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	<title>karriere &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/karriere/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "karriere"</description>
	<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 08:20:24 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Der Störfaktor Frau und das männliche Imaginäre]]></title>
<link>http://antjeschrupp.com/2009/11/26/der-storfaktor-frau-und-das-mannliche-imaginare/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 10:31:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Antje Schrupp</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kürzlich wurde über eine neue Studie des Sinus-Institutes berichtet, bei der 30 männliche Führungskr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kürzlich wurde über eine neue Studie des <a href="http://www.sociovision.de/" target="_blank">Sinus-Institutes</a> berichtet, bei der 30 männliche Führungskräfte in Tiefeninterviews nach ihrer Haltung zum Thema &#8220;Frauen in Führungspositionen&#8221; befragt wurden. Die Ergebnisse, von denen der verantwortliche Soziologe Carsten Wippermann im <a href="http://www.zeit.de/karriere/2009-09/interview-carste-wippermann" target="_blank">Interview</a> mit Zeit-online berichtet, sind interessant.</p>
<div id="attachment_1094" class="wp-caption aligncenter" style="width: 388px"><a href="http://antjeschrupp.wordpress.com/files/2009/11/postkarte_frauenbewegung.jpg"><img class="size-full wp-image-1094 " title="Postkarte_frauenbewegung" src="http://antjeschrupp.wordpress.com/files/2009/11/postkarte_frauenbewegung.jpg" alt="" width="378" height="496" /></a><p class="wp-caption-text">Diese schöne Postkarte stammt von der Künstlerin Dorothea Siegert-Binder. www.siegert-binder.de </p></div>
<p>Zunächst einmal haben sich alle Befragten im Prinzip sehr positiv über Frauen in Führungspositionen geäußert. Das sollte man nicht einfach nur als bloßes Zugeständnis an die politische Korrektheit im heutigen Gleichstellungsparadigma abhaken. Es ist für Frauen, die sich innerhalb von Unternehmen bewegen, durchaus nicht unwichtig, dass sie mit prinzipieller Ablehnung, wie sie ambitionierten Frauen noch vor wenigen Jahrzehnten entgegenschlug, heute nicht mehr zu rechnen haben.</p>
<p>Bei tieferen Nachfragen zeigte sich jedoch, dass es durchaus Vorbehalte gibt, und zwar in drei Typen, die Wippermann so beschreibt: &#8220;Alle 30 von uns befragten Manager konnte man einem Typus zuordnen. Der eine ist sehr konservativ. Bei ihm kann man eine kulturelle und funktionale Ablehnung von Frauen qua Geschlecht ausmachen. Zitate aus den Interviews sind: Frauen seien eine Irritation im inner circle und unerwünscht im Vorstand. Der andere Typus hat eine emanzipierte Grundhaltung und geht davon aus, dass Frauen chancenlos gegen die Machtrituale seien. Das Topmanagement verlangt Härte und das steht im Widerspruch zum Frauenbild in unserer Gesellschaft. Es fielen Formulierungen wie: Ein Vorstandsposten ist eine andere Sportart – und Frauen hätten nicht die Härte dafür. Frauen, die entsprechend auftreten, wirken dann nicht mehr authentisch – und für diesen Typus ist aber Authentizität ein sehr wichtiger Erfolgsfaktor. Der dritte Typus zeigt einen radikalen Individualismus. Diese Männer sagen, dass das Geschlecht eigentlich keine Rolle dabei spielt, wenn es um die Besetzung einer Führungsposition geht. Aber es gebe nicht genügend Frauen, die authentisch und flexibel genug dafür seien.&#8221;</p>
<p>In der Berichterstattung über diese Studie dominierte das Klagen darüber, dass diese Haltungen Frauen nach wie vor durch eine &#8220;gläserne Decke&#8221; davon abhalten, in Führungspositionen vorzudringen. So schreibt <a href="http://www.taz.de/1/zukunft/wirtschaft/artikel/1/was-will-die-frau-mit-macht/" target="_blank">Heide Oestreich in der taz</a>: &#8220;Kurz gesagt haben wir hier einen hübschen Teufelskreis der Vorurteilsstrukturen: Frauen können per &#8220;Weiblichkeit&#8221; nicht Chef werden. Ändern sie ihr Verhalten Richtung &#8220;Männlichkeit&#8221;, können sie erst recht nicht Chef werden, weil sie dann nicht authentisch sind. wonach Frauen von (männlichen) Führungskräften auch heute noch oft als &#8220;Störfaktoren&#8221; angesehen werden.&#8221;</p>
<p>Aus gleichstellungspolitischer Perspektive ist das natürlich zu bedauern. Ich hingegen finde es ziemlich gut, dass Frauen innerhalb der Wirtschaftsunternehmen als &#8220;Störfaktoren&#8221; angesehen werden &#8211; und es möglicherweise sogar hin und wieder auch tatsächlich sind. Denn so, wie diese Kreise derzeit agieren, kann es dort ja gar nicht genug Störungen geben. Das &#8220;störende&#8221; Potenzial von Weiblichkeit birgt daher &#8211; gerade in Kombination mit einer prinzipiellen Aufgeschlossenheit für mehr Frauen in Führungspositionen&#8221; &#8211; aus meiner Sicht eine Chance für Veränderung, die es zu nutzen gilt. Damit das gelingt, ist aber wichtig, zu verstehen, woher sie kommt.</p>
<p>Bei den Positionen der befragten Männer handelt es sich nämlich nicht einfach nur um &#8220;Vorurteile&#8221;, die in der Realität völlig unbegründet sind und nur ihrer insgeheim immer noch patriarchalen Phantasie entspringen. Vielmehr fassen sie hier eine Realität in Worte, freilich auf unbeholfene und unbefriedigende Art und Weise, die verstanden werden muss, wenn es überhaupt eine Chance geben soll, dass sich an der Situation einmal etwas ändert.</p>
<p>Vor allem ist es wichtig, irreführende und falsche Argumentationen zu vermeiden. Wenn zum Beispiel auf reine Assimilation der Frauen gesetzt wird, hilft uns das nicht weiter. In diesen Strang gehört sowohl das Bemühen, Frauen dazu zu bringen, sich &#8220;männliche&#8221; Verhaltensweisen anzueignen (auch dann, wenn sie das eigentlich nicht wollen) als auch der Versuch, Männern klar zu machen, dass Frauen &#8220;eigentlich&#8221; doch gar keine Störfaktoren seien. Vielmehr ist beides politisch zu verhandeln: Die Frauen sollten darüber reden, wenn sie mit bestimmten Verfahrensweisen, Abläufen, Ritualen und Maßstäben in einem Unternehmen nicht einverstanden sein, und die Männer sollten darüber reden, wann und wo und eventuell warum sie sich von Frauen &#8220;gestört&#8221; fühlen.</p>
<p>Ganz genauso wichtig ist es aber, dass diese &#8220;Störungen&#8221;, dort, wo sie auftreten, nicht auf eine angeblich &#8220;natürliche&#8221; Differenz der Geschlechter zurückgeführt werden, nach dem Motto &#8220;Frauen sind eben so&#8221; oder &#8220;Männer sind eben so&#8221;. Denn damit werden die konkreten Konflikte zum Klischee gemacht und der Notwendigkeit einer politischen Verhandlung entzogen. Worum es geht, das sind immer die beteiligten Personen in einer bestimmten, konkreten Situation. Diese Konflikte und Differenzen sind fruchtbar zu machen, und sie dürfen weder an einem vorab gegebenen Maßstab der &#8220;Gleichheit&#8221; noch an einem vorab gegebenen Maßstab der &#8220;Differenz&#8221; gemessen werden.</p>
<p>In unserer 1999 erschienenen <a href="http://www.bzw-weiterdenken.de/index.php?m=artikel&#38;rub11=&#38;tid=225" target="_blank">Flugschrift</a> &#8220;Liebe zur Freiheit, Hunger nach Sinn&#8221; haben wir das Phänomen, um das es hierbei geht, das &#8220;männliche Imaginäre&#8221; genannt. Dort schreiben wir: &#8220;Männer nutzen öffentliche Ämter und Funktionen &#8211; genau wie den Bereich der beruflichen Tätigkeit &#8211; um sich ihre männliche Größe zu spiegeln. Die Erfahrung der Frauen, dass die Politik der Frauenförderung in Wirtschaft und Politik auf so hinhaltenden männlichen Widerstand stößt, hat nicht nur mit konkreten materiellen und Macht-Interessen zu tun. Es geht vielmehr um das männliche Imaginäre: Männer verteidigen Männer-Räume, weil sie ihnen die Möglichkeit bieten, ihre Männlichkeit unter Männern zu spiegeln. In unserer Kultur ist das männliche Imaginäre nun aber fest mit der Besetzung der gesellschaftlichen Macht- und Einflussbereiche sowie mit einer inhärenten Frauenfeindlichkeit verknüpft. Deshalb wird das Vordringen von Frauen &#8230; als Bedrohung für die Männlichkeit überhaupt interpretiert.&#8221; (S. 44f)</p>
<p>Genau das ist es, was die neue Sinus-Studie erneut bestätigt hat. Es geht bei dem hier zu verhandelnden Konflikt zwischen der männlichen Kultur der Unternehmensführungen und dem &#8220;Störfaktor&#8221; Weiblichkeit nicht um &#8220;natürliche&#8221; Geschlechterunterschiede und auch nicht nur um ansozialisierte Differenzen im Verhalten, sondern darum, wie &#8220;Männlichkeit&#8221; mit diesen Bereichen verknüpft sind, sodass Weiblichkeit dort per se ein Störfaktor ist, völlig unabhängig davon, was eine konkrete Frau tut oder nicht tut, ob sie sich anpasst oder nicht.</p>
<p>Dies erklärt sehr gut die nach wie vor bestehenden männlichen Vorbehalte gegen Frauen in Führungspersonen, die ansonsten angesichts des gleichzeitigen prinzipiellen Bekenntnis zur Gleichstellung ja gar nicht erklärbar wären. Es erklärt aber auch die Schwierigkeiten und das Unbehagen vieler Frauen, sich auf dieses konfliktreiche Feld überhaupt noch zu begeben, das meiner Ansicht nach heutzutage ebenso zur <a href="http://www.bzw-weiterdenken.de/index.php?m=artikel&#38;rub2=&#38;tid=188" target="_blank">&#8220;Wieder-Vermännlichung der Welt&#8221;</a> beiträgt, wie die Widerstände seitens der Männer. Denn aufgrund des männlichen Imaginären finden Männer in Führungspositionen eine doppelte Belohnung: Einmal die konkrete Macht, das Geld und den Einfluss, den eine solche Position mit sich bringt, dann aber auch den imaginären Bonus der Bestätigung ihrer Männlichkeit. Für Frauen fällt dieser Bonus weg. Sie bekommen zwar in Führungspositionen ebenfalls Macht und Geld, aber eben keine imaginäre Bestätigung ihrer Weiblichkeit. Genau das ist es, was in den Interviews des Sinus-Institutes zum Ausdruck kam.</p>
<p>Im Paradigma der Gleichheit lässt sich dieses Dilemma nicht lösen. Der einzige Ausweg ist es, den mühsamen Weg der Differenz zu gehen, die &#8211; um es noch einmal zu sagen &#8211; weder eine natürliche, noch eine bloß ansozialisierte Differenz ist, sondern eine, die der Logik dieser Institutionen und Positionen inhärent ist. Sich das bewusst zu machen, ist der erste Schritt. Frauen sind &#8220;Störfaktoren&#8221; in diesem Betrieb, und nur, wenn diese Störung gesellschaftlich und politisch thematisiert wird, besteht die Chance, an dieser Situation etwas zu ändern. Es ist ein Schritt, den sowohl die einzelnen Frauen gehen können, die Führungspositionen anstreben, als auch die einzelnen Männer, die mit der männlichen Monokultur der Unternehmensspitzen unzufrieden sind. Und gleiches gilt für jede Politik, die geschlechterbewusste Maßnahmen plant, sowie für alle, die sich theoretisch und analytisch mit diesem Thema beschäftigen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wenn der Chef das Problem ist]]></title>
<link>http://positivesmanagement.wordpress.com/2009/11/26/wenn-der-chef-das-problem-ist/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 08:11:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>tobiasillig</dc:creator>
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<description><![CDATA[Empfehlenswertes Buch von Autoren des Jobfrustkillerbuchs Die Arbeitswelt ist anstrengend. Besonders]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Empfehlenswertes Buch von Autoren des Jobfrustkillerbuchs</strong></p>
<p>Die Arbeitswelt ist anstrengend. Besonders das Verhältnis zu Vorgesetzten ist nicht immer konfliktfrei, im Gegenteil. Wem es zuviel wird, und wer lernen möchte, einen realistischen Blick auf das Thema zu werfen (woanders wird es wahrscheinlich auch nicht besser!), dem sei ein neues Buch empfohlen, das sich mit der Notwendigkeit von Hierarchien und Chefs auseinandersetzt und einen realistischen Blickwinkel auf das Thema wirft. Die Anti-Stress-Methode, die zu Beginn gezeigt wird, finde ich sehr amüsant:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/sxjb4Q9kIVI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/sxjb4Q9kIVI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Prioritä...Was?]]></title>
<link>http://aleksimzwergenland.wordpress.com/2009/11/25/priorita-was/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 20:02:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>aleksimzwergenland</dc:creator>
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<description><![CDATA[Drei Bewerbungen in zwei Tagen. Jetzt geht es los mit der Suche nach dem nächsten Zwergenland. Sollt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Drei Bewerbungen in zwei Tagen. Jetzt geht es los mit der Suche nach dem nächsten Zwergenland. Sollte ich innert nützlicher Frist keine Stelle finden (was keiner der mich kennt glaubt) werde ich die Zeit haben, um die Schottland-Fotos zu veröffentlichen. Die schulde ich euch noch. Aber seit ich weiss, dass ich ein neues Zuhause für meine Alltagsaktivitäten suchen muss, bin ich schon ein bisschen ins Wanken geraten. Eventuell sind daran auch die neuen High-heels im College Look schuld, die ich in York (nicht im New, einfach nur York) geschenkt gekriegt habe. Wow sind die toll! Was wollte ich noch sagen?!?!  Ich muss Prioritäten setzen und mich auf Neues fokussieren. Deshalb arbeite ich auf Hochtouren daran, Lämmler soweit zu bringen, dass er mich freilässt &#8211; sprich dass ich nicht mehr im Zwergenland sitzen muss, sondern mit Strawberry in der Hand von irgendwo arbeiten kann&#8230; Es ist so, als ob mich diese Entlassung aus dem Tiefschlaf wachgeküsst hat (Anspielung auf Schneewittchen und die 7&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  !</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Sezession &amp; Endstation Rechts: Nachklapp zur 6. KSA]]></title>
<link>http://florianroepke.wordpress.com/2009/11/25/sezession-endstation-rechts-nachklapp-zur-6-ksa/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 07:40:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Florian</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nun hat auch Martin Lichtmesz im Tagebuch der guten, schönen und wahren Rechten die sechste &#8220;k]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Nun hat auch Martin Lichtmesz im Tagebuch der guten, schönen und wahren Rechten die sechste &#8220;konservativ-subversive Aktion&#8221; noch einmal <a href="http://www.sezession.de/9332/verraeterische-saetze-nachklapp-zur-6-ksa.html" target="_blank">aufbereitet</a>. &#8220;Verräterische Sätze&#8221; nennt er seinen Artikel und meint damit wohl vor allem sich selbst.</p>
<p style="text-align:justify;">Aus der Kategorie <strong>Wahrheitsverweigerung</strong>: <em>&#8220;(&#8230;) daß Deutschland ein Einwanderungsland war, ist und sein wird, daß der Multkulturalismus nicht nur unvermeidlich sondern wünschenswert ist, daß „wir“ „uns“ von „alten Traditionen lösen müssen“, also die ganze rhetorische Palette <strong>des einfältigen „Vielfalt“-Gedöns</strong>.&#8221;</em></p>
<p style="text-align:justify;">Und aus der Kategorie <strong>&#8220;interessante&#8221; Selbstwahrnehmung</strong>: <em>&#8220;Unser Protest ist keine Demonstration  für „die Rechte“ und gegen „die Linke“ oder gegen „die Ausländer“, hat nichts mit sektiererischen oder ideogischen Grabenkämpfen und Zickenkriegen zu tun, auch nichts mit „Alt gegen Jung“, sondern damit, <strong>daß wir die Vernunft, die Wirklichkeit und die Fakten auf unserer Seite haben.</strong>&#8221;</em></p>
<p style="text-align:justify;">Ich habe übrigens auch noch einen kleinen Nachklapp. Bei &#8220;Endstation Rechts&#8221; gab es <a href="http://www.endstation-rechts.de/index.php?option=com_k2&#38;view=item&#38;id=4046%3Aschlag-auf-schlag-6-%E2%80%9Ekonservativ-subversive-aktion%E2%80%9C-ksa-st%C3%B6rt-veranstaltung-mit-cohn-bendit-und-laschet&#38;Itemid=364&#38;limitstart=20" target="_blank">eine Diskussion zum Thema</a>, in deren Verlauf sich auch Herr Kubitschek dazu gesellte: <em>&#8220;der eifrige herr röpke könnte sich selbst (muß er nicht öffentlich tun) einfach eingestehen, daß er es in schnellroda klasse fand, und <strong>daß er nun alle hände voll zu tun hat, um uns in sich selbst zu bekämpfen</strong>. zaunlattenpsychologie, ich weiß. aber das naheliegende ist das plausible.&#8221; </em></p>
