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	<title>kommentar &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/kommentar/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kommentar"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 05:22:12 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[pgArt auf Rauhfasler]]></title>
<link>http://pgart.wordpress.com/2009/12/05/pgart-auf-rauhfasler/</link>
<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 14:19:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>pgart</dc:creator>
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<description><![CDATA[Rauhfasler illustriert sein Gedicht mit einer meiner Arbeiten -&gt; 25 Meters – Tinned Metal Wire]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://pgart.wordpress.com/files/2009/12/rauhfasler.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-932" title="rauhfasler" src="http://pgart.wordpress.com/files/2009/12/rauhfasler.jpg" alt="" width="380" height="187" /></a></p>
<p><a href="http://www.rauhfasler.de/2009/draht/comment-page-1/#comment-531" target="_blank">Rauhfasler </a>illustriert sein Gedicht mit einer meiner Arbeiten -&#62;<br />
<a title="Permanent Link: 25 Meters – Tinned Metal Wire" rel="bookmark" href="../2009/07/14/25-meters-tinned-metal-wire/">25 Meters – Tinned Metal Wire</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Kommentar: Wenn Politik an Verwaltung scheitert&hellip;]]></title>
<link>http://lichtbringerin.wordpress.com/2009/11/30/kommentar-wenn-politik-an-verwaltung-scheitert/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:06:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>ularedaktion</dc:creator>
<guid>http://lichtbringerin.wordpress.com/2009/11/30/kommentar-wenn-politik-an-verwaltung-scheitert/</guid>
<description><![CDATA[gewandelte Diskussions- und Protestkultur Als einer von über 800 Studierenden bin ich am Donnerstaga]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_42" class="wp-caption alignleft" style="width: 610px"><a href="http://lichtbringerin.wordpress.com/files/2009/11/dsc09071_lang.jpg"><img class="size-full wp-image-42" title="DSC09071_lang" src="http://lichtbringerin.wordpress.com/files/2009/11/dsc09071_lang.jpg" alt="" width="600" height="160" /></a><p class="wp-caption-text">gewandelte Diskussions- und Protestkultur</p></div>
<p>Als einer von über 800 Studierenden bin ich am Donnerstagabend ins besetzte Audimax gekommen, um die Diskussion zwischen dem studentischen Protestplenum und dem Rektorat zu verfolgen. Weniger als Protestler denn als Beobachter, um mir selbst ein fundiertes Bild zu machen. Und ich erlebte dabei eine doppelte Überraschung: eine erfreuliche, der dann aber eine umso ärgerlichere auf dem Fuße folgte. Nein, etwas, was man &#8216;Durchbruch&#8217; nennen konnte, zeichnete sich zu keiner Zeit ab. Und dass der von Rektor Schiewer vorgeschlagene Dialog wirklich Neues ans Tageslicht bringen würde, erwartete wohl auch keiner wirklich. Beeindruckend waren vielmehr die starken, zielführenden Beiträge des Plenums – und umso enttäuschter war ich von einer schwachen Uni-Leitung, die zu keiner Zeit zu verstehen schien, um was es dem Protest wirklich ging.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Denn wer die hiesigen Studentenproteste der letzten Jahre noch im Kopf hatte (Stichwort: &#8216;Freiburger Frühling&#8217;), der erlebte eine radikal gewandelte Diskussions- und Protestkultur. Richtig, der Dialog am Donnerstag wurde von zwei neutralen Moderatoren geleitet. Die wenigen Zwischenrufe wurden aber nicht von ihnen, sondern <em>vom Plenum</em> selbstständig und zügig unterbunden. Die Argumente waren sachlich und wurden fair vorgetragen. Bei wenigen Vorlesungen habe ich das Audimax so ruhig erlebt wie an diesem Abend.</p>
<p>Denn das Interesse der Studierenden an dem, was Schiewer und Prorektor Schanz zu sagen hatten, war groß. Und es war Interesse <em>an der Sache</em> – und zwar an dem, was sich zusammen bewirken lässt: &#8220;Wir verlangen gar nicht, dass Sie den gesamten Forderungskatalog unterschreiben. Sagen Sie uns, welchen Punkten Sie zustimmen und wir machen uns dafür gemeinsam beim Land stark,&#8221; bringt es ein Appell an den Rektor auf den Punkt. Beeindruckend! Denn es ging den meisten nicht darum, ihrem Ärger mal Luft zu machen, &#8216;der Uni&#8217; mal zu sagen, was sie von der Situation halten. Die Beiträge zeigten den Wunsch, gemeinsam zu gestalten, Politik zu machen.</p>
<p>Es wäre für die Uni-Leitung ein leichtes gewesen, das Plenum ein Stück weit für sich zu gewinnen. Dafür hätte es nicht der Abschaffung der Studiengebühren bedurft. Aber Schiewer hätte aufrichtiges Interesse zeigen müssen und den Willen, einige der Forderungen als legitim anzuerkennen. Es hätte ein starker Rektor vor dem Plenum sitzen müssen, der es versteht, den Protest ernst zu nehmen und mit den Anliegen der Studierenden produktiv umzugehen, ohne dabei die eigene Position aufzugeben. Dieser starke Rektor hätte dann genau das in die Tat umsetzen können, was Schiewer zu Beginn selbst eingefordert hat: die Universität zum Ort eines &#8220;gemeinsamen Diskurses&#8221; zu machen. Es hätte eines wahren Politikers bedurft.</p>
<p>Stattdessen hörte man auf die sachlichen Fragen so gut wie keine konkreten Antworten. Fehler seien zwar gemacht worden, ja. Aber die Reform der Reform sei ohnehin bereits unterwegs. Wie man dieselben Fehler bei der Modularisierung des Lehramtsstudienganges verhindern wolle, darauf wollte die Uni-Leitung nicht so recht antworten. Nun, man mag derartige Ausweichmanöver von Staatsbediensteten mittlerweile gewohnt sein und einfach hinnehmen wollen. &#8220;Das gehört halt zur Politik,&#8221; denkt man etwas resigniert.</p>
<p>Aufhorchen ließen dann aber andere Aussagen des Rektorats: Wer an der Uni studiere, der habe es ja ohnehin schon geschafft. Deshalb müsse man sich bei der Frage nach sozialer Gerechtigkeit nicht so sehr an den Studiengebühren stören. Stattdessen interessiere er, Schiewer, sich viel mehr für das Problem, dass viele &#8220;erst gar nicht an die Universität kommen, die da eigentlich hingehören.&#8221; Schiewers Engagement gegen die soziale Selektion an Schulen in allen Ehren, aber ein Rektor, der sich nicht für das interessiert, worauf er immerhin einigen politischen Einfluss hat, und lieber mit dem Finger auf andere Probleme zeigt (für die er nun wirklich keine Verantwortung trägt) zeigt nicht gerade Rückgrat.</p>
<p>Auch mutete es zumindest seltsam an, als Schiewer mit einem stolzen Lächeln ein Blatt mit einigen angestrichenen Textpassagen und einem kleinen Textmarker-Häkchen am Rand präsentierte: &#8220;Sie sehen, ich habe mich schon mit ihren Forderungen beschäftigt.&#8221; Begeisterung brach ob dieses Minimaleinsatzes im Saal nicht aus. Ich musste mich nur wundern. Wundern darüber, wie man dieses &#8216;Sehen Sie, ich habe Ihr Schreiben schon zur Kenntnis genommen&#8217; auffassen sollte. Spätestens als der Rektor sich freute, endlich einmal wieder persönlichen Kontakt mit den Studierenden zu haben (das fehle ihm bei seiner jetzigen Arbeit nämlich ein bisschen), musste dem Beobachter die Frage kommen, ob es Schiewer mit seinem Dialog eigentlich ernst meinte. Ging es da überhaupt um gemeinsames Gestalten? Oder ging es dem Rektor lediglich darum, abzuleisten, was von ihm zu erwarten stand? Nach dem Motto: &#8216;Unverbindliches Gespräch – ja. Initiative – lieber nicht!&#8217;</p>
<p>Schade. Denn dass sich Protestplenum und Rektorat an diesem Abend verbrüdern würden, stand zwar wirklich nicht zu erwarten. Hoffen konnte man aber auf einen produktiven Austausch von Positionen. Auf ein Gespräch, das Veränderungen an der Uni in Aussicht stellt. Gescheitert ist dieser &#8220;gemeinsame Diskurs&#8221; aber keineswegs am Protestplenum, das überraschend sachlich und zielorientiert fragte und argumentierte, das &#8220;die Hand ausstreckte,&#8221; wie es ein Studierender beschrieb. Gescheitert ist dieser Dialog an einer Uni-Leitung, die die Initiative gescheut hat, legitime Forderungen anzuerkennen. Nur so hätte ein echtes Gespräch darüber in Gang kommen können, wie unsere Uni in Zukunft gestaltet werden soll. Vertan wurde diese Chance von einem Rektorat, das es nur versteht zu verwalten, für echte (Hochschul-)Politik aber scheinbar nicht taugt.</p>
<p><em>Mercurius</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[_köln]]></title>
<link>http://angelegenheiten.wordpress.com/2009/11/30/_koln/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 13:33:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>drikkes</dc:creator>
<guid>http://angelegenheiten.wordpress.com/2009/11/30/_koln/</guid>
<description><![CDATA[Ich mag es hier in Köln ja gerade, weil es nicht so verdammt cool wie Berlin oder so unverschämt sch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich mag es hier in Köln ja gerade, weil es nicht so verdammt cool wie Berlin oder so unverschämt schick wie Hamburg tut. Aber natürlich kann dieses überdimensionierte rheinländische Provinzkaff auch ziemlich nerven. Ob diese dämliche U-Bahn, von der ich mir in meinen tollkühnsten Träumen eine tägliche Zeitersparnis von mehr als einer Viertelstunde erhoffe, jemals fertig wird, wage ich mittlerweile ernsthaft zu bezweifeln.</p>
<p>(kommentiert bei <a href="http://wirres.net/article/articleview/5444/1/6/#1666652">wirres.net/</a>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mellanöstern som myrornas krig?]]></title>
<link>http://bjornaxen.wordpress.com/2009/11/29/mellanostern-som-myrornas-krig/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:24:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Björn Axén</dc:creator>
<guid>http://bjornaxen.wordpress.com/2009/11/29/mellanostern-som-myrornas-krig/</guid>
