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	<title>klimaskeptiker &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/klimaskeptiker/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "klimaskeptiker"</description>
	<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 00:18:50 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Braunkohle ist geil! – Wir baggern wie die Weltmeister!]]></title>
<link>http://michaelsclimate.wordpress.com/2009/12/07/braunkohle-ist-geil-%e2%80%93-wir-baggern-wie-die-weltmeister/</link>
<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 23:24:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>michaelsclimate</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wenn Geiz schon geil ist, dann Braunkohle erst recht. Und zwar in ganz verschiedener Hinsicht&#8230;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Wenn Geiz schon geil ist, dann Braunkohle erst recht.</strong> Und zwar in ganz verschiedener Hinsicht&#8230;.</p>
<p>Es ist einfach nicht abzustreiten: Aus Tagebauen werden wunderschöne Baggerseen. Kein Kohlekumpel schwitzt mehr von schwerer Arbeit. Er schwitzt schon eher im Angesicht baggerfähiger Badeschönheiten&#8230;.</p>
<p><a href="http://michaelsclimate.wordpress.com/files/2009/12/800px-cospudener_see3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-230" style="margin:10px;" title="800px-Cospudener_see" src="http://michaelsclimate.wordpress.com/files/2009/12/800px-cospudener_see3.jpg?w=300" alt="" width="216" height="155" /></a><br />
<em>Ehemaliger Tagebau: Cospuder See bei Leipzig</em></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://michaelsclimate.wordpress.com/files/2009/12/tina-13.jpg"><img class="size-medium wp-image-232 aligncenter" title="Tina-1" src="http://michaelsclimate.wordpress.com/files/2009/12/tina-13.jpg?w=300" alt="" width="243" height="182" /></a></p>
<p style="text-align:right;"><em>Bärbel aus Markleeberg hofft auf heisse Nächte&#8230;</em></p>
<p>Und nicht nur das. Auch sonst bietet das Revier <strong>atemberaubende Hügellandschaften und pittoreske Denkmäler der Bergbaugeschichte</strong>.</p>
<p><a href="http://michaelsclimate.wordpress.com/files/2009/12/debriv_14.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-174" title="debriv_90" src="http://michaelsclimate.wordpress.com/files/2009/12/debriv_90.jpg?w=300" alt="" width="270" height="180" /><img class="aligncenter size-medium wp-image-200" title="debriv_14" src="http://michaelsclimate.wordpress.com/files/2009/12/debriv_14.jpg?w=297" alt="" width="238" height="238" /></a> <em>Bildquelle: <a href="http://www.braunkohle.de/pages/layout3sp_link.php?page=14">Bundesverband Braunkohle</a></em></p>
<p>Fast scheint es wie ein <strong>glücklicher Zufall</strong>, dass Braunkohleverstromung zusätzlich einen wichtigen Beitrag zur Klimaerwärmung leistet. So ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis man von März bis Oktober baden kann.</p>
<p><strong>Zufall?</strong> Um Himmels willen,  kein Zufall: <strong>Der wahre Hintergrund ist ein sensationelles langfristiges und integriertes Tourismuskonzept des <a href="http://www.braunkohle-forum.de/58-0-Home.html" target="_blank">Deutschen Braunkohleforum</a>.</strong></p>
<p><a href="http://www.braunkohle-forum.de/58-0-Home.html" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-192" style="margin:20px;" title="naherholung" src="http://michaelsclimate.wordpress.com/files/2009/12/naherholung.jpg?w=300" alt="" width="446" height="141" /></a></p>
<p><strong>Die Idee ist so simpel wie genial!!!:</strong></p>
<p><strong>Mehr Tagebaue + Klimaerwärmung = Mehr Baggerseen und Sex im Freien! </strong>Urlaub in der Heimat! Bye, bye Malle! Und das alles auch noch bezahlbar!</p>
<p>Noch hält sich die Branche  mit dieser trendigen Idee etwas  zurück (die im übrigens auch in China stark im Kommen ist).  Ausser auf einigen doppelseitigen Anzeigen in diversen deutschen Wochenzeitschriften (Spiegel etc.) wird noch etwas schüchtern mit dem innovativen Konzept umgegangen.</p>
<p>Anders kann man es sonst nicht erklären, das in der Linksammlung des deutschen Braunkohleforums das Wort Klima überhaupt nicht vorkommt.</p>
<p><a href="http://michaelsclimate.wordpress.com/files/2009/12/k-glossar-kopie1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-177" style="margin:10px;" title="K-glossar Kopie" src="http://michaelsclimate.wordpress.com/files/2009/12/k-glossar-kopie1.jpg?w=300" alt="" width="300" height="208" /></a></p>
<p>Dennoch. <strong>Die Genialität des Konzepts liegt nicht nur in den Effekten, sondern im langfristigen Verändern der Ursachen!</strong></p>
<p>Nur ein Anstieg des CO2 Gehalts der Atmosphäre sichert uns tausende Jahre wohlige Wärme, da das Gas sehr stabil ist und quasi nicht abgebaut wird.</p>
<p>Im Glossar des deutschen Braunkohlenforum findet man weitere Informationen zu Kohlendioxid:</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://michaelsclimate.wordpress.com/files/2009/12/kohlendioxid-kopie1.jpg"><img class="size-medium wp-image-188 aligncenter" title="kohlendioxid Kopie" src="http://michaelsclimate.wordpress.com/files/2009/12/kohlendioxid-kopie1.jpg?w=300" alt="" width="411" height="153" /></a></p>
<p>Da Kohlendioxid aus natürlichen Prozessen  im Kreislaufsystem der Natur von der Vegetation wieder &#8220;geschluckt&#8221; wird (Dynamisches Gleichgewicht) sowie ein gewisser Teil auch endgültig aus der Atmosphäre entfernt wird (Kohlenstoffsenken), will die deutsche Braunkohleindustrie diesem unerwünschten Effekt entgegensteuern. <strong>Schon durch eine klitzekleine Steigerung des CO2 Gehalts der Luft von 0.04 auf 0.08 % (400/800ppm) könnte man nämlich eine durchschnittliche Erwärmung um ca. 6°C erreichen!</strong></p>
<p>Deshalb ist man besonders <strong>stolz auf den niedrigen Wirkungsgrad</strong> (36%) der Kraftwerke, wie man im Glossar unter Wirkungsgrad nachlesen kann.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://michaelsclimate.wordpress.com/files/2009/12/wirkungsgrad-kopie1.jpg"><img class="size-medium wp-image-187 aligncenter" style="margin:10px;" title="wirkungsgrad Kopie" src="http://michaelsclimate.wordpress.com/files/2009/12/wirkungsgrad-kopie1.jpg?w=300" alt="" width="420" height="305" /></a></p>
<p>Mit modernen Gaskraftwerken würde man zwar auch CO2 emmittieren. Die Klimawirkung wäre allerdings viel geringer, zumal man mittels KWK (Kraft-Wärme-Kopplung) bis auf 95 Wirkungsgrad käme. <strong>So kriegt man keine Klimaerwärmung hin!</strong></p>
<p>Weiterhin ist auch zu befürchten, dass durch unvermeidliche Effizienzsteigerungen weniger Kohle gefördert wird und damit <strong>die Zahl zukünftiger Baggerseen zurück geht..</strong></p>
<p><strong>Dieser Gefahr will man energisch entgegensteuern. Das Zauberwort heisst CCS (Carbon Capture and Storage ). Diese Technik ist schlicht genial!</strong></p>
<p>Man verflüssigt einfach die Abgase des Kraftwerkes und pumpt sie  in den Untergrund.  Die Gesteinsschichten wirken wie eine riesige poröse Membran, durch die das CO2 langsam, aber kontinuierlich und dosiert wieder in die Atmosphäre gelangt. Wie gesagt, man denkt langfristig!</p>
<p>Noch genialer: Durch CCS sinkt der Wirkungsgrad der Kraftwerke beträchtlich. Für dieselbe Leistung muss bis zu  25% mehr Brennstoff eingesetzt werden. <strong>Allein dieser Zusatzbedarf entspricht ca. drei Viertel der Kohleförderung der gesamten Lausitz!</strong> <em>(Quelle: <a href="http://www.kohlenstatistik.de/home.htm" target="_blank">http://www.kohlenstatistik.de/home.htm</a>, 2008: Lausitz 57,9 Mio to/Dt 175,3 Mio to )</em><br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Noch mehr Baggerseen durch CCS!!!</strong></p>
