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	<title>kopfgerausche &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/kopfgerausche/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kopfgerausche"</description>
	<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 20:54:23 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Tinnitus]]></title>
<link>http://drzehnle.wordpress.com/2008/06/09/tinnitus/</link>
<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 06:37:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>drzehnle</dc:creator>
<guid>http://drzehnle.wordpress.com/2008/06/09/tinnitus/</guid>
<description><![CDATA[Was ist ein Tinnitus und wie untersucht man ihn? Unter einem Tinnitus versteht man ein Ohrgeräusch, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;"><strong>Was ist ein Tinnitus und wie untersucht man ihn?</strong><br />
Unter einem Tinnitus versteht man ein Ohrgeräusch, das, einmal aufgetreten, sich nicht mehr durch normale Maßnahmen entfernen lässt.<br />
Ca. 20 % der Erwachsenen in Europa haben gelegentlich oder andauernd einen Tinnitus; nur 5 % leiden allerdings darunter. Bei diesem <a href="http://www.dbkg.de/therapie-bei-tinnitus/esubjekt.htm" target="_blank">subjektiven Tinnitus</a> handelt es sich in der Regel um ein sirrendes, sausendes, pfeifendes Geräusch, das sich als Ausdruck einer zentralen Störung verselbständigt hat.<br />
Dieser subjektive Tinnitus ist messbar durch die sog. Subjektive „Lautheit“. Dabei wird wie beim normalen Hörtest die Lautheit des subjektiven Geräusches vergleichend mit Tönen und Dezibelzahlen gemessen.<br />
Weil es sich dabei um etwas sehr Störendes handelt, führt dies häufig zu großer Angst beim Betroffenen. Diese Angst kann sich bis zur Panik steigern. Im Unterschied zu einem bekannten Geräusch wie z.B. einem PC-Lüfter wird dieses Geräusch als fremd und störend wahrgenommen.<br />
Der Leidensdruck der Betroffenen entspricht nicht unbedingt der subjektiven Lautheit (wie oben gemessen).<br />
Als negative Faktoren wirken verstärkend:<br />
- Stress<br />
- Müdigkeit<br />
- Lärm<br />
- Angst/Sorgen<br />
- Schmerzen<br />
- Depression<br />
- Erkältungen<br />
Ein Tinnitus tritt gehäuft in einer Lebenskrise auf. Viele Patienten haben zu Beginn einen <a href="http://www.netdoktor.de/ohren/hoersturz.htm" target="_blank">Hörsturz</a> gehabt (s. unten).<br />
Der HNO-Arzt findet in der Regel nichts oder nur eine leichte Hörminderung, was dazu führt, dass viele Patienten die Alternativmedizin konsultieren. Aber auch da führen die vorgeschlagenen Therapien in der Regel zu keinem oder wenig Erfolg.<br />
<strong><br />
Hörsturz<br />
</strong>Tritt aus psychosomatischer Sicht häufig auf bei Patienten, die in einem ständigen Spannungszustand leben; sie nehmen selektiv nur ungelöste, aber nicht erfolgreich abgeschlossene Aufgaben wahr.<br />
<strong><br />
Die Folgen<br />
</strong>Ein <a href="http://www.psychosoziale-gesundheit.net/psychiatrie/tinnitus.html" target="_blank">dekompensierter, also nicht kontrollierbarer Tinnitus</a> vermindert die Lebensqualität massiv und kann zu einer Invadilisierung, also zu dauernder Arbeitsunfähigkeit und Frühberentung führen. Er kann die Suizidgefahr erhöhen.<br />
Tinnitusfolgen sind Ein-und Durchschlafstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten, erhöhte Lärmempfindlichkeit sowie raschere Ermüdbarkeit. Die Patienten sind vermehrt reizbar, leiden unter Depressionen sowie Angstzuständen. Insgesamt ist eine deutlich verminderte psychophysische Belastbarkeit die Folge.</p>
<p><strong>Wie kann der Tinnitus behandelt werden?<br />
</strong>Eine Heilung ist kaum möglich. Trotz Erholung des Innenohres (nach den objektiven Messungen beim HNO-Arzt) kann ein Tinnitus über Monate bzw. Jahre bestehen bleiben. Wenn er länger als drei Monate dauert, ist keine gesicherte Therapie bekannt.<br />