<description><![CDATA[Det är intressant att politiken i ett av (det?) världens mest komplicerade områden , mellan östern, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Det är intressant att politiken i ett av (det?) världens mest komplicerade områden , mellan östern, oftast beskrivs i svart eller vitt. Jag tror det finns en korrelation. Det är helt enkelt för komplicerat för folk att hålla reda på alla turer. Lägger man in den känslomässiga dimensionen i det hela så blir det än mer förståligt. Men förståelsen för politiken i regionen förblir låg.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[VM-tröjan]]></title>
<link>http://magnusbrink.wordpress.com/2009/11/29/vm-trojan/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 18:52:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>brink726</dc:creator>
<guid>http://magnusbrink.wordpress.com/2009/11/29/vm-trojan/</guid>
<description><![CDATA[Det var premiär för den nya landslagströjan, jag var på plats i Gelsenkirchen när tröjan användes fö]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Det var premiär för den nya landslagströjan, jag var på plats i <a href="http://www.tyskfotboll.se/bundesligan/arenor/gelsenkirchen.html">Gelsenkirchen</a> när tröjan användes för första gången mot Elfenbenskusten. Det bästa med den nya är förstås att man tagit bort den fula svarta balken mitt på tröjan. Den är snyggt slimmad men helst hade man förstås sett att landslagsvapnet gått i klassisk stil och inte i den moderna varianten (liknande den som användes under EM -96)</p>
<p><a href="http://www.tyskfotboll.se/landslaget/matchstallet.html">Läs mer om Tysklands matchställ och hur det utvecklats genom tiderna</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Die Schweiz verbietet den Bau von Minaretten]]></title>
<link>http://florianroepke.wordpress.com/2009/11/29/die-schweiz-verbietet-den-bau-von-minaretten/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 17:37:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Florian</dc:creator>
<guid>http://florianroepke.wordpress.com/2009/11/29/die-schweiz-verbietet-den-bau-von-minaretten/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;In der Schweiz wird der Bau von Minaretten künftig per Verfassungsartikel verboten. Das Stimm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8220;In der Schweiz wird der Bau von Minaretten künftig per Verfassungsartikel verboten. Das Stimmvolk hat eine entsprechende Volksinitiative angenommen. Die Zustimmung fiel überraschend hoch aus und beträgt 57,5 Prozent.&#8221; (Quelle: <a href="http://www.nzz.ch//nachrichten/schweiz/minarett_initiative_hochrechnung_annahme_1.4079737.html" target="_blank">Neue Züricher Zeitung</a>)</p>
</blockquote>
<p>Da hat die Fraktion der Einflüsterer wohl gewonnen: Huuh, der Islam ist böse &#8211; Minarette bedeuten Machtanspruch &#8211; Huuh, der Islam ist der Untergang des Abendlandes &#8211; Wir sind alle in Gefahr! &#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">Also gesellt sich nun zur German-Angst wohl auch die Schweizer-Angst.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hvor lett skal det være?]]></title>
<link>http://inventedtime.wordpress.com/2009/11/29/hvor-lett-skal-det-v%c3%a6re/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 05:13:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>inventedtime</dc:creator>
<guid>http://inventedtime.wordpress.com/2009/11/29/hvor-lett-skal-det-v%c3%a6re/</guid>
<description><![CDATA[Det er spørsmålet en av våre skribenter spør seg i innsenderarartikkelen &#8220;Om små tuer og store]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Det er spørsmålet en av våre skribenter spør seg i innsenderarartikkelen &#8220;Om små tuer og store lass&#8221;. Hvordan skal vi klare de virkelig store utfordringene, nå alle de små blir gjort for oss?</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://inventedtime.wordpress.com/files/2009/11/melk.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-19" title="melk" src="http://inventedtime.wordpress.com/files/2009/11/melk.jpg" alt="" width="148" height="95" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aronal und Elmex]]></title>
<link>http://angelegenheiten.wordpress.com/2009/11/28/aronal-und-elmex/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 19:05:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>drikkes</dc:creator>
<guid>http://angelegenheiten.wordpress.com/2009/11/28/aronal-und-elmex/</guid>
<description><![CDATA[Klassiker. Ich habe beispielsweise, durch meine Eltern konditioniert, nach meinem Auszug jahrelang a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Klassiker. Ich habe beispielsweise, durch meine Eltern konditioniert, nach meinem Auszug jahrelang ausschließlich CD-Seife gekauft. Bei uns zuhause hat es keine andere Seife gegeben, und mir ist die Existenz anderer Seifenmarken sozusagen erst aufgefallen, als besagte Marke bei einem Supermarktbesuch einmal ausverkauft gewesen ist.<br />
Eigentlich eine Traumvorlage für Werber, umso schaderer, daß ich schon lange nicht mehr den Claim „An meine Haut lasse ich nur Wasser und CD“ vernommen habe.</p>
<p>(kommentiert bei <a href="http://http://kundekunde.wordpress.com/2009/11/27/aronal-und-elmex/#comment-22009/11/27/aronal-und-elmex/#comment-2">kundekunde.wordpress.com/</a>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hotel Hirschen in Freiburg startet Webblog]]></title>
<link>http://hirschenfreiburg.wordpress.com/2009/11/28/hotel-hirschen-in-freiburg-startet-webblog/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 15:49:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Clarion Hotel Hirschen</dc:creator>
<guid>http://hirschenfreiburg.wordpress.com/2009/11/28/hotel-hirschen-in-freiburg-startet-webblog/</guid>
<description><![CDATA[Wir freuen uns Ihnen unseren neuen Hotel-Blog zu präsentieren. Zusätzlich zur eigentlichen Homepage ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><a href="http://hirschenfreiburg.wordpress.com/files/2009/11/img_0180.jpg"><img class="size-medium wp-image-18 alignright" title="Hirschen Team" src="http://hirschenfreiburg.wordpress.com/files/2009/11/img_0180.jpg?w=300" alt="" width="270" height="180" /></a>Wir freuen uns Ihnen unseren neuen Hotel-Blog zu präsentieren. Zusätzlich zur eigentlichen Homepage möchte das Team Sie über aktuelle Events, Menus, Specials, Aktivitäten, saisonale Angebote, Golfplätze, die Region Freiburg im Breisgau, Messen, Winzer &#38; Weine informieren.</p>
<p style="text-align:justify;">Unser Wunsch ist es, dass unsere Gäste am Geschehen im und rund um das Hotel Hirschen teilnehmen. Für Kommentare und Anregungen sind wir jederzeit offen!</p>
<p style="text-align:justify;">Ihr Hirschen Team</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gute Quellenarbeit bei Sezession im Netz]]></title>
<link>http://florianroepke.wordpress.com/2009/11/28/gute-quellenarbeit-bei-sezession-im-netz/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 07:43:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Florian</dc:creator>
<guid>http://florianroepke.wordpress.com/2009/11/28/gute-quellenarbeit-bei-sezession-im-netz/</guid>
<description><![CDATA[Es ist ja eigentlich nicht der Rede wert. Wenn inzwischen konservativ-subversive Aktionen bei ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Es ist ja eigentlich nicht der Rede wert. Wenn inzwischen konservativ-subversive Aktionen bei &#8220;Politically Incorrect&#8221; (PI-News) beklatscht und reichlich kommentiert werden, dann wird dies schon seinen Grund haben. Ebenso wenn die guten, wahren und schönen Rechten in ihrem Tagebuch inzwischen doch regelmäßig in ihrer Presseschau auf &#8220;Politically Incorrect&#8221;-Artikel verweisen.  Bei ähnlichen Klientel ist dies nur recht und billig, zudem bedeutet ein Link zu einer Seite ja nicht, dass man den Inhalt dieser Seite insgesamt großartig findet. Da aber &#8220;Politically Incorrect&#8221; (Achtung, ab jetzt Ironie) für seine gute Quellenarbeit und seriöse und glaubwürdige Artikel bekannt ist, darf man es den wahren, guten und schönen Rechten wohl nicht übel nehmen, wenn sie die Kröte einfach so schlucken.</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><em><strong>&#8220;London: Fast alle Vergewaltiger „nicht-weiß“</strong><br />
Ein erschreckender Bericht der Londoner Polizei deckt auf, daß 92 Prozent der Vergewaltiger-Banden aus „nicht-weißen“ Mitgliedern bestehen. Die Täter fallen meist zu dritt oder in noch größeren Gruppen über Frauen her. Die Opfer sind zu 50 Prozent weiß. Im letzten Jahr wurden 93 Frauen von den Banden vergewaltigt, dies ist eine deutliche Zunahme im Vergleich zu 2003/2004, als 36 Fälle gemeldet wurden. 36 Prozent der Vergewaltigungsopfer sind unter 15jährige Mädchen. All diese Zahlen beziehen sich nur auf die gemeldeten Fälle. Die Polizei geht von einer weit größeren Dunkelziffer aus. (Quelle: <a href="http://www.sezession.de/9433/presseschau-27-november-2009.html/4" target="_blank">Sezession im Netz</a>)&#8221;</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;"><strong>Um die Pointe mal vorweg zu nehmen: Diesen erschreckenden Bericht gibt es wohl in dieser Form überhaupt nicht. </strong>Es finden sich keine seriösen Quellen, keine entsprechenden Statistiken. Dafür kommt man aber über die von &#8220;Politically Incorrect&#8221; angegebene Quelle direkt zu der Seite &#8220;The European Union Times&#8221;. Die haben den Artikel bei der &#8220;British National Party&#8221; gefunden, diese hatten den Artikel wohl zuvor bereits 2004 in einer Kampagne verwendet.</p>
