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	<title>kinderbetreuung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/kinderbetreuung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kinderbetreuung"</description>
	<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 02:32:42 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Merkel spricht sich gegen Eltern-Bevormundung aus]]></title>
<link>http://suchetderstadtbestes.wordpress.com/2009/11/29/merkel-spricht-sich-gegen-eltern-bevormundung-aus/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 14:59:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>suchetderstadtbestes</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das geplante Betreuungsgeld für Kinder entzweit die schwarz-gelbe Koalition: Kanzlerin Merkel urteil]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das geplante Betreuungsgeld für Kinder entzweit die schwarz-gelbe Koalition: Kanzlerin Merkel urteilte jetzt in Basta-Manier die FDP-Pläne zu einem Gutscheinsystem ab. Dabei gibt es auch in der CDU deutliche Stimmen gegen eine Bargeldauszahlung an Eltern.</p>
<p><em>Ganzer Artikel:<br />
<a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,662677,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,662677,00.html</a></em></p>
<p><em>Quelle: SPIEGEL ONLINE (am 22.11.09)</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Betreuungsgeld: Volker Kauder (CDU) gegen Gutscheine]]></title>
<link>http://suchetderstadtbestes.wordpress.com/2009/11/29/betreuungsgeld-volker-kauder-cdu-gegen-gutscheine/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 14:50:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>suchetderstadtbestes</dc:creator>
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<description><![CDATA[[...] Unionsfraktionschef Volker Kauder erklärte jedoch: „Der Grundsatz muss lauten: Eltern bekommen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>[...] Unionsfraktionschef Volker Kauder erklärte jedoch: „Der Grundsatz muss lauten: Eltern bekommen das Geld vom Staat in bar ausgezahlt.“ Er fügte in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ hinzu: „Wenn wir den Eltern grundsätzlich nicht mehr darin vertrauten, dass sie ihrer Verantwortung gegenüber ihren Kindern gerecht werden und deshalb Gutscheine statt Betreuungsgeld ausgäben, dann dürften wir konsequenterweise auch kein Kindergeld und keine Hartz-IV-Hilfen mehr auszahlen“, erklärte er. [...]</p>
<p><em>Ganzer Artikel:<br />
<a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article5367924/Kristina-Koehler-fuer-Gutscheine-statt-Bargeld.html" target="_blank">http://www.welt.de/politik/deutschland/article5367924/Kristina-Koehler-fuer-Gutscheine-statt-Bargeld.html</a></em></p>
<p><em>Quelle: WELT ONLINE (am 29.11.09)</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Buschkowsky (SPD): Kita-Pflicht ab erstem Lebensjahr]]></title>
<link>http://suchetderstadtbestes.wordpress.com/2009/11/28/buschkowsky-spd-kita-pflicht-ab-erstem-lebensjahr/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 12:11:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>suchetderstadtbestes</dc:creator>
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<description><![CDATA[SPD-Politiker Buschkowsky verstärkt Kritik an Migrantenfamilien und fordert Erziehung durch Gesellsc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>SPD-Politiker Buschkowsky verstärkt Kritik an Migrantenfamilien und fordert Erziehung durch Gesellschaft<br />
</strong></p>
<p>Das Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Volksverhetzung gegen den Berliner SPD-Politiker Heinz Buschkowsky wurde von der Staatsanwaltschaft eingestellt. Der Politiker hat seine Kritik unterdessen bekräftigt und fordert die Einführung einer Kita-Pflicht.</p>
<p><em>Ganzer Artikel:<br />
<a href="http://www.medrum.de/?q=content/kita-pflicht-ab-erstem-lebensjahr" target="_blank">http://www.medrum.de/?q=content/kita-pflicht-ab-erstem-lebensjahr</a></em></p>
<p><em>Quelle: MEDRUM &#8211; Christliches Informationsforum (am 25.11.09)</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ Betreuungsgeld: CSU fordert Konzepte von Gutschein-Befürwortern]]></title>
<link>http://suchetderstadtbestes.wordpress.com/2009/11/28/betreuungsgeld-csu-fordert-konzepte-von-gutschein-befurwortern/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 12:06:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>suchetderstadtbestes</dc:creator>
<guid>http://suchetderstadtbestes.wordpress.com/2009/11/28/betreuungsgeld-csu-fordert-konzepte-von-gutschein-befurwortern/</guid>
<description><![CDATA[Die CSU hat die FDP aufgefordert, ein Konzept für Betreuungsgeld-Gutscheine zu erstellen. Zu klären ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die CSU hat die FDP aufgefordert, ein Konzept für Betreuungsgeld-Gutscheine zu erstellen. Zu klären sei, wer die Gutscheine ausgeben und wer sie bekommen solle, sagte Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer. Staatsrechtler warnen davor, manchen Familien Geld und anderen Gutscheine zur Verfügung zu stellen.</p>
<p><em>Ganzer Artikel:<br />
<a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article5332116/CSU-fordert-Konzepte-von-Gutschein-Befuerwortern.html" target="_blank">http://www.welt.de/politik/deutschland/article5332116/CSU-fordert-Konzepte-von-Gutschein-Befuerwortern.html</a></em></p>
<p><em>Quelle: WELT ONLINE (am 26.11.09)</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Familienfreundlichkeit lohnt sich auch für die Firma]]></title>
<link>http://personalentwicklungsinfo.wordpress.com/2009/11/26/familienfreundlichkeit-lohnt-sich-auch-fur-die-firma/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 09:48:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>personalentwicklungsinfo</dc:creator>
<guid>http://personalentwicklungsinfo.wordpress.com/2009/11/26/familienfreundlichkeit-lohnt-sich-auch-fur-die-firma/</guid>
<description><![CDATA[Flexibles Personalmanagement führt zu hoch motivierten Mitarbeitern, weniger Fehlzeiten und gutem Im]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Flexibles Personalmanagement führt zu hoch motivierten Mitarbeitern, weniger Fehlzeiten und gutem Image<br />
