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	<title>kontemplation &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/kontemplation/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kontemplation"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 18:05:49 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Du kannst Gott in allem lieben, was Du tust]]></title>
<link>http://klanggebet.wordpress.com/2009/11/23/du-kannst-gott-in-allem-lieben-was-du-tust/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 21:32:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>klanggebet</dc:creator>
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<description><![CDATA[Entweder muss der Mensch Gott in den Werken zu ergreifen und zu halten lernen, oder er muss alle Wer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Entweder muss der Mensch Gott in den Werken zu ergreifen und zu halten lernen, oder er muss alle Wer]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Die Offenbarung der Stille]]></title>
<link>http://klanggebet.wordpress.com/2009/11/22/die-offenbarung-der-stille/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 01:49:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>klanggebet</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wenn Du ganz zur Ruhe kommst und Klarheit sich über Deinen Geist senkt wird der Himmel in Dir sichtb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wenn Du ganz zur Ruhe kommst und Klarheit sich über Deinen Geist senkt wird der Himmel in Dir sichtb]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Wunschthemen - Und was liegt Dir auf dem Herzen?]]></title>
<link>http://klanggebet.wordpress.com/2009/11/19/wunschthemen-und-was-liegt-dir-auf-dem-herzen/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 18:40:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>klanggebet</dc:creator>
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<description><![CDATA[© Sylvia Niemeier Ihr lieben Leser und Freunde, wie Ihr wisst, gibt es hier seit neuestem das Angebo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[© Sylvia Niemeier Ihr lieben Leser und Freunde, wie Ihr wisst, gibt es hier seit neuestem das Angebo]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Der Stachel des Winters]]></title>
<link>http://wessnet.wordpress.com/2009/11/02/der-stachel-des-winters/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 11:01:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>wessnet</dc:creator>
<guid>http://wessnet.wordpress.com/2009/11/02/der-stachel-des-winters/</guid>
<description><![CDATA[Nur noch ein paar Wöchelchen, und schon ist wieder Weihnachten. Und die kalte Jahreszeit hat nach ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nur noch ein paar Wöchelchen, und schon ist wieder Weihnachten. Und die kalte Jahreszeit hat nach einem milden Sommer und Herbst auch schon Einzug gehalten. Die Tage sind kürzer, die Nächte länger, Wärmflasche und Tee werden wieder zum kleinen Glück.</p>
<p>Da fällt eine Einspielung auf die Erde, die Höheres atmet: Klassik, Jazz, Folk und traditionelles Weihnachtslied vermählen sich in wirklich einzigartiger Weise auf dem neuen Album von Sting, bürgerlich Gordon Sumner, ehemaliger Frontmann von &#8220;The Police&#8221;, erfolgreicher Solokünstler, seit jeher schon Schöngeist und Weltenwanderer im (pop)musikalischen Bereich. Seit rund 30 Jahren begleitet mich nun schon seine Musik, aber ehrlich gesagt hat sie mich nicht immer umgehauen: The Police fand ich in ihrer Frühphase toll, das letzte Album mit &#8220;Every breathe you take&#8221; fand ich nicht schlecht, aber zu poppig. Stings Soloalben enthalten Perlen, aber auch geschmäcklerisches Gutmenschensalbei a la &#8220;Russians&#8221;. Immer gefallen hat mir allerdings sein Talent für große Melodien und seine kulturelle und damit verbundene musikalische Offenheit, die ihn mal mit Gil Evans, mal mit Marsalis, dann aber auch mit den Chieftains oder Karamazov zusammengeführt hat.</p>
<p>Und nun endlich, mit 58 Lebensjahren, gelingt ihm der moderne Klassiker, den er verdient hat: Ein ruhiges, atmosphärisches, allerdings auch grenzgängerisches Jahreszeitenalbum, keine Weihnachtsplatte, sondern eine Ode an den Winter: &#8220;If On A Winter&#8217;s Night&#8230;&#8221;.</p>
<p><a href="http://wessnet.wordpress.com/files/2009/11/sting.jpg"><img src="http://wessnet.wordpress.com/files/2009/11/sting.jpg" alt="Sting" title="Sting" width="240" height="240" class="alignnone size-full wp-image-1337" /></a></a><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002I9K2JA?ie=UTF8&#38;tag=wessnet-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=6742&#38;creativeASIN=B002I9K2JA">If on a Winter&#8217;S Night (Ltd.Deluxe ed.)</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wessnet-21&#38;l=as2&#38;o=3&#38;a=B002I9K2JA" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none!important;margin:0!important;" /></p>
