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	<title>konsequenz &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/konsequenz/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "konsequenz"</description>
	<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 06:20:31 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Morgenstund hat Gold im Mund]]></title>
<link>http://protostomia.ch/2009/11/11/morgenstund-hat-gold-im-mund/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 05:36:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>protostomia</dc:creator>
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<description><![CDATA[Jemand erwiderte einmal auf diesen Ausspruch, er fühle sich morgens eher so, als hätte ihm Nachts di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://farm3.static.flickr.com/2385/2535442335_f0cb08e301.jpg"><img class="aligncenter" title="Mmmmmh" src="http://farm3.static.flickr.com/2385/2535442335_f0cb08e301.jpg" alt="" width="500" height="334" /></a></p>
<p>Jemand erwiderte einmal auf diesen Ausspruch, er fühle sich morgens eher so, als hätte ihm Nachts die Katze in den Mund geschissen. Grundsätzlich schliesse ich mich dieser Aussage an, aus aktuellem Anlass sehe ich mich aber genötigt, ein wenig tiefer über die Wirkung des frühmorgendlichen Aufstehens nachzudenken. Kurz: Ich bin seit 4.00 Uhr wach, habe bereits meinen Bruder in die Schnupperlehre gefahren und schlage nun drei Stunden tot, bis die Uni beginnt.</p>
<p>Normalerweise gehöre ich zur Spezies, deren circadianer Rhythmus so ab 12.00 mit der Arbeit beginnt. Umso erstaunlicher ist es, wie wach mein Geist nun, um 6 Uhr Morgens, bereits Anzeichen von Aktivität zeigt. Ich beginne an der Akuratesse meiner inneren Uhr zu zweifeln. Könnte es sein, dass ich eigentlich ein Frühaufsteher bin und nur deshalb immer so auf dem Zahnfleisch gehe, weil ich seit Jahren meinen inneren Rhythmus unterdrücke?</p>
<p>Der Wissenschaftler in mir ruft nach einem empirischen Experiment. Ein solches könnte wie folgt aussehen:</p>
<p>1.) Ich stehe einen Monat lang knallhart um 4 Uhr Morgens auf und gehe dementsprechend um 22 Uhr ins Bett. Tagsüber erfasse ich zu festen Zeiten die geistige Aufnahmefähigkeit und trage sie in ein Diagramm ein.</p>
<p>2.) Ich gebe mir einen Monat Zeit, den Rhythmus wieder wegzukriegen.</p>
<p>3.) Ich stehe einen Monat lang knallhart um 10 Uhr Morgens auf und verfahre analog zu 1.).</p>
<p>Wenn ich ab sofort mit dem Experiment beginnen würde, würden sich die Aufstehzeiten gut mit der vorlesungsfreien Zeiten decken. Insofern stünde diesem Experiment eigentlich nichts im Wege. Und auch Ausreden wie &#8220;Aber ich komme oft erst um 22 Uhr nach Hause und muss dann immer noch so viel erledigen&#8221; usw. liessen sich als gegenstandslos erklären wenn man sich vor Augen führt, dass man jeden Morgen 2 Stunden Zeit hätte für wichtige persönliche Dinge wie z.B. Blog-Artikel schreiben, Emails beantworten, Youtube-Filmchen schauen usw.</p>
<p>Doch irgendwie ist da noch eine kleine Stimme. Sie redet von Zwang, von Inkonsequenz und Unberechenbarkeit. Sie meint, es ist im Prinzip irrelevant, welchen Rhythmus man wählt, da man so oder so nie zufrieden sein wird damit. In meinem Inneren kämpfen nun also die beiden stärksten Motivatoren gegeneinander: Faulheit und Flatterhaftigkeit vs. Interesse und Zielgerichtetheit. Mal schauen, wer den Kampf schlussendlich für sich entscheiden kann&#8230;</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Weg zu Commitment - 4. Klarheit und Konsequenz]]></title>
<link>http://dayspotting.wordpress.com/2009/11/09/der-weg-zu-commitment-4-klarheit-und-konsequenz/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 19:56:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Niels</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Mensch ist ein Gewohnheitstier &#8211; jedenfalls, wenn es um die Rahmenparameter seines Lebens ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der Mensch ist ein Gewohnheitstier &#8211; jedenfalls, wenn es um die Rahmenparameter seines Lebens ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[das Problem der Autonomisierung ]]></title>
<link>http://sandrabloggt.wordpress.de/2009/11/04/das-problem-der-autonomisierung/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 19:13:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>sandra</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vor genau einer Woche schrieb ich noch wie toll es doch ist dass mein Bubele seinen eigenen Kopf und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#888888;">Vor genau einer Woche schrieb ich noch wie toll es doch ist dass mein Bubele seinen eigenen Kopf und Charakter entwickelt. Jaja ganz toll bekam ich auch heute die Quittung dafür :I<br />
Zuerst lief ja alles normal heute morgen , aber dann entschied sich Bubele&#8217;s Kopf dafür er möge doch Auto spielen, das wär ja auch kein Problem aber er wollte auf meinem Schoß spielen was natürlich nich geht, denn so kann ich kaum was machen und wir hatten nur noch eine Stunde !<br />
Bubele fing an zu zetern und zu maulen, weigerte sich zu frühstücken und sich anziehen zu lassen.<br />
Ich war schon fast ratlos, und die Zeit lief uns davon. Plötzlich, nachdem er auf dem Klo war, fiel ihm ein, dass er doch in die Kita wollte und stopfte sich schnell etwas Müsli rein und lies sich schnell anziehen. Das war echt schon gruselig , denn genauso wie er rumzickte, genauso schnell wollte er dann auch losgehen.<br />