Familienfreundlichkeit ist nicht nur eine tolle Sache für Mitarbeiter, die Beruf und Kinderbetreuung unter einen Hut bringen müssen. Familienfreundlichkeit lohnt sich auch für das Unternehmen. Denn ein flexibles Personalmanagement führt zu hoch motivierten Mitarbeitern, zu einer geringen Fluktuation unter der Belegschaft, zu weniger Fehlzeiten und einem gutem Firmen-Image. So lautet das Fazit des «15. Kemptener Hochschulforum Personalmanagement».</p>
<p><a href="http://www.all-in.de/nachrichten/wirtschaft/allgaeu/allgaeu/Allgaeu-Wirtschaft-hochschulforum-wirtschaft;art8121,678550">mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Manche Eltern leisten keinen Widerstand mehr"]]></title>
<link>http://suchetderstadtbestes.wordpress.com/2009/11/23/manche-eltern-leisten-keinen-widerstand-mehr/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 10:28:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>suchetderstadtbestes</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Sie wissen nicht mehr, wie autoritär sie sein dürfen&#8221;, sagt die Erzieherin Christa Wall]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>&#8220;Sie wissen nicht mehr, wie autoritär sie sein dürfen&#8221;, sagt die Erzieherin Christa Walliczek. &#8220;Vor der Einschulung dann fordern die Eltern von der Kita: Macht unsere Kind schulfähig!&#8221; </strong>[...]<strong><br />
</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p><strong>Walliczek</strong>: Viele Eltern wissen in der Tat nicht mehr, wie autoritär sie sein dürfen; gleichzeitig wird im Übermaß beschützt und verwöhnt. Das hat zwei Folgen: Verwöhnen und Behüten führt dazu, dass es Kindern an Selbständigkeit und Selbstsicherheit mangelt. Sie empfinden sich als Mittelpunkt der Welt und können sich schlecht in die Gruppe integrieren. Im Alltag haben sie oft Probleme, allein aufs Klo zu gehen, selbständig zu essen &#8211; ich sehe immer wieder Kinder, denen alles abgenommen wurde. [...]</p>
<p>Fördern, erziehen &#8211; das wird zunehmend uns übertragen. Wir geben unser Bestes, aber nur mit Eltern gemeinsam können wir das Ziel erreichen. Wir arbeiten Familien-ergänzend, nicht Familien-ersetzend &#8211; und doch ersetzen wir öfter die Familie, als uns lieb ist. [...]</p>
<p><em>Ganzer Artikel:<br />
</em><em><a href="http://www.sueddeutsche.de/leben/874/494214/text/" target="_blank">http://www.sueddeutsche.de/leben/874/494214/text/</a></em></p>
<p><em>Quelle: Süddeutsche Zeitung (am 12.11.2009)<br />
</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lasst die Eltern in Ruhe!]]></title>
<link>http://stadtbibliothekgoettingen.wordpress.com/2009/11/19/last-die-eltern-in-ruhe/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 10:51:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>klempmat</dc:creator>
<guid>http://stadtbibliothekgoettingen.wordpress.com/2009/11/19/last-die-eltern-in-ruhe/</guid>
<description><![CDATA[Erfahrene Kinder wissen, dass sie Ihre Eltern beim Verhandeln der Geschenke mit dem Weihnachtsmann b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://stadtbibliothek.goettingen.de/los112.htm"><img alt="Adventbetreuung in der Kinderbibliothek" src="http://stadtbibliothek.goettingen.de/blog/wmann.jpg" title="Adventbetreuung in der Kinderbibliothek" class="alignright" width="180" height="180" /></a><br />
Erfahrene Kinder wissen, dass sie Ihre Eltern beim Verhandeln der Geschenke mit dem Weihnachtsmann besser allein lassen. Deshalb gehen sie an den Adventsamstagen lieber in die Stadtbibliothek und lassen ihre Eltern im Weihnachtstrubel allein &#8211; das wirkt sich immer positiv auf Qualität und Quantität der Geschenke aus. Und außerdem kann man so beim Malen, Spielen, Basteln und Vorlesen ein paar vergnügliche Stunden verbringen.</p>
<p>Deshalb bietet die Stadtbibliothek in Zusammenarbeit mit ProCity auch in diesem Jahr an den vier Adventsamstagen wieder eine kostenlose Kinderbetreuung für Kinder ab 4 Jahren an:</p>
<p><strong>Am<br />
28.11.2009<br />
05.12.2009<br />
12.12.2009<br />
19.12.2009<br />
jeweils von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr</strong></p>
<p>Die Betreuung erfolgt durch Schüler der Fachschule Sozialpädagogik, BBS III.</p>
<p><a href="http://stadtbibliothek.goettingen.de/los112.htm">Ein paar Impression von der Kinderbetreuung 2008 finden Sie hier.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Thema Kinder-Fremd-Betreuung]]></title>
<link>http://chrizzonik.wordpress.com/2009/11/19/thema-kinder-fremd-betreuung/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 23:09:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>chrizzo</dc:creator>
<guid>http://chrizzonik.wordpress.com/2009/11/19/thema-kinder-fremd-betreuung/</guid>
<description><![CDATA[Eigentlich habe ich dort noch einen Kommentar zum Thema Kinder-Fremd-Betreuung und ab welchem Alter ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eigentlich habe ich <a href="http://www.vollmer-blog.de/2009/10/19/tagesmuetter-und-kitas/#comments" target="_blank">dort</a> noch einen Kommentar zum Thema Kinder-Fremd-Betreuung und ab welchem Alter diese nun gut ist hinterlassen wollen, der bislang aber nicht freigeschaltet worden ist. Daher dachte ich mir, ich veröffentliche meine Ergänzungen dazu einfach direkt hier:</p>
<blockquote><address>Ein bißchen spät mein Kommentar, aber ich bin erst jetzt [gestern um genau zu sein, Beitrag in dem Blog stammt vom 19.10.] drauf gestoßen und da hier bestimmte Dinge noch nicht erwähnt wurden, ergänze ich mal ein bißchen zur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kindergarten#Geschichte" target="_blank">Geschichte der Kindergärten</a> in Deutschland.</address>
