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	<title>klimbim &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/klimbim/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "klimbim"</description>
	<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 18:53:03 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[putzen...]]></title>
<link>http://regenbogenrahmen.wordpress.com/2009/11/16/putzen/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 22:32:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>secibaby</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gestern war es soweit. Die Zeit war gekommen. Ich habe mein Zimmer wieder gästetauglich rausgeputzt.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern war es soweit. Die Zeit war gekommen. Ich habe mein Zimmer wieder gästetauglich rausgeputzt. Das ist für mich immer ziemlich schwer, da ich dazu neige dem Klimbim, der mein Zimmer bewohnt, mit Namen zu personifizieren.<br />
Da ist zum Beispiel meine fast- tote Zimmerpflanze Ruprecht. Ich weiss schon lange, dass ich sie erlösen sollte, aber mein Zimmer ohne Ruprecht?<br />
Ruprecht wohnt auf Gertrud. Gertrud ist mein wunderschönes Nachttischchen, das ich für fünf Franken auf dem Flohmarkt gekauft habe. Natürlich ist Gertrud schon ziemlich alt, hat mühe zu stehen und verliert immer mehr an Farbe, aber morgens erwachen, und keine Gertrud neben mir… Nein, das geht nicht.<br />
So fängt, dass immer an bei meiner jährlichen Klimbim-Rausputz-Aktion. Ruprecht und Gertrud schreien danach rausgeputzt zu werden, doch bringe ich es nicht übers Herz mich von ihnen zu trennen. Dann gehe ich rüber zu Gustav. Sehe ihn an, sehe wie schlecht es ihm geht und wie er danach schreit verbrannt zu werden. Gustav ist mein selbst zusammen gebautes Bücherregal. Darin befinden sich meine lieblings Werke. Ich denke diese Werke fühlen sich sehr wohl mit Gustav. Gustav muss also noch ein Jahr daran glauben. Mein Blick fällt auf Gustavs oberstes Regal. Dort haben sich hässliche, überflüssige, kitschige, unförmige, farbige, kindische, und zum Teil ziemlich eigenartige Glücksbringer angesammelt. Da ist ein Glas gefüllt mit Scherben. Ich hatte es während der Autoprüfung dabei, und habe tatsächlich bestanden. Das heisst, das Glas bleibt. Ich wende den Blick lieber gleich weg von dieser grotesken Sammlung. Ich werde wieder nichts davon wegwerfen, dafür bin ich viel zu abergläubisch. Ach was soll’s, ich werfe nie was weg. Die Putzaktion endet meistens damit, dass wirklich alles schön sauber ist, aber nichts kommt weg. Im Gegenteil, es kommen sehr viele Sachen dazu, die ich als Verschollen erklärt hatte. Gestern waren da zum Beispiel, ein paar Oberteile meiner Mitbewohnerin, 20 Euro, einzelne Socken, viele Haarspangen und ein Portemonnaie, dass ich als gestohlen melden liess…Wiedersehen macht Freude.<br />
Nun gut, ich hatte alles geputzt und Sachen wieder gefunden. War eigentlich ziemlich zufrieden mit mir, da kam Andrea, meine Mitbewohnerin nach Hause. Ich sass selbstzufrieden auf Rudolf, meinem Fauteuille aus den Siebzigern (auch vom Flohmarkt), als Andrea mein Zimmer betrat. Sie sah sich kurz um, und warf mir dann einen verzweifelten Blick zu. „Du musst dich endlichen von dem ganzen Scheiss trennen“ – „ Nenn sie nicht so, sie können dich hören!“ Andrea sah mich ungläubig an. Ich hatte selber gemerkt, wie bescheuert sich das anhören musste, also blieb mir nichts anderes übrig als mich tatsächlich mal von was zu trennen. Ich ging in die Küche und holte einen Abfallsack. Als ich mein Zimmer wieder betrat, überkam mich eine tiefe Trauer. Ich blickte mich um. Wir waren doch eine grosse Familie, wie sollte ich mich von meinen Verwandten trennen?<br />
Andrea deutete auf Ruprecht. „Nein, nicht Ruprecht!“ – „ Du musst es tun. Diese Pflanze ist nur noch deprimierend. Tu es Ruprecht zu liebe, und morgen kaufst du dir eine neue Pflanze.“<br />
Sie hatte Recht, Ruprechts Anblick war nur noch erbärmlich. Ich nahm ihn, drückte ihm einen Kuss auf und verabschiedete mich von ihm. Es war nicht daran zu denken, dass ich noch etwas wegwarf. Ich setzte mich auf Rudolf und starrte Gertrud an, die sehr traurig ausschaute ohne Ruprecht. Den ganzen Abend bin ich so sitzen geblieben und habe mit Gertrud getrauert.<br />
Heute Morgen war es besonders schlimm. Ich erwachte und musste entsetzt feststellen, dass die Sache mit Ruprecht kein böser Traum war. Ich musste sofort eine neue Pflanze besorgen. Ich bin aufgesprungen, habe mich angezogen und bin geradewegs zum Blumenhändler.  Kaum hatte ich den Laden betreten, stand auch schon eine etwa 40-jährige Dame vor mir, und wollte wissen, wonach ich suchte. Ich erklärte ihr, dass ich mich von Ruprecht getrennt hätte und jetzt einen Ersatz bräuchte. Sie fand es rührend, dass ich so an Ruprecht hing, und meinte ich müsse eine Pflanze haben, die lange hält, damit ich nicht wieder einen solchen Verlust erleiden müsste. Ich habe einen Kaktus gekauft. Willi ist zwar nicht Ruprecht, dafür<br />
wird er lange Zeit kein Thema sein bei meiner Klimbim-Rausputz-Aktion.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Fernseherinnerungen]]></title>
<link>http://untergeschoss.wordpress.com/2009/11/09/fernseherinnerungen/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 14:00:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>untergeschoss</dc:creator>
<guid>http://untergeschoss.wordpress.com/2009/11/09/fernseherinnerungen/</guid>
