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	<title>kleingruppe &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/kleingruppe/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kleingruppe"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 12:59:17 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[100 x 5 für Berlin]]></title>
<link>http://hauskreiss.wordpress.com/2008/11/03/100-x-5-fur-berlin/</link>
<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 07:29:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>strassenpastor</dc:creator>
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<description><![CDATA[In-Meiner-Strasse e.V. sucht weitere 100 Spender, die unsere evangelistische Arbeit mit monatlich 5 ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>In-Meiner-Strasse e.V. sucht weitere 100 Spender, die unsere evangelistische Arbeit mit monatlich 5 Euro unterstützen.</strong> <a href="http://inmeinerstrasse.de/pageID_4960147.html">mehr</a></p>
<p>Wenn Sie diesen Dienst und das Gründen von Kleingruppen auch in Zukunft sicherstellen möchten, freuen wir uns.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Ein leckeres Kuchenrezept: Aprikosen-Walnuss]]></title>
<link>http://hauskreiss.wordpress.com/2008/10/28/ein-leckeres-kuchenrezept-aprikosen-walnuss/</link>
<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 09:34:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>strassenpastor</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ja, ihr habt es erraten. Ich faste wieder für eine kürzere Zeit! In solchen Zeiten üben Rezepte eine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.inmeinerstrasse.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/back.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-553" title="back" src="http://www.inmeinerstrasse.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/back-300x300.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a><strong>Ja, ihr habt es erraten. Ich faste wieder für eine kürzere Zeit! In solchen Zeiten üben Rezepte eine magische Faszination auf mich aus. Mir wird dann bewusst, dass der Mensch nicht nur vom Wort Gottes alleine lebt. </strong>Und letztlich erlebt man seine Abhängigkeit von diesen Dingen und von Gott. Eigentlich ist das jede Sekunde unseres Lebens so. Man ist sich dessen nur nicht immer bewusst.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Aus diesem aktuellen Anlass deshalb hier ein sehr leckeres Rezept für einen Aprikosen-Walnusskuchen als Hommage an das gute Leben und die Schöpfung Gottes.</strong></p>
<p>Wie wäre es, wenn ihr mit diesem Kuchen in den nächsten Tagen einmal einen Menschen  überrascht und zu Kaffee und Kuchen einladet. Zur Versöhnung, als Ermutigung oder um einfach ohne Worte zu sagen: <strong>&#8220;Ich schätze dich.&#8221; </strong><!--more--><strong>Zutaten: </strong><br />
250 g Mehl, 250 g Butter, 200 g Zucker, 150 g getrocknete und gehackte Aprikosen, 100 g gehackte Walnüsse4 Eier, 1 EL Honig, 3 TL Backpulver, 1TL Zimt, 1 Päckchen Vanillezucker, etwas Nelkenpfeffer, ½ TL Ingwerpulver</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
Butter und Zucker schaumig rühren und die Eier dazugeben. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und nach und nach einrühren. Dann die Gewürze und den Honig zugeben. Am Ende die Walnüsse und Aprikosen mit einem Löffel untermischen. Den Teig in eine gefettete und mit Semmelmehl ausgestreute Kuchenform geben. Bei 175 Grad ca. 60-75 Minuten backen.</p>
<p><strong>Schaut doch auch einmal in unsere neue Rezepte-Ecke auf <a href="http://www.inunsererstrasse.de">Cafe-Community</a>,</strong> um miteinander, gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit, Rezepte auszutauschen.</p>
<p><strong>Lesen Sie mehr:</strong> <a href="http://www.inmeinerstrasse.de/blog/?p=261">Kreativ Kochen und Gnade</a></p>
<p>Günther, <a href="http://www.inmeinerstrasse.de/blog">www.cafe-inmeinerstrasse.de</a></p>
<p>Bild: fotofixfax.com; pixelio.de</p>
<p><a href="http://inmeinerstrasse.de/blog/"><em>Cafe-Community</em> besuchen</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neu: Cafe-Community auf www.indeinerstrasse.de]]></title>
<link>http://hauskreiss.wordpress.com/2008/10/27/neu-cafe-community-auf-wwwindeinerstrassede/</link>
<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 18:44:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>strassenpastor</dc:creator>
<guid>http://hauskreiss.wordpress.com/2008/10/27/neu-cafe-community-auf-wwwindeinerstrassede/</guid>
<description><![CDATA[Neu: Cafe-Community auf www.indeinerstrasse.de Meine persönliche Seite auf Cafe-Community anzeigen C]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Neu: Cafe-Community auf www.indeinerstrasse.de</strong><br />
<a href="http://inmeinerstrasse.ning.com/"><em></em></a></p>
<p><a href="http://inmeinerstrasse.ning.com/xn/detail/u_3if89r287vloh">Meine persönliche Seite auf <em>Cafe-Community</em> anzeigen</a></p>
<p><a href="http://inmeinerstrasse.de/blog/"><em>Cafe-Community</em> besuchen</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dreisatz: Lob, Komplimente und Veränderung]]></title>
<link>http://hauskreiss.wordpress.com/2008/10/20/dreisatz-lob-komplimente-und-veranderung/</link>
<pubDate>Mon, 20 Oct 2008 11:30:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>strassenpastor</dc:creator>
<guid>http://hauskreiss.wordpress.com/2008/10/20/dreisatz-lob-komplimente-und-veranderung/</guid>
<description><![CDATA[Wie verändern wir unsere Kinder, Freunde, Eltern und Partner? Wie will Gott uns verändern? Ganz sich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.inmeinerstrasse.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/jahreszeitreise.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-523" title="jahreszeitreise" src="http://www.inmeinerstrasse.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/jahreszeitreise-300x225.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><strong>Wie verändern wir unsere Kinder, Freunde, Eltern und Partner? Wie will Gott uns verändern? </strong>Ganz sicher eine Frage, bei der wir innerlich zusammenzucken. An was denken sie dabei zuerst: An Hilfe oder an Kritik? An &#8220;Ich kann das nicht&#8221; oder an &#8220;Mensch, klasse, endlich ändert sich was?</p>
<p>Wenn es um Gott geht, dann überlagern all diese Vorstellungen das wahre Bild Gottes. Das Bild, das Gott von sich in der Bibel gibt. Gott sagt nämlich von sich selbst:</p>
<blockquote><p><span style="color:#808080;">&#8220;&#8230; den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut? Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?&#8221; Römer 2,4 </span><!--more--></p></blockquote>
<p>Gott ist geduldig und langmütig. Sein Mittel, uns zu einer Veränderung und Umkehr zu bewegen ist Güte.</p>
<p><strong>Ein schönes Beispiel, wie Güte Menschen verändern kann, habe ich von dem südafrikanischen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BaBemba">Stamm der Babemba gehört.<br />
</a></strong></p>
<p>Wenn ein Stammesmitglied kriminell wird oder die Gemeinschaft durch sein Verhalten massiv schädigt, wird der ganze Stamm zu einer Versammlung zusammengerufen. Der Angeklagte wird in die Mitte gestellt. Jedes Stammesmitglied erzählt nun umständlich, alles was der Angeklagte Gutes in seinem Leben getan und gesagt hat. Dies kann sich über Tage hinziehen. Wenn niemanden mehr etwas einfällt, wird der Angeklagte wieder symbolisch in die Gemeinschaft aufgenommen. Anschließend wird ein Freudenfest über die Wiederaufnahme des &#8220;verlorenen Sohnes&#8221; in die Stammesgemeinschaft gefeiert.</p>
<p><strong>Erinnert Sie dies auch an etwas? </strong>An das biblische Gleichnis, in dem der Vater für seinen Sohn, der in Schmutz und Sünde gelebt hatte, ein großes Fest zu Ehren dieses Sohnes veranstaltet? (vgl. Lukas 15, 11-32). Gott möchte Sie , genauso wie im Gleichnis des verlorenen Sohnes, wieder in die Gemeinschaft mit sich selbst aufnehmen.</p>
<p><strong>Wovon können wir umkehren oder wie die Bibel sagt &#8220;Buße&#8221; tun?</strong></p>
<ul>
<li>von unserem Unglauben an Gott und unserer Unabhängigkeit gegenüber ihm</li>
<li>von schlechten Gewohnheiten und Sünden</li>
<li>von der überzogenen &#8220;Kritisiererei&#8221; unserer Mitmenschen</li>
</ul>
<p>Sprechen Sie es einfach im Gebet gegenüber Gott aus. Wenn Sie wieder in den gleichen Fehler tappen, dann lesen Sie diesen Artikel: <a href="http://www.inmeinerstrasse.de/blog/?p=261">Schicht für Schicht frei werden &#8211; Aaaah um Aaaah</a></p>
