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	<title>kongresshaus &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/kongresshaus/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kongresshaus"</description>
	<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 03:44:05 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Noch zwei Entwürfe]]></title>
<link>http://kkhkonstanz.wordpress.com/2009/11/22/noch-zwei-entwurfe/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 16:07:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>andreaspalmer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Und wieder hat der Konstanzer Gemeinderat zum KKH im Geheimen getagt. Von den fünf Entwürfen sind je]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a><img class="alignleft size-full wp-image-89" title="Verfahren" src="http://kkhkonstanz.wordpress.com/files/2009/10/verfahren.gif" alt="Verfahren" width="35" height="37" /></a>Und wieder hat der Konstanzer Gemeinderat zum KKH im Geheimen getagt. Von den fünf Entwürfen sind jetzt nur noch zwei im Rennen. Der Südkurier berichtete am 20.11.2009 in einem <a href="http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Konzerthaus-nimmt-naechste-Huerde;art372448,4042431" target="_blank">Artikel</a>.</p>
<p><a><img class="alignleft size-full wp-image-119" title="gar-nicht-gut" src="http://kkhkonstanz.wordpress.com/files/2009/10/gar-nicht-gut.gif" alt="gar-nicht-gut" width="39" height="38" /></a>Und wir Bürger, die das Ganze bezahlen dürfen, haben keine Chance, zumindest mal die anderen Entwürfe zu sehen. Hinterher weiß keiner, ob der Siegerentwurf tatsächlich der beste ist. Die Bürger können die von Ihnen gewählten Gemeinderäte nicht kontrollieren. Das hat mit Demokratie nicht mehr viel zu tun.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Begegnungszone Bahnhofsplatz]]></title>
<link>http://kkhkonstanz.wordpress.com/2009/11/14/begegnungszone-bahnhofsplatz/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 20:48:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>andreaspalmer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der geplante Standort des geplanten Konzert- und Kongresshauses (KKH) auf Klein-Venedig bietet im We]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a><img class="alignleft size-full wp-image-103" title="Verkehr" src="http://kkhkonstanz.wordpress.com/files/2009/10/verkehr.gif" alt="Verkehr" width="36" height="38" /></a>Der geplante Standort des geplanten Konzert- und Kongresshauses (KKH) auf Klein-Venedig bietet im Wesentlichen nur zwei Zufahrtstrecken für den motorisierten Individualverkehr (MIV) an. Zum einen ist dies die Bodanstraße und zum anderen der Bahnhofplatz. Die geplante dritte Anbindung aus der Schweiz spielt nur eine untergeordnete Rolle.</p>
<p>Der Bahnhofplatz soll nun zu einer verkehrsberuhigten Begegnungszone umgebaut werden. Ziel ist es unter anderem den MIV auf dem Bahnhofplatz zu verringern. Wie dies mit dem höheren Verkehrsaufkommen zum geplanten KKH zusammenpassen soll, erschließt sich uns nicht wirklich.</p>
<p><!--more-->Eigentlich ist die Rechnung ja ganz einfach: Mehr Verkehr zum KKH und weniger Verkehr auf dem Bahnhofplatz bedeutet viel mehr Verkehr auf der Bodanstraße. Dass die Bodanstraße nicht noch mehr Verkehr verträgt, weiß eigentlich jeder Konstanzer, der dort schon mal an einem Samstag im Stau gestanden ist.</p>
<p>Aber diesen Stau und auch zukünftige Staus soll es laut Verkehrsgutachter ja gar nicht geben. Ist ja auch verständlich, bei einem Auftragsgutachten des Bauherrn. Ein neutrales Gutachten käme vemutlich zu einem anderen Ergebnis. Dumm nur, dass in Deutschland eigentlich alle Verkehrsgutachter von öffentlichen Aufträgen leben. Und da wird erfahrungsgemäß nach dem Grundsatz &#8220;wessen Brot ich ess, desses Lied ich sing&#8221; verfahren. Und so gilt die Devise: Null Problemo &#8230; bis dann im Jahre 2014 der Verkehr auf der Bodanstraße völlig zusammenbricht. Falls das KKH bis dahin wirklich gebaut sein sollte, dürfen wir schon heute auf die dann anstehenden Ausreden der Verkehrsplaner gespannt sein.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Haushaltsrisiken]]></title>
<link>http://kkhkonstanz.wordpress.com/2009/11/03/haushaltsrisiken/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 20:41:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>andreaspalmer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die neuesten Steuerschätzungen lassen nichts Gutes erwarten. Die Einnahmen werden für Bund, Länder u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a><img class="alignleft size-full wp-image-80" title="Kosten" src="http://kkhkonstanz.wordpress.com/files/2009/10/kosten.gif" alt="Kosten" width="39" height="40" /></a>Die neuesten Steuerschätzungen lassen nichts Gutes erwarten. Die Einnahmen werden für Bund, Länder und Gemeinden weiter stark zurückgehen. Dass sich die Stadt Konstanz in dieser Situation ein Kongress- und Konzerthaus (KKH) zulegen soll, ist schon mehr als leichtsinnig.</p>
<p><!--more-->Die hohen Investitions- und Folgekosten werden den finanziellen Spielraum der Stadt weiter einschränken. Und es kommen dann sicher wieder die üblichen Verfahren zur Sanierung des Haushalts zur Anwendung:</p>
<ul>
<li>Verstärktes Sparen an anderer Stelle, was wir dann in den Folgejahren bitter bemerken werden</li>
<li>Erhöhung der Schulden, die dann die nächsten Generationen zurückzahlen dürfen</li>
<li>Erhöhung der städtischen Steuern (Grundsteuer und Gewerbesteuer)</li>
</ul>
<p>Vernünftig wäre, sich den Luxus KKH erst nach dem Ansparen der vollständigen Investitionssumme zu leisten, wenn überhaupt. Dann wären die Haushaltsrisiken überschaubar, da zumindest keine laufenden Zins- und Tilgungszahlungen anfallen.</p>
<p>Vernünftig wären die Ausgaben unter dem hohen Risiko auch, wenn es sich um notwendige Infrastruktur handeln würde. Aber Konzerte und Kongresse gehören sicher nicht zu den Pflichtaufgaben einer Kommune.</p>
<p>Und so ist das Ganze momentan schlicht und einfach nur unvernünftig.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Oktoberfest, Zirkus &amp; Co.]]></title>
<link>http://kkhkonstanz.wordpress.com/2009/10/28/oktoberfest-zirkus-co/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 18:16:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>andreaspalmer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wie sich das auf Klein-Venedig geplante Konzert- und Kongresshaus (KKH) mit dem dortigen Festplatz v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a><img class="alignleft size-full wp-image-99" title="Standort" src="http://kkhkonstanz.wordpress.com/files/2009/10/standort.gif" alt="Standort" width="37" height="37" /></a>Wie sich das auf Klein-Venedig geplante Konzert- und Kongresshaus (KKH) mit dem dortigen Festplatz verträgt, ist auch noch nicht schlüssig geklärt. Konstanz braucht auf jeden Fall einen solchen Festplatz. Bleibt er auf Klein-Venedig bestehen, wird es Konflikte mit der KKH-Nutzung geben. Wird er verlegt, entstehen weitere Kosten, ganz abgesehen davon, dass ein Ersatzstandort schwierig zu finden ist.</p>
