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	<title>kinderfernsehen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/kinderfernsehen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kinderfernsehen"</description>
	<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 22:59:18 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Die Geschichte des O]]></title>
<link>http://untergeschoss.wordpress.com/2009/11/10/die-geschichte-des-o/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 10:21:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>untergeschoss</dc:creator>
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<description><![CDATA[1969 hatte die  &#8220;Sesame Street&#8221; in den USA Premiere und kam 1971 auch nach Deutschland D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>1969 hatte die  &#8220;Sesame Street&#8221; in den USA Premiere und kam 1971 auch nach Deutschland</strong></p>
<p>Das war 1971 nicht anders als heute: Als Dreizehnjähriger ist man natürlich schon erwachsen und begegnet jeglichem Kinderkram mit Verachtung. Erst recht gilt dies fürs Fernsehen. Damals gab auf dem Schulhof den Ton an, wer auch nach acht noch fernsehen durfte und von den Vorzügen amerikanischer Krimiserien zu berichten wusste. Die anderen, was blieb ihnen übrig, guckten weiterhin die „Kinderstunde“, redeten aber nicht darüber.</p>
<p>Das änderte sich umgehend, als die Nordkette, das gemeinsame dritte Programm von NDR, RB und SFB, die Originalfassung der US-amerikanischen Vorschulserie „Sesame Street“ ins Programm nahm. Auch ein Kinderprogramm, aber dieses galt von Anfang an als schick. Denn „Sesame Street“ war anders. Die Kulissen zeigten einwandfrei Amerika, wie man es aus Kinofilmen kannte, ein pittoreskes Slumviertel mit diesen kuriosen runden Mülltonnen, deren eine den griesgrämigen Oscar beherbergte. Hier wohnten Menschen mit unterschiedlichen Hautfarben und struppige kleine Monstren, die auch mal schlechte Laune haben durften. Zudem gab es freche Sketche und rasante Clips, in denen zu schmissiger Musik Zahlenfolgen oder das Alphabet vorübersausten. „Sesame Street“ war schnell, witzig und bunt, kurzum POP!, und darum unter Teenagern gesellschaftsfähig. Nebenher lernte man noch ein wenig Englisch, eine willkommene Nachhilfe angesichts von Fachlehrern, deren aktiver Sprachschatz nicht einmal ausreichte – die Anekdote ist nicht erfunden -, sich in England nach dem rechten Weg zu erkundigen&#8230;</p>
<p>Daheim brachte einen die Vorliebe für die „Sesame Street“ zwangsläufig in die Opposition. „Mach den Mist aus“, schnauzte der Vater, wenn er vorzeitig nach Hause kam. Eine mittlere Katastrophe, denn es gab nur einen Fernseher im Haus. Vater verstand kein Englisch, und der wilde Bilderwirbel überstieg ganz einfach sein von den frühen Fernsehjahren geprägtes Wahrnehmungsvermögen.</p>
<p>Auch andere reagierten abwehrend, verbrämten aber ihr nicht zuletzt altersbedingtes Unverständnis als Fürsorge für die kleinen Fernsehzuschauer. Die Nation war gespalten. Der NDR hatte die Serie beschafft, strahlte die Originalversion aus und ließ, vom Bundeswissenschaftsministerium finanziell unterstützt, von Pädagogen und Filmemachern eine deutsche Fassung erarbeiten. WDR und HR schlossen sich an, die Südsender der ARD aber lehnten ab. Denn deutsche Kinder, so BR-Fernsehdirektor Helmut Oeller, könnten sich mit den „in der Sendung auftretenden Negern“ nicht identifizieren. Jenseits der Staatsgrenze wandte sich Helmut Zilk vom ORF gegen den US-Import, weil er „den österreichischen Kindern nicht deren eigene Umwelt zeige“. Denn: „Hierzulande werden die Kinder bekanntlich nicht mit Negern und Puertoricanern, sondern mit Türken und Jugoslawen konfrontiert.“ Dass die Serie bei der Zielgruppe großen Anklang fand, focht den ORF-Direktor nicht an: „Auch Haschisch ist bei vielen beliebt – der Beliebtheitsgrad ist kein Beweis für Bekömmlichkeit.“</p>
<p>Selbst dem ‚Spiegel‘ schien die unerhört neue Reihe nicht ganz geheuer: „Da hämmern höllisch die Alphabete, da zucken flipperhaft Ziffern in reißendem Rhythmus, und auf flinken Alliterations-Jux (‚Lustige Leute lieben lange Leitern‘) folgt – höchst gewagt – die Geschichte des O und das Lied von der Sechs.“</p>
<p>Dieses mediale Furioso indes hatte System und war keineswegs leichtfertig in Gang gesetzt worden. Zwei Jahre hatte das mit acht Millionen Dollar ausgestattete Team des nichtkommerziellen US-Kanals PBS investiert, um die innovative Vorschulserie sorgfältig vorzubereiten. Pädagogen, Psychologen, Filmemacher, Puppenspieler und Komponisten erarbeiteten ein Konzept, das insbesondere die Kinder aus minderprivilegierten Familien erreichen und ihnen den Einstieg in die Grundschule erleichtern sollte. Man schuf vor den Augen der Kameras ein vertrautes Milieu, jene mittlerweile berühmte Straßenszenerie, und bediente sich der Mittel der Fernsehwerbung, um zunächst Basiswissen wie Buchstaben- und Zahlenfolgen zu vermitteln. Später wagten sich die Autoren auch an komplexere Sachverhalte wie Umweltschutz und Rassenvorurteile. Als Will Lee, in der Rolle des Ladenbesitzers Mr. Hooper eine vertraute Person, 1984 verstarb, widmete man dem Thema Tod eine einfühlsame und kindgerechte Sonderausgabe.</p>