In der Kita war auch alles in Ordnung &#8230;ich war schon etwas beleidigt , da die Erzieherinnen natürlich wieder das liebe Kind hatten <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /><br />
Mir wurde mal gesagt, das hört mit 4 Jahren auf , das mit dem Trotzen. Ganz ehrlich, ich hoffe es hört schneller auf, denn sowas wie heute morgen will ich nicht mehr so oft erleben. Zum Glück haben sich bei Francis viele Phasen schnell von selbst gegeben, aber ich denke es wird mich noch etwas mehr Konsequenz und Nerven kosten in den nächsten <span style="color:#888888;">Monate</span></span><span style="color:#888888;">n <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </span></p>
<p><span style="color:#888888;"><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Antizipation des Unvorhersehbaren.]]></title>
<link>http://just4ikarus.wordpress.com/2009/10/26/die-antizipation-des-unvorhersehbaren/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 07:09:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dominik</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich spüre nichts. Rein gar nichts. Außer &#8230; ja, da kommt sie. Die Abneigung. Die Welt ist verrü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://farm4.static.flickr.com/3318/3625717471_39e9017761.jpg" alt="" width="400" /></p>
<p>Ich spüre nichts. Rein gar nichts. Außer &#8230; ja, da kommt sie. Die Abneigung. Die Welt ist verrückt, nicht wahr? Da hätte ich vor Tagen noch die ganze Erdkugel hoch gehoben, wenn du dir darunter den Fuß eingeklemmt hättest, und jetzt würde ich wahrscheinlich einfach nur vorbeigehen. Nimmst du mir das übel? Ich kann es verstehen. Aber so musst auch du mich verstehen. Ich kann nicht mehr.</p>
<p>Ich hab&#8217; genug in meiner Traumwelt zu leben. In einer Traumwelt mit dir. Weißt du, normalerweise versucht man doch immer, seine Träume irgendwie zu verwirklichen. Ich habe mir gedacht, ich könnte es auch so. Könnte einen Strich ziehen zwischen dem was ich träume und dem was ist. Aber ich kann es nicht. Ich kann mich einfach nicht täglich Stunden um Stunden selbst belügen.</p>
<p>Weißt du, manchmal würde ich mir einfach nur wünschen, es wäre nie passiert. Ich hätte nie mehr gefühlt für dich. Hätte mich nie an dir festgehalten, als ich dich so wunderbar brauchte. Hätte mich nie fallen gelassen, mit der unfairen Gewissheit, von dir aufgefangen zu werden. Weißt du, ich habe dir viel zu früh mein Vertrauen geschenkt. Ich mach&#8217; das immer so. Vielleicht scheitert daran früher oder später alles. Denkst du nicht?</p>
<p>Irgendwie schaffe ich es immer, mich nach außen hin normal zu benehmen. Und ich sollte nicht Journalist oder Schriftsteller werden. Die Kunst des Schauspielens übe ich doch Tag für Tag. Und kann es ehrlich nicht schlecht. Dass es da einen Menschen unter dieser Fassade, weg von dieser Rolle gibt, siehst du nicht und ich. Ich auch nicht. Will es nicht sehen und will mich nicht spüren. Will den Schmerz und die Angst und die Ungewissheit vorbeiziehend wissen. Aber es geht nicht immer.</p>
<p>Und dann ist es hart. Aber es gehört dazu. Das ist die Konsequenz meiner unglücklichen Liebe. Jeder meiner unglücklichen Lieben, welchen ich zu Genüge abbekam in den letzten Wochen und Monaten (oder besser gesagt: zweieinhalb Jahren). Aber ich bin froh, glaubst du mir das? Bin froh auch diese Seite wieder einmal in mir kennengelernt zu haben. Bin froh, auch dieses ungute Gefühl mal wieder zwischen Herz und Kopf herumzuswitchen wissend. Vielleicht gehört das ja zu mir dazu, wie das Müsli am Morgen. Und wenn das so ist, so kann ich sagen: Dieses Gefühl wieder einmal zu erleben ist, so banal die Umstände auch wieder sein mögen, doch einfach wundervoll, nicht wahr? Es ist gut so.</p>
<p>photocredits: <a href="http://www.flickr.com/photos/ok23/">ok23</a> &#124;flickr &#124; creative-commons</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aufgewacht]]></title>
<link>http://bulimievorbei.wordpress.com/2009/10/03/aufgewacht/</link>
<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 21:42:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>cfandemils</dc:creator>
<guid>http://bulimievorbei.wordpress.com/2009/10/03/aufgewacht/</guid>
<description><![CDATA[Ich bin gerade überrascht, dass ich so lange nichts geschrieben habe. Zuletzt hatte ich einen Schlaf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich bin gerade überrascht, dass ich so lange nichts geschrieben habe. Zuletzt hatte ich einen Schlaftag. In der Zwischenzeit war ich einfach sprachlos.</p>
<p>Meine Tochter hat ohne mein Erlaubnis ein Zungenpiercing machen lassen. Sie hat mich gefragt und ich sagte Nein. Das war aus dem Bauch heraus. Dann schaute ich im Internet nach. Ich dachte: &#8220;Vielleicht bin ich wirklich altmodisch.&#8221; Aber die damit verbundenen Risiken drehten mir den Magen um. Also blieb es beim Nein.</p>
<p>Leider blieb es nicht bei der Ruhe. Meine Tochter versuchte unermüdlich mich umzustimmen &#8212; mit Druck und mehrmaligem Bitten. Zum Schluss wurde ich am Telefon leicht hysterisch, da sie auf dem Weg zum Piercing Studio war.</p>
<p>Es ist noch immer viel Spannung zwischen uns. Ich bin sehr bemüht, einen guten Umgang miteinander zu finden, aber da drehte ich einfach durch. Sie meinte, dass sie es deshalb doch machte. Sie war wütend auf mich.</p>
