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	<title>kollegen-rat-erbeten-14-plus &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/kollegen-rat-erbeten-14-plus/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kollegen-rat-erbeten-14-plus"</description>
	<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 15:41:04 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Abstimmung unter Kollegen]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/11/27/abstimmung-unter-kollegen/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 21:18:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ludger Freese</dc:creator>
<guid>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/11/27/abstimmung-unter-kollegen/</guid>
<description><![CDATA[Es gibt Mitarbeiter, die bauen die tollsten Urlaubsbrücken um so möglichst viel Urlaub zu bekommen. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es gibt Mitarbeiter, die bauen die tollsten Urlaubsbrücken um so möglichst viel Urlaub zu bekommen. Das ist völlig legitim und kann vom Betrieb auch getragen werden. Für einen Unternehmer sind solche Brückentage oft ein Graus, denn alle wollen über „die gleiche Brücke gehen“&#8230;<br />
Wie schön, wenn auch der Betrieb eine „Brücke“ anbieten kann. Nicht möglich? Wie wäre der 2. Januar 2010, ein Samstag und damit ein Tag nach Neujahr. Viele Ihrer Kunden werden Urlaub machen, viele Ihrer Mitarbeiter möchten gerne Urlaub nehmen und Sie als Inhaber würden auch gerne einmal ausspannen.<br />
Damit Sie rechtzeitig etwas Planungssicherheit bekommen, dürfen Sie hier in einem anonymen Voting (Abstimmung) über einen möglichen freien Samstag (hier der 2. Januar 2010) abstimmen. Klicken Sie einfach ihre Idealvorstellung an. So erfahren Sie, wie die Branche über diesen „kaputten Tag“ denkt.<br />
Herzliche &#8220;internette&#8221; Grüße von: <a href="http://blog.fleischerei-freese.de/">Ludger Freese</a> aus Visbek<br />
<a name="pd_a_2311000"></a><div class="PDS_Poll" id="PDI_container2311000" style="display:inline-block;"></div><script type="text/javascript" language="javascript" charset="utf-8" src="http://static.polldaddy.com/p/2311000.js"></script>
		<noscript>
		<a href="http://answers.polldaddy.com/poll/2311000/">View This Poll</a><br/><span style="font-size:10px;"><a href="http://answers.polldaddy.com">trends</a></span>
		</noscript></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kollegenrat erbeten: Der zweite Januar 2010]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/11/27/kollegenrat-erbeten-der-zweite-januar-2010/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 15:08:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
<guid>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/11/27/kollegenrat-erbeten-der-zweite-januar-2010/</guid>
<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister, dieses Jahr hat es wirklich in sich: Heilig Abend auf e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,</p>
<p>dieses Jahr hat es wirklich in sich:<br />
<strong><br />
<blockquote>Heilig Abend auf einem Donnerstag<br />
Weihnachten Freitag und Sonnabend<br />
Silvester am Donnerstag und<br />
Neujahr am Freitag: </p></blockquote>
<p></strong></p>
<p>Die Lage der Feiertage zum Jahresschluss und zur Jahreswende könnte auch in Ihrer Fleischerei/Metzgerei bezüglich Ihrer Öffnungszeiten zu besonderen Überlegungen führen. Auffällig ist hierbei vor allem die „Isolation“ vom 2. Januar 2010, da der betreffende Sonnabend zwischen einen Feier- und einen Sonntag eingebettet ist. So manch einer unter Ihnen wird deshalb vielleicht schwanken, ob er sein Ladengeschäft am 2. Januar 2010 öffnet oder nicht. Hierbei gilt es, im Falle einer Öffnung den Nachteil einer denkbar niedrigen Kunden-Frequenz gegen die eventuelle Verärgerung der Kundschaft im Falle einer Schließung nicht nur unter kalkulatorischen Gesichtspunkten abzuwägen.<br />
Ihrem Kollegen Rüdiger Maack aus der <a href="http://www.landschlachterei-maack.de/">Landschlachterei Maack in 21279 Appel (Eversen-Heide)</a> verdanke ich die Anregung, die betreffende Fragestellung doch einfach mal auf Fleischer/Metzger-Blog ins Netz zu stellen und eine öffentliche Diskussion <em>(bitte über Kommentare gleich unterhalb dieses Beitrags)</em> unmittelbar anzustoßen. Vielleicht liegen insbesondere Ihnen ja gar Erfahrungswerte aus früheren Jahren mit ähnlicher Konstellation vor. Was spricht dieses Jahr für eine Öffnung, was spricht dagegen? </p>
<p>Mehr noch: Ihr Kollege <a href="http://www.fleischerei-freese.de/">Ludger Freese aus der Fleischerei Freese in 49429 Visbek</a> wird die Anregung des Rüdiger Maack ebenfalls aufnehmen und diesen Artikel in einem kurz darauf folgenden Beitrag hier auf Fleischer/Metzger-Blog gar mit einer Voting-Möglichkeit ergänzen. Sie sollen dadurch Gelegenheit bekommen, per einfachen Ja- oder Nein-Klick Ihre entsprechende Absicht (Öffnen oder Schließen) zu äußern.</p>