<p>Die Sendereihe war doppelt erfolgreich: Nicht nur erreichte sie ihre pädagogischen Ziele, sie bescherte dem eher randläufigen und seit je finanziell schlecht gestellten PBS einen beachtlichen Zuschauerzustrom. Zudem warfen Auslandsverkäufe und die Vermarktung der Merchandising-Rechte enorme Gewinne ab, die wiederum dem Programm zugute kamen.</p>
<p>Mit einiger Verspätung gelangte die Serie 1973 auch nach Deutschland. Deren unbeschwert-fröhliche Machart musste naturgemäß auf Vorbehalte von Programmmachern stoßen, die ihre Kindersendungen pädagogisch korrekt „Spielschule“ nannten und mit onkelhafter Betulichkeit präsentieren ließen. Zudem gab es kuriose Missverständnisse. So war ein TV-Pädagoge der Meinung, die Serie teile ihr Personal in „die Liebenswerten und die Scheußlichen“; er empfand die drolligen Puppenmonster der Serie als „Schreckgestalten“, die „die Visagen von Ungeheuern tragen“. Tatsächlich waren die vermeintlich hässlichen und missgebildeten Kreaturen wie das Krümelmonster, der übergroße Vogel Bibo und der Mülltonnenbewohner Oskar gerade geschaffen worden, um Toleranz gegenüber dem vermeintlich Andersartigen zu lehren. Nicht nur die amerikanischen Kinder, sondern auch die deutschen verstanden die Botschaft sehr wohl und waren darin vielen Medienfürsorgern meilenweit voraus.</p>
<p>Alle Einwände vermochten den Siegeszug der Sesamstraßenbewohner nicht aufzuhalten. Für die deutsche Version wurde Material aus den Originalepisoden übernommen und synchronisiert, vieles aber auch neu gedreht. Die zunächst in den dritten Programmen gezeigte kunterbunte Mischung kam hervorragend an. Nebenprodukte erwiesen sich als Verkaufsschlager – 230.000 Exemplare der Kinderzeitschrift „Sesamstraße“ waren binnen kurzer Zeit vergriffen. Ganze Generationen von kleinen und nicht ganz so kleinen Kindern trällern bis zum heutigen Tag den ewig gültigen Sesamstraßen-Song: „Der, die, das/wer, wie, was/wieso, weshalb, warum?/ wer nicht fragt bleibt dumm“.</p>
<p>Der Streit um die „Sesamstraße“ hatte das vordem in kleinen Kreisen verhandelte Thema Vorschulfernsehen ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gebracht, und die Anbieter reagierten. Am 8. Januar 1973 endete der Nord-Süd-Konflikt, die „Sesamstraße“ wurde ins gemeinsame erste Programm übernommen. Darüber hinaus wurden die einschlägigen Redaktionen finanziell besser ausgestattet, es entstanden eigene Produktionen mit ähnlicher Zielsetzung, darunter die „Rappelkiste“ des ZDF.</p>
<p>Die vorwitzigen kleinen Ungeheuer aber, die weiland den Abscheu hochrangiger Programmverantwortlicher erregt hatten, machten noch ganz groß Karriere: ab 1976 wurden sie mit der „Muppet Show“ in der Erwachsenenunterhaltung tätig und schafften sogar den Sprung nach Hollywood.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Lustige Füchse...]]></title>
<link>http://johnrest.wordpress.com/2009/10/31/lustige-fuchse/</link>
<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 10:12:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>johnrest</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wo früher Peter Lustig den Kindern die Welt erklärte, turnt nach dessen Renteneintritt irgendein ehe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wo früher Peter Lustig den Kindern die Welt erklärte, turnt nach dessen Renteneintritt irgendein ehe]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[sie sind unter uns]]></title>
<link>http://flippi.wordpress.com/2009/09/12/die-teletubbies-sind-unter-uns/</link>
<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 09:45:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>flipp</dc:creator>
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<description><![CDATA[hilfe, die teletubbies sind unter uns. für teletubbies verboten ich habe es ja schon immer gewusst, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>hilfe, die teletubbies sind unter uns.</p>
<div id="attachment_324" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-324" title="die teletubbies sind unter uns" src="http://flippi.wordpress.com/files/2009/09/teletubbies-welt.jpg" alt="welcome to the teletubbies-world" width="300" height="300" /><p class="wp-caption-text">für teletubbies verboten</p></div>