<p>Günther, www.cafe-inmeinerstrasse.de</p>
<p><strong>Lesen Sie mehr: </strong></p>
<p><a href="http://inmeinerstrasse.de/blog/?page_id=229">Befreiung durch eine Lebensbeichte</a></p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://www.inmeinerstrasse.de/blog/?p=260">Sich selbst lieben und das Leben gestalten</a></p>
<p>Bild: Knipseline, pixelio.de</p>
<p><a href="http://inmeinerstrasse.de/blog/"><em>Cafe-Community</em> besuchen</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[10 Tips - Ganz praktisch vergeben ]]></title>
<link>http://hauskreiss.wordpress.com/2008/10/15/10-tips-ganz-praktisch-vergeben/</link>
<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 11:03:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>strassenpastor</dc:creator>
<guid>http://hauskreiss.wordpress.com/2008/10/15/10-tips-ganz-praktisch-vergeben/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Das werde ich dir nie verzeihen&#8221; - Dieser Satz hat schon viele Leben zerstört. Das Lebe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.inmeinerstrasse.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/kette.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-474" title="kette" src="http://www.inmeinerstrasse.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/kette.jpg" alt="" width="200" height="124" /></a><strong>&#8220;Das werde ich dir nie verzeihen&#8221; </strong>- Dieser Satz hat schon viele Leben zerstört. Das Leben desjenigen, der ihn ausgesprochen hat, wie auch von den Personen, denen er lautlos oder voller Wut an den Kopf geworfen wurde. Dabei weiss fast jeder im Grunde, dass Unvergebenheit schädlich für einen selbst ist.</p>
<p><strong>Fassen wir kurz die schädlichen Auswirkungen zusammen: </strong></p>
<ul>
<li>Wir binden uns durch Unvergebenheit an die Person oder Situation und werden ihr immer ähnlicher bzw. sie prägt uns immer tiefer.</li>
<li>Bitterkeit und Haß breiten sich in unserem Denken aus.</li>
<li>Bitterkeit kann uns körperlich und seelisch krank machen. Viele Alkoholprobleme haben hier ihre Wurzeln.</li>
<li>Wir verlieren die Freiheit, bestimmte Dinge zu tun.</li>
<li>Anstatt Schutz hinter unserer Mauer zu finden, werden wir durch die Mauern der Unvergebenheit eingekerkert.<!--more--></li>
</ul>
<p><strong>Jeder der schon einmal verzeihen wollte, weiß wie schwierig dies sein kann, wenn die Gefühle etwas ganz anderes sagen als unser Wille.</strong> Deswegen hier zehn praktische Tips, wie wir Schritt für Schritt in einen Lebensstil des Vergebens und der inneren Freiheit hineinkommen können.</p>
<ol>
<blockquote>
<li><span style="color:#000000;">Denken Sie an Situationen, wo andere Menschen Ihnen schon einmal verziehen haben.</span></li>
<li><span style="color:#000000;">Vergegenwärtigen Sie sich, dass Gott für ihre Fehler gestorben ist und Ihnen all ihre Verfehlungen vergeben hat.</span></li>
<li><span style="color:#000000;">Stellen sie sich bildlich vor, welche Auswirkungen ihre Bitterkeit im schlimmsten Fall in einer speziellen Situation für ihr eigenes Leben haben kann.</span></li>
<li><span style="color:#000000;">Bitten Sie Gott um Kraft vergeben zu können. Solange bis die Kraft von oben kommt.</span></li>
<li><span style="color:#000000;">Sprechen Sie die Vergebung laut mit Worten aus, auch wenn Sie es noch nicht fühlen. Vergebung ist eine Entscheidung.</span></li>
<li><span style="color:#000000;">Vergeben Sie einer Person nicht allgemein, sondern vergeben Sie ihr eine bestimmte Situation oder eine bestimmte Verhaltensweise.</span></li>
<li><span style="color:#000000;">Stellen Sie sich bildlich vor, wie Gott auch diese Person liebt und für sie gestorben ist.</span></li>
<li><span style="color:#000000;">Treffen Sie die Entscheidung, die Schwächen und Bedürfnisse des anderen anzuerkennen.</span></li>
<li><span style="color:#000000;">Fangen Sie an, Gott für diese Person zu danken und beten Sie für die Bedürfnisse dieser Person. Besonders das Danken wird viele neue Dinge freisetzen. Vielleicht können Sie die Person auch in kleinen Dingen praktisch unterstützen.</span></li>
<li><span style="color:#000000;">Hören Sie nicht auf ihre Gefühle, weil Sie wissen, dass Sie die richtige Entscheidung getroffen haben und es das Beste für Ihr eigenes Leben ist.</span></li>
</blockquote>
</ol>
<p><strong>Wenn Sie Gott den Vater noch nicht kennen, dann bitten Sie Jesus jetzt, dass er Ihnen vergibt und in Ihr Leben kommt.</strong></p>
<p>Günther, <a href="www.cafe-inmeinerstrasse.de">www.cafe-inmeinerstrasse.de</a></p>
<p><strong>Lesen Sie mehr:</strong> <a href="http://www.inmeinerstrasse.de/blog/?p=315">Würde gerne mehr Wert sein</a></p>
<p>Bild: Günter Havlena, pixelio.de</p>
<p><a href="http://inmeinerstrasse.de/blog/"><em>Cafe-Community</em> besuchen</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vertrauen und Finanzen bei Gott]]></title>
<link>http://hauskreiss.wordpress.com/2008/10/13/vertrauen-und-finanzen-bei-gott/</link>
<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 10:54:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>strassenpastor</dc:creator>
<guid>http://hauskreiss.wordpress.com/2008/10/13/vertrauen-und-finanzen-bei-gott/</guid>
<description><![CDATA[Es ist interessant, die Nachrichten über die aktuelle Finanzkrise im Fernsehen anzuschauen. Die Grun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.inmeinerstrasse.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/laube_2008_09-3.jpg"><img class="size-medium wp-image-416 alignleft" title="laube_2008_09-3" src="http://www.inmeinerstrasse.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/laube_2008_09-3.jpg" alt="" width="150" height="111" /></a><strong> </strong><strong>Es</strong><strong> ist interessant, die Nachrichten über die aktuelle Finanzkrise im Fernsehen anzuschauen.</strong> Die Grundaussage der Berichte und der Kommentatoren über unterschiedliche Aspekte der Bankenkrise ist, dass unsere ganzen Systeme nur funktionieren, wenn wir Vertrauen haben. Es ist ein guter, &#8220;not-wendiger&#8221; Zeitpunkt, wieder nach Gott zu fragen.</p>
<p><strong>Vielleicht werden in dem Zusammenhang mit der Vertrauenskrise in der Finanzwirtschaft Gottes Aussagen zum Thema Geld in der Bibel verständlicher.</strong> &#8211; Gott will uns materiell gut versorgen! Er will, dass wir Ihn dabei in unser Vertrauen ziehen! In ein Vertrauen, das in unserem Alltag konkrete Auswirkungen auf unser Verhalten hat.</p>
<p><strong>Wenn ich eine Überschrift für alle biblischen Aussagen zum Thema Geld finden müsste</strong>, würde ich die Aussagen so zusammenfassen: <span style="color:#993300;"><strong>Vertrauen investieren</strong></span>. Auch &#8220;<span style="color:#993300;"><strong>Vertrauensvoll säen</strong></span>&#8221; wäre eine gute Überschrift. <!--more--></p>
<p><strong>Gott möchte, dass wir Geld vertrauensvoll weitergeben. Gott möchte, dass wir andere finanziell unterstützen, weil wir Vertrauen zu Ihm haben. </strong>Im Alten Testament war der Zehnte eine Richtschnur. Zehn Prozent des Einkommens für Gottes Zwecke ausgeben. Dabei geht es in erster Linie gar nicht um ein Opfer, das ihr Schöpfer von ihnen benötigt. Auch nicht um die Zahl 10! Es geht Gott um das Vertrauen, das sie damit ganz praktisch zum Ausdruck bringen. Gott liebt einen fröhlichen Geber.<strong> Er weiß, dass wenn wir Vertrauen in diesem Sinne säen bzw. investieren, dass wir dann eine Ernte erwarten können. Gott möchte uns diese Ernte geben.<br />
</strong></p>
<blockquote><p><span style="color:#000000;">Wer da kärglich sät, der wird auch kärglich ernten; und wer da sät im Segen, der wird auch ernten im Segen. 7 Ein jeder, wie er&#8217;s sich im Herzen vorgenommen hat, nicht mit Unwillen oder aus Zwang; denn einen fröhlichen Geber hat Gott lieb. 8 Gott aber kann machen, dass alle Gnade unter euch reichlich sei, damit ihr in allen Dingen allezeit volle Genüge habt und noch reich seid zu jedem guten Werk; 9 wie geschrieben steht (Psalm 112,9): »Er hat ausgestreut und den Armen gegeben; seine Gerechtigkeit bleibt in Ewigkeit.« 10 <strong>Der aber Samen gibt dem Sämann und Brot zur Speise, der wird auch euch Samen geben und ihn mehren und wachsen lassen die Früchte eurer Gerechtigkeit.</strong> 11 So werdet ihr reich sein in allen Dingen, zu geben in aller Einfalt, die durch uns wirkt Danksagung an Gott. 12 Denn der Dienst dieser Sammlung hilft nicht allein dem Mangel der Heiligen ab, <strong>sondern wirkt auch überschwänglich darin, dass viele Gott danken</strong>. 2. Kor 9, 6-11</span></p></blockquote>