<p>Wie auf der DVD der Limited Edition schön anzusehen ist, hat sich Herr Sumner im vergangenen Winter mit einer illustren Gruppe verschiedenster Musiker aus den Bereichen Pop (so sein Adlatus Dominic Miller), Klassik und (englischem) Folk auf seinen Landsitz in der Toskana zurückgezogen (so würden es Adlige wohl formulieren  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />   ) und gruppendynamisch an einer Compilation stimmungsvoller Lieder gearbeitet, die sich mit dem Winter europäischer Art, mit Licht und Dunkel, Christentum und Mythen beschäftigen. Die Produktion ist erstklassig, wenn ich an den Reglern hätte sitzen dürfen, ich hätte es genau so abgemischt: Stings unverwechselbare Stimme naturbelassen, eine lupenreine Gitarre, Folkinstrumente wie Harfe und Dudelsack nicht als folkloristisches Tupferl, sondern gleichberechtigtes Sessionelement, gefühlvolle Klassikinstrumente, cellolastig, zur rechten Zeit setzt lebendige Percussion ein, Chöre untermalen den Klangzauber keltisch und manchmal mystisch anmutend. Und eine Liedauswahl, die nicht den Fehler vieler &#8220;Weihnachtsplatten&#8221; macht, sondern es zulässt, dass archetypische Erfahrungen der kalten Jahreszeit in atmosphärischer Dichte ein perfektes Abbild unseres kollektiven Bewusstseins in der &#8220;Dicke-Socken-Zeit&#8221; zeichnen.</p>
<p>Diese Platte ist nicht ein &#8220;lustiges&#8221; Klassikexperiment wie das Dowland-Album und keine halbherzige Weltmusik, wie auf Stings letztem regulärem Album &#8220;Sacred Love&#8221; aus dem Jahr 2003, sondern Fusion im besten Sinne: Ein unwiderstehliches Konglomerat aus Tradition, Klassik und Folk, nicht gehalten, sondern bereichert von Stings Ausnahmestimme.</p>
<p>Wenn man seine inbrünstige Besingung des Namens Jesus erlebt, fragt man sich natürlich nach seiner Motivation, derjenigen eines Mannes, der sich im Booklet als &#8220;Agnostiker&#8221; bezeichnet, etwas Distanz zum traditionellen Weihnachtsfest zum Ausdruck bringt und von den Geistern redet, die den Winter bevölkern.</p>
<p>Eine Weihnachtsplatte für &#8220;Ungläubige&#8221; also? Lebkuchen- und Teemusik für den gepflegten kosmopolitischen Humanisten mit der geschmackssicheren Villa in der Toskana (ich räume ein, GENAU SO würde ich auch gerne wohnen und musizieren wollen &#8211; seufz!)? So, wie seine Musik Licht und Gefühl in den Winter bringt, finden sich einige erhellende Gedanken zu dieser in großen Lettern über diesem Projekt stehenden Frage in einem vorzüglichen Interview, geführt von der insofern unverdächtigen &#8220;Frankfurter Rundschau&#8221;:</p>
<p><a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/panorama/2034601_Sting-im-Interview-Die-Leute-sind-stolz-auf-mich.html">Sting-Interview der FR</a></p>
<p>Zitat hieraus: &#8220;Ich glaube an etwas Profundes, Tiefsinniges, das jenseits der menschlichen Vorstellungskraft liegt. Für mich ist Religion lediglich eine Metapher für die Neugier auf dieses Andere. Aber was es ist, weiß ich auch nicht. Ich bin auf einer spirituellen Suche.&#8221;</p>
<p>Spannend&#8230;</p>
<p>Und hier noch ein kleiner Eindruck vom neuen Album, das ich hiermit aus vollstem Herzen empfehle (wenn du es eh kaufen willst, kannst du auch gerne obigen Link unter dem Bild anklicken, das geht dann über meinen Amazon-PartnerNet-Account und beschert mir einen kleinen Obulus von Amazon. Empfohlen sei die Limited Edition mit DVD, die lohnt sich auch, tolle Aufnahmen von den Sessions, Interviews, und dieses UNSAGBAR TOLLE Toskanahaus &#8211; nochmals Seufzer!): </p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/gFAleFnbRgw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/gFAleFnbRgw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Channeling Erzengel Michael, 31.10.2009 ]]></title>
<link>http://seelenlicht.wordpress.com/2009/10/31/channeling-erzengel-michael-31-10-2009/</link>
<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 16:16:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>seelenlicht</dc:creator>
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<description><![CDATA[© Lisa Hawken „Seid gegrüßt. Hier spricht Michael. Gerade jetzt sprechen viele Engel überall auf der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[© Lisa Hawken „Seid gegrüßt. Hier spricht Michael. Gerade jetzt sprechen viele Engel überall auf der]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Immerhin]]></title>
<link>http://wessnet.wordpress.com/2009/10/08/immerhin/</link>
<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 12:22:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>wessnet</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Wenn wir uns nicht in die Gegenwart Gottes versetzen können, ist es immerhin etwas, sich in d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Wenn wir uns nicht in die Gegenwart Gottes versetzen können, ist es immerhin etwas, sich in die Abwesenheit Gottes zu versetzen, in wachsendem Maß wahrzunehmen, dass wir ihn nicht wahrnehmen, bis wir uns vorkommen wie jemand, der neben einem riesigen Wasserfall steht und kein Geräusch hört, wie ein Mann, der in einen Spiegel blickt und kein Gesicht darin sieht, wie wenn wir im Traum mit der Hand nach sichtbaren Gegenständen greifen und nichts spüren. Wer weiß, dass er träumt, schläft nicht mehr ganz.&#8221;</p>
<p>Zitat &#8211; von wem?</p>
<p>Hat mich heute früh im Bus berührt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Einen Tag lang...]]></title>
<link>http://wessnet.wordpress.com/2009/09/08/bohmische-worter-teil-ii/</link>
<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 00:01:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>wessnet</dc:creator>
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<description><![CDATA[(aus der Ausstellung über den Theosophen Jacob Böhme (1575 – 1624),Nikolaikirche Görlitz) Das Zitat ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://wessnet.wordpress.com/files/2009/09/p1170012.jpg"><img src="http://wessnet.wordpress.com/files/2009/09/p1170012.jpg?w=300" alt="P1170012" title="P1170012" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-1292" /></a></p>