<strong><br />
Ansatzmethoden für den Umgang mit dem Tinnitus:<br />
</strong><strong>1. Aufklärung und Akkommodation:</strong> von den über die Sinnesorgane aufgenommenen Informationen (1 Megabyte/Sekunde) können nur etwa 3 Bytes pro Sekunde bewusst wahrgenommen werden; d.h. die Patienten können lernen, diesen Tinnitus als nebensächlich wahrzunehmen und dadurch mit ihm zu leben. Der Mensch hört auch z.B. seinen eigenen Pulsschlag nicht, da das Gehör nur selektive Frenquenzen wahrnimmt. Das andere wird „ignoriert“.<br />
<strong>2. Stille vermeiden: </strong>mit leisen Hintergrundpegeln (<strong>Dauerbeschallung), </strong>z.B. Zimmerwasserquellen, CDs mit Wassergeräuschen etc, kann vom Tinnitus abgelenkt werden. Unter Umständen kann auch eine Hörgeräteversorgung, bei der im Hörgerät ein Dauergeräusch erzeugt wird, sinnvoll sein.<br />
<strong>3. Psychotherapie und Entspannungsmethoden:</strong> eine antidepressive Behandlung kann hilfreich sein in der Akzeptanz des Tinnitus. Eine Stabilisierung der persönlichen familiären und beruflichen Situation wirkt ebenfalls positiv. Hilfreich sein können Entspannungsmethoden wie Feldenkraismethoden, Atemtherapie, Kraniosakraltherapie, progressive Muskelentspannung, autogenes Training.<br />
<strong><br />
Mit den drei obengenannten Methoden sind die Langzeitergebnisse insgesamt als gut zu bezeichnen.</strong><br />
Außerdem lässt sich, Untersuchungen nach, folgendes festhalten:<br />
Jeder Mensch braucht den Wechsel von Stille und Schall, um seelisch gesund zu bleiben. Unter Stille ist eine Schallarmut zu verstehen; eine „camera silens“, also ein schallgedämpfter Raum, führt bei Testpersonen nach einem Zeitraum von ca. zwei Stunden unweigerlich zu psychotischen Reaktionen.<br />
Lärm ist eine weltweit anerkannte Ursache für eine schädliche Belastung; dabei liegen die Grenzen bei 85 dB (länger dauernd) und 130 dB (kurz, explosionsartig); Lärm führt zu deutlichen Reaktionen des vegetativen Nervensystems (Schlafstörungen, erhöhte Muskelanspannung, vermehrte Schweißneigung, erhöhter Puls und verengte Pupillen, also Stressreaktionen).</span><br />
<span style="font-size:9pt;font-family:Arial;"><strong><br />
View:</strong> <a href="http://www.netdoktor.de/krankheiten/fakta/ohrensausen.htm">Tinnitus (Ohrgeräusche) (netdoktor)</a><br />
<a href="http://www.mdr.de/hauptsache-gesund/102800.html">Tinnitus &#8211; Dauerstress im Ohr (mdr)</a><br />
<a href="http://www.happy-sunlight.de/Aerzte_Zeitung_01.pdf">Patienten können lernen, mit Ohrgeräuschen zu leben (Ärzte-Zeitung, PDF)</a></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[In Deutschland wird rechts gefahren!]]></title>
<link>http://californianduke.wordpress.com/2008/04/26/in-deutschland-wird-rechts-gefahren/</link>
<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 20:23:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>doodlez</dc:creator>
<guid>http://californianduke.wordpress.com/2008/04/26/in-deutschland-wird-rechts-gefahren/</guid>
<description><![CDATA[Ich denke, ich brauche dem nichts hinzuzufügen und verweise hier einfach auf den Artikel von Stefan ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich denke, ich brauche dem nichts hinzuzufügen und verweise hier einfach auf den Artikel von Stefan Niggemeier: <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/wie-bild-auslaenderfeindlichkeit-foerdert/">Wie BILD Ausländerfeindlichkeit fördert.<br />
</a></p>
