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	<title>kenan-kolat &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/kenan-kolat/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kenan-kolat"</description>
	<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 01:21:46 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Integration]]></title>
<link>http://netzwerkrecherche.wordpress.com/2009/10/21/integration/</link>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 06:41:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>netzwerkrecherche</dc:creator>
<guid>http://netzwerkrecherche.wordpress.com/2009/10/21/integration/</guid>
<description><![CDATA[„Warum sind sie hier? Wie viele kommen noch? Wer hat sie geholt? Wem nutzt es?“ [1] Bernd Schmieder ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-size:x-small;">
<p style="text-align:right;">„<em>Warum sind sie hier? Wie viele kommen noch?<br />
Wer hat sie geholt? Wem nutzt es?</em>“ [1]<br />
Bernd Schmieder</span><br />
<span style="font-size:small;">
<p style="text-align:justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2382" title="tuerkische_feiertage_tv-total" src="http://netzwerkrecherche.wordpress.com/files/2009/10/tuerkische_feiertage_tv-total.jpg" alt="tuerkische_feiertage_tv-total" width="400" height="225" /></p>
<p style="text-align:justify;">Integration, Partizipation oder Administration? Nach dem <a href="http://netzwerkrecherche.wordpress.com/2009/10/07/sarrazin/" target="_blank">Sarrazin-Interview</a> sind die Diskussionen um die Integrationsfähigkeit fremder Menschen in bislang homogene Kulturgemeinschaften hochgeköchelt. Dabei geht es angesichts der Masse an Zugewanderten überhaupt nicht mehr nur um die Frage einer Integration. In der sich auflösenden traditionellen Gemeinschaft entstehen zwangsläufig miteinander <strong>konkurrierende Parallelgesellschaften</strong>, die früher oder später um die Macht buhlen werden.</p>
<p style="text-align:justify;">Gibt es eine Verpflichtung zur Integration? Wurde der Befehl ausgegeben, daß sich das „<em>gegen den erklärten Willen der Bevölkerungsmehrheit</em>“ [2] angesiedelte Humankapital integrieren muß bzw. die Deutschen es zu integrieren haben? Steht die Verpflichtung im GG, im BGB oder im StGB? Das gepredigte <strong>Ethnomainstreaming</strong> hat ebenso wie die zuvor vielgepriesene <strong>multikulturelle Gesellschaft</strong> keine gesetzliche Grundlage. Die Begriffe „multikulturelle Gesellschaft“ oder „Integration“ dienen hingegen nicht nur als Beruhigungstabletten, sondern auch als Bonbon, die Einwanderung schmackhaft zu machen. Sie verschleiern eine Ideologie, die scheitern wird.</p>
<p style="text-align:justify;">So spricht auch Kenan Kolat, Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland, „<em>lieber von Partizipation als von Integration</em>“: „<em>Integration wird von der Mehrheit als vollständige Anpassung an die Mehrheitsgesellschaft und in Teilen als Assimilation verstanden. Partizipation ist dagegen die Teilhabe an allen möglichen Lebensbereichen. Beide Seiten sind dann aufgefordert, sich zu beteiligen. Auch die deutschstämmige Bevölkerung muss sich auf die Zuwanderer einlassen.</em>“ [3]</p>
<p style="text-align:justify;">Daß vom Türken Kolat die Deutschen auf die fremden Zuwanderer verpflichtet werden, mag nur jenen verwundern, der die Fremden als „Gäste“ verstand, die wie die Muselmanen dereinst vor Wien nur mal freundlich „Hallo“ sagen und die Wiener Kaffeehauskultur einführen, um dann wieder kulturell beglückt und <strong>kosmopolitisch weltoffen</strong> heim ins Osmanenreich zu reiten. </p>
<p style="text-align:justify;">Der für die SPD im Europaparlament sitzende Politiker Vural Öger stellte dementsprechend in der „Hürriyet“ fest: „<em>Das, was Kanuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen verwirklichen.</em>“ [4] Während SPD-Mann Öger aber langfristig denkt: „<em>Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen.</em>“, so rechnet Kolat in kürzeren Abschnitten des demographischen Wandels: „<em>In 20, 30 Jahren werden wir in Berlin keine einzige Schule haben, bei der der Anteil der Schüler mit Migrationsgeschichte unter 50 Prozent ist.</em>“</p>
<p style="text-align:justify;">Daß die Parallelgesellschaften zukünftig ihre eigenen <strong>Hometowns</strong>, die früher „Getto“ hießen, benötigen, ist da konsequent. So behauptet etwa Duisburgs Dezernent für Stadtentwicklung, Jürgen Dressler, angesichts heruntergewirtschafteter deutscher Städte und einer alternden Bevölkerung: „<em>Das Einzige, was uns auf Dauer am Leben erhält, sind Migranten.</em>“ Da er und die seinen jedoch nicht über „<em>den Zuzug, den wir brauchen</em>“, verfügen, wäre der Kompromiß zur Anlockung von Türken das <strong>Zugeständnis einer Parallelgesellschaft</strong>: „<em>Es geht nicht darum, aus jedem Türken qua Pass einen Deutschen zu machen. &#8230; Warum lassen wir keine türkischen Stadtteile mit eigener kultureller Identität, Läden und Moschee zu? Diese Schmelztiegel werden sich fortentwickeln. Nicht im Sinne einer Zwangsintegration, sondern als win-win-Situation für die ganze Stadt.</em>“ [5]</p>
<p style="text-align:justify;">Aber nicht nur junge Migranten sollen das Ruhrgebiet retten: „<em>Migration, Weiblichkeit und auch Homosexuelle bringen eine Region voran, wie Metropolen zeigen.</em>“ Fragt sich natürlich, was eher da war: die <a href="http://netzwerkrecherche.wordpress.com/2009/07/03/homo-metropolis/" target="_blank">Weltstadt</a> oder deren Homosexuelle und Migranten, und auch, was den Auf- oder Abschwung einer <strong>Metropole</strong> markiert. Um Nichtdeutschen die deutschen Städte schmackhaft zuzubereiten, will Dressler auch „<em>Siedlungen aus den 60er und 70er Jahren</em>“ abreißen, weil er sich Sorgen darüber macht, daß er seine „<em>sogenannten Mercedes-Türken an andere Städte verliere. Und man sollte Migranten die Gelegenheit geben, ihre kulturellen Hintergründe auch in der Form ihrer Bauten zu artikulieren.</em>“</p>
<p style="text-align:justify;">Was soll das bedeuten? Die Metropolen der Welt gleichen sich schon heute wie ein Ei dem anderen, selbst deren multikultureller Mikrokosmos ist ätzend langweilig: Chinatown in Los Angeles, Chinatown in San Francisco, Chinatown in London, Chinatown in  New York und McDonalds in Peking. Und den mobilen Weltbürgern dürfte es egal sein, ob sie eine Gründerzeitvilla, ein Penthouse oder einen Zigeunerpalast behausen. Man nimmt, was man vorfindet, und baut &#8211; wenn man länger bleibt &#8211; willkürlich, wie es dem individuellen Geschmack genehm ist. Islamische Symbolbauten stehen schon heute zu Tausenden auf deutschem Boden, ein erhöhter Bedarf an eigenständiger Architektur erscheint fraglich. Die Auflösung der autochthonen Gemeinschaft manifestiert sich immer auch in der Auflösung architektonischer Linien.</p>
<p><!--more--></span>
<p style="text-align:left;">&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
<span style="font-size:xx-small;"><br />
[1] Kommentar in Junge Freiheit: „Mehrheit der Deutschen stimmt Sarrazin zu“, 09.10.2009<br />
[2] Die Welt: „Schäuble im Interview“, 04.09.2009<br />
