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	<title>kirchengebaude &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/kirchengebaude/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kirchengebaude"</description>
	<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 10:58:20 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Tag des offenen Denkmals]]></title>
<link>http://federhalter.wordpress.com/2009/10/19/tag-des-offenen-denkmals/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 12:15:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>federhalter</dc:creator>
<guid>http://federhalter.wordpress.com/2009/10/19/tag-des-offenen-denkmals/</guid>
<description><![CDATA[Denk-mal, sie waren da! &#8220;Zumindest existierte hier früher einmal eine vernunftbegabte Lebensfo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Denk-mal, sie waren da!</p>
<p>&#8220;Zumindest existierte hier früher einmal eine vernunftbegabte Lebensform&#8221; lachte RE-CHUS-EB in die Richtung von XEF-IT-NOP, der gerade den nächsten Quadranten kopfschüttelnd einscannte. Routinearbeit. Schweigend arbeiteten sie mehrere Stunden nebeneinanderher und summten dabei gemeinsam leise vor sich hin. Beide hatten sich unbemerkt von NASA, Mosad und dem russischen Geheimdienst am 8.9.2007 abends in den Orbit des Erdplaneten einschleusen können und waren mit ihrem als schnittiges Raumschiff getarnten Parallelweltengleiter in irgend so einem gottverlassenen Nest  mitten im Bereich der &#8220;Blühenden Landschaften&#8221; niedergegangen. Das geistige Klima hier war nur mäßig kontrolliert und der Monitor zeigte dementsprechend eine ruhig dahinfließende grüne Linie gegen Null. Neue Forschungsergebnisse hatten sich hier nicht ergeben, nur das Bekannte wurde bestätigt: Wo die Religion im Absterben begriffen ist, geht das immer einher mit einer Versimpelung der Kultur, Verrohung des Geistigen und dem Niedergang sozialer Verhältnisse, die abhängig waren von den wirtschaftlichen Gegebenheiten&#8221;. Ein Teufelskreis. Die beiden vom Aides stammenden Forscher waren seit 1.000en Jahren unterwegs und kartierten den Kosmos nach einigen allgemein anerkannten Kriterien. Sie schlugen ihr Quartier meist in den kleinen zentral gelegenen traditionellen Bauten der jeweiligen Planetenbewohner auf. Diese Häuser (oft im Goldenen Schnitt errichtet) hatten keinen hässlichen Teppichboden, sie waren entweder verrammelt (ungestört) oder offen und mit Blumen geschmückt (schön). Hier auf Erden standen zusätzlich eigentlich immer große Musikinstrumente herum und ernsthafte Bilder berichteten davon, dass die &#8220;Mens-Chen&#8221; vor Urzeiten einmal das Geheimnis des Seins wohl erkannt haben mußten. &#8220;Kir-Chen&#8221; nennen sie diese Gebäude, hatte RE notiert. Hier in kleinen Dorf hatten sie eine besondere Kir-Che gefunden. Im Osten fiel das Morgenlicht durch drei schmale wunderbar edle Fenster herein und tauchte alles in wunderbareb Glanz. Eine schöne Frau mit einem kleinen Men-Che auf dem Arm lächelte RE-CHUS-EB an und oben auf der Spitze der Kir-Che drehte sich ein goldenes Plättchen. Und immer nach der Richtung, in die das Plättchen zeigte, musste der Wind fahren. &#8220;Das haben sie schön gemacht&#8221;, sagte XEF anerkennend. &#8211; Ach nein, sie hatten ja doch etwas Besonderes bemerkt!!! In dem Gebäude war eine erhöhte Emission von Geist und Gefühl deutlich messbar gewesen. Die beiden vom Aides kommenden Forscher brauchten dazu gar keinen Apparat. Sie spürten es mit ihrem Schattenkörper, &#8211; es rührte sie tief innen an. Um die Kir-Che herum waren lauter kleine hübsche Blumenbeete angelegt, die auch nach Osten zeigten. &#8220;Das gehört dazu&#8221; sagte XEF. &#8220;Hier weinen sie und hoffen auf irgendwas, alle Erdlinge. Auf die Erlösung, auf die Frau mit dem kleinen Men-Che und auf &#8230; &#8221; Hier verbeugten sich beide aidischen Forscher und sprachen das Wort nicht aus. Jenes Wort, in welchem das Geheimnis der Welten verborgen ist auf alle Zeit. Sie bestiegen den Parallelweltengleiter und knipsten an ein paar bunten Schaltern, die angeordnet waren wie die Tasten eines Pianofortes.</p>
<p>Sogleich ertöne ein verminderter Dominantseptimakkord und als RE lächelnd die kleine Terz dazu behutsam einblendete, hob der Gleiter genauso behutsam ab. Und unbemerkt in den frühen Morgenstunden, gerade als die Sonne aufging, machten sie sich davon, denn sie wollten noch unbedingt in die Kir-Che von Maria Zell, der Gesänge mit den anderen Außerirdischen wegen.</p>
<p>-</p>
<p>©  f e d e r h a l t e r</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Profane Gebäude]]></title>
<link>http://alexinabu.wordpress.com/2009/09/06/profane-gebaude/</link>
<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 17:26:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alex in Abu</dc:creator>
<guid>http://alexinabu.wordpress.com/2009/09/06/profane-gebaude/</guid>
<description><![CDATA[Schwierig zu erraten, was für ein Gebäude das sein könnte, nicht? Etwas leichter wenn man das nächst]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Schwierig zu erraten, was für ein Gebäude das sein könnte, nicht?</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://alexinabu.wordpress.com/files/2009/09/dsc06421c.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-162" title="Gebäude 1" src="http://alexinabu.wordpress.com/files/2009/09/dsc06421c.jpg" alt="Gebäude 1" width="655" height="441" /></a></p>
<p>Etwas leichter wenn man das nächste sieht:</p>
<p><a href="http://alexinabu.wordpress.com/files/2009/09/dsc06420c.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-163" title="Gebäude 2" src="http://alexinabu.wordpress.com/files/2009/09/dsc06420c.jpg" alt="Gebäude 2" width="655" height="362" /></a></p>
