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	<title>konvertit &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/konvertit/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "konvertit"</description>
	<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 02:05:27 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[SVPler konvertierte zum Islam]]></title>
<link>http://dailyrace.wordpress.com/2009/11/30/svpler-konvertierte-zum-islam/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 17:00:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>dailyrace</dc:creator>
<guid>http://dailyrace.wordpress.com/2009/11/30/svpler-konvertierte-zum-islam/</guid>
<description><![CDATA[Daniel Streich, Militärinstruktor und bis vor Kurzem SVP-Politiker in Bulle, ist aus der Partei ausg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>Daniel Streich, Militärinstruktor und bis vor Kurzem SVP-Politiker in Bulle, ist aus der Partei ausgetreten. Grund: Er ist zum Islam konvertiert. Zwei Jahre lang verheimlichte er dies seiner Ex-Partei. Jetzt &#8211; mit der «Hetzjagd gegen den Islam» &#8211; wurde die Situation für ihn untragbar.</p>
<p>Er war ein treuer SVPler und Christ, las die Bibel und besuchte regelmässig die Kirche. Nun liest der Militärinstruktor und Gemeinderat von Bulle, Daniel Streich, den Koran, betet fünfmal täglich und geht in die Moschee. «Der Islam bietet mir logische Anworten auf wichtige Lebensfragen, die ich im Christentum nicht abschliessend fand», sagt Streich.</p>
<p>Weil er die «Hetzjagd der SVP gegen den Islam» nicht länger aushielt, ist Streich vor gut zwei Wochen aus der Partei ausgetreten und hat sich öffentlich zum Islam bekannt – zwei Jahre nach seinem Übertritt. Nun beteiligt er sich am Aufbau der neuen BDP-Partei im Kanton Freiburg. Der ehemalige Kirchenbeauftragte ist vehement gegen die Anti-Minarett-Initiative: «Würde die Initiative angenommen, wäre das ein abso­luter Tiefschlag für mich. Ich müsste mich dann fragen, warum ich mich seit über 30 Jahren beruflich und politisch für diesen Staat eingesetzt habe.» Die Schweiz brauche im Gegenteil dringend mehr Moscheen. «Es ist der Schweiz nicht würdig, dass Moslems in Hinterhöfen ihren Glauben ausüben müssen.» (&#8230;)</p>
<p><em>(<a href="http://www.20min.ch/news/schweiz/story/27286120" target="_blank">Gesamten Artikel lesen</a>)</em></p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Hur han hittade islam]]></title>
<link>http://islamgbg.wordpress.com/2009/11/15/hur-han-hittade-islam/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 17:14:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Abdul Samad</dc:creator>
<guid>http://islamgbg.wordpress.com/2009/11/15/hur-han-hittade-islam/</guid>
<description><![CDATA[har suttit och kollat på denna videon i dag jag föredrar att man ser på hela MashaAllah denna broder]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>har suttit och kollat på denna videon i dag jag föredrar att man ser på hela MashaAllah denna brodern har en vacker historia. mycket lärorik.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/IYMKQKSV0bY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/IYMKQKSV0bY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Ex-Pro-NRW-Aktivist konvertiert zum Islam]]></title>
<link>http://muslime.wordpress.com/2009/10/16/ex-pro-nrw-aktivist-konvertiert-zum-islam/</link>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 15:28:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>alime</dc:creator>
<guid>http://muslime.wordpress.com/2009/10/16/ex-pro-nrw-aktivist-konvertiert-zum-islam/</guid>
<description><![CDATA[Essen. Roger Schwedes führte im vergangenen Jahr den Bezirksverband Ruhrgebiet der islamfeindlichen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="content">
<div>
<div>
<div>
<div>Essen. Roger Schwedes führte im vergangenen Jahr den Bezirksverband Ruhrgebiet der islamfeindlichen Rechtsaußen von &#8220;Pro NRW&#8221;. Jetzt ist der 50-Jährige zum Islam übergetreten &#8211; und lästert über seine ehemaligen Kameraden.</div>
<div>
<p>Roger Schwedes hat eine, nun ja, bemerkenswerte politische Laufbahn am rechten Rand hinter sich. Neun Jahre war der ehemalige Polizist bei den Republikanern, zuletzt war er bei der islamfeindlichen „Bürgerbewegung pro NRW” aktiv und baute deren Bezirksverband Ruhrgebiet auf. Jetzt ist Schwedes zum Islam konvertiert &#8211; schon das ist als Vorgang bemerkenswert, zeigt es doch, wie irrlichternd mancher am rechten Rand ist. Interessant sind aber auch die Erkenntnisse, die Schwedes vom Innenleben der rechtspopulistischen, selbsternannten  „Bürgerbewegung” vermittelt.</p>
<p><!--more--></p>
<h2>&#8220;Frustrierte Spießer&#8221;</h2>
<p>Schwedes, 50, war noch im vergangenen Jahr Vorsitzender des Bezirksverbandes Ruhr von „Pro NRW”. Überzeugt, sagt er, sei er eigentlich nie so richtig gewesen von der Politik der Rechtsausleger, weil sie so fixiert auf „Überfremdung” und „Islamisierung” seien und die jedes Minarett in einer Stadt als „Landnahme” beschrieen. Nicht nur das: Die Stammtische der Bewegung seien nichts anderes als „Palaverrunden von frustrierten Spießern”, in denen gegen Ausländer gehetzt werde, sagt er.</p>
<p>Die angebliche flächendeckende Verbreitung der „Bürgerbewegung” sei mehr Schein als Sein, so Schwedes – in Pressemitteilungen zu Gründungsveranstaltungen von Ortsvereinen würden die Teilnehmerzahlen regelmäßig völlig übertrieben, das Personaltableau sei dünn und schwachbrüstig besetzt. Jeder „Halbgescheite” erhalte bei „Pro NRW” ein Amt. Er selbst habe sich immer wieder mit Stellungnahmen in Pressemitteilungen wieder gefunden, die er nie gegeben habe. Deswegen sei er Ende vergangenen Jahres ausgetreten.</p>
<h2>&#8220;Wer seine Sünden bereut, fängt von vorn an&#8221;</h2>
<p>Über sein Engagement bei den Rechtspopulisten kam Schwedes zum Islam. Er habe kennenlernen wollen, was er bekämpfte, sagte er, und habe deswegen recherchiert. Ergebnis: „Es hat mich berührt und beeindruckt, wie ernst diese Menschen ihren Glauben nehmen.” Im April dieses Jahres trat Schwedes dann in einer Bochumer Moschee zum Islam über. Seine Aktivitäten bei „Pro NRW” hat er seinen neuen Glaubensbrüdern gebeichtet: „Der Koran sagt, wenn man seine Sünden bereut, fängt man von vorne an.”</p>
<p>Mit Politik, sagt Schwedes, habe er nichts mehr zu tun. Entradikalisiert hat er sich dennoch offenkundig nicht: In einem Beitrag auf dem vom Verfassungsschutz beobachteten islamistischen Web-Seite „Muslim-Markt” wirft er dem Zentralrat der Juden in Deutschland vor, sich in deutsche und internationale Außenpolitik einzumischen und gegen den Iran Stimmung zu machen und erregt sich darüber, dass Deutschland sich „geschichtlich vor allem über den Holocaust” definiere.</p>
<p>Seine ehemaligen Kameraden von „Pro NRW” bezeichnen Schwedes auch wegen solcher Ergüsse als Antisemiten. Als antisemitisch will sich Schwedes indes nicht verstanden wissen. Er habe nur etwas gegen den Zionismus.</p>
<div>DerWesten &#8211; 29.09.2009 von Jan Jessen</div>
<div>http://www.derwesten.de/nachrichten/nachrichten/politik/2009/9/29/news-135038082/detail.html</div>
</div>
<p><img src="http://www.derwesten.de/nachrichten/view-count.html?globalId=news-135038082" alt="" width="1" height="1" /></p>
</div>
<p>//</p>
</div>
<p>//</p>
</div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Muslime in den Medien]]></title>
<link>http://muslime.wordpress.com/2009/10/04/muslime-in-den-medien/</link>
<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 21:24:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>alime</dc:creator>
<guid>http://muslime.wordpress.com/2009/10/04/muslime-in-den-medien/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/yLw2hS82y7w&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/yLw2hS82y7w&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das alte Lied vom Konvertit]]></title>
<link>http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/10/02/das-alte-lied-vom-konvertit/</link>
<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 00:09:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Time</dc:creator>
<guid>http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/10/02/das-alte-lied-vom-konvertit/</guid>
<description><![CDATA[Der KONVERTIT übernimmt in Beziehung auf seine bisherigen neue und andere Glaubens- oder Überzeugung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Der KONVERTIT übernimmt in Beziehung auf seine bisherigen neue und andere Glaubens- oder Überzeugungsgrundsätze und die damit verbundenen Traditionen und Bräuche <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konversion_(Religion)">(1)</a>. Außerordentlich bedeutsam für unsere westliche Zivilisation ist ein Konvertit namens PAULUS.</p>
<p style="text-align:justify;">Geboren als Scha&#8217;ul (Saul, lat.: Saulus) verfolgte dieser überaus gesetzestreue und gläubige Pharisäer mit Leidenschaft die jüdischen Häretiker &#8220;Christen&#8221;, Wiki<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Damaskuserlebnis"> (2)</a>:</p>
<p style="text-align:justify;"><em>&#8220;Nach Apg 7,58ff EU war er bei der Steinigung des ersten christlichen Märtyrers Stephanus anwesend und hatte &#8216;Wohlgefallen&#8217; daran. Danach habe er die Gemeinde &#8216;verwüstet&#8217;, &#8216;indem er in die Häuser eindrang, Männer und Frauen verschleppte und für ihre Verhaftung sorgte&#8217;. Nach Apg 9,1f EU erbat und erhielt er vom Jerusalemer Hohenpriester einen schriftlichen Auftrag, auch in Damaskus und den dort befindlichen Synagogen nach Anhängern Jesu zu suchen, um sie zu verhaften.&#8221;<br />
</em><br />
Doch siehe da, auf dem Weg nach Damaskus in eliminatorischer Mission erschien ihm der Herr (Apg 9,3-29 EU). Dieser rief ihn mit seinem hebräischen Namen an: &#8220;Scha&#8217;ul, Scha&#8217;ul! Warum verfolgst du mich?&#8221;<em> </em></p>
<p style="text-align:justify;">Wiki: <em>&#8220;Er habe zurückgefragt: Wer bist du, Herr? Darauf habe die Stimme geantwortet: Ich bin Jesus, den du verfolgst! Damit erkannte Paulus das &#8230; Unrecht seines ganzen bisherigen Lebens, das er dem &#8216;Eifer für das Gesetz&#8217; &#8230; gewidmet hatte. Denn nun habe Gott ihm in der Person Jesus Christus seinen wahren Willen direkt und unvermittelt offenbart.&#8221;</em></p>
<p style="text-align:justify;">Seit dem sogenannten &#8220;Damaskuserlebnis&#8221; verstand sich Paulus &#8211; der seinen Namen nicht wegen seiner Bekehrung wechselte, wie es die bekannte Redewendung irrtümlich nahelegt, sondern beide Namen (Saulus/Paulus) seit seiner Geburt trug <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Saulus#Herkunft_und_Ausbildung">(3)</a> &#8211; als von Gott berufener „Apostel des Evangeliums für die Völker“ (Gal 1,15f EU). Indes: die Bedeutung von &#8220;Paulus&#8221; ist &#8220;klein&#8221;, was erklärt, warum er als Jesu Diener später diesem Namen den Vorzug gab.</p>
<p style="text-align:justify;">Wiki: <em>&#8220;Im Neuen Testament werden Paulus dreizehn Briefe zugeschrieben. Für mindestens sieben davon &#8211; Röm, 1 Kor, 2 Kor, Gal, Phil, 1 Thess, Phlm &#8211; erkennt </em>(sogar, T.)<em> die heutige historisch-kritische Forschung seine Autorschaft an.&#8221; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paulus_von_Tarsus">(4)</a></em></p>
<p style="text-align:justify;">Paulus wurde der erste und wichtigste Theologe des Christentums und ein besonders erfolgreicher Missionar, denn er erwies sich als fähig, Gottes Wort so zu predigen, dass es nicht nur die Juden sondern alle verstehen konnten.</p>
<p style="text-align:justify;">Diese abrupte und vollständige Wende des großen Christenmörders zum größten Förderer des Glaubens überhaupt macht die Einmaligkeit des Paulus aus.</p>