[3] Berliner Zeitung: „Man redet nicht gerne über die eigenen Defizite“, 13.10.2009<br />
[4] Focus: „Freiheit oder Islamismus“, 02.10.2006<br />
[5] DerWesten: „Stadtplaner hält türkische Stadtteile für sinnvoll“, 25.10.2009</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie passt das zusammen?]]></title>
<link>http://windberg.wordpress.com/2009/10/13/wie-passt-das-zusammen/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 16:16:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kuttner</dc:creator>
<guid>http://windberg.wordpress.com/2009/10/13/wie-passt-das-zusammen/</guid>
<description><![CDATA[Politik wollen wir im CCStM nicht betreiben. Aber zum Nachdenken anregen. Die Zusammenstellung der A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Politik wollen wir im CCStM nicht betreiben. Aber zum Nachdenken anregen. Die Zusammenstellung der Artikel aus n-tv.de geschieht vor der Wahrheitsfrage. Es ist nur die muslimischerseits geforderte &#8220;Kultur der Anerkennung&#8221;, die so beleuchtet wird.</p>
<blockquote><p><strong>1.</strong><strong> Römisch-katholischer Priester mutmasslich von Moslems in den Philippinen verschleppt</strong></p>
<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-1545" title="Sinott" src="http://windberg.wordpress.com/files/2009/10/sinott.jpg" alt="Sinott" width="220" height="293" /><br />
</strong></p></blockquote>
<blockquote><p><strong>2. Muslimischer Feiertag für alle deutschen Schüler</strong></p>
<p><strong><br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-1547" title="Kolat" src="http://windberg.wordpress.com/files/2009/10/kolat.jpg" alt="Kolat" width="142" height="212" /><br />
</strong></p></blockquote>
<blockquote>
<p style="text-align:center;"><em>Kenan Kolat, türkische (weltliche?) Gemeinde in Deutschland</em></p>
</blockquote>
<p>mehr <a href="http://windberg.wordpress.com/about/wie-passt/">hier</a></p>
<p>(Den Priester sollten wir in unser Gebet einschließen.)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[„Türkische Wärmestuben bringen die Stadt nicht voran“]]></title>
<link>http://protestjetzt.wordpress.com/2009/10/13/%e2%80%9eturkische-warmestuben-bringen-die-stadt-nicht-voran%e2%80%9c/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 01:40:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>protestjetzt!</dc:creator>
<guid>http://protestjetzt.wordpress.com/2009/10/13/%e2%80%9eturkische-warmestuben-bringen-die-stadt-nicht-voran%e2%80%9c/</guid>
<description><![CDATA[Tabubrechern bläst der Wind ins Gesicht. Der zur Bundesbank aufgerückte ehemalige Berliner Finanzsen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Tabubrechern bläst der Wind ins Gesicht.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Der zur Bundesbank aufgerückte ehemalige Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin hat die Verhältnisse im multikulturellen Berlin ungeschönt analysiert. Dafür bezog er Prügel von allen Seiten.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>SPD-Mann Sarrazin hat im Interview mit der Berliner Kulturzeitschrift „Lettre international“ im Grunde nur ausgesprochen, was viele denken und wissen: Ein Großteil der eingewanderten Türken und Araber sei „weder integrationswillig noch integrationsfähig“; andere Migrantengruppen, wie Vietnamesen oder einige Osteuropäer, hätten weniger Sprachprobleme und integrierten sich besser.</p>
<p>Integration sei eine Bringschuld; „türkische Wärmestuben“ könnten die Stadt nicht voranbringen. Berlin leide insgesamt unter „der 68er-Tradition und dem Westberliner Schlampfaktor. Es gibt auch das Problem, dass vierzig Prozent aller Geburten in der Unterschicht stattfinden“.</p>
<p>Der politisch korrekte Entrüstungssturm kam postwendend. Sein Arbeitgeber, die Bundesbank, distanzierte sich „entschieden“ von seinen angeblich „diskriminierenden Äußerungen“. Die Gewerkschaft „Ver.di“ bezeichnete den SPD-Politiker reflexhaft als „rechtsradikal“, der umtriebige türkische Lobby-Funktionär Kenan Kolat schimpfte „unerhört“. Die Justiz prüft Ermittlungen wegen „Volksverhetzung“. Politiker von CDU, SPD, Grünen und Linken stimmten einträchtig in den Empörungschor ein. Unterstützung bekam Sarrazin nur vom Bundesvorsitzenden der Republikaner: „In einer freiheitlichen Demokratie darf es weder Tabus noch Denkverbote geben“, kritisierte Rolf Schlierer die „verlogene politische Korrektheit“ der Sarrazin-Kritiker.</p>
<p><strong>Der Gescholtene, der um seinen Job fürchten muss, entschuldigte sich angesichts des massiven Drucks inzwischen und gelobte „mehr Zurückhaltung“. Mancher, dem er aus dem Herzen sprach, wird das bedauern. Machen Sie sich ihr eigenes Bild: Hat der Ex-Finanzsenator wirklich so unrecht?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><em>Sarrazin spricht Klartext</em></strong></p>
<p><em>„In Berlin gibt es stärker als anderswo das Problem einer am normalen Wirtschaftskreislauf nicht teilnehmenden Unterschicht.“</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>„Eine große Zahl an Arabern und Türken in dieser Stadt, deren Anzahl durch falsche Politik zugenommen hat, hat keine produktive Funktion, außer für den Obst- und Gemüsehandel, und es wird sich vermutlich auch keine Perspektive entwickeln. Das gilt auch für einen Teil der deutschen Unterschicht.“</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>„Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert. Das gilt für 70 Prozent der türkischen und 90 Prozent der arabischen Bevölkerung in Berlin.“</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>„Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch eine höhere Geburtenrate. Das würde mir gefallen, wenn es osteuropäische Juden wären, mit einem 15 Prozent höheren IQ als dem der deutschen Bevölkerung.“</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>„Ich würde einen völlig anderen Ton anschlagen und sagen: ‚Jeder, der bei uns etwas kann und anstrebt, ist willkommen; der Rest sollte woanders hingehen‘.“</em></p>
<p>Zitiert nach Medienberichten in „Die Welt“, „Die Zeit“, „Junge Freiheit“ u. a.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.rep.de/upload/CMS/rep.de/Daten/Informationen/Parteizeitung/Neue_Republik_10_2009.pdf" target="_blank">Neue Republik (Nr. 10/09)</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Türkische Gemeinde schießt den Vogel ab]]></title>
<link>http://kaiserstimme.wordpress.com/2009/09/11/turkische-gemeinde-schiest-den-vogel-ab/</link>
<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 07:43:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaiserblackbird</dc:creator>
<guid>http://kaiserstimme.wordpress.com/2009/09/11/turkische-gemeinde-schiest-den-vogel-ab/</guid>
<description><![CDATA[Das sind Äusserungen, kämen sie von einem deutschen Politiker, würde jeder sofort Nazi schreien: Die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das sind Äusserungen, kämen sie von einem deutschen Politiker, würde jeder sofort Nazi schreien:</p>