<p><!--more-->Platz wäre genug für den Festplatz und das KKH. Ob sich aber zum Beispiel ein dreiwöchiges Oktoberfest mit gehobenen Konzerten und Kongressen im KKH verträgt, darf stark bezweifelt werden. Ähnliches gilt für andere Veranstaltungen, wie den Hamburger Fischmarkt oder einfach nur Zirkus-Veranstaltungen. Das Ambiente passt nicht zusammen, der Lärmpegel macht Probleme und die zusätzlichen Verkehrsströme ergeben in Summe sicher noch mehr Staus.</p>
<p><a><img src="http://kkhkonstanz.wordpress.com/files/2009/10/gar-nicht-gut.gif" alt="gar-nicht-gut" title="gar-nicht-gut" width="39" height="38" class="alignleft size-full wp-image-119" /></a>Falls das KKH jemals auf Klein-Venedig steht, werden sicher schnell Stimmen laut werden, die den Festplatz schließen oder verlegen wollen. Eine Schließung kommt nicht in Betracht, weil Konstanz dann viel verliert. Eine Verlegung dürfte schon am fehlenden Ersatzstandort scheitern. Einen entsprechenden Platz, auf dem keine Anwohner gestört werden, gibt es eigentlich nicht. Und selbst wenn ein Ersatzstandort gefunden würde, müsste dieser Platz für viel Geld hergerichtet werden. Diese Kosten gehören ehrlicherweise ins Gesamt-Budget des KKH eingerechnet.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Arbeitsplätze !?]]></title>
<link>http://kkhkonstanz.wordpress.com/2009/10/21/arbeitsplatze/</link>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 16:01:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>andreaspalmer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das geplante Kongress- und Konzerthaus (KKH) schafft Arbeitsplätze in Konstanz &#8211; sagen die Bef]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a><img class="alignleft size-full wp-image-107" title="Wirtschaftlichkeit" src="http://kkhkonstanz.wordpress.com/files/2009/10/wirtschaftlichkeit.gif" alt="Wirtschaftlichkeit" width="37" height="38" /></a>Das geplante Kongress- und Konzerthaus (KKH) schafft Arbeitsplätze in Konstanz &#8211; sagen die Befürworter. Recht haben sie: Ein paar direkte Arbeitsplätze im KKH und noch welche im Umfeld, z.B. in der Hotellerie und Gastronomie. Vielleicht auch noch welche im Handel. Auch der eigentliche Bau schafft Arbeitsplätze, aber vermutlich eher weniger in Konstanz.</p>
<p>Das Arbeitsplatz-Argument ist aber genau so gut ein Argument gegen das KKH. Denn mit der Aussicht auf Arbeitsplätze kann man so ziemlich alles gut heißen &#8211; eben auch alle anderen Projekte, die man mit 80 Millionen Euro in Konstanz so anstoßen könnte.</p>
<p><!--more-->Die Argumentation mit der Arbeitsplatzförderung macht nur dann einen Sinn, wenn man sich folgende Fragen stellt, und zwar jeweils getrennt für die Investitionsphase und für die Betriebsphase:</p>
<p>- Wieviele Arbeitsplätze werden mit welchem finanziellen Aufwand gefördert?<br />
- Welche Art von Arbeitsplätzen wird gefördert?<br />
- Wo werden die Arbeitsplätze gefördert?<br />
- Können mehr und bessere Arbeitsplätze mit dem gleichen oder weniger Aufwand gefördert werden?</p>
<p>Für die Investitionsphase kann man sicher sein, dass nur ein sehr kleiner Bruchteil der 80 Millionen Euro in Konstanzer Arbeitsplätze fließt. Selbst wenn man von dem unwahrscheinlichen Fall ausgeht, dass der verbleibende Bieter eine Konstanzer Firma ist (wir wissen es ja nicht mal, ob überhaupt einer der Bieter von hier ist, da das geheim ist), wird der Bau größtenteils sicher von auswärtigen Subunternehmern hochgezogen.</p>
<p>Die Investitionskosten muss man also auf die Folgejahre umlegen, wenn man Konstanzer Arbeitsplätze im Visier hat. Man muss die Investitionskosten also auf die Betriebsjahre verteilen (quasi abschreiben). Die Annahme dabei ist, dass beim Betrieb des KKH  sicher ein paar Arbeitsplätze im Reinigungsgewerbe, in Hotels, in Gaststätten und im Handel entstehen. Auf 30 Jahre verteilt ergeben sich etwa 2,5 Millionen Euro pro Jahr an indirekter Förderung durch die Investition. Die jährlichen Zinskosten für die Kredite liegen vermutlich in ähnlicher Höhe, so dass man insgesamt 5 Millionen Euro pro Jahr in lokale Arbeitsplätze investiert.</p>
<p>Da die oben genannten Berufsgruppen nicht gerade zu den bestbezahlten gehören, müssten schon sehr viele Arbeitsplätze neu entstehen, damit sich das rechnet. Selbst wenn man einen Arbeitsplatz mit jährlich 5.000 Euro fördern wollte, müssten 1.000 neue Arbeitsplätze durch das KKH entstehen. Das dürften aber nicht mal die glühendsten Verfechter des KKH ernsthaft behaupten.</p>
<p>Man kann also getrost davon ausgehen, dass das viele Geld sinnvoller ausgegeben werden kann, wenn man wirklich Arbeitsplätze in der Region fördern will.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ungeplante Planungskosten]]></title>
<link>http://kkhkonstanz.wordpress.com/2009/10/20/ungeplante-planungskosten/</link>
<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 17:23:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>andreaspalmer</dc:creator>
<guid>http://kkhkonstanz.wordpress.com/2009/10/20/ungeplante-planungskosten/</guid>
<description><![CDATA[Der Projektleiter für das geplante Konstanzer Konzert- und Kongresshaus (KKH) braucht mehr Geld für ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a> <img class="alignleft size-full wp-image-80" title="Kosten" src="http://kkhkonstanz.wordpress.com/files/2009/10/kosten.gif" alt="Kosten" width="39" height="40" /></a>Der Projektleiter für das geplante Konstanzer Konzert- und Kongresshaus (KKH) braucht mehr Geld für die &#8220;Projektentwicklung&#8221; als bisher geplant. Das geht ja schon gut los. Wenn schon der Planungsprozess mit seinen zugehörigen Kosten nicht richtig geplant wird, wie soll dann das ganze Projekt richtig geplant werden?</p>
<p>324.000 Euro braucht es dieses Jahr noch mehr als bisher veranschlagt. Bezogen auf die gesamten bisherigen Planungskosten aus den beiden Jahren 2008 und 2009 in Höhe von 1.061.000 Euro ist das ein Zusatzbedarf von satten 30%.</p>
<p><!--more--></p>
<p><a><img src="http://kkhkonstanz.wordpress.com/files/2009/10/gar-nicht-gut.gif" alt="gar-nicht-gut" title="gar-nicht-gut" width="39" height="38" class="alignleft size-full wp-image-119" /></a>Und für das Jahr 2010 sollen weitere 457.000 Euro zusätzlich für die KKH-Planung in den Nachtragshaushalt eingestellt werden &#8211; irgendwie bisher auch noch nicht geplante Planungskosten.</p>