<p style="text-align:justify;">Das Blog &#8220;Kruppzeuch&#8221; hat einen <a href="http://kruppzeuch.wordpress.com/2009/11/22/pi-news-white-pride-world-wide-nur-zwei-klicks-entfernt/" target="_blank">guten Artikel</a> darüber veröffentlicht, allerdings in Bezug zu &#8220;Politically Incorrect&#8221;. Aber wenn sich nun die guten, wahren und schönen Rechten der Sezession ebenfalls einreihen, dann ist der aufschlussreiche Artikel eben doppelt wertvoll.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[In eigener Sache … und eine kleine Nebenbemerkung zur „Affäre Jung“]]></title>
<link>http://moltaweto.wordpress.com/2009/11/27/in-eigener-sache-%e2%80%a6-und-eine-kleine-nebenbemerkung-zur-%e2%80%9eaffare-jung%e2%80%9c/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 22:23:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>moltaweto</dc:creator>
<guid>http://moltaweto.wordpress.com/2009/11/27/in-eigener-sache-%e2%80%a6-und-eine-kleine-nebenbemerkung-zur-%e2%80%9eaffare-jung%e2%80%9c/</guid>
<description><![CDATA[Wir sind jetzt zwar in eingeschränkter Form wieder online verfügbar, kommen aber leider nicht dazu, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Wir sind jetzt zwar in eingeschränkter Form wieder online verfügbar, kommen aber leider nicht dazu, dies auch in die gewohnte „Artikelvielfalt“ umzusetzen. Zum Teil liegt das in einem – sicherlich vorübergehenden – Motivationsproblem begründet, weil sich die Damen und Herren in Berlin, Brüssel und anderen Schaltzentralen der Macht offenkundig alles leisten können, ohne dass in der breiten Volksmasse mehr als eine leichte Verstimmung darüber spür- und hörbar wird. Da fragt man sich ernsthaft … und wieder einmal … wofür man sich noch einsetzen soll?<!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">Aber da wir nun mal anders ticken, ist ein anderer Fall (Sabrina A. ~ siehe <a href="http://levanai.wordpress.com/">Sabrina &#38; Jason</a>, wo am kommenden Wochenende eine neue Aktualisierung veröffentlicht werden soll) als zweiter Grund für die momentan schleppende Veröffentlichungsrate auf diesem Blog verantwortlich. Er wird uns noch mindestens bis Ende dieses Jahres (wahrscheinlich eher länger) weitestgehend auslasten, da es nunmehr die letzten Hürden für eine Überstellung der jungen Frau an die bundesdeutsche Justiz zu überwinden gilt. Da wir uns dabei frei schwebend zwischen der bundesdeutschen und der türkischen Bürokratie bewegen und mit sämtlichen „individuellen Eigenarten“ beider Systeme zurechtkommen müssen, verlangt diese Aufgabe unsere volle Aufmerksamkeit und kostet entsprechend viel Zeit.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Um diese Sachstandmeldung wenigstens mit etwas kritischem Input verbinden zu können, möchten wir uns kurz zur „Affäre Jung“ äußern, die für uns – als im „Heimatland“ des nicht länger als Bundesminister firmierenden Herrn Jung ansässig – ein ganz besonderes „Geschmäckle“ hat …</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Im Grunde genommen muss man darüber eigentlich nichts mehr schreiben – das haben andere Kollegen, wie zum Beispiel <a href="http://www.duckhome.de/tb/archives/7501-Die-Luegen-des-Franz-Josef-Jung-und-Guttenbergs-dummes-Spiel.html">Jochen Hoff von Duckhome,</a> <a href="http://www.meinpolitikblog.de/2009/11/27/informationspanne-der-rcktritt-jungs/">F!XMBR (via Mein Politikblog)</a> oder <a href="http://womblog.de/2009/11/27/jung-zieht-ab-wann-folgt-die-bundeswehr/">RedGlobe Nachrichten (via Womblog)</a> bereits sehr zutreffend uns ausführlich getan.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Dennoch möchten wir ein paar Gedankenfragmente hinzufügen … nur ein bescheidener Kommentar:</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Gestern noch – also unmittelbar nach der „<a href="http://www.bild.de/BILD/politik/2009/11/26/bomben-video-kunduz-in-afghanistan/verschwieg-minister-jung-die-wahrheit-ueber-die_20bombardierung.html">sensationellen Enthüllung</a>“ der BILD-Zeitung – waren in Berlin Schulterschluss und Durchhalteparolen angesagt. Selbstverständlich war sich der Ex-Verteidigungsminister keiner Schuld bewusst und wollte – zunächst – von Rücktritt auch nichts wissen. – Heute aber dann die „neue Sensation“: der gestern noch uneinsichtige CDU-Politiker gibt nach miserabler Vorstellung und „einem Besuch im Kanzleramt“ doch seinen Rücktritt bekannt.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Muss man jetzt daraus schließen – wie es zum Beispiel <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,663853,00.html">spiegel. online</a> tut, dass BuKa Merkel „die Reißleine ziehen musste“, oder wurde dem scheidenden Minister eventuell nur klargemacht, dass sein Rückzug das kleinere Übel gegenüber einer ernsthaften Überprüfung des Sachverhalts wäre ?… Etwa auch hinsichtlich der Frage, inwieweit die Bundeskanzlerin oder auch der damalige Bundesaußenminister Steinmeier heute tatsächlich „mit Recht“ so tun können, als wären ihnen die angeblich geheimen Fakten unbekannt gewesen?</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Nein, das ist jetzt garantiert keine Verschwörungstheorie, sondern einfach konsequent logisches Denken … denn … ja, ganz richtig, da war doch schon mal was von wegen Übernahme der Verantwortung, Rücktritt und dann Trostpflaster in Gestalt eines Ministerpostens in Berlin. Nur dass damals die Hessen-CDU und ihr „brutalstmöglich jüdische Vermächtnisse verwertender“ Vorsitzender und Ministerpräsident Roland Koch waren, derentwegen er in den sauren Apfel beißen musste … natürlich ohne dabei ernstlichen Schaden zu erleiden – ganz im Gegenteil.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Jung hat also bekanntlich schon Erfahrung darin, als Bauernopfer für die Machenschaften von ins Zwielicht geratenen Vorgesetzten herzuhalten, um diesen in kritischen Situationen mittels Verantwortungsübernahme und Rücktritt Luft zu verschaffen … siehe bspw. diesen Bericht des <a href="http://www.handelsblatt.com/archiv/hessen-regierung-nach-jung-ruecktritt-weiter-unter-druck;325843">Handelsblattes vom 8. September 2000</a>.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Wobei es sich diesmal faktisch ganz anders verhält, da er nicht nur als eine Art gehobener Bürovorsteher, sondern als „strafversetzter“ Bundesminister den Schwarzen Peter ziehen muss. Wohin will man ihn denn jetzt abschieben? Brüssel scheint nicht zur Debatte zu stehen – es sei denn Frau Merkel macht ihren Einfluss dort geltend, um für den armen Herrn Jung ein angemessenes Trostpflaster-Pöstchen (selbstredend besser vergütet!) zu schaffen?</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Nun, lassen wir uns einfach mal überraschen …. Gleichzeitig sollten wir aber auch die Augen und Ohren offen halten, sowie den Verstand eingeschaltet lassen. Nicht nur wegen der aktuell anstehenden Entscheidung hinsichtlich der Mandatsverlängerung für Afghanistan … vielmehr sollten wir der Merkel-Regierung mit ihren „kritischen Personalien“ Westerwelle und Guttenberg, die wie geschaffen dafür sind, „auf hohem Niveau“ aggressive Expansionspolitik zu betreiben, in Zukunft noch gründlicher auf die Finger zu schauen … denn, wie seinerzeit in unserem schönen Hessenland, wird Jungs Rücktritt auch auf Bundesebene weder der Aufklärung des Vorfalls dienen noch sonst wie eine „transparente Politik“ befördern.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Velkommen til nye MyNotesBlog]]></title>
<link>http://mynewnotesblog.wordpress.com/2009/11/27/velkommen-til-nye-mynotesblog/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 21:40:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>arnesnielsen</dc:creator>
<guid>http://mynewnotesblog.wordpress.com/2009/11/27/velkommen-til-nye-mynotesblog/</guid>
<description><![CDATA[Velkommen til My Notes Blog i ny drakt og på helt ny plattform. Grunnet stadige driftsproblemer og s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Velkommen til My Notes Blog i ny drakt og på helt ny plattform. Grunnet stadige driftsproblemer og stadig nye feil som oppstår i bloggmalen har jeg besluttet å porte den gamle Google-baserte bloggen til WordPress.</strong></p>
<p>Etterhvert skal du kunne bruke den gamle linken www.mynotesblog.com. Det vil skje straks min domene-leverandør får stilt om rutingen.</p>
<p>Ettersom WordPress er et helt nytt system som jeg trenger litt opplæringstid på, ber jeg dere ha litt tålmodighet med meg inntil den &#8220;nye&#8221; bloggen er oppe i samme kvalitet som tidligere!</p>
<p>- arne</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sylvi Barman-Jenssen - vi setter vår lit til deg!]]></title>
<link>http://barnehageblogg.wordpress.com/2009/11/27/sylvi-barman-jenssen-vi-setter-var-lit-til-deg/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 15:15:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>ninabolgan</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sylvi Barman-Jenssen, 48 år, er ansatt som direktør i det ny nasjonale senteret for IKT i utdanninge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sylvi Barman-Jenssen, 48 år, er <a href="http://www.regjeringen.no/nb/dep/kd/aktuelt/nyheter/2009/direktor-tilsatt-for-senter-for-ikt-i-ut.html?id=586801" target="_blank">ansatt som direktør i det ny nasjonale senteret for IKT i utdanningen</a>. Målgrupper for senteret er barnehagene, grunnskolen, videregående opplæring og lærerutdanningen. Senteret er et uttrykk for at Kunnskapsdepartementet mener at IKT er en viktig del av utdanningspolitikken, som også omfatter barnehagen. Senteret skal bidra til at både barnehage og skoler bedre utnytter det læringspotensialet som ligger i å bruke IKT/digitale verktøy i det pedagogiske arbeidet.</p>