<p>Ich würde mich freuen, wenn auch Sie die Möglichkeiten, die Fleischer/Metzger-Blog Ihnen bietet, nutzen könnten. Darf ich auch mit Ihrem geschätzten Kommentar rechnen? In diesem Sinne grüße ich Sie herzlich </p>
<p><a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a> </p>
<p>P. S. Um an der Diskussion teilzunehmen, brauchen Sie nur hier drunter auf <em>Kommentare</em> zu klicken, Ihre Ansicht zu schreiben und auf <em>Kommentar senden</em> zu klicken. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Versuch und Irrtum]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/10/03/versuch-und-irrtum/</link>
<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 10:37:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
<guid>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/10/03/versuch-und-irrtum/</guid>
<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister, vielleicht ist Ihnen folgende Situation nicht unbekannt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,<br />
vielleicht ist Ihnen folgende Situation nicht unbekannt:<br />
Sie sind initiativ, Sie sind kreativ, Sie sind im Kollegenkreis bekannt und Sie sind kommunikativ. Ihnen ist genau wie Ihren Kollegen die härter werdende Gangart im Wettbewerb mit Supermärkten und Discountern bewusst. Ihnen ist genau wie Ihren Kollegen bekannt: Die Zahl handwerklich strukturierter, inhabergeführter Fleischereien/Metzgereien schrumpft seit Jahren. Die Gründe sind vielfältig und sind auch hier auf Fleischer/Metzger-Blog schon wiederholt diskutiert worden. Sie jedoch schauen nach vorn und bringen auf Innungsversammlungen und/oder in privaten Versammlungen mit Kollegen Vorschläge ein, wie man durch Bündelung von Aktivitäten und Ideen die Wettbewerbsfähigkeit der Fleischer-Branche und somit jedes einzelnen Betriebes stabilisieren oder gar erhöhen könnte. Und Sie stellen fest: Trotz guter Argumente Ihrerseits wird Ihre Idee oder Ihr Vorschlag so lange durchdiskutiert, bis man irgendwo eine Schwachstelle findet, aufgrund derer die Aktion <em>eigentlich!</em> scheitern müsste.  </p>
<p>Während man bei den Amerikanern (lassen wir sie nun einmal so sein wie sie sind) einer sinnvollen Idee in einem „Step-by-step“-Verfahren die Möglichkeit gibt, umgesetzt zu werden und sich zu entwickeln, wird in Deutschland sogleich „bis zu Ende“ gedacht und die Idee dadurch in den meisten Fällen schon zu Anfang abgewürgt. In Amerika fängt man bei Erfolgs-Aussicht mit der Umsetzung auf jeden Fall überhaupt erst einmal an und schaut dann, wie sich das Ganze in risikoarmen Schritten entwickelt – um dann gegebenenfalls auch Korrekturen vornehmen und die Zielvorstellung anpassen zu können. Bei uns jedoch versucht man gern, Szenarien darzustellen,  die sich theoretisch entwickeln <em>könnten</em>, um dann am größten Negativ-Szenario die Entscheidung zu fixieren, gar nicht erst anzufangen.</p>
<p><strong><br />
<blockquote>Das Ärgerliche daran ist: Insbesondere ein handwerklich strukturierter, inhabergeführter Fleischerei-Betrieb hat durch Eigen-Initiative, Kreativität und direkten Kontakt zum Kunden die Möglichkeit, weitestgehend problemlos zu <em>testen</em>. Ein solcher Test kann sich dabei sowohl auf eine neue Produkt-Gattung oder Produkt-Streckung als auch auf eine zeitlich begrenzte Sonder-Aktion (auch im Verbund mit Kollegen) beziehen. Ein Vorgehen nach der Methode Versuch und Irrtum trifft in kaum einer Branche auf so gute Voraussetzungen wie in der Fleischer/Metzgerbranche.  </p></blockquote>
<p></strong></p>
<p>Ich grüße Sie herzlich<br />
<a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a>  </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Kulinarischer Voyeurismus" - oder die Bedeutung von Trends]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/06/11/kulinarischer-voyeurismus-oder-die-bedeutung-von-trends/</link>
<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 09:45:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
<guid>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/06/11/kulinarischer-voyeurismus-oder-die-bedeutung-von-trends/</guid>
<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister, es ist ohne Frage vielfach kostengünstiger und bequemer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,</p>
<p>es ist ohne Frage vielfach kostengünstiger und bequemer, deutlich wahrgenommene Kundenwünsche mit dem geeigneten Angebot zu erfüllen, als seinerseits neue Kundenwünsche zu wecken und über eine geeignete Offerte ständig wach zu halten. Je nachhaltiger ein Trend ist,  je mehr er sich gar zu einem Mega-Trend auswachsen könnte, umso stärker sollte er von Ihnen beachtet werden.</p>
<p>Warum:</p>
<p><strong> </strong></p>
<blockquote><p><strong>a)	Die Floprate von neuen <em><strong>trendkonform</strong></em> (also kundenwunschgerecht)  hergestellten Erzeugnissen Ihrer Fleischerei/Metzgerei ist in aller Regel nämlich wesentlich geringer als bei neuen Kreationen Ihres Betriebes, die sich nach den <em><strong>persönlichen Vorlieben des Fleischermeisters</strong></em> richten.</strong></p>