<p>ich habe es ja schon immer gewusst, dass diese fernsehmonster die weltherrschaft anstreben. wie anders lässt es sich erklären, dass jetzt schon verbotsschilder für teletubbies in unserer umwelt auftauchen?</p>
<p style="text-align:right;"><span style="color:#c0c0c0;">*gleich mal so ein schild an meine zimmertür häng*</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ich möchte ein teletubby sein]]></title>
<link>http://flippi.wordpress.com/2009/09/06/ich-mochte-ein-teletubby-sein/</link>
<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 21:19:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>flipp</dc:creator>
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<description><![CDATA[ach wäre das schön, unter den teletubbies zu leben. in meinem nächsten leben werde ich ein teletubby]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>ach wäre das schön, unter den <a title="teletubbies in der deutschen wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Teletubbies" target="_blank">teletubbies</a> zu leben. in meinem nächsten leben werde ich ein teletubby. ich wäre dann gern flippy-winky [flɪpɪˌwɪŋkɪ], hätte so ein hellblaues kostüm an. wahrscheinlich müssten die dann allerdings das kleine haus etwas ausbauen: ich möchte doch bitte schön mein eigenes zimmer haben.</p>
<p>ich würde in einem land leben, wo immer die sonne scheint, könnte immer lustig über die grüne wiese hüpfen, hätte immer gute laune, &#8230;<br />
nur das ständige wiederholen, das müsste ich noch lernen. wird aber auch nicht so schwer sein.</p>
<p>was mir allerdings am meisten kopfzerbrechen bereitet, ist meine neue sprache. da habe ich noch etwas zweifel, ob ich mich mit den i-worten richtig artikulieren kann. aber wenn ich etwas übe &#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>in diesem sinn: winke, winke!</p>
<p style="text-align:right;"><span style="color:#c0c0c0;">&#8220;nomal, nomal!&#8221;<br />
&#8220;oh nö, bitte nicht.&#8221;<br />
&#8220;auch nicht im  bett?&#8221;<br />
*grübel*</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Friedenswille der Hamas überführt die USA ]]></title>
<link>http://weltverschwoerungsblog.wordpress.com/2009/09/04/friedenswille-der-hamas-uberfuhrt-die-usa/</link>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 23:30:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>bremske</dc:creator>
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<description><![CDATA[Palästinenser demonstrieren ihre Friedfertigkeit Während wir Europäer uns mittels Chemtrails systema]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_338" class="wp-caption aligncenter" style="width: 357px"><img class="size-full wp-image-338" title="Friedensdemos" src="http://weltverschwoerungsblog.wordpress.com/files/2009/09/friedensdemos.jpg" alt="Palästinenser demonstrieren ihre Friedfertigkeit " width="347" height="295" /><p class="wp-caption-text">Palästinenser demonstrieren ihre Friedfertigkeit </p></div>
<p style="text-align:justify;">Während wir Europäer uns mittels <a href="http://weltverschwoerungsblog.wordpress.com/2009/08/24/die-chemtrails-wirken-verblodungsgrad-eindeutig-gestiegen/">Chemtrails</a> systematisch verblöden lassen, haben die Menschen im <em>Demokratischen Freistaat Palästina</em> ganz andere Sorgen. Obgleich sie jährlich ein gigantimanöses <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bruttonationaleinkommen" target="_blank">Bruttonationaleinkommen</a> erwirtschaften (und nebenher die maroden USA, das desolate Europa sowie das heruntergekommene Israel durch Hilfslieferungen über Wasser halten), machen sie sich ständig Gedanken über den Frieden, den Umweltschutz und die Liebe. Das Spirit of Entebbe-Blog hat einige der <a href="http://spiritofentebbe.wordpress.com/2009/09/03/gaza-stimmen-fur-den-frieden/" target="_blank">Gedanken gesammelt</a>, die so typisch für diese friedfertigen Menschen sind:</p>
<blockquote><p>Fuad (23, &#8230;): „Obwohl wir den israelischen Siedlungsbau als Hindernis auf dem Weg zu einer dauerhaften und umfassenden Friedenslösung in der nahöstlichen Region betrachten, streben wir weiter gutnachbarschaftliche Beziehungen an. Es ist einfach wichtig, aufeinander zuzugehen, dem anderen zuzuhören, sich in ihn hineinzuversetzen. So wie wir Unstimmigkeiten im eigenen Lager im Geist gegenseitigen Respekts ausräumen, wollen wir auch mit Israel zu einer tragfähigen Lösung auf der Basis wechselseitigen Vertrauens gelangen.“</p></blockquote>
<blockquote><p>Ashraf (31, &#8230;): „Umweltschutz und Integrationspolitik interessiert mich am meisten. Ich finde es spannend, mich da mit neuen Ideen einzubringen.“</p>