<p> Herved gratuleres Sylvi Barman-Jenssen med ny jobb. Som drivkraft i etablering og utvikling av senteret håper jeg at hun tar på alvor de utfordringene som senteret får med også å intergrere barnehage og førskolelærerutdanning i IKT-strategi og handlinger.  I følge KDs St.meld. nr 14. <em>Kvaliteti i barnehagen</em>, er bruk av IKT et ledd i barnehagens kvalitets- og innovasjonsarbeid. Og ved å gi barn et minimum av kunnskap om digitale verktøy, vil barnehagen være med på å motvirke digitale skiller blant barn og bidra til sosial utjevning, mener KD.</p>
<p>La oss håpe at senteret får ansatt medarbeidere som har interesse og kjennskap til barnehagen og førskolelærerutdanning slik at behovene til disse virksomhetene blir tatt på alvor, og ikke bare blir et tilfeldig venstrehåndsarbeid i ny og ne.  Barnehagenorge bør følge godt med!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kreative Zeichensetzung mit Radio Energy]]></title>
<link>http://realvirtuality.wordpress.com/2009/11/27/kreative-zeichensetzung-mit-radio-energy/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:50:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alex</dc:creator>
<guid>http://realvirtuality.wordpress.com/2009/11/27/kreative-zeichensetzung-mit-radio-energy/</guid>
<description><![CDATA[Eben erreicht mich eine Pressemitteilung mit der Überschrift &#8220;Detlef D! Soost äußert sich erst]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eben erreicht mich eine Pressemitteilung mit der Überschrift <a href="http://www.presseportal.de/pm/77893/1520374/radio_energy_gmbh">&#8220;Detlef D! Soost äußert sich erstmals zu Sidos Anschuldigungen im ENERGY Berlin Interview&#8221;</a>. Hui, hab ich mir gedacht. Da geht&#8217;s heiß her bei den Topjurys der Republik.</p>
<p>Nach dem Lesen der ganzen Meldung weiß ich auch, was vorgefallen ist. Sido hat in der &#8220;Bravo&#8221; über D! gesagt: &#8220;Er ist ein Vollidiot und privat genauso abgebrüht wie in der Sendung&#8221;. Hammer!</p>
<p>Interessant ist, was D! laut dem Radiosender Energy dem entgegnet:</p>
<blockquote><p>&#8220;Also das ist jetzt das einzige Mal, wo ich sarkastisch werde, wenn mir 20 Jahre nach dem Mauerfall zum Jubiläum, erst einfällt, nur weil meine Single vom Osten handelt, das ich ja eigentlich aus dem Osten bin und erst später ins Märkische Viertel gekommen bin, spätestens mal dann muss ich sagen wie hoch ist die Glaubwürdigkeit Sido&#8221;, so Detlef D! Soost gegenüber ENERGY Berlin.</p></blockquote>
<p>Ja, sprechen Sie ruhig mit: WAS?! Lesen Sie es nochmal. Jetzt klar? Mhm, das kommt dabei raus, wenn man wörtliche Äußerungen im Radio transkribiert und alle Zeichen außer dem Komma klemmen.</p>
<p>An anderen Stellen hätte dann vielleicht auch ein Komma ganz gut getan. Wobei, &#8220;die Glaubwürdigkeit Sido&#8221; ist vielleicht analog gebildet zu &#8220;das Leiden Jesu&#8221; &#8211; klingt ja auch ähnlich.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wer kennt wen oder: Einklappen verboten!]]></title>
<link>http://blogorilla.wordpress.com/2009/11/27/wer-kennt-wen-oder-einklappen-verboten/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:12:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogorilla</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kolumnös geht die Welt zugrunde. Hält sich denn mittlerweile nicht einmal mehr der gut situierte Frü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Kolumnös geht die Welt zugrunde. Hält sich denn mittlerweile nicht einmal mehr der gut situierte Frü]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verkligt vardagsnära!]]></title>
<link>http://sustbloggen.wordpress.com/2009/11/27/verkligt-vardagsnara/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 09:32:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>fredrik@sust</dc:creator>
<guid>http://sustbloggen.wordpress.com/2009/11/27/verkligt-vardagsnara/</guid>
<description><![CDATA[Energimyndighetens TestLab har jämfört traditionell julbelysning (adventsljusstakar, julgransbelysni]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="text-decoration:underline;"><a href="http://www.energimyndigheten.se/sv/Press/Pressmeddelanden/LED-lampor-lonar-sig-snabbt/" target="_blank">Energimyndighetens TestLab</a></span> har jämfört traditionell julbelysning (adventsljusstakar, julgransbelysning etc) med den LED-baserade belysning som i och med årets julhandel slagit igenom på allvar.</p>
<p><a href="http://sustbloggen.wordpress.com/files/2009/11/led-belysning2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-39" style="border:0 none;margin-right:2px;margin-left:2px;" title="LED-belysning" src="http://sustbloggen.wordpress.com/files/2009/11/led-belysning2.jpg" alt="" width="270" height="172" /></a>Resultaten är häpnadsväckande: Energibesparingen kan uppgå till 98 procent! Och med tanke på att LED-belysningen håller 10 år istället för 2-3 som för vanlig belysning är valet enkelt.</p>
<p>Även om energibesparingen för det enskilda hushållet är begränsad &#8211; det är trots allt bara julsäsong en månad om året &#8211; blir de aggregerade resultaten stora.</p>
<p>&#8220;<em>Om en miljon hushåll med dygnetrunttänt i en månad byter ut lamporna i sin 11-armade ljusstake till LED, skulle Sverige använda 0,5 GWh istället för 22 GWh till denna belysning</em>&#8221; konstaterar myndigheten.</p>
<p>Energieffektivisering är egentligen inte svårare än så: Samma nytta till en lägre kostnad och med mindre resursanvändning.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Zsidók, menjetek haza!"]]></title>
<link>http://internetfigyelo.wordpress.com/2009/11/27/zsidok-menjetek-haza/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 23:02:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nifadmin</dc:creator>
<guid>http://internetfigyelo.wordpress.com/2009/11/27/zsidok-menjetek-haza/</guid>
<description><![CDATA[Jaj, kedves, kedves, édes anti-antiszemiták, nem, nem, nem én mondom ezt a felháborító szörnyűséget!]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><strong><img class="alignleft" src="http://www.unexplained-mysteries.com/images/atoz/worm.jpg" alt="" width="150" height="175" />Jaj, kedves, kedves, édes anti-antiszemiták, nem, nem, nem én mondom ezt a felháborító szörnyűséget! Azért tettem idézőjelbe, hogy ez még a hülyében is tudatosuljon. Én fel vagyok háborodva miatta és elhatárolódom tőle, mint a Fidesz a Magyar Gárdától. Sőt még jobban, ha lehet. De még csak nem is egy neonáci, nem is egy újfasiszta, még csak nem is egy szörnyű &#8220;gárdista&#8221; mondta! (Pl. Gyurcsány elvtárs, aki köztudottan a legjobb ifjúkommunistákat tömörítő &#8220;Ifjú Gárda&#8221; tagja volt. Persze, tudom, az más volt, az jó Gárda volt &#8211; Vörös Gárda! Az a &#8220;burzsujok&#8221; ellen harcolt &#8211; persze csak szájalva &#8211; mert közben már bebábozódott, hogy majd burzsujként bújjon elő.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Ezt a rovarvilágban (féregvilágban?) tapasztalható jelenséget a tudósok &#8220;teljes átalakulásnak&#8221; nevezik. Sajnos, a teljes átalakulás végeredménye nem mindig egy szivárvány színekben pompázó, gyönyörű pillangó, hanem &#8211; korunkban többségében &#8211; lótetű: egy kártékony és undort keltő féreg, amely a föld alatt rejtőzködve, a sötétben rágja el alattomban a növények gyökerét és pusztítja az életet. Nem eszi meg az egész növényt, csak annyit a gyökeréből, amennyi éppen elég a megöléséhez. Mint egy valódi &#8220;posztkommunista burzsuj&#8221;. <!--more-->Az emlősállatok között is van ilyen. A vadászok dúvadnak hívják. Nem éhségből öl, hanem csak az ölés kedvéért. Elég arra gondolni, hogy amíg Horthy 2000 falusi iskolát épített, a &#8220;szociálisan érzékeny lótetű&#8221; bezáratott 500-at. Így építi &#8220;EU konform&#8221; módon a magyar jövőt és a &#8220;tudás alapú társadalmat&#8221;.)</p>
<p style="text-align:justify;">Mielőtt még megmondanám, ki írta az idézett szörnyűséget, elárulom, hogy &#8211; szomorú, de itt tartunk &#8211; még börtönben sem ül &#8220;gyűlöletbeszéd&#8221; miatt, hanem azóta is, folyamatosan, szabadlábon &#8220;gyűlöletbeszél&#8221;.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#0000ff;"><strong>Kérem, akkor most ideje, hogy megkapaszkodjanak: az illetőt Uri Avnerynek hívják, izraeli állampolgár, igazi izraeli hazafi, aki valaha a zsidó országgyűlés tagja volt, még korábban az Irgun nevű zsidó terrorista csoporté, aki forrófejű, lelkes, fiatal zsidóként fegyverrel harcolt a rasszista, &#8220;csak zsidó&#8221; állam megalapításáért és az arabok elűzéséért. Úgy tűnik, felismerte, hogy Izrael állam fennmaradásának elkerülhetetlen feltétele a palesztinokkal való megbékélés, aminek érdekében megalakította a Gush Shalom (Béketömb) nevű mozgalmat. Most neki adom át a szót, hogy elmondja Izrael 60.  születésnapja kapcsán megfogalmazott gondolatait:</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;">
<blockquote>
<h2 style="text-align:justify;"></h2>
<h2 style="text-align:justify;"><strong>Ilyen barátokkal &#8230;!</strong></h2>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.normanfinkelstein.com/article.php?pg=11&#38;ar=1694" target="_blank">http://www.normanfinkelstein.com/article.php?pg=11&#38;ar=1694</a></p>
<p style="text-align:justify;">05.17.2008 &#124; Gush-Shalom.org</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://zope.gush-shalom.org/home/en/channels/avnery/1211059332/" target="_blank">http://zope.gush-shalom.org/home/en/channels/avnery/1211059332/</a></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Írta</strong>: <strong><em>Uri Avnery</em></strong></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Az utóbbi napokban elárasztanak bennünket a barátaink. A világ nagyjai, régiek és maiak, ide jönnek, hogy hízelegjenek, a farkukat csóválják előttünk, hogy a porban csúszkáljanak a lábainknál. &#8216;&#8221;Uram, ments meg engem a barátaimtól, az ellenségeimmel magam is elbánok&#8221; &#8211; mondja egy régi imádság.</p>
<p style="text-align:justify;">Gusztustalan!</p>
