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	<title>koch-reynolds &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/koch-reynolds/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "koch-reynolds"</description>
	<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 09:10:15 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Stimmen Mitteleuropas: Texte &amp; Autoren]]></title>
<link>http://commagazin.wordpress.com/2007/11/10/stimmen-mitteleuropas-inhalt/</link>
<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 15:00:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>comma</dc:creator>
<guid>http://commagazin.wordpress.com/2007/11/10/stimmen-mitteleuropas-inhalt/</guid>
<description><![CDATA[Comma 16 erschien im Rahmen der edition.comma. Es präsentiert neue Literatur aus Tschechien und der ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><b>Comma 16 </b>erschien im Rahmen der <i>edition.comma</i>. Es  präsentiert neue <b>Literatur aus Tschechien und der Slowakei</b>.</p>
<p><b><i>Inhalt</i></b></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:27pt;text-indent:-12.8pt;"><b>Petra Hůlová: </b><i>Quer durch die Generationen</i>, aus dem Tschechischen von Andrea Koch-Reynolds 2007. <a href="http://commagazin.wordpress.com/files/2008/01/auszug-hulova.pdf" title="Auszug Hůlová">(Auszug)</a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:27pt;text-indent:-12.8pt;"><b>Michal Hvorecky:</b> <i>Geben Sie Google nicht die Schuld!, </i>aus dem Slowakischen von Mirko Kraetsch 2003. <a href="http://commagazin.wordpress.com/files/2008/01/auszug-hvorecky.pdf" title="Auszug Hvorecky">(Auszug)</a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:27pt;text-indent:-12.8pt;"><a href="http://commagazin.wordpress.com/files/2008/01/auszug-hulova.pdf" title="Auszug Hůlová"></a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:27pt;text-indent:-12.8pt;"><b>Pavol Rankov:</b> <i>Eine neue Menschheit</i>, <span>aus dem Slowakischen von Andrea Koch-Reynolds, mit freundlicher Genehmigung des Autors gekürzt und bearbeitet von Katja Barthel und Andrea Koch-Reynolds 2007.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:27pt;text-indent:-12.8pt;"><b>Monika Kompaníková: </b><span class="AufzhlungszeichenZchn"><i>Der Weg nach Hause,</i></span><i> a</i>us dem Slowakischen von Andrea Koch-Reynolds 2007.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:27pt;text-indent:-12.8pt;"><b>Emil Hakl</b>: <i>Dicke Luft</i>, Aus dem Erzählband „O létajících objektech“ (Von Flugobjekten), Verlag Argo, Prag 2004, aus dem Tschechischen von Mirko Kraetsch 2005.</p>
<p class="MsoNormal"><i><b>Autoren und Übersetzer<br />
</b></i></p>
<p class="MsoNormal"><b>Emil Hakl </b>wurde 1958 unter dem bürgerlichen Jan Beneš in Prag geboren, wo er auch heute lebt. Er besuchte das Jaroslav-Ježek-Konservatorium, arbeitete in den neunziger Jahren als Texter in Reklameagenturen und 2001 als Redakteur der Literaturzeitschrift <a href="http://www.itvar.cz/" title="Tvar" target="_blank"><i>Tvar</i></a> (Die Form). Seit Ende der achtziger Jahre beteiligte er sich an der verschiedenen literarischen Vereinigung. Hakl beschäftigt sich intensiv mit dem Prager Mikrokosmos als einer Metapher der tschechischen Gegenwart. Bisher erschienen fünf Bücher von ihm, die letzten drei im Prager <a href="http://www.argo.cz/autori/57740/hakl-emil/" target="_blank" title="Argo-Verlag">Argo-Verlag</a>.</p>