<p>Das erste Bild ist die Katholische Kirche in Dubai und das zweite Bild zeigt die Evangelische Kirche. Natürlich ohne Glockenturm (der ist hier nicht erlaubt), denn schließlich könnte eine läutende Kirchturmglocke die Menschen vom Islam abkehren&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die beiden Kirchen stehen so weit wie möglich außerhalb von Dubai im Industriegebiet von Jebel Ali. Damit nur ja keine Gefahr davon ausgeht&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':-o' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blickwinkel]]></title>
<link>http://abstelltraum.wordpress.com/2009/01/11/blickwinkel/</link>
<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 15:36:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>abstelltraum</dc:creator>
<guid>http://abstelltraum.wordpress.com/2009/01/11/blickwinkel/</guid>
<description><![CDATA[Vergangene Nacht habe ich schlecht geschlafen. So viele Gedanken gehen mir nicht mehr aus dem Kopf. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://abstelltraum.wordpress.com/files/2009/01/2009-01-kirche2.jpg?w=330" alt="2009-01-kirche2" title="2009-01-kirche2" width="330" class="aligncenter size-medium wp-image-3071" /></p>
<p>Vergangene Nacht habe ich schlecht geschlafen. So viele Gedanken gehen mir nicht mehr aus dem Kopf. Bei uns im Büro ist derzeit sehr angespannte Stimmung wegen unserer Großveranstaltung Ende Januar. Da werden die Verantwortlichen von Außenstehenden teilweise dafür kritisiert, da werden hetzerische Leserbriefe geschrieben und es werden falsche Gerüchte ausgestreut. Ich kenne die Wahrheit und darf sie nicht sagen, wir müssen &#8220;neutral&#8221; bleiben, müssen uns als Mitarbeiter raushalten. Das zerfetzt einen innerlich ganz schön, dass man da nicht seine Meinung dazu sagen darf. Wenn ich dürfte, würde ich am liebsten auch einen Leserbrief schreiben oder mal der Presse anrufen. Ich würde gerne erzählten, wie es wirklich ist. Geht aber nicht. Warum kommen immer nur die wenigen Kritiker mit ihren schon tausend Mal durchgekauten Themen aus ihren Löchern? Warum bleiben die vielen still, die Positives dazu sagen können? Es ist zum Haare ausraufen! Und ich muss ruhig bleiben, darf nichts sagen. Das ist ganz schön ungerecht.</p>
<p><img src="http://abstelltraum.wordpress.com/files/2009/01/2009-01-kirche4.jpg?w=330" alt="2009-01-kirche4" title="2009-01-kirche4" width="330" class="aligncenter size-medium wp-image-3069" /></p>
<p>Ich muss mich irgendwie wieder beruhigen, meinen Blickwinkel ändern, mich erden, meine Gedanken wieder aus dieser Spirale herausbekommen. Also bin ich heute nachmittag in unsere Stadtkirche gegangen. Ich habe seit letztem Jahr einen eigenen Schlüssel dafür, da ich da oft fotografiere und auch zum Team der offenen Stadtkirche gehöre.</p>
<p><img src="http://abstelltraum.wordpress.com/files/2009/01/2009-01-kirche3.jpg?w=330" alt="2009-01-kirche3" title="2009-01-kirche3" width="330" class="aligncenter size-medium wp-image-3072" /></p>
<p>Ganz alleine war ich in der großen Kirche. Es war ganz still und der große Kirchenraum hatte eine beruhigende Wirkung auf mich. Das hatte nichts mit Religion zu tun, ich fühle mich in diesem Gebäude einfach wohl, kenne hier schon seit Kindertagen jeden Stein. Ich bin umhergegangen und habe die uralten Grabsteine angeschaut. Zwei-, drei-, vierhundert Jahre alt sind diese Steine. Wer hat die Inschriften und Figuren in Auftrag gegeben? Welche Menschen mit welchen Schicksalen saßen schon auf diesen fast 500 Jahre alten Sitzen? Diese Leute hatten gewiss auch nicht immer ein einfaches Leben, auch wenn sie zur damaligen Oberschicht gehört hatten. Und was interessiert uns das heute noch? Nehmen wir ihre Probleme als wichtig wahr? Ich jedenfalls nicht. Die Welt hat sich einfach weitergedreht. Jahreszeiten kamen und gingen und alles nahm seinen Lauf.</p>
<p><img src="http://abstelltraum.wordpress.com/files/2009/01/2009-01-kirche1.jpg?w=350" alt="2009-01-kirche1" title="2009-01-kirche1" width="350" class="aligncenter size-medium wp-image-3070" /></p>
<p>Manchmal will ich etwas einfach nicht, will mich einmischen, dazwischenwerfen, laut werden, etwas anhalten und es geht einfach nicht. Ich verstricke mich dann in Etwas und meine Emotionen lassen mich nicht mehr zur Ruhe kommen. Aber manchmal muss man einfach da sitzen und abwarten.<br />
Geht nicht anders.<br />
Und dann?<br />
Komisch, dann dreht sich die Welt die ganze Zeit einfach weiter, als wenn nichts wäre.<br />
Das Leben geht weiter.<br />
Gut so.<br />
Diesen Blickwinkel habe ich heute nachmittag in unserem Kirchengebäude wieder gefunden.<br />
Jetzt geht es mir wieder besser.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unterscheidung: Die Heilszeitalter (1): Einführung]]></title>
<link>http://mt1820today.wordpress.com/2008/06/17/unterscheidung-die-heilszeitalter-1-einfuhrung/</link>
<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 04:30:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>JNj.</dc:creator>
<guid>http://mt1820today.wordpress.com/2008/06/17/unterscheidung-die-heilszeitalter-1-einfuhrung/</guid>