<p>Aber angeblich ist das alles kein Problem, weil das alles im Gesamtbudget von 48 Millionen Euro enthalten sein soll.</p>
<p>Warum dann aber bei der Bieterauswahl gespart werden soll, erschließt sich nicht so recht. Statt drei sollen nur noch zwei Bieter unter die Lupe genommen werden. Das spart angeblich mindestens 48.000 Euro, wobei das tatsächliche Einsparpotential bei diesem Punkt irgendwie schwammig bleibt.</p>
<p>Und wie es der Zufall so will, findet auch die Beurteilungskommission anscheindend nur zwei Entwürfe gut. Da dieses erlauchte Gremium jedoch geheim berät, entzieht sich das leider der Nachvollziehbarkeit für uns.</p>
<p>Aber der Projektleiter für das KKH mit seiner Finanzplanung wird ja sicher laufend von der Stadtkämmerei überwacht &#8230; äh, dumm nur, dass der Stadtkämmerer gleichzeitig der Projektleiter für das KKH ist.  Wer kontrolliert denn eigentlich dann das ganze Planungskosten-Geschiebe?</p>
<p>Vielleicht ja der Gemeinderat, der am 22.10.2009 über diesen Punkt beraten und abstimmen soll. Immerhin ist die <a href="http://www.konstanz.de/ris/www/sv_print.php?sv_id=6439" target="_blank">Sitzungsvorlage</a> nicht geheim.</p>
<p>Im Südkurier gab es am 20.10.2009 auch einen <a href="http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Konzerthaus-Millionengrenze-ist-erreicht;art372448,3992852" target="_blank">Artikel</a> dazu.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stadträte - dafür oder dagegen?]]></title>
<link>http://kkhkonstanz.wordpress.com/2009/10/19/stadtrate-dafur-oder-dagegen/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 21:34:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>andreaspalmer</dc:creator>
<guid>http://kkhkonstanz.wordpress.com/2009/10/19/stadtrate-dafur-oder-dagegen/</guid>
<description><![CDATA[Im alten Konstanzer Gemeinderat, der bis Juni 2009 im Amt war, gab es logischerweise eine Mehrheit f]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a><img class="alignleft size-full wp-image-89" title="Verfahren" src="http://kkhkonstanz.wordpress.com/files/2009/10/verfahren.gif" alt="Verfahren" width="35" height="37" /></a>Im alten Konstanzer Gemeinderat, der bis Juni 2009 im Amt war, gab es logischerweise eine Mehrheit für das Kongress- und Konzerthaus (KKH). Aber wie sieht es im aktuellen Gemeinderat aus, der im Juni gewählt wurde? Noch gab es seither keine weiteren Entscheidungen zum KKH. Die nächste steht voraussichtlich erst im November an.</p>
<p><!--more-->Fangen wir mit der größten Fraktion, der Freien Grünen Liste (FGL) an. Die war und ist in dieser Frage gespalten. Das offizielle <a href="http://www.fgl-konstanz.de/fgl/das-wahlprogramm/kultur.php" target="_blank">Wahlprogramm</a> zur Gemeinderatswahl besagt zwar ganz klar: &#8220;Kein Konzert- und Kongresshaus auf Klein-Venedig&#8221;, aber von den zehn aktuellen Stadträten stimmten einige trotzdem für das KKH. Der aktuelle Stand in der FGL dürfte bei 7 Gegnern (Werner Allweis, Günther Beyer-Köhler, Charlotte Dressen, Christiane Kreitmeier, Anne Mühlhäußer, Peter Müller-Neff, Till Seiler) zu 3 Befürwortern (Charlotte Biskup, Dorothee Jacobs-Krahnen, Roland Wallisch) sein.</p>
<p>Bei den anderen Parteien und Wählervereinigungen ist die Lage ziemlich eindeutig:<br />
- CDU: 9 dafür<br />
- SPD: 7 dagegen<br />
- FWG: 6 dafür<br />
- FDP: 4 dafür<br />
- LLK: 2 dagegen<br />
- NLK: 1 dafür<br />
- F&#38;F: 1 dagegen</p>
<p>Macht für die 40 Stadträte zusammen: 23 dafür und 17 dagegen</p>
<p><a><img src="http://kkhkonstanz.wordpress.com/files/2009/10/gar-nicht-gut.gif" alt="gar-nicht-gut" title="gar-nicht-gut" width="39" height="38" class="alignleft size-full wp-image-119" /></a>Da der Oberbürgermeister im Gemeinderat auch stimmberechtigt ist und er der oberste Verfechter des KKH ist, steht es aktuell wohl 24:17.</p>
<p>Das hatte übrigens der Südkurier am 09.06.2009 direkt nach der Wahl auch in einer ersten <a href="http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Von-Stimmenkoenigen-und-einer-Maennerwelt;art372448,3805901" target="_blank">Analyse</a> berichtet.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kriterien für einen Standort]]></title>
<link>http://kkhkonstanz.wordpress.com/2009/10/19/kriterien-fur-einen-standort/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 19:56:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>andreaspalmer</dc:creator>
<guid>http://kkhkonstanz.wordpress.com/2009/10/19/kriterien-fur-einen-standort/</guid>
<description><![CDATA[Die Standort-Frage ist eine der zentralen Fragen für das geplante Konzert- und Kongresshaus (KKH) in]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a><img src="http://kkhkonstanz.wordpress.com/files/2009/10/standort.gif" alt="Standort" title="Standort" width="37" height="37" class="alignleft size-full wp-image-99" /></a>Die Standort-Frage ist eine der zentralen Fragen für das geplante Konzert- und Kongresshaus (KKH) in Konstanz. Da wurde von den Stadtoberen irgendwie ziemlich schnell und einsam entschieden, dass Klein-Venedig der einzig wahre Standort sei. Sinnvolle Alternativen gäbe es nicht. Klein-Venedig oder gar nicht. Basta. (Wohin Basta-Politik führt, wissen wir ja inzwischen).</p>
<p><!--more-->Also, wenn man das richtig beurteilen will, sollte man ganz klassisch an das Thema rangehen:</p>
<ol>
<li>Die Kriterien für den Standort festlegen.</li>
<li>Die festgelegten Kriterien gewichten.</li>
<li>Mögliche Standorte suchen &#8211; ohne Tabus.</li>
<li>Die möglichen Standorte anhand der gewichteten Kriterien bewerten.</li>
<li>Die Bewertungen gegenüberstellen.</li>
</ol>
<p><a><img src="http://kkhkonstanz.wordpress.com/files/2009/10/super.gif" alt="super" title="super" width="36" height="38" class="alignleft size-full wp-image-124" /></a>Am Ende kommt dann eine nachvollziehbare und transparente Entscheidung für den besten Standort heraus.</p>
<p>Also ran an den ersten Punkt, die Kriterien. Die wären:</p>
<p>- Erreichbarkeit für den motorisierten Individual-Verkehr (MIV)<br />
- Parkmöglichkeiten für den MIV<br />
- Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln (ÖPNV)<br />
- Beeinträchtigung der Anwohner durch Lärm<br />
- Geeignetheit des Geländes zum Bau eines großen Gebäudes<br />
- Eigentumsverhältnisse des Geländes<br />
- Nähe zum See<br />
- Nähe zur Altstadt<br />
- Nähe zur Schweiz</p>
<p>Die Kriterien sollten möglichst überschneidungsfrei sein. Auf der <a href="http://www.konstanz.de/tourismus/01434/01475/03346/03351/index.html" target="_blank">offiziellen Seite der Stadt Konstanz zum Standort</a> wiederholen sich die sieben Argumente für den Standort teilweise.</p>