<p>(aus der Ausstellung über den Theosophen Jacob Böhme (1575 – 1624),Nikolaikirche Görlitz)</p>
<p>Das Zitat ist natürlich von Hermann Hesse und spiegelt eine Einsicht Böhmes wieder.</p>
<p>Hesse hat übrigens das schönste Prominentengrab aller Zeiten, auf dem kleinen Friedhof Sant’Abbondio in Gentilino bei Montagnola  über dem Luganer See. Man beachte die Vogeltränke :</p>
<p><a href="http://wessnet.wordpress.com/files/2009/09/pict0192.jpg"><img src="http://wessnet.wordpress.com/files/2009/09/pict0192.jpg?w=300" alt="PICT0192" title="PICT0192" width="300" height="221" class="alignnone size-medium wp-image-1298" /></a></p>
<p>(selbst aufgenommen 2004)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Böhmische Wörter]]></title>
<link>http://wessnet.wordpress.com/2009/09/07/bohmische-worter/</link>
<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 17:43:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>wessnet</dc:creator>
<guid>http://wessnet.wordpress.com/2009/09/07/bohmische-worter/</guid>
<description><![CDATA[(aus der Ausstellung über den Theosophen Jacob Böhme (1575 &#8211; 1624),Nikolaikirche Görlitz) Unse]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://wessnet.wordpress.com/files/2009/09/p1170011.jpg"><img src="http://wessnet.wordpress.com/files/2009/09/p1170011.jpg?w=300" alt="P1170011" title="P1170011" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-1283" /></a></p>
<p>(aus der Ausstellung über den Theosophen Jacob Böhme (1575 &#8211; 1624),Nikolaikirche Görlitz)</p>
<p>Unser Weg in die Lausitz führte uns insbesondere nach Görlitz, tatsächlich eine der schönsten Städte Deutschlands.<br />
Die ganze Innenstadt wurde liebevollst restauriert, es finden sich Gebäude aus den verschiedensten Stilepochen (Renaissance, Gotik, Gründerzeit, Jugendstil) in einer solchen Fülle und gutem Zustand, wie es wohl einmalig in Deutschland ist.</p>
<p>Und hinter der Nikolaikirche öffnet sich ein Friedhof, wie man ihn wohl eher in England vermuten würde, zahlreiche Grabdenkmäler aus vergangener Zeit, teils sehr gut erhalten, teils &#8220;gothisch&#8221; verwittert, ein romantischer Gottesacker mit Blick in die jahrhundertealte Görlitzer Geschichte.</p>
<p>Mittendrin das Grab von Jacob (oder Jakob?) Böhme, ein mir bislang unbekannter mittelalterlicher Theosoph. Kenner der &#8220;Ketzeria&#8221; schlucken bei letzterem Wort, denn Theosoph nennt sich oft jemand, der von der christlich-biblischen Lehre abgerückt ist und sein Heil in der &#8220;Erkenntnis&#8221; Gottes Sucht.</p>
<p>In diese Richtung deutet bei Böhme, dass er offenkundig einschlägige &#8220;Fans&#8221; hatte: Goethe, Hesse, Rosenkreuzer. Der amerikanische Schauspieler Nicolas Cage ist wohl unlängst extra nach Görlitz &#8220;gepilgert&#8221;, um die Wirkungsstätte seines Vorbilds Böhme zu besuchen. Vielleicht ein Kabbala-Anhänger wie gerade in Hollywood modern? </p>
<p>War Böhme nun Neognostiker mit verqueren mystischen Gedanken? Die wenigen Zitate und Berichte über Böhme, die ich bislang in der Ausstellung und einer frisch erworbenen Biographie lesen konnte, klingen nicht danach, sondern nach einem aufrichtig mit dem Herzen suchenden Christen. Sie haben mich angesprochen. Nun, Hesse spricht mich auch an, obwohl ich sein Weltbild skeptisch betrachte. Die private Böhme-Forschung wird also erst einmal weitergehen.</p>
<p>Hat sich ein Leser schon mal mit Böhme beschäftigt?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[detta värdefulla mänskliga liv]]></title>
<link>http://livetshjul.wordpress.com/2009/07/29/detta-vardefulla-manskliga-liv/</link>
<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 07:47:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>livetshjul</dc:creator>
<guid>http://livetshjul.wordpress.com/2009/07/29/detta-vardefulla-manskliga-liv/</guid>
<description><![CDATA[Satt i relation till den mångfald och mängd av andra livsformer (inkluderat alla djur som fiskar, få]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Satt i relation till den mångfald och mängd av andra livsformer (inkluderat alla djur som fiskar, fåglar, insekter, däggdjur som lever på vår planet) är det mänskliga livet en sällsynt gåva. Som en nypa sand jämfört med hela jordens yta.</p>
<p>Vad gör jag av mitt liv? Lever jag som jag verkligen önskar? Vad kan jag förändra?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Und ewig fließen die Gedanken ...]]></title>
<link>http://scivias.wordpress.com/2009/07/28/und-ewig-fliesen-die-gedanken/</link>
<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 15:49:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>sciviaseditor</dc:creator>
<guid>http://scivias.wordpress.com/2009/07/28/und-ewig-fliesen-die-gedanken/</guid>
<description><![CDATA[Der Weg der Kontemplation, so haben wir gesehen, führt uns in der Stille zur Begegnung mit Gott. Wir]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Weg der <em>Kontemplation</em>, so haben wir gesehen, führt uns in der Stille zur Begegnung mit Gott. Wir sind einfach still, sind uns der Gegenwart Gottes bewußt. Selbst wenn wir dabei nichts empfinden, ist dies nie eine verlorene Zeit. Gott sieht uns, und Seine heilige Gegenwart verändert uns.</p>
<p>Aber natürlich dauert es nur Sekunden, bis uns irgendwelche Gedanken ablenken: Gedanken an die Aufgaben des Tages, Gedanken an die Gesundheit, an unsere Familie, usw.</p>