<description><![CDATA[Da am heutigen 9.11. naturgemäß Rückblicke auf die Epochenwende das Mediengeschehen dominieren, hier]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Da am heutigen 9.11. naturgemäß Rückblicke auf die Epochenwende das Mediengeschehen dominieren, hier ein bescheidener Hinweis auf ein Buch, das die programmliche Fernsehgeschichte bis hin zum Mauerfall Revue passieren und Zeitzeugen zu Wort kommen lässt. Auch der Eigner dieser kleinen Blog-Hütte ist darin mit einigen  Zeilen vertreten:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-108" title="Zwei Mal zur Wende" src="http://untergeschoss.wordpress.com/files/2009/11/zwei-mal-zur-wende.jpg" alt="Zwei Mal zur Wende" width="353" height="500" /></p>
<p><img src="/DOKUME%7E1/KELLER%7E1/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-112.jpg" alt="" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nichts neues.]]></title>
<link>http://glitteringclouds.wordpress.de/2009/07/03/nichts-neues/</link>
<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 19:13:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>karin</dc:creator>
<guid>http://glitteringclouds.wordpress.de/2009/07/03/nichts-neues/</guid>
<description><![CDATA[Ja, es ist Pause hier, Ihr habt es bereits bemerkt. Es kann gut noch ein Momentchen dauern, denn Zei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ja, es ist Pause hier, Ihr habt es bereits bemerkt. Es kann gut noch ein Momentchen dauern, denn Zeit und Musse für lange Texte sind zurzeit knapp. Die Kurzen findet Ihr <a title="Kurz und knapp." href="http://www.twitter.com/glitteringcloud" target="_self"><strong>hier</strong></a>.</p>
<p>Natürlich lasse ich Euch nicht ziehen ohne ein kleines bisschen Unterhaltung. So long, Ihr treuen Seelen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/v2oi_vT0sF0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/v2oi_vT0sF0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[1000 Worte.]]></title>
<link>http://glitteringclouds.wordpress.de/2009/03/16/1000-worte/</link>
<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 12:56:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>karin</dc:creator>
<guid>http://glitteringclouds.wordpress.de/2009/03/16/1000-worte/</guid>
<description><![CDATA[War schon mal im Umlauf und schon damals wollte ich&#8217;s machen. Jetzt bei Chliitierchnübler wied]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>War schon mal im Umlauf und schon damals wollte ich&#8217;s machen. Jetzt bei <strong><a title="Chnübli in 1000 Worten" href="http://www.chliitierchnuebler.ch/blog/?p=848" target="_blank">Chliitierchnübler</a></strong> wieder entdeckt: <a title="Word Clouds by wordle.net" href="http://www.wordle.net" target="_blank"><strong>Wordle</strong></a>. Und das hier ist das Resultat für diese kleine Seite hier:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-426" title="wordle_gc1" src="http://glitteringclouds.wordpress.com/files/2009/03/wordle_gc1.jpg" alt="wordle_gc1" width="400" height="268" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Büchertisch #1]]></title>
<link>http://glitteringclouds.wordpress.de/2009/03/15/buchertisch-1/</link>
<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 11:12:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>karin</dc:creator>
<guid>http://glitteringclouds.wordpress.de/2009/03/15/buchertisch-1/</guid>
<description><![CDATA[Es ist ja nicht so, dass man per se zuviele Bücher haben könnte, finde ich. Dennoch hat dieser Haush]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist ja nicht so, dass man per se zuviele Bücher haben könnte, finde ich. Dennoch hat dieser Haushalt nicht genügend Platz für alle Regale, die erforderlich wären, wollte man die ganze vorhandene Bücherflut ernsthaft beherbergen. Weil die bekannten Online-Auktionshäuser mich aber gemeinhin nerven, stelle ich in loser Abfolge den jeweils aktuellen Büchertisch erst mal hier rein. Bei Interesse am einen oder anderen Titel einfach in den Kommentaren oder per <strong><a href="mailto:karin@glitteringclouds.com">E-Mail</a></strong> melden, dankeschön!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-419" title="bucherberg" src="http://glitteringclouds.wordpress.com/files/2009/03/bucherberg.jpg" alt="bucherberg" width="400" height="300" /></p>
<p>Die beiden so nicht lesbaren Titel auf dem linken Stapel sind:</p>
<ul>
<li>Kroeber-Riel/Esch, Strategie und Technik der Werbung<br />
(6. Auflage und unbenutzt, da aus Versehen doppelt gekauft)</li>
<li>Deutschmann, Das unglaubliche Comeback des Steve Jobs<br />
(dazu kann ich nichts sagen, hat der Lieblingsmann gekauft und gelesen)</li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA['Widerliche Zeiten´ - Unsterblichkeit (Folgen 1-12)]]></title>
<link>http://widerlichezeiten.wordpress.com/2009/02/27/widerliche-zeiten%c2%b4-unsterblichkeit-folgen-1-12/</link>
<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 14:13:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>widerlichezeiten</dc:creator>
<guid>http://widerlichezeiten.wordpress.com/2009/02/27/widerliche-zeiten%c2%b4-unsterblichkeit-folgen-1-12/</guid>
<description><![CDATA[Die krassen Schwestern Mathilde und Doris Newton leben mit ihren Partnern Ottokar und Heinrich im Sc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Die krassen Schwestern Mathilde und Doris Newton leben mit ihren Partnern Ottokar und Heinrich im Schloss North Cothelstone Hole auf dem erdähnlichen aber weitaus turbulenteren Planeten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wega">Wega</a>. Beide teilen sowohl ihre Liebe zu Buttermilch als auch die Neigung zu lautstarken Auseinandersetzungen miteinander.</strong> (Improvisiertess comedy-Hörspiel aus den 80ern, das ursprünglich als trashiges Spin-Off zu <a href="http://jboard.loriot.de/jboard/v3/home/redirect.htmlo">Loriot</a>s Ansagerinnensketch startete.) <a href="http://www.geocities.com/widerliche_zeiten/trailer.mp3">(Trailer)</a></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/4JVahblShHs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/4JVahblShHs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style="color:#993366;"><strong><span style="text-decoration:underline;">STAFFEL 1</span></strong> (Podcast 1-12)<br />