<p>Fehlen noch wichtige Kriterien?</p>
<p>Im nächsten Schritt müssen dann die Gewichtungen festgelegt werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bürgerentscheid im Frühjahr 2010]]></title>
<link>http://kkhkonstanz.wordpress.com/2009/10/19/burgerentscheid-im-fruhjahr-2010/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 18:27:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>andreaspalmer</dc:creator>
<guid>http://kkhkonstanz.wordpress.com/2009/10/19/burgerentscheid-im-fruhjahr-2010/</guid>
<description><![CDATA[Im Frühjahr 2010 soll ein Bürgerentscheid zum geplanten Konzert- und Kongresshaus (KKH) in Konstanz ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a><img class="alignleft size-full wp-image-89" title="Verfahren" src="http://kkhkonstanz.wordpress.com/files/2009/10/verfahren.gif" alt="Verfahren" width="35" height="37" /></a>Im Frühjahr 2010 soll ein Bürgerentscheid zum geplanten Konzert- und Kongresshaus (KKH) in Konstanz stattfinden.</p>
<p>Was ist ein Bürgerentscheid und wie läuft der ab?</p>
<p><!--more-->Bürgerentscheide sind in der Gemeindeordnung des Landes Baden-Württemberg im <a href="http://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&#38;query=GemO+BW+%C2%A7+21&#38;psml=bsbawueprod.psml&#38;max=true" target="_blank">Paragraph 21</a> geregelt.</p>
<p>Der Gemeinderat kann demnach mit einer Mehrheit von zwei Dritteln für die Durchführung eines Bürgerentscheids votieren. Bei 40 Gemeinderäten in Konstanz müssten demnach 27 für den Bürgerentscheid zum KKH stimmen. Das dürfte klappen, da sich bisher alle Fraktionen für den Bürgerentscheid ausgesprochen haben.</p>
<p>An einem Bürgerentscheid können alle wahlberechtigten Bürger der Gemeinde, hier der Stadt Konstanz, teilnehmen. Beim Bürgerentscheid muss dann eine Mehrheit der gültigen Stimmen für oder gegen das KKH stimmen. Damit der Entscheid gültig ist, muss diese Mehrheit zusätzlich mindestens 25% der Stimmberechtigten betragen.</p>
<p>Bei der letzten Wahl in Konstanz, der Bundestagswahl gab laut <a href="http://www.konstanz.de/ergebnisse_wahlen/btw2009zs.htm" target="_blank">offiziellem Wahlergebnis</a> genau  57.727 Wahlberechtigte.  Davon 25% sind 14.432 Wahlberechtigte, die als gültige Mehrheit beim Bürgerentscheid ausreichen würden. Die genaue Anzahl der Wahlberechtigten wird sich bis zum Frühjahr 2010 sicher noch leicht verändern, aber ein Anhaltspunkt ist damit schon mal gegeben.  Schlussendlich hängt es natürlich davon ab, wieviele Bürger am Bürgerentscheid teilnehmen. Und das hängt wiederum davon ab, wieviele Bürger von den Befürwortern und Gegnern mobilisiert werden können.</p>
<p><a><img src="http://kkhkonstanz.wordpress.com/files/2009/10/super.gif" alt="super" title="super" width="36" height="38" class="alignleft size-full wp-image-124" /></a>Vielleicht trägt dieses Blog ja auch ein wenig dazu bei, dass möglichst viele gut informierte Bürger ihr Kreuzchen an der richtigen Stelle machen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Beurteilungskommission in geheimer Mission]]></title>
<link>http://kkhkonstanz.wordpress.com/2009/10/19/beurteilungskommission-in-geheimer-mission/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 16:37:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>andreaspalmer</dc:creator>
<guid>http://kkhkonstanz.wordpress.com/2009/10/19/beurteilungskommission-in-geheimer-mission/</guid>
<description><![CDATA[Am 16.10.2009 hat die Beurteilungskommission die Entwurfspläne der Bietergemeinschaften für das Konz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a><img class="alignleft size-full wp-image-89" title="Verfahren" src="http://kkhkonstanz.wordpress.com/files/2009/10/verfahren.gif" alt="Verfahren" width="35" height="37" /></a>Am 16.10.2009 hat die Beurteilungskommission die Entwurfspläne der Bietergemeinschaften für das Konzert- und Kongresshaus (KKH) in Konstanz gesichtet &#8211; streng geheim natürlich.</p>
<p><!--more-->Die Stadtverwaltung berichtete am 19.10.2009 nur kurz in einer <a href="http://www.konstanz.de/rathaus/medienportal/mitteilungen/00820/index.html" target="_blank">Pressemitteilung</a>. Der Südkurier berichtete am 17.10.2009 in einem <a href="http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/konstanz/Geheimsache-Konzerthaus;art372448,3988954" target="_blank">Artikel</a>.</p>
<p><a><img src="http://kkhkonstanz.wordpress.com/files/2009/10/gar-nicht-gut.gif" alt="gar-nicht-gut" title="gar-nicht-gut" width="39" height="38" class="alignleft size-full wp-image-119" /></a>Der Bürger, der am Ende alles bezahlen soll, erfährt mal wieder nichts. Man kann sich kein Bild von den verschiedenen Entwürfen machen, und erst recht nicht bei der Auswahl mitentscheiden. Alleine die verschiedenen Entwürfe wären es schon wert, den Bürgern zur Abstimmung vorgelegt zu werden. Die Bürger sollen hinterher das KKH auch nutzen, oder etwa nicht?</p>
<p>Man wird den Verdacht nicht los, dass sich hier eine kleine Elite ein eigenes Gebäude für ihre Zwecke und nach ihrem Geschmack erschafft. Eigentlich könnte sie dann doch auch die komplette Finanzierung übernehmen. Und dann dürfte  sie gerne auch die komplette Planung auf eigene Faust und im stillen Kämmerlein durchziehen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kongresshaus Zürich - Bleiben wir realistisch?]]></title>
<link>http://imbach.wordpress.com/2009/01/19/kongresshaus-zurich-stadt-am-wasser/</link>
<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 15:37:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>imbach</dc:creator>
<guid>http://imbach.wordpress.com/2009/01/19/kongresshaus-zurich-stadt-am-wasser/</guid>
<description><![CDATA[Visionen zum Seeufer Stadt Zürich (&quot;Stadt am Wasser&quot;; Team West8) Seien wir realistisch. D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_626" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://imbach.wordpress.com/files/2009/01/west-8.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-626" title="west-8" src="http://imbach.wordpress.com/files/2009/01/west-8.jpg?w=150" alt="Visionen Leitbild Seebecken (West8 Architekten)" width="150" height="119" /></a><p class="wp-caption-text">Visionen zum Seeufer Stadt Zürich (&#34;Stadt am Wasser&#34;; Team West8)</p></div>
<p><strong>Seien wir realistisch. Der Neubau für ein  grosses Kongresshaus in der Stadt Zürich wird &#8211; wenn überhaupt &#8211; nicht vor 2020 realisiert.  So und nicht anders sind die aktuellen politischen Signale zu deuten. Niemand will sich momentan die Hände verbrennen, schon gar nicht die städtische Hochbauvorsteherin, die Stadtpräsidentin werden will. Es herrscht die eigentliche Ratlosigkeit. Standorte werden am Morgen lanciert und schon am selben Abend wieder begraben. So geschehen mit dem Vorschlag für ein Kongresshaus neben der Universität. Vielleicht gut so. Zürich ist für den nächsten Schritt Stadtentwicklung noch nicht bereit.</strong></p>