<p>Wie gehen wir mit diesen Gedanken um?<!--more--> Versuchen wir, sie zu verdrängen, dann werden wir automatisch verkrampfen, und vor allem werden wir die Gedanken damit nicht los.</p>
<p>In der Kontemplation geht es ganz einfach darum, in der Gegenwart zu sein: nicht in der Zukunft, nicht in der Vergangenheit.</p>
<p>Denn Gott ist in der Gegenwart. Er ist jetzt, in diesem Augenblick, hier. Ich bin jetzt, in diesem Augenblick, hier. Jeder Gedanke, der außer dem in mir auftaucht, versucht, mich aus der Gegenwart herauszuziehen, in die Vergangenheit oder in die Zukunft. Wie mich gestern das geärgert hat, was mein Kollege gesagt hat. Oder was ich gleich nach der Gebetszeit noch alles tun muß.</p>
<p>Aber während dieser Zeit ist all das absolut nicht wichtig. Da geht es nur darum, in der Gegenwart zu sein. Genau an dem Punkt zu sein, an dem Gott gerade ist, an dem Er mir begegnen wird. Hier sein, in der Gegenwart Gottes.</p>
<p>Wenn mir während der Meditation solche Gedanken kommen, dann hilft mir folgendes Bild: ich stelle mir vor, daß meine Gedanken wie auf einem Fluß an mir vorbeitreiben. Wenn ein Gedanke auftaucht, nehme ich ihn zwar wahr, aber ich lasse ihn einfach vorüberziehen. Das Wichtige ist, daß wir den Gedanken nicht festhalten, daß wir uns mit ihm nicht weiter beschäftigen. Wir lassen ihn einfach vorbeitreiben, und wenden unsere Aufmerksamkeit ganz sanft wieder der Gegenwart Jesu in uns zu.</p>
<p>Es hat keinen Sinn, uns über die Gedanken oder uns über uns selbst zu ärgern. Ganz im Gegenteil: wir nehmen die Gedanken wahr, und lassen sie unmittelbar wieder los. Damit ist es sehr einfach und vor allem sehr entspannt möglich, unsere Gedanken immer wieder Jesus zuzuwenden, ohne jeden Krampf.</p>
<p>Vielleicht kommen uns in dieser Zeit 10 oder 100 oder 1000 verschiedene Gedanken. Wir nehmen das einfach hin, akzeptieren es; das ist einfach so. Und wenn das so ist, dann lassen wir diese Gedanken eben 10 oder 100 oder 1000 mal einfach los, lassen sie weiterziehen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[en förmiddag i sensommaren]]></title>
<link>http://livetshjul.wordpress.com/2009/07/28/en-formiddag-i-sensommaren/</link>
<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 08:26:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>livetshjul</dc:creator>
<guid>http://livetshjul.wordpress.com/2009/07/28/en-formiddag-i-sensommaren/</guid>
<description><![CDATA[Hörande: vågors svall Smakande: färskbryggt kaffe Kännande: trötthet Starkast -  identifikationen me]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hörande: vågors svall<br />
Smakande: färskbryggt kaffe<br />
Kännande: trötthet</p>
<p>Starkast -  identifikationen med trötthet.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Menschensohn als Schlüssel des Gebets (Teresa von Avila)]]></title>
<link>http://zeitzubeten.org/2009/07/24/die-menschheit-jesu-christi-und-teresa-von-avila/</link>
<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 18:10:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>zeitzubeten</dc:creator>
<guid>http://zeitzubeten.org/2009/07/24/die-menschheit-jesu-christi-und-teresa-von-avila/</guid>
<description><![CDATA[Endlich ist es soweit&#8230; Oft bin ich gefragt worden, die Fortsetzung zu schreiben: Der Menschens]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Endlich ist es soweit&#8230; Oft bin ich gefragt worden, die Fortsetzung zu schreiben: <em>Der Menschensohn als Schlüssel des Gebetes</em>, ein weiteres Kapitel in der Reihe &#8220;<span style="color:#333399;"><strong>Eine Lehre vom Beten nach Teresa von Avila</strong></span>&#8220;.</p>
<p><a href="http://betezujesus.org/mehr/die-lehre-des-betens-nach-teresa-von-avila/"><img src="http://betezujesus.files.wordpress.com/2009/07/button-lehre-vom-beten-bild-sh.png" alt="einfach klicken!" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Also dann, ich hoffe, ihr schätzt das Vermächtnis der großen Heiligen mindestens so sehr wie ich&#8230; und weitere Folgen kommen jetzt wieder in kürzeren Abständen, versprochen!</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://betezujesus.org/mehr/die-lehre-des-betens-nach-teresa-von-avila/teil-4-die-menschheit-jesu-christi-als-schlussel-des-gebetes/" target="_self"><span style="color:#ff6600;"><strong>Der Menschensohn als Schlüssel des Gebetes</strong></span></a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://betezujesus.org/mehr/die-lehre-des-betens-nach-teresa-von-avila/teil-5-eucharistie-und-gebet/" target="_self"><strong><span style="color:#ff6600;"><strong>Eucharistie und Gebet</strong></span></strong></a></p>
<p><a href="http://betezujesus.org/mehr/die-lehre-des-betens-nach-teresa-von-avila/teil-6-einubung-in-die-nachfolge-jesu/" target="_self"><strong><span style="color:#ff6600;"><strong>Einübung in die Nachfolge Jesu</strong></span></strong></a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://betezujesus.org/mehr/die-lehre-des-betens-nach-teresa-von-avila/teil-7-die-gebetslehre-der-vida/" target="_self"><strong>Die Gebetslehre der Vida </strong></a> <span style="color:#ff6600;"><span style="color:#ff6600;"><strong><em>** NEU **</em></strong></span></span></p>
<p style="text-align:justify;">zur Übersicht aller bisheriger Teile geht&#8217;s <a href="http://betezujesus.org/mehr/die-lehre-des-betens-nach-teresa-von-avila/" target="_self"><span style="color:#333399;"><strong>hier</strong></span></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Meditation im Kloster]]></title>
<link>http://omomomblog.wordpress.com/2009/07/20/meditation-im-kloster/</link>