<p><a href="http://michaelsclimate.wordpress.com/files/2009/12/frimmersdorf_01_400q.jpg"><img class="size-medium wp-image-196 alignleft" style="margin:10px;" title="frimmersdorf_01_400q" src="http://michaelsclimate.wordpress.com/files/2009/12/frimmersdorf_01_400q.jpg?w=300" alt="" width="213" height="158" /></a><br />
<em>Arbeiten am zukünftigen Naherholungsgebiet&#8230;</em></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://michaelsclimate.wordpress.com/files/2009/12/debriv_41.jpg"><img class="size-medium wp-image-194 aligncenter" title="debriv_41" src="http://michaelsclimate.wordpress.com/files/2009/12/debriv_41-e1260214904559.jpg?w=300" alt="" width="201" height="201" /></a></p>
<p>Aber auch volkswirtschaftlich lohnt sich das Ganze, wie uns der Braunkohleverband aufklärt:</p>
<p><a href="http://michaelsclimate.wordpress.com/files/2009/12/stromweltmeister-kopie.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-193" title="stromweltmeister Kopie" src="http://michaelsclimate.wordpress.com/files/2009/12/stromweltmeister-kopie.jpg?w=300" alt="" width="447" height="190" /></a></p>
<p>Denn CCS ist unwahrscheinlich billig. Nur schlappe 50 bis 100 US$ kostet jede Tonne CO2 Speicherung <em>(Quelle: Factsheet CCS der IEA (international Energy Agency)</em>. Das sind gerade mal 5 bis 10 Cent pro Kilo. So billig kriegt man doch heutzutage gar nichts mehr. Und damit es noch billiger wird, schiesst unsere liebe EU z.Z. 2 Milliarden an Forschungssubventionen zu. Bis 2015 kommen weitere 9 Milliarden dazu. (Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/CO2-Abscheidung_und_-Speicherung">Wikipedia</a> )</p>
<p>Auch sonst sollte der Staat nicht kleinlich sein. Denn schliesslich ist Klima ein &#8220;common good&#8221;. Das heisst, jeder profitiert davon, wenn es wärmer und geiler wird. <strong>Und Gemeinwohl sollte auch gemeinsam bezahlt und gefördert werden</strong>. Daher werden die zukünftigen Naherholungsgebiete vom Staat subventioniert, wie das Umweltbundesamt 2004 veröffentlichte:</p>
<p><em>&#8220;Dazu gehören Steuerbegünstigungen gegenüber anderen Energieträgern – wie Gas und Öl – oder Freistellungen vom Wasserentnahmeentgelt und der Förderabgabe auf Bodenschätze. Zusammen mit den Subventionen für die Modernisierung der ostdeutschen Braunkohlewirtschaft in Höhe von jährlich rund 150 Millionen Euro belaufen sich die Subventionen – vorsichtig geschätzt – auf knapp eine Milliarde Euro pro Jahr.&#8221;</em></p>
<p style="text-align:left;"><strong>Ach wie schön wird doch die Welt von morgen&#8230; Schön braun gebräunt von Braunkohle.</strong></p>
<p><strong>Lasst uns baggern wie die Weltmeister!!!!</strong></p>
<p>Tschüss Michael</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[EIKE-Klimaleugner in Jena!]]></title>
<link>http://michaelsclimate.wordpress.com/2009/10/31/klimaluegner-in-jena/</link>
<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 16:05:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>michaelsclimate</dc:creator>
<guid>http://michaelsclimate.wordpress.com/2009/10/31/klimaluegner-in-jena/</guid>
<description><![CDATA[Die gefährlichsten Unwahrheiten sind Wahrheiten, mäßig entstellt. Georg Christoph Lichtenberg, (1742]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><table border="0" cellspacing="3" cellpadding="0" width="80%" align="center">
<tbody>
<tr>
<td align="center"><em>Die gefährlichsten Unwahrheiten sind Wahrheiten, mäßig entstellt.<br />
</em></td>
</tr>
<tr>
<td width="100%" align="center">Georg Christoph Lichtenberg, (1742 &#8211; 1799)</td>
</tr>
<tr>
<td width="100%" align="center"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Für mich tut es doppelt weh. Ausgerechnet in Jena, meiner alten Wahlheimat. Und ausgerechnet in der „Stadt der Wissenschaft“ mit einem Max-Planck Institut , dass Grundlagenforschung zu globalen Kohlenstoffkreisläufen betreibt.</p>
<p>Ausgerechnet hier ist eben auch der Sitz von EIKE = Europäisches Institut für Klima und Energie (<a href="http://www.eike-klima-energie.eu/">http://www.eike-klima-energie.eu/</a>) . Von welcher Sorte dieses „Institut“ ist, erklärt sich schon auf den ersten Blick. Ihr Motto:</p>
<p><strong>Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit! Umweltschutz: Ja! Klimaschutz: Nein</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-41" title="eike" src="http://michaelsclimate.wordpress.com/files/2009/10/eike1.jpg" alt="eike" width="450" height="63" /></p>
<p>Das Weiterlesen der Webseite lohnt sich nur, wenn man sich an ideologischen Schmuddel und pseudowissenschaftlichen Theorien ergötzen kann.</p>
<p>Da gibt es z.B. einen besonders sensationellen Artikel, der alle gängigen wissenschaftlichen Beweise (siehe IPCC Bericht 2007) für die anthropogene Herkunft der globalen Erwärmung in Frage stellt. <strong><em>„Die Sonne steuert unser Klima“</em></strong> heisst es da. Und weiter :<strong><em> „Der EIKE Forscher und Physiker Dr. H. Borchert hat einen neuen sensationellen Beweis für den dominierenden Einfluss der Sonne auf unser Klima gefunden. In einer in Kürze zur Veröffentlichung anstehenden Arbeit verglich er die Langzeitdaten des Solarwindindex (SOWI) mit der Zeitreihe der mittleren Globaltemperatur. Wir veröffentlichen vorab das Ergebnis: Anders als bei der nicht korrelierenden CO2 Konzentration, findet man hier eine extrem enge Korrelation.</em></strong><em>“</em> (Quelle: http://www.eike-klima-energie.eu/)</p>
<p>Der Mann ist mutig. Ein kleines Institut, dass nicht mal eine Postanschrift besitzt (!) stellt den durch jahrelange Forschung erzielten wissenschaftlichen Konsens tausender Wissenschaftler in Frage.</p>
<p>Woher kommt dieser Mut zum Widerstand? Ist es der unbändige Wille, unserem von Katastrophenängsten gebeutelten Volk zu helfen  &#8220;<strong><em>&#8230;da die Medienberichte über den Klimawandel inzwischen zu erheblicher Verunsicherung und Verängstigung weiter Bevölkerungskreise geführt hat&#8230;..“ </em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong>(http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/medien-enten-und-fliegen-mit-vier-beinen/)</p>
<p>Oder ist der Mann einfach verrückt?</p>
<p>Dann müsste er allerdings laut Vereinssatzung ausgeschlossen werden, denn diese schreibt vor:</p>
<p><em>§ 4: Mitgliedschaft</em></p>
<p><em>Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden, wenn sie volljährig und<strong> im Besitze ihrer geistigen und seelischen Kräfte</strong> ist. Über die Aufnahme entscheidet nach positiver Stellungnahme zweier Mitglieder der Vorstand.</em></p>
<p>Es gibt auch noch weitere lustige Sachen zu lesen, wie z.B. ein offener Brief an Angela Merkel, gedankliche Entgleisungen über Merkel´s Klimaberater Schellnhuber und die <strong><em>„Nutznießer der Klimakatastrophe im Umweltministerium und im PIK“</em></strong>, über das korrupte IPCC und anderen Verbalmüll.</p>
<p>(siehe: http://www.eike-klima-energie.eu/presse/pressemitteilungen/)</p>
<p>Man ahnt ja schon, was diese Leute antreibt und so habe ich weiter recherchiert. Es hat sich gelohnt.  Schaut man nach den Mitgliedschaften und Nebentätigkeiten des EIKE-Vorstandes, dann wird vieles klar.</p>
<p><strong>Holger Thuss, Präsident von EIKE</strong> ist Europachef des “CFACT” (Committee for a Constructive Tomorrow). Die Organisation erhielt laut NGO „Sourcewatch“ folgende Spenden:</p>
<ul>
<li>1991 und 2006:  1.280000 US$ von der “Carthage Foundation” und der „Scaife Foundations“. Diese wiederum werden vom US Milliardär  Richard Mellon Scaife finanziert, der sein Geld mit Öl (Gulf Oil Corporation), Aluminium (Alcan, jetzt Teil von Rio Tinto Alcan, grösster Minenkonzern der Welt), Kohlekraftwerken (Alcoa) und diversen anderen Firmen im Rohstoffbusiness (Kupfer, Uran) verdient.</li>
<li>1994-98: 60500 US$ von Chevron (zweitgrösste US Ölfirma)</li>