<p class="MsoNormal"><b>Petra Hůlová </b>wurde 1979 in Prag geboren. Sie studierte Kulturwissenschaft und Mongolistik an der Karlsuniversität. Sie gilt als eines der hoffnungsvollsten Talente Tschechiens. Mit ihrem Debütroman <i>Kurzer Abriss meines Lebens in der mongolischen Steppe</i> gelang der 23-jährigen ein Bestseller. In dem Roman beschreibt sie das Leben von Frauen in der Mongolei, das sie während eines Forschungsaufenthaltes im Rahmen ihrer kulturwissenschaftlichen und ethnologischen Studien beobachtet hat. Die deutsche Übersetzung erschien diesen Herbst bei <a href="http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=188804&#38;frm=false&#38;fbm=false" target="_blank" title="Luchterhand">Luchterhand</a>. Weitere Romane wurden ins Ungarische, Französische, Englische und Niederländische übersetzt. Zurzeit lebt Hůlová in Prag und widmet sich ihrer Promotion in Kulturwissenschaft.</p>
<p class="MsoNormal"><b>Michal Hvorecky </b>1976 geboren, lebt als Autor und Journalist in Bratislava. Als Stipendiat des <a href="http://www.lcb.de/home/" title="LCB" target="_blank">Literarischen Colloquiums Berlin</a> und der <a href="http://www.brandenburgertor.de/" target="_blank" title="Brandenburger Tor">Stiftung Brandenburger Tor</a> lebte er längere Zeit in Deutschland, sowie in anderen europäischen Staaten. Bisher hat er zwei Romane und zwei Erzählbände veröffentlicht – <i>City: Der unwahrscheinlichste aller Orte</i><i><span style="font-family:AGaramondPro-Italic;"> </span></i>(2006) ist seine erste in Deutsch erschienene <a href="http://www.de.hvorecky.com/buecher" target="_blank" title="City">Romanveröffentlichung</a>, in der Übersetzung von Mirko Kraetsch, erschienen im <a href="http://www.tropen-verlag.de/" target="_blank" title="Tropen Verlag">Tropen Verlag</a>. Dem deutschsprachigen Publikum ist er darüber hinaus durch Essays und Geschichten in der FAZ, der ZEIT und im Tages-Anzeiger bekannt. In der <a href="http://commagazin.wordpress.com/2006/10/04/slowakische-anthologie/" title="Slowakische Anthologie"><i>comma</i>.<i>edition:</i> <i>Slowakische Anthologie</i> (2006)</a> erschien Hvoreckys Essay <i>2025</i>.</p>
<p class="MsoNormal"><b>Andrea Koch-Reynolds </b>wurde 1969 in Erfurt geboren und lebt heute mit ihrer Familie in Southampton, England, wo sie als Buchhalterin, Deutschlektorin und Übersetzerin aus dem Slowakischen, Tschechischen und Englischen tätig ist. Bevor es sie es nach Großbritannien zog, absolvierte sie eine Buchhändlerlehre in Thüringen, studierte Westslavistik und Kunstgeschichte in Leipzig, Bruno und Bratislava. Koch-Reynolds übersetzte für <i>comma</i> den Großteil der <a href="http://commagazin.wordpress.com/2006/10/04/slowakische-anthologie/" title="Slowakische Anthologie"><i>comma</i>.<i>edition:</i> <i>Slowakische Anthologie</i> (2006)</a>.</p>
<p class="MsoNormal"><b>Moníka Kompaniková </b>wurde 1979 im Nordwesten der Slowakei, in Považská Bystrica geboren. An der Hochschule der bildenden Künste in Bratislava und in England studierte sie Malerei und Graphik. Neben zahlreichen Kunstausstellungen widmet sie sich der Literatur, vor allem der Prosa. Seit 2001 erschienen Kurzgeschichten in Zeitschriften und Anthologien. 2003 wurde ihr Buch <i>Ort für Einsamkeit,</i> versehen mit eigenen Illustrationen, veröffentlicht. Für ihr Debüt erhielt sie ein Jahr darauf den Ivan Krasko-Preis. Kompaniková lebt in Bratislava und arbeitet als Koordinatorin in der <a href="http://www.knb.sk/index-en.php" title="Community Foundation" target="_blank"><i>Community Foundation</i></a>, einer gemeinnützigen Bürgerinitiative. 2007 lebte sie als Stipendiatin des <a href="http://www.ihag.org/author.php?id=311" target="_blank" title="IHAG">Internationalen Hauses der Autoren</a> in Graz. In der <a href="http://commagazin.wordpress.com/2006/10/04/slowakische-anthologie/" title="Slowakische Anthologie"><i>comma</i>.<i>edition:</i> <i>Slowakische Anthologie</i> (2006)</a> erschien ihre Erzählung <i>Mantis</i>.</p>
