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	<title>kauern &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kauern"</description>
	<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 04:02:00 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Fragment 106]]></title>
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<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 11:22:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>gabrielstagebuch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich kauere mich in die Ecke. Blut läuft mir aus Nase und Ohren läuft meinen Körper hinab wo es in tr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;">Ich kauere mich in die Ecke. Blut läuft mir aus Nase und Ohren läuft meinen Körper hinab wo es in trockenen bahnen gerinnt wie ausgetrocknete Flussbette im Sommer. In meinen Gehörgängen formiert sich ein unerträglicher Ton, ähnlich dem quietschenden stoppen von Güterzügen auf neuen Schienen. Schwarze Flecken entspringen den Zimmerecken, vergrößern sich, nehmen Gestalt an. Mein Raum gebiert Krähen, die sich losreißen die Freiheit suchen und am Ende kraftlos zu Boden stürzen bis sie qualvoll sterben. Ich lege mich auf die noch warmen Körper, schmiege mich an sie. Es raschelt leise. Lauschend höre ich den wachsenden Efeuranken zu, wie sie sich langsam die Zimmerwände empor winden, die Tür überwuchern, das Fenster verschließen bis nur noch wenige Ritzen frei sind wo das restliche Sonnenlicht flehend hereinbricht. Staubpartikel schweben schwerelos umher und benetzen meine Haut. Er passt mich der verrottenden Umgebung an. Macht mich Unsichtbar für das dritte Auge. Ich starre auf meinen Unterarm, auf der Seite liegend. Ruhe. Schnecken ziehen ihre Bahnen. Glitschig. Ich schließe meine Augen und warte auf die Zeit, bis sie mich zu sich holt bis ich langsam verrotte.<span>  </span></span></p>
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