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	<title>kobi-kuhn &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/kobi-kuhn/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kobi-kuhn"</description>
	<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 13:00:53 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Sport Aktuell - Mit Jelena Isinbajewa und einer Wurstwegge unter der Dusche]]></title>
<link>http://sportaktuell.wordpress.com/2009/09/10/sport-aktuell-mit-jelena-isinbajewa-und-einer-wurstwegge-unter-der-dusche/</link>
<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 22:06:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lukas Tonetto</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sendung vom 10. September 2009 Ich weiss nicht, wie es Ihnen dabei geht, aber ich assoziiere Sport i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sendung vom 10. September 2009</p>
<p>Ich weiss nicht, wie es Ihnen dabei geht, aber ich assoziiere Sport immer noch mit Askese (weniger mit Gesundheit, ohne dass ich nun dabei den Witz aufwärmen möchte, wonach Sportler nicht länger leben, sondern nur älter aussehen). Wann immer ich aber mein allabendliches Martyrium auf mich nehme und mich den Qualen von «Sport Aktuell» aussetze, geschieht etwas Seltsames: Sobald ich Beni Turnheer erblicke, bekomme ich einen sagenhaften Appetit auf Wurstweggen; ja, richtige, dampfende Wurstweggen, nach deren Genuss man glänzende Lippen und fettige Finger als Andenken zurückbehält (nach einem halben Tag ohne Händewaschen, übrigens Verboten seit Beat Schlatter in einem seiner sieben Werbespo(r)ts übers Fleisch Grillieren und Händewaschen so wie ein richtiger Füdlibürger und Pseudobüezer sinniert, riechen dann die Finger schon ein bisschen ranzig; übrigens ein Geruch, der mir auch immer in die Nase steigt, wenn ich Beni Turnheer im «Sport Aktuell» sehe). Man mag nun einwenden, nicht in jeder Sportart sehe man aus wie Kenenisa Bekelele und damals Regula Späni (viel spannender als Fun-Sportarten wie Freestyle-Motocross stelle ich mir Track+Field inverted vor: Bekelele und die restlichen Hungerkünstler müssten Hammerwerfen, während die Kugelstösser unter der Ägide von Christian Cantwell über die 10&#8242;000m gejagt würden).</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.nytimes.com/slideshow/2008/07/30/magazine/803BODIES_index.html"><img class="aligncenter size-medium wp-image-613" title="Chris Catwell" src="http://sportaktuell.wordpress.com/files/2009/09/chris-catwell1.jpg?w=199" alt="Chris Catwell" width="199" height="300" /></a><em>&#8220;The secret of my success? I like steaks!</em>&#8220;</p>
<p>Gewiss, in vielen Sportarten ähneln die Athleten eher Fleischklössen als Athleten: Gewichtheben bildet da nur die Spitze des Eisbergs. Am Interessantesten bleibt da eben doch die Leichtathletik, denn während bei den Gewichtheberinnen die kleinen Dicken unter Ihresgleichen bleiben, werden in der Leichtathletik alle Formen wie in einem Klötzlispiel bunt gemischt. Findet zum Beispiel am selben Abend während eines Meetings das Stabhochspringen und das Kugelstossen der Frauen statt, stehen quasi nebeneinander in der Arena folgende drei Athletinnen: Aus Polen, Anna Rogowska, 28 Jahre alt, 171 cm gross, 53 kg. Aus Russland, Jelena Isinbajewa, 27 Jahre alt, 174 cm gross. Und aus China, Gong Lijiao, 20 Jahre alt, 166 cm gross, 81 kg.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://sportaktuell.wordpress.com/files/2009/09/gong2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-615" title="Gong" src="http://sportaktuell.wordpress.com/files/2009/09/gong2.jpg?w=300" alt="Gong" width="300" height="292" /></a><em>Die Chinesische Küche ist ja so was von gesund, weil das Gemüse so knackig ist</em></p>
<p>Würde man der Rogowska und der Isinbajewa jeden Stab noch so gerne in die Hand geben, fürchtet man sich ein wenig beim Gedanken, was mit den Kugeln in der Hand von Gong geschehen könnte. Der Höhepunkt der Veranstaltung findet dann aber in den Katakomben statt. Rogowska, Sanya Richards, noch atemlos vom 400m Lauf, Isinbajewa und Gong treffen sich in der Kabine (das sind, geschätzte Leserin, keine tumben Männerphantasien; ich war Leichtathlet und weiss, wie es sich als Mehrkämpfer anfühlt neben einem 3000m Läufer unter der Dusche zu stehen. Man denkt die ganze Zeit daran, ob man noch einen Energieriegel, postmodern ausgedrückt, einen Energybar in der Sporttasche findet, den man dem armen Stengel geben könnte). Wie aber soll das gehen? Katzenhaft tänzeln die drei Gazellen in Richtung Dusche, worauf Gong ihre Fettreserven in die Dusche wummert? Wie, bitte, soll das gehen? Ich meine, die Richards, die ist ja viel zu nett, aber die beiden Ostblockfrauen, die sich seit Jahr und Tag in der Folterkammer quälen (so wie ich, geschätzte Leserinnen, so wie ich mich für Sie mit Beni Turnheer und Konsorten quäle), müssen die sich nicht anschauen und entweder in einen kompromisslosen Blutrausch oder aber in schallendes Gelächter ausbrechen? Womit kann die Gazelle ihre filigrane Figur gegenüber der Sumpfmasteule rechtfertigen?</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://sportaktuell.wordpress.com/files/2009/09/isinbaeva_0021.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-616" title="Isinbaeva_0021" src="http://sportaktuell.wordpress.com/files/2009/09/isinbaeva_0021.jpg?w=227" alt="Isinbaeva_0021" width="227" height="300" /></a><em>Würden Breshnev und Andropov dies noch erleben, schwörten sie dann dem Kommunismus ab?</em></p>
<p>Die Linguistik sucht bekanntlich seit DeSaussure Minimalpaare. Ich habe bereits einige gefunden. Da wären neben den erwähnten Gong/Isinbajewa zum Beispiel auch Hitzfeld/Kuhn. Nicht umsonst trägt König Ottmar den Respekt erheischenden Titel «General». Kuhn, äh, nei, aso, nid das ich wüsst, trug, äh, glaub ich, äh, keinen Titel. Ein weiteres Minialpaar tritt nie mehr gemeinsam auf. Es ist der grosse, unsterbliche, jedes Sauglattismus&#8217; abholden Karl Erb und die wurstweggenhafte Inkarnation des missglückten Kalauers per se Beni Turnheer. Während erster mir in ewiger stimmlicher Erinnerung bleiben wird, hängt mir der ranzige Geruch des letztgenannten wohl noch jahrelang in der Nase. Da kann der gute Beni noch so lange über die Californication von den Red Hot Chili Peppers kalauern. So viel Schärfe kaufen wir ihm einfach nicht mehr ab.</p>
<p>P.S. Einen, aber wirklich nur einen auf dieser Welt gibt es, der immer ein König bleiben wird, wenn auch nur der kleinen Leute: Es el Diego (das ist Spanisch und heisst: Es ist der Diego, angelehnt am Titel dessen Biographie «Yo soy el Diego», am besten im Dialekt übersetzt «Ich bi de Diego»). Diego Maradona, glückloser Coach der Albicelestes, der eben die Qualifikation für die WM 2010 verspielt hat, darf trotz Magenband (Magenrestvolumen eine Espressotasse) wieder 20 kg zunehmen. Ob von Churrasca oder von Quilmes oder von Coci ist uns egal. Weil wir, die Jünger einer besseren Welt, wissen, dass was Zidane mit einem Fussball, Diego mit einer Orange kann. (@Yazid: Les plus grand champions sont les silencieux, car eux, sur les terrains, sont les seïds, invisible, invincible.)(L.T.)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sport Aktuell - Gang Bang mit Paddy Kälin und Roger Schneider]]></title>
<link>http://sportaktuell.wordpress.com/2009/08/12/sport-aktuell-gang-bang-mit-paddy-kalin-und-roger-schneider/</link>
<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 15:05:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lukas Tonetto</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sendung vom 11. August 09 Vor dem rot pulsierenden Hintergrund im Studio war nicht auszumachen, ob P]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sendung vom 11. August 09</p>
<p>Vor dem rot pulsierenden Hintergrund im Studio war nicht auszumachen, ob Paddy Kälin die Schamröte ins Gesicht stieg durch die provokativen Bilder aus Übersee. Dort lag, in einem Gym, die sich bekanntlich stets in einer mit Abfalleimern verstellten Seitenstrasse in einer bad neighbourhood befinden, der ehemalige Inline-Skater und heutige Eisschnellläufer Roger Schneider schwitzend, grimassierend und stöhnend unter sechs Männern und Frauen, die ihn überall dort anfassten, wo es gut tat – gut, manchmal auch weh. Oh yeah! O yeah! O yeah! Für seine Olympiamedaille geht der Haudegen auf Kufen eben meilenweit. Ob dieser sportliche Gang Bang auch was für den anderen Degen, Philip (oder war&#8217;s der Zwilling David?) wäre? Im Interview hoffte er immerhin, dass man ihm «ansieht, dass ich wieder auf dem Platz stehe.» Er meinte vermutlich, dass man ihn «wieder auf dem Platz stehen sieht.» Natürlich fallen den biederen Mikrofonhinhaltern vom SF solche Stolperer nicht auf. Geschweige denn ein Nachhaken. Sie lassen sich, die staatliche Ruhe selbst, einfach nicht provozieren, im Gegensatz zu Alex Frei, dem spuckenden Liebling der Fussballnation. Nur Ottmar Hitzfeld, einer der wenigen ganz Grossen im Weltfussball (wozu Alex Frei nicht gehört), gab seinem Kapitän den Tarif durch. Er müsse, sagte Hitzfeld, gegen die alte Garde der Italiener die Nerven im Griff haben und sich nicht provozieren lassen. (Köbi Kuhn hätte gesagt: «Jaa, ahh, dä, hhhhh, Olex, ähhhh, klaaar, isch, ähh, impulsiv, ähhh, jaaa.»). Das SF führt aber solches Verhalten, wie andernorts erwähnt, auf eine «Gewinnermentalität» zurück (Hermann Burger, grosser und unvergessener Schriftsteller aus dem Kanton Aargau, war ein Meister der Worte und im Erfinden derselben. Bis gestern gab es zwei Ausdrücke: die Siegermentalität oder, als Hybrid, die Winnermentalität. Nun gibt es deren drei). Von alledem nicht provozieren liess sich Paddy Kälin. Wir hatten auch nichts Anderes erwartet. P.S. Provozieren wird natürlich die Alte Garde. Nicht diejenigen aus den Reihen der Azzurri, sondern die Alte Garde vom FC Aarau, wenn Carlos Varela im Xamax-Dress an alter Heimstatt zu seinen Flügelläufen ansetzt. (L.T.)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tanzmaschine des Tages]]></title>
<link>http://ballufeist.wordpress.com/2009/06/20/tanzmaschine-des-tages/</link>
<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 15:21:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>ballufeist</dc:creator>
<guid>http://ballufeist.wordpress.com/2009/06/20/tanzmaschine-des-tages/</guid>
<description><![CDATA[DO THE DISCO!]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;">DO THE DISCO!</p>
<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/k4quPpdCH3s&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/k4quPpdCH3s&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Fußballgott]]></title>
<link>http://peterwurm.wordpress.com/2008/07/23/der-fusballgott/</link>
<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 19:41:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter Wurm</dc:creator>
<guid>http://peterwurm.wordpress.com/2008/07/23/der-fusballgott/</guid>
<description><![CDATA[Es gibt ihn doch! Der Gottesbeweis wurde bei der EURO 08 meinem Glaubensbekenntnis nach insbesondere]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es gibt ihn doch! Der Gottesbeweis wurde bei der EURO 08 meinem Glaubensbekenntnis nach insbesondere erbracht durch:</p>
<ul>
<li>die drei eindeutigen Niederlagen Griechenlands,</li>
<li>den von Ivo Vastic verwandelten Elfmeter gegen Polen,</li>
<li>Gianluigi Buffons Elferparade gegen Adrian Mutu,</li>
<li>den bedeutungslosen Abschiedssieg der Schweizer für Köbi Kuhn,</li>
<li>den Aufstieg Hollands und Italiens aus der Todesgruppe C,</li>
<li>die dreifache Aufholjagd der Türken,</li>
<li>das Ausscheiden Italiens im Viertelfinale,</li>