<p>Die Kindergarten-Idee stammt somit also aus dem 19.Jhd. – so furchtbar viele Generationen wie beschrieben haben demnach noch gar nicht in Kindergärten ihr Kleinkind-Alter verbracht. Vor dieser Zeit lebten die Kinder neben ihren zum Beispiel als Bauern oder Handwerker arbeitenden Eltern her, beaufsichtigten sich gegenseitig oder wurden von den Eltern, Großeltern, Nachbarn etc., wer gerade da war mit einem Auge bei ihren täglichen Aufgaben bedacht. Diese Kinder wurden tatsächlich schon sehr viel früher erwachsen als unsere heutigen… Es gibt da ja auch so dustere Kapitel wie Kinderarbeit hier in Europa und sogar in Deutschland…<br />
Der von <a href="http://www.bruellen.blogspot.com/" target="_blank">Frau Brüllen</a> empfohlene <a href="http://www.vollmer-blog.de/2009/10/19/tagesmuetter-und-kitas/#comment-6368" target="_blank">Blick ins Ausland</a> ist auch nicht so verkehrt. Wir lebten bis letztes Jahr für ganze drei Jahre in Brasilien. Dort arbeitet “frau” bis zur Geburt und hat danach gerade einmal 8 Wochen Mutterschutz. Egal in welcher Schicht die Frauen gehen danach in der Regel direkt wieder arbeiten, alle aus finanziellen Gründen [Oberschicht ausgenommen]. Die Kinder der unteren Schichten beaufsichtigen sich entweder gegenseitig auf der Straße oder werden von älteren Nachbarn, wer gerade arbeitslos ist  o.ä.beaufsichtigt. Die Kinder ab ungefähr Mittelschicht haben Kindermädchen oder die Großeltern. Dort gibt es andere “Probleme” mit den Kindern, aber die Pubertierenden z.B. lehnen sich nie so stark gegen ihre Eltern auf, wie es die im selben Alter hier in Deutschland tun. Es herrscht mehr Respekt im Umgang miteinander. Ich habe das Gefühl, weil es für die brasilianischen Jugendlichen immer etwas “Besonderes” darstellt, wenn die Eltern Zeit haben. Diese Zeit ist zu schade um mit den Eltern zu streiten bzw. einfach sehr wertvoll. Besonders gestört sind mir die Jugendlichen dort nicht vorgekommen.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Können Eltern mit Geld umgehen?]]></title>
<link>http://suchetderstadtbestes.wordpress.com/2009/11/13/konnen-eltern-mit-geld-umgehen/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 18:10:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>suchetderstadtbestes</dc:creator>
<guid>http://suchetderstadtbestes.wordpress.com/2009/11/13/konnen-eltern-mit-geld-umgehen/</guid>
<description><![CDATA[Ab dem 01. Januar 2010 haben Eltern pro Kind und Monat 20 Euro mehr in der Tasche. Für die Financial]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ab dem 01. Januar 2010 haben Eltern pro Kind und Monat 20 Euro mehr in der Tasche. Für die Financial Times Deutschland Grund genug, um beim Meinungsforschungsinstitut Forsa eine Studie in Auftrag zu geben, die der Frage nachgeht, wofür Eltern eigentlich das zusätzliche Geld im nächsten Jahr ausgeben wollen. Vom Ergebnis zeigt sich die FTD erschüttert und titelt: &#8220;Das Kindergeld kommt nicht bei den Kindern an“, denn 48 Prozent der Eltern planen, &#8220;das Geld für den täglichen Bedarf zu nutzen, zu sparen oder für Urlaub, Schuldentilgung oder Renovierung zu verwenden&#8221;. [...]</p>
<p>Warum, liebe FTD, ist es „brisant“, wenn Eltern das Geld für einen Urlaub mit ihren Kindern auf dem Bauernhof, an der Ostsee oder zum Skifahren in den Alpen sparen? Die Renovierung der Wohnung ist Zweckentfremdung des Kindergeldes?  [...]</p>
<p>Seit aber die neue Regierung weitere Familienentlastungen beschlossen und das Betreuungsgeld ebenfalls Einzug in den Koalitionsvertrag gefunden hat, stehen Eltern und Familien zunehmend unter einem Rechtfertigungsdruck, wie, wann, wo und ob sie das Geld für ihre Kinder verwenden. Die Fähigkeit verantwortungsbewußt mit den ihnen zugedachten finanziellen Zuwendungen umzugehen, ihre Finanzen auf die Förderung ihres Nachwuchses hin zu planen, wird ihnen damit schlichtweg abgesprochen. Das und nicht das Ergebnis der Umfrage finde ich brisant und bedenklich!</p>
<p><em>Ganzer Artikel:<br />
<a href="http://www.freiewelt.net/blog-1069/k%F6nnen-eltern-mit-geld-umgehen?.html" target="_blank">http://www.freiewelt.net/blog-1069/k%F6nnen-eltern-mit-geld-umgehen?.html</a></em></p>
<p><em>Quelle: Die Freie Welt (am 11.11.09)</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Singhammer (CSU) verteidigt “Erziehungsverantwortung der Eltern” ]]></title>
<link>http://suchetderstadtbestes.wordpress.com/2009/11/13/singhammer-csu-verteidigt-%e2%80%9cerziehungsverantwortung-der-eltern%e2%80%9d/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 18:02:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>suchetderstadtbestes</dc:creator>
<guid>http://suchetderstadtbestes.wordpress.com/2009/11/13/singhammer-csu-verteidigt-%e2%80%9cerziehungsverantwortung-der-eltern%e2%80%9d/</guid>
<description><![CDATA[[...] Mit Blick auf die Kritiker sagte er: „Sie kritisieren das Betreuungsgeld und unterstellen in d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>[...] Mit Blick auf die Kritiker sagte er: „Sie kritisieren das Betreuungsgeld und unterstellen in diesem Zusammenhang immer, Eltern könnten mit diesem Geld nichts sinnvolles anfangen.“ Unverständlich sei für ihn, wie man das Elterngeld für die Betreuung des Kindes im ersten Lebensjahr loben könne und gleichzeitig das Betreuungsgeld, für die Erziehung der unter Dreijährigen, als „Teufelszeug“ betrachte. Dies zeige „eine gewisse Asymmetrie in der politischen Argumentation“. [...]</p>
<p>Die Opposition sparte in der Debatte um das Betreuungsgeld nicht mit harschen Worten. Jörn Wunderlich (Linke) hält das Betreuungsgeld für frauen- und bildungsfeindlich. Es verstärke den Ausstieg der Frauen aus dem Berufsleben. Zudem sei es „fatal und diskriminierend – konservativer geht es nicht mehr“. Das Betreuungsgeld sei ohnehin nur eine kosmetische Maßnahme, um zu kaschieren, daß die Regierung dem Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz 2013 nicht gerecht werden könne. Statt Kitaplätze verstärkt auszubauen, würden Kinder über finanzielle Anreize aus den Kindergärten verbannt. Caren Marks (SPD) kritisierte das Betreuungsgeld als „reaktionär“ und ungerecht: „Die Zahlung einer solchen Zu-Hause-bleib-Prämie ist bildungs-, integrations-, arbeitsmarkt- und gleichstellungspolitisch katastrophal.“ [...]</p>
<p><a href="http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/17004.pdf" target="_blank">Protokoll</a> der Bundestagsdebatte (ab S. 251)</p>
