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	<title>kommunikation &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/kommunikation/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kommunikation"</description>
	<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 22:06:21 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Die Haut hört mit ]]></title>
<link>http://11k2.wordpress.com/2009/11/27/die-haut-hort-mit/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 15:01:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fritz</dc:creator>
<guid>http://11k2.wordpress.com/2009/11/27/die-haut-hort-mit/</guid>
<description><![CDATA[Linguisten an der University of British Columbia in Vancouver fanden heraus, dass nicht nur das Auge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p lang="de-DE"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><img class="alignleft" src="http://farm4.static.flickr.com/3076/2743204366_837c6014aa_m.jpg" alt="" width="200" height="240" />Linguisten an der University of British Columbia in Vancouver fanden heraus, dass nicht nur das Auge, sondern auch die Haut des Menschen an der sprachlichen Kommunikation beteiligt ist. Im persönlichen Gespräch wird die Sprachverständlichkeit also nicht nur dadurch erhöht, dass wir unserem Gesprächspartner beim Sprechen zusehen und so seine Laute klarer entziffern können. Auch die verhältnismässig leichte Druckwelle, die beim Aussprechen von Explosivlauten wie P, T oder K entsteht, wird von uns wahrgenommen; hier allerdings über die Haut.<!--more--> </span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Der Effekt wurde im Labor bereits erfolgreich künstlich herbeigeführt, indem Versuchsteilnehmer mit einem Luftröhrchen maschinell angeblasen wurden. Auch bei der halben Intensität im Vergleich zu einem Luftstoss in einem normalen Gespräch wurde die Sprachverständlichkeit deutloch verbessert. </span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">Ein Anwendungsmöglichkeit sehen die Forscher etwa bei Hörgeräten, auch für Arbeitssituationen mit Hintergrundlärm. </span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family:Arial, sans-serif;">(  <a href="http://www.scientificamerican.com/article.cfm?id=skin-hearing-airflow-puff-sound-perception" target="_blank">scientificamerican</a> via <a href="http://www.neatorama.com/2009/11/26/people-hear-with-their-skin-as-well-as-their-ears/)" target="_blank">neatorama</a>) (pic  <a href="http://www.flickr.com/photos/theamarand/2743204366/sizes/s/" target="_blank">Amarand Agasi</a> cc)</span></p>
<p lang="de-DE"><span style="font-family:Arial, sans-serif;"><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Über die größten Glücksgefühle]]></title>
<link>http://shiftingschool.wordpress.com/2009/11/27/uber-die-grosten-glucksgefuhle/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 13:04:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lisa Rosa</dc:creator>
<guid>http://shiftingschool.wordpress.com/2009/11/27/uber-die-grosten-glucksgefuhle/</guid>
<description><![CDATA[Normalerweise schreibe ich hier, wenn ich selbst etwas sagen möchte. Jetzt möchte ich einfach mal et]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Normalerweise schreibe ich hier, wenn ich selbst etwas sagen möchte.</p>
<p>Jetzt möchte ich einfach mal etwas weiterverbreiten, von dem ich hoch begeistert bin, weil es etwas, wofür ich viele Sätze bräuchte, perfekt auf den Punkt bringt:</p>
<blockquote><p>Warum die, die das Internet nicht raffen, das Internet nicht raffen</p></blockquote>
<p>sprang mir heute in <a href="http://twitter.com/jati">twitter</a> ins Auge.  Nix wie hin, denn eine zutreffende Antwort auf diese Frage ist nicht nur wichtig in der Auseinandersetzung mit den Medienskeptikern oder für das Verständnis, warum Web 2.0 so schwer in der Schule zu implementieren ist.</p>
<p>In dem wunderbaren Text von <a href="http://hackr.de/2009/11/24/beckmann-jauch-schirrmacher">live.hackr </a>wird darüber hinaus noch deutlich, worin das Hauptmerkmal der Informationsgesellschaft/&#8221;Lernkultur&#8221;/Wissensgesellschaft liegen wird:</p>