<p style="text-align:justify;">Da ich es ja damals tatsächlich &#8220;klasse&#8221; fand in Schnellroda, musste ich mir da auch nichts eingestehen: &#8220;<em>Herr Kubitschek, ich fand es in Schnellroda klasse, um mal genau ihr Wort zu verwenden, das kann ich ganz offen sagen. Das hat aber nichts mit meiner Kritik zu tun und war 2007. Und ich habe nicht alle Hände voll damit zu tun, Sie in mir zu bekämpfen. Das ist aber auf jeden Fall eine schöne Formulierung, fällt aber leider wieder auf Sie zurück, bzw. ihre Selbstwahrnehmung. Ist es tatsächlich ein so abwegiger Gedanke, dass sich mal jemand wieder löst, neue Wege sucht und gefunden hat? Gründe dafür gab es dann auf lange Sicht gesehen wirklich genug.&#8221;</em></p>
<p style="text-align:justify;">Es kommen jetzt noch zwei Zitate, nur falls gerade jemanden langweilig wird. Es ist also bald geschafft. Herr Kubitschek antwortete sogar nochmal: <em>&#8220;daß einer neue wege gehen will und sich lösen &#8211; aber ja doch! das machen sicher 75 prozent derer, die mal da waren. kann ja nicht jeder <strong>bei der sezession karriere machen</strong>. aber: es gibt nur einen einzigen, der unter einem neuen weg <strong>einen ununterbrochenen rundgang um die flamme versteht</strong> &#8211; und über die erfahrungen, die er dabei macht, unermüdlich und <strong>aufgelöst in pseudonyme mit sich selbst diskutiert.</strong>&#8221;</em></p>
<p style="text-align:justify;">Dem kann man natürlich nicht viel entgegnen. Faktisch Falsches lässt sich der Neuen Rechten nicht als solches vermitteln: <em>&#8220;Ich verstehe ja ihre Interpretation, aber lassen Sie doch den Eiertanz. Und wenn Sie schon mal da sind: 6. KSA &#8211; Nach dem was Sie hier so gelesen haben, ist &#8220;Ausländer raus&#8221; nun im Sinne der NR oder nicht? 5. KSA &#8211; Ewigvorgestrig, gegen die Versöhnung, oder täuscht der Eindruck. Heißt meine Ehre Reue, bin ich dem Schuldstolz der Deutschen verfallen und betreibe Holocausreligion? Und: Fällt es der NR wirklich schwer einen schwarzen Menschen auch so zu nennen, bei Bedarf. Warum &#8220;Neger&#8221;? Und weil diese Fragen scheinbar sonst keiner so direkt stellt, gibt es u.a. mein Blog. Es geht ja durchaus nicht nur um Kubitschek und Co., so wichtig ist man dann doch nicht.&#8221;</em></p>
<p style="text-align:justify;">An dieser Stelle ist dann der Kontakt zu Herrn Kubitschek wieder abgebrochen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sie wollen nur das Beste für das Kind ]]></title>
<link>http://zebrastreifenblog.wordpress.com/2009/11/24/sie-wollen-nur-das-beste-fur-das-kind/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 15:41:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kees Jaratz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Im niederrheinischen Kapellen versuchen Eltern zurzeit Fußball als Einzelsportart im Spielbetrieb de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im niederrheinischen Kapellen versuchen Eltern zurzeit <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/2009/11/21/news-141468011/detail.html">Fußball als Einzelsportart</a> im Spielbetrieb des SC Kapellen zu etablieren. Nicht ganz deutlich wird allerdings, ob die Eltern ihren Sohn für so überaus gut oder für viel zu schlecht in dieser Einzelsportart halten. Förderung heißt die Devise in jedem Fall. Und was wir aus den Schulen wissen, bestätigt sich auf dem Fußballplatz, Deutschland ist eine Förderwüste. Gut, dass Kinder Eltern haben, die für sie eintreten. Denn auf jeden Fall wollen Eltern nur das Beste für das Kind.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kind oder Karriere]]></title>
<link>http://einmaedchenfueralles.wordpress.com/2009/11/24/kind-oder-karriere/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:03:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>lovesonic</dc:creator>
<guid>http://einmaedchenfueralles.wordpress.com/2009/11/24/kind-oder-karriere/</guid>
<description><![CDATA[Wenn das so weiter geht, werden wir noch aussterben. Wir brauchen dringend mehr Nachwuchs, es ist so]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em><strong>Wenn das so weiter geht, werden wir noch aussterben. Wir brauchen dringend mehr Nachwuchs, es ist sozusagen längst halb eins. Diskutiert wird viel und von Seiten der Regierung verschiedenste Konzepte ausprobiert, im Grunde hat keiner die zündende Idee und wir treten seit Jahren auf der Stelle. </strong></em></p>
<p>Früher zur Zeit unserer Groß- und Urgroßeltern hatte man schlichtweg keine Wahl. Der Lebensplan eines jeden Menschen war bereits mit der Geburt ausgemachte Sache. Es wurde geheiratet und man bekam Kinder. Die Frage, ob und wann stellte sich überhaupt nicht. Man war darauf angewiesen, dass der Generationenvertrag funktionierte und die Kinder einen im Alter mit durchbringen.<br />
Innerhalb einer Familie herrschte klare Arbeitsteilung. Die Frau sorgte für Kinder, Heim und Verpflegung, der Mann ging einer mehr oder weniger ambitionierten Arbeit nach und stellte so sicher, dass die Frau das nötige Budget hatte, um die ihr zugedachten Aufgaben zu erfüllen.<br />
In Familienbetrieben wie Landwirtschaft oder Gastronomie war die Frau zusätzlich zu einem entscheidenden Anteil an der Erwirtschaftung der finanziellen Lebensgrundlage beteiligt. Im Grunde waren Frauen also schon immer berufstätig, mit der freien Berufswahl war es allerdings nicht so weit her. Die allermeisten Männer hatten damals aber auch nicht wirklich eine Wahlmöglichkeit, in der Regel wurde man in seinen Beruf hineingeboren.</p>
<p>Es ist unbestritten, dass es für Frauen notwendig war, sich zu emanzipieren. Zu viele Bereiche des Lebens fielen in der patriarchalischen Gesellschaft in den Entscheidungsbereich der Ehemänner oder Väter. Heute haben wir in allen Bereichen des Lebens die Freiheit selbst über uns zu bestimmen. Es fällt ziemlich leicht zu vergessen, wie unmündig Frauen in unserer Gesellschaft noch vor gerade mal 50 Jahren waren. Da können uns unsere Mütter und Großmütter zahlreiche illustre Beispiele liefern. Unsere Generation hat der Frauenbewegung viel zu verdanken, aber wir dürfen uns nicht weiter auf deren Erfolgen ausruhen.<br />
Was freie Berufswahl angeht, ist die Gleichberechtigung nämlich faktisch nur von theoretischer Natur oder eben an gewisse Bedingungen geknüpft.<br />
Im Grunde erkaufen wir uns unsere Gleichberechtigung durch Kinderlosigkeit. Solange wir nicht Gefahr laufen, Mütter zu werden &#8211; also zur Zeit von Schule, Berufsausbildung oder Studium &#8211; klappt es wunderbar mit der Chancengleichheit. (Verschiedene Statistiken deuten sogar darauf hin, dass Mädchen ihren eigenen Bildungsauftrag erfolgreicher erfüllen als Jungs.)<br />
Früher oder später steht jede Frau dann vor der großen Frage, wie sie die Familienplanung am besten mit der Karriereplanung unter einen Hut bringen kann. Wir versuchen uns mit aller Kraft an ein System anzupassen, das schlicht und einfach nicht auf Mütter ausgerichtet ist. </p>
<h4> So schaut‘s nun mal aus </h4>
<p>Im Prinzip gibt es für Frauen in unserer Gesellschaft drei Lebensentwürfe.<br />
Hausfrau und Mutter, möglicherweise mit unqualifiziertem Nebenerwerb, Karrierefrau ohne Kinder und der Kompromiss.<br />
Der sieht dann so aus, dass man es weder je schaffen wird, die Mutter zu sein, die man gern wäre, noch einer beruflichen Tätigkeit nachzugehen, die einen erfüllt, in der man sein volles Potential ausschöpfen kann und die aufgrund des nicht hundertprozentigen Einsatzes wahrscheinlich einfach zu recht finanziell nicht zufrieden stellend honoriert wird. Das nennen wir dann erfolgreiche Emanzipation und versuchen uns einzureden, dass wir ein wahnsinniges Glück haben, solch ein selbstbestimmtes Leben führen zu dürfen.<br />
Väter wiederum haben keinerlei Probleme ihre Rolle als Erzeuger, Geldbeschaffer und Aushilfserziehungsberechtigter am Abend und an Wochenenden mit den Standard-Berufsbildern unserer Gesellschaft zu vereinbaren.<br />
Das ist ungerecht. Da kann man nicht dran rütteln.<br />
Was bisher allerdings gerne außer Acht gelassen wird ist, dass es eigentlich auch ungerecht ist gegenüber den Männern.</p>
<p>Entscheidet sich ein Mann, dass er eine größere Rolle im Leben seiner Kinder spielen will, begibt er sich automatisch in das gleiche Spannungsfeld wie wir Frauen. In der Regel wird es allerdings aus zwei Gründen erst gar nicht so weit kommen, dass sich ein Mann diesem Konflikt aussetzen muss.<br />
Erstens, Frauen verdienen weniger. Sei es weil nach wie vor eine generelle Ungleichbehandlung bezogen auf den Gehaltsspiegel herrscht oder weil Frauen einfach schwer an gut bezahlte Jobs rankommen. Unterm Strich wird es sich selten finanziell lohnen, dass der Mann von der Karriereleiter absteigt und pausiert, um sich um den Nachwuchs zu kümmern.<br />
Zweitens, wir Frauen tragen die Kinder aus. Wir bringen sie auf die Welt und wir ernähren sie in ihren ersten Lebensmonaten. Dadurch besteht von Anfang an eine Verbindung zwischen Kind und Mutter, die sich die Väter erst erarbeiten müssen. Wir können aufhören uns hier etwas vorzumachen. Wir sind alle Säugetiere und die Natur hat nun mal für uns entschieden, dass unsere Arterhaltung so und nicht anders funktionieren soll. Lange bevor es in den Sternen stand, dass wir alle irgendwann im Kleinwagen ins Büro fahren, um den ganzen Tag vor einem Bildschirm zu verbringen.</p>
<p>Man kann zu Beginn einer Familiengründung viele schöne Luftschlösser bauen. Wenn man in der harten Realität ankommt, wird man sich immer dafür entscheiden, dass derjenige weiter für die Geldbeschaffung zuständig ist, der mehr verdient. Gleichzeitig wird sich eine Frau in der frühen Phase der Mutterschaft immer gegen ihren Beruf entscheiden müssen, wenn sie ihrem Instinkt nachgibt. Denn es gibt nunmal kein flexibles Arbeitsplatzmodell, das es einer Mutter erlaubt, ihr Kind bei sich zu haben, um es wenn nötig zu versorgen.<br />
Heißt das, dass sie ihren Beruf weniger priorisiert, dass sie weniger ehrgeizig ist, dass sie weniger berufliche Ambitionen hat als der Vater des Kindes? Nein, natürlich nicht. Sie muss eine Entscheidung treffen und befindet sich dabei in einer klassischen „Vom Regen in die Traufe“-Situation. Denn entscheidet sie sich aus welchem Grund auch immer dagegen ihr Kind selbst zu betreuen, sieht sie sich mit dem Konzept der Rabenmutter konfrontiert. Unabhängig von gesellschaftlichen Zwängen &#8211; ich bin übrigens überzeugt davon, dass die Politik in diesem Land es den Müttern wesentlich leichter macht sich gegen ihren Beruf zu entscheiden &#8211; wird sich keine Frau damit wirklich wohl fühlen, von ihrem Säugling getrennt zu sein.<br />
Ich sage das nicht mit der Intention berufstätige Mütter anzuprangern und die Hausfrau und Mutter-Rolle als einzig logische Konsequenz zu propagieren. Im Gegenteil, ich möchte deutlich machen, dass das System in dem wir leben keine Alternative vorsieht, in der eine Mutter nicht zwangsläufig in eine existentielle Zwickmühle gerät.<br />
Wir müssen endlich damit aufhören uns vorzulügen, dass jede Frau sich für die für sie beste Lösung entscheiden kann.<br />
Denn es gibt in diesem System keine Lösung, die akzeptabel ist. Der Konflikt Kind oder Karriere darf eigentlich keiner sein, denn er ist nicht lösbar. Nicht in der Gesellschaft in der wir leben. </p>
<h4>Was nun? </h4>
<p>Jetzt kann man nach staatlicher Regulierung brüllen und fordern, dass mehr subventioniert wird, die Frauenquote kommt oder bessere Rahmenbedingungen für Teilzeitarbeitsplätze geschaffen werden.<br />
Man kann nach mehr Kinderbetreuung verlangen und sich die Ganztagsschule wünschen. Wäre all das die Lösung?<br />
Was ist das Beste für ein Kind, dass es zu hause von seiner Mutter betreut wird oder dass es zusammen mit Gleichaltrigen frühzeitig soziale Kompetenzen entwickeln kann?<br />
Soll es seine Nachmittage unter professioneller Aufsicht mit sinnvollen Aktivitäten verbringen, die es auf seine individuellen Begabungen abgestimmt bestmöglich fördern oder ist vielleicht die individuellste Förderung für ein Kind, dass es einfach selbst entscheiden kann, worauf es Lust hat und im Wald Hütten baut und Kaulquappen beobachtet?<br />
Soll eine Mutter all ihre persönlichen Interessen aufgeben und ihr Leben nur auf das für ihre Kinder idealste Erziehungskonzept ausrichten? Wird sie so ein glücklicher Mensch und wie wichtig ist es für ein Kind, dass es eine ausgeglichene, zufriedene Mutter hat?<br />
Und wo sind eigentlich die Väter? Sollen die auf immer dazu verdammt werden, Feierabend-Papas zu sein? Ist es nicht auch für einen Mann wertvoll und notwendig für sein Lebensglück, Zeit mit seinen Kindern zu verbringen, sich phasenweise um sie zu kümmern in allen Lebensbereichen rund um die Uhr?</p>
<p>Wie haben die das früher eigentlich angestellt auf dem Bauernhof? Die Heuernte hat sich sicherlich nicht danach gerichtet, ob es einen Säugling zu versorgen gab.<br />
Erstens hat man dort gearbeitet, wo man gewohnt hat und zweitens war immer irgendjemand da, der sich mal eben kümmern konnte.<br />
Das gibt uns zwei Punkte an denen wir ansetzen können.<br />
Wir müssen die Großfamilie wieder beleben. Wir müssen uns als Mütter <strong>und</strong> Väter, als Familien solidarisieren. So können wir zeitliche Freiräume schaffen, in denen wir unseren Berufen weiter nachgehen können.<br />
Bedingung dafür ist ohne Frage, dass wir uns flexible Arbeits-Modelle erkämpfen. Der Arbeitsplatz muss zumindest zeitweise verlagert werden vom Büro dorthin, wo wir wohnen. Im Zeitalter von flächendeckender Netzanbindung und Video-Chat ist das keine Utopie mehr.<br />
Der Impuls für diese Veränderung muss und kann nur von uns ausgehen. Die Wirtschaft fährt wunderbar mit ihrem familienfeindlichen System.<br />
Wenn wir, Männer wie Frauen, verstanden haben, dass wir gleichermaßen benachteiligt sind, dann können wir gemeinsam mit vereinten Kräften für eine Veränderung kämpfen. Erst, wenn Frauen sich nicht mehr zwischen Kinder, Karriere oder faulem Kompromiss entscheiden müssen, wird auch die Geburtenrate wieder steigen. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich verneige mich...]]></title>
<link>http://grandgefluester.wordpress.com/2009/11/16/ich-verneige-mich/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 16:08:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>grandgefluester</dc:creator>
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<description><![CDATA[…vor einem der ganz großen des Tennis-Zirkus. Am 11.November 2009 hat Marat Safin endgültig seine Ka]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>…vor einem der ganz großen des Tennis-Zirkus. Am 11.November 2009 hat Marat Safin endgültig seine Karriere beendet. Schon Anfang des Jahres hatte der 29-jährige angekündigt, dass das Tennisjahr 2009 wohl das letzte seiner Karriere sein wird. Er sollte Wort halten. Und auch einen Rücktritt vom Rücktritt wird es von ihm nicht geben. „Das wars’s für mich. Es wird Zeit ein neues Leben zu beginnen. Es gibt keinen Rücktritt vom Rücktritt.“</p>
<p>Mit einer Niederlage gegen den US-Open-Sieger Juan Martin del Potro verabschiedet sich der Russe. Ich persönlich habe mir immer gerne die Spiele von Marat Safin angeguckt. Bei ihm wusste man nie so recht woran man ist. Safin konnte an guten Tagen jeden Gegner schlagen, aber ebenso auch gegen jeden Gegner verlieren. Er war einfach unberechenbar. Dieses Manko an Konstanz und sein aufbrausendes Temperament auf dem Platz (Wutausbrüche und zerbrochene Schläger) wurden ihm häufig zum Verhängnis. Deswegen muss er sich wohl oder übel den Vorwurf gefallen lassen, dass er aus seinem Talent viel zu wenig gemacht hat. Aber vielleicht wollte er es auch einfach nicht anders. Marat Safin war beim besten Willen kein Profi, der alles dem Sport untergeordnet hat und gerade das macht ihn in meinen Augen auch so sympathisch. „Ich bin kein Typ, der in eine Schablone passt. Und Tennis konnte nie mein ganzes Leben sein“, hatte Safin gesagt, der am 20. November 2000 erstmals Weltranglistenerster wurde. Insgesamt war er zwischen November 2000 und April 2001 insgesamt neun Wochen die Nummer 1 der Welt. Zum Ende seiner Karriere wurde er im Ranking auf Position 65 geführt.</p>
