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	<title>kirchhof &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/kirchhof/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kirchhof"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 00:43:43 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Schäuble und die Theokraten]]></title>
<link>http://feuerbringer.com/2009/07/07/schauble-und-die-theokraten/</link>
<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 18:16:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>derautor</dc:creator>
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<description><![CDATA[Offenbar haben die Islamisten, die er zu seiner Konferenz eingeladen hatte, einen bleibenden Eindruc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-1306" style="margin:10px;" title="Schäuble from Hell!" src="http://feuerbringer.wordpress.com/files/2009/07/schaeuble5.jpg" alt="Schäuble from Hell!" width="286" height="214" />Offenbar haben die Islamisten, die er zu seiner Konferenz eingeladen hatte, einen bleibenden Eindruck bei unserem Innenminister hinterlassen. In Regensburg <a href="http://www.pnp.de/nachrichten/artikel.php?cid=29-24568587&#38;Ressort=bay&#38;BNR=0" target="_blank">sagte er</a> auf einer Veranstaltung des Bundesinnenministeriums, dass &#8220;jede freiheitliche Gesellschaft auf ein religiöses Fundament angewiesen bleibt&#8221;.<!--more--></p>
<p>Dieses &#8220;religiöse Fundament&#8221; setzte Wolfgang Schäuble, der so gebildet ist wie ein Schuhkarton, mit Moral gleich: Gerade die gegenwärtige Finanz- und Wirtschaftskrise zeige, „was passiert, wenn Werte und Tugenden ganz aus dem Blick geraten&#8221;, heißt es im Artikel der Abendzeitung, ferner: Andererseits heiße Vielfalt aber nicht, dass der Staat „seine eigenen religiös geprägten Wurzeln vergisst“: „Jede Gesellschaft lebt in ihren Traditionen und in ihrer Kultur. Der Staat kann sich von diesen Traditionen nicht abschneiden, ohne seine eigene freiheitliche Ordnung zu gefährden.“</p>
<p>Das alles ist ein ganz unglaublich dummes und gefährliches Geschwätz. Die freiheitliche Gesellschaft zeichnet sich eben gerade dadurch aus, dass sie <em>kein</em> religiöses Fundament hat! Deshalb ist sie ja freiheitlich! Im christlichen Abendland (im finsteren Mittelalter) wurde den Menschen von König und Klerus vorgeschrieben, was sie zu glauben hatten, im säkularen Staat ist das eben nicht so! Offenbar ist die Aufklärung, so wie jegliche Art von historischer und philosophischer Bildung, an unserem Innenminister völlig vorbeigegangen! Der freiheitliche Staat hat seine Wurzeln in der Aufklärung, er basiert auf der Philosphie von John Locke (Individuelle Menschenrechte), Baron de Montesquieu (Gewaltenteilung) und anderen Denkern. Im Gegensatz zu Saudi Arabien und dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation hat die moderne Demokratie, verdammt nochmal, kein religiöses Fundament!</p>
<p>Mit seiner Identifizierung von &#8220;Werten&#8221; und &#8220;Tugenden&#8221; mit dem Christentum löscht er die griechische Antike, die säkulare Rechtsphilosophie Roms, die Rennaissance und die Aufklärung aus den Geschichtsbüchern. Das ist alles niemals geschehen! Die säkularen Moralphilosophen Immanuel Kant und David Hume haben nie gelebt, Descartes und Voltaire haben nie gelebt, Tom Paine und Thomas Jefferson sind nichts als Staub in den Geschichtsbüchern Schäubles!</p>