<p><em>Ganzer Artikel:<br />
<a href="http://www.familien-schutz.de/?p=1128" target="_blank">http://www.familien-schutz.de/?p=1128</a></em></p>
<p><em>Quelle: Familien-Schutz.de (am 12.11.09)</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Industriepark Wolfgang als familienfreundlicher Betrieb ausgezeichnet]]></title>
<link>http://personalentwicklungsinfo.wordpress.com/2009/11/11/industriepark-wolfgang-als-familienfreundlicher-betrieb-ausgezeichnet/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 13:14:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>personalentwicklungsinfo</dc:creator>
<guid>http://personalentwicklungsinfo.wordpress.com/2009/11/11/industriepark-wolfgang-als-familienfreundlicher-betrieb-ausgezeichnet/</guid>
<description><![CDATA[HANAU. Das Unternehmen Industriepark Wolfgang GmbH-Evonik Industries AG ist als familienfreundlicher]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>HANAU. Das Unternehmen Industriepark Wolfgang GmbH-Evonik Industries AG ist als familienfreundlicher Betrieb des Main-Kinzig-Kreises ausgezeichnet worden. Flexible Arbeitszeiten, das sehr gute Arbeitsklima und die Arbeitsbedingungen hätten die Vertreter der Industrie- und Handelskammer, der Arbeitsagentur Hanau und der Arbeitsgruppe Familienbündnis überzeugt, heißt es in der Begründung.</p>
<p><a href="http://www.osthessen-news.de/beitrag_D.php?id=1173886">mehr&#8230;</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.osthessen-news.de">osthessen-news.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geht gar nicht:]]></title>
<link>http://hostmam.wordpress.com/2009/11/08/geht-gar-nicht/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 10:26:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>hostmam</dc:creator>
<guid>http://hostmam.wordpress.com/2009/11/08/geht-gar-nicht/</guid>
<description><![CDATA[Babysitter, mit denen man in diversen Mails einen Vorstellungstermin ausmacht. Erster Termin wird ab]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Babysitter, mit denen man in diversen Mails einen Vorstellungstermin ausmacht. Erster Termin wird abgesagt wegen plötzlicher Erkrankung (um zwei Uhr morgens in der Nacht davor). Sie würde sich melden, sobald sie wieder fit ist. Trotz Nachfrage keine Reaktion mehr</p>
<p>Funkstille drei Monate lang.</p>
<p>Dann stell ich einen neue Suchanzeige online, da Lina wegen Studienüberlastung aufgehört hat.</p>
<p><!--more--></p>
<p>SIE meldet sich und bietet sich an da &#8220;es ja beim letzten Mal nicht geklappt hat&#8221; und schlägt als neuen Termin Sonntag 11 Uhr vor. Diesen Termin bestätige ich.</p>
<p>Nun ist es 11:24 Uhr &#8211; die Kinder haben (unter Protest) ihre Zimmer besuchstauglich gemacht.</p>
<p>Wer nicht kommt ist SIE &#8211; keine Mail, kein Anruf, einfach &#8220;No-Show&#8221;</p>
<p>Das lässt dann auf Verlässlichkeit in allen Lebenslagen hoffen&#8230;.</p>
<p>11:50 Uhr: wir geben auf und schalten um auf  &#8220;Normalprogramm&#8221;. Mir fällt eine nette Bewerbung ein, die gestern bei uns per Mail eingeflattert ist. Die Kandidatin wird angerufen und gleich <span style="text-decoration:line-through;">verdonnert</span> <span style="text-decoration:line-through;">überredet</span> <span style="text-decoration:line-through;">animiert</span> angefragt ob sie JETZT kommen könnte. Doch sie kann &#8211; sie sagt also ihren Besuch in 45 min zu.</p>
<p>12:00 Uhr &#8211; der Göttergatte und ich nutzen die kurze Lücke um endlich das neulich erbeutete Holz aus dem Vorgarten nach hinten zu schaffen. Dabei fällt uns ein junges Mädchen auf, dass zielstrebig in unsere Sackgasse reinradelt und &#8211; zügig  an uns vorbeiradelt. Nun gut &#8211; war sie wohl nicht.</p>
<p>12:38 Es klingelt. Ich erwarte jetzt eigentlich Kandidatin Nr.2. Bei einem kurzen Gespräch stellt sich heraus dass dies nun Nr.1 ist. Sie habe ihr Telefonbuch bei einer Freundin vergessen und ohne das wäre sie hilflos&#8230;..</p>
<p>Um es abzukürzen: ich habe sie weggeschickt. Jemand der erst Termine vorschlägt und sich 4 Tage später nur daran erinnern kann wenn er es schriftlich kriegt ist mir zu vergesslich. Jemand der weiss dass er alles schriftlich braucht und dann das einzige vergisst, mit dem er sich organisieren kann ist mir zu unstrukturiert. Und jemand der eine Adresse sucht und sich nicht traut, Leute anzusprechen (es ist wirklich eine sehr kleine Strasse) ist mir zu schüchtern und weiss sich nicht zu helfen. Und wie geschrieben : wir hatten schon ein Erlebnis dieser Art mit ihr im Sommer.</p>
<p>Kandidatin Nr. 2  ist SEHR nett, ein bisschen älter und wird nächste Woche einmal mit Begleitung einen Nachmittag machen, bevor wir sie (Katarine) ins kalte Wasser werfen&#8230;.</p>
<p>Aber Leute gibts *kopfschüttel*</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein mutiger Entschluss? ]]></title>
<link>http://hostmam.wordpress.com/2009/11/07/ein-mutiger-entschluss/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 20:30:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>hostmam</dc:creator>
<guid>http://hostmam.wordpress.com/2009/11/07/ein-mutiger-entschluss/</guid>
<description><![CDATA[oder wirds dem Esel wieder zu wohl, dass er aufs Eis geht? Soo gaaanz langsam fangen wir an Pläne fü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>oder wirds dem Esel wieder zu wohl, dass er aufs Eis geht?</p>
<p>Soo gaaanz langsam fangen wir an Pläne für den nächsten Sommer zu machen. Das Töchterchen will auf alle Fälle mit diversen Freunden Interrail machen (boah&#8230;da hab ich ja noch Magenschmerzen bei dem Gedanken) und auch uns zieht es in die Ferne&#8230;</p>
<p>2-3 Wochen Nordengland/Schottland &#8211; so ist der Planungsstand.</p>
<p>Da auch Mia und Melina schon von Urlaubsplänen und Praktika im nächsten Sommer erzählt haben stellt sich natürlich die Frage der Kinderbetreuung in den restlichen drei Wochen Sommerferien und wer denn Haus/Hund einhütet. (Lina hat sich im Moment komplett ausgeklinkt &#8211; ihr Studium erfordert zuviel Zeit)</p>
<p>Und da tauchte der Gedanke an Sommer-Au-Pair wie Phoenix aus der Asche auf.</p>
