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	<title>kinder-und-jugendliteratur &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/kinder-und-jugendliteratur/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kinder-und-jugendliteratur"</description>
	<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 20:07:26 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Ein tolles Buch! Fletcher Moon von Eoin Colfer]]></title>
<link>http://wedernoch.wordpress.com/2009/11/16/ein-tolles-buch-fletcher-moon-von-eoin-colfer/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 14:37:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>wedernoch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eoin Colfer hat sich mit Fletcher Moon einen Wunsch erfüllt, nehme ich an. Denn es ist der pure Spaß]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;"><img class="aligncenter size-large wp-image-1019" title="IMG_1591" src="http://wedernoch.wordpress.com/files/2009/11/img_1591.jpg?w=696" alt="IMG_1591" width="418" height="614" />Eoin Colfer hat sich mit Fletcher Moon einen Wunsch erfüllt, nehme ich an. Denn es ist der pure Spaß an einem Detektiv-Roman, der ihn dazu getrieben hat mal so richtig in die Klischeekiste zu greifen und einen klassischen Detektivroman zu schreiben. Während Artemis Fowl zu den großen Werken gehört, ist dieses Buch einfach aus Lust  entstanden.</p>
<p style="text-align:left;">Da trifft die Kritik an Unfertigem oder nicht Ausgebautem gar nicht. Darum geht es nicht.</p>
<p>Wenn man den Roman aus dieser Perspektive ansieht, begegnet einem alles, was zu einer Kinderdetektivstory gehört.</p>
<p>Fletcher ist ein Denker. Und sonst zeichnet ihn auch gar nichts aus. Deshalb ist es für ihn immens wichtig, dass er sich eine Detektiv-Marke erarbeitet hat. Damit kann er beweisen, dass er etwas kann. Und wie es sich für einen Kinderdetektiven gehört, kann er nicht allein über das Nachdenken den Fall lösen, weil es die liebe Leserschaft noch nicht durchhält. Also kommen abenteuerliche Ereignisse hinzu, die den Spannungsbogen aufrechterhalten. Er bekommt einen Kompagnon, der komplementäre Eigenschaften mitbringt. So gelingt es ihnen gemeinsam, sich von den Vorwürfen zu befreien und den wirklichen Täter zu finden. Fletcher ist mit seinem Auftreten ein Antiheld. Niemals geht er aggressiv auf andere zu. Nichts bekommt er von allein. Er ist kein Superman. Seine Ausbildung zum Detektiv hat er über eine Akademie absolviert. Dadurch hat er in der Tat ein Wissen für die Lösung der Fälle im Kopf. So wie andere Kinderdetektive sich an Aussprüche bekannter Vorbilder erinnern, rezitiert Fletcher das Handbuch der Bernstein Akademie. Das ist eine lustige Idee. Genauso witzig sind die Klischees, die Colfer in die Geschichte einbaut. Da ist nicht der große literarische Anspruch. Nein, es soll einfach beim Schreiben und beim Lesen Spaß machen. Und das tut es!!!!!</p>
<p>Wenn die Mädchengruppe ausschließlich in rosa herumläuft und auch der Hund rosa trägt, ist es nicht aus Versehen. Dick aufgetragen und zwar in alle Richtungen hat der Autor. Das erkennen die jungen LeserInnen sehr wohl und kommen mit den merkwürdigen Kritiken der Erwachsenen gar nicht zu recht. Zu Recht!<img class="aligncenter size-medium wp-image-1020" title="IMG_1592" src="http://wedernoch.wordpress.com/files/2009/11/img_1592.jpg?w=300" alt="IMG_1592" width="300" height="208" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was für eine Biographie-Hannah Ahrendt]]></title>
<link>http://wedernoch.wordpress.com/2009/11/11/was-fur-eine-biographie-hannah-ahrendt/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 17:51:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>wedernoch</dc:creator>
<guid>http://wedernoch.wordpress.com/2009/11/11/was-fur-eine-biographie-hannah-ahrendt/</guid>
<description><![CDATA[Hannah Ahrendt Eine so interessante Biographie zu schreiben, ist nicht leicht. Nebenbei fließen die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3>
<p><div id="attachment_989" class="wp-caption aligncenter" style="width: 409px"><img class="size-full wp-image-989 " title="IMG_1555" src="http://wedernoch.wordpress.com/files/2009/11/img_1555.jpg" alt="IMG_1555" width="399" height="430" /><p class="wp-caption-text">Hannah Ahrendt</p></div></h3>
<p>Eine so interessante Biographie zu schreiben, ist nicht leicht.</p>
<p>Nebenbei fließen die Ereignisse aus dem Lebensumfeld oder der Zeitgeschichte von Hannah Ahrendt ein und verknüpfen sich zu einem Teil der Geschichte, die nun besser zu verstehen ist. Das Schöne ist auch, dass wir es aus einer anderen Perspektive wahrnehmen als gewöhnlich, denn Frau Ahrendt hat ja als Vertriebene und ganz knapp in Amerika Gelandete dort gelebt.</p>
<p>Der Aufbau Deutschlands oder die Entwicklung Israels, der Vietnamkrieg und die McCarthy-Ära aus amerikanischer Sicht, sind hier nur kurz aufgezählt, um den Gedanken mit Bildern auszumalen.</p>
<p>Wenn Hannah Ahrendt das Thema ist, dann ist Philosophie ein zwingender Bestandteil. Dazu hat sich Herr Dr. Alois Prinz mit den philosophischen Ansätzen der Beteiligten auseinandergesetzt. Ich bekomme beim Lesen die Grundgedanken von Heidegger, Jaspers, Ahrendt und Nebenfiguren dieses Lebens gut erklärt, verwoben mit der Entwicklung von Frau Ahrendt.</p>
<p>Nun keine Angst, Herr Dr. Prinz ist als Sohn eines Tischlers aufgewachsen und hatte keine Bücher, mit denen er groß wurde. Erst später konnte  er seinem Interesse zu lesen nachgehen. Was für uns wunderbar ist, denn er schreibt nicht, wie zu erwarten wäre bei diesem Thema in unverständlichen Sätzen. Meine Idee ist dazu, dass es ihm selber so wichtig war, dass er es unbedingt verstehen wollte. Und so kann er in klaren Sätzen die philosophischen Ansätze dem Leser wiedergeben. Ein Thema erwähnte er bei einem Vortrag, bei dem es über ein ganz anderes Buch von ihm ging (Petrus). Daher denke ich, dass ihn in der Auseinandersetzung mit Hannah Ahrendts Ideen, diese Gedanken selber sehr bewegt haben:</p>
<p>&#8220;Die Öffentlichkeit ist die Bühne, auf der Menschen hervortreten und sich mit &#60;Lust&#62; zeigen können. Im gegenseitigen Austausch eröffnet sich dann etwas, das mehr ist als die Summe der Einzelnen, ein &#60;Zwischen&#62;, das alle übersteigt und von dem her sie sich selbst und andere besser verstehen können. &#8220;</p>
<p>Gemeint ist nicht die Öffentlichkeit, die alles flach und platt macht im Durchschnitt, wie wir es leider gewohnt sind.</p>
<p>Die Fähigkeit, die gebraucht wird zu einer in der Öffentlichkeit ständigen Kommunikation, ist die Fähigkeit zur Popularität. Keine unverständliche Sprache, sondern der Wille sich mitzuteilen und anderen zu zuhören, Rede und Antwort zu geben und keinen auszuschließen.</p>
<p>Das ist heute immer noch Utopie. Verstecken sich doch viele hinter ihrer &#8220;Fachsprache&#8221; oder (un-)gebildetem Ausdruck. Doch so etwas wie &#8220;social media&#8221; (web2.0) kommt dem näher. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-991" title="IMG_1554" src="http://wedernoch.wordpress.com/files/2009/11/img_15541.jpg?w=188" alt="IMG_1554" width="188" height="300" /></p>
<p>Beruf Philosophin oder Die Liebe zur Welt- Die Lebensgeschichte der Hannah Ahrendt</p>
<p>Dr. Alois Prinz - Beltz&#38;Gelberg</p>
<p>Einen Eindruck von Dr. Prinz bekommen, kann man auf einem Foto von einer Veranstaltung am 11.11.2009 <a href="http://www.fnp.de/hk/region/lokales/rmn01.c.6821351.de.htm">hier</a>. Meinen früheren Post zu Alois Prinz gibt es <a href="http://wedernoch.wordpress.com/2009/09/30/alois-prinz/">hier</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kinderkrimis ]]></title>
<link>http://wedernoch.wordpress.com/2009/11/06/kinderkrimis/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 08:42:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>wedernoch</dc:creator>
<guid>http://wedernoch.wordpress.com/2009/11/06/kinderkrimis/</guid>
<description><![CDATA[Nur hinein????? Krimis in der Kinder- und Jugendliteratur sind das Thema für die Hausarbeit im Novem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_965" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-965" title="IMG_1164" src="http://wedernoch.wordpress.com/files/2009/11/img_1164.jpg?w=300" alt="IMG_1164" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Nur hinein?????</p></div>
<p>Krimis in der Kinder- und Jugendliteratur sind das Thema für die Hausarbeit im November. Nun stöbere ich durch die Texte, die uns vorgeschlagen wurden. Mal sind es eher Texte über die Anziehungskraft von Krimis, einer wertete die sozialen Rollen aus, die erst im Krimi konstruiert und dann auf die lieben Kleinen übertragen werden. Besonders trifft das für diejenigen zu, die die ganze Serie verschlingen. Und da kommen schon mal über 50 Bände zusammen. Zum Beispiel bei TKKG. Frau Gisela Bürki verweist auf eine Analyse der Redewiedergaben. In dieser Serie wurden alle Redewiedergaben untersucht. Und nun stellt sich heraus, dass Tim, der Anführer, mehr redet, länger redet, mehr gefragt wird und öfter von sich in der Ich-Form spricht. Gabi dagegen ist eher ruhig und zrückhaltend und wird dann eingesetzt, wenn es sich für Mädchen geziemt. <a href="http://www.phzh.ch/webautor-data/1199/buerki00-3.pdf">Ihr Fazit</a>: Es wird in in dieser Serie klischeehaftes und konservatives Verhalten vorgelebt.</p>
<div id="attachment_964" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-964" title="IMG_1155" src="http://wedernoch.wordpress.com/files/2009/11/img_1155.jpg?w=300" alt="IMG_1155" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Was könnte uns das sagen? </p></div>
<p>Mir fällt dazu eine Erlebnis ein, dass wir als Familie auf dem Kinder-Film-Festival Lukas hatten. Als Vorfilm wurde uns der neueste TKKG-Film gezeigt. Und wir, die wir so viele anspruchsvolle Filme gesehen, ja erlebt hatten, waren perplex über diesen Kommerzschnipsel. Was mir besonders aufstieß, war die Technikfeindlichkeit. Neue Technologie= Unglück wurde transportiert. Die anwesende Regisseurin konnte dazu nicht wirklich antworten, ist meine Meinung. Schon Hannah Arendt hat die feindliche Einstellung der Europäer zu neuer Technologie kritisiert. Ich stimme ihr da zu.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[mit.kindern.redet.ja.keiner.konkret]]></title>
<link>http://stolpic.wordpress.com/2009/11/03/mit-kindern-redet-ja-keiner-konkret/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 13:07:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>stolpistudent</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eigentlich fühlen sich Charlotte und ihre Eltern im neuen Haus auf dem Land sehr wohl. Doch dann fän]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em><img class="alignleft size-medium wp-image-221" title="511X9GZF7XL._SS500_" src="http://stolpic.wordpress.com/files/2009/11/511x9gzf7xl-_ss500_.jpg?w=300" alt="511X9GZF7XL._SS500_" width="300" height="300" />Eigentlich fühlen sich Charlotte und ihre Eltern im neuen Haus auf dem Land sehr wohl. Doch dann fängt Charlottes Mama auf einmal an, ständig zu schimpfen. Außerdem liegt sie nur noch traurig im Bett und kümmert sich gar nicht mehr um den Haushalt. Charlottes Vater ist wütend. Ständig streiten die Eltern, aber mit Charlotte redet keiner. Erst als die Mutter ihrer besten Freundin ihr erklärt, was Depressionen sind und wie Charlottes Mutter sich fühlt, kann sie endlich auch über ihre Gefühle sprechen.</em></p>