<p style="text-align:center;"><em>Die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) hat türkischstämmige Wähler dazu aufgerufen, bei der Bundestagswahl am 27. September gezielt Politiker türkischer Abstammung zu wählen. Der TGD-Bundesvorsitzende Kenan Kolat appellierte am Donnerstag in Berlin, Direktkandidaten wie Cem Özdemir (Grüne), Lale Akgün (SPD),  Sevim Dagdelen (Linke) oder Serkan Tören (FDP) ihre Stimme zu geben. Diese könnten im Bundestag für sie auch etwas bewirken. Kolat riet damit zu einer &#8220;taktischen Wahl&#8221;.</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>&#8220;Wir wollen Personen wählen, keine Parteien&#8221;, sagte Kolat. Um die Wähler über die Erst- und Zweitstimme zu informieren, habe die Bundeszentrale für politische Bildung die Broschüre &#8220;Du hast die Wahl-Secim Senin&#8221; in türkischer Sprache herausgebracht. In Deutschland hat jeder Wahlberechtigte zwei Stimmen: Die Erststimme für den Wahlkreis-Kandidaten und die Zweitstimme für die Landesliste einer Partei.</p>
<p>Gleichzeitig ermahnte Kolat die Parteien, türkischstämmige Wähler ernst zu nehmen. &#8220;700.000 wahlberechtigte Türken sind nicht zu unterschätzen&#8221;, sagte er. Die Türken sind die größte Migrantengruppe in Deutschland. Insgesamt leben in Deutschland etwa drei Millionen Menschen türkischer Herkunft.</em></p>
<p>Das Original ist <a href="http://diepresse.com/home/politik/deutschlandwahl/507409/index.do?from=gl.home_politik" target="_blank">&#62;&#62;hier&#60;&#60;</a> zu finden.</p>
<p>Wärend unsere Politiker alles für die Integration tun, torpedieren Immigrantenvertreter diese Bemühungen. Dreißter und frechter gehts schon fast nicht mehr. Man stelle sich vor, ein deutscher Politiker würde sagen: Deutsche, wählt nur Deutsche! Ein Sturm der Entrüstung würde durch die halbe Welt brausen. Das Parteien hier im Lande fremdsprachige Lektüren zur Wahl herausgeben ist eigentlich ja schon ein starkes Stück. Denn damit akzeptieren sie die integrationsunwilligen Neubürger. Jeder der an Wahlen in dem Lande, wo er lebt interessiert ist, wird sich bemühen, die Landessprache zu lernen. Aber gut, das man das nicht hier in Deutschland machen muss. So kann man genüßlich seine eigene Suppe kochen, schert sich nicht um ein freundliches Zusammenleben der Kulturen &#8211; Alles wie zu Hause. Eigene Sprache. Eigene Kultur. Und nun auch noch: Eigene Politiker.</p>
<p>700.000 wahlberechtigte Türken&#8230;.. Wer den Pass hier hat, sollte auch so wählen, das dieses Land weiter kommt. Niemand soll seine Wurzeln vergessen, doch kann ich nicht auf diese Art und Weise Wahlkampf führen. Personenwahlkämpfe haben diesem Lande schon einmal geschadet. Wer den Pass hate, dem setze ich vorraus, das er hier leben will und das er sich Integriert hat! Das Verhalten von Herrn Kolat trägt nicht dazu bei, sich zu integrieren. Türken wählen Türken, in Deutschland &#8211; Reine Abgrenzungspolitik. Getreu nach Erdogans Parole sich nicht Assimilieren zu lassen&#8230;..</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Türkenverbände rufen zur Wahl auf: Wählt keine Deutschen!]]></title>
<link>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/09/10/turkenverbande-rufen-zur-wahl-auf-wahlt-keine-deutschen/</link>
<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 17:00:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutschelobby</dc:creator>
<guid>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/09/10/turkenverbande-rufen-zur-wahl-auf-wahlt-keine-deutschen/</guid>
<description><![CDATA[Kenan Kolat: Türkischstämmige Wähler sollen Migranten türkischer Herkunft wählen Türkische Gemeinde ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2>Kenan Kolat: Türkischstämmige Wähler sollen Migranten türkischer Herkunft wählen</h2>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2995" title="flagge-tuerkei-wehende-flagge-" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/09/flagge-tuerkei-wehende-flagge.gif" alt="flagge-tuerkei-wehende-flagge-" width="83" height="64" /></p>
<h2>Türkische Gemeinde mahnt zur Wahl von Migranten</h2>
<p><strong>Die Türkische Gemeinde gibt eine klare Wahlempfehlung: Türkischstämmige Wähler sollen bei der Bundestagswahl am 27. September vor allem Migranten türkischer Herkunft wählen. Es gehe um Personen, nicht um die Parteien </strong></p>
<p><strong>Türkischstämmige Wähler sollen bei der Bundestagswahl vor allem auf die Vergabe der Erststimme achten, damit möglichst viele Migranten in den Bundestag einziehen. Das empfahl der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD), Kenan Kolat, in Berlin. </strong></p>
<p><strong>Gleichzeitig mahnte der Vorsitzende die Parteien, türkischstämmige Wähler ernst zu nehmen. „700.000 wahlberechtigte Türken sind nicht zu unterschätzen.“</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> Zitat</strong></p>
<p><strong>10. September 2009, 15:03 Uhr</strong><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.welt.de/politik/bundestagswahl/article4504765/Tuerkische-Gemeinde-mahnt-zur-Wahl-von-Migranten.html;jsessionid=ACEF1483C5E0B1FC2143117DDBB7A870?page=6#article_readcomments">http://www.welt.de/politik/bundestagswahl/article4504765/Tuerkische-Gemeinde-mahnt-zur-Wahl-von-Migranten.html;jsessionid=ACEF1483C5E0B1FC2143117DDBB7A870?page=6#article_readcomments</a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Wählt keine Deutschen, gelungene Integration.</strong></span></h2>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Türkische Gemeinde kritisiert aussichtslose Listenplätze]]></title>
<link>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/09/05/turkische-gemeinde-kritisiert-aussichtslose-listenplatze/</link>
<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 17:02:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutschelobby</dc:creator>
<guid>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/09/05/turkische-gemeinde-kritisiert-aussichtslose-listenplatze/</guid>
<description><![CDATA[Türkische Gemeinde kritisiert aussichtslose Listenplätze Kenan Kolat, deutscher und türkischer Staat]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2>Türkische Gemeinde kritisiert aussichtslose Listenplätze</h2>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2961" title="Kenan-Kolat" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/09/kenan-kolat.jpg" alt="Kenan-Kolat" width="253" height="420" /></p>
<h3>Kenan Kolat, deutscher und türkischer Staatsbürger</h3>
<p><strong>Bundestagskandidaten mit Migrationshintergrund werden oft auf hintere Listenplätze verbannt &#8211; das verärgert die Türkische Gemeinde in Deutschland. </strong></p>
<p><strong>Hamburg &#8211; &#8220;Wir befürchten, dass in der kommenden Legislaturperiode Abgeordnete mit Migrationshintergrund deutlich unterrepräsentiert sein werden&#8221;, sagt Kenan Kolat. Er ist Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD) und Mitglied der SPD. </strong></p>
<p><strong>Zitat</strong></p>
<h5>05.09.2009</h5>
<p><strong><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,647155,00.html">http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,647155,00.html</a></strong></p>
<p><strong>Meine Meinung :</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Kenan Kolat,</strong> <strong>deutscher und türkischer Staatsbürger</strong>,<strong> Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD) und Mitglied der SPD ist verärgert und fordert mal wieder.</strong></span></h2>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong> </strong></span></h2>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong>5 echte Türken im Bundestag sind 5 zu viel, denn diese vertreten nur die Interessen der islamistischen Türkei und den kulturfremden Islam. </strong></span></h2>