<p>Die Menschen und sozialen Systeme werden alle haben müssen, was bis jetzt nur die internet residents haben, und was denen, &#8220;die es nicht raffen&#8221;, auf jeden Fall fehlt:</p>
<blockquote><p>der grund dafür ist, dass ihnen das organ fehlt, wichtiges von unwichtigem zu unterscheiden.</p></blockquote>
<p>Ein Organ zur Beurteilung. Man kann es wirklich ein neues Organ nennen, das als funktionelles System im Gehirn gebildet werden muss &#8211; offenbar durch die Tätigkeit der adäquaten Nutzung des Internets. Und es ist offenbar ein Glücksorgan:</p>
<blockquote><p>die größten glücksgefühle entstehen im einen selbst überraschenden übergang von vermeintlich unwichtigem in persönlich wichtiges, &#8230;</p></blockquote>
<p>So schön habe ich den Vorgang der Sinnbildung noch nicht beschrieben gehört.</p>
<p>Zur Präzisierung, worum es geht, bringt es der Kommentar von <a href="http://hackr.de/2009/11/24/beckmann-jauch-schirrmacher#comment-24051273">doren</a> sehr schön auf den Punkt :</p>
<blockquote><p>Man sollte betonen dass das bedeutet dass sie aus einer Welt kommen in der ANDERE für sie entscheiden was wichtig ist. [...] Man kann sich darauf einstellen mit welcher Gewalt solche Menschen ihr System aufrechterhalten wollen.</p>
<p>Die möchten nicht selber lernen wichtiges von unwichtigem zu unterscheiden &#8211; die möchten das jemand für sie das Internet zensiert. Ganz dringend. [...] Jemand muss doch BESTIMMEN was wichtig ist und was nicht.</p></blockquote>
<p>Ganz genau. Es handelt von persönlichem Sinn, Selbstbestimmung und Demokratie.</p>
<p>Eigentlich gehört das post samt Kommentar in jedes dieser &#8220;Manifeste&#8221;, die so beliebt geworden sind.</p>
<p>Ich bin richtig glücklich, dass ich das im Internet gefunden habe und von Unwichtigem unterscheiden konnte.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[IV, 4, Four, Fyra dagar kvar]]></title>
<link>http://mlokit.wordpress.com/2009/11/27/iv-4-four-fyra-dagar-kvar/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:53:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>maloki</dc:creator>
<guid>http://mlokit.wordpress.com/2009/11/27/iv-4-four-fyra-dagar-kvar/</guid>
<description><![CDATA[Tankar inom Piratpartiet med en nedräkningen till FRAs inkopplande kom igång här om dagen. Vi är sjä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="line-height:1.4;text-align:justify;">Tankar inom Piratpartiet med en <a href="http://outad.blogspot.com/2009/11/fyra.html" target="_blank">nedräkningen till FRA</a>s inkopplande kom igång här om dagen. Vi är självklart inte de enda. Det är nu <a href="http://scriptorium.se/josh/2009/11/27/iv/" target="_blank"><strong>fyra dagar</strong> kvar tills den digitala brevhemligheten avskaffas på riktigt</a>. Min fråga är när ska posten <a href="http://swartz.typepad.com/texplorer/2009/11/brevhemlighet.html" target="_blank">tvingas öppna alla brev</a> också?</p>
<p style="line-height:1.4;text-align:justify;">Emma sammanfattar morgonens känslor ganska bra med en <a href="http://opassande.se/index.php/2009/11/27/iv-choklad-och-integritet/" target="_blank">inre konverastion</a>:</p>
<blockquote><p><em><strong> <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </strong> “Men det här var väl lite bra? <a href="http://www.svd.se/nyheter/inrikes/artikel_3854287.svd" target="_blank">Moderaterna vill</a> rensa bland registerrabatterna!”</em></p>
<p><em><strong> <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </strong> “Jag vet inte, jag blev oväntat grinig när jag läste det.”</em></p>
<p><em><strong> <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </strong> “Men varför det? Det är väl jättebra att <a href="http://st.nu/opinion/kronikor/1.1559293" target="_blank">de där sakerna tacklas</a>?”</em></p>
<p><em><strong> <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </strong> “Ja, det är jättebra, det ska man absolut göra. Men om <a href="http://scriptorium.se/josh/2009/11/27/iv/" target="_blank">fyra dagar kopplar FRA</a> in sina kablar i <a href="http://felten.yi.org/blog/?p=149" target="_blank">människors kommunikation</a>. Det känns som det rensas i rabatter runt ett hus som redan brunnit ner. Ett stinkande vrak står och <a href="http://outad.blogspot.com/2009/11/fem.html" target="_blank">ryker bakom ryggen</a> medans man pillar på petuniorna.”</em></p>