<p>Unser Weg ist recht steinig. Ich war früher nicht so konsequent, wie ich es sein hätte sollen. Das war der vermeintliche Ausgleich für die häusliche Spannungssituation. Und ich war so sehr mit meinen Sachen beschäftigt, dass ich oft den Weg des vermeintlich geringeren Widerstands wählte. Dumm gelaufen. Das ist bitter. Also hat sie sich noch nicht daran gewöhnt, dass ein &#8220;Nein&#8221; so bleibt.</p>
<p>So ein Mist! Zum Glück ist alles gut gelaufen, aber ich bin nicht begeistert und etwas unsicher. Soll ich darauf bestehen, dass sie es entfernen lässt? Ich muss noch Mal drüber schlafen. (Es ist gestern passiert.)</p>
<p>Manchmal bin ich der Meinung, dass es gut läuft und wir finden wieder zueinander &#8212; nach den vielen Enttäuschungen und seelischen Verletzungen. Ja, sie ist auch in der Pubertät, also ist es sowieso eine schwierige Zeit. Aber wie bei der Genesung von der Bulimie: Drei Schritte vorwärts, ein Schritt zurück. Das ist halt so.</p>
<p>Im Moment bin ich leicht überwältigt vom Leben, von den Herausforderungen &#8212; als Mutter, als Betreuerin bei der Arbeit, als Studentin (Ausbildung), und als Musikerin. Gestern Nachmittag war ich bei einer Tagung über Behinderung und Sexualität. In der Pause unterhielt ich mich mit einer Arbeitskollegin. Wir schwärmten von der Notwendigkeit der Krisen &#8212; daran wächst &#8220;man&#8221; ja. Aber der Wachstumsprozess tut verdammt weh!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Glosse: Die Sache mit den Wahlversprechen]]></title>
<link>http://wirtschaftsecho.wordpress.com/2009/09/28/glosse-die-sache-mit-den-wahlversprechen/</link>
<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 19:10:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>wirtschaftsecho</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Sache mit den Wahlversprechen (2) Wahlen und die Wirtschaft: Die enge Verstrickung von Politik u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Sache mit den Wahlversprechen (2)</p>
<p>Wahlen und die Wirtschaft: Die enge Verstrickung von Politik und Wirtschaft ist, zumindest in höchsten Ebenen, ein offenes Geheimnis. Wer da wessen Sprachrohr ist – nach dem Motto „Hannemann, geh Du voran“ &#8211; bleibt oft im Dunkel. Nicht mal die „unabhängigen“ Medien leuchten das deutlich aus. Fast nie, fast niemand.</p>
<p>Trotzdem: frappant, dass sich die beiden Groß-Koalitionäre CDU/CSU und SPD auffallend zurückhalten mit Wahlversprechen und lieber nach hinten statt nach vorn schauen, was sie denn so tolles gemacht hätten. Na ja, diese Liste ist äußerst kurz, allerdings steht auf der Minus-Seite mehr als auf der Positiven.</p>
<p>Den Blick nach vorn überlässt man mittlerweile lieber irgendwelchen von irgendwem finanzierten Instituten oder Wirtschaftsverbänden – die von Konjunktureinbruch und massiv steigenden Arbeitslosenzahlen orakeln, wenn das sog. „Stillhalteabkommen mit der Regierung“ nach der Wahl Geschichte wäre&#8230;</p>
<p>Immerhin: 80 Prozent der Bundesbürger glauben an steigende Kosten bei geringeren Leistungen nach der Wahl. OK, wenn das schon fast alle glauben, warum sollte man dem Bürger nicht Gewissheit geben?</p>
<p>Getreu dem Motto: „Gestern standen wir noch am Abgrund – heute sind wir einen Schritt weiter“, sollte man den Kopf nicht hängen lassen, wenn einem das Wasser bis zum Hals steht.</p>
<p>Erhobenen Hauptes ist ALLES besser zu schaffen als mit zwischen den Schultern ängstlich eingezogenem Kopf.</p>
<p>ALSO: Kopf hoch, Mut haben, Tatkraft beweisen, Verantwortung mit Konsequenz tragen. Und keinesfalls ein X für ein U vormachen lassen – dafür machen Sie erst einmal 2 Kreuze auf dem Stimmzettel – je eins links und rechts in den Spalten; nicht mehr. Sie wollen doch nicht zu den 2 Prozent gehören, die zur Wahl gingen, deren Stimme aber ungültig ist? Denn: damit ist niemandem geholfen.</p>
<p>(Original gesendet am 27.09.2009 bei „Hör mal an &#8211; das O-Ton-Radio“ auf NB-Radtiotreff 88,0 (<a href="http://nbradiotreff880.radio.de/">http://nbradiotreff880.radio.de/</a>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Überzeugung]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2009/09/17/uberzeugung/</link>
<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 13:00:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2009/09/17/uberzeugung/</guid>
<description><![CDATA[  Überzeugung ist die Konsequenz aus Erfahrung © skriptum]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Überzeugung</strong></p>
<p style="text-align:center;">ist die Konsequenz aus</p>
<p style="text-align:center;"><strong>Erfahrung</strong></p>
<p>© skriptum</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Konseganz]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2009/09/16/konseganz/</link>
<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 13:00:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2009/09/16/konseganz/</guid>
<description><![CDATA[Konsequenz ist etwas Anderes als Arroganz © skriptum]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><strong><span style="color:#003366;">Konsequenz</span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#003366;">ist etwas Anderes als</span></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="color:#003366;">Arroganz</span></strong></p>
<p>© skriptum</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[...]]></title>
<link>http://sentis.wordpress.com/2009/09/09/72/</link>
<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 14:00:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>sentis</dc:creator>