Die vier Hauptfiguren auf der Spur des `kosmischen Rätsels´, welches Ihnen die Unsterblichkeit verschaffen soll.</span></p>
<p>Für ein spontan eingelegtes nächtliches Nachtkonzert auf dem Schloss North Cothelstone Hole mag einfach nicht die rechte Stimmung entstehen. So entscheiden sich Mathilde, Doris, Heinrich und Ottokar ersatzweise für einen Imbiss, der ihnen jedoch nicht gut bekommt. Der Schlossteich, aus dem der Fisch stammt, muss vergiftet sein. Ein seltsames technisches Ungetüm wird mit viel Mühe aus dem Tümpel nahe des Schlosses geborgen. Was fangen die vier damit an ? Der Fisch aus dem inzwischen gereinigten Gewässer schmeckt jedenfalls nach wie vor ungenießbar. Die unheimliche Nacht will einfach nicht enden auf dem Schloss North Cothelstone Hole. Beim Versuch, etwas mit dem gefundenen HighTec-Teil anzufangen, kommt es zu einem folgenschweren und explosiven Zwischenfall. Die schrulligen Schlossbewohner bekommen einen Hinweis, dass der verschwundene wertvolle Satellit in <a href="http://www.neuseeland.de/">Neuseeland</a> zu finden ist. Hals über Kopf, bei schwerem Wellengang aber immerhin gutem Appetit macht man sich auf den Weg dorthin.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://www.geocities.com/widerliche_zeiten/mc2.jpg" alt="" width="124" height="192" /></p>
<p>Angelangt im Tempel der Unsterblichkeit in Neus(chn)eeland entbrennt ein völlig überflüssiger Streit darüber, wer als erstes in das sagenumwobene Wasser eintauchen darf. Mathilde, Doris, Ottokar und Heini hätten lieber darauf achten sollen, ob ihnen jemand in das verbotenen Gemäuer folgt. Heinrich wird aufgrund seiner Unvorsichtigkeit inhaftiert, denn Fremde dürfen sich nicht im Tempel aufhalten. Doris versucht ihm mit List und weiblicher Tücke zur Hilfe zu eilen und ihn aus dem Gefägnis zu befreien. Doch Neuschneeländer sind misstrauisch. Mit vereinten Kräften versuchen Doris, Ottokar und Mathilde ihren Freund aus dem fremden Knast zu befreien. Doch Heini selbst durchschaut das Komplott, das auf <a href="http://www.geocities.com/widerliche_zeiten/interviewtop.jpg">Doris</a>´ Mist gewachsen ist, nicht so ganz und ist daher äußerst beuunruhigt. Der Preis für Heinis Befreiung aus dem schneeländischen Gefägnis erscheint außerordentlich hoch: Neben einer ungewollten Krankheit wird auch noch unbeabsichtigt eine Schneelawine ausgelöst &#8211; was selten gut ist und die Widerlinge daher zunächst irritiert.</p>
<p>Zurück auf North Cothelstone Hole kommen die vier nicht dazu, sich über ihre erste Kolonie zu freuen. Im Schloss spukt es &#8211; und es sind nicht die alteingesessenen Bettlaken-Geister, die Mathilde, Doris, Ottokar und Heini terrorisieren. Auf der Jagd nach den ungebetenen Geisterbesuchern begeben die vier sich in die unterirdischen Gewölbe des Schlosses. Dort stellen sie sich erwartungsgemäß nicht gerade sehr geschickt an. Sind sie eigentlich noch Jäger oder schon Gejagde ? Auf der anderen Seite des Tunnelgewölbes ergeben sich interessante neue Möglichkeiten. In einer Art <a href="http://www.aegypteninfo.de/pyramiden.htm">Pyramide</a> stößt man neben antiken alten Lebensmitteln auf wertvolle Schätze, an denen jedoch auch noch andere interessiert zu sein scheinen. Mit den Reichtümern, die sie sich unter den Nagel gerissen haben, kommen Mathilde, Doris, Ottokar und Heini daher nicht weit. So leicht wie in Neuschneeland wird es ihnen anderenorts nicht gemacht. Besonders an dem fremdländischen Zoll beißen sie sich diesmal die Zähne aus.</p>
<p><strong>Podcast <a href="http://mediap1.roadkast.com/neuton/wz01.mp3">1</a>, <a href="http://mediap1.roadkast.com/neuton/wz02.mp3">2</a>, <a href="http://mediap1.roadkast.com/neuton/wz03.mp3">3</a>, <a href="http://mediap1.roadkast.com/cothelstone/wz04.mp3">4</a>, <a href="http://mediap1.roadkast.com/neuton/wz05.mp3">5</a>, <a href="http://mediap1.roadkast.com/tatschim/wz06.mp3">6</a>, <a href="http://mediap1.roadkast.com/tatschim/wz07.mp3">7</a>, <a href="http://mediap1.roadkast.com/tatschim/wz08.mp3">8</a>, <a href="http://mediap1.roadkast.com/tatschim/wz09.mp3">9</a>, <a href="http://mediap1.roadkast.com/tatschim/wz10.mp3">10</a>, <a href="http://mediap1.roadkast.com/tatschim/wz11.mp3">11</a>, <a href="http://mediap1.roadkast.com/neuton/wz12.mp3">12</a></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wieso eigentlich...]]></title>
<link>http://glitteringclouds.wordpress.de/2009/02/25/wieso-eigentlich/</link>
<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 16:49:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>karin</dc:creator>
<guid>http://glitteringclouds.wordpress.de/2009/02/25/wieso-eigentlich/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;gibt&#8217;s das Liebeslied der Absoluten Beginner nicht bei iTunes? Einzig Youtube erbarmt s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230;gibt&#8217;s das Liebeslied der Absoluten Beginner nicht bei iTunes? Einzig Youtube erbarmt sich meiner.<br />
<em>Ihr wollt ein Liebeslied, Ihr kriegt ein Liebeslied&#8230; *summ*</em></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/cax20fLpz1g&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/cax20fLpz1g&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><em>Hört zu, werdet verliebt&#8230;</em></p>
<p>Verflixt, das Teil war doch auf einem peinlichen Sampler von 1998 oder so, der muss doch irgendwo zu finden sein. Ich bin dann mal im Keller.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kleine Schritte.]]></title>
<link>http://glitteringclouds.wordpress.de/2009/02/20/kleine-schritte/</link>