<li>DaimlerChrysler Corporation Fund 25000 US$</li>
<li>Ford Motor Company Fund 500US$ (die sind halt fast pleite)</li>
<li>1997 and 1998: ExxonMobil 5000 US$ pro Jahr</li>
</ul>
<p>(Quelle: <a href="http://www.sourcewatch.org/index.php?title=Committee_for_a_Constructive_Tomorrow">http://www.sourcewatch.orgindex.php?title=Committee_for_a_Constructive_Tomorrow</a>)</p>
<p>Nein, nein, wer jetzt glaubt, dass so ein paar Petrodollars automatisch das Hirn vernebeln, der wird vom berühmten australischen Professor für Marine Geophysik, <strong>Prof. Robert Carter</strong> eines besseren belehrt. Zitat: <strong><em>„I don&#8217;t think it is the point whether or not you are paid by the coal or petroleum industry“. </em></strong><strong><em>(„Ich denke nicht, dass es der Punkt ist, ob man von der Kohle- oder Ölindustrie bezahlt wird oder nicht”).</em></strong><em> <strong> </strong></em></p>
<p>(Quelle:   <a href="http://www.sourcewatch.org/index.php?title=Bob_Carter">http://www.sourcewatch.org/index.php?title=Bob_Carter</a>).<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Nicht überraschend. Der Mann sitzt im erlesenen <strong>„Fachbeirat“ von EIKE</strong>. <strong> </strong></p>
<p>Wer jetzt immer noch was schlechtes vermutet, der sollte die Vereinssatzung lesen. Denn bei Eike wird strikt auf Neutralität geachtet. O-Text: <strong><em>„Der Verein EIKE verfolgt seinen satzungsmäßigen Vereinszweck unabhängig von politischen Parteien, Religionsgemeinschaften, sonstigen Verbänden, Vereinen und Organisationen.“</em></strong></p>
<p>An anderer Stelle (Rubrik Medienenten):<strong> <em>„EIKE, das Europäische Institut für Klima und Energie, das keine Zuwendungen aus Industrie oder irgendeiner Interessengruppe erhält&#8230;.“</em></strong></p>
<p><strong> </strong>Daher sind wahrscheinlich auch andere Verbindungen von EIKE-“Wissenschaftlern” zu Lobbyverbänden rein zufällig&#8230;..wie zum Beispiel bei<strong> Dr. </strong><strong>Richard S. Courtney. </strong>Er ist neben seinem Hobby als Klimaforscher bei EIKE auch rein zufällig technischer Editor des Journals der internationalen Kohleindustrie “<em>CoalTrans International</em> “ und war Mitglied des britischen “National Coal Board” sowie Sprecher der British Association of Colliery Management (Gesellschaft für Grubenmanagement)&#8230;.. Angeblich ist sogar sein Doktortitel nicht echt.</p>
<p>(http://www.sourcewatch.org/index.php?title=Richard_S._Courtney)</p>
<p>Aber ich will jetzt aufhören, auf dieser armen gebeutelten Minderheit von Klimaskeptikern rumzuhacken. Sie haben ohnehin schon genug an Einsamkeit, mangelnder Medienbeachtung und ideologischer Verfolgung durch Klimahysteriker zu leiden, wie man der Rubrik „Medienenten“ von EIKE entnehmen kann:</p>
<p><strong> „<em>Die deutschen Medien werden der Forderung von EIKE nach strikter Sachlichkeit – von wenigen unbeachteten Ausnahmen abgesehen &#8211; in keiner Weise gerecht. &#8220;<br />
</em></strong></p>
<p>Und:<strong><em> „Gäbe es das Internet nicht, könnten sich die Klimarealisten kaum Gehör verschaffen, denn ihre kritischen Beiträge werden nur noch selten veröffentlicht.“ </em></strong>klagen die Klimarevoluzzer  im offenen Brief an Angela Merkel.</p>
<p>Das wäre denn wirklich zu schade. Die Welt wäre um einigen Schwachsinn ärmer.</p>
<p>Tschüss allerseits</p>
<p>Michael</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Theoristen]]></title>
<link>http://waswirtunde.wordpress.com/2009/08/23/theoristen/</link>
<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 09:57:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>waswirtunde</dc:creator>
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<description><![CDATA[• &#8220;Die manipulierten Wahrheiten der Klimaskeptiker. Anfang Dezember werden die Staats- und Reg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><hr size="0" /><span style="color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>&#8220;<a href="http://www.sonnenseite.com/Aktuelle+News,Die+manipulierten+Wahrheiten+der+Klimaskeptiker,6,a13612.html" target="new"><strong>Die manipulierten Wahrheiten der Klimaskeptiker</strong></a>.<br />
<em>Anfang Dezember werden die Staats- und Regierungschefs der Welt in Kopenhagen über die Klimaschutzmaßnahmen der Zukunft entscheiden</em>,&#8221; in den USA &#8220;<em>wird von den Leugnern des Klimawandels, sogenannten Klimaskeptikern, auch nicht vor Manipulationen und Faktenklitterung zurückgeschreckt</em>.&#8221; <strong>sonnenseite</strong>.com.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[»Cash for Trash«]]></title>
<link>http://spatzseite.wordpress.com/2009/03/08/%c2%bbcash-for-trash%c2%ab/</link>
<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 06:39:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>spatzseite</dc:creator>
<guid>http://spatzseite.wordpress.com/2009/03/08/%c2%bbcash-for-trash%c2%ab/</guid>
<description><![CDATA[Im Mittelalter waren Fürsten, die ihre Bevölkerung ausnahmen und die Wirtschaft ihres Landes ruinier]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Im Mittelalter waren Fürsten, die ihre Bevölkerung ausnahmen und die Wirtschaft ihres Landes ruinierten, bald besiegt und beseitigt – Es sei denn, es fand sich eine der wenigen Großbanken, die sich des Fürsten als „Degen“ zum Schuldeneintreiben bedienen wollte. Entsprechende Rüstungs-Kredite waren damals deshalb mit so hohen Zinsen belegt, weil der Kredit an den Sieger für den verlorenen Bankkredit an den unterlegenen Gegner mit aufkommen mußte. Sich der Fürsten entledigt zu haben, gilt als große Errungenschaft der Neuzeit. Jetzt, in der hochgelobten Demokratie, durften die Untertanen zwischen mehreren austauschbaren Ersatzfürsten wählen. Ruinierte der jeweils gewählte sein Land, wurde er abgewählt und mit hoher Pension aufs Altenteil geschickt, wo er in Ruhe die Zuwendungen derer genießen durfte, die ihn „empfohlen“ hatten, das Land zu ruinieren.</em></p>
<p>Der Mißstand fiel nicht weiter ins Gewicht, da es nun ausschließlich auf die Wirtschaft ankommen sollte. Diese war kapitalistisch organisiert. Das heißt, der Unternehmer haftete mit seinem Besitz für die wirtschaftliche Solidität seiner Unternehmungen. Das spornte an. Arbeitete er nicht wirtschaftlich, war er bald Pleite und damit aus dem wirtschaftlichen Verkehr gezogen. So mancher Unternehmer, der reich geworden war und, um zu genießen, seine unternehmerische Verantwortung an gut bezahlte Verwalter weitergegeben hatte, verlor sein Unternehmer bald, weil sich der Verwalter mit der Konkurrenz zusammentat, das Unternehmen ruinierte und in der Konkurrenz, die schließlich das Unternehmen übernahm, zum Teilhaber avancierte. Das war Darwins „survival of the fittest“. War der Verwalter wirklich fit, flog so etwas nicht auf und wird neben vielen anderen Gründen deshalb kaum in der Wirtschaftsgeschichte erwähnt. Und heute?</p>
<p>Heute haben wir das Regime vollständiger Verantwortungslosigkeit. Politiker sind prinzipiell nicht für das haftbar, was sie tun. Die Folgen trägt das medial verdummte Wahlvolk. Verwalter, oder neudeutsch Manager, werden bei Mißwirtschaft allenfalls ohne Aufdeckung ihrer Taten mit sehr hohen Abfindungen aufs Altenteil oder zur höher dotierten Anstellung beim Mitbewerber entlassen. Die fiktive Seite der Kosten schlagen sich zum Teil in der Wertminderung der auf das Unternehmen bezogenen Wertpapiere nieder. Die wirklichen Kosten bekommt das Wahlvolk dann „vom Schicksal“ als Versorgungseinschränkung aufgetischt und nimmt es, dank der meinungsbildenden Medien, vertrauensvoll hin.</p>