<guid>http://sentis.wordpress.com/2009/09/09/72/</guid>
<description><![CDATA[Über die Jahre habe ich so viele Menschen von mir weggestoßen und verstand manchmal nicht, wieso. Es]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Über die Jahre habe ich so viele Menschen von mir weggestoßen und verstand manchmal nicht, wieso. Es schien wohl einfacher, bestimmte Dinge mit sich selbst auszumachen. Jetzt sehe ich aber, dass es nicht fair war, Menschen auszuschließen, die mir gerne geholfen oder ein Stück meines Weges begleitet hätten. Noch schlimmer erging es wohl denjenigen, die Tag für Tag um mich herum waren und denen gegenüber ich mich verschloss. Ich konnte manche Tatsachen einfach nicht akzeptieren, wünschte mir zu oft Vergangenes herbei etc.</p>
<p>Wie soll das jemand nachvollziehen können? Irgendwann glaubt man nicht mehr daran, dass es jemanden geben könnte, der auch nur einen Bruchteil davon nachvollziehen kann. Vielleicht weil man es selbst nicht immer versteht. Man arrangiert sich eben irgendwie mit den Konsequenzen, versucht, sein Leben zu leben. Etwas daraus zu machen Tatsachen zu ignorieren. Weil man sonst nicht in der Lage wäre, weiterzumachen. Dass man sich in diesem Prozess immer weiter von sich selbst entfernt nimmt man eben in Kauf, da man keine andere Wahl hat.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Anders Leben]]></title>
<link>http://alleinssein.wordpress.com/2009/08/10/anders-leben/</link>
<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 04:15:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Otto Morr</dc:creator>
<guid>http://alleinssein.wordpress.com/2009/08/10/anders-leben/</guid>
<description><![CDATA[So wie ich anders Leben erfahre hat das nichts mit neuen Ideologien oder neuen Glaubenssätzen zu tun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="JUSTIFY">So wie ich anders Leben erfahre hat das nichts mit neuen Ideologien oder neuen Glaubenssätzen zu tun, sondern mit Desillusionierung, also mit dem Abschied von all dem was uns hindert uns selbst zu Sein – vollkommene Wesen in einer vollkommen Welt und somit ist,  anders Leben einfach die Heimkehr in unser nie verlassenes Paradies.</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="JUSTIFY">Die allermeisten Menschen sind davon überzeugt sie müssten handeln, ihr Leben aktiv gestalten, also agieren und somit nach einem Ziel streben, ein Ziel erreichen. Für sie ist das Leben ein Kampf und sie meinen sie müssen kämpfen um überhaupt zu leben, bzw. zu überleben, um etwas zu erreichen,  und somit müssten sie sich anstrengen und Opfer bringen, also Kompromisse machen.</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="JUSTIFY">Sie glauben an Bedingungen, also an Ursache und Wirkung und somit an Konsequenzen. Also sie sind der Meinung, dass Dies oder Jenes getan werden muss, damit Dies oder Jenes passiert. Für sie gibt es für alles einen Grund, einen Beweis, gibt es für alles eine Antwort.</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="JUSTIFY">Die allermeisten Menschen sind davon überzeugt, dass sie Strukturen brauchen, dass es einer Ordnung bedarf, also, dass es Regeln und Gesetze geben muss damit sie, wir leben können, überhaupt zusammen leben können, damit Gemeinschaften überhaupt erst entstehen und funktionieren können.</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="JUSTIFY">Doch meine Erfahrungen sagen etwas ganz anderes, sie sagen genau das Gegenteil und so ist es, dass all das was die Menschen glauben für mich nicht existiert, denn all dieses macht uns zu etwas was wir nicht sind, nämlich zu Gefangenen, zu Sklaven unserer Überzeugungen, unseres Glaubens und so erschaffen wir etwas was das Leben – das Sein – die Natur  nicht kennt, den Schmerz, erschaffen wir die Illusion von Trennung und somit Leid.</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="JUSTIFY">Für mich sind Leben, Natur, Sein nur andere Worte für Liebe und somit für Frieden, denn Liebe ist vollkommen bedingungslos und so kennt die Liebe keinen Glauben und kein Müssen, kein Aktionismus und dadurch keinen Kampf – Leben ist lauschen geschehen lassen, ist fliessen in Liebe, also in Bewusstheit und somit in Frieden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Medienblog?]]></title>
<link>http://pieks.wordpress.com/2009/07/28/medienblog/</link>
<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 11:37:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Pik</dc:creator>
<guid>http://pieks.wordpress.com/2009/07/28/medienblog/</guid>
<description><![CDATA[Ich hab mich nun dazu entschlossen, aus dem Netzblog einen Medien-Blog zu machen. Ich hab nämlich au]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ich hab mich nun dazu entschlossen, aus dem Netzblog einen Medien-Blog zu machen. Ich hab nämlich au]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[konsequenz*]]></title>
<link>http://gedankentheater.wordpress.com/2009/07/22/konsequenz/</link>
<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 16:05:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>sunny11178</dc:creator>
<guid>http://gedankentheater.wordpress.com/2009/07/22/konsequenz/</guid>
<description><![CDATA[konsequenz ist wenn man einen traum bis zum ende träumt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-medium wp-image-450" title="1-9f178f7162f5776d5cff838ddd07c527" src="http://gedankentheater.wordpress.com/files/2009/07/1-9f178f7162f5776d5cff838ddd07c527.jpg?w=300" alt="1-9f178f7162f5776d5cff838ddd07c527" width="300" height="225" /></p>