<li>meine vier Halbfinalkarten und letztlich durch</li>
<li><em>&#8220;il trionfo della tecnica sul calcio muscolare dei tedeschi&#8221;</em>, wie die Gazzetta schreibt.</li>
</ul>
<p>Die spanische Inquisition hätte ihre Freude gehabt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Laptop vs. Taktikfuchs]]></title>
<link>http://taktikbesprechung.wordpress.com/2008/07/11/laptop-vs-taktikfuchs/</link>
<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 13:36:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
<guid>http://taktikbesprechung.wordpress.com/2008/07/11/laptop-vs-taktikfuchs/</guid>
<description><![CDATA[Die vergangene EM war bei den Trainern ein Clash of Cultures, ein Konkurrenzkampf der Ideologien. Ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die vergangene EM war bei den Trainern ein Clash of Cultures, ein Konkurrenzkampf der Ideologien. Eine Generation junger Trainer, sportwissenschaftlich ausgebildet und Experten in Sachen Trainingslehre und -auswertung, probte den Aufstand und trat an gegen die Nationaltrainer alter Prägung: Alles irgendwie aus dem Bauch oder der Erfahrung heraus, dafür aber mit einem unglaublichen Gespür.<br />
Es stellt sich die Frage: Wer ist als Sieger hervorgegangen? Ich habe alle Nationaltrainer der EM in Gruppen eingeteilt und mir vorgenommen, einen näheren Blick auf beide Seiten zu werfen.</p>
<p>Vorneweg: Drei Trainer habe ich ausgespart. Roberto Donadoni (Italien), Jakob Kuhn (Schweiz) und Victor Piţurcă (Rumänien) konnte ich nicht eindeutig zuordnen. Bei Donadoni und Kuhn konnte ich mich nicht entscheiden, in welche Gruppe ich sie stecken sollte, bei Piţurcă wusste ich schlicht zu wenig.</p>
<p>Ansonsten stehen sich gegenüber:<br />
<strong>Die Generation Laptop</strong></p>
<ul>
<li>Joachim Löw (Deutschland). Der Inbegriff eines modernen Trainers. Als Spieler eher unbekannt, entwickelte er im Rahmen seiner Trainerausbildung Modelle zur idealen Anordnung einer Viererabwehrkette. Fitness und taktisches Zweikampfverhalten sind seine zentralen Forderungen, taktisches Verständnis für ihn absolute Pflicht.</li>
<li>Marco van Basten (Niederlande). Der Reformator des niederländischen Fußballs. Wandte sich gegen die alten Lehrmeister, die Fußball als Offensivsport begriffen, und brachte der «Elftal» ein gesundes Defensivverhalten bei. Die Verbindung dieser beiden Welten, Offensive und Defensive, war für ihn das Ziel.</li>
<li>Slaven Bilic (Kroatien). Bemühte sich um eine konsequente Verjüngung der kroatischen Nationalmannschaft. Das auf Luka Modric zugeschnittene System und seine Überlegungen zu Zweikampfüberlegenheit und deren Umsetzung befördern ihn eindeutig in diesen Kreis.</li>
<li>Lars Lagerbäck (Schweden). Einer der ersten Vertreter der Videoanalyse. Der studierte Sportwissenschaftler ist ein Vertreter modernster Trainingslehre.</li>
<li>Josef Hickersberger (Österreich). Wollte ein junges Team und orientierte sich an Deutschland bei der WM 2006. Scheinbar der neueste Schrei in der Gruppe der Laptop-Trainer: Fitness-Experten aus dem Team von Mark Verstegen. Auch Österreich hatte in diesem Bereich aufgerüstet</li>
</ul>
<p><strong>Die Generation Taktikfuchs</strong></p>
<ul>
<li>Luis Aragonés (Spanien). Der älteste Trainer des Turniers stellte nach Symphathie auf, nominierte politisch missliebige Fußballer erst gar nicht für die EM und schien auch bei der jeweiligen Aufstellung nicht immer das Leistungsprinzip zu berücksichtigen (zum Beispiel bei Cesc Fabregas, der trotz guter Spiele kaum Einsatzminuten bekam).</li>
<li>Otto Rehhagel (Griechenland). Sein Credo von einer sicheren Abwehr war sprichwörtlich. Griechenland igelte sich ein und spielte mit «König Ottos» altmodischer Defensiv-Taktik.</li>
<li>Raymond Domenech (Frankreich). Bekannt dafür, bei der Aufstellung unter anderem auch die Sternzeichen der Spieler zu berücksichtigen.</li>
<li>Karel Brückner (Tschechien). Die Standard-Taktik: Hohe Bälle auf Koller. Brückner ist nicht gerade für Revolutionen auf oder neben dem Platz bekannt.</li>
<li>Luiz Felipe Scolari (Portugal). Der 59-jährige Brasilianer ist bemüht, effektive Spielsysteme zu finden und zu verfeinern. Portugals feiner Angriffsfußball in der Vorrunde ist ein Produkt dieser Anstrengungen.</li>
<li>Fatih Terim (Türkei). Schwitzte an der Seitenlinie stapelweise Hemden durch. Die türkischen Siege in letzter Minute zeugen weniger von einer großen taktischen Leistung während des Spiels, sondern vom entscheidenden Glück auf den letzten Metern.</li>
<li>Leo Beenhakker (Polen). Das Kollektiv steht bei dem niederländischen Trainer im Vordergrund und dementsprechend trat seine polnische Elf auf.</li>
<li>Guus Hiddink (Russland). Die Stationen in seiner Trainerkarriere unterschieden sich stark, eine Grundkonstante blieb aber. Hiddink legt Wert darauf, den Gegner in Grund und Boden zu rennen und ihn durch Laufarbeit und Tempo aus dem Spiel zu nehmen.</li>
</ul>
<p><strong>Das Verfahren</strong><br />
Die in meinen Augen objektivste Möglichkeit des Vergleichs ist die Vergabe von Punkten für jedes Spiel. Die Spiele der KO-Runde habe ich auf das 3-Punkte-System umgerechnet, eine Entscheidung durch Elfmeterschießen (egal ob gewonnen oder verloren) zählt als Unentschieden.<br />
<em>Die Generation Laptop</em></p>
<ul>
<li>Deutschland: 12 Punkte (4 Siege, 2 Niederlagen)</li>
<li>Niederlande: 9 Punkte (3 Siege, 1 Niederlage)</li>
<li>Kroatien: 9 Punkte (3 Siege, 1 Niederlage)</li>
<li>Schweden: 3 Punkte (1 Sieg, 2 Niederlagen)</li>
<li>Österreich 1 Punkt (1 Unentschieden, 2 Niederlagen)</li>
<li>Summe: 34 Punkte</li>
<li>Durchschnitt (Punkte): 6,8</li>
<li>Durchschnitt (Punkte pro Spiel): 1,7</li>
</ul>
<p><em>Die Generation Taktikfuchs</em></p>
<ul>
<li>Spanien: 18 Punkte (6 Siege)</li>
<li>Griechenland: 0 Punkte (3 Niederlagen)</li>
<li>Frankreich: 1 Punkt (1 Unentschieden, 2 Niederlagen)</li>
<li>Tschechien: 3 Punkte (1 Sieg, 2 Niederlagen)</li>
<li>Portugal: 6 Punkte (2 Siege, 2 Niederlagen)</li>
<li>Türkei: 9 Punkte (3 Siege, 2 Niederlagen)</li>
<li>Polen: 1 Punkt (1 Unentschieden, 2 Niederlagen)</li>
<li>Russland: 9 Punkte (3 Siege, 2 Niederlagen)</li>
<li>Summe: 47 Punkte</li>
<li>Durchschnitt (Punkte): 5,875</li>
<li>Durchschnitt (Punkte pro Spiel): 1,46875</li>
</ul>
<p><strong>Die Auswertung</strong><br />
Quantitativ waren die Trainer der Generation Laptop bei dieser EM schwächer vertreten als die erfahrenen Taktikfüchse. Aber qualitativ konnte die neue Trainergeneration überzeugen. Im Schnitt haben Nationalmannschaften von Laptop-Trainern im Verlauf der EM einen Punkt mehr geholt, bei den Punkten pro absolviertem Spiel ergibt sich auch ein leichter Vorsprung von 0,25 Punkten für die Generation Laptop.<br />
Dennoch: Wirklich stichhaltig sind diese Zahlen noch nicht, denn bei den Taktikfüchsen waren die Werte viel breiter gestreut als bei den Laptop-Anhängern. So müssen Otto Rehhagel, der sich ohne Punkt von dieser EM verabschiedete, und Luis Aragonés, der alle Spiele gewann, sich in die gleiche Kategorie einordnen lassen.<br />
Repräsentative Ergebnisse wird es wohl erst geben, wenn sich über mehrere Europameisterschaften ein Verhältnis von 50:50 unter den Trainern eingestellt hat. Und: Vielleicht ist ja auch die mathematische Herangehensweise diskutabel; denn den schönsten Fußball der EM hat eine von einem Taktikfuchs betreute Mannschaft gespielt: Luis Aragonés&#8217; Spanier.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Fußballgott]]></title>
<link>http://bobotalk.wordpress.com/2008/07/01/der-fusballgott/</link>
<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 16:17:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter Wurm</dc:creator>
<guid>http://bobotalk.wordpress.com/2008/07/01/der-fusballgott/</guid>
<description><![CDATA[Es gibt ihn doch! Der Gottesbeweis wurde bei der EURO 08 meinem Glaubensbekenntnis nach insbesondere]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es gibt ihn doch! Der Gottesbeweis wurde bei der EURO 08 meinem Glaubensbekenntnis nach insbesondere erbracht durch:</p>
<ul>
<li>die drei eindeutigen Niederlagen Griechenlands,</li>
<li>den von Ivo Vastic verwandelten Elfmeter gegen Polen,</li>
<li>Gianluigi Buffons Elferparade gegen Adrian Mutu,</li>
<li>den bedeutungslosen Abschiedssieg der Schweizer für Köbi Kuhn,</li>
<li>den Aufstieg Hollands und Italiens aus der Todesgruppe C,</li>
<li>die dreifache Aufholjagd der Türken,</li>
<li>das Ausscheiden Italiens im Viertelfinale,</li>
<li>meine vier Halbfinalkarten und letztlich durch</li>
<li>&#8220;il trionfo della tecnica sul calcio muscolare dei tedeschi&#8221;, wie die Gazzetta schreibt.</li>
</ul>
<p>Die spanische Inquisition hätte ihre Freude gehabt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[EM ohne Gastgeber]]></title>
<link>http://taktikbesprechung.wordpress.com/2008/06/18/em-ohne-gastgeber/</link>
<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 12:30:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
<guid>http://taktikbesprechung.wordpress.com/2008/06/18/em-ohne-gastgeber/</guid>
<description><![CDATA[Foto: von Ellie-Eve auf flickr.com veröffentlicht, mit freundlicher Genehmigung der Fotografin Nach ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-124" src="http://taktikbesprechung.wordpress.com/files/2008/06/2560436357_6f6b824a71.jpg" alt="Österreichische Beflaggung" width="329" height="500" /><br />
<span style="font-size:75%;">Foto: von <a href="http://www.flickr.com/photos/ellie-eve/2560436357/in/pool-679843@N24">Ellie-Eve</a> auf flickr.com veröffentlicht, mit freundlicher Genehmigung der Fotografin</span></p>
<p>Nach der Vorrunde verabschieden sich die österreichischen und die Schweizer Fußballer von diesem Turnier. Köbi Kuhns Schweiz schied aus, da die sehr frühe Verletzung des Kapitäns und besten Stürmers Alex Frei die Offensivpläne der Eidgenossen völlig zerstörte. Josef Hickersbergers Mannschaft war von vornherein als der größte aller Außenseiter gehandelt worden, spielte zwar besser als von vielen erwartet, aber konnte trotzdem nur einen Punkt durch ein Unentschieden gegen Polen erreichen.</p>
<p>Heute abend finden in der Gruppe D die letzten Spiele der Gruppenphase statt, danach werden die ausgeschiedenen Mannschaften die Heimreise antreten. Wie wird es werden in den kommenden zwei Wochen, wenn die beiden Gastgeberländer nicht mehr ihre Vertreter bejubeln und anfeuern können?</p>
<p>Bislang ist die EM ja eher vom mäßigen Wetter und von den zahlreichen Besuchern in den Fanzonen geprägt, Fußballfans aus ganz Europa zogen in die beiden Alpenstaaten, um ihre Mannschaft &#8211; wenn auch nur vor der öffentlichen Leinwand &#8211; zu bejubeln.<br />
Ich denke, das Ausscheiden der Gastgeber wird der Stimmung keinen Abbruch tun. Die vielen spielerisch hochwertigen Partien werden über das Fehlen dieser Mannschaften hinwegtrösten und schon morgen werden Österreicher und Schweizer wieder in den Fanzonen stehen, gemeinsam mit den ausländischen Fans die Spiele verfolgen und mit einer anderen Mannschaft fiebern.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[C'est la faute du coach... ou alors celle de l'arbitre...]]></title>
<link>http://riunine.wordpress.com/2008/06/17/cest-la-faute-du-coach-ou-alors-celle-de-larbitre/</link>
<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 13:29:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Raph</dc:creator>
<guid>http://riunine.wordpress.com/2008/06/17/cest-la-faute-du-coach-ou-alors-celle-de-larbitre/</guid>