<p>In der Tat wagt er es, 1/3 der Bevölkerung, über 20 Millionen Menschen (eigentlich viel mehr), nicht einmal zu erwähnen! Er spricht von der &#8220;Offenheit für alle Bekenntnisse&#8221;, aber nicht von der &#8220;Offenheit für die Bekenntnislosigkeit&#8221;! Und was ist mit den Religionslosen? &#8220;Nach der Katastrophe des Nazitums war es das christliche Fundament, auf das die Väter und Mütter des Grundgesetzes zurückgegriffen haben.“ Kardinal Schäuble hat gesprochen! Das <a href="http://feuerbringer.com/2009/07/06/ns-deutsch/" target="_blank">atheistische Naziregime</a> kann nur durch eine Unterwanderung des Staates durch christliche Theokraten von der Wiederkunft abgehalten werden!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1307" title="Hitler und seine Freunde..." src="http://feuerbringer.wordpress.com/files/2009/07/hitler_cardinal4.jpg" alt="Hitler und seine Freunde..." width="452" height="297" /></p>
<p>Der Heidelberger Verfassungsrechtler Prof. Paul Kirchhof dreht derweil total am Rad. So heißt es in dem Artikel: Dabei hob er hervor, dass sich Staat und Kirche immer um ein- und denselben Menschen bemühten: „Dieser Mensch ist Staatsbürger und Religionsangehöriger zugleich.“ Der MENSCH ist Staatsbürger und Religionsangehöriger zugleich! Und was ist mit Konfessionslosen? Sind das etwa keine Menschen, oder keine Staatsbürger? Logischerweise offenbar nicht! &#8220;Jede Rechtsordnung, so Kirchhof weiter, könne nur existieren, „wenn sie ein Tabu hat, etwas, das nicht mehr hinterfragt wird“, etwa Artikel 1 der Grundrechte: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“, heißt es weiter. Der Staat will uns jetzt also auch noch Denkverbote aufzwingen. Dabei ist die Idee einer Menschenwürde (übrigens ebenfalls ein Produkt der Aufklärung) gerade durch die Hinterfragung alter Annahmen entstanden! Und natürlich lässt sich die Menschenwürde &#8211; ohne Probleme &#8211; auch säkular und rational begründen und aus unseren natürlichen Interessen und unseren Interessen als funktionierende Gemeinschaft ableiten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wende in der Familienpolitik?]]></title>
<link>http://eudssr.wordpress.com/2009/02/14/wende-in-der-familienpolitik/</link>
<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 14:35:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>anfortas</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dass die tschechische Ratspräsidentschaft die EU wieder aus ihrer selbstverträumten EUphorie zurück ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dass die tschechische Ratspräsidentschaft die EU wieder aus ihrer selbstverträumten EUphorie zurück auf den nüchternen Boden der Tatsachen holt ist nicht nur bei der Debatte um den Lissabon-Vertrag zu beobachten, sondern auch in der Familienpolitik.</p>
<p>Ungeachtet der Tatsache, dass die <a href="http://www.kath.net/detail.php?id=22108">Prager Konferenz</a>, die Tschechien zum Auftakt der eigenen Ratspräsidentschaft am 05. und 06. Februar im Anschluss an ein Treffen der EU-Familienminister veranstaltete, kaum Resonanz in deutschen Medien gefunden hat, gibt sie wichtige Impulse für eine Familienpolitik, die auf Freiheit setzt und sich gegen politische und ökonomische Gängelung wendet:</p>
<blockquote><p>Das Thema des Prager Kongresses, hochkarätig mit Experten aus verschiedenen Fachrichtungen besetzt, lautete: „Kindererziehung und Beschäftigungspolitik: Widerstreit oder Ergänzung?“. Die Frage zielte auf weit mehr als das Standardthema „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“. Sie ging tiefer: Ist es wirklich in Ordnung, die Familie alleine oder an erster Stelle unter ökonomischen Gesichtspunkten zu betrachten, wie es in der Vergangenheit auch in so vielen EU-Dokumenten geschehen ist? Kann es angehen, eine europaweite Krippenbetreuung von mindestens jedem dritten Kind zu fordern, wie es die EU mit den „Barcelona-Zielen“ von 2002 tut, und dies etwa nicht mit dem Wohl des Kindes, sondern mit dem Bedarf von Frauen als „Humankapital“ in der Wirtschaft zu begründen? Wird hier nicht kurzsichtig Wirtschaftspolitik auf Kosten weiblicher Biografien, insbesondere aber auf Kosten einer gesunden Entwicklung der Kinder gemacht?</p></blockquote>