<p>Geht es wie zur Zeit spürbar von Fall zu Fall vorwärts, so fühlt sich das Wahlvolk im Stich gelassen und ohnmächtig, zumal es noch erlebt, wie ihre gewählten Vertrauensleute 10 Mrd. Euro Steuergelder an die IKB, 18,2 Mrd. an die Commerzbank, 102 Mrd. an die Hypo Real Estate usw. durchreichen: Hunderte von Milliarden zur Begleichung der Wettschulden und Hunderte von Millionen für die Boni sogenannter Investmentbanker. Aber eine Mehrheit gibt bei Umfragen immer noch an, den politisch Verantwortlichen zu trauen. Wem auch sonst?</p>
<p>Man erzählt der Masse, die Krise sei aus den USA schicksalhaft über uns gekommen. Aber mußte man den USA ihren Finanzschrott unbedingt abkaufen? Wer über wirtschaftliche Zusammenhänge nachdachte und nicht vor Geldgier erblindet was, wußte, daß es sich bei den tollen Renditepapieren um Verschleierungen einer simplen Wechselreiterei handelte. Renommierte Spitzenbanker sprachen ja auch ohne rot zu werden von 25% Kapitalrendite, während produzierende Hochleistungsbetriebe vielleicht 5% erzielten (Großunternehmen lagen darüber, wenn ihre Produktion, wie bei Siemens, gerade noch das Anhängsel einer spekulierenden Finanzabteilung war). Der Spatz – „wer ist das schon?“ – hatte seit 10 Jahren wie viele andere vor dem Platzen der Wechselreiterei gewarnt. Jetzt rufen die verhinderten Widerstandskämpfer nach dem Regimesturz, die es hinterher schon immer vorher gewußt hatten, an allen Ecken die Krise aus. Aber wo werden die Vorstände dort, wo sie es ernst nehmen, bei ihrem persönlichen Einkommen zur Rechenschaft gezogen, und wo die Aufsichtsräte, die trotz hoher Tantieme keine Aufsicht geführt, sondern nur mit gewichtiger Miene kassiert haben? Nirgends im Regime der Verantwortungslosigkeit!</p>
<p>Die politisch Verantwortlichen hat die Finanzkrise angeblich überrascht. Finanzminister Steinbrück behauptete im April 2008, er sei wie von einem „Spring-ins-Feld-Teufel” und von „Risiken aus neuartigen Finanzprodukten ohne Vorankündigung angegriffen“ worden. Informiert sich der Mann wie seine Chefin nur bei den Claqueuren? Am 24. Februar 2003, also schon vor über fünf Jahren, berichtete das Handelsblatt, habe Steinbrücks Vorgänger Hans Eichel, sein Kollegen Clement und Steinbrücks Protegé, Bundeskanzler Schröder mit den Spitzen der Banken und Versicherungen zusammengesessen, um Lösungen für die Milliarden schlechter Risikopapiere zu suchen, die unsere ehrenwerten Banken und Versicherungen damals schon gehamstert hatten. Wer oder was hatte sie dazu veranlaßt?</p>
<p>Als der Finanzheroe Ackermann von der Deutschen Bank im Dezember 2008 die Gründung einer „Bad Bank“ als Sammelstelle für Risikopapiere zu Lasten der Steuerzahler vorschlug, tat man überrascht, obwohl man den gleichen Vorschlang laut Handelsblatt bereits 2003 bei dem erwähnten Treffen mit den Spitzen der Finanzwirtschaft abgesprochen hatte. Waren die HRE oder die Dresdner eine der „Bad Banken“? Kaum hatte die Commerzbank die Dresdner übernommen, bekam sie von unseren ahnungslosen Politikern 18,2 Mrd. Euro aus dem Steuertopf. Hier ist niemand überrascht, aber viele getäuscht worden.</p>
<p>Auch haben die neuen Finanzprodukte den viel gelobten Finanzminister nicht angesprungen. Er und sein jetziger Staatssekretär haben erst ermöglicht, daß die Schrottpapiere überhaupt hereinkommen konnten. Sie haben sie per Gesetz für seriös erklärt, haben seit 2004 Hedgefonds in Deutschland zugelassen und die Plünderung deutscher Unternehmen durch Equity Fonds und dergleichen Finanzjongleure ab 2002 sogar steuerlich begünstigt. Die politisch Verantwortlichen aller etablierten Parteien haben dabei mitgeholfen. Heute erzählen sie, sie bräuchten mehr Transparenz und Regulierung. Als erstes, und das würde ausreichen, brauchen wir die Möglichkeit, die Verantwortlichen real zur Verantwortung zu ziehen. Würden wir das tun, träte sofort Befehlsnotstand ein: „Hitler ist Schuld!“ Ohne Verantwortlichkeit werden die materiellen Existenzgrundlagen weiterhin im staatlich gedeckten Finanzcasino verspielt. Zu dem Zweck hatte man es ja eingerichtet. Wozu sonst? Hat darauf je einer geantwortet oder nur danach gefragt. Absahnen ohne Arbeit! Oder handelte es sich um eine Art von Kriegsreparationen, und wird deshalb an der Gebetsmühle der deutschen Schuld wieder so laut gedreht?</p>
<p>Doch so weit brauchen wir nicht zurück zu spekulieren. „Mitverdienen lassen“ war und ist das Geheimnis des anglo-amerikanischen, scheinkapitalistischen Empires. Man fand in allen Ländern, die zu Ehren der richtigen Demokratie ausgeplündert werden sollten, Mitverdiener, die am Ausverkauf ihres Landes sehr gut mitverdienen durften. Kam es zu Konflikten mit der Bevölkerung dieser Länder, hatte man, wegen der angesammelten Geldvermögen, an höchster Stelle auch die geeigneten Widerstandskämpfer. Zuletzt konnte man das Verfahren beim Zusammenbruch der Sowjet Union beobachten. Putin hat nur mit Mühe geschafft, die mit Dollar bestens versorgten „russischen Oligarchen“ in Schach zu halten, um das Land vorerst vor dem geplanten Ruin zu bewahren. (Doch wer ist Putin wirklich?)</p>
<p>Jetzt ziehen die Akteure hinter den gut mitverdienenden Oligarchen ihre Dollars wieder ab. Nach der Wochenzeitschrift Arumenty i Fakty vom 5. März waren es 2008 schon 130 Mrd. US-Dollar, und werden es 2009 nicht weniger als 110 Mrd. US$ sein. Der Leiter des Zentrums für politische Philosophie (Moskau) meint nach RA Novosti vom 4. März, die Zusammenbrüche der Oligarchen und die sich dabei ergebenden Verstaatlichungen ließen selbst den Staat eine große Umverteilung und Umstrukturierung von Besitz, Nutzung und Verwaltung des Kapitals befürchten. „Im Ergebnis werde der russische Kapitalismus dann nicht mehr ‚oligarchisch‘ sein“. Als Beispiel führte er den Aluminium-Magnaten Oleg Deripaska an, dem weitere finanzielle Unterstützungen verweigert wurden, weil die Regierung das Geld nun vernünftiger ausgeben will als es ihr „der Westen“ vorschlägt und vormacht. Damit bricht das Fundament des „Crony Capitalism“ („Spezi-Kapitalismus“) ein. Wenn die Gelder statt dessen zur Stimulierung des kleinen und mittelständischen Unternehmertums und damit zu einer grundsätzlichen Veränderung der Wirtschaftsstruktur führen sollten, würde dies niemand beklagen.</p>
<p>Auch im Westen denkt man über ein anderes Vorgehen in der Krise nach. „Die 700 Mrd. Dollar, die die Regierung für den Kauf abgewerteter Bankenaktien ausgeben will, sollten lieber in neue Banken investiert werden“, schlug (wie der Spatz vor einigen Wochen) der frühere Chefberater der Clinton-Regierung und Vizepräsident der Weltbank, der heutige Wirtschaftsprofessor der Columbia University, Joseph Stiglitz, in einem Gespräch mit RIA Novosti am 3. März vor und berief sich dabei auf den Oberspekulant George Soros. „Die Regierung rettet jetzt nicht die Banken, sondern vielmehr die Banker und Investoren“. Die Rettungsmaßnahmen würden keine Verbesserung bringen, sondern lediglich den Einbruch verlangsamen. Wo Stiglitz Recht hat, hat er Recht – doch wen kümmert‘s.</p>
<p>„Ich mag Zweifler: Leute, die gegen den Strich bürsten, die sich gegen eine Lehrmeinung stellen und gegen die – in ihren Augen – Meinungsdiktatur der Mehrheit ankämpfen“, schrieb der Chefredakteur der National Geographic Deutschland, Klaus Liedtke, in der Februarausgabe 2009 Ausgabe süffisant. „Aber“, fuhr er fort, „gilt das auch für Holocaust-Leugner, für Klimaskeptiker, für Evolutionsgegner? Was bringt diese Menschen dazu, jenseits des Gebotes einer steten Faktenüberprüfung hartnäckig die Wirklichkeit auszublenden und sich wie intellektuelle Geisterfahrer zu verhalten? Der Holocaust ist eine unwiderlegbare historische Tatsache, der Klimawandel eine tausendfach dokumentierte Entwicklung, zu der wir alle erheblich beitragen. Wer dies bezweifelt, mag sich zwar als Kämpfer gegen neue Dogmen feiern, ist aber längst im Lager jener ewig Unbelehrbaren, für die nicht sein kann, was nicht sein darf“. Natürlich leugnen „Klimaskeptiker“ nicht, daß sich das „Klima“ ändern kann. Es hat dies immer getan. Sie wenden sich gegen den politisch inszenierten CO<span>2</span>-Klima-Hype mit seiner Forderung nach einer kohle- und kernenergiefreien Wirtschaft, um die bisherige Mißwirtschaft zuzudecken. Sie mit „Holocaust-Leugnern“ gleichzusetzen, soll sie wie diese kriminalisieren, weil nicht geleugnet werden darf, was zu glauben ist. Jeden anderen Quatsch zu glauben, ist erwünscht.</p>