<p>Trotz seines nicht ganz so professionellen Lebensstils, Feiern und Frauen gehörte für ihn halt zum Leben dazu, gelangen ihm insgesamt 15 Turniersiege, darunter 2 Grand Slam Siege bei den US-Open 2000 (vs. Pete Sampras) und den Australien Open 2005 (vs. Lleyton Hewitt). Zwei weitere Male stand er bei den Australien Open im Finale (2002 und 2004). Mit dem russischen Team gewann er 2002 und 2006 zwei Mal den Davis Cup. Erfolge die ihm niemand mehr nehmen wird.</p>
<p>Nun folgt ein Leben nach der Karriere und dem Rampenlicht. Ich wünsche ihm auf seinem neuen Weg alles gute und verneige mich vor einem der ganz großen…Chapeau Marat Safin!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kapitalismus - eine Liebesgeschichte - Gedanken]]></title>
<link>http://elizeon.wordpress.com/2009/11/16/kapitalismus-eine-liebesgeschichte-gedanken/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 13:57:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>oliverpeiss</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen war ich mit einem Freund und ein paar Bekannten in der Sneak Preview im Kino. Der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vor ein paar Tagen war ich mit einem Freund und ein paar Bekannten in der Sneak Preview im Kino. Der Kartenpreis ist niedrieger, dafür weiß man nicht, welcher Film laufen wird. Und vor Filmbeginn gibt es dazu noch eine Verlosung, bei der man kleine Sachpreise gewinnen kann.<br />
Der Film, der anschließend gezeigt wurde war Michael Moore&#8217;s neues Werk: Kapitalismus &#8211; eine Liebesgeschichte. Ich muss gestehen dass ich nach dem Film frustriert war. Jedoch habe ich eine Essenz daraus ziehen können, die ich sehr positiv finde und die ich weiter hinten im Artikel beschreiben möchte.<br />
Um die Handlung kurz zu umreißen, zitiere ich Wikipedia, da ich den Beitrag dort gelungen finde.</p>
<p><em><strong>Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte</strong> ist ein <a title="Dokumentarfilm" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dokumentarfilm">Dokumentarfilm</a> des US-amerikanischen Regisseurs <a title="Michael Moore" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Moore">Michael Moore</a>. Der Film behandelt die <a title="Finanzkrise ab 2007" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Finanzkrise_ab_2007">Finanzkrise ab 2007</a>, die U.S.-Ökonomie im Wandel zwischen der endenden Amtszeit von <a title="George W. Bush" href="http://de.wikipedia.org/wiki/George_W._Bush">George W. Bush</a> und der beginnenden Amtszeit von <a title="Barack Obama" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Barack_Obama">Barack Obama</a> und dem <a title="US-Konjunkturprogramm 2009" href="http://de.wikipedia.org/wiki/US-Konjunkturprogramm_2009">US-Konjunkturprogramm 2009</a>.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kapitalismus:_Eine_Liebesgeschichte#cite_note-0">[1]</a></sup></em>[...]</p>
<h2>Handlung</h2>
<p><em>Die aktuelle Situation der kapitalistischen Länder wird mit dem alten Rom verglichen, in welchem eine kleine Elite über den Großteil des Geldes und die Macht verfügte. Mit Kriegen und stumpfer Unterhaltung werde das Volk ruhig gestellt, und die ausgebeuteten Sklaven würden das Imperium eines Tages zu Fall bringen. Anhand von Beispielen werden die Auswirkungen des Kapitalismus und der Finanzkrise auf das normale Volk gezeigt: eine Familie, die ihr Haus verloren hat, ein Pilot, der von seiner Fluggesellschaft ein Jahresgehalt von nur 16.000 US-Dollar bekommt, eine Firma, die durch eine heimlich abgeschlossene Lebensversicherung am Tod eines Mitarbeiters Millionen verdient hat. Die Banken und hochrangige US-Politiker wie <a title="George W. Bush" href="http://de.wikipedia.org/wiki/George_W._Bush">George W. Bush</a> oder <a title="Ronald Reagan" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ronald_Reagan">Ronald Reagan</a> werden zu einer Art Feindbild stilisiert, da sie als treibende Kräfte hinter dem Kapitalismus gesehen werden. Neben Interviews mit Arbeitern und Vertretern der katholischen Kirche werden Moore-typische provokante Aktionen gezeigt, wie beispielsweise seine Fahrt in die Wall Street mit einem leeren Geldtransporter, um von den Banken persönlich die durch die Steuerzahler aufgebrachten Milliarden zur Bankenrettung zurückzufordern.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kapitalismus:_Eine_Liebesgeschichte#cite_note-spiegel-2">[3]</a></sup> Der Film endet mit einem Happy End, indem gezeigt wird, wie <a title="Barack Obama" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Barack_Obama">Barack Obama</a> die Macht übernimmt und sich in Chicago mit streikenden Fabrikarbeitern solidarisiert.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kapitalismus:_Eine_Liebesgeschichte#cite_note-3">[4]</a></sup></em></p>
<h2>Kritiken<em> </em></h2>
<p><em>Daniel Sander auf Spiegel Online merkte einerseits an, dass man Moore &#8220;Tatsachenverdrehung und billige Polemik&#8221; vorwerfen könne, nannte den Film andererseits jedoch auch ein &#8220;rundherum ehrliches, leidenschaftliches Projekt&#8221;.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kapitalismus:_Eine_Liebesgeschichte#cite_note-spiegel-2">[3]</a></sup></em></p>
<blockquote><p><em>„Die Zustände, die der Film beschreibt, sind erschreckend, doch Moore will vor allem provozieren &#8211; und manipulieren. Statt Zusammen­hänge zu erklären, kombiniert er beliebig ausgewählte Beispiele zu einem diffusen Schurkenstück. Dennoch ist Moores Kritik am Kapitalismus be­rechtigt &#8211; und hätte gerade deshalb einen bes­seren Film verdient. Fazit: Michael Moores pointierte, doch auch recht willkürliche Polemik zeigt, welchen Preis die Amerikaner für ihre Liebe zum Kapitalismus zahlen.“</em></p>
<p><em><cite>– <a title="Cinema" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cinema">Cinema</a><sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kapitalismus:_Eine_Liebesgeschichte#cite_note-4">[5]</a></sup></cite></em></p></blockquote>
<blockquote><p><em>„Mit Humor und Empörung erkundet Michael Moores KAPITALISMUS: EINE LIEBESGESCHICHTE ein Tabuthema: Welchen Preis zahlt Amerika für seine Liebe zum Kapitalismus? Vor vielen Jahren schien diese Liebe so unschuldig zu sein. Heutzutage allerdings gleicht der amerikanische Traum mehr einem Albtraum, in dem Familien den Preis mit ihren Jobs, ihrem Zuhause und ihren Ersparnissen zahlen. Moore nimmt uns mit zu den Menschen, deren Leben komplett auf den Kopf gestellt wurde und sucht dabei nicht nur in Washington, D.C. nach Erklärungen. Was er findet sind die nur allzu bekannten Symptome einer Liebesgeschichte auf Abwegen: Lügen, Missbrauch, Betrug … und 14.000 Arbeitsplätze, die jeden Tag gestrichen werden. Michael Moore kehrt mit KAPITALISMUS: EINE LIEBESGESCHICHTE zurück zu der Frage, die vor 20 Jahren bereits seine Karriere eingeleitet hat: Welche Auswirkungen hat das desaströse Verhalten von Großunternehmen und ihr ungebändigtes Profitstreben auf das Leben der Menschen? Nach &#8220;Roger &#38; Me&#8221;, &#8220;Bowling for Columbine&#8221;, &#8220;Fahrenheit 9/11&#8243; und &#8220;Sicko&#8221; untersucht er nun gewohnt kritisch und mit bissigem Humor die Ursachen und Auswirkungen der globalen Finanzkrise.“</em></p>
<p><em><cite>– <a title="Www.fimz.de (Seite nicht vorhanden)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Www.fimz.de&#38;action=edit&#38;redlink=1">www.fimz.de</a><sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kapitalismus:_Eine_Liebesgeschichte#cite_note-5">[6]</a></sup></cite></em></p></blockquote>
<p>&#160;</p>
<h2>Einzelnachweise</h2>
<ol>
<li id="cite_note-0"><em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kapitalismus:_Eine_Liebesgeschichte#cite_ref-0">↑</a> <a rel="nofollow" href="http://www.worstpreviews.com/review.php?id=225">Untitled Michael Moore Projectat Worst Previews.com</a></em></li>
<li id="cite_note-1"><em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kapitalismus:_Eine_Liebesgeschichte#cite_ref-1">↑</a> <a rel="nofollow" href="http://www.imdb.de/title/tt1232207/releaseinfo">http://www.imdb.de/title/tt1232207/releaseinfo</a></em></li>
<li id="cite_note-spiegel-2"><em>↑ <sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kapitalismus:_Eine_Liebesgeschichte#cite_ref-spiegel_2-0">a</a></sup> <sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kapitalismus:_Eine_Liebesgeschichte#cite_ref-spiegel_2-1">b</a></sup> <a rel="nofollow" href="http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,647256,00.html">http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,647256,00.html</a></em></li>
<li id="cite_note-3"><em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kapitalismus:_Eine_Liebesgeschichte#cite_ref-3">↑</a> <a rel="nofollow" href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/kino/Michael-Moore-Capitalism-A-Love-Story;art137,2893153">http://www.tagesspiegel.de/kultur/kino/Michael-Moore-Capitalism-A-Love-Story;art137,2893153</a></em></li>
<li id="cite_note-4"><em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kapitalismus:_Eine_Liebesgeschichte#cite_ref-4">↑</a> Cinema.de: <a rel="nofollow" href="http://www.cinema.de/kino/filmarchiv/film/kapitalismus-eine-liebesgeschichte,3885170,ApplicationMovie.html">Filmkritik</a></em></li>
<li id="cite_note-5"><em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kapitalismus:_Eine_Liebesgeschichte#cite_ref-5">↑</a> www.filmz.de: <a rel="nofollow" href="http://www.filmz.de/film_2009/kapitalismus_eine_liebesgeschichte/">[1]</a></em></li>
</ol>
<p>-(aus: <a href="http://www.wikipedia.de">Wikipedia</a>)</p>
<h2>Eine Krise ist eine Krise. Und eine Chance zugleich.</h2>
<p>Man kann sich darüber streiten, ob Michael Moore Tatsachen verdreht und Zusammenhänge bastelt, die so nicht existieren um eine krasse Story zu entwickeln. Aber ich glaube, das ist nicht der Punkt. In meinen Augen ist der Punkt der, auf unbequeme Wahrheiten aufmerksam zu machen, zu provozieren und um wachzurütteln. Und ich persönlich muss eingestehen, dass das bei mir funktioniert hat. Nicht, weil ich mich leicht beeinflussen lasse, sondern weil ich mich dafür bewusst öffne.</p>
<p>Der Film hat Dokumentationscharakter, eben weil echte Menschen in echten Situationen gefilmt und Interviewt werden. Die Dramatik und Ironie drumherum vermag man zu kritisieren. Aber: Das ist in jedem anderen Film genauso. Dort wird ebenso durch Musik, Effekte, durch die Dramaturgie eben mit der Psyche und den Gefühlen des Zuschauers gespielt um einen gewünschten Effekt zu erzielen.</p>
<h2>Was ist also eine Essenz, die man aus dem Film ziehen kann?</h2>
<p>Wettstreitdenken und das Ausnutzen anderer, indem man sich daran bereichert, andere verarmen zu lassen sind zwei deutliche Kritikpunkte in dem Film, die Morre auf den Kapitalismus zurückführt. Als ich mir dessen bewusst wurde machte es &#8220;Klick&#8221; bei mir denn ich erinnerte mich dadurch an &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3940185094?ie=UTF8&#38;tag=purvoi-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=6742&#38;creativeASIN=3940185094">Die Wissenschaft des Reichwerdens</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=purvoi-21&#38;l=as2&#38;o=3&#38;a=3940185094" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none!important;margin:0!important;" />&#8221; von Wallace D. Wattles.</p>
<p>Dieses Buch habe ich aus Begeisterung schon dreimal gelesen und ich denke, dass im Laufe meines Lebens noch einige male folgen werden.</p>
<p>Die zwei oben genannten Punkte werden in dem Buch, welches bereits 1910 erschien, ebenso behandelt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Eine Person kann in ihrem Denken Dinge formen und, indem sie ihr denken auf formlose Substanz aufprägt, kann sie versuchen dass das Ding, über das sie nachdenkt, erschaffen wird. Um dies zu tun, muss eine Person vom Wettstreitdenken ablassen und zum kreativen Bewusstsein übergehen, denn anders kann sie nicht mit formloser Intelligenz in Harmonie sein, die stets im geiste kreativ und niemals wettstreitend ist. [...]<br />
Um ihr Eigentum in Empfang zu nehmen, wenn es bereit ist zu ihr zu kommen, muss eine Person auf eine Weise handeln, die dafür sorgt dass sie ihre gegenwärtige Stellung mehr als ausfüllt. Sie muss die Absicht, durch Realisierung ihres mentalen Bildes reich zu werden in Erinnerung behalten und sie muss jeden Tag alles, was diesen Tag getan werden kann, tun, sorgfältig darauf bedacht, jede Handlung auf erfolgreiche Art durchzuführen. Sie muss an jede Person einen Gebrauchswert weitergeben, der den Geldwert den sie empfängt übersteigt, sodass jede Transaktion zu mehr Leben beiträgt. Und sie muss das Fortschrittsdenken aufrecht erhalten, sodass der Eindruck von Vermehrung allen mitgeteilt wird, mit denen sie in Kontakt kommt.&#8221;</p></blockquote>
<p>[aus: "<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3940185094?ie=UTF8&#38;tag=purvoi-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=6742&#38;creativeASIN=3940185094">Die Wissenschaft des Reichwerdens</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=purvoi-21&#38;l=as2&#38;o=3&#38;a=3940185094" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none!important;margin:0!important;" />"; Rabaka; Auflage: 1., Aufl. (30. März 2008)]</p>
<p>Ich war positiv überrascht, als ich diesen Zusammenhang für mich entdeckte. Zum einen hatte ich diese alte Buch von 1910, welches Thesen aufstellt, die mich faszinieren und die beschreiben, was man zu tun hat und was NICHT, um einen gehaltvollen, aufrichtigen, humanen und reichen Lebensweg gehen zu können.</p>
<p>Zum anderen hatte ich diesen Brandaktuellen Film, der genauso zeigt, welche Missstände durch ein solch falsches Verhalten entstanden sind und der im nachhinein die falsche Handlungsweise kritisiert und an eine appeliert, wie sie in meinen Augen schon von Wattles beschrieben wurde.</p>
<h2>Happy End?</h2>
<p>Dem Satz in der Zusammenfassung, es gebe ein Happy End, stimme ich nicht zu &#8211; für mich war das Ende offen und mit dem Amtseintritt von Obama kein Happy End, obwohl ich gerne daran glauben möchte, dass sich durch ihn einiges ändern wird. Dennoch möchte ich diese Hoffnung relativieren und allgemeiner formulieren: Ich glaube das das Gute.</p>
<p><em>Es ist besser, ein kleines Licht anzuzünden, als über die Dunkelheit zu fluchen &#8211; Aus China</em></p>
<p>Was denkt ihr? Ist Moore&#8217;s Art zu provozieren zu aggressiv? Ist es Polemik? Macht es Sinn, auf so eine Art und Weise wachzurütteln? Und Obama &#8211; berechtigter Hoffnungsträger oder überbewerteter Versprechen-Brecher?</p>
<p>&#160;</p>
<p>Oliver Peiß,</p>
<p>Lichtanzünder</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verkaufsmotivationstipp der KW 47: Der Erfolgsgrundsatz]]></title>
<link>http://selbstvertrauen4you.wordpress.com/2009/11/15/verkaufsmotivationstipp-der-kw-47-der-erfolgsgrundsatz/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 14:53:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>selbstvertrauen4you</dc:creator>
<guid>http://selbstvertrauen4you.wordpress.com/2009/11/15/verkaufsmotivationstipp-der-kw-47-der-erfolgsgrundsatz/</guid>
<description><![CDATA[Mache deinen Kunden erfolgreich, dann wirst auch du erfolgreich sein!]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2 style="text-align:center;">Mache deinen Kunden<br />
erfolgreich,<br />
dann wirst auch du<br />
erfolgreich sein!</h2>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Adocom oder wie man sich ums Gehalt drückt]]></title>
<link>http://blossgestellt.wordpress.com/2009/11/14/adocom-oder-wie-man-sich-ums-gehalt-druckt/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 19:19:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>hansepedia</dc:creator>
<guid>http://blossgestellt.wordpress.com/2009/11/14/adocom-oder-wie-man-sich-ums-gehalt-druckt/</guid>
<description><![CDATA[Die erste Firma über die ich hier schreiben möchte ist die Firma Adocom ohg aus Falkensee. Eine Firm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div>