<p style="text-align:justify;">Zwar hören wir ständig von &#8220;überraschenden Trennungen&#8221;, &#8220;unerwarteten Todesfällen&#8221;, da merkt ein gestandener Familienvater dreier Kinder an seinem 50. Geburtstag, dass er schwul ist, und scheidet sich von seiner Frau, da läßt sich eine begnadete Klarinettistin in einen Mann umoperieren, heiratet eine Frau, und ist endlich glücklich. Aber es scheint nur uns Zaungästen &#8220;plötzlich&#8221; und &#8220;überraschend&#8221; zu sein. Die Familie wußte es seit vielen Jahren, und alle sahen die Zeichen, sie sahen es seit langem kommen. &#8220;Amok an Schule XY &#8211; Schüler rastet plötzlich aus&#8221;? Nein, diese Massenmorde sind stets von langer Hand vorbereitet.</p>
<p style="text-align:justify;">Scheinbar überraschende Konversionen sind tatsächlich meist ein PROZESS, und Iannacone <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paulus_von_Tarsus">(5)</a> stellte fest, dass sich der &#8220;GLAUBE&#8221; erheblich langsamer entwickelt als das Eingebundensein in die GRUPPE. Grade dies ist eine entscheidende Erkenntnis. Denn in der Regel wird die Konversation deshalb vollzogen, weil man endlich Gesprächspartner, Freunde und Zuwendung hat, eine Frau versprochen kriegt, Werbeeinnahmen, einen Job usw.</p>
<p style="text-align:justify;">Erleuchtungen wie die des mörderischen Saul hingegen sind ein Vorrecht des Herrn und ein sehr seltenes und besonderes Ereignis.</p>
<p style="text-align:justify;">Scha&#8217;ul konvertierte nicht nur von einem Verfolger Jesu zu einem Verkünder Jesu, er legte auch sein vorheriges gewalttätiges Verhalten völlig ab und wurde vom Wolf zum Lamm. Das ist außerordentlich ungewöhnlich, denn üblicherweise bedeutet Konversion, dass Hetzer und Henker der einen Ideologie zu Hetzern und Henkern einer anderen werden. Der Bolschewist Mussolini konvertierte zum Faschisten Mussolini as same as Klumpfuß-Joe-the-German did, sie konvertierten von einem zum anderen Extrem.</p>
<p style="text-align:justify;">Hier nun muß einer der berüchtigsten Konvertiten Deutschlands erwähnt werden. Ich meine Peter Schütt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Sch%C3%BCtt_(Autor)">(6)</a>. Dieser intelligente Junge aus lutherischem Haus KONVERTIERTE als 19-Jähriger (!) zum Katholizismus, war in den 60ern ein Gründungsmitglied der &#8220;D&#8221;KP, brüstete sich jahrelang mit seiner afrikanischen Gattin, entdeckte kurz vor dem winselnden Ende des Bolschewismus seine Liebe zu Michail Gorbatschow, schmiß die Bimbofrau weg, heiratete eine Iranerin und wurde dann, Sie ahnen es&#8230; Mohammedanist. Der anscheinend weite Weg ist so weit nicht: Es ist der Sprung des analen Zwangcharakters von einem A*schloch ins nächste. Vergleichen wir diese Entwicklung zB. mit der von Otto Schily <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Schily">(7)</a>: Herr Schily war zunächst Handlanger von anarchistischen Terroristen, fand seinen Weg in die verfassungskonforme Partei &#8220;die Grünen&#8221;, wechselte zur SPD und wurde dann als Innenminister ein republikanisches Highlight, ein außerordentlicher Ruhepol der schröderschen Desperado-Regierung. Man sollte also mE. genau darauf schauen, wie es ablief. Lief es, wie im Fall Peter Schütt, von einem Totalitarismus zum nächsten, oder haben wir einen langsamen, qualitativen Erkenntnis- und Entwicklungsprozess vor uns, wie zB. im Falle Otto Schilys?</p>
<p style="text-align:justify;">Kollege Michael Kreutz vom &#8220;Transatlantic Forum&#8221; berichtet erstaunt <a href="http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/7733/von-der-islamophobie-zur-konversion/">(8)</a>:</p>
<p style="text-align:justify;"><em><strong>V</strong><strong>on der Islamophobie zur Konversion</strong></em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Von der Islamophobie zur Konversion ist es manchmal nur ein kleiner Schritt. Ein ehemaliges Mitglied der Republikaner und Gründungsmitglied des Bezirkverbandes Ruhrgebiet von Pro NRW hat ihn getan und ist Muslim geworden.</em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Schon die “Lektüre der ersten Biographien Mohammeds” habe ihn eingenommen, so Roger Schwedes, der im Interview mit dem “Muslim-Markt” bekennt: Jeder Tag, jede Stunde des Lesens, jedes Gespräch mit einem wahrhaft Gläubigen hat mich mehr und mehr eingenommen und glücklich gemacht.</em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Und auch in dieser Biographie spielt der Antikapitalismus eine wesentliche Rolle, die schon viele Sinnsucher zum Islam geführt hat, bietet dieser doch eine GEISTIGE ZUFLUCHT vor dem “STILLSTAND im FLACHEN, DEMOKRATISCH VERORDNETEN KONSUMALLTAG.”</em> <a href="http://www.ruhrbarone.de/pro-boss-im-ruhrpott-islamfeind-konvertiert-zum-islam/">(9)</a></p>
<p style="text-align:justify;">Das aber kann doch den erfahrenen Counterjihadi nicht erstaunen!</p>
<p style="text-align:justify;">Was halten Sie denn nun von diesem Postulat:</p>
<p style="text-align:justify;"><em>&#8220;Die VERABSOLUTIERUNG von FREIHEIT ist ein junges Gewächs </em>(Fragen Sie bitte nicht mich, wo der Autor dieses seltsame Gewächs aufgespürt hat, T.)<em>. Sie ist nicht nur dem Islam unbekannt, sondern auch allen anderen Kulturen und Zivilisationen der Weltgeschichte. Vielleicht haben DIE alle etwas RICHTIG gemacht. Die ISLAMISCHE KRITIK an der WESTLICHEN ZIVILISATION, an ihrem Materialismus und ihrer Dekadenz ist SCHLICHT ZUTREFFEND.&#8221;</em> <a href="http://www.korrektheiten.com/2009/09/29/was-ist-konservativ/">(10)</a></p>
<p style="text-align:justify;">Der Schöpfer dieser These befindet sich in dem Wahn, <em>&#8220;antitotalitäre, ideologiekritische, islamkritische politische Essays&#8221;</em> zu verfassen und sucht laut eigenem Bekunden auf einem Weg von links außen ausgehend nach dem &#8220;wahren Konservatismus&#8221;, den er irgendwo rechts jenseits der CDU &#8211; und offenbar ggf. auch in den Lagern der Taliban &#8211; vermutet <a href="http://www.korrektheiten.com/2009/05/16/was-waehlen-wir/">(11)</a>. Dieser und andere Ex-Hodenhalter Honeckers belehren alte CDU-Anhänger über den wahren &#8220;Konservatismus&#8221;&#8230; o tempora o mores&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">Denken Sie sich &#8211; natürlich rein fiktiv &#8211; als General kurz vor dem Hornsignal: Einer Ihrer Obersten äußert tiefstes Verständnis für den FEIND, läßt die Trommeln für JENE rühren und SIE und den Souverän und die verwitterten Kämpen um Sie herum verspotten. Was würden Sie tun müssen? a) Ihn bitten, Sie nicht im Schlaf zu stören, b) seinen Sold erhöhen, c) ihn erschießen lassen?</p>
<p style="text-align:justify;">G-E-N-A-U!</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Time am 2. Oktober 2009</em><br />
_____</p>
<p style="text-align:left;">(1) <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konversion_(Religion)">http://de.wikipedia.org/wiki/Konversion_(Religion)</a><br />
(2) <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Damaskuserlebnis">http://de.wikipedia.org/wiki/Damaskuserlebnis</a><br />
(3) <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Saulus#Herkunft_und_Ausbildung">http://de.wikipedia.org/wiki/Saulus#Herkunft_und_Ausbildung</a><br />
(4) <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paulus_von_Tarsus">http://de.wikipedia.org/wiki/Paulus_von_Tarsus</a><br />
(5) <a href="http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/der-ich-bomben-markt-2/">http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/23/der-ich-bomben-markt-2/</a><br />
(6) <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Sch%C3%BCtt_(Autor)">http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Sch%C3%BCtt_(Autor)</a><br />
(7) <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Schily">http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Schily<br />
</a>(8) <a href="http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/7733/von-der-islamophobie-zur-konversion/">http://www.transatlantic-forum.org/index.php/archives/2009/7733/von-der-islamophobie-zur-konversion/<br />
</a>(9) <a href="http://www.ruhrbarone.de/pro-boss-im-ruhrpott-islamfeind-konvertiert-zum-islam/">http://www.ruhrbarone.de/pro-boss-im-ruhrpott-islamfeind-konvertiert-zum-islam/<br />
</a>(10) <a href="http://www.korrektheiten.com/2009/09/29/was-ist-konservativ/">http://www.korrektheiten.com/2009/09/29/was-ist-konservativ/<br />
</a>(11) <a href="http://www.korrektheiten.com/2009/05/16/was-waehlen-wir/">http://www.korrektheiten.com/2009/05/16/was-waehlen-wir/</a></p>
<p style="text-align:left;">Sehr lesenswert, Ali Sina auf:<br />
<a href="http://www.faithfreedom.org/islam/nidal-malik-hasan-hate-doctor">http://www.faithfreedom.org/islam/nidal-malik-hasan-hate-doctor<br />
</a></p>
<p style="text-align:justify;">&#8220;(&#8230;) To understand what makes Muslims terrorist we have to understand Muhammad. Muhammad was not a prophet of God. Like Jim Jones, Shoko Asahara, David Koresh and Joseph Koni, he was a cult leader. Cult leaders need enemies to keep their flock together. They implant in them the concept of us versus them. The believers are given an identity that sets them apart from the rest of the world. (&#8230;)&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sleep Over with dawah and cookies]]></title>
<link>http://lyktan.wordpress.com/2009/10/01/sleep-over-with-dawah-and-cookies/</link>
<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 02:34:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>dawahnoor</dc:creator>
<guid>http://lyktan.wordpress.com/2009/10/01/sleep-over-with-dawah-and-cookies/</guid>
<description><![CDATA[Assalamu aleykum wa bk. nu siter jag här med att städa på tankarna. skall ha en en liten sleep over ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Assalamu aleykum wa bk.<br />
nu siter jag här med att städa på tankarna. skall ha en en liten sleep over nu idag med min underbara två bröder från majorna. där vi skall pumpa iman tillsammans och det ger dom chansen att be alla 5 böner i moske eftersom dom inte har den chansen i majorna och jag har det här i biskopsgården.<br />
Alhamdolilah.</p>
<p>torsdag fredag sedan på lördag drar vi InshaAllah på Khorodj med bröder till borås en stor jammah Bissmillah. mötta bröder,quran,dawah,hadith,brottas om jag måste . sunnah av sahaba raddijoAllaho Anhom. jag kommer alldrig glömma dagen jag slog bror muhammed said ali han brukar vara the champ.<br />
han hadde mig nästan på golvet men med en takbir (Allah Akbar) från hjärtat gav ALlah mig reserv styrka och jag åt up han! (på intenet nu alla skall veta hur  i killed you)<br />
svårt för folk att smälta detta men vi hade bild bevis på det men Allah A3lem vad som hände där bara försvan..</p>
<p>jag hittade en trasig 20 lap här hemma. så när jag handlade på ica tänkte jag kanske jag kan köppa tejp och fixa 20 lapen kan behövas till mjölk nån dag kanske eller något.. så ser jag att  tejpen kostar 19.90 kr hej på dej.<br />
hej du nej du ja sa my salama till den tejpen fast nu kommer jag iof bara ha en trasig 20 lap liggande gaaaah störande</p>
<p>hmm vill till belevy mosken idag och köppa mig en daffa khamis .. jag vill ha sån paki outfit har inte hittat något snyggt bara.</p>
<p>jag vill fiska haha känner bara för det.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://awickedone.files.wordpress.com/2009/08/torsk1.jpg?w=469&#038;h=235" alt="" width="469" height="235" /></p>
<p>caffe och fajr väntar..</p>
<p>Assalamu aleykum</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kristen highschool-student truet på livet efter at have konverteret fra islam..]]></title>
<link>http://pinstripe.wordpress.com/2009/09/15/kristen-highschool-student-truet-pa-livet-efter-at-have-konverteret-fra-islam/</link>
<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 19:44:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Pinstripe</dc:creator>
<guid>http://pinstripe.wordpress.com/2009/09/15/kristen-highschool-student-truet-pa-livet-efter-at-have-konverteret-fra-islam/</guid>
<description><![CDATA[Brian Williams wasn&#8217;t sure what to make of his young friend&#8217;s stories. He&#8217;d met Ri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Brian Williams wasn&#8217;t sure what to make of his young friend&#8217;s stories. He&#8217;d met Ri]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neuerscheinung "Die Botschaft des Koran" von Muhammad Asad]]></title>