<p>Liedtke überbietet der linke Londoner Bürgermeister Boris Johnson, der am 3. März in der britischen Presse mit den Worten zitiert wird „Bankers, in public opinion, are below cannibal paedophile global warming deniers“. (Bankiers stehen in der öffentlichen Meinung noch unter pädophilen kannibalistischen Klimaleugnern). Was steht auf dem Spiel, daß die Bevölkerung medial so aufgehetzt wird? Die grün neoliberale, „rot-schwarze“ Bundesregierung macht daraus keinen Hehl. In der Schrift „Die Dritte Industrielle Revolution – Aufbruch in ein ökologisches Jahrhundert“ des Umweltministeriums vom September 2008 (<a href="http://www.bmu.de/files/pdfs/allgemein/application/pdf/broschuere_dritte_industr_rev.pdf" target="_NEW">Quelle</a>) läßt sie im Kapitel „Nachhaltige Revolutionäre gesucht“ ihren Hauptklimaberater Schellnhuber schreiben: „Um so auffälliger ist, daß die öffentliche Debatte gar nicht um die fundamentalen Fragen der Umstrukturierung unseres Wirtschaftslebens kreist“. Darum geht es also, um die „Umstrukturierung unseres Wirtschaftslebens“. Dafür ist der Regierung oder ihren Auftraggebern jedes Mittel recht: Propaganda, Desinformation, Indoktrination, Klimalügen, Meinungsächtung und selbst eine Wirtschaftskrise, die die Bürger nachhaltig enteignen wird. Gewählt ist gewählt!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Engagement vernetzen]]></title>
<link>http://waswirtunde.wordpress.com/2008/09/17/engagement-vernetzen/</link>
<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 05:23:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>waswirtunde</dc:creator>
<guid>http://waswirtunde.wordpress.com/2008/09/17/engagement-vernetzen/</guid>
<description><![CDATA[*** • Wir begrüßen bloggerpatenschaften.de &#8211; Soziales Engagement vernetzen &#8211; herzlich in]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="rightbox"><a href="http://www.waswirtun.de/media/2/20080305-goldmari%20op.JPG" target="new"><img title="waswirtun.de sticht hervor. ©&#34;goldmari&#34; by photocase.com" src="http://www.waswirtun.de/media/2/20071124-goldmari%20klein.JPG" alt="waswirtun.de sticht hervor. ©&#34;goldmari&#34; by photocase.com" width="40" height="40" /></a>***</div>
<p><span style="font-size:medium;color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>Wir begrüßen <strong>bloggerpatenschaften.de</strong> &#8211; Soziales Engagement vernetzen &#8211; herzlich in der <a href="http://waswirtun.de/intern.php?catid=56&#38;blogid=10" target="new"><strong>Link-Galerie</strong></a>!</p>
<hr size="0" />
<p><span style="font-size:medium;color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>Zum <strong>internationalen Tag des Ozons: </strong>&#8220;<a href="http://www.g-o.de/wissen-aktuell-3527-2005-09-16.html" target="new"><strong>Stabilisierung aber keine Entwarnung</strong></a>&#8221; &#8211; die Ozonbilanz auf <strong>scinexx</strong>, dem Wissensmagazin.<br />
<span style="font-size:medium;color:#009900;"><big><strong></strong></big></span></p>
<p><span style="font-size:medium;color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>Die &#8220;<a href="http://www.handelszeitung.ch/artikel/Unternehmen-Klimaskeptiker-geben-nicht-auf_397196.html" target="new"><strong>Klimaskeptiker geben nicht auf</strong></a>&#8220;. Gibt es schlimmere Probleme als die Erderwärmung? Hintergründe und ein Interview mit Thomas Stocker bei der <strong>handelszeitung</strong>.ch.<br />
<span style="font-size:medium;color:#009900;"><big><strong></strong></big></span></p>
<p><span style="font-size:medium;color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamts für Naturschutz (BfN) zur Eröffnung des Deutschen Naturschutztages: &#8220;<a href="http://www.nibelungen-kurier.de/?t=news&#38;s=Aus%20aller%20Welt&#38;ID=13434" target="new"><strong>Klimawandel bedroht 30 Prozent der Arten</strong></a>&#8220;. <strong>Nibelungen Kurier</strong>.<br />
Zu Permafrost und Treibhausgasen eine &#8220;<a href="http://www.waz-online.de/newsroom/wissen/zentral/wissen/art680,685766" target="new"><strong>Neue Studie: Klimawandel in Sibirien besonders dramatisch</strong></a>&#8220;. <strong>WAZ-ONLINE</strong>.DE.</p>
<hr size="0" />
<p><span style="font-size:medium;color:#009900;"><big><strong>• </strong></big></span>Sie engagieren sich für uns, und wir für Sie &#8211; unsere waswirtun &#8211; <a href="http://waswirtun.de/projekt.php?catid=68&#38;blogid=6" target="new"><strong>5€plus-Paten</strong></a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Achse in ihrem Lauf hält weder Ölpreis noch Peak Oil auf]]></title>
<link>http://brodaganda.wordpress.com/2008/06/20/die-achse-in-ihrem-lauf-halt-weder-olpreis-noch-peak-oil-auf/</link>
<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 14:29:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Brodaganda</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Achse des Guten ist vor kurzem etwas in die Defensive geraten. Die steigenden Ölpreise, an denen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Achse des Guten ist vor kurzem etwas in die Defensive geraten. Die steigenden Ölpreise, an denen mal ausnahmsweise nicht die Bundesregierung schuld ist! Und dann hat sich auch noch Total als erstes Ölunternehmen zur <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,557435,00.html" target="_blank">&#8220;Peak Oil&#8221; Theorie bekannt</a>, wonach das Maximum der möglichen Ölfördermenge bald erreicht ist:</p>
<blockquote><p>Unabhängige Experten ahnten es schon immer &#8211; nun gibt es erstmals ein Energiemulti zu: Die weltweite Ölförderung wird wohl bald ihr Maximum erreichen, warnt der französische Konzern Total. Bisherige Schätzungen seien &#8220;zu optimistisch&#8221; &#8211; denn die Unternehmen finden nicht genug neue Vorkommen.</p></blockquote>
<p>Wesentlich mehr wirds also vermutlich nicht mehr &#8211; und das zusammengenommen mit der rasant wachsenden Nachfrage in Asien &#8230; das läßt nun allerdings die von der Achse immer wieder angeprangerte Förderung alternativer Energien durch die Bundesregierung doch etwas vernünftiger aussehen. Aber das ficht die Achse nicht an. Zu solch unangenehmen Nachrichten äußern sich die Chefverdränger von der Achse einfach nicht. Einfach einen Gang zurückschalten, warten, bis Gras über die Sache gewachsen und dann wie gehabt volle Kraft voraus!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tauwetter im Skeptikerblock]]></title>
<link>http://brodaganda.wordpress.com/2008/03/18/tauwetter-im-skeptikerblock/</link>
<pubDate>Tue, 18 Mar 2008 18:29:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Brodaganda</dc:creator>
<guid>http://brodaganda.wordpress.com/2008/03/18/tauwetter-im-skeptikerblock/</guid>
<description><![CDATA[Mit einem Text von Ulli Kulke in der Welt rückt Dr. Peiser vorsichtig von den sog. Klimaskeptikern a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit <a href="http://www.welt.de/welt_print/article1789617/Einen_k%C3%BChlen_Kopf_bewahren.html" title="welt.de -  Einen kühlen Kopf bewahren" target="_blank">einem Text von Ulli Kulke in der Welt</a> rückt <a href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/ulli_kulke_einen_kuehlen_kopf_bewahren/" title="Einen kühlen Kopf bewahren" target="_blank">Dr. Peiser vorsichtig</a> von den sog. Klimaskeptikern ab:</p>