<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 12:24:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>heinzscheel</dc:creator>
<guid>http://omomomblog.wordpress.com/2009/07/20/meditation-im-kloster/</guid>
<description><![CDATA[Foto: Kloster Schöntal www.wikipedia.de Schöntal. Von Freitag, den 04. September bis Sonntag, den 06]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_2973" class="wp-caption alignleft" style="width: 243px"><a href="http://omomomblog.wordpress.com/files/2009/07/schoental_2.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2973" title="Foto: www.wikipedia.de" src="http://omomomblog.wordpress.com/files/2009/07/schoental_2.jpg" alt="Foto: www.wikipedia.de" width="233" height="350" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Kloster Schöntal www.wikipedia.de</p></div>
<p>Schöntal. Von <strong>Freitag, den 04. September bis Sonntag, den 06. September</strong> findet im separat gelegenen Haus der Stille, im Bildungshaus <a href="http://kloster-schoental.de/index/kloster-schoental/Glaube+und+Bibel.html?vaid=2090&#38;kategorie=alle" target="_blank"><strong>Kloster Schöntal</strong></a> ein Wochenende der Meditation und Kontemplation statt, das östliche und westliche Spiritualität miteinander verbindet.</p>
<p>Interessierte, Einsteiger und  Praktizierende sind zu Achtsamkeit, Konzentration und Stille eingeladen. Es werden fernöstliche Weisheiten, Übungen aus dem Qi Gong, aus dem Yoga und Zen vorgestellt. Moderne Module der Entspannung und Reflexionen in der Gruppe wirken nachhaltig über die Tage im Kloster hinaus. Gehmeditationen, Texte und musikalische Elemente sind weitere Inhalte dieses Wochenendes. Nach dem Mittagessen geht es im Schweigen in die Idylle der Natur und zur nahe gelegenen <strong><a href="http://www.pfade-der-stille.de/html/wallfahrtskirche_neusass.html" target="_blank">Wallfahrtskapelle Neusaß</a></strong>.</p>
<p>&#62;&#62;Wer kann teilnehmen?&#60;&#60;</p>
<p>&#62;&#62;Jede. Jeder. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, aber auch nicht von Nachteil. Gehören Sie zum Kreis der HSP <strong>- </strong>Highly Sensitive Persons? Sind Sie im Lehrbereich, in der Pflege, in der Seelsorge, in psychosozialen Funktionen  tätig? Sind Sie beruflichem und zeitlichem Stress ausgesetzt?  Haben Sie eine leitende Position in der Organisation, im Management? Sind Sie freiberuflich beschäftigt? Sagen Ihnen Entspannung, <a href="http://www.focus.de/karriere/berufsleben/stressbewaeltigung/praevention_aid_28504.html" target="_blank"><strong>Stress</strong></a>- und Burn-Out-Prävention etwas? Haben Sie sich einfach eine wohltuende Pause verdient? Sind Sie in privaten Beziehungen -Krankheit, Trennung, Tod- besonders gefordert, familiär belastet? Möchten Sie etwas für ihre Gesundheit tun, die Freizeit genießen, frische Energie aufnehmen, ins Lot kommen? Sind sie mental im Hochleistungsbereich aktiv? Fragen Sie sich manchmal nach dem Sinn des Lebens? Die Gründe, ein Meditations- und Entspannungsangebot wahrzunehmen, sind zahlreich.&#60;&#60;</p>
<p>&#62;&#62;Lohnt sich der Weg ins Kloster? Von woher kommen die Gäste zur Meditation?&#60;&#60;</p>
<p>&#62;&#62;Nicht nur aus Hohenlohe und Franken. Sie reisen aus Bayern, aus dem Schwarzwald, aus Darmstadt, Heidelberg, Mannheim,  Stuttgart und Würzburg an.&#60;&#60;</p>
<p>Die angebotene Praxis ist frei, offen, befreiend. Rückmeldungen von Teilnehmern zum Seminar im Januar gibt es<a href="http://omomomblog.wordpress.com/2009/01/13/meditation-im-kloster-schontal/#comments" target="_blank"> <strong>hier.</strong></a> Geleitet wird das Wochenende wieder von dem Autor und Dozenten für Meditation<strong> <a href="http://www.omomom.com/" target="_blank">Heinz Scheel</a></strong> und dem Komponisten und Musiker <a href="http://www.bild-und-klaenge.de/veranstaltungen.html" target="_blank"><strong>Kurt Bubeck</strong></a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Träume nicht nur, sondern lebe deine Herzensträume!]]></title>
<link>http://herzensweisheit.wordpress.com/2009/07/19/traume-nicht-nur-sondern-lebe-deine-herzenstraume/</link>
<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 09:59:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>soulwriting</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wie viele Ideen, Träumen und Visionen habe ich schon gehabt und habe sie doch nicht umgesetzt. Es is]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie viele Ideen, Träumen und Visionen habe ich schon gehabt und habe sie doch nicht umgesetzt. Es ist beim Träumen geblieben.  Bei manchen Dingen fällt es mir dagegen ganz leicht, dranzubleiben und alles dafür zu tun, dass ich mein Ziel verwirkliche.</p>
<p><strong><!--more-->Warum bleibt es manchmal nur beim Träumen?</strong></p>
<p>Vielleicht geht es Ihnen ja auch öfters so, wie mir? Dann fragt man sich doch, was sind die Gründe dafür, dass man  bestimmte Träume nicht lebt, obwohl es Herzensträume sind.</p>
<p>Ich habe festgestellt, dass es oft Angst ist, die uns daran hindert, gerade die großen Träume zu verwirklichen. Und wenn man ganz genau hinschaut, dann hat diese Angst jedes Mal eine Ursache. Diese Ursache gilt es herauszufinden und aufzulösen.  Bei mir sind es meistens Ängste, die sehr weit zurückliegen. Ganz selten sind es Ängste, die wirklich nur aus der Kindheit kommen, oft kommen sie aus vergangenen Inkarnationen.</p>