<p><strong>Die Grundfrage ist das dabei: Säen wir auf Fleich oder auf den Geist.</strong> Auf Fleisch säen bedeutet: Wir tun es aufgrund einer magischen Angst, aus Menschengefälligkeit oder um uns öffentliche Vorteile und Ansehen bei Menschen zu verschaffen. &#8211; <strong>Geistlich zu säen bedeutet: Wir danken Gott für das bereits Empfangene und bringen ihm unser Vertrauen für die Zukunft zum Ausdruck.</strong> Unser Motiv dabei ist, dass wir Gott Lobpreis bringen wollen und dass auch andere Gott dadurch dankbarer werden. Siehe dazu auch meine eigene Erfahrungen vor kurzem:<a rel="bookmark" href="http://www.inmeinerstrasse.de/blog/?p=325"> Meine jüngste Gebetserhörung</a></p>
<p><strong>Hier noch drei Verse, die uns Kraft und die richtige Perspektive in dieser aktuellen Finanzkrise geben können.</strong> Lernen Sie diese Verse auswendig und bewegen Sie sie ihn ihrem Herzen. Sie werden sehen, dass viele Sorgen dadurch von Ihnen abfallen werden:</p>
<blockquote><p><span style="color:#000000;">Spr 13,22:  Der Gute wird vererben auf Kindeskind; aber des Sünders Habe wird gespart für den Gerechten.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Spr 11,24 Da ist einer, der ausstreut, und er bekommt immer mehr, und einer, der mehr spart, als recht ist, und es gereicht ihm nur zum Mangel.</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Prediger 11,1-2 Wirf dein Brot hin auf die Wasserfläche! &#8211; denn du wirst1 es nach vielen Tagen wieder finden! -2 Gib Anteil sieben anderen, ja, sogar acht, denn du weißt nicht2, was für Unglück sich auf der Erde ereignen wird! </span></p></blockquote>
<p><strong>Lesen Sie mehr, wie Isaak mitten in einer Hungersnot und Dürreperiode anfing, Samen auszusäen:  <a href="http://www.inmeinerstrasse.de/blog/?p=403">Kann man eine Firma segnen?</a></strong></p>
<p>Lesen Sie auch über die Grenzen des Weitergebens: <a href="http://www.inmeinerstrasse.de/blog/?p=112">Die Kunst ein liebenswerter Egoist zu werden – „Lebensstil 10/10“</a></p>
<p>Bild: pixelio.de;  Rolf Laube</p>
<p><a href="http://inmeinerstrasse.de/blog/"><em>Cafe-Community</em> besuchen</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sich selbst lieben und das Leben gestalten]]></title>
<link>http://hauskreiss.wordpress.com/2008/07/18/sich-selbst-lieben-und-das-leben-gestalten/</link>
<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 07:42:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>strassenpastor</dc:creator>
<guid>http://hauskreiss.wordpress.com/2008/07/18/sich-selbst-lieben-und-das-leben-gestalten/</guid>
<description><![CDATA[Gott lieben, die christlichen Geschwister lieben, den Nächsten lieben, seine Feinde lieben. Das ist ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal"><a title="kirsche.jpg" href="http://inmeinerstrasse.de/blog/wp-content/uploads/2008/07/kirsche.jpg"><img src="http://inmeinerstrasse.de/blog/wp-content/uploads/2008/07/kirsche.thumbnail.jpg" alt="kirsche.jpg" align="left" /></a><strong>Gott lieben, die christlichen Geschwister lieben, den Nächsten lieben, seine Feinde lieben. </strong>Das ist das, was Jesus, der Sohn Gottes, uns aufgetragen hat.<span style="color:white;">.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Was noch?</strong> Dem Reich Gottes zuerst dienen, die Menschen mit der Botschaft der Liebe erreichen, Beten, Sich allezeit freuen, sein Geld ins Reich Gottes geben und sich in der Gemeinde unterordnen. Sicherlich gibt es noch weitere wichtige Punkte, die noch angefügt werden müssten.<span style="color:white;">.</span></p>
<p><strong>Was fehlt Ihrer Ansicht nach in dieser Aufzählung</strong>, die einem schon beim Lesen ein Gefühl von religiösem Angestrengtsein vermittelt?</p>
<p><!--more--></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Richtig: Jesus hat davon geredet, dass wir uns selbst lieben sollen. </strong>Doch lieber stellen wir uns oft der Herausforderung, die Feinde zu lieben, Dinge hinunterzuschlucken und uns allen möglichen Arten von falscher Demut auszusetzen, bevor wir daran denken, uns selbst zu lieben. Doch Demut ist nicht Sich-Klein-Machen.<span style="color:white;">.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Demut ist ein Stehen zu der Wahrheit, die Gott über uns sieht.  Wie sieht uns Gott denn?</strong> Dazu ein paar Worte aus Jesaja 43. Dort sagt Gott, dass er uns viel Gutes in unserem Leben erweisen möchte, weil er uns liebt. Nicht weil wir etwas dafür beigetragen haben! Vielmehr sagt er, dass er uns unsere Sünde um SEINER selbst willen vergibt. ER sagt im Gegenteil, dass er sieht, dass wir uns nicht nach Ihm ausstrecken und nach Ihm suchen. Dass wir im nicht mit Opfern gedient haben?<span style="color:white;">.</span></p>
<p class="MsoNormal"><em>“Nicht mich hast du angerufen, Jakob, daß du dich um mich gemüht hättest, Israel! Du hast mir nicht das Lamm deiner Brandopfer gebracht und mit deinen Schlachtopfern mich nicht geehrt. Ich habe dir nicht mit Opfergaben Arbeit gemacht noch mit Weihrauch dich ermüdet.” </em> Jesaja 43,22-23<span style="color:white;">.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Gott will uns nicht mit religiösen Aktivitäten ermüden.</strong> Auch nicht, wenn es so “geistlich” wie in der Aufzählung oben klingt. Gott ist gnädig. Unser Leben mit Ihm sollte von der ständigen Empfindung, <strong>gnädig behandelt</strong> zu werden, geprägt sein.<span style="color:white;">.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Gott hält uns für wertvoll und achtet uns! </strong>Diese Wahrheit anzunehmen ist echte Demut! ER liebt uns und will, dass wir es wissen. ER will, dass wir uns aufgrund dieser Tatsache auch selbst lieben! Deshalb hält Er mit seinen Gefühlen auch nicht hinter dem Berg, sondern teilt sie uns mit. In Jesaja 43 in Vers 4 sagt Er:<span style="color:white;">.</span></p>
<p class="MsoNormal"><em>“Weil du teuer bist in meinen Augen und wertvoll bist und ich dich liebhabe …”</em> &#8211; Darum segne ich Dich.<span style="color:white;">.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong>SICH SELBST LIEBEN! Aber wie? </strong>Hier ein paar kleine Tipps, wie das konkret aussehen könnte:<span style="color:white;">.</span></p>
<p class="MsoNormal"><em>- Wenn man so geliebt und geehrt ist, darf man bestimmt eine Körperhaltung annehmen, die Würde<br />
ausdrückt.</em><span style="color:white;">.</span></p>
<p><em>- Ich lache nicht mehr mit, wenn ich von anderen gedemütigt werde, sondern weise Dinge, die mich<br />
heruntermachen </em><em>würdevoll und angemessen zurück. </em></p>
<p class="MsoNormal"><em>- Ich darf mich selbst loben, Lob annehmen und die Dinge, die ich von Gott habe, geniessen.</em><span style="color:white;">.</span></p>
<p class="MsoNormal"><em>- Ich darf mir kleine Aufmerksamkeiten zukommen lassen. Denken Sie einmal darüber nach, mit was Sie sich<br />
konkret verwöhnen könnten.</em><span style="color:white;">.</span></p>
<p class="MsoNormal"><em>- Ich darf mir das wünschen, was mein Herz begehrt, weil Gott mich liebt und ich ihn liebe (vgl. </em><em>“Habe<br />
deine Lust am Herrn, so  wird Er dir geben, was dein Herz begehrt” Psalm 37,3)</em><span style="color:white;">.</span></p>
<p class="MsoNormal"><em>- Ich darf meine Gefühle ernstnehmen.</em><span style="color:white;">.</span></p>
<p class="MsoNormal"><em>- Ich vergebe mir selbst, weil Gott mir vergeben hat. </em><span style="color:white;">.</span></p>
<p class="MsoNormal"><em>- Ich muss mich nicht mit überzogenen Ansprüchen an mich selbst überfordern. Weder privat oder religiös<br />
noch beruflich. Und auch nicht beim Sport.</em><span style="color:white;">.</span></p>
<p class="MsoNormal"><em>- Ich darf mein Leben gestalten, ohne falsche Rücksichten zu nehmen.</em><span style="color:white;">.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Dies kommt wunderschön in der Geschichte des verlorenen Sohnes zum Ausdruck. &#8211; </strong>Eigentlich vor allem auch die Geschichte des daheimgebliebenen Sohnes, der sich nichts gegönnt und sich in falscher Demut geübt hat. Seine Geschichte ist im Grunde genommen eine Geschichte des Unglaubens.<span style="color:white;">.</span></p>
<p>Unglauben über Basiswahrheiten: <em>“Ich bin der Sohn auf dem Anwesen. Meinem Vater gehört alles. Mein Vater gönnt mir alles. Ich darf mir von meinem Vater das nehmen, was ich möchte.”</em></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Nichts von alledem hat er aufgrund seiner Einstellung in Anspruch genommen.</strong> Seine Devise war: Arbeiten, Leisten, Dienen. Aber nie feiern.<span style="color:white;">.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Deshalb wird er eifersüchtig, als sein Vater ein Fest für den zurückgekommenen Sohn ausrichtet.</strong><span style="color:white;">.</span></p>