<p><strong>1. Teil</strong></p>
<ol>
<li>Protagonistin beschreibt Gesamtsituation, warum sie aufs Land gezogen sind und erwähnt die Krankheit der Mutter, geht aber noch nicht genauer darauf ein. Baut am Anfag Spannung auf, indem Situation beschrieben wird, in der die Tochter nicht ins Haus kommt, obwohl die Mutter da sein solle und man geht direkt von Schlimmsten aus.</li>
<li>Mädchen erzählt, wie sie Lule kennenlernte; durch einen Schatz in der Hauswand. Dies fasziniert sie und deshalb findet sie es auch schön, auf dem Land zu wohnen.</li>
<li>Mutter hört mit dem Studium auf um sich voll und ganz dem Haushalt zu widmen und tut dies in einer sehr perfektionistischen Art und Weise.</li>
<li>Tochter nimmt Veränderungen war und beschreibt diese, kann aber den genauen Zeitpunkt nicht benennen. Schlägt eigene Tochter ins Gesicht.</li>
<li>Spricht mit Lules Mutter darüber, dass sie geschlagen wurden; Lules Mutter stellt es als normal dar, im Affekt mal einem Kind eine zu klatschen. Protagonistin kann dies nicht nachvollziehen. Als Entschuldigung bekommt die Tochter den Hamster Rudi Ratlos.</li>
<li>Tochter berichtet von Konflikten in der Familie und dem schroffen Umgang des Vaters mit der Mutter.</li>
<li>Protagonistin reflektiert  den Zustand in ihrer Familie und fragt daraufhin Lules Mutter, ob es bei ihnen auch so sei dass der Vater schimpfe, wenn es nicht sauber genug sei.</li>
<li>Fam. Kohlhaase soll zu Besuch kommen, Mutter schafft es aber nicht diesen Besuch vorzubereiten, stattdessen betrinkt sie sich und der Vater denkt sich eine Notlüge für sie aus.</li>
<li>Vater verspricht Kind, es bei seiner Aufführung zu begleiten.</li>
<li>Bericht von der Weihnachtsaufführung. Vater sagt kurzfristig doch, Mutter will zuerst auch nicht mit aber beschließt schlussendlich doch, die Tochter zu begleiten. In der Bahn fühlt sich Protagonistin aufgrund des Zustandes ihrer Mutter beobachtet; Mutter schreit halt und steigt dadurch eine Station zu früh aus, läuft den restlichen Weg nach Hause und das Kind verpasst seinen Auftritt.</li>
<li>Tochter hat zuerst eigentlich keine Lust auf Weihnachten, aber durch Besuch der Omas entwickelt sich doch noch Lust.</li>
<li>Protagonistin berichtet von einem schönen Weihnachtsfest, allerdings habe sie ihren größten Wunsch nicht bekommen.</li>
<li>Protagonistin beschreibt ihre Gefühle sowie Schuldgefühle, als ihr Hamster gestorben ist. Geht zur Mutter und sieht in ihr die Schuldige und beschimpft sie als Mörderin. Vater erklärt ihr auch, dass es nicht ihre Schuld sei. Sehr emotionales Kapitel. Dadurch, dass die Tochter emotional so verwirrt ist und ihr niemand zuhört, kann sie sich nicht ausreichend um das Haustier kümmern.</li>
<li>Man merkt, wie die Tochter auch vor ihrer Lehrerin das Verhalten der Mutter deckt und wie es ihr peinlich ist, was zu Hause passiert. Ein sehr bedrückendes Gefühl.</li>
<li>Text von Seite 1 wieder. <strong>Teil 2</strong></li>
<li>Berichtet vom missglückten Selbstmordversuch ihrer Mutter. Mutter ist jetzt im Krankenhaus.</li>
<li></li>
</ol>
<p><strong>2. Teil</strong></p>
<p>16. Berichtet vom missglückten Selbstmordversuch ihrer Mutter.</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[hodder.der.nachtschwärmer.konkret]]></title>
<link>http://stolpic.wordpress.com/2009/10/27/hodder-der-nachtschwarmer-konkret/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 19:41:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>stolpistudent</dc:creator>
<guid>http://stolpic.wordpress.com/2009/10/27/hodder-der-nachtschwarmer-konkret/</guid>
<description><![CDATA[Fee besucht ganz normalen Jungen. Hodder hält es zuerst für ein Missverständnis. Hodder fragt Fee, o]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><ul>
<li>Fee besucht ganz normalen Jungen. Hodder hält es zuerst für ein Missverständnis. Hodder fragt Fee, ob sie nicht ein anderes mal zu ihm kommen könne.</li>
<li>Hodders Vater klebt nachts Plakate an. Hodder liebt die Stille in der Nacht. Hodder glaubt Fee zuerst nicht. Schreibt über Fee ins Tagebuch. Hodder wurde sonst nie ausgewählt. Hodder soll Welt erretten. Hodder in der Schule eher unbeliebt. Macht immer mit Isländerin zusammen. Hodder weiß nicht, wie man die Welt retten soll.</li>
<li>Hodder denkt darüber nach, wo er anfagen soll. Überlegt, ob Jütland gut sei. Hodder betrachtet gern Sachen durch Lupe.</li>
<li>Hodders richtige Mutter ist gestorben, deshalb will Hodder seinen Vater mit einer anderen Frau verkuppeln; versucht es mit Bibliothekarin, klappt aber nicht; hinterher mit seiner Lehrerin, weil ihr Parfum so gut riecht. Lehrerin heißt Frau Andersson. Parfum heißt Harem Dreams.</li>
<li>Wechsel zwischen Realität und Hodders Träumen.</li>
<li>Opa philosophiert über das Lügen und tüddert selbst.</li>
</ul>
<ul>
<li>Expedition mit H. E. Jacobsen, Big Mac Johnson, Asterco Andersson. Hodder macht aus dem Brief eine Schwalbe, die nach Guambilua fliegen soll. Brief stürzt ab. Hodder läuft ihr hinterher. Schwalbe liegt vor Esoterik-Laden. Dame in grünem Mantel und roten Schuhen kommt vorbei. Dame hat feuerrotes Haar. Zweiter Name bedeutet Emanuel, nach seinem Großvater in Jütland. Dame heißt Lola.</li>
<li>Hodder interessiert sich für die Frau. Fragt sie nach dem Parfum. Für Erwachsene schiebt sich der Verdacht auf, dass es sich bei Lola um eine Prostituierte handelt. (Stimme, und Tatsache das sie nachts so aufgedonnert durch die Gegend läuft)</li>
<li>Wenn Lola am Fenster sitzen dürfte, würde sie gern mit Hodder nach Guambilua fliegen.</li>
<li>Hodder schreibt seinem Vater einen Zettel, auf dem er ein Bild malt und schreibt, dass sie sich morgen unterhalten müssten.</li>
<li>Hodder deckt seinen Vater zu; kümmert sich um ihn. Erzählt ihm von dem Zettel.</li>
<li>Auf Schulweg trifft er Alexander, der mit seinem gelben Rennrad umherfährt. Alexander interessiert sich nicht für Hodder.</li>
<li>In der Schule wird über Bauchspeicheldrüse gesprochen. Hodder meldet sich, und erzählt von der Fee. Klasse ist still. Andere Kinder reagieren mit Unverständnis. Die Lehrerin fängt wieder mit der Bauchspeicheldrüse an; sie produziere Insulin. Kinder lernen somit auch etwas. Kamma holt ihr Essen raus: belegtes Brot mit rohem Schafhirn. Dippt es in ihren Joghurtbecher und schwärmt davon. Lehrerin klammert sich am Tisch fest. Kamma erklärt daran die Verdauung. Lehrerin stürmt aus der Klasse. Hodder wird die Schuld für diese Situation gegeben. Hodder Buhmann in der Klasse.</li>
<li>Abstimmung</li>
<li>Hodder beim Lehrerzimmer, trifft dort Frau Andersson. Will zwei Sachen wegen Verdauung fragen. Fragt, ob ihr die Bauspeicheldrüse schonmal wehgetan hätte. Zweite Frage geht um Harem Dreams. Lehrerin reagiert aggressiv. Will, dass Hodder in Zukunft überhaupt nichts mehr sagt. Fragt Lehrerin, ob sie bei seiner Exkursion mitmacht.</li>
<li>auf dem Rückweg denkt Hodder nach, vermutet Frau Andersson sei schüchtern. Schätzt, dass sie zwischen 60 und 80 Jahre alt ist. Er beschließt, Frau Andersson genauer unter die Lupe zu nehmen. Schreibt ihr einen Zettel, weil er nicht mehr mit ihr sprechen darf. Will ihr Alter herausfinden. Erzählt über die dritten Zähne seiner Großmutter. Hodder sagte zu Großmutter, sie solle die Zähne herausnehmen, wenn sie einen Witz erzählen sollte.</li>
<li>Fragt Frau Andersson auf einem Zettel, ob sie echte Zähne hätte. Hodders Vater meint, seine Lehrerin sei nicht über 50</li>
<li>Hodder bekommt vier Mal im Jahr Pakete von seinen Großeltern, in dem Kassetten besprochen mit den Geschichten aus seiner Jugend sind. Kassette über Demut. Großvater vergleicht immer Kopenhagen mit Jütland.</li>
<li>Hodder setzt beim Braten immer die Motorradbrille seines Vaters gegen die Fettspritzer auf. Hodder erzählt, woher er die Pfefferminzbonbons hat: Hodder wurde zum hässlichsten Jungen gewählt.</li>
<li>Hodder darf mit seinem Vater zusammen zur Arbeit. Hodder hilft ihm gern, er mag die Arbeit in der Nacht sehr. Er trägt das rote Band, dass er von der Klasse bekam, sehr Hodder macht sich Sorgen um die Fee. Auf einmal ist die Fee weg.</li>
<li>Hodder macht Butterbrot für seinen Vater. Will Fenster schließen und entdeckt dabei Lola. Erzählt ihr von der Fee. Lola besteht darauf, dass Hodder ihr Bescheid sagen würde, wenn es losgeht. Lola raucht; Hodder findet dies elegant. Hodder hat auch Lust zu rauchen, Lola unterstützt dies.</li>
<li>Das Meer ist grün = Die Nacht weint. Aber es muss o.k. sein, mal traurig zu sein.</li>
<li>Hängen Plakate für Boxkampf auf. Hodder kennt Big Mac Johnson; erzählt Vater, er habe ein Nasenhaar von ihm.</li>
<li>Auf dem Schulweg trifft Hodder Alex wieder. Anderen ziehen Hodder wegen Stützräder auf. Behandeln in der Schule menschlichen Körper; Herz. Kamma hat Brot mit Schafnieren mit. Erklärt Schafnieren. Klasse ganz still, man hört die Nachbarklasse wieder Kumbaya singen. Schreibt wieder Brief an Frau Andersson in dem er fragt, was Harem Dreams heißt. Lehrerin will ihr Privatleben vor Schülern abschotten. Hodder liebt Damendüfte.</li>
<li>Lehrerin hat Harem Dreams am Flughafen gekauft. Fängt dann doch an, sich mit ihm zu unterhalten. Sie erlaubt Hodder auch wieder, im Unterricht zu reden. Hodder will die Bedeutung des Namens wissen. Erklärt ihm, was ein Harem ist.</li>
<li>Hodder fragt sie, ob sie Frau eines Scheichs sein möchte. Sie selbst schwärmt über den Duft. Wehrt sich gegen den Haremsgedanken. Andere Lehrer sehen beide, wie sie aus der Lehrertoilette kommen.</li>
<li>Bei Hodder zu Hause gibt es keinen Fernseher; andere Kinder konnten dies nicht verstehen. Haben auch keine Spülmaschine. Hodder wünscht sich Spülmaschine zu Weihnachten. Oma meint, gesunde jungen wünschen sich keine Spülmaschine. Außerdem hat er sich letztes Jahr einen Handstaubsauger gewünscht. Bekam aber Fußballstiefel.</li>
<li>Gegenüber wohnt ein blauer Hund. Hodder will mit ihm spazieren gehen. Hund will mit zu Hodder nach Hause, aber Hodder bringt ihn zu seinem Haus zurück. Hodder beschließt, den Hund auf seine Exkursion mitzunehmen</li>
<li>Opa erzählt auf Kassette von seinem Hund. Opa findet strenge Erziehung für Hund wichtig. Sein Vater hat ihn mit einem Stock erzogen. Immer wieder Vergleich; Jütland/Kopenhagen. Kopenhagen immer schlechter; auch Hunde sind dort nicht so gut erzogen.</li>
<li>Hodder denkt über Zukunft nach. Hodder erzählt in der Schule, dass er später gern Versuchsperson werden würde. Andere Schüler fragen ihn, wieso er Versuchsperson werden möchte. Er denkt, er habe dafür Talent, da er ruhig ist. Im Kriegsfall wäre Hodder am liebsten Geisel. Philipp fragt Hodder in der Pause, ob er Freunde hätte. Hodder erzählt daraufhin von Lola und Big Mac Johnson sowie seinem Vater.</li>
<li>Philipp trifft Hodder nach der Schule wieder. Hodder geht am liebsten allein und wartet deshalb eine Weile nach der Schule. Er hat sich daran gewöhnt, allein zu gehen. Spricht die Aussage Geisel wieder an: Hodder hatte keine Zeit nachzudenken, und sagte es deshalb. Erzählt Philipp vom Harem; beschreibt es als eine Küche, in der die Frauen des Scheichs arbeiten. Philipp fühlt sich verarscht.</li>
