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	<title>kontinuitat &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/kontinuitat/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kontinuitat"</description>
	<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 05:22:41 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[FDP: Pflegekinderwesen in Mecklenburg-Vorpommern verbesserungswürdig]]></title>
<link>http://pfad.wordpress.com/2009/11/27/fdp-pflegekinderwesen-in-mecklenburg-vorpommern-verbesserungswurdig/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 03:45:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>pfadbv</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ralf Grabow, sozialpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion M-V, erklärt zur gestrigen Beratung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft" src="http://www.pfad-bv.de/dokumente/Logo.gif" alt="" width="39" height="51" />Ralf Grabow, sozialpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion M-V, erklärt zur gestrigen Beratung des <a href="http://www.dokumentation.landtag-mv.de/parldok/tcl/PDDocView.tcl?mode=show&#38;dokid=28673&#38;page=0" target="_blank">FDP-Antrages „Kontinuitätssicherndes Lebens- und Familienumfeld für misshandelte und/ oder vernachlässigte Kinder schaffen“</a>:</p>
<p>„Noch immer leben zu viele Kleinkinder in Heimen. Das Pflegekinderwesen in Mecklenburg-Vorpommern muss daher verbessert werden. Wir brauchen mehr Pflegeeltern, die zudem größere Unterstützung bekommen müssen.</p>
<p>Die Jugendämter sind enger zu vernetzen und sollten nach einheitlichen Standards arbeiten. 2008 lebten 1568 Kinder in einem Heim und nur 1282 Kinder bei Pflegeeltern. Dabei ist eine intakte Pflegefamilie das beste Umfeld für die Entwicklung von Kindern.</p>
<p>Gerade Misshandelte Kinder brauchen schnell ein sicheres und auf Dauer angelegtes Familienumfeld. Die einzelnen Fraktionen und das Sozialministerium haben unser Anliegen grundsätzlich begrüßt.</p>
<p>Umso verwunderlicher ist die Tatsache, dass der FDP-Antrag im Landtag keine Mehrheit gefunden hat. Gerade die Regierungsfraktionen setzen mit ihrer Ablehnung ein falsches Signal.</p>
<p>Offenbar scheuen sie die Auseinandersetzung in den Ausschüssen, obwohl Pflegeeltern, Jugendämtern und Wissenschaftlern unsere Forderungen unterstützen.</p>
<p>Die FDP-Fraktion wird sich auch in Zukunft für die Interessen misshandelter Kinder, deren Pflegeeltern und die Fachkräfte in der staatlichen und freien Jugendhilfe stark machen.“</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.liberale-mv.de/index.php?kreisID=0&#38;topicID=1&#38;undertopicID=17&#38;fraktion=&#38;id=2392" target="_blank">Pressemitteilung 130/2009 der FDP-Landtagsfraktion Mecklenburg-Vorpommern vom 19.11.09</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Grundlage des Antrags war der am 13.10.09 veröffentlichte <a href="http://www.dokumentation.landtag-mv.de/parldok/Cache/1A004298E0B4CCF043C6912C.pdf" target="_blank">Zwischenbericht der Projektgruppe „Strukturanalyse Fremdunterbringung“ über die Situation von Pflegekindern in Mecklenburg-Vorpommern</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Versagen von Kontinuität in einer Gruppe]]></title>
<link>http://criticalliar.wordpress.com/2009/10/24/versagen-von-kontinuitat-in-einer-gruppe/</link>
<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 23:37:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>criticalliar</dc:creator>
<guid>http://criticalliar.wordpress.com/2009/10/24/versagen-von-kontinuitat-in-einer-gruppe/</guid>
<description><![CDATA[Skatebording is not a crime Von dem Einzelnen zu schließen, dass er nicht fähig ist kontinuierlich I]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;">
<div id="attachment_48" class="wp-caption aligncenter" style="width: 325px"></p>
<p><img class="size-full wp-image-48" title="SNB11765" src="http://criticalliar.wordpress.com/files/2009/10/snb117651.jpg" alt="Skatebording is not a crime" width="315" height="420" /></p>
<p><p class="wp-caption-text">Skatebording is not a crime</p></div>
<p>Von dem Einzelnen zu schließen, dass er nicht fähig ist kontinuierlich Ideen zu verfolgen und die Aufgaben auszuführen, die ihm aufgetragen wurden, verlangsamt die Produktivität der Arbeit der Gruppe. Es muss nun Unterstützung erfolgen im dem Sinne ihn aufzubauen. Tragen diese Bemühungen nichts, muss der Einzelne entscheiden, ob er weiterhin seine Position behalten will oder degradiert werden will. Genauso funktioniert die Wirtschaft. Die Frage ist, ob dies richtig ist. Was soll man mit Mitgliedern einer Gruppierung, sogar Freunden, machen, die nichts zum Funktionieren beitragen. Der Konflikt ist vorprogrammiert. Will man etwas erreichen, sei es den Abschluss einer Arbeit oder Fronten zu klären, muss gehandelt werden.</p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;">Lethargische Ausflüchte in das innere Selbst des Individuums, die sich nach außen hin äußern stören einen Schaffensprozess, der sich nicht realisieren lässt solange nicht Jeder in einem Umfeld zu hundert Prozent wenigstens den Willen zeigt nicht kontraproduktiv zu sein. Dieses Gewäsche was so mancher bringt ist zum kotzen, wenn ich mir diese Bemerkung erlauben darf.</p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;">Das erste was Menschen tun sollten, bevor sie Verhältnisse eingehen, ist einander vertrauen und sich das absolute Vertrauen beweisen. Dies ist nur durch Kontinuität in der Arbeit an sich selbst und dem zutragen der Fortschritte an die anderen, sei es eine Gruppe, Kollegen oder Freunde.</p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;">Diese These ruft eine gewisse Gezwungenheit hervor, lässt sich aber nicht vermeiden, denn Ergebnisse die auf dem Tisch liegen, entstehen nicht dadurch, dem Spiel am Tisch zuzusehen, sondern selbst die Würfel in die Hand zu nehmen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;">Wenn die Würfel gefallen sind, heißt es einen zweiten Aspekt in Betracht zu ziehen, nachdem die Frage des Vertrauens und der daraus resultierenden Basis geschaffen ist. Eine Frage philosophischer</p>
