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	<title>kochstrase &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/kochstrase/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kochstrase"</description>
	<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 14:49:34 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Anatolien in Berlin Mitte]]></title>
<link>http://schebb.wordpress.com/2009/08/20/anatolien-in-berlin-mitt/</link>
<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 22:17:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>tûba.</dc:creator>
<guid>http://schebb.wordpress.com/2009/08/20/anatolien-in-berlin-mitt/</guid>
<description><![CDATA[Elif will mehr, Elif kriegt mehr! es geht weiter&#8230; die dritte Großtûbageschichte. &#8220;Anatol]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;">Elif will mehr, Elif kriegt mehr! es geht weiter&#8230; die dritte <strong>Großtûbageschichte</strong>.</p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">
<h3 style="text-align:left;"><span style="color:#888888;">&#8220;Anatolien in Berlin Mitte&#8221;<br />
</span></h3>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#888888;">20 Uhr. Feierabend. Endlich Feierabend.</span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#888888;">Großtûba schmeißt sich ihren Mantel und ihre große hässlige (Großtûba steht auf große hässlige Sachen) Tasche um, sie schließt das Büro ab, rast die Treppen runter, entflieht dem Hof und kann sich endlich zur Straße befreien.</span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#888888;">Winterabend, kalt, Rudi Dutschke Ecke Axel Springer Straße (die politisch lustigste Ecke  Berlins), keine Autos, keine Menschen, ruhig, sehr ruhig, schön tot. Großtûba liebt das tote an ihren Feierabenden, sie genießt es, sie genießt das                                                . Das                                            .                                             .</span><span style="color:#888888;"> Großtûba läuft an den Springer Häusern vorbei die Rudi  Dutschke Straße entlang. Kurz vor dem TAZ Haus muss Großtûba eine Straßenkreuzung überqueren. Die Ampel ist rot, aber die Straße ist tot. Großtûba ignoriert die Ampel und überquert die Straße. Großtûba läuft weiter in Richtung U Bahnhof Kochstraße, sie genießt die Ruhe, sie lauscht der Begegnung ihrer Sneakers mit dem Asphalt  -aber dann, Großtûba kann ihre Snekaers nicht mehr hören. Stattdessen ein gewaltiges, immer lauter und penetranter werdendes Pumps-TktKtktktktktktk und ein „Na aber hören Sie mal!“-Ruf hinter ihr. Großtûba dreht sich um und findet eine bemittleidenswerte Charikatur ähnliche Gestalt vor –eine kleine gar winzige Frau im übergroßen Pelzmantel, alt, Falten im Gesicht und überall, Speckfalten am Bauch weil überfressen und übergewichtig, kurze blonde Dauerwelle, schwarzer Lippliner, pinker rouge, aufgemalte braune Augenbrauen, rote Pumps. „Na aber hören Sie mal, was denken Sie wer sie sind, Sie leben hier in Deutschland, Sie leben in einer modernen zivilisierten Gesellschaft, </span><span style="color:#888888;">Sie können doch nicht bei rot über die Ampel laufen, </span><span style="color:#888888;">wir sind doch hier nicht in Anatolien!“ schreit die Frau im Rhythmus ihrer pochenden Stirnader.  Nicht schon wieder (das gleiche war Großtûba bereits vor einer Woche mit einem jüngeren Mann im Anzug schon einmal passiert), denkt sich Großtûba, sie dreht sich um, lässt die Frau eiskalt abblitzen und läuft weiter.</span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#888888;"> Großtûba muss an ihre Oma in Anatolien denken –eine starke wohlwollende Frau von Herz, ein sich treuer Mensch, ein guter Mensch, ein Mensch, der sich dessen bewusst ist, dass er <em>nur</em> Mensch ist und dass alle Menschen gleich sind, ein Mensch, der niemals auf den Gedanken kommen würde, kommen könnte, sich für etwas besseres zu halten. Könnte man doch ein bisschen Anatolien nach Deutschland und in das Herz von dieser Frau holen, denkt sich Großtûba als sie endlich den U-Bahnhof Kochstraße erreicht. Die Frau schreit noch immer.</span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#888888;"><span style="color:#000000;">tûba.</span><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tagebuchauszug: 16. Februar 2007]]></title>
<link>http://dertausendfuesslerroman.wordpress.com/2009/06/23/tagebuch-16-februar-2007/</link>
<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 11:40:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jens Böhme</dc:creator>