<link>http://muslime.wordpress.com/2009/09/14/neuerscheinung-die-botschaft-des-koran-von-muhammad-asad/</link>
<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 21:20:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>alime</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nach ungefähr sechsjähriger intensiver Arbeit des Vereins für denkende Menschen (VDM) e.V. ist nun d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nach ungefähr sechsjähriger intensiver Arbeit des Vereins für denkende Menschen (VDM) e.V. ist nun das Resultat der Anstrengung veröffentlicht: die Übersetzung aus dem Englischen des weltberühmten Buchs „The Message of the Qur&#8217;an“ (Die Botschaft des Koran) von Muhammad Asad alias Leopold Weiss. Das Buch, dessen deutsche Übersetzung ab dem 15.09.2009 auf dem Markt erhältlich ist, hat eine renommierte Stellung in der Weltliteratur mit seiner hervorragenden Kommentierung des Qur&#8217;an.</p>
<p>Auch Asad&#8217;s Autobiografie „Der Weg nach Mekka“, das zu den meistgelesenen Büchern auf der Welt zählt, ist nun wieder erhältlich. Beide Bücher gewähren dem westlichen Leser einen Einblick in die islamische Welt und dessen konstitutive Schrift, dem Qur&#8217;an.</p>
<p>Muhammad Asad, der selbst ein Österreicher war und in einer jüdischen Familie groß wurde, bekannte sich 1926 zum Islam. Als Korrespondent für den Nahen Osten arbeitete er bei der Frankfurter Zeitung und war ab 1949 pakistanischer Botschafter bei den Vereinten Nationen in New York. Seine Werke und sein scharfsinniger Verstand machten ihn zu einem der bedeutendsten Gelehrten des 20. Jahrhunderts, sowohl für die islamische als auch für die westliche Welt.</p>
<p>Der VDM e. V., der sich auf gemeinnütziger Basis der Völkerverständigung verschrieben hat, publiziert zu diesem Zweck Hörbücher und Bücher, die zum Teil aus anderen Sprachen übersetzt werden. Die Idee zur Übersetzung dieses Buches kam durch den Bedarf im deutschsprachigen Raum an einem zeitgenössischen und adäquaten Verständnis des Qur&#8217;an.  Die Übersetzung der Bedeutung des Qur&#8217;an durch Asad und seiner Kommentierung entspricht diesen Bedingungen.</p>
<p>Verein für denkene Menschen (VDM) e.V.</p>
<p><a href="http://islam.podspot.de/files/Buchvorstellung_Asad_Tafsir_si.mp3"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1228" title="Monster-Beats-by-Dr-Dre-Kopfhoerer" src="http://muslime.wordpress.com/files/2009/10/monster-beats-by-dr-dre-kopfhoerer.jpg?w=129" alt="Monster-Beats-by-Dr-Dre-Kopfhoerer" width="80" height="92" /></a></p>
<p><a href="mailto:info@vdmev.de"></a><a href="http://www.vdmev.de/">vdmev.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Det måste vara en slump...]]></title>
<link>http://cattasbubbla.wordpress.com/2009/09/12/det-maste-vara-en-slump/</link>
<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 07:35:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>cattasbubbla</dc:creator>
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<description><![CDATA[Den sk &#8220;Kubasvensken&#8221; Mehdi Ghezali som efter ett par år på Guatanamobasen fick möjlighe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Den sk &#8220;Kubasvensken&#8221; Mehdi Ghezali</strong> som efter ett par år på Guatanamobasen fick möjligheten att komma hem till Sverige har åter gripits i Pakistan. Han har gripits tillsammans med ytterligare en svensk man, kvinna och ett barn i ett område där enligt dom <a href="http://www.svd.se/nyheter/inrikes/artikel_3509413.svd" target="_blank">lärde </a>de islamistiska extremorganisationerna håller till. Kvinnan som nu gripits greps i Somalia 2006, 17 år och gravid med den man som nu också gripits. Kvinnan hade då flytt tillsammans med en annan kvinna som visade sig vara hustru till en misstänkt <span style="color:#000000;">al Qaida terrorist. Nu säger så väl Mehdis pappa som denna kvinnas mamma att de är på pilgrimsresa i Saudiarabien.Ja säkert.Kvinnans mamma är konvertit och är ordförande i Sveriges muslimska råd.</p>
<p><strong>Göran Persson såg till att fixa fram</strong> ett regeringsplan som kunde hämta den stackars Mehdi när han frigivits från Guantamo, jag kan inte låta bli att känna mig irriterad att Persson med anhang  vurmade för denna människa samtidigt som man inte hjälper <a href="http://www.aftonbladet.se/nyheter/article2935518.ab" target="_blank">andra </a>svenskar att få hem sina döda barn som förolyckats utomlands, svenskar som inte beblandat sig med ökända terrorister eller annat . Har inte Sverige som ska vara ett neutralt land fått osedvaligt mycket terrormisstänkta medborgare på senare år? Jag kan inte minnas att så många svenskar varit misstänkta för terrorbrott eller samröre med terrororganisationer förr? Nu kan man läsa lite då och då att svenskar gripits i Etiopien, Somalia eller nån annanstans, misstänkta för bpde terrorverksahet och folkmord. Men det har naturligtvis inte med vare sig religion eller invandring att göra, det är bara rasisterna som påstår något sånt. </span></p>
<p><span style="color:#000000;"><strong>Varför kan helt enkelt inte konvertiten</strong>, Mehdi , och det äkta paret ta sitt pick och pack och flytta till Pakistan eller Somalia om dom trivs så bra där ? Då kan dom göra sina pilgrimsresor, ha sina religiösa utbildningar och läsa sina jihadtexter. Det känns som att Sverige inte är ett land som är överensstämmande med deras värderingar eller deras tro.  Det är mycket naivt att tro att allt detta skulle vara en slump, att varje gång dessa personer åker på &#8220;semester&#8221; eller &#8220;pilgrimsresor&#8221; så blir de misstänkta för terrorverksamhet trots att de är helt oskyldiga vanliga svenskar som bara skulle ta en semestertripp&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..<br />
</span></p>
<p><span style="color:#000000;"><a href="http://politisktinkorrekt.wordpress.com/2009/09/11/kuba-svensken-medhdi-ghezali-aven-dottern-till-ordf-i-sveriges-muslimska-rad-gripen/" target="_blank">PI </a>har hela historien</span></p>
<p><a href="http://www.svd.se/nyheter/utrikes/artikel_3510109.svd" target="_blank"><span style="color:#000000;">SvD</span></a><br />
<a href="http://www.dn.se/nyheter/sverige/gripandet-av-mehdi-ghezali-bekraftat-1.950854" target="_blank">DN</a></p>
<p><span style="color:#000000;"><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Readers Edition: Konvertitinnen droht Hinrichtung]]></title>
<link>http://freeirannow.wordpress.com/2009/09/02/readers-edition-konvertitinnen-droht-hinrichtung/</link>
<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 23:31:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bernd Dahlenburg</dc:creator>
<guid>http://freeirannow.wordpress.com/2009/09/02/readers-edition-konvertitinnen-droht-hinrichtung/</guid>
<description><![CDATA[Weselpower bei Readers Edition mit ausführlicher Information Den Konvertitinnen Maryam Rostampour (l]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.readers-edition.de/autor?user_id=weselpower">Weselpower</a> bei <em>Readers Edition</em> mit ausführlicher Information</p>
<p><strong><a href="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2009/09/maryam-rostampour-marzieh-amirizadeh-esmaeilabad-240.jpg" target="_blank"><img class="alignright" src="http://www.readers-edition.de/wp-content/uploads/2009/09/maryam-rostampour-marzieh-amirizadeh-esmaeilabad-240.jpg" alt="" width="198" height="172" /></a>Den Konvertitinnen Maryam Rostampour (links im Bild) und Marzieh Amirizadeh droht die Hinrichtung. Sie gehören zu der im Iran sehr aktiven Untergrundkirche ehemaliger Muslime.</strong></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Die zum Christentum übergetretenen Iranerinnen, Maryam Rostampour (geboren 1982) und Marzieh Amirizadeh Esmaeilabad (geboren 1979), wurden am 5. März 2009 in Teheran verhaftet. Obwohl beide Frauen am 18. März einem Revolutionsgericht in Teheran vorgeführt wurden, ist bisher offiziell keine Anklage gegen sie erhoben worden. Nach Angaben eines Gefängnisbeamten jedoch sollen sie wegen “Abfalls vom Islam” hingerichtet werden.</em></p>
<p><!--more-->Beide Frauen sind in einer inoffiziellen christlichen Gemeinde aktiv gewesen und sollen dabei auch Bibeln weitergegeben haben. Nach ihrer Verhaftung am 5. März 2009 wurde ihre gemeinsame Wohnung von Mitarbeitern der iranischen Staatssicherheit durchsucht und ein großer Teil ihres persönlichen Besitzes beschlagnahmt, darunter ihre Computer und Bücher. Bis zur ihrer Überstellung vor das Revolutionsgericht befanden sich Maryam Rostampour und Marzieh Amirizadeh in verschiedenen Hafteinrichtungen, wo sie mit Schlafentzug gefoltert und ständig verhört wurden.</p>
<p>Derzeit befinden sie sich im berüchtigten Teheraner Evin Gefängnis, von wo aus sie mehrere einminütige Telefongespräche mit ihren Familien führen durften. Zunächst wurden sie in eine völlig überfüllte Zelle zu 27 anderen Frauen gesperrt. Beide litten an einer Infektion und hohem Fieber, erhielten aber keine angemessene medizinische Versorgung. Nach einiger Zeit wurden Maryam und Marzieh getrennt und kamen in verschiedenen Zellen. Die Verhöre setzten fort.</p>
<p>Ihren Angehörigen teilten die Behörden mit, dass Maryam Rostampour und Marzieh Amirizadeh des “Verstosses gegen die staatliche Sicherheit” und “Mitwirkens an illegalen Zusammenkünften” beschuldigt werden. Eine formelle Anklage steht aber noch aus. Gegen eine Kaution von umgerechnet 400.000 US-Dollar boten die Behörden den Angehörigen Maryams und Marziehs Haftentlassung an, eine im Iran immens hohe Summe. Da die Familien so viel Geld nicht hatten, boten sie die Eigentumsurkunden ihrer Häuser an, was von den zuständigen Richtern allerdings nicht angenommen wurde.</p>
<p>Hintergrund</p>
<p>Etwa 99 Prozent der rund 72 Millionen Einwohner des Iran sind Muslime. Der schiitische Islam der dschaf’aritisch Rechtsschule (der sogenannten “Zwölferschiiten”) ist Staatsreligion und einzige Quelle des Rechts. Obwohl nach islamischem Recht der “Abfall vom Islam” und das “Verleiten” dazu mit dem Tod bestraft werden, gibt es im Iran eine außerordentlich lebendige und aktive Untergrundkirche von Neu-Christen. Die Zahl der Konvertiten in der Islamischen Republik Iran ist unbekannt. Es handelt sich aber mit großer Wahrscheinlichkeit um mehrere Tausend Personen und damit für ein islamisch geprägtes Land um eine relativ außerordentlich große Zahl. Die angestammten christlichen Minderheiten sind von den staatlichen Stellen und islamischen Extremisten stark eingeschüchtert und daher missionarisch nicht aktiv – im Gegensatz zu zahlreichen zum Christentum konvertierten ehemaligen Muslimen.</p>
<p>Die Todesstrafe für den “Abfall vom Islam” steht im Iran bisher formell in keinem vom Parlament verabschiedeten Gesetz. Die iranische Verfassung sieht jedoch vor, dass auch Delikte bestraft werden, deren Ahndung durch die vorhandene Gesetzgebung nicht abgedeckt ist (Art. 167). Dazu gehört zum Beispiel der “Abfall vom Islam” (Apostasie). In solchen Fällen gelten nach der iranischen Verfassung die sogenannten “authentischen islamischen Quellen” und die “gültigen religiösen Fatwas” (Rechtsgutachten) &#8211; Überlieferungen und Fatwas der im Iran gültigen dschaf’aritisch-schiitischen Rechtsschule.</p>
<p>Gegen Muslime, die tatsächlich oder vermeintlich vom Islam abgefallen waren, ist von iranischen Behörden in einzelnen Fällen auch ganz offiziell Anklage erhoben worden. Inoffizielles Vorgehen von staatlichen und halbstaatlichen Organen gegen Andersdenkende ist aber bei weitem häufiger. Systematische Folter, Hinrichtungen wegen konstruierter Vorwürfe (wie z.B. Prostitution), staatliche Morde und das “Verschwinden” von Konvertiten und Bürgerrechtlern werden systematisch eingesetzt.</p>
<p>Neues Gesetz gegen  Abfall vom Islam, “Ketzerei” und “Zauberei”</p>