<description><![CDATA[Translation here. Nachdem ich in einer kleinen Reihe (komplette Übersicht hier) den Unterschied zwis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:right;"><span style="color:#000000;"><span style="font-size:9pt;">Translation <a title="&#34;Website-Translation&#34;" href="http://babelfish.yahoo.com/" target="_blank">here</a>.</span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;color:#000080;">Nachdem ich in einer kleinen Reihe (komplette Übersicht <a title="&#34;Übersicht über die Unterscheidung zwischen Israel und der Versammlung&#34;" href="http://mt1820today.wordpress.com/2008/05/04/unterscheidung-israel-und-die-versammlunggemeinde-24/" target="_blank">hier</a>) den Unterschied zwischen Israel und der Versammlung (Gemeinde/Kirche) herausgestellt habe, möchte ich mich nun einem weiteren Thema zuwenden, das ich aus seelsorgerischer Perspektive als sehr wichtig empfinde: <span style="color:#993300;">Die Unterscheidung der Heilszeitalter.</span><br />
Immer wieder erlebe ich es, dass Gläubige wahllos und isoliert Dinge aus der Heiligen Schrift herausgreifen und dann meinen, diese Gebote, Verheißungen, Gerichtsandrohungen etc. würden für sie bzw. die Versammlung (Gemeinde/Kirche) gerade jetzt gelten. Dann wird für dieses oder jenes gebetet und dieser oder jener Zustand erwartet und wenn das Erwartete nicht eintrifft, ist die Enttäuschung groß. So, wie z. B. viele Christen Verheißungen, die Gott Israel zugesprochen hat, für sich in Anspruch nehmen und dann erleben müssen, dass diese Verheißungen sich in ihrem Leben nicht erfüllen, so nehmen auch viele Christen Verheißungen für sich in Anspruch, die mit dem gegenwärtigen Zeitalter der Gnade und Herrlichkeit (vgl. <a title="&#34;1. Timotheus 1, 11&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/54.1-timotheus/1.html#1,11" target="_blank">1. Timotheus 1, 11</a>), in dem die Versammlung (Gemeinde/Kirche) sich befindet, in keiner Verbindung stehen. Welche schwerwiegenden Konsequenzen sich für das persönliche Glaubensleben, aber auch für das Leben als christliche Gemeinschaft, ergeben, wenn man die einzelnen Heilszeitalter nicht unterscheidet, möchte ich an einigen Beispielen deutlich machen:</span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-570" title="sonntag_bis_montag" src="http://mt1820today.wordpress.com/files/2008/09/sonntag_bis_montag.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></p>
<h4 style="text-align:center;"><strong>&#8220;Jeden Tag das gleiche Spiel&#8221;<br />
Foto: Gerd Altmann/<a title="Jeden Tag ...&#34;" href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=291998&#38;mode=search" target="_blank">pixelio</a><br />
</strong></h4>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#0000ff;"><span style="text-decoration:underline;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;">Beispiel 1: Der Gläubige und der Sabbath</span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;color:#000080;">Es gibt einige Glaubensgemeinschaften, die davon überzeugt sind, dass die Gläubigen der Gegenwart den alttestamentarischen, jüdischen Feiertag, den Sabbath, halten müssten. Einige dieser Gemeinschaften gehen so weit, dass sie behaupten, all jene, die den Sabbath nicht hielten, würden nicht errettet werden, sondern für ewig verloren gehen. Doch ist das wirklich so, was sagt die Heilige Schrift hierzu?<br />
In <a title="&#34;Römer 14&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/45.roemer/14.html" target="_blank">Römer 14</a> äußert sich der Apostel Paulus zum Umgang mit (schwachen) Gläubigen, die noch immer meinten, sie müssten den jüdischen Sabbath halten, obwohl Gott dies nicht mehr verlangte (vgl. <a title="&#34;Galater 4, 9 - 10&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/48.galater/4.html#4,9-10" target="_blank">Galater 4, 9 &#8211; 10</a>; <a title="&#34;Kolosser 2, 16 - 17&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/51.kolosser/2.html#2,16-17" target="_blank">Kolosser 2, 16 &#8211; 17</a>) Er schreibt:</span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;color:#000080;"><br />
<span style="color:#993300;">&#8220;Der eine hält einen Tag vor dem anderen, der andere aber hält jeden Tag gleich. Ein jeder aber sei in seinem eigenen Sinne völlig überzeugt. Wer den Tag achtet, achtet ihn dem Herrn. Und wer ißt, ißt dem Herrn, denn er danksagt Gott; und wer nicht ißt, ißt dem Herrn nicht und danksagt Gott.</span></span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#993300;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;">(<a title="&#34;Römer 14, 5 - 6&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/45.roemer/14.html#14,5%20-%206" target="_blank">Römer 14, 5 &#8211; 6</a>)</span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></span></p>
<p><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong> </strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:justify;"><span style="font-size:13pt;color:#000080;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong>Auch <a title="&#34;Apostelgeschichte 15&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/44.apostel/15.html" target="_blank">Apostelgeschichte 15</a> macht deutlich, dass der Christ nicht mehr den Sabbath halten muss. In diesem Kapitel wird uns berichtet, wie Christen, die zuvor dem Judentum angehörten, von den Christen, die aus den Nationen zum Glauben an Christus gekommen waren, die Einhaltung des jüdischen Gesetzes forderten. Man könnte sie als &#8220;Jesus plus Gesetz&#8221;-Fraktion bezeichnen. Daraufhin kommt es zu einer Zusammenkunft der Apostel und Ältesten in Jerusalem, durch die die Frage &#8220;Muss der Christ das Gesetz (oder Teile davon) halten?