<p><em><strong> <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </strong> “Jo, det är ju sant, <a href="http://blue-green-mess.blogspot.com/2009/11/ett-bra-forslag-fran-regeringen.html" target="_blank">men det är väl bra</a> att de konstaterat att <a href="http://kentpersson.wordpress.com/2009/11/27/ett-steg-at-ratt-hall/" target="_blank">de varit på fel</a> väg?”</em></p>
<p><em><strong> <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </strong> “Jovisst, jag vill inte vara missunnsam. Men jag <a href="http://minamoderatakarameller.blogspot.com/2009/11/av-fra-lagen-far-jag-spader.html" target="_blank">tar det personligt</a> det är svårt att låta bli att tänka. Nästan som om jag befinner mig i en relation med en misshandlande partner. Jag ska vara glad för att vissa kroppsdelar undgår slag när jag får en annat typ av daglig smäll på käften utan att den ifrågasätts? Det gör ju ont ändå, liksom.”</em></p>
<p><em><strong>:/ </strong>“Ja, det har du jäkligt rätt i. Detta är faktiskt personligt, jag utsätts som människa och person på ett konkret sätt. Vi har ju faktiskt <a href="http://www.frendo.se/fra091123.html" target="_blank">bevisligen blivit lurade</a> dessutom.”</em>
</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Man and machine - en framtidsdröm snart här?]]></title>
<link>http://brandmarket.wordpress.com/2009/11/27/man-and-machine-en-framtidsdrom-snart-har/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 10:46:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Erik [Brandmarket]</dc:creator>
<guid>http://brandmarket.wordpress.com/2009/11/27/man-and-machine-en-framtidsdrom-snart-har/</guid>
<description><![CDATA[Såg ett mycket intressant föreläsning på TEDIndia. Indiern Pranav Mistry demonstrerar hur den fysisk]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://brandmarket.wordpress.com/files/2009/11/ted_logo3.png" alt="" title="ted_logo" width="450" height="237" class="aligncenter size-full wp-image-184" />Såg ett mycket intressant föreläsning på <a title="TED" href="http://www.ted.com" target="_blank">TED</a>India. Indiern <a href="http://www.pranavmistry.com/">Pranav Mistry </a>demonstrerar hur den fysiska världen interagerar med den digitala världen. Man får bland annat se hur vi kan ta kort utan kamera, hur vi kan spela TV-spel på ett tomt papper eller helt enkelt använda laptoppen direkt på ett papper. Allt är möjligt via hans produkt &#8220;Sixth Sense&#8221;, som enligt honom själv ska bli tillgänglig till alla via Open Source. Låt er inspireras.</p>
<p><a href="http://economictimes.indiatimes.com/tv/TED-India-Pranav-Mistry/videoshow_ted/5231080.cms">Pranav Mistry: The thrilling potential of &#8216;SixthSense&#8217; technology-TV-Economic Times</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Internet: eine Einladung]]></title>
<link>http://wir-sprechen-online.com/2009/11/27/das-internet-eine-einladung/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 08:00:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gerrit Eicker</dc:creator>
<guid>http://wir-sprechen-online.com/2009/11/27/das-internet-eine-einladung/</guid>
<description><![CDATA[Kruse: Das Internet ist eine Einladung zur Kommunikation in einer neuen Dimension; http://j.mp/7is0W]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Kruse"><strong>Kruse</strong></a>: <em>Das <a href="http://wir-sprechen-online.com/tag/netz/">Internet</a> ist eine <a href="http://wir-sprechen-online.com/2009/08/03/kein-mitmach-netz/">Einladung</a> <a href="http://wir-sprechen-online.com/2009/09/23/unternehmen-ignorieren-social-web/">zur</a> <a href="http://wir-sprechen-online.com/tag/kommunikation/">Kommunikation</a> in einer neuen Dimension</em>; <a href="http://www.sueddeutsche.de/computer/218/495543/text/">http://j.mp/7is0Wv</a> (via <a href="http://twitter.com/klauseck/status/6078557251">@klauseck</a>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gernulf Olzheimer kommentiert (XXXV): Experten]]></title>
<link>http://zynaesthesie.wordpress.com/2009/11/27/gernulf-olzheimer-kommentiert-xxxv-experten/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 23:10:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>bee</dc:creator>