<p class="MsoNormal">Sein Vater sagt nur: Alles was mein ist dein. Du hättest dir nehmen können. Es war dein Recht. <strong>Du hattest schon immer die Gestaltungsfreiheit auf unserem Hof, der auch DEINER ist!</strong><span style="color:white;">.</span></p>
<p class="MsoNormal">Wenn wir dies erleben und nur dann, werden wir überhaupt in der Lage sein, uns <strong>feindlich gesinnte Menschen</strong> zu lieben, ohne masochistisch zu werden.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Fangen Sie an sich selbst zu lieben. Ein erster Schritt dazu ist, Vergebung von Gott, dem Vater, für unsere Fehler in unserem Leben in Anspruch zu nehmen und in eine lebendige Beziehung mit Ihm zu kommen. Nur wenn wir den Vater richtig kennen- und einschätzen lernen, können wir den Fehler des eifersüchtigen Sohnes vermeiden. <a href="http://inmeinerstrasse.de/blog/?page_id=229">&#62;&#62;Lesen mehr darüber &#62;&#62;</a></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heilungen durch Gebet gab es auch schon vor Lakeland]]></title>
<link>http://hauskreiss.wordpress.com/2008/06/24/heilungen-durch-gebet-gab-es-auch-schon-lakeland/</link>
<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 00:55:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>strassenpastor</dc:creator>
<guid>http://hauskreiss.wordpress.com/2008/06/24/heilungen-durch-gebet-gab-es-auch-schon-lakeland/</guid>
<description><![CDATA[Heilungen sind auch schon vor Lakeland und Todd Bentley unter uns in Deutschland geschehen. Hier ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a title="wohnzimmer.jpg" href="http://inmeinerstrasse.de/blog/wp-content/uploads/2008/06/wohnzimmer.jpg"><img src="http://inmeinerstrasse.de/blog/wp-content/uploads/2008/06/wohnzimmer.thumbnail.jpg" alt="wohnzimmer.jpg" align="left" /></a><strong>Heilungen sind auch schon vor Lakeland und Todd Bentley unter uns in Deutschland geschehen.<span style="font-weight:normal;"> Hier ein Erfahrungsbericht, der deutlich macht, dass Jesus wirklich gemeinsame Gebete beantwortet. Ein sich Manifestieren Gottes, das wir in Zukunft so regelmäßig erleben wollen, wie wir es in Lakeland sehen.</span></strong></p>
<p><strong>Ein Geschäftskollege, gar kein großer Gläubiger</strong>, fragte mich, nachdem er mich schon länger kannte und wusste, dass ich für Menschen bete, ob ich nicht mal für seine Schwiegermutter beten könne.<!--more--></p>
<p><strong>Gerne sagte ich zu und wir verabredeten</strong>, dass wir uns in seiner Wohnung treffen. Ich war sehr überrascht, dass als ich kam, die ganze Familie auf mich wartete. Die Schiegermutter litt seit Jahren unter Migräne. Ich legte ihr die Hände auf und betete im Namen Jesus. Sie spürte spontan wie eine Kraft durch ihren Körper ging und der Schmerz verschwand.</p>
<p style="margin-bottom:12pt;"><strong>Jetzt waren alle anderen aus der zuschauenden Familie so ermutigt</strong>, dass ich für alle beten musste. Und jeder spürte, dass er durch Gott angerührt wurde… und das schönste ist, dass jedes Mal, wenn ich den Kollegen wieder nach der Schwiegermutter frage, er mir begeistert berichtet, dass die Migräne, die vorher permanent Schmerzen verursachte, nie wieder zurückgekommen ist.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>An dem praktischen Beispiel wird deutlich</strong>, dass Gott sich weniger für die “Zugehörigkeit” zu einer bestimmten Gruppierung als vielmehr bedingungslos für den einzelnen Menschen selbst interessiert.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Was mich am Schluss interessieren würde</strong>: Wer hat schon einmal durch Gebet Heilung oder sonstige wundersame Dinge erlebt? Schreibt einfach eine Mail. Gerne auch, was ihr durch die Ereignisse in Lakeland selbst erlebt habt. <strong>Heilungen, Frust oder auch Ermutigung.</strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color:#339966;"><strong>Weitere Fragen an </strong></span><strong>info (at) <a href="http://www.inme">inmeinerstrasse </a>(punkt) de</strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color:#339966;"><strong><br />
</strong></span><span style="color:#999999;">Bild: Romy, pixelio.de</span></p>
<p><a href="http://inmeinerstrasse.de/blog/"><em>Cafe-Community</em> besuchen</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Prophetie für die Strassen Berlins aus Lakeland]]></title>
<link>http://hauskreiss.wordpress.com/2008/05/17/prophetie-fur-die-strassen-berlins-aus-lakeland/</link>
<pubDate>Sat, 17 May 2008 19:26:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>strassenpastor</dc:creator>
<guid>http://hauskreiss.wordpress.com/2008/05/17/prophetie-fur-die-strassen-berlins-aus-lakeland/</guid>
<description><![CDATA[Gottes Wirken in die Strassen und Cafes in Berlin !! Todd Bentley in Lakeland über Berlin &#8220;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a title="florida_color_1680×1050.jpg" href="http://inmeinerstrasse.de/blog/wp-content/uploads/2008/05/florida_color_1680x1050.jpg"><img src="http://inmeinerstrasse.de/blog/wp-content/uploads/2008/05/florida_color_1680x1050.thumbnail.jpg" alt="florida_color_1680×1050.jpg" align="left" /></a><strong>Gottes Wirken in die Strassen und Cafes in Berlin !!</strong><span style="font-size:small;"><a href="http://www.jfrs.de/storch/blog/wordpress/2008/05/16/lakeland-prophezeiungen-uber-deutschland/" target="_blank"> Todd Bentley in Lakeland über Berlin</a></span></p>
<p>&#8220;&#8230; es wird in die Strassen und Cafes Berlins kommen.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.jfrs.de/storch/blog/wordpress/2008/05/16/lakeland-prophezeiungen-uber-deutschland/"><!--more--></a></p>
<p><strong>Aus der Ferne können wir nicht alles in Lakeland beurteilen. </strong>Aber unser<strong> In-Meiner-Strasse-Gebet</strong> ist  <strong>&#8230; </strong>in die Strassen und Cafes in Berlin !! <strong>Davon träumen wir seit langem: </strong><a href="http://inmeinerstrasse.de/pageID_4612518.html" target="_blank">Unser Gebet für Berlin: In jeder Straße Berlins </a></p>
<p><a href="http://inmeinerstrasse.de/blog/?p=145" target="_blank">Ein Erlebnis in einem Berliner Cafe vor kurzem</a></p>
<p><strong>Etwas was wir gerne aus Neuseeland lernen möchten: </strong></p>
<p><a href="http://inmeinerstrasse.de/blog/?p=183" target="_blank">Strassengottesdienste, wie wir es uns wünschen</a></p>
<p><strong>Und hier noch ein <a href="http://www.morningstarministries.org/Publisher/Article.aspx?id=1000029506">Auszug aus einer Prophetie</a></strong> von Rick Joyner:</p>
<p><span style="color:#9b004e;font-size:small;"><span style="color:#d82e00;"><span style="font-weight:bold;">In den Städten mieteten die Gemeinden Stadien, damit sie die Mengen überhaupt fassen konnten. Gleichzeitig gab es eine Bewegung mit Hunderttausenden <span style="color:#0000bf;"><span style="text-decoration:underline;">kleiner Hausgruppen</span>, die alle dabei halfen, diese großen Massen tatsächlich auszurüsten,</span> damit sie ihre Berufungen und ihre Gaben des Geistes finden können und den richtigen Platz in Seinem Leib finden können. &#8211; </span></span></span><span><span>Rick Joyner, 3/24/2008</span></span></p>
<p><a href="http://www.morningstarministries.org/Publisher/Article.aspx?id=1000029506"><span style="font-size:x-small;"><span><span>The same is true of churches. The kind of preaching that will draw large congregations and keep them has to be different from what is shared with smaller groups. Both mega-churches and small home churches have a vital role to play in the body of Christ and should not be in conflict with each other. The early church met in the temple with an obviously large crowd and they also met from house to house, which of course, would have to be smaller groups. Some of the most effective churches in the world have large meetings, but are also devoted to small groups for those who want to go deeper. </span></span></span></a><a href="http://www.morningstarministries.org/Publisher/Article.aspx?id=1000029506"><strong><span style="font-size:x-small;"><span><span> From  &#8220;The army of God mobilizes Part 13!</span></span></span></strong></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Strassenkirchen - Gottesdienst auf der Strasse]]></title>
<link>http://hauskreiss.wordpress.com/2008/03/31/strassenkirchen-gottesdienst-auf-der-strasse/</link>