<p>Es folgt eine eine Auswahl von Positionen, die auf der Konferenz vertreten wurden:</p>
<ul>
<li>Paul Kirchhof (früherer deutscher Verfassungsrichter und Steuerexperte): <strong>Familie ist Keimzelle der Freiheit und braucht Freiheit</strong></li>
</ul>
<blockquote><p>Wer will, dass die Wirtschaft wächst, muss auch wollen, dass Kinder gesund heranwachsen können. Kinder wachsen aber am besten heran in Familien, die der Staat nicht gängelt, sondern denen er größtmögliche Freiheitsspielräume gewährt: denn die Familie ist der „Kern der Freiheit“ und gibt sie weiter. Und die Wirtschaft tut gut daran, nicht auf erzwungene Frauenerwerbstätigkeit zu setzen, sondern sich etwas einfallen zu lassen, um Mütter unter attraktiven Bedingungen nach der Erziehungszeit für den Beruf zurückzugewinnen.</p></blockquote>
<ul>
<li>Albin Nees (Präsident des Deutschen Familienverbandes): <strong>Würdigung der Erziehungsarbeit</strong></li>
</ul>
<blockquote><p>Nees verlangte [...], dass von der Gesellschaft endlich anerkannt werden müsse, was es heißt, ein Kind zu erziehen. „Wer drei Kinder erzogen hat, muss behandelt werden, als habe er 20 Jahre lang ein mittleres Einkommen erzielt“, so sein konkreter Vorschlag.</p></blockquote>
<ul>
<li>Josef Isensee (deutscher Verfassungsrechtler): <strong>EU hat keinerlei familienpolitische Kompetenz, strikte Selbstbegrenzung</strong></li>
</ul>
<blockquote><p>Noch einmal ins Grundsätzliche ging der Verfassungsrechtler  (Bonn), der in einer brillanten Analyse der gesamten Vertragskonstruktion, auf der die EU beruht, aufzeigen konnte, dass die EU keinerlei familienpolitische Kompetenz besitzt.  Wenn sie trotzdem versuche, ein bestimmtes, „ökonomisch imprägniertes“ Familienbild durchzusetzen, geschehe dies im Widerspruch gegen das europäische Subsidiaritätsprinzip und stelle einen Angriff auf die kulturelle Vielfalt Europas dar, in der auch die unterschiedliche Ausgestaltung der Ehe in den verschiedenen Ländern wurzele. Isensee empfahl deshalb der EU eine strikte Selbstbegrenzung auf das, was ihre Aufgabe sei, sowie eine Respektierung von Gewaltenteilung und nationaler Identität, ohne die die Union ihren eigenen Bestand gefährde.</p></blockquote>
<p>Mehr zur Konferenz auch in <a href="http://freiewelt.net/nachricht.php?id=348">DIE FREIE WELT</a> und <a href="http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/452097/index.do">DIE PRESSE</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Klaus Kirchhof.-]]></title>
<link>http://destilator.wordpress.com/2008/11/20/klaus-kirchhof/</link>
<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 18:47:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>destilator</dc:creator>
<guid>http://destilator.wordpress.com/2008/11/20/klaus-kirchhof/</guid>
<description><![CDATA[   El Sr. Klaus Kirchhof vino desde Niedernhausen con su esposa Dª. Sigrid hasta la Destilería de Ju]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;">   El Sr. Klaus Kirchhof vino desde Niedernhausen con su esposa Dª. Sigrid hasta la <a href="http://www.destilator.com/" target="_blank">Destilería de Julián Segarra de Chert</a> para colaborar directamente en la elaboración del <a href="http://www.destilator.com/carajillo.htm" target="_blank">licor Carajillo <strong>SEGARRA</strong></a>.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://destilator.wordpress.com/files/2008/11/klauskirchhof.jpg"><img class="size-full wp-image-871 alignnone" title="klauskirchhof" src="http://destilator.wordpress.com/files/2008/11/klauskirchhof.jpg" alt="klauskirchhof" width="400" height="300" /></a></p>