<p>Ein Gesetzentwurf, der den “Abfall vom Islam”, “Ketzerei” und “Zauberei” mit der Todesstrafe bedroht, war in der ersten Lesung am 9. September 2008 im iranischen Parlament mit großer Mehrheit gebilligt worden. Rechtskräftig kann das Gesetz erst werden, wenn auch der islamische Wächterrat ihm zugestimmt hat. Die IGFM befürchtet, dass sich durch das Gesetz die Verfolgung von christlichen Konvertiten und islamischen Reformern noch weiter verschärfen wird, falls es der Wächterrat billigt.</p>
<p>Schon seit der Machtergreifung islamischer Geistlicher Ende März 1979 sind Andersdenkende und vom Islam abgefallene ehemalige Muslime verfolgt worden – auch ohne förmliche legale Grundlage. Das islamische Recht, inklusive des islamischen Strafrechts, ist im Iran bereits eingeführt worden, bevor am 15. November 1979 die Verfassung der Islamischen Republik Iran in Kraft trat. Unmittelbar nach der Machtergreifung wurde am 17. Juni 1979 das “Gesetz zur Gründung der Revolutionsgerichte” erlassen, die “nach islamischem Recht” (Art. 12) zu urteilen hatten. Die bis heute bestehenden und berüchtigten Revolutionsgerichte ließen damals Tausende hinrichten, obwohl zwischen 1979 und 1982 ein Strafrecht angewandt wurde, das nicht einmal in Teilen kodifiziert war.</p>
<p>Der Begriff “Abfall vom Islam” (”irtidad”) wird in den Rechtstexten des Iran nur in Art. 26 des Pressegesetzes explizit genannt. Dort heißt es, dass jeder, der durch die Presse den Islam oder etwas, was dem Islam heilig ist, herabsetzt und damit einen Abfall vom Islam veranlasst, selbst wie ein Abgefallener (”murtad”) bestraft wird. Die vorgesehene Bestrafung eines Abgefallenen war zumindest bisher per Gesetz noch nicht einmal erwähnt. De facto war und ist die Strafe für die Abkehr vom Islam im Iran aber jedem geläufig: Die Hinrichtung. Frauen müssten nach der im Iran geltenden Rechtsschule nicht hingerichtet werden, sondern bräuchten “nur” täglich zu den islamischen Gebetszeiten, also fünfmal am Tag, ausgepeitscht werden, bis sie sich wieder zum Islam bekennen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.igfm.de/Impressum.150.0.html">http://www.igfm.de</a>, <a href="http://www.readers-edition.de/2009/09/01/iran-konvertitinnen-in-haft/" target="_blank">Readers Edition</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pia Kjærsgaard debatterar niqab/burka med en dansk konvertit]]></title>
<link>http://imittsverige2.wordpress.com/2009/08/30/pia-kj%c3%a6rsgaard-debatterar-niqabburka-med-en-dansk-konvertit/</link>
<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 21:36:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>imittsverige2</dc:creator>
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<description><![CDATA[/Fröken Sverige]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-weight:bold;font-style:italic;color:rgb(51,51,255);"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/LbAEWiw2eWg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/LbAEWiw2eWg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p></span><a style="font-weight:bold;font-style:italic;color:rgb(51,51,255);" href="http://imittsverige2.wordpress.com/files/2009/09/flagswe.gif?w=42"><img src="http://imittsverige2.wordpress.com/files/2009/09/flagswe.gif?w=42" alt="" border="0" /></a>/<span style="font-weight:bold;font-style:italic;color:rgb(51,51,255);">Fröken Sverige<br /></span><span style="font-weight:bold;font-style:italic;color:rgb(51,51,255);"><br /></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Loon von BadBoy Records wurde Muslim]]></title>
<link>http://muslime.wordpress.com/2009/08/14/loon-von-badboy-records-wurde-muslim/</link>
<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 00:15:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>alime</dc:creator>
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<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/jZFueqQnops&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/jZFueqQnops&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dödshot mot familj som konverterade från islam till kristendom ]]></title>
<link>http://osvenskan.wordpress.com/2009/08/09/dodshot-mot-familj-som-konverterade-fran-islam-till-kristendom/</link>
<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 17:40:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>osvenskan</dc:creator>
<guid>http://osvenskan.wordpress.com/2009/08/09/dodshot-mot-familj-som-konverterade-fran-islam-till-kristendom/</guid>
<description><![CDATA[Asia News 05/08/ 2009 BANGLADESH För ett år sedan, när Rashidul Khandaker var i Australien på en aff]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Asia News 05/08/ 2009</p>
<p>BANGLADESH</p>
<p>För ett år sedan, när Rashidul Khandaker var i Australien på en affärsresa, konverterade han till kristendomen. Sedan dess har hans familj i Bangladesh varit marginaliserade och blivit dödshotade av en extremistgrupp. Experter säger att dessa risker inte bör underskattas.</p>
<p>Rashidul Amin Khandaker åkte till Australien för att expandera sin affärsverksamhet. Där upptäckt han kristendomen och attraherades av dess tro och dess skönhet. Den 26 juli 2008 blev han döpt av Fader Dominic Ceresoli, kyrkoherde i ärkestiftet Sydney. Som en följd av hans konvertering följde hans familj efter i hans fotspår, med de blev snart utfrysta av samhället och nu har de också blivit dödshotade. (Enligt islam är det förbjudet att lämna islam och varje muslim har rätt att döda en &#8220;avfälling&#8221;. Det är enkelt att bli muslim men mycket svårt att lämna islam).</p>
<p>Läs mer:</p>
<p><a href="http://new.asianews.it/index.php?l=en&#38;art=15969">http://new.asianews.it/index.php?l=en&#38;art=15969</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jermaine Jackson spricht über den Islam und Michael]]></title>
<link>http://muslime.wordpress.com/2009/08/03/jermaine-jackson-spricht-uber-den-islam-und-michael/</link>
<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 15:08:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>alime</dc:creator>
<guid>http://muslime.wordpress.com/2009/08/03/jermaine-jackson-spricht-uber-den-islam-und-michael/</guid>
<description><![CDATA[Im Jahre 2007 entscheidet sich Jermaine Jackson, nachdem er gemeinsam mit seinem Vater (Joseph) Big ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im Jahre 2007 entscheidet sich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jermaine_Jackson">Jermaine Jackson</a>, nachdem er gemeinsam mit seinem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Jackson">Vater (Joseph)</a> Big Brother, in Berlin, angesehen hat, auch ins Big Brother House &#8220;einzuziehen&#8221;. Als der Vater ihn gefragt habe, ob er dieser Herausforderung gewachsen sei, antwortete Jermaine &#8220;It will be a piece of cake! (Das ist für mich ein Spaziergang!)&#8221;.</p>
<p><a href="http://islam.podspot.de/files/Jermaine%20Jackson%20About%20Islam.mp4">(Hier das Video)</a></p>
<p><a href="http://muslime.wordpress.com/files/2009/08/jermainportrait1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-911" title="JermainPortrait" src="http://muslime.wordpress.com/files/2009/08/jermainportrait1.jpg" alt="JermainPortrait" width="320" height="240" /></a>Im Big Brother House wurde Jermaines <a href="http://www.nasheed.de/html/was_ist_iman.html"><em>iman</em> </a>auf Probe gestellt. Durch das rituelle Gebet <em>as-salat</em> und das Fasten <a href="http://www.enfal.de/hanaf7.htm"><em>saum</em> </a>hat Jermain sich als Muslim vorbildlich verhalten und bei Streitereien unter den Mitbewohnern als peace keeper (Friedensstifter) gewirkt.</p>
<p>In den Interviews direkt nach seinem Aufenthalt im Big Brother House wurde er nach der &#8220;Quelle&#8221; seiner Geduld <a href="http://www.youtube.com/watch?v=r-fpvVRUVN4"><em>sabr</em> </a>und seinem spirituellem Wesen befragt. Jermaine erzählt von seiner Suche nach dem Sinn des Lebens und seiner ältesten Schwester, die ihn auf einer Reise mitbegleitete.</p>
<p>Am Ende dieser Reise nahm er den Islam an.</p>
<p>Jermaine habe seinem Bruder Michael, zu seiner Lebzeit, viel über den Islam berichtet und ihm islamische Bücher geschenkt, welche er mit großem Interesse gelesen habe.</p>
<p>Jermaine schneidet auch politische Themen an, indem er von jungen muslimischen Fans berichtet, die er bei der 30. Turnee von Michael gesehen habe, die ihre islamische Identität geleugnet haben. Dies habe er nach den Ereignissen vom <a href="http://www.derislam.at/islam.php?name=Themen&#38;pa=showpage&#38;pid=69">11. September 2001</a> beobachten können. Er geht dabei auf den medialen Druck auf die Muslime ein, welcher seitdem fortbesteht und immer extremer wird, <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/studie_aid_120975.html">besonders in Deutschland</a> (nicht nur meine persönliche Meinung).</p>
<p>Ferner stellt er klar, dass Terrorismus mit der Lehre des Islam nicht zu vereinen sei. Er betont immer wieder die Reinheit des Islams (This religion is so pure.) und dass er stolz ist ein Muslim zu sein (I&#8217;m so proud to be a Muslim). Er sei auch froh bei diesen Interviews als &#8220;Sprochrohr&#8221; der leidenden Muslime zu fungieren. (An dieser Stelle kann er seine Tränen nicht zurückhalten.)</p>
<p>Auf die Frage, ob es richtig sei, dass Jermaine sich wünschen würde, dass sein Bruder Michael zum Islam konvertiere, antwortet er &#8211; All die Anschuldigungen, denen Michael zu Unrecht ausgesetzt ist, könne Michael besser verkraften, wenn er die innere Ruhe eines Muslims, wie Jermaine, haben würde.</p>
<p>Bei der Frage, ob <a href="http://www.youtube.com/watch?v=jlELfpUdlh8&#38;videos=2NTVXL1GKek&#38;playnext_from=TL&#38;playnext=1">Michael zum Islam übertreten</a> werde, antwortet Jermaine mit &#8220;Ich hoffe es. Es liegt in Allahs Hand.&#8221;</p>
<a name="pd_a_1836002"></a><div class="PDS_Poll" id="PDI_container1836002" style="display:inline-block;"></div><script type="text/javascript" language="javascript" charset="utf-8" src="http://static.polldaddy.com/p/1836002.js"></script>
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		<a href="http://answers.polldaddy.com/poll/1836002/">View This Poll</a><br/><span style="font-size:10px;"><a href="http://www.polldaddy.com">survey software</a></span>
		</noscript>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Islam.de Stellungsnahme :Marwa / Teil 2 ]]></title>
<link>http://talmeez.wordpress.com/2009/07/13/islam-de-stellungsnahme-marwa-teil-2/</link>
<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 13:46:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Talib al Muwahhid</dc:creator>
<guid>http://talmeez.wordpress.com/2009/07/13/islam-de-stellungsnahme-marwa-teil-2/</guid>
<description><![CDATA[Bestürzung und Trauer über den Fall von Marwa In gemeinsamer Stellungnahme äußern sich die Verbände ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bestürzung und Trauer über den Fall von Marwa<br />
In gemeinsamer Stellungnahme äußern sich die Verbände im KRM zum Hass-Mörder von Dresden: „endlich Islamphobie in unserem Land ernst nehmen“. Zentralrat macht sich Bild vor Ort. Sachsens Ministerpräsident Tillich anschließend: „Angriff galt allen Menschen, die für ein weltoffenes und friedliches Miteinander der Völker und der Religionen eintreten.“<br />
In einer gemeinsamer Stellungnahme finden die Verbände im Koordinationsrat der Muslime (KRM) deutliche Worte zum Hass-Mord von Dresden. Im KRM sind die vier größten muslimischen Verbände Ditib, Islamrat, VIKZ und ZMD vertreten. In der Mitteilung heißt es: </p>
<p>&#8220;Am 01.07.09 (9. Rajab 1430) wurde unsere Schwester im Islam, Marwa El-Sherbini in Dresden aus Hass auf die Muslime und Fremde erstochen. </p>
<p>Unser aller Gebete und Mitgefühl gilt nun den Angehörigen des Opfers. Die 28jährige, schwangere Frau und Mutter hinterlässt einen Ehemann und einen Sohn. Wir Muslime werden Marwa ein dauerhaftes und nachhaltiges Andenken in Deutschland bereiten. </p>