<p><strong>b)	Je eher Sie ferner eine Tendenz oder einen verlässlichen Trend ausmachen, umso eher könnten Sie Ihren Betrieb und Ihr Angebot entsprechend ausrichten. Und das Kunden-Feedback nutzen, um Ihren durch Früh-Erkennung gewonnenen Vorsprung kontinuierlich auszubauen. </strong></p></blockquote>
<p><strong> </strong></p>
<p>Unter diesen Voraussetzungen sollten Sie einmal prüfen, inwieweit die nachstehenden Trends im Angebot Ihrer Fleischerei/Metzgerei bereits Berücksichtigung finden:</p>
<p><strong>Convenience</strong>;                                                                                     die Bequemlichkeit des Kunden bei Einkauf, Zubereitung und Genießen mit dem Endnutzen „mehr zeitlicher Freiraum“.</p>
<p><strong>Bewusste, gesunde Ernährung</strong>;                                                          eine positive Grundhaltung  des Kunden mit dem Endnutzen „Längeres Leben“.</p>
<p><strong>Simultan-Konsum;</strong> die Möglichkeit des Kunden, mehrere Handlungen gleichzeitig miteinander zu kombinieren wie z. B. „essen und fernsehen“.</p>
<p><strong>Kulinarischer Voyeurismus;</strong> Kochsendungen und Kochshows im Fernsehen mit dem Endnutzen „Unterhaltung, Anregungen und Freude durch<em> Passives Kochen</em>“.</p>
<p><strong>Klimaschutz;</strong> das politische Thema schlechthin. Aus Fleischereisicht werden hier u. a. Topics wie Regional-Einkauf zwecks Minderung des CO2-Ausstoßes thematisiert.</p>
<p><strong>Fazit: </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<blockquote><p><strong>Vielleicht kommentieren auch Sie einmal hier unten anschließend, welche zusätzlichen Tendenzen und Trends Sie in Ihrer Region erkennen oder bereits mit Ihrem Angebot berücksichtigen.</strong></p>
<p><strong>Oder: Vielleicht erörtern Sie hier auch ganz einfach unter  <em>Kommentare</em> -bestätigend oder hinterfragend- die obigen fünf Trend-Feststellungen.  Wie könnten Sie sich in Ihrer Fleischerei beispielsweise den „kulinarischen Voyeurismus“ zunutze machen?</strong></p>
<p><strong>Ferner: Sicherlich werden Sie insbesondere in den ersten drei/vier Monaten dieses Jahres große Verschiebungen in Ihrer „Renner-Penner-Liste“ im Vergleich zu den betreffenden Vorjahresmonaten feststellen. Wahrscheinlich könnten Sie beurteilen, was dabei wirtschaftskrisen-bedingt ist – und vielleicht könnten Sie auch erkennen, ob bereits eine Tendenz oder gar ein neuer Trend durch den Wandel der Konsumgewohnheiten erkennbar wird. </strong></p></blockquote>
<p><strong> </strong></p>
<p>Ich grüße Sie herzlich<br />
<a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html"><br />
Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kollegenrat erbeten: Die Stellenausschreibung für Produktion und Küche]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/02/11/kollegenrat-erbeten-die-stellenausschreibung-fur-produktion-und-kuche/</link>
<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 18:39:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
<guid>http://fleischerblog.wordpress.com/2009/02/11/kollegenrat-erbeten-die-stellenausschreibung-fur-produktion-und-kuche/</guid>
<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister, heute bittet Ihr Kollege Dirk Flechsig, geschäftsführen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,</p>
<p class="MsoNormal">heute bittet Ihr Kollege Dirk Flechsig, geschäftsführender Gesellschafter der <a href="http://www.flechsig-kamen.de">Fleischerei Flechsig GmbH in 59174 Kamen</a> um Ihre freundliche Informationsbereitschaft.</p>
<p>Dirk Flechsig möchte für seine Fleischerei eine <em>Stellenbeschreibung</em> für die Anforderungen in handwerklicher <em>Produktion und Küche</em> erarbeiten.</p>
<p class="MsoNormal">Während ihm ein Winter-Seminar im Bereich <em>Stellenbeschreibung für Fachverkäufer</em> zufrieden stellende Unterstützung geliefert habe, sei im Bereich der <em>Stellenbeschreibung für Produktion und Küche </em>nur schwierig an geeignete Informationen zu gelangen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Er möchte deshalb hier im Blog eine Diskussion zu diesem Thema anstoßen und bittet zunächst um Mitteilungen und Erfahrungen zu den Bereichen</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<blockquote><p><strong>Stellenprofil für Produktion und Küche</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong></strong></p>
<blockquote><p><strong>Was wird von dem betreffenden Bewerber erwartet (Anforderungsprofil)?</strong></p></blockquote>
<p class="MsoNormal"><strong><br />
</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Hierarchische Struktur innerhalb von Produktion und Küche</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:18pt;"><strong><span> </span><span> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal"><strong></strong></p>
<blockquote><p><strong>Von besonderem Interesse wäre sodann zu erfahren, wie und welche<span> </span>„Sicherungsmechanismen“ einzubauen wären, damit im Falle von krankheits- oder unfallbedingten Arbeitskräfte-Ausfällen das „richtige“ Notprogramm möglichst unverzüglich greift (wer könnte wen am besten ersetzen?).</strong></p></blockquote>