<description><![CDATA[Les Suisses sont éliminés. C&#8217;est la faute de Köbi Kuhn. Il a fait des mauvais choix, il a inst]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone" src="http://newsimg.bbc.co.uk/media/images/41815000/jpg/_41815486_kohn203.jpg" alt="" /> <img class="alignnone" src="http://medias.lemonde.fr/mmpub/edt/ill/2006/07/02/h_4_ill_791016_domenech.jpg" alt="" width="228" height="152" /> <img class="alignnone" src="http://cache.viewimages.com/xc/71470556.jpg?v=1&#38;c=ViewImages&#38;k=2&#38;d=17A4AD9FDB9CF19390335F8FA9CA92A6A39C904CEBC63374A96D640C844286CF" alt="" width="165" height="151" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.m7dc.de/iffhs/9-Gala/9-Gala07-314C.jpg" alt="" width="230" height="168" /> <img class="alignnone" src="http://de.soccerway.com/photo.php?type=original&#38;id=12088588740&#38;x=250" alt="" width="140" height="167" /> <img class="alignnone" src="http://img.nrk.no/img/588912.jpeg" alt="" width="108" height="168" /></p>
<p>Les Suisses sont éliminés. C&#8217;est la faute de Köbi Kuhn. Il a fait des mauvais choix, il a instauré une routine malsaine. Les Français sont au bord du gouffre. C&#8217;est la faute de Raymond Domenech. Il n&#8217;a jamais rien gagné avec les Espoirs entre 1993 et 2004 et toujours rien avec l&#8217;équipe A entre 2004 et 2008. Il ferait mieux de régler les problèmes de l&#8217;équipe plutôt que de se contenter de dispenser des bon mots à la presse. Les Italiens sont sur la corde raide. C&#8217;est la faute de Roberto Donadoni. Il est trop poli, il n&#8217;ose pas polémiquer. Il est incapable d&#8217;assumer la succession de Marcello Lippi.</p>
<p>Ou plutôt non. Tout ça, c&#8217;est la faute des arbitres. Si la Suisse a perdu c&#8217;est parce que M. Rosetti n&#8217;a pas sifflé de penalty sur une faute de main manifeste de Ujfalusi dans la surface de réparation, parce que M. Michel n&#8217;a pas non plus sifflé quand Magnin était déséquilibré par un Turc dans ces mêmes seize mètres cinquante. Même chose pour les Italiens qui se sont vus refuser un but pour un hors-jeu imaginaire de Toni contre la Roumanie (match arbitré par M. Ovrebo). D&#8217;ailleurs les arbitres assistants ne les voient jamais ces hors-jeu. Ou alors ils en inventent. Et les Français ? Ah oui, eux c&#8217;est la météo qui les ennuie. Il faisait trop chaud pendant leur match contre les Roumains. C&#8217;est vrai que c&#8217;est le principal problème en Suisse en ce mois de juin. Il fait trop chaud !</p>
<p>Il est vrai que les trois sélectionneurs précédemment cités ne remporteront pas la palme du coaching le plus fin lors de cet Euro. Il est vrai que l&#8217;arbitrage est très loin d&#8217;être à la hauteur de l&#8217;événement, quoi qu&#8217;en disent les instances de l&#8217;UEFA, Michel Platini en tête, dans une langue de bois qui n&#8217;a rien à envier à celle de Kuhn ou Domenech. Oui, tout cela est vrai. Mais si la Nati, tellement remplie d&#8217;ambitions et de bonnes intentions, si les Bleus et les Azzurri, finalistes de la dernière Coupe du monde (on avait presque oublié, hein ?) sont incapables de passer le premier tour (au moins un maillot bleu restera sur le carreau), c&#8217;est qu&#8217;il y a d&#8217;autres problèmes.</p>
<p>Il y a quand même onze joueurs sur le terrain. Ce sont eux et eux seuls qui font la décision une fois la partie engagée. L&#8217;entraîneur est sur la touche, spectateur en somme (même si Domenech s&#8217;est particulièrement illustré par des changements plus que douteux l&#8217;autre jour contre les Pays-Bas). Les penalties refusés à l&#8217;équipe de Suisse ne sont que l&#8217;arbre qui cache la forêt. Si on veut remporter un match, il faut être meilleur que son adversaire. Et si on est meilleur que son adversaire, on est capable de marquer autrement que seul à onze mètres du gardien. Quand on a un contingent comme celui des Français ou des Italiens, qui ferait rêver n&#8217;importe quel entraîneur au monde, ce n&#8217;est certainement pas (entièrement) la faute du coach si on n&#8217;arrive pas à gagner.</p>
<p>Alors au lieu de choisir la facilité et de mettre tous les maux sur le dos de l&#8217;entraîneur ou de l&#8217;arbitre, une petite dose d&#8217;autocritique ne ferait peut-être pas de mal de temps à autre, non ?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Small comfort for Swiss captain Magnin]]></title>
<link>http://europeanfootballcup.wordpress.com/2008/06/16/small-comfort-for-swiss-captain-magnin/</link>
<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 20:17:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>europeanfootballcup</dc:creator>
<guid>http://europeanfootballcup.wordpress.com/2008/06/16/small-comfort-for-swiss-captain-magnin/</guid>
<description><![CDATA[UEFA EURO 2008™ co-hosts Switzerland left the tournament with heads held high after beating Group A ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://img119.imageshack.us/img119/6489/719086w2cu8.jpg" alt="Hakan Yakin (third left) scored twice" /></p>
<p>UEFA EURO 2008™ co-hosts Switzerland left the tournament with heads held high after beating Group A winners Portugal in Basel last night to send off retiring coach Köbi Kuhn in style.</p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Belated win</strong></span><br />
Losses to the Czech Republic and Turkey had put the quarter-finals, and even third place in the pool, out of Swiss reach, but two unanswered Hakan Yakin goals at least secured the country&#8217;s first UEFA European Championship finals victory at the ninth attempt.</p>
<p><!--more--></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>&#8216;Some good&#8217;</strong></span><br />
For captain Ludovic Magnin, that was small consolation. &#8220;This victory doesn&#8217;t lessen the disappointment of elimination,&#8221; he said. &#8220;When you look at the other team that qualified [Turkey], you can see that we really had the means, in our first two games, to get out of this group. But you cannot rewrite history. The only opportunity we had [on Sunday] was to leave the tournament with heads held high, as the first Switzerland team to win a European Championship game. It was a very small consolation but it does us some good.&#8221;</p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Kuhn praise</strong></span><br />
The VfB Stuttgart left-back, 29, also hailed the outgoing coach, who led Switzerland to three successive major tournaments – a first for the Nati. &#8220;We have had seven extraordinary years with Mr Kuhn,&#8221; Magnin said. &#8220;We played at EURO [2004] in Portugal, the [FIFA] World Cup in Germany and now this tournament in Switzerland. I don&#8217;t think this sequence will be easy to replicate in the future. For all the players, our relationship with him has been beyond that of player and coach. Above all he is a gentleman.&#8221;</p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Grichting thinking</strong></span><br />
Magnin&#8217;s defensive colleague Stéphane Grichting was already looking to the future, although the 29-year-old has yet to announce whether he will be available to Kuhn&#8217;s successor Ottmar Hitzfeld. &#8220;I haven&#8217;t made a decision about my international career. I need a holiday to think about it,&#8221; he said. &#8220;Ottmar Hitzfeld will bring us experience, but I think we have shown in these three games that we are at the right level – we had three good games but just didn&#8217;t get the right result. We need to work on that to be better next time.&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Swiss not comforted by heroic failure]]></title>
<link>http://europeanfootballcup.wordpress.com/2008/06/16/swiss-not-comforted-by-heroic-failure/</link>
<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 16:27:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>europeanfootballcup</dc:creator>
<guid>http://europeanfootballcup.wordpress.com/2008/06/16/swiss-not-comforted-by-heroic-failure/</guid>
<description><![CDATA[Switzerland&#8217;s campaign may have ended on a high note with a 2-0 win against Portugal, but outg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://img129.imageshack.us/img129/5351/719067w2ur2.jpg" alt="Köbi Kuhn bowed out of UEFA EURO 2008™ with a stirring win" /></p>
<p>Switzerland&#8217;s campaign may have ended on a high note with a 2-0 win against Portugal, but outgoing coach Köbi Kuhn and his men were left ruing their failure to get to the quarter-finals.</p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Small consolation</strong></span><br />
Two goals from Hakan Yakin in Basel earned Switzerland victory in their third and final Group A game – their first win at a UEFA European Championship – but was only small consolation after the 1-0 opening-game defeat against the Czech Republic and subsequent last-gasp loss to Turkey had condemned them to an early exit. &#8220;This win was one of the most beautiful moments in my career, even though it counted for nothing,&#8221; said Kuhn after the Portugal game, before adding: &#8220;It is painful to see that a point against Turkey would have been enough to make it to the quarter-finals. The team was capable of qualifying for the knockout games.&#8221;</p>
<p><!--more--></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Miserable luck</strong></span><br />
Given the setbacks Switzerland suffered, the fact that they came so close was some achievement. Several players pulled out before the tournament, pivotal midfielder Tranquillo Barnetta never really found his form after recovering from an ankle injury while Swiss captain and all-time top scorer Alexander Frei lasted just 43 minutes of the opening game before suffering partially torn ligaments in his left knee. Fellow striker Marco Streller was then sidelined by a lingering groin injury, leaving 19-year-old Eren Derdiyok as Kuhn&#8217;s only recognised forward. &#8220;I have always said that we are lacking the forwards capable of playing at such level, and I haven&#8217;t changed my mind,&#8221; said the coach.</p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>&#8216;We failed&#8217;</strong></span><br />
Although neither the Czechs nor Turkey could say they dominated in their wins against the co-hosts, vice-captain Ludovic Magnin who took the armband following Frei&#8217;s injury, insisted this did not dilute the disappointment. &#8220;It&#8217;s too easy to say we played well but got knocked out. We lost two matches, so obviously something was lacking. We failed. We were not here to play well, but to win games.&#8221; Long-serving goalkeeper Pascal Zuberbühler, who made his final international appearance against Portugal, added: &#8220;The feeling we are left with is regret, to be honest. With this team, we could have done more. We have been too naïve, whether it is in attack or in defence.&#8221;</p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>&#8216;Step back&#8217;</strong></span><br />
Hakan Yakin emerged with his reputation enhanced, scoring all three of the Swiss goals, but the 31-year-old feels the &#8216;Nati&#8217; remain a work in progress. &#8220;We took a nice step forward from Portugal 2004 to Germany 2006 [where Switzerland reached the last 16], but we took a step back from there to the EURO on home soil. We let lots of things slip.&#8221; Nonetheless, Kuhn&#8217;s replacement Ottmar Hitzfeld will have seen some encouraging signs. Philippe Senderos and Patrick Müller impressed in central defence, Gökhan Inler shone in the holding role while fellow midfielder Valon Behrami also did well. Goalkeeper Diego Benaglio, 24, appears a star for the future.</p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Kuhn&#8217;s legacy</strong></span><br />