<p>   En la imagen podemos verlo todo atareado en la disolución del azúcar para conseguir su homogenización.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Friedhof und Dorfkirche Alt-Stralau]]></title>
<link>http://stroheim.wordpress.com/2008/07/30/qype-friedhof-und-dorfkirche-alt-stralau-in-berlin/</link>
<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 07:18:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>stroheim</dc:creator>
<guid>http://stroheim.wordpress.com/2008/07/30/qype-friedhof-und-dorfkirche-alt-stralau-in-berlin/</guid>
<description><![CDATA[Als ich vor Jahren einmal mit einer jüdischen Freundin über einen christlichen Friedhof in Berlin-Mi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Als ich vor Jahren einmal mit einer jüdischen Freundin über einen christlichen Friedhof in Berlin-Mitte flanierte, fiel ihr auf, wie wenig alte Gräber es dort gab. Als ich ihr erklärte, dass hier die Gräber nach wenigen Jahrzehnten eingeebnet und die Grabsteine abgeräumt werden, sah sie mich mit aufgerissenen Augen an – schwankend zwischen Ungläubigkeit und Entsetzen. Hätte ich ihr gesagt, wir rösten die Augäpfel unserer Toten über dem Lagerfeuer wie Marshmallows und verzehren sie danach mit Schokoladensauce, hätte ihr Befremden nicht stärker sein können. </p>
<p>Diese Episode kam mir in den Sinn, als es mich nach Jahren wieder einmal auf dem Friedhof der Dorfkirche Alt-Stralau verschlug. Irgendetwas fehlte. Das Grab des alten Bäckermeisters war nicht zu finden. Nach langer Suche entdeckte ich den Grabstein in einem abgelegenen Winkel am Rande des Kirchhofs. Hier, gleich neben den Grün- und Plastikabfällen, sammelt man die alten Grabsteine. Wenn die nötige Anzahl erreicht ist, werden sie vermutlich abgeholt und zu Schotter zermahlen…</p>
<p>Die letzte Ruhe mit Wasserblick ist also gar nicht die letzte. Alles ist vergänglich. </p>
<p>Auf dem Friedhof feierte man übrigens auch Jahrhunderte lang am Bartolomäustag, dem 24. August, den Stralauer Fischzug zum Beginn der Fischereisaison.  Da dieses Fest, alljährlich mit wüsten Saufgelagen, Schlägereien und unzüchtigen Szenen endete, wurde es 1873 verboten, ab 1880 dann wiederbelebt, aber in die Stralauer Gartenlokale verlegt.</p>
<p>Die Dorfkirche Alt-Stralau wurde 1464 eingeweiht und ist damit das älteste Gebäude Friedrichhains. Der Bau aus Feld- und Backsteinen hatte immer wieder unter Unwettern und Blitzeinschlägen – und 1945 unter Bombenangriffen &#8211;  zu leiden. Sie wurde ein ums andere Mal aufgebaut, renoviert und erweitert. Bemerkenswert sind zwei mittelalterliche, farbige Glasfenster (um 1460: Geißelung Christi und Georg im Drachenkampf), ein romanischer Taufstein sowie der Schnitzaltar mit gemalten Seitenflügeln. In den Sommermonaten (Mai bis August) ist die Kirche jeden Sonntag von 11.00 bis 15.00 Uhr geöffnet, jeden ersten Sonntag im Monat um 10.00 Uhr gibt es einen evangelischen Gottesdienst und jeden vierten Sonntag im Monat um 17.00 Uhr ein Konzert.</p>
<p>Manfred Bofinger, Berliner Grafiker und Karikaturist hat hier seine „letzte“ Ruhe gefunden. Auf seinem Grabstein hockt eine Figur im Schneidersitz, die in ein dickes Buch vertieft ist.</p>
<p>Man sieht über die Gräber hinweg auf der anderen Seite der Spree die Insel der Jugend, das Gasthaus Zenner und den Treptower Hafen. Teilweise sind die Grabstellen so dicht am Wasser, dass sich die praktische Frage aufdrängt, ob sie beim Ausheben nicht sofort mit Wasser volllaufen müssten. </p>
<p>Wenn man – wie ich &#8211; an einem Wochentagnachmittag im Sommer kurz bevor der Regen kommt, auf einer Bank sitzend die Zeit vergisst und über Grabsteine hinweg aufs Wasser schaut, kann man hier in bittersüßer Traurigkeit schwelgen und seinen Gedanken nachhängen. Wie mag es der eingangs erwähnten Freundin ergangen sein? Vor 15 Jahren hat sie in Australien geheiratet, da erreichte mich noch eine Karte. Danach nichts mehr…Ob der Bäckermeister noch Nachkommen hat, wo mögen sie leben, wissen sie von dem Schicksal des Grabsteins ihres Ahns? Ist es ihnen egal? </p>