<blockquote><p>Die Simulationsmodelle des IPCC sind nicht der Weisheit letzter Schluss, auch wenn ihre Modellierer dies beanspruchen. Und der Beweis, dass CO2 nichts mit dem Klima zu tun hat, dürfte auch schwerfallen. Doch kritische Zwischentöne von Forschern wie Hüttl, Emmermann, Malberg oder Delisle werden zwangsläufig an Bedeutung gewinnen, denn der Alarmismus des IPCC und die Hektik im Hause Gabriel werden auf Dauer keinen Bestand haben können.<i><br />
</i></p></blockquote>
<p>Soso, CO2 also &#8211; die Frontlinie der Klimaskeptiker schmilzt wohl wie ein Gletscher im Klimawandel? Aber <a href="http://www.zeit.de/2008/04/Huettl-Nachwort?page=all" title="zeit.de - Was wissen wir vom Blauen Planeten?" target="_blank">was sagt nun eigentlich der erwähnte Hüttl</a>?:</p>
<blockquote><p>Das heißt, wenn wir heute wissen, dass wir mit Treibhausgasen und Landnutzung zum geologischen Faktor geworden sind, der das Klima beeinflussen kann, dann sollten wir rasch reagieren: Unsere Strategie der CO₂-Reduktion ist nicht nur sinnvoll, weil wir wissen, dass wir das Klima ändern, sondern vor allem, weil wir nicht wissen, wie das sich ändernde Klima auf uns reagiert.</p></blockquote>
<p>Ach. Und <a href="http://www.netzeitung.de/wissenschaft/558315.html" title="netzzeitung.de - Treibhausgas soll unterirdisch gelagert werden" target="_blank">was sagt Emmermann</a>?:</p>
<blockquote><p><span class="fliesstext">GFZ-Chef Emmermann weist aber darauf hin, dass die CO2-Versenkung allenfalls Zeit verschafft, um CO2-freie Energietechnologien zu entwickeln und einzuführen. «Das ist eine Übergangstechnologie, die nicht ewig angewendet werden kann», sagt er.</span></p></blockquote>
<p>Naja, etc pp. Keine weiteren Fragen. Was noch?</p>
<blockquote><p>Nahezu unbemerkt von der Weltöffentlichkeit formieren sich die Klimaskeptiker zu einer neuen Graswurzelbewegung gegen die Weltuntergangspropheten. Und das Wetter spricht für sie</p></blockquote>
<p>Soso, das Wetter. Aber was heißt es denn, wenn tatsächlich nur das Wetter, nicht das Klima, für die Klimaskeptiker spricht? Das Wetter ist nur ein kurzfristiger Zustand, während das Klima für die Gesamtheit der möglichen Wetterzustände steht:</p>
<blockquote><p>Als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wetter" title="de.wikipedia.org - Wetter" target="_blank"><b>Wetter</b></a> bezeichnet man den spürbaren, kurzfristigen Zustand der Atmosphäre [...] an einem bestimmten Ort der Erdoberfläche [...]</p>
<p>Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klima" title="de.wikipedia.org - Klima" target="_blank"><b>Klima</b></a> steht als Begriff für die Gesamtheit aller meteorologischen Ursachen, die für den durchschnittlichen Zustand der Erdatmosphäre an einem Ort verantwortlich sind. Oder anders ausgedrückt: Klima ist die Gesamtheit aller an einem Ort möglichen Wetterzustände, einschließlich ihrer typischen Aufeinanderfolge sowie ihrer tages- und jahreszeitlichen Schwankungen.</p></blockquote>
<p>Im Klartext also noch eine Bankrotterklärung. Eine weitere ist es, Al Gore anzukreiden, er habe sich nicht mit 200.000 Dollar für die &#8220;kritische Klimakonferenz&#8221; der &#8220;NIPCC&#8221; als Alibi kaufen lassen, sondern sei lieber woanders kostenlos aufgetreten. Denn eine Teilnahme als Alibi für die &#8211; in letzter Zeit so in Mode gekommenen &#8211; Leugnerkonferenzen läßt nicht nur Rumpelstilzchen Broder, sondern auch die gesamte Achse des Guten doch sonst sofort im Dreieck springen. Ansonsten wird auch <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,539051,00.html" title="spiegel.de - Konferenz der Klimawandel-Leugner" target="_blank">die Methode des &#8220;Teilnehmer kaufen&#8221;</a> in dem Artikel der Welt komischerweise nicht weiter erwähnt:</p>
<blockquote><p>Auch die Methoden des Heartland Institutes sprechen für sich: Den nach New York eingeladenen Wissenschaftlern wurde ein Honorar angeboten, berichtet Rahmstorf, der selbst auch eine Einladung erhielt. Wie auf dem Klimaforscher-Blog www.realclimate.orgberichtet wird, lag die Höhe des Honorars bei 1000 Dollar &#8211; Kosten für Anreise und Unterkunft würden ebenfalls vom Heartland Institute übernommen. &#8220;Ungewöhnlich&#8221; sei das, meint Rahmstorf. Normalerweise würden Wissenschaftler keine Honorare für Vorträge auf wissenschaftlichen Konferenzen erhalten. Bei der Zahl von rund 100 geladenen Sprechern in New York dürfte einiges an Honoraren zusammenkommen.</p></blockquote>
<p>&#8220;Mami, Mami, ich möchte vier Bankrotterklärungen in einem Artikel!&#8221; &#8211; &#8220;Ach, Kind, geh die Achse des Guten lesen!&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zusammengeschusterte Leistenbleiberei]]></title>
<link>http://marschflugkoerper.wordpress.com/2008/02/28/zusammengeschusterte-leistenbleiberei/</link>
<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 18:57:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mark</dc:creator>
<guid>http://marschflugkoerper.wordpress.com/2008/02/28/zusammengeschusterte-leistenbleiberei/</guid>
<description><![CDATA[Die Welt, oder genauer die Wahrheit über die Welt, ist relativ und überhaupt nicht erfassbar, da der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Welt, oder genauer die Wahrheit über die Welt, ist relativ und überhaupt nicht erfassbar, da der Mensch alles nur durch die Scheuklappen seines Denkens und seiner Wahrnehmung sehen kann. So oder so ähnlich lautet ein beliebtes Argument von Kreationisten, Klimaskeptikern oder sonstigen professionellen Rechthabern. In der Theorie will ich das auch gar nicht arg bezweifeln oder diesem Konzept seine Diskursberechtigung entziehen, allerdings hapert es bei der Anwendung in der Wirklichkeit gewaltig, denn trotz aller denkbaren Kontingenzen ist die physikalische Umwelt recht strikt mit ihren Strukturen, ob einem das nun gefallen mag oder nicht.</p>
<p>Der Apfel fällt eben nicht nur nicht weit vom Stamm, sondern auch immer nach unten. Vielleicht ist das einer der Gründe, warum die Naturwissenschaften in diesen Kreisen nur für den Selbstopportunismus eine Rolle spielen.</p>
<p>Aber das soll hier nicht das Thema sein. Sondern vielmehr die Frage, wann und wie die Wahrnehmung eines Phänomens denn wirklich in einem solchen Ausmaß von kulturellen und sozialen Voreinstellungen geprägt ist, dass die objektive Wirklichkeit &#8211; obwohl vorhanden und beobachtbar &#8211; fast zwangsläufig dahinter verschwinden muss.</p>
<p>Nordkorea ist so ein Ding.</p>
<p>Viel wurde geschrieben über dieses kleine Land, und viel debattiert, ob denn das nun eine Bedrohung für die freie Welt sei. Dabei wurde und wird oft geflissentlich übersehen, dass eigentlich der Mangel an Zugänglichkeit zu diesem Land, seiner Kultur und seinen Menschen jede definitive Argumentation bedeutungslos machen muss. Wie kann man, mit der Attitüde eines Politikjournalisten gefragt, denn nun das reale Nordkorea und sein vermeintliches Bedrohungspotential beschreiben? Ein schwieriges Unterfangen, vor allem vor dem Hintergrund, dass Austausch oder Kommunikation in diesem Fall nur mittels strikt formalisierten Gesten erfolgen kann. Eine politische Pose hier, eine weitere Mythenbeschwörung da, weiter als über das Niveau der Pornosammlung von Erich Honecker wird man kaum hinauskommen.</p>
