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	<title>kopie &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/kopie/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kopie"</description>
	<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 17:06:40 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Schweinegrippe - geplanter Genozid!]]></title>
<link>http://twitterprofi.wordpress.com/2009/11/26/schweinegrippe-geplanter-genozid/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 18:08:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>twitterprofi</dc:creator>
<guid>http://twitterprofi.wordpress.com/2009/11/26/schweinegrippe-geplanter-genozid/</guid>
<description><![CDATA[bei der selbst ernannten Kopie von Stafan Raab, der ziemlich unbekannten Petra Raab  in Twitter gefu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>bei der selbst ernannten Kopie von Stafan Raab, der ziemlich unbekannten Petra Raab <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' />   in <a href="http://twitter.com/Petra_Raab/status/6065521529" target="_blank">Twitter</a> gefunden.</p>
<p>Es schreiben auch andere <a href="http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/10/28/journalistin-behauptet-schweinegrippe-ist-geplanter-genozid/" target="_blank">darüber</a></p>
<p><strong>Journalistin behauptet: Schweinegrippe ist geplanter Genozid</strong></p>
<blockquote><p>Zur Website von Jane Bürgermeister geht es hier <a href="http://www.theflucase.com/" target="_blank">=&#62;</a></p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Du bist Gottes einzigartiges Geschöpf - Predigt zu Markus 13,24-34]]></title>
<link>http://altkatholisch.wordpress.com/2009/11/24/du-bist-gottes-einzigartiges-geschopf-predigt-zu-markus-1324-34/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:25:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>oekumenisch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wer bin ich? Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich als Jugendlicher auf der Suche war. Auf der Su]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wer bin ich? Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich als Jugendlicher auf der Suche war. Auf der Su]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Projekt Natal - was steckt dahinter ?]]></title>
<link>http://sonydefenseforcegermany.wordpress.com/2009/11/13/projekt-natal-was-steckt-wirklich-dahinter/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 17:26:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>edelkrieg</dc:creator>
<guid>http://sonydefenseforcegermany.wordpress.com/2009/11/13/projekt-natal-was-steckt-wirklich-dahinter/</guid>
<description><![CDATA[MS hat vor im nächsten Jahr Projekt Natal auf den Markt zu schmeissen , den wenigsten Xbox 360 Nutze]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>MS hat vor im nächsten Jahr Projekt Natal auf den Markt zu schmeissen , den wenigsten Xbox 360 Nutzern ist jedoch klar was wirklich hinter Natal steckt . Was werden sie wirklich bekommen und wer hats erfunden ?<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-704" title="natal" src="http://sonydefenseforcegermany.wordpress.com/files/2009/11/natal.jpg" alt="natal" width="420" height="215" /></p>
<p>Fraglich bleibt ob Projekt Natal die Qualität des Originals erreichen kann &#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Original der Kopie oder: Frauenfernsehen für Sesselpupser]]></title>