<p>Es stellt meine christliche Geduld ordentlich auf die Probe, wenn irgendwelcher rassistischer Pöbel darüber vom Leder zieht, wie schlecht es uns Deutschen und wie gut es &#8220;den Ausländern&#8221; doch geht. Das ganze geschieht natürlich vom gemütlichen Computersessel zu Hause aus. Von da lässt sichs am besten Hetzen und nach Standgerichten für die ganze Asylantenbande schreien. Diese Leute sind dann die gleichen Leute, die im Pulk irgendwelche Ausländer durch die Straßen hetzen und hinterher will niemand was gewusst haben. Dabei wird dann auch immer geflissentlich übersehen, dass die Strafgerichte jeden Tag zu tun haben. Laut geschrien wird nur dann, wenn &#8220;mal wieder&#8221; ein Ausländer vor Gericht steht. Dann sind sie wieder alle bei der Sache, die Wohnzimmer- und Stammtischrassisten, die eigentlich keine Rassisten sein wollen sondern &#8220;die Probleme beim Namen nennen&#8221;.</p>
<p>Man kann gar nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte. Pfui!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Politische Generalüberholung oder: Wie doodlez einmal in die Sozialdemokratische Partei eintrat]]></title>
<link>http://californianduke.wordpress.com/2008/04/22/politische-generaluberholung-oder-wie-doodlez-einmal-in-die-sozialdemokratische-partei-eintrat/</link>
<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 23:22:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>doodlez</dc:creator>
<guid>http://californianduke.wordpress.com/2008/04/22/politische-generaluberholung-oder-wie-doodlez-einmal-in-die-sozialdemokratische-partei-eintrat/</guid>
<description><![CDATA[Das ganze ist eine lange Geschichte, die schon vor vielen Jahren beginnt, als doodlez, der in einem ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das ganze ist eine lange Geschichte, die schon vor vielen Jahren beginnt, als doodlez, der in einem christlich-konservativen Haushalt aufwuchs, mit der Idee konfrontiert wurde, bei der Gründung eines Gemeindeverbandes der Jungen Union mitzuwirken. Die Idee fand er nicht unbedingt schlecht, allerdings war es ihm zuwider, sich politisch festlegen zu müssen, da er glaubte, das Parteibuch nur im Austausch gegen seine freie Meinung zu bekommen. Außerdem war seine Mutter ohnehin dagegen, wie sie schon über 30 Jahre zuvor dagegen gewesen war, dass doodlez Vater den Ortsverband der Christdemokraten mitbegründete. doodlez Urgroßvater war damals (man darf es wahrscheinlich wörtlich nehmen) im Dreieck gesprungen. Hatte man etwa als Kommunist das Dritte Reich überlebt, nur damit die eigene Brut in die CDU eintritt?!</p>
<p>Wie dem auch sei, die nächsten Jahre verbrachte doodlez in dem Bewusstsein, über der gemeinen Parteipolitik zu stehen und bestenfalls unpolitisch mit leicht konservativem Einschlag zu sein. Dass gleichzeitig die Stimmung gegen die &#8220;Sozialistenbande&#8221;, die im eigenen Haus herrschte, deutlich anschlug, zeigte sich höchstens in latenter Veralberung von allem, das sich links der Mitte abspielte und erst recht der Leute, die auch noch Mitglied der SPD waren. Dazu kam noch, dass der erste Bundeskanzler, den doodlez wirklich wahrnahm, niemand geringeres als Gerhard Schröder war, der nun nicht wirklich als Musterbeispiel der Sozialdemokratie gelten sollte &#8211; nicht zuletzt wegen seinem weniger glorreichen Abgang als leicht beschickerter Randale-Gerd in der sog. Elefantenrunde.</p>
<p>Eine erste Regung im gemütlichen Kokon der Teilnahmslosigkeit ereignete sich, als 1999 ein gewisser Roland Koch mit einer Kampagne gegen den sog. Doppelpass die Landtagswahl in Hessen gewann; mit einer Politik also, die, wie sich herausstellen sollte, typisch für die Wahlkämpfe der hessischen CDU werden sollte. In den nächsten Jahren sollten mehrere Dinge doodlez politische Meinungsbildung beeinflussen: Zum einen, schon während seiner Schulzeit, die in seinen Augen völlig verkorkste Politik der CDU (und streckenweise der FDP)<strong>*</strong>. Zum anderen musste doodlez zu seiner eigenen Überraschung feststellen, dass er in den meisten Dingen weiter links stand, als er das selbst eingeschätzt hätte.</p>