<h2><strong> </strong></h2>
<h2><strong>„deutlich unterrepräsentiert“ ?</strong></h2>
<h2><strong> </strong></h2>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Zum Ausgleich dafür aber in der Kriminalstatistik deutlich überpräsentiert</strong></span></h2>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Felix</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kenan Kolat droht mit Aufständen]]></title>
<link>http://karleduardskanal.wordpress.com/2009/08/07/kenan-kolat-droht-mit-aufstanden/</link>
<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 06:17:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Karl Eduard</dc:creator>
<guid>http://karleduardskanal.wordpress.com/2009/08/07/kenan-kolat-droht-mit-aufstanden/</guid>
<description><![CDATA[Wie der CDU-Blog thematisiert, droht Kenan Kolat mit Aufständen und der Störung des inneren Friedens]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><a href="http://cdu-politik.de/2009/08/07/kenan-kolat-deutschland-soll-teile-der-geschichte-verschweigen/#comments">Wie der CDU-Blog thematisiert, droht Kenan Kolat mit Aufständen und der Störung des  inneren Friedens der Bundesrepublik Deutschland, sollte der Genozid an den Armeniern Genozid und Verbrechen genannt werden, statt Endlösung der Armenierfrage oder notwendiger Schritt zur Bewahrung der Einheit des osmanischen Reiches in Kriegszeiten. Vor allem das Wort Verbrechen im Zusammenhang mit der Ermordung von Millionen Armeniern ist eine psychologische Belastung für türkische Schüler und gefährdet den inneren Frieden</a> . Die Folgen daraus habe sich Deutschland selbst zuzuschreiben.</p>
<h4 style="text-align:center;">Traumatisiert türkische Schüler</h4>
<p style="text-align:justify;"><span style='text-align:center;display:block;'><object width='400' height='330' type='application/x-shockwave-flash' data='http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=7638003173793147683'><param name='allowScriptAccess' value='never' /><param name='movie' value='http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=7638003173793147683'/><param name='quality' value='best'/><param name='bgcolor' value='#ffffff' /><param name='scale' value='noScale' /><param name='wmode' value='window'/></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Türke , Kenan Kolat für türkischstämmigen Bundespräsidenten]]></title>
<link>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/05/23/turke-kenan-kolat-fur-turkischstammigen-bundesprasidenten/</link>
<pubDate>Sat, 23 May 2009 07:09:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutschelobby</dc:creator>
<guid>http://deutschelobby.wordpress.com/2009/05/23/turke-kenan-kolat-fur-turkischstammigen-bundesprasidenten/</guid>
<description><![CDATA[Türke , Kenan Kolat für türkischstämmigen Bundespräsidenten Berlin/Köln (RPO). Kenan Kolat, der Vors]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2>Türke , Kenan Kolat für türkischstämmigen Bundespräsidenten</h2>
<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-2105" title="flagge-tuerkei-wehende-flagge-" src="http://deutschelobby.wordpress.com/files/2009/05/flagge-tuerkei-wehende-flagge1.gif" alt="flagge-tuerkei-wehende-flagge-" width="83" height="64" /><br />
</strong></p>
<p><em><strong>Berlin/Köln (RPO).</strong></em><strong> Kenan Kolat, der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, hält die Wahl eines türkischstämmigen Bundespräsidenten grundsätzlich für denkbar. </strong><strong></strong></p>
<p><strong>Zitat</strong></p>
<p><strong>Zuletzt aktualisiert: 21.05.2009 &#8211; 10:47</strong><strong></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.rp-online.de/public/article/politik/deutschland/711197/Kolat-fuer-tuerkischstaemmigen-Bundespraesidenten.html">http://www.rp-online.de/public/article/politik/deutschland/711197/Kolat-fuer-tuerkischstaemmigen-Bundespraesidenten.html</a></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Meine Meinung :</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Der Türke Kenan Kolat , der Witzbold des Tages.</strong></span></h2>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong> </strong></span></h2>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Amtseid, grundsätzlich denkbar </strong></span></h2>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong> </strong></span></h2>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle  der BRD  <span style="color:#000000;"><span style="text-decoration:line-through;">deutschen Volkes</span></span> widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz, den Koran und die Gesetze Allah´s</strong></span></h2>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong> <span style="color:#000000;"><span style="text-decoration:line-through;">und die Gesetze des Bundes</span> </span>wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir <span style="color:#000000;"><span style="text-decoration:line-through;">Gott</span></span> Allah helfe.</strong></span></h2>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong> </strong></span></h2>
<h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Grundsätzlich denkbar wäre auch ein deutschstämmiger Christ als Präsident der Türkei, das wäre doch mal was. </strong></span></h2>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Felix</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Les Turcs d'Allemagne refusent l'étiquette de cancre de l'intégration]]></title>
<link>http://acturca.wordpress.com/2009/01/26/les-turcs-dallemagne-refusent-letiquette-de-cancre-de-lintegration/</link>
<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 10:08:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>acturca</dc:creator>
<guid>http://acturca.wordpress.com/2009/01/26/les-turcs-dallemagne-refusent-letiquette-de-cancre-de-lintegration/</guid>
<description><![CDATA[Agence France Presse, 26 janvier 2009 Anne Padieu La communauté turque d&#8217;Allemagne a protesté ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Agence France Presse, 26 janvier 2009</p>
<p>Anne Padieu</p>
<p>La communauté turque d&#8217;Allemagne a protesté lundi contre une étude la présentant comme le cancre de l&#8217;intégration, rejetant toute interprétation concluant à un refus d&#8217;assimilation.<!--more--></p>
<p>Les 2,8 millions de Turcs ou personnes d&#8217;origine turque qui forment le deuxième plus grand groupe d&#8217;immigrés d&#8217;Allemagne sont à la traîne de l&#8217;intégration, révèle <a title="Zur Lage der Integration in Deutschland" href="http://www.berlin-institut.org/fileadmin/user_upload/Zuwanderung/Integration_RZ_online.pdf" target="_blank">une étude de l&#8217;Institut de Berlin pour la Population et le Développement</a> présentée officiellement lundi.</p>
<p>&#8220;Pour toujours étranger&#8221;, titrait l&#8217;influent magazine Der Spiegel. &#8220;Allemand, non merci&#8221;, selon le quotidien à grand tirage Bild.</p>