<p style="margin-bottom:0;">Art, die sich nicht klären lässt, solange nicht geplant wird. Gemeint ist die Frage des zukünftigen Handelns auf der Basis der vorgehenden Aspekte und vor allem an einen letzten Aspekt, der Treue.</p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;">Gemeint ist keine Treue in der Ehe oder Liebesbeweise, die die volle Hingabe eher behindern, sondern das „aufrührerische“ Gefühl, dass mit der Treue als Basis entwickelt werden kann. Sind Treue, Vertrauen und zukünftiges Handeln bestimmt, geklärt, dann kann sich die Basis von Menschen, die eine Gruppe bilden darauf konzentrieren zu Handeln, sei es im politischen oder persönlichen Sinne.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Anderssein]]></title>
<link>http://meineweltistanders.wordpress.com/2009/09/23/anderssein/</link>
<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 00:18:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kiefner Sabine</dc:creator>
<guid>http://meineweltistanders.wordpress.com/2009/09/23/anderssein/</guid>
<description><![CDATA[Gedanken einer Asperger-Autistin über das Erleben, anders zu sein Teil 1 So weit ich mich zurückerin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Gedanken einer Asperger-Autistin über das Erleben, anders zu sein Teil 1 So weit ich mich zurückerin]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Teil 2 von GR02]]></title>
<link>http://schreibprojekt.wordpress.com/2009/09/22/teil-2-von-gr02/</link>
<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 20:18:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sonja</dc:creator>
<guid>http://schreibprojekt.wordpress.com/2009/09/22/teil-2-von-gr02/</guid>
<description><![CDATA[Ja, da gab es eine kleine Pause, allerdings diente die eher dazu mein im letzten Beitrag beschrieben]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ja, da gab es eine kleine Pause, allerdings diente die eher dazu mein im <a href="http://schreibprojekt.wordpress.com/2009/09/05/der-innere-kampf/">letzten Beitrag beschriebenes System</a> aufzubauen, &#8220;einzuweihen&#8221; und zu nutzen. Ich muss mir doch ein bisschen auf die Schulter klopfen, weil ich das ganz gut hingekriegt habe. Ich schreibe nicht jeden Tag was rein, bisher aber mehrmals pro Woche. Irgendwelche Ideen, Gedanken, Beobachtungen, ein bis zwei Zeitungsartikel habe ich da auch schon verewigt (eigentlich nicht aus der Zeitung, sondern von der Internetseite einer Zeitung). </p>
<p>Kurzum, ich habe mir ein schönes System gebastelt und schaue mal, wie weit ich damit komme. Kann natürlich sein, dass ich doch irgendwann feststelle, dass es nichts für mich ist. </p>
<p>Nun musste ich mich aber noch schnell mit dem zweiten Teil des Heftes auseinandersetzen, und da geht die Frage dahin wie man das Schreiben zur Gewohnheit macht und Kontinuität hineinbringt. Es gibt da kein Geheimrezept. &#8220;Berufsschriftsteller&#8221; machen es vor: Jeden Tag dranbleiben, auch wenn unterm Strich nicht viel dabei rumkommt. Im Heft heißt es sehr lapidar, dass der Spruch &#8220;keine Zeit zum Schreiben&#8221; einfach eine faule Ausrede ist. Man hat die Zeit, wenn man sie sich nimmt. Basta. Sie empfehlen u.a. einen Stundenplan (geht mir jetzt zu weit), jeden Tag zu schreiben (30 Minuten werden häufiger im Heft genannt, halte ich bei Hobbyautoren auch für realistisch) und keinen Tag auszulassen! Immerhin ergeben 30 Minuten pro Tag 182 Stunden pro Jahr. In der Zeit kann man schon was zustande bringen.</p>
<p>Gut, jetzt widme ich mich der Einsendeaufgabe. Und dann geht es an GR03.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Szenenbeschreibung]]></title>
<link>http://tryfilm.wordpress.com/2009/08/07/die-szenenbeschreibung/</link>
<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 16:27:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wortman</dc:creator>
<guid>http://tryfilm.wordpress.com/2009/08/07/die-szenenbeschreibung/</guid>
<description><![CDATA[Sie enthält eine knappe Charakterisierung der Handlung sowie alle notwendigen Angaben über Kostüme, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sie enthält eine knappe Charakterisierung der Handlung sowie alle notwendigen Angaben über Kostüme, Personen, Requisiten und Kontinuität:</p>
<p>TITEL:<br />
SCHAUPLATZ:<br />
TAGESZEIT:<br />
GESCHÄTZTE DREHZEIT:<br />
SEQUENZ NR.:<br />
ROLLEN:<br />
KLEIDUNG:<br />
HANDLUNG:<br />
REQUISITEN:<br />
SONSTIGES:</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[PFAD diskutiert aktuelle Ergebnisse der Pflegekinderforschung]]></title>
<link>http://pfad.wordpress.com/2009/06/26/pfad-diskutiert-aktuelle-ergebnisse-der-pflegekinderforschung/</link>
<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 08:45:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>pfadbv</dc:creator>
<guid>http://pfad.wordpress.com/2009/06/26/pfad-diskutiert-aktuelle-ergebnisse-der-pflegekinderforschung/</guid>
<description><![CDATA[Die Delegierten der Landesverbände des PFAD Bundesverbandes der Pflege- und Adoptivfamilien e.V. tra]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft" src="http://www.pfad-bv.de/dokumente/Logo.gif" alt="" width="39" height="51" />Die Delegierten der Landesverbände des <a href="http://www.pfad-bv.de" target="_blank">PFAD Bundesverbandes der Pflege- und Adoptivfamilien e.V.</a> trafen sich am 20./21. Juni 2009 in Karlsruhe. Neben dem Austausch über aktuelle Entwicklungen und Tätigkeitsschwerpunkte auf Bundesebene und in den Ländern beschäftigte sich das Gremium mit den Ergebnissen der Studie „Pflegekinderhilfe in Deutschland“, die von 2005 bis 2009 vom <a href="http://www.dji.de/pkh/" target="_blank">Deutschen Jugendinstitut (DJI)</a> und dem <a href="http://www.dijuf.de/" target="_blank">Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF)</a> im Auftrag des <a href="http://www.bmfsfj.de/" target="_blank">Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend</a> durchgeführt wurde.</p>