<p class="MsoNormal"><b>Mirko Kraetsch </b>1971 geboren, lebt als <a href="http://www.worte-und-orte.de/deu/uebersetzen.html" title="Übersetzer">Übersetzer</a>, <a href="http://www.czlit.cz/main.php?pageid=146&#38;PHPSESSID=94f6bd11ad742e51e94361a113cb520b" title="Portal CZ" target="_blank">Literaturvermittler</a> und <a href="http://www.worte-und-orte.de/deu/berlin.html" title="Stadtbilderklärer">Stadtbilderklärer</a> in Berlin, wo er Bohemistik und Kulturwissenschaften studierte. Während Auslands- und Studienaufenthalten in Prag und Bratislava knüpfte er Kontakte zu slowakischen und tschechischen AutorInnen, als deren Übersetzer ins Deutsche und Moderator auf Buchmessen er sich engagiert. Für <a href="http://www.magazin-comma.de" title="Comma" target="_blank"><i>comma</i></a> arbeitete Mirko Kraetsch bereits als Übersetzer für die <i>comma.edition: cz – Texte tschechischer Autoren</i> (2004), <a href="http://commagazin.wordpress.com/2006/10/04/slowakische-anthologie/" title="Slowakische Anthologie"><i>comma</i>.<i>edition:</i> <i>Slowakische Anthologie</i> (2006)</a>.</p>
<p class="MsoNormal"><b>Pavol Rankov </b>wurde 1964 in Poprad, einer Stadt am Fuße der Hohen Tatra im Nordosten der Slowakei geboren. In Bratislava studierte er Bibliothekswissenschaften und übernahm später eine Juniorprofessur an der Comenius-Universität Bratislava. 2002 erschien sein Buch <i>Massenkultur, Medien und Informationsgesellschaft</i>. Bereits Anfang der 90er Jahre begann Rankov, literarisch zu arbeiten. Seine Prosa wurde mit mehreren Preisen gekürt. Texte von Rankov erschienen in Tschechien, Polen, Ungarn, Rumänien, Schweden, Australien, Indien und Japan. In der <a href="http://commagazin.wordpress.com/2006/10/04/slowakische-anthologie/" title="Slowakische Anthologie"><i>comma</i>.<i>edition:</i> <i>Slowakische Anthologie</i> (2006)</a> erschien seine Erzählung <i></i><i>Wir und Die/Die und Wir</i>.<i><br />
</i></p>
<p class="MsoNormal"><b>David Zábranský </b>1977 geboren, lebt in Prag. Er studierte Recht und Medienwissenschaft. Sein 2006 erschienener <a href="http://" target="_blank">Roman</a> <i><span style="font-family:'Book Antiqua';">Any Beach but This</span></i> / <i>Slabost pro každou jinou pláž</i> wurde dieses Jahr zur <i><a href="http://www.magnesia-litera.cz/index2.php?view=summary" target="_blank" title="Magnesia Litera">Magnesia Litera</a>, </i>der wichtigsten Literaturpreisverleihung Tschechiens, als Debut des Jahres ausgezeichnet. Zábranský zählt zu einer neuen Generation tschechischer Autoren, die sich vor allem als Europäer <a href="http://www.dbagency.cz/index.php?s=author&#38;pid=26&#38;name=david-zabransky" target="_blank" title="Europäer">verstehen</a>. Er arbeitet als Journalist für die Prager Ausgabe der <a href="http://www.metro.lu/" target="_blank" title="Metro"><i>Metro</i></a> und als Rechtsanwalt für Menschenrechts-Organisationen.</p>
<p class="MsoNormal" align="left">&#160;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:27pt;text-indent:-12.8pt;">&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Slowakische Anthologie]]></title>
<link>http://commagazin.wordpress.com/2006/10/04/slowakische-anthologie/</link>