<p class="MsoNormal"><strong><br />
</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Lernwilligkeit, Fortbildungsbereitschaft der einzelnen Arbeitskraft</strong></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong></strong></p>
<blockquote><p><strong>Hier wäre von Bedeutung zu erörtern, wie man die Unternehmens-Philosophie oder Unternehmens-Kultur „Im Dienste des Kunden“ dauerhaft vermittelt und aufrecht hält. Wie könnte z. B. eine Arbeitskraft motiviert werden, sich (gegebenenfalls auch in der Freizeit) durch bezahlte Seminarbesuche fortzubilden?</strong></p></blockquote>
<p class="MsoNormal"><strong><br />
</strong></p></blockquote>
<p>Klicken Sie zwecks Kommentierung bitte unterhalb dieses Beitrags auf <em>Kommentare</em>, setzen anschließend Ihre eMail-Adresse ein und schreiben Ihre Antwort in das Freifeld &#8211; und klicken anschließend auf <em>senden</em>. Gern können Sie auch nur einen einzigen der drei Punkte kommentieren.</p>
<p>Herzliche Grüße sendet</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.strategie-schmidt.de/strategischer_berater.html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a><span> </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kundenkarte in der Metzgerei]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2008/10/04/kundenkarte-in-der-metzgerei/</link>
<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 08:42:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>verenahahn</dc:creator>
<guid>http://fleischerblog.wordpress.com/2008/10/04/kundenkarte-in-der-metzgerei/</guid>
<description><![CDATA[Sehr geehrte Kolleginnen, sehr geehrte Kollegen kürzlich rief mich eine Agentur an, um mir die Vorte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sehr geehrte Kolleginnen, sehr geehrte Kollegen</p>
<p>kürzlich rief mich eine Agentur an, um mir die Vorteile ihres Kundenkartensystems zu erläutern.  Diese Firma bietet ein erschwingliches Kundenbindungssystem und innovative Marketingideen rund um die Kundenkarten. Die dazugehörige Software informiert genauestens über das Einkaufsverhalten des treuen Kunden. Es lässt sich ermitteln wieviel, wann und was gekauft wurde. Zudem stehen die Daten der Kunden zur Verfügung. Sinnvoll für: Geburtstagskarten, Gezielte Werbung etc.</p>
<p>Im Netz konnte ich außerdem erfahren, dass wirklich schon sehr viele Firmen mit Kundenkartensystemen arbeiten, zu meinem Erstaunen auch der kleine Bäcker von nebenan.</p>
<p>Momentan arbeiten wir mit einem sehr einfachen System: Wir lassen uns alle paar Wochen kleine Kärtchen drucken, die wir ab einem Einkauf von 5€ abstempeln und beim 21. Einkauf erhält der Kunde einen Warengutschein. Dieses &#8220;einfache&#8221; System ist &#8220;einfach&#8221; erfolgreich.<br />
Meine Frage nun an Sie werte Kollegen: Halten Sie diese Investition für sinnvoll? Will der Metzgermeister überhaupt alles über seine Kunden wissen? Lassen wir Metzger uns gleichsetzen mit den Datenjägern, um auch den letzten Cent zu erhaschen?</p>
<p>Mein Opa (Metzgermeister) pflegte immer zu sagen: &#8220;Das was alle machen, war noch nie etwas!&#8221; Ich denke, dass er auch in diesem Fall recht behalten wird, denn bei 150 Kundenkarten im Geldbeutel verliert wohl der letzte &#8220;Bonuskartensammler&#8221; irgendwann den Überblick.</p>
<p>Gibt es andere, bessere Ideen um den treuen Kunden zu belohnen?</p>
<p><a href="http://www.metzgerei-hahn.de">Grüße Verena Hahn, Metzgermeisterin</a></p>
<p>Franziskaner Platz 7</p>
<p>84307 Eggenfelden</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Onlineshop und Bilddatenbank]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2008/07/16/onlineshop-und-bilddatenbank/</link>
<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 13:55:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
<guid>http://fleischerblog.wordpress.com/2008/07/16/onlineshop-und-bilddatenbank/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Gekochte Mettwurst&#8221; Foto: mit freundlicher Freigabe durch Hagesüd Interspice Gewürzwerk]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2008/07/hagesud-gekochtemettwurst-1-jpeg.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-299" src="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2008/07/hagesud-gekochtemettwurst-1-jpeg.jpg?w=300" alt="" width="300" height="195" /></a><br />
<em> &#8220;Gekochte Mettwurst&#8221;</em><br />
<em>Foto: mit freundlicher Freigabe durch </em><br />
<a href="http://www.hagesued.de"><em>Hagesüd Interspice </em><em>Gewürzwerke GmbH &#38; Co. KG</em></a> <em> </em></p>
<p>Sehr geehrter Herr Fleischer/Metzgermeister,</p>
<p>sicherlich stehen auch Sie als Betreiber eines eigenen Webshops immer wieder aus Neue vor der Herausforderung, insbesondere Ihre aktuellen Produkt-Kreationen optimal Ihrer Kundschaft im Netz zu präsentieren. Hierbei stehen viele Ihrer Kollegen und vielleicht auch Sie zumeist vor der Überlegung, die betreffenden Produkt-Fotos mit eigener Digi-Cam selber zu machen oder von einem Fachmann gegen Entgelt machen zu lassen.</p>