Whether former FC Bayern München coach Hitzfeld can do better with these players – and indeed bring improved performances from highly-regarded right-back Stephan Lichtsteiner – is the big issue as Switzerland look ahead to the 2010 FIFA World Cup qualifiers. Group 9 features Israel, Moldova, Luxembourg, Greece and Latvia, and could be winnable for the Swiss, though Barnetta feels Hitzfeld has a tough act to follow after Kuhn&#8217;s seven years in charge. &#8220;Ottmar Hitzfeld brings lots of experience with him,&#8221; said the Bayer 04 Leverkusen player. &#8220;We are looking to working with him, but it will not be easy. Köbi Kuhn has given us a great time.&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gruppe A - Die Tabelle]]></title>
<link>http://taktikbesprechung.wordpress.com/2008/06/16/gruppe-a-die-tabelle/</link>
<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 14:52:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
<guid>http://taktikbesprechung.wordpress.com/2008/06/16/gruppe-a-die-tabelle/</guid>
<description><![CDATA[Foto: von MeckiM@c unter einer CreativeCommons-Lizenz auf flickr.com veröffentlicht. Nation S U N To]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-115" src="http://taktikbesprechung.wordpress.com/files/2008/06/2571803407_a36626f6e0.jpg" alt="Das Baseler Stadion während der EM 2008" width="400" height="135" /><br />
<span style="font-size:75%;">Foto: von <a href="http://www.flickr.com/photos/meckimac/2571803407/in/pool-659004@N24">MeckiM@c</a> unter einer CreativeCommons-Lizenz auf flickr.com veröffentlicht.</span></p>
<table style="border:5px dashed #3b6ea5;" border="1" cellspacing="1" cellpadding="1" align="left">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>Nation</td>
<td>S</td>
<td>U</td>
<td>N</td>
<td>Tore</td>
<td>Punkte</td>
</tr>
<tr>
<td>1.</td>
<td><strong>Portugal</strong></td>
<td>2</td>
<td>0</td>
<td>1</td>
<td>5:3</td>
<td>6</td>
</tr>
<tr>
<td>2.</td>
<td><strong>Türkei</strong></td>
<td>2</td>
<td>0</td>
<td>1</td>
<td>5:5</td>
<td>6</td>
</tr>
<tr>
<td>3.</td>
<td>Tschechien</td>
<td>1</td>
<td>0</td>
<td>2</td>
<td>4:6</td>
<td>3</td>
</tr>
<tr>
<td>4.</td>
<td>Schweiz</td>
<td>1</td>
<td>0</td>
<td>2</td>
<td>3:3</td>
<td>3</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Gestern abend gegen halb elf war es dann endlich entschieden. Die Türkei war weiter, hatte innerhalb einer Viertelstunde das Spiel gedreht und aus einem 2:0-Rückstand einen 2:3-Sieg gemacht. Drei Vorlagen von Hamit Altintop, Arda und zwei Mal Nihat waren die Torschützen.<br />
Tschechien scheidet nach drei wenig überzeugenden Spielen, vor allem den glücklichen Sieg im Auftaktspiel gegen die Schweiz, bereits in der Vorrunde aus.<br />
Dass Portugal sich bereits nach zwei Spielen qualifiziert hatte, machte es für Luiz Felipe Scolari einfach, im letzten Spiel gegen die Schweiz nur eine B-Elf auflaufen zu lassen und Spieler wie Cristiano Ronaldo, Deco und Nuno Gomes zu schonen. Die Schweiz konnte auftrumpfen, Hakan Yakin erzielte zwei Tore und sorgte für ein einigermaßen versöhnliches Schweizer Ende dieser EM und einen gelungenen Abschied von Köbi Kuhn.</p>
<p>Wie geht es jetzt weiter? Portugal war in den ersten beiden Spielen sehr überzeugend, die Türkei brauchte den Druck des letzten Spiels. Beide Mannschaften sind nicht wirklich schlecht, waren aber gegen starke Offensiven wie die portugiesische so gut wie chancenlos. Gegen die Kroaten hat Fatih Terims Elf durchaus eine Chance: Olic im Sturm ist schnell, seine Laufwege lassen sich aber eher einfach zustellen. Und auch Luka Modric, der junge Regisseur von Slaven Bilic, lässt sich durch Härte und konsequente Manndeckung aus der Partie nehmen. Also: Es sieht nicht schlecht aus für die Türkei.</p>
<p>Die Chancen von Portugal werden wir im Artikel zur Gruppe B klären, wenn dort feststeht, wer gegen sie antreten wird.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kuhn overcome as players say goodbye]]></title>
<link>http://europeanfootballcup.wordpress.com/2008/06/16/kuhn-overcome-as-players-say-goodbye/</link>
<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 08:10:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>europeanfootballcup</dc:creator>
<guid>http://europeanfootballcup.wordpress.com/2008/06/16/kuhn-overcome-as-players-say-goodbye/</guid>
<description><![CDATA[Köbi Kuhn was &#8220;touched&#8221; by the show of gratitude his players made when they unfurled a b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://img214.imageshack.us/img214/368/718957w2nr1.jpg" alt="Köbi Kuhn with match-winner Hakan Yakin" /></p>
<p>Köbi Kuhn was &#8220;touched&#8221; by the show of gratitude his players made when they unfurled a banner saying &#8220;Merci Köbi&#8221; after the 2-0 defeat of Portugal that signalled the end of his seven-year spell as Switzerland coach. His mood contrasted with that of counterpart Luiz Felipe Scolari who said he had &#8220;made a mistake&#8221; not replacing all eleven players in his side, rather than eight, for this Group A finale. Fernando Meira, Miguel, Paulo Ferreira and Jorge Ribeiro were all booked, leaving Scolari concerned about the impact that might have in the knockout phase.</p>
<p><!--more--></p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Köbi Kuhn, Switzerland coach</strong></span><br />
Of course I am extremely pleased [with the win] but there is also nostalgia because in the first two matches we deserved at least one point and, the way it looks now, we might have qualified for the quarter-finals. We are out but the team were able to make a gift to the fans who have always believed in them. We were excellent and I think this team will remain in their hearts. I didn&#8217;t know anything about the banner but was touched to receive this expression of gratitude. During my time in charge we have been through some dire straits but, all in all, it has been a wonderful period. The legacy that [new coach] Ottmar Hitzfeld will find is a respectable one. We have a very young team but also some experienced players. There is room for improvement and once they have more experience, they will be even better. I wish Hitzfeld all the best. Now I will just be a fan of Switzerland and I would like to receive the kind of gift the players gave to the crowd tonight.</p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Luiz Felipe Scolari, Portugal</strong></span><br />
I was making a calculation [about the changes from the Czech Republic game] and wanted to see who had played most during the season and who had been injured. I was trying to help the players. We played as I expected and had a few opportunities but we didn&#8217;t get the goal we wanted. Later we will see the consequences [of my selection]. I should have replaced eleven players rather than eight. We ran too many risks by putting in three or four players who had played in the previous games. In the next phase [bookings] carry on – only at the semi-finals do they get taken away – so we are taking chances now and I didn&#8217;t need to do that. I told my players not to complain, not to make any mistakes, because they would get cautions. I made a mistake because I should have substituted all eleven players. I didn&#8217;t change the tactics though. We had a striker [Hélder Postiga] who played more or less like Nuno Gomes. What we didn&#8217;t have was a midfielder like Deco. But even with all the changes, we played fairly well and created a few opportunities, though we didn&#8217;t take them. We could have gone to 4-4-2 but we decided to stick to the basics.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Swiss say 'great farewell' to Kuhn]]></title>
<link>http://europeanfootballcup.wordpress.com/2008/06/16/swiss-say-great-farewell-to-kuhn/</link>
<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 07:55:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>europeanfootballcup</dc:creator>
<guid>http://europeanfootballcup.wordpress.com/2008/06/16/swiss-say-great-farewell-to-kuhn/</guid>
<description><![CDATA[Hakan Yakin said there was &#8220;no better way to end&#8221; Switzerland&#8217;s campaign at UEFA E]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://img379.imageshack.us/img379/1179/718957w2vh0.jpg" alt="Hakan Yakin is congratulated by his coach" /></p>
<p>Hakan Yakin said there was &#8220;no better way to end&#8221; Switzerland&#8217;s campaign at UEFA EURO 2008™ after he ensured that outgoing coach Köbi Kuhn signed off with a victory by scoring both goals in the 2-0 defeat of Portugal.</p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Positive response</strong></span><br />
The BSC Young Boys forward opened the scoring in Basel with a close-range finish after 71 minutes before making sure of Switzerland&#8217;s first-ever win on the UEFA European Championship stage when he converted a penalty 12 minutes later. While his goals earned him the Carlsberg Man of the Match award, he was quick to commend his colleagues for their positive response here after the bitter disappointment of defeats against the Czech Republic and Turkey. &#8220;First of all I have to compliment the team because we played very well three times,&#8221; said the 31-year-old. &#8220;We lost twice unluckily but in the match tonight we showed we&#8217;ve kept our spirits up and we were comfortable 2-0 winners. It was a great farewell for Köbi Kuhn, our coach, and for the fans who stuck by us during the past week. There is no better way to end.&#8221;</p>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Olsen praise</strong></span><br />
Denmark national coach Morten Olsen, who as a member of the UEFA Technical Team helped select Yakin for the Man of the Match award, praised Switzerland for their &#8220;fighting spirit&#8221; in claiming this consolatory win in Group A. &#8220;They played for the fantastic home fans,&#8221; he said. &#8220;They had been unlucky in two games and could have had a couple more points. They had had chances and today they used them – that was the difference. The Swiss performance was very good in the second half and there were a couple of candidates for Man of the Match but if you score two goals, that makes the difference. The first goal was a very good attack and a good finish by Yakin.&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[La Suisse et son Euro: une victoire, des si et des regrets]]></title>
<link>http://alenvers.wordpress.com/2008/06/16/la-suisse-et-son-euro-une-victoire-des-si-et-des-regrets/</link>
<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 22:16:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>blongo</dc:creator>
<guid>http://alenvers.wordpress.com/2008/06/16/la-suisse-et-son-euro-une-victoire-des-si-et-des-regrets/</guid>
<description><![CDATA[Dimanche 15 juin, une page se tourne pour l&#8217;équipe suisse de football. La Nati a contre toute ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><a href="http://alenvers.files.wordpress.com/2008/06/foot1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-242" src="http://alenvers.wordpress.com/files/2008/06/foot1.jpg?w=240" alt="" width="240" height="226" /></a>Dimanche 15 juin, une page se tourne pour l&#8217;équipe suisse de football. La Nati a contre toute attente <a href="http://www.tsr.ch/tsr/index.html?siteSect=880001&#38;sid=9219993" target="_blank">dominé le Portugal</a> et remporté son premier match dans un Euro, les Helvètes quittent leur tournoi sur une bonne note, Köbi et Zubi s&#8217;en vont et les regards se tournent déjà vers l&#8217;Afrique du Sud dans 2 ans. Un sourire pour les amoureux du foot suisse, mais un sourire avec un filet de hargne au coin de la bouche.</p>