&#8221; ganz eindeutig geklärt wird: <a title="&#34;Apostelgeschichte 15, 19 - 28&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/44.apostel/15.html#15,19-28" target="_blank">Apostelgeschichte 15, 19 &#8211; 28</a>. Unter den Dingen, die in diesem Zusammenhang für den Christen als relevant erklärt wurden (Enthalten von: Götzendienst, Hurerei, Blut und Ersticktem) findet sich keine Erneuerung des Sabbath-Gebotes. Hinzu kommt, dass <a title="&#34;Hesekiel 20, 12&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/26.hesekiel/20.html#20,12" target="_blank">Hesekiel 20, 1</a><a title="&#34;2. Mose 31, 13&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/02.2-mose/31.html#31,13" target="_blank">2</a> deutlich macht, dass der Sabbath ein Zeichen zwischen Gott <span style="text-decoration:underline;">und dem Volk Israel</span> war  <a title="&#34;2. Mose 31, 13&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/02.2-mose/31.html#31,13" target="_blank">(</a>vgl. auch <a title="&#34;2. Mose 31, 13&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/02.2-mose/31.html#31,13" target="_blank">2. Mose 31,13</a>; <a title="&#34;2. Mose 31, 17&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/02.2-mose/31.html#31,17" target="_blank">2. Mose 31,17</a>). Nirgendwo aber wird gesagt, dass der Sabbath auch ein Zeichen zwischen Gott und uns als Christen sei.<br />
</strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></span></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:center;"><img class="size-medium wp-image-571 aligncenter" title="geralt_0066" src="http://mt1820today.wordpress.com/files/2008/09/geralt_0066.jpg?w=224" alt="" width="224" height="300" /></p>
<p style="text-align:center;"><strong>&#8220;Fragezeichen 044&#8243;<br />
Foto: Gerd Altmann/<a title="Fragezeichen 044&#34;" href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=307048&#38;mode=search" target="_blank">pixelio</a><br />
</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#0000ff;"><span style="text-decoration:underline;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;">Beispiel 2: Diverse chrl. Gruppen und der Zehnte</span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;color:#000080;">Es gibt diverse Glaubensgemeinschaften, die lehren, dass Gläubige den &#8220;Zehnten&#8221; geben müssten. Bei manchen dieser Gemeinschaften geht man so weit, dass man behauptet, man müsse den Zehnten vom Bruttogehalt an sie abführen und wieder anderen behaupten, ohne die Abgabe des vollständigen Zehnten von allem Einkommen ginge der Gläubige des Segens Gottes verlustig. Auch hier muss wieder die Frage gestellt werden, ob dieses dem Volk Israel gegebene Gebot auch für uns als Christen gilt oder ob es auch hier zu einer Veränderung durch das Zeitalter der Gnade gekommen  ist. Die für den Christen relevanten Schriftstellen in Bezug auf das Geben finden sich in</span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;color:#000080;">&#62; <a title="&#34;1. Korinther 16, 1-2&#34;" href="http://www.bibel-online.net/bibel_2/46.1-korinther/16.html" target="_blank">1. Korinther 16,1 &#8211; 2</a><br />
&#62; <a title="&#34;2. Korinther 8&#34;" href="http://www.bibel-online.net/bibel_2/47.2-korinther/8.html" target="_blank">2. Korinther 8</a><br />
&#62; <a title="&#34;2. Korinther 9&#34;" href="http://www.bibel-online.net/bibel_2/47.2-korinther/9.html" target="_blank">2. Korinther 9</a><br />
</span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><!--BB=2Kor--><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;color:#000080;">Aus diesen Stellen wird deutlich, worum es Gott beim &#8220;Geben&#8221; geht: um ein fröhliches Herz, das aus Dankbarkeit und nicht aus Gesetzeszwang gibt. Ein fröhliches, Gott dankbares Herz wird gern für die Belange des Dienstes für Gott geben, auch wenn es dafür vielleicht auf etwas anderes verzichten muss. Ein eindrückliches Beispiel hierfür findet sich in <a title="&#34;Markus 12, 41 - 44&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/41.markus/12.html#12,41-44" target="_blank">Markus 12, 41 &#8211; 44.</a> John MacArthur weist im Zusammenhang mit dem &#8220;Zehnten&#8221; noch auf einen wichtigen, m. E. oft unberücksichtigten Punkt hin: &#8220;Das Geben geschieht freiwillig &#8211; Christen geben nicht aus Zwang, Manipulation oder Angst. Es war stets Gottes Plan, dass Gaben freiwillig erfolgen sollten (vgl. <a title="&#34;2. Korinther 9,6&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/47.2-korinther/9.html#9,6" target="_blank">2. Korinther 9,6</a>; <a title="&#34;1. Mose 4, 2-4&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/01.1-mose/4.html#4,2-4" target="_blank">1. Mose 4, 2 &#8211; 4</a>; <a title="&#34;2. Mose 25, 1-2&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/02.2-mose/25.html#25,1-2" target="_blank">2. Mose 25, 1 &#8211; 2</a>; <a title="&#34;2. Mose 35, 4 - 5&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/02.2-mose/35.html#35,4-5" target="_blank">35, 4 &#8211; 5</a> + <a title="&#34;2. Mose 35, 21 - 22&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/02.2-mose/35.html#35,21-22" target="_blank">21 &#8211; 22</a>; <a title="&#34;2. Mose 36, 5 - 7&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/02.2-mose/36.html#36,5-7" target="_blank">36, 5 &#8211; 7</a>; <a title="&#34;4. Mose 18,12&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/04.4-mose/18.html#18,12" target="_blank">4. Mose 18, 12</a>; <a title="&#34;5. Mose 16,10&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/05.5-mose/16.html#16,10" target="_blank">5. Mose 16, 10</a> + <a title="&#34;5. Mose 16, 17&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/05.5-mose/16.html#16,17" target="_blank">17</a>; <a title="&#34;1. Chronika 29, 9&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/13.1-chronik/29.html#29,9" target="_blank">1. Chronika 29, 9</a>; <a title="&#34;Sprüche 3, 9 - 10&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/21.prediger/3.html#3,9%20-%2010">Sprüche 3, 9 + 10</a>; <a title="&#34;Sprüche 11, 24&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/21.prediger/11.html#11,24" target="_blank">11, 24</a>; <a title="&#34;Lukas 19, 1 - 8&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/42.lukas/19.html#19,!