<li>Philipp läuft auf dem Rückweg 20m hinter Hodder. Hodder nimmt sein Taschengeld für Streuselschnecken. Philipp wartet draußen. Bietet ihm eine halbe Streuselschnecke an. Philipp erzählt, dass es ungesund sei. Philipp befiehlt Hodder, die Streuselschnecke zu essen. Normalerweise aß er sie über den ganzen Weg verteilt, heute schlang er sie hinunter. Kann Schnecke nicht runterschlucken. Philipp erzählt von Bauchspeicheldrüse.</li>
<li>Hodder trägt eine Damenarmbanduhr, die er geerbt hat. Uhr geht nicht richtig bzw. funktioniert nicht. Philipp versteht nicht, warum Hodder mit einer stehenden Damenuhr rumläuft. Hodder sagt: Um das Datum nicht zu vergessen.</li>
<li>Seit 14 Tagen hat Hodder die Fee nicht mehr gesehen. Philipp starrt Hodder im Unterricht an; Philipp also insgesamt sehr auf Hodder fixiert. Weihnachtszeit beginnt. Kamma holt wieder Essen raus. Lässt Klasse raten, was es zu essen ist. Kuhmagen sowie Mooswurst (Kuhdarm mit Moosflechte). Alle finden Essen ekelig, Lehrerin wird sehr blass. Kamma kümmert sich um Lehrerin. Hypnotisiert Lehrerin. Hodder wir auch ganz ruhig und entspannt. Lehrerin liegt auf dem Boden, und auf ihrer Brust 4m Dickdarm. Schulleiter kommt rein und wundert sich über die Lehrerin. Holen Parfum aus ihrer Tasche, Harem Dreams, und Hodder bewegt Fläschchen unter der Nase der Lehrerin hin und her. Lehrerin wacht auf und wundert sich über die Situation. Sagen ihr hinterher, sie haben den Dickdarm entfernt; Lehrerin versteht nicht, dass es sich um Kuhdickdarm handelt. Hören wieder Nachbarklasse singen.</li>
<li>Philipp folgte Hodder nicht mehr. Vater fragt, wie es in der Schule läuft. Wundert sich, dass Hodder nie Freunde mit nach Hause bringt.</li>
<li>Hodder nennt Philipp Freund vor seinem Vater. Philipp steht unten in der Einfahrt und wartet auf Hodder. Nach dem Essen ging Hodder hinunter. Hodder spricht Philipp auf die Fee an und schlägt ihm vor, dass er eher die Welt erretten sollte.</li>
<li>Hodder schickt Philipp nach Hause. Philipp am nächsten Tag nicht in der Schule, aber bringt Hodder seinen Schirm nach Hause.</li>
<li>Hodder schreibt Tagebuch und berichtet von Philipp und überlegt, ob er sein Freund sei</li>
<li>Lola steht wieder vor dem Fenster. Ist Frau aus einer Werbung, die sein Vater anklebt. Frage drängt sich auf, ob alle Personen nur aus Hodders Vorstellung entspringen.</li>
<li>Lola fährt mit Hodder zur Sporthalle. Boxkampf. Haben Ringplätze. Kampf von Big Mac Johnson gegen Melvin Rächer Ohlsson. Lola begeistert von den Männern. Lola fiebert total mit. Hodder verschließt die Augen immer, wenn Schläge sind. Big Mac Johnson liegt auf dem Boden, verliert und muss hinausgetragen werden. Hodder und Lola traurig, dass der Kampf so schnell vorbei ist. Hodder geht ins Johnsons Umkleide. Erzählt ihm, dass er seine Gedichte gut findet und fragt ihn schließlich, ob er ihm helfen will, die Welt zu erretten. Mac will mit und die Welt mit seiner Versen erretten.</li>
<li>Hodder bekommt wieder Kassette von seinen Großeltern; spielen Klavier und singen Weihnachtslieder. Vortrag über Erziehung. Leute in der Stadt interessieren sich nicht für Sonne. Als Opa jung war, war alles viel härter. Multikomplizieren. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Höflichkeit wurde in der Schule gelehrt; nur geredet, wenn man gefragt wurde. Opa spricht kurz zu Oma, Band unterbrochen. Nachbarjunge bekam immer alles, aber sie waren nicht neidisch, weil sie nicht wussten, was Neid war. Opa zählt alles auf, was Nachbarjunge bekommen hat. Haben dem Jungen aufgelauert und ihn mit Stöcken verprügelt.</li>
<li>Hodder vor Lehrerzimmer. Geruch nach Kaffee und Magenbitter. Hilft den Lehrern oft beim Tragen der Sachen. Warum schickt Großvater eigentlich immer Kassetten und keine Briefe. Hodder fragt Großvater, was Schleimen ist. Erklärt es wieder am Beispiel aus seiner Jugend. Opa hat eindeutig bei Großvater geschleimt.</li>
<li>Hodder will wieder mit Lehrerin sprechen. Kritisiert ihr Essen.  Fragt sie, ob sie an einer Expedition nach Guambilua teilnehmen möchte. Frau Andersson lehnt ab und droht mit Klassenbuch. Erzählt ihr, dass er die Welt erretten soll. Lehrerin erzählt ihm, dass man sich über ihn wundert. Hodder erzählt ihr auch von der Fee. Lehrerin erzählt, dass sie auch Besuch von einem Elf bekam, der ihr erzählte, dass sie Schwimmweltmeisterin wird. Hat das aber alles nur geträumt. Zeigt ihr das Nasenhaar von Big Mac Johnson.</li>
<li>Hodder zwei Wochen lang keine Streuselschnecke gegessen. Fragt Verkäuferin in der Bäckerei, wo sie anfangen würde die Welt zu erretten. Sie sagt, sie würde bei sich selbst anfangen. Philipp auf einmal wieder da. Hat immer das Gefühl, dass Philipp hinter ihm sei.</li>
<li>Beschließt, Streuselschnecken an den Nagel zu hängen. Klassenfahrt drei Tage im Frühjahr. Philipp sehr starker, großer Schüler. Im Bus auf Klassenfahrt wirkt Philipp ganz anders, hat Teddybär in der Hand, den niemand anfassen darf. Hodder bietet Freundschaft der Kuscheltiere an und Philipp fing an zu weinen, Klasse steht um die beiden herum, man gibt Hodder die Schuld und Hodder glaubt das auch.</li>
<li>Philipp steht hinter ihm, als er sich umdrehte. Erzählt Philipp, dass er die Streuselschnecken aufgeben will. Hodder sagt: Vielleicht willst du die Schnecke haben, jetzt wo ich sie an den Nagel gehängt habe. Philipp fängt wieder an zu weinen und sagt Hodder, dass er ihn hasse.</li>
<li>Am 23. Dezember bekommt Hodder wieder Besuch von der Fee. Hodder erzählt ihr, dass er vor Neujahr keine Zeit hat, die Welt zu erretten. Fee sagt die ganze Zeit, dass Hodder die Welt erretten wird. Fee erschien wärmer. Hodder findet es schön, als die Fee ihn berührt. Sie erzählt, dass sein weg nicht weit sei; er sei viel kürzer, als er denke. Die Fee kennt Guambilua. Fee sagt, es wäre einfacher, wenn du Guambilua zu ihm kommen würde. Hodder ist auf einmal in der Kerze, er sei der Docht inmitten der finsteren Welt.</li>
<li>Hodder schläft in einem Bett mit seinem Vater. Hodder schreibt ihm von dem Docht.</li>
<li>Hodder trifft auf dem Schulweg Alexander; dieser hat neue Klamotten; bekommt wohl immer neue Kleidung.</li>
<li>Hodder soll am letzten Schultag vor den Ferien im Unterricht gar nicht sprechen; kein Wort. Hodder soll schwören, dass er sich wie unsichtbar verhält. Er hat auch die Kerze vergessen, die sie für die letzte Stunde mitbringen sollten. Alexander entscheidet, dass Hodder nicht bei der letzten Stunde dabei sein darf, da er die Kerze, die sie mitbringen sollten, vergessen hat. Alexander spricht immer wieder von Format.</li>
<li>Großvater: Kann Hodder verstehen, bildet er sich ein. Deshalb versteht Hodder die anderen. Würde so gern dabei sein, bei der letzten Stunde. Hat Tannenzapfen für Lehrerin vorbereitet. Hodder will in der Nacht lange Tour mit dem blauen Hund unternehmen. Philipp hält Hodder eine Kerze hin. Kommen zusammen fünf Minuten zu spät zum Unterricht. Alexander verrät Hodder. Philipp wendet ein, dass sie seine Kerze teilten.</li>
<li>Hodder träumt von Olympiateilnahme im Laufen. Beim Lauf Namen, die „schnell“ in verschiedenen Sprachen bedeuten.</li>
<li>Hodder läuft im Moment sehr gern, fühlt sich sehr stark. Redet mit seinem Vater beim Essen normalerweise kaum. Fragt Hodder, was er sich wünschen würde. Vater nimmt Sohn in den Arm, nachdem er sich Joggingschuhe gewünscht hat. Vater sagt Hodder, er sei sein bester Freund.</li>
<li>Hodder vergleicht ständig Angebote.</li>
<li>Vor dem Fenster wartet der rabenschwarze Mann, denn Hodder vorher schon sah. Er bringt Hodder ein Stück Papier, seine Taube. Mann heißt William Ludo. Er ist Häuptling von Guambilua. Taube ist vor dem Rathaus Guambiluas gelandet. Lola taucht auch auf. Häuptling hat sich sehr über den Brief gefreut. Big Mac Johnson taucht auch auf. Auch Hund ist da. Alle verabschieden sich auf ihre eigene Weise, mit bestimmten Ritualen von Hodder und er fühlt sich hinterher rundum glücklich.</li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[woche.voller.samstage.konkret]]></title>
<link>http://stolpic.wordpress.com/2009/10/27/woche-voller-samstage-konkret/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 11:49:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>stolpistudent</dc:creator>
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<description><![CDATA[Aufbau der Kapitel: Woche von Samstag bis Samstag (8 Tage) 5. Mai: Frau Rotkohl ist Herr Taschenbier]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><ul>
<li>Aufbau der Kapitel: Woche von Samstag bis Samstag (8 Tage)</li>
<li><strong>5. Mai: </strong>Frau Rotkohl ist Herr Taschenbiers Zimmerwirtin. Wenn sie böse auf ihn ist, nennt sie ihn Flaschenbier. Woche lief zu den Wochentagen passend ab. Aber was kommt am Samstag? Taschenbier hat Respekt vor Frau Rotkohl. Taschenbier Taschenbier &#8220;&#62;geht spazieren, Leute stehen um das Sams herum; Sams macht sich über dicke Frau lustig.  Optisch etwas etwas &#8220;&#62;zwischen Mensch und Tier. Blaue Punkte im Gesicht. Feuerrote Haare. Grüner Bauch. Rüssel. Lange gelbe Zunge. Sams macht sich über Studienrat Groll lustig. Sams singt in Reimen. Menschen sagen sie holen Polizei; Sams hat aber keinen Respekt davor. Taschenbier Taschenbier &#8220;&#62;kombiniert und errrät, dass es sich um ein Sams handelt. Sams beschließt, dass Taschenbier sein Vater ist. Sams frisst alles. Wenn Taschenbier etwas will, hält sich das Sams nicht dran, wenn er es wünscht, hält es sich dran.  Taschenbier schmuggelt Sams in sein Zimmer. Als Taschenbier sich etwas Bestimmtes zu Essen wünscht erschein Frau Rotkohl im Zimmer mit einem Tablett; Sams kann Wünsche erfüllen.</li>
<li><strong>6 Mai:</strong> Taschenbier wird Sonntagmorgen durch den Gesang vom Sams geweckt. Rotkohl kommt an die Tür, da das Sams so einen Lärm verbreitet. Sams imitiert die Stimme Taschenbiers und provoziert somit Wirtin. Sams ist bei seinen Provokationen pfiffig. Taschenbier wünscht sich, dass Rotkohl irgendwo auf einem Schrank sitzt und nicht mehr herunter kommt. Dies ist auch der Fall, als er mit dem Sams nach draußen will. Taschenbier trinkt Bier im Waldcafé; mehrere. Taschenbier will ohne Sams zurückkehren, aber Sams hat sich heimlich nach Hause geschlichen und liegt in Taschenbiers Bett; hat versehentlich den Fenstergriff aufgefressen!</li>
<li><strong>7. Mai: </strong>Taschenbier wünscht sich, nicht arbeiten zu müssen; daraufhin erfüllt sich dieser Wunsch. Fährt mit dem Sams Kleidung kaufen. Sams tut nur, was ihm Leute direkt sagen. Im Kaufhaus gibt es beispielsweise eine Durchsage &#8220;Vergessen Sie nicht, heute Käse mitzunehmen&#8221; und das Sams nimmt ihn einfach mit; macht so also nichts falsch. Verkäufer reagiert sehr aggressiv auf das Verhalten vom Sams; hält es an den Haaren fest. Verkäufer will dem Sams ordentliche Kleidung aufzwingen; Taschenbier würde dem Sams auch kaufen, was ihm gefällt. Sams ist weder Mädchen noch Junge.  Sams provoziert am laufenden Band. Soll Anzüge anprobieren; beim ersten macht es sich ganz dünn; den zweiten Anzug lässt es auseinanderplatzen. Sams blamiert Verkäufer vor Abteilungsleiter, sodass dieser zum Arzt geschickt wird. Lässt dann aber auch vor Abteilungsleiter Anzug platzen. Abteilungsleiter schlägt Lederhosen vor; Sams fragt ob man da auch reinbeißen kann; beißt das Hosenbein ab. Verkäufer redet von brandneu, und Sams verbreitet im gesamten Kaufhaus, dass es brennen würde. Sams freut sich nach Besuch im Kaufhaus; es habe es sich das Kaufhaus zwar schön vorgestellt, aber das es so schön sei, hätte es nicht gewusst.</li>