<p>Fünf ausgewählte wissenschaftliche Expertisen wurden ausführlich vorgestellt und diskutiert. PFAD begrüßt ausdrücklich die notwendige Intensivierung der Forschung im Bereich Pflegekinderhilfe in Deutschland und unterstützt und verfolgt mit großem Interesse weiterführende Forschungsprojekte. Besonderen Verbesserungsbedarf sahen die Verbandsvertreter in den Bereichen:</p>
<ul>
<li>Sicherung von Kontinuität in der Biographie von Pflegekindern</li>
<li>Beratung und Unterstützung von Herkunftsfamilien</li>
<li>Partizipation von Kindern und Jugendlichen</li>
<li>Rechte von Pflegeeltern</li>
<li>fachliche Begleitung von Pflegeverhältnissen</li>
<li>Wahrnehmung und Beachtung von Frühtraumatisierungen</li>
<li>Anerkennung und Qualifizierung von Verwandtenpflege</li>
</ul>
<p>Während Bestrebungen zur Verkürzung der gerichtlichen Verfahrensdauer im Sinne der Kinder begrüßt wurden, wurde auch Kritik geäußert gegenüber der ausschließlichen Betrachtung von Umgangskontakten im Kontext von Rückführung.</p>
<p>Neben den auf den Internetseiten des DJI im Volltext veröffentlichten wissenschaftlichen Gutachten beschäftigten sich die TeilnehmerInnen des PFAD-Ländergremiums auch intensiv mit dem Konzept „Permanency Planning“ („Kontinuitätssichernde Hilfeplanung“), das vorwiegend im anglo-amerikanischen Raum Fremdplatzierungen zu Grunde liegt. Die Charakteristika dieser Vorgehensweise &#8211; fachliche Qualifizierung von Rückführung in einer gesetzlich festgelegten Zeitspanne und rechtliche Absicherung von Dauerpflegeverhältnissen &#8211; stießen auf reges Interesse, da hierin originäre Forderungen des PFAD-Verbandes verwirklicht sind.</p>
<p>In den aktuellen Appellen der Fachwelt für mehr Kontinuität für Pflegekinder &#8211; wie z.B. in der „Siegener Erklärung“ von 2008 formuliert &#8211; und für verbindliche Standards in der &#8211; momentan in jeder Kommune unterschiedlich ausgestalteten und verstandenen – Pflegekinderhilfe, sieht der PFAD-Bundesverband den richtigen Weg, um die gegenwärtig noch unbefriedigend geregelte Situation von Pflegekindern und ihren Familien in Deutschland zu verbessern.</p>
<p>Bis zum Herbst ist geplant, die Ergebnisse der Studie „Pflegekinderhilfe“ und das demnächst erscheinende „Handbuch Pflegekinderhilfe“ des DJI in den einzelnen PFAD-Landesverbänden zu diskutieren. Darin legen die Wissenschaftler Schlussfolgerungen ihrer Forschung für das Handeln aller im Hilfesystem Beteiligten vor.</p>
<p>Beim zweiten Ländergremium des Verbandes am 21./22. November 2009 in Berlin werden sich die Delegierten mit konkreten Umsetzungsmöglichkeiten ausgewählter Aspekte aus der Studie in die Praxis beschäftigen. Für den Frühsommer 2010 plant PFAD in Kooperation mit dem BMFSFJ in Berlin einen Fachtag zur Erörterung der rechtlichen Möglichkeiten einer Kontinuitätssicherung für Pflegekinder.</p>
<p>Einen ausführlicheren Bericht über das PFAD-Ländergremium in Karlsruhe finden Sie in unserer <a href="http://www.pfad-bv.de/index.php?option=com_content&#38;task=view&#38;id=36&#38;Itemid=44" target="_blank">Fachzeitschrift PFAD</a>, die am 15. August erscheinen wird. (us/mh)</p>
<p><a href="http://www.pfad-bv.de/dokumente/2009-06-26 PM-PFAD diskutiert aktuelle Ergebnisse der Pflegekinderforschung.pdf" target="_blank">Pressemitteilung des PFAD-Bundesverbandes vom 26.06.09</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dan Graham presents New Jersey]]></title>
<link>http://manher.wordpress.com/2009/05/28/dan-graham-presents-new-jersey/</link>
<pubDate>Thu, 28 May 2009 19:41:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>mandy</dc:creator>
<guid>http://manher.wordpress.com/2009/05/28/dan-graham-presents-new-jersey/</guid>
<description><![CDATA[Dan Graham wurde 1942 in Urbana, Illinois geboren und wuchs zeitweilig im Bundesstaat New Jersey auf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Dan Graham wurde 1942 in Urbana, Illinois geboren und wuchs zeitweilig im Bundesstaat New Jersey auf]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein institutioneller Schein von Wissenschaft.]]></title>
<link>http://ebmeierjochen.wordpress.com/2009/04/23/ein-institutioneller-schein-von-wissenschaft/</link>
<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 08:32:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Voicech Gryn-Sznabl</dc:creator>
<guid>http://ebmeierjochen.wordpress.com/2009/04/23/ein-institutioneller-schein-von-wissenschaft/</guid>
<description><![CDATA[Wissenschaft ist nicht Institution, sondern Instanz (wie die Kunst); wenn auch in öffentlichen Insti]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal"><img class="alignnone size-full wp-image-3314" title="Eröffnungssitzung des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag, 1949" src="http://ebmeierjochen.wordpress.com/files/2009/04/court_of_justice.jpg" alt="Eröffnungssitzung des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag, 1949" width="459" height="341" /></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Wissenschaft ist nicht Institution, sondern Instanz (wie die Kunst); wenn auch in öffentlichen Institutionen verfasst, die gern ein Monopol geltend machen. Aber im Grenzfall ist ihre Institutionalisierung sogar eine Schranke für ihren öffentlichen Charakter: Monopol = Exklusivität = <em>Privatheit</em>. Und nährt den Glauben, die Zugehörigkeit zur Institution sei selber schon Wissenschaft&#8230;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"> </span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">Begründet ist die Institutionalisierung der Wissenschaft aber nicht in ihrer Exklusivität &#8211; dass nur geprüfte Spezialisten mitmachen dürfen -, sondern im Erfordernis der Kontinuität des Wissens: Das Wissen muss nicht nur „ausgelesen“, sondern darüber hinaus bewahrt werden (sonst gäb&#8217;s nichts auszulesen). Die Institution gewährleistet die Tradierung des Wissens: dass nichts verloren geht: dass die Akkumulation gründlich geschieht. Denn idealiter ist der Wissenschaftler einer, der alles weiß. Wenigstens „in seinem Fach“. Aber das gibts natürlich nicht mehr. Das Spezialistentum macht sich innerhalb der Disziplinen breit, so dass selbst innerhalb eines Fachs die „Zusammenhänge“ selber zu Fächern von Spezialisten werden; in Wahrheit aber die „Neue Doxa“ sich breit macht: das Vertrauen darauf, dass der Nachbar schon wissen wird, was er tut, und man ihm seine Resultate getrost abnehmen kann&#8230; </span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;">So kommt es, dass allerlei Zwischen-Fächer auftauchen, die sich in den Ritzen der Institution festsetzen, ohne sich vor irgendwem ausweisen zu müssen &#8211; außer eben vor der Doxa innerhalb und außerhalb der Universitäten! Z. B. Pädagogik, Politologie, Publizistik&#8230; Soziologie und Ökonomie haben den Anfang gemacht.