<p>Nordkorea ist so gesehen der blinde Fleck im global geteilten Weltbild, unzugänglich und eine willkommene Einladung für die eigene Bedeutungszuweisung und Interpretation. So erscheint es auch nicht seltsam, dass dieser Diskurs ebenso im Feuilleton stattfindet wie in der politischen Berichterstattung, ein aktuelles Beispiel ist die New York Times mit einer <a href="http://www.nytimes.com/slideshow/2008/02/26/arts/20080226_STREET_SLIDESHOW_index.html">Fotostrecke</a> [<a href="http://www.kottke.org/remainder/08/02/15139.html">via</a>] des Besuchs der New Yorker Philharmoniker in Pjöngjang. Da werden die Bilder munter mit künstlerischer Reflexion aufgeladen, als ob das Leben dort erstarrt sei in seinen außerweltlichen Formen. Das es eben nur andere Formen &#8211; teilweise absurde und menschenverachtende Formen: geschenkt &#8211; sind, die nicht außerhalb einer menschlichen Erfahrungswelt stehen, wird da nicht vermittelt. Das ist dann alles andere, nur nicht <a href="http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,537925,00.html">bedeutender kultureller Kontakt</a>.</p>
<p>So bleibt die Fremdbestimmung des Phänomens Nordkorea &#8211; natürlich auch die Eigenbestimmung, wenn man die Selbstinszenierungen von nationaler Identität dort betrachtet &#8211; immer nur in den Grenzen eines konstruierten Denkens gefangen, das nur noch seinen eigenen Vorstellungen entsprechend operieren kann. Und mal mehr, mal weniger von der objektiven Wirklichkeit entfernt ist. Der Apfel fällt nicht nur nicht weit vom Stamm, sondern auch immer in die Richtung, in die man ihn fallen sehen will.</p>
<p>Womit wir wieder bei den Kreationisten, den Klimaskeptikern und den professionellen Rechthabern wären. Um es mit einer kruden Analogie zu sagen: Die sehen die Welt auch durch die <a href="http://blogs.news.com.au/heraldsun/richardberry/index.php/heraldsun/comments/get_the_kim_jong_il_look">Sonnenbrille von Kim Jong Il</a> oder sind nicht in der Lage, von außen durch diese hindurchzublicken. Bei den Fragen, die diese Personengruppen aber am meisten beschäftigen &#8211; Evolution, Klimawandel und die vermaledeite Wissenschaft &#8211; könnte man diese aber leicht abnehmen. So arg blendet die Sonne nicht.</p>
<p>Wie das jetzt genau mit Nordkorea ist? Kann ich nicht sagen, ich war noch nie da.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[John McCain - ein Klimagnostiker]]></title>
<link>http://letterofintent.wordpress.com/2008/02/01/john-mccain-ein-klimagnostiker/</link>
<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 17:25:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wullenwever</dc:creator>
<guid>http://letterofintent.wordpress.com/2008/02/01/john-mccain-ein-klimagnostiker/</guid>
<description><![CDATA[Ganz ehrlich: Mir gehen beide Fronten des Klimakrieges allmählich auf die Nerven. Mit ähnlich totali]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ganz ehrlich: Mir gehen beide Fronten des Klimakrieges allmählich auf die Nerven. Mit ähnlich totali]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bali - das Klima hinter den Kulissen]]></title>
<link>http://climatepatrol.wordpress.com/2007/12/26/bali-das-klima-hinter-den-kulissen/</link>
<pubDate>Wed, 26 Dec 2007 13:36:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Climate Patrol</dc:creator>
<guid>http://climatepatrol.wordpress.com/2007/12/26/bali-das-klima-hinter-den-kulissen/</guid>
<description><![CDATA[Der Einfluss der Sonne gegenüber dem menschlichen CO2-Fingerabdruck  In der angelsächsischen Welt is]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Der Einfluss der Sonne gegenüber dem menschlichen CO2-Fingerabdruck</strong></p>
<p> In der angelsächsischen Welt ist die &#8216;Royal Meteorological Society&#8217; etwas kontroverser wenn es um die Einflüsse des Klimawandels geht als die Schwesterorganisation &#8216;Met Office Hadley Centre&#8217; von Grossbrittannien. Diese Forschungsanstalt für Meteorologie und Klimatologie akzeptierten diesen Monat ein Forschungspapier unter dem Titel: &#8216;A comparison of tropical temperature trends with model predicitons&#8217; (Ein Vergleich tropischer Temperaturverlaufe mit dem was Modelle voraussagen). Dies obwohl das &#8216;Abstract&#8217; die Unterschriften von berühmten Skeptikern einer von Menschen verursachten Klimaerwärmung trug: David H. Douglass, John R. Christy, Benjamin D. Pearson und natürlich <a href="http://infowars.wordpress.com/2007/12/19/klimaforschung-anspruch-und-wirklichkeit-prof-fred-singer">Dr. Fred Singer!</a></p>
<p>Der Einführungstext ist alles andere als diplomatisch formuliert. Zitat (von mir ins Deutsche übersetzt):</p>
<blockquote><p>Wir untersuchen Temperaturtrends der Troposphäre von 67 Durchgängen aus 22 &#8216;Klima des 20ten Jahrhunderts&#8217; Modell Simulationen und versuchen, diese mit den besten verfügbaren aktualisierten Beobachtungen (in den Tropen während der Satelitenaera) in Übereinstimmung zu bringen. Die Resultate der Modellvorhersagen und die der beobachteten Temperaturverläufe stehen in den meisten Schichten der Troposphäre im Widerspruch zueinander, ja sie weichen sogar um mehr als das Doppelte des ausgewiesenen Konfidenzintervalles vom Mittelwert des Modelles ab.Bis auf eine Höhe von 5 km ist der modellierte Trend um 100 bis 300% höher als der beobachtete Wert, und, In Luftschichten über 8 km stehen vorhergesagte und beobachtete Werte sogar unter umgekehrten Vorzeichen. Diese Schlussfolgerungen stehen in schafem Kontrast zu jenen von kürzlichen Publikationen, die auf im Wesentlichen derselben Daten basieren.</p></blockquote>
<p>Singer sagte sogar in einer Medienmitteilung von &#8216;Science &#38; Environmental Policy&#8217; vom 10. Dezember 2007:</p>
<blockquote><p>Klimawandel hat natürliche Ursachen und zeigt keinen menschlichen Einfluss.</p></blockquote>
<p> Dies ist an sich nichts Neues in den Reihen der Skeptiker, die teilweise daran festhalten, dass die Temperaturen, welche durch bodennahe Messungen ermittelt wurden, zum grössten Teil zwischen 1978 und 1998 in die Höhe geschnellt sind, dies zu einer Zeit, wenn die Verstädterung zunahm und gleichzeitig die Sonnenaktivität hoch war. Generell zeigen Messungen von Ballonen und Sateliten eine verminderte Erwärmung mit zunehmender Höhe, im Gegensatz zu dem was in ihren Augen die Modelle vorhersagen. Sollte dies irgend jemand der 10&#8242;000 Teilnehmer der diesjährigen Klimakonferenz beschäftigt haben? Wohl kaum, denn &#8220;the science was settled&#8221; (die Wissenschaft darüber ist geklärt) im Verständnis all jener, die sich die Zeit und Energie nahmen, nach Bali zu reisen.</p>
<p>Doch Moment &#8211; es gab da eine kleine Gruppe von berüchtigten Skeptikern, die sich bemühten, nach Bali zu reisen. Einige von ihnen schlossen sich zusammen im Namen der <a href="http://www.climatescienceinternational.org/index.php">International Climate Science Coalition (ICSC)</a>. Einem von Ihnen, Dr. David Evans, gelang es während der Konferenz, wissenschaftliche Vorträge vor Delegierten und Journalisten zu halten, indem sie die letzten von jenen wissenschaftlich begutachteten Studien, welche die Klimaberichte der Uno gemäss dem <a href="http://epw.senate.gov/public/index.cfm?FuseAction=Home.Home">U.S. Senate Committee on Environment and Public Works</a> widerlegen, ins Feld führten.</p>
<p>Eines der vernachlässigten Themen während der Konferenz war etwa die Tatsache, dass das wissenschaftliche Verständnis gemäss dem AP4-Klimabericht des Weltklimarates IPCC 2007 immer noch klein ist, wenn es um die Frage des Einflusses der Sonnenaktivität als beteiligter Antrieb für die Klimaerwärmung geht. Ist die Sonne der vernachlässigte Faktor in der Klimawissenschaft? Nun, bevor Sie dies als eine Irreführung betrachten, sollten Sie diese neue wissenschaftliche Studie mit dem Titel &#8216;Phenomenological reconstructions of the solar signature in the Northern Hemisphere surface temperature records since 1600’ by N. Scafetta and B. J. West, zu Gemüte führen. Dieses Papier wurde durch den Blog www.jennifermarohasy.com/blog/ öffentlich zugänglich gemacht und kann <a href="http://www.fel.duke.edu/~scafetta/pdf/2007JD008437.pdf">here</a> heruntergeladen werden.</p>