<p style="text-align:justify;">Avec la défaite in extremis des Tchèques contre la Turquie, on rage encore de ce match perdu dans les arrêts de jeu contre la Turquie. Un tout petit rien et tout un pays serait en fête ce soir. Entre la gloire et l&#8217;amertume, il n&#8217;y a rien du tout. Si ce but malheureux avait été manqué, si la Suisse avait obtenu le nul, si, si, si…</p>
<p style="text-align:justify;">Les mauvaises longues, dont blongo se félicite de faire partie, peuvent énumérer mille raisons et hypothèses qui auraient propulsé la Nati en quarts. Mais mille raisons qu&#8217;on peut aussi repousser d&#8217;un revers de main. Comme quoi le foot est fait de paradoxes et de théories souvent abracadrabrantesques! Petit florilège…</p>
<p style="text-align:justify;"><!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">Si la Slovaquie, le Liechtenstein et le FC Franches-Montagnes s&#8217;étaient miraculeusement retrouvés dans le groupe de la Suisse. Mais malheureusement, on ne vit pas au pays des <a href="http://www.agkidzone.com/carebears.action" target="_blank">bisounours</a>.</p>
<p style="text-align:justify;">S&#8217;il avait plu pendant tout le match contre la Turquie. Si Ronaldo était né à La Brévine et van Nistelroy avait vu le jour à Vuisternens-en-Ogoz. Mais la natalité y est bien trop faible.</p>
<p style="text-align:justify;">Si la cheville de Barnetta, ah la cheville de Barnetta. Mais n&#8217;est pas <a href="http://www.imdb.com/title/tt0088247/" target="_blank">Terminator</a> qui veut.</p>
<p style="text-align:justify;">Si le genou d&#8217;Alex Frei avait été entouré d&#8217;une sphère de protection fulguro-magique. Mais on ne vit pas à <a href="http://www.goldorakgo.com/" target="_blank">Goldorakland</a>.</p>
<p style="text-align:justify;">Si Marco Streller avait été un buteur. Mais on ne va pas en rajouter.</p>
<p style="text-align:justify;">Si l&#8217;Ovomaltine et les Ricola avaient vraiment les effets qu&#8217;on leur attribue. Mais le dopage est fermement interdit par la charte olympique.</p>
<p style="text-align:justify;">Si les matches s&#8217;arrêtaient après 90 minutes et non 93. Mais pourquoi pas 18 ou 36 aussi?</p>
<p style="text-align:justify;">S&#8217;il y avait eu à chaque match 5 Behrami et 5 Inler. Mais l&#8217;ubiquité n&#8217;est jamais sortie des livres de science-fiction.</p>
<p style="text-align:justify;">Si un nombre décent de buteurs avaient été sélectionnés. Mais Yakin, le meilleur buteur suisse, n&#8217;est pas vraiment un attaquant, donc pas besoin de vrais attaquants, mais seulement de vrais marqueurs.</p>
<p style="text-align:justify;">Si Huggel avait été un footballeur. Mais on ne va pas l&#8217;enfoncer plus qu&#8217;il ne faut.</p>
<p style="text-align:justify;">Si du sang de Robben, Snijder, Villa ou Podolski avaient été injectés à Gygax, Vonlanthen, Grichting ou Huggel. Mais laissons ces pratiques douteuses aux cyclistes.</p>
<p style="text-align:justify;">Si les buts étaient de 10 cm plus larges. Mais il y aurait 4-5 et non 0-1 contre les Tchèques.</p>
<p style="text-align:justify;">Si on avait engagé un orque comme gardien de but. Mais Tolkien préférait indubitablement le polo au football.</p>
<p style="text-align:justify;">Si des dragons volants aux couleurs de la Suisse avaient effrayés les Tchèques. Mais J.K.Rowling n&#8217;est pas une fan de foot.</p>
<p style="text-align:justify;">Si Philipp Degen utilisait son énergie rieuse à marquer des buts. Mais on peine à jeter la pierre aux gais lurons.</p>
<p style="text-align:justify;">Si le FC Aarau avait un vivier formateur aussi fort que l&#8217;Ajax. Mais l&#8217;océan n&#8217;est pas aussi vaste en Suisse qu&#8217;ailleurs.</p>
<p style="text-align:justify;">Si Federer avait persévéré dans le monde de la grosse balle à carreau. Mais il ne nous aurait pas autant <a href="http://alenvers.files.wordpress.com/2008/06/kobi.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-243" src="http://alenvers.wordpress.com/files/2008/06/kobi.jpg?w=161" alt="" width="161" height="240" /></a>enchantés dans celui de la balle jaune.</p>
<p style="text-align:justify;">Si les Portugais abusaient de fendant, les Tchèques de fondue et les Turcs de cervelas, ils auraient couru moins vite. Mais malheureusement gastronomie et sport de haut niveau ne font jamais bon ménage.</p>
<p style="text-align:justify;">Si le penalty obtenu contre le Portugal avait été accordé contre la République tchèque. Mais les arbitres sont des hommes faillibles comme tous les autres.</p>
<p style="text-align:justify;">Si, si, si, toujours des si. Mais à l&#8217;heure du bilan, l&#8217;Euro suisse continue sans l&#8217;Helvétie. Et la fête va continuer, on va suivre l&#8217;exemple des battus portugais du jour, qui ont aligné une équipe B sur le terrain mais qui sont toujours les <a href="http://tsr.blogs.com/mb/2008/06/portugal-1-suis.html" target="_blank">rois de la fête</a>.</p>
<p style="text-align:justify;">On part avec une belle victoire, c&#8217;est pas si mal. Mais on a des regrets, on a des sourires, on aurait voulu plus. Mais à quoi bon s&#8217;appesantir. Saluons plutôt le buteur Hakan, les blessés Alex et Tranquillo et les retraités Zubi et Köbi.</p>
<p style="text-align:justify;">Et surtout le <a href="http://www.swissinfo.ch/fre/infos/sport/Koebi_Kuhn.html?siteSect=181&#38;sid=8875931&#38;cKey=1208175752000&#38;ty=st" target="_blank">Köbi national</a>. Des petits riens et il aurait été un héros. Des petits riens et il a subi mille critiques. Certes, ses choix tactiques ont souvent été discutables, son manque d&#8217;audace a parfois pesé, son flegmatisme a paru ici ou là proche de la mollesse. Mais après 7 ans de bons et loyaux services, on va presque le regretter avec sa bobine de grand-papa gâteau. Alors bon vent Köbi, tu pars sur un succès perdu ou une défaite victorieuse, et bonne retraite!</p>
<p>blongo</p>
<p>Credits photos: <a href="http://www.flickr.com/photos/cmicblog/2582054478/" target="_blank">cmicblog</a> et <a href="http://www.flickr.com/photos/plaudy/357001580/" target="_blank">c.stucki</a> sur Flickr.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[La Suisse prend l'eau]]></title>
<link>http://riunine.wordpress.com/2008/06/12/la-suisse-prend-leau/</link>
<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 23:53:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Raph</dc:creator>
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<description><![CDATA[Suisse &#8211; Turquie 1-2 (1-0) La Suisse ne sera pas en quart de finale de l&#8217;Euro 2008. On n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone" src="http://www.letemps.ch/custom/imagesNewsletters/ArticleId13375/5703.jpg" alt="" width="376" height="250" /> <img class="alignnone" src="http://www.letemps.ch/custom/imagesNewsletters/ArticleId13375/5708.jpg" alt="" width="181" height="250" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.letemps.ch/custom/imagesNewsletters/ArticleId13375/5706.jpg" alt="" width="308" height="208" /> <img class="alignnone" src="http://www.letemps.ch/custom/imagesNewsletters/ArticleId13375/5707.jpg" alt="" width="313" height="208" /></p>
<p><strong>Suisse &#8211; Turquie 1-2 (1-0)</strong></p>
<p>La Suisse ne sera pas en quart de finale de l&#8217;Euro 2008. On n&#8217;ira pas jusqu&#8217;à dire que c&#8217;est une surprise. Mais les circonstances de cette élimination sont tout de même rageantes. D&#8217;abord cette défaite impardonnable contre les Tchèques et maintenant c&#8217;est une véritable douche froide, dans tous les sens du terme, qui est tombée sur la tête des joueurs suisses à Bâle.</p>
<p>Tout avait pourtant bien commencé. Après avoir résisté à une période de domination turque en début de première mi-temps, les Helvètes parvenaient à ouvrir le score à la 32e minute dans des conditions rappelant un match de water polo. En effet, une énorme averse s&#8217;était abattue sur le Stade Saint-Jacques qui rendait le terrain à l&#8217;extrême limite du praticable. Eren Derdiyok débordait en nage libre sur le flanc droit, dribblait le gardien Volkan pour parvenir à centrer pour Hakan Yakin (meilleur Suisse avec Behrami et Inler ce soir) qui devait stopper son crawl pour patauger jusqu&#8217;au ballon qui s&#8217;était arrêté dans la gadoue de la ligne de but déserté par le portier turc et le pousser d&#8217;une dernière brasse au fond des filets. Au coup de sifflet marquant la pause, tout le monde s&#8217;accordait à dire que la Suisse gérait bien la situation malgré les conditions.</p>
<p>Puis, en deuxième période, les joueurs à croix blanche ont perdu le contrôle d&#8217;un match qui paraissait à leur main. Malheureusement, l&#8217;arbitre aussi. En effet, M. Lubos Michel, comme beaucoup d&#8217;hommes en noir au cours de cet Euro, a soudainement commencé à multiplier les fautes d&#8217;appréciation, notamment sur les hors-jeu (imaginaires), joyeusement épaulé par ses deux assistants. Les Turcs profitaient évidemment du laxisme du trio arbitral pour pourrir le match à coups de fautes vicieuses et autres simulations.</p>
<p>Mais il ne faut pas se leurrer. Si l&#8217;incompétence arbitrale et la roublardise turque ont incontestablement joué un rôle dans la déroute helvétique, c&#8217;est aux Suisses qu&#8217;en revient le plus grand &#8220;mérite&#8221; de par leurs carences criardes. Des carences défensives tout d&#8217;abord, qui ont coûté les deux buts qui nous boutent hors de la compétition. En effet, Ludovic Magnin (par ailleurs exemplaire) oubliait Semih Senturk qui pouvait égaliser de la tête (57e), un ballon qui semblait arrêtable, sur lequel Diego Benaglio a manqué d&#8217;autorité. A la 93e minute, Arda Turan crucifiait la Nati en décochant un tir dévié qui lobait le pauvre Benaglio sous le regard d&#8217;une défense passive, embourbée dans le gazon rhénan.</p>
<p>L&#8217;équipe de Suisse a aussi affiché ses carences dans le jeu. Avec un Tranquillo Barnetta hors de forme et physiquement complètement à la rue, les Suisses ont perdu leur seul vrai meneur de jeu. La seule action dangereuse initiée par le demi saint-gallois étant un (superbe) coup franc détourné par l&#8217;excellent Volkan en première période. Et comme aucun autre joueur suisse ne semble en mesure de tenir le rôle de Barnetta quand celui-ci n&#8217;est pas à 100 %&#8230;</p>
<p>Mais plus que toutes ces carences, l&#8217;Euro aura montré les terribles carences helvétiques en matière de conclusion. Après les maintes occasions manquées contre les Tchèques samedi dernier, les Suisses ont eu ce soir deux énormes occasions de classer définitivement l&#8217;affaire. Tout d&#8217;abord Yakin aurait pu et dû inscrire le 2-0 à la 36e minute alors qu&#8217;il était seul devant le but. Cette réussite aurait probablement laissés les Turcs la tête sous&#8230; l&#8217;eau pour de bon. Ensuite, à la 84e minute, Yakin, Gelson et Inler se retrouvaient en rupture à trois contre un défenseur turc. Sans succès. Cette rencontre a donc prouvé que notre équipe nationale est actuellement très loin d&#8217;avoir le niveau de jeu pour pouvoir bousculer la hiérarchie européenne.</p>
<p>Le match de dimanche contre le Portugal, qui devait être un match capital pour la qualification, retombe au rang de match sans enjeu. Un match amical en quelque sorte, au même titre que tous ceux disputés entre la Coupe du monde 2006 et cet Euro. Deux matches officiels en deux ans, idéal pour jauger le niveau d&#8217;une sélection&#8230;</p>