<li><strong>8. Mai: </strong>Samse wachsen an einem Tag so viel, wie Kinder in einem Jahr wachsen. Taschenbier stellt Frau Rotkohl das Sams vor. Gibt Sams als seinen Neffen aus. Rotkohl sagt, Sams solle sich waschen, dabei füllt Sams drei Liter Wasser in seinen Mund und spuckt sie Frau Rotkohl hinterher ins Gesicht. Auch Taschenbier wird neckend gegenüber Frau Rotkohl. In der Straßenbahn Szene mit Schaffner. Sams frisst Wechselgeld. Taschenbier bei seinem Chef. Chef fragt Taschenbier, wo er seine Schlüssel versteckt. Taschenbier entgegnet, dass er Schlüssel immer in der Hosentasche habe; zufällig greift Chef in seine Hosentsche und findet Schlüssel dort.  Chef rechnet Rechnungen mit Rechenmaschine, Taschenbier muss es im Kopf nachrechnen. Anstatt des Chefs kommt das Sams und frisst Sachen des Chefs. Sams kann sehr gut rechnen. Sams hilft Taschenbier bei den Berechnungen. Durch Aktionen des Samses denkt Chef, er sei verrückt. Sams und Taschenbier verstehen sich sehr gut.</li>
<li><strong>9. Mai: </strong>Singendes Sams weckt Taschenbier. Taschenbier wünscht sich, dass Sams mal eine Schulstunde mitmacht. Ist bei Studienrat Groll in der Klasse; Kinder finden, dass Sams komisch aussieht. Studienrat Groll ist sehr streng. Sams lacht; die anderen Lachen auch. Sams versteht das Siezen nicht. Sams geht in andere Klasse. Dort hält Schüler ein Referat und Sams hält Referenten für Lehrer. Sams macht eine Dichtstunde mit der KLasse, weil es auch Lehrer sein will. Zuerst verhält es sich so wie Groll, aber dies Klasse lacht darüber nur. Gedicht über das Dingsda; Sams dichtet Ende; im Spiegel steckt ein ADSGNID.</li>
<li><strong>10. Mai: </strong>Sams morgens mal leise. Taschenbier würde gern mal im Bett liegen bleiben; Sams überredet ihn dazu. Sams will Taschenbier essen holen, da er das Bett nicht verlassen darf. Hat KBA (Knackwurstbringanlage) gebaut. Sams ist es hinterher zu langweilig; will spazieren gehen. Sams ist Sandkuchen auf Spielplatz; die Mütter dort finden das nicht gut und nehmen es ihm weg. Sams legt sicht mit dem stärksten Kind an. Sams kann rutschen hinauf rutschen.  Sams erfindet Geschichten von seinem Papa Taschenbier, die er den anderen Kindern erzählt. Alle Personen aus seinem Leben kommen darin vor.</li>
<li><strong>11. Mai: </strong>Sams weckt Taschenbier wieder durch Geschrei. Sams kann Worte sofort rückwärts sagen. Die blauen Punkte im Gesicht sind die Wünsche, die Herr Taschenbier hat. Taschenbier hat bis dato nicht gemerkt, dass alle seine Wünsche in Erfüllung gehen. Taschenbier wünscht sich Frühstück, und Frühstück kommt. Taschenbier wünscht sich, dass es im Zimmer schneit und es fällt tatsächlich Schnee. Auch ein Eisbär ist auf einmal dort. Unglück erwischt immer Frau Rotkohl. Taschenbier wünscht sich Tauwetter. Taschenbier wünscht sich, dass alles wieder trocken wird. Taschenbier wünscht sich, dass Rotkohl immer genau das Gegenteil von dem sagt, was sie eigentlich sagen will. Rotkohl hat immernoch aggressiven Ton, aber sagt nurnoch nette Sachen. Sams erzählt Taschenbier, dass Samse immer nur bis Samstag bleiben. Sams geht allein spazieren, damit Taschenbier in Ruhe überlegen kann. Schließlich wünscht sich Taschenbier eine Wunschmaschine. Dort fehlt der Knopf. Da es sich beim letzten Punkt um einen Doppelpunkt handelte, und diese für besonders schwierige Wünsche sind, ist dieser jetzt weg. Taschenbier kann sich somit nichts mehr wünschen. Fragt Sams, was er tun muss, damit es wieder zu ihm kommt. Sams erklärt ihm nochmals den Wochenablauf.</li>
<li><strong>12. Mai: </strong>Taschenbier schreibt einen Brief an Herrn Mon, dass er ihn wieder besuchen kommen solle. Frau Rotkohl ist immer noch nett zu ihm. Taschenbier versucht krampfhaft zu erreichen, dass das Sams ihn wieder besuchen kommt.</li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[woche.voller.samstag]]></title>
<link>http://stolpic.wordpress.com/2009/10/23/woche-voller-samstag/</link>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 06:54:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>stolpistudent</dc:creator>
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<description><![CDATA[Herr Taschenbier ist ein ängstlicher Mensch. Er fürchtet sich vor seiner Zimmerwirtin, vor seinem Ch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-medium wp-image-200" title="51VWV2VHH2L._SS500_" src="http://stolpic.wordpress.com/files/2009/10/51vwv2vhh2l-_ss500_.jpg?w=300" alt="51VWV2VHH2L._SS500_" width="300" height="300" />Herr Taschenbier ist ein ängstlicher Mensch. Er fürchtet sich vor seiner Zimmerwirtin, vor seinem Chef und überhaupt vor allen Leuten, die schimpfen und befehlen &#8211; bis ihm eines Samstags ein Sams über den Weg läuft und kurzerhand beschließt, bei ihm zu bleiben. Das Sams ist ein furchtloses, ja beinahe respektloses Wesen, das sich von nichts und niemandem einschüchtern läßt, das überall freche Bemerkungen macht und zurückschimpft, wenn andere schimpfen. Herrn Taschenbier ist das anfangs furchtbar peinlich und er versucht auf alle möglichen Arten, das Sams wieder loszuwerden. Aber seltsam: Je länger es bei Herrn Taschenbier bleibt, desto lieber gewinnt er das Sams. Und am Schluß wird aus dem braven, ängstlichen Herrn Taschenbier ein selbtbewußter Mensch, der gelernt hat, sich zu behaupten. (Quelle: Klappentext)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gewalt in der Kinderliteratur]]></title>
<link>http://laraschreibt.wordpress.com/2009/10/22/gewalt-in-der-kinderliteratur/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 17:28:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>larala</dc:creator>
<guid>http://laraschreibt.wordpress.com/2009/10/22/gewalt-in-der-kinderliteratur/</guid>
<description><![CDATA[Für 8-Jährige soll es sein, ein realistischer Kinderroman mit dem Thema Gewalt. Schwierig. Ich hätte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Für 8-Jährige soll es sein, ein realistischer Kinderroman mit dem Thema Gewalt.</p>
<p>Schwierig.</p>
<p>Ich hätte mit Acht so etwas nicht lesen wollen, glaube ich. Aber die Kinder- und Jugendliteratur soll sich im Laufe der Jahre verändert haben. Kinder würden jetzt als mündige und gleichwertige Personen angesehen, die über alle Probleme informiert werden müssen. Die Romane bräuchten keine unnahbaren, perfekten Helden mehr, wie aus meiner Kindheit, sondern viel mehr kleine Erwachsene, die Fehler machen aber auch kritisiert werden dürfen.</p>
<p>Das mit dem nicht so perfekten Helden ginge noch, aber Gewalt für Kinder realistisch schildern zu wollen, bereitet Kopfzerbrechen. Aber was fällt eigentlich alles unter Gewalt?</p>
<p>Das Deutsche Jugendinstitut nennt vier verschiedene Arten von Gewalt(1):</p>
<p>1. Sprachliche Gewalt zeigt sich in abfälligen Äußerungen über den anderen, meistens um den Willen des Anderen zu brechen sowie die eigenen Interessen durchzusetzen.</p>
<p>2. Körperliche Gewalt verletzt die Unversehrtheit des anderen Körpers. Aber auch das Zerstören von Dingen und Gegenständen, die dem anderen gehören, zählt dazu.</p>
<p>3. Kulturelle Gewalt zeigt sich vor allem im Rassismus, Sexismus, Neo-Nazitum und Kolonialismus.</p>
<p>4. Strukturelle Gewalt bedeutet, dass die Menschen durch gesellschaftliche Strukturen in der Entfaltung ihres Menschseins behindert werden. Folgen sind beispielsweise Arbeitslosigkeit, Armut, Verwahrlosung, psychosoziale Belastungen von Familien, ungünstige soziale Voraussetzungen.</p>
<p>Mit diesen Definitionen eröffnet sich eine breite Palette von Themen über Gewalt ohne dass es gleich körperlich sein muss. Mit dem richtigen Stil und der richtigen Herangehensweise kann man Kindern diese Themen vermitteln.</p>
<p><em>Quelle:<br />
</em>(1) <a href="http://www.dji.de/cgi-bin/projekte/inklude.php?inklude=stellungnahmen/gewaltundmedien/artendergewalt.htm">http://www.dji.de/cgi-bin/projekte/inklude.php?inklude=stellungnahmen/gewaltundmedien/artendergewalt.htm</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lindgren, Astrid - Ronja Räubertochter ]]></title>
<link>http://literaturwelt.wordpress.com/2009/10/11/lindgren-astrid-ronja-raubertochter/</link>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 19:57:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>elsabina</dc:creator>
<guid>http://literaturwelt.wordpress.com/2009/10/11/lindgren-astrid-ronja-raubertochter/</guid>
<description><![CDATA[Handlung: „Ronja Räubertochter“ erzählt die Geschichte von zwei verfeindeten Räuberbanden, den Matti]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-12" title="ronja" src="http://literaturwelt.wordpress.com/files/2009/09/ronja.jpeg?w=219" alt="ronja" width="219" height="300" />Handlung:</strong></p>
<p style="text-align:justify;">„Ronja Räubertochter“ erzählt die Geschichte von zwei verfeindeten Räuberbanden, den Mattisräubern (unter Räuberhäuptling Mattis) und den Borkaräubern (unter Räuberhäuptling Borka).</p>
<p style="text-align:justify;">Mattis Glück ist perfekt, als in einer stürmischen Gewitternacht seine Tochter Ronja geborgen wird. Doch das Glück währt nur einige Jahre, bis sein Rivale Borka mit seiner Familie und seinen Räubern in Mattis Burg einzieht und diese nicht mehr verlassen will.</p>
<p style="text-align:justify;">Auch Borka hat einen Sohn namens Birk. Ronja und Birk können sich anfangs nicht leiden, freunden sich aber schnell an und sind eines Tages unzertrennlich.</p>
<p style="text-align:justify;">Als ihre Eltern mit dieser Freundschaft nicht einverstanden sind, verlassen die beiden Kinder die Mattisburg und ziehen in den Wald.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Meine Meinung:</strong></p>
<p style="text-align:justify;">„Ronja Räubtertochter“ ist der Kinderbuchklassiker schlechthin. Astrid Lindgren erzählt nicht nur die Geschichte zweier Räuberhauptmänner und ihren Familien, sondern sie zeigt uns, wie wichtig wahre Freundschaft und der Zusammenhalt untereinander in einer Familie wirklich sind.</p>
<p style="text-align:justify;">Ronja liebt ihren Vater, er ist ihr ein und alles. Trotzdem entscheidet sie sich gegen ihn, denn kein Mensch kann ohne Freundschaft leben. Aber sie merkt auch, dass Freundschaft alleine nicht genügt und dass man Familie und Freundschaft miteinander verbinden kann. Das eine muss das andere nicht ausschließen.</p>
<p style="text-align:justify;">In diesem berühmten Kinderbuch werden neue Fabelwesen zum Leben erweckt, Abenteuer erlebt und der Leser nimmt teil an freudigen und traurigen Ereignissen im Leben zweier Räuberfamilien, die trotz Fehlen von Fernsehen, Internet, Handy und Co mit ihrem Leben zufrieden sind und es nicht missen wollen.</p>
<p style="text-align:justify;">„Ronja Räubertochter“ ist ein Buch zum träumen, weiterempfehlen und immer wieder lesen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rasputin]]></title>
<link>http://wedernoch.wordpress.com/2009/08/29/rasputin/</link>