<p>Die erste Firma über die ich hier schreiben möchte ist die Firma Adocom ohg aus Falkensee.</p>
<p>Eine Firma die hauptsächlich mit Azubis und Praktikanten arbeitet und nur etwa um die 15 fest angestellte Mitarbeiter im Innendienst hat sich aber großspurig als Unternehmensgruppe Adocom hinstellt.  Diese Gruppe besteht aus den Firmen Adoweb, Adoprint und Adosoft, hinzu kommt noch ein eigenes Inkassounternehmen (DN-Forderungs-Consulting).</p>
<p>Worum es aber in erster Linie geht ist wie die Firma Adocom mit Ihren Mitarbeitern umgeht. Sowie sich der Inhaber der Firma, Herr Gernot Nowack , dazu entschieden hat das ein Mitarbeiter für ihn keine Wert mehr hat wird er aus der Firma entfernt. Das ist zunächst ja auch nicht verwerfliches, die Methoden jedoch schon. Es werden den Mitarbeitern Auflösungsverträge vorgelegt damit das Arbeitsverhältnis dann auch sofort beendet ist, als Alternative bekommen die Mitarbeiter dann noch eine fristlose Kündigung vorgelegt, wohl in der Hoffnung das der zu kündigende Mitarbeiter sich dadurch so unter Druck gesetzt fühlt das er den Aufhebungsvertrag annimmt um keine Sperre vom Arbeitsamt zu riskieren. Das eine fristlose Kündigung in den meisten Fällen gar nicht gerechtfertigt wäre, darauf kommen die meisten in dieser Situation gar nicht. Nur wenige haben die Ruhe und Gelassenheit und vor allem das rechtliche Wissen um richtig zu reagieren und die Kündigung zu nehmen, damit zum Arbeitsgericht zu gehen und Kündigungsschutzklage einzureichen, diese Klagen werden in der Regel gewonnen und die Firma muss eine fristgerechte Kündigung ausstellen.</p>
<p>Jetzt geht es aber erst los, sowie ein Mitarbeiter die Kündigung oder den Aufhebungsvertrag bekommen hat oder sogar selbst gekündigt hat werden die Zahlungen an den Mitarbeiter eingestellt. Der Mitarbeiter oder eher ehemalige Mitarbeiter muss nun also erst mal hinter seinem Geld herlaufen. Da die meisten nicht wissen das es bei der Firma Adocom gang und gebe ist so zu verfahren warten sie erst mal ein paar Tage ab, dann wird telefonisch nachgefragt wo denn das Geld bleit und als Antwort bekommt man das es wegen der Abschlußberechnung etwas länger dauern kann oder das das Geld schon längst überwiesen wurde oder das es sich wohl um einen Fehler handelt und es geprüft wird. Derr Mitarbeiter ist erst mal beruhigt und vertraut darauf das dieses seriöse Unternehmen die Lohnbuchhaltung schon korrekt führt und alles ordnungsgemäß abgewickelt wird, schließlich ist sowas ja gesetzlich geregelt. Was der ehemalige Mitarbeiter nicht weiß, die Inhaber/Geschäftführer interessieren sich anscheinend nicht für Gesetze, das Gehalt und die Reisekosten die noch ausstehen werden nicht gezahlt.</p>
<p>Nach einiger Zeit wird der ehemalige Mitarbeiter dann doch unruhig und ruft wieder bei der Firma Adocom an. Die Geschäftsführer der Firma Adocom sind natürlich gerade nicht zu erreichen und Mitarbeiter in der Buchhaltung können keine genauen Auskünfte erteilen. Also schreibt der mittlerweile wütende ehemalige Mitarbeiter einen Brief an die Geschäftsführung der Firma Adocom und fordert sein Geld ein, es folgt ……. keine Reaktion. Die einzige Möglichkeit die der wütende ehemalige Mitarbeiter nun noch hat ist seine Gehaltsforderungen gerichtlich geltend zu machen. Also Klage vor dem Arbeitsgericht einzureichen und/oder einen Mahnbescheid und danach einen Vollstreckungsbescheid gegen die Firma Adocom zu erwirken. In beiden Fällen muss sich der wütende ehemalige Mitarbeiter jedoch darauf einrichten das es einige Zeit in Anspruch nehmen wird bevor er sein Geld bekommt.</p>
<p>Wie verhällt sich denn jetzt die Firma Adocom, jeder normal und logisch denkende Mensch wird davon ausgehen das sie die Gelder überweisen da sie vor Gericht eh verlieren und es ja wohl unangenehm ist den Gerichtsvollzieher im Haus zu haben. Nun, die Geschäftsführung der Firma Adocom scheint hier andere Vorstellung von normalem und logischem Denken zu haben denn es wird immer noch nicht gezahlt. In der Regel wird bis zum ersten Gerichtstermin gewartet und dann kurz nach Proßezbeginn ein Fax geschickt womit dem Gericht mitgeteilt wird das der Geschäftsführer krank ist und leider nicht zu dem Termin erscheinen kann, daher wird in der Regel entschieden den Termin zu verschieben also ein neuer Verhandlungstermin festgesetzt, also noch mal ein paar Wochen kein Geld zahlen. Das klappt auch ganz gut weil es kaum vorkommt das diese Prozesse vor dem gleichem Richter stattfinden und der Richter daher auch nicht weiß das es gängige Praxis der Firma Adocom ist so zu verfahren. Notfalls wird auch noch mal die Zuständigkeit des Gerichtes angefochten, das bringt dann wieder einen Verfahrensaufschub. Das Ergebis ist dann das der wütende ehemalige Mitarbeiter monatelang hinter sienem Geld herlaufen muss. Wenn er es hartnäckig tut wird er sein Geld irgendwann bekommen denn die Firma Adocom muss das Gehalt und die Reisekosten zahlen aber nur wenn der wütende ehemalige Mitarbeiter auch den langen Atem hat dahinter her zu laufen und er darf auch nicht zu lange warten. In den Arbeitsverträgen der Firma Adocom steht in §9 Abs.2 das die Forderungen innerhalb von 3 Monaten gerichtlich geltend gemacht werden müssen ansonsten verfallen sie. Ob das nach dem BGB überhaupt rechtens ist halte ich persönlich für sehr fragwürdig aber der Inhaber und Geschäftführer der Firma Adocom, Gernot Nowack, muss es ja wissen, schließlich studiert er ja nebenbei Betriebswirtschaftlehre.</p>
<p>Um sich das alles zu ersparen kann ich nur jedem raten der sich überlegt bei der Unternehmensgruppe Adocom oder eine seiner Firmen zu arbeiten dies nicht zu tun, er wird früher oder später die oben beschriebenen Probleme bekommen.</p>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Adocom oder wie man ins Fernsehen kommt]]></title>
<link>http://blossgestellt.wordpress.com/2009/11/14/adocom-oder-wie-man-ins-fernsehen-kommt/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 19:16:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>hansepedia</dc:creator>
<guid>http://blossgestellt.wordpress.com/2009/11/14/adocom-oder-wie-man-ins-fernsehen-kommt/</guid>
<description><![CDATA[In dem Artikel „Adocom oder wie man sich ums Gehalt drückt“ wurde ja nun ausfürlich beschrieben wie ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div>
<p>In dem Artikel „Adocom oder wie man sich ums Gehalt drückt“ wurde ja nun ausfürlich beschrieben wie diese Firma und ihre Geschäftsführer, Gernot Nowack und Andreas Döring, mit ehemaligen Mitarbeitern umgehen, nun haben 3 Mitarbeiter sich mal effektiv gegen die Firma Adocom zur Wehr gesetzt und waren damit erfolgreich.</p>
<p>Die ehemaligen Mitarbeiter haben sich an die Sat1 Akte09 Redaktion gewandt und diese hat sich sofort bereit erklärt den ehemaligen Mitarbeitern zu helfen. Es wurde ein Beitrag gedreht indem die Mitarbeiter ihre Fälle schildern konnten und dann ist das Sat1 Akte09 Team mit den 3 Mitarbeitern zum Firmensitz nach Falkensee gefahren um dort die Geschäftsführung der Firma Adocom zur Rede zu stellen.</p>
<p>Das Sat1 Akte09 Team und die ehemaligen Mitarbeiter der Firma Adocom hatten Glück, direkt im Flur lief ihnen der Geschäftsführer Andreas Döring über den Weg und ergriff sofort die Flucht, versteckte sich hinter einer Blickdichten Tür und hielt diese zu. Das Sat1 Akte09 Team und die ehemaligen Mitarbeiter hatten jedoch Geduld und warteten, zuerst im Treppenhaus und schließlich unten vor der Tür, immerhin muss ja auch ein Geschäftsführer irgendwann das Haus verlassen. Und sie hatten Erfolg, nach einiger zeit wurde dem Team und den ehemaligen Mitarbeitern von einer Mitarbeiterein der Firma Adocom mitgeteilt das die Gehälter bereits online überwiesen wurden. Nach einigem hin und her hat sich dann auch der Geschäftsführer Gernot Nowack zu einer Stellungnahme vor der Kamera überreden lassen in einem letzten Versuch das ganze noch mal zum guten zu drehen.</p>
<p>Aussage: „Wir haben das überprüft und sofort korrigiert, die Gehälter wurden sofort online überwiesen.“</p>
<p>Nun ist dies aber leider nur die halbe Wahrheit. Es wurden Gehälter überwiesen aber nur für die 3 ehemaligen Mitarbeiter die vor der Tür standen, andere Mitarbeiter warten noch heute auf ihr Geld, vielleicht haben die Herrn Nowack und Döring aber auch einfach vergessen alle offenen Zahlungen zu überprüfen.</p>
<p>Ach ja, da war doch noch was, neben den Gehältern waren ja auch noch Reisekosten offen, diese wurden leider auch nicht sofort überwiesen, hierzu bedurfte es in mindestens einem Fall noch mal einer Mahnung per Einschreiben mit dem Hinweis auf die Sat1 Akte09 Redaktion damit die Reisekosten dann gezahlt wurden.</p>
<p>Bei einem der 3 ehemaligen Mitarbeiter war es dann noch der Fall das er noch bis zum Ende des Monats beschäftigt war. Nun kann man denken das die Geschäftsführung der Firma Adocom, also Herr Gernot Nowack und Herr Andreas Döring, die letzte Gehaltszahlung ordnungsgemäß abwickeln würden, schließlich hat sich Herr Gernot Nowack ja vor der Kamera so geäußert das alles geprüft wurde und der Fehler behoben wurde und so ein Fehler in einem renomierten Unternehmen bestimmt kein zweites Mal geschehen wird. Naja, leider nicht, wieder musste erst der ehemalige Mitarbeiter aktiv werden und per Einschreiben eine Mahnung schicken, wieder mit dem Hinweiß auf die Sat1 Akte09 Redaktion und auch dem Hinweis das nun Strafanträge und Klagen folgen würden.  Am Freitag den 6.11.2009 war das Schreiben bei der Firma Adocom und am Montag den 09.11.2009 war das Geld dann auf dem Konto des ehemaligen Mitarbeiters.</p>
<p>Ich weiß ja nicht wie andere das sehen aber nach meiner Meinung ist sowas schon Vorsatz.</p>
<p>Ups, Vorsatz???? Wenn das wirklich so wäre, dann wäre es ja möglich das hier das StGB §246 greifen würde.</p>
<p>Fazit dieses Artikels:</p>
<p>Nur wenn man extremen Druck auf die Firma Adocom, Herrn Gernot Nowack und Herrn Andreas Döring ausübt kommt man relativ schnell zu seinem Geld. Öffentlicher Druck ist anscheinend das einzige was dort verstanden wird denn da geht es dann um deren Existenz, das es bei den einbehaltenen Zahlungen um die Existenz der Menschen geht die mal für die Firma Adocom gearbeitet haben ist anscheind für Menschen wie Gernot Nowack und Andreas Döring unwichtig.</p>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Adocom und die Reisekosten]]></title>
<link>http://abgezockt.wordpress.com/2009/11/13/adocom-und-die-reisekosten/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 02:06:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>hansepedia</dc:creator>
<guid>http://abgezockt.wordpress.com/2009/11/13/adocom-und-die-reisekosten/</guid>
<description><![CDATA[Laut Vertrag zahlt die Firma Adocom Ihren Mitarbeitern Reisekosten bis zu einer Höhe von 500,&#8211;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Laut Vertrag zahlt die Firma Adocom Ihren Mitarbeitern Reisekosten bis zu einer Höhe von 500,&#8211; Euro pro Monat. Die Reisekosten sind auf einem Formular einzureichen und es werden für jeden gefahrenen Kilometer 0,30 Euro erstatte die der Mitarbeiter mit seinem eigenen PKW für die Firma unterwegs war,</p>
<p>Bis hierher alle ganz normal, aber da kann die Firma Adocom auch noch mal was drehen.</p>
<p>Für fahrten ins Büro werden keine Reisekosten übernommen, auch normal. Nun kommt es aber auch vor das ein Mitarbeiter nachdem er im Büro war noch zu Kundenterminen fährt, dies sind dann eindeutig wieder Fahrten die zu erstatten sind besonders wenn es vorher mit Herr Gernot Nowack persönlich abgesprochen worden ist und Herr Nowack dem Mitarbeiter auch noch einen Bewerber mitgegben hat damit der Mitarbeiter den Bewerber für Herrn Nowack einschätzen soll und entscheiden soll ob dieser eingestellt werden soll.</p>
<p>Nun reicht der Mitarbeiter seine Reisekostenabrechnung fristgerecht ein und rechnet darin natürlich auch die Fahrten an diesem besagtem Tag ab an dem er nach dem Bürotag noch Kundentermine wargenommen hat und für Herrn Nowack den Bewerber mitgenommen hat. Mittlerweile hat der Mitarbeiter bei der Firma Adocom gekündigt und musste seine Reisekosten nun auch anmahnen damit sie überwiesen werden. Als das Geld dann auf dem Konto eintrifft stellt der Mitarbeiter fest das es hier zu einer Differenz gekommen ist, er prüft es nach und es handelt sich bei dem Differenzbetrag genau um die gefahren Kilometer an diesem besagtem Tag.</p>
<p>Diese Kürzung der Reisekosten wurde ohne Rücksprache mit dem Mitarbeiter durchgeführt und sie stellt eine eindeutige Verletzung des Vertrages dar. Nun, um wie viel Geld ging es denn da überhaupt? Es waren genau 23,40 Euro, ein Betrag den ein Unternehmen wie die Firma Adocom eigentlich locker verschmerzen müsste aber anscheinend nun auch wieder nicht. Der Mitarbeiter hat sich jedenfalls entschieden auf die 23,40 Euro zu verzichten und auch keine weiteren rechtlichen Schritte wegen dieser Sache gegen die Firma Adocom zu unternehmen, der Aufwand lohnt einfach nicht und man will ja auch keinem die Butter vom Brot nehmen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Adocom und einseitige Rechtsgeschäfte]]></title>
<link>http://abgezockt.wordpress.com/2009/11/13/adocom-und-einseitige-rechtsgeschafte/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 01:41:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>hansepedia</dc:creator>
<guid>http://abgezockt.wordpress.com/2009/11/13/adocom-und-einseitige-rechtsgeschafte/</guid>
<description><![CDATA[Rechtsgeschäfte sind wie jeder Kaufmann weiß 2 übereinstimmende Willenserklärungen. Also beide sind ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Rechtsgeschäfte sind wie jeder Kaufmann weiß 2 übereinstimmende Willenserklärungen. Also beide sind sich einig und stimmen dem Vertrag zu ob schriftlich oder mündlich ist erst mal egal, das ist nur wichtig wenn es um den Beweis des Vertrages geht.</p>
<p>Anders als bei der uns mittlerweile bekannten Firma Adocom. Naja, nicht ganz, bei Ihren Referenzkunden (die sie ja nur aufnehmen um sich in der Region bekannter zu machen und damit auch gar kein Geld verdienen wollen), da bestehen sie auf jeden Vertrag, sowie die Unterschrift auf dem Vertrag ist kann nicht mehr dran gerüttelt werden, selbst wenn der Kunde (sorry, Partner) sich eine Minute nach Unterzeichnung überlegt das er die Dienstleistung doch nicht will oder vor dem Vertragsbeginn widerruft.</p>
<p>Was das Vertragsverhältnis zu Mitarbeitern angeht sieht es die Firma Adocom da nicht so genau, zumindest wenn es zum Vorteil der Firma Adocom ist.</p>
<p>Da sitzt Herr Gernot Nowack (Geschäftsführer der Firma Adocom) an einem Freitag in Hamburg im Büro der Firma Adocom, an diesem Tag ist Bürotag für Mitarbeiter der Firma an dem unter anderem Einzelgespräche geführt werden. Ein Mitarbeiter wird zu ihm ins Büro gebeten und von Herrn Gernot Nowack folgendermaßen begrüßt: &#8220;Du gehst mir sowas auf den Sack, ich habe überhaupt keinen Bock mehr auf dich.&#8221; Nun gut, darüber mag man denken was man will, aber eine etwas freundlichere Begrüßung wäre vielleicht schon drinnen gewesen. Nun wettert Herr Nowack erst mal über die Leistungen des Mitarbeiters und das er damit unzufrieden ist und die sich steigern müssen, er schlägt eine Vereinbarung vor das der Mitarbeiter im nächsten Monat eine gewisse Anzahl an Verträgen schreiben muss ansonsten würde er seine Kündigung bekommen. Bis auf die Begrüßung ist das ja auch alles korrekt, nun geschieht jedoch etwas was etwas komisch ist. Herr Nowack schreibt diese Vereinbarung auf einen Wochenbericht der bereits von dem Mitarbeiter und seinem damaligem Niederlassungsleiter unterschrieben war und unterzeichnet sie ohne den Mitarbeiter oder die Führungskraft gegenzeichnen zu lassen. Ob so ein Verhalten rechlich einwandfrei ist bezweifle ich hier mal da in diesen Wochenberichten verbindliche Vereinbarungen getroffen werden und diese von beiden Parteien gegengezeichnet werden aber es geht ja noch weiter.</p>
<p>2 Wochen später, wieder an einem Freitag, wieder an einem Bürotag. Der Niederlassungsleiter von vor 2 Wochen ist mittlerweile gekündigt worden und ein Niederlassungsleiter aus Berlin hat die Führung kommissarisch übernommen. Der Mitarbeiter wird wieder zu einem Einzelgespräch gebeten und hier werden ihm 3 Möglichkeiten dargelegt.</p>