<p>Walid (9): „Schon im Kindergarten lehrt man uns, wie wichtig der Respekt vor dem Mitmenschen ist. Und dass Freiheit immer die Freiheit des Andersdenkenden ist. Das hat auch das drollige Sandmännchen (im Hintergrund) im Kinderfernsehen erzählt.“</p></blockquote>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align:justify;">Für mich, Pätus Bremske, ist es nach dem Gehörten und Gesehenen keine Frage mehr, dass Hamas und Hisbollah zu terroristischen Taten nicht fähig sind, dass es sich vielmehr um Friedensorganisationen handelt. Sämtliche Terroranschläge im Nahen Osten wurden und werden von den USA begangen!</div>
<div class="mceTemp mceIEcenter" style="text-align:justify;">
<div id="attachment_342" class="wp-caption aligncenter" style="width: 256px"><img class="size-full wp-image-342" title="Sandmann_und_Kind" src="http://weltverschwoerungsblog.wordpress.com/files/2009/09/sandmann_und_kind.jpg" alt="Sandmännchen und Kind" width="246" height="278" /><p class="wp-caption-text">Sandmännchen und Kind</p></div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[pi pa po]]></title>
<link>http://flippi.wordpress.com/2009/09/01/pi-pa-po/</link>
<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 22:00:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>flipp</dc:creator>
<guid>http://flippi.wordpress.com/2009/09/01/pi-pa-po/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;pi, pa und po&#8221; die drei lustigen körperteile und ihre abenteuer im kinderfernsehen upda]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;pi, pa und po&#8221; die drei lustigen körperteile und ihre abenteuer im kinderfernsehen</p>
<p>update: pa fällt die treppe runter. die nächste folge müssen pi und po alleine spielen.</p>
<p>update: pu übernimmt eine gastrolle und ersetzt pa. endlich wieder eine folge mit drei helden</p>
<p>update: pa kann das krankenhaus verlassen. aber pu will nicht ausscheiden.</p>
<p>update: pi und po verbünden sich gegen pu und holen pa wieder in die sendung.</p>
<p>update: pe das neue körperteil wird depressiv, weil es nicht mitspielen darf.</p>
<p>update: pe und pu verlieben sich und fahren in den urlaub.</p>
<p>update: pi, pa und po, die drei lustigen körperteile fahren auch in den urlaub.</p>
<p>update: im kinderfernsehen läuft die erste staffel in der wiederholung.</p>
<p>update: happy end <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Feindbild Bagger]]></title>
<link>http://gegenkritik.wordpress.com/2009/03/17/feindbild-bagger/</link>
<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 23:34:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Woopaa</dc:creator>
<guid>http://gegenkritik.wordpress.com/2009/03/17/feindbild-bagger/</guid>
<description><![CDATA[Es gibt Serien für Kinder, von denen nicht wenige Eltern meinen, diese wären besonders wertvoll. Wer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://gegenkritik.files.wordpress.com/2009/03/kwak3.png?w=450" alt="Kwak 3" width="450" /></p>
<p><strong>Es gibt Serien für Kinder, von denen nicht wenige Eltern meinen, diese wären besonders wertvoll. Wertvoll deshalb, weil man meint, die Kinder würden eine Menge an ihnen lernen. Als krassen Gegensatz dazu nennen gemeinhin sich als ökologisch, pazifistisch oder einfach irgendwie links verstehende Eltern gerne irgendwelche Trickfilme und Kinderserien meist amerikanischer und gelegentlich auch japanischer Herkunft, von denen sie meinen zu wissen, dass sich diese voll von Gewalt, Hektik und Oberflächlichkeit negativ auf die Entwicklung ihrer Kinder auswirken würden und es durch sie nichts zu lernen gäbe.</strong></p>
<p>Während Eltern aus dem Biobürgertum meist all jenes verteufeln, was im Programm von RTL 2, ProSieben oder anderen Privatsendern zu sehen ist, schätzt man, sofern man es seinen Kindern nicht total untersagt fernzusehen, das Kinderprogramm des öffentlich-rechtlichen Staatsfernsehens. Insbesondere mehr oder weniger ökologische Themen aufgreifende Serien wie „Löwenzahn“, „Als die Tiere den Wald verließen“ oder <a href="http://www.youtube.com/watch?v=O3K-P6NXF1w">„Alfred J. Kwak“</a> haben es den um ihre Kinder besorgten Biopapas und Ökomamas besonders angetan.<br />
Gerade die beiden letztgenannten Zeichentrickserien weisen dabei viele Ähnlichkeiten auf. In beiden Serien wird schon zu Beginn mehr als deutlich, wer bzw. was als das „Böse“ schlechthin zu gelten hat. Als quasi Ursünde gilt jeweils die Vertreibung aus der Heimat. Während in der einen Serie, deren Name Programm ist, Tiere aller Arten ihr harmonisches Miteinander im Thalerwald aufzugeben haben, weil Menschen mit Baggern und anderen Maschinen diesen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=bTnP3ByHdmU">zerstören</a>, sind es bei „Alfred J. Kwak“ Zylinder tragende Bilderbuch-Kapitalisten, die als Bauherren eines Vergnügungsparks die Entenfamilie Kwak samt ihres kurz zuvor geschlüpften Nachwuchses aus der idyllisierten Fluss- und Wiesenlandschaft Großwasserlands vertreiben.<br />