<p>konsequenz ist<br />
wenn man einen traum<br />
bis zum ende träumt</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hart bleiben, hart bleiben, hart bleiben!]]></title>
<link>http://fraufreitag.wordpress.com/2009/06/27/hart-bleiben-hart-bleiben-hart-bleiben/</link>
<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 08:06:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>fraufreitag</dc:creator>
<guid>http://fraufreitag.wordpress.com/2009/06/27/hart-bleiben-hart-bleiben-hart-bleiben/</guid>
<description><![CDATA[Jedes Jahr mache ich den gleichen Fehler – ich lasse mich vor der Zensurenkonferenz, dazu hinreißen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/8YGXsw3XK9I&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/8YGXsw3XK9I&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Jedes Jahr mache ich den gleichen Fehler – ich lasse mich vor der Zensurenkonferenz, dazu hinreißen den Schülern ihre Noten zu sagen. Und dann startet der Basar: „Üff, mach’ nicht so Frau Freitag! Warum nur  sechs Punkte. Geben Sie eine Punkt mehr, dann hab’ ich ein Drei auf Zeugnis.“ „Ja, ich weiß. Leider waren deine Leistungen aber nur <em>ausreichend</em>. Und nicht <em>befriedigend</em>.“ („befriedigend“…könnten wir die Definition der Note Drei bitte ändern? Wie wäre es mit „okay“ oder „geht so“ oder „na ja“ oder „ach Gottchen, kein gut mehr“?)</p>
<p>„Wenn ich Ihnen noch ein Bild male, kann ich dann nicht in Kunst 12 Punkte haben?“</p>
<p>„Die Notenabgabe war vorgestern. Du hast so oft unentschuldigt gefehlt…“</p>
<p>Wer als Lehrer Nähe zur Schülerschaft sucht, der sollte am Ende der Stunde die Zeugnisnoten vorlesen. Die Pause kann man dann getrost vergessen. „Wieso Ausfall? Ich brauch doch eine Vier!“ „Der Soundso war aber nicht besser als ich. Ich hab’ doch immer Zweien geschrieben…“</p>
<p>Auf dem Hof erfreut man sich allgemeiner Aufmerksamkeit: „Frau Freitag, geben sie mir acht Punkte, biiiiittttteeee“ schreit man dir entgegen. Besonders schön auch „Sie versauen meine gesamte Zukunft.“ &#8211; kombiniert mit einem Gesicht, als säße man in der Todeszelle. „Frau Freitag, Sie haben mein Leben gefickt.“</p>
<p>Und was macht der Lehrer? Der bleibt hart. „Ich muss jetzt zur Aufsicht.“ „Ich gebe dir doch nur die Note für deine Leistungen.“ „Seit Monaten sage ich dir, du sollt dich anstrengen.“</p>
<p>Aber dann kommt der Lieblingsschüler. Du willst nicht, dass er dich vor den anderen nach seiner Note fragt. Du hast ihm dann doch nur 11 Punkte gegeben, weil du sauer warst, dass er die letzte Hausaufgabe einfach nicht nachgereicht hat, aber du wolltest auch mal konsequent sein.</p>
<p>„Und ich?“ „Ja…Ulrich…“ jetzt bloß nicht weich werden. Nicht vor den anderen Schülern! „Was kriege ich in Englisch?“  „Also Ulrich…du bekommst…also, warte mal….“ im Notenheft blättern, Zeit schinden… “…also bei dir, leider nur 11 Punkte.“ „EEEEELLLLLFFFF Punkte????!!!???“</p>
<p>Der Lieblingsschüler ist ehrgeizig. Erst guckt er mich grimmig an, dann hellen sich seine Gesichtszüge sofort wieder auf: „Frau Freitag, 11 Punkte…11 Punkte, hab ich in Musik. Und ich hasse Musik. Geben Sie mir 12!“ Hart bleiben, hart bleiben, nicht hingucken, hart bleiben…“Aber du hast die eine Hausaufgabe…“ Lieblingsschüler lässt nicht locker: „Frau Freitag…is’ doch nur ein Punkt. Kommse! Seien Sie nicht so! Wir gehen, mal schick Essen.“</p>
<p>Tja. Was sagt man dazu? Ich frage mich selbst, was der Lieblingsschüler letztendlich auf dem Zeugnis stehen haben wird. Eigentlich hat der die 12 Punkte nicht verdient. Aber wenn er sie doch so gerne hätte? Und wenn ich dafür bei allen anderen hart bleibe?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tödliche Konsequenz]]></title>
<link>http://fragerei.wordpress.com/2009/06/23/todliche-konsequenz/</link>
<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 07:38:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fragezeichner</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der ostdeutsche Musiker Gerhard Gundermann arbeitete als Baggerfahrer im Kohlebau, später dann als T]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der ostdeutsche Musiker <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Gundermann">Gerhard Gundermann</a> arbeitete als Baggerfahrer im Kohlebau, später dann als Tischler, obwohl er es nicht musste, um seine Existenz zu sichern. Wikipedia schreibt: &#8220;<em>Seine Maxime, nicht von der Kunst, sondern von „echter Arbeit“ zu leben, um eine kommerzielle Vermarktung seiner Lieder zu verhindern, führte zu einem übermäßig anstrengenden Lebenswandel mit extrem wenig Schlaf. Oftmals fuhr er von einem seiner dreistündigen Konzerte direkt zur Schicht oder umgekehrt, ohne sich eine Pause zu gönnen. Diese Umstände trugen wahrscheinlich maßgebend zu seinem frühen, plötzlichen Tod bei.</em>&#8220;</p>