<p>Marwa ist das bisher tragischste Opfer unserer muslimischen Schwestern, die unter Demütigungen, Verdächtigungen und Diskriminierungen zu leiden haben. Marwa ist auch Opfer der Hetze und Verleumdungen, die spätestens seit der Zeit der Entscheidung zum Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst und auf einschlägigen Internetseiten betrieben wird. Die insbesondere an ihrer Bekleidung erkennbaren muslimischen Frauen sind unterdessen weitgehend gesellschaftlich und menschlich abgewertet. </p>
<p>Wir rufen jetzt alle Muslime auf, in ihren Schweigemärschen unserer ermordeten Schwester friedlich trauernd zu gedenken. Wir appellieren an das Gute und die Gerechten in unserem Land, dass jeder an seinem Platz für die Liebe unter den Menschen und die Achtung vor der Glaubensüberzeugung jedes Einzelnen werben möge. Marwas Tod hat uns in Angst und Schrecken versetzt. Die Politik muss endlich die Islamphobie in unserem Land ernst nehmen. &#8220;</p>
<p>Kondolenz am Krankenbett</p>
<p>ZMD-Generalsekretär Aiman Mazyek war gestern nach Dresden gekommen um sich ein Bild vom Ort des Geschehens zu machen. Er besuchte den Witwer der Getöteten am Krankenbett und kondolierte dem schwer verletzten. Dieser hatte seiner Frau beistehen wollen und war ebenfalls mit mehreren Messerstichen und durch einen Schuss verletzt worden (islam.de berichtete). Er war immer noch schwer gezeichnet von den schockierenden Eindrücken der grausamen Tat gegen seine Frau.</p>
<p>Gemeinsam mit Mazyek kondolierten der Generalsekretär der Juden in Deutschland, Stephan Kramer, und der sächsische Landesbischof Jochen Bohl. Dieser gemeinsame Auftritt hatte viel Symbolkraft. Kramer sprach von einer Herzensangelegenheit, über Religionen hinweg Solidarität zu bekunden, denn „es ist ein Vorurteil, dass Muslime und Juden sich nicht verstehen können“.</p>
<p>Marwa war schwanger und hinterlässt Kind und Ehemann </p>
<p>Bestürzung und Trauer über den Fall von Marwa<br />
In gemeinsamer Stellungnahme äußern sich die Verbände im KRM zum Hass-Mörder von Dresden: „endlich Islamphobie in unserem Land ernst nehmen“. Zentralrat macht sich Bild vor Ort. Sachsens Ministerpräsident Tillich anschließend: „Angriff galt allen Menschen, die für ein weltoffenes und friedliches Miteinander der Völker und der Religionen eintreten.“<br />
In einer gemeinsamer Stellungnahme finden die Verbände im Koordinationsrat der Muslime (KRM) deutliche Worte zum Hass-Mord von Dresden. Im KRM sind die vier größten muslimischen Verbände Ditib, Islamrat, VIKZ und ZMD vertreten. In der Mitteilung heißt es: </p>
<p>&#8220;Am 01.07.09 (9. Rajab 1430) wurde unsere Schwester im Islam, Marwa El-Sherbini in Dresden aus Hass auf die Muslime und Fremde erstochen. </p>
<p>Unser aller Gebete und Mitgefühl gilt nun den Angehörigen des Opfers. Die 28jährige, schwangere Frau und Mutter hinterlässt einen Ehemann und einen Sohn. Wir Muslime werden Marwa ein dauerhaftes und nachhaltiges Andenken in Deutschland bereiten. </p>
<p>Marwa ist das bisher tragischste Opfer unserer muslimischen Schwestern, die unter Demütigungen, Verdächtigungen und Diskriminierungen zu leiden haben. Marwa ist auch Opfer der Hetze und Verleumdungen, die spätestens seit der Zeit der Entscheidung zum Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst und auf einschlägigen Internetseiten betrieben wird. Die insbesondere an ihrer Bekleidung erkennbaren muslimischen Frauen sind unterdessen weitgehend gesellschaftlich und menschlich abgewertet. </p>
<p>Wir rufen jetzt alle Muslime auf, in ihren Schweigemärschen unserer ermordeten Schwester friedlich trauernd zu gedenken. Wir appellieren an das Gute und die Gerechten in unserem Land, dass jeder an seinem Platz für die Liebe unter den Menschen und die Achtung vor der Glaubensüberzeugung jedes Einzelnen werben möge. Marwas Tod hat uns in Angst und Schrecken versetzt. Die Politik muss endlich die Islamphobie in unserem Land ernst nehmen. &#8220;</p>
<p>Kurzfristig einberufene Pressekonferrenz im Krankenhaus &#8211; (v.l.) Justizminister Mackenroth, Genersekretär Mazyek und Ägyptens Botschafter Ramzy<br />
Kondolenz am Krankenbett</p>
<p>ZMD-Generalsekretär Aiman Mazyek war gestern nach Dresden gekommen um sich ein Bild vom Ort des Geschehens zu machen. Er besuchte den Witwer der Getöteten am Krankenbett und kondolierte dem schwer verletzten. Dieser hatte seiner Frau beistehen wollen und war ebenfalls mit mehreren Messerstichen und durch einen Schuss verletzt worden (islam.de berichtete). Er war immer noch schwer gezeichnet von den schockierenden Eindrücken der grausamen Tat gegen seine Frau.</p>
<p>Gemeinsam mit Mazyek kondolierten der Generalsekretär der Juden in Deutschland, Stephan Kramer, und der sächsische Landesbischof Jochen Bohl. Dieser gemeinsame Auftritt hatte viel Symbolkraft. Kramer sprach von einer Herzensangelegenheit, über Religionen hinweg Solidarität zu bekunden, denn „es ist ein Vorurteil, dass Muslime und Juden sich nicht verstehen können“.</p>
<p>ZMD-Generalsekretär Mazyek traf sich auch mit Sachsens Landespolizeipräsident Bernd Merbitz, um sich ein Bild vom Tathergang im Gericht zu machen. Merbitz sicherte eine zügige Aufklärung der Tat im Landeskriminalamt mit einer Sonderkommission zu. Auch beim Treffen des Zentralrats an diesem Tag mit Justizminister Geert Mackenroth sicherte dieser zu, alles in seiner Macht stehende zu tun, um die Hintergründe der Tat aufzuklären und versprach auch den Hinterbliebenen weitere Unterstützung. Der Fall, dass eine junge, mutige und tüchtige Frau für eine Zeugenaussage in ein deutsches Gericht gekommen sei und es nicht mehr lebend verlassen habe, sei für ihn „nahezu ein Albtraum“.</p>
<p>http://islam.de/12733.php</p>
<p>Kommentar vom Berliner Tagesspiegel :<br />
Der neue HassIn Dresden wird eine Muslimin im Gerichtssaal erstochen &#8211; und lange interessiert sich niemand dafür. Das Desinteresse ist auch Ausdruck der in Deutschland verbreiteten Assoziation: &#8220;Islam, Islamist, Terrorist&#8221;. Ein Kommentar.<br />
Anzeige  Von Andrea Dernbach<br />
8.7.2009 0:00 Uhr<br />
Von Andrea Dernbach<br />
8.7.2009 0:00 Uhr </p>
<p> Von Dresden bleiben viele unbeantwortete Fragen: Wie kann ein Angeklagter in einem Gerichtssaal 18 Mal auf eine Zeugin einstechen, ohne dass ihm jemand wirksam in den Arm fällt? Wie konnte er den anscheinend einzigen Helfer, ihren Ehemann, noch lebensgefährlich verletzen? Wieso schießt der schließlich aufgetauchte Polizeibeamte nicht auf ihn, sondern gezielt auf den ägyptischen Ehemann? </p>
<p>Auf eine Frage allerdings ist eine Antwort womöglich heute schon möglich: Warum ist der Tod einer Kopftuchträgerin, die nicht Opfer eines „Ehrenmords“ wurde, eine Woche lang nur eine kurze Meldung und für die politischen Institutionen kein Grund, auch nur zu zucken? Könnte es sein, dass dieser Tod – es wird wegen Mordes ermittelt – nicht in unser Raster passt? Eine junge Frau, Muslima, akademisch gebildete berufstätige Apothekerin, duckt sich unter den massiven Beleidigungen („Schlampe“, „Islamistin“, „Terroristin“) nicht weg, sondern wehrt sich: Sie zeigt den Mann an. Der wird verurteilt, während einer neuen Verhandlung bringt er sein Opfer um. </p>
<p>Vielleicht schaut man da weg, weil das Hinschauen zu viele populäre Dogmen Lügen strafen würde. Den Lehrsatz „Bildung ist der Schlüssel zur Integration“ zum Beispiel: Hier starb eine junge bestausgebildete Frau, verheiratet mit einem Landsmann, der am angesehenen Max-Planck-Institut arbeitete – wer weiß, ob das die Wut des Täters nicht sogar gesteigert hat? Oder nehmen wir den: „Islam und westliche Gesellschaft passen nicht zusammen“. Marwa E. wehrte sich auf eine nicht nur rationale und zivile, sondern nebenbei auch überaus deutsche Weise: Statt zurückzubrüllen oder zuzuschlagen, erstattete sie Anzeige. </p>
<p>Und eine weitere Wahrheit sollte schmerzen: Die Assoziation „Islam, Islamist, Terrorist“, das alles ausgelöst durch den Anblick eines Menschen mit dunklerer Haut und einem Kopftuch, ist nicht nur Extremistendenke, auch wenn der Dresdner Täter, nach seinen Äußerungen vor Gericht zu urteilen, NPD-Sympathisant ist. Aber seit Deutschland kaum nach dem 11. September 2001 den Krieg gegen den Terror durch Einführung der Rasterfahndung gegen alle eröffnete, die Bart oder Kopftuch und große muslimische Frömmigkeit zeigen, vollzieht sich der Kurzschluss von Islam zu Terror nicht nur in den Köpfen von Außenseitern. Antisemitismus ist endlich weitgehend geächtet, nun ist Islamhass im Begriff, zur akzeptablen Form des guten alten Rassismus zu werden – und es ist ein Glück, dass der Zentralrat der Juden sich dem seit langem entgegenstemmt. </p>
<p><strong>Aber die Kanzlerin schweigt und Sachsens Justizminister nimmt den Fall lediglich zum Anlass, die „offene Justiz“ mit offenen Gerichtssälen beenden zu wollen. Dabei ist die Öffentlichkeit der Justiz ein, wenn nicht der Eckstein des modernen Rechtsstaats. Als Geert Mackenroth noch den Deutschen Richterbund führte, rechtfertigte er die Frankfurter Polizeifolter. Vor manchen seiner Minister muss sich der Rechtsstaat vielleicht mehr fürchten als vor der Scharia. </strong></p>
<p>(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 08.07.2009)</p>
<p>http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/Islamhass-Islam-Integration;art141,2842231</p>
<p>Noch Fragen ?</p>
<p>Anschließend kam Mazyek mit Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich zusammen, der sich daraufhin erstmalig öffentlich zu dem Fall äußerte: „Der Angriff galt nicht nur der Verstorbenen, sondern allen Menschen, die für ein weltoffenes und friedliches Miteinander der Völker und der Religionen eintreten“, so Tillich. Er übermittelte der Familie der Verstorbenen im Namen aller Sachsen sein „tief empfundenes Mitgefühl“. Diese „hinterhältige und feige Tat“ sei „beschämend“, sagte Tillich.</p>
<p>Stephan Kramer: Mitgefühl für die Opfer<br />
„Unzweifelhaft fremdenfeindliche Tat“</p>
<p>Der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan Kramer, sagte, es habe sich um eine „unzweifelhaft fremdenfeindliche Tat“ gehandelt. Er sprach von einem „Klima im Land“, in dem Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus selbst bei nichtorganisierten Kräften zu Handlungen und Taten führten. Kramer warnte vor „Islamophobie“. Er drückte in Dresden seine Trauer und Solidarität mit den muslimischen Mitbürgern aus.</p>
<p>Unverständnis über spärliche Reaktionen</p>
<p>Sowohl Kramer als auch der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime hatten sich tags zuvor erstaunt gezeigt über die &#8220;unverständlich spärlichen Reaktionen&#8221; von Politik und Medien. Auch in der muslimischen Community reagiert man mit Unverständnis über die Zurückhaltung. „Wenn bei einer schändlichen Tat in München drei vermeintlich ausländische Schläger einen Rentner verprügeln, erreicht es bundesweites Aufsehen und mindestens drei Monate Wahlkampf in Hessen. Wenn eine Muslima aus Islamhass ermordert wird, will keiner darüber sprechen“, so ein Moscheebesucher aus Köln. </p>
<p>Der Hass-Mörder von Dresden sitzt derweil in Haft, seine Wohnung wurde nach Angaben der Polizei durchsucht. Es wurden Materialen und ein Computer sichergestellt. Eine Sonderkommission ermittelt bereits. Die Zeugen aus dem Gerichtssaal konnten bisher noch nicht polizeilich vernommen werden, da sie nach der schrecklichen Tat noch immer unter Schock stehen und betreut werden. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[20-Jähriger Konvertit: "Klarheit des Islams sprach mich an" ]]></title>
<link>http://muslime.wordpress.com/2009/05/08/20-jahriger-konvertit-klarheit-des-islams-sprach-mich-an/</link>
<pubDate>Fri, 08 May 2009 08:37:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>alime</dc:creator>
<guid>http://muslime.wordpress.com/2009/05/08/20-jahriger-konvertit-klarheit-des-islams-sprach-mich-an/</guid>