<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 19:57:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>karin</dc:creator>
<guid>http://glitteringclouds.wordpress.de/2009/02/20/kleine-schritte/</guid>
<description><![CDATA[Eigentlich mache ich gerade etwas ganz anderes. Eigentlich texte ich für mein FH-Studium zurzeit zwe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eigentlich mache ich gerade etwas ganz anderes. Eigentlich texte ich für mein FH-Studium zurzeit zwei Werbebriefe zum Thema Ökostrom. Nun, ganz offensichtlich tue ich genau das im Augenblick nicht, sondern was ich eben so tue, um das nicht zu tun, was ich sollte: Tee kochen, rumsurfen, Blogbeiträge anfangen und wieder verwerfen, mir die Hände eincremen (besonders effektiv, man bedenke die Einwirkzeit). Alles bloss, um der weissen, unbeschriebenen Fläche von MS Word zu entgehen, die sich vor mir auftut.</p>
<p>Dieses Rumeiern vor dem Tun ist eine Angewohnheit. Nicht eben meine angenehmste, aber nun, das Leben ist kein Wunschkonzert und manches kann man sich eben nicht aussuchen. Der <strong><a title="leumund.ch - Brief an mich." href="http://leumund.ch/2009/leben/brief-an-mich/" target="_blank">Leu</a></strong> hat heute einen Beitrag geschrieben zum Thema Gewohnheiten ändern. Und das versuche ich zur Zeit auch. Aus einer Laune heraus habe ich mir neulich ein <strong><a title="«Vom Glück der kleinen Schritte» bei bol.ch" href="http://www.bol.ch/shop/boc_start_startseite/suchartikel/vom_glueck_der_kleinen_schritte/michaela_axt_gaderma/ISBN3-7766-2584-8/ID15522175.html?jumpId=700983" target="_blank">Buch</a></strong> gekauft: Es sagt, wenn Du jede Woche nur eine klitzekleine Gewohnheit veränderst (oder Dir aneignest), kannst Du in einem Jahr zufriedener und gesünder sein, als Du es jetzt bist. Passend dazu liefert das Büchlein 52 Kapitel, eines für jede Woche des Jahres.</p>
<p>Es ging also kürzlich los mit der ersten Doppelseite: Ab heute jeden Tag einen Apfel essen. «Wenn SIe heue mit diesem ersten Schritt starten, profitiert Ihre Gesundheit bereits in diesem Jahr von den Inhaltsstoffen aus etwa 75 Kilogramm Äpfeln.» Ok, das geht. Diese Woche heisst es: Täglich mindestens 30 Minuten im Freien verbringen (bei Tageslicht). Das ist auch nicht schwer. Die Zeit, die ich mit dem Hund laufe, überschreitet 30 Minuten eh, und da ich aus Spargründen zurzeit aufs öV-Abo verzichte, gehe ich auch zur Arbeit und zurück zu Fuss, wenn es nicht Katzen und Hunde regnet, sozusagen.</p>
<p>Alles ganz einfach also? Nun ja&#8230; ich freue mich auf die Wochen 14 («Naschen Sie ab heute täglich etwas dunkle Schokolade»), 22 («Trinken Sie ab heute häufiger ein kleines (!) Glas Rotwein») und 32 («Lesen Sie ab heute jeden Tag»). Indifferent bin ich bei Woche 16: «Kauen Sie ab heute jeden Tag Kaugummi». Eigentlich mag ich Kaugummi ja nicht. Die Autoren sagen allerdings, das Zeug hat eine signifikante Wirkung aufs Gedächtnis. Ok ok, ich versuch&#8217;s. Das Grauen kommt mir aber heute schon bei Woche 47: «Machen Sie ab heute täglich Wechselduschen». Na toll! Wir rechnen einmal kurz nach und sehen: Woche 47 wird sich genau zu Weihnachten abspielen. Das ist ja mal ein Geschenk!</p>
<p>Ja nun, wir werden sehen. Fürs erste habe ich mir versprochen, jeden Sch**ss mitzumachen, zumindest für die Dauer der entsprechenden Woche und dort wo es geht, auch länger. Meine Meinung zu heisskalten Wechselduschen an Weihnachten werde ich Euch dann wohl zu gegebener Zeit mitteilen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Von A bis F in 2000 km.]]></title>
<link>http://glitteringclouds.wordpress.de/2009/01/05/von-a-bis-f-in-rund-2000-km/</link>
<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 20:46:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>karin</dc:creator>
<guid>http://glitteringclouds.wordpress.de/2009/01/05/von-a-bis-f-in-rund-2000-km/</guid>
<description><![CDATA[Gestern Abend sind wir nun wieder daheim eingetrudelt. Der letzte Teil des iPod-Experiments: 02.01.2]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern Abend sind wir nun wieder daheim eingetrudelt. Der letzte Teil des iPod-Experiments:</p>
<p>02.01.2008<br />
– weiter bis<strong> <a title="iTunes-Link" href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewAlbum?i=208057624&#38;id=208056516&#38;s=143459" target="_blank">Dance Away</a></strong> (Roxette)<br />
03.01.2008<br />
– weiter bis <a title="iTunes-Link" href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewAlbum?i=15565475&#38;id=15565409&#38;s=143459" target="_blank"><strong>Englishman in New York</strong></a> (Sting)<br />
05.01.2008<br />
– weiter bis <a title="iTunes-Link" href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewAlbum?i=97723379&#38;id=97723501&#38;s=143459" target="_blank"><strong>Frozen Angels</strong></a> (Zoë Keating)</p>
<p>Ausserdem haben es die Bilder jetzt doch noch zu <a title="bei flickr.com" href="http://www.flickr.com/photos/glitteringclouds/" target="_blank"><strong>Flickr</strong></a> geschafft. Morgen geht&#8217;s zurück ins Büro&#8230; wir vermissen unsere Insel schon ein wenig.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wir sind bei C.]]></title>
<link>http://glitteringclouds.wordpress.de/2009/01/01/wir-sind-bei-c/</link>
<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 22:19:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>karin</dc:creator>
<guid>http://glitteringclouds.wordpress.de/2009/01/01/wir-sind-bei-c/</guid>
<description><![CDATA[Kleines Update unseres Playlist-Experiments: Mittwoch, 31.12.2008 — weiter bis Call the Police (Jame]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kleines Update unseres <a title="Von A bis ? - 30.12.2008" href="http://glitteringclouds.wordpress.com/2008/12/30/von-a-bis/"><strong>Playlist-Experiments</strong></a>:</p>