<p>La mauvaise intégration des Turcs n&#8217;est &#8220;pas un problème ethnique mais de société&#8221;, a réagi le président de la communauté turque d&#8217;Allemagne, Kenan Kolat, appelant à en finir avec &#8220;les accusations réciproques&#8221; et &#8220;cette image qui met en rapport Turcs et problèmes&#8221;.</p>
<p>&#8220;Pour apporter plus de lumière dans l&#8217;appréciation des problèmes&#8221;, les aspects socio-économiques comme les expériences de discrimination auraient dus, selon lui, être pris en compte dans ce recensement réalisé auprès de 800.000 personnes en 2005.</p>
<p>Cette enquête qui, pour la première fois, compare le degré d&#8217;intégration des différentes populations immigrées vivant en Allemagne, ne doit pas lancer &#8220;une sorte de compétition à l&#8217;intégration (&#8230;) empoisonner ainsi la cohabitation&#8221;, mettait aussi en garde le centre pour les études turques (Zft).</p>
<p>Elle ne doit pas non plus être interprétée &#8220;comme une conséquence du manque de volonté d&#8217;intégration des personnes concernées&#8221;, poursuivait cette fondation chargée d&#8217;informer l&#8217;opinion allemande sur la Turquie.</p>
<p>&#8220;Il est souvent plus facile de formuler de tels propos que de les vérifier dans les faits selon des critères scientifiques&#8221;, estimait Bekir Alboga, expert des questions islamiques, dans le quotidien Neue Osnabrücker Zeitung.</p>
<p>&#8220;Il n&#8217;y a pas un secteur professionnel où vous ne trouviez des personnes d&#8217;origine turque exemplaires&#8221;, ajoute-t-il.</p>
<p>Face à toutes ces critiques, la chancelière Angela Merkel a appelé à &#8220;ne pas se décourager&#8221; par cette étude.</p>
<p>Il est du &#8220;devoir&#8221; des Allemands &#8220;de donner les mêmes chances à chacun&#8221;, a-t-elle commenté, ajoutant que la première économie de la zone euro, en manque de main d&#8217;oeuvre qualifiée, &#8220;ne peut pas laisser dormir le potentiel qui réside dans les immigrés&#8221;.</p>
<p>Comme les représentants de la communauté turque, elle n&#8217;a de cesse de répéter que la formation constitue la clé de l&#8217;intégration.</p>
<p>Selon les statistiques de ce rapport intitulé &#8220;Potentiels inutilisés&#8221;, 30% des jeunes turcs ou d&#8217;origine turque sortent de l&#8217;école sans diplôme et seuls 14% obtiennent le bac, un pourcentage inférieur de plus de moitié à celui des Allemands décrochant ce diplôme.</p>
<p>Des mauvais résultats pour lesquels M. Alboga a une explication: beaucoup d&#8217;enfants &#8220;ont eu à faire à des enseignants pratiquant la discrimination&#8221;.</p>
<p>Au vu des aides &#8220;trop faibles&#8221; de l&#8217;Etat, l&#8217;intégration des personnes d&#8217;origine turque est &#8220;très réussie&#8221;, selon lui.</p>
<p>Pour une meilleure assimilation, la &#8220;Communauté turque d&#8217;Allemagne&#8221; qui regroupe quelque 200 associations dans tout le pays, veut encourager l&#8217;acquisition de la nationalité allemande pour ses effets positifs sur la réussite économique des immigrés.</p>
<p>Avec pour exemple l&#8217;intégration largement réussie des &#8220;Aussiedler&#8221;, les quelque 4 millions de personnes d&#8217;origine allemande d&#8217;ex-URSS qui forment le premier groupe d&#8217;immigrés et qui ont obtenu la nationalité allemande dès leur arrivée après la chute du Mur.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dreist und frech :Türken fordern bessere Schulbildung]]></title>
<link>http://deutschelobby.wordpress.com/2008/11/07/dreist-und-frech-turken-fordern-bessere-schulbildung/</link>
<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 09:27:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutschelobby</dc:creator>
<guid>http://deutschelobby.wordpress.com/2008/11/07/dreist-und-frech-turken-fordern-bessere-schulbildung/</guid>
<description><![CDATA[Dreist und frech :Türken fordern bessere Schulbildung   Kurz vor Beginn des dritten Integrationsgipf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h1 style="background:white;margin:0;"><span style="font-size:12pt;color:black;font-family:Verdana;">Dreist und frech :Türken fordern bessere Schulbildung</span></h1>
<h1 style="background:white;margin:0;"><span style="font-size:12pt;color:black;font-family:Verdana;"> </span></h1>
<p class="MsoNormal" style="background:white;margin:0;"><strong><span style="color:black;font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Kurz vor Beginn des dritten Integrationsgipfels der Bundesregierung fordern türkische Verbände bessere Lernbedingungen an Schulen. Zu viele Migranten würden an Hauptschulen landen.</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:black;font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Der Geschäftsführer des Deutsch-Türkischen Forums Stuttgart, Kerim Arpad, forderte von den Ländern Veränderungen an den Schulen. Er beklagte im Südwestrundfunk, dass 50 Prozent der Schüler mit Integrationshintergrund in Hauptschulen versetzt würden, aber 50 Prozent der deutschen Kinder aufs Gymnasium kämen</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:black;font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:black;font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Zitat</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:black;font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:black;font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">06.11.08, 09:36</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:black;font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Verdana;"><a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/integrationsgipfel-tuerken-fordern-bessere-schulbildung_aid_346555.html"><span style="font-size:small;color:#800080;">http://www.focus.de/politik/deutschland/integrationsgipfel-tuerken-fordern-bessere-schulbildung_aid_346555.html</span></a></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:black;font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Jedes Jahr nimmt der Bund nun 750 Millionen Euro in die Hand, um Zuwanderern Deutsch beizubringen</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:black;font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></strong></p>
<p class="r12000000mar5" style="margin:4.5pt 6.75pt 3.75pt 3.75pt;"><span style="color:#666666;"><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-size:12pt;font-family:Verdana;">(SZ vom 06.11.2008/hai)</span></span></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-size:7.5pt;font-family:Verdana;">Ressort: Politik</span><br />
</span></strong><strong><span style="color:#000000;"><span style="font-size:7.5pt;font-family:Verdana;">URL: /politik/939/316819/text/</span><br />
<span class="r100000001"><span style="font-size:7.5pt;font-family:Verdana;">Datum und Zeit: 07.11.2008 &#8211; 09:56</span></span></span></strong>