<p>Ich glaube, Gundermann hatte recht, dass ein Leben für die Musik die Gefahr birgt, vom kommerziellen Erfolg korrumpiert zu werden, den Erwartungen der Produzenten und der zahlenden Kundschaft entsprechen zu müssen, aber auch den Kontakt zum Leben zu verlieren, in seine persönliche Umlaufbahn zu geraten, die sich um die eigene Grossartigkeit dreht und dann Lieder zu schreiben, die davon handeln, wie es sich so schwebt in dieser Umlaufbahn. Gute Lieder sind gute Geschichten &#8211; und die erlebt man nicht, wenn man nicht mit normalen Menschen zu tun hat. Auch gesellschaftliche Missstände gerinnen leicht zu blutleeren Klischees und ritualisierter Klage, wenn man sie nicht mehr am eigenen Leib spüren muss. Viele kommerziell erfolgreiche Musiker scheinen mir (Ferndiagnose) an chronischem Mangel von neuen Impulsen oder akkutem Verlust des Erdbodens zu leiden. Aber musste es so weit kommen, dass Gundermann für diese bewundernswerte Konsequenz sein Leben opfert? Gibt es keinen besseren Weg aus dem Dilemma als zwei Leben auf einmal zu führen?</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/hZJ-sJJsiW0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/hZJ-sJJsiW0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Konsequenz oder Faulheit?]]></title>
<link>http://meinkindlernthoeren.wordpress.com/2009/04/27/konsequenz-oder-faulheit/</link>
<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 21:35:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nicole Kunstmann</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute morgen haben wir jetzt auf Level 4 das Musiktraining durchgeführt, 30 Minuten, während des Frü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute morgen haben wir jetzt auf Level 4 das Musiktraining durchgeführt, 30 Minuten, während des Frühstücks.</p>
<p>Dann das Gerät mit in den Kindergarten genommen, um das Sprachtraining, das ja nun mal angefangen wurde, weiterzuführen. Da wurde aber wohl nichts draus, wenn ich meinen Sohn richtig verstanden habe, war er aus irgendeinem Grund bockig. Schade, dass er mir immer noch nicht wirklich erzählen kann, was in ihm vorgeht! Dafür reichen Wortschatz, Grammatik und Aussprache einfach noch nicht. Er hat erzählt, er war sauer, aber warum konnte ich nicht rauskriegen. Egal, das ist ja eigentlich eh noch zu früh mit dem Sprachtraining.</p>
<p>Dann nachmittags zur Logopädin: dort hat er so gut mitgemacht, wie noch nie und sich bei der Aussprache die allergrößte Mühe gegeben! Die Logopädin war begeistert!</p>
<p>Schade, dass man nicht sicher sagen kann, ob das etwas mit dem Audiva-Hörtraining zusammenhängt, aber die Entwicklung ist auffällig positiv!</p>
<p>Unsere liebe Logopädin hat sich übrigens die Mühe gemacht, bei anderen Logopäden nachzufragen, ob diese Erfahrung mit dem Audiva Training hätten und zwei sehr positive Rückmeldungen erhalten. Das hat mich sehr gefreut! Sie will eventuell anregen, ob ein solches Gerät für die Praxis angeschafft werden könnte.</p>
<p>Abends habe ich mich doch noch aufgerafft, das Musiktraining mit meinem Sohn durchzuführen, obwohl die Versuchung groß war, zu sagen, er hätte heute schon genug Training gehabt. Das hat er sicher, aber es ist gefährlich, die Routine zu durchbrechen, weil man es dann leicht öfter mal weglässt. Gründe und Ausreden gibt es genug!</p>
<p>Es ist ja nicht nur das Kind, das überredet werden muss. Selber ist man ja auch mal faul!</p>
<p>Jedenfalls haben wir dabei mit Lego gebaut, da war eine halbe Stunde im Nu vorbei (hätte locker noch länger sein können, er hatte jedenfalls keine Lust danach aufzuhören und ins Bett zu gehen).</p>
<p>Ob ich das 12 Wochen konsequent durchhalte! Leider ist keiner da, der mich dabei unterstützt!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie sehr liegen uns Menschen am Herzen??]]></title>
<link>http://red17x.wordpress.com/2009/04/18/wie-sehr-liegen-uns-menschen-am-herzen/</link>
<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 14:54:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>red17x</dc:creator>
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<description><![CDATA[Man denkt immer erst über etwas nach, wenn es schon zu spät ist. Ich habe heute über dritte erfahren]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Man denkt immer erst über etwas nach, wenn es schon zu spät ist.</p>
<p>Ich habe heute über dritte erfahren(und dabei etwas falsch Verstanden) dass mein Nachbar bei einem Unfall tödlich verunglückt sei, womit eigentlich der Vater meines Nachbarn gemeint war. Im ersten Moment weis man nicht wo man ist. Man ist geschockt, denkt sich schön, gut, er ist tot.</p>
<p>Doch sobald man kurz für sich alleine ist merkt man erst was einem an der besagten Person liegt, wie sie einem fehlt, man merkt auch erst was für einen Standpunkt, und Mitspieler er in seinem Leben ist und hat. So musste ich gleich daran denken was mir fehlen wird und in der gleichen Zeit fiehl mir auch wieder etwas Positives ein, ein Ereigniss das gut in Erinnerung schwebt.</p>
<p>Doch als mir mein Nachbar über den Weg lief auf meinem nachhause Weg, hatte ich gestaunt, ist er Jesus 2.0 ??</p>
<p>Da fragte er schon zugleich warum ich so schrecklich traurig sei. Meine Antwort war bist du nicht tot??</p>
<p>Da muste er Lachen, und er erklärte mir das sein Vater damit gemeint war(ja gut so richtig lachen konnte er nicht, sein Vater besichtigt die Radieschen von unten).</p>
<p>Aber zu dem Zeitpunkt bemerkte ich was hinter einem Tot steckt, für die Betroffenen Personen, was das für ein gefühl, was für ein Schreckliches gefühl ist, wenn man einen Menschen verliert den man nicht nur so neben bei als Nachbar kennt sondern eine wichtige Rolle im Leben hat.</p>
<p>Mein Fazit ist aus dieser Sache einfach,</p>
<p>Ich will nie, nie einen Geliebten Menschen verlieren, auch wenn das nur zum Spass ist. ToT ist eine Ernste angelegenheit, mit sowas macht man keine Spässe. Wer damit seinen Unsinn treibt ist einfach krank. Ja gut zuvor hätte ich auch über sowas witze gemacht, aber ich will dieses Gefühl des Verlustes niemanden Wünschen, auch wenn es nur zum Spass sei.</p>