<p>1. Er unterschreibt einen Aufhebungsvertrag und bekommt einen neuen Vertrag mit 800,- Euro weniger Gehalt, dieser gilt ab sofort.</p>
<p>2. Er bekommt eine Änderungskündigung und hat die Möglichkeit sich innerhalb der nächsten 3 Wochen zu entscheiden den neuen Vertrag zum nächsten Monat anzunehmen.</p>
<p>3. Er bekommt die Änderungskündigung und nimmt den neuen Vertrag nicht an und ist damit zum Ende des Monats arbeitlos.</p>
<p>Sein bisheriger unbesfristeter Arbeitsvertrag wird auf keinen Fall weitergeführt werden obwohl dieser Mitarbeiter nicht ein Mal eine Abmahnung von der Firma Adocom bekommen hat.</p>
<p>Die rechtsverbindliche Vereinbarung von Herrn Nowack, der immerhin Inhaber und Geschäftsführer der Firma und damit auch Vollkaufmann ist, spielt auf einmal keine Rolle mehr, sie wird kurz durchgelesen und dann zur Seite gelegt. Der Mitarbeiter hat zwischen diesen Möglichkeiten zu wählen und Ende.</p>
<p>Was zeigt uns das? Verträge sind für die Firma Adocom unwichtig, mit genügend Druck und Einschüchterung wird man die schon kippen, ob das nun rechtmäßig ist oder nicht, die werden schon nicht vor Gericht gehen. Übrigens, Arbeitsgerichte schmettern solche Änderungskündigungen in der Regel locker ab, man kann sich aber wohl auch 100%ig sicher sein das wenn man den Weg vors Gericht wählt die ordentliche Kündigung in seinen Briefkasten fällt.</p>
<p>Ich würde sowas ganz klar einseitige Rechtsgeschäfte nennen die unter Druck geschlossen wurden und dazu noch nachträglich auf Unterlagen festgehalten wurden die bereits vom Mitarbeiter unterschrieben waren. Rechtlich extrem Fragwürdig.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Adocom oder wie man ins Fernsehen kommt]]></title>
<link>http://abgezockt.wordpress.com/2009/11/13/adocom-oder-wie-man-ins-fernsehen-kommt/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 00:18:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>hansepedia</dc:creator>
<guid>http://abgezockt.wordpress.com/2009/11/13/adocom-oder-wie-man-ins-fernsehen-kommt/</guid>
<description><![CDATA[In dem Artikel &#8220;Adocom oder wie man sich ums Gehalt drückt&#8221; wurde ja nun ausfürlich besc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In dem Artikel &#8220;Adocom oder wie man sich ums Gehalt drückt&#8221; wurde ja nun ausfürlich beschrieben wie diese Firma und ihre Geschäftsführer, Gernot Nowack und Andreas Döring, mit ehemaligen Mitarbeitern umgehen, nun haben 3 Mitarbeiter sich mal effektiv gegen die Firma Adocom zur Wehr gesetzt und waren damit erfolgreich.</p>
<p>Die ehemaligen Mitarbeiter haben sich an die Sat1 Akte09 Redaktion gewandt und diese hat sich sofort bereit erklärt den ehemaligen Mitarbeitern zu helfen. Es wurde ein Beitrag gedreht indem die Mitarbeiter ihre Fälle schildern konnten und dann ist das Sat1 Akte09 Team mit den 3 Mitarbeitern zum Firmensitz nach Falkensee gefahren um dort die Geschäftsführung der Firma Adocom zur Rede zu stellen.</p>
<p>Das Sat1 Akte09 Team und die ehemaligen Mitarbeiter der Firma Adocom hatten Glück, direkt im Flur lief ihnen der Geschäftsführer Andreas Döring über den Weg und ergriff sofort die Flucht, versteckte sich hinter einer Blickdichten Tür und hielt diese zu. Das Sat1 Akte09 Team und die ehemaligen Mitarbeiter hatten jedoch Geduld und warteten, zuerst im Treppenhaus und schließlich unten vor der Tür, immerhin muss ja auch ein Geschäftsführer irgendwann das Haus verlassen. Und sie hatten Erfolg, nach einiger zeit wurde dem Team und den ehemaligen Mitarbeitern von einer Mitarbeiterein der Firma Adocom mitgeteilt das die Gehälter bereits online überwiesen wurden. Nach einigem hin und her hat sich dann auch der Geschäftsführer Gernot Nowack zu einer Stellungnahme vor der Kamera überreden lassen in einem letzten Versuch das ganze noch mal zum guten zu drehen.</p>
<p>Aussage: &#8220;Wir haben das überprüft und sofort korrigiert, die Gehälter wurden sofort online überwiesen.&#8221;</p>
<p>Nun ist dies aber leider nur die halbe Wahrheit. Es wurden Gehälter überwiesen aber nur für die 3 ehemaligen Mitarbeiter die vor der Tür standen, andere Mitarbeiter warten noch heute auf ihr Geld, vielleicht haben die Herrn Nowack und Döring aber auch einfach vergessen alle offenen Zahlungen zu überprüfen.</p>
<p>Ach ja, da war doch noch was, neben den Gehältern waren ja auch noch Reisekosten offen, diese wurden leider auch nicht sofort überwiesen, hierzu bedurfte es in mindestens einem Fall noch mal einer Mahnung per Einschreiben mit dem Hinweis auf die Sat1 Akte09 Redaktion damit die Reisekosten dann gezahlt wurden.</p>
<p>Bei einem der 3 ehemaligen Mitarbeiter war es dann noch der Fall das er noch bis zum Ende des Monats beschäftigt war. Nun kann man denken das die Geschäftsführung der Firma Adocom, also Herr Gernot Nowack und Herr Andreas Döring, die letzte Gehaltszahlung ordnungsgemäß abwickeln würden, schließlich hat sich Herr Gernot Nowack ja vor der Kamera so geäußert das alles geprüft wurde und der Fehler behoben wurde und so ein Fehler in einem renomierten Unternehmen bestimmt kein zweites Mal geschehen wird. Naja, leider nicht, wieder musste erst der ehemalige Mitarbeiter aktiv werden und per Einschreiben eine Mahnung schicken, wieder mit dem Hinweiß auf die Sat1 Akte09 Redaktion und auch dem Hinweis das nun Strafanträge und Klagen folgen würden.  Am Freitag den 6.11.2009 war das Schreiben bei der Firma Adocom und am Montag den 09.11.2009 war das Geld dann auf dem Konto des ehemaligen Mitarbeiters.</p>
<p>Ich weiß ja nicht wie andere das sehen aber nach meiner Meinung ist sowas schon Vorsatz.</p>
<p>Ups, Vorsatz???? Wenn das wirklich so wäre, dann wäre es ja möglich das hier das StGB §246 greifen würde.</p>
<p>Fazit dieses Artikels:</p>
<p>Nur wenn man extremen Druck auf die Firma Adocom, Herrn Gernot Nowack und Herrn Andreas Döring ausübt kommt man relativ schnell zu seinem Geld. Öffentlicher Druck ist anscheinend das einzige was dort verstanden wird denn da geht es dann um deren Existenz, das es bei den einbehaltenen Zahlungen um die Existenz der Menschen geht die mal für die Firma Adocom gearbeitet haben ist anscheind für Menschen wie Gernot Nowack und Andreas Döring unwichtig.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Solltest du deinen Job kündigen?]]></title>
<link>http://elizeon.wordpress.com/2009/11/12/solltest-du-deinen-job-kundigen/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 20:23:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>oliverpeiss</dc:creator>
<guid>http://elizeon.wordpress.com/2009/11/12/solltest-du-deinen-job-kundigen/</guid>
<description><![CDATA[Lee Stranahan, Filmemacher, Autor und Fotograf hat ein sehr schönes, kleines Video zum Selbsterkläre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Lee<br />
Stranahan, Filmemacher, Autor und Fotograf hat ein sehr schönes,<br />
kleines Video zum Selbsterklärenden Titel entworfen, dass ich hier mit<br />
euch teilen möchte.</p>
<p>Viel Spaß</p>
<p><a href="http://www.leestranahan.com">www.leestranahan.com</a></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/yLMNOPmsA4s&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/yLMNOPmsA4s&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Adocom oder wie man sich ums Gehalt drückt]]></title>
<link>http://belohnt.wordpress.com/2009/11/12/adocom-oder-wie-man-sich-ums-gehalt-druckt/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 19:45:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>vertriebsmann</dc:creator>
<guid>http://belohnt.wordpress.com/2009/11/12/adocom-oder-wie-man-sich-ums-gehalt-druckt/</guid>
<description><![CDATA[Die erste Firma über die ich hier schreiben möchte ist die Firma Adocom ohg aus Falkensee. Eine Firm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die erste Firma über die ich hier schreiben möchte ist die Firma Adocom ohg aus Falkensee.</p>
<p>Eine Firma die hauptsächlich mit Azubis und Praktikanten arbeitet und nur etwa um die 15 fest angestellte Mitarbeiter im Innendienst hat sich aber großspurig als Unternehmensgruppe Adocom hinstellt.  Diese Gruppe besteht aus den Firmen Adoweb, Adoprint und Adosoft, hinzu kommt noch ein eigenes Inkassounternehmen (DN-Forderungs-Consulting).</p>
<p>Worum es aber in erster Linie geht ist wie die Firma Adocom mit Ihren Mitarbeitern umgeht. Sowie sich der Inhaber der Firma, Herr Gernot Nowack , dazu entschieden hat das ein Mitarbeiter für ihn keine Wert mehr hat wird er aus der Firma entfernt. Das ist zunächst ja auch nicht verwerfliches, die Methoden jedoch schon. Es werden den Mitarbeitern Auflösungsverträge vorgelegt damit das Arbeitsverhältnis dann auch sofort beendet ist, als Alternative bekommen die Mitarbeiter dann noch eine fristlose Kündigung vorgelegt, wohl in der Hoffnung das der zu kündigende Mitarbeiter sich dadurch so unter Druck gesetzt fühlt das er den Aufhebungsvertrag annimmt um keine Sperre vom Arbeitsamt zu riskieren. Das eine fristlose Kündigung in den meisten Fällen gar nicht gerechtfertigt wäre, darauf kommen die meisten in dieser Situation gar nicht. Nur wenige haben die Ruhe und Gelassenheit und vor allem das rechtliche Wissen um richtig zu reagieren und die Kündigung zu nehmen, damit zum Arbeitsgericht zu gehen und Kündigungsschutzklage einzureichen, diese Klagen werden in der Regel gewonnen und die Firma muss eine fristgerechte Kündigung ausstellen.</p>
<p>Jetzt geht es aber erst los, sowie ein Mitarbeiter die Kündigung oder den Aufhebungsvertrag bekommen hat oder sogar selbst gekündigt hat werden die Zahlungen an den Mitarbeiter eingestellt. Der Mitarbeiter oder eher ehemalige Mitarbeiter muss nun also erst mal hinter seinem Geld herlaufen. Da die meisten nicht wissen das es bei der Firma Adocom gang und gebe ist so zu verfahren warten sie erst mal ein paar Tage ab, dann wird telefonisch nachgefragt wo denn das Geld bleit und als Antwort bekommt man das es wegen der Abschlußberechnung etwas länger dauern kann oder das das Geld schon längst überwiesen wurde oder das es sich wohl um einen Fehler handelt und es geprüft wird. Derr Mitarbeiter ist erst mal beruhigt und vertraut darauf das dieses seriöse Unternehmen die Lohnbuchhaltung schon korrekt führt und alles ordnungsgemäß abgewickelt wird, schließlich ist sowas ja gesetzlich geregelt. Was der ehemalige Mitarbeiter nicht weiß, die Inhaber/Geschäftführer interessieren sich anscheinend nicht für Gesetze, das Gehalt und die Reisekosten die noch ausstehen werden nicht gezahlt.</p>
<p>Nach einiger Zeit wird der ehemalige Mitarbeiter dann doch unruhig und ruft wieder bei der Firma Adocom an. Die Geschäftsführer der Firma Adocom sind natürlich gerade nicht zu erreichen und Mitarbeiter in der Buchhaltung können keine genauen Auskünfte erteilen. Also schreibt der mittlerweile wütende ehemalige Mitarbeiter einen Brief an die Geschäftsführung der Firma Adocom und fordert sein Geld ein, es folgt &#8230;&#8230;. keine Reaktion. Die einzige Möglichkeit die der wütende ehemalige Mitarbeiter nun noch hat ist seine Gehaltsforderungen gerichtlich geltend zu machen. Also Klage vor dem Arbeitsgericht einzureichen und/oder einen Mahnbescheid und danach einen Vollstreckungsbescheid gegen die Firma Adocom zu erwirken. In beiden Fällen muss sich der wütende ehemalige Mitarbeiter jedoch darauf einrichten das es einige Zeit in Anspruch nehmen wird bevor er sein Geld bekommt.</p>
<p>Wie verhällt sich denn jetzt die Firma Adocom, jeder normal und logisch denkende Mensch wird davon ausgehen das sie die Gelder überweisen da sie vor Gericht eh verlieren und es ja wohl unangenehm ist den Gerichtsvollzieher im Haus zu haben. Nun, die Geschäftsführung der Firma Adocom scheint hier andere Vorstellung von normalem und logischem Denken zu haben denn es wird immer noch nicht gezahlt. In der Regel wird bis zum ersten Gerichtstermin gewartet und dann kurz nach Proßezbeginn ein Fax geschickt womit dem Gericht mitgeteilt wird das der Geschäftsführer krank ist und leider nicht zu dem Termin erscheinen kann, daher wird in der Regel entschieden den Termin zu verschieben also ein neuer Verhandlungstermin festgesetzt, also noch mal ein paar Wochen kein Geld zahlen. Das klappt auch ganz gut weil es kaum vorkommt das diese Prozesse vor dem gleichem Richter stattfinden und der Richter daher auch nicht weiß das es gängige Praxis der Firma Adocom ist so zu verfahren. Notfalls wird auch noch mal die Zuständigkeit des Gerichtes angefochten, das bringt dann wieder einen Verfahrensaufschub. Das Ergebis ist dann das der wütende ehemalige Mitarbeiter monatelang hinter sienem Geld herlaufen muss. Wenn er es hartnäckig tut wird er sein Geld irgendwann bekommen denn die Firma Adocom muss das Gehalt und die Reisekosten zahlen aber nur wenn der wütende ehemalige Mitarbeiter auch den langen Atem hat dahinter her zu laufen und er darf auch nicht zu lange warten. In den Arbeitsverträgen der Firma Adocom steht in §9 Abs.2 das die Forderungen innerhalb von 3 Monaten gerichtlich geltend gemacht werden müssen ansonsten verfallen sie. Ob das nach dem BGB überhaupt rechtens ist halte ich persönlich für sehr fragwürdig aber der Inhaber und Geschäftführer der Firma Adocom, Gernot Nowack, muss es ja wissen, schließlich studiert er ja nebenbei Betriebswirtschaftlehre.</p>
<p>Um sich das alles zu ersparen kann ich nur jedem raten der sich überlegt bei der Unternehmensgruppe Adocom oder eine seiner Firmen zu arbeiten dies nicht zu tun, er wird früher oder später die oben beschriebenen Probleme bekommen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Adocom oder wie man sich ums Gehalt drückt]]></title>
<link>http://abgezockt.wordpress.com/2009/11/12/adocom-oder-wie-man-sich-ums-gehalt-druckt/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 19:45:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>hansepedia</dc:creator>
<guid>http://abgezockt.wordpress.com/2009/11/12/adocom-oder-wie-man-sich-ums-gehalt-druckt/</guid>
<description><![CDATA[Die erste Firma über die ich hier schreiben möchte ist die Firma Adocom ohg aus Falkensee. Eine Firm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die erste Firma über die ich hier schreiben möchte ist die Firma Adocom ohg aus Falkensee.</p>
<p>Eine Firma die hauptsächlich mit Azubis und Praktikanten arbeitet und nur etwa um die 15 fest angestellte Mitarbeiter im Innendienst hat sich aber großspurig als Unternehmensgruppe Adocom hinstellt.  Diese Gruppe besteht aus den Firmen Adoweb, Adoprint und Adosoft, hinzu kommt noch ein eigenes Inkassounternehmen (DN-Forderungs-Consulting).</p>
<p>Worum es aber in erster Linie geht ist wie die Firma Adocom mit Ihren Mitarbeitern umgeht. Sowie sich der Inhaber der Firma, Herr Gernot Nowack , dazu entschieden hat das ein Mitarbeiter für ihn keine Wert mehr hat wird er aus der Firma entfernt. Das ist zunächst ja auch nicht verwerfliches, die Methoden jedoch schon. Es werden den Mitarbeitern Auflösungsverträge vorgelegt damit das Arbeitsverhältnis dann auch sofort beendet ist, als Alternative bekommen die Mitarbeiter dann noch eine fristlose Kündigung vorgelegt, wohl in der Hoffnung das der zu kündigende Mitarbeiter sich dadurch so unter Druck gesetzt fühlt das er den Aufhebungsvertrag annimmt um keine Sperre vom Arbeitsamt zu riskieren. Das eine fristlose Kündigung in den meisten Fällen gar nicht gerechtfertigt wäre, darauf kommen die meisten in dieser Situation gar nicht. Nur wenige haben die Ruhe und Gelassenheit und vor allem das rechtliche Wissen um richtig zu reagieren und die Kündigung zu nehmen, damit zum Arbeitsgericht zu gehen und Kündigungsschutzklage einzureichen, diese Klagen werden in der Regel gewonnen und die Firma muss eine fristgerechte Kündigung ausstellen.</p>