<link>http://blogorilla.wordpress.com/2009/11/10/das-original-der-kopie-oder-frauenfernsehen-fur-sesselpupser/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 16:31:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogorilla</dc:creator>
<guid>http://blogorilla.wordpress.com/2009/11/10/das-original-der-kopie-oder-frauenfernsehen-fur-sesselpupser/</guid>
<description><![CDATA[Originalkopien sind der tot aller Bürokratiefanatiker. Denn in welche Schublade steckt man eine Kopi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Originalkopien sind der tot aller Bürokratiefanatiker. Denn in welche Schublade steckt man eine Kopi]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weniger Künstler als Bilder an der East Side Gallery]]></title>
<link>http://eastsidepaintress.wordpress.com/2009/11/04/weniger-kunstler-als-bilder-an-der-east-side-gallery/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 14:25:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>eastsidepaintress</dc:creator>
<guid>http://eastsidepaintress.wordpress.com/2009/11/04/weniger-kunstler-als-bilder-an-der-east-side-gallery/</guid>
<description><![CDATA[Bilder der East Side Gallery, Sanierung 2009 Kopien durch andere MalerInnen Kopie von Gabriel Heimle]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong></strong><strong>Bilder der East Side Gallery, Sanierung 2009<br />
Kopien durch andere MalerInnen</strong></p>
<div id="attachment_178" class="wp-caption alignnone" style="width: 597px"><img class="size-full wp-image-178" title="Kopie-Heimler_Frank_0882" src="http://eastsidepaintress.wordpress.com/files/2009/11/kopie-heimler_frank_0882.jpg" alt="Kopie von Gabriel Heimler, Mauerbild &#34;Stay Free&#34; von Christoph Frank  " width="587" height="390" /><p class="wp-caption-text">Kopie von Gabriel Heimler, Mauerbild &#34;Stay Free&#34;, Original von Christoph Frank </p></div>
<div id="attachment_179" class="wp-caption alignnone" style="width: 597px"><img class="size-full wp-image-179" title="KopieYoni, Original Indiano" src="http://eastsidepaintress.wordpress.com/files/2009/11/dsc_0886.jpg" alt="Kopie von Yoni, Mauerbild &#34;Die Geburt der Kachinas &#34; Original von Indiano" width="587" height="390" /><p class="wp-caption-text"> Kopie von Yoni, Mauerbild &#34;Die Geburt der Kachinas&#34;, Original von Indiano</p></div>
<p>Zitat von NewsXL:</p>
<blockquote><p>Denkmal oder Disneyland &#8211; Am 6. November wird in Berlin die sanierte East Side Gallery wiedereröffnet &#8211; Streit um entfernte Bilder &#8211;Von ddp-Korrespondent Nicolas Schmitt&#8211; (Mit Bildern und Infokasten) :: newsXL &#8211; schneller mehr wissen:<br />
04.11.09.<br />
[...] Wie verhärtet die Fronten zwischen den Parteien mittlerweile sind, verdeutlichen auch die unterschiedlichen Zahlen, die sie auf Anfrage nennen. Sperling gibt beispielsweise an, nur 74 von 101 noch lebenden Künstlern hätten an der neuen East Side Gallery gemalt. Alavi hingegen nennt die Zahl 98. Beide bezichtigen sich gegenseitig der Lüge. [...]*</p></blockquote>
<p>Zwar erfährt man auf der Website der Künstlerinitiative East Side Gallery e.V. nicht, welche KünstlerInnen neben ihren eigenen zusätzlich die Bilder anderer KünstlerInnen kopierten, das jeweils aktuelle Verhältnis zwischen fertigen Bildern und MalerInnen kann allerdings durch Abzählen ermittelt werden. Für heute gilt:</p>
<p><a href="http://www.eastsidegallery-berlin.de/b1.htm" target="_blank">Die Künstler</a>:<br />
9 Reihen x 8 Fotos + 2 Fotos = 74 KünstlerInnen</p>
<p><a href="http://www.eastsidegallery-berlin.de/index11.htm" target="_blank">Die fertigen Bilder</a>:<br />