<p>Bedingung aller: nur wenn sie SEHR nett ist und GUT deutsch kann. Und so fang ich langsam wieder an mir Bewerbungen anzusehen.</p>
<p>Und was soll ich sagen &#8211; es hat sich nicht viel geändert: immer noch wollen alle Kinder und Reisen verbinden; immer noch schreiben Französinnen nur auf Französisch (obwohl sie nach Deutschland wollen und bei guten Sprachkenntnissen &#8220;Deutsch&#8221; angekreuzt haben) und immer noch wollen alle auf alle Fälle &#8220;sehr viel Spass&#8221; haben.</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Betreuungsgeld kann Eltern emanzipieren]]></title>
<link>http://suchetderstadtbestes.wordpress.com/2009/11/07/das-betreuungsgeld-kann-eltern-emanzipieren/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 16:08:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>suchetderstadtbestes</dc:creator>
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<description><![CDATA[In der Debatte um das Betreuungsgeld wird ein falscher Gegensatz erzeugt. Es ist Unsinn, dass Kinder]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In der Debatte um das Betreuungsgeld wird ein falscher Gegensatz erzeugt. Es ist Unsinn, dass Kinder in der Kindertagesstätte gemeinsam gefördert werden und zuhause vereinsamen. Vielmehr könnten sich Eltern mit der Zahlung vom Staat emanzipieren und neue Formen der Kinderbetreuung schaffen. [...]</p>
<p>Hier wird ein Gegensatz konstruiert, den man sich merken muss. Bürgerlichkeit wird mit einem isolierten Einzeldasein gleichgesetzt, der Bürger ist immer nur der eigennützige, individuelle Privatmann. Hingegen sollen alle Werte der Gemeinsamkeit, alle Möglichkeiten der Integration, alles weitsichtige Handeln nur der öffentlichen Hand zu eigen sein – also dem Staat gehören, einschließlich der halbstaatlichen Großorganisationen der Kirchen und der Sozialverbände.</p>
<p>Diese ideologische Gegenüberstellung wird in der kommenden Legislaturperiode noch öfter eine Rolle spielen. Sie wird eine zentrale Oppositionslüge werden. [...]</p>
<p><em>Ganzer Artikel:<br />
<a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article5073292/Das-Betreuungsgeld-kann-Eltern-emanzipieren.html" target="_blank">http://www.welt.de/politik/deutschland/article5073292/Das-Betreuungsgeld-kann-Eltern-emanzipieren.html</a></em></p>
<p><em>Quelle: WELT ONLINE (am 3.11.09)</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erste überbetriebliche Kita in der Region Braunschweig eröffnet]]></title>
<link>http://personalentwicklungsinfo.wordpress.com/2009/11/02/erste-uberbetriebliche-kita-in-der-region-braunschweig-eroffnet/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 20:44:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>personalentwicklungsinfo</dc:creator>
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<description><![CDATA[(openPR) &#8211; Braunschweig. &#8220;Sie haben hier ein Projekt verwirklicht, dessen Bedeutung weit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>(openPR) &#8211; Braunschweig. &#8220;Sie haben hier ein Projekt verwirklicht, dessen Bedeutung weit über Braunschweig hinaus strahlt und meines Wissens in Niedersachsen einmalig ist&#8221;, sagte AWO-Bezirksvorsitzende Gabriele Siebert-Paul anlässlich der Eröffnung der Kita Kinderwerk. </p>
<p>Das Besondere: Es haben sich mehrere mittelständische Braunschweiger Unternehmen zusammen geschlossen, die die Einrichtung gemeinsam betreiben und dort Belegplätze für die Kinder ihrer Mitarbeiter bereit halten. Die AWO wurde als Dienstleister ausgewählt. Sie stellt für die Betreuung der Kinder das Personal und die fachliche Erfahrung, die sie als Träger von 17 Kitas in der Region Braunschweig über viele Jahrzehnte gesammelt hat. </p>
<p>&#8220;Ich erlebe immer wieder, dass mittlerweile in Vorstellungsgesprächen nicht nur nach dem Gehalt gefragt wird, sondern auch danach, was das Unternehmen den Mitarbeitern an Unterstützung bietet, um Beruf und Familie in Einklang zu bringen&#8221;, berichtete die Vorsitzende des AWO-Bezirksverbandes Braunschweig, der seit Mai 2007 als familiengerechtes Unternehmen auditiert ist. </p>
<p>Mit 78 Plätzen in vier Krippengruppen und einer Gruppe für ältere Kinder reagiert die Kita Kinderwerk auf das Bedürfnis vieler Mütter, nach der Geburt schnell wieder in den Beruf zurück zu kehren. 30 Prozent der Plätze werden an Kinder von Eltern vergeben, die nicht in einem der Partnerunternehmen arbeiten. </p>
<p>Auch die Öffnungszeiten der Einrichtung auf dem ehemaligen BMA-Gelände richten sich nach den Bedürfnissen berufstätiger Eltern: Die Kita ist von 7 bis 18 Uhr geöffnet und schließt auch in den Ferien nicht. </p>
<p>&#8220;Wir haben die AWO in einem aufwändigen Auswahlverfahren als Dienstleister ausgesucht&#8221;, sagte Sabine Behrens-Mayer, Geschäftsführerin der Kita Kinderwerk. &#8220;Uns hat ihre Fachkompetenz und ihr pädagogisches Konzept überzeugt!&#8221; </p>
<p>Braunschweigs Oberbürgermeister Dr. Gert Hoffmann ergänzte: &#8220;Hier findet eine beispielhafte Kooperation statt!&#8221;</p>
<p>Quelle: AWO-Bezirksverband Braunschweig e. V.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bildzeitung beleidigt Millionen Mütter und Väter]]></title>
<link>http://suchetderstadtbestes.wordpress.com/2009/10/31/bildzeitung-beleidigt-millionen-mutter-und-vater/</link>
<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 10:18:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>suchetderstadtbestes</dc:creator>
<guid>http://suchetderstadtbestes.wordpress.com/2009/10/31/bildzeitung-beleidigt-millionen-mutter-und-vater/</guid>
<description><![CDATA[Die Kommentatorin der Bildzeitung, Stephanie Jungholt, fordert in der Ausgabe vom 28.10.09: &#8220;S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Kommentatorin der Bildzeitung, Stephanie Jungholt, fordert in der Ausgabe vom 28.10.09: &#8220;Stoppt den Unsinn mit dem Betreuungsgeld.&#8221;</p>
<p>Jungholt polemisiert gegen Eltern: &#8220;Soll der Staat fürs Zuhausebleiben auch noch Geld bezahlen?&#8221; Bild machte daraus die Überschrift: <strong>&#8220;Belohnung fürs Nichtstun!&#8221;</strong></p>