-(" target="_blank">Lukas 19, 1 &#8211; 8.</a> )  Das freiwillige Geben darf nicht mit dem Zehnten verwechselt werden. Der Zehnte war die Abgabe an das nationale Steuersystem Israels (&#8230;) und findet im Neuen Testament und heute seine Parallele in den Steuerzahlungen (&#8230;)&#8221;¹</span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;color:#000080;"><span style="color:#993300;">Welche Konsequenzen ergeben sich, wenn Christen das Zeitalter des Gesetzes und das Zeitalter der Gnade, in welchem wir leben dürfen, nicht unterscheiden und meinen, sie müssten solche Gebote (hier als Beispiel der Sabbath und der Zehnte, es gäbe noch viele andere Beispielthemen) halten? Die seelsorgerische Erfahrung zeigt, dass solche Christen sehr häufig in Gesetzlichkeit, Zwänge und am Ende in Ängste hineingeraten. Daraus ergibt sich häufig ein zwanghaftes Verhalten und ein sehr freundloses Christenleben, welches kein anziehendes Zeugnis für andere Menschen ist.</span><br />
</span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><a href="http://mt1820today.files.wordpress.com/2008/09/dscn1537.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-572" title="dscn1537" src="http://mt1820today.wordpress.com/files/2008/09/dscn1537.jpg?w=300" alt="" width="300" height="246" /></a></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong>&#8220;Dienstbesprechung&#8221;</strong><br />
<strong>Foto:</strong> <strong>S. Hofschlaeger/<a title="Dienstbesprechung&#34;" href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=101958&#38;mode=search" target="_blank">pixelio</a> </strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="color:#0000ff;"><span style="text-decoration:underline;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;">Beispiel 3: Diverse Kirchen und das klerikale Priestertum</span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></span></span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;color:#000080;">Über die Jahrhunderte hat sich in vielen Konfessionen ein klerikales Priestertum entwickelt, welches  einzelne, besonders ausgebildete &#8220;Geistliche&#8221; zu &#8220;Mittlern&#8221; zwischen Gott und den Menschen macht.  Diese Kirchen orientieren sich sehr stark am alttestamentarischen Priestertum. Man kann dies deutlich auch am Aufbau der Kirchengebäude erkennen: Da gibt es einen speziellen Bereich für den Altar, der nur von &#8220;Priestern&#8221; und &#8220;Bischöfen&#8221; betreten werden darf. Dies ähnelt dem <a title="jüdischer Tempel&#34;" href="http://www.bible-history.com/jewishtemple/JEWISH_TEMPLE00000018.jpg" target="_blank">jüdischen Heiligtum</a>, welches nur für den Hohenpriester und die Priester zugänglich war. Das &#8220;Kirchenvolk&#8221; muss mit dem allgemein zugänglichen, so genannten &#8220;Kirchenschiff&#8221; Vorlieb nehmen. Das wiederum ähnelt dem Vorhof des <a title="jüdischer Tempel&#34;" href="http://www.bible-history.com/jewishtemple/JEWISH_TEMPLE00000018.jpg" target="_blank">jüdischen Tempels</a>,  wo sich die Masse des jüdischen Volkes, getrennt in Vorhof der Frauen und Vorhof der Männer, versammeln musste. Auch hier ist wieder zu fragen, ob diese Ansichten dem Wort der Heiligen Schrift entsprechen. Wenn wir das Neue Testament lesen, so finden wir dort keinerlei Anhaltspunkte für ein System von Geistlichen oder einer kirchlichen Amtshierarchie, sondern eine klare Lehre über das Priestertum aller Gläubigen (vgl. <a title="&#34;1. Petrus 2, 5&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/60.1-petrus/2.html#2,5" target="_blank">1. Petrus 2,5</a>; <a title="&#34;1. Petrus 2, 9&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/60.1-petrus/2.html#2,9" target="_blank">1. Petrus 2,9</a>; <a title="&#34;1. Korinther 14, 26 - 33&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/46.1-korinther/14.html#14,26-33" target="_blank">1. Korinther 14, 26 &#8211; 33</a>, vgl. auch: <a title="&#34;1. Korinther 12, 1 - 31&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/46.1-korinther/12.html#12,1-31" target="_blank">1. Korinther 12, 1 &#8211; 31</a>; <a title="&#34;1. Korinther 14, 1 - 25&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/46.1-korinther/14.html#14,1-25" target="_blank">1. Korinther 14, 1 &#8211; 25</a> und <a title="&#34;Allgemeines Priestertum&#34;" href="http://mt1820today.wordpress.com/2008/05/09/allgemeines-priestertum/" target="_blank">hier</a>).<br />
<span style="color:#993300;"><br />
Aus einer solchen Vermischung alttestamentarischen und neutestamentarischen Priestertums entsteht ein falsches Gemeindeverständnis, häufig die Nichtbeachtung der Gaben der so genannten &#8220;Laien&#8221; und schlussendlich eine Erstarrung der Gemeinde. Im schlimmsten Falle entsteht ein hierarchischer Machtapparat, der sich entgegen dem Wort Gottes (vgl. <a title="&#34;1. Timotheus 2, 5&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/54.1-timotheus/2.html#2,5" target="_blank">1. Timotheus 2,5</a>) zu einem Mittler zwischen Gott und den Menschen erhöht und damit Menschen den Weg zur Erlösung verstellt (vgl. <a title="&#34;Matthäus 23, 13&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/40.matthaeus/23.html#23,13" target="_blank">Matthäus 23, 13</a>).