</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"><img class="alignnone size-full wp-image-3320" title="Institution (Marc Simonetti, Étrange espace)" src="http://ebmeierjochen.wordpress.com/files/2009/04/raum-befremdlich-marc-simonetti-etrange-espace.jpg" alt="Institution (Marc Simonetti, Étrange espace)" width="460" height="341" /><br />
</span></p>
<p><span style="font-size:14pt;font-family:Garamond;"><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sich selber unterbrechen]]></title>
<link>http://youththeology.wordpress.com/2009/03/14/sich-selber-unterbrechen/</link>
<pubDate>Sat, 14 Mar 2009 17:26:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>sofa111</dc:creator>
<guid>http://youththeology.wordpress.com/2009/03/14/sich-selber-unterbrechen/</guid>
<description><![CDATA[Kolumne &#8220;Zum Sonntag&#8221; in der Zürichsee-Zeitung, Stäfa (achtmal jährlich): Im Kinofilm „I]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-family:&#34;" lang="DE-CH"><span style="font-size:small;">Kolumne &#8220;Zum Sonntag&#8221; in der <a title="Zürichsee-Zeitung" href="http://www.zsz.ch" target="_blank">Zürichsee-Zeitung</a>, Stäfa (achtmal jährlich):<a href="http://youththeology.wordpress.com/files/2009/03/rast.jpg"><img class="size-medium wp-image-219 alignright" title="00002736.JPG" src="http://youththeology.wordpress.com/files/2009/03/rast.jpg?w=300" alt="Rast der Bauarbeiter" width="300" height="203" /></a></span></span></p>
<p><span style="font-family:&#34;" lang="DE-CH"></span><span style="font-family:&#34;" lang="DE-CH"><span style="font-size:small;">Im Kinofilm „Into the wild“ sehnt sich ein junger Mann danach, in die Wildnis aufzubrechen und befreit von gesellschaftlichen Zwängen zu leben. Er will sich selber unterbrechen. Der Film macht Eindruck, weil jeder Mensch diesen Impuls kennt. Der Banker will Bergführer werden, die Lehrerin endlich ein Hotel in Frankreich eröffnen, der Kaminfeger träumt vom Segeltörn um die Welt und die Familienfrau will ein Strassenkinderprojekt in Asien aufbauen. </span></span></p>
<p><span style="font-family:&#34;" lang="DE-CH"><span style="font-size:small;">Irgendwann zwischen Weihnachten und Karfreitag tritt im Neuen Testament eine verlauste Gestalt mit wilden Ideen auf. Johannes der Täufer redet in der Wildnis davon, dass etwas nicht stimmt, dass das Volk seinen Weg verlassen und einen neuen suchen muss. Dass es sich selber unterbrechen kann. </span></span></p>
<p><span style="font-family:&#34;" lang="DE-CH"><span style="font-size:small;">Wie geht eine solche Selbst-Unterbrechung? Der Rufer in der Wildnis sagt: Wenn du befreit werden willst von dir selber, musst du dir – zumindest innerlich – die Perspektive der Wildnis vertraut machen. Du musst aus dem Zentrum der Macht hinaus treten, du musst das dauernde Spielchen der Selbstrechtfertigung aufgeben und an den Ort gehen, an dem du die Zerbrochenheit des Lebens spürst. </span></span></p>
<p><span style="font-family:&#34;" lang="DE-CH"><span style="font-size:small;"><!--more-->In der Wildnis entwickelt der Täufer eine unzerstörbare Hoffnung auf einen Gott, der diese Erde befreit von Gewalt, Armut und Tod. Dieser Gott wird die Menschen von dem Bösen erlösen, indem er sie von sich selber befreit. Er wird sie befreien von der Last zu glauben, dass immer einer sich beugen muss, damit ein anderer gross werden kann. </span></span></p>
<p><span style="font-family:&#34;" lang="DE-CH"><span style="font-size:small;">Was der junge Amerikaner im Film „Into the wild“ spürt, das gehört in die christliche Tradition: Das Leben ist nicht nur durch Kontinuität und Wiederholung bestimmt. Zur Freiheit eines Menschen gehört, dass er sich selber unterbrechen kann, dass er einen radikal anderen Standpunkt einnehmen kann, dass ein Mensch die zwanghafte Wiederholung von sich selber aufgeben kann. </span></span></p>
<p><span style="font-family:&#34;" lang="DE-CH"><span style="font-size:small;">Es ist die Lust, aus den Häusern zu entfliehen, wenn sie zum Gefängnis geworden sind. „Kehrt um!“, schreit der Täufer. Zerreisst eure Herzen. Seid fähig über euch selber zu weinen. Dieser Ruf in die Wildnis herein, ist ein Ruf zur Freiheit, nicht ein Appell zum Selbsthass. Es ist die Aufforderung in einer Welt ohne Unterbrechungen die eigene Würde wieder zu erlangen. </span></span></p>
<p><span style="font-family:&#34;" lang="DE-CH"><span style="font-size:small;"><em>Thomas Schaufelberger ist Pfarrer in Stäfa</em></span></span></p>
<p><a href="http://youththeology.wordpress.com/files/2009/03/rast.jpg"></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[#4 Nachrichtenfaktoren im Journalismus]]></title>
<link>http://rawdatei.wordpress.com/2009/03/05/nachrichtenfaktoren/</link>
<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 14:13:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>rawdatei</dc:creator>
<guid>http://rawdatei.wordpress.com/2009/03/05/nachrichtenfaktoren/</guid>
<description><![CDATA[  Der Wert einer Nachricht Nachrichtenfaktoren Erläuterung Frequenz Je mehr der zeitliche Ablauf ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td colspan="2" width="460" valign="top">