<description><![CDATA[Der Bad Säckinger Roland Napierala nennt sich Ali. Vor zwei Jahren konvertierte der heute 20-Jährige]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Bad Säckinger Roland Napierala nennt sich Ali. Vor zwei Jahren konvertierte der heute 20-Jährige zum Islam – und ist heute überzeugt, dass er das Richtige gemacht hat. BAD SÄCKINGEN. Mit 18 Jahren hat Roland Napierala seinem religiösen Leben eine ungewöhnliche Wendung gegeben: Er ist zum Islam konvertiert. Der einstige Katholik fühlte sich von der Klarheit dieser Religion angezogen. Aber diesen Schritt auch wirklich zu gehen, kostete ihn einige Überwindung.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Wie es dazu kam, hat er unserer Jugendredakteurin Nina Witwicki erzählt.       Roland Napierala aus Obersäckingen konvertierte mit 18 zum Islam &#124; Foto: Nina Witwicki Zwischen 6.20 und 8.10 Uhr nach der rituellen Waschung findet das erste Gebet des Tages statt. Fünfmal betet der 20-jährige Roland Napierala jeden Tag. Roland mit dem islamischen Namen Ali ist kein gewöhnlicher junger Mann, er ist Moslem und richtet sein Leben streng nach dem Koran aus. Doch das war längst nicht immer so: Der in Deutschland lebende Pole war zuvor katholisch und arbeitete aktiv als Ministrant in der Kirche mit. Vom 14. Lebensjahr an befasste er sich mit anderen Religionen.</p>
<p>Seine Wandlung zum Islam resultierte aus einem Gespräch mit seinem Onkel, der als überzeugter Moslem und gebürtiger Ägypter versuchte, ihm die Religion Allahs näher zu bringen.  &#8220;Es war wirklich nicht leicht, sich für diese Religion zu entscheiden&#8221;, erinnert sich Roland, doch faszinierte ihn die klare Darstellung eines einzigen Gottes. Im Gegensatz zum katholischen Glauben kennt der Islam keine Heiligenverehrung. Im Glaubensbekenntnis heißt es: &#8220;Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist sein Gesandter.&#8221; Moslem zu sein bedeutet, sein Leben strikt nach dem Islam auszurichten. Anfangs hatte er richtig Angst, diese Regeln zu befolgen: &#8220;Ich wollte meine Unabhängigkeit nicht verlieren.&#8221;                    Für diesen Schritt war er noch nicht bereit:</p>
<p>So kam es, dass er sich im Alter von 16 Jahren überhaupt nicht mehr mit der Religion beschäftigte und wieder begann, mit Freunden zu feiern und zu trinken. Roland erklärt: &#8220;Mit 18 verstand ich, was es heißt Moslem zu sein, nachdem ich mir ein paar Vorträge von einem Mann im Internet angehört habe, der ebenfalls konvertiert ist. Ich fühlte mich von ihm richtiggehend angesprochen und fing an, den Islam zu praktizieren.&#8221; Er beschäftigte sich mit dem Koran, betete und hielt sich zum ersten Mal an die Fastenzeit der Moslems, den Ramadan. In dieser Zeit darf nur vor Sonnenaufgang und nach Sonnenuntergang gegessen und getrunken werden. Der Koran verbietet es ebenso, Schweinefleisch zu essen. &#8220;Ich folge streng diesen Regeln, denn der Islam bestimmt mein Leben.&#8221;</p>
<p>Rolands Familie, mit Ausnahme seiner ältesten Schwester, ist zum Islam konvertiert und geht regelmäßig in die Moschee nach Bad Säckingen. Dort hatte es der blonde Junge mit den grünen Augen nie leicht, als konvertierter Moslem akzeptiert zu werden. &#8220;Das dauerte seine Zeit&#8221;, erzählt Roland. Eine andere Schwierigkeit besteht darin, dass so mancher Freund aus Kindertagen sehr kritisch beobachtete, wie Ali nun sein Leben gestaltet und in bestimmten Situationen handelt.  Ein Moslem sollte sich, so erzählt er, nicht in Gesellschaft befinden, in der Alkohol getrunken oder auch geraucht wird. Roland hat eine marokkanische Freundin in Bielefeld, die ebenfalls seine Lebenseinstellung zum Islam teilt. &#8220;Doch im Islam hat man streng genommen keine Freundin, sondern die einzige Beziehung, die zwischen Mann und Frau bestehen sollte, ist die Ehe&#8221;, erklärt Roland.</p>
<p>Deshalb sind Roland und seine &#8220;Freundin&#8221; bereits verlobt. Die Beiden haben sich über das Internet kennengelernt und sich zum ersten Mal an einer Veranstaltung der Muslimischen Jugend in Deutschland gesehen. In naher Zukunft möchte Ali Napierala nach dem Abitur im September sein Studium für Islam- und Wirtschaftswissenschaften an der Uni Basel aufnehmen. &#8220;Und nach dem Bachelor möchte ich heiraten und an der berühmtesten islamischen Universität, der Al-Azhar in Kairo, studieren.&#8221;  Nina Witwicki ist Mitglied der Jugendredaktion der Badischen Zeitung in Bad Säckingen. Die 19-Jährige wohnt im Laufenburger Stadtteil Rotzel und besucht die Rudolf-Eberle-Schule in Bad Säckingen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ægyptisk konvertit fra islam til kristendom vandt sag.]]></title>
<link>http://pinstripe.wordpress.com/2009/05/03/%c3%a6gyptisk-konvertit-fra-islam-til-kristendom-vandt-sag/</link>
<pubDate>Sun, 03 May 2009 14:44:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Pinstripe</dc:creator>
<guid>http://pinstripe.wordpress.com/2009/05/03/%c3%a6gyptisk-konvertit-fra-islam-til-kristendom-vandt-sag/</guid>
<description><![CDATA[Den egyptiske konvertit Maher El-Gohary har overraskende fået papir på, at han må kalde sig kristen.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Den egyptiske konvertit Maher El-Gohary har overraskende fået papir på, at han må kalde sig kristen.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Another Ork-Agent]]></title>
<link>http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/28/another-ork-agent/</link>
<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 21:59:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Time</dc:creator>
<guid>http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/04/28/another-ork-agent/</guid>
<description><![CDATA[Kürzlich hatte ich Jochen Buchsteiner zum FAZ-Ali-4 ernannt, weil er einen empathischen Artikel über]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kürzlich hatte ich Jochen Buchsteiner zum FAZ-Ali-4 ernannt, weil er einen empathischen Artikel über die Malediven verfaßt hatte, ohne die dortigen drakonischen, mohammedanistischen Religionsgesetze (nur die Mu-Slime haben dort Bürgerrechte, s. 1 + 2) zu erwähnen. Heute hat er sich mE. jedoch durch einen Veriss des Buches &#8220;Das gefährlichste Land der Welt?&#8221; von Jochen Hippler (zT., hähä,) rehabilitiert.</p>
<p>Buchsteiner erkennt zunächst an, dass es in Deutschland im Gegensatz zu den USA beim Thema &#8220;Pakistan&#8221; Nachholbedarf gibt, und er gesteht Hippler Courage zu insofern, als dass dieser (schon im Buchtitel) eine These formuliert, die nur als solitär und deshalb interessant bezeichnet werden kann. Leider bleibe Hippler jedoch eine überzeugende Argumentation schuldig.</p>
<p>Buchsteiner: <em>&#8220;Hippler schreibt als SCHEINBAR neutraler Politologe, der seine Leserschaft belehren will und dabei so sehr auf die Faszination seines Inhalts vertraut, dass ihm sprachliche Mühen verzichtbar erscheinen. Über lange Strecken liest sich das Buch papiern, fast lexikalisch; manche Kapitel werden nur von Prozentzahlen, Jahresdaten und Organisationsbezeichnungen zusammengehalten. Nachdem der Autor zunächst die Bausteine zu einer kleinen Geschichte Pakistans zusammengetragen hat, führt er den Leser durch die gesellschaftlichen Subsysteme Pakistans, seine Traditionen, Ethnien und Provinzen. Erst im letzten Teil wendet er sich der aktuellen Krise zu, ohne sie jedoch dingfest zu machen. Untersucht werden stattdessen die Strukturen des Militärs, die er für weitgehend intakt hält, und die zahlreichen Gewaltkonflikte im Land. Den entscheidenden &#8211; den bewaffneten Kampf der Taliban gegen die Regierung &#8211; interpretiert Hippler als bloße REAKTION auf die Militäroffensiven in den Stammesgebieten. Die neue Militanz im Nordwesten, die unbestreitbare MACHTAUSDEHNUNG der Taliban, die VERZEHNFACHUNG der Selbstmordanschläge im vergangenen Jahr &#8211; all dies addiert sich für den Autor nicht zu einer neuen Qualität der Bedrohung. Im Gegenteil: Im Blick auf die sechzigjährige Geschichte des Landes macht er sogar ein &#8216;ÜBERMASS an Stabilität&#8217; aus, die er vor allem durch Militär und Bürokratie gewährleistet sieht.</em></p>
<p><em>Dies ist kein VERSEHEN. Der Autor meint aus seiner Bestandsaufnahme allen Ernstes ableiten zu können, dass der ISLAMISTISCHE Extremismus &#8216;den Staat NICHT in seinem Kern erschüttert&#8217;&#8230; warum er die systematischen Anschläge auf den Sicherheitsapparat und die politische Klasse sowie die Einschüchterung ganzer Städte durch die Taliban als nicht staatsgefährdend einstuft, bleibt sein Geheimnis. Nicht nur die von ihm als &#8216;panisch&#8217; eingestuften &#8216;Beobachter&#8217;, von denen viele das Land besser kennen als der Autor, auch die Pakistaner selber sehen die Bedrohung inzwischen als existentiell an. Erst unlängst beschwor das Parlament in einer Resolution die &#8217;schwere Gefahr&#8217; für die Stabilität und Integrität des Staates.</em></p>
<p><em>Man fragt sich, wen Hippler mit seiner immer wieder vorgetragenen Erkenntnis belehren will, dass Pakistans Krise NICHT über den Antagonismus zwischen säkularen Kräften und religiösen Fanatikern definiert werden kann. Allen, die sich ernsthaft mit Pakistan beschäftigen, ist bewusst, dass die Lage komplexer ist. Aber im Gegensatz zum Autor erkennen sie, dass eine unheilvolle, nie dagewesene Entwicklung eingesetzt hat. &#8216;Die Taliban expandieren in Pakistan schneller, als sich irgendwer hätte vorstellen können&#8217;, schreibt der wohl beste Kenner der Region, Ahmed Rashid, in seinem dichten, gerade erschienenen Buch &#8216;Descent into Chaos&#8217;. Zurzeit gebe es keine Kraft, die diese &#8216;gewaltige Bedrohung für die Staaten der Region&#8217; wirkungsvoll eindämmen könne &#8211; schreibt Rashid.</em></p>
<p><em>Obwohl Hippler keinen Aspekt UNERWÄHNT lässt, bleiben die dunklen Facetten Pakistans sträflich unterbelichtet &#8211; darunter auch die (mindestens halb-) staatliche Weiterverbreitung von nuklearen Blaupausen an Länder wie Iran, Libyen und Nordkorea. Vielleicht kommt er auch deshalb zu dem grotesken Schluss, dass pakistanische Atomwaffen zwar ein Grund zur Sorge seien, &#8216;aber NICHT mehr als auch indische, ISRAELISCHE, US-AMERIKANISCHE oder chinesische&#8217;&#8221;.</em></p>
<p>Alles klar?</p>
<p>Eine kurze Recherche im Internet macht deutlich, dass Hippler die Schwelle vom (antiamerikanisch-antiwestlichen) Überzeugungstäter zum bewußt Falschinformationen streuenden, lügenden mohammedanistischen Kommissar vermutlich bereits überschritten hat (3). Als Parteiloser war er Mitarbeiter mehrerer Grünen-Politikerinnen. &#8220;US-Unilateralismus als Problem von internationaler Politik und Global Governance&#8221;, &#8220;Feindbild Islam &#8211; oder Dialog der Kulturen&#8221;, dies ungefähr ist der Tenor seiner Arbeiten, die er zu großen Teilen beim Dietz-Vlg., bei Pahl-Rugenstein oder Trikont  veröffentlicht (gleichwohl er auch bei bürgerlichen Verlagen, wie auch Talkshow-Experte auftritt). Hippler ist mE. ein typischer radikaler und nihilistischer Linker, dem emanzipatorisch-aufklärerische Aspekte linken Denkens stets nur als Feigenblatt dienen für das Hauptprojekt Weltrevolution und Vernichtung des freien, demokratischen, kapitalistischen Bürgers und seiner Staaten (bzw. eher dem &#8220;ICH war es, der DAS anrichtete!&#8221;). Der unbändige Hass auf diese Staaten und ihre Führungsmacht USA läßt für Hippler und Co. sogar den Mullah-Faschismus so attraktiv erscheinen, dass sie sich gehalten fühlen, die Taliban-Mörderbanden schönzureden.</p>
<p>Ein ähnliches Extrembeispiel ist übrigens der ursprünglich fundamentalistische Protestant Peter Schütt, der zunächst zum Katholizismus konvertierte, dann zum Kommunismus (als Hofschreiber und Vorstandsmitglied der DKP), der nach dessen &#8220;Untergang&#8221; den Mohammedanismus annahm, der jetzt zur Redaktion der umstrittenen nationalkonservativen Publikation &#8220;Mut&#8221; gehört, und der <em>&#8220;seine religiöse Heimat im Islamischen Zentrum an der Hamburger Außenalster gefunden </em>(hat, T.)<em>&#8220;</em> (Wiki).</p>
<p>Wiki: <em>&#8220;Die Leitung des Zentrums unterstand zeitweise Ajatollah Seyyed Mohammad Hosseini-Beheschti, (Amtszeit 1965-1970) und Hodschatoleslam Seyyed Mohammad Khatami, dem späteren Präsidenten der Islamischen Republik Iran, (Amtszeit 1978-1980).&#8221;</em></p>