<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 12:44:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>strassenpastor</dc:creator>
<guid>http://hauskreiss.wordpress.com/2008/03/31/strassenkirchen-gottesdienst-auf-der-strasse/</guid>
<description><![CDATA[Wenn die Menschen nicht in Gottesdienst kommen, wie wäre es wenn der Gottesdienst zu den Orten kommt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a title="menschenmenge.jpg" href="http://inmeinerstrasse.de/blog/wp-content/uploads/2008/03/menschenmenge.jpg"><img src="http://inmeinerstrasse.de/blog/wp-content/uploads/2008/03/menschenmenge.thumbnail.jpg" alt="menschenmenge.jpg" align="left" /></a> <strong>Wenn die Menschen nicht in Gottesdienst kommen, wie wäre es wenn der Gottesdienst zu den Orten kommt, wo die Menschen sind.</strong> Und das auf eine angenehme Art und Weise?Das müssen sich auch <a href="http://www.therevolution.org.nz/">Christen aus Neuseeland</a> gedacht, wo sich eine Strassenkirchenbewegung ausbreitet. Die “Street-Church-Bewegung” bringt die Gottesdienste raus aus den Gebäuden und hinein in die Strassen.</p>
<div class="entry"><strong>Vielleicht lässt sich die eine oder andere Anregung auch hier in Deutschland praktizieren?</strong></p>
<p>Was denkt ihr über solche neuen christlichen Ansätze, die sich scheinbar weltweit, unabhängig voneinander entwickeln?</p>
<p>Ein Beispiel ist unter anderem auch <a href="http://www.loveyourstreet.org/">www.loveyourstreet.org</a> in England.</p>
<p><span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"><em>Quelle: Lavinia Ngatoko, Challenge Weekly und ANS, Infos: <a href="http://www.therevolution.org.nz/" target="_blank">www.therevolution.org.nz</a></em></span></p>
<p><strong>Verfasser: </strong> www.inmeinerstrasse.de</p>
<p>Bild: hofschlaeger, pixelio.de</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reich Gottes bauen mal anders]]></title>
<link>http://hauskreiss.wordpress.com/2008/02/28/reich-gottes-bauen-mal-anders/</link>
<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 10:14:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>strassenpastor</dc:creator>
<guid>http://hauskreiss.wordpress.com/2008/02/28/reich-gottes-bauen-mal-anders/</guid>
<description><![CDATA[Cafe-Community besuchen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/oyo_oGUEH-I&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/oyo_oGUEH-I&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><a href="http://inmeinerstrasse.de/blog/"><em>Cafe-Community</em> besuchen</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Christlicher Kauderwelsch - In welche Schublade gehören Sie denn?]]></title>
<link>http://hauskreiss.wordpress.com/2008/02/08/christlicher-kauderwelsch-in-welche-schublade-gehoren-sie-denn/</link>
<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 10:06:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>strassenpastor</dc:creator>
<guid>http://hauskreiss.wordpress.com/2008/02/08/christlicher-kauderwelsch-in-welche-schublade-gehoren-sie-denn/</guid>
<description><![CDATA[.In letzter Zeit habe ich mich etwas .im Internet umgetan. Und jetzt .schwirrt mir der Kopf. .Vorher]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal"><a title="verklemmt.jpg" href="http://hauskreiss.wordpress.com/files/2008/02/verklemmt.jpg"><img src="http://hauskreiss.wordpress.com/files/2008/02/verklemmt.thumbnail.jpg" alt="verklemmt.jpg" align="left" /></a><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span><strong>In letzter Zeit habe ich mich etwas </strong><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span><strong>im Internet umgetan</strong>. Und jetzt <span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span>schwirrt mir der Kopf.</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span><strong><span style="color:#993300;">Vorher dachte ich, ich sei Christ, der </span></strong><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span><strong><span style="color:#993300;">wirklich für Jesus leben will.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Jetzt quälen mich Selbstzweifel, in welche Schublade ich denn nun gehöre</strong>.</p>
<p class="MsoNormal"><!--more--> <strong>Bin ich ein missionaler Hauskreismensch</strong>, so meine erste Vermutung? Vielleicht nur ein normales Gemeindemitglied oder gehöre ich in die Schublade „Hauskirche“.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Oder bin ich eher ein emergenter, postmoderner Zeitgenosse</strong>. Die Reaktionen der VERTRETER dieser &#8220;Alternativen ?!? &#8221; waren nicht besonders ermutigend: Irgendeine Qualifikation oder ein kleines Spezial-Bekenntnis schienen mir immer zu fehlen.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Da ich von dieser Verwirrung eigentlich genug habe</strong>, wende ich mich wieder dem Gebet zu und spreche verstärkt mit Menschen, die Jesus noch nicht kennen. Gründe Hausgruppen bzw. Kleingruppen, so Gott will, und versuche Menschen da „abzuholen“ (hieß es so nicht einmal?) , wo sie gerade sind. Vielleicht aus einem kulturrelevanten Kochkurs?</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Dies scheint mir der einzige Ausweg</strong> aus der &#8220;Qualifikationshölle&#8221; bzw. &#8220;kuscheligen Höhle&#8221;in christlichen, exklusiven „C r e i s e n“.</p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="color:maroon;">Ich bin nun mal nur eine „Simple Person“ und Christ.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal">Ein Wort, das ich mal gelesen habe, ermutigt mich zumindest im Hinblick auf Gott:</p>
<p class="MsoNormal"><strong>&#8220;You don`t have to qualify.</strong><strong>&#8221;  &#8211; Dieses Recht möchte ich natürlich auch anderen Menschen einräumen. </strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Um den Gedankengang abzuschließen</strong> &#8211; Viele <strong>Gesinnungs-Treibjagden und Für-Wahr-Halte-Schlachten</strong> lenken vor allem von einem Umstand ab: <em>Dass die meisten keine Lust haben, Nichtchristen real zu begegnen.</em></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Lieber streiten sich die Jäger und Gejagten</strong> und übertünchen so die eigene Unlust und Wirkungslosigkeit. Lieber bildet jede Gruppe &#8211; in den eigenen Trachten gekleidete &#8211; Fischer aus, als selbst fischen zu müssen …</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Ich freue mich auf ihren Widerspruch:</strong> info (at) inmeinerstrasse.de</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Verfasser: </strong> www.inmeinerstrasse.de</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;">Bild: birgith, pixelio.de</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unbeabsichtigte geistliche Strukturen durch falsche finanzielle Anreize]]></title>
<link>http://hauskreiss.wordpress.com/2008/02/07/unbeabsichtigte-geistliche-strukturen-durch-falsche-finanzielle-anreize/</link>
<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 01:44:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>strassenpastor</dc:creator>
<guid>http://hauskreiss.wordpress.com/2008/02/07/unbeabsichtigte-geistliche-strukturen-durch-falsche-finanzielle-anreize/</guid>
<description><![CDATA[.Diener Gottes müssen leben und .sollen gut leben. .Wie jeder andere .Mensch auch, leben sie in ihre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal"><a title="system1.jpg" href="http://inmeinerstrasse.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/system1.jpg"><img src="http://inmeinerstrasse.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/system1.thumbnail.jpg" alt="system1.jpg" align="left" /></a><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span><strong>Diener Gottes müssen leben und </strong><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span><strong>sollen gut leben. </strong><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span>Wie jeder andere <span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span>Mensch auch, leben sie in ihrem <span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span>Umfeld <span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span>und müssen sich damit <span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span>arrangieren.  Meist leben sie in <span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span>einem <span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span>rein christlichen Umfeld.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Ihre Hauptgeldgeber sind Christen</strong>. Christen, die hingegeben an Gott sind, verstehen den Sinn von Spenden und tragen finanzielle Verantwortung für das Reich Gottes. Nichtchristen empfinden dies naturgemäß als überhaupt nicht wichtig und sind in dieser Hinsicht keine Unterstützung.</p>