</span></span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#0000ff;"><span style="text-decoration:underline;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;">Beispiel 4: &#8220;Health and Wealth&#8221;-Gospel &#8211; Das &#8220;Wohlstandsevangelium&#8221;</span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;color:#000080;">In einigen Bereichen der Christenheit wird die Lehre vertreten, Gläubige würden, wenn sie nur recht glaubten (!), niemals krank oder arm sein (bekannt auch unter dem Begriff <a title="&#34;Wohlstandsevangelium&#34;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wohlstandsevangelium" target="_blank">&#8220;Wohlstandsevangelium&#8221;</a>). Ja man geht sogar so weit, dass man Gesundheit und Wohlstand zu einem Kennzeichen echten Christentums erhebt. Etliche neutestamentarische Stellen belegen, dass Reichtum nicht das Kennzeichen eines Christen ist, ja das Neue Testament warnt sogar vor einer Liebe zum Reichtum (vgl. z.B. <a title="&#34;Matthäus 6, 19 - 21&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/40.matthaeus/6.html#6,19-21" target="_blank">Matthäus 6, 19 &#8211; 21</a>; <a title="&#34;Matthäus 19, 21&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/40.matthaeus/19.html#19,21" target="_blank">Matthäus 19, 21</a>; <a title="&#34;Lukas 16, 13&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/42.lukas/16.html#16,13" target="_blank">Lukas 16, 13</a>; <a title="&#34;Lukas 18, 22-25&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/42.lukas/18.html#18,22-25" target="_blank">Lukas 18, 22 &#8211; 25</a>; <a title="&#34;1. Timotheus 6, 3 - 5&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/54.1-timotheus/6.html#6,3-5" target="_blank">1. Timotheus 6, 3 &#8211; 5</a>; <a title="&#34;1. Timotheus 3, 7 - 10&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/54.1-timotheus/6.html#6,7%20-%2010" target="_blank">1. Timotheus 6, 7 &#8211; 10</a>). Im Alten Testament war Unzweifelhaft ist es Gott auch heute noch möglich, Kranke zu heilen. Aber nirgendwo im Neuen Testament wird uns die Zusage gegeben, dass auf &#8220;richtigen Glauben&#8221; auch &#8220;IMMER&#8221; Gesundheit, Wohlstand und Sorglosigkeit folgen müssten. Ein solcher, dem Paradies ähnelnder Zustand ist uns erst für das zukünftige Zeitalter, das Millenium, d.h. das Tausendjährige Friedensreich, verheißen (vgl. <a title="&#34;Apostelgeschichte 3, 19 - 20&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/44.apostel/3.html#3,19-20" target="_blank">Apostelgeschichte 3, 19 &#8211; 20</a>; <a title="&#34;Psalm 2, 6 - 9&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/19.psalmen/2.html#2,6-9" target="_blank">Psalm 2, 6 &#8211; 9</a>; <a title="&#34;Jesaja 2, 2 - 4&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/23.jesaja/2.html#2,2-4" target="_blank">Jesaja 2, 2 &#8211; 4</a>; <a title="&#34;Jesaja 11, 6 - 9&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/23.jesaja/11.html#11,6-9" target="_blank">Jesaja 11, 6 &#8211; 9</a>; <a title="&#34;Jesaja 65, 18 - 23&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/23.jesaja/65.html#65,18-23" target="_blank">Jesaja 65, 18 &#8211; 23</a>; <a title="&#34;Jeremia 31, 12 - 14&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/24.jeremia/31.html#31,12-14" target="_blank">Jeremia 31, 12 &#8211; 14</a>; <a title="&#34;Jeremia 31, 31-37&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/24.jeremia/31.html#31,31-37" target="_blank">Jeremia 31, 31 &#8211; 37</a>; <a title="&#34;Hesekiel 34, 25 - 29&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/26.hesekiel/34.html#34,25-29" target="_blank">Hesekiel 34, 25 &#8211; 29</a>; <a title="&#34;Hesekiel 37, 1 - 6&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/26.hesekiel/37.html#37,1-6">Hesekiel 37, 1 &#8211; 6</a>; <a title="&#34;Hesekiel 40&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/26.hesekiel/40.html" target="_blank">Hesekiel 40</a>; <a title="&#34;Hesekiel 41&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/26.hesekiel/41.html" target="_blank">41</a>; <a title="&#34;Hesekiel 42&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/26.hesekiel/42.html" target="_blank">42</a>; <a title="&#34;Hesekiel 43&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/26.hesekiel/43.html" target="_blank">43</a>; <a title="&#34;Hesekiel 44&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/26.hesekiel/44.html" target="_blank">44</a>; <a title="&#34;Hesekiel 45&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/26.hesekiel/45.html" target="_blank">45</a>; <a title="&#34;Hesekiel 46&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/26.hesekiel/46.html" target="_blank">46</a>; <a title="&#34;Hesekiel 47&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/26.hesekiel/47.html" target="_blank">47</a>; <a href="http://www.bibel-online.net/buch/26.hesekiel/48.html">48</a>; <a title="&#34;Daniel 2, 35&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/27.daniel/2.html#2,35" target="_blank">Daniel 2, 35</a>; <a title="&#34;Daniel 7, 13 - 14&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/27.daniel/7.html#7,13-14" target="_blank">Daniel 7, 13 &#8211; 14</a>; <a title="&#34;Joel 2, 21 - 27&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/29.joel/2.html#2,21-27" target="_blank">Joel 2, 21 &#8211; 27</a>; <a title="&#34;Amos 9, 13 - 14&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/30.amos/9.html#9,13-14" target="_blank">Amos 9, 13 &#8211; 14</a>; <a href="http://www.bibel-online.net/buch/33.micha/4.html#4,1-7" target="_blank">Micha 4, 1 &#8211; 7</a>; <a title="&#34;Zephania 3, 9 - 20&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/36.zephanja/3.html#3,9-20" target="_blank">Zephania 3, 9 &#8211; 20</a>; <a title="&#34;Matthäus 5, 1 - 20&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/40.matthaeus/5.html#5,1-20" target="_blank">Matthäus 5, 1 &#8211; 20</a>; <a title="&#34;Matthäus 19, 27 - 30&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/40.matthaeus/19.html#19,27-30" target="_blank">Matthäus 19, 27 &#8211; 30</a>; <a title="&#34;Matthäus 26, 27 - 29&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/40.matthaeus/19.html#19,27-30" target="_blank">Matthäus 26, 27 &#8211; 29</a>;  <a title="&#34;Matthäus 14, 25&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/41.markus/14.html#14,25" target="_blank">Markus 14, 25</a>; <a title="&#34;Lukas 22, 18&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/42.lukas/22.html#22,18" target="_blank">Lukas 22, 18</a>;  <a title="&#34;Offenbarfung 20&#34;" href="http://www.bibel-online.net/buch/66.offenbarung/20.html" target="_blank">Offenbarung 20</a>).<br />