<p class="MsoNormal">In diesem Zusammenhang erreicht die Blog-Administration jetzt eine Nachricht von Fleischermeister Daniel Otte aus der <a href="http://www.fleischerei-otte.de">Landfleischerei Otte in 37170 Uslar-Schönhagen</a>, über die ich mich sehr gefreut habe. Bestätigt die unaufgeforderte Kontaktaufnahme doch einerseits die ständig steigende Bedeutung des Blogs, während zugleich der Hinweis auf eine – unter bestimmten Konditionen – freie Bilddatenbank für Sie als Fleischer/Metzgermeister beachtenswert ist und deshalb hier sogleich aufgegriffen wird:</p>
<blockquote><p>Unter der URL <a href="http://www.promedien.de/hagesued/index.php">www.promedien.de/hagesued/index.php</a> steht Ihnen als Fleischer/Metzgermeister unter bestimmten Voraussetzungen eine Bilddatenbank zur Verfügung, die zur Zeit 339 Bilder in 29 Kategorien aufweist. Diese Kategorien umschließen u. a. verschiedene Sorten Wurst wie Bratwurst, Brühwurst und Rohwurst bis hin zu Pökelwaren, Sülzen und Convenience-Gerichten wie z. B. Hackfleischgerichte, Pfannengerichte und Snacks.</p>
<p class="MsoNormal">Gemäß Mitteilung des Daniel Otte hat man als Fleischerei/Metzgerei und Kunde der <a href="http://www.hagesued.de">Gewürzwerke Hagesüd</a> wohl die Möglichkeit, in gewissem Umfang einzelne (Produkt-)Bilder kostenlos herunter zu laden und in seinem eigenen Webshop und/oder in einem Regional-Portal zu veröffentlichen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Wie <a href="http://www.hagesued.de">Helmut Müller, Marketing-Leitung Gewürzwerke Hagesüd</a> hierzu mitteilt, legt man hierbei allerdings Wert auf „partnerschaftliche Zusammenarbeit“. Das heißt, es sollte für beide Seiten eine Win-Win-Situation dabei herausschauen.</p>
<p class="MsoNormal">Der Interessent startet hierzu bei Hagesüd eine Anfrage zum Download der von ihm favorisierten Bilder – und erhält in aller Regel einen Rückruf der Marketing-Abteilung, um das Procedere abzustimmen.<span> </span>Bei entsprechender Übereinkunft würden im Einzelfall sodann die ausgesuchten Bilder &#8211; ohne das Hagesüd-Logo &#8211; per eMail zugesandt.<span> </span>Bei großer Datenmenge ist wohl auch eine CD möglich.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Laut Information des Daniel Otte ist die Qualität der Fotos ansprechend. Und ganz offenbar gelingt es der Landfleischerei Otte immer besser, die entsprechenden Produkte auch in ihrer faktischen Anmutung nach Form und Farbe auf die betreffenden (Foto-)Darstellungen abzustimmen.</p>
</blockquote>
<p>Wenn ich jetzt auch Ihr Interesse geweckt habe, schauen Sie doch einfach mal rein unter <a href="http://www.promedien.de/hagesued/index.php">www.promedien.de/hagesued/index.php</a> und klicken dort z. B. auf die <a href="http://www.promedien.de/hagesued/categories.php?cat_id=9">Kategorie Leberwurst</a> mit derzeit insgesamt 51 Abbildungen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Ich grüße Sie herzlich</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://beratg.bastian-schmidt-verlag.de">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a></p>
<p class="MsoNormal">Links:</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.hagesued.eu">www.hagesued.eu</a><a href="http://www.promedien.de/hagesued/index.php"></a></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.promedien.de/hagesued/index.php">www.promedien.de/hagesued/index.php</a></p>
<p><a href="http://www.promedien.de/hagesued/index.php"><a href="http://www.fleischerei-otte.de">www.fleischerei-otte.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ferienzeit]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2008/07/09/ferienzeit/</link>
<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 13:38:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
<guid>http://fleischerblog.wordpress.com/2008/07/09/ferienzeit/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Palme&#8221; Bildquelle: pixelio.de Deutschland macht Urlaub. Die ersten Bundesländer haben s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2008/07/pixelio-palme1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-291" src="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2008/07/pixelio-palme1.jpg?w=112" alt="" width="112" height="150" /></a></p>
<p><em>&#8220;Palme&#8221;</em><br />
<em>Bildquelle: pixelio.de</em></p>
<p>Deutschland macht Urlaub. Die ersten Bundesländer haben sich auf die Ferienzeit bereits eingerichtet, andere folgen. Tempo und Dynamik (vielleicht auch Hektik) in den deutschen Städten und Gemeinden lassen spürbar nach. &#8211; Die daheim gebliebene Wohnbevölkerung „flaniert“: Cafés und Coffee-Shops werden frequentiert; diverse Einzelhandelsgeschäffte locken mit reduzierten Preisen.</p>