<p>Von 1882 bis 1887 wurden unter der Leitung des damaligen       Stadtingenieurs Arnold Bürkli (1833 -1894) entlang dem Seeufer Land       aufgeschüttet und eine durchgehende Uferpromenade mit Alleen, Wiesen und       Parks eingerichtet. Bürkli hat das Zürcher Seeufer den aktuellen Bedürfnissen nach Hygiene, Verkehrserschliessung und Platzbedarf angepasst und komplett neu gestaltet. Im heutigen Umfeld wäre dies wohl nicht mehr möglich. Obwohl der General-Guisan-Quai (damals &#8220;Alpenquai&#8221;) heute längst nicht mehr die Flaniermeile ist, als die sie Bürkli entworfen hatte, gilt die Uferanlage als sakrosankt.</p>
<div id="attachment_630" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://imbach.files.wordpress.com/2009/01/guisan-quai-alt-neu.jpg"><img class="size-full wp-image-630" title="guisan-quai-alt-neu" src="http://imbach.wordpress.com/files/2009/01/guisan-quai-alt-neu.jpg" alt="guisan-quai-alt-neu" width="500" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Die Atmosphäre des stadtnahen Uferraumes, ehemals von Bürkli als Flaniermeile geplant (links), wird heute von starkem Verkehrsaufkommen gestört.</p></div>
<p>So hatten sich die Teilnehmer am Kongresshaus-Wettbewerb auf die Parzellen hinter der Strasse zu beschränken. Beim vorgegebenen und wohl sinnvollen Raumprogramm konnte nur ein unbefriedigendes Projekt entstehen, das von den Zürcher Stimmbürgern auch abgelehnt wurde.</p>
<p><strong>Neue Visionen für das Seebecken</strong></p>
<p>Dieses Jahr wollen Stadt und Kanton Zürich ihr <a href="http://www.stadt-zuerich.ch/content/hbd/de/index/staedtebau_u_planung/planung/konzepte_leitbilder/seebecken.html" target="_blank">Leitbild Seebecken</a> veröffentlichen. Bereits 2004 durften einige ausgewählte Büros ihre <a href="http://imbach.files.wordpress.com/2009/01/visionen_zum_seeufer.pdf">Visionen_zum_Seeufer</a> präsentieren. Interessant ist der Beitrag der holländischen Landschaftsarchitekten vom <a href="http://www.west8.nl/projects/" target="_blank">Team West 8</a>. Mittels ihren Eingriffen wollen sie die Stadt (wieder) an den Uferrand zurück bringen und damit die Idee der Flaniermeile am See, ohne Verkehr (Lärm und Gestank) wieder erwecken.</p>
<div id="attachment_634" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://imbach.files.wordpress.com/2009/01/general-guisan-gracht.jpg"><img class="size-full wp-image-634" title="general-guisan-gracht" src="http://imbach.wordpress.com/files/2009/01/general-guisan-gracht.jpg" alt="General-Guisan-Gracht (Team West8)" width="500" height="191" /></a><p class="wp-caption-text">General-Guisan-Gracht (Team West8)</p></div>
<p>Das Ufer wird um ca. 60 m Richtung See verschoben. Der Stadt werden Baublöcke mit Innenhöfen vorgelagert. Das Strassenprofil ändert sich, denn der Durchgangsverkehr entlang des Ufers wird durch einen Tunnel unterhalb der neuen Uferpromenade geleitet. Durch die Verminderung des Verkehrs kann ein städtischer Raum mit Seewasser, Baumreihen und Brücken entstehen, eine Atmosphäre wie sie Zürich schon an der Limmat hat. Variierte Bebauung mit unterschiedlichen städtischen Funktionen reiht sich um diese Adresse. Die Stadtstruktur wird geschlossen. Zusammen mit der Uferpromenade, den Innenhöfen und der introvertierten Gracht erhält Zürich ein neues Stadtviertel am Wasser. Die Gracht verbindet das Arboretum mit der Innenstadt und bringt den See in die Stadtstruktur. Das Bild der Bauten am Wasser erinnert an die Hotelzeilen am Vierwaldstättersee.</p>
<div id="attachment_635" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://imbach.files.wordpress.com/2009/01/seeufer-luzern.jpg"><img class="size-full wp-image-635" title="seeufer-luzern" src="http://imbach.wordpress.com/files/2009/01/seeufer-luzern.jpg" alt="Die Stadt liegt direekt am See und wird nicht vo einer Verkehrsachse vom Ufer getrennt." width="500" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">Die Stadt liegt direkt am See und wird nicht von einer Verkehrsachse vom Ufer getrennt.</p></div>
<p><strong>Kongresshaus am Bürkliplatz</strong></p>
<p>Am Bürkliplatz entsteht in der Verlängerung der Bahnhofstrasse Platz für ein Kongresshaus. Ein Aushängeschild für die Stadt Zürich.</p>
<p>Bloss, solche Projekte muss man wollen. Sie müssen von Persönlichkeiten, wie einem Stadtbaumeister Arnold Bürkli vertreten werden, die die Stadt weiter entwickeln wollen.</p>
<p>Im aktuellen Umfeld, werden Bauprojekte nur allzu gerne politisch instrumentalisiert. Die eigentliche Entwicklung der Stadt und eine echte Diskussion darüber gerät in den Hintergrund. Zürich ist eine schöne Stadt, mit anerkannter, hoher Lebensqualität. Wie leicht ist es, einfach alles beim alten zu belassen, weil scheinbar schon alles perfekt ist. Die Zeit ist noch nicht reif für den nächsten Schritt in der Zürcher Stadtentwicklung.</p>
<p>Städte verändern sich &#8211; gewollt oder ungewollt &#8211; der General-Guisan-Quai ist bestes Beispiel dazu. Das viel gelobte Seebecken in Zürich ist heute vor allem eine viel befahrene Strasse mit einigigen Bäumen und einer Quaianlage davor. Zürich hat es in der Hand, in Zukunft mehr daraus zu machen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Kongresshaus Zürich - Schnellschuss des Stadrates?]]></title>
<link>http://imbach.wordpress.com/2009/01/08/kongresshaus-zurich-schnellschuss-des-stadrates/</link>
<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 13:56:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>imbach</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute morgen informierte der Zürcher Stadtrat über die Ergebnisse der neuen Standortevaluation für d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Heute morgen informierte der Zürcher Stadtrat über die <a href="Kongresshaus Zürich - die Lehren gezogen" target="_self">Ergebnisse der neuen Standortevaluation</a> für das Kongresshaus. Vom Ergebnis zeigen sich die Betreiber des heutigen Kongresshauses überrascht und enttäuscht. Die Betriebsgesellschaft wie auch die Kongresshausstiftung als Eigentümerin des Kongresshauses wurden anscheinend nicht in die Standorteevaluation einbezogen. &#8220;Mit dem Standortentscheid setzt der Stadtrat  den Kongressstandort Zürich mutwillig aufs Spiel&#8221;, schreibt Stephan Netzle, Präsident des Verwaltungsrates der Betriebsgesellschaft Kongresshaus AG in einer Medienmitteilung.</strong></p>