<p>Mittwoch, 31.12.2008<br />
— weiter bis<strong> <a title="iTunes-Link" href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewAlbum?i=201624156&#38;id=201624082&#38;s=143459" target="_blank">Call the Police </a></strong><a title="iTunes-Link" href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewAlbum?i=262381161&#38;id=262381143&#38;s=143459" target="_blank"><strong></strong></a> (James Morrison)<br />
Donnerstag, 01.01.2009<br />
— weiter bis <a title="iTunes-Link" href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewAlbum?i=217730289&#38;id=217730196&#38;s=143459" target="_blank"><strong></strong></a><a title="iTunes-Link" href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewAlbum?i=27073899&#38;id=27073911&#38;s=143459" target="_blank"><strong>Come Undone </strong></a>(Robbie Wiliams)</p>
<p>Irgendwo zwischen <a title="iTunes-Link" href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewAlbum?i=15561589&#38;id=15561561&#38;s=143459" target="_blank"><strong>Chocolate</strong></a> (Snow Patrol) und <a title="iTunes-Link" href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewAlbum?i=14459969&#38;id=14459980&#38;s=143459" target="_blank"><strong>Chances </strong></a>(Jeffrey Gaines) hatten wir dann einen Platten auf einem Kieler Parkplatz, und zwar durch eine Begegnung mit einer zerbrochenen Sektflasche aus der vergangenen Silvesternacht. Das bald legendäre Sushi im <strong><a title="Sushi und mehr." href="http://www.soho-kiel.de/" target="_blank">Soho</a></strong> haben wir uns also diesmal erst  mit einem Reifenwechel verdienen müssen und den letzten Tag hier auf Fehmarn werden wir morgen früh damit verbringen, einen neuen Reifen zu organisieren. Blöd, das.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Von A bis ?]]></title>
<link>http://glitteringclouds.wordpress.de/2008/12/30/von-a-bis/</link>
<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 17:49:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>karin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Als wir am Samstag in Süddeutschland losgefahren sind, hat der Mann meinen iPod im Auto eingestöpsel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Als wir am Samstag in Süddeutschland losgefahren sind, hat der Mann meinen iPod im Auto eingestöpselt und auf alphabetische Titelabfolge gestellt, das heisst, sämtliche Tracks auf dem Gerät werden – unabhängig von Interpret und/oder Album – beginnend bei A und bis Z nacheinander abgespielt. Falls wir jemals bei Z ankommen, heisst das. Bis Hamburg waren wir locker noch bei A. Kurz vor Fehmarn erreichten wir die ersten Takte von B. Da sind wir jetzt nach Besorgungsfahrten und Inseltouren immer noch. Wir lassen das Ding jetzt einfach laufen und schauen, wie weit wir am Ende der Woche sind, wenn wir wieder am Ausgangspunkt ankommen. Bisher gehört:</p>
<p>Samstag 27.12.2008<br />
— <a title="iTunes-Link" href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewAlbum?i=271963253&#38;id=271963242&#38;s=143459" target="_blank"><strong>A&#38;E</strong> </a>(Goldfrapp) bis <a title="iTunes-Link" href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewAlbum?i=50108663&#38;id=50108574&#38;s=143459" target="_blank"><strong>Banana Pancaces</strong></a> (Jack Johnson)<br />
Sonntag 28.12.2008<br />
— weiter bis <strong><a title="iTunes-Link" href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewAlbum?i=205710269&#38;id=205710219&#38;s=143459" target="_blank">Be Without You</a> </strong>(Mary J. Blige)<br />
Montag 29.12.2008<br />
— weiter bis <a title="iTunes-Link" href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewAlbum?i=262381161&#38;id=262381143&#38;s=143459" target="_blank"><strong>Blanket</strong></a> (Urban Species feat. Imogen Heap)<br />
Dienstag, 30.12.2008<br />
— weiter bis <a title="iTunes-Link" href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewAlbum?i=217730289&#38;id=217730196&#38;s=143459" target="_blank"><strong>Break of Day </strong></a>(Tina Dico)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tausend Dinge.]]></title>
<link>http://glitteringclouds.wordpress.de/2008/12/23/tausend-dinge/</link>
<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 08:39:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>karin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gestern war&#8217;s noch entspannt, heute fahren wir in die Ferien. Muss noch: Rechnungen bezahlen W]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern war&#8217;s noch entspannt, heute fahren wir in die Ferien. Muss noch:</p>
<ul>
<li>Rechnungen bezahlen</li>
<li>Wäsche sortieren</li>
<li>Packen</li>
<li>Packen</li>
<li>Packen</li>
<li>den Mann zum Packen animieren</li>
<li>Bargeld abheben</li>
<li>zur Apotheke</li>
<li>und erwähnte ich bereits, dass ich noch packen muss?</li>
</ul>
<p>Macbook kommt auch mit, jawohl. Je nach Wetterlage an der Ostsee komme ich bestimmt zum bloggen&#8230;!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dezember!]]></title>
<link>http://glitteringclouds.wordpress.de/2008/12/07/dezember/</link>
<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 18:01:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>karin</dc:creator>
<guid>http://glitteringclouds.wordpress.de/2008/12/07/dezember/</guid>
<description><![CDATA[Was sagt man so, wenn man vor zwei Monaten und drei Tagen zum letzten Mal was veröffentlicht hat? Wa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was sagt man so, wenn man vor zwei Monaten und drei Tagen zum letzten Mal was veröffentlicht hat? Wahrscheinlich am besten gar nix. Dann und wann spielte ich mit dem Gedanken, es ganz sein zu lassen. Insbesondere, als ich in einer alten Weltwoche den von mir sehr geschätzten Sprachstildozenten Wolf Schneider las:</p>