<p class="MsoNormal"><!--more--></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Kann es sein, dass dieser Umstand unbewusst dazu beiträgt</strong>, dass so viele Anstrengungen für das geistliche Wohl der christlichen Herde unternommen werden und die Nichtchristen in den Hintergrund geraten?</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Ist es möglich, dass diese Anreiz- und Verteilungsmechanismen dafür verantwortlich sind</strong>, dass so wenige Impulse an die Welt vor unserer Haustüre weitergereicht werden? Ich verstehe diesen Beitrag als Diskussionsbeitrag und habe keine fertige Lösung für die Fragen in diesem Artikel.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Hier einige thesenhafte Beobachtungen</strong>, wie ich die geistliche Landschaft allgemein empfinde. &#8211; Jedes der unten angesprochenen Bereiche hat für sich große Bedeutung und kann nicht gegen ein anderes Thema ausgespielt werden. <span style="text-decoration:underline;">Bei den Beobachtungen geht es vielmehr darum, die Verteilungsmechanismen im oben beschriebenen Sinne holzschnittartig darzustellen:</span></p>
<ul>
<li class="MsoNormal"><strong>Lehre      über Lehre, Prophetie, Gemeindestrukturen, Gebet</strong> und viele andere      innerchristliche Themen sind bei Predigern beliebter als das Thema, andere      Menschen konkret zu erreichen?</li>
</ul>
<ul>
<li class="MsoNormal"><strong>Große      Versammlungen</strong> werden der kleinteiligen Hausgruppenarbeit bzw. der      Hausgemeinde vorgezogen?</li>
</ul>
<ul>
<li class="MsoNormal"><strong>Bücher      werden vorwiegend für Christen</strong> und erheblich weniger für Nichtchristen      geschrieben? Warum eigentlich?!?</li>
</ul>
<ul>
<li class="MsoNormal"><strong>Die      Bereitschaft, Angler auszubilden ist höher</strong>, als selbst zu angeln? Oder      um im Bild des Fußballs zu sprechen. Es gibt mehr Nationaltrainer als      Nationalspieler?</li>
</ul>
<ul>
<li class="MsoNormal"><strong>Kontinuierliche      „Jünger-Bindungen“</strong> sind angenehmer als Leute selbstverantwortlich      rauszuschicken und ihnen zu sagen: Jetzt macht ihr?</li>
</ul>
<ul>
<li class="MsoNormal"><strong>Die      Bereitschaft Pastorengehälter</strong> zu finanzieren ist größer als die      Bereitschaft, Hilfsdienste, die nach außen gehen, zu unterstützen?</li>
</ul>
<ul>
<li class="MsoNormal"><strong>Gemeindeneugründungen</strong> werden von bestehenden Gemeinden relativ selten finanziell unterstützt?      Auch die Außenmission macht hier keine Ausnahme!?!</li>
</ul>
<p class="MsoNormal"><strong>Ich freue mich über ihre Beobachtungen, Lösungsansätze und Ideen. </strong>Eine wichtige Frage in diesem Zusammenhang ist, ob andere finanzielle Anreizstrukturen, mehr Hauskreise, mehr Hilfsdienste, mehr eigenverantwortliche Christen und mehr Gemeindeneugründungen hervorbringen würden?<strong> <span> </span></strong></p>
<ol>
<li><strong>Und dann: Welche neuen Anreize wären notwendig?</strong></li>
<li>Was muss sich konkret an unserem finanziellem und sonstigenVerhalten ändern?</li>
<li>Welche Akzente und Standards müssen Diener Gottes anders setzen?</li>
<li> Wo finden wir (neuartige) finanzielle Modelle in der Bibel?</li>
</ol>
<p class="MsoNormal"><strong>Diskutieren Sie mit und schreiben Sie an</strong>: info (at) inmeinerstrasse.de</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Lesen Sie auch:</strong> <a title="Permanent Link to Denksport-Aufgabe über Josephs Vorgehensweise" rel="bookmark" href="http://inmeinerstrasse.de/blog//?p=131">Denksport-Aufgabe über Josephs Vorgehensweise</a></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Verfasser: </strong><a href="http://www.inmeinerstrasse.de">www.inmeinerstrasse.de</a><strong><br />
</strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;">Bild: ,memephot, pixelio.de</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bringen Sie Menschen und ihre Straße zum Blühen]]></title>
<link>http://hauskreiss.wordpress.com/2008/02/06/bringen-sie-menschen-und-ihre-strase-zum-bluhen/</link>
<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 01:12:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>strassenpastor</dc:creator>
<guid>http://hauskreiss.wordpress.com/2008/02/06/bringen-sie-menschen-und-ihre-strase-zum-bluhen/</guid>
<description><![CDATA[.Gott ist ein kreativer, .schöpferischer Gott! .Auch in uns ist viel Kreativität. .Hier ein paar Anr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a title="fahrrad.jpg" href="http://inmeinerstrasse.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/fahrrad.jpg"><img src="http://inmeinerstrasse.de/blog/wp-content/uploads/2008/02/fahrrad.thumbnail.jpg" alt="fahrrad.jpg" align="left" /></a><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span><strong>Gott ist ein kreativer, </strong><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span><strong>schöpferischer Gott!</strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span><strong><span style="color:#07930c;">Auch in uns ist viel Kreativität. </span></strong></p>
<p><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span><strong>Hier ein paar Anregungen</strong>, um <span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span>kreative Ideen für <span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span>unsere Straßen <span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span>und Hauskreise in Berlin zu entwickeln.</p>
<p class="MsoNormal"><!--more--></p>
<p><strong><span style="color:#9b0a0a;">Wechseln Sie die Perspektive und stellen Sie neue Zusammenhänge her:</span></strong></p>
<p><strong>&#62;&#62; Stellen Sie sich vor</strong>, sie sind für einen Tag lang die Straße, eine Straßenlaterne oder der Hauskreis! Wie fühlen Sie sich? Welche Wünsche haben Sie?</p>
<p><strong>&#62;&#62; Betrachten Sie ihre Straße aus der Sicht verschiedener Menschen:</strong> Aus der Perspektive eines Unternehmers und eines Kindes, einer Großmutter, eines berufstätigen Mannes, eines Politikers oder eines Touristen.<br />
<strong><br />
Schreiben Sie uns Ihre Geschichte.</strong></p>
<p><a href="mailto:farben@inmeinerstrasse.de">farben@inmeinerstrasse.de</a></p>
<p class="MsoNormal"><strong><br />
</strong></p>
<p class="MsoNormal">Bild: bildpfücker, pixelio.de</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sind Christen wirklich frei Laienpriester zu sein?]]></title>
<link>http://hauskreiss.wordpress.com/2008/02/05/sind-christen-wirklich-frei-laienpriester-zu-sein/</link>
<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 01:36:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>strassenpastor</dc:creator>
<guid>http://hauskreiss.wordpress.com/2008/02/05/sind-christen-wirklich-frei-laienpriester-zu-sein/</guid>
<description><![CDATA[.Wie frei sind wir Christen wirklich? .Haben wir echte Handlungsfreiheit? &#8211; .Nach der Geburt m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal"><a title="amseln-12.jpg" href="http://hauskreiss.wordpress.com/files/2008/02/amseln-12.jpg"><img src="http://hauskreiss.wordpress.com/files/2008/02/amseln-12.thumbnail.jpg" alt="amseln-12.jpg" align="left" /></a><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span><strong>Wie frei sind wir Christen wirklich?</strong> <span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span>Haben wir echte Handlungsfreiheit? &#8211; <span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span>Nach der Geburt meines ersten <span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span>Kindes bewegte mich eine Frage, die <span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span>vielleicht ganz ähnlich ist.</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span><strong>Meine Frau musste zusammen mit dem Kind nach der Geburt </strong>noch eine Woche im Krankenhaus bleiben. <!--more--></p>
<p class="MsoNormal">Fachmännisch bzw. liebevolle Krankenschwestern versorgten meine Frau und das Kind. Auf jede Schwierigkeit wussten sie eine Antwort. <strong>Dann ging es ganz schnell: Entlassung, nach Hause fahren, und jetzt hatten wir die Verantwortung</strong> für das neugeborene Kind. Wir alleine!</p>