<p>Mit dem Entscheid, den bisherigen Standort für ein Kongresshaus aufzugeben, fällt er den Bemühungen, die Stadt Zürich für Kongresse attraktiv zu machen, in den Rücken, schreibt die Betriebsgesellschaft Kongresshaus in ihrer <a href="http://imbach.files.wordpress.com/2009/01/medienmitteilung-betriebsgesellschaft-kongresshaus-080109-11.pdf" target="_blank">Mitteilung</a>. Man sei vom bisherigen Standort überzeugt und fordert den Stadtrat auf, seinen Schnellschuss zu überdenken. Den ablehnenden Entscheid für das Projekt Moneo schreiben die Betreiber nicht dem Standort zu. Insbesondere das schwer verständliche Grundstücksgeschäft mit dem Nachbarn für den Hotelbau oder die zurückhaltende Informationspolitik der Stadt hätten zum Abstimmungs-Nein geführt. Ebenfalls hätte das Projekt Moneo ästhetisch nicht überzeugen können. Die <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/architektur_war_stein_des_anstosses_beim_kongresszentrum_1.839685.html" target="_blank">Analyse der Abstimmung vom November</a> gibt den Kongresshausbetreibern recht.</p>
<p>Bereits nach dem Abstimmungsentscheid hatte man den schnellen Rückzug von Stadträtin Martelli beklagt (<a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/kongresshausstiftung_will_am_standort_am_see_festhalten_1.749308.html" target="_blank">NZZ v. 3. Juni 2008 )</a> . Die Betriebsgesellschaft ist denn auch weiterhin überzeugt, dass der heutige Standort am See für ein Kongresshaus ideal sei und zum Erfolg des bestehenden Gebäudes beiträgt. Zu diesem Schluss kam der Stadtrat selber schon vor fünf Jahren.</p>
<p><strong>Heutiger Standort am See ist ideal</strong></p>
<p>Der plötzliche Sinneswandel führen die Kongresshausbetreiber auf mangelnde Standfestigkeit der Exekutive zurück und auf die Angst sich mit einem weiteren Anlauf die Finger nicht noch einmal zu verbrennen. Aber auch an den neuen Standorten dürfte ein Neubau weder einfacher noch günstiger zu realisieren sein. Zum Standort neben den Hauptgebäuden von Uni und ETH gibt es bereits ein <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/die_universitaet_hat_keinen_platz_fuer_das_kongresszentrum_1.1668303.html" target="_blank">Nein von Seiten der Uni-Direktion</a>, die den Platz für den eigenen Ausbau beanspruchen. Auch der Kanton, als Besitzer des Areals, weist die Pläne der Stadt zurück. Im Masterplan sei kein Kongresszentrum vorgesehen. Deshalb wären eine Änderung des erst 2007 revidierten Richtplans und ein neuer Beschluss des Kantonsrats nötig.</p>
<p>Erstaunlich ist,  dass weder die Eigentümerin (Kongresshaus-Stiftung) noch die Betreibergesellschaft des heutigen Kongresshauses in den Standortentscheid mit einbezogen wurden. Es stellt sich somit die Frage, was mit dem bestehenden Kongresshaus geschehen soll? Auch auf der der Seite, die für den Erhalt des Häfeli-Moser-Steiger Baus gekämpft hatten, ist es ruhig geworden (siehe <a href="http://imbach.wordpress.com/2008/08/15/kongresshaus-zurich-luft-fur-neue-grosstaten/" target="_self">hier</a>).</p>
<p>Die Betriebsgesellschaft fordert den Stadtrat auf, seinen Entscheid nochmals zu überdenken und die Möglichkeiten, die sich am heutigen Standort bieten, sorgfältiger abzuklären. Sie ist überzeugt, dass die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger einem mutigen Neubauprojekt mit direktem Zugang zum See ihre Zustimmung nicht verweigern würden.</p>
<p><a href="http://imbach.files.wordpress.com/2009/01/medienmitteilung-betriebsgesellschaft-kongresshaus-080109-1.pdf" target="_blank">Medienmitteilung Betriebsgesellschaft Kongresshaus</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Kongresshaus Zürich - die Lehren gezogen?]]></title>
<link>http://imbach.wordpress.com/2009/01/08/kongresshaus-zurich-die-lehren-gezogen/</link>
<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 10:31:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>imbach</dc:creator>
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<description><![CDATA[Geprüfte Standorte; Bild Stadt Zürich Nach der Abstimmungsniederlage am 1. Juni 2008 hat die Stadt Z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_607" class="wp-caption alignleft" style="width: 149px"><a href="http://imbach.files.wordpress.com/2009/01/standorte_kongresszemtnrum1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-607" title="standorte_kongresszemtnrum1" src="http://imbach.wordpress.com/files/2009/01/standorte_kongresszemtnrum1.jpg?w=139" alt="Geprüfte Standorte; Bild Stadt Zürich" width="139" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Geprüfte Standorte; Bild Stadt Zürich</p></div>
<p class="teaser"><strong>Nach der Abstimmungsniederlage am 1. Juni 2008 hat die Stadt Zürich versprochen, sich schnell auf die Suche nach alternativen Standorten zu machen. Heute Donnerstag hat der Zürcher Stadtrat in einem <a href="http://www.stadt-zuerich.ch/content/hbd/de/index/ueber_das_departement/medien/medienmitteilungen/2009/januar/080108a.html" target="_blank">Communiqué </a>mitgeteilt, dass Zürich einen neuen Kongressort innerhalb der Stadt in der gleichen Grössenordnung wie das abgelehnte Projekt braucht und deshalb Ende des letzten Jahres verschiedene alternative Standorte diskutiert worden seien. Neben dem häufig genannten Kasernen-Areal bringt der Stadtrat zwei weitere Standorte ins Spiel: das Geroldareal beim Bahnhof Hardbrücke und ein Areal neben dem Hauptgebäude der Universität Zürich.</strong></p>
<p>Aus einer engeren Auswahl von sieben Standorten schlägt er nun vor, drei Varianten vertieft zu prüfen: Das Kasernenareal, das Geroldareal beim Bahnhof Hardbrücke und das Areal neben dem Hauptgebäude der Universität Zürich im Hochschulgebiet Zürich Zentrum. Die vorgeschlagenen Standorte seien bereits der gemeinderätlichen Kommission des Hochbaudepartements präsentiert worden, heisst es weiter. Neu ist insbesondere der Standort im Hochschulgebiet. Im <a href="http://www.stadt-zuerich.ch/content/hbd/de/index/entwicklungsgebiete/hochschulgebiet.html" target="_blank">Masterplan </a>für dieses Gebiet,  hat der Regierungsrat des Kantons Zürich 2006 seine Ziele für dieses Gebiet definiert: Auf der Hochschulkante soll eine dritter   «Kronenbau» neben ETH und UNI enstehen. Zusammen mit dem erweiterten Kunsthaus am   Heimplatz sowie der Realisierung urbaner Freiräume soll eine attraktive Bildungs-   und Kulturmeile realisiert werden.</p>
<p><strong>Die Lehren gezogen?</strong></p>