<guid>http://dertausendfuesslerroman.wordpress.com/2009/06/23/tagebuch-16-februar-2007/</guid>
<description><![CDATA[Berlin, 16. Februar 2007 Fuhr ich doch Richtung Kochstraße in der U-Bahn unter der Friedrichstraße, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--[if gte mso 9]&#62;  Normal 0 21   false false false        MicrosoftInternetExplorer4  &#60;![endif]--><!--[if gte mso 9]&#62;   &#60;![endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><strong>Berlin, 16. Februar 2007</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Fuhr ich doch Richtung Kochstraße in der U-Bahn unter der Friedrichstraße, um dort Sushi zu holen für den gemeinsamen Abend in unserer WG.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Steigt doch zwei Stationen vorher wieder ein Obdachloser in den Waggon ein und beginnt seine Rede. Schon als ich ihn einsteigen sah, dachte ich mir genervt:</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Jetzt geht schon wieder die alte Leier los.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Doch!</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Nach dem typischem „Hallo, ich …“, ging er witzig über zu „…ich nehme auch Diamanten, Brillianten, Aktienpapiere, Kreditkarten …“ Die Leute in deren Gesichter ich das Gleiche las, was ich zuvor dachte, fingen an zu grinsen. „Ein bisschen Spaß muss sein“, fuhr er fort, „unterstützten Sie meine ICH-AG. Angie, unsere Angie, mit der ich gestern telefoniert habe, macht das auch …“</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Einige der Leute mussten daraufhin richtig lachen, aber leider gab keiner von ihnen etwas. Ich muss gestehen, ich auch nicht. Bin derzeit zu knapp bei Kasse, um hier und da den Fragenden etwas zu geben und hatte  auch just in diesem Moment kein Kleingeld dabei. Die &#8220;Angie&#8221; ist sicherlich nicht &#8211; knapp bei Kasse -, obwohl sie ja den begehrtesten ICH-AG-Job in Deutschland hat, den es zu vergeben gibt:</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Nämlich „Bunte-Kanzlerin“ … wie der Obdachlose noch am Schluss erwähnte bevor er uns dann wieder verließ.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gefesselt von Nobuyoshi Araki]]></title>
<link>http://iheartberlin.wordpress.com/2008/05/08/gefesselt-von-nobuyoshi-araki/</link>
<pubDate>Thu, 08 May 2008 11:21:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>iheartberlin</dc:creator>
<guid>http://iheartberlin.wordpress.com/2008/05/08/gefesselt-von-nobuyoshi-araki/</guid>
<description><![CDATA[Courtesy: Jablonka Galerie, Köln/Berlin © Nobuyoshi Araki Nobuyoshi Araki ist einer der bedeutensten]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="right"><a href="http://www.iheartberlin.de/wp-content/uploads/2008/04/kimbaku.jpg" rel="lightbox" title="Jablonka Galerie, Köln/Berlin"><img src="http://www.iheartberlin.de/wp-content/uploads/2008/04/kimbaku.thumbnail.jpg" style="width:450px;height:360px;border-width:0;" alt="Jablonka Galerie, Köln/Berlin" border="0" height="360" width="450" /></a> <font color="#999999">Courtesy: Jablonka Galerie, Köln/Berlin © Nobuyoshi Araki</font></p>
<p align="left">Nobuyoshi Araki ist einer der bedeutensten Fotografen Japans. Bekannt und umstritten wurde er durch seine provokanten Aktfotografien, die teilweise noch immer in Japan zensiert werden. Sein bekanntestes Modell ist keine geringere als Björk, die er für ihre Platte Telegram 1996 ablichtete.</p>
<p align="left">Am 2. Mai eröffnete die Jablonka Galerie eine Ausstellung mit 100 seiner Fotografien aus der Werkgruppe Kimbaku. Was für uns verdächtig nach Bondage aussieht, beschreibt er als eine Umarmung der Schönheit der Frau. Mehr Fotos und Infos nach dem Klick.</p>
<p><!--more--></p>
<p align="right"><a href="http://www.iheartberlin.de/wp-content/uploads/2008/04/kimbaku_ii.jpg" rel="lightbox" title="Jablonka Galerie, Köln/Berlin"><img src="http://www.iheartberlin.de/wp-content/uploads/2008/04/kimbaku_ii.thumbnail.jpg" style="width:450px;height:567px;border-width:0;" alt="Jablonka Galerie, Köln/Berlin" border="0" height="567" width="450" /></a> <font color="#999999">Courtesy: Jablonka Galerie, Köln/Berlin © Nobuyoshi Araki</font></p>
<p align="left"><strong>Nobuyoshi Araki</strong></p>
<p align="left"><em>Kimbaku</em></p>
<p align="left">2. Mai &#8211; 14. Juni 2008</p>
<p align="left">Jablonka Galerie</p>
<p align="left">Kochstr. 60</p>
<p align="left">10969 Berlin</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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