<p>Seit heute betrachte ich den ToT mit etwas anderen Augen.</p>
<p>Er ist nicht Selbstverständlich. Es ist schrecklich, doch weis jeder dass er mit Soetwas ein/mehr mals in seinem Leben konfrontiert wird, wenn er auch der Auslöser dafür sein kann.</p>
<p>Doch eine Frage bleibt offen &#8211; Was ist eigentlich mit dem der Stirbt?? &#8211; Sieht er sein ganzes Leben an ihm Vorbeilaufen in der Lezten Sekunde seines Lebens oder ist es einfach ein Schutzmechanismus seines Gehirnes, um den Körper auf den Tod, den Schmerz vorzubereiten der ihm das Leben kostet??</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[James Blonde &amp; Sebastian Roya - Slamboya]]></title>
<link>http://matirivarola.wordpress.com/2009/04/18/james-blonde-sebastian-roya-slamboya/</link>
<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 04:06:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>matirivarola</dc:creator>
<guid>http://matirivarola.wordpress.com/2009/04/18/james-blonde-sebastian-roya-slamboya/</guid>
<description><![CDATA[https://www.beatport.com/es-ES/html/content/release/detail/166886/Slamboya Israeli producers James B]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span class="postbody"><img class="aligncenter size-full wp-image-98" src="http://matirivarola.wordpress.com/files/2009/04/l_eaf7facb90824b43b3f1dddcbc7ec8be.jpg" alt="" width="240" height="239" /></span></p>
<p><a href="https://www.beatport.com/es-ES/html/content/release/detail/166886/Slamboya"><span class="postbody">https://www.beatport.com/es-ES/html/content/release/detail/166886/Slamboya</span></a></p>
<p><!-- //         BEGIN BEATPORT PLAYER            - --></p>
<div class="beatport" style="border:0;background:transparent;padding:10px;"><img style="display:block;border:none;" src="http://ak-media.beatport.com/images/beatport/viralPlayer/top.gif" alt="" /></div>
<p><!-- //         END BEATPORT PLAYER             - --></p>
<p>Israeli producers James Blonde, Lonya, and Sola collaborate with Sebastian Roya and Varoslav to deliver the fourth KONDIGI release Slamboya, on the more techno side of Berlin based house label &#8211; Konsequenz. The original from Roya &#38; Blonde is a voodoo techno house leader to the three different interpretations by the rest of the bunch for a complete Konsequenz release.</p>
<p>Danton Eeprom – “Varoslav&#8217;s remix is the killer track of the package, no doubt. Good Ep and great work on the vocal bits from teh french talent, his trademark for sure!”<br />
Guy Gerber – “Really cool beats from this new label, Will def play.”<br />
Paco Osuna – “Very nice EP. I like all the tracks!”<br />
Dubfire – “Gonna try it out.”<br />
Laurent Garnier – “Will play Varoslav&#8217;s mix really like that one.”<br />
Hernan Cattaneo – “Like the original and Varoslav.”<br />
Craig Morrison – (Silicone Soul) – “The Varoslav mix is cool &#8211; all the grooves in the right places.”<br />
Joel Mull – “Slamboya _ Varoslavs Nambik mix. Realy like this mix. cool and deep but leaning forward.”<br />
Len Faki – “The original mix is doing it for me. raw and dirty tribal monster. will play for sure!”<br />
Mauro Picotto &#8211; &#8220;Thanks, really good track.&#8221;<br />
Chris Fortier &#8211; &#8220;fck yeah. love it. original so tough, but really dig the lonya and sola mixes.&#8221;<br />
Davide Squillace &#8211; &#8220;Varoslav mix is great.&#8221;<br />
Basti Schwarz &#8211; (Tiefschwarz) &#8211; &#8220;Like the Sola mix&#8230;&#8221;<br />
Sian &#8211; &#8220;Varoslav remix, crazy percussive dancefloor mayhem!&#8221;<br />
Darko Esser &#8211; &#8220;Lonya remix!!! Funky as hell!!&#8221;<br />
TG &#8211; &#8220;Loving sola and lonya mixes a lot here! both as much as each other. Will play one of them for sure! if not both.&#8221;<br />
Ivan smagghe &#8211; &#8220;Varoslav&#8217;s mix is pure no non sense&#8230; great club track&#8230; &#8220;<br />
Karotte &#8211; &#8220;The remix from Varoslav is great. i love it. i play it.&#8221;<br />
Stephan Bodzin &#8211; &#8220;The Nambik and the original are absoutely amazing. will play both!&#8221;<br />
Markus Enochson &#8211; &#8220;Sola remix is my fav.&#8221;<br />
Audiofly &#8211; &#8220;Varoslav remix works well..will try it out tonight!&#8221;<br />
John Selway &#8211; &#8220;Rolling mental beats.&#8221;<br />
Ripperton &#8211; &#8220;Lonya remix is ace!&#8221;<br />
DJ Hell &#8211; &#8220;Will play the Lonya mix.&#8221;<br />
Livio &#38; Roby &#8220;We play Varoslav mix <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  thank you.&#8221;<br />
Tedd Patterson – “The original mix is a bangin track. Will drop it on Saturday, for sure!”<br />
Dave Ellesmere – (Watergate/Studio 80) – “Really great release !!! powerful and rhythmic .. all tracks rock !!!”<br />
Valentino Kanzyani – “Thanks for sending will use Sola&#8217;s &#38; Lonya&#8217;s Remix.”<br />
Martin Eyerer &#8211; &#8220;Original is exactly my route!&#8221;<br />
Phil Kieran &#8211; &#8220;Like the sound of the lonya mix!&#8221;<br />
Orde Meikle &#8211; (Slam) &#8211; &#8220;Nice Varoslav mix, will play.&#8221;<br />
Cirillo &#8211; &#8220;Llonya mix straight to the floor.&#8221;<br />
Behrouz &#8211; &#8220;Very nice original, will play this at my show in Miami during winter music conference. thanks<br />