<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 10:27:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>wedernoch</dc:creator>
<guid>http://wedernoch.wordpress.com/2009/08/29/rasputin/</guid>
<description><![CDATA[Monika Flügel, Autorin und Susanne Sommer-Fartmann, Illustration Inspiriert vom Filzlesezeichen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="font:18px Verdana;color:#691975;margin:0 0 18px;">
<div id="attachment_722" class="wp-caption aligncenter" style="width: 240px"><img class="size-medium wp-image-722 " title="Buchc.JPG" src="http://wedernoch.wordpress.com/files/2009/08/buchc-jpg.jpeg?w=230" alt="Monika Flügel, Autorin und " width="230" height="300" /><p class="wp-caption-text">Monika Flügel, Autorin und Susanne Sommer-Fartmann, Illustration</p></div>
<p style="font:18px Verdana;color:#691975;margin:0 0 18px;"><strong>Inspiriert vom Filzlesezeichen &#8220;Leseratte&#8221; ist in Gemeinschaftsarbeit mit dem Verlag Edition LesArt das Buch &#8220;Rasputin, die Leseratte&#8221; entstanden. Neugierig auf ein</strong> <strong>rattenspannendes, rattenherzliches und rattenlustiges Abenteuer?</strong></p>
<p style="font:16px Verdana;color:#691975;margin:0 0 18px;"><strong>Inhalt:</strong></p>
<p style="font:16px Verdana;color:#691975;margin:0 0 18px;">Rasputin ist eine ganz besondere Ratte. Er sieht nicht nur anders aus als seine Rattengeschwister, seine Ratteneltern und seine Rattengroßeltern, er hat auch eine außergewöhnliche Vorliebe &#8211; Geschichten! Geschichten, gedruckt auf Papier, gedruckt in Büchern. Doch an geschriebene Geschichten zu kommen ist gar nicht so einfach. Jetzt kann man sich natürlich wundern. Was soll eine junge Ratte wie Rasputin denn mit Geschichten in Büchern anfangen? Ratten können doch gar nicht lesen! Na ja, wer weiß, vielleicht enthüllt das Buch ja ein wunderbares Geheimnis? Ein wenig soll schon verraten werden:</p>
<p style="font:16px Verdana;color:#691975;margin:0 0 18px;">Rasputin lebt mit seiner Familie in einem Keller unter einem Menschenhaus. Und jede Donnerstagnacht wandert die gesamte Familie zur nächsten Restmülltonne, um dort nach Fressen zu stöbern. Als einziger der Rattenschar aber ist Rasputin nicht an den vielen Leckereien interessiert, die dort zu finden sind. Er sucht stattdessen nach Geschichten. Und tatsächlich, eines Nachts findet er einen wunderbaren Schatz zwischen all dem Abfall &#8211; ein dickes, rotes, wunderschönes Buch. So eine Freude! Kurz darauf erfährt er auch noch, dass ihn ein fast unglaubliches Geheimnis umgibt&#8230; Außerdem ist da noch das Menschenmädchen Marie&#8230; Und sein Leben verändert sich völlig&#8230;</p>
<p style="font:16px Verdana;color:#691975;margin:0 0 18px;"><strong>Zielgruppe:</strong></p>
<p style="font:16px Verdana;color:#691975;margin:0 0 18px;">Am häufigsten schauen noch ziemlich junge Leser hinter den Seiten des Buches hervor. Meistens sind sie zwischen 4 und 11 Jahren alt. Aber selbstverständlich kann man dort auch deutlich ältere Schmökerer entdecken. Der älteste bisher bekannte zählt weit über 80 Jahre.</p>
<ul style="list-style-type:disc;">
<li style="font:16px Verdana;color:#691975;margin:0 0 18px;">Autorin: <strong>Monika Flügel</strong></li>
<li style="font:16px Verdana;color:#691975;margin:0 0 18px;">Illustration: <strong>Susanne Sommer-Fartmann</strong></li>
<li style="font:16px Verdana;color:#691975;margin:0 0 18px;">Verlag: <strong>Edition LesArt</strong></li>
<div><span style="font-family:Verdana, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif;color:#691975;font-size:medium;"><span style="line-height:normal;"><strong></p>
<div id="attachment_724" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-724" title="DSCN2359" src="http://wedernoch.wordpress.com/files/2009/08/dscn2359.jpg?w=300" alt="Leseratten und Bücherwürmer vom Farbenzauber (Link bei Links)" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Leseratten und Bücherwürmer vom Farbenzauber (Link bei Links)</p></div>
<p></strong></p>
<p></span></span></div>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein neuer Samsband]]></title>
<link>http://wedernoch.wordpress.com/2009/08/13/ein-neuer-samsband/</link>
<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 12:29:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>wedernoch</dc:creator>
<guid>http://wedernoch.wordpress.com/2009/08/13/ein-neuer-samsband/</guid>
<description><![CDATA[Amazon Es steht wirklich da! Eine neue Samsgeschichte kommt. Die Profis wissen es wahrscheinlich sch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_618" class="wp-caption aligncenter" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-618 " title="Der neue Samsband" src="http://wedernoch.wordpress.com/files/2009/08/51czlrifmyl-_sl500_aa240_.jpg" alt="Der neue Samsband" width="240" height="240" /><p class="wp-caption-text">Amazon</p></div>
<p style="font:normal normal normal 16px/normal 'Comic Sans MS';text-align:center;margin:0;">
<p style="font:16px Comic Sans MS;margin:0;">
<p style="font:16px Comic Sans MS;margin:0;">Es steht wirklich da! Eine neue Samsgeschichte kommt.</p>
<p style="font:16px Comic Sans MS;margin:0;">Die Profis wissen es wahrscheinlich schon längst, doch für mich war es neu. Diese Information nutze ich, um etwas aus dem &#8220;<a href="http://www.akademie-kjl.de/">Volkacher Boten</a>&#8221; zu erzählen. Wer sich informieren möchte darüber, was das nun wieder ist, kann <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Akademie_für_Kinder-_und_Jugendliteratur">hier</a> klicken. Vielleicht schreibe ich auch einmal darüber. Da er nur dreimal im Jahr herauskommt und auch einen Anteil an Verbandsnachrichten enthält, haben die Beiträge einen anderen Charakter als in den Monatsausgaben von Magazinen/ Zeitschriften.</p>
<p style="font:16px Comic Sans MS;margin:0;">Doch nun zu Paul Maar.</p>
<p style="font:16px Comic Sans MS;margin:0;">Er hielt einen Beitrag auf der Frühjahrstagung in Volkach. Das Thema der Tagung  hieß diesmal: Literatur für Jungen-Literatur für Mädchen</p>
<p style="font:16px Comic Sans MS;margin:0;">Frau Andrea Urbanek hat darüber im Volkacher Boten geschrieben. Und ihrer Zusammenfassung entnehme ich, dass Herr Maar seine Leserpost gesammelt hat und archiviert. Daher kann er nun auch etwas über die Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen beitragen. Was mich begeistert ist, dass er die Briefe, die ihm die Jungen und Mädchen zuschickten, persönlich und handschriftlich beantwortet hat. Damit hebt er jedes Kind aus seiner Fangemeinde heraus und vermittelt, dass ihm der Kontakt gerade mit ihm soviel Wert war, dass er ihm antwortet. Genial!!!</p>
<p style="font:16px Comic Sans MS;min-height:23px;margin:0;">In seinen Kisten, die er als Ablage benutzt, liegen mittlerweile ca. 5000 Briefe.</p>
<p style="font:16px Comic Sans MS;margin:0;">Auch wenn es über 40 Jahre gerechnet, zu schaffen ist alle zu beantworten, so ist das allein ein Nebenjob. Alle Achtung!! Oder auch &#8220;Hut ab!&#8221; 70% der Briefe bekam Herr Maar zum Sams. Und nun hat er eine neue Samsgeschichte geschrieben, die wir im September auf dem Markt finden werden. &#8221;Frau Rotkohl ist innen hohl&#8221;, werden wir schnell noch einmal mit viel Freude lesen.</p>
<p style="font:16px Comic Sans MS;min-height:23px;margin:0;">Gerade beim &#8220;Volkacher Boten&#8221; vermisse ich ein RSS. Dann kämen die Kleinigkeiten schneller und unkomplizierter unter die Leser. Der Charakter der Hefte hätte eine Chance zur Entlastung und die Volkacher wären &#8220;frischer&#8221;. Klar kann man jeden Monat auf die Internetseite gehen, um das Buch des Monats zu sehen, doch wenn es schon da steht, kann es als Feed auch los, gell.</p>
<p style="font:12px Helvetica;min-height:14px;margin:0;">
<p style="font:12px Helvetica;min-height:14px;margin:0;">
<p style="font:12px Helvetica;min-height:14px;margin:0;">
<p style="font:12px Helvetica;min-height:14px;margin:0;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sosu]]></title>
<link>http://wedernoch.wordpress.com/2009/07/31/sosu/</link>
<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 13:48:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>wedernoch</dc:creator>
<guid>http://wedernoch.wordpress.com/2009/07/31/sosu/</guid>
<description><![CDATA[Während der &#8220;Tigerprinz&#8221; und &#8220;Han Gan&#8221; unsere Starter in der Leseförderung s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="font:16px Comic Sans MS;margin:0;">Während der &#8220;<a href="http://wedernoch.wordpress.com/2009/07/23/der-tigerprinz/">Tigerprinz</a>&#8221; und &#8220;Han Gan&#8221; unsere Starter in der Leseförderung sind, folgt zum Beispiel Sosu von Meshak Asare mit etwas mehr Text.</p>
<p style="font:16px Comic Sans MS;margin:0;">Sosu erfüllt so viele Ansprüche an ein Buch, dass ich es gerne hier vorstelle.</p>
<p style="font:16px Comic Sans MS;margin:0;">Nur mit einem bin ich nicht einverstanden! Das ist der deutsche Titel. Er ist so schrecklich pädagogisch, dass er bestimmt mögliche begeisterte Leser abschreckt.<a href="http://wedernoch.wordpress.com/files/2009/07/010-177-529.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-474" title="010.177.529" src="http://wedernoch.wordpress.com/files/2009/07/010-177-529.jpg" alt="010.177.529" width="170" height="226" /></a></p>
<p style="font:16px Comic Sans MS;min-height:23px;margin:0;">
<p style="font:16px Comic Sans MS;margin:0;">Wir blieben aber dabei und sind jedesmal von der Vielfältigkeit dieses Buches überzeugt. Sosu lebt in Afrika an der Küste. Mit der ersten Seite arbeiten wir uns in die Lebensbedingungen der Dorfbewohner ein und denken ganz zwangsläufig, dass das alles lange her sein muss. Ein Dorf lebt vom Fischfang, vom Gemüseanbau und den Produkten aus der Lagune, die sie auf dem Markt verkaufen.</p>
<p style="font:16px Comic Sans MS;margin:0;">In diesem Dorf lebt Sosu. Er kann nicht laufen. Ob es Kinderlähmung war? Wir werden es nicht erfahren. Was wir erfahren, ist die Ablehnung, die der Junge aus dem Dorf heraus erfährt. Zum einen ist es Aberglaube. Darüber können wir fast unendlich mit den SchülerInnen reden. Alle wissen nach einem kurzen Tipp, was das wohl sein kann. Und dass der Aberglaube aus Angst entsteht.</p>
<p style="font:16px Comic Sans MS;margin:0;">Da in unserer Schule Rollifahrer unterwegs sind, gibt es einen Bezug zum Alltag. In einigen Klassen wird im Unterricht ein Projekt durchgeführt, in dem die, die laufen können auch einen Rolli bekommen und dann im Einkaufszentrum (angeblich dem größten Deutschlands) etwas einkaufen müssen. Hinterher wissen alle, wie ein Rolli umfällt, was man besser nicht macht und wie schwer es ist, damit den Alltag zu bewältigen. Schon allein dadurch, dass die Barrierefreiheit eben nicht besteht. Zusätzliche und unnötige Anforderungen durch Gedankenlosigkeit entstehen.</p>
<p style="font:16px Comic Sans MS;margin:0;">Sosu sitzt Tag für Tag vor der Hütte. Nur Mittags, wenn seine Geschwister aus der Schule kommen, bereitet er das Essen für sie alle und er lernt, was er kann mit.<a href="http://wedernoch.wordpress.com/files/2009/07/51xj82gq8fl-_ss500_.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-475" title="51XJ82GQ8FL._SS500_" src="http://wedernoch.wordpress.com/files/2009/07/51xj82gq8fl-_ss500_.jpg?w=300" alt="51XJ82GQ8FL._SS500_" width="300" height="300" /></a></p>