<p>Die entscheidende Wendung ergab sich im Verlauf des Wahlkampfs vor der Landtagswahl in Hessen 2008. Nachdem er seit dem Wintersemster 500€ Studiengebühren für sein Studium bezahlen soll, zuzüglich der 230€, die es ohnehin schon jedes Semester gekostet hat, was von der Regierung aber geschickt (und wirkungsvoll, wie doodlez eigene Familie beweist) verschwiegen wurde, kam noch der ausgesprochen dreiste Wahlkampf der CDU und ihrer Bettgenossen von der FDP hinzu. Sogar doodlez Mutter sollte bei dieser Wahl nicht für Roland Koch stimmen (Zitat: &#8220;So ein Arschloch!&#8221;), was auch beweist, dass der hohe Stimmenverlust wohl doch hausgemacht sein dürfte.</p>
<p>So kam es, dass sich doodlez im Januar entschloss, in die SPD einzutreten. Die Ansicht, dass eine Parteimitgliedschaft die eigene Meinung ausschließe, hatte er schon längst über Bord geworfen aber nun war die Regierung nach all den Schoten den letzten Schritt gegangen, der doodlez zum Handeln zwang. Und da er der Ansicht war (und noch immer ist) dass er als überzeugter Sozialdemokrat (als den er sich mittlerweile entlarven konnte) in der entsprechenden Partei am besten aufgehoben sei, um etwas zu verändern, füllte er auf der nächsten Sitzung seines Ortsverbandes die Beitrittserklärung aus und blickt einer hoffentlich aktiven Mitgliedschaft entgegen.</p>
<p>Und so muss nur noch das Parteibuch seinen Weg zu doodlez finden. Aber das ist eine andere Geschichte und soll ein andernmal erzählt werden.</p>
<p>____________________________________________________________________</p>
<p><strong>* </strong>Eine komplette Liste all der Dinge, die doodlez in all den Jahren an dieser Politik störten und immer noch stören, würde den Rahmen sprengen. Selbiges gilt für die Liste all der Gründe, warum doodlez sich als Sozialdemokraten empfindet.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Äch bin wieder da!!!]]></title>
<link>http://californianduke.wordpress.com/2008/04/19/ach-bn-wieder-da/</link>
<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 11:23:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>doodlez</dc:creator>
<guid>http://californianduke.wordpress.com/2008/04/19/ach-bn-wieder-da/</guid>
<description><![CDATA[Entgegen aller anderslautender Gelöbnisse bin ich ja für gewöhnlich eher selten hier, meist aus Mang]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Entgegen aller anderslautender Gelöbnisse bin ich ja für gewöhnlich eher selten hier, meist aus Mangel an Kreativität. Nun, erneut gelobe ich Besserung!</p>
<p>Eigentlicher Anlass ist der dritte Kommentar, der zu <a href="http://californianduke.wordpress.com/2008/01/21/jetzt-offizielle-bilder-emma-watson-hermine-nackt/">diesem Eintrag</a> eingetrudelt ist. Selbstverständlich habe ich diese drei Kommentare unverändert und unkommentiert durchgelassen, es möge sich jeder Leser selbst eine Meinung bilden. Zur Unterstützung dieser Meinungsbildung kann man gern auch hier nachschlagen: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Rickroll">&#62;klick!&#60; </a>. Im Grunde möchte ich M.A.R.I.U.S., der ganz offensichtlich mit seiner Suchanfrage auch bei <a href="http://phrixuscoyote.wordpress.com/2008/01/21/nackte-madchen-mit-gummistiefeln-beim-pinkeln/">Phrixus</a> gelandet ist, mit auf den Weg geben: Tja, mach dir mal Gedanken!  <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Rickroll"><br />
</a></p>
<p>Ein kleiner Nebenanlass ist übrigens das Erfolgserlebnis, dass sich wahrhaftig jemand außer mir selbst und dem harten Kern meines Freundeskreises für den Unfug hier interessiert. Namentlich ist das <a href="http://git.kulando.de/">Gromobir</a>, der zur Zeit in Tansania weilt oder zumindest auf dem besten Weg dorthin ist.</p>