</span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;color:#000080;"><span style="color:#993300;">Die Konsequenzen, die sich aus einer solchen Vermischung der Verheißungen für das (zukünftige) Tausendjährige Reich mit den Dingen, die uns für das (gegenwärtige) Zeitalter der Gnade gegeben wurden, sind aus seelsorgerischer Erfahrung: unerhörte Gebete, daraus folgend Zweifel an Gottes Liebe, schlussendlich Zweifel an Gott und Unglaube.</span></span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><br />
</strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;color:#000080;">Es ist also aus vielerlei Gründen von großer Wichtigkeit, dass wir die einzelnen Heilszeitalter und das, was in ihnen geboten bzw. für sie verheißen wird, unterscheiden. So werden wir zum Einen die Heilige Schrift wesentlich besser verstehen, zum anderen aber auch ein mit Gottes Wort in Einklang stehendes, freudiges  Glaubensleben führen können.</span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong><strong></strong></strong><strong></strong></strong><strong></strong></strong><strong></strong></strong><strong></strong></strong><strong></strong></strong><strong></strong></strong><strong></strong></strong><strong></strong></strong><strong></strong></strong><strong></strong></strong><strong></strong></strong><strong></strong></strong><strong></strong></strong><strong></strong></strong><strong></strong></strong><strong></strong></strong><strong></strong></strong><strong></strong></strong><strong></strong></strong><strong></strong></strong><strong></strong></strong><strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<p><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><strong><span style="font-size:13pt;color:#000080;">¹= zitiert nach der John MacArthur-Studienbibel, Kommentar zu 2. Korinther 8, 3; CLV Bielefeld 2003.</span></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></strong></p>
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</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[JC in da house]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/2008/05/07/jc-in-da-house/</link>
<pubDate>Wed, 07 May 2008 08:52:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
<guid>http://dikosss.wordpress.com/2008/05/07/jc-in-da-house/</guid>
<description><![CDATA[Warum kommen keine Massen von Menschen zu unseren christlichen Treffen? Warum haben wir noch keinen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Warum kommen <strong>keine Massen</strong> von Menschen zu unseren christlichen Treffen?<br />
Warum haben wir noch <strong>keinen &#8220;richtigen&#8221; Namen</strong> für unsere Mini-Gemeinde in Staaken?<br />
Warum sind bestimmte Christen mit einer <strong>bestimmten Vision</strong> in unserem Team?<br />
Warum hat Gott im Gebet immer wieder deutlich gemacht, dass <strong>Er sich Sein Volk aus der Gefangenschaft befreien will</strong>?</p>
<p><!--more--><br />
Meine aktuelle These dazu ist:<br />
Weil Gott ganz andere Wege mit uns in Staaken gehen will, als wir es uns bislang dachten.</p>
<p>Der <strong>klassische Weg</strong> zur Gemeindegründung scheint doch der zu sein:<br />
1. Empfang der Berufung.<br />
2. Bauen eines Teams.<br />
3. Analysieren des Zielgebietes und der Zielgruppe.<br />
4. Sicherung der Ressourcen.<br />
5. Entwickeln bedürfnisgerechter, evangelistischer Angebote mit entsprechender Verkündigung.<br />
6. Irgendwann der Wechsel von einem evangelistischen Projekt zu einem Gemeindegründungsprojekt.<br />
7. Bei genügender Etablierung der Wechsel von einem Gemeindegründungsprojekt zu einer &#8220;richtigen&#8221; Gemeinde mit einer gemieteten/besser: gekauften Immobilie, einem &#8220;richtigen, eigenen&#8221; Pastor und der Veröffentlichung der &#8220;eigenen&#8221; Grundwerte, Ziele und des &#8220;eigenen&#8221; Gemeindenamens.<br />
8. Etablieren des Gemeindelebens: Starten von Gemeindeprogrammen und Weiterführen von evangelistischen Aktionen, in der Hoffnung, dass mehr und mehr Menschen in das Gemeindehaus kommen. Der Segen (Erfolg) wird dann daran gemessen, wieviel Gottesdienstbesucher am Sonntag erscheinen.</p>
<p><strong>Könnte es sein, dass diese Schema total falsch ist?</strong><br />
Oder, etwas bescheidener: zumindest für uns in Staaken total falsch ist?</p>
<p>Der Weg, dem ich gerade begegne, ist der (ich bin mal kurz überheblich) <strong>&#8220;Jesus-Weg&#8221;</strong>.</p>
<p><strong>Wo führte Jesus Versammlungen durch?</strong><br />
Dort, wo Er war.<br />
Sprich: im Freien, in der Synagoge, auf dem Tempelgelände, in den Häusern.</p>
<p><strong>Wo trafen sich die Christen in Jerusalem und der frühen Kirchengeschichte?</strong><br />
In den Privat-Häusern, und wenn es ging, auch in der Öffentlichkeit.</p>
<p><strong>Ab wann galt Gemeinde als Gemeinde?</strong><br />