<p>Jetzt geht es aber erst los, sowie ein Mitarbeiter die Kündigung oder den Aufhebungsvertrag bekommen hat oder sogar selbst gekündigt hat werden die Zahlungen an den Mitarbeiter eingestellt. Der Mitarbeiter oder eher ehemalige Mitarbeiter muss nun also erst mal hinter seinem Geld herlaufen. Da die meisten nicht wissen das es bei der Firma Adocom gang und gebe ist so zu verfahren warten sie erst mal ein paar Tage ab, dann wird telefonisch nachgefragt wo denn das Geld bleit und als Antwort bekommt man das es wegen der Abschlußberechnung etwas länger dauern kann oder das das Geld schon längst überwiesen wurde oder das es sich wohl um einen Fehler handelt und es geprüft wird. Derr Mitarbeiter ist erst mal beruhigt und vertraut darauf das dieses seriöse Unternehmen die Lohnbuchhaltung schon korrekt führt und alles ordnungsgemäß abgewickelt wird, schließlich ist sowas ja gesetzlich geregelt. Was der ehemalige Mitarbeiter nicht weiß, die Inhaber/Geschäftführer interessieren sich anscheinend nicht für Gesetze, das Gehalt und die Reisekosten die noch ausstehen werden nicht gezahlt.</p>
<p>Nach einiger Zeit wird der ehemalige Mitarbeiter dann doch unruhig und ruft wieder bei der Firma Adocom an. Die Geschäftsführer der Firma Adocom sind natürlich gerade nicht zu erreichen und Mitarbeiter in der Buchhaltung können keine genauen Auskünfte erteilen. Also schreibt der mittlerweile wütende ehemalige Mitarbeiter einen Brief an die Geschäftsführung der Firma Adocom und fordert sein Geld ein, es folgt &#8230;&#8230;. keine Reaktion. Die einzige Möglichkeit die der wütende ehemalige Mitarbeiter nun noch hat ist seine Gehaltsforderungen gerichtlich geltend zu machen. Also Klage vor dem Arbeitsgericht einzureichen und/oder einen Mahnbescheid und danach einen Vollstreckungsbescheid gegen die Firma Adocom zu erwirken. In beiden Fällen muss sich der wütende ehemalige Mitarbeiter jedoch darauf einrichten das es einige Zeit in Anspruch nehmen wird bevor er sein Geld bekommt.</p>
<p>Wie verhällt sich denn jetzt die Firma Adocom, jeder normal und logisch denkende Mensch wird davon ausgehen das sie die Gelder überweisen da sie vor Gericht eh verlieren und es ja wohl unangenehm ist den Gerichtsvollzieher im Haus zu haben. Nun, die Geschäftsführung der Firma Adocom scheint hier andere Vorstellung von normalem und logischem Denken zu haben denn es wird immer noch nicht gezahlt. In der Regel wird bis zum ersten Gerichtstermin gewartet und dann kurz nach Proßezbeginn ein Fax geschickt womit dem Gericht mitgeteilt wird das der Geschäftsführer krank ist und leider nicht zu dem Termin erscheinen kann, daher wird in der Regel entschieden den Termin zu verschieben also ein neuer Verhandlungstermin festgesetzt, also noch mal ein paar Wochen kein Geld zahlen. Das klappt auch ganz gut weil es kaum vorkommt das diese Prozesse vor dem gleichem Richter stattfinden und der Richter daher auch nicht weiß das es gängige Praxis der Firma Adocom ist so zu verfahren. Notfalls wird auch noch mal die Zuständigkeit des Gerichtes angefochten, das bringt dann wieder einen Verfahrensaufschub. Das Ergebis ist dann das der wütende ehemalige Mitarbeiter monatelang hinter sienem Geld herlaufen muss. Wenn er es hartnäckig tut wird er sein Geld irgendwann bekommen denn die Firma Adocom muss das Gehalt und die Reisekosten zahlen aber nur wenn der wütende ehemalige Mitarbeiter auch den langen Atem hat dahinter her zu laufen und er darf auch nicht zu lange warten. In den Arbeitsverträgen der Firma Adocom steht in §9 Abs.2 das die Forderungen innerhalb von 3 Monaten gerichtlich geltend gemacht werden müssen ansonsten verfallen sie. Ob das nach dem BGB überhaupt rechtens ist halte ich persönlich für sehr fragwürdig aber der Inhaber und Geschäftführer der Firma Adocom, Gernot Nowack, muss es ja wissen, schließlich studiert er ja nebenbei Betriebswirtschaftlehre.</p>
<p>Um sich das alles zu ersparen kann ich nur jedem raten der sich überlegt bei der Unternehmensgruppe Adocom oder eine seiner Firmen zu arbeiten dies nicht zu tun, er wird früher oder später die oben beschriebenen Probleme bekommen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Zeit ist abgelaufen]]></title>
<link>http://jazariel.wordpress.com/2009/11/23/die-zeit-ist-abgelaufen/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 18:04:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>jazariel</dc:creator>
<guid>http://jazariel.wordpress.com/2009/11/23/die-zeit-ist-abgelaufen/</guid>
<description><![CDATA[Ja, es geht wieder los. Brav in die Hände gespuckt, Gürtel enger geschnallt und losmarschiert! Bewer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ja, es geht wieder los. Brav in die Hände gespuckt, Gürtel enger geschnallt und losmarschiert! Bewerbungen muss ich schreiben, ich zwinge mich dazu. Nachdem ich einige Zeit ohne üblichen Arbeitsvertrag gearbeitet habe, also unentgeltlich und ehrenamtlich, bin ich finanziell dazu gezwungen mich dazu zu zwingen irgendeine Scheiße zu finden. Und das ist alles andere als einfach, &#8211; gerade mit meinem Lebenslauf. Ich bin kein schlechter Kerl, aber die Unternehmen wollen eben nunmal traumhafte Angestellte, sie wollen die Überflieger die die Profite nur so übersprudeln lassen. Solche gibt es nicht mehr, falls es sie jemals gab, &#8211; aber sie suchen sich gewisse Leute aus bei denen sie sich genau das erhoffen. Und bei mir fällt es ihnen schwer daran zu glauben, &#8211; soweit meine Theorie.</p>
<p>Jedenfalls muss ich wieder meinen Arsch hinhalten, ich gehe wieder auf den Strich, muss meine Qualifikation auf dem Markt verticken, schreie heraus was ich zu bieten habe, in der Hoffnung einen Käufer zu finden. Alles nur damit meine Familie mich nicht mehr als faulen Taugenichts beschimpfen kann. Immerzu tadelten sie meinen Lebensstil, er sei krank, pervers, primitiv, eine absolute Katastrophe. Tja, dies konnte ich immerzu nur an sie weitergeben. Wie kann man sich nur tagtäglich dermaßen verarschen lassen, dachte und sagte ich. Jetzt reihe ich mich doch tatsächlich wieder in das dämliche Heer der Arbeiter ein. Und es geht wirklich nur ums Geld, es ginge bestimmt auch ohne, aber dafür habe ich momentan einfach nicht den Mut. Das ist der einzige Grund, ich habe keinen Mut ohne Geld zu leben und deshalb verkaufe ich mich wieder.</p>
<p>Es ist erbärmlich und erniedrigend. Ich habe jegliche Lust aufs Leben verloren. Heute habe ich mich gefragt wieviele Jahre ich der letzten 10 Jahre wirklich genossen habe. Ich würde sagen maximal 2 Jahre, wobei diese wirklich nur dadurch zustande kommen weil es innerhalb dieser 10 Jahre immer nur stunden-, tage- und wochenweise halbwegs gut ging. Ich finde das ist ein übles Symbol für meine Lebensqualität, es zeigt warum ich nicht mehr will. Diese Menschen um mich herum haben mich ein Leben gelehrt welches mich in den Suizid treibt. Diese Menschen um mich herum haben von meiner Geburt an alles daran gesetzt den Selbstbetrug auf mich zu übertragen. Trotz all der materiellen Reichtümer die Deutschland hat empfinde ich totale Leere und das seit etlichen Jahren.</p>
<p>Ich glaube mittlerweile nicht daran irgendeinen Beruf oder Arbeitsplatz zu finden der es mir ermöglichen wird mich zufrieden zu machen. Soetwas gab es für mich auch noch nie. Die Schule hat mich nicht glücklich gemacht, und auch mein erster Job den ich bereits mit 14 machte schon gar nicht. Also soll es mein ganzes Leben so weitergehen? Ist das mein Leben? Darauf kann ich verzichten. Statt 6-7 Jahrzehnte Leid, Schmerz, Verdrängung usw. draufzulegen knall ich mich lieber sofort über den Haufen. Ich mache diese Scheiße nicht mit und man kann mich auch nicht mit Wohlstandsmüll ablenken und befriedigen. Es funktioniert einfach nicht. Mir reicht es nicht 11 Monate zu arbeiten und nur einen Monat für mich zu haben. Es reicht mir nicht 12 Stunden des Tages mit arbeiten zu verbringen, 8 stunden zu schlafen und nur 4 Stunden für mich zu haben. Man hat mir das Leben gestohlen schon bevor ich auf die Welt gekommen bin und ich bin nicht der einzige, &#8211; im Gegenteil!</p>
<p>Ausgenommen von den &#8220;oberen Zehntausend&#8221; teilen nämlich Milliarden Menschen ein ähnliches Schicksal wie ich. Manchen ist das bewusst, den meisten eben nicht und dadurch funktioniert diese Ausbeute. Die relative Dummheit der Massen sorgt für die Ungerechtigkeit, für die Vernichtung der Lebensqualität von ganz vielen Individuen. Ich bin extrem traurig, enttäuscht und entsetzt über diese Zustände und das seit Jahren!! Nicht einmal meine Eltern können das verstehen und das schmerzt mich noch mehr. Sie sagen sogar, man solle sich ruhig verkaufen, aber für sehr gute Preise, damit man ganz schnell finanziell unabhängig ist, &#8211; aber dagegen protestieren und dieses nicht mit dem eigenen Leben und der eigenen Fähigkeiten unterstützen, &#8211; nein das wäre  Wahnsinn aus ihrer Sicht. Sie zeigen mir warum ich innerlich derart zerrissen bin. Ich habe begriffen wie es läuft, weiß auch was ich dagegen tun könnte, aber trotzdem kann ich im Moment nicht wirklich danach handeln.</p>
<p>Aber ich ahne das ich höchstens 2-3 Jahre noch diesen Mist mitmache, ich werde jeden Cent sparen und dann verpisse ich mich. Vielleicht hänge ich mich nächste Woche auch auf, wer weiß, ich kann das alles überhaupt nicht mehr einschätzen. Es ist purer Wahnsinn was da draußen abgeht und dennoch gibt es keinerlei Proteste, es gibt überhaupt keine Debatten, schlafen meine Mitmenschen alle? Lieben diese Menschen die Gewalt, die Zerstöung, die Vergewaltigung der Liebe?!!? Ich begreife es einfach nicht. Und in diesem Zustand muss ich Bewerbungen rauswerfen in denen ich darum flehe und bitte genommen zu werden, weil ich ja doch so ein wertvoller Mensch sei, nein, &#8211; weil ich doch so eine wertvolle Arbeitsdrohne für die vorrübergehende Nutzung bin. Alles Wahnsinn, Massenwahnsinn, diese Verblödung auf allen Ebenen. Ich gleite ab in Verzweiflung und bleibe weiterhin allein.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Menschwerdung ist ein Virus]]></title>
<link>http://jazariel.wordpress.com/2009/11/22/die-menschwerdung-ist-ein-virus/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 14:37:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>jazariel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Welt ist grausam, der Mensch neidisch und gierig, so hat er es, so hat man es, so haben wir es, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft" src="http://img218.yfrog.com/img218/666/606pxhumanevolutionsche.png" alt="" width="466" height="166" /></p>
<p>Die Welt ist grausam, der Mensch neidisch und gierig, so hat er es, so hat man es, so haben wir es, so hast Du es gelernt. Deshalb bleibt alles so unheimlich ungerecht. Wer im Beruf weiterkommen will muss andere Menschen verarschen, überlisten, ausstechen, zerstören, ausschalten. Die edelste Möglichkeit dies zutun ist über Fleiss oder Talent, &#8211; aber grundsätzlich ist es immer ekelhaft, widerlich, pervers und primitiv. Das ist in der Geschichte der Menschheit eigentlich schon immer so gewesen und die teilweise behaarten &#8220;Könige&#8221; des blauen Planeten sehen nicht danach aus sich irgendwie einzukriegen und ihre &#8220;Kindereien&#8221; abzulegen. Hoch gestraft sind die Zeitgenossen welche diesem verblödeten Zeitgeist voraus sind und die volle Entfaltung der Idiotie bei vollem Bewußtsein über das gesamte Leben hinweg ertragen und mit Lebendigkeit erfüllen müssen. Ihnen bleibt nichts anderes übrig als sich und ihr zartes Äpfelchen namens Erkenntnis in Humor, Zynismus, Verbitterung, Hass oder physische Isolation zu werfen, &#8211; in der Hoffnung damit den letzten Funken Lebenslust  zu retten.</p>
<p>Wie ist es zu ertragen wenn verstörte 18 jährige Mädels auf Speed von alten frustrierten, halbglatzigen Mitdreissigern gevögelt werden? Oder wenn jemand in seiner geistigen Verirrung Dir während Du frühstückst grinsend vor die Beine pisst, während er eine Schlange um den Hals hat? Wie ist es zu ertragen wenn Millionen von Menschen, von denen Du die meisten niemals gesehen hast, Dir ihre Dummheiten aufzwingen? Und damit meine ich u.a. diesen Zwang zur (Mehr- &#38; Profit-)Arbeit. Es gibt keine Möglichkeit in dieser Welt zu existieren ohne irgendeinem Vollhorst in den Arsch kriechen zu müssen, &#8211; den man darüberhinaus noch nicht einmal kennt, &#8211; was es andernfalls vermutlich kaum besser machen würde.</p>
<p>Grundsätzlich ist es überlebensnotwendig irgendwelche Öffnungen für irgendwelche Harten bereit zu halten, in Position zu bringen und sich dann schön knallhart durch die &#8220;Zeitgenossen&#8221; vom Leben ficken zu lassen, &#8211; damit man(n) selbst irgendwann auskotzt was sich Schleim des Lebens schimpft oder als Frau zu gebähren was später ebenfalls gebähren, flutschen, lutschen oder spritzen wird. Klopfende Herzen, röchelnde Lungen, schlotternde Arschlöcher, zischende Pisslöcher, milliardenfach über den Planeten gespannt seit Milliarden von Jahren. Wer hat diesen Knast erfunden? Dieses Drecksloch ist nicht blau, es ist ein miese gelb-eitrige Lebenszelle welches unzählige Krankheiten gefangenhält. Und wir meine Damen und Herren sind als Menschheit, als Homo sapiens, ein winziger Virenstamm der selbstherrlich glaubt er hätte eine Existenzberechtigung und Gerechtigkeit in allen Lebensfragen verdient! Tz!</p>
<p>Traumatisiert fliegen wir alle aus dem Geburtskanal der Mama, häufig als Ergebnis stumpfsinniger Geilheit, oberflächlicher Saugerei, Stoßerei, Rammelei und hoffnungsloser Verblendung! Geschleudert werden wir aber vorher in tiefe Schlunde um dann nach einigen Monaten aus diesem wie ein Tumor, völlig vor lauter Faulheit aufgebläht, von selbst oder per Kaiserschnitt herauszufallen und schliesslich mit wildem Geschrei zu platzen! Kaum sind die Säfte von uns abgetrocknet, ist unser Geschrei erstickt, geht es los mit dem Diktat der Vorstellungen jener Kreaturen die wir später Eltern nennen und wir werden weiter geschleudert bis das Trauma oder besser die Traumatas perfekt sind. Schliesslich als wir dem glauben woran unsere Eltern und deren Eltern, deren Eltern, deren Eltern, deren Eltern und so weiter glauben oder meinten zu wissen was sie ungefähr glauben, stecken wir unsere Zungen und Genitale an und in den nächsten pulsierenden Kadaver hinein ohne überhaupt irgendetwas reflektiert zu haben.</p>
<p>Okay, mittlerweile, nach ein paar tausend Jahren, oder innerhalb dieser Zeit, haben wir es geschafft uns innerhalb dieser kurzen Zeit, die wir Lebenszeit schimpfen, uns und andere Lebewesen in immer schnelleren und heftigeren Intervallen gegenseitig atomisiert wie auch massenhaft zu ermorden, auf die grauenhaftesten, dämlichsten, perversesten und ekelerregensten Arten und Weisen wie wir uns das nur ausmalen konnten! Ja wirklich, im gegenseitigen zufügen von Schmerz macht uns keiner etwas vor, &#8211; muss wohl irgendetwas mit den Schleudertraumatas und der Rutschpartie durch die Muschi der Mama zutun haben. Aber wer weiß woher wir alle diesen entscheidenden Treffer abgekommen haben, &#8211; entscheidend ist, wir haben es drauf uns gegenseitig die Hölle auf Erden zu ermöglichen. Das ist etwas was wir wirklich immer schon konnten. Das ist erstaunlich und bemerkenswert, &#8211; ich finde dafür sollte man mal Preisverleihungen gründen. Die kreativste 1on1-Ermordung muss in Zukunft genauso gewürdigt werden, wie der schnellste Hot-Dog-Esser oder der schnellste Massenmord.</p>
<p>Vielleicht kommen wir uns dann nicht mehr so hoffnungslos allein vor. Wenn schon nicht die ganzen Autos, der Schmuck, der schnelle Sex mit Unbekannten, die Klamotten, die Karriere, der Sport, Waffen, Macht, Geld und so weiter nicht reichen, &#8211; dann vielleicht der gestörteste Mord? Wir dürfen die Hoffnung nicht aufgeben, irgendwann finden wir schon den perfekten Weg uns selbst zu verleugnen ohne dabei Gewissensbisse, psychische, physische Krankheiten und solche fiesen Details zu bekommen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jahresendspurt]]></title>
<link>http://informedmike.wordpress.com/2009/11/22/jahresendspurt/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 12:15:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>mikepw</dc:creator>
<guid>http://informedmike.wordpress.com/2009/11/22/jahresendspurt/</guid>