<p>Hier ein Beispiel dafür: Nehmen wir mal an, Sie haben vor, zusammen mit einem Geschäftspartner ein Unternehmen zu gründen oder gemeinsam ein Projekt anzugehen, doch es will einfach nicht klappen. Entweder Sie finden niemanden oder Sie haben jemanden, mit dem Sie die Sache gerne angehen würden, doch derjenige zieht um oder springt im letzten Moment ab und Sie stehen alleine da. Mir ist das in meinem Leben tatsächlich schon zweimal passiert. Einmal hatte ich mit einer Freundin zusammen einen Raum für gemeinsame Projekte gemietet, kurze Zeit später zog  sie weg.Vor einigen Jahren wollte jemand mit mir zusammen ein Buch schreiben. Ich hatte schon begonnen und einige Seiten geschrieben, als derjenige plötzlich absprang und das Buch alleine schreiben wollte. Da war ich damals ziemlich enttäuscht.</p>
<p>Erst ein paar Jahre später bin ich auf die Idee gekommen, genauer nachzufragen, warum mir immer solche Sachen  passieren, denn eigentlich würde ich sehr gerne gemeinsam mit anderen geschäftlich etwas machen.  In einer Kontemplation fragte ich meinen spirituellen Führer, ob er mir nicht die Ursache dafür zeigen könnte. Bei mir ist es dann oft so, dass ich die Bilder sehe, manchmal muss ich auch warten, bis ich es nachts träume. Manchmal geschieht es auch gleich in der Kontemplation. Aber ich sehe nicht nur die Bilder, sondern habe auch Gefühle dazu. In diesem Fall war die Ursache eine vergangene Inkarnation. Ein enger Vertrauter, Mitarbeiter eines Unternehmens, was mir damals gehörte, hatte mich betrogen. Ich hatte es herausgefunden und ihn entlassen. In seiner Wut hatte er in dem Unternehmen Feuer gelegt.</p>
<p>Nun stellen Sie sich mal vor, das alles &#8220;läuft unbewusst mit&#8221;, ist in den Zellen gespeichert und ohne dass ich es merke &#8220;springt dieses Programm&#8221; an. Kein Wunder, dass es dann bisher mit Geschäftspartnerschaften und sogar auch einer Lebenspartnerschaft nicht geklappt hat!</p>
<p>Sollten Sie selbst Ihre vergangenen Leben erforschen wollen, bitten Sie Ihren spirituellen Führer oder Ihren Schutzengel um Unterstützung. Oder holen Sie sich Hilfe bei ausgebildeten Therapeuten oder Coaches, die nach spirituellen Prinzipien arbeiten. Gerade am Anfang ist es vielleicht wichtig, jemand Professionelles an der Seite zu haben. Als ich vor fast zwanzig  Jahren mir das erste Mal vergangene Inkarnationen bewusst gemacht habe, habe  ich dies auch zusammen mit einer Therapeutin gemacht.</p>
<p><strong>Sich mutige Vorbilder suchen</strong></p>
<p>Manchmal ist es auch hilfreich, Menschen zu beobachten, die alles für Ihre Träume tun. In der Geschichte gibt es viele Beispiele von Erfindern, etc. Aber auch heute im täglichen Leben können einem Menschen begegnen, die sich durch nichts aufhalten lassen.</p>
<p>Ein solches Beispiel ist einer meiner Kunden. Er hat ein Buch geschrieben und es bei einigen Verlagen eingereicht. Alleine schon mal den Schritt zu wagen, das eigene Werk bei einem Verlag einzureichen, das halte ich für sehr mutig. Nun ist es so, dass man nicht sofort eine Zusage bekommt. Manche geben dann vielleicht nach der dritten Absage auf und denken: &#8220;Vielleicht ist mein Buch so schlecht und das klappt nie.&#8221;  Nicht so mein Kunde. Er machte einfach weiter, ließ sich nicht beirren &#8230; und &#8230;  tatsächlich, letzte Woche ging sein Traum in Erfüllung: Ein renommierter Verlag hat zugesagt, dass er das Buch veröffentlicht. Seit Jahren träume ich davon, Bücher zu schreiben und zu veröffentlichen, da ist dieser Kunde natürlich ein wunderbares Vorbild für mich, weil er mir zeigt, dass man es schaffen kann, wenn man trotz Schwierigkeiten dranbleibt.</p>
<p><strong>Von der Imagination zum Handeln </strong></p>
<p>Für die Verwirklichung der Träume ist es auf jeden Fall wichtig und hilfreich, im Inneren ein positives Bild des Traumes zu erschaffen, gepaart mit den entsprechenden Gefühlen. Wenn Sie also einen Traum haben, dann stellen Sie sich innerlich vor, dass Sie am Ziel sind. Tun Sie dies im Kleinen wie im Großen. Hier ein Beispiel, wie es im Kleinen geht. Ich habe mir heute eine neue Website gestaltet. Vorher hatte ich ein ziemlich genaues Bild davon, wie die Seite aussehen sollte. Dann habe ich mich an die Arbeit gemacht und Schritt für Schritt alles so gestaltet, dass ich hinterher glücklich und zufrieden mit dem Ergebnis war. So wie im Kleinen geht es auch im Großen. Wir beginnen vielleicht mit der Verwirklichung unserer Träume im Kleinen und dann kommen nach und nach die ganz großen Träume, die in unserem Herzen sind, an die Reihe.</p>
<p><strong>Tipp: </strong>Wenn Sie Herzensträume haben, die Sie bisher noch nicht verwirklicht haben, dann probieren Sie es doch mal mit dem &#8220;3-Schritte-Programm&#8221;:</p>
<p>Erstens:<strong> </strong>Erschaffen Sie ein inneres Bild für Ihren Traum, zusammen mit anhebenden, positiven<strong> </strong>Gefühlen.</p>
<p>Zweitens: Lassen Sie los! Bitten Sie Ihren spirituellen Führer oder Schutzengel, Ihnen Wege zu zeigen, wie Sie Ängste und unbewusste Blockaden lösen können, die Sie daran hindern, Ihren Traum zu verwirklichen.</p>
<p>Drittens: Kommen Sie ins Handeln. Beginnen Sie mit dem ersten Schritt. Denn wenn man einmal mit einem Schritt begonnen hat, wird es leichter.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Land der verschwundenen Träume]]></title>
<link>http://herzensweisheit.wordpress.com/2009/07/13/das-land-der-verschwundenen-traume-2/</link>
<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 20:14:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>soulwriting</dc:creator>
<guid>http://herzensweisheit.wordpress.com/2009/07/13/das-land-der-verschwundenen-traume-2/</guid>