<blockquote><p><em>«Das Bloggen ist eine Einladung zu unendlich geschwätziger Selbstbespiegelung und Wichtigtuerei.»</em>.</p></blockquote>
<p>Ich fühlte mich ertappt und ein bisschen beschämt. Aber dann stellte ich heute bei einem Blick auf die Statistik fest, dass es doch ein paar Hartnäckige unter Euch gibt, die immer wieder reinschauen, ob sich nicht was tut. Ich erinnerte mich ans Blogcamp im August &#8211; über das einen Bericht zu schreiben ich auch irgenwann aufgegeben habe &#8211; wo mich einige mir zuvor völlig unbekannte <strong><a title="Fabiennes Start-up" href="http://www.winecellarbook.com/">Leserinnen</a></strong> und Leser ansprachen und daran, dass mir das doch eigentlich mal Spass gemacht hat hier. Ausserdem hat <strong><a title="Das ist er, jawohl." href="http://www.b-seite.ch">Marcel</a></strong> eben, währenddem ich das schreibe, einen (frechen) Kommentar hinterlassen: Ein Zeichen! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und deshalb bin ich jetzt wieder da, bis auf weiteres.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Let me out of here.]]></title>
<link>http://glitteringclouds.wordpress.de/2008/09/04/let-me-out-of-here/</link>
<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 12:04:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>karin</dc:creator>
<guid>http://glitteringclouds.wordpress.de/2008/09/04/let-me-out-of-here/</guid>
<description><![CDATA[Telefongespräch letzte Woche Er: «Kann ich im Tagungsraum Internetzugang haben?» Ich: «Ja, über das ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><em>Telefongespräch letzte Woche</em></strong><br />
<em>Er: «Kann ich im Tagungsraum Internetzugang haben?»</em><br />
Ich: «Ja, über das drahtlose Netzwerk. Ist Ihr Notebook W-LAN-fähig?»<br />
<em>Er: «Ja.»<br />
</em>Ich: «Und ist es für Hotspots freigeschaltet? Bei *Name-seines-Arbeitgebers* sind viele Notebooks gesperrt für öffentliche Netzwerke.»<br />
<em>Er: «Nein, das geht.»<br />
</em>Ich: «Sie können also öffentliche, kabellose Hotspots nutzen, z. B. von Swisscom?»<br />
<em>Er: «Ja.»</em><br />
Ich: «Dann ist es kein Problem. Sie kommen einfach her und ich logge sie mit meinen Benutzerdaten ein für die Präsentation.»</p>
<p><em><strong>Heute vor Ort</strong></em><br />
<em>Er: «So, und wo ist das Kabel?»<br />
</em>Ich: «Es gibt keine Anschlüsse, wir müssen den Zugang über W-LAN machen.»<br />
<em>Er: «Aha, ja.»</em><br />
*grumschel*<br />
Ich: «Es tut mir Leid. Ihr Notebook ist offenbar durch den Administrator von *Name-seines-Arbeitgebers* für öffentliche Netze gesperrt.»<br />
<em>Er: «Dann geht es also nicht?»</em><br />
Ich: «Nein, leider nicht.»<br />
<em>Er: «Und mit einem Kabel?»</em><br />
Ich: «Es gibt hier leider keine Kabelanschlüsse mehr, der Zugriff ist nur über W-LAN möglich.»<br />
<em>Er (in die Runde): «Oh, jetzt geht das nicht, was ich Ihnen zeigen wollte. Und dabei habe ich doch vorher extra noch angerufen.»</em></p>
<p>Noch irgendwelche Fragen zu meiner heutigen Laune?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verzettel me Baby.]]></title>
<link>http://glitteringclouds.wordpress.de/2008/09/04/verzettel-me-baby/</link>
<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 09:57:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>karin</dc:creator>
<guid>http://glitteringclouds.wordpress.de/2008/09/04/verzettel-me-baby/</guid>
<description><![CDATA[Es gibt Zeiten, da geht irgendwie nichts. Man schuftet tagaus, tagein wie ein Pferd und trotzdem kom]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es gibt Zeiten, da geht irgendwie nichts. Man schuftet tagaus, tagein wie ein Pferd und trotzdem kommt am Ende kaum etwas wirklich Handfestes dabei raus. Leerlauf wohin das Auge blickt, die Verzettelei mutet langsam chronisch an und sowohl die Kreuzchenzeile in der To-Do-Liste wie auch das vernachlässigte Weblog bleiben annähernd unberührt.</p>
<p>Was also tun? Irgendwelche Tipps, wieder auf Kurs zu kommen, wenn alles kreuz und quer läuft? Ich hab&#8217;s ja schon mit Aufräumen probiert, eigentlich bisher ein probates Mittel; sowohl Ergebnis wie auch Erfolg dieser Strategie waren dieses Mal jedoch von nicht nennenswerter Dauer. Sachdienliche Hinweise werden gerne entgegen genommen, um schonendes Anhalten wird gebeten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schubidu. ]]></title>
<link>http://glitteringclouds.wordpress.de/2008/08/25/schubidu/</link>
<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 09:18:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>karin</dc:creator>
<guid>http://glitteringclouds.wordpress.de/2008/08/25/schubidu/</guid>
<description><![CDATA[Äh, ja. Es liegt ein angefangener Post zu unserer Wienreise im Entwurfsordner, seit ca. drei Wochen.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Äh, ja. Es liegt ein angefangener Post zu unserer Wienreise im Entwurfsordner, seit ca. drei Wochen. Ich dachte, ich sortiere und bearbeite noch eben die Fotos und dann geht beides online. Das war leider ein Satz mit x. Dafür: inzwischen die letzten schriftlichen Prüfungen geschafft, ein Jahr älter geworden, erste die-langen-Ferien-sind-vorbei-Depression überwunden. Versäumt: bloggen, sporteln, mich endlich bei Frau Chnübli melden &#38; mal wieder zum Friseur gehen. Ich würde mal sagen, ich weiss, was ich zu tun habe.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auf nach Wien.]]></title>
<link>http://glitteringclouds.wordpress.de/2008/07/30/auf-nach-wien/</link>
<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 19:53:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>karin</dc:creator>