Liapin &#8211; (Afrilounge) &#8211; &#8220;Varoslav&#8217;s Nambik Remix is my favorite here! greetings.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://dieobjektiveebene.wordpress.com/2009/03/26/16/</link>
<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 17:22:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Olli</dc:creator>
<guid>http://dieobjektiveebene.wordpress.com/2009/03/26/16/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Euer scheiß inkonsequentes Leben kotzt mich an. Ich geh ins Jenseits.&#8221; Erlauben könnte ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Euer scheiß inkonsequentes Leben kotzt mich an. Ich geh ins Jenseits.&#8221;</p>
<p>Erlauben könnte ich mir diesen Spruch erst, wenn ich das Ins-Jenseits-Gehen auch wirklich tun würde. Durch diesen Akt würde ich nämlich meine Inkonsequenz auch wirklich abgelegen.</p>
<p>Natürlich gibt es auch andere Arten, konsequent zu sein. In welcher Weise man dies ist bzw. sein will bzw. man dieses Ideal als erfüllt betrachten kann hängt wohl einfach vom Typ ab, zu dem man gehört.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[18. März 2009 | Unintended Consequences]]></title>
<link>http://trickfilmgestalter.wordpress.com/2009/03/19/18-marz-2009-unintended-consequences/</link>
<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 09:13:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>trickfilmgestalter</dc:creator>
<guid>http://trickfilmgestalter.wordpress.com/2009/03/19/18-marz-2009-unintended-consequences/</guid>
<description><![CDATA[Es kann auch Dich erreichen: hier zeigt ein schönes Beispiel unvorhergesehene Konsequenzen dauerhaft]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-medium wp-image-204" title="Madness makes us understand the world!" src="http://trickfilmgestalter.wordpress.com/files/2009/03/mypicture.jpg?w=300" alt="..." width="240" height="180" /></p>
<p>Es kann auch Dich erreichen: hier zeigt ein schönes Beispiel unvorhergesehene Konsequenzen dauerhaft konzentrierter Kreativarbeit.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aphorismus #276]]></title>
<link>http://ungenannter.wordpress.com/2009/02/22/aphorismus-276/</link>
<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 23:01:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>ungenannter</dc:creator>
<guid>http://ungenannter.wordpress.com/2009/02/22/aphorismus-276/</guid>
<description><![CDATA[Wer A sagt, muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war. Bertolt Brecht (1898 ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wer A sagt, muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war. Bertolt Brecht (1898 ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Tempo anziehen?]]></title>
<link>http://fragerei.wordpress.com/2009/01/26/das-tempo-anziehen/</link>
<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 21:04:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fragezeichner</dc:creator>
<guid>http://fragerei.wordpress.com/2009/01/26/das-tempo-anziehen/</guid>
<description><![CDATA[[Foto: eriwst] Gesetzt ich hätte die Wahl und bräuchte täglich 4 Stunden weniger Schlaf, müsste die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.flickr.com/photos/eriwst/2226662982/"><img class="alignnone" title="Beschleunigung" src="http://farm3.static.flickr.com/2172/2226662982_196c1587e4.jpg?v=0" alt="" width="500" height="335" /></a></p>
<p>[Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/eriwst/2226662982/">eriwst</a>]</p>
<p>Gesetzt ich hätte die Wahl und bräuchte täglich 4 Stunden weniger Schlaf, müsste die gewonnenen Stunden aber am Ende meines Lebens zurückzahlen. Also: jeden Tag 4 Stunden zusätzliche Zeit für Hobbies, eigene Projekte, für die Familie, für den nie begonnenen Roman, die Komposition des Avantgarde-Musical des 21. Jahrhunderts, für viele schwelende Träume und Ideen &#8211; und dafür 7-8 Jahre früher von der Erde verschwinden. Würde ich einschlagen? Ist das nicht verlockend, ein paar müde Jahre am Stock aufgeben gegen Jahre in der Blüte meiner Schaffenskraft? Wer möchte nicht &#8220;<em>lieber verbrennen, als so&#8217;n leiser Furz zu sein</em>&#8221; (Westernhagen, <a href="http://lyrics.dainutekstai.lt/190339/marius-westernhagen-bar-bezahlt.htm">Bar </a><a href="http://lyrics.dainutekstai.lt/190339/marius-westernhagen-bar-bezahlt.htm">bezahlt</a>)?</p>
<p>Für diesen Deal bräuchte ich nicht mal den Teufel, den könnte ich auch mit mir alleine abschliessen &#8211; viele <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freddie_Mercury">Rock-Stars</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heath_Ledger">Schauspieler</a>, <a href="http://meedia.de/nc/background/meedia-blogs/dirk-manthey/dirk-manthey-post/article/die-probleme-des-michael-arrington_100015557.html?tx_ttnews[backPid]=1674&#38;cHash=f375704ef1">Unternehmer </a>reissen sich einfach diese zusätzliche Zeit aus ihrem Körper, um an ihren Träumen zu schaffen, sie schlafen weniger, halten sich mit Drogen unter Strom, verzehren sich gesundheitlich und verbrennen dabei meist geräuschvoll. Und opfern weit mehr Jahre als in meiner kleinen Rechnung&#8230;</p>
<p>Aber ist es nicht auch reizvoll, ein bisschen danebenzustehen und zu schauen, abzuwarten, was das Leben neues bringt, was denn noch so kommt, sich ein bisschen umzuschauen, zu bummeln, seine Kräfte einzuteilen und einfach etwas länger zu bleiben?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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