<description><![CDATA[Haben Sie sich auch schon mal gefragt, wo die Träume herkommen? Ich meine jetzt nicht die nächtliche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Haben Sie sich auch schon mal gefragt, wo die Träume herkommen? Ich meine jetzt nicht die nächtlichen Träume, sondern das, was wir uns für dieses Leben hier erträumen, was wir tun möchten, wofür unser Herz brennt. Ich stelle mir sehr oft vor, dass es in mir eine Welt gibt, in der meine Träume sind. Vielleicht hat sogar jeder für sich einen besonderen Raum, in dem seine Träume liegen? Genauso wie es hier in der Welt Häuser, Bäume und Felder gibt, so gibt es auch in feinstofflichen Welten Gebäude und Natur. In der Meditation oder in der Kontemplation kann man Zugang dazu bekommen.</p>
<p><!--more-->Doch nun zurück zum Land der verschwundenen Träume.  Vielleicht kennen Sie das auch, dass Sie eine Vision oder einen Traum haben und Sie haben das Gefühl, wenn Sie daran denken, dann öffnet sich das Herz ganz weit. Sie möchten sofort zur Tat schreiten. Doch dann fallen Ihnen plötzlich wieder allerhand Verpflichtungen ein, die Sie davon abhalten, etwas für Ihre Träume zu tun. Wenn das längere Zeit anhält, dann kann es passieren, dass die Träume in Vergessenheit  geraten, das wunderbare Gefühl im Herzen verschwindet und man funktioniert nur noch, um irgendwie sein Leben geregelt zu bekommen. Dann ist die Tür zum Land der Träume geschlossen. Es wird zum Land der verschwundenen Träume.</p>
<p>Genauso erging es mir gegen Ende der letzten Woche. Ich hatte im Büro viel zu tun, an einem Abend hatte ich noch zwei Bekannten geholfen, die eine hatte Fragen zu einem Text, die andere hatte einen Drucker, der nicht funktionierte. Das war am Donnerstag. Am Freitag musste ich Überstunden in meinem Bürojob machen. Und am Samstag war ich dann ziemlich müde. Doch da musste ich auch schon wieder einkaufen gehen und noch etwas für einen Kunden erledigen.</p>
<p>Am Sonntag war ein Familientreffen angesagt und dann war das Wochenende auch schon wieder vorbei. Da blieb keine Zeit zum Träumen oder um Pläne für die Zukunft zu schmieden. Einmal blitzte ein kurzer Gedanke in mir auf, eine Idee für eine Kinderbuch-Serie (schon vor langer Zeit wollte ich mal Kinderbücher schreiben), die ich aber aus Zeitgründen nicht weiter verfolgte.</p>
<p>Aber: ich wurde im Laufe des Wochenendes immer unzufriedener und spürte, dass ich mein Herz verschloss. Mir wurde bewusst, dass ich einfach nur funktionierte, für Bekannte, für Kunden, für den Arbeitgeber, etc. Doch wo blieb ich selbst dabei?</p>
<p>Aus dieser Erfahrung habe ich gelernt, dass es wichtig ist, sich immer mal wieder Zeit für seine Träume zu nehmen. Sie aufzuschreiben und erste Schritte zu planen und auch zu gehen. Es hält das Herz offen und es bringt einen dem wahren Selbst, der Seele, ein Stückchen näher. Denn ich bin der Meinung, dass unsere Träume aus der Seele kommen, dem göttlichen Funken, der Inkarnation für Inkarnation lernt, um schließlich ein Kanal für die göttliche Liebe zu werden und als solcher zu wirken.</p>
<p><strong>Tipp: </strong>Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Träume. Schauen Sie, dass Sie ab und zu aufwachen und dem alltäglichen Trott, der nur allzu leicht zum Hamsterrad werden kann, entfliehen. So halten Sie die Tür zum Land der Träume offen und haben jederzeit Zugang. Ich wünsche Ihnen viel Freude dabei, Ihre Herzens-Träume zu verwirklichen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hohenloher Kultursommer]]></title>
<link>http://omomomblog.wordpress.com/2009/07/11/hohenloher-kultursommer/</link>
<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 13:13:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>heinzscheel</dc:creator>
<guid>http://omomomblog.wordpress.com/2009/07/11/hohenloher-kultursommer/</guid>
<description><![CDATA[Foto: Kloster Schöntal www.wikipedia.de Kloster Schöntal. Der Hohenloher Kultursommer brennt wieder ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.kloster-schoental.de/" target="_blank"><strong> </strong></a></p>
<div id="attachment_2993" class="wp-caption alignleft" style="width: 273px"><a href="http://omomomblog.files.wordpress.com/2009/07/kloster-schoental-barockkirche1.jpg" target="_blank"><strong></strong><strong><img class="size-full wp-image-2993" title="Foto: www.wikipedia.de" src="http://omomomblog.wordpress.com/files/2009/07/kloster-schoental-barockkirche1.jpg" alt="Foto: www.wikipedia.de" width="263" height="350" /></strong></a><p class="wp-caption-text">Foto: Kloster Schöntal www.wikipedia.de</p></div>
<p><strong>Kloster Schöntal</strong>. Der Hohenloher<a href="http://www.hohenloher-kultursommer.de/" target="_blank"><strong> Kultursommer</strong></a> brennt wieder  ein buntes Feuerwerk von Konzerten, Lesungen und Ausstellungen in den Kirchen und Schlössern seiner alten Kulturlandschaft ab. In vierzig Veranstaltungsorten werden über siebzig Konzerte in der Zeit vom 6. Juni bis zum 27. September angeboten. Große Orchesterkonzerte, Solo-Abende, Pilgerlieder, Sommerserenaden, aber auch Außergewöhnliches wie Musik aus China oder singende Steine – all das bietet der Hohenloher Kultursommer in der diesjährigen Konzertsaison.</p>