<pubDate>Wed, 04 Oct 2006 12:11:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>comma</dc:creator>
<guid>http://commagazin.wordpress.com/2006/10/04/slowakische-anthologie/</guid>
<description><![CDATA[Die Slowakei &#8211; ein Land, so nah und vielen Deutschen doch unbekannt &#8211; möchten wir Ihnen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><b>Die Slowakei</b> &#8211; ein Land, so nah und vielen Deutschen doch unbekannt &#8211;  möchten wir Ihnen gern mit einem literarischen Gruß in Erinnerung rufen  und neu vorstellen.</p>
<p><img src="http://commagazin.wordpress.com/files/2008/01/titel-klein.thumbnail.jpg" alt="Cover" align="left" height="116" width="164" />Das Literaturmagazin <i>comma</i> stellt seine  neue Sonderausgabe im Rahmen der <i>comma.edition</i> vor: eine Anthologie  junger slowakischer Autorinnen und Autoren. Bereits vor zwei Jahren  erschien eine <i>comma </i>Sonderausgabe, die sich der <a href="http://www.radio.cz/de/artikel/62524" title="Radio.cz" target="_blank">jungen Literatur in  Tschechien</a> widmet. Mit der nun erschienenen <b><i>Slowakischen Anthologie</i></b>  setzen wir unsere literarische Reise in die osteuropäischen  Nachbarländer fort.</p>
<p>Slowakische Autorinnen und Autoren sind Deutschland nur wenig bekannt.  Vor allem mangelt es an slowakisch-deutschen Übersetzungen, die eine  solche Bekanntschaft überhaupt erst erlauben – sprechen doch die  wenigsten von uns Slowakisch. Darum freuen wir uns, Ihnen die  <i>comma.edition: Slowakische Anthologie </i>vorstellen zu können. Sie enthält  Texte, die zum Teil erstmalig im deutschen Sprachraum erscheinen.  Darunter vertreten sind Geschichten und Gedichte von Moníka Kompaniková,  Michal Hvorecky, Pavol Rankov, Jana Beňová, Andrej Hablák, Katarína  Kucbelová, Balla, Nóra Ruzičková. Die Texte wurden übersetzt von Andrea  Koch-Reynolds, Mirko Kraetsch, Angela Repka und L&#8217;ubica Somolayová.</p>
<p>Die mit Unterstützung des <a href="http://www.litcentrum.sk/" target="_blank">SLOLIA Literatur- und Informationszentrums  Bratislava</a> produzierte Auflage der Slowakischen Anthologie ist auf 150  Exemplare limitiert und von hochwertiger Offsetdruck-Qualität. Das  60-seitige Querformat schmückt ein dunkelroter, handgestempelter  Einband. So dürfte nicht zuletzt auch das zweifarbige Layout mit  applizierten Originaltexten ein besonderes Lesevergnügen garantieren.  Der Preis beträgt 10,00 Euro zzgl. Versandkosten. Bei Interesse schreiben sie bitte eine <a href="mailto:magazin_comma@web.de" title="Email" target="_blank">Email</a>.<br />
<b><br />
<i><b>Inhalt</b></i></b></p>
<div align="left">
<div align="left"></div>
<p align="left"><b><b>    Moníka Kompaniková</b>: </b><i>Mantis</i>, übersetzt vom Andrea Koch-Reynolds</p>
<div align="left"></div>
<p align="left"><b><b><b>    Michal Hvorecky</b>: </b></b><i>2025</i>, übersetzt von Mirko Kraetsch</p>
<div align="left"></div>
<p align="left"><b><b><b>    Nóra Ružičková</b>:</b></b> <i>&#8230;</i> , übersetzt von Angela Repka</p>
<div align="left"></div>
<p align="left"><b><b><b>    Balla</b>:</b></b><i>Vor der Trennung</i>, übersetzt von Andrea Koch-Reynolds</p>
<div align="left"></div>
<p align="left"><b><b><b>    Katarína Kucbelová</b>: </b></b><i>das regelmäßige Training der Atmung</i>, übersetzt von Ľubica Somolayová</p>
<div align="left"></div>