11 Reihen x 8 Fotos + 6 Fotos = 94 fertige Bilder</p>
<p>20 Bilder ohne anwesende KünstlerInnen wurden demnach von der Gruppe der 74 kopiert, darunter sind Vorstandsmitglieder des Vereins, die z.T. auch mehrfach kopieren. Nachzulesen an den Signaturen auf den Bildern.</p>
<p>Weiterführende Informationen:<br />
*<a href="http://www.newsxl.com/index.php/kultur/unterhaltung/329-unterhaltung/20671038-gallery%20-%20%28feature%29%20denkmal%20oder%20disneyland%20-%20am%206.%20november%20wird%20in%20berlin%20die%20sanierte%20east%20side%20gallery%20wiederer%EF%BF%BDffnet%20-%20streit%20um%20entfernte%20bilder%20--von%20ddp-korrespondent%20nicolas%20schmitt--%20%28mit%20bildern%20und%20infokasten%29" target="_blank">Den ganzen Artikel auf der Website NewsXL lesen</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gaga vs. Roisin - pleaseeeeeee?????]]></title>
<link>http://frlhasenpfoetchen.wordpress.com/2009/08/13/gaga-vs-roisin-pleaseeeeeee/</link>
<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 09:43:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mari</dc:creator>
<guid>http://frlhasenpfoetchen.wordpress.com/2009/08/13/gaga-vs-roisin-pleaseeeeeee/</guid>
<description><![CDATA[Erst das Hermaphroditengerücht, jetzt eine angebliche Ähnlichkeit/ Feindschaft zwischen Roisin Murph]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Erst das <a href="http://frlhasenpfoetchen.wordpress.com/2009/08/08/summ-summ-summ/">Hermaphroditengerücht</a>, jetzt eine angebliche Ähnlichkeit/ Feindschaft zwischen Roisin Murphy, ihres Zeichen irische Sängerin, und ihrer Majestät&#8230; Tssss. Manche Leute versuchen Lady Gaga ja immer noch als One Hit-Wonder abzutun, aber schauen wir Wilma Wahrheit in die Augen: Wenn sie wirklich ein One Hit-Wonder wäre, warum wird dann immer noch so viel über sie geredet? Sie produziert Schlagzeilen wie andere Leute Blogeinträge. Es handelt sich zwar mehr um Pseudoereignisse, aber diese haben mehr Substanz und Aufregpotenzial als Britneys Lebenszeichen bzgl. neuer Haarfarben oder neuer Körpermaße. Wenn wir einmal überlegen, dann hat Lady Gaga eigentlich noch nie aufgrund ihres Gewichts oder ähnliches Schlagzeilen gemacht&#8230; (Dazu ein <a href="http://www.billboard.com/features/lady-gaga-the-billboard-cover-story-1004001347.story#/features/lady-gaga-the-billboard-cover-story-1004001347.story">sehr lesenswerter Artikel</a> für Interessierte und vielleicht noch mehr für die, die nicht interessiert sind)</p>
<p>Ich könnte jetzt ne Dissertation darüber schreiben, wie clever Lady Gaga auf der Klaviatur des Selbstmarketing spielt, aber darum geht es ausnahmsweise nicht. Heute reden wir über genau diesen <a href="http://idolator.com/5263432/roisin-murphy-knows-that-lady-gagas-imitation-is-in-fact-flattery">Artikel</a>. Er wartet mit &#8220;stichhaltigen&#8221; Beweisen auf, dass Lady Gaga den Stil von Roisin Murphy gestohlen hat. Was auf den ersten Blick durchaus im Bereich des Möglichen liegt, zerfällt auf den zweiten wie eine überdehnte Kaugummiblase (Peng!).</p>
<p>Wir sehen&#8230;</p>
<ol>
<li>Sahnehäubchenfrisuren &#8211; wie sie in irgendeinem Modezeitalter modern waren, ich weiß nur nicht, welches (und für Recherche fehlt die Zeit; ein Abwasch und drei Hausarbeiten schreiben nach Aufmerksamkeit &#8211; was mache ich hier überhaupt noch?). Wenn Roisin und die Lady Spaß daran haben, Elemente vergangener Zeiten in ihren Stil zu integrieren, ist die Gefahr groß, dass sie sich irgendwann begegnen, denn soviel Tragbares gibt es dann auch wieder nicht in all den Epochen. Siehe Reifröcke und Korsetts &#8211; bitte sagt Lady Gaga nichts davon!</li>