<p class="MsoNormal" align="center"><span><strong>Der Wert einer Nachricht</strong></span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="230" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span>Nachrichtenfaktoren</span></p>
</td>
<td width="230" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span>Erläuterung</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="230" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span>Frequenz</span></p>
</td>
<td width="230" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span>Je mehr der   zeitliche Ablauf eines Ereignisses der Erscheinungsperiodik der Medien   entspricht, desto wahrscheinlicher wird das Ereignis zur Nachricht</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="230" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span>Schwellenfaktor</span></p>
</td>
<td width="230" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span>Schwellenwert   einer Auffälligkeit, den ein Ereignis überschreiten muss, damit es   registriert wird</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="230" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span>Eindeutigkeit</span></p>
</td>
<td width="230" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span>Je eindeutiger   und überschaubarer ein Ereignis, desto eher wird es zur Nachricht</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="230" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span>Bedeutsamkeit</span></p>
</td>
<td width="230" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span>Je größer die   Tragweite eines Ereignisses, je mehr es persönliche Betroffenheit auslöst,   desto eher wird es zur Nachricht.</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="230" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span>Konsonanz</span></p>
</td>
<td width="230" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span>Je mehr ein   Ereignis mit vorhandenden Vorstellungen und Erwartungen übereinstimmt, desto   eher wird es zur Nachricht.</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="230" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span>Überraschung</span></p>
</td>
<td width="230" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span>Je   überraschender ein Ereignis ist, desto größer die Chance, zur Nachricht zu   werden, allerdings nur dann, wenn es im Rahmen der Erwartungen überraschend   ist.</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="230" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span>Kontinuität</span></p>
</td>
<td width="230" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span>Ein Ereignis,   das bereits als Nachricht definiert ist, hat eine hohe Chance, von den Medien   weiterhin beachtet zu werden.</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="230" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span>Variation</span></p>
</td>
<td width="230" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span>Der   Schwellenwert für die Beachtung eines Ereignisses ist niedriger, wenn es zur   Ausbalancierung und Variation des gesamten Nachrichtengebildes beiträgt. </span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="230" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span>Bezug auf   Elite-Nation</span></p>
</td>
<td width="230" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span>Ereignisse, die   Elite-Nationen betreffen (wirtschaftlich oder militärisch mächtige Nationen),   haben einen überproportionalen Nachrichtenwert.</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="230" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span>Bezug auf   Elite-Person</span></p>
</td>
<td width="230" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span>Entsprechendes   gilt für Elite-Personen, d.h. prominente, mächtige und einflussreiche   Personen.</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="230" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span>Personalisierung</span></p>
</td>
<td width="230" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span>Je stärker ein   Ereignis personalisiert ist, d.h. sich im Handeln oder Schicksal von Personen   darstellt, desto eher wird es zur Nachricht.</span></p>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="230" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span>Negativismus</span></p>
</td>
<td width="230" valign="top">
<p class="MsoNormal"><span>Je negativer ein   Ereignis, d.h. je mehr es auf Konflikt, Kontroverse, Aggression, Zerstörung   und Tod bezogen ist, desto stärker wird es von den Medien beachtet.</span></p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Merke: je mehr Faktoren auf die überprüften Informationen zutreffen, desto höher die Chance einer Veröffentlichung!</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p><!--EndFragment--></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kontinuität und Wandel]]></title>
<link>http://kommuneleben.wordpress.com/2009/03/05/kontinuitat-und-wandel/</link>
<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 14:09:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>kommuneleben</dc:creator>
<guid>http://kommuneleben.wordpress.com/2009/03/05/kontinuitat-und-wandel/</guid>
<description><![CDATA[Gedanken zum Verhältnis von „Wo kommen wir her?“ und „Wo gehen wir hin?“, zum Konsensprinzip und zur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Gedanken zum Verhältnis von „Wo kommen wir her?“ und „Wo gehen wir hin?“, zum Konsensprinzip und zur]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eine Prise Kontinuität mit einer Menge Weisheit]]></title>
<link>http://ingamix.wordpress.com/2009/03/03/eine-prise-kontinuitat-mit-einer-menge-weisheit/</link>
<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 18:07:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Inga Oltersdorf</dc:creator>
<guid>http://ingamix.wordpress.com/2009/03/03/eine-prise-kontinuitat-mit-einer-menge-weisheit/</guid>
<description><![CDATA[Meine Großmutter erzählt mir von ihrem Vater, also von meinem Uropa. Er sagte immer: &#8221; Hab´ Sp]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Meine Großmutter erzählt mir von ihrem Vater, also von meinem Uropa. Er sagte immer: &#8221; Hab´ Spaß an deiner Arbeit, dann ist alles nur halb so schlimm.&#8221;</p>