<p align="left"><b><b><b>    Pavol Rankov</b>: </b></b><i>Wir und Die/Die und Wir,</i> übersetzt von Andrea Koch-Reynolds; der Text erschien inzwischen auch in <a href="http://www.transcript-review.org/section.cfm?id=346&#38;lan=ge" title="transcript 25" target="_blank">transcript 25</a></p>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<div align="left"></div>
<p align="left"><b><b><b>    Andrej Hablák</b>: </b></b><i>   V.</i> , übersetzt von Andrea Koch-Reynolds<br />
<b><b>                                    </b></b><i>    Li cent, Erwachter sinn</i>, übersetzt von Andrea Koch-Reynolds<br />
<b><b>                               </b></b><i>    Adonis, laut verkündet</i>, übersetzt Andrea Koch-Reynolds</p>
<div align="left"></div>
<p align="left"><b><b><b>        Jana Beňová</b>: </b></b><i>Mal sehen, was dem Gitarristen einfällt</i>, übersetzt Andrea Koch-Reynolds</p>
</div>
<p><b><b> <b> </b><br />
<b><i>Zu den AutorInnen und ÜbersetzerInnen</i>:</b></b></b></p>
<p><b><b><b><b><b><b><b>Balla</b>,</b></b></b></b></b></b> im Südwesten der Slowakei 1967 geboren, in Nové Zámky, lebt der Dichter  auch heute wieder in dieser Stadt. Er absolvierte ein Studium an der  Hochschule für Wirtschaft in Bratislava, widmete sich jedoch bevorzugt  der Literatur: 1996 erschien sein Debüt Leptokaria (1996), wofür ihm der  Ivan-Krasko Literaturpreis verliehen wurde. 1997 erhielt Balla den  ersten Preis im slowakischen Literaturwettbewerb Poviedka für die beste  Kurzgeschichte. Es erschienen verschiedene Erzählbände, zuletzt De la  Cruz (2005), ein Band der für den Anasoft Litera Preis 2005 nominiert  wurde. Ballas Texte werden in Zeitschriften und Anthologien in  Bulgarien, Tschechien, Ungarn, Deutschland, Polen, Österreich und  Slowenien veröffentlicht.</p>
<p><b><b><b><b><b><b><b>Jana Beňová</b>,  </b></b></b></b></b></b>Jahrgang 1974, studierte Theaterdramaturgie an der Akademie für Musik  und darstellende Kunst in Bratislava und arbeitet heute als  Journalistin. Sie<br />
debütierte 1993 mit dem Gedichtband Lichtscheu. Bisher hat sie drei  Lyrikbände (zum Teil mit eigenen Illustrationen), einen Roman Parker  (2001) und eine Sammlung mit 12 Kurzgeschichten veröffentlicht. Im  Sommer 2006 erhielt sie ein Stipendium des Unabhängigen Literaturhauses  Niederösterreich.</p>
<p><b><b><b><b><b><b><b>Andrej Hablák</b>, </b></b></b></b></b></b>wurde 1977 in Dolný Kubin, einer Stadt in der Region Orava im nördlichen Teil der Slowakei geboren. Zunächst studierte er in Bratislava und den USA Slowakistik und Philosophie und arbeitete als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Slowakischen Akademie der Wissenschaften in Bratislava. Für seinen ersten Gedichtband Zögernd stehe ich, nicht zum Abgang bereit (1995) erhielt Hablák den Ivan-Krasko-Preis für Lyrik. Es folgten die Gedichtbände SPRACH GE WOHN HEIT (1999) und LeiseFroh (2002) sowie die noch unveröffentlichten Manuskripte Für dich, Seerose, Buch der Ambiguität. Heute lebt und arbeitet Hablák als Lehrer und Dichter in der Region Orava.</p>
<p><b><b><b><b><b><b><b>Michal Hvorecky, </b></b></b></b></b></b></b>1976 geboren, lebt als Autor und Journalist in Bratislava. Als Stipendiat des <a href="http://www.lcb.de/home/" title="LCB" target="_blank">Literarischen Colloquiums Berlin</a> und der <a href="http://www.brandenburgertor.de/" target="_blank" title="Brandenburger Tor">Stiftung Brandenburger Tor</a> lebte er längere Zeit in Deutschland, sowie in anderen europäischen Staaten. Bisher hat er zwei Romane und zwei Erzählbände veröffentlicht – <i>City: Der unwahrscheinlichste aller Orte</i><i><span style="font-family:AGaramondPro-Italic;"> </span></i>(2006) ist seine erste in Deutsch erschienene <a href="http://www.de.hvorecky.com/buecher" target="_blank" title="City">Romanveröffentlichung</a>, in der Übersetzung von Mirko Kraetsch, erschienen im <a href="http://www.tropen-verlag.de/" target="_blank" title="Tropen Verlag">Tropen Verlag</a>. Dem deutschsprachigen Publikum ist er darüber hinaus durch Essays und Geschichten in der FAZ, der ZEIT und im Tages-Anzeiger bekannt.</p>