<p>So ist das also nach Lesart der Bildzeitung: Pflege und Erziehung von Kindern wird mit Nichtstun ihrer Eltern gleichgesetzt. Dieses Maß von Geringschätzung der elterlichen Aufgabe zur Pflege und Erziehung von Kindern ist wohl kaum zu überbieten. Für Millionen von Müttern und Vätern, die sich tagtäglich mit Hingabe um das Wohl ihrer Kinder kümmern, ist dies mehr als ein Faustschlag ins Gesicht.</p>
<p><em>Weiterlesen:<br />
<a href="http://www.medrum.de/?q=content/bildzeitung-beleidigt-muetter-und-vaeter" target="_blank">http://www.medrum.de/?q=content/bildzeitung-beleidigt-muetter-und-vaeter</a></em></p>
<p><em>Quelle: MEDRUM &#8211; Christliches Informationsforum (am 29.10.09)</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Betreuungsgeld: Der perfide Generalverdacht gegenüber Eltern]]></title>
<link>http://suchetderstadtbestes.wordpress.com/2009/10/31/betreuungsgeld-der-perfide-generalverdacht-gegenuber-eltern/</link>
<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 10:10:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>suchetderstadtbestes</dc:creator>
<guid>http://suchetderstadtbestes.wordpress.com/2009/10/31/betreuungsgeld-der-perfide-generalverdacht-gegenuber-eltern/</guid>
<description><![CDATA[Die neue Regierung will von 2013 an allen Familien, die ihre Kinder bis zu drei Jahren zu Hause betr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die neue Regierung will von 2013 an allen Familien, die ihre Kinder bis zu drei Jahren zu Hause betreuen, 150 Euro im Monat zahlen. Ein Berliner Bezirksbürgermeister Buschkowsky prognostiziert für diesen Fall, dass &#8220;die deutsche Unterschicht&#8221; dann das Geld &#8220;versaufen&#8221; würde. Das ist perfide. [...]</p>
<p>Dieselben Politiker, die jetzt lautstark die angeblich fatalen Folgen des Betreuungsgeldes an die Wand malen, haben zuvor für das Elterngeld gekämpft, das bis zu 1800 Euro beträgt. [...]</p>
<p>Auch bei dieser Sozialleistung ging es im Übrigen nicht darum, dass das Geld bei den Kindern ankommen muss. Vielmehr soll der Wegfall eines Einkommens zumindest teilweise ausgeglichen werden. Nichts anderes soll auch das Betreuungsgeld leisten. [...]</p>
<p>Perfide ist es jedoch, im politischen Kampf gegen das Betreuungsgeld das Image der Familien nachhaltig zu beschädigen, indem man dumpfe Vorurteile bedient.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article4991825/In-der-deutschen-Unterschicht-wird-es-versoffen.html" target="_blank">Wer anfängt, Eltern aus der Unterschicht die Fähigkeit, ihre Kinder zu erziehen, abzusprechen,</a> stellt bald auch das Kindergeld infrage und investiert schließlich nur noch in staatliche Infrastruktur. Dann aber ist es mit der Wahlfreiheit der Eltern nicht mehr weit her.</p>
<p>Unbestreitbar gibt es Eltern, die ihre Kinder vernachlässigen. In solchen Fällen und nur in diesen ist der Staat der bessere Vater.</p>
<p>Dann ist es sinnvoll, Familienleistungen teilweise in Form von Gutscheinen zu gewähren und die Annahme staatlicher Hilfsangebote zur Bedingung zu machen. Das Gros der Eltern aber macht einen guten Job – unabhängig vom Einkommen.</p>
<p><em>Ganzer Artikel:<br />
<a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article5020672/Der-perfide-Generalverdacht-gegenueber-Eltern.html" target="_blank">http://www.welt.de/politik/deutschland/article5020672/Der-perfide-Generalverdacht-gegenueber-Eltern.html</a></em></p>
<p><em>Quelle: WELT ONLINE (am 29.10.09)</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[150 Euro "Herdprämie" für den "Oma-Import"]]></title>
<link>http://initiativgruppe.wordpress.com/2009/10/29/150-euro-herdpramie-fur-den-oma-import/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 20:47:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>InitiativGruppe</dc:creator>
<guid>http://initiativgruppe.wordpress.com/2009/10/29/150-euro-herdpramie-fur-den-oma-import/</guid>
<description><![CDATA[(Bx &#8211; update 31.10.: das Buschkowsky-Interview! Und Johannes Hampel zum Thema!) Die Regierung ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>(Bx &#8211; <em>update 31.10.: das </em><a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Landespolitik-Buschkowsky-Neukoelln;art124,2933735" target="_blank"><em>Buschkowsky-Interview</em></a><em>! Und <a href="http://johanneshampel.online.de/2009/10/29/spende-eine-mitgliedschaft/" target="_blank">Johannes Hampel </a>zum Thema!</em>)</p>
<p>Die Regierung plant laut Koalitionsvertrag: Ab 2013 (!) soll es eine Prämie von 150 Euro für Familien geben, die ihre Kinder bis zum Alter von 3 Jahren zu Hause betreuen (und nicht in Kinderkrippe oder Kindergarten schicken).</p>
<p>Was bedeutet das für die Integration der Migrantenkinder in die Gesellschaft? (18% der Neugeborenen in Deutschland haben eine &#8220;ausländische&#8221; Mutter.)</p>
<p>1. Mehr von ihnen bleiben zu Hause, weniger von ihnen lernen Deutsch, weniger von ihnen kommen zusammen mit deutschen Kindern.<br />
2. Kommt die Bar-Alimentierung der Eltern bei den Kindern an?<br />
3. Warum steckt man das Geld nicht in die Kindertagesstätten?</p>
<p>&#8220;Krawalliger&#8221; ausgedrückt klingt die Kritik so (zitiert nach der <a href="http://www.netzeitung.de/politik/deutschland/1503441.html" target="_blank">Netzzeitung</a>):</p>
<p><!--more--></p>
<blockquote><p>«Die deutsche Unterschicht versäuft die Kohle ihrer Kinder», sagte Buschkowsky zu «Bild». Schwarz-Gelb manifestiere so die Chancenlosigkeit von Kindern aus diesem Milieu. In der «migrantischen Unterschicht» wiederum komme dann die Oma aus der Heimat zum Erziehen – und die spreche in 99 Prozent der Fälle leider kein Deutsch, sagte der SPD-Politiker im Berliner «Tagesspiegel».</p>
<p>Buschkowsky bezeichnete die Pläne aus «gesellschaftlichen Tiefflug zurück in die 50er Jahre». Dabei sei es nicht nur in Neukölln oft geboten, Kinder aus den Elternhäusern herauszuholen. Deshalb habe die letzte Bundesregierung das Kita-Angebot ausgebaut. Die Botschaft der neuen Regierung sei dagegen genau falsch: Öffnet nicht die Türen, macht nicht mit in der Gesellschaft, sondern schließt die Tür und kassiert auch noch 150 Euro.</p></blockquote>