<p>Los geht´s. Seit dieser Woche gehe ich jetzt jeden Morgen zur Arbeit. So wie es sich gehört, wie es halt normal ist. Zum 1.Mal habe ich einen Arbeitsvertrag unterschrieben. Kontinuität, Verbindlichkeit und alles was dazu gehört.</p>
<p>Ich bin gerührt, dass meine Großmutter mir von meinem Uropa erzählt. Und dann noch solch wertvolle Worte. Ich bin gespannt, wo mich das alles hinführt. Beides: die Kontinuität, um in der Arbeitswelt Erfahrungen zu sammeln und die weisen Worte meiner Herkunft als Stärkung im Rücken.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kontinuität mit der Welt]]></title>
<link>http://kulturspiegel.wordpress.com/2008/09/03/die-welt/</link>
<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 08:02:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>kulturkunstpolitik</dc:creator>
<guid>http://kulturspiegel.wordpress.com/2008/09/03/die-welt/</guid>
<description><![CDATA[Wahrscheinlich kennen Sie Den Brief über die Blinden von Diderot, in dem dieser sich mit dem Grundem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wahrscheinlich kennen Sie Den Brief über die Blinden von Diderot, in dem dieser sich mit dem Grundempfinden der Leiblichkeit durch das Sehen befaßt. Es geht mir stets um die Art, wie wir so etwas wie die Kontinuität mit der Welt und dem Raum herstellen. <!--more-->Meine Frau amüsiert es immer, daß ich, sobald ich eine Bank sehe, was mir vor allem in Deutschland widerfährt, darauf Platz nehme, um nichts anderes zu tun als zu sehen. </p>
<p><img src="http://www.ueltzhoeffer.de/blog/wp-content/images/1986-tschernobyl.jpg" alt="Tschernobyl - Textportrait" width="482" height="335" /></p>
<p>Textportrait Tschernobyl von Ralph Ueltzhoeffer 2007.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Innungs-Fleischer - Kollegen oder Konkurrenten?]]></title>
<link>http://fleischerblog.wordpress.com/2008/09/01/die-innungs-fleischer-kollegen-oder-konkurrenten/</link>
<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 07:01:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt</dc:creator>
<guid>http://fleischerblog.wordpress.com/2008/09/01/die-innungs-fleischer-kollegen-oder-konkurrenten/</guid>
<description><![CDATA[Unter dem Vertrauen vermittelnden Titel „Ihr Fleischer von nebenan“ hat jetzt die Fleischer-Innung B]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Unter dem Vertrauen vermittelnden Titel „Ihr Fleischer von nebenan“ hat jetzt die <a href="http://www.abconline.de/direct/profile/85070824/Fleischerinnung_Bielefeld/profil.php?">Fleischer-Innung Bielefeld</a> eine Anzeigen-Serie aufgelegt, die in offenbar loser Folge innerhalb eines vorgegebenen Formats jeweils einen Innungs-Fleischer vorstellt. Regionales Trägerprodukt der Werbung ist die <a href="http://www.nw-news.de/">NW (Neue Westfälische Zeitung).</a></p>
<p>Nachdem die<a href="http://www.fleischerei-westerheide.de/"> Fleischerei Westerheide</a> vor kurzem den Anfang machte, hat jetzt die Fleischerei Wellmann, Stapenhorststr. 48, 33615 Bielefeld am Donnerstag, den 28. August nachgezogen.<span> </span>Beworben werden stets „Hausmacher Spezialitäten“ unter dem Bielefeld-Wappen und dem Untertitel „Gutes nach Bielefelder Art“. Unter dem jeweiligen Foto von Chef/Chefin und Mitarbeitern/Innen werden Produkte vorgestellt und partiell auch die Nutzenstiftung für den Kunden erläutert. So setzt die Fleischerei Wellmann z.B. die Werbe-Schwerpunkte bei „Frische aus der Wurstküche, eigene handwerkliche Herstellung, hausgemachte Wurstwaren, Mittagstisch und Convenience-Gerichte“. „Traditionelle Herstellungsweise und Bedienungs- bzw. Beratungs-Kompetenz“ sind weitere Charakteristika.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Die Werbung ist doppelspaltig jeweils ca. eine Fünftel Seite groß, wird stets stadortfix platziert (unten rechts in der Rubrik „Lokales“). Sie vermittelt aufgrund Ihrer identischen Grund-Aussage Kontinuität und erregt aufgrund der wechselnden Werbetreibenden Aufmerksamkeit. So manch ein Leser dieser Werbung wird sich fragen, wann denn nun sein (Innungs)-Fleischer, sein „Fleischer von nebenan“ vorgestellt wird. Das heißt, jeder der Innungs-Fleischer leistet indirekt einen Beitrag, auch seine Innungs-Kollegen ins Gespräch zu bringen. Insgesamt gesehen ist das sicherlich ein hervorragender Beitrag zur Profilierung der regionalen Innungs-Fleischer im Wettbewerb mit Supermärkten und Discountern.</p>
<p>Fazit:</p>
<p>Hier wird mit sinnvoll eingesetzten Mitteln möglicherweise über Wochen eine kontinuierliche Aufmerksamkeit für jeden der beteiligten Innungs-Fleischer erzielt, die ein einzelner Fleischermeister allein nicht erreichen könnte. Im vorliegenden Fall hat offenbar das Kollegialitätsprinzip gegenüber dem Konkurrenzdenken obsiegt.</p>
<p>Ich grüße Sie herzlich</p>
<p><a href="http://www.bastian-schmidt-verlag.de/strategischer_berater.html">Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Schmidt (Blog-Moderator)</a><span> </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Er nun wieder …]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2008/03/15/er-nun-wieder-%e2%80%a6/</link>
<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 15:50:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2008/03/15/er-nun-wieder-%e2%80%a6/</guid>
<description><![CDATA[Wer wie ich „Anfang 40“ ist (ja, aktuell; nicht seit Jahrzehnten *g), der ist mehr oder weniger mit ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><font color="#003300">Wer wie ich „Anfang 40“ ist (ja, aktuell; nicht seit Jahrzehnten *g), der ist mehr oder weniger mit einigen Künstlern aufgewachsen, die es in Verbindung mit ihren ursprünglichen Combos oder in den seinerzeitigen Stilrichtungen längst nicht mehr gibt. Ob nun Frank Sinatra, der mittlerweile von einer Harfe begleitet wird bzw. recovered von Robbie Williams, oder Tina Turner, die ohne Ike vermutlich um Längen besser klar kommt als zuletzt mit ihm. Supertramp ohne Roger Hodgson (und auch umgekehrt) ist für mich wie eine Uhr ohne Zeiger. Die „Neue Deutsche Welle“ (NDW) bekommt man in Fragmenten nur noch zu hören, wenn ein Radiosender mal sehr gnädig gestimmt ist oder eine Themenwoche durchzieht. Pink Floyd, Barkley James Harvest etc. etc. etc. Diese Reihe könnte endlos fortgesetzt werden.</font></p>
