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	<title>kondensation &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/kondensation/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kondensation"</description>
	<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 23:03:37 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Die Heimoase? Wasser aus der Außenluft]]></title>
<link>http://sparqual.wordpress.com/2008/11/03/die-heimoase-wasser-aus-der-ausenluft/</link>
<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 15:34:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>sparlatan</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Ideen-Blog stellt die neuste Wunderwaffe im Kampf gegen gierige wasserversorger vor: Watermill (]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der <a href="http://blog.ausgefallene-ideen.com/2008/09/30/watermill-trinkwasser-aus-der-aussenluft/">Ideen-Blog</a> stellt die neuste Wunderwaffe im Kampf gegen gierige wasserversorger vor: Watermill (Wassermühle?).</p>
<p>Endlich müssen wir die Kartoffeln nicht mehr im Badewasser der Nachbarn kochen und uns die Zähne mit aufgefangenem Regenwasser putzen.</p>
<p>Die Wassermühle kondensiert Luftfeuchtigkeit aus und erzeugt damit bis zu 12 Liter feinsten Trinkwassers am Tag&#8230; und das alles zu Kosten von 2,7 ct/Liter. Das klingt so sensationell, dass man geneigt ist, den Hausanschluss der Wasserwerke direkt abzuwürgen und eine Mühle zu ordern.</p>
<p><strong>Die bittere Wahrheit aber ist:</strong> 2,7 ct/Liter sind schlappe 27 Euro pro Kubikmeter. Damit ist das teure Nass eher teuer als nass, nämlich ungefähr drei- bis viermal so teuer wie ordinäres Trinkwasser.</p>
<p>Das war wohl nix.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Dampfbremsen gegen Schimmel und Energievergeudung]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/2008/07/03/dampfbremsen-gegen-schimmel-und-energievergeudung/</link>
<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 09:22:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/2008/07/03/dampfbremsen-gegen-schimmel-und-energievergeudung/</guid>
<description><![CDATA[Wenn ich eine schöne mittelalterliche Burg oder ein jahrhundertealtes Schloss besuche, bin ich ganz ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Wenn ich eine schöne mittelalterliche Burg oder ein jahrhundertealtes Schloss besuche, bin ich ganz ergriffen davon, wie schön und erhaben diese Bauwerke sind</strong>. Manchmal stellen sich dann auch Gedanken nach dem Leben ein, das die Bewohner dieser Anlagen früher geführt haben. <strong>Die Winter müssen in diesen alten Gemäuern furchtbar gewesen sein</strong>. Gewissermaßen fand immer eine kräftige <em>natürliche Belüftung </em>statt. Es war also zugig, und die Räume waren schwer zu heizen. In der Kombination war das sicher nicht besonders gemütlich, wenn man dann, von rheumatischen Beschwerden geplagt, auf den Frühling warten musste.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm2.static.flickr.com/1222/1464358953_2e2f2c90f9.jpg?v=0" alt="" /></p>
<p>Bild von <a title="Link to torsten.peronne's photostream" href="http://flickr.com/photos/37919671@N00/"><strong>torsten.peronne</strong></a> &#8211; An einem Dachflächenfenster muss die Dampfbremse sorgfältig angeschlossen werden&#8230;</p>
<p><strong>Häuser, die heute errichtet werden, sollen hingegen möglichst luftdicht sein und gut wärmegedämmt sein</strong>. Wenn man einen Dachboden zum Wohnraum machen will, bringt man deswegen oft hinter dem Dämmmaterial eine Dampfbremse an. Die soll verhindern, dass zu viel Luftfeuchtigkeit vom Innenraum in die Konstruktion gelangt. So etwas passiert, wenn warme Luft in die Dämmung gelangt, dort auskühlt und kondensiert. Ein nasser (Dämmstoff-)Mantel wärmt aber nicht, Heizenergie wird vergeudet, und Schimmel kann entstehen.</p>
<p><strong>Deswegen ist es sehr wichtig, dass die Dampfbremse so befestigt wird, dass nirgends Verletzungen in der Folie entstehen</strong>. Dort, wo Öffnungen in der Dampfbremse vorgesehen sind, etwa für einen Rauchfang oder ein Dachflächenfenster, muss die Dampfbremse sorgfältig angeschlossen (=verklebt) werden. Das gilt natürlich genauso, wenn nur kleinere Öffnungen, zum Beispiel für Steckdosen, gemacht werden.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://farm1.static.flickr.com/21/31162522_8b02df4422.jpg?v=0" alt="" /></p>
<p>Bild von <a title="Link to Andrea_R's photostream" href="http://flickr.com/photos/andrea_r/"><strong>Andrea_R</strong></a> &#8211; &#8230;sonst droht Schimmel-Befall.</p>
<p><strong>Was kann man als Laie tun?</strong> Ich selber habe es mir zur Gewohnheit gemacht, bei Bauarbeiten bei uns daheim den Handwerkern, soweit ich es zeitlich schaffe, auf die Finger zu schauen. Man kann natürlich nicht immer aufpassen, aber oft kann man schnell erkennen, ob sorgfältig gearbeitet wird, oder bei <em>Husch-Pfusch</em>-Arbeit schon frühzeitig auf Missstände hinweisen.</p>
<p>Links zu Webseiten:</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blower-Door-Test" target="_blank">Differenzdruck-Messverfahren</a> &#8211; Mit dem <em>Blower-Door-Test</em> wird die Luftdichtheit eines Gebäudes gemessen.</p>
<p><a href="http://www.luftdicht.de/" target="_blank">Luftdicht</a> &#8211; eine Webseite zum Thema &#8220;Luftdichtheit von Gebäuden&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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