<p style="font:16px Comic Sans MS;min-height:23px;margin:0;">
<p style="font:16px Comic Sans MS;margin:0;">Ich erzähle nun nicht, wie es weitergeht. Doch im letzten Bild kommen die Kameramänner und die Journalisten in das Dorf, um ihn bei seiner Ehrung zu filmen. Er bekommt einen Rolli und die Strasse zur Hütte wird planiert, damit er zur Schule &#8220;gehen&#8221; kann. Sie haben alle etwas begriffen. Auch Sosu! Dass ein Junge auch ohne Beine ein wichtiger Mensch für alle ist.</p>
<p style="font:16px Comic Sans MS;min-height:23px;margin:0;">
<p style="font:16px Comic Sans MS;margin:0;">Das allein reichte schon aus, um es mit den Kindern zu lesen. Es kommen Begriffe vor, über die wir uns verständigen müssen. Wir tauschen uns über die Werte aus, die die Charaktere zu ihrem Handeln bringen. Wir erleben einen Hauch andere Sprache, den die Übersetzung erhalten konnte und sind am Ende gleichzeitig in Afrika und hier.</p>
<p style="font:16px Comic Sans MS;margin:0;">Der Text, der hier schon mal über eine halbe Seite hinaus gehen kann, ist begleitet von Bildern, die eine Menge erklären. Und so steht die Bildbeschreibung wieder an erster Stelle. Es ist kein Buch, das schwer zu lesen ist. Doch für unsere Menschlein hart genug.</p>
<p style="font:16px Comic Sans MS;margin:0;">Sosu hat eine Menge Auszeichnungen bekommen. Ich finde zu Recht!</p>
<div><span style="font-family:'Comic Sans MS', 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, fantasy;font-size:medium;"><span style="line-height:normal;"><br />
</span></span></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Meditation]]></title>
<link>http://wedernoch.wordpress.com/2009/07/26/meditation/</link>
<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 05:27:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>wedernoch</dc:creator>
<guid>http://wedernoch.wordpress.com/2009/07/26/meditation/</guid>
<description><![CDATA[Wenn ich mal wieder so fruchtbar langweilige Arbeiten zutun habe, dann kann ich mich entweder überwi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.aboutpixel.de/index.php4?sessionid=942bc493ab5749a9f1e86be5eb8c28c3&#38;toppage=imagedetails&#38;image_id=48889#48889"><img class="aligncenter size-full wp-image-404" title=" aboutpixel.de - Oliver_W&#34;" src="http://wedernoch.wordpress.com/files/2009/07/buddha_2_2.jpg" alt=" aboutpixel.de - Oliver_W&#34;" width="246" height="164" /></a></p>
<p>Wenn ich mal wieder so fruchtbar langweilige Arbeiten zutun habe, dann kann ich mich entweder überwinden und sie gegen meinen Widerstand doch machen. Dann verbrauche ich allerdings viel Energie, um mich dazu zu bringen. Ich kann aber auch nach einem, wie ich es nenne &#8220;Zusatznutzen&#8221;suchen. Dann geht das Ganze zwar nicht von alleine weg, ich spare aber Energie. Nehmen wir die Gartenarbeit. Es könnte auch makulieren sein. Ich bin gerne im Garten. Doch gibt es auch da immer wieder Arbeiten, die furchtbar sind. Wir haben einen großen Garten und da zieht sich das Unangenehme.</p>
<p>Mein Zusatznutzen in diesen Situationen ist die Zeit, die ich, eben nicht grummelnd über diesen &#8220;Mist&#8221;, für mich habe. Ich mache eine Art Meditation daraus. <em>Und lasse die Gedanken fliegen wie Wolken</em>. Das ist übrigens aus der einzigen Yogastunde meines Lebens. Ich kann mich nicht runterregeln auf Null zum Entspannen. Das regt mich unglaublich auf. Wie übrigens Ayurvedischer Ruhetee auch. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und so arbeite ich den größten Haufen in aller Ruhe ab und schaue, was sich in mir dabei bewegt. Da kommen mir die besten Gedanken, wie beim Walken auch.</p>
<p style="text-align:center;">Es erinnert mich an die kleine Erzählung <em>7 Level bis Shukunegi</em> von Hilke Rosenboom.Dort beginnt eine lebensverändernde Beziehung dadurch, dass Meister Ping dem Jungen die Aufgabe gibt, die Scheiben zu putzen, die doch eigentlich sauber sind. In dieser gleichförmigen Bewegung und stupiden Arbeit schafft der Junge es über den Tod seiner Mutter hinweg zu kommen und zum Meister Ping eine Beziehung aufzubauen, die ihn in das Leben zurückführt.</p>
<ul><span style="font-size:x-small;"><br />
</span></ul>
<p><a href="http://www.aboutpixel.de/index.php4?toppage=imagedetails&#38;image_id=29082"><img class="aligncenter size-full wp-image-405" title="Wasserfall von Tribal" src="http://wedernoch.wordpress.com/files/2009/07/waterfall_2_2.jpg" alt="Wasserfall von Tribal" width="164" height="246" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eine gute Stube]]></title>
<link>http://wedernoch.wordpress.com/2009/07/24/eine-gute-stube/</link>
<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 22:45:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>wedernoch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Seit Oktober läuft der Fernkurs Kinder-und Jugendliteratur der Stube. Ich nehme daran teil. Fernkurs]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Seit Oktober läuft der Fernkurs Kinder-und Jugendliteratur der Stube. Ich nehme daran teil.</p>
<table border="0" cellspacing="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><img src="http://www.stube.at/img/frosch_rassmus.gif" border="0" alt="" width="130" height="125" /></td>
<td><span style="font-family:Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;"><img src="http://www.stube.at/img/pfeil_rot.gif" border="0" alt="" width="24" height="13" /> <a class="toplinkrot" style="text-decoration:none;color:#cc0001;" href="http://www.stube.at/fernkurs/index.htm"><span class="ueberschrift" style="font-family:Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;font-size:13px;color:#cc0001;font-weight:bold;text-transform:none;line-height:16px;">Fernkurs Kinder- und Jugendliteratur</span></a></span><br />
<span class="body" style="font-family:Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;font-size:13px;text-transform:none;color:#000000;line-height:16px;">Der im deutschsprachigen Raum singuläre Ausbildungslehrgang zur Kinder- und Jugendliteratur.</span></p>
<div><span style="font-family:Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;font-size:small;"><span style="line-height:16px;"><br />
</span></span></div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="line-height:19px;font:16px Times;margin:0 0 13px;">Das hört sich spannend an, gell?</p>
<p style="line-height:19px;font:16px Times;margin:0 0 13px;">Es ist der einzige Kurs, den es in diesem Umfang und der Ausrichtung gibt. Mir war klar, dass ich daran teilnehmen möchte.  Es ist nicht umsonst, doch teuer ist es auch nicht. Dazu kommt eine Tagung, zu der man fahren muss, die man sich aber aussuchen kann. Ich versprach mir viel davon. Vor allem Austausch mit einer eingeführten Institution. Ich wollte unbedingt mehr Wissen.</p>
<p style="line-height:19px;font:16px Times;margin:0 0 13px;">Wir bekommen ein Skript viermal im Semester und eine Aufgabe dazu. Die kann ganz unterschiedlich sein. In der Regel geht es darum, zu zeigen, dass man das Skript gelesen hat und den Inhalt verstanden. Da die Meisten es nebenher absolvieren, spricht da auch gar nichts gegen. Nach dem Abgabetermin kommt eine Rückmeldung, die für alle gemeinsam geschrieben ist. Einmal im Semester kann man eine Rückmeldung für sich bekommen. Normalerweise gehört dazu, dass man sich die Inhalte durch eigene Literatur oder Interneteinträge erweitert. Kontakt zur Stube kann man über E-Mailkontakt herstellen. Mehr Austausch ist nicht vorgesehen.</p>
<p style="line-height:19px;font:16px Times;margin:0 0 13px;">Mein Wunsch über einen &#8220;Wissensflow&#8221;, (Gibt es das Wort überhaupt?) den ich mir so erträumt habe, den gibt es nicht. Man schmort, angeregt durch das Skript sozusagen im eigenen Saft. Es kommt absolut darauf an, was man selbst daraus macht. Ein angebotenes Forum, dass wir alle nutzen können erlahmt, weil es zu keiner Auseinandersetzung kommt. Es ist nicht spannend. Die Stube diskutiert nicht mit. Wir dürfen dort sozusagen alles von uns geben, es ist im Prinzip egal. Es hat etwas von KinderSTUBE. Daher sind alle anfänglichen Begeisterungen für diesen Ort des Austausches erloschen.</p>
<p style="line-height:19px;font:16px Times;margin:0 0 13px;">Versuchen Sie bitte ein kleines Experiment: Legen Sie mit einem anderen eine Hand gegeneinander. Nun soll der eine gegen ihre Hand drücken. Einmal geben sie nach und beide Hände sinken nach unten weg. Es ist ein Fall ins Leere. Beim zweiten Mal halten Sie dagegen. Ah!!! Sofort fangen beide an zu schmunzeln. Da passiert etwas zwischen Ihnen. Sie spüren sich selber. Sie spielen. Es ist ein Austausch der Kräfte. Da dies im Forum der Stube nicht geschieht, fällt man ins Leere. Anmerkungen dazu an die Stube gehen im Nirvana verloren. Da ist niemand. Nur Freundlichkeit und Leere.</p>
<p style="line-height:19px;font:16px Times;margin:0 0 13px;">Das ist ungerecht, werden Ihnen viele zurufen! Die geben sich so viel Mühe. Und, ja das stimmt nun auch. Als Einzelfragender per Mail bekommen Sie die Unterstützung, die Sie brauchen.</p>
<p style="line-height:19px;font:16px Times;margin:0 0 13px;">Diskussionen? In Frage stellen? Eher nein.</p>
<p style="line-height:19px;font:16px Times;margin:0 0 13px;">Was bringt es dann trotzdem? Mir bringt es einen Austausch mit TeilnehmerInnen in viele unterschiedliche Länder. Damit hatte ich nicht gerechnet. Durch die Aufgabenstellung durchforste ich meinen Kopf und das Internet oder die Bibliotheken nach nützlichen Texten oder gar Antworten. Und so komme ich weiter durch das Thema Kinder- und Jugendliteratur. Niemals hätte ich mir diese Fragen so gestellt. Böse Zungen sagen auch, dass es unsinnig wäre so zu fragen. Nun gut. Immerhin löst es ja einen Gedankenprozess aus. Was will man mehr.</p>
<p style="line-height:19px;font:16px Times;margin:0 0 13px;">Die wirklich guten Ergebnisse sind Fundstücke, wie die <a href="http://lsf.bildung.hessen.de/prokla_wi.html"><span style="color:#4a2486;text-decoration:underline;">Wiesbadener Proklamation</span></a> oder Bücher, von denen man nichts wusste. Denn wir kommen ja über die Bilderbücher zu den Romanen, von der Produktion zum einzelnen Autoren durch das weite Feld der KJL. Mich wirklich überzeugt hat die Auseinandersetzung mit dem Buch<a href="http://wedernoch.wordpress.com/files/2009/07/51vkjnkilsl-_sl500_aa240_1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-386" title="Hänsel und Gretel von Susanne Janssen" src="http://wedernoch.wordpress.com/files/2009/07/51vkjnkilsl-_sl500_aa240_1.jpg" alt="Hänsel und Gretel von Susanne Janssen" width="240" height="240" /></a></p>
<p style="line-height:19px;font:16px Times;color:#0022e4;min-height:19px;margin:0;"><span style="color:#000000;">von Susanne Janssen. Nie hätte ich es angesehen oder gar untersucht. Das würde ich heute für einen Fehler halten. In der Auseinandersetzung mit diesem Buch habe ich wirklich neue Gedanken gehabt. Und so hoffe ich auf das eine oder andere Fundstück. Eine Kritik geistert mir durch den Kopf: Die Stube sei mittelschichtorientiert. Wie gesagt, es gibt nichts besseres.</span><a href="http://wedernoch.wordpress.com/files/2009/07/51vkjnkilsl-_sl500_aa240_.jpg"></a></p>