<description><![CDATA[Das Jahr neigt sich nun also endgültig dem Ende zu, das machen uns aber nicht die erstaunlich warmen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Jahr neigt sich nun also endgültig dem Ende zu, das machen uns aber nicht die erstaunlich warmen Temperaturen klar (Die Hauptstadt erlebt einen der wärmsten November <em>ever</em>, 15 Grad und ich habe beinahe Frühlingsgefühle), sondern die Unterhaltungsindustrie, die Musik und Filme in derart rauen Mengen auf den Markt wirft, dass der geneigte Konsument glatt überfordert ist, was denn nun überhaupt zuerst konsumiert werden soll. Von Rihanna über Leona Lewis bis hin zur neuen One Republic-Platte ist jedenfalls auch bei mir alles dabei, hinzu warten nach &#8220;2012&#8243; auch noch &#8220;Die Päpstin&#8221; und &#8220;New Moon&#8221; auf eine Sichtung. Alle Hände voll zu tun also.</p>
<p>Dabei fühle ich mich eigentlich immer noch derart gut ausgelastet, wie es bereits im <a href="http://informedmike.wordpress.com/2009/08/22/messed-up-again/">August </a>und <a href="http://informedmike.wordpress.com/2009/10/04/effektive-ablenkung-schmerzschocker/">Oktobe</a>r der Fall gewesen ist. Die Abiturphase beginnt höchst offiziell am 1. Dezember mit dem Beginn der 5. Prüfungskomponente, einer Präsentationsprüfung oder einer BLL, die in Berlin seit dem Jahr 2006 allgemein verbindlich Pflicht ist. Irrwitzigerweise lasse ich mich in einem Fach prüfen, das ich seit der 6. Klasse abgrundtief gehasst habe und über all die Jahre doch nie abgewählt habe und das mir mittlerweile richtig ans Herz gewachsen ist: Französisch.  Aber allein der Gedanke daran, dass meine zwölfjährige Schullaufbahn nun im Mai 2010 so abrupt enden soll, erfüllt mich beinahe mit Sentimentalität.</p>
<p>Zum einen liegt es daran, dass ich nur vier Jahre zur Grundschule gegangen bin und bereits seit meinem 12. Lebensjahr das Gymnasium besuche. Dieses deutschlandweit einzigartige Experiment wurde in den 90ern in Berlin entwickelt und nennt sich Schnelläuferprogramm, was die Wikipedia wie folgt zusammenfasst:</p>
<blockquote><p>einen Schulversuch in Berlin, wobei die Schüler ab der 5. Klasse auf das Gymnasium gehen und durch gestraffte Lehrpläne die 8. Klasse überspringen, siehe <a title="Schnellläuferklasse (Seite nicht vorhanden)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schnelll%C3%A4uferklasse&#38;action=edit&#38;redlink=1">Schnellläuferklasse</a>; vergleiche auch <a title="Abitur nach zwölf Jahren" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abitur_nach_zw%C3%B6lf_Jahren">Abitur nach zwölf Jahren</a></p></blockquote>
<p>Da es &#8211; Gott weiß warum &#8211; bereits in der vierten Klasse deutlich war, dass ich nicht auf den Kopf gefallen bin, wurde ich also damals &#8211; ich kann mich noch an meine Tränen erinnern, als wäre es gestern &#8211; mit einer handvoll weiterer Grundschüler aus dem heilen Alltag herausgerissen und auf ein Gymnasium mit damals über 1,500 Schülern verfrachtet, dessen oberste Devise <em>&#8220;Nur Leistung zählt im Leben!&#8221;</em> war und in deren Verlauf die Schüler bereits im zarten Alter von eben 12 Jahren auf Leistung unter Druck gedrillt wurden. Die Folgeerscheinungen ließen nicht auf sich warten: Unter den Kindern, die generell grausamer sein können als Erwachsene, brach ein rigoroser und mit den Jahren zunehmend kalter werdender Kampf um die besten Noten aus. In der neunten Klasse mündete dies bei uns in einer Mobbingwelle, in deren Folge mehrere Schüler der Schule verwiesen wurden.</p>
<p>Trotzdem bin ich zutiefst dankbar, dass ich die Prinzipien des Turbokapitalismus bereits in so jungen Jahren quasi eindoktriniert bekommen habe: Einerseits entwickelte ich selbst einen enormen Ehrgeiz, andererseits lernte man so die eiskalten Spielregeln der Gesellschaft kennen, bevor man grobe Fehler in der Lebensplanung begehen konnte. Dieser Berliner Schulversuch soll allerdings nicht implizieren, dass dort willenlose Kapitalisten herangezüchtet wurden, sondern genau das Gegenteil: Die Grundsätze unserer Karriere wurden ins schon zum Beginn in einer &#8220;Methodenwoche&#8221; beigebracht, die ich damals für affig hielt, heute aber umso essenzieller sehe: <em>Erkennen/Wissen, Analyse und Interpretation -s</em>elbstständiges Handeln also.</p>
<p>Nach acht Jahren auf dieser Schule gilt es nun, all dies zusammenzuführen und zu einem gelungene Abschlusszeugnis zu führen. Ich zähle in dieser Disziplin sicher nicht zu den unbegabtesten und steuere auf ein Abitur von 1,8 zu, aber ich kann nicht verschweigen, dass es enorme Belastungen sind, die jetzt greifen. Wenn ich heute mit Schülern aus dem normalen gymnasialen Lehrgang zusammentreffe, sieht man oft den fehlenden Ehrgeiz. Natürlich gibt es auch hier die für ihr Alter extrem reifen Karrieristen, die sich bereits aktiv mit ihrer Lebensplanung beschäftigen. Die große Masse indes kümmert sich darum nicht die Bohne. In Berlin natürlich noch weniger als anderswo.</p>
<p>Von daher kann ich mich glücklich schätzen, dass ich bereits in den letzten Monaten und Jahren mein Interessensspektrum weitgehend ausgeleuchtet habe und zudem immer neue Einstellungen an mir entdecke. Von verkitschten Bollywood-Filmen, mit denen ich 2007 angefangen habe im Alter von 15 Jahren zu bloggen, über Journalismus bis hin zu politischen Ambitionen. Mit meinem Steckenpferd, der Geografie und den Statistiken, ergeben sich daraus eine Menge Möglichkeiten, von denen zum Schluss für mich die Volkswirtschaftslehre als Optimum erscheint. Ein Einstieg bei <em>Ernst&#38;Young, Mc</em><em>Kinsey</em> oder <em>PricewaterhouseCoopers </em>sollte folgen.</p>
<p>Wer dieses Blog schon etwas länger verfolgt, dem wird nicht entgangen sein, dass ich immer nach Abenteuern strebe. Nicht nur auf der Konsumebene, sondern natürlich auch auf sexueller. Ich stamme aus einem recht konservativem, gutbürgerlichem Haushalt, in der die klassische Familienplanung gefordert ist. Anfangs kam mir meine Homosexualität natürlich nicht zu pass.  Unter dem ohnehin enormen Erfolgsdruck hatte ich stärker zu leiden, als es mir lieb war. Die ganze zweite Jahreshälfte 2008 lassen sich deswegen auch keine Einträge in diesem Blog finden.</p>
<p>Generell habe ich bezüglich Blogs eine sehr differenzierte Entwicklung durchgemacht. Als ich mit 15 Jahren beim mittlerweile eingestellten Bollywoodblog.de anfing, über die <em>breaking news </em>des indischen Kinos zu berichten, geschah das einerseits aus dem blanken Interesse daran, anderseits aber auch an meiner stark ausgeprägten kommunikativen Ader. Ich konnte den Wert des Bloggens noch überhaupt nicht einschätzen. Als ich mich Anfang 2008 mit dem Großstadttrubelblog quasi unabhängig machte, war meine Zielrichtung immer noch nicht klar. Ich würfelte alle möglichen Interessen durcheinander: <a href="http://informedmike.wordpress.com/2008/04/27/rettet-berlin-tempelhof/">Tempelhof</a>, <a href="http://informedmike.wordpress.com/2008/04/08/die-welle-avanciert-zum-hit/">Kino</a>, <a href="http://informedmike.wordpress.com/2008/05/05/spreedreieck-strebt-in-die-hohe/">Architektur</a>, <a href="http://informedmike.wordpress.com/2008/04/22/go-hillary-go/">Politik</a>.</p>
<p>Als ich das Gröbste in meinem <a href="http://informedmike.wordpress.com/2009/03/09/und-auf-ein-neues/">Coming-Out-Prozess im März dieses Jahres</a> überwunden hatte &#8211; wobei ich auch heute noch in meiner Schule und in großen Teilen meiner Familie damit hinterm Berg halte &#8211; wusste ich, was ich wollte: Einen Lifestyle-Blog. Ein Blog, wo neben neuesten Style-Tipps über lüsterne Abenteuer parliert wird ebenso wie der neueste Gossip aus New York. Zu pass kam mir dort die Serie &#8220;Gossip Girl&#8221;, an der ich nach anfänglicher Abneigung einen Narren gefressen habe. Im Sommer darauf war ich so voller Optimismus und Zuversicht, dass ich quasi alles auf einmal erleben wollte: Ich war mittlerweile 17 &#8211; doch angesichts der Umstände immer noch unschuldig jung &#8211; und liebte es, meine besten Freunde zum Starbucks im Alexa zu schleifen, mit meiner besten Freundin A. in den Luxusmalls der Friedrichstrasse zu staunen und ganz nebenbei noch ein paar interessante Abenteuer zu erleben. Trotzdem bleibt es bei mir und Berlin immer wie in einer Art Hassliebe: Meine Vorbilder, meine Aspirationen treiben mich nach New York oder London, doch von diesem dreckigen Moloch an der Spree komme ich trotzdem nicht los.</p>
<p>Doch zu der Zeit war das nur die Kopierung des &#8220;Gossip Girl&#8221;-Style,  ohne das es mir nennenswert aufgefallen wäre. Freilich hat sich wenig seitdem geändert: Ich gehe immer noch für mein Leben gern shoppen, <em>catching up with Friends</em> ist immer noch toll und gegen einen mehr schlechten als rechten Starbucks-Kaffee habe ich immer noch nichts. Dennoch versuche ich, diese neuen Ansichten in meinen Charakter zu integrieren. Damit ich selbst erforschen kann, was meinen ganz persönlichen Charakter ausmacht.</p>
<p>Und da spielt das Bloggen eine sehr wichtige Rolle: Ich habe nie wie die restlichen Familienmitglieder einen Therapeuten aufgesucht. Genau hier offenbart sich der Knackpunkt, wenn man konservative Einstellungen mit dem neuem toleranten Drive vereinbaren will: Es klappt nicht. Vor allem mein Vater mühte sich redlich, und landete doch nur in einer Nervenklinik nach der anderen. Nicht destotrotz galt es immer, die gesunde und zufriedene Familie zu repräsentieren. Daraus ergibt sich auch, dass ich nie die Möglichkeit hatte, in der Familie offen über meine Probleme zu reden &#8211; selbst mit meiner Schwester nicht. Die ist zwar liberal, stürzt aber mit ihren gerade erst 20 Jahren von einer Krise in die nächste: Schulabbruch, Magersucht, Essensprobleme: Die ganze Palette. Das sind die unweigerlichen Konsequenzen einer konservativen Erziehung: Man will für die Kinder nur das Beste, und schließt deswegen Diskussionen aus. Aufarbeiten, Nachdenken und Verstehen zählten nicht zu den Idealen, die vermittelt wurden. Stattdessen wurde verdrängt und vertuscht bis sich die Balken biegen, was bis hin zum Selbstbetrug führt. Mein Vater meinte erst letztens noch zu uns, wir führen eine gesunde, perfekte Familie. Absolut perplex war er, als daraufhin meine Mutter aus heiterem Himmel zusammenbrach und unter einem unendlich tragischen Tränenfluss berichtet, dass sie in ihrem hochmodernen Forschungslabor regelmäßig weint, weil in der Familie nicht geredet wird. Nicht geredet werden darf, weil man doch keine Probleme hat.</p>
<p>Im Rückblick bin ich froh, dass es für sie so ein Moment gewesen ist, der zeigt, dass selbst der stärkste Mensch nicht alle Probleme hinunterschlucken kann und das es immer Probleme gibt, über die man sachlich reden muss. Dass sich nach 20 Jahren Ehe so enorm viel angesammelt hat und das weh tut, ist selbstverständlich. Meine Mutter hat das mittlerweile begriffen. Da ich &#8211; vor allem durch den Blog <a href="http://www.stevenmilverton.com">Steven Milverton</a> &#8211; auf die Denkweisen der Konservativen aufmerksam wurde und sie zudem hautnah erleben durfte, fällt mir beinahe ein Stein vom Herzen.</p>
<p>Da ich diesen Blog anonym führe, habe ich erst im Nachhinein in den letzten Wochen bemerkt, dass es für mich immer eine Art Therapiemöglichkeit war. Zurückblickend haben mich Benutzerzahlen nie interessiert und ich habe trotzdem weitergeblockt, obwohl nie Kommentare hinterlassen wurden. Hinweise, Ratschläge und Mitteilungen sind immer erwünscht, doch für mich hat es einen viel größeren Effekt, wenn ich einfach nur ein Medium benutzen kann, dass ich mit meinen Gedanken füttern kann &#8211; und wo ich eine Entwicklung festmachen kann. Ich kann mich je nach belieben mit meinem Entwicklungsstand des Jahres 2008 auseinandersetzen.</p>
<p>Auch wenn ich mittlerweile nach vier Jahren bloggen die Volljährigkeit erreicht habe, schreibe ich natürlich immer noch teils unbesonnen, teils unreflektiert über die Dinge, die mich bewegen. Aber dieser Schritt zur Ehrlichkeit war wichtig für mich. Ich möchte in keinem Lügengebilde leben, auch wenn die Verheimlichung meiner Homosexualität gerade dies darstellt. Es gibt eben immer noch Arbeit und gerade deswegen bin ich so glücklich, dass ich dieses Blog füttern kann. Ich habe die Blogs von Steven und dem <a href="http://informedmike.wordpress.com/2009/03/09/und-auf-ein-neues/">Gay Banker</a> immer verehrt, weil es mir wie eine Lifestyle-Zelebrierung vorkam. Dabei erzählten sie lediglich ehrlich und authentisch aus ihrem alltäglichen Leben. Und wer weis, irgendwann wird sicherlich der Punkt kommen, wenn auch ich das Bloggen nicht mehr brauche, um Probleme verarbeiten zu können, sondern absolut ehrlich zu meinen Freunden sein kann, vor denen ich immer noch so viel verheimliche. Das würde ich sehr gern so stehen lassen und abschließend sagen: Auf weitere Monate, diesmal aber aus dem wahren Leben herausgegriffen und mit allen Problemen. Wie ein kleiner<em> Reality-Blog </em>quasi. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eine Sache, über die man nicht so gern spricht]]></title>
<link>http://blogozentriker.wordpress.com/2009/11/22/eine-sache-uber-die-man-nicht-so-gern-spricht/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 23:42:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogozentriker</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist ja vollkommen gesichert und offenkundig und klar, dass dieses Ich, das alle unentwegt für sic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist ja vollkommen gesichert und offenkundig und klar, dass dieses Ich, das alle unentwegt für sich reklamieren, nur ein Schwindel ist, ein Beitrag zum großen, schrecklichen Karneval, den die Menschheit an 365 Tagen im Jahr feiert. Unbestritten. Meine Identität steht im Personalausweis, das ist alles, was es mit ihr auf sich hat, und wenn ich etwas gestört bin, versuche ich sie in Cahiers à la Paul Valéry für mich zu dekonstruieren oder in Gedichten mit Leben zu erfüllen. Und wenn ich noch einen Tick gestörter bin, dann bastele ich wie ein Wahnsinniger an einer beruflichen Karriere, bis zum Herzinfarkt und locker darüber hinaus, weil ich wirklich GUT in meinem Job sein will und meinen Job wirklich LIEBE. Und wenn ich dermaßen gestört bin, dass mir wirklich nur noch die Politik bleibt<!--more--> &#8212; na, dann geh ich halt in die Politik! Ist doch klar.</p>
<p>Und trotzdem kann ich nichts anfangen mit Hinweisen auf bestehende fernöstlich festgestellte Erkenntnis dieses Ich- und Selbstheit-Schwindels. Gerade, weil es so offensichtlich ist, weil man ja eigentlich keine Meditation braucht und keinen spirituellen Lehrer, um die Durchsichtigkeit des Ich-Schwindels zu bemerken, ebenso wenig, wie man &#8220;Brehms Tierleben&#8221; unterm Arm klemmen haben muss, um festzustellen: &#8220;Ich steh im Wald!&#8221;</p>
<p>Schlimm ist nur eben, dass die meisten Leute absolut glücklich sind mit dem Idioten, den sie seit ihren ersten Schritten aus sich gemacht haben. Dieser Charakterpanzer, diese Parodie eines empfindenden, offenen Wesens, dieser Schabernack mit Kreditkarte erfüllt sie mit tiefer Zufriedenheit und echter Freude. Banal zu sein, das ist der Endzweck für die meisten. Bitte, erzählen Sie mir nicht, das sei in Wahrheit ganz anders, die seien alle wahnsinnig tief und irrwitzig sensibel und in Wahrheit ganz anderer Dinge bedürftig!<br />
Nein, die Wahrheit ist leider immer genau das, was man sieht.</p>
<p>Und es ist auch schlimm, was ich neulich entdeckt zu haben meine. Dass es nämlich EINEN GRUND dafür geben muss, dass die Menschen so ungern über sich selbst nachdenken.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geschwisterlos]]></title>
<link>http://xiaoi.wordpress.com/2009/11/21/geschwisterlos/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 18:49:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Xiaoi</dc:creator>
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<description><![CDATA[Und ich dachte schon, ich habe als Einzelkind das Nachsehen&#8230; Aber mit dem fünf Prozent kann ic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Und ich dachte schon, ich habe als Einzelkind das Nachsehen&#8230; Aber mit dem fünf Prozent kann ich leben <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.zeit.de/karriere/2009-11/charakter-chef" target="_blank">http://www.zeit.de/karriere/2009-11/charakter-chef</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Glaube und Arbeit: Karriere mit Gott ?]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/20/glaube-und-arbeit-karriere-mit-gott/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 17:31:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Religiöse Überzeugung und Arbeitsalltag sind nicht immer miteinander zu vereinbaren. Drei Menschen b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Religiöse Überzeugung und Arbeitsalltag sind nicht immer miteinander zu vereinbaren. Drei Menschen b]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The Secret - Buch und DVD]]></title>