<guid>http://zynaesthesie.wordpress.com/2009/11/27/gernulf-olzheimer-kommentiert-xxxv-experten/</guid>
<description><![CDATA[Gernulf Olzheimer Mein Name ist Gernulf Olzheimer und dies ist das Weblog aus dem Land der Bekloppte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_551" class="wp-caption alignleft" style="width: 135px"><img src="http://zynaesthesie.wordpress.com/files/2009/04/go.jpg" alt="Gernulf Olzheimer" title="Gernulf Olzheimer, Ihr freundlicher Gastkommentator" width="125" height="125" /><p class="wp-caption-text">Gernulf Olzheimer</p></div>
<p>Mein Name ist Gernulf Olzheimer und dies ist das Weblog aus dem Land der Bekloppten und Bescheuerten.</p>
<p>Die großen Gestalten der Gymnasialzeit, wer würde sie heute ohne den wohligen Rückenschauer sehen, welche dem durchschnittlichen Deppen ihre Gelehrsamkeit über den Rücken jagt: Leibniz, Leonardo, as-Suyūtī, die Polyhistoren ihrer Zeit, als der Schulabschluss zwar noch nicht flächendeckend verbreitet war, aber im Falle seiner Anwesenheit durchaus die Spreu vom Weizen trennte. Viel billiger Fusel sickerte seither in studierende Hirne, die Wissenschaften wurden erfunden und zerstritten sich – wer heute Fixsterne auf universitärem Niveau auseinanderhalten können will, sollte besser darauf verzichten, Geburtshoroskope für die Kollegen zu basteln – und zeugten Mathematik, Soziologie und das Fachidiotentum, in dem ein paar Idioten vom Fach über immer weniger immer mehr zu wissen vortäuschen, bis sie schließlich alles über nichts mehr wissen. Es kroch hervor der Experte.</p>
<p>Blödmänner, die eine Drehleiter bräuchten, um Einstein an den Knöchel zu pinkeln, glotzen dumpf aus der Mattscheibe und erklären stammelnd, wie ein Atomkraftwerk funktioniert. Bauchbinden und Briefköpfe titulieren alte Männer mit miserabel gebundenen Krawatten zur besten Sendezeit als Experten für Festkörperphysik, die alles, aber auch alles erklären können, ausgenommen Fahrräder, Konservendosen sowie gewisse Sexualpraktiken, die zum Widerwärtigsten gehören, was Westfalen je erdacht hat. Mit ihrer Deutungshoheit werden auch arische Physik oder Kreationismus fernsehtauglich abgesegnet – die Schnapsidee trägt ihren Adel vor sich her, sobald ein Experte die Gesichtsimitation dafür hergibt.</p>
<p>Experten sind schnell in die Welt gesetzt. Es reicht, wenn der abgebrochene Jurist, der eigentlich hätte Klempner werden sollen, mit einer Halma-Ausrüstung abgelichtet wird, um im Folgejahr als Killerspiel-Experte die Massenmedien mit seinen Ergüssen über Gruppenprozesse zu verstopfen, während ihn der Moderator – eigentlich der Gehilfe des Mülleimerleerers, aber zur rechten Zeit in Mainz mit einem Parteibuch ausgezeichnet – mit dem Dinosaurierspezialisten verwechselt und ihn als Swasilands bislang unbekanntesten Trompeter ankündigt. Als Kapazität zählt, wer nicht auf den ersten Blick dümmer ist als eine Tüte Sägemehl. Jeder Sender, jedes Anzeigenblatt, jeder als Partei verkleidete Steuerhinterziehungsverein hält sich inzwischen ein Rudel Koryphäen, das als Terrorexperten erratische Satzmuster in den Äther schwiemeln darf. Ein Ende ist nicht in Sicht.</p>
<p>Denn der Experte an sich ist zu schnell aus fertig angelieferten Zutaten zusammengeklatscht. Bedeutungszusammenhänge sind ihm so fremd wie die Latten am Zaun: was nicht passt, wird passend gemacht. So schwallt das kognitiv angestrengte Hohlmaterial krude Mixturen grenzdebilen Gefasels in die Birne des Bekloppten, um ihm das Nachplappern zu erleichtern, und so greift das Bildungsideal der Jetztzeit um sich wie ein Junkie in der Krankenhausapotheke: jeder kann alles wissen. In zwölf leicht fasslichen Lektionen von der Nulldiät für Gehirnfresser zum Thermodynamiker der Zukunft. Eben noch Jammerlappen ohne Hausaufgaben, nach Genuss von zehn Minuten Wikipedia Grundsatzkommissionäre für Wirtschaftsfragen, wenn die Behämmerten fragen, sind sie zur Stelle: international gefragte Könner der Heißluftdistribution, Keuchkünstler und Hechelheroen, Professoren und Minister, Institutsleiter und Schnittbroterfinder, denen nur im Moment die Gebrauchsanweisung zum Einatmen entfallen war. Nirgends werden Versager derart schnell mit akademischen Abschlüssen behängt wie im Expertentum – die Visitenkarte, die nicht mit einem überflüssigen Doppeldoktor in angewandter Verdummungswissenschaft aufwartet, muss erst noch aus dem Automaten gezogen werden. Allenfalls da, wo die Bescheuerten unter sich sind, an den Stammtischen und in Internetforen, gerne unter gleich gelagertem Inkarnationsmaterial, gelangt der Doofe schneller zu Amt und Würden. Und keine Sau merkt’s.</p>