<p class="MsoNormal">Insbesondere in diesem Jahr ist der Endverbraucher in Deutschland durch signifikant hohe Benzinpreise und eine deutlich gefühlte Inflation verunsichert und hält sich im Konsum zurück. Insbesondere vor diesem Hintergrund ist für Ihre Fleischerei die Frage diesjährig besonders aktuell, ob Betriebsferien sinnvoll sind – und, wenn ja: wie lange.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Sicherlich hat ein ganzjährig durchlaufender Betrieb aus Kundensicht immer den Vorteil der ständigen Erreichbarkeit. So gibt es Fleischereien, die auch auf ihrer Website die ganzjährige Öffnungszeit hervorheben. Zudem gibt es stets einen Teil der Kundschaft, der verärgert zum Wettbewerb abwandert, wenn eine Fleischerei längere Zeit geschlossen hat. Insbesondere jedoch dann, wenn in der Ferienzeit die Frequenz deutlich spürbar nachlässt, könnten Betriebsferien sinnvoll sein. Dabei eignen sich Betriebsferien bzw. die rechtzeitige Ankündigung der Betriebsferien durchaus dazu, über Sonder-Aktionen zuvor Zusatz-Umsatz zu generieren. Convenience-Produkte mit langer Haltbarkeit könnten zum Renner werden, Fleisch könnte vor Beginn Ihrer Betriebsferien tiefkühlfertig vorbereitet werden.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Entscheidend ist auch, wie im Falle eines Webshops Ihres Unternehmens der Onlinekunde reagiert oder reagieren könnte. Denn vielfach erwartet ein Kunde insbesondere in der Ferienzeit, da er vielfach vor verschlossenen Türen steht, zumindest einen durchlaufenden Online-Service.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Haben Sie sich für dieses Jahr bereits entschieden?</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Ich grüße Sie herzlich</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://beratg.bastian-schmidt-verlag.de">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Kunde in der Warteschlange]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2008/05/13/der-kunde-in-der-warteschlange/</link>
<pubDate>Tue, 13 May 2008 12:22:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
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<description><![CDATA[„Eine Warteschlange erhöht die Wahrnehmung.“ – „Eine Warteschlange steigert die Begehrlichkeit des A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>„Eine Warteschlange erhöht die Wahrnehmung.“ – „Eine Warteschlange steigert die Begehrlichkeit des Angebots.“ So und ähnlich lauten viele Marketing-Empfehlungen.</p>
<p class="MsoNormal">Was ist dran?</p>
<p>Warteschlangen vor den Kassen der Discounter sind ein viel beobachtetes Phänomen. Und diese Schlangen bilden sich nicht etwa im angebotsfreien Raum. Vielmehr reihen sich<span> </span>die Kunden mit ihren Einkaufswagen zwischen produktbestückten Regalen auf. Unzweifelhaft darf hier wohl zu Recht vermutet werden, die Discounter würden in diesen Regalen primär solche Waren positionieren, die nicht zu den Grundnahrungsmitteln gehören. Statt dessen handelt es sich hier in der Endphase des (Einkauf-)Rundgangs überwiegend um Angebote von Produkten, die als individuelle „Belohnung für das Schlange-Stehen“ gekauft werden. Es ist somit sicherlich kein Zufall, wenn dabei insbesondere auch Süßigkeiten und andere Leckereien vorgehalten werden. Erstaunlicherweise ertragen die meisten Kunden bis zu einem gewissen Grade das Schlange-Stehen, ohne zu murren. Eine weitere Kasse – die natürlich sofort die Warteschlangen verkürzt – wird vielfach erst auf laut geäußerten Kundenwunsch, dann aber meist äußerst zügig &#8211; geöffnet.<span> </span>Aufgrund dieser Philosophie gelingt es dem Betreiber sehr wahrscheinlich, Mehrumsatz -durch Warteschlange- zu generieren, ohne den Kunden -durch eine zu lange Wartezeit- zu verprellen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Auch in Coffee-Shops mit Selbstbedienung sind Warteschlangen häufig zu beobachten. Auch hier liegt die Vermutung nahe, solche Schlangen seien aus der Sicht des Betreibers willkommen, um dem Kunden zum einen die Möglichkeit zu geben, zu sehen und gesehen zu werden. Zum anderen wird auch hier die Attraktivität des Angebots durch die Warteschlange gesteigert.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Da nach einem physikalischen Gesetz nun einmal Masse von Masse angezogen wird, wirkt auch eine gut besuchte Fleischerei/Metzgerei für einen zunächst draußen Stehenden anziehender als eine schlecht besuchte. Auch optisch gut ‚positioniertes’ Bedienungs-Personal steigert somit die Wohlfühl-Atmosphäre Ihres Ladengeschäfts. Clevere Ladenbauer empfehlen deshalb vielfach Theken-Formationen<span> </span>oder –Konfigurationen, die auch das Bedienungs-Personal -stets gut von außen sichtbar- mit einbeziehen. So gesehen wirkt eine Fleischerei niemals leer. Mit anderen Worten: Auch in Ihrer Fleischerei wird der Kunde eine begrenzte Wartezeit (sehen und gesehen werden) gern tolerieren. Des weiteren steigert eine ‚Warteschlange’ für den draußen Stehenden die Attraktivität Ihres Angebots. Aber auch bei Ihnen gibt es hier ein zeitliches Optimum.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Und da schließt sich dann auch gleich meine Frage an:</p>