<p>Die CSU (von ihr stammt dieser Plan) verteidigt die &#8220;Herdprämie&#8221;:</p>
<blockquote><p>«Typisch sozialdemokratisch» habe der Neuköllner Bürgermeister wieder einmal versucht, den Familien ihre Eigenverantwortung abzusprechen, sagte die stellvertretende CSU-Generalsekretärin Dorothee Bär der «Rheinischen Post». «Wir wollen keine staatliche Bevormundung.» Es sei ihr wichtig, dass jede Familie «ihr eigenes Familienmodell leben kann», sagte Bär.</p></blockquote>
<p>Dazu kritisch die <a href="http://www.netzeitung.de/politik/deutschland/1449839.html" target="_blank">OECD-Studie</a>:</p>
<blockquote><p>Rund 40 Prozent der öffentlichen Mittel für Kinder werden hierzulande direkt an die Eltern gezahlt, heißt es in der Studie. Nur in Luxemburg und der Slowakei liegt der Anteil der direkten Finanztransfers ähnlich hoch. In Ländern mit weniger Kinderarmut und besseren Bildungschancen – etwa Dänemark oder Schweden – hingegen liegt er nur bei 20 Prozent. Die Finanzmittel werden hier überwiegend in Bildung und Betreuungsangebote investiert.</p>
<p>Die OECD plädiert deshalb dafür, die staatliche Familienförderung in Deutschland gezielter einzusetzen. «Deutschland sollte seine Transfers stärker auf bedürftige Kinder und deren Familien konzentrieren. Außerdem sollten Dienstleistungen wie Kinderbetreuung und Ganztagsschulen weiter ausgebaut werden», sagte die OECD-Expertin Monika Queisser bei der Vorstellung der Studie.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wider Märchen und Mythen ums Kindergeld]]></title>
<link>http://suchetderstadtbestes.wordpress.com/2009/10/28/wider-marchen-und-mythen-ums-kindergeld/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 13:49:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>suchetderstadtbestes</dc:creator>
<guid>http://suchetderstadtbestes.wordpress.com/2009/10/28/wider-marchen-und-mythen-ums-kindergeld/</guid>
<description><![CDATA[Bevor wieder einige übers Kindergeld schlaumeiern und über eine Erhöhung desselben in Form von aller]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bevor wieder einige übers Kindergeld schlaumeiern und über eine Erhöhung desselben in Form von allerlei Gutschein-Varianten fantasieren, hier ein paar Fakten: Das Kindergeld in Deutschland dient dazu, das Existenzminimum des Kindes zu sichern.</p>
<p>Weiterlesen:<br />
<a href="http://www.freiewelt.net/blog-894/wider-m%E4rchen-und-mythen-ums-kindergeld.html" target="_blank">http://www.freiewelt.net/blog-894/wider-m%E4rchen-und-mythen-ums-kindergeld.html</a></p>
<p>Quelle: Die freie Welt (am 8.10.09)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Betreuungsgeld: CSU weist Unterschichtenpolemik der SPD zurück]]></title>
<link>http://suchetderstadtbestes.wordpress.com/2009/10/27/betreuungsgeld-csu-weist-unterschichtenpolemik-der-spd-zuruck/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 18:49:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>suchetderstadtbestes</dc:creator>
<guid>http://suchetderstadtbestes.wordpress.com/2009/10/27/betreuungsgeld-csu-weist-unterschichtenpolemik-der-spd-zuruck/</guid>
<description><![CDATA[Die Union verteidigt sich gegen die Kritik an der vereinbarten Einführung eines Betreuungsgeldes für]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Union verteidigt sich gegen die Kritik an der vereinbarten Einführung eines Betreuungsgeldes für Eltern, die ihre Kinder in den ersten Lebensjahren selbst erziehen wollen. CSU-Politikerin Christine Haderthauer beklagt &#8220;die diffamierende Weise, mit der über Hartz-IV-Familien und Migranten geredet wird&#8221;.</p>
<p>Ganzer Artikel:<br />
<a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article4997459/CSU-weist-Unterschichtenpolemik-der-SPD-zurueck.html" target="_blank">http://www.welt.de/politik/deutschland/article4997459/CSU-weist-Unterschichtenpolemik-der-SPD-zurueck.html</a></p>
<p>Quelle: WELT ONLINE (am 27.10.09)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Noch ein besserer Überblick für Kinderbetreuung in Wien]]></title>
<link>http://frauenzeit.wordpress.com/2009/10/22/noch-ein-besserer-uberblick-fur-kinderbetreuung-in-wien/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 17:48:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>frauenzeit</dc:creator>
<guid>http://frauenzeit.wordpress.com/2009/10/22/noch-ein-besserer-uberblick-fur-kinderbetreuung-in-wien/</guid>
<description><![CDATA[Photo by Michael Goulding, The Orange County Register on www.picapp.com &nbsp; Ich habe schon öfters]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><a href="http://view.picapp.com/default.aspx?" target="_blank"><img src="http://cdn.picapp.com/ftp/Images/7/d/5/b/bf.JPG?adImageId=6397923&amp;imageId=2836879" width="234" height="149" border=0  /></a><script type="text/javascript" src="http://cdn.pis.picapp.com/IamProd/PicAppPIS/JavaScript/PisV4.js"></script></p>
<p style="text-align:center;"><em>Photo by Michael Goulding, The Orange County Register on <a href="http://www.picapp.com/">www.picapp.com</a></em></p>
<p>&#160;</p>
<p>Ich habe schon öfters nach einer web-page gesucht, die mir einen Überblick über Kinderbetreuungsanbieter gibt, inklusive Kinderbetreuung im Krankheitsfall, regelmäßige Betreuung, oder auch Babysitter. Eine gute Quelle sind die  business-mamas, wie in diesem<a href="http://frauenzeit.wordpress.com/2009/10/11/linksammlung-kinderbetreuung-in-osterreich-fur-alle-eventualitaten/" target="_blank"> Post </a>von mir beschrieben. Zusätzlich&#8230;<!--more--></p>
<p>&#160;</p>
<p>bin ich noch auf die Quelle von der Wirtschafskammer Wien gestossen, die ein pdf mit noch umfangreicherem Überblick zum download bereitstellt. Da finden sich auch Babysitter…</p>
<p>Hier der link: <a href="http://www.forumepu-wkw.at/app/webroot/files/file/mutterkindleitfaden.pdf">http://www.forumepu-wkw.at/app/webroot/files/file/mutterkindleitfaden.pdf</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>Wenn Dir dieser Post gefallen hat, dann benutze doch auch meinen RSS Feed am Ende der Seite.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Koalitionsverhandlungen: Haderthauer (CSU) kämpft für die Betreuung zu Hause]]></title>