<p>Zu der Trueness-Debatte, zu der er verlinkt hat. Ich werde dieses Jahr, wenn alles glatt geht, zum <a href="http://www.magiccirclefestival.com/">Magic Circle Festival</a> fahren, passendere Beschreibung wäre wohl eher Manowar Open Air, und wenn das mal nicht true ist, was dann? <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Außer Manowar spielen dort übrigens (um nur die zu nennen, die ich sehen will) Def Leppard, Doro, Gotthard, Majesty, Ted Nugent, Whitesnake, W.A.S.P. und niemand geringerer als Alice Cooper (<a href="http://youtube.com/watch?v=VQauQ6f72Zk">I&#8217;m not worthy! I&#8217;m not worthy!</a>) Da es natürlich auch nach <a href="http://wacken.com/">Wacken</a> geht, hab ich endlich mal wieder Gelegenheit, meine Kutte spazieren zu tragen und vor allem einen Grund, mal wieder was an ihr zu basteln/nähen. Wenn ich mit ihr zufrieden bin, stelle ich vielleicht auch mal ein oder zwei Bilder hier rein &#8211; falls das jemanden interessiert. Selbstverständlich auch Bilder aus Wacken und Bad Arolsen.</p>
<p>Auf die Überschrift kam ich übrigens dadurch, dass in unserer Fachbereichsbibliothek bei den Museumsführern auch die für die deutschen Museen stehen, abgekürzt mit &#8220;Führer Deutschland&#8221;. Und an diesem Regal klebt, obwohl es schon mehrfach entfernt wurde, ein Bild von Walter Moers berühmter Nazisau mit eben jenem Spruch.</p>
<p>In diesem Sinne &#8211; auf bald!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heathcliff Andrew "Heath" Ledger (4. April 1979 - 22. Januar 2008)]]></title>
<link>http://californianduke.wordpress.com/2008/01/23/heathcliff-andrew-heath-ledger-4-april-1979-22-januar-2008/</link>
<pubDate>Wed, 23 Jan 2008 14:17:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>doodlez</dc:creator>
<guid>http://californianduke.wordpress.com/2008/01/23/heathcliff-andrew-heath-ledger-4-april-1979-22-januar-2008/</guid>
<description><![CDATA[Heath Ledger was found dead Tuesday at a downtown Manhattan apartment, and police said drugs may hav]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>Heath Ledger was found dead Tuesday at a downtown Manhattan apartment, and police said drugs may have been a factor. The Australian-born actor was 28.</p></blockquote>
<p><a href="http://cbs2.com/national/Heath.Ledger.Dead.2.635534.html">Quelle</a></p>
<p>Ich hätte schon gestern schreiben können, aber da ist mir nichts sinnvolles eingefallen. Eigentlich kann ich auch nicht um Heath Ledger trauern, da ich ihn nicht kannte.<br />
Sein Tod ist im Grunde so tragisch wie der eines jeden, der eine kleine Tochter zurücklässt. Nur widmen wir diesem Fall mehr Aufmerksamkeit. Für seine Angehörigen ist es mit Sicherheit ein schwerer Verlust und ihnen gilt mein Beileid. Aber betrifft es mich selbst wirklich?<br />
Vielleicht ist es mir auch aus dem Grund nicht egal, weil Heath Ledger auch mir etwas geben konnte &#8211; wenn man der Ansicht ist, dass Unterhaltung etwas ist, dass man geben kann. Ich halte Heath Ledger für einen sehr talentierten Schauspieler und seine Filme haben mir immer Freude bereitet. Das ist es, was mir fehlen wird, auch wenn ich die Person hinter den Rollen nicht kenne.</p>
<p><em> &#8220;Betrachte den Tod als Heimkehr.&#8221;</em> &#8211; Konfuzius</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Juden, Ausländer, Verbrecher!]]></title>
<link>http://californianduke.wordpress.com/2007/05/29/juden-auslander-verbrecher/</link>
<pubDate>Tue, 29 May 2007 17:01:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>doodlez</dc:creator>
<guid>http://californianduke.wordpress.com/2007/05/29/juden-auslander-verbrecher/</guid>
<description><![CDATA[Sie können einen kausalen Zusammenhang zwischen diesen Begriffen erkennen und finden den gut? Dann s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sie können einen kausalen Zusammenhang zwischen diesen Begriffen erkennen und finden den gut? Dann sind Sie hier vermutlich falsch.</p>
<p>Nein, der Autor ist <em>nicht</em> der Ansicht, Juden und Ausländer seien per se Verbrecher. Wäre ja auch kompletter Unfug, oder? Finden Sie aber doch? Dann raus aus meinem Blog!</p>