<p>Beim abgelehnten Kongresshaus Projekt, das die Stadt Zürich mit privaten Investoren realisieren wollte, war unter anderem der nicht ausreichende Einbezug des Parlaments kritisiert worden. Das sei eine der Schwierigkeiten des gescheiterten Projekts gewesen, dem Stadtrat sei daher wichtig, Parlament und Öffentlichkeit frühzeitig einzubeziehen, sagte Urs Spinner, Sprecher des Hochbaudepartements, gegenüber <a href="http://www.20min.ch/news/zuerich/story/24692654" target="_blank">20 Minuten</a>. Im Frühling 2009 wird der Stadtrat beim Gemeinderat deshalb einen einen Kredit beantragen um die Projekte vertieft zu prüfen und einen öffentlichen Diskurs (Echoraum) zu lancieren. Resultate aus der Analyse sollen der gemeinderätlichen Kommission anfangs 2010 vorgelegt und mit Vertreterinnen und Vertretern der Öffentlichkeit breit diskutiert werden. Aufgrund dieser Diskussionen will der Stadtrat dem Gemeinderat 2010 einen Projektierungskredit für die Durchführung eines Architekturwettbewerbs beantragen.</p>
<p>Inzwischen haben sich jedoch die Betreiber des bestehenden Kongresshauses mit einer Mitteilung an die Medien gewandt. Anscheinend wurden weder die Betriebsgesellschaft noch die Kongresshausstiftung, als Besitzerin des Kongresshauses, in den neuen Standortentscheid mit einbezogen.  Der Entscheid des Stadtrates wird denn auch als Schnellschuss bezeichnet. <a href="http://imbach.wordpress.com/2009/01/08/kongresshaus-zurich-schnellschuss-des-stadrates/">(Kongresshaus Zürich &#8211; Schnellschuss des Stadtrates?)</a></p>
<p>Legende zum Bild:<br />
Auswahl der geprüften Standorte: 1 Gerold-Areal, 2 Kasernen-Areal, 3 Hochschulgebiet, 4 Seeufer Bürkliplatz, 5 Seeufer Enge, 6 Seeufer Kibag Areal, 7 Seeufer Tiefenbrunnen</p>
<p><a href="http://www.stadt-zuerich.ch/content/hbd/de/index/ueber_das_departement/medien/medienmitteilungen/2009/januar/080108a.html" target="_blank">Communiqué des Stadtrates</a></p>
<p>Lesen Sie auch: <a href="http://imbach.wordpress.com/2009/01/06/kunsthaus-zurich-das-ende-fur-den-wow-effekt/" target="_self">Kunsthaus Zürich &#8211; Das Ende für den “Wow”-Effekt?</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kunsthaus Zürich - Das Ende für den "Wow"-Effekt?]]></title>
<link>http://imbach.wordpress.com/2009/01/06/kunsthaus-zurich-das-ende-fur-den-wow-effekt/</link>
<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 11:16:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>imbach</dc:creator>
<guid>http://imbach.wordpress.com/2009/01/06/kunsthaus-zurich-das-ende-fur-den-wow-effekt/</guid>
<description><![CDATA[Der &#8220;Bilbao-Effekt&#8221; ist zum festen Begriff der Stadtentwickler und Promotoren geworden. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Der &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bilbao-Effekt" target="_blank">Bilbao-Effekt</a>&#8221; ist zum festen Begriff der Stadtentwickler und Promotoren geworden. Kaum ein Museums-, Theater- oder sonstiges Kulturprojekt, das sich nicht der Frage stellen muss, ob es durch spektakuläre Bauten von Star-Architekten zum Stadtmarketing beitragen könnte.  Gleiches wurde auch für das Kongresshaus am See oder für die Kunsthauserweiterung am Heimplatz gefordert. In einem <a href="http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601088&#38;sid=a.W8Az4o0p0E&#38;refer=muse" target="_blank">Interview </a>auf Bloomberg.com spricht David Chipperfield, Gewinner des Wettbewerbs um die Kunsthauserweiterung, <a href="http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601088&#38;sid=a.W8Az4o0p0E&#38;refer=muse" target="_blank"></a>vom Ende der Bauten mit dem Wow!-Effekt: Das ikonische Bauen der Stararchitekten könnte zum Kollateralschaden der Finanzkrise werden.</strong></p>
<p>Das silbrig glänzende, organisch verspielte  Guggenheim Museum in Bilbao steht für ein neues Verständnis von Museumsarchitektur: Die Architektur als begehbare Skulptur ist selbst ein Kunstwerk und hat sich von ihrem Inhalt emanzipiert. Zugleich behauptet Guggenheim Bilbao eine moderne &#8220;Corporate Identity&#8221; für eine Industriemetropole im Wandel. Die Stadt ist Profiteur des Neubaus.</p>
<p>Aber auch den Städten (wie den Bauherren grosser Museen oder Kongresshäusern) wird das Geld dafür in Zukunft fehlen. Ein Schaden muss das allerdings nicht in jedem Fall sein, schreibt <span class="artikelAutor">Gerhard Matzig</span> in der<a href="http://www.sueddeutsche.de/immobilien/977/316857/text/" target="_blank"> Süddeutschen Zeitung</a>. Die extrem teuren Vorzeigebauwerke seien zumeist autistischer Natur.  <em>&#8220;Sie fühlen sich keiner Geschichte und keinem Ort verpflichtet&#8221;</em>, so Matzig.  Sie könnten selten in Würde altern und seien wegen ihrer hochspezifischen, möglichst skulptural wirksamen Architektur auch nicht umnutzbar.<em> &#8220;Es sind Dinosaurier &#8211; vom Aussterben bedroht. Wenn das zugunsten eines alltagstauglicheren Bauens geschieht, vollzieht sich nichts anderes als die Evolution am Bau. Die Spektakel, Schauwerte und Superlative wären dann letztlich nur eines: zu schwach.&#8221;</em></p>
<p><strong>Eher verborgene Reize</strong></p>
<p>In seinem Interview (<a href="http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601088&#38;sid=a.W8Az4o0p0E&#38;refer=muse" target="_blank">bloomberg.com</a>) sagt auch David Chipperfield &#8211; als Folge der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise &#8211; das Ende der &#8220;Architektur mit dem Wow!-Effekt&#8221; voraus.  &#8220;<em>It&#8217;s an architecture of excess, a consequence of there being too much money around. At a time when people are worried about other things, those things become really irritating, and probably less relevant. So I think we will see a mood shift &#8211; a certain sensibility coming back.&#8221; </em></p>
<p>Eher verborgene Reize erkennen die Kritiker denn auch am Entwurf von David Chipperfield für die Zürcher Kunsthaus-Erweiterung. Die einen sprechen von klassische Gediegenheit und vornehmer Zurückhaltung. Andere von verpasster Chance &#8211; auch im Hinblick auf die eingangs erwähnten Marketingeffekte für die Stadt Zürich.</p>
<p>Im Hinblick auf eine (oder gar mehrere) notwendige Volksabstimmungen zum Kunsthaus-Projekt lässt sich darüber streiten, was beim Souverän mehr Erfolg haben wird. Der Wow-Effekt oder das eher unspektakuläre, alltagstaugliche Bauen. Wie schätzen Sie die Zürcher ein?</p>
<p>Sie müssen diese Frage nicht unbedingt rhetorisch verstehen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kongresshaus Zürich - Luft für neue Grosstaten?]]></title>
<link>http://imbach.wordpress.com/2008/08/15/kongresshaus-zurich-luft-fur-neue-grosstaten/</link>
<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 09:21:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>imbach</dc:creator>
<guid>http://imbach.wordpress.com/2008/08/15/kongresshaus-zurich-luft-fur-neue-grosstaten/</guid>