<p>Hier stört einen Niemand. Man ist ganz allein und das gerade mal eine knappe Viertelstunde entfernt von den Treptowers. Dieser Ort ist ein Muss für Melancholiker.<br />
Mein Beitrag zu <a href="http://www.qype.com/place/185329-Friedhof-und-Dorfkirche-Alt-Stralau-Berlin">Friedhof und Dorfkirche Alt-Stralau</a> &#8211; Ich bin <a href="http://www.qype.com/people/Stroheim">Stroheim</a> &#8211; auf <a href="http://www.qype.com/">Qype</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kirchhof für neuen EU-Vertrag]]></title>
<link>http://eudssr.wordpress.com/2008/07/20/kirchhof-fur-neuen-eu-vertrag/</link>
<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 18:19:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>anfortas</dc:creator>
<guid>http://eudssr.wordpress.com/2008/07/20/kirchhof-fur-neuen-eu-vertrag/</guid>
<description><![CDATA[Über Wortmeldungen des ehemaligen Verfassungsrichters Paul Kirchhof kann man sich in der Regel immer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Über Wortmeldungen des ehemaligen Verfassungsrichters <strong>Paul Kirchhof</strong> kann man sich in der Regel immer freuen. Nimmt er doch meist eine klare Kontra-Position zum links-orientierten Mainstream in Politik und Gesellschaft ein. Auch bezüglich des Lissabon-Vertrages nimmt er <a href="http://www.welt.de/wams_print/article2231064/Ex-Verfassungsrichter_Kirchhof_fordert_neuen_EU-Vertrag.html">kein Blatt vor den Mund</a>. So fordert er nun, nach dem Nein der Iren, eine vollständige Überarbeitung des Vertragswerkes, da zu viele nationale Zuständigkeiten zu schnell nach Europa gegangen seien.</p>
<p>Man kann nur hoffen, dass sein Nachfolger, <a href="http://eudssr.wordpress.com/2008/06/23/der-lissabon-vertrag-vor-dem-bundesverfassungsgericht/">Udo di Fabio</a>, das genauso sieht und sich im Zweiten Senat entsprechend durchsetzen kann. Der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts über die Klagen des Bundestagsabgeordneten Peter Gauweiler und der Partei &#8220;Die Linke.&#8221; stehen noch aus und sind nicht vor Herbst zu erwarten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["S"teuerpolitik zur Umverteilung von unten nach oben]]></title>
<link>http://suboptimales.wordpress.com/2008/05/23/steuerpolitik-zur-umverteilung-von-unten-nach-oben/</link>
<pubDate>Fri, 23 May 2008 13:32:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>MedienGuerilla</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Unternehmenssteuerreform, von der Koalition für das Jahr 2008 angedacht, wird insbesondere die K]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Unternehmenssteuerreform, von der Koalition für das Jahr 2008 angedacht, wird insbesondere die K]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nichtexistenz der BRD - Komplott oder traurige Realität ?!]]></title>
<link>http://suboptimales.wordpress.com/2008/04/18/nichtexistenz-der-brd-komplott-oder-traurige-realitat/</link>
<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 11:38:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>MedienGuerilla</dc:creator>
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<description><![CDATA[Im Kontext einer Debatte, die klammheimlich in verschiedenen Foren des Internets über das Weiterbest]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Im Kontext einer Debatte, die klammheimlich in verschiedenen Foren des Internets über das Weiterbest]]></content:encoded>
</item>

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