<li>Das Gleiche gilt für das Bild darunter. Auch hier kenne ich die passende Ikone nicht. Ich kann mich auch nicht in allem auskennen.</li>
<li>Kinnlage blonde Haare, Pony und Sonnenbrille &#8211; What the fuck? Put Heid Klum in handcuffs! And oh, Paris Hilton, too!</li>
<li>Discokugeln&#8230; &#8230; sind ein global verbreitetes Symbol für Pop. Madonna hat auch damit gespielt. Und tausend andere auch.</li>
<li>Blaue Designerjacken mit goldenen Knöpfen &#8211; jetzt auch in Ihrem Kik! Der Matrosenlook ist alt.</li>
<li>Ringelhüte. Findet man so vermutlich in jedem Hutgeschäft. Siehe Bemerkung zu Punkt 1.</li>
<li>Copcaps &#8211; ??? Trägt nicht jeder manchmal eine?</li>
<li>Schulterpolster. Gleiche Argumentation wie unter Punkt 1.</li>
</ol>
<p>Ziehen wir ein FAZIT: Ja, es bestehen Ähnlichkeiten im Stil von Lady Gaga und Miss Murphy, <em>aber</em> beide recyclen nur das, was in anderen Epochen schon modern war. Dass sie sich dabei treffen, liegt auf der Hand, denn es gibt nun mal bestimmte Recycle-Elemente, die sind beliebter als andere. Darum haben wir sie auch schon anderen Künstlern gesehen, aber da fällt es vielleicht nicht so auf, weil sie brünett sind oder nicht ganz so wild damit herumspielen wie Gaga und Roisin. Oder weil sie einfach gerade nicht für Schlagzeilen zur Verfügung standen.</p>
<p>Alles in allem: Kommt runter und trinkt <a href="http://www.mtv.de/music/pop/news/Lady-GaGa-Nicht-alle-Tassen-im-Schrank/20110462">eine Tasse Tee</a>, ihr Medien!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kyocera Farblaser macht "Punkte" auf dem Ausdruck]]></title>
<link>http://druckerservicekiel.wordpress.com/2009/08/12/kyocera-farblaser-macht-punkte-auf-dem-ausdruck/</link>
<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 06:17:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>druckerservicekiel</dc:creator>
<guid>http://druckerservicekiel.wordpress.com/2009/08/12/kyocera-farblaser-macht-punkte-auf-dem-ausdruck/</guid>
<description><![CDATA[Bei einem Kyocera Color Farblaser, FS- C5015N, haben wir Entwicklerverlust festgestellt. Der Entwick]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bei einem Kyocera Color Farblaser, FS- C5015N, haben wir Entwicklerverlust festgestellt. Der Entwickler rieselte auf einer Seite aus der Enwicklereinheit (DV-Box). In diesem Fall, die Farbe magenta.</p>
<p>Dies machte immer wieder magentafarbene Punkte/Flecken im Ausdruck. Weiterhin wurder der Ausdruck (in magenta) immer schwächer.</p>
<p>Der Grund war, das das Gerät nicht in der waagerechten stand und so im Laufe der Zeit, der Entwickler immer weiter zu der einen Seite transportiert wurde. Das hatte zur Folge, das sich das Entwicklerpuler in der DV-Box auf dieser Seite sammelte, dies wiederum konnte der Abstreifer/Dichtung nicht mehr zurückhalten. Der Enwickler wurde rausgedrückt. und rieselte auf das Transferbelt. Irgendwann ist so wenig Entwickler in der Box, das ein einwandfreier Ausdruck nicht mehr gegeben ist.<br />
Die Magnetrolle in der Box ist normalerweise gleichmässig mit Entwickler überzogen. In unserem Fall, war auf einer Seite, die blanke Rolle zu sehen.</p>
<p><strong>Abhilfe:<br />
</strong>Drucker mit der Wasserwaage ausrichten! Wir hatten einen Unterschied von gut 8mm auf die Druckerbreite gesehen.<br />
Die DV-Box musste erneuert werden. Ein kostspieliges &#8220;Vergnügen&#8221; (ca. 170,- Eur Stand Aug.09)</p>
<p>Dieser Tip gilt auch für andere Laserdrucker/Kopier/Fax !</p>
<p>Ein Tip vom <a href