<p style="text-align:justify;">Vegyük például a német kancellárt, Angela Merkelt, aki elzarándokolt Jeruzsálembe. A bájolgása ment volt minden bíráló szótól és a megalázkodás egészen új csúcsait sikerült elérnie a Knesszetben elmondott beszédével. Én hivatalos voltam rá. Lemondtam a kitüntetésről.</p>
<p style="text-align:justify;">Hasonlóképp ki fogom hagyni azt az örömöt is, amikor meghívnak a hyperaktív Nicolas Sarkozyval való ülésre, aki majd megkísérli, hogy túlszárnyalja a német vetélytársa hízelgési csúcsát.</p>
<p style="text-align:justify;">Ezt megelőzően John McCain nevelője, az evangélikus lelkipásztor John Hagee látogatott meg bennünket, aki a Katolikus Egyházat szörnyetegnek nevezte. Minden pórusából szenteskedő bókokat izzadva az (ő) istene nevében megtiltotta nekünk, hogy akár egy hüvelyknyit is föladjunk a Szentföldből és megparancsolta, hogy (mi) az utolsó csepp vérünkig harcoljunk.</p>
<p style="text-align:justify;">Azonban mindezek a közelébe sem értek Bushnak. A köztársaság története legbalszerencsésebb elnökségének a végéhez közeledve ő ténylegesen egy égő gyufát nyomott a kormányunk markába arra biztatva őket, hogy robbantsák fel a talpunk alatt lévő lőporos hordót.</p>
<p style="text-align:justify;">De a kerítőnői versengésben résztvevő mai vezetők névsora eltörpül azoknak a hajdaniaknak a hosszú felvonulása mellett, akik ostrom alá vették a kapuinkat. A hajdani nagyságok világnagy raja, mint a méhek, szálldos egyik helyről a másikra, mindenki egyért és egy mindenkiért. E héten Jeruzsálemet szállták meg Shimon Peresnek, az első számú hajdaninak a meghívására, egy olyan politikusénak, aki életének 84 éve alatt egyetlen választást sem nyert, és végül merő részvétből megkapta a gyakorlatilag jelentőség nélküli Izrael elnöke címet.</p>
<p style="text-align:justify;">E csoport közös nevezője, hogy a tekintélyük otthon gyakorlatilag nulla, de a külföldi megítélésük az egeket veri. Egymás kölcsönös csodálatával kárpótolják magukat az otthoni elismertségük hiányáért. E csapat egyik legtekintélyesebb tagja Tony Blair, akit a saját hazájában kidobtak a hatalomból, de nem elégszik meg azzal, hogy élvezze a nyugdíját és rózsákat nevelgessen. Vigaszdíjként megkapta azt az örömöt, hogy a mi ellentéteinkkel játszadozzék. Néhány hetenként összehív egy sajtótájékoztatót, hogy bemutassa a palesztinok tömegeinek a megjavításában elért tüneményes sikereinek a bő termését, miközben a megszállt területeken a tényleges helyzet egyre rosszabbra fordul. A mi biztonsági intézményeink megunt tehertételként kezelik őt, akinek időnként oda kell vetni egy-egy csontot, hogy boldog legyen.</p>
<p style="text-align:justify;">Az e héten tartott konferencián volt néhány rendes ember is, de a színteret a hajdaniak sajátították ki, kezdve a nyugdíjas bűnözőn, Henry Kissingeren, a trón-fosztott hősig, Mihail Gorbacsovig (akit én még mindig hősnek tartok, mert megelőzte a vérontást a szovjet birodalom összeomlásakor). Sajnálatra méltó őt ebben a társaságban látni. Eme orgia minden részvevője hegyet hegyre halmozott Izraelnek hízelgő bámulatából. Egyiküknek sem volt egyetlen bíráló szava sem. Semmi a megszállásról. A telepekről. A gázai zárlatról. A napi öldöklésről. Csak a csodálatos, békeszerető államról, amelyet a rossz, nagyon rossz terroristák a tengerbe akarnak vetni.</p>
<p style="text-align:justify;">A vendégek egyike sem állt fel, hogy figyelmeztessen a jelenlegi politika feladására. Senki sem állt fel, hogy figyelmeztessen az igazságra, hogy a jelenlegi politika folytatása valószínűleg szerencsétlenségbe sodorja az országot.</p>
<p style="text-align:justify;">Akinek ezekhez hasonló barátai vannak, azoknak nincs szüksége ellenségekre. Aki azt látja, hogy a barátja orosz rulettet játszik és golyókat ajánl föl neki &#8211; az vajon igazi barát? Aki azt látja, hogy a barátja a meredély szélén áll és azt mondja neki, hogy &#8220;menj csak bátran&#8221; &#8211; az barát?</p>
<p style="text-align:justify;">A hízelgők testvériségében a legtöbb figyelmet az amerikai zsidó milliárdosok vonták magukra (akik fizették is a banzájt). Néhányukat azonnal az érkezésük után beidézték a rendőrség főparancsnokságára, hogy vallomást tegyenek abban az ügyben, amely ma rengeti Izrael alapjait &#8211; Ehud Olmert korrupciós ügyének a nyomozásáról van szó.</p>
<p style="text-align:justify;">Már politikai pályájának a kezdetén, 45 évvel ezelőtt is a korrupció szaga kísérte Olmertet. Most azonban a bűz már mindenen túltesz. A rendőrség közzétette, hogy Moshe Morris Talansky, az amerikai zsidó milliárdos, éveken át adogatott neki készpénzzel bélelt borítékokat.</p>
<p style="text-align:justify;">Hol is láttunk mi ilyet korábban? Természetesen az amerikai mozikban és TV sorozatokban. Valaki kinyit egy bankjegy kötegekkel megtömött bőröndöt. Az adományozó minden esetben a maffia tagja volt, aki kapta, az pedig általában egy korrupt politikus. Lehetséges, hogy Olmert sosem látta ezeket a filmeket? Ő, aki a karrierjét a &#8220;szervezett bűnözést&#8221; kárhoztató demagóg beszédekkel kezdte?</p>
<p style="text-align:justify;">De nem Olmert az, aki engem ebben az ügyben érdekel, hanem Talansky. Ő az &#8220;Izraelt szerető&#8221; milliomosok fajtájához tartozik, akik legtöbbje az USA-ban lakik, de Kanadában, Svájcban, Ausztriában és Ausztráliában és más helyeken is élnek.</p>
<p style="text-align:justify;">Ők valamennyien izraeli hazafiak. Valamennyien nagy emberbarátok. Valamennyien milliókat adományoznak izraeli politikusoknak. És majdnem mindegyikük a szélsőjobbot támogatja. Mi mozgatja őket? Mi befolyásolja ezeket a milliárdosokat, hogy azt tegyék, amit tesznek? Egy alapos vizsgálat felfedi, hogy mindannyian piszkos ügyletekkel szerezték a pénzüket. Néhányan szerencsejáték bárók, kaszinó tulajdonosok, az ezzel elkerülhetetlenül együtt járó erőszakba, bűnözésbe és kizsákmányolásba belekeveredve. Legalább egyikük nyilvános házakból szerezte a vagyonát. Másikuk részese volt egy botránynak, amely idős emberek otthonaival volt kapcsolatban. A harmadik egy olyan család sarja, amely szeszcsempészetből gazdagodott a szesztilalom napjaiban. Néhányan a legmegvetendőbb fajtához tartozó fegyverkereskedők , akik a halál és pusztítás magvait széthintő afrikai politikai bűnbandáknak adnak el fegyvereket.</p>
<p style="text-align:justify;">De a pénznek &#8211; jól tudjuk &#8211; nincsen szaga.</p>
<p style="text-align:justify;">Az e fajta sok-milliomosok közül a legtöbb úgy érzi, hogy nem kapja meg azt a megbecsülést , ami járna neki. Milliárdos társaik, a magas társaság tagjai, lenézik őket. Egy embert, aki elérte ezt a társadalmi állást, már nem elégít ki maga a pénz. Köztiszteletre vágyik. Az efféle köztiszteletet Izraelben meg lehet vásárolni, méghozzá olcsón.</p>
<p style="text-align:justify;">Izrael árulja a köztiszteletet, anélkül, hogy egyetlen kérdése volna. Egy megfelelő adomány esetén még egy alvilági szerencsejáték barlang tulajdonosát is fogadja a miniszterelnök, ebédelhet az elnökkel és felteszik a nevét egy egyetemi épületre.</p>
<p style="text-align:justify;">(Egyszer írtam egy könnyed hangú cikket a Harmadik Templomról, az Úr hozza tető alá hamarosan, ámen: a Rosenstein szentek szentjét, a Rosenzweig oltárt, a Rosenbaum kerubokat, stb.)</p>
<p style="text-align:justify;">Közvetlenül a hat napos háború után, a tábornokaink nagy napjainak idején egy új szokás terjedt el a zsidó milliárdosok között: egy zsidó tábornok kitartása, akit úgy mutattak be a barátaiknak, mint egy kis díszállatot. Néhány tábornok semmi kivetni valót nem talált ebben.</p>
<p style="text-align:justify;">Az egyik milliárdos Ezer Weizmant, a légierő hősét tartotta ki (akinek le kellett mondania az elnökségről, amikor ez kiderült). Két milliárdos Ariel Saront fogadta örökbe és beültették az ország legnagyobb farmjára. Shimon Peres ugyan nem volt tábornok (sőt még katona sem), de legalább három milliárdos fogadta őt arany szárnyai alá. Nem volt olyan milliárdos, aki ráfizetett volna egy tábornok kitartására, egy izraeli politikus támogatására vagy egy izraeli ügy nagylelkű adománnyal történt támogatására. Az én az én, a hazafiság az hazafiság, az üzlet pedig üzlet.</p>
<p style="text-align:justify;">Itt alakul ki a korrupció. Bárki, aki milliókat adományoz egy politikusnak Izraelben (vagy, ami azt illeti, az USA-ban, Olaszországban, vagy bármely más táján a földnek), nagyon jól tudja, hogy kamatostul fogja visszakapni. Amikor a politikusból miniszter, vagy miniszterelnök lesz, akkor az adakozó megütötte a főnyereményt.</p>
<p style="text-align:justify;">A politikában nincs ártatlan ajándékozás. Így, vagy úgy, az adakozó meg fogja kapni a viszonzást &#8211; a többszörösével megtetézve. Ez érvényes az USA-ban, Olaszországban és Izraelben is. Ha az ajándékozó kijelenti, hogy neki nincsenek üzleti érdekei Izraelben, az csak annyi jelent, hogy mélyebbre kell ásni. <em>(A ford. megjegyzése: ez természetesen nem évényes a mi ifju demokratáinkra, akiket két éven át Soros merő filantrópiából tartott ki. Minden ellenkező föltételezéstől előre elhatárolódom.) </em>Az Olmert ügy csak újból megerősíti, amit régóta tudunk, hogy az izraeli politikusokat hajtó üzemanyag nem egyszerűen pénz, hanem külföldi pénz. Megszerezni a jelölést és kampányolni a választásért milliókba kerül a jelöltnek, és ezek a milliók mindig külföldi adakozóktól származnak.</p>
<p style="text-align:justify;">Külföldi milliárdosok pénzelték Olmertet a jelölési versenyben és ők pénzelték az általános választások során, amikor elérték, hogy ő legyen a miniszterelnök. Miután megválasztották, elindította a 2. libanoni háborút, a vele járó öldöklést és pusztítást. Elmondható, hogy azokat az izraeli és libanoni katonákat és civileket, akik életüket vesztették a háborúban, amerikai zsidó milliárdosok ölték meg.</p>