Und als ob das noch nicht genug des schrecklichen Beginns wäre, verunglückt kurz darauf auch noch die gesamte Familie, bis auf Alfred und den Maulwurf Henk, auf der Flucht bei einem Autounfall tödlich. Im Auto saßen übrigens eben jene, sich in großer Eile befindenden Bauunternehmer.</p>
<p><img src="http://gegenkritik.files.wordpress.com/2009/03/alfred-bauherren2.jpg?w=350" alt="Alfred Bauherren" width="350" /></p>
<p>Schon die ersten zwei Folgen von Alfred dürften jene ökologisch orientierten Eltern <a href="http://books.google.de/books?id=mWLq6NGcKnkC&#38;pg=PA409&#38;dq=alfred+kwak">also als sehr lehrreich empfinden</a>. Heimat und Natur – gut –, Vergnügungsparks und Autos, ergo Technik und Fortschritt – tödlich.<br />
Insbesondere kapitalistische Ausbeutung von Tier und Natur wird in einem <a href="http://www.kika.de/scripts/fernsehen/a_z/index.cfm?b=a&#38;a=4&#38;i=26&#38;an=2">Großteil der 52 Folgen thematisiert</a>. Das Schema ist dabei fast immer gleich. Es wird meist sehr strikt zwischen Ausbeutern und Ausgebeuteten unterschieden. In der Episode „Skrupellose Geschäfte“ und den folgenden z. B. bekämpfen Alfred und seine Freunde den Bürgermeister Rokodil und seine vom Wissenschaftler Hannibal entwickelten Schiffe, welche eine Optimierung des Fischfangs ermöglichen sollen. Alfred schlägt sich hier wie auch sonst immer auf die Seite der vermeintlich Unterdrückten und Ausgebeuteten. Er solidarisiert sich sowohl mit den um ihre Lebensgrundlage beraubten, einfachen Fischern, als auch mit den Fischen selbst. Gemeinsam kämpfen alle gegen das raffgierige Krokodil mit der freundlichen Unterstützung eines Sägefisches und einiger Wale, die extra vom Südpol herbeigeholt werden, um den Hafen zu blockieren. Als letztendlich das hypermoderne Fangschiff in Flammen aufgeht, herrscht große Freude und Erleichterung bei allen an der subversiven Aktion Beteiligten.<br />
Kein Wunder also, dass sich bei solch <a href="http://www.kika.de/scripts/fernsehen/a_z/index.cfm?b=a&#38;a=3&#38;i=26">hochideologischem Stoff in Rotation</a> insbesondere NGOs wie Greenpeace, PETA oder andere ökologisch orientierte Zusammenschlüsse wenig um immer neuen Nachwuchs sorgen müssen.<br />
Aber nicht nur diese brauchen ob solcher Serien ausbleibende Sympathien wenig fürchten, auch Diktatoren aller Herren Länder haben wohl eher geringen Gegenwind zu erwarten, schließlich dürften pazifistisch gepolte Ex-Konsumenten solch niedlichen TV-Schunds eines immer kategorisch ausschließen: die militärische Intervention. Immerhin hat auch Alfred alle Probleme mit nur ein wenig gutem Willen und friedlichem Engagement lösen können.<br />
So könnte übrigens auch jene Theatergruppe aus dem beschaulichen Ludwigshafen gedacht haben, welche im Herbst letzten Jahres mit Genehmigung des Erfinders der Ente, dem in Deutschland Hallen füllenden Liedermacher Hermann van Veen, nach Isfahan in den Iran reiste, um mit dessen Theaterstück über diesen kleinen Weltverbesserer beim <a href="http://www.hermanvanveenstudios.com/Herman+van+Veen+Studios/nl-NL/characters/alfred+jodocus+kwak/alfred+j+kwak/nieuws/40402067658473473aaabenvauyiaaaeq29q5ggaaardb2rmd0.aspx">Internationalen Kinder- und Jugendtheaterfestival aufzutreten</a>. Nicht, dass man van Veen nicht zugestehen könnte, dass er es nicht gut meinen würde, aber sind seine Ansichten zum Konflikt zwischen Iran und Israel an Naivität kaum mehr zu übertreffen, wenn er z. B. auf seinem Blog von irgendwelchen Versöhnungsgesprächen, die Frau Merkel organisieren solle, faselt oder er sich darüber echauffiert, warum der <a href="http://www.hermanvanveen.com/Herman-van-Veen/de-DE/weblog.aspx?page=3">Iran nicht dasselbe dürfe wie die USA</a>.</p>
<p>Zu weiteren Episoden dieser Serie, in denen u.a. Nationalsozialismus, Apartheid oder der Nahostkonflikt behandelt werden, beizeiten mehr.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Peter Scholl-Latour war Wegbereiter der „Sendung mit der Maus“]]></title>
<link>http://redaktion42.wordpress.com/2009/03/11/peter-scholl-latour-war-wegbereiter-der-%e2%80%9esendung-mit-der-maus%e2%80%9c/</link>
<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 00:30:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>redaktion42</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein Sympathieträger ist er nicht gerade, aber kantig, schön kantig. Dieser Tage wurde ein journalist]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Ein Sympathieträger ist er nicht gerade, aber kantig, schön kantig. Dieser Tage wurde ein journalistisches Urgestein 85. Jahre: Peter Scholl-Latour. Er feierte am 9. März Geburtstag. Ich gratuliere ganz herzlich dem Publizisten.</p>