<p>Irannews: <em>&#8220;Als &#8216;Reformer&#8217; gilt Khatami allerdings zu Unrecht. In seine Regierungszeit von 1997 bis 2005 fielen Hunderte Hinrichtungen und Steinigungen, die gewaltsame Niederschlagung der iranischen Studentenbewegung und das Verbot zahlreicher Medien. Israel bezeichnete er als &#8216;alte, nicht heilbare Wunde im Körper des Islam, eine Wunde, die wirklich dämonisches, stinkendes und ansteckendes Blut besitzt&#8217;. Eine Ansicht, der Khatami durch Unterstützung der Hizbollah Nachdruck zu verleihen wusste.&#8221;</em></p>
<p>Das IZH steht, so Wiki, unter Beobachtung des Hamburger Landesamtes für Verfassungsschutz.<em> &#8220;In einer Stellungnahme aus dem Jahr 2004 heißt es: &#8216;Das IZH verfolgt als verlängerter Arm der Teheraner Revolutionsführung konsequent das Ziel, islamistisches Gedankengut nach heimatlichem Vorbild in Deutschland zu verbreiten und seinen Einfluss auf die schiitische Gemeinde zu intensivieren, u.a. durch die Gründung neuer Islamischer Zentren bzw. die Unterstützung entsprechender Vorhaben sowie durch vielfältige Formen der Kooperation mit anderen Gruppierungen und Einrichtungen in Deutschland und im europäischen Ausland. […] Bezeichnend für die politische Ausrichtung des IZH ist zudem seine Unterstützung der in Hamburg lebenden Hisbollah-Anhänger, denen u.a. Versammlungsräume zur Verfügung gestellt werden.&#8217;&#8221;</em></p>
<p>Diese &#8220;ehrenwerte Gesellschaft&#8221; ist anders als die Richter-Skala nicht nach oben, wohl aber nach links UND rechts offen. Hauptsache, es geht gegen die bürgerliche Selbstverwaltung, ein Miteinander, das in der Geschichte der Menschheit eher selten vorkommt. Welches aber, wenn es sich in aller Bescheidenheit manifestieren kann, sich bald unwiderstehlich attraktiv zur zentralen Kraft aufschwingt, siehe Attika, Rom, USA!</p>
<p>Time am 14. November 2008</p>
<p>_____</p>
<p>(1) <a href="http://www.ead.de/arbeitskreise/religionsfreiheit/nachrichten/einzelansicht/article/malediven-paradies-mit-fragezeichen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=213&#38;cHash=7ccd3841ec">http://www.ead.de/arbeitskreise/religionsfreiheit/nachrichten/einzelansicht/article/malediven-paradies-mit-fragezeichen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=213&#38;cHash=7ccd3841ec</a><br />
(2) <a href="http://info.kopp-verlag.de/news/malediven-nicht-muslimen-kann-die-staatsbuergerschaft-entzogen-werden.html">http://info.kopp-verlag.de/news/malediven-nicht-muslimen-kann-die-staatsbuergerschaft-entzogen-werden.html</a><br />
(3) <a href="http://www.jochen-hippler.de/index.html">http://www.jochen-hippler.de/index.html</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vier deutsche Muslime über die mediale Debatte zum Thema "Konvertiten"]]></title>
<link>http://muslime.wordpress.com/2009/03/04/vier-deutsche-muslime-uber-die-mediale-debatte-zum-thema-konvertiten/</link>
<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 12:25:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>alime</dc:creator>
<guid>http://muslime.wordpress.com/2009/03/04/vier-deutsche-muslime-uber-die-mediale-debatte-zum-thema-konvertiten/</guid>
<description><![CDATA[Nicht gefährdeter als andere (iz). In immer wiederkehrenden Zyklen finden sich im öffentlichen Disku]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2>Nicht gefährdeter als andere</h2>
<p><span class="maintext">(iz). In immer wiederkehrenden Zyklen finden sich im öffentlichen Diskurs Aussagen, wonach neue Muslime, so genannte „Konvertiten”, im Hinblick auf eine Neigung zu Terrorismus oder Extremismus besonders gefährdet seien und ihnen daher besondere sicherheitspolitische Aufmerksamkeit gewidmet werden müsse. Auch wenn in letzter Zeit häufiger auch betont wird, dass diese „neuen” Muslime nicht unter Generalverdacht gestellt werden sollten &#8211; zusammen mit anderen Berichten, in denen sie als „Außenseiter”, mit psychischen Problemen behaftet oder einfach „bizarre Gestalten” dargestellt werden -, entsteht aus verständlichen Gründen ein entsprechend unattraktives Bild von Menschen, die den Islam angenommen haben. Die IZ fragte die vier prominenten deutschen Muslime Kathrin Klausing, Dr. Murad Hofmann, Ahmad Aries und Dr. Ayyub Köhler über ihre Sicht dieser Problematik.</p>
<p><span class="rot">Islamische Zeitung:</span> In Medien und Aussagen einzelner Politiker und Vertreter von Sicherheitsbehörden wird immer wieder suggeriert, dass Deutsche, die den Islam angenommen haben, so genannte „Konvertiten”, besonders zum Extremismus neigten und daher besonders gefährlich seien. Was sagen Sie dazu?</p>
<p><span class="rot">Kathrin Klausing:</span> Ich kann da nur fragen, welche Zahlen man dafür hat. Gibt es Erhebungen oder Studien, die dies belegen? Nein, bisher nicht. Daher halte ich das für Stereotypen. Ich sehe es auch in der Realität nicht, dass der Großteil der Terroristen oder fanatischen Muslime Konvertiten sind oder umgekehrt oder dass die Konvertiten fanatischer veranlagt wären als andere Muslime.<br />
<!--more--><br />
Dr. Ayyub Köhler: Diese Argumentation ist nicht ungefährlich. Sie führt zu Ausgrenzung und Entfremdung auf beiden Seiten. Wir wissen nicht, wie viele Konvertiten es gibt, und wie viele davon überhaupt anfällig für Gewalt oder Terrorismus sein könnten. Es gibt natürlich auch das Phänomen, dass sich Konvertiten als besonders korrekte Muslime zeigen und beweisen wollen. Wenn diese Muslime dann in ihrem Glauben nicht gefestigt sind und es Anlässe wie den Krieg in Gaza gibt, können sie leicht Opfer von Demagogen und Scharfmacher werden.</p>
<p><span class="rot">Dr. Murad Hofmann:</span> Es ist tatsächlich eine Erfahrung mit Konvertiten in allen Religionen, dass sie &#8211; zumindest am Anfang &#8211; zu Perfektionismus in der Ausübung ihrer neuen Religion neigen. Daraus ist jedoch nicht auf eine besondere terroristische Gefahr durch deutsche Konvertiten zu schließen. Wer dies tut, unterstellt dem Islam als solchem völlig zu Unrecht eine besondere Affinität zu Terrorismus. Man könnte genauso gut den umgekehrten Schluss ziehen, wonach alle Konvertiten besonders friedlich seien, weil der Islam eine Religion des Friedens ist. Auch dieses Pauschalurteil wäre indessen falsch. Der Wahrheit kommt man am nächsten, wenn man auch deutschbürtige Muslime als die Individuen begreift, die sie sind.</p>
<p><span class="rot">Ahmad Aries:</span> Ich gehöre nicht zu den gegenwärtigen Konvertiten; ich bin 1954 Muslim geworden, damals waren wir noch ganz wenige. Ich sehe da einen deutlichen Unterschied. Wir sind auf der Suche nach Sinn zur Offenbarung Allahs gekomen und haben darin eine geistliche Heimat gefunden, häufig ohne viel Kontakt zu Muslimen zu haben. Viele der Jungen, die heute zum Islam kommen, kommen aus sehr unterschiedlichen Gründen an den Islam als Religion und nicht unbedingt dominant als Glaubensaussage. Religion meint die geschichtlich ausgebildeten Traditionen und Normen. Wir Älteren sind über den Tauhid gekommen; meines Eindrucks nach kommen die Jüngeren nicht unbedingt über den Tauhid, sondern über die Orthopraxie der Muslime. Sie haben da ein moralisches Korsett, an dem sie sich orientieren können. Es gibt offensichtlich auch eine Gruppe, die durch die problematischen sozialen Verhältnisse und die Widerstandsformen muslimischer Mehrheitsgesellschaften und Minderheiten eine Möglichkeit sehen, ihr Gerechtigkeitsempfinden zum Ausdruck zu bringen. Eine andere Gruppe scheint einen geistigen Weg zu gehen und stößt auf die Angebote der Tariqas und kommt so zum Islam. Man könnte das noch weiter ausdifferenzieren.</p>
<p><span class="rot">Islamische Zeitung:</span> Könnten diese Aussagen auch auch gezielt dazu dienen, die Muslime gewordenen Deutschen und das Muslim werden zu diskreditieren?</p>
<p>Dr. Ayyub Köhler: Ich glaube nicht, dass diese Berichterstattung vordergründig dazu dient, Konvertiten insgesamt in Misskredit zu bringen. Dass sie dafür ausgenutzt werden kann, will ich nicht ausschließen.</p>
<p><span class="rot">Kathrin Klausing:</span> Ich weiß nicht, ob dies bewusst passiert. Politiker oder Sicherheitsleute versuchen natürlich, möglichst Abstufungen oder Bewertungen vorzunehmen, welche Gruppen denn nun die gefährlicheren sind, nach Kriterien zu suchen, nach denen man die Leute einordnen kann. Vielleicht erregen Konvertiten unbewusst schon deshalb Verdacht, weil sie zu einer Religion übertreten, die von vielen als feindlich oder zumindest fremd angesehen wird.</p>
<p><span class="rot">Dr. Murad Hofmann:</span> Es gibt tatsächlich eine Tendenz in deutschen Medien, alles islamische zu verteufeln: als Gefahr für die hier angeblich herrschende abendländisch-christliche Kultur. Dies ähnelt den jetzt tabuisierten, aber in Deutschland vorhandenen anti-jüdischen Vorurteilen. Man will einfach nicht wahrhaben, dass Europa in seinem Werden nicht nur vom Christen- und Judentum, sondern auch vom Islam bereichert wurde. Die aufkommende Deutschtümelei profitiert offenbar von einem Feindbild-Denken, bei dem hiesige Muslime &#8211; neben anderen &#8211; eine wichtige Rolle spielen.</p>
<p><span class="rot">Ahmad Aries:</span> Was sehr deutlich ist, und das hat mir ein Politiker auch mal im kleinen Kreis gesagt: Der deutsche Bürger, der den Mainstream einer christlich-säkularen Gesellschaft verlässt und den Islam annimmt, wird als „Kulturverräter” gesehen. Und Verräter sind immer ein Problem. Daran ist interessant, dass dies gesellschaftspolitisch gesehen wird, und nicht unter der Option der Sinnwahl und des Bekennens zu einem Sinn und damit zu Gott dem Erhabenen. Das wird auch durch die unterschiedliche Interpretation von Art. 1 und 4.1 mit dem Begriff der Gewissensfreiheit nicht ganz abgedeckt, denn das Gewissen allein ist es nicht, sondern es ist die Glaubensentscheidung, die hier mit gemeint ist, und die wird in der politischen Diskussion nicht thematisiert.</p>
<p><span class="rot">Islamische Zeitung:</span> Tatsächlich gibt es neue deutsche Muslime, die in extreme Kreise geraten, welche nicht unbedingt terroristisch ausgerichtet sein müssen, aber doch innerhalb des Islam extreme Positionen und Minderheitenmeinungen vertreten. Wie soll man darauf reagieren?</p>
<p><span class="rot">Dr. Murad Hofmann:</span> Hintergrund dieses Phänomens ist das bei Neumuslimen häufig anzutreffende „Kafir-Denken”; also die Zweiteilung der Gesellschaft in (gute) Muslime und (böse) Ungläubige. Solche Muslime müssen mit der grundsätzlich pluralistischen Ausrichtung des Islam bekanntgemacht werden, wie sie im Qur’an vor allem in der Sure Al-Baqara, 256 („Kein Zwang im Glauben”), Al-Baqara, 109 („Euch euer Glaube und mir mein Glaube!”) und der Sure Junus, 99 („Willst du etwa die Leute zwingen, gläubig zu werden?”) zum Ausdruck kommt. Unsere neuen Brüder und Schwestern müssen einfach zur Kenntnis nehmen, dass religiöser Pluralismus Gottes Wille ist (Sure Hud, 118).</p>
<p><span class="rot">Kathrin Klausing:</span> Davon sind konvertierte Muslime keinesfalls mehr gefährdet als nichtkonvertierte. Da gibt es die gleichen Gefahren bei Jugendlichen oder Menschen, die nach Identität suchen. Ich kenne Konvertiten, die überall gelandet sind, sowohl im extrem liberalen Spektrum des Islam als auch im extrem konservativen, die zum Beispiel extreme Vorstellungen zur Geschlechtertrennung haben oder auch bezüglich Beziehungen zu Nichtmuslimen. Wenn man da versucht, aufzuklären, wirkt dies auch nur bei jenen, die es hören wollen. Viele Muslime haben eine historische Amnesie; sie nehmen die islamische Geistesgeschichte nicht wahr und haben ein sehr plattes, sehr monolithisches Bild von dem, was Islam war und ist. Ich sehe eine große Aufgabe in Bildung und der Vermittlung eines vernünftigen Umgangs mit Entwicklungen im islamischen Recht, islamischem Denken, Staats- und Politiktheorien, ohne dabei zu abgehoben zu sein. Sowohl Nichtmuslimen als auch Muslimen fällt heute ein differenziertes Denken in Bezug auf den Islam oft schwer. Es gibt viel Schwarz-Weiß-Denken.</p>