<p>Au rang des choses à changer, citons en premier lieu Köbi Kuhn, qui a fait montre une nouvelle fois de son coaching mollasson en présentant une équipe avec un seul attaquant nominal (Derdiyok, 19 ans seulement) pour un match que la Suisse devait absolument gagner et en n&#8217;introduisant Johann Vonlanthen qu&#8217;à la 66e minute (soit 9 minutes après le but, c&#8217;est ce qu&#8217;on appelle du coaching d&#8217;anticipation) pour un Barnetta sur les rotules et Daniel Gygax à la&#8230; 86e minute. Un changement alibi ou bien le Zurichois espérait-il vraiment faire basculer le match à quatre minutes de la fin ? D&#8217;aucuns diront qu&#8217;il a tout de même fait le bon choix de laisser Marco Streller sur le banc&#8230; D&#8217;ailleurs, lorsqu&#8217;on observe les réactions de Fatih Terim et du banc turc, parfois exagérées il est vrai, mais toujours énergiques en comparaison avec l&#8217;extraordinaire force d&#8217;inertie de Köbi Kuhn, qui a eu toutes les peines du monde à se lever pour saluer le but helvétique et on ne parle même pas de lever les bras, on comprend certaines des raisons qui ont poussé la victoire à choisir le camp des visiteurs.</p>
<p>L&#8217;ère Kuhn à la tête de la sélection nationale touche bel et bien à sa fin. Place maintenant à Ottmar Hitzfeld et à un avenir, espérons-le, un peu moins nuageux que ce soir. Avec, à l&#8217;horizon, la Coupe du monde 2010. Comme tout cela paraît lointain&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Euro-2008 Championship Look-A-Likes]]></title>
<link>http://belfast65.wordpress.com/2008/06/10/euro-2008-championship-look-a-likes-2/</link>
<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 20:29:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>belfast65</dc:creator>
<guid>http://belfast65.wordpress.com/2008/06/10/euro-2008-championship-look-a-likes-2/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://bp3.blogger.com/_i4i8esKANw0/SE7kYG57IwI/AAAAAAAABHA/cCCJmt4jlOI/s1600-h/euro08special.JPG"><img src="http://bp3.blogger.com/_i4i8esKANw0/SE7kYG57IwI/AAAAAAAABHA/cCCJmt4jlOI/s400/euro08special.JPG" alt="" border="0" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schweiz verliert Eröffnungsspiel der EM 2008]]></title>
<link>http://taktikbesprechung.wordpress.com/2008/06/07/schweiz-verliert-eroffnungsspiel-der-em-2008/</link>
<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 20:02:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
<guid>http://taktikbesprechung.wordpress.com/2008/06/07/schweiz-verliert-eroffnungsspiel-der-em-2008/</guid>
<description><![CDATA[Foto: Von lembagg unter einer CreativeCommons-Lizenz auf flickr.com veröffentlicht. Eigentlich hätte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-76" src="http://taktikbesprechung.wordpress.com/files/2008/06/2544942320_1b4ea16072.jpg" alt="Schweiz" width="375" height="500" /><br />
<span style="font-size:75%;">Foto: Von <a href="http://www.flickr.com/photos/lembagg/2544942320/in/pool-679843@N24">lembagg</a> unter einer CreativeCommons-Lizenz auf flickr.com veröffentlicht.</span></p>
<p>Eigentlich hätten sie drei Punkte verdient gehabt, die tapfer kämpfenden Schweizer, die so schwer vom Schicksal gebeutelt wurden. Erst die Aufregung um die Gattin von Nationaltrainer Köbi Kuhn, die nach einem epileptischen Anfall im Krankenhaus liegt. Und jetzt Alexander Frei, dessen Innenband im Knie im ersten Spiel der Europameisterschaft riss und der nun für den Rest des Turniers zuschauen muss.<br />
Die Schweizer haben üblicherweise eine solide Spielanlage. Senderos in der Innenverteidigung ist ein stabiler Turm in der Abwehrschlacht, Barnetta der Antreiber im Mittelfeld, Frei der Vollstrecker im Angriff. Von diesem Trio funktionierte lediglich Senderos einwandfrei. Barnetta hechelte seiner Form hinterher, ließ präzise Zuspiele vermissen. Und Alex Frei ist ein Kapitel für sich: häufig verletzt, hatte sich kurz vor der EM wieder herangekämpft, war Kapitän, Leitfigur und seit dem Testspiel gegen Liechtenstein auch Rekordtorschütze. Ein Mann, dem man einfach zutraut, den Ball irgendwie ins Tor bugsieren zu können. Und genau dieser Frei fiel verletzt aus. Ein normaler Zweikampf kurz vor dem Halbzeitpfiff, Freis rechtes Knie verdrehte sich, er wand sich vor Schmerzen am Boden, voyeuristisch hielten die Fernsehkameras auf den Schweizer, der wohl selbst wusste, dass diese EM für ihn nach nicht einmal 45 Minuten bereits gelaufen war und darüber bitterlich weinte.</p>
<p>Die erste Hälfte der Partie war zerfahren. Schweiz und Tschechien bemühten sich um ein Offensivspiel, dem Gastgeber gelang es besser. Kurz vor der Halbzeit dann der Schock, Frei verletzte sich. In der Pause schienen sich die Eidgenossen dann gesammelt zu haben, für Frei kam Hakan Yakin, der sich sofort dynamisch in das Spiel einband. Die Schweiz drückte, stand kurz vor dem Tor. Dieses jedoch schoss Tschechien durch den für Jan Koller eingewechselten Vaclav Sverkos. Nach der Führung war Brückners Elf im Aufwind, spielte besser mit und wagte sich auch wieder aus der Defensive. Gegen Ende sollte die Schweiz wieder die Oberhand gewinnen, spielte mit Verve; auffällig waren jedoch die unpräzisen Pässe. Man fand kein Mittel gegen die konzentrierte Verteidigung der Tschechen, alle Angriffe blieben kurz vor dem Strafraum stecken. Daran schuld war vor allem Marco Streller, der Stoßstürmer der Schweiz, der zu keinem Zeitpunkt Bindung ans Spiel fand. Wenn er angespielt wurde, beförderte er den Ball ins Aus. Die Schweiz braucht dringend einen torgefährlichen Angreifer, der sich Bälle erlaufen kann, ein Typ Lukas Podolski oder eben Vaclav Sverkos. Allerdings hat Kuhn nur drei Stürmer nominiert: der jetzt verletzte Frei, der schlechte Streller und der junge Derdiyok. Sieht wohl so aus, als müssten andere die Tore machen &#8211; sonst scheidet die Schweiz schon in der Vorrunde aus.<br />
Beide Seiten wagten kaum Distanzschüsse, womit zumindest ich nicht gerechnet hatte. Der Spielball war im Vorfeld als flatterig und schwierig für Torhüter bezeichnet worden, Torwart Cech gab zu, sich bei der Flugbahn des Balles nicht einmal auf den letzten fünf Metern sicher zu sein; zahlreiche Tore aus der Distanz wurden in Aussicht gestellt. Zu sehen gab es davon nichts. Die Schweiz wollte sich immer bis in den Strafraum durchbeißen, die tschechischen Konter wurden zumeist sehr früh gestoppt. Die Gefährlichkeit bei Distanzschüssen war aber durchaus zu erkennen: In der zweiten Halbzeit konnte Cech einen Schuss, der nicht sonderlich hart und platziert war, nicht auf Anhieb halten (zugegebenermaßen war ihm die Sicht etwas versperrt, aber er wagte sich auch nicht nach vorne zum Gegenspieler und zeigte damit, dass er den Ball für gefährlich genug hielt, um auf der Torlinie zu bleiben, um im Falle eines Falles noch reagieren zu können).</p>
<p>Eigentlich hatte ich ein anderes Spiel erwartet: Zielstrebig nach vorne spielende Tschechen mit Koller als ständige Anspielstation, eher auf Konter lauernde Schweizer, die vor allem durch präzise Pässe auffielen. Beides war nicht der Fall. Meine während der Vorberichterstattung ausgedachte Alliteration «Kuhns kühne Konter-Kicker» konnte ich also auch wegschmeißen. Hrmpf.</p>
<p><strong>Die Schweiz in der Kurzkritik</strong><br />
<em>Benaglio:</em> Hatte wenig zu tun. Bei Eckbällen sehr präsent, ein guter Torhüter.<br />
<em>Lichtsteiner:</em> Auf der rechten Abwehrseite immer wieder präsent. Wurde benutzt, um Offensivaktionen einzuleiten. Ordentliches Spiel.<br />
<em>Müller:</em> Man merkte ihm an, dass er erst seit kurzem wieder spielt. Viele Rückpässe zum Torwart (wie übrigens auch Metzelder, dem es ja ähnlich ging).<br />
<em>Senderos:</em> Sehr solide in der Innenverteidigung. Schaltete Koller effektiv aus.<br />
<em>Magnin:</em> Dynamisch über die linke Seite. Gutes Spiel, wenn auch zuweilen etwas hitzig.<br />
<em>Inler:</em> Koordinierte das Mittefeld und versuchte, dem Schweizer Spiel Struktur zu geben. Klappte anfangs sehr gut, in der Endphase aber nicht mehr perfekt.<br />
<em>Fernandes:</em> Setzte immer wieder Akzente nach vorne. Spielte sich allerdings mehrmals fest.<br />
<em>Behrami:</em> Saubere Flanken, schönes Spiel über die Flügel. Doch auch er konnte den tschechischen Abwehrblock nicht mit letzter Konsequenz knacken.<br />
<em>Barnetta:</em> Wollte die Angriffe ordnen, schaffte dies allerdings nur etwa in der Hälfte der Fälle. Wollte immer wieder zu weit nach vorne und verpasste es, früher abzuspielen.<br />
<em>Frei:</em> Die ärmste Sau des Tages. Mit viel Motivation gestartet, immer anspielbar, immer beweglich. Mit ihm hatte die Schweiz immer die Chance auf ein Tor. Die Verletzung brachte ihn wohl um den Traum seines Lebens, die EM im eigenen Land.<br />
<em>Streller:</em> Totalausfall. Nicht anspielbar, verlor fast alle Bälle. Spielte als Stoßstürmer, war aber keiner. Keine einzige Torchance. Da hätte man lieber einen Mittelfeldspieler mit guten Distanzschüssen auf dem Platz gehabt.<br />
<em>Hakan Yakin:</em> Ersetzte Frei anfangs sehr gut. Noch beweglicher als Frei, mit viel Energie nach vorne. Wurde allerdings im Lauf der Partie immer besser kontrolliert.<br />
<em>Vonlanthen:</em> Kam eine Viertelstunde vor Schluss. Aktiv im Angriff, traf allerdings nur die Latte. Wird wegen seiner Offensivmöglichkeiten nach Freis Verletzung wohl öfter spielen.<br />
<em>Derdiyok:</em> Kam fünf Minuten vor Schluss und fiel nicht auf.</p>
<p><strong>Tschechien in der Kurzkritik</strong><br />
<em>Cech:</em> Hielt viele Bälle nicht fest. Man hatte schon bessere Spiele von ihm gesehen.<br />
<em>Grygera:</em> Das tschechische Flügelspiel hätte ausgeprägter sein können. Kaum zu sehen, wie auch Jankulovski auf rechts. Konzentrierte sich auf die Defensivarbeit.<br />
<em>Ujfalusi:</em> Räumte per Kopf alles ab. Sehr gutes Spiel des Innenverteidigers, der immer wieder gute Schweizer Flanken abwehrte.<br />
<em>Rozehnal:</em> Etwas schlechter als sein Kollege Ujfalusi, aber auch mit einer ansprechenden Leistung.<br />
<em>Jankulovski:</em> Wie Grygera nahezu unsichtbar. Hinten stabil, nach vorne kaum in Erscheinung getreten.<br />
<em>Galasek:</em> Kaum zu sehen. Der unauffällige Motor des Mittelfeldes, eigentlich Ballverteiler, heute bei der Abwehrarbeit mehr gefordert.<br />
<em>Jarolim:</em> Bemühte sich redlich, Jarolim zu ersetzen. Der Schiedsrichter fiel noch auf sein Hinfallen rein. Lief viel!<br />
<em>Polak:</em> Kaum zu sehen.<br />
<em>Sionko:</em> Der Aktivposten des tschechischen Spiels. Trieb an, initiierte Vorstöße. Sehr gut!<br />
<em>Plasil:</em> Die tschechische Offensive funktionierte selten &#8211; auch Plasil war daran schuld. Konnte keine Bälle nach vorne transportieren.<br />
<em>Koller:</em> Früh ausgewechselt. Sah kein Land gegen den über 10cm kleineren, aber in der Luft dominierenden Senderos.<br />
<em>Sverkos:</em> Erzielte das Tor und sorgte immer wieder für Aufregung in der gegnerischen Defensive. Sehr gut!<br />
<em>Stanislav Vlcek:</em> Zehn Minuten vor Schluss eingewechselt, unauffällig.<br />
<em>Radoslav Kovac:</em> Kam drei Minuten vor Abpfiff, um das Ergebnis abzusichern.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unbeholfen wird das nichts]]></title>
<link>http://kabinenpredigt.wordpress.com/2008/06/07/unbeholfen-wird-das-nichts/</link>
<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 18:32:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>kabinenpredigt</dc:creator>
<guid>http://kabinenpredigt.wordpress.com/2008/06/07/unbeholfen-wird-das-nichts/</guid>
<description><![CDATA[Kein Spieler in der Startaufstellung der Schweizer ist älter als 24 gewesen. Jung kickt gut? Ja, man]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kein Spieler in der Startaufstellung der Schweizer ist älter als 24 gewesen. Jung kickt gut? Ja, manchmal. Aber Jung ist auch meistens unerfahren und vor allem unbeholfen. Letzteres brach der Schweizer Nationalmannschaft beim 0:1 im Eröffnungsspiel gegen Tschechien das Genick. </p>