<p><font color="#003300">Und dann gibt es da noch diese Urgesteine, die immer mal wieder auf der sprichwörtlichen Bildfläche auftauchen oder nie weg waren und die man seit 10, 20, 30 Jahren oder noch länger schon am ersten Ton erkennt. Nach wie vor und vermutlich auch die nächsten 10, 20 oder 30 Jahre. Carlos Santana ist da nur ein Beispiel. Rod Stewart, dessen markante Stimme es nie gelang, glaubhaft nachzuahmen … Joe Cocker, für den Gleiches gilt … Kylie Minogue, nach 10jähriger Pause völlig neu erfunden wiederauferstanden &#8230; Madonna, ohne Worte … Lionel Richie … Herbert Grönemeyer … Und jemanden wie Howard Carpendale muss man in dem Zusammenhang ja wohl auch nennen.</font></p>
<p><font color="#003300">Letzteres finde ich nicht schlimm, weil ich Musik nicht nach dem Aspekt höre, wem ich damit imponieren kann oder was gerade für oder durch wen auch immer angesagt ist, sondern je nach Lust und Laune. Obgleich meine Howie-Zeiten wirklich Jahrzehnte her sind. Ich schwöre! Aber es gab sie eben auch. Als ich noch ganz klein war … und so ;o) Und ihn gibt es heute noch. Oder wieder. Oder mal wieder. Oder wie auch immer.</font></p>
<p><font color="#003300">Aber so ist es kein Wunder, dass sich in meinem Media Player die unterschiedlichsten Künstler tummeln. Ob nun Restless Heart von Barbra Streisand abgelöst wird oder George Benson und Tom Petty nacheinander spielen, bevor der jazzige Brian Ferry vor Curtis Stigers die Ouvertüre (ja, das Wort schreibt man aktuell tatsächlich mit „ü“! Mal sehen, wie lange) zur Hochzeit des Figaro einleiten, um anschließend Paravotti oder dem Buena Vista Social Club Platz zu machen, bis hin zu Leith Al-Deen und Garth Brooks … Ich höre alles mögliche; je nach Lust und Stimmung. Nur Howie ist nicht (mehr) dabei. Definitiv nicht. *g</font></p>
<p><font color="#003300">Wer mich u. a. seit glatten 30 Jahren immer wieder vom sprichwörtlichen Sockel haut ist ganz klar </font><a target="_blank" href="http://www.westernhagen.de"><font color="#003300"><strong>Marius Müller-Westernhagen</strong></font></a><font color="#003300">! Geboren am 6. Dezember 1948, seit Mitte der 70er Jahre non stopp im Geschäft und auf seine Weise ebenso unverwechselbar wie der eine oder andere Jahrzehnt-Künstler. Eine prächtige Kontinuität, die irgendwie immer wieder neu verpackt den Markt stürmt. Und meinen Kopf. Nach drei Live-Konzerten mit ihm konnte ich einfach nicht mehr fliehen. Und wollte es ehrlich gesagt auch nie. Dass MMW im kommenden Dezember 60 Jahre alt wird, finde ich unglaublich klasse. Er steht mit Stolz zu seinem Alter und damit vor allem zu sich, ist „knackiger“ als so mancher 40jähriger und konsequent in der Inkonsequenz, zukünftig jeder Bühne &#8211; dann doch wieder nicht &#8211; fernzubleiben. Zum Glück!</font></p>
<p><font color="#003300">Die diversen, klaren Statements in seinen Texten haben mir schon immer sehr gefallen. Zum Beispiel mit der Aussage „Michael Jackson geht mit kleinen Jungs ins Bett und ich kann über’s Wasser geh’n“ definiert er ziemlich klar, was er von den Vorwürfen hält. Möglicherweise „explizit“ für Internetportale jedweder Art hat er in seinem Titel „Daneben“ (Album: „Nahaufnahme“, 2005) die Songzeile</font></p>
<p align="center"><font color="#003300">„ Es ist mir ´n Rätsel Megastar<br />
dass du dir in die Hosen scheißt<br />
weil jemand der dich gar nicht kennt<br />
sich über dich sein Maul zerreißt“</font></p>
<p><font color="#003300">kreiert, die mich schon diverse Male laut zum Lachen gebracht hat. Vor allem, wenn manche arme, immer wieder blind um sich schlagende, Seelen durch plötzlich behauptet Einschläge (wo genau?) versuchen, davon abzulenken, dass es sich zwar um einen der sehr seltenen Fälle eigener Urheberschaft handelt, aber sie die Grundlage eben selbst in die Umlaufbahn geschossen haben, um nach Schieflage der Situation plötzlich auf Opfer getrimmt den Eindruck zu erwecken, doch gar nichts getan und dieses auch längst vergessen zu haben. Gleiches könnte bei den Attackierten passiert sein, muss aber nicht. Wer andere durch diskreditierende Behauptungen versucht, in Verruf zu bringen, sollte sich darüber bewusst sein, dass ein kleiner Enterhaken durchaus zum riesigen Bumerang werden kann. Mehrere erst recht. Nicht auszudenken, wie es sich anfühlen muss, wenn sie irgendwann alle gleichzeitig zurückkommen. „Verdammt, verdammt!“ kann ich da nur sagen und frage mich bestenfalls, was es denjenigen bringt. Ob ihnen dabei einer … wie sagt man? „abgeht“? Obwohl … wenn das die einzige Chance dazu ist, kann man es ja fast schon wieder verstehen. Dennoch finde ich es nicht okay, wenn Unbeteiligte darunter leiden müssen. Zum Glück muss man solche Blitzbirnen nicht entlarven; sie tun es erfahrungsgemäß selbst. Man muss ihnen nur genügend Zeit dafür geben.</font></p>
<p><font color="#003300">Ob Westernhagen sich mit obigem Zitat auf solcherlei Machenschaften bezogen hat, weiß ich natürlich nicht. Möglicherweise hat er, möglicherweise nicht. Aber nicht nur möglicherweise hat er recht, dass es solche Charaktere mit Sicherheit nicht wert sind, sie überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. Was auch gut funktioniert, solange sie die Ignoranz ihrer Person ertragen. Es muss eben jede/r selbst entscheiden dürfen, wo er mitmachen will und wo nicht. Und wenn er klar zum Ausdruck bringt, an gewissen Personen nicht nur kein Interesse zu haben, sondern alles was von ihnen ausgeht hochgradig lächerlich zu finden, sollte man ihn nicht versuchen, zum Umgang zu nötigen. Das kann nur schief gehen. Auch Westernhagen weiß das offensichtlich und er hat so eine Art, mit solchen Statements umzugehen, die ich bewundernswert finde. Vielleicht liegt es daran, dass er bald 60 Jahre alt wird (obwohl das erfahrungsgemäß keinesfalls eine Garantie für Weisheit ist) und vermutlich nie auf die paradoxe Idee käme, zu behaupten, noch immer „Anfang 40“ zu sein. Es wäre aber auch nicht nur schade, sondern vor allem unsinnig, wenn er ca. 20 Jahre seines Lebens plötzlich leugnen würde. Was wäre mit dem Inhalt dieser 20 Jahre? Nie geschehen? Was für ein Preis … Was für ein Unsinn.</font></p>