</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span class="r100000001"><strong><span style="font-size:7.5pt;font-family:Verdana;"> </span></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:black;font-family:Verdana;"><a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/939/316819/text/print.html"><span style="color:black;"><span style="font-size:small;">http://www.sueddeutsche.de/politik/939/316819/text/print.html</span></span></a></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:black;font-family:Verdana;"></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:black;font-family:Verdana;"></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:black;font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">94 Prozent aller in Berlin eingeschulten Kinder türkischer Herkunft sprechen kein Wort Deutsch</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Bundeszentrale für politische Bildung:</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Verdana;"><span><span style="font-size:small;"> </span></span><a href="http://www.bpb.de/" target="_new"><span style="font-size:small;">http://www.bpb.de</span></a></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Jedes Jahr verlassen rund 1000 ausländische Jugendliche Berlins Schulen ohne Abschluß</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;"><em><strong><span style="font-family:Verdana;">(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 20.08.2008)</span></strong></em><strong><span style="font-family:Verdana;"> </span></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Verdana;"><a href="http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Titelseite;art692,2596844"><span style="font-size:small;">http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Titelseite;art692,2596844</span></a></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></strong></p>
<h2 style="margin:0;"><em><span style="font-size:12pt;font-family:Verdana;">80 Prozent der türkischen Bevölkerung in Deutschland sind bildungsfern</span><span style="font-size:12pt;font-style:normal;font-family:Verdana;"></span></em></h2>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> Kenan Kolat. „80 Prozent der türkischen Bevölkerung in Deutschland sind bildungsfern und einkommensschwach.“</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> 11.7.2007 16:39 Uhr</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Verdana;"><a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,2337881"><span style="color:purple;"><span style="font-size:small;">http://www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,2337881</span></span></a></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">( <strong><span style="font-family:Verdana;">Kenan Kolat ist Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland)</span></strong></span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="background:white;margin:0;"><strong><span style="color:red;font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Die Forderungen des Deutsch-Türkischen Forums ist an Dummheit und an Frechheit nicht zu überbieten. Wenn viele Migranten an Hauptschulen landen wird das wohl seinen Grund haben. </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:red;font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;"><strong><span style="color:red;font-family:Verdana;">750 Millionen Euro wären besser angelegt um ausländische Straftäter und nicht schulfähige Zuwandererkinder samt Eltern <span> </span>abzuschieben</span></strong><span class="r100000001"><strong><span style="font-size:7.5pt;color:red;font-family:Verdana;"></span></strong></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:red;font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Felix</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span class="r100000001"><strong><span style="font-size:7.5pt;color:red;font-family:Verdana;"> </span></strong></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aktionsprogramm zur Zuwanderung beschlossen]]></title>
<link>http://deutschelobby.wordpress.com/2008/07/16/aktionsprogramm-zur-zuwanderung-beschlossen/</link>
<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 18:36:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutschelobby</dc:creator>
<guid>http://deutschelobby.wordpress.com/2008/07/16/aktionsprogramm-zur-zuwanderung-beschlossen/</guid>
<description><![CDATA[Die deutsche Elite packt die Koffer und das Elend aus der ganzen Welt wird nach Deutschland eingelad]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;"><strong><span style="color:red;font-family:Verdana;">Die deutsche Elite packt die Koffer und das Elend aus der ganzen Welt wird nach Deutschland eingeladen</span></strong><span style="color:red;font-family:Verdana;"></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:black;font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:black;font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Das Bundeskabinett hat ein Aktionsprogramm zur Zuwanderung beschlossen.</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:black;font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:black;font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"><span> </span>Der Plan soll den drohenden Fachkräftemangel lindern.</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:black;font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Die Industrie geht davon aus, dass derzeit 400 000 Fachleute fehlen</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:black;font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:black;font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Zitat</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="color:black;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/zuwanderung-freier-zugang-fuer-akademiker_aid_318306.html"><span style="font-size:small;color:#800080;font-family:Times New Roman;">http://www.focus.de/politik/deutschland/zuwanderung-freier-zugang-fuer-akademiker_aid_318306.html</span></a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:red;font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Das waren auch Zuwanderer ( Fachkräfte )für die Wirtschaft</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;"> </span></p>
<h2 style="margin:0;"><span style="font-size:12pt;"><span style="font-family:Times New Roman;">80 Prozent der türkischen Bevölkerung in Deutschland sind bildungsfern</span></span></h2>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;"> Kenan Kolat. „80 Prozent der türkischen Bevölkerung in Deutschland sind bildungsfern und einkommensschwach.“</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;"><strong> 11.7.2007 16:39 </strong><span class="isiignore"><strong>Uhr</strong></span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,2337881"><span style="color:purple;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">http://www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,2337881</span></span></a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;"> <strong>Kenan Kolat ist Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland</strong></span></span></p>