<p style="text-align:justify;">A jeruzsálemi konferencián Simon Peres magasztalta az izraeli chutzpa-t (<em>gátlástalan pimaszság</em>). Amire nekünk szükségünk van, az még több chutzpa &#8211; mondta. Ez bájosnak és jópofának hangzik, de tökéletes ostobaság.</p>
<p style="text-align:justify;">Én egy másik chutzpa-ról akarok beszélni. Nem elvontról, hanem valódiról. Egyszerű chutzpa-ról. A New yorki, genfi és máshová való milliárdosok chutzpa-járól, akik beavatkoznak a mi választásainkba és meghatározzák az országunk végzetét. Annak a chuzpa-ját, hogy adományoznak olyan háborúkra, amelyekben nem az ő fiaikat, hanem a mieinket ölik. Annak a chutzpa-járól, hogy milliárdokat küldenek új telepek alapítására a megszállt palesztin területeken, különösen Jeruzsálemben, amelyeket azzal a kifejezett céllal létesítenek, hogy megakadályozzák a békét és folytonos háborúnak tegyenek ki bennünket, amely a mi jövőnket fenyegeti, nem az övékét.</p>
<p style="text-align:justify;">Beszéljünk nyíltan: Én nem vádolom a jószándékú adományozókat, akik erkölcsi szükségét érzik, hogy hozzájáruljanak egy kórházi szárnyhoz vagy egy egyetemi épülethez Izraelben. Helyeslem, amikor emberek rászánnak pár száz dollárt egy olyan politikai ügy támogatására, amely közel áll a szívükhöz. Én a külföldi milliárdosok ellen tiltakozom, akik abban utaznak, hogy előírják, merre haladjon az országunk. Lehetséges, hogy politikusok más országokban is kapnak adományokat külföldről, de ez általában nem meghatározó jelenség. Ez itt a döntő tényező! Ez az egyik kóros következménye annak, hogy Izraelt &#8220;zsidó államként&#8221; határozták meg. Emiatt ezek az adományozók nem annak látszanak, akik &#8211; arcátlan külföldiek, akik beavatkoznak az életünkbe és korrumpálják a politikusainkat -, hanem melegszívű zsidóknak, akik támogatják azt az országot, amely az övék is.</p>
<p style="text-align:justify;">Gideon Levy írt nemrég egy cikket, amelyben arra kérte őket, hogy &#8220;hagyjanak nekünk békét&#8221;. Mivel én kevésbé kifinomult ember vagyok, mint ő, én ezt durvábban fejezem ki: Menjetek haza és vigyétek a pénzeteket! Mi nem vagyunk eladók! Tegyetek le róla, hogy ti intézzétek az életünket (és a halálunkat)!</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Nem hiszem, hogy szükség volna kommentárra.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://gush-shalom.org/gushtext.jpg"><img class="alignleft" src="http://gush-shalom.org/gushtext.jpg" alt="" width="242" height="53" /></a><a href="http://gush-shalom.org/gushlogo2.jpg"><img class="alignnone" src="http://gush-shalom.org/gushlogo2.jpg" alt="" width="89" height="85" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">A fenti kép a Gush Shalom honlapjának a &#8220;logo&#8221;-ja. Látható, hogy a felirata héber, arab és angol nyelvű . A jobboldali négyszögben Izraelnek és a palesztin &#8220;vírusoknak&#8221; a zászlaja látható összefogva. Ilyen is van &#8220;elftikéim&#8221;, bármily hihetetlen és fölháborító.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong><em>Fordítás és kommentár: Dohán Mihály</em></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Nemzeti InternetFigyelő</strong><em><br />
</em></p>
<p style="text-align:justify;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warum Frank Schirrmacher nicht mehr mitkommt]]></title>
<link>http://angelegenheiten.wordpress.com/2009/11/27/payback/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 22:56:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>drikkes</dc:creator>
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<description><![CDATA[Aber wieso nimmt er sich das Recht heraus, über die Köpfe der anderen zu reden? Wo hat er diese Chuz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>Aber wieso nimmt er sich das Recht heraus, über die Köpfe der anderen zu reden? Wo hat er diese Chuzpe her? Warum darf einer, der erkennbar weder Digital native noch Digital Immigrant, sondern in Wahrheit ein digitale Xenophobe der verbohrtesten Sorte ist, einem Millionenpublikum seine halbfermentierten, selbstbezogenen Geistesverirrungen als Gelehrtenmeinung verkaufen?</p></blockquote>
<p>Weil er es kann.</p>
<p>(kommentiert bei <a href="http://www.czyslansky.net/?p=2158#comment-2140">czyslansky.net/</a>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aktuális ügyek 2. rész: A Kommentárok és Mr. &amp; Mrs. Hoolie Scene Party]]></title>
<link>http://szubjektiv.wordpress.com/2009/11/26/aktualis-ugyek-2-resz-a-kommentarok-es-mr-mrs-hoolie-scene-party/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 20:48:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Frances Horror</dc:creator>
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<description><![CDATA[A Kommentárok&#8230; Érdekes kommentárokat kapok, néhány esetben melyekre ezúton reagálnék. Talán a ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[A Kommentárok&#8230; Érdekes kommentárokat kapok, néhány esetben melyekre ezúton reagálnék. Talán a ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hollywoodhysterieapproved]]></title>
<link>http://lexxa.wordpress.com/2009/11/26/hollywoodhysterieapproved/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 20:42:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>lexxa</dc:creator>
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<description><![CDATA[Durchatmen Salzburg, sie ziehen endlich weiter! Ungefähr eine Woche ist es nun her, dass Salzburg zu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Durchatmen Salzburg, sie ziehen endlich weiter! Ungefähr eine Woche ist es nun her, dass Salzburg zu]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[FILMZ 09 - Planlos in der Wüste]]></title>
<link>http://realvirtuality.wordpress.com/2009/11/26/filmz-09-planlos-in-der-wuste/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 13:07:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alex</dc:creator>
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<description><![CDATA[Etwa dreiviertelvoll war das Kino am Mittwoch, als Kronos gezeigt wurde. Kronos ist Olav F. Wehlings]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Etwa dreiviertelvoll war das Kino am Mittwoch, als <i>Kronos</i> gezeigt wurde. <i>Kronos</i> ist Olav F. Wehlings Diplomfilm von der Filmakademie Baden-Württemberg, laut Etikett eine Reflektion über den griechischen Mythos des Titanen Kronos, der seine Schwester heiratete, seinen Vater kastrierte und seine Kinder fraß, in Wirklichkeit aber ein Film über Menschen, die durch die Wüste gehen und versuchen, dabei möglichst wenig zu reden und möglichst wirr zu handeln.</p>
<p><i>Kronos</i> ist europäisch-prätentiöser Kunstblödsinn in Reinform. Das an sich ist noch kein wertendes Urteil, denn es gibt jede Menge ziemlich guten prätentiösen Kunstblödsinn aus Europa – l’Art pour l’Art ist durchaus ein erlaubtes Kriterium auch für Filmemacher. Bei <i>Kronos</i> sind dabei aber gerade noch Armin Franzens gut geschossenen Bilder der marokkanischen Wüste positiv erwähnenswert, leider erscheint aber der Rest des Films genauso flach wie die unwirklichen Hintergründe. Ein bisschen so, als hätte Lars von Trier sich eine Überdosis Pasolini gespritzt und wäre als Zombie wieder dem Grab entstiegen.</p>
<p>Um tiefgründig wirken zu wollen reicht es einfach nicht, Dialoge in Wackelkamera-Closeups mit einem „Was ist?“ beginnen zu lassen und darauf zehn Minuten Schweigen folgen zu lassen, und eine gutaussehende dunkelhaarige Hauptdarstellerin zu casten. Mit <i>Kronos</i> lässt sich vielmehr Kunstblödsinn-Bullshit-Bingo spielen: Tötungsszene mit Industrial-Soundtrack, check. Unangenehme Vergewaltigung, check. Bedeutungsschwangeres Cello-Solostück, check. Ein metaphorisch-verheißungsvoll gegrabener Brunnen wird zum Grab, check. <i>Kronos</i> fehlt die ansprechende Reflektionsebene, er stellt nur dar und so läuft alles irgendwie ins Leere und es bleibt am Ende nur Langeweile und ein arg verhaltener Pflichtapplaus des Publikums übrig. Dass der Film eine Koproduktion mit dem ZDF Theaterkanal und also entsprechend theatralisch ist, ist leider auch nur eine mangelhafte Erklärung dafür, dass die Figuren losgelöst von ihrem mythologischen Kontext seltsam motivations- und aussagelos bleiben.</p>
<p>Alexander Pohls Vorfilm <a href="http://www.youtube.com/watch?v=yMBUHSYrKKI"><i>Trickster</i></a>, in dem ein Clown versucht, seinem kulturindustriellen Gefängnis zu entfliehen, war insofern vom FILMZ-Team gut programmiert: Der Film bietet schöne, eindrucksvolle, unheimliche Bilder, ist aber in seinen drei Permutationen doch irgendwie planlos. Das gab der sympathische Regisseur im Nachfilm-Gespräch mit den typischen Ausführungen eines Animationsstudenten eigentlich auch offen zu, als er von seinen vagen Inspirationen zwischen Beckett und der tragischen Figur des Clowns berichtete. <i>Trickster</i> lässt immerhin eine der Prätention des Films durchaus gerecht werdende „Cinema will eat itself“-Interpretation zu: Wenn ambitionierte Schauspieler für das gaffende Publikum zunehmend in kargen Motion-Capture und Green Screen Bühnen ins Leere agieren müssen und hinterher von der Traumfabrik zur Unkenntlichkeit aufgehübscht werden, bleibt ihnen wohl nichts anderes übrig, als zum Gegenangriff überzugehen.</p>
<p><i>Derzeit findet in Mainz das <a href="http://www.filmz-mainz.de">FILMZ-Festival des deutschen Kinos</a> statt. Dieser Beitrag erschien zuerst im FILMZ-Blog von <a href="http://screenshot-online.blogspot.com/search/label/SCREENSHOT%20BLOG%20-%20FILMZ%2009">Screenshot Online</a></i></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Imponerad i Dortmund]]></title>
<link>http://magnusbrink.wordpress.com/2009/11/26/imponerad-i-dortmund/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 11:15:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>brink726</dc:creator>