<p class="MsoNormal">Scholl-Latours Bücher und auch die Filme haben mit gefesselt und sicherlich dazu beigetragen, dass ich den Journalistenberuf ergriff. Mein erstes Buch von ihm war „Der Tod im Reisfeld“ über den Krieg in Indochina, wie Vietnam früher hieß. Dann gab es Bücher und Filme wie „Schwert des Islam“, in dem er der westlichen Welt die östliche Denkweise beschrieb. Er hat bislang 29 Bücher geschrieben, die meisten davon habe ich zu Hause. Viele Ereignisse sieht er aus der französischen Brille.</p>
<p class="MsoNormal">Sein Werk war nie sonderlich optimistisch. Vielleicht liegt es daran, dass Scholl-Latour schon vieles, vielleicht zu viel gesehen hat. Er war kämpfender Soldat und kämpfte als Fallschirmjäger in der französischen Armee in Asien. Das war kein Zuckerlecken. Dann entschied er sich für den Journalistenberuf. Unbekannt ist den meisten, dass er auch auf der anderen Seite des Scheibtisches zu finden war. 1954 und 1955 war er Sprecher der Regierung des Saarlandes und gut, dass er nur zwei Jahre im öffentlichen Dienst blieb. Später als WDR-Fernsehdirektor führte Scholl-Latour dann die „Lach- und Sachgeschichten“ ein, die zur „Sendung mit der Maus“ wurden. Cool, der harte Knochen war Wegbereiter des Kinderfernsehens.</p>
<p class="MsoNormal"><span> </span>Heute ist er ein scharfer Kritiker und immer gut für eine Talkshow, wenn es hart zur Sache geht. Er ist ein Mann des offenen Wortes. Und er ist nicht der klassische Schicki-Micki-Journalist, der auf Partys herumhängt und einem das Ohr abkaut. Dafür ist Scholl-Latour sich und uns zu schade. Allerdings zieht er manchmal kräftig vom Leder, wenn ein junger forscher Kollege eine These aufstellt und sie nicht ins Weltbild von Scholl-Latour passt. Dann gibt es die Hucke voll. Er gilt als klarer Konservativer, gab der rechtsaußen „Jungen Freiheit“ zahlreiche Interviews und bekam auch 2008 den Gerhard-Löwenthal-Ehrenpreis für Publizisten. </p>
<p><!--EndFragment--></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Morgens früh im BR-Fernsehen]]></title>
<link>http://saschap.wordpress.com/2008/07/10/morgens-fruh-im-br-fernsehen/</link>
<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 05:54:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>saschap</dc:creator>
<guid>http://saschap.wordpress.com/2008/07/10/morgens-fruh-im-br-fernsehen/</guid>
<description><![CDATA[Viele denken ja, dass die unterste Latte deutscher Fernsehunterhaltung durch RTL2, 9Live und das DSF]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Viele denken ja, dass die unterste Latte deutscher Fernsehunterhaltung durch RTL2, 9Live und das DSF]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Farfours Rächer. Jihad im Kinderprogramm]]></title>
<link>http://schariagegner.wordpress.com/2007/11/30/fafours-racher-jihad-im-kinderprogramm/</link>
<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 13:49:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>schariagegner</dc:creator>
<guid>http://schariagegner.wordpress.com/2007/11/30/fafours-racher-jihad-im-kinderprogramm/</guid>
<description><![CDATA[Mickymaus ist tot. Heimtückisch und brutal wurde sie ermordet. “Ja liebe Kinder, Farfour wurde zum M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:120%;"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:#4f81bd;">Mickymaus ist tot. Heimtückisch und brutal wurde sie ermordet. “Ja liebe Kinder, Farfour wurde zum Märtyrer, als er sein Heimatland verteidigte“. Unter unzähligen Knüppelschlägen des Juden starb sie zuckend, die palästinensische Mickymaus Farfour. Im Kinderzimmer. </span><span style="font-size:13pt;line-height:120%;color:#4f81bd;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:120%;"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:#4f81bd;">Nur drei Wochen, nachdem der Jude das von zehntausend Kinderherzen geliebte Mausemännchen ermordete, führt ein eingewechseltes Liebesobjekt den medienpädagogischen Kampf für die gerechte Sache fort: Farfours Cousin Nahool, eine liebenswerte Biene mit quitschender Stimme. Nahool also führt den Rachefeldzug im Namen des Allah-Gottes fort, gegen die räuberischen Juden und für den weltweiten Sieg der einzig gottgewollten Religion. </span><span style="font-size:13pt;line-height:120%;color:#4f81bd;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:120%;"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:#4f81bd;">Mauseheld Farfour, der jahrzehntealten Mickey-Mouse von Walt Disney frech nachempfunden, stirbt, als er sich standhaft weigert, dem Juden die Besitzurkunde für sein Land auszuhändigen. </span><span style="font-size:13pt;line-height:120%;color:#4f81bd;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:120%;"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:#4f81bd;">Die alte und die neue Mickymaus? Die