<description><![CDATA[Wie weiter mit dem denkmalgeschützten Kongresshaus? Das Komitee, das das neue Kongresshaus erfolgrei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Wie weiter mit dem denkmalgeschützten Kongresshaus? Das Komitee, das das neue Kongresshaus erfolgreich bekämpft hat, schlägt ein Kulturzentrum vor. Der grosse Saal soll technisch aufgerüstet und der Gastronomie mehr Platz eingeräumt werden. Dazu soll der 1985 errichtete Panoramasaal entfernt und wie vor 50 Jahren eine grosse Dachterrasse am See entstehen. Ruhe herrscht dagegen im Hochbaudepartement. Man hätte einen &#8220;Marschhalt&#8221; eingelegt um &#8220;Luft für neue Grosstaten zu sammeln&#8221; lässt sich Urs Spinner, Sprecher der Hochbauvorsteherin Katrin Martelli im heutigen Tagesanzeiger zitieren.</strong></p>
<p>Hochbauvorsteherin Kathrin Martelli versicherte im März dieses Jahres, sie habe noch nie so viel Aufwand in eine Standortabklärung gesteckt. Der Entscheid für den Standort am See sei absolut richtig, betonte sie. Ein funktionierendes Kongresshaus sei ein wichtiger Baustein für eine florierende Finanz-, Wirtschafts- und Bildungsstadt. «Wenn wir Zürichs Wohlstand erhalten wollen, müssen wir dafür etwas tun», sagte sie noch vor vier Monaten warnend.</p>
<p><strong>Nicht mehr so dringlich?</strong></p>
<p>Inzwischen scheint die Angelegenheit nicht mehr so dringlich. Jedenfalls will der Stadtrat sich  erst in den nächsten Monaten wieder mit dem Projekt befassen. Man werde dann mögliche Vorgehensweisen skizzieren, wie eine erweiterte Standortevaluation durchgeführt werden könne, heisst es aus dem Hochbaudepartement. Das lässt nicht gerade auf hohe Dringlichkeit schliessen. Und andererseits stellt sich die Frage, was denn bei der Standortevaluation neues herausschauen soll, wenn erst vor kurzem mit grossem Aufwand eine solche durchgeführt wurde. Konsequenterweise müsste daraus folgen, dass man sich nun auf den zweitbesten Standort konzentriert. Anderenfalls kommen Zweifel auf, ob der Vollständigkeit der durchgeführten Standortanalyse. Einige Fragen wären da zu klären &#8211; aber der Stadtrat hat sich nun erst mal einen Marschhalt auferlegt &#8211; und versteht darunter anscheinend auch eine Kommunikationspause. Bis man vielleicht die nächste &#8220;Grosstat&#8221; wie Phönix aus der Asche verkünden kann.</p>
<blockquote><p><strong>Kongresshausstiftung will am Standort am See festhalten</strong></p>
<p>Bereits am Abstimmungssonntag verabschiedete sich die Zürcher Hochbauvorsteherin Kathrin Martelli vom bisher als ideal gepriesenen Standort am See. Die Kongresshausstiftung, Besitzerin von Kongresshaus und Tonhalle, zeigt sich konsterniert über die Reaktion des Stadtrats auf das Abstimmungsresultat und kündigt an, sie wolle für ein neues Kongresszentrum am Standort am See festhalten.  <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/kongresshausstiftung_will_am_standort_am_see_festhalten_1.749308.html" target="_blank">siehe NZZ v. 3. Juni 2008</a></p>
<p><strong>Was alles schief gehen kann</strong></p>
<p>Der <a href="http://sc.tagesanzeiger.ch/dyn/news/zuerich/616784.html" target="_blank">Tagesanzeiger </a>hat noch vor der Abstimmung gut zusammengefasst, weshalb das Projekt, nicht nur architektonisch, einen schweren Stand hatte.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Kongresshaus im See - oder an Frau Martellis Pinwand?]]></title>
<link>http://imbach.wordpress.com/2008/07/28/ein-kongresshaus-im-see-oder-an-frau-martellis-pinwand/</link>
<pubDate>Mon, 28 Jul 2008 13:13:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>imbach</dc:creator>
<guid>http://imbach.wordpress.com/2008/07/28/ein-kongresshaus-im-see-oder-an-frau-martellis-pinwand/</guid>
<description><![CDATA[Seebecken Zürich mit Hafen Enge (Kreis) Ein neues Kongresszentrum im Hafen Enge, auf Stelzen gebaut ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_114" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://imbach.files.wordpress.com/2008/07/luftbild-hafen-enge.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-114" src="http://imbach.wordpress.com/files/2008/07/luftbild-hafen-enge.jpg?w=150" alt="Seebecken Zürich mit Hafen Enge (Kreis)" width="150" height="130" /></a><p class="wp-caption-text">Seebecken Zürich mit Hafen Enge (Kreis)</p></div>
<p><strong>Ein neues Kongresszentrum im Hafen Enge, auf Stelzen gebaut &#8211; dies ist die Vision des Zürcher Architekten Ernst Gisel. Seine Idee habe er Kathrin Martelli, Vorsteherin des Zürcher Hochbaudepartements, mitgeteilt, bei welcher der Ball laut «NZZ am Sonntag» nun liegt. Frau Martelli habe die Idee &#8220;zur Kenntnis genommen und sozusagen an ihre Ideen-Pinwand für ein neues Kongreesshaus geheftet&#8221;, lässt das Departement verlauten.</strong></p>
<p>Nicht nur die Kongresshausstiftung (<a title="NZZ 3.Juni08" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/kongresshausstiftung_will_am_standort_am_see_festhalten_1.749308.html">NZZ, 3. Juni 2008</a>) zeigte sich konsterniert über Kathrin Martellis schnelle Abkehr vom bisherigen Standort, nachdem dieser immer als der einzig richtige dargestellt wurde. Vielleicht ist es bezeichnend, dass ein 86-jähriger Architekt die Diskussion (hoffentlich) wieder in Gang bringt. Der Standort &#8220;Seebecken&#8221; ist noch lange nicht ausdiskutiert &#8211; die Diskussion hat noch gar nicht erst begonnen. Es wäre Gisels Idee also zu gönnen, wenn sie den Weg von der Pinwand der Hochbauvorsteherin in die öffentliche und von der Stadt lancierte Diskussion finden würde.</p>
<blockquote><p><strong>Was alles schief gehen kann</strong></p>
<p>Der <a href="http://sc.tagesanzeiger.ch/dyn/news/zuerich/616784.html" target="_blank">Tagesanzeiger </a>hat noch vor der Abstimmung gut zusammengefasst, weshalb das Projekt, nicht nur architektonisch, einen schweren Stand hatte.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[LERNFEST 2008]]></title>
<link>http://classroom1null.wordpress.com/2008/04/09/lernfest-2008/</link>
<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 18:18:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>gap1stef</dc:creator>
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<description><![CDATA[In Garmisch-Partenkirchen findet am 25. und 26.4.08 das &#8220;LERNFEST 2008&#8243; statt. Lernen oh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In Garmisch-Partenkirchen findet am 25. und 26.4.08 das &#8220;LERNFEST 2008&#8243; statt.</p>
<p>Lernen ohne Grenzen in Garmisch-Partenkirchen mit Erlebnis-Räumen, Präsentationen, Mitmach-Aktionen, Show-Bühne, Workshops, Vorträge und Lernwelten.</p>
<p>Beginn ist am Fr. den 25.4. um16.00 -Ende ist um 22.00 Uhr, und am Sa. den 26.4. von 10.00 &#8211; 18.00 Uhr im Kongresshaus in GaPa.</p>
<p>Mehr Infos gibt´s hier: <a title="LERNFEST 2008" href="http://www.lernfest-gap.de">www.lernfest-gap.de</a></p>
<p>Grüße aus Grainau, Stefan</p>
</div>]]></content:encoded>
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