<p class="MsoNormal">Wieviel Wartezeit akzeptiert ein Kunde bei Ihnen kommentarlos? – bzw. ab wann oder bei welchen Gelegenheiten oder Situationen wird es kritisch?</p>
<p class="MsoNormal">Woraus sollte man als Fleischermeister unbedingt achten? Was sollte auf jeden Fall vermieden werden?</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Ich bin gespannt auf Ihre Kommentare und grüße Sie herzlich</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><a href="http://beratg.bastian-schmidt-verlag.de">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Ist die Kundenzeitung noch zeitgemäß?]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2008/03/30/ist-die-kundenzeitung-noch-zeitgemas/</link>
<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 16:12:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ludger Freese</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wir geben unseren Kunden schon seit einigen Jahren ein kleines Wochenmagazin mit. Dieses Blättchen w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2008/03/p3301835.jpg" align="right" border="0" height="225" width="300" />Wir geben unseren Kunden schon seit einigen Jahren ein kleines Wochenmagazin mit. Dieses Blättchen wird von einer zentralen Druckerei in großer Auflage gedruckt und dann mit unserem Logo und Adresse etc. versehen. In unserem „Feinschmecker Journal“ werden Rezepte, Urlaubsorte, Kreuzworträtsel und Rätsel/Witze vorgestellt.<br />
Seit einiger Zeit stelle ich mir die Frage, ob solche „Kundenzeitschriften“ noch wichtig sind. Verlangen die Kunden nach diesem Magazin? In vielen Fleischereien werden diese Magazine ausgelegt. Doch wie wertvoll ist das <b>„FREESE Feinschmecker Magazin“</b> noch, wenn es das gleiche Heft in jeder anderen Fleischerei auch gibt?<br />
Mit dieser Frage gehe ich schon seit einiger Zeit „schwanger“ und möchte hier im Fleischerblog von meinen Kollegen/innen einmal wissen, welche Erfahrungen Sie mit einer „Kundenzeitschrift“ gemacht haben. Haben sie eine „Standardversion“ oder ein Magazin, das auf Ihren Betrieb zugeschnitten ist? Oder bieten sie keine kostenlose „Kundenzeitschrift“ mehr an?</p>
<p>Für mich ist Service am Kunden sehr wichtig und wir möchten uns schon ein wenig von den „anderen“ abheben. Daher bin ich über zahlreiche Meinungen sehr dankbar.<br />
Internette Grüße von: <a href="http://www.blog.fleischerei-freese.de/">Ludger Freese</a></p>
<p>Bildquelle: Die Kundenzeitschrift &#8220;Freeses Feinschmecker-Journal&#8221; (Foto: Ludger Freese)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Die 24-Stunden-Fleischerei]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2008/02/03/die-24-stunden-fleischerei/</link>
<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 14:23:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>marcohaag</dc:creator>
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<description><![CDATA[Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Überschrift ist etwas provokant, ich wollte nur mal fragen, wie ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Liebe Kolleginnen und Kollegen,<br />
die Überschrift ist etwas provokant, ich wollte nur mal fragen, wie Sie sich Zeit für Ihre Erholung und zum Ausspannen verschaffen?!</p>
<p>Denn seit geraumer Zeit fällt mir auf, dass wir kaum einen Sonntag mehr ohne PTS-Auftrag haben. Die Organisation und die Verwaltungsarbeit im Betrieb wächst auch ständig. In den letzten Jahren kamen immer wieder neue Geschäftsfelder hinzu, wie z. B. unser Mittagstisch, Großhandel für Wiederverkäufer, Hotels und Gaststätten sowie Mietherstellung von Wurstwaren für Jäger und Landwirte.  Unser neustes Geschäftsfeld ist der Mittagstisch, der mit dem Wurst-Taxi ausgeliefert wird.</p>
<p>Wir lieben unseren Beruf sehr, sonst würden wir dies nicht alles tun; nun kommt aber der Punkt, wo man aber auch mal eine Auszeit braucht, um wieder neue Kraft zu sammeln. Wir denken, wir müssen unsere Mitarbeiter so weit qualifizieren und weiterbilden, dass sie uns in wichtigen Funktionen ersetzen können. Welche Erfahrungen haben Sie in diesen Bereichen? Ich bin sehr gespannt, wie es hier meinen Kollegen ergeht, oder welche Maßnahmen Sie ergreifen, um sich etwas Freizeit zu verschaffen.</p>
<p>Viele kollegiale Grüsse</p>
<p><a href="http://www.fleischerei-haag.de">Birgit und Marco Haag</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Die Advents-Fleischerei]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2007/12/02/die-advents-fleischerei/</link>
<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 19:10:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ludger Freese</dc:creator>
<guid>http://fleischerblog.wordpress.com/2007/12/02/die-advents-fleischerei/</guid>
<description><![CDATA[Foto: Ludger Freeses Adventskranz Die „Advents-Fleischerei“ ist eine ganz spezielle Zeit. Ich habe d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img border="0" align="absMiddle" width="400" src="http://fleischerblog.wordpress.com/files/2007/12/pc021332.jpg" height="300" /></p>