<p>Mittlerweile wehrt sich eine Volksbewegung gegen die Expertenbrut; weder dem Bundeskabinett noch den Wirtschaftsweisen wagt sich einer in die Quere, nicht einmal mit einem Beratervertrag wird das Bildungsprekariat noch ausgestattet, wenn er den Denkstil seiner Aussichtsplattform auf dem Elfenbeinturm breit walzt. Und schon begreift die Masse der Grützbirnen ihr Scheitern wiederum als Chance und verkrümelt sich in ad hoc gegründete Interessenverbände, die mit imposanten Gremien und ständigen Forschungsstäben den Trotteln der Nation neue Wichtigkeit verleiht. Nationale Faselvereinigung zur Förderung des Dummschnacks – staatstragender geht es nicht, und so hört es sich in den Abendnachrichten auch an. Erfreuen wir uns der Knalltüten, auch sie haben historische Vorbilder, ebenjene, die mit wissenschaftlichem Anspruch die Existenz von Hexen nachwiesen und ihre Flugkünste erklärten. Was braucht man mehr, um dieser Gesellschaft ein nützliches Mitglied zu sein.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Europäisch]]></title>
<link>http://hosto.wordpress.com/2009/11/26/europaisch/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 04:00:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christine</dc:creator>
<guid>http://hosto.wordpress.com/2009/11/26/europaisch/</guid>
<description><![CDATA[Der Münchner Sprachenspezialist digital publishing hat zur Wahl des &#8220;Lieblingsworts der Europä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Münchner Sprachenspezialist <a href="http://www.digitalpublishing.de/de/sprachenlernen.html" target="_self">digital publishing</a> hat zur Wahl des &#8220;<a href="http://bildungsklick.de/pm/70684/das-lieblingswort-auf-europaeisch/" target="_self">Lieblingsworts der Europäer</a>&#8221; aufgerufen. Ziel der Aktion war es, für Europäische Sprachen zu begeistern und den interkulturellen Dialog in Europa zu fördern.  Mehr als 10.000 Menschen aus ganz Europa haben sich an der Aktion beteiligt und wählten über jegliche Sprachbarrieren hinweg den Frieden –&#8221;Peace&#8221; (Englisch) , &#8220;Paix&#8221; (Französisch), &#8220;Paz&#8221; (Portugiesisch, Spanisch), &#8220;Pace&#8221; (Italienisch), &#8220;Salam&#8221; (Arabisch), &#8220;Irini&#8221; (Griechisch), &#8220;Baris&#8221; (Türkisch) , &#8220;Fred&#8221; (Schwedisch, Norwegisch, Dänisch) – zu ihrem Lieblingswort.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hypnotisierst du mich und ich dich und du und ich uns selbst!]]></title>
<link>http://carstenscheer.wordpress.com/2009/11/26/hypnotisierst-du-mich-und-ich-dich-und-du-und-ich-uns-selbst/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 01:07:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>carstenscheer</dc:creator>
<guid>http://carstenscheer.wordpress.com/2009/11/26/hypnotisierst-du-mich-und-ich-dich-und-du-und-ich-uns-selbst/</guid>
<description><![CDATA[Oder, “In was wir uns so hinein quatschen“ In weiten Teilen kann  Hypnose oder auch die hypnotischen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><strong>Oder,<br />
“In was wir uns so hinein quatschen“</strong></p>
<p>In weiten Teilen kann  Hypnose oder auch die hypnotischen Prozesse, generell,  als eine Art  systematischer Aufmerksamkeitsfokussierung beschrieben werden. Diese Fokussierung von Aufmerksamkeit lädt unser Gehirn dazu ein, Imaginationen zu erzeugen. Imaginationen führen wiederum zu psychophysischen Reaktionen. Mit psychophysischen Reaktionen ist natürlich nichts anderes gemeint als eine Art von „Erleben“. Innerhalb der Hypnose, natürlich, ein möglichst gewünschtes und zielführendes  Erleben.</p>
<p><strong>Einfacher formuliert bedeutet das:</strong></p>