<guid>http://glitteringclouds.wordpress.de/2008/07/30/auf-nach-wien/</guid>
<description><![CDATA[Bevor günstige Städteflüge endgültig und konsequenterweise der Vergangenheit angehören, verschwinden]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bevor günstige Städteflüge endgültig und konsequenterweise der Vergangenheit angehören, verschwinden wir nochmal eben für ein langes Wochenende nach<strong> <a href="http://www.wien.info/" target="_blank">Wien</a></strong>. Falls die WordPress-App nach dem Update von heute früh jetzt doch noch funktioniert, gibt&#8217;s hier bestimmt die eine oder andere Kurzmeldung aus der Donaustadt. Andernfalls will ich lieber nichts versprechen&#8230; wie auch immer: Wir lesen uns mit Sicherheit im August wieder, servus.</p>
<p>P.S. Und das hier ist für Mademoiselle<strong> <a href="http://www.chliitierchnuebler.ch/blog/?p=740" target="_blank">ChliiTierChnübli</a></strong>, zur Feier des Tages:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/7iArJm9gBvg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/7iArJm9gBvg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p> <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Chef im Haus.]]></title>
<link>http://glitteringclouds.wordpress.de/2008/07/15/der-chef-im-haus/</link>
<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 16:59:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>karin</dc:creator>
<guid>http://glitteringclouds.wordpress.de/2008/07/15/der-chef-im-haus/</guid>
<description><![CDATA[Wem das hier gefiel, wird auch daran seine Freude haben:]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wem <a title="Teil 1" href="http://glitteringclouds.wordpress.com/2007/11/19/nichts-als-die-wahrheit/" target="_self">das hier</a> gefiel, wird auch daran seine Freude haben:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/4rb8aOzy9t4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/4rb8aOzy9t4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hitzeopfer.]]></title>
<link>http://glitteringclouds.wordpress.de/2008/06/24/hitzeopfer/</link>
<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 18:57:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>karin</dc:creator>
<guid>http://glitteringclouds.wordpress.de/2008/06/24/hitzeopfer/</guid>
<description><![CDATA[Ja, bei 32° Celsius hört der Spass auf. Da müssen schon mal eineinhalb Jahre Haarwuchs dran glauben.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ja, bei 32° Celsius hört der Spass auf. Da müssen schon mal eineinhalb Jahre Haarwuchs dran glauben.</p>
<p><a href="http://glitteringclouds.files.wordpress.com/2008/06/schnippschnapp.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-245" src="http://glitteringclouds.wordpress.com/files/2008/06/schnippschnapp.jpg" alt="" width="400" height="406" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Adieu Oranje.]]></title>
<link>http://glitteringclouds.wordpress.de/2008/06/22/adieu-oranje/</link>
<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 08:14:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>karin</dc:creator>
<guid>http://glitteringclouds.wordpress.de/2008/06/22/adieu-oranje/</guid>
<description><![CDATA[«And then, we will win the cup!», erzählte er dem Reporter aus Japan Korea woauchimmer. Schade, scha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>«And then, we will win the cup!», erzählte er dem Reporter aus <span style="text-decoration:line-through;">Japan</span> <span style="text-decoration:line-through;">Korea</span> woauchimmer. Schade, schade, jetzt war&#8217;s doch nix. Macht&#8217;s gut, Ihr alle. Wir fanden Euch trotzdem toll!</p>
<p><a href="http://glitteringclouds.files.wordpress.com/2008/06/winthecup.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-243" src="http://glitteringclouds.wordpress.com/files/2008/06/winthecup.jpg" alt="" width="400" height="323" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pfui, EM, Pfui. ]]></title>
<link>http://glitteringclouds.wordpress.de/2008/06/14/pfui-em-pfui/</link>
<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 20:32:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>karin</dc:creator>
<guid>http://glitteringclouds.wordpress.de/2008/06/14/pfui-em-pfui/</guid>
<description><![CDATA[Mit der ihm dann und wann eigenen Larmoyanz beklagte sich Bundesrat Leuenberger letzte Woche über de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit der ihm dann und wann eigenen Larmoyanz beklagte sich <strong><a title="im bundesrätlichen Blog" href="http://moritzleuenberger.blueblog.ch/mobilitaet-und-verkehrspolitik/ich-bin-eine-orange.html#comments" target="_blank">Bundesrat Leuenberger</a></strong> letzte Woche über den Lärm am und um den Bundesplatz, welcher ihn und die weiteren beflissenen Geister im UVEK beim Arbeiten behinderte. Zu seinem Pech berichtete das Pendlerblatt <strong><a title="20min.ch" href="http://www.20min.ch/tools/suchen/story/21339023" target="_blank">20 Minuten</a></strong> darüber und gab den Wortlaut des Magistraten zu allem Überfluss leicht überspitzt wieder. Spätestens seitdem hagelte es in den Kommentaren zu seinem Beitrag Wortmeldungen von erbosten Bürgern der einen oder anderen Couleur (ich meine damit für einmal nicht orange).</p>
<p>Die einen sind der Auffassung, dass fluglärmgeplagte Anwohner des Klotener Flughafens («iuniik», wir erinnern uns) ja wohl das schlechtere Los gezogen hätten als der Herr Bundesrat, welchen das wiederum nicht besonders zu interessieren scheine, sei der doch mit seinen eigenen Luxusproblemen beschäftigt. Restlos von der Hand zu weisen wäre das freilich nicht. Andere loben den Magistraten dafür, dass er es wage, seine kritische Stimme gegen diese verachtenswürdige Veranstaltung zu erheben. Das muss man natürlich würdigen, gerade in einem Land &#8211; um nicht zu sagen Schurkenstaat &#8211; wie unserem, wo kritische Stimmen mit schlimmsten Sanktionen bis hin zu endloser Folter durch holländische Guggen zu rechnen haben. Seit der Vergabe der olympischen Spiele nach China weiss man ja, dass Menschenrechte bei solchen Geschäften zweitrangig sind.</p>