<p style="line-height:19px;font:16px Georgia;min-height:19px;margin:0 0 13px;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Grimme Online Award]]></title>
<link>http://bibliomedia.wordpress.com/2009/07/02/grimme-online-award/</link>
<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 10:25:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>bibliomedia</dc:creator>
<guid>http://bibliomedia.wordpress.com/2009/07/02/grimme-online-award/</guid>
<description><![CDATA[Der „Grimme Online Award“ prämiert qualitativ hochwertige Websites in den Bereichen „Information“, „]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der „Grimme Online Award“ prämiert qualitativ hochwertige Websites in den Bereichen „Information“, „Wissen und Bildung“, „Kultur und Unterhaltung“ sowie „Spezial“. Am letzten Mittwoch war es wieder soweit: Die Jury hat acht Angebote ausgewählt.</p>
<p>Im Bereich „Wissen und Bildung“ gewann unter anderem „zzzebra“, das Web-Magazin für Kinder (<a href="http://www.labbe.de/zzzebra/index.asp">http://www.labbe.de/zzzebra/index.asp</a>). Diese gewaltfreie und geschützte Webseite bietet nebst einem Web-Magazin und Lerntricks eine grosse Geschichtensammlung sowie 600 Lieder aus der ganzen Welt, die zum Mitsingen und Mittanzen einladen, an. [Gesehen via „heise“]</p>
<p>Sabine Bachofner</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Wenn´s um Kinder geht, müssen wir heilig gucken!"]]></title>
<link>http://pankowliest.wordpress.com/2009/06/22/wenn%c2%b4s-um-kinder-geht-sollen-wir-immer-heilig-gucken/</link>
<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 11:29:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>ciffi</dc:creator>
<guid>http://pankowliest.wordpress.com/2009/06/22/wenn%c2%b4s-um-kinder-geht-sollen-wir-immer-heilig-gucken/</guid>
<description><![CDATA[Alles, was mit Kindern zu tun hat, soll möglichst billig und aus reiner Menschenliebe angeboten werd]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<h4 style="line-height:150%;"><strong><span style="color:#993300;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Alles, was mit Kindern zu tun hat, soll möglichst billig und aus reiner Menschenliebe angeboten werden. Das sagt der Autor Andreas Steinhöfel, der in dieser Woche den Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis bekommt. </span></span></strong></h4>
<address><span style="font-family:Arial,sans-serif;">VON SARAH WILDEISEN (das ganze Interview auf <a title="Andreas Steinhöfel, Katholischer Kinderbuchpreis, Schreiben, Literatur" href="http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/auf-augenhoehe-schreiben/" target="_blank">taz.de</a>)<br />
</span></address>
<h4 style="line-height:150%;"><span style="color:#993300;"><strong><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Pankow liest: Herr Steinhöfel, Wie reagieren Lehrer auf ihre Bücher?</span></strong></span></h4>
<blockquote>
<p style="line-height:150%;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Mich hat mal eine Lehrerin kritisiert, &#8220;Paul Vier und die Schröders&#8221; sei nicht zur Schullektüre geeignet. Ich habe das Buch auch gar nicht als Schullektüre geschrieben. Erwachsene benutzen und instrumentalisieren Kinderliteratur oft. Bei Lesungen abends, wenn nur Erwachsene da sind, kommt immer die Frage: Warum schreiben sie Kinder- und Jugendbücher? Die erwartete Antwort ist: Damit aus unserer Welt ein besserer Ort wird. Wenn ich aber sage, weil ich damit meine Kohle verdiene, wollen das die Leute nicht hören.<!--more--></span></p>
</blockquote>
<h4 style="line-height:150%;"><span style="color:#993300;"><strong><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Wollen Sie denn nicht, dass aus unserer Welt ein besserer Ort wird?</span></strong></span></h4>
<blockquote>
<p style="line-height:150%;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Mich nervt daran, dass wir alle immer heilig nach oben gucken sollen, wenn es um Kinder geht</span><span style="font-family:Arial,sans-serif;">. Wir sollen dann sagen, ach die Kleinen sind ja ganz toll. Und alles, was man für die Kleinen macht, ist auch ganz toll. Das heißt, selbst die Erfinder von Hüpfburgen sind ganz toll – auch wenn sie ihre Burgen nicht aus purem Idealismus bauen und umsonst abgeben. Als Kinderbuchautor wird man das gerne gefragt. </span></p>
</blockquote>
<h4 style="line-height:150%;"><strong><span style="color:#993300;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Ist das so?</span></span></strong></h4>
<blockquote>
<p style="line-height:150%;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Ich meine dieses entsetzte Aufkeuchen, wenn du am Telefon sagst, wir müssen auch noch über das Honorar für die Lesung reden. Und dann kommt: „Wie? Das kostet Geld?“ </span><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Alles, was mit Kindern zu tun hat, soll möglichst billig und aus reiner Menschenliebe angeboten werden.</span></p>
</blockquote>
<h4 style="line-height:150%;"><strong><span style="color:#993300;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Wie wichtig ist ihnen das Feedback von Kindern?</span></span></strong></h4>
<blockquote>
<p style="line-height:150%;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Ich bin relativ viel auf Lesereise. Ich könnte es auch lassen, denn Lesungen sind nicht das, was ich wirklich will. Ich habe als Autor ganz bewusst zwischen mich und die Welt ein Schreibtisch gestellt. Dennoch brauche ich den Austausch mit den Kids. Ich will wissen, ob das Zeug ankommt, das ich schreibe. </span></p>
</blockquote>
<h4 style="line-height:150%;"><strong><span style="color:#993300;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Was passiert da bei Ihnen?</span></span></strong></h4>
<blockquote>
<p style="line-height:150%;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Was mich wirklich sehr getroffen hat ist, dass sich Kinder durch Rico verstanden gefühlt haben, die selber auf Förderschulen gehen. Gerade hat mich eine Klasse aus Baden-Württemberg gefragt, ob sie nach Berlin kommen können, um mich zu treffen. Die sind richtig begeistert von dem Buch, jetzt wollen sie auch den zweiten Band lesen. Aber selbst wenn sie kein weiteres Buch mehr lesen sollten, dann habe ich sie auf jeden Fall einmal auf einem Fuß erwischt, auf dem sie sich angesprochen und ernst genommen gefühlt haben. Die haben die Erfahrung gemacht, dass ein Buch kein Buch mit sieben Siegeln für sie ist und dass es sie betrifft. </span></p>
</blockquote>
<h4 style="line-height:150%;"><strong><span style="color:#993300;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Seit der PISA-Studie ist Leseförderung ein großes Thema. Fühlen Sie sich da angesprochen?</span></span></strong></h4>
<blockquote>
<p style="line-height:150%;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Ich finde, die Eltern sollten sich da angesprochen fühlen. Die Eltern müssen sich abends mit Ihren Kindern hinsetzen und vorlesen, statt sie vor der Glotze zu parken. Kostet eben ein bisschen Zeit und Geld &#8211; nämlich ein Buch zu kaufen. </span></p>
</blockquote>
<h4 style="line-height:150%;"><strong><span style="color:#993300;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Man könnte auch in eine Bibliothek gehen! </span></span></strong></h4>
<blockquote>
<p style="line-height:150%;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Klar, da gibt es tolle Angebote, die nichts kosten. Aber es kommt trotzdem kaum einer. Da ist eine seltsame Schieflage. Was nichts kostet, gilt nichts. Daher gehen viele dazu über, auch in den Schulen, Geld dafür zu nehmen. Wenn es umsonst ist, bist du da vorne der Pausenclown. Wenn ein Schüler 3 oder 5 Euro gezahlt hat, hält er auch mal die Klappe. Das ist leider oft auch schon bei Kindern so, der Wert bestimmt sich über das Geld.</span></p>
</blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auszeichnung für Gudrun Pausewang]]></title>
<link>http://emilywalton.wordpress.com/2009/05/25/auszeichnung-fur-gudrun-pausewang/</link>
<pubDate>Mon, 25 May 2009 12:10:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>emilywalton</dc:creator>
<guid>http://emilywalton.wordpress.com/2009/05/25/auszeichnung-fur-gudrun-pausewang/</guid>
<description><![CDATA[Die hessische Schriftstellerin Gudrun Pausewang wird von der Deutschen Akademie für Kinder- und Juge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die hessische Schriftstellerin Gudrun Pausewang wird von der Deutschen Akademie für Kinder- und Juge]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lemmi und die Schmöker setzte auf die Rohrpost]]></title>
<link>http://redaktion42.wordpress.com/2009/04/15/lemmi-und-die-schmoker-setzte-auf-die-rohrpost/</link>
<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 04:47:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>redaktion42</dc:creator>
<guid>http://redaktion42.wordpress.com/2009/04/15/lemmi-und-die-schmoker-setzte-auf-die-rohrpost/</guid>
<description><![CDATA[Meine Frau und ich unterhielten uns vor kurzem über die Rohrpost. Als sie noch bei Lufthansa gearbei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/tZM67bZXeUM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/tZM67bZXeUM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p class="MsoNormal">Meine Frau und ich unterhielten uns vor kurzem über die Rohrpost. Als sie noch bei Lufthansa gearbeitet hatte, gab es so ein System und auch beim mir in meiner frühen Zeit beim Münchner Merkur hatten wir eine Rohrpost, die sich durchs Haus zog. Ich glaube in Berlin war das größte deutsche Rohrpostsystem gegen 1876.</p>
<p class="MsoNormal">Berlin war sicherlich wichtig, aber wir beide erinnerten uns ans das einschneidenste Rohrpostsystem unserer Kindheit. Das kam in der WDR-Serie „Lemmi und die Schmöker“ vor die von 1973 bis 1983 über die Bildschirme flimmerte. Wenn ich ehrlich bin, war das mein Zugang zur Kinder- und Jugendliteratur. Lemmi war eine launische Stricksocke, die Bücher kommentierte. Es wurde pro Sendung nur ein Buch mit Filmausschnitten vorgestellt. In einem schrecklichen Bluebox-Verfahren kletterten Schauspieler aus dem Buch und spielten Szenen des Buches nach. So erfuhren wir als junge Zuschauer, um was es in dem Buch ging und bekamen Lust auf mehr. Es war so eine Art literarische Quartett für Kinder und Jugendliche und Marcel Reich-Ranicki war die Socke Lemmi, auch immer gut für einen guten Spruch. Die Figur hatte übrigens ähnlich wie zu Guttenberg einige Vornamen: Balduin Percy Hannibal Lehmann. Lemmi wurde erfunden von Friedrich Arndt und gestrickt von seiner Ehefrau. Das sparte dem WDR-Produktionskosten. Später war Lemmi dann aus Schaumstoff und hatte eine Glatze.</p>
<p class="MsoNormal">Ich erinnere mich noch an Episoden über „Momo“ von Michael Ende und „Das Gespenst von Canterville“. Die „Momo“-Folgen entdeckte ich vor kurzem bei YouTube und habe sie genossen. Es stellte sich da übrigens heraus, dass die Rohrpost in Wahrheit gar keine Rohrpost war, sondern ein Telelift-System mit dem Bücher transportiert werden konnten. Ist aber egal, für mich bleibt es eine Rohrpost. </p>