<h1 style="margin:0;"><span style="font-size:12pt;font-family:Garamond;"> </span></h1>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="background:white;vertical-align:top;line-height:12pt;margin:1.5pt 0 3.75pt;"><span style="font-size:small;"><strong><span style="color:red;font-family:Verdana;">250.000 statt 160.000 Auswanderern</span></strong><span style="color:red;"></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="background:white;vertical-align:top;line-height:12pt;margin:1.5pt 0 3.75pt;"><strong><span style="color:black;font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="background:white;vertical-align:top;line-height:12pt;margin:1.5pt 0 3.75pt;"><strong><span style="color:black;font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Deutschland: Noch nie so viele Auswanderer seit Bestehen der BRD</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="background:white;vertical-align:top;margin:7.5pt 0 0;"><strong><span style="color:black;font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind im vergangenen Jahr rund 160.000 Deutsche ins Ausland abgewandert, was einer Steigerung von acht Prozent gegenüber dem Jahr 2004 entspricht.</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="background:white;vertical-align:top;margin:7.5pt 0 0;"><span style="font-size:small;"><strong><span style="color:black;font-family:Verdana;">Experten rechnen sogar mit </span></strong><strong><span style="color:red;font-family:Verdana;">250.000 statt 160.000 Auswanderern</span></strong><strong><span style="color:black;font-family:Verdana;"> im Jahr, weil die Statistik dadurch verfälscht wird, dass sie nur Personen erfasst, die sich auf den Deutschen Ämtern abmelden. Demnach würden ca. 700 Leute täglich Deutschland verlassen.</span></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:black;font-family:Verdana;"><br />
<strong><span style="font-family:Verdana;"><a href="http://www.pnp.de/nachrichten/artikel.php?cid=29-12574635&#38;Ressort=pol&#38;BNR=0"><span style="color:black;"><span style="font-size:small;">http://www.pnp.de/nachrichten/artikel.php?cid=29-12574635&#38;Ressort=pol&#38;BNR=0</span></span></a></span></strong></span></strong><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;"> </span>
</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;"><strong><span style="color:black;font-family:Verdana;">(</span></strong><span class="content1"><strong><span style="color:black;font-family:Verdana;">Der Artikel ist nicht verfügbar)</span></strong></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><a href="http://www.shortnews.de/start.cfm?id=626798"><span style="font-size:small;color:#800080;font-family:Times New Roman;">http://www.shortnews.de/start.cfm?id=626798</span></a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:black;font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Das Bundeskabinett hat ein Aktionsprogramm zur Zuwanderung beschlossen.</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:red;font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Bei 8 Millionen Arbeitslosen davon viele Zuwanderer ?? Unsere „Politiker“ fahren Deutschland mit Gewalt an die Wand</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="color:red;font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Felix</span></span></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[National Self-Integration]]></title>
<link>http://thunderbolt018.wordpress.com/2008/07/01/national-self-integration/</link>
<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 21:14:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>thunderbolt018</dc:creator>
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<description><![CDATA[I love this quote, because it exemplifies what makes the EU great, and how immigrants can be welcome]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>I love this quote, because it exemplifies what makes the EU great, and how immigrants can be welcomed and comfortable in their adopted country.</p>
<blockquote><p>We are already in the final. By this, I mean Germany and Turkey. My car flies both flags. Germany is the fatherland, Turkey the motherland. Both are in our hearts and this is a positive way of showing it.</p></blockquote>
<p>&#8211;Kenan Kolat, chairman of the Association of Turkish Communities in Germany</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[80 Prozent der türkischen Bevölkerung in Deutschland sind bildungsfern]]></title>
<link>http://deutschelobby.wordpress.com/2008/06/23/80-prozent-der-turkischen-bevolkerung-in-deutschland-sind-bildungsfern/</link>
<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 19:46:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutschelobby</dc:creator>
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<description><![CDATA[80 Prozent der türkischen Bevölkerung in Deutschland sind bildungsfern   Kenan Kolat. „80 Prozent de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2 style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">80 Prozent der türkischen Bevölkerung in Deutschland sind bildungsfern</span></h2>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;">Kenan Kolat. „80 Prozent der türkischen Bevölkerung in Deutschland sind bildungsfern und einkommensschwach.“</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><strong><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;"> </span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span class="isiignore"><strong>11.7.2007 16:39</strong></span><strong> <span class="isiignore">Uhr</span></strong></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,2337881"><span style="font-size:small;color:#800080;font-family:Times New Roman;">http://www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,2337881</span></a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;"> </span></span></p>
<h1 style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Garamond;">Kenan Kolat ist Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland</span></h1>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;"> </span></span></p>
<p><strong><span style="font-size:small;color:#ff0000;font-family:Times New Roman;">Mit diese Zuwandern geht dieses Land in den Abgrund.</span></strong></p>
<p> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Angela Merkel et Recep Tayyip Erdogan s'affrontent sur l'intégration des Turcs d'Allemagne]]></title>
<link>http://acturca.wordpress.com/2008/02/17/angela-merkel-et-recep-tayyip-erdogan-saffrontent-sur-lintegration-des-turcs-dallemagne/</link>
<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 23:40:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>acturca</dc:creator>
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<description><![CDATA[Le Monde (France), 14 février 2008, p. 9 Cécile Calla L&#8217;incendie d&#8217;un immeuble à Ludwigs]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Le Monde (France), 14 février 2008, p. 9</p>
<p>Cécile Calla</p>
<p>L&#8217;incendie d&#8217;un immeuble à Ludwigshafen a été l&#8217;élément déclencheur d&#8217;un débat sur l&#8217;&#8221; assimilation &#8220;, nourri par les propos provocateurs du premier ministre turc<!--more--></p>
<p>Je le répète : l&#8217;assimilation est un crime contre l&#8217;humanité. &#8221; Loin de désarmer, le premier ministre turc Recep Tayyip Erdogan a réitéré, mardi 12 février devant le Parlement turc, les propos provocateurs qu&#8217;il avait tenus dimanche en Allemagne, devant 20 000 personnes réunies à Cologne. Ces déclarations, qui ont suscité des sympathies dans la communauté turque, ont provoqué un tollé dans la droite allemande et relancé outre-Rhin le débat sur la politique d&#8217;intégration des immigrés.</p>