<p><font color="#003300">Noch bin ich Anfang 40 und wenn ich Menschen wie Westernhagen sehe, freue ich mich fast darauf, vielleicht irgendwann 60 zu werden. Mit gleichaltrigen Freunden um mich herum, die auch keinen Tag ihrer Leben missen wollen und die sich von der gleichen Musik mitreißen lassen, wie ich. Ob es nun Paul Simon, Peter Maffay, Marshall &#38; Alexander, Simply Red, Ray Charles, Erasure, Sheryl Crow, Simon Estes, Toto, Eric Clapton, Eagles, Poco, Julia Neigel, Chicago, Talk Talk, Supertramp, Nils Landgren oder Westernhagen*** ist (pfiffige Mischung, hm? *g), spielt da eher eine untergeordnete Rolle. Hauptsache, es wird nie langweilig! Eben genauso wie seit Jahrzehnten die Titel von Westernhagen.</font></p>
<p><font color="#003300">© skriptum</font><br />
<font color="#003300">[nach Diktat verreist und gezeitstempelt]</font></p>
<p><font color="#003300">*** Nein, die Aufzählung ist nicht vollständig! Die Interpreten so zu mischen, dass es definitiv überhaupt keine Linie mehr ergibt, war allerdings nicht ganz einfach. So durcheinander ist ja nicht einmal mein Media Player. Aber ich … vielleicht … gleich! *verwirrt</font></p>
<p><font color="#003300">;o)</font></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Komplexitätsreduktion]]></title>
<link>http://marschflugkoerper.wordpress.com/2008/01/05/komplexitatsreduktion/</link>
<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 14:02:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mark</dc:creator>
<guid>http://marschflugkoerper.wordpress.com/2008/01/05/komplexitatsreduktion/</guid>
<description><![CDATA[Eines der größten Probleme, das Comics haben, ist die Handlungszeit, die Continuity. Einerseits soll]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p><i>Eines der größten Probleme, das Comics haben, ist die Handlungszeit, die Continuity. Einerseits sollen die Geschichten in einer erkennbaren Jetztzeit angesiedelt sein, andererseits dürfen die Helden nicht realistisch altern. Es gibt Comicfiguren wie die Simpsons, die per definitionem gar nicht altern. Die Marvel-Helden tun das sehr wohl. Der Autor Brian Michael Bendis hat als Regel, dass seine Figuren alle hundert Bände um ein Jahr Handlungszeit altern.</i></p></blockquote>
<p align="right">[<a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26983/1.html">Via</a>]</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie wird mein Blog erfolgreich?]]></title>
<link>http://neustarter.wordpress.com/2007/11/29/wie-wird-mein-blog-erfolgreich/</link>
<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 14:36:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>lebunt</dc:creator>
<guid>http://neustarter.wordpress.com/2007/11/29/wie-wird-mein-blog-erfolgreich/</guid>
<description><![CDATA[Heute habe ich mir mal Gedanken darüber gemacht, wie mein Blog erfolgreich wird. Folgende (erste) Li]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute habe ich mir mal Gedanken darüber gemacht, wie mein Blog erfolgreich wird.</p>
<p>Folgende (erste) Liste ist dabei heraus gekommen:</p>
<ul>
<li>Bei anderen Bloggern schauen und lernen,</li>
<li>Blogkarneval,</li>
<li>Der richtige  Mix,</li>
<li>Fans finden,</li>
<li>Gastbeiträge,</li>
<li>Gewohnheit,</li>
<li>GoogleAdSense,</li>
<li>Interessante Themen,</li>
<li>Interviews mit bekannten Bloggern,</li>
<li>Kontinuität,</li>
<li>Kommentieren in anderen  Blogs,</li>
<li>Nische  besetzen,</li>
<li>Ratschläge,</li>
<li>Tipps  &#38; Tricks,</li>
<li>Werbung,</li>
<li>Zufall.</li>
</ul>
<p>Dies ist wie gesagt eine erste Liste und ich werde sie sicherlich nach und nach vervollständigen und zu den einzelnen Punkten meine Gedanken niederschreiben. Die Punkte, die ich nützlich und vielversprechend finde werde ich umsetzen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Vögtehandbuch? ]]></title>
<link>http://bswfair.wordpress.com/2007/11/12/ein-vogtehandbuch/</link>
<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 19:27:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>dschienie</dc:creator>
<guid>http://bswfair.wordpress.com/2007/11/12/ein-vogtehandbuch/</guid>
<description><![CDATA[Wie wir jeden Monat immer wieder überrascht feststellen, gibt es bei dem Amt des Stadtvogtes eine re]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://bswfair.wordpress.com/files/2007/11/vhs.png" class="alignleft" alt="Vögtehandbuch" />Wie wir jeden Monat immer wieder überrascht feststellen, gibt es bei dem Amt des Stadtvogtes eine recht hohe Fluktuation, und weil wir denken, dass dieser Posten doch ein gewisses Maß an Kontinuität beinhalten sollte, möchten wir versuchen, wenigstens den Ablauf einer Beschwerde und die darauffolgenden Vermittlungs- und Belehrungsgespräche möglichst einheitlich zu halten.</p>
<p>Desweiteren ist es wichtig, dass sich neue Vögte ihrer Aufgaben bewusst sind, damit sie wissen, was sie erwartet. Und last but not least ist es hilfreich, wenn Vögte Kenntnis von den diversen „Werkzeugen“ haben, die ihnen zur Fallbearbeitung zur Verfügung stehen und diese komfortabler machen sollen.</p>
<p>Für all das wurde das <a href="http://bswfair.wordpress.com/das-vogtehandbuch/" target="_blank">„Vögtehandbuch“</a> entworfen, welches wir hier gerne allen Usern vorstellen möchten.</p>
<p>Vielleicht erwacht ja doch bei dem Ein oder Anderen die Erkenntnis, dass Vogt nicht nur einfach ein Amt ist, sondern ein gewisses Maß an Objektivität, Geduld und gesundem Menschenverstand voraussetzt und auch ganz schön viel Mühe und Zeit kostet.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