<p class="MsoNormal"><strong>In mir war eine unausgesprochene Frage</strong>: „<em>Wie kann uns das Krankenhaus alleine lassen, ohne Mentoring und ohne Anleitung. Das ist unverantwortlich. Denen müsste doch klar sein, dass wir noch nie Eltern waren!</em>“ Nun, heute ist unser Baby fast schon erwachsen. Heute frage ich mich eher, wo die Zeit denn geblieben ist. Gestern war es doch noch drei Jahre alt.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Vielleicht haben sich die ersten Christen</strong>, als sie durch die Vorfolgung in Jerusalem in alle Welt verstreut wurden, ähnlich gefühlt. „<em>Wie können sie uns nur ohne geistliche Abdeckung hier alleine lassen! Warum bleiben denn Petrus und Jakobus in Jerusalem?“ </em></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Wie könnten die ersten Christen reagiert haben?</strong> Vielleicht haben sie <span> </span>per SMS aus der neuen Stadt gleich die geistliche Fläschchennährung ihres zuständigen Pastors angefordert und einen Telefontermin für ein Seelsorgegespräch ausgemacht, da durch die neue Situation auch neue Entscheidungen anstanden, die unmöglich alleine getroffen werden konnten. Oder sie haben schnell im Internet die neuesten prophetischen Offenbarungen über Asien und Europa im Internet nachgelesen. Man weiß ja nie. Wenn man schon da ist!</p>
<p class="MsoNormal"><strong></strong><strong></strong><strong><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:maroon;">Nun, zum Glück leben wir alle friedlich und beschaulich in Berlin.</span></strong><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';"> </span>Alles läuft in ordentlichen Bahnen.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Dürfen wir heute auch eigene Entscheidungen treffen?</strong> Ist das ernst gemeint mit dem Laienpriestertum aller Christen?</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Nehmen wir das Beispiel „Hauskreis“.</strong> Dürfen SIE einen gründen? Brauchen Sie dafür eine geistliche Abdeckung? Was ist das eigentlich „geistliche Abdeckung“ und wie ist das biblisch zu begründen?</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Wenn wir im Beispiel der Familie bleiben</strong>, wer stellt hier die Abdeckung dar? Die Großeltern, das Jugendamt oder der Staat? Gute Anlaufstellen, aber sind sie die Abdeckung für unsere Familie? Warum darf jeder, auch ohne Abitur, Facharbeiterausbildung und Führerschein, eine eigene Familie gründen?</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Lassen Sie sich durch diese Fragen zum Nachdenken anregen!</strong> Die Antworten werden sicherlich weder schwarz noch weiß sein, sondern bunter als sie vermuten. An einigen Stellen wird sich das Familienbeispiel auch gar nicht übertragen lassen. Am besten nehmen Sie die Bibel in die Hand und versuchen einige dieser Fragen zu beantworten.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Doch Vorsicht: Vielleicht werden einige ihrer menschlichen, traditionellen Vorstellungen</strong> sich als nicht wirklich biblisch erweisen. Vielleicht fangen sie auch an zu verstehen, was der Pastor sonntags immer meint, wenn er sagt, dass jeder selbst die Verantwortung für sein Leben vor Gott hat.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Schreiben Sie uns, was ihre Ergebnisse sind:</strong> berlin (at) inmeinerstrasse. de</p>
<p class="MsoNormal">Lesen Sie mehr: <a title="Permanent Link to Dürfen wir dürfen? - Was uns frei macht" rel="bookmark" href="http://inmeinerstrasse.de/blog//?p=127">Dürfen wir dürfen? &#8211; Was uns frei macht</a></p>
<p class="MsoNormal"><a title="Permanent Link to Eine neue Generation von Hauskreisgründern" rel="bookmark" href="http://inmeinerstrasse.de/blog//?p=30"> Eine neue Generation von Hauskreisgründern</a></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;">Bild: Daub, pixelio.de</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Adoptieren Sie eine Berliner Straße]]></title>
<link>http://hauskreiss.wordpress.com/2008/02/04/27/</link>
<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 01:54:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>strassenpastor</dc:creator>
<guid>http://hauskreiss.wordpress.com/2008/02/04/27/</guid>
<description><![CDATA[.Berlin ist unsere Hauptstadt und der .politische Mittelpunkt Deutschlands. .So wie Berlin einen Ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="margin-bottom:12pt;" align="left"><a title="bdsc_1395.jpg" href="http://hauskreiss.wordpress.com/files/2008/01/bdsc_1395.jpg"><img src="http://hauskreiss.wordpress.com/files/2008/01/bdsc_1395.thumbnail.jpg" alt="bdsc_1395.jpg" align="left" /></a><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span><strong>Berlin ist unsere Hauptstadt</strong> und der <span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span>politische Mittelpunkt Deutschlands. <span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span>So wie Berlin einen Einfluss auf das <span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span>ganze Land hat, <strong>so hat auch jede </strong><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span><strong>einzelne Straße innerhalb Berlins </strong><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span><strong>einen Einfluss auf die Stadt.</strong></p>
<p><strong><span style="color:#9b0a0a;">Adoptieren Sie eine Berliner Straße als ihr Baby</span></strong></p>
<p><!--more--><strong><span style="color:black;">Adoption bedeutet verbindlich für eine Straße da zu sein:</span></strong><span style="color:black;"> </span>Im Gebet und durch praktisches Engagement!</p>
<p><strong><span style="color:#9b0a0a;">Übernehmen Sie Verantwortung &#8211; bürgerschaftlich und geistlich</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="color:black;">&#62;&#62; Gründen Sie ihre eigene christliche Hausgruppe </span></strong><span style="color:black;">und machen Sie dadurch christliche Werte in den Straßen Berlins erlebbar.<br />
</span><br />
<strong><span style="color:black;">&#62;&#62; Entwickeln Sie charmante Ideen für ihre Straße</span></strong><span style="color:black;"> und machen Sie ihre Straße farbenfroher.<br />
</span><br />
<strong><span style="color:black;">&#62;&#62; Seien Sie in allen praktischen Belangen für ihre Straße da.</span></strong><span style="color:black;"> Egal, ob es sich um die natürliche oder geistige Entwicklung ihrer Straße handelt.</span></p>
<p><strong>&#62;&#62; Seien Sie der Anwalt, Fürsprecher, Pastor und Pfleger ihrer Straße</strong> und unterstützen Sie Menschen in ihren alltäglichen Schwierigkeiten.</p>
<p><strong><span style="color:#07930c;">Um ihre Straße weiterzubringen, bedarf es keines Masterplans.<br />
Es ist eine Herzensangelegenheit! Gerne unterstützen wir Sie dabei.</span></strong></p>
<p><a href="http://inmeinerstrasse.de/pageID_5465855.html">Kreativität leben und teilen &#62;&#62;</a></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Verfasser: </strong> www.inmeinerstrasse.de</p>
<p class="MsoNormal">Bild: schubalu, pixelio.de</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Deine Straße zu erreichen ist wie ein Liebesspiel mit Gott]]></title>
<link>http://hauskreiss.wordpress.com/2008/02/02/deine-strase-zu-erreichen-ist-wie-ein-liebesspiel-mit-gott/</link>
<pubDate>Sat, 02 Feb 2008 01:36:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>strassenpastor</dc:creator>
<guid>http://hauskreiss.wordpress.com/2008/02/02/deine-strase-zu-erreichen-ist-wie-ein-liebesspiel-mit-gott/</guid>
<description><![CDATA[.Ein erfüllendes Liebesspiel mit Gott!? Wie kann jemand .so etwas behaupten? Für die Furchtsamen möc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal"><a title="liebespaar.jpg" href="http://inmeinerstrasse.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/liebespaar.jpg"><img src="http://inmeinerstrasse.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/liebespaar.thumbnail.jpg" alt="liebespaar.jpg" align="left" /></a><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span><strong>Ein erfüllendes Liebesspiel mit Gott!?</strong> Wie kann jemand <span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span>so etwas behaupten? Für die Furchtsamen möchte ich zuerst <span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span>zeigen, dass wir uns mit diesem natürlichen Vergleich mitten auf <span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span>biblischem Boden befinden.  Auch möchte ich betonen, dass es <span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span>sich nur um einen Vergleich handelt, der  uns eine Vorstellung  <span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span>aus dem  uns vertrauten Bereich geben soll.<!--more--></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Nun zuerst, Jesus bezeichnet seine Gemeinde tatsächlich als seine Braut.</strong> Ganz in diesem Sinne schreibt Paulus, dass das eheliche Liebesspiel mit unserer Beziehung zu Gott zu vergleichen ist. <span style="text-decoration:underline;">Nichts das mit marktschreierischen, derben Worten beschrieben werden könnte</span>, sondern ein Geheimnis zwischen Jesus und der Gemeinde wie zwischen Mann und Frau. Ein Einssein mit vielen Facetten.</p>