neue Maus ist die wahre Maus. Genau so, wie das neue Buch, der Koran, ja auch das wahre Buch ist, das uranfängliche Buch. Das Neue ist im patriarchalen Orient seit Zarathustra, Mani und Mohammed das Überhöhende, das Erhöhte, das Alte ist veraltet. Zugleich kann das einmal Neue nicht wiederum erneut werden und zugleich auch noch muss uranfänglich‑gottgewollt sein. Deshalb sind Noah, Moses und Jesus Muslime, wie uns der Islam überrascht, deshalb sind Thorah, Talmud und Bibel Verfälschungen des wahren Buches nach ’Islamlogik’. </span><span style="font-size:13pt;line-height:120%;color:#4f81bd;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:120%;"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:#4f81bd;">Den Amerikanern wird ein Symbol geklaut, so ließe sich sagen, denn künftig wird manch ein muslimisches Kind zur schließlich längst und seit Generationen weltweit verfügbaren Mickymaus ganz bestimmte Assoziationen haben, die es von jedem nichtmuslimischen Kind trennt. Und um eben diese Trennung geht es, um eine veritable Religions-Apartheid, begangen über die perfide ’kindgerechte’ Stufe der Comic‑Apartheid. Ein populärkulturelles Symbol der harmlosen Unterhaltung in der kulturellen Moderne wird islamistisch um‑interpretiert zum Märtyrer der zehnjährigen Hasspredigerin Saraa (was allein schon missbräuchlich ist, der Einsatz des Kindes), der bronzezeitlichen Moral von Vergeltung, Blutrache, Ehrenmord und Tier- wie Menschenopferung (Steinigungen, Enthauptungen). </span><span style="font-size:13pt;line-height:120%;color:#4f81bd;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:120%;"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:#4f81bd;">Der Islam als Religion des technisch wie demokratisch unterentwickelten Teils der Erde wird in diesen Jahren zur Religion der unterentwickelten Stadtteile Westeuropas. Hier treffen europäische und orientalisch-islamischstämmige Kinder und Jugendliche aufeinander (die Terroristen waren bislang allerdings meist hoch gebildete Unversitätsstudenten aus eher wohlhabenden Elternhäusern). </span><span style="font-size:13pt;line-height:120%;color:#4f81bd;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:120%;"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:#4f81bd;">Denken wir am die islamischen Straßenzüge in Bradford und London, Paris und Marseille, Rom und Mailand: ob die Jihad‑Biene Nahool hier schon ihr Unwesen treibt? Die dortigen Kinder der Alteingesessenen kennen Biene Maja, kennen die Mickymaus. In den folgenden Monaten wird die erste Generation von Einwandererkindern, muslimisch zumeist, von Farfour und Nahool beeinflusst werden. Wir wissen, wie stark kindliche Psychen jahrelang von Comicfiguren geprägt und begeistert werden können, denken wir an Bibi Blocksberg, Pokémon und Yu-Gi-Oh. Im Falle von Farfour und Nahool kann der künftige Erwachsene auf die raffiniert eingewebten politischen Botschaften zurückgreifen: er kann und muss sie, lebenslang, mit dem Erinnern an die eigene Kindheit – mit dem inneren Kind – verschmelzen. </span><span style="font-size:13pt;line-height:120%;color:#4f81bd;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:120%;"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:#4f81bd;">Hitler-Jugend und Lagerfeuerpädagogik. Das unsterbliche ’Prinzip: Kasperle-Theather’: Polizist jagt Räuber, von hinten das böse Krokodil. </span><span style="font-size:13pt;line-height:120%;color:#4f81bd;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:120%;"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:#4f81bd;">Farfour und Nahool: Das Christenkind hat den falschen ’Kasperle’, vom Judenkind nicht zu reden. </span><span style="font-size:13pt;line-height:120%;color:#4f81bd;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:120%;"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:#4f81bd;">Die seelische Entwicklung des muslimischen Kindes zum nichtmuslimischen Kind wird abgekoppelt, eine jede so noch vorhandene Empathie mit dem ’ungläubigen’ Kind wird auch durch die zwar äußerlich gleichen, doch symbolisch radikal anderen Comicfiguren womöglich nachhaltig untergraben. </span><span style="font-size:13pt;line-height:120%;color:#4f81bd;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:120%;"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:#4f81bd;">Islamisten wollen eben dieses: die Kluft zwischen Nichtmuslimen und Muslimen vertiefen. Ihre überraschende, doch gerade auch kinderpsychologisch plausible Strategie lautet: durch parallele Symbole zur parallelen Gesellschaft gelangen. Das derart indoktrinierte Moslemkind muss meinen: ’das ungläubige Kind versteht mein geliebtes Püppchen falsch!’ </span><span style="font-size:13pt;line-height:120%;color:#4f81bd;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:120%;"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:#4f81bd;">Den Traum (oder vielmehr Albtraum) vom Kalifat schmackhaft machen. Terrorismus rechtfertigen. Dafür brennen lernen, sich für den radikalen Islam opfern zu dürfen. </span><span style="font-size:13pt;line-height:120%;color:#4f81bd;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:120%;"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:#4f81bd;">Künftiges Parallelsymbol wird die um-interpretierte Biene Maja sein. Denn Nahool gleicht dem Sympathieträger rein zufällig bis aufs Haar. </span><span style="font-size:13pt;line-height:120%;color:#4f81bd;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:120%;"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:#4f81bd;">Es geht der Sendung ’Pioniere für morgen’ des Kanals Al-Aqsa-TV durchaus um erzieherisch wertvolle Themen wie Zähneputzen und Hausaufgabenmachen. Doch kommt der spirituelle bzw. seelsorgerliche Aspekt nicht zu kurz. “Juden sind Hunde, wir werden sie bekämpfen!“ fordert ein Mädchen, was die Moderatorin mit einem falsch lächelnden “Aber die Juden sind doch unsere Freunde, nicht?“ quittiert, sich aber sogleich dem Wunsch nach Judenbekämpfung anschließend. </span><span style="font-size:13pt;line-height:120%;color:#4f81bd;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:120%;"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:#4f81bd;">Saraa bzw. ihr Filmregisseur kann sich, wie wir wissen, ja auf den Koran berufen, in dem seit Jahrhunderten die beiden Stellen “solche nehmt nicht zu euren Freunden“ und “das Volk, dem Gott zürnt“ eben auf das jüdische Volk bezogen wird – bis heute widerspricht derlei ’Spiritualität’ denn auch keine geistliche Instanz, weder in Ghom oder Nadjaf noch an der Al-Azhar-Universität von Kairo. </span><span style="font-size:13pt;line-height:120%;color:#4f81bd;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:120%;"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:#4f81bd;">Die Kinder haben den Mord am Mausemann erlebt. Sie hören, wie die geliebte Terror‑Biene Nahool nun Rache nehmen will “bis die Al-Aqsa-Moschee und ganz Jerusalem von dem Schmutz des Judentums befreit sein wird“. </span><span style="font-size:13pt;line-height:120%;color:#4f81bd;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:120%;"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:#4f81bd;">“Wir werden die al-Aqsa, den Felsendom befreien, wir werden Jerusalem vom Schmutz der Juden befreien, die Geschichte wird es erweisen“, so schwört es Nahool und so dürfen sich die kleinen Zuschauerinnen und Zuschauer dem frommen Gelübde der Biene des Jihad anschließen. </span><span style="font-size:13pt;line-height:120%;color:#4f81bd;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:120%;"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:#4f81bd;">Verhetzung im Kinderfernsehen: den Regisseuren und den Funktionären Sendeanstalten sollte Einreiseverbot in die Staaten der EU auferlegt werden. Besitz und Verbreitung des Filmes müssen unter Strafe gestellt werden. </span><span style="font-size:13pt;line-height:120%;color:#4f81bd;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:120%;"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:#4f81bd;">Symbole angreifen: Twin-Tower, Buddhas von Bamyan, das ist, neben dem Ziel der Einschüchterung (der Überlebenden) auch ein Vernichten von Symbolen. Die Mickymaus ist zum Islam übergetreten, sozusagen. ’Wir Gottesdiener haben die richtige Geschichte vom Liebling aller Kinderherzen, ihr Gottlosen, ihr habt die falsche’. </span><span style="font-size:13pt;line-height:120%;color:#4f81bd;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:120%;"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:#4f81bd;">Nebenbei nennt sich ’Die Biene’ ja auch eine Koran-Sure. </span><span style="font-size:13pt;line-height:120%;color:#4f81bd;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:12pt;text-align:justify;line-height:120%;"><span style="font-size:13pt;line-height:120%;font-family:'Arial','sans-serif';color:#4f81bd;">Kindheit wird instrumentalisiert. Kindliche Neugier und kindliches Vertrauen werden missbraucht. Verantwortungsvolle muslimische Erwachsene, darunter auch Palästinenser, haben sich bereits von dem Machwerk des der extremistischen Hamas nahe stehenden Fernsehsenders Al‑Aqsa-TV distanziert. Das macht etwas Hoffnung. </span><span style="font-size:13pt;line-height:120%;color:#4f81bd;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:24pt;text-align:justify;line-height:115%;"><span style="font-size:12pt;line-height:115%;font-family:'Bookman Old Style','serif';color:#4f81bd;">Jacques Auvergne </span></p>
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