<link>http://suchetderstadtbestes.wordpress.com/2009/10/21/koalitionsverhandlungen-haderthauer-csu-kampft-fur-die-betreuung-zu-hause/</link>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 12:19:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>suchetderstadtbestes</dc:creator>
<guid>http://suchetderstadtbestes.wordpress.com/2009/10/21/koalitionsverhandlungen-haderthauer-csu-kampft-fur-die-betreuung-zu-hause/</guid>
<description><![CDATA[Die Koalitionsspitzen müssen den Konflikt um das Betreuungsgeld beilegen. Die CSU will Eltern, die K]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Koalitionsspitzen müssen den Konflikt um das Betreuungsgeld beilegen. Die CSU will Eltern, die Kinder unter drei Jahren selbst betreuen, mit 150 Euro im Monat unterstützen. Die FDP ist dagegen. Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer erklärt, warum dies für ihre Partei eine Grundsatzfrage ist.</p>
<p>Ganzer Artikel:<br />
<a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article4912469/Haderthauer-kaempft-fuer-die-Betreuung-zu-Hause.html" target="_blank">http://www.welt.de/politik/deutschland/article4912469/Haderthauer-kaempft-fuer-die-Betreuung-zu-Hause.html</a></p>
<p>Quelle: WELT ONLINE (am 21.10.09)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Linksammlung Kinderbetreuung in Österreich für alle Eventualitäten]]></title>
<link>http://frauenzeit.wordpress.com/2009/10/11/linksammlung-kinderbetreuung-in-osterreich-fur-alle-eventualitaten/</link>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 12:36:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>frauenzeit</dc:creator>
<guid>http://frauenzeit.wordpress.com/2009/10/11/linksammlung-kinderbetreuung-in-osterreich-fur-alle-eventualitaten/</guid>
<description><![CDATA[Genau so etwas habe ich schon länger gesucht, ist aber schwer zu finden. Eine Gesamtzusammenfassung ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Genau so etwas habe ich schon länger gesucht, ist aber schwer zu finden. Eine Gesamtzusammenfassung von links für Kinderbetreuung <!--more-->bis hin zur Notbetreuung, wenn die Kinder krank sind und man doch weg muss. Die Business-Mamas haben sich <a href="http://www.business-mamas.at/services/kibet.htm" target="_blank">hier</a> die Mühe gemacht.</p>
<p>Für Wien alleine gibt es die <a href="http://www.kinderdrehscheibe.at" target="_blank">Kinderdrehscheibe</a>, allerdings geht es hier hauptsächlich um Kinderbetreuung durch Tagesmütter und Kindergärten/-krippen/-horte.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Yoga für Schwangere und Mütter im fameri]]></title>
<link>http://messestadtriem.wordpress.com/2009/10/10/yoga-fur-schwangere-und-mutter-im-fameri/</link>
<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 19:32:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>WM2000</dc:creator>
<guid>http://messestadtriem.wordpress.com/2009/10/10/yoga-fur-schwangere-und-mutter-im-fameri/</guid>
<description><![CDATA[Donnerstags 12.00 – 13.30 Uhr und Mittwoch von 19.30 – 21.00 Uhr Sanfte Bewegung, Atemwahrnehmung, Z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><span style="color:#ff6600;">Donnerstags 12.00 – 13.30 Uhr und Mittwoch von 19.30 – 21.00 Uhr</span></strong></p>
<p>Sanfte Bewegung, Atemwahrnehmung, Zeit und Ruhe. Gerade in der Schwangerschaft, einer<br />
besonderen Phase im Leben einer Frau, finden viele natürliche Prozesse statt, die eine besondere<br />
Aufmerksamkeit brauchen. Im Yoga wird dieser Aufmerksamkeit Raum und Zeit gegeben. Sanftes<br />
Dehnen und Kräftigen der Arme und Beine, behutsames Ausrichten des Rumpfes, der Gedanken und<br />
Gefühle. Ideen und Anregungen aus dem Ayurveda, einer altindischen Gesundheitslehre, geben der<br />
Schwangeren ein tieferes Verständnis für sich selbst und lassen sie selbstbewusster und selbstbestimmter in<br />
den Alltag zurückkehren. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Beginn jederzeit möglich.<br />
Unterrichtsmaterialien werden gestellt.<br />
Kosten: 5 x 90 Minuten 60,00 Euro<br />
Kursleitung und Anmeldung: Karin Gredelj (Yogalehrerin); Tel.: 089 / 839 30 13 71 oder 0176 / 96 39 13 78<br />
Email: mail@yoga-ein-weg-fuer-dich.de, Web: www.yoga-ein-weg-fuer-dich.de</p>
<h3>YOGA FÜR MÜTTER – mit Kinderbetreuung</h3>
<p>Mittwochs 18.00 – 19.30 Uhr<br />
Frau als Mutter. Mutter als Frau. Der Alltag einer Frau, die auch Mutter ist, ist von vielen Aufgaben<br />
bestimmt. Hinzu kommen noch Vorstellungen und Bilder einer „Mutter“, gerne von außen an die Frau<br />
herangetragen, aber auch in der Frau selbst. Yoga citta vritti nirodhan. Aus dem Sanskrit übersetzt: Yoga<br />
beendet Klischees. Und führt zum Wesentlichen der Frau. Yoga erweitert ihren Handlungsspielraum.<br />
Die körperlichen Übungen zeigen ihr Kraftpotenziale auf, und auch ihre Grenzen. Der Übungszyklus ist durch<br />
Aktivität und durch eine regenerative Phase bestimmt, abgestimmt auf den monatlichen Zyklus der Frau.<br />
Ayurveda, die altindische Gesundheitslehre, rundet den Inhalt dieses Kurses ab und gibt wertvolle Ideen und<br />
Anregungen für ein gesundheitsförderndes Handeln. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Beginn jederzeit<br />
möglich. Unterrichtsmaterialien werden gestellt.<br />
Kosten: 10 x 90 Minuten 120,00 Euro (inkl. Kinderbetreuung)<br />
Kursleitung und Anmeldung: Karin Gredelj (Yogalehrerin); Tel.: 089 / 839 30 13 71 oder 0176 / 96 39 13 78<br />
Email: mail@yoga-ein-weg-fuer-dich.de, Web: www.yoga-ein-weg-fuer-dich.de</p>
<h3><span style="color:#003366;"><strong>Familienzentrzm Messestadt Riem e.V. (fameri)</strong></span></h3>
<p><a href="http://www.fameri.de"><img class="alignleft" title="fameri_Logo" src="http://messestadtriem.wordpress.com/files/2009/08/fameri_logo.jpg?w=150" alt="fameri_Logo" width="158" height="88" /></a>Helsinkistraße 10<br />
81829 München<br />
Tel./Fax: 40 90 60 74<br />
E-Mail: info@fameri.de<br />
Homepage: <a href="http://www.fameri.de" target="_blank">www.fameri.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