<p>Dr. Ayyub Köhler: Hier tragen die islamischen Verbände eine große Verantwortung, nämlich aufzuklären und die Emotionen in sinnvolle und konstruktive Aktionen zu lenken. Hier ist sogar Seelsorge angesagt. Wichtig erscheint mir, dass sich die Funktionäre und Imame ihrer Verantwortung den Muslimen gegenüber bewusst werden. Sie dürfen die Muslime mit ihren aufgeheizten Emotionen nicht allein lassen. Denn die Hassprediger und Scharfmacher warten schon auf sie. Auch im Interesse der einzelnen Muslime kann uns nicht daran gelegen sein, Hass zu erzeugen oder zu befördern, denn Hass zerfrisst die Seele und führt zur eigenen Isolation und zur Unfähigkeit zum konstruktiven Handeln. Wer seine Umgebung oder das Land, in dem er lebt, als Feind betrachtet, zerstört sich die Basis für seine persönliche Entfaltung. Wir müssen uns konstruktiv mit unserer Gesellschaft und der Politik auseinandersetzen. Allerdings werden wir keine kurzfristigen Erfolge erzielen. Wir müssen Geduld haben.</p>
<p><span class="rot">Ahmad Aries:</span> Hier muss man in der einzelnen Biografie hinsehen, wo der Auslöser steckt. Ich sehe das sehr psychologisch. Ich denke, dass zum einen dieses jugendliche Gerechtigkeitssuchen ein Auslöser sein kann. Ein weiteres psychologisches Problem ist das Laissez-faire in moralischen Dingen, von Gut und Böse, von Halal und Haram. Dabei erfolgt dann keine Differenzierung mehr, wie sie sich so bewundernswert im Qur’an findet. Wenn das zugespitzt wird, taucht eine Radikalität auf, die unter Umständen zu pietistischer Frömmelei wird oder auch &#8211; wenn sie in die Aggression kippt &#8211; zur gewalttätigen Explosion. Es sind häufig junge Leute im Übergang zwischen Pubertät und Adoleszenz. Wenn sie auf jemanden stoßen, der die Radikalisierung der eigenen Haltung noch verstärkt, dann wird es zum Problem. Diejenigen die dann in die Radikalität wandern sind wenige. Prozentual gesehen sind das extrem geringe Zahlen.</p>
<p><span class="rot">Islamische Zeitung:</span> Haben die neuen Muslime eine besondere Bedeutung für die muslimische Gemeinde in Deutschland insgesamt? Wenn ja, ist diese Rolle von der muslimischen Community ausreichend erkannt worden und werden die neuen Muslime entsprechend unterstützt?</p>
<p><span class="rot">Ahmad Aries:</span> Viele neue Muslime tauchen in den Moscheen auf, sprechen ihr Bekenntnis und verschwinden wieder. Hinzu kommt, dass es in der deutschen Gesellschaft nicht ganz einfach ist, seine Religiosität allzu deutlich zu zeigen. Ich habe viele deutsche Muslime mit unterschiedlichem Hintergrund kennen gelernt, die ihr Muslimsein geheim halten. Auch manche der jüngeren Neumuslime verschwinden in der Privatheit ihres Glaubens. Die Konvertiten neigen nicht mehr zur Reflexivität als alle anderen Mitbürger auch. Viele muslimische Brüder und Schwestern betrachten die Konvertiten als einen Erfolg für sie, aber da sie nicht so sehr im Hof ihrer eigenen Situation stehen und sich teilweise nicht so stark im Bereich der Orthopraxie bewegen, werden sie oft nicht als ganz wirkliche Muslime betrachtet. Beim Sich-Eingewöhnen in die Orthopraxie einer bestimmten Gruppe stößt man mitunter auch auf Probleme bestimmter Höflichkeitssysteme, an die sich deutsche Muslime teilweise nicht so recht gewöhnen. Ich sehe selbst bei gebildeten Muslimen der zweiten Generation oft Unverständnis. Wir deutschen Muslime haben eine Übersetzungspflicht, der nur wenige nachkommen. Wir haben eine Bringschuld gegenüber denjenigen Muslimen, die seit ein oder zwei Generationen hier leben und in der Normativität der deutschen Gesellschaft und politischen Verhältnisse nicht groß geworden sind.</p>
<p>Dr. Ayyub Köhler: Zunächst einmal können sie gute Brückenbauer sein. Sie sind hier sozialisiert und sie kennen die Befindlichkeiten der Mehrheitsgesellschaft. Auf lange Sicht könnten sie dazu beitragen, dem Islam ein „deutsches Gesicht” zu geben. Sie könnten einen wesentlichen Beitrag zur Integration des Islam in die Mehrheitsgesellschaft und die deutsche Kultur leisten. In verschiedenen traditionellen islamischen Gruppierungen, die noch sehr durch ihre ausländischen Bindungen geprägt sind, werden diese Chancen oft unterschätzt.</p>
<p><span class="rot">Dr. Murad Hofmann:</span> Deutschstämmige Muslime haben die nur von ihnen zu lösende Aufgabe, ihren Landsleuten den Islam als eine orts-und zeitungebundene Weltreligion vorzustellen. Nur sie können den hiesigen Eindruck wirksam bekämpfen, der Islam sei eine für unterentwickelte, farbige und diktatorisch regierte Länder der Dritten Welt geeignete Religion. Die muslimische Gemeinde ist dabei, dies zu verstehen, indem sie sich neuerdings zunehmend von deutschstämmigen Muslimen repräsentieren lässt. Es wird aber noch lange dauern, bevor der Durchschnittsdeutsche den Islam nicht mehr mit Türkisch-Sein assoziiert. Andererseits halte ich es auch nicht für richtig, Moscheen oder Zentren eigens für deutschstämmige Muslime zu unterhalten. Das hieße, den ethnozentrischen Teufel mit dem Beelzebub austreiben zu wollen.</p>
<p><span class="rot">Kathrin Klausing:</span> Der wichtigste Ort für muslimisches Leben sind die Moscheen. In arabischen Moscheen wird bereits vielfach versucht, auf neue Muslime einzugehen und ihnen etwas anzubieten, zum Beispiel mit Übersetzungen der Freitagskhutba, deutschsprachigem Unterricht und so weiter. In türkischen Moscheen ist dies eher nicht der Fall. Oft wird versucht, neue deutsche Muslime in Öffentlichkeitsarbeit einzubinden, um das eigene Image aufzubessern. Das ist im Grunde gut, hat nur manchmal ein wenig den Anschein, dass man Konvertiten dort in Positionen platziert, wo es einem gerade passt, ihnen aber keine anderen Positionen gibt. Daher gibt es nicht wenige, die sich von Moscheen abwenden und andere Organisationsformen suchen; zum Beispiel gemeinsame Projekte zu starten, Jugend- oder Studentengruppen zu gründen oder in ihnen mitzuwirken. Ich persönlich dränge auch nicht darauf, als Konvertitin besonders repräsentiert zu sein, da ich nicht sehr andere Bedürfnisse habe als andere Muslime auch. Ich denke, neue Muslime haben lediglich spezifische Erfahrungen, weil sie sich an irgendeinem Punkt ihres Lebens geändert haben und in ihrem Umfeld auf besondere Problemstellungen treffen. Ich habe oft gesehen, dass Konvertiten sich zurückgezogen haben, das gibt es aber auch bei anderen Muslimen. Sie haben keine Lust mehr auf Moscheegemeinden oder größere Ansammlungen von Muslimen, die etwas ganz tolles machen wollen. Jemand hat mal eine Idee, wie man die Situation verbessern kann, wird dann ganz enthusiastisch, und dann nach vier Wochen ist die Luft raus und alle sind frustriert. Wenn man so etwas drei oder vier mal durchgemacht hat, lässt man das irgendwann sein. Ich halte das zwar für falsch, aber für manche ist es der Ausweg, sich zurückzuziehen und sein Ding zu machen.</p>
<p><span class="rot">Islamische Zeitung:</span> Wir danken ­ihnen alle für ihre Antworten.</span></p>
<p><span class="maintext">Quelle: <a href="http://">http://www.islamische-zeitung.de/?id=11530</a><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Das neue Gebetsposter von StyleIslam.com]]></title>
<link>http://muslime.wordpress.com/2009/03/03/das-neue-gebetsposter-von-styleislamcom/</link>
<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 11:00:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>alime</dc:creator>
<guid>http://muslime.wordpress.com/2009/03/03/das-neue-gebetsposter-von-styleislamcom/</guid>
<description><![CDATA[Salamu alaikum, das rituelle Gebet [as-salat (ar.) oder namaz (pers.)] ist einer der Fünf Säulen des]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Salamu alaikum</em>,</p>
<p>das rituelle Gebet [<em>as-salat</em> (ar.) oder <em>namaz </em>(pers.)] ist einer der Fünf Säulen des Islams. Daher ist die richtige Ausübung des rituellen Gebets, basierend auf den religiösen Handlungsvorschriften, eines der bedeutendsten Praktiken des Muslims bei seiner Annäherung zu Allah. Das <em>salat </em>ist somit eines der wichtigsten Gottesdiente [<em>al-ibada</em> (ar.)] im Islam.<br />
Für viele Konvertite, die sich die Glaubensnormen Schritt für Schritt aneignen müssen, aber auch für jene Menschen, die trotz einer islamischen Familie fern von religiösen Inhalten aufgewachsen sind, ist dieses Gebetsposter ein ideales Geschenk.</p>
<p><strong> Wie man das Gebet durch das Poster erlernt? </strong></p>
<p>Ganz einfach:</p>
<p>1. Man vollzieht die rituelle Waschung [<em>wudhu </em>(ar.)].<br />
2. Man stellt sich vor das Poster.<br />
3. Man ließt den Inhalt des Posters laut vor und macht die Bewegungen dazu.</p>
<p>Das wars! Und nach kurzer Zeit könnt ihr das rituelle Gebet <em>as-salat</em> auch ohne Poster verrichten, <em>insch&#8217;Allah</em>.<br />
Also nicht zögern, sondern direkt eins für die Kinder und Jugendliche im Bekanntschaftskreis bestellen.</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.styleislam.com/shop/products/DAS-GEBET-LERNPLAKAT/Das-Gebet-Namaz--DIN-A1-Lernplakat.html">&#62;Hier bestellen&#60;</a></p>
<p style="text-align:center;"><a rel="attachment wp-att-752" href="http://muslime.wordpress.com/2009/03/03/das-neue-gebetsposter-von-styleislamcom/gebetsposter/"><img class="aligncenter size-full wp-image-752" title="gebetsposter" src="http://muslime.wordpress.com/files/2009/03/gebetsposter.jpg" alt="gebetsposter" width="394" height="558" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><a rel="attachment wp-att-762" href="http://muslime.wordpress.com/2009/03/03/das-neue-gebetsposter-von-styleislamcom/gebetsposter2/"><img class="aligncenter size-full wp-image-762" title="gebetsposter2" src="http://muslime.wordpress.com/files/2009/03/gebetsposter2.jpg" alt="gebetsposter2" width="666" height="293" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Michael Jackson konvertierte am 21. November 2008 zum Islam]]></title>
<link>http://nuhswelt.wordpress.com/2009/01/21/michael-jackson-konvertierte-am-21-november-2008-zum-islam/</link>
<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 20:20:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>nuhswelt</dc:creator>
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<description><![CDATA[Michael Jackson konvertierte am 21. November 2008 zum Islam Goethe war MUSLIM Berühmte Menschen, die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;">Michael Jackson konvertierte am 21. November 2008 zum Islam</p>
<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/15MADfCVcHs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/15MADfCVcHs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">Goethe war MUSLIM</p>
<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/_TD_AU4MpEQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/_TD_AU4MpEQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">Berühmte Menschen, die zum Islam konvertiert sind</p>
<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/YB5QBzquBrU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/YB5QBzquBrU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:right;">(<a href="http://www.youtube.com">Quellen</a>)</p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">Lese auch: <a href="http://nuhswelt.wordpress.com/2009/01/12/dr-kai-luehr-und-seine-frau-konvertieren-zum-islam/">&#8220;Menschen, die den Islam gewählt haben&#8221;</a></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.artamatik.com/NuhSarche/ReviewProduct.aspx?SectionCode=01&#38;StoreProductId=18303512"><img class="alignnone" src="http://www.artamatik.com/img/4-24710967-0-0-1" alt="" width="480" height="480" /></a></p>
<div style="text-align:center;"><span class="t1">HALAL &#8211; i&#8217;m lovin&#8217; it &#8211; Shirt </span>/ McDonalds Parodie (Preis: 19.00 $, derzeit etwa <span class="t3">13,68 €</span>, keine Versandkosten)</div>
<p><a href="http://whos.amung.us/stats/g7gdlhdpxrnb/"><br />
</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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