<p><!--EndFragment--></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Preußler, Otfried - Krabat]]></title>
<link>http://literaturwelt.wordpress.com/2009/10/11/preusler-otfried-krabat/</link>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 17:44:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>elsabina</dc:creator>
<guid>http://literaturwelt.wordpress.com/2009/10/11/preusler-otfried-krabat/</guid>
<description><![CDATA[Handlung: Durch einen immer wiederkehrenden Traum wird der Bettlerjunge Krabat zu der einsamen Mühle]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-219" title="krabat" src="http://literaturwelt.wordpress.com/files/2009/10/krabat.jpg" alt="krabat" width="170" height="280" />Handlung:</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;">Durch einen immer wiederkehrenden Traum wird der Bettlerjunge Krabat zu der einsamen Mühle im Koselbruch geführt, wo er schon erwartet wird.</p>
<p style="text-align:justify;">Ein Meister und elf Gesellen mahlen hier Tag aus Tag ein Mehl, egal ob es Sommer oder Winter, Feiertag oder Neumond ist.</p>
<p style="text-align:justify;">Krabat wird einer von den Mühlersknaben und wundert sich nur am Anfang seiner Lehre, warum ihm die Arbeit so viel schwerer fällt als den anderen Jungen.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Meister unterrichtet die zwölf in der Kunst der dunklen Magie und auch Krabat darf diese erlernen. Doch bald merkt er, dass nicht alles Gold ist was glänzt. Der Meister fordert jedes Jahr zu Silvester ein großes Opfer um überleben und sie weiter unterrichten zu können.</p>
<p style="text-align:justify;">Krabat will die Mühle verlassen, doch ist ihm dies nicht möglich. Nur die aufrichtige Liebe eines Mädchens kann ihm helfen. Wird Krabat bis zum nächsten Silvester dieses Mädchen finden?</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;"><strong>Meine Meinung:</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;">Nach langem Überlegen habe ich mich doch dazu entschlossen &#8220;Krabat&#8221; eine Chance zu geben und das Kinder/Jugendbuch zu lesen.</p>
<p style="text-align:justify;">Otfried Preußler hat mich wieder einmal nicht enttäuscht. Die Geschichte um zwölf junge Burschen, die dem Zauber der dunklen Magie erliegen, hat mich auf der einen Seite zutiefst bewegt und auf der anderen Seite sehr erschreckt. Die Beschreibungen der Mühle und der Neumond-Abende haben mir Gänsehaut beschert und mich gleichzeitig neugierig auf den weiteren Fortgang der Geschichte gemacht.</p>
<p style="text-align:justify;">Natürlich darf in einem Buch über heranwachsende Jungen die Liebe nicht fehlen. Preußler schafft es, dieses heikle Thema nicht kitschig und übertrieben romantisch wirken zu lassen.</p>
<p style="text-align:justify;">&#8220;Krabat&#8221; ist in einer einfachen, leicht zu lesenden Sprache gehalten und verbindet ein Jugendbuch mit einem Horrorroman, bei dem auch die Landschaftsbeschreibung (Lausitz in Polen und Deutschland) nicht zu kurz kommt.</p>
<p style="text-align:justify;">Ein Lesegenuss für jeden Preußler-Fan, aber auch für jeden, der noch nie einen Roman von dem Autor in der Hand hatte.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Jungen und Lesen]]></title>
<link>http://wedernoch.wordpress.com/2009/09/26/jungen-und-lesen/</link>
<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 20:40:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>wedernoch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Herzerfrischend ist dieser Beitrag zum Thema Jungen und Lesen und hoffentlich in jeder Schulbiblioth]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="font:16px Comic Sans MS;margin:0;">Herzerfrischend ist dieser Beitrag zum Thema Jungen und Lesen und hoffentlich in jeder Schulbibliothek umzusetzen.</p>
<p style="font:16px Comic Sans MS;margin:0;">Und besser kann man gar nicht zeigen, wie wenig Literatur, die Frauen nach ihren eigenen Kriterien aussuchen für die Jungen geeignet ist.</p>
<div id="attachment_830" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-830" title="51Xs3L0LqqL._SS500_" src="http://wedernoch.wordpress.com/files/2009/09/51xs3l0lqql-_ss500_.jpg" alt="Manfred Theisen by Amazon" width="500" height="500" /><p class="wp-caption-text">Manfred Theisen by Amazon</p></div>
<p style="font:16px Comic Sans MS;margin:0;">
<p style="line-height:17px;font:16px Comic Sans MS;color:#111111;margin:0;">Das Thema der weniglesenden Jungs ist in der Büchereiarbeit natürlich ständig präsent. Anfang 2008 hat der <a href="http://www.borromedien.de/">Borro in Köln</a> eine Fortbildung zum Thema &#8220;Kann denn Lesen männlich sein?&#8221; angeboten, an der ich teilgenommen habe. Referent war Manfred Theisen, selber Autor und &#8220;Leseförderer&#8221;.</p>
<p style="line-height:17px;font:16px Comic Sans MS;color:#111111;margin:0;">Als Erstes hat uns Herr Theisen einen Fragebogen bearbeiten lassen, der uns Teilnehmern die Erklärung für Begriffe aus der Jungenkultur abverlangte. Solche Sachen z.B. wie: <em>Wer oder was ist <strong>Vin Diesel?</strong> Oder: Was ist <strong>Hellboy?</strong> Oder : Wann ist <strong>Abseits?</strong> Oder : Welcher Autor ist der Guru für <strong>Counter-Strike-Spieler</strong> etc. </em></p>
<p style="line-height:17px;font:16px Comic Sans MS;color:#111111;margin:0;">Die Antwort konnte jeweils mit multiple choice gefunden werden. Ich wusste nicht eine einzige Antwort (ja, nicht mal Abseits ganz genau! Peinlich!) Mit dieser Demonstration wollte uns Herr Theisen ein Gefühl dafür geben, wie schwierig bzw. unmöglich es für uns KÖB-MitarbeiterInnen sein muss, geeignete Lektüre für Jungs auszuwählen, wenn wir so wenig über deren Lebenswelten und Interessen wüssten. (Er sprach von Jungs ab ca.12). Wenngleich ich diese Herangehensweise an das Thema etwas eindimensional fand (nicht jeder 12-jährige hat Erfahrungen mit Counter-Strike), ist vielleicht doch ein Fitzelchen Wahrheit dran: Ob das nun an der Suche nach Geschlechtsidentität liegt oder am Mithaltenwollen bei der Beschleunigung in der Welt der Medien &#8211; irgendwann so im Alter zwischen 9 und 12 Jahren verlieren wir die meisten Jungs.</p>
<p style="line-height:17px;font:16px Comic Sans MS;color:#111111;margin:0;">Vielleicht auch deshalb, weil wir LiteraturvermittlerInnen uns nicht für das interessieren, wofür sie sich interessieren. Ein ganz interessanter Artikel zu der Art und Weise, wie Jungs lesen, ist vom Autor Jörg Sommer in der Zeitschrift<a href="http://www.schlossbachschule-bonn.de/pdf_download/sommer_jungen_lesen_anders.pdf"> &#8220;Schule im Blickpunkt&#8221;</a> 2007 erschienen.</p>
<p style="line-height:17px;font:16px Comic Sans MS;color:#111111;margin:0;">
<p style="line-height:17px;font:16px Comic Sans MS;color:#111111;margin:0;">Wer sich für die Bücher und Manfred Theisen interessiert, der findet<a href="http://www.randomhouse.de/author/author.jsp?per=46870&#38;mid=4&#38;frm=false#tabbox"> hier</a> Infos . Ein Foto von ihm ist unter cc-Lizenzen nicht erhältlich, also lasse ich es weg.</p>
<div><span style="font-family:'Comic Sans MS', 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif;color:#111111;font-size:medium;"><span style="line-height:normal;"><br />
</span></span></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Shaun Tan]]></title>
<link>http://wedernoch.wordpress.com/2009/09/08/shaun-tan/</link>
<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 14:14:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>wedernoch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Was ist das denn nun wieder? Graphic novels?  Heidernei! Wieder einmal für eine Fortbildung muss! ic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="font:16px Comic Sans MS;margin:0;">Was ist das denn nun wieder?</p>
<p style="font:16px Comic Sans MS;margin:0;">Graphic novels?  Heidernei! Wieder einmal für eine Fortbildung muss! ich mir dieses Buch : &#8220;Geschichten aus der Vorstadt des Universums&#8221; anschauen.</p>
<p style="font:16px Comic Sans MS;margin:0;">Brrrr, dachte ich mir beim ersten und zweiten Blick. Die Bilder gefielen mir nicht.</p>
<p style="font:16px Comic Sans MS;min-height:23px;margin:0;">
<p style="font:16px Comic Sans MS;margin:0;">Dann hatte ich im Kopf, dass die aktuelle kjl&#38;m Graphic Novels als Thema hat und versuchte es noch einmal. Denn es muss ja wohl was dran sein. Die Geschichte &#8220;Unsere Expedition&#8221; kann man komplett bei<a href="http://http://tdb.carlsen.de/carl2_resources/uploads/readSamples/LP-9783551581983.pdf"> Carlsen</a> anschauen. Ich quälte mich ein wenig über die ersten Seiten. Was mir auffiel, war eine gute Übersetzung. &#8220;Ferner Regen&#8221;, das über die unzähligen nie vorgelesenen Gedichte erzählt, ist wirklich gut übersetzt. Das beeindruckte mich dann schon. Und die Idee, die hinter diesen Zettelchen und abgerissenen Schnipseln steckt auch. Na gut, ein Pluspunkt.</p>
<p style="font:16px Comic Sans MS;min-height:23px;margin:0;">
<p style="font:16px Comic Sans MS;margin:0;">Was mich dann vollends überzeugte war, dass mir Eric über den Weg lief. Das hier ist Eric:</p>
<p style="font:16px Comic Sans MS;margin:0;">
<div id="attachment_763" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-763" title="Foto-0001#25" src="http://wedernoch.wordpress.com/files/2009/09/foto-000125.jpg?w=300" alt="Eric von Shaun Tan" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Eric von Shaun Tan</p></div>
<p style="font:16px Comic Sans MS;margin:0;">Er wohnt in dem Buch in einer Kaffeetasse. Und genau dort ist er mir begegnet. Eric ist ein &#8220;Austauschschüler&#8221; und wohnt bei einer Familie. Er bewohnt aber nicht das angebotene Zimmer, sondern die Speisekammer und dort diese Tasse:</p>
<p style="font:16px Comic Sans MS;min-height:23px;margin:0;">
<div id="attachment_764" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-764" title="Foto-0002#24" src="http://wedernoch.wordpress.com/files/2009/09/foto-000224.jpg?w=225" alt="Eric wohnt in der Kaffeetasse" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Eric wohnt in der Kaffeetasse</p></div>
<p style="font:16px Comic Sans MS;margin:0;">Immer wieder überlegt die Familie, dass es wohl etwas kulturelles sein muss, dass ihn so anders macht. Er interessiert sich für &#8220;Wegwerf-oder Abfallartikel&#8221;. Und zum Schluss, als er wieder geht, hinterlässt er etwas besonderes, um seinen Dank auszudrücken.</p>
<p style="font:16px Comic Sans MS;margin:0;">Und dieser Eric war in meiner Kaffeetasse. Ich habe ihn sofort erkannt. Leider konnte ich keinen Kontakt herstellen. Ich habe aber verstanden, warum er so und nicht anders aussehen muss. Es ist der Kaffeesatz, der in der Tasse zurückbleibt und bei leichtem Kippen sich genau in die Form begibt, die Eric ausmacht. Jetzt ergibt auch der Satz auf der Rückseite des Buches einen Sinn:</p>
<p style="font:16px Comic Sans MS;margin:0;">Shaun Tan entschlüsselt die kleinen, verborgenen Geheimnisse des Alltags.</p>
<div><span style="font-family:'Comic Sans MS', 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif;font-size:medium;"><span style="line-height:normal;"><br />
</span></span></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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