<p>Durch Kommunikation werde ich eingeladen gedankliche Vorstellungen zu erzeugen die eine körperliche, gefühlsmäßige Beteiligung  und andere Sensationen erzeugt.<br />
 <br />
<strong>Jeder kennt das!</strong></p>
<p>Man bekommt, richtig eindrucksvoll, eine schöne Urlaubsgeschichte erzählt, womöglich noch von einem Urlaub den man selbst mal erleben möchte, oder von einem Urlaub „wo man schon mal war“, wenn auch vielleicht nur gedanklich.</p>
<p>Oder, jemand berichtet besonders detailliert von einem besonders schönen, einfühlsamen, vielleicht sogar spannenden Erlebnis. Ein Erlebnis welches unter Umständen Neugierde oder sogar Abenteuerlust erzeugt.</p>
<p>Natürlich werden die Meisten von uns auch das Gegenteil kennen. Einprägsame Gesichten oder Erzählungen von eher unangenehmen Erfahrungen oder Erlebnissen.</p>
<p>Was aber hat eine solche Kommunikation gemeinsam?</p>
<p><strong>Wir reagieren darauf!</strong></p>
<p>Je nachdem wie und was uns erzählt wird ändert sich unser Gefühl und unsere Stimmung.<br />
Vielleicht haben wir Spaß, Freude, Spannung, Lust, Interesse oder anderes Erleben während oder nach einem Gespräch. Das Gleiche gilt natürlich auch, wenn wir selbst erzählen, oder wir uns gegenseitig etwas erzählen, also kommunizieren.</p>
<p>Die Frage ist nun, sind wir uns immer der Tatsache bewusst, dass wir auf unsere Sprache, bzw. Kommunikation reagieren und bringt uns das, was wir uns erzählen, unserem gewünschten Erleben näher oder rückt es das eher in die Ferne?</p>
<p>Mal angenommen ich müsste mich für eine Rede, oder etwas Ähnliches motivieren, oder ich hätte –sogar- die Idee, dass allgemein ein wenig Motivation für mich nützlich sein könnte.</p>
<p>Wäre mir ein Gespräch über mögliche Pannen und aller erdenklich negativen Eventualitäten nützlich oder wäre eher ein Gespräch über positive Auswirkungen, gutes Gelingen und angenehmer Erinnerungen sinnvoller?</p>
<p><strong>Ich weiß was mir den entsprechenden Nutzen bringen würde!</strong></p>
<p>Fazit. Vielleicht ist es eine interessante Erfahrung darauf zu achten, wie man mit sich selbst oder auch mit anderen kommuniziert. Grade auch in Anbetracht der Tatsache, wenn man feststellt, dass das nützliche oder sinnvolle Erleben zurzeit nicht in unmittelbarer Nähe ist.</p>
<p>Was würde wohl passieren, wenn ich meine Art und Weise der Kommunikation in solchen Momenten, zeitweise oder sogar länger,  ändere?</p>
<p>Wirklich gut und nachhaltig  kann man das beispielsweise innerhalb eines Coachings oder der Hypnose erleben und im Alltag nutzen.</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p>Carsten Scheer <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://carstenscheer.wordpress.com/files/2009/11/fotolia_15055626_xs.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-176" title="Fotolia_15055626_XS" src="http://carstenscheer.wordpress.com/files/2009/11/fotolia_15055626_xs.jpg?w=300" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Twittcommerce: Zwitschern für den Wandkalender]]></title>
<link>http://markenbildung.wordpress.com/2009/11/25/twittcommerce-zwitschern-fur-den-wandkalender/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 21:35:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Vesna Gudlin</dc:creator>
<guid>http://markenbildung.wordpress.com/2009/11/25/twittcommerce-zwitschern-fur-den-wandkalender/</guid>
<description><![CDATA[Dass Druckereien zum Jahreswechsel ihre Kunden mit Printkalendern totschmeissen erfreuen, liegt ja n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dass Druckereien zum Jahreswechsel ihre Kunden mit Printkalendern <span style="text-decoration:line-through;">totschmeissen</span> erfreuen, liegt ja nahe und ist meistens ja auch schön.</p>
<p>Die berliner Druckerei <a href="http://blog.druckerei.de/impressum/" target="_blank">Printreform</a> surft diesmal auf der twitterwelle und hat ihren Wandkalender 2010 im Stil des micromessaging-Dienstes gestaltet:</p>
<p><img class="alignnone" src="http://blog.druckerei.de/wp-content/uploads/kalender2010_twitter.jpg" alt="" width="720" height="501" /></p>
<p>Entsprechend veranstaltet Printreform nun eine Aktion auf twitter (sic!). Sie ist einfach verständlich, gut vorbereitet und hat somit gute Chancen. Printreform schreibt auf ihrem <a href="http://blog.druckerei.de/zwitschern-fuer-den-wandkalender-2010/" target="_blank">Druckereiblog</a>:</p>