<p class="MsoNormal"><em>Darum wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und an seiner Frau hängen, und die zwei werden „ein&#8221; Fleisch“ sein. Dies Geheimnis ist groß; ich deute es aber auf Christus und die Gemeinde. Epheser 5, 31+32</em></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Einige dieser Facetten</strong> sind „Miteinander reden“, „Schönheit“, „Erotik“, „Gemeinsame Ziele“, „Zeit miteinander verbringen“ und vielleicht auch „Rückschläge gemeinsam verkraften“.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Ein weiterer Bestandteil ist sicherlich auch gegenseitig, Schritt für Schritt, genießerisch, mit viel Kreativität, langsam</strong> die Wünsche des anderen kennen zu lernen und zu verstehen. Im Hohelied der Liebe wird mitten in der Bibel sehr schön beschrieben, wie die Liebe zwischen zwei Liebenden langsam erwacht. Spielerisch und auf schöne Weise erkennen sie ihre gegenseitigen Wünsche und Bedürfnisse.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Der Wunsch Gottes ist es, dass wir unseren Nächsten lieben.</strong> Der „Nächste“ ist sicherlich an vielen Orten zu finden, oft auch in unserer eigenen Wohnstraße. Und Lieben ist immer etwas Praktisches, das weit über ein paar Worte hinausgeht. <span style="text-decoration:underline;">Es erzeugt praktische Früchte so wie in einer Ehe Kinder entstehen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="color:maroon;">Wenn sie Jesus so kennen lernen, wird es schön sein, Menschen in ihrer Straße mit Gottes Buntheit zu erreichen.</span></strong></p>
<p class="MsoNormal">Es wird viel<strong> </strong>mehr zu tun haben mit <strong><span> </span>einem spielerischen Gestalten</strong> als mit einem „Projekt durchführen“. &#8211; <strong>Mehr von Kreativität </strong>als von Planung geprägt sein.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Sie werden die Schönheit jeder kleinen Handlung</strong> genießen und sich an der Langsamkeit der Entwicklungen und an den kleinen Schritten freuen. <strong><span style="text-decoration:underline;"><span style="color:maroon;">Kein großer Masterplan eben, sondern ein Liebespiel im besten und reinsten Sinne.</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Vielleicht ist deswegen der biblische Abschnitt über das „Hohelied der Liebe“ die beste Anleitung</strong>, um ihre Straße mit der Liebe Gottes zu erreichen.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Wenn dann Früchte entstehen, ist es wie in der ganz normalen Kindererziehung</strong>: Unsere Kinder bekommen von uns nicht nur Essen, sondern auch geistige Anregungen. Ebenfalls integrieren wir sie von Anfang in unseren Freundeskreis. <span style="text-decoration:underline;">Mit anderen Worten, versuchen wir nicht einseitig zu sein, sondern die Gesamtheit der Bedürfnisse zu berücksichtigen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Lesen Sie mehr:</strong> <a href="http://inmeinerstrasse.de/blog/?p=135">364-und-1-Idee von Ihnen: Berliner Straßen bunter machen!</a></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Verfasser: inmeinerstrasse.de</strong></p>
<p class="MsoNormal"><a title="liebespaar.jpg" href="http://inmeinerstrasse.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/liebespaar.jpg"><img src="http://inmeinerstrasse.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/liebespaar.thumbnail.jpg" alt="liebespaar.jpg" /></a></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;">Bild: ulikat ; pixelio.de</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Raus aus Traditionen: Stück für Stück Stadt wieder entdecken]]></title>
<link>http://hauskreiss.wordpress.com/2008/01/31/raus-aus-traditionen-stuck-fur-stuck-stadt-wieder-entdecken/</link>
<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 14:17:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>strassenpastor</dc:creator>
<guid>http://hauskreiss.wordpress.com/2008/01/31/raus-aus-traditionen-stuck-fur-stuck-stadt-wieder-entdecken/</guid>
<description><![CDATA[.Letzen Sonntag waren wir als .private Gruppe in .einem Cafe in der .Nähe des Schloss .Charlottenbur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal"><a title="teatime.jpg" href="http://inmeinerstrasse.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/teatime.jpg"><img src="http://inmeinerstrasse.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/teatime.thumbnail.jpg" alt="teatime.jpg" align="left" /></a><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span><strong>Letzen Sonntag waren wir als </strong><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span><strong>private Gruppe in </strong><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span><strong>einem Cafe in der </strong><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span><strong>Nähe des Schloss </strong><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span><strong>Charlottenburg </strong><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span><strong>brunchen.</strong> Schöne Gespräche und <span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span>ein leckeres Buffet. Nach vielleicht <span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span>zwei Stunden hat dann <span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';color:white;">.</span>jemand aus der Gruppe seine Gitarre ausgepackt <span> </span>und wir haben zwei Lobpreislieder gesungen.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Neben uns saß eine ältere Dame.</strong> Sie schien nichts zu hören.<br />
<!--more-->Die beiden Lieder „Du bist mein Zufluchtsort“ und „Zieh mich hin zu dir Herr“ passten schön zum Ambiente des edlen Cafes. Danach bat einer aus unserer Gruppe die beiden Bedienungen des Cafes zu uns an den Tisch und fragte, ob wir für sie beten und prophezeien dürften. Auch das schien gar kein Problem zu sein?!?</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Sichtlich berührt durch die treffgenauen „Worte“</strong> brachen sowohl die ganze junge Frau und auch die ältere Dame in Tränen aus und bedankten sich anschließend von Herzen. Die Gegenwart Gottes an diesem normalen Ort war stärker als in manchem Gottesdienst. So habe ich es empfunden.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Spätestens nach diesem schönen Erlebnis bekomme ich langsam eine Vorahnung</strong>, dass wir viele Orte in Berlin noch nicht für Gottes Wirken (wieder)-entdeckt haben. Sicherlich ist es ein großer Schritt, wenn wir unsere Wohnzimmer für Hauskreise öffnen. Dann sollten die Straßen in Berlin dran sein.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Und was ist dann dran?</strong> Die Cafe-Salbung? Bowling-Versammlungen? Tischtennis-Erweckung? Firmengebetskreise? Putzende Pastoren in der Nachbarschaftshilfe? Prophetisches Hände-<span style="text-decoration:underline;">An</span>legen und <span style="text-decoration:underline;">Auf</span>legen beim Umzug des Nachbarn? Die neue Welle der Parkgebetskreise? U-Bahn-Soaking? Oder vielleicht apostolische Kinobesuche?</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Stellen Sie sich nur einmal die neuartigen Zeugnisse vor</strong>, die so etwas mit sich bringen würde: „<em>Nachdem aber ein großer Unmut unter den Kinobesuchern entstand, nahm Paulus die Christen beiseite und lehrte sie täglich zwei Jahre lang im Tiergarten in der Nähe des Grossen Stern.“</em></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span style="color:maroon;">Wie es auch immer sein wird ?!? Es gibt noch viele neue Orte in unserer schönen Stadt Berlin wieder zu entdecken</span></strong>.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Ich freue mich, wenn sie mir ihre Erlebnisse zusenden</strong>, an welchen Orten Gott schon überall in ihrem Leben gewirkt hat.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Schreiben Sie an:</strong> <a href="berlin@inmeinerstrasse.de" target="_blank">berlin@inmeinerstrasse.de</a></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Verfasser: inmeinerstrasse.de</strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;">Bild: Sturm ; pixelio.de</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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