<p>In diesem Rahmen  findet am Sonntag, den <strong><a href="http://omomomblog.files.wordpress.com/2009/07/hohenloher-kultursommer1.pdf" target="_blank">26. Juli ein Klavierkonzert</a> </strong>im Kloster Schöntal, im Festsaal des Bildungshauses mit  Ingrid Marsoner  statt. Mit Klavierstücken von Leos Janácek, Edvard Grieg und Franz Schubert nimmt die österreichische Pianistin ihre Zuhörer mit auf eine Reise in die mannigfaltige Klangwelt der Romantik. Ingrid Marsoner gehört zu den gefragten Pianisten der jüngeren Generation. Seit ihrem Debüt im Wiener Konzerthaus 1996 konzertiert sie regelmäßig in Europa, USA, Südamerika und Asien.</p>
<p>Ebenfalls im Kloster Schöntal &#8211; im Haus der Stille &#8211; findet vom <strong><a href="http://www.kloster-schoental.de/index/kloster-schoental/Glaube+und+Bibel.html?vaid=2090&#38;kategorie=alle" target="_blank">04. bis 06. September 2009</a> </strong>unter der Leitung von <a href="http://www.lohas-blog.de/2009/03/21/buchtipp-auf-unwesentliches-verzichten-ist-wesentlich/" target="_blank"><strong>Heinz Scheel</strong></a> ein Wochenende der <a href="http://omomomblog.wordpress.com/seminare/" target="_blank"><strong>Meditation</strong></a> statt, das östliche Praxis und westliche Kontemplation in Spiritualität miteinander verbindet. Entspannung, Gehmeditationen, Stille und musikalische Elemente sind Inhalte dieses Wochenendes. Begleitend werden fernöstliche Weisheiten und Praktiken aus Tao, Yoga, Zen vorgestellt. Den musikalischen Rahmen gestaltet <strong><a href="http://www.bild-und-klaenge.de/" target="_blank">Kurt Bubeck</a></strong>.</p>
<p>Hier geht es zu Blätter aufgelesen <a href="http://omomomblog.files.wordpress.com/2009/07/blatter_025.pdf" target="_blank"><strong>Nr. 025</strong></a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Motivation]]></title>
<link>http://tippilein.wordpress.com/2009/07/02/motivation/</link>
<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 17:44:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>tippilein</dc:creator>
<guid>http://tippilein.wordpress.com/2009/07/02/motivation/</guid>
<description><![CDATA[Bei der Kontemplation über Motivation sah ich mich zunächst einem großen Loch gegenüberstellt. Wohin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bei der Kontemplation über Motivation sah ich mich zunächst einem großen Loch gegenüberstellt. Wohin soll mein Leben gehen? Was ist der Antrieb für mein Leben? Wie sieht es aus? Was möchte ich daraus machen? Wie soll es weiter gehen?<br />
Ein schwarze Wand des Nichts tut sich auf. Habe ich überhaupt eine Motivation für mein Leben? Plätschert es nicht einfach so dahin?<br />
Nach einigem Hin und Her würde ich sagen, meine derzeitige Motivation besteht darin, gelassener zu werden, das Leben leichter zu nehmen, mehr Achtsamkeit zu üben, mich weniger auf die Arbeit zu fokussieren und das Hier und Jetzt besser wahrzunehmen, den Neid, meine Launen und meine Impulsivität zu überwinden, offener zu werden.</p>
<p>Das ist doch schon mal ein Anfang.</p>
<p>Das mit der Meditation klappt schon wieder besser. Ich schaffe es jeden Tag aufs Kissen, wenn auch nicht so lange. Zur Zeit sind es so 20 Minuten. Jetzt möchte die Meditation auch wieder mehr in mein Leben einbinden. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[contemplatio (Kontemplation): Der Übergang]]></title>
<link>http://scivias.wordpress.com/2009/06/24/contemplatio-kontemplation-der-ubergang/</link>
<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 16:30:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>sciviaseditor</dc:creator>
<guid>http://scivias.wordpress.com/2009/06/24/contemplatio-kontemplation-der-ubergang/</guid>
<description><![CDATA[Was können wir nun also tun, um Gott in der Stille zu begegnen? Wir haben ja bereits gesehen, daß wi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was können wir nun also tun, um Gott in der Stille zu begegnen? Wir haben ja bereits gesehen, daß wir nicht mehr tun können, als uns zu öffnen für die Berührung Gottes.</p>
<p>Die Kontemplation ist der letzte Schritt der <em>lectio divina</em>. Während der <em>Lesung</em> haben wir Gottes Wort an uns gehört. In der <em>Meditation</em> haben wir dieses Wort aufgenommen, und im <em>Gebet</em> haben wir darauf reagiert.<!--more--></p>
<p>Dann kann folgendes passieren: wir empfinden, daß das Gebet irgendwann zu Ende ist. Wir merken, daß es nichts mehr zu sagen gibt. Statt nun aber zur Tagesordnung überzugehen, bleiben wir einfach sitzen. Gott ist da, ob wir Ihn spüren oder nicht.</p>
<p><em>Sören Kierkegaard</em> (1813-1855) beschreibt den Übergang zur Kontemplation folgendermaßen:</p>
<blockquote><p>Als mein Gebet immer andächtiger und innerlicher wurde, da hatte ich immer weniger und weniger zu sagen. Zuletzt wurde ich ganz still. Ich wurde, was womöglich noch ein größerer Gegensatz zum Reden ist: Ich wurde ein Hörer. Ich meinte erst, Beten sei Reden. Ich lernte aber, daß Beten nicht bloß Schweigen ist, sondern Hören. So ist es: Beten heißt nicht, sich selbst reden hören. Beten heißt: Still werden und still sein und warten, bis der Betende Gott hört.</p></blockquote>
<p>So können wir einfach still, uns der Gegenwart Gottes bewußt sein. Selbst wenn wir nichts empfinden: dies ist nie eine verlorene Zeit. Gott sieht uns, und Seine heilige Gegenwart kann uns verändern. Vielleicht ist manchmal unser Schweigen, unser Offensein, das auf Ihn warten, das größte Geschenk, das wir Ihm machen können.</p>
<hr />Dieser Artikel ist Teil einer Serie über die <em>lectio divina</em>. Eine Übersicht finden Sie am Ende des Artikels <a href="http://scivias.wordpress.com/2009/03/30/lectio-divina-einfuhrung/">lectio divina: Einführung</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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