Sobald sich mind. 2-3 Christen trafen, um gemeinsam Jesus zu begegnen und Seinen Willen zu tun.<br />
<strong>Vereinssatzungen?</strong><br />
Fehlanzeige. Das Wort Gottes war die Satzung.<br />
<strong>Etablierte Pastoren?</strong><br />
Fehlanzeige. Jesus war der Leiter.<br />
<strong>Eigenes Kirchengebäude?</strong><br />
Fehlanzeige. Versammlungen waren letztlich unabhängig vom Ort.<br />
<strong>Gemeindeprogramm?</strong><br />
Fehlanzeige. Der Heilige Geist gab das Programm vor.<br />
<strong>Gemeindenamen?</strong><br />
Fehlanzeige. Es gab nur die Christen in Jerusalem, in Asien, in Korinth &#8230; in Staaken.</p>
<p>Könnte es sein, dass das Gemeindeverständnis einer Vielzahl von Christen heute auf falschen Prämissen beruht?<br />
Könnte es sein, dass wir diese aus der Bibel erkennbaren Gemeinde-Prinzipien zu lange als &#8220;historisch bedingt&#8221; oder &#8220;nebensächlich&#8221; abgetan haben?</p>
<p>Meine Sicht von Gemeinde wird auf zur Zeit jeden Fall umgekrempelt.</p>
<p>Und ich entdecke erst nach und nach, welchen &#8220;Sprengsatz&#8221; die Christenheit in sich hat, wenn sie sich dem (Achtung &#8211; Überheblichkeit!)<strong> &#8220;Jesus-Weg&#8221;</strong> verschreiben würde. Das könnte eine Dynamik entwickeln, die gefährlich für das etablierte Kirchensystem wäre, aber vielleicht viel mehr noch im Sinne Gottes wäre.</p>
<p>Vielleicht hat das was mit der <strong>Befreiung des Volkes Gottes aus der Gefangenschaft</strong> zu tun.</p>
<p>Viele<strong> Herrscher aus den gemeindlichen Reihen</strong> würden aufschreien und gegen das befürchtete Chaos und die große Unsicherheit wettern. Denn das eigene Gemeindeprogramm würde vielleicht wegfallen, das schöne Kirchengebäude könnte uninteressanter werden, die Predigten des Pastors könnten durch die gegenseitige Erbauung der Christen irrelevanter werden und eine Gemeindeleitung könnte an Macht und Kontrolle verlieren, wenn sich hier und da Gemeinden in den Häusern bilden würden.<br />
Ein Herrscher aus gemeindlichen Reihen hätte Angst, sich in die &#8220;Unsicherheit&#8221; der Leitung durch den Heiligen Geist zu begeben.</p>
<p>Aber ich kann mir vorstellen, dass sich Gott freuen würde.<br />
Er sieht auf das Verachtete und Geringe.<br />
Er schaut nicht auf Titel und schöne Bauten.<br />
Er würde sich vielleicht daran erfreuen, wenn mehr und mehr Christen <strong>wirklich das allgemeine Priestertum aller Gläubigen </strong>leben würden, wesentlich freier von Herrschaft und menschlicher Hierarchie.<br />
Er würde sich vielleicht daran erfreuen, wenn Sein Volk erkennen würde, dass es nicht die Gemeinde XY in der XY-Straße gibt, sondern nur eine Gemeinde.<br />
Wenn Christen dort Gemeinde leben würden, wo sie auch sind:<br />
im Freien, in der Synagoge, auf dem Tempelgelände, in den Häusern.</p>
<p>Könnte das der &#8220;Jesus-Weg&#8221; sein, sprich: der Weg für Seine Gemeinde, den Er sich so ausgedacht hat?</p>
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<title><![CDATA[Kirchen zum Abreißen!]]></title>
<link>http://aufnkaffee.wordpress.com/2007/01/19/kirchen-zum-abreisen/</link>
<pubDate>Fri, 19 Jan 2007 16:04:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Rolf Krüger</dc:creator>
<guid>http://aufnkaffee.wordpress.com/2007/01/19/kirchen-zum-abreisen/</guid>
<description><![CDATA[Sehr schönes Fundstück (idea): Zu den „architektonischen Katastrophen“ in Deutschland gehören auch K]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sehr schönes Fundstück (idea):</p>
<blockquote><p>Zu den „architektonischen Katastrophen“ in Deutschland gehören auch Kirchengebäude. Dieser Meinung ist die Berliner Architekturhistorikerin Turit Fröbe, die mit einem im Carlsen Verlag (Hamburg) erschienenen „Abreiß“-Kalender für Aufsehen sorgt.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.idea.de/uploads/pics/kirche_bausuende_4x3.jpg"><img style="float:left;cursor:pointer;width:246px;height:185px;margin:0 10px 10px 0;" src="http://www.idea.de/uploads/pics/kirche_bausuende_4x3.jpg" border="0" alt="" /></a>Die wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität der Künste in Berlin hat 365 Gebäude in Deutschland fotografiert, die sie für „architektonische Bausünden“ hält“ und die aus dem Stadtbild verschwinden sollten. Darunter sind auch sechs namentlich nicht genannte Kirchen in Berlin, Bielefeld, Hamburg, Mainz, Marburg und Rostock. Bei dem Rostocker Beispiel handelt es sich um die im Jahr 1230 erbaute Nikolaikirche, die heute als übergemeindliches kulturelles Zentrum genutzt wird. Auch das Gebäude der Mainzer Stadtmission sollte nach Meinung Fröbes der Abrissbirne zum Opfer fallen. Die Architekturhistorikerin hat die abgebildeten Kirchen an christlichen Feiertagen wie Karfreitag, Ostern, Pfingsten und Weihnachten zum „Abriss“ vorgesehen.</p>
<p class="bodytext">
<p class="bodytext">„Bausünden stören nahezu überall und machen aus unseren Städten Einheitsbrei. Und deshalb reißen wir sie jetzt einfach ab!“, schreibt sie doppeldeutig in Vorwort zu ihrem Kalender. Ihre Bildauswahl sei „subjektiv, hundertprozentig vom Zufall bestimmt, hochgradig ungerecht“. Einige ihrer Lieblingsbausünden seien in den letzten fünf Jahren bereits der Abrissbirne zum Opfer gefallen: „Wer weiß, durch welche Scheußlichkeiten sie gerade ersetzt werden?“</p>
</blockquote>
<p class="bodytext">
<p class="bodytext">
<div class="tag_list">Technorati-Tags: <span class="tags"><a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Architektur" target="_blank">Architektur</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Kirchengeb%C3%A4ude" target="_blank">Kirchengebäude</a></span></div>
</div>]]></content:encoded>
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