<p>Nun kann man da ja wirklich geteilter Meinung sein. Nach meinem (zugegebenermassen sehr bescheidenen) Wissensstand wird die laufende Europameisterschaft zum grössten Teil aus öffentlichen Geldern der Gastgeberländer finanziert. Die UEFA lässt alles, was nicht bei drei auf den Bäumen ist, markenrechtlich schützen und streicht die nicht versiegen wollenden Sponsorengelder ein. Gearbeitet wird – von gewöhnlichen Sterblichen zumindest – kostenlos. «Volounteering» nennt man das dann. Letzten Endes aber ist die Sache inzwischen gelaufen und so geht die kritische Stimme von Herrn Leuenberger den Herrschaften vermutlich in angemessener Distanz am Allerwertesten vorbei: Vergebene Liebesmüh also, wie so oft. Was bleibt, ist näselndes Gejammer.</p>
<p>Bei uns hört man die Holländerscharen übrigens auch, an Spieltagen ab Mittag und bis in die Nacht &#8211; wohnen wir doch in unmittelbarer Nähe zur sogenannten «Fanachse» zwischen Innenstadt und Stadion. Wir haben uns gut damit arrangiert. Meine Lieblingsbeschwerde ist aber abgesehen davon: Der Abfall! Die genannten Zahlen überbieten sich in regelmässigen Abständen. Und nicht etwa die wirtschaftliche Belastung der Gastgeberstadt &#8211; neudeutsch: Host City &#8211; wird beklagt, sondern mit der grossen Kelle lamentiert man über die daraus resultierende globale Umweltverschmutzung (welche vorher und nacher wie auch anderswo übrigens nicht stattfindet). Wie gut, dass keiner der anwesenden Gäste zu Hause oder wo auch immer er die entsprechende Zeit anderweitig verbracht hätte auch nur ein Gramm Abfall produziert haben könnte. Mitnichten hätten Holländer, Franzosen, Italiener, Rumänen und natürlich verwöhnte Schweizer Unmengen von hirnlos überverpackten Waren konsumiert, Fertiggerichte aus Einwegbehältern verzehrt, Getränke aus Plastikflaschen getrunken und, wenn wir schon dabei sind, auch nur einen einzigen Autokilometer zurückgelegt. Fürwahr, die Welt wäre ein Paradies!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Runde muss ins Eckige.]]></title>
<link>http://glitteringclouds.wordpress.de/2008/06/13/das-runde-muss-ins-eckige/</link>
<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 09:51:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>karin</dc:creator>
<guid>http://glitteringclouds.wordpress.de/2008/06/13/das-runde-muss-ins-eckige/</guid>
<description><![CDATA[So einfach könnte es sein, nicht wahr? Wenn es aber nach fussballtechnischen Kriterien geht, steht d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So einfach könnte es sein, nicht wahr? Wenn es aber nach fussballtechnischen Kriterien geht, steht die Flagge in unserem schweizerisch-deutschen Haushalt ein wenig auf Halbmast heute. Nicht nur, dass das Gesamtergebnis der Schweizer Nati ungefähr so spannend ist wie eine ausgeleierte lange Feinripp-Herrenunterhose; jetzt hat uns die deutsche Mannschaft auch noch hängen lassen gestern Abend. Dafür haben die Österreicher wider Erwarten einen Punkt geholt. Naturgemäss hege ich ja immer etwas Sympathien für den Underdog, das könnte am Montag zu Spannungen führen.</p>
<p>Wir werden sehen. In der Zwischenzeit reiche man mir bitte meine orange Blumengirlande. Hup Holland hup!  </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das war's.]]></title>
<link>http://glitteringclouds.wordpress.de/2008/06/12/das-wars/</link>
<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 09:10:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>karin</dc:creator>
<guid>http://glitteringclouds.wordpress.de/2008/06/12/das-wars/</guid>
<description><![CDATA[Tja, es war dann doch nichts mit dem Europameistertitel. Mal unter uns: Die Annhame, die Schweiz wür]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Tja, es war dann doch nichts mit dem Europameistertitel. Mal unter uns: Die Annhame, die Schweiz würde Europameister, war doch eh etwas hoch gegriffen, ehrlich jetzt. Trotzdem hätten wir natürlich etwas mehr vom kommenden Sonntagsspiel gegen Portugal gehabt, wenn man sich wenigstens noch per excüsee hätte einbilden können, dass es vielleicht, unter Umständen, möglicherweise, eventuell in den Viertelfinal hätte führen können. Ja nun, man kann nicht immer gewinnen. «Kein Glück» hätten sie gehabt, die Schweizer Kicker, so klingt es von überall. Ist das Problem nicht eher, dass die noch junge Mannschaft schon per se auf Glück angewiesen ist, um zu gewinnen? Schauen wir mal, wie&#8217;s in zwei Jahren aussieht. Da geht noch was.</p>
<p>Was nicht nötig gewesen wäre – sowieso natürlich, aber insbesondere nicht als Gastgeber – sind die Scharmützel am Rande des Spiels. Wie der <a href="http://www.fritteli.ch/2008/06/12/aus-der-traum/" target="_blank"><strong>Mänu</strong></a> berichtet, wurde die türkische Nationalhymne auf dem Bundesplatz schon mit Inbrunst ausgebuht und -gepfiffen. Nach dem Spiel entlud sich die Enttäuschung der Fans offenbar auch in <a title="nzz.ch" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/scharmuetzel_sachbeschaedigungen_1.757153.html" target="_blank"><strong>Aggressionen</strong></a>, friedliche Fans des Gegnerteams und Polizisten sollen verschiedenenorts angegriffen worden sein, es gab Verletzte und Verhaftungen. Das zeugt nun meines Erachtens nicht unbedingt von Nationalstolz, sondern vielmehr von wirklich schlechtem Stil. Ich schäme mich bei solchen Gelegenheitein immer ein wenig. Schade, das.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