<p>Was zum Glück nicht brach, war ein Knochen im Bein von Alexander Frei. Der Kapitän der &#8220;Nati&#8221; prallte kurz vor der Halbzeitpause so unglücklich mit seinem Gegenspieler zusammen, dass die EM für ihn höchstwahrscheinlich beendet ist. Ein Kreuzbandriss kann laut vorsichtiger erster Prognosen wohl ausgeschlossen werden, aber es gibt genug andere Bänder, die bei dieser Aktion in Mitleidenschaft gezogen wurden. Das gilt dann wohl auch für die Schweizer Seele, deren Verfassung mit dem Halbzeitpfiff der der Polen nach der 0:1-Niederlage gegen Deutschland bei der WM 2006 zu gleichen schien. Die Hoffnung auf einer erfolgreiche EM war mit der Auswechslung von Frei zwischenzeitlich auf dem Nullpunkt &#8211; erst als der Baseler St. Jakob-Park bemerkte, dass der für Frei gekommene Hakan Yakin auch kein Schlechter ist, stieg die Euphorie wieder.</p>
<p>Dafür waren die tschechischen Fans nun negativ erregt. Wieder einmal hatte ihr Teamchef, die graue Eminenz Karel Brückner, einen &#8211; auch für den betroffenen Jan Koller &#8211; schwer nachzuvollziehenden Wechsel vollzogen. Vaclav Sverkos, erst in Gladbach und dann in Berlin wegen schlechter Leistungen davongejagt, kam für den Riesen, der in Deutschland nur noch Zweite Liga spielt und genau so auch in Basel auftrat. Doch Sverkos zeigte es allen, reagierte in der 71. Minute am schnellsten und ließ dem hochgradig souverän auftretenden Diego Benaglio im Schweizer Tor keine Chance.</p>
<p>Die hatte auf der anderen Seite dann aber der eingewechselte Johan Vonlanthen. Der 22-Jährige brachte es jedoch nicht fertig, den Ball freistehend am tschechischen <span style="text-decoration:line-through;">Eishockey-</span>Keeper Peter Cech vorbeizubringen und traf nur die Latte. Es war eine symptomatische Szene für das Schweizer Spiel. Sie rackerten, rannten, spielten sogar ansehnlichen Fußball. Wenn es allerdings darum ging, das eigentliche Ziel des Fußballspiels zu erreichen, versagten ihnen die Nerven. Das erinnerte sehr stark an einen Zweitliga-Aufsteiger im ersten Bundesligajahr. Genauso unbeholfen, genauso unglücklich, weil nicht bis zur letzten Konsequenz weiterspielend &#8211; so ist der 1. FC Köln in der Saison 2003/2004 abgestiegen.</p>
<p>Das kann den Schweizern natürlich nicht passieren. Ottmar Hitzfeld wird keine komplett neue Mannschaft aufbauen müssen (auch Marco Streller wird, wenn man Ludovic Magnin Glauben schenkt, seinen Rücktritt vom Rücktritt erklären), selbst wenn der aktuelle und quietsch-sympathische Trainer Köbi Kuhn in der Vorrunde ausscheidet. Und die Gefahr, dass sich die Mannschaft nun nach der Auftakt-Niederlage aufgibt &#8211; so wie es der FC 03/04 nach einem bestimmten Teil der Saison getan hat &#8211; ist ohnehin gering. Die Schweizer haben eines der emotionalsten Spiele der EM vor der Brust. Die Türkei wartet am Mittwoch und obwohl die Türken härter bestraft wurden, haben irgendwie beide noch eine Rechnung miteinander offen.</p>
<p>Egal, wie das Abend-Spiel zwischen den Türken und den Portugiesen ausgeht, für die Schweizer wird es am zweiten Spieltag bereits um Alles gehen. Unbeholfenheit ist in so einem Spiel natürlich fehl am Platz. Es ist die Aufgabe von Köbi Kuhn die so schnell wie möglich aus seinen jungen Spielern herauszubekommen. Dann &#8211; und nur dann &#8211; ist diese EM für die Schweiz noch zu retten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Swiss Preparations Hit Again]]></title>
<link>http://soccerscribe.wordpress.com/2008/06/03/swiss-preparations-hit-again/</link>
<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 12:59:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>drico1</dc:creator>
<guid>http://soccerscribe.wordpress.com/2008/06/03/swiss-preparations-hit-again/</guid>
<description><![CDATA[Switzerland&#8217;s preparations for Saturday&#8217;s Euro 2008 opening match with the Czech Republi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Switzerland&#8217;s preparations for Saturday&#8217;s Euro 2008 opening match with the Czech Republic in Basel have been thrown into chaos with the news that coach <strong>Kobi Kuhn</strong>&#8217;s wife suffered an epileptic attack on Monday.</p>
<p>The 64-year-old&#8217;s wife was taken to hospital following the incident, and Kuhn was back with the squad for Tuesday&#8217;s training session ahead of the Group A opener.</p>
<p>Switzerland have already lost three members of the squad to injury, with striker <strong>Blaise Nkufo</strong>, defender <strong>Steve von Bergen</strong>, and reserve goalkeeper <strong>Fabio Coltorti</strong> all withdrawing from the tournament.</p>
<p>Bayer Leverkusen&#8217;s <strong>Tranquillo Barnetta</strong> is fighting for fitness after straining ankle ligaments a fortnight ago.</p>
<p>&#8220;I can assure you that we did not orchestrate any of these things but it&#8217;s true that events like this do not just have negative results,&#8221; said Kuhn on Tuesday. &#8220;They also bring a sense of solidarity and standing together and that is certainly an important factor for our first match on Saturday. I think the injuries and everything else that has happened will give us even more strength.&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Euro 2008 Preview: Group A]]></title>
<link>http://cdbpod.wordpress.com/2008/05/31/euro-2008-preview-group-a/</link>
<pubDate>Sat, 31 May 2008 12:21:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>ChannelDelibird</dc:creator>
<guid>http://cdbpod.wordpress.com/2008/05/31/euro-2008-preview-group-a/</guid>
<description><![CDATA[So, welcome to the CDB Pod, the sister blog to the CDB Desk, that will be focusing entirely on the w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So, welcome to the CDB Pod, the sister blog to the CDB Desk, that will be focusing entirely on the world of sport from now until (maybe) the end of time. Over the next four days I&#8217;ll be previewing all the teams taking part in Euro 2008, which kicks off in exactly one week&#8217;s time. Without further ado, let&#8217;s have a look at Group A.</p>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="EN-GB">Team: Czech Republic</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="EN-GB">Manager: </span></strong><span lang="EN-GB">Karel Bruckner, who’s been in charge of the Czechs forever, and looks like it too. Has done well to keep the team playing well following the retirements of members of the older generation like Poborsky and Nedved.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="EN-GB">Strip: </span></strong><span lang="EN-GB">Red shirt, white shorts, blue socks. Second strip is all white with red trim.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="EN-GB">Captain: </span></strong><span lang="EN-GB">Tomas Rosicky, yet to achieve his full potential at Arsenal but the real crux of Czech tactics before and since Nedved’s retirement.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="EN-GB">Form: </span></strong><span lang="EN-GB">Topping their qualifying group, the Czechs look menacing, having at one stage beaten Germany 3-0 <em>in Munich</em>. A 2-0 friendly victory over Lithuania tells us little, other than that two-goal man-mountain Jan Koller is just as good as he ever was – which is quite good.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="EN-GB">Man to Watch: </span></strong><span lang="EN-GB">How can one man be so incompetent at club level yet an eternal marvel for his country? Yes, it has to be Milan Baros, top scorer at Euro 2004, whose 31 goals in 59 caps mark him out as a dangerman.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="EN-GB">Prediction: </span></strong><span lang="EN-GB">They’re always a good tip to do quite well, but barring any miracles in Group B they’ll be playing Germany or Croatia in the quarters, and I’d fancy both of those teams to beat Bruckner’s men, win in Munich or no.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="EN-GB">Squad List:</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="text-decoration:underline;"><span lang="EN-GB">Goalkeepers</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">1. Petr Cech (Chelsea)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">16. Jaromir Blazek (Nurnberg)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">23. Daniel Zitka (Anderlecht)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="text-decoration:underline;"><span lang="EN-GB">Defenders</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">2. Zdenek Grygera (Juventus)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">6. Marek Jankulovski (Milan)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">12. Zdenek Pospech (FC Copenhagen)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">13. Michal Kadlec (Sparta Prague)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">21. Tomas Ujfalusi (Fiorentina)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">22. David Rozehnal (Newcastle)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="text-decoration:underline;"><span lang="EN-GB">Midfielders</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">3. Jan Polak (Anderlecht)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">4. Tomas Galasek (Nurnberg)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">5. Radoslav Kovac (Spartak Moscow)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">14. David Jarolim (Hamburg)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">17. Marek Matejovsky (Reading)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">18. Tomas Sivok (Sparta Prague)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">19. Rudi Skacel (Southampton)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">20. Jaroslav Plasil (Osasuna)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="text-decoration:underline;"><span lang="EN-GB">Forwards</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">7. Libor Sionko (FC Copenhagen)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">8. Martin Fenin (Eintracht Frankfurt)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">9. Jan Koller (Nurnberg)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">10. Vaclav Sverkos (Banik Ostrava)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">11. Stanislav Vlcek (Anderlecht)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">15. Milan Baros (Lyon)</span></p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="EN-GB">Country: Portugal</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="EN-GB">Manager: </span></strong><span lang="EN-GB">Luiz Felipe Scolari, a manager who punches journalists – I love him already. His always-entertaining touchline antics and occasionally mad press conferences belie his brilliant international record. Lost in the final four years ago, World Cup semi finals two years ago, after he won the 2002 competition with Brazil. Felipăo knows his stuff.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="EN-GB">Strip: </span></strong><span lang="EN-GB">Maroon with green and gold trim. Second strip is white with red and green trim.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="EN-GB">Captain: </span></strong><span lang="EN-GB">Striker Nuno Gomes, who apparently is only 31. That can’t be true. Past his peak, he’s been getting slower and slower by the week. Probably his last tournament leading the line.