<p>Dès lundi 11 février, la chancelière Angela Merkel avait contre-attaqué : &#8221; En ce qui concerne la compréhension de l&#8217;intégration du premier ministre turc, nous ne sommes pas encore au bout de la discussion. (&#8230;) L&#8217;intégration suppose qu&#8217;il y ait une disposition à s&#8217;adapter au mode de vie d&#8217;un pays. &#8221; Plusieurs représentants des unions chrétiennes CDU-CSU ont mis en garde le premier ministre turc contre une ingérence dans les affaires intérieures allemandes. Certains, à l&#8217;instar du président de la CSU, Erwin Huber, ont profité de la polémique pour redire leur réticence à l&#8217;égard de l&#8217;entrée de la Turquie dans l&#8217;Union européenne, que soutient le parti social-démocrate SPD.</p>
<p><strong>Ciyoyens de seconde classe</strong></p>
<p>&#8221; Il a touché une corde sensible, les Turcs ont peur de se faire assimiler &#8220;, explique Kenan Kolat, président de la communauté turque d&#8217;Allemagne, qui compte 2,7 millions de personnes, dont un million possèdent la nationalité allemande. Secrétaire général du Conseil central des musulmans, Aiman Mazyek renchérit : &#8221; Beaucoup de migrants turcs ont l&#8217;impression qu&#8217;on attend d&#8217;eux qu&#8217;ils renoncent à leur identité culturelle. &#8221; Selon Kenan Kolat, les débats récurrents sur la maîtrise de la langue allemande, la réduction des cours de langue turque et le durcissement récent des conditions du regroupement familial ont contribué à créer ce climat. Les discussions, au sein de la CDU, sur le concept de culture dominante en 2003 et l&#8217;emploi du terme d&#8217;&#8221; assimilation &#8221; par l&#8217;ancien ministre de l&#8217;intérieur Otto Schily (SPD) en 2002 ont aussi marqué les esprits.</p>
<p>Les Turcs d&#8217;Allemagne se sentent encore considérés comme des citoyens de seconde classe. Même si rien ne prouve, à ce stade de l&#8217;enquête, qu&#8217;il s&#8217;agisse d&#8217;un acte criminel, l&#8217;émotion suscitée par l&#8217;incendie d&#8217;un immeuble à Ludwigshafen, où neuf personnes d&#8217;origine turque ont trouvé la mort le 3 février, a fait resurgir le malaise. &#8221; Il faut que Mme Merkel s&#8217;occupe plus de nous, qu&#8217;elle vienne nous voir comme M. Erdogan l&#8217;a fait &#8220;, réclame M. Kelat.</p>
<p>L&#8217;Allemagne a mis longtemps à accepter l&#8217;idée que ses immigrés étaient là pour rester. Il a fallu attendre l&#8217;arrivée au pouvoir en 1998 de la coalition &#8221; rouge-verte &#8221; dirigée par l&#8217;ex-chancelier Gerhard Schröder pour changer les choses. La politique d&#8217;intégration a connu un tournant avec la réforme du code de la nationalité en 2000, introduisant le droit du sol sous certaines conditions, suivie de l&#8217;adoption d&#8217;une nouvelle législation sur l&#8217;immigration en 2005.</p>
<p>Les résultats ne sont pas encore à la hauteur du problème. En 2005, 17,5 % des jeunes étrangers ont quitté l&#8217;école sans aucun diplôme contre 7,2 % pour les jeunes Allemands. Les conditions d&#8217;accès au marché du travail se sont aggravées. La part des jeunes issus de l&#8217;immigration qui obtiennent une place en apprentissage a baissé de 34 % à 23 % entre 1994 et 2003. &#8221; Même ceux qui sont qualifiés sont victimes de discriminations &#8220;, affirme M. Kolat.</p>
<p>La droite chrétienne a fini par se convaincre de la nécessité d&#8217;un changement. Aujourd&#8217;hui, la CDU parle elle aussi de l&#8217;Allemagne comme d&#8217;un &#8221; pays d&#8217;intégration &#8220;. Sous l&#8217;égide de Mme Merkel, un plan national d&#8217;intégration a été adopté en juillet 2007 et certaines régions gouvernées par la droite multiplient les initiatives. Néanmoins les vieux clichés persistent, comme le montre la campagne électorale aux relents xénophobes menée en janvier par le ministre-président de Hesse, Roland Koch (CDU).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[L’incendie de Ludwigshafen bouleverse la Turquie]]></title>
<link>http://acturca.wordpress.com/2008/02/06/l%e2%80%99incendie-de-ludwigshafen-bouleverse-la-turquie/</link>
<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 17:39:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>acturca</dc:creator>
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<description><![CDATA[La Tribune de Genève (Suisse), 6 février 2008, p. 9 Michel Verrier, Berlin. Le foyer qui a ravagé un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>La Tribune de Genève (Suisse), 6 février 2008, p. 9</p>
<p>Michel Verrier, Berlin.</p>
<p>Le foyer qui a ravagé un immeuble de quatre étages habité par des familles turques à Ludwigshafen, près de Mannheim, pourrait être volontaire. Deux tentatives d’incendie précédentes dans ce bâtiment, où siège une association culturelle turque, n’ont jamais été éclaircies.<!--more--></p>
<p>Une petite fille assure avoir vu dimanche un homme parlant allemand sortir de l’immeuble après avoir mis le feu à un landau. La cage d’escalier s’est alors enflammée comme une boîte d’allumettes, embrasant ensuite l’ensemble du bâtiment. Kenan Kolat, président de la communauté turque en Allemagne, assure que son témoignage est crédible. «Je lui ai posé des questions pièges», précise-t-il, en se félicitant aussi de la solidarité témoignée par des Allemands aux familles des victimes. «C’est une consolation dans la tragédie», ajoute-t-il.</p>
<p><b>Enquêteurs turcs</b></p>
<p>Une soixantaine de personnes avaient envahi l’immeuble au moment du drame. Fenêtres ouvertes, elles regardaient passer le défilé du carnaval. Le feu les a surprises dans les étages. Neuf personnes, dont cinq enfants, sont mortes «brûlées vives loin du pays natal», titrait hier le quotidien Türkiye à Ankara.</p>
<p>Tayib Erdogan, le premier ministre turc, a décidé hier d’envoyer ses propres enquêteurs sur place. «Nous voulons éclaircir cette affaire au plus tôt, a-t-il déclaré. Nous espérons qu’elle n’a rien à voir avec un acte xénophobe. Nous ne voulons pas vivre un second Solingen. » Le 29 mai 1993, dans cette petite ville de Rhénanie du Nord, trois jeunes néonazis avaient mis le feu à une maison habitée par une famille turque. Cinq de ses membres avaient péri dans l’incendie. .</p>
<p>Erdogan, qui doit ouvrir vendredi la 44e Conférence sur la sécurité à Munich, envisage de se rendre à Ludwigshafen «pour se faire une idée du drame». Auparavant, il doit rencontrer, en compagnie d’Angela Merkel, des jeunes Turcs et des jeunes Allemands. La rencontre était prévue depuis longtemps. Elle prendrait un tout autre sens si les accusations de la petite fille de Ludwigshafen se confirmaient.</p>
<p>Une commission spéciale de 50 personnes a été mise en place par la police de Ludwigshafen. Elle devrait rendre ses conclusions dans quelques jours. Le ministre de l’Intérieur, Wolfgang Schäuble, a mis en garde hier contre toute conclusion «prématurée».</p>
<p>Feu accidentel ou acte criminel? Ankara attend des réponses du gouvernement allemand au lendemain d’un drame qui a coûté la vie à neuf Turcs.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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