<p><b><b><b><b><b><b><b>Andrea Koch-Reynolds</b>, </b></b></b></b></b></b>geboren 1969 in Erfurt, lebt heute mit ihrer Familie in Southampton,  England, wo sie als Buchhalterin, Deutschlektorin und Übersetzerin aus  dem Slowakischen, Tschechischen und Englischen tätig ist. Bevor es sie es nach Großbrittanien zog, absolvierte sie eine Buchhändlerlehre in  Thüringen, studierte<br />
Westslavistik und Kunstgeschichte in Leipzig, Bruno und Bratislava.  Koch-Reynolds übersetzte für <i>comma </i>den Großteil der hier vorgestellten,  aktuellen und zeitgenössischen Texte junger slowakischer Autoren.</p>
<p><b><b><b><b><b><b><b>Moníka Kompaniková </b></b></b></b></b></b></b>wurde 1979 im Nordwesten der Slowakei, in Považská Bystrica geboren. An der Hochschule der bildenden Künste in Bratislava und in England studierte sie Malerei und Graphik. Neben zahlreichen Kunstausstellungen widmet sie sich der Literatur, vor allem der Prosa. Seit 2001 erschienen Kurzgeschichten in Zeitschriften und Anthologien. 2003 wurde ihr Buch <i>Ort für Einsamkeit,</i> versehen mit eigenen Illustrationen, veröffentlicht. Für ihr Debüt erhielt sie ein Jahr darauf den Ivan Krasko-Preis. Kompaniková lebt in Bratislava und arbeitet als Koordinatorin in der <a href="http://www.knb.sk/index-en.php" title="Community Foundation" target="_blank"><i>Community Foundation</i></a>, einer gemeinnützigen Bürgerinitiative. 2007 lebte sie als Stipendiatin des <a href="http://www.ihag.org/author.php?id=311" target="_blank" title="IHAG">Internationalen Hauses der Autoren</a> in Graz.</p>
<p><b><b><b><b><b><b><b>Mirko Kraetsch </b></b></b></b></b></b></b>wurde 1971 geboren, lebt als <a href="http://www.worte-und-orte.de/deu/uebersetzen.html" title="Übersetzer">Übersetzer</a>, <a href="http://www.czlit.cz/main.php?pageid=146&#38;PHPSESSID=94f6bd11ad742e51e94361a113cb520b" title="Portal CZ" target="_blank">Literaturvermittler</a> und <a href="http://www.worte-und-orte.de/deu/berlin.html" title="Stadtbilderklärer">Stadtbilderklärer</a> in Berlin, wo er Bohemistik und Kulturwissenschaften studierte. Während Auslands- und Studienaufenthalten in Prag und Bratislava knüpfte er Kontakte zu slowakischen und tschechischen AutorInnen, als deren Übersetzer ins Deutsche und Moderator auf Buchmessen er sich engagiert. So erschienen von ihm ins Deutsche übertragene Texte der slowakischen Autoren Michal Hvorecky, Dusan Taragel / Peter Pisánek, Jozef Urban und Peter Karpinský als auch der tschechischen AutorInnen Irena Dousková, Martin Fahrner, Radoslav Nenadál, Emil Hakl, Bohuslav Vaněk-Uvalský, Viki Shock. Für <a href="http://www.magazin-comma.de/" title="Comma" target="_blank"><i>comma</i></a> übersetzte Mirko Kraetsch bereits Texte für die <i>comma.edition: cz – Texte tschechischer Autoren</i> (2004).</p>
<p><b><b><b><b><b><b><b>Katarína Kucbelová</b>,  </b></b></b></b></b></b>wurde 1979 im geographischen Zentrum der Slowakei, in Banská Bystrica  geboren. Sie schreibt Lyrik, die sie bisher in Zeitschriften,  Anthologien und zwei Gedichtbänden Duály, Drewo a srd (2003) und I port,  Ars poetica (2006) dem Publikum vorstellte. Kucbelová lebt und arbeitet  in Bratislava. Sie ist Mitorganisatorin des Internationalen Literatur  Festivals Ars litera und des Literaturpreises Anasoft litera.</p>