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="EN-GB">Form: </span></strong><span lang="EN-GB">Only lost one game in qualifying – but they came second to Poland overall, which is not exactly a ringing endorsement of their potential. Their campaign included a 1-1 draw with…wait for it…Armenia. Yet to play a pre-tournament friendly, they face tricky (by their standards) Georgia today.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="EN-GB">Man to Watch: </span></strong><span lang="EN-GB">Of course it won’t be Ronaldo, he’ll be overshadowed by the hype again – there are far more interesting faces in the Portugal squad. I’ll be watching the two Sporting midfielders Miguel Veloso and Joao Moutinho (who captains the Lisbon team aged just 21), who are both being linked with big moves abroad. The former is a talented holding midfielder while the latter is more box-to-box. They’re pushing for starting places against the more experienced Deco and (imminently retiring) Petit.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="EN-GB">Prediction: </span></strong><span lang="EN-GB">It’ll be close between them and the Czechs in Group A, but again, I see both Germany and Croatia overcoming Portugal in the quarters.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="EN-GB">Squad List:</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="text-decoration:underline;"><span lang="EN-GB">Goalkeepers</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">1. Ricardo (Real Betis)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">12. Quim (Benfica)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">22. Rui Patricio (Sporting)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="text-decoration:underline;"><span lang="EN-GB">Defenders</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">2. Paulo Ferreira (Chelsea)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">3. Bruno Alves (Porto)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">4. Bosingwa (Chelsea)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">5. Fernando Meira (Stuttgart)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">13. Miguel (Valencia)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">14. Jorge Ribeiro (Boavista)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">15. Pepe (Real Madrid)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">16. Ricardo Carvalho (Chelsea)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="text-decoration:underline;"><span lang="EN-GB">Midfielders</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">6. Raul Meireles (Porto)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">8. Petit (Benfica)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">10. Joao Moutinho (Sporting)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">18. Miguel Veloso (Sporting)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">20. Deco (Barcelona)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="text-decoration:underline;"><span lang="EN-GB">Forwards</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">7. Cristiano Ronaldo (Man United)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">9. Hugo Almeida (Werder Bremen)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">11. Simao (Atletico Madrid)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">17. Ricardo Quaresma (Porto)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">19. Nani (Man United)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">21. Nuno Gomes (Benfica)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">23. Helder Postiga (Panathinaikos)</span></p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="EN-GB">Team: Switzerland</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="EN-GB">Manager: </span></strong><span lang="EN-GB">Jakob “Kobi” Kuhn, the only teddy bear currently in international management. Stepping down after the tournament, cuddly Kobi knows his side are huge underdogs but will be trying to pull the same magic trick that got his side past the World Cup group stages in 2006.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="EN-GB">Strip: </span></strong><span lang="EN-GB">Red shirt, white shorts, red socks. Their second strip is the inverse.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="EN-GB">Captain: </span></strong><span lang="EN-GB">Tall striker Alexander Frei, surprisingly successful at international level with 33 goals in 56 appearances. Switzerland need him firing.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="EN-GB">Form: </span></strong><span lang="EN-GB">Not having to qualify, the Swiss played a number of friendlies, with very mixed results – a 2-1 win over Holland and even a 1-1 draw with Argentina counterbalanced by losing 2-1 to their inferior co-hosts Austria and in general losing more than they won.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="EN-GB">Man to Watch: </span></strong><span lang="EN-GB">Right-back Phillipp Degen has just signed for Liverpool, and it’ll be interesting to see why. The former Dortmund man has talent on the offensive as well as in his own half.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="EN-GB">Prediction: </span></strong><span lang="EN-GB">Rock bottom of Group A. There’s no way they’re getting out of this group. <em>Nul points </em>is likely.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="EN-GB">Full Team List:</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="text-decoration:underline;"><span lang="EN-GB">Goalkeepers</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">1. Diego Benaglio (Wolfsburg)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">18. Pascal Zuberbuhler (Free agent)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">21. Eldin Jakupovic (Lokomotiv Moscow)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="text-decoration:underline;"><span lang="EN-GB">Defenders</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">2. Johan Djourou (Arsenal)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">3. Ludovic Magnin (Stuttgart)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">4. Philippe Senderos (Arsenal)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">5. Stephan Lichtsteiner (Lille)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">13. Stephane Grichting (Auxerre)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">17. Christoph Spycher (Eintracht Frankfurt)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">20. Patrick Muller (Lyon)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">23. Phillipp Degen (Liverpool)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="text-decoration:underline;"><span lang="EN-GB">Midfielders</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">6. Benjamin Huggel (Basel)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">7. Ricardo Cabanas (Grasshopper Zurich)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">8. Gokhan Inler (Udinese)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">10. Hakan Yakin (Young Boys)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">14. Daniel Gygax (Free agent)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">15. Gelson Fernandes (Man City)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">16. Tranquillo Barnetta (Leverkusen)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">19. Valon Behrami (Lazio)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">22. Johan Vonlanthen (Salzburg)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="text-decoration:underline;"><span lang="EN-GB">Forwards</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">9. Alexander Frei (Dortmund)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">11. Marco Streller (Basel)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-GB">12. Eren Derdiyok (Basel)</span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;"><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="EN-GB">Team: Turkey</span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span lang="EN-GB">Manager: </span></strong><span lang="EN-GB">Fatih Terim is in his second spell as national team manager, and he&#8217;s had success before, masterminding Turkey&#8217;s first-ever qualification to the Euros in 1996. Known as &#8216;The Emperor&#8217; in Turkey.</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Strip: </strong>All red with a white stripe across the chest. Second strip is white with blue socks and shorts.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Captain: </strong>Newcastle midfielder Emre Belozoglu, one of that brilliant group of midfielders classified so diplomatically by FIFA as &#8220;combative&#8221;. Has been pushed into the limelight on Tyneside by Joey Barton&#8217;s antics, so presumably will be looking to reclaim his &#8220;Most Annoying Little Man&#8221; title this summer. He&#8217;s better going forward than Barton, though, and keeps his team together well.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Form: </strong>Started the qualifiers well with three wins followed by a 4-1 victory over Greece, but then stuttered, losing 3-2 to Bosnia &#38; Herzegovina and drawing 2-2 with lowly Malta &#8211; then sinking even lower and drawing away with Moldova. Managed, barely, to scrape through one point ahead of Norway. Their two pre-tournament friendlies yielded a loss to Uruguay and a win over Finland &#8211; so nothing special here, then.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Man to Watch: </strong>21-year-old winger Arda Turan had a magnificent season with Galatasaray and is being chaed by numerous top European clubs. One of Turkey&#8217;s most exciting players.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Prediction: </strong>Last time they played Switzerland they lost in the World Cup qualifying play-off, but I can see them getting one over the co-hosts. That should be it, though, as the Turks look too fragile in defence to get past the Czechs and Portuguese. 3rd in the group.</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Full Team List:</strong></p>
<p class="MsoNormal"><span style="text-decoration:underline;">Goalkeepers</span></p>
<p class="MsoNormal">1. Rustu Recber (Besiktas)</p>
<p class="MsoNormal">12. Tolga Zengin (Trabzonspor)</p>
<p class="MsoNormal">23. Volkan Demirel (Fenerbahce)</p>
<p class="MsoNormal"><span style="text-decoration:underline;">Defenders</span></p>
<p class="MsoNormal">2. Servet Cetin (Galatasaray)</p>
<p class="MsoNormal">4. Gokhan Zan (Besiktas)</p>
<p class="MsoNormal">13. Emre Gungor (Galatasaray)</p>
<p class="MsoNormal">15. Emre Asik (Galatasaray)</p>
<p class="MsoNormal">20. Sabri Sarioglu (Galatasaray)</p>
<p class="MsoNormal">22. Hamit Altintop (Bayern Munich)</p>
<p class="MsoNormal"><span style="text-decoration:underline;">Midfielders</span></p>
<p class="MsoNormal">3. Hakan Balta (Galatasaray)</p>
<p class="MsoNormal">5. Emre Belozoglu (Newcastle)</p>
<p class="MsoNormal">6. Mehmet Topal (Galatasaray)</p>
<p class="MsoNormal">7. Mehmet Aurelio (Fenerbahce)</p>
<p class="MsoNormal">10. Karadeniz Gokdeniz (Rubin)</p>
<p class="MsoNormal">11. Tumer Metin (Fenerbahce)</p>
<p class="MsoNormal">14. Arda Turan (Galatasaray)</p>
<p class="MsoNormal">16. Ugur Boral (Fenerbahce)</p>
<p class="MsoNormal">17. Tuncay Sanli (Middlesbrough)</p>
<p class="MsoNormal">19. Ayhan Akman (Galatasaray)</p>
<p class="MsoNormal"><span style="text-decoration:underline;">Forwards</span></p>
<p class="MsoNormal">8. Nihat (Villarreal)</p>
<p class="MsoNormal">9. Semih Senturk (Fenerbahce)</p>
<p class="MsoNormal">18. Colin Kazim-Richards (Fenerbahce)</p>
<p class="MsoNormal">21. Mevlut Erdinc (Sochaux)</p>
</div>]]></content:encoded>
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