<blockquote><p>Diesen klasse Wandkalender in der Größe <strong>1000 x 700</strong> Millimeter in stilistischer Anlehnung an den Microblogging-Dienst Twitter kann jeder Teilnehmer bei der Aktion erhalten. Alles was man dafür tun muss ist…</p>
<p>… einen Tweet auf Twitter über die Aktion zu veröffentlichen und uns auf Twitter zu folgen. Erledigt man diese Aufgabe, zieht man automatisch ein Los und wandert in den Topf.</p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Vorlage für den Tweet:</strong></p>
<p style="padding-left:30px;">Ich möchte einen Twitter-Wandkalender 2010 von <a title="Druckerei" href="http://twitter.com/druckerei_de" target="_blank">@druckerei_de</a> bekommen. Zur Aktion von <a title="Druckerei" href="http://www.druckerei.de/" target="_blank">www.druckerei.de</a> -&#62; http://bit.ly/4vTob5</p>
</blockquote>
<p>Ich habe von der Aktion tatsächlich über twitter erfahren, in meiner timeline hat <a href="http://twitter.com/textzicke/status/6059950177" target="_blank">jemand</a> genau das getwittert. Der Link führt zu besagtem Blog, die Aktion ist schnell verstanden und sympathisch &#8211; beste Voraussetzungen für Viralität.</p>
<p>Warum ich ausgerechnet darüber blogge? Ja, ich habe ein rein materialistisches Motiv. Wer das bloggt, erhält nämlich drei Wandkalender:</p>
<blockquote><p>… einen Blogbeitrag im eigenen Blog zu veröffentlichen und darin über die Aktion zu berichten. Um den eigenen Lesern etwas mehr Inhalt zu bieten, kann man beispielsweise auch schreiben, warum man Twitter süchtig ist, also woran man es feststellen kann. In diesem Blogbeitrag muss man natürlich die Aktion verlinken und freiwillig einen Link zu <a href="http://www.druckerei.de" target="_blank">www.druckerei.de</a> setzen. Jeder der das tut, bekommt definitiv drei Wandkalender. Bei der Verlosung nimmt man damit also nicht teil. Der Gewinn ist gesichert! Damit wir jeden Blogbeitrag finden, ist es sinnvoll seinen Beitrag in den Kommentaren zu nennen.</p></blockquote>
<p>Erledigt!</p>
<p>Erstaunlicherweise sind allein am heutigen, ersten Tag anscheinend um die 90 Blogbeiträge gepostet worden &#8211; derweil ich dies schreibe, hat das druckereiblog-post schon an die 100 Kommentare, wovon einige ohne Bloglinks sind.</p>
<p>Klar könnte ich jetzt noch sagen, dass diese Aktion ein gutes Beispiel dafür ist, wie man mit einfachen Mitteln Reichweite über Social Media erzielen kann. Aber das tut jetzt nichts zur Sache. Ich will den Kalender, basta!</p>
<p>Natürlich hat kommerziell motiviertes Bloggen immer ein Geschmäckle und mitunter auch harsche <a href="http://www.horizont.net/aktuell/marketing/pages/protected/Vodafone-Bloggerin-wirft-im-Web-2.0-das-Handtuch_85813.html?openbox=0" target="_blank">Konsequenzen</a>.Ich denke aber, wenn man sein Motiv offen legt, ist es in Ordnung. Ich verhehle also nicht, dass ich dieses Post wahrscheinlich nicht geschrieben hätte, wenn ich nicht den Kalender dafür bekäme! Bei mir hat&#8217;s demnach funktioniert &#8211; ! Und ich finde, Printreform hat im Großen und Ganzen den richtigen Ton getroffen, was nicht immer einfach ist, wie dieser erheiternde Satz zeigt (Auszug aus obigem Zitat):</p>
<blockquote><p><em>&#8230; </em><strong>muss</strong> man natürlich die Aktion verlinken und <strong>freiwillig</strong> einen Link zu <a href="http://www.druckerei.de" target="_blank">www.druckerei.de</a> setzen.</p></blockquote>
<p>Damit wäre das Spannungsfeld des &#8220;Auftragsbloggens&#8221; hinreichend charakterisiert.</p>
<p>Ob mit der Aktion neue Kunden gewonnen werden, hängt von den Leistungen ab &#8211; Qualität, Service, Preise. Die Aktion wird Kontakte quer durchs Land bringen; wer am Bodensee sitzt, wird kaum einen Katalog in Berlin beauftragen, oder? Jedoch hat Printdings (ich kann mir den Namen einfach nicht merken &#8211; schlechtes Zeichen?!) viele <a href="http://www.druckerei.de/de_DE_Produkte_Flyer_Folder_170_seidenmatt_A4.druckerei?ActiveID=100170" target="_blank">Standardprodukte</a> im Programm, die <a href="http://www.druckerei.de/de_DE_Produkt_Berechnung.druckerei?ActiveID=100170&#38;ArticleID=785" target="_blank">übers Web abgewickelt werden</a>. Preislich gibt es günstigere Anbieter, aber ob Qualität und Service da vergleichbar sind, kann ich nicht sagen, da ich Printdings nicht kenne.</p>