<p><em>Foto: <a href="http://blog.fleischerei-freese.de/?page_id=2">Ludger Freeses</a> Adventskranz</em></p>
<p>Die „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Advent">Advents-Fleischerei</a>“ ist eine ganz spezielle Zeit. Ich habe das Gefühl, sie wird von Jahr zu Jahr hektischer. Seit einigen Wochen bestellen unsere Firmenkunden schon Präsente, die verpackt und zum Teil auch verschickt werden müssen. Wir haben immer versucht, die Firmenkunden besonders aktiv zu bewerben, denn die Präsente die bestellt werden, sind immer sehr zahlreich. Viele Betriebe bestellen mit den Worten: „Wie im letzten Jahr! 30 Pakete zu je 30,00 € können sie packen!“ Andere bestellen 100 Präsente zu 8,80 € oder 6 Präsente zu 250,00. Ich möchte damit ausdrücken, dass der Präsenthandel schon ein wichtiger Faktor in der Advents-Fleischerei ist. Es gibt immer noch sehr viele Kollegen, die dieses Gebiet nicht abdecken. Damit sollten sie rechtzeitig beginnen.</p>
<p>Ein weiterer Faktor sind die unzähligen Adventsfeiern im Dezember. Einige sind privat, die meisten sind natürlich Betriebsfeiern. An einigen Tagen im Dezember sind wir schon völlig ausgebucht. Auch hier sollten Sie rechtzeitig mit der Kundenpflege beginnen, damit die Dezemberumsätze kräftig steigen. Unsere Advents-Fleischerei hat damit unglaublich viel zu tun.</p>
<p>Der Menü Service nimmt seit Jahren kräftig zu. Wir kochen verschiedene Gerichte, die vorbestellt am Heiligabend abgeholt werden können. Dieser Service ist für die Kunden sehr angenehm, denn sie müssen Weihnachten nicht mehr selber kochen. Wir versuchen immer aus Fehlern des letzten Jahres zu lernen und gestalten die neuen Menüs erfolgreicher. Es darf z.B. nicht zu „exotisch“ werden. Die regionale Küche bewährt sich. Rouladen, Sauerbraten und Wildschweinbraten begeistern immer noch. Ein Weihnachtsgeschäft ohne Menüservice wäre gar nicht mehr denkbar. (Übrigens, Weihnachten ist auch bei uns Weihnachten. Wir arbeiten dann nicht!)</p>
<p>Es würde mich sehr freuen, von Kollegen aus anderen Regionen zu hören, welche Besonderheiten Ihre „Advents-Fleischerei“ bietet. Gerne dürfen Sie mich auch persönlich anrufen, wenn Sie Ihre Adventsaktionen nicht öffentlich vorstellen möchten – aber unter Kollegen sollten wir offen miteinander umgehen. Das Fleischer-Blog bietet eine ideale Voraussetzung dafür.<br />
<strong>Wer zündet die &#8220;zweite&#8221; Kerze an?</strong></p>
<p>Ich wünsche Ihnen eine tolle Adventszeit:<a href="http://www.fleischerei-freese.de/"> Ludger Freese</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Preisdifferenzierung: Ladengeschäft gegen Online-Shop ]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2007/11/27/preisdifferenzierung-ladengeschaft-gegen-online-shop/</link>
<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 16:31:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
<guid>http://fleischerblog.wordpress.com/2007/11/27/preisdifferenzierung-ladengeschaft-gegen-online-shop/</guid>
<description><![CDATA[Viele Ihrer Kollegen registrieren seit geraumer Zeit eine steigende Nachfrage nach handwerklich herg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Viele Ihrer Kollegen registrieren seit geraumer Zeit eine steigende Nachfrage nach handwerklich hergestellten regional-typischen (Wurst-)Produkten. Und einige dieser Kollegen erzielen mit den Bestläufern unter diesen Regional-Produkten nicht nur im Ladengeschäft sondern auch im eigenen Online-Shop zufriedenstellende Umsätze.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Allerdings: Ein Online-Verkauf ist nicht nur mit Pflege der betreffenden Website sondern auch mit zusätzlichen kaufmännischen Arbeiten sowie mit Verpackungs- und Versandkosten verbunden. Insofern wäre schon rein kalkulatorisch ein Preisunterschied für das gleiche Produkt im Online-Shop und im Ladengeschäft vertretbar. Ferner: Immer dann, wenn es gelingt, die (regionale) Besonderheit oder Einzigartigkeit eines Erzeugnisses per Online-Shop zu vermitteln, lässt sich erfahrungsgemäß ein gewisser „Image“-Aufschlag durchsetzen. So kauft manch ein (Groß-)Städter von Zeit zu Zeit gern bei einer regional-typischen Landfleischerei online ein; &#8211; Regionalität (Produkt) und Bequemlichkeit (Einkauf) sind hier seine vorrangigen Entscheidungs-Parameter; der Preis -solange er angemessen erscheint- ist eher von untergeordneter Bedeutung.<span>  </span></p>
<p>Problematisch wird es jedoch dann, wenn ein solcher Online-Kunde plötzlich im Ladengeschäft erscheint und die Laden- und Onlinepreise vergleichen kann.</p>
<p>Die Fragen lauten folglich:</p>
<blockquote><p>Haben Sie bereits Erfahrungen mit unterschiedlich hohen Preisen für ein und dasselbe Produkt im Online-Shop und im Ladengeschäft?</p>
<p>Wieviel Prozent Preisunterschied halten Sie für vertretbar?</p></blockquote>
<p>Ich bin gespannt auf Ihre Kommentare und grüße Sie herzlich<br />
<a href="http://beratg.bastian-schmidt-verlag.de">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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