<link>http://elizeon.wordpress.com/2009/11/18/the-secret-buch-und-dvd/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 16:24:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>oliverpeiss</dc:creator>
<guid>http://elizeon.wordpress.com/2009/11/18/the-secret-buch-und-dvd/</guid>
<description><![CDATA[Für diejenigen unter euch, die es noch nicht kennen, schreibe ich jetzt auch meinen Beitrag zu ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Für diejenigen unter euch, die es noch nicht kennen, schreibe ich jetzt auch meinen Beitrag zu &#8220;The Secret&#8221;, was, wenn man drauf achtet, in aller Munde zu sein scheint. Zuerst als &#8220;Underground-Hit&#8221; und schließlich auf vielen Bestsellerlisten. Für Menschen mit einem Interesse an Esoterik und Spiritualität und Persönlichkeitsentwicklung ein Favorit, für Kritiker ein gefundenes Fressen. Schaut man sich auf Amazon die endlosen Rezensionen UND Diskussionen an, so kann man doch davon sprechen, dass das Buch bzw. die DVD für Gesprächsstoff sorgt. Auf der Skala von 5 bis 0 Sternen ist dort alles vertreten. Und das in nicht zu geringer Menge. Erstaunlich.</p>
<p>Ich selbst habe Ende 2007 davon gehört und mich gefragt worum es sich handelt, mich dann aber nicht weiter damit beschäftigt. 2008 wurde es mir recht oft wärmstens empfohlen und im März 2009 schaute ich schließlich den Film zum Ersten mal. Ich hab gar nicht mitgezählt, wie oft ich ihn seitdem angeschaut habe. Das Buch habe ich mir auch besorgt und gelesen. Allerdings nur einmal.</p>
<p><strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000ULMBX8?ie=UTF8&#38;tag=purvoi-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=6742&#38;creativeASIN=B000ULMBX8">Der Film</a><img style="border:none!important;margin:0!important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=purvoi-21&#38;l=as2&#38;o=3&#38;a=B000ULMBX8" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
</strong></p>
<p>&#8220;The Secret&#8221; hat Dokumentationscharakter und basiert auf einem Zusammenschnitt von vielen Interviews und einigen Filmsequenzen, unterlegt mit &#8211; wie ich finde &#8211; sehr schöner Musik. Die Länge beträgt ca 90 Minuten, was für die Fülle an Informationen, die geboten wird, eine gute Zeit ist. Es macht mir Spaß, den Film anzuschauen, denn es ist nicht so, als hätte ich das Gefühl, etwas hochwissenschaftliches und hochkompliziertes zu schauen &#8211; da darf man den Begriff &#8220;Dokumentationscharakter&#8221; nicht falsch verstehen. Der Film ist informativ und er unterhält auf angenehme, lockere Art und Weise.</p>
<p><strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442337909?ie=UTF8&#38;tag=purvoi-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=6742&#38;creativeASIN=3442337909">Das Buch</a><img style="border:none!important;margin:0!important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=purvoi-21&#38;l=as2&#38;o=3&#38;a=3442337909" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
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<p>Das Buch hat 240 Seiten und ist etwas ausführlicher als der Film. Es sind mehr Kommentare oder erläuternde Abschnitte von der Autorin beigefügt, als dies im Film der Fall ist. Das macht es verständlicher und einfacher, den Inhalt zu durchdringen. Dazu ist die Aufmachung und das Layout wunderschön gestaltet.</p>
<p><strong>Worum geht es bei &#8220;The Secret&#8221;?</strong></p>
<p>Das Geheimnis ist das Gesetz der Anziehung, das besagt, dass alles, was einem Menschen in Realität passiert ein Resultat dessen ist, was er vorher gedacht, geglaubt und gefühlt hat. Somit ist der Mensch das, was er denkt. Und somit sind wir durch unsere Gedanken die Schöpfer unserer eigenen Realität. Wenn man also sein Leben ändern will, so muss man sein Denken und Glauben umstrukturieren um die Veränderung hervorzurufen.</p>
<p>Der Film sagt, grob umrissen, dass Menschen sich gedanklich zuviel auf das konzentrieren, was sie nicht wollen oder auf das, was ist und damit immer mehr von dem, was sie nicht wollen und von dem, was ist in ihr Leben ziehen und so eine mögliche Veränderung selbst blockieren. Stattdessen gilt es, sich auf das zu konzentrieren, was man anstrebt, sei es finanziell, gesundheitlich, zwischenmenschlich, privat, geschäftlich, groß, klein etc.</p>
<p>Das schwere daran sei nur, sich auf etwas so zu konzentrieren, als sei es bereits gegenwärtig, als sei es bereits eingetreten. Denn das genau sei der Schlüssel, um sein Leben so in die Hand zu nehmen, wie man es sich vorstellt.</p>
<p>Wenn du dich dann gut fühlst und dankbar bist, Dankbarkeit, Nächstenliebe und ungezwungenes, zielgerichtetes Handeln auf der Basis deiner positiven Gedanken, Gefühle und deines Glaubens praktizierst, dann werden wunderbare Veränderungen ins Rollen kommen.</p>
<p>Dafür muss man aber auch erstmal wissen, was man will. (siehe dazu: <a href="http://elizeon.wordpress.com/2009/11/12/loslassen-was-unglucklich-macht-teil-1/">Loslassen, was unglücklich macht</a>)</p>
<p>Als ich mit einem Bekannten darüber sprach, meinte er: &#8220;Achso, schon wieder so ein Ding von den Amerikanern!&#8221;. In seinen Augen, und das äußern auch viele andere kritische Stimmen, könne man das Ganze wie eine Art Verschwörung und Geldmacherei ansehen. Natürlich wünscht sich jeder Erfolg, genügend Geld, Gesundheit, Harmonie, gelingende Beziehungen etc. Nur, so kritisieren viele, sei die Art der in &#8220;The Secret&#8221; zu Wort kommenden Menschen, anderen Menschen zu sagen dass sie es schaffen können und selbst dadurch Geld zu verdienen, verwerflich.</p>
<p>Es ist jetzt natürlich wieder die Frage, wie bei allem im Leben, wie man das ganze Bewerten WILL und WARUM man das so tut. Klar kann ich jetzt über alles fluchen, was in dem Film gezeigt wird. Aber wenn es doch Menschen gibt, die einfach dadurch wachgerüttelt werden und zum positiven Denken finden und dadurch auch zielgerichteter Handeln und ihr Leben bewusster Leben, dann ist das doch toll, oder nicht?!</p>
<p>Es ist spannend, zu sehen, wie sich bei Amazon die Mäuler zerrissen werden, nur weil man recht behalten will mit seiner Rezension.</p>
<p>Ich glaube nicht an eine Verschwörung und auch nicht an eine Geldmaschinerie. Man kann das Projekt so auslegen, muss man aber nicht. Dass &#8220;The Secret&#8221; auf ältere Werke zurückgreift halte ich nicht für verwerflich, wenn der Grund ist, durch gelungene Veröffentlichungsstrategien das Thema für eine breitere Masse zugänglich zu machen und somit vielleicht einen positiven Effekt auf die Leben vieler Menschen auszulösen.</p>
<p>Oder hast du vorher schonmal von der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3940185094?ie=UTF8&#38;tag=purvoi-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=6742&#38;creativeASIN=3940185094">Wissenschaft des Reichwerdens</a><img style="border:none!important;margin:0!important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=purvoi-21&#38;l=as2&#38;o=3&#38;a=3940185094" border="0" alt="" width="1" height="1" /> gehört? Oder vom <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3940185108?ie=UTF8&#38;tag=purvoi-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=6742&#38;creativeASIN=3940185108">Master Key System</a><img style="border:none!important;margin:0!important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=purvoi-21&#38;l=as2&#38;o=3&#38;a=3940185108" border="0" alt="" width="1" height="1" />? Vielleicht ja, aber vielleicht auch nicht. Wenn man nicht gerade sehr exklusiv im Internet danach sucht oder im Buchhandel in der richtigen Abteilung schaut, wird man wohl nicht darauf aufmerksam. Und dass &#8220;The Secret&#8221; durch intelligente Vermarktung einen höheren Absatz erzielt, als die beiden eben erwähnten Werke, die schon fast 100 Jahre alt sind, ist doch klar.</p>
<p>Auslegungssache ist hier also:</p>
<p>1. Positiv: &#8220;The Secret&#8221; ist dazu gedacht, viele Menschen mit der Thematik vertraut zu machen um einen positiven Effekt auf deren Leben zu haben. Es geht nicht so sehr in die Tiefe wie die Werke, auf die es sich bezieht, das war aber auch nicht die Intention, denn wenn man sich noch mehr damit beschäftigen will, kann man sich ja noch mehr mit dem Thema auseinandersetzen.</p>
<p>2. Negativ: &#8220;The Secret&#8221; beruft sich auf esoterische Unwahrheiten, die schön klingen, aber nicht funktionieren. Ziel ist es, die Leser für dumm zu verkaufen und seitens der Hersteller (und das beinhaltet Autoren, Produzenten etc.) Profit daraus zu schlagen. Das nötige Material dazu wird noch nicht einmal selbst erfunden, nein, das zitiert man sich aus bereits veröffentlichten alten Schinken zusammen.</p>
<p>Nun, für welche Betrachtungsweise entscheidest du dich?</p>
<p>Ich sehe zwar den Hype, der um das Buch und die DVD gemacht wird und seitdem ich es kenne sehe ich auch immer mehr Publikationen von den im Film und Buch auftretenden Personen aber soll mich das davon abhalten, mir etwas positves daraus mitzuholen? Sicherlich nicht!</p>
<p>Ich habe mich mit vielen Menschen darüber unterhalten. Nicht nur über &#8220;The Secret&#8221; an sich, sondern auch über die Thematik der Kraft der Gedanken.</p>
<p>Denjenigen, die in einer Krise steckten, fiel es schwer an das im Film angesprochene zu glauben. Jene, die jedoch erfolgreich waren, bestätigten mir meine Aussagen, auch wenn ich nicht explizit vom Film oder dem Buch sprach. Und dass in dem Film spirituelle Weisheitslehrer, Physiker, Psychologen, Philosophen und viele andere schlaue Menschen zu Wort kommen und etwas beschreiben, was allen Lehren innewohnt &#8211; Die Macht der Gedanken &#8211; dann denke ich schon, dass man dem Ganzen einen Stellenwert zusprechen sollte.</p>
<p>Eine Stimme aus einer Amazon.de-Rezension meinte:</p>
<p>&#8220;Meine Empfehlung für dieses Buch: Lieber Leser, kauf es, und lies es. Vielleicht bist Du mutig genug, Dich auf seine Empfehlungen einzulassen. Du hast nichts zu verlieren &#8211; also tu&#8217; es. Du stehst dem ganzen Ding skeptisch gegenüber? Um so besser, denn dann bist Du nicht vorbelastet, und niemand kann Dir vorwerfen, dass die Veränderungen, die Du warhnimmst, nur darauf zurückzuführen sind, dass Dein Glaube Dir einsuggeriert, Sinn hinter Sinnlosem zu sehen, oder auf die ,neu gewonnene&#8217; Fähigkeit, Dir bescheidene Situationen schönzureden.&#8221;</p>
<p>Es ist für mich sehr interessant, zu beobachten wie das Gesetz der Anziehung funktioniert. Und zwar in meinem eigenen Leben und in dem meiner Mitmenschen. Es ist tatsächlich so, dass ich beobachten kann, wie bei vielen meiner Mitmenschen Dinge passieren, die &#8211; bewusst oder unbewusst &#8211; durch deren Gedanken und Glauben hervorgerufen werden. Das gilt für positive als auch für negative Situationen.</p>
<p>Ein weiterer kritisierender Satz, den ich hörte, war: &#8220;Klar, dann muss man sich ja nur sagen, ich werde Millionär und schon hat man das Geld auf dem Konto. So ein Schwachsinn.&#8221;</p>
<p>Zugegeben, so einfach ist es nicht. Aber das hat auch niemand behauptet. Das ist einfach ein fatales Mißverständnis von dem, was in dem Film gesagt wird. Durch das Denken und Glauben muss man zu einem gewissen Maße auch ins zielgerichtete Handeln kommen. ABER der große Punkt ist, dass das Handeln nicht das wichtigste ist. Das meinen die meisten Menschen fälschlicherweise. Das Handeln ist nur ein geringer Anteil. Viel wichtiger ist die gedankliche und den Glauben betreffende Grundlage des Handelns.</p>
<p>Dieses Thema hat mich sehr fasziniert, daher habe ich mir noch mehr Literatur zu dem Thema besorgt und die letzten 4 Monate sehr viel Zeit darin investiert, diese Lehren zu studieren. Angefangen bei der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3940185094?ie=UTF8&#38;tag=purvoi-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=6742&#38;creativeASIN=3940185094">&#8220;Wissenschaft des Reichwerdens&#8221; von Wallace D. Wattles</a><img style="border:none!important;margin:0!important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=purvoi-21&#38;l=as2&#38;o=3&#38;a=3940185094" border="0" alt="" width="1" height="1" />, über &#8220;The Law of Attraction&#8221; <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3793421244?ie=UTF8&#38;tag=purvoi-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=6742&#38;creativeASIN=3793421244">Band 1</a><img style="border:none!important;margin:0!important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=purvoi-21&#38;l=as2&#38;o=3&#38;a=3793421244" border="0" alt="" width="1" height="1" /> und <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3793421619?ie=UTF8&#38;tag=purvoi-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=6742&#38;creativeASIN=3793421619">Band 2</a><img style="border:none!important;margin:0!important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=purvoi-21&#38;l=as2&#38;o=3&#38;a=3793421619" border="0" alt="" width="1" height="1" /><span style="text-decoration:underline;"> von </span><span style="text-decoration:underline;">Esther und Jerry Hicks</span>, über <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3424200220?ie=UTF8&#38;tag=purvoi-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=6742&#38;creativeASIN=3424200220">&#8220;Die Macht Ihres Unterbewusstseins&#8221; von Dr. Joseph Murphy</a><img style="border:none!important;margin:0!important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=purvoi-21&#38;l=as2&#38;o=3&#38;a=3424200220" border="0" alt="" width="1" height="1" /> bis hin zum <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3940185108?ie=UTF8&#38;tag=purvoi-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=6742&#38;creativeASIN=3940185108">&#8220;Master Key System&#8221; von Charles F. Haanel</a><img style="border:none!important;margin:0!important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=purvoi-21&#38;l=as2&#38;o=3&#38;a=3940185108" border="0" alt="" width="1" height="1" />. Es sind unterschiedliche Autoren, die zu unterschiedlichen Zeiten gelebt haben und die auf unterschiedliche Termini zurückgreifen, eins bleibt jedoch konstant: Der Mensch ist, was er denkt.</p>
<p>Und von Menschen, die in ihrem Leben so vieles erreicht haben &#8211; man braucht sich nur einige Biografien der Autoren durchzulesen &#8211; möchte ich gerne lesen und lernen. Offenheit schadet in diesem Fall ja nicht &#8211; sie erweitert nur den Horizont.</p>
<p>Ich empfehle jedem, sich vorurteilsfrei mit The Secret zu beschäftigen. 90 Minuten sind kaum verlorene Zeit. Wenn man jedoch einen Nutzen aus dem Film ziehen kann, dann sind 90 Minuten äußerst wertvoll investierte Zeit!</p>
<p>Oliver Peiß,</p>
<p>zieht an und verbreitet Geheimnisse</p>
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<h2>The Secret auf Amazon:</h2>
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<p><span style="text-decoration:underline;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442337909?ie=UTF8&#38;tag=purvoi-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=6742&#38;creativeASIN=3442337909">The Secret &#8211; Buch</a><img style="border:none!important;margin:0!important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=purvoi-21&#38;l=as2&#38;o=3&#38;a=3442337909" border="0" alt="" width="1" height="1" /></span></p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000ULMBX8?ie=UTF8&#38;tag=purvoi-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=6742&#38;creativeASIN=B000ULMBX8">The Secret &#8211; DVD</a><img style="border:none!important;margin:0!important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=purvoi-21&#38;l=as2&#38;o=3&#38;a=B000ULMBX8" border="0" alt="" width="1" height="1" /></span></p>
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