<p>Nachdem ich mich also über die Intoleranz innerhalb der Metal-Szene ausgelassen habe, ist es mir ein inneres Bedürfnis, meinem Frust über Rassisten und Revisionisten etwas Luft zu machen. Damit meine ich nicht mal die Gesellen mit den Glatzen und den Bomberjacken sondern die, die man nicht auf den ersten Blick erkennt.</p>
<p>Besonders gut sind solche Leute durch eine einfache Frage zu entlarven. Wenn man sie fragt: &#8220;Hast du was gegen Juden/Ausländer?&#8221;, dann lautet die Antwort (zumindest prototypisch): &#8220;Nein, aber [hier bitte Vorurteil einfügen].&#8221; Wer kennt es nicht? Besonders begeistert war ich von einer Begrüßung im ICQ, die sich nicht etwa auf ein &#8220;Hallo&#8221; beschränkte, sondern lautete: &#8220;Keine jüdische Hetze.&#8221; Auf diesen Klopper fiel mir außer &#8220;Sag mal&#8230;gehts noch?&#8221; erstmal nicht viel ein, worauf allerdings direkt der nächste Hammer kam: &#8220;Warum nimmst du die Brüder eigentlich besonders in Schutz? Wenn ich japanische Hetze gesagt hätte, hättest du dich doch auch nicht beschwert.&#8221;</p>
<p>Nun. Vermutlich nicht. Und zwar deshalb, weil es einen gewissen Unterschied zwischen den Begriffen &#8220;japanische Hetze&#8221; und &#8220;jüdische Hetze&#8221; gibt. Unter anderem, weil &#8220;japanisch&#8221; eine Nationalität beschreibt, &#8220;jüdisch&#8221; dagegen eine Religion, aber das sind Spitzfindigkeiten, die nichts zur Sache tun. Der eigentliche Unterschied liegt in der Konnotation; und die sollte jemand, der in diesem schönen Land aufgewachsen ist, wirklich kennen.</p>
<p>Allerdings scheint er mit sowas nicht allein zu sein, da es im Forum einer amerikanischen Metalband (deren Namen ich aus Diskretionsgründen nicht nennen werde) einen Thread mit dem schönen Titel &#8220;Do you trust the Jews?&#8221; gibt &#8211; in dem dann zu allem Überfluss Sätze stehen wie &#8220;I live in Germany and here you have to love them or you go to prison.&#8221;</p>
<p>Die Krönung des ganzen ist natürlich noch ein Bekannter, der es sich nicht nehmen lässt, den SPIEGEL als Judenzeitung zu bezeichnen. Oder sich darüber zu beschweren, dass in unserer Stadt kein Geschäft mehr &#8220;in deutscher Hand&#8221; sei.  Was obendrein noch schlicht falsch ist. Oder Fernsehsendungen wie &#8220;Der Prinz von Bel Air&#8221; nicht schaut, weil sie größtenteils mit Afroamerikanern besetzt sind. Fremdschämen möchte man sich!</p>
<p>Leute, sowas kotzt mich an. Allen Ernstes. Sowas geht mir dermaßen auf den Zünder, da platzt mir der Arsch! Dieser latente Rassismus/Antisemitismus, der auf purer Ignoranz beruht. Furchtbar. Nicht, dass ich mich jetzt hier zum Kämpfer gegen den weltweiten Hass aufschwingen wollte, aber irgendwo ist auch mal Schluss.</p>
<p>In diesem Sinne kann ich nur dieses <a href="http://kanalb.org/clip.php?clipId=637&#38;Viam=Clip">Video auf <em>kanalB.org </em></a> empfehlen. Es enthält Weisheiten wie: &#8220;Ich hätte nichts gegen Juden, wenn sie nicht mein Volk zerstören und die ganze Welt tyrannisieren würden.&#8221;</p>
<p>Im übrigen ist mir heute erst ein Beispiel für eine andere, mir völlig wider den Strich laufende Form der Intoleranz begegnet, nämlich auf einem Flyer in der Mensa. Da wird doch von einer &#8220;feministischen&#8221; Organisation allen Ernstes behauptet, alle weißen Männer seinen potentielle Vergewaltiger. Die haben doch den Schuss nicht gehört.</p>
<p>Andererseits&#8230;wenn man einmal in den Iran schaut, den Nahen Osten, Darfur oder einfach nur nach Oxford, kann man nur noch zu dem Schluss kommen, dass langsam aber sicher die gesamte Menschheit verrückt geworden ist.</p>
<p>Das wollte ich nur mal gesagt haben.<br />
In diesem Sinne</p>
<p>P.S.: Ja, der Titel ist mit Absicht so provokant und inkorrekt gewählt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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