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<description><![CDATA[Besökte i helgen för första gången Westfalenstadion/Signal Iduna Park &#8211; en mäktig upplevelse! ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Besökte i helgen för första gången <a href="http://www.tyskfotboll.se/bundesligan/arenor/dortmund.html">Westfalenstadion/Signal Iduna Park</a> &#8211; en mäktig upplevelse! Allt var väldigt smidigt och proffsigt omkring och när man väl kom ut på läktare slogs man direkt av mäktiga Südtribüne. En njutning att sitta och känna stämning, äta en jättekringla och dricka Brinkhoffs öl &#8211; trots att det blev 0-0 mot Mainz. Dessutom: Ett fint museum i Borosseum som visar Dortmunds 100-åriga historia.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[mitt i &hellip;&hellip;&hellip;..]]></title>
<link>http://marie40.wordpress.com/2009/11/25/mitt-i-2/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 17:45:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>marie</dc:creator>
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<description><![CDATA[veckan o de är så grått o trist ute. vakna vid 7 tiden av att vanessa var uppe ….. när tjejerna komm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>veckan o de är så grått o trist ute. </p>
<p>vakna vid<strong> 7 tiden</strong> av att vanessa var uppe <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  ….. när tjejerna kommit iväg satte jag igång med att plocka o städa. men jag erkänner ……….. de går inte så bra för mig att gå så här hemma nu längre. <strong>alltså allvarligt</strong>, jag får absolut ingenting gjort här hemma. jag börjar med typ <strong>100 olika pr</strong>ojekt men får ingenting färdigt. har blivit fruktansvärt lat ……….. *<strong>suck</strong>*</p>
<p>var snabbt i affären vid lunchdags o träffa på M där. hon tog följe med mig hemåt o följde oxå med in på en liten kaffe. jättetrevligt …. de var verkligen länge sen vi prata eller rent av stötte på varanndra ute. alltid lika trevligt ……… o hon är väldigt lätt att prata med oxå ……. vilket är skönt ….. tackar dig för sällskapet.</p>
<p>tjejerna var hemma vid 2 tiden o vi käkade lite mat tillsammans sen var jag ute o gjorde lite ärenden …… i regnet *<strong>suck</strong>*&#160; …… attan va de regnar hela tiden. </p>
<p><a href="http://marie40.files.wordpress.com/2009/11/8.jpg"><img style="border-bottom:0;border-left:0;display:block;float:none;margin-left:auto;border-top:0;margin-right:auto;border-right:0;" title="8" border="0" alt="8" src="http://marie40.files.wordpress.com/2009/11/8_thumb.jpg?w=217&#038;h=122" width="217" height="122" /></a></p>
<p> nu har jag precis hjälpt martina med att <strong>färga hennes hår</strong>. är rädd för att de inte blev så bra. så de blir nog till att göra de en gång till om en dag eller två. i och med att jag bleker ner de så tror jag att de är bäst att låta håret vila nån dag. de är lite slitet från början o jag är rädd att de blir bränt o att topparna kommer att gå av om jag gör de en gång till meddetsamma. </p>
<blockquote><p>för er som är mina <strong>trogna läsare</strong> o inte fått <strong>lösen</strong> ………. skicka mig ett mail eller en kommentar här skickar jag lösen till er …….. de är bara en viss <strong>arg 50 åring</strong> som inte kommer att få lösen o tillträde till alla mina inlägg ……… efter all skitsnack som hon springer med så är hon inte värd att få ta del av vissa saker. hon ska inte hämta information här på min blogg o sen förvränga de till något annat skitsnack som inte är sant ……….. för de är de enda hon är kapabel till att göra …….. efter vad jag förstått. först <strong>utskällning</strong>, sen en <strong>ursäkt</strong> o nu får jag bara massa <strong>knivhugg</strong> i ryggen med <strong>förtal</strong> o <strong>kränkningar</strong> från hennes sida …….&#160; </p>
</blockquote>
<p><img style="display:block;float:none;margin-left:auto;margin-right:auto;" alt="Actualizado a WordPress 2.7" src="http://ts1.mm.bing.net/images/thumbnail.aspx?q=1320389648844&#38;id=83bc09361d31e9719a3b5d936f9a8820&#38;url=http%3a%2f%2fwww.marcelor.com%2fwp-content%2fuploads%2fwordpress.png" width="193" height="160" /></p>
<p>tror att jag ska göra lite nytta nu ………. ska höra med min kära vän oxå om vi inte skulle ta o åka till <strong>HYLTE</strong> o handla nån dag. de var länge sen jag var där handlade ………… kanske kan träffa på NÅN som man inte träffar annars ………. omväxling förnöjer säger dom ju <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><font color="#000080" size="6" face="Andy"><strong>Ha en bra kväll alla ………. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </strong></font></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein Rat: Seilen Sie sich ab]]></title>
<link>http://jusatpublicum.wordpress.com/2009/11/25/mein-rat-seilen-sie-sich-ab/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 09:34:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Liz</dc:creator>
<guid>http://jusatpublicum.wordpress.com/2009/11/25/mein-rat-seilen-sie-sich-ab/</guid>
<description><![CDATA[Connections &lt;click&gt; oder um genau zu sein: &#8220;Nabeln Sie sich ab!&#8221; (Netzwerke mögen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><a href="http://www.pitopia.de/scripts/community/authorprofile.php?username=lizcollet" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-1166" title="140_4081_1fc" src="http://jusatpublicum.wordpress.com/files/2009/11/140_4081_1fc.jpg" alt="" width="350" height="524" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.pitopia.de/scripts/community/authorprofile.php?username=lizcollet" target="_blank"><span style="color:#ff0000;"><strong>Connections</strong></span></a></p>
<p style="text-align:center;">&#60;click&#62;</p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:justify;">oder um genau zu sein:</p>
<p style="text-align:justify;">&#8220;<strong>Nabeln Sie sich ab!&#8221;</strong></p>
<p style="text-align:justify;padding-left:360px;">(Netzwerke mögen ja etwas von Seilschaften haben, aber auch da sollte man sich rechtzeitig abgenabelt und abgeseilt haben, wenn man flügge werden will)<strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align:justify;">war nach</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>&#8220;Ach, Mutti sucht&#8230;.?&#8221;</strong></p>
<p style="text-align:justify;">der erste Gedanke, als ich im Forum eines meiner Business-Netzwerke folgenden Text einer Dame (die laut eigenem Netzwerk-Profil u.a. Coaching, Persönlichkeitsentwicklung, Veränderungscoaching bietet &#8211; !!! &#8211; ),  las:</p>
<p style="text-align:justify;"><!--more--></p>
<p style="padding-left:90px;"><span style="color:#0000ff;"><em>&#8220;Hallo,</em></span></p>
<p style="padding-left:90px;"><span style="color:#0000ff;"><em>mein Name ist xxx. Obwohl ich völlig berufsfremd bin, darf ich netterweise Mitglied in dieser Gruppe sein. Mein Wunsch, hier aufgenommen zu werden, hat folgenden Grund:</em></span></p>
<p style="padding-left:90px;"><span style="color:#0000ff;"><em>Meine Tochter X sucht für das Jahr 2009 eine Lehrstelle als Konditorin. Sie ist 19 Jahre jung, kreativ und flexibel (d.h. sie sucht bundesweit) und wird auch gern ein Praktikum absolvieren, damit Sie ein umfassendes Bild von ihr bekommen. Wenn Sie eine Stelle zu vergeben haben, erhalten Sie natürlich vorab die kompletten Bewerbungsunterlagen.</em></span></p>
<p style="padding-left:90px;"><span style="color:#0000ff;"><em>Danke.</em></span></p>
<p style="padding-left:90px;"><span style="color:#0000ff;"><em>XYX</em></span></p>
<p style="padding-left:90px;"><span style="color:#0000ff;"><em>Die Adresse meiner Tochter:</em></span></p>
<p style="padding-left:90px;"><span style="color:#0000ff;"><em>XXX</em></span></p>
<p style="padding-left:90px;"><span style="color:#0000ff;"><em>Email: xxxx&#8221;</em></span></p>
<p style="text-align:justify;">So weit der Text.</p>
<p style="text-align:justify;">Frage: Würden Sie die Tochter anrufen, anschreiben?</p>
<p style="text-align:justify;">Würde ich &#8211; egal in welcher Branche &#8211; auf diesen Text hin die Tochter kontaktieren? Sie für einen Ausbildungsplatz in Betracht ziehen? Um es in meinem Fall vorweg zu nehmen: Nein. Obwohl ich folgende Punkte zunächst gut finde:</p>
<p style="padding-left:60px;text-align:justify;">1. Nutzen von Netzwerken und Business-Netzwerken online wie auch andere für aktive und &#8220;Blind&#8221;bewerbung auch bei Ausbildungs- und nicht nur anderen Arbeitsplätzen.</p>
<p style="padding-left:60px;text-align:justify;">2. Ökonomischer Einsatz von Ressourcen &#8211; da wird kein Fitzel Papier, Foto und Bewerbungsmappe versandt 0der Porti verschwendet, von dem man nicht weiss, ob es je wieder zu einem zurückkehrt, ob bei der zwischenzeitlichen Unzuverlässigkeit der Post das Porto überhaupt die geschuldete Gegenleistung in Form der Zustellung der Bewerbung bei Arbeitgebern bewirkt.</p>
<p style="padding-left:60px;text-align:justify;">3. Interesse von Eltern an Ausbildung ihrer Kinder und Unterstützung der Kinder bei der Suche nach dem richtigen Job, dem eventuellen Ausbildungsplatz, bei Bewerbungsunterlagen, usw.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Aber&#8230;. so wäre in meinen Augen die Bewerbung kontraproduktiv</strong>. Egal ob ich es als Ausbilderin von einer Reihe erfolgreich abgeschlossener Auszubildenden in meinem Office oder auch als Mutter eines inzwischen volljährigen Sohnes  betrachte, mithin von beiden Seiten von Bewerbungssituationen. Diese Bewerbung würde bei mir keinen Reflex auslösen, die Tochter jener Dame um Bewerbungsunterlagen zu bitten. Warum?</p>