<p>Ich bin gespannt, wie viel Resonanz die Aktion auf twitter und blogs erhält. Viralität ist im Produkt (Wandkalender) gewissermaßen drin. Der wird ins Büro gehängt und von hunderten Kunden und Lieferanten gesehen. Die URL www.druckerei.de ist recht dezent integriert. Dafür einen dicken Pluspunkt! Und noch zwei dafür, dass Printreform darauf verzichtet hat, ihr eigenes Logo auf den Kalender zu pappen (das macht dann drei Punkte):</p>
<p><a href="http://www.druckerei.de/upload/HEADER_DE3_1.jpg" target="_blank"><img class="alignnone" src="http://www.druckerei.de/upload/HEADER_DE3_1.jpg" alt="" width="300" height="67" /></a></p>
<p>So, und nun her mit den drei Kalendern. Danke!</p>
<p>PS. Mir ist noch aufgefallen: ein #tag wäre noch gut gewesen, damit man die Aktion auf twitter gut verfolgen kann!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Politiker des Jahres]]></title>
<link>http://zuguttenberg.wordpress.com/2009/11/25/politiker-des-jahres/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 19:55:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan Stahlberg</dc:creator>
<guid>http://zuguttenberg.wordpress.com/2009/11/25/politiker-des-jahres/</guid>
<description><![CDATA[Karl-Theodor zu Guttenberg soll heute am Bundeskanzleramt mit dem Politikaward &#8220;Politiker des ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Karl-Theodor zu Guttenberg soll heute am Bundeskanzleramt mit dem <a href="http://www.politikaward.de/" target="_blank">Politikaward &#8220;Politiker des Jahres&#8221;</a> ausgezeichnet werden. Dieser Preis &#8220;prämiert sowohl Politiker als auch Profis der Kommunikationsbranche für ihre Leistungen in Wahlkämpfen und für politische Kampagnen.&#8221;</p>
<p>Der CSU-Politiker, ehemaliger jüngster Bundeswirtschaftsminister und aktueller jüngster Bundesminister der Verteidigung soll für seine &#8220;klare und offene  Kommunikation&#8221; prämiert werden, er habe Politik den Bürgern näher gebracht und auch Positionen vertreten, die zuvor Tabu waren. (siehe <a href="http://www.presseportal.de/pm/58561/1518536/helios_media_gmbh" target="_blank">Helios Media Meldung</a>)</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Leadership]]></title>
<link>http://webhofer.wordpress.com/2009/11/25/leadership/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 16:53:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>pwebhofer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein ernüchternder Befund von Peter Kruse zum mühsamen Wertewandel in Unternehmen. Schön, wenn man es]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="padding-left:30px;">Ein ernüchternder Befund von Peter Kruse zum mühsamen Wertewandel in Unternehmen. Schön, wenn man es nicht selber erlebt hat und geköpft wurde.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/tn4Ps6OsCc8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/tn4Ps6OsCc8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Ska träffa regioninformatörer ]]></title>
<link>http://aerikols.wordpress.com/2009/11/25/ska-traffa-regioninformatorer/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 13:33:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>aerikols</dc:creator>
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<description><![CDATA[Imorgon bär det av till Jönköping för träff med regioninformatörsnätverket. Vi brukar ha nätverksträ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Imorgon bär det av till Jönköping för träff med regioninformatörsnätverket. Vi brukar ha nätverksträffar ett par gånger om året och det är alltid väldigt trevligt och lärorikt. Hela eftermiddagen imorgon ägnas åt sociala medier:<br />
Sociala medier, vad är det? Vad utmärker dem? Hur utarbetar man en användningsstrategi? Hur påverkas varumärket av närvaro i social medier? Marknadsföringsknep?<br />
Ska bli spännande!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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