<p>Unter demselben Blog findet man ein anderes Papier über sozio-ökonomische Einflüsse auf das regionale Klima, welche global gesehen als &#8216;Verunreinigung&#8217; der langjährigenTemperaturverläufe in Agglomerationsgebieten um Wetterstationen herum gesehen werden. Also die besagten Studien wurden teilweise während der Bali-Konferenz präsentiert.</p>
<p>Das war des Guten zuviel für die Koordinatorin Barbara Black. Bryan Leyland von der ICSC beschreibt <a href="http://www.heartland.org/Article.cfm?artId=22485">here</a> wie das ganze Team schliesslich von der Konferenz und den Workshop ausgeschlossen wurde.</p>
<p>Wenn immer Thesen wie &#8217;Der Einfluss der Sonne wird bei der Temperaturerhöhung der letzten Jahrzehnte unterschätzt&#8217; oder  &#8217;CO2-Handel verfehlt jegliche Wirkung&#8217; während einer solchen Veranstaltung vorgebracht werden, halten die Leute lieber die Ohren zu. Vielleicht sollten sie aber zumindest zuhören. Immerhin werden viele der Skeptiker für ihre Arbeit nicht bezahlt, schon gar nicht durch die Ölindustrie. Sie werden viel mehr von einer starken Überzeugung getrieben, dass der Uno-Prozess über den Klimawandel vom Grunde auf korrigiert, reduziert oder sogar gestoppt werden sollte.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blinde Kuh ist der beste Katastrophenschutz]]></title>
<link>http://marschflugkoerper.wordpress.com/2007/12/14/blinde-kuh-ist-der-beste-katastrophenschutz/</link>
<pubDate>Fri, 14 Dec 2007 14:54:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mark</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die entsprechenden Szenarien liegen jenseits dessen, was wir Menschen für real halten. Die Perversio]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p><em>Die entsprechenden Szenarien liegen jenseits dessen, was wir Menschen für real halten. Die Perversion liegt darin, dass jene so genannten Skeptiker, die uns Normaldenkenden das Wegdenken vordenken, als Optimisten empfunden werden. Sie scheinen die Lösung eines Problems zu liefern, ohne dass ein Zentiliter Hubraum dafür aufgegeben werden muss.</em></p></blockquote>
<p align="right">[<a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/special/385/135125/index.html/wissen/artikel/505/148155/article.html">Via</a>]</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Klimaskeptische" Argumente und deren Widerlegungen]]></title>
<link>http://klimagruppeheidelberg.wordpress.com/2007/12/04/klimaskeptische-argumente-und-deren-widerlegungen/</link>
<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 15:54:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>KAG</dc:creator>
<guid>http://klimagruppeheidelberg.wordpress.com/2007/12/04/klimaskeptische-argumente-und-deren-widerlegungen/</guid>
<description><![CDATA[Immer wieder bringen sogenannte &#8220;Klimaskeptiker&#8221; Argumente hervor, die die Erderwärmung ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Immer wieder bringen sogenannte &#8220;Klimaskeptiker&#8221; Argumente hervor, die die Erderwärmung verharmlosen oder den Einfluss des Menschen auf diesen leugnen.  Folgende offenen Fragen, widerlegte Ansichten oder Fälschungen diesbezüglich werden hier erläutert:</p>
<ul>
<li><b>Forscher verstehen die Zusammenhänge noch nicht ausreichend.</b>
<ul>
<li> Stimmt, jedoch sind gerade deshalb die Prognosen eher vorsichtig.</li>
</ul>
</li>
<li><b>Der menschliche CO-Ausstoß ist zu gering, um Auswirkungen auf das Klima zu haben.</b>
<ul>
<li>Das CO2, das auf natürlichen Weg entsteht, wird auch wieder auf natürlichem Weg gebunden. CO2, welches durch Verbrennung von fossilen Energieträgern frei wird, jedoch nicht.</li>
</ul>
</li>
<li><b>CO2 macht nur einen Bruchteil der Atmosphäre aus.</b>
<ul>
<li>Eine Steigerung von 0,03% auf 0,04% führte zu einer mittleren Erderwärmung von 0,8°C.</li>
</ul>
</li>
<li><b>Kritisch wird es doch erst ab 2°C.</b>
<ul>
<li>IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) sagt im besten Fall einen Temperaturanstieg von 1,8°C bis 2099 voraus. Dabei sind schon die trägen Veränderungen der Ozeane und der Atmosphäre mit einberechnet, die durch bereits emittierem CO2 und laufende Kraftwerke etc. hervorgerufen werden. 2°C ist die Grenze der Temperaturerhöhung, die noch nicht zu irreparablen Schäden führt. Wenn schnell gehandelt wird, kann also der Klimawandel in vertretbaren Bahnen gehalten werden.</li>
</ul>
</li>
<li><b>Früher war es zum Teil viel wärmer.</b>
<ul>
<li>Aussagen über die &#8220;Mittelalterliche Warmzeit&#8221; sind veraltet oder schlichtweg falsch. Vor 55 Millionen Jahren gab es jedoch tatsächlich einen Temperaturanstieg um 5 bis 6°C über mehrere tausend Jahre, der die langsame Anpassung vonTieren und Pflanzen erlaubte, und außerdem lebten  damals nicht hunderte von Millionen Menschen an Küstengegenden oder in Trockengebieten.</li>
</ul>
</li>
<li><b> Die Sonne ist schuld.</b>
<ul>
<li>Die These der zunehmenden Sonnenaktivität ist widerlegt: Messreihen aus Davos zeigen eine Abnahme der Sonnenaktivität in den letzten 20 Jahren.</li>
</ul>
</li>
<li><b>&#8220;Globale Erwärmung&#8221; ist kein passender Begriff für kälter werdende Meere oder die Antarktis.</b>
<ul>
<li>&#8220;Globale Erwärmung&#8221; bedeutet nicht, dass es überall auf der Welt um 0,8°C wärmer wird, sondern, dass sich das Klimasystem in einem instabileren Zustand bewegt, als wir ihn kennen.  Durch veränderte Luft- und Wasserströmungen kommt es in Teilgebieten tatsächlich zu Abkühlungen, wie im Innern der Antarktis. Andere Werte, die zum Beispiel eine Abkühlung der Ozeane zeigten, beruhten auf Messfehlern von Satelliten, Wetterballons und Messflößen.</li>
</ul>
</li>
<li><b>Atomkraft hilft.</b>
<ul>
<li>Der maximale Anteil des Nuklearstroms am Gesamtbedarf der Elektrizität könnte von jetzt 16 auf 18% bis 2030 ausgebaut werden. Dies wäre kein großer Schritt, um den Klimawandel zu bremsen.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><font color="#808080"><i>Quelle: TAZ, 4.12.2007, S.5 &#8220;Fast alles widerlegt&#8221;</i></font></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wissenschaft ist das Gegenteil von Glauben]]></title>
<link>http://greenfilm.wordpress.com/2007/10/21/wissenschaft-ist-das-gegenteil-von-glauben/</link>
<pubDate>Sun, 21 Oct 2007 14:42:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Susanna Knotz</dc:creator>
<guid>http://greenfilm.wordpress.com/2007/10/21/wissenschaft-ist-das-gegenteil-von-glauben/</guid>
<description><![CDATA[Ein Kommentar zu dem Beitrag &#8220;Ich bin dein Gore &#8230; &#8221; von Dr. Josef Joffe in der Woc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein Kommentar zu dem Beitrag &#8220;<a href="http://www.zeit.de/2007/43/U-Klimatismus?page=all" title="Ich bin dein Gore" target="_blank">Ich bin dein Gore &#8230; </a>&#8221; von Dr. Josef Joffe in der Wochenzeitschrift &#8220;Die Zeit&#8221;.</p>
<p>Wissenschaft hat nichts mit Glauben zu tun sondern mit Fakten. Klimawandelskeptiker sind deshalb keine Ketzer sondern fundamentalistische Gläubige &#8211; aus welchen Gründen auch immer &#8211; die sich von Fakten nicht beeinflussen lassen.</p>
<p>Wer den ganzen Kommentar lesen möchte, lese <a href="http://infobildungsdienst.blogspot.com/2007/10/wissenschaft-ist-das-gegenteil-von.html" title="Leserbrief Joffe-Artikel" target="_blank">hier </a>weiter.</p>
<p>Das Interview &#8220;<a href="http://www.zeit.de/2007/42/U-Schellnhuber-Interview?page=all" title="Schellnhuber-Interview" target="_blank">Der Kampf um die Lufthoheit</a>&#8221; mit dem Leiter des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (<a href="http://www.pik-potsdam.de/" title="PIK" target="_blank">PIK</a>) Hans Joachim Schellnhuber in &#8220;Die Zeit&#8221; vom 11.10.2007 liefert noch mehr Erhellendes.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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