<p style="padding-left:60px;text-align:justify;">1.  Engagement für Ausbildungsplatz auch als Blindberwerbung wie hier sollte nicht von Eltern ausgehen. Auf kurzen Nenner gebracht: Ich arbeite mit dem Auszubildenden am Arbeitsplatz und nicht mit Mutti oder Pappi. Von dem Bewerber will ich daher das Engagement sehen, die Initiative.</p>
<p style="padding-left:60px;text-align:justify;">2. Kontakt und Kommunikation mit Eltern? Klar. Wenn minderjährig, ist das je nach Hürden oder Konflikt oder Gespräch über Fortsetzung der Ausbildung auch rechtlich nötig.  Aber ansonsten gilt : Mit Eltern(teil) wünsche ich mir zwar durchaus Unterstützung im Hintergrund für den Sohn, die Tochter, als Motivatoren in der Familie, als Familie, die sich am guten Vorankommen in der Ausbildung auch mitfreut (auch das ist wichtig). Innerhalb der Familie für den Azubi auch als Ansprechpartner,  ausserhalb auch mit dem Ausbilder. Eben vor allem wenn auch mal Hürden in der Ausbildung auftreten. Aber bei Bewerbung wie bei Arbeit/Ausbildung vor Ort im Betrieb will ich Engangement, Interesse und für-den-Job-beweg-ich-mich vom Auszubildenden sehen. Und nicht dass ihm schon bei der Bewerbung das Heft, pardon: die Mappe aus der Hand genommen wird. Ohne erkennen zu können: WILL denn der Filius oder die Filia selbst den Job überhaupt? Oder DEN Beruf erlernen?</p>
<p style="padding-left:60px;text-align:justify;">3.  Das gilt erst recht, wenn es sich &#8211; wie bei jenem Forumsbeitrag der Mutter &#8211; bereits um Volljährige bei Bewerbern um Arbeitsplatz handelt. Wer da nicht selbst aktiv ist, hinterlässt bei mir höchst kontraproduktiv den Eindruck: <em><strong>Unselbständig.</strong></em> Selbständig (mit)denken sollte man aber von Anfang an am Ausbildungsplatz wie an jedem Arbeitsplatz. Am Steuer des Pkws, an dem sie in dem Alter sitzen, möchte ich ja auch nicht mehr Mutti/Pappi mit-steuern sehen (müssen). Auch Auszubildende sollen und wollen ernst genommen werden. Schon vor Volljährigkeit. Dann auch bitte für sich selbst auf- und eintreten.</p>
<p style="padding-left:60px;text-align:justify;">4. Wenn der Nachwuchs selbst (noch) nicht Mitglied eines solchen Business-Netzwerks ist, sondern nur ein Elternteil,  sollte man dennoch  überlegen: Lohnt sich das für den Ausbildungsplatz als Einstieg nicht, es zu werden?  Netzwerken ist nicht erst vor und während Ausbildung wichtig, sondern auch im weiteren Verlauf des Arbeitslebens. Warum nicht also gleich damit beginnen, wenn man das Netzwerk  doch auch für eben einen Ausbildungs- und Arbeitsplatz nutzen will?  Derartige Mitgliedschaften sind mit wenig Beitrag möglich und zudem wäre niemand gehindert, nach erfolgreicher Suche die Mitgliedschaft ggf. auch wieder zu beenden, ökonomisch gedacht.</p>
<p style="padding-left:60px;text-align:justify;">Und wenn partout keine eigene Mitgliedschaft? Nun, dann gäbe es noch immer genug andere auch leicht technisch verlinkbare Möglichkeiten für Texte  (Bewerbung, Lebenslauf, etc). Ob von einer eigenen Website, von einem eigenen Blog, von der Festplatte aus usw, die man dann verlinken kann, damit der Forenleser mehr Info hat . Es gibt nur eine Chance für den ersten Eindruck. Ein Text der Tochter selbst wäre dabei auch besser gewesen,  selbst wenn Mutti ihn dann postet.</p>
<p style="padding-left:60px;text-align:justify;">Dann hätte immerhin die Tochter sich &#8211; und sinnvollerweise auch mit mehr Info u.a. über Schulabschluss etc &#8211; vorgestellt, die vielleicht neugierig gemacht hätten, dass und warum sie vielleicht überhaupt für diesen Ausbildungsberuf in Frage kommen könnte. So bleibt es in nichtssagendem Forumsserientext, bei dem ich nur denke: Was macht die Tochter eigentlich grad, während Mutti Serientexte postet? Noch nicht ausgeschlafen genug, um sich selbst an den PC zu setzen? Noch nicht ausgeschlafen genug für &#8230;&#8230;..die Art von Auszubildenden, die man für geeignet halten kann?</p>
<p style="text-align:left;">Nix für ungut&#8230;. aber so hakt es noch. Nicht nur an der Nabelschnur. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align:left;"><strong>Mein Rat: Seilen Sie sich ab. <span style="color:#ff0000;">BEIDE. </span></strong></p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;"><strong><span style="color:#ff0000;">*<br />
</span></strong></p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;"><strong><span style="color:#ff0000;"><span style="color:#0000ff;">Bildquelle:</span> </span></strong>(C)Liz Collet, Bezug als RFL / Nutzungsrecht: <span style="color:#0000ff;"><a href="http://www.pitopia.de/scripts/community/authorprofile.php?username=lizcollet" target="_blank"><strong>mehr Infos click hier<span style="color:#0000ff;"> </span></strong></a><span style="color:#0000ff;">u</span></span><span style="color:#0000ff;">nd</span> gern auf Anfrage.</p>
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<title><![CDATA[Sezession &amp; Endstation Rechts: Nachklapp zur 6. KSA]]></title>
<link>http://florianroepke.wordpress.com/2009/11/25/sezession-endstation-rechts-nachklapp-zur-6-ksa/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 07:40:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Florian</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nun hat auch Martin Lichtmesz im Tagebuch der guten, schönen und wahren Rechten die sechste &#8220;k]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Nun hat auch Martin Lichtmesz im Tagebuch der guten, schönen und wahren Rechten die sechste &#8220;konservativ-subversive Aktion&#8221; noch einmal <a href="http://www.sezession.de/9332/verraeterische-saetze-nachklapp-zur-6-ksa.html" target="_blank">aufbereitet</a>. &#8220;Verräterische Sätze&#8221; nennt er seinen Artikel und meint damit wohl vor allem sich selbst.</p>
<p style="text-align:justify;">Aus der Kategorie <strong>Wahrheitsverweigerung</strong>: <em>&#8220;(&#8230;) daß Deutschland ein Einwanderungsland war, ist und sein wird, daß der Multkulturalismus nicht nur unvermeidlich sondern wünschenswert ist, daß „wir“ „uns“ von „alten Traditionen lösen müssen“, also die ganze rhetorische Palette <strong>des einfältigen „Vielfalt“-Gedöns</strong>.&#8221;</em></p>
<p style="text-align:justify;">Und aus der Kategorie <strong>&#8220;interessante&#8221; Selbstwahrnehmung</strong>: <em>&#8220;Unser Protest ist keine Demonstration  für „die Rechte“ und gegen „die Linke“ oder gegen „die Ausländer“, hat nichts mit sektiererischen oder ideogischen Grabenkämpfen und Zickenkriegen zu tun, auch nichts mit „Alt gegen Jung“, sondern damit, <strong>daß wir die Vernunft, die Wirklichkeit und die Fakten auf unserer Seite haben.</strong>&#8221;</em></p>
<p style="text-align:justify;">Ich habe übrigens auch noch einen kleinen Nachklapp. Bei &#8220;Endstation Rechts&#8221; gab es <a href="http://www.endstation-rechts.de/index.php?option=com_k2&#38;view=item&#38;id=4046%3Aschlag-auf-schlag-6-%E2%80%9Ekonservativ-subversive-aktion%E2%80%9C-ksa-st%C3%B6rt-veranstaltung-mit-cohn-bendit-und-laschet&#38;Itemid=364&#38;limitstart=20" target="_blank">eine Diskussion zum Thema</a>, in deren Verlauf sich auch Herr Kubitschek dazu gesellte: <em>&#8220;der eifrige herr röpke könnte sich selbst (muß er nicht öffentlich tun) einfach eingestehen, daß er es in schnellroda klasse fand, und <strong>daß er nun alle hände voll zu tun hat, um uns in sich selbst zu bekämpfen</strong>. zaunlattenpsychologie, ich weiß. aber das naheliegende ist das plausible.&#8221; </em></p>
<p style="text-align:justify;">Da ich es ja damals tatsächlich &#8220;klasse&#8221; fand in Schnellroda, musste ich mir da auch nichts eingestehen: &#8220;<em>Herr Kubitschek, ich fand es in Schnellroda klasse, um mal genau ihr Wort zu verwenden, das kann ich ganz offen sagen. Das hat aber nichts mit meiner Kritik zu tun und war 2007. Und ich habe nicht alle Hände voll damit zu tun, Sie in mir zu bekämpfen. Das ist aber auf jeden Fall eine schöne Formulierung, fällt aber leider wieder auf Sie zurück, bzw. ihre Selbstwahrnehmung. Ist es tatsächlich ein so abwegiger Gedanke, dass sich mal jemand wieder löst, neue Wege sucht und gefunden hat? Gründe dafür gab es dann auf lange Sicht gesehen wirklich genug.&#8221;</em></p>
<p style="text-align:justify;">Es kommen jetzt noch zwei Zitate, nur falls gerade jemanden langweilig wird. Es ist also bald geschafft. Herr Kubitschek antwortete sogar nochmal: <em>&#8220;daß einer neue wege gehen will und sich lösen &#8211; aber ja doch! das machen sicher 75 prozent derer, die mal da waren. kann ja nicht jeder <strong>bei der sezession karriere machen</strong>. aber: es gibt nur einen einzigen, der unter einem neuen weg <strong>einen ununterbrochenen rundgang um die flamme versteht</strong> &#8211; und über die erfahrungen, die er dabei macht, unermüdlich und <strong>aufgelöst in pseudonyme mit sich selbst diskutiert.</strong>&#8221;</em></p>
<p style="text-align:justify;">Dem kann man natürlich nicht viel entgegnen. Faktisch Falsches lässt sich der Neuen Rechten nicht als solches vermitteln: <em>&#8220;Ich verstehe ja ihre Interpretation, aber lassen Sie doch den Eiertanz. Und wenn Sie schon mal da sind: 6. KSA &#8211; Nach dem was Sie hier so gelesen haben, ist &#8220;Ausländer raus&#8221; nun im Sinne der NR oder nicht? 5. KSA &#8211; Ewigvorgestrig, gegen die Versöhnung, oder täuscht der Eindruck. Heißt meine Ehre Reue, bin ich dem Schuldstolz der Deutschen verfallen und betreibe Holocausreligion? Und: Fällt es der NR wirklich schwer einen schwarzen Menschen auch so zu nennen, bei Bedarf. Warum &#8220;Neger&#8221;? Und weil diese Fragen scheinbar sonst keiner so direkt stellt, gibt es u.a. mein Blog. Es geht ja durchaus nicht nur um Kubitschek und Co., so wichtig ist man dann doch nicht.&#8221;</em></p>
<p style="text-align:justify;">An dieser Stelle ist dann der Kontakt zu Herrn Kubitschek wieder abgebrochen.</p>
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