<p><b><b><b><b><b><b><b>Pavol Rankov </b></b></b></b></b></b></b>wurde 1964 in Poprad, einer Stadt am Fuße der Hohen Tatra im Nordosten der Slowakei geboren. In Bratislava studierte er Bibliothekswissenschaften und übernahm später eine Juniorprofessur an der Comenius-Universität Bratislava. 2002 erschien sein Buch <i>Massenkultur, Medien und Informationsgesellschaft</i>. Bereits Anfang der 90er Jahre begann Rankov, literarisch zu arbeiten. Seine Prosa wurde mit mehreren Preisen gekürt. Texte von Rankov erschienen in Tschechien, Polen, Ungarn, Rumänien, Schweden, Australien, Indien und Japan.</p>
<p><b><b><b><b><b><b><b>Angela Repka</b>, </b></b></b></b></b></b>studierte Slawistik und Germanistik in Mainz und Bratislava. Sie  arbeitete als Lehrerin. Heute in Offenbach am Main lebend, ist sie als  freie Übersetzerin und Autorin tätig. Für das Neue Kindlers  Literaturlexikon (Band 20) schrieb sie den Essay über die Entwicklung  der slowakischen Literatur nach 1945. Sie ist Mitübersetzerin mehrerer  Lyrik- und Prosaanthologien und übersetzte Bücher von Ján Johanides:  Bodenfrost (1994), Peter Repka: Ei-sen-bah-nen (2000), Jana Juránová: In  ein Netz gehüllt (2003), Anna Grusková: Almtraum und Milos Karásek:  Bahnsteig (2006) und anderen AutorInnen. Im Jahre 2000 wurde sie  mit dem slowakischen Hviezdoslav-Übersetzerpreis ausgezeichnet. Beim  Wiesbadener Internationalen Festival Neue Stücke aus Europa gewann sie  2004 den dort erstmals ausgeschriebenen Übersetzerpreis.</p>
<p><b><b><b><b><b><b><b>Norá Ruczičková</b>,  </b></b></b></b></b></b>wurde 1977 in Bratislava geboren und lebt auch heute noch in der  Hauptstadt der Slowakei. Sie studierte Malerei und Graphik an der  Hochschule der bildenden Künste und schloss diese Ausbildung mit einer  Dissertation zum Thema „Körper – Text &#8211; Technik“ ab. Seither lehrt sie  Schriftgestaltung an einer privaten Fachschule der angewandten bildenden  Künste Bratislava. 1998 erhielt sie den Ivan-Krasko Preis und  veröffentlicht seither Lyrik in Zeitschriften, Anthologien und eigenen  Gedichtsammlungen. Ihr Werk wurde bisher in Tschechien, Slowenien,  Deutschland und England gedruckt.</p>
<p><b><b><b><b><b><b><b>L&#8217;ubica Somolayová</b>,  </b></b></b></b></b></b>wurde 1979 in Levice, einer westslowakischen Stadt in der nördlichen  Donautiefebene geboren. An der Comenius-Universität in Bratislava  studierte sie Geschichte und Literatur, promovierte über den Einﬂuss  mystischer Elemente in der slowakischen Dichtung und lehrt heute an der  Universität Trnava Literatur. Sie ist Mitglied des Instituts für  Slowakische Literatur an der Akademie der Künste in Bratislava und  engagiert sich für den deutsch-slowakischen Kulturaustausch. Sie  übersetzt und verfasst Literatur, vor allem Lyrik. Ihr erster Band Durch  halb geschlossene Augen (<i>Por ojos estrechos</i>) erschien 2006 zweisprachig  in Costa Rica (<i>San Jose, Casa de Poesia</i>) und wird demnächst auch in der  Slowakei veröffentlicht.</p>
<p><b>Redaktion &#38; Konzept</b>: Katja Barthel und Alexander Friedrich<br />
<b> Satz &#38; Layout</b>: Yan Ziegner<br />
<b> Lektorat</b>: Christian Driesen, Jan Friedrich</p>
<p><b><b><b><b><b><b><a href="mailto:magazin_comma@web.de" title="Email" target="_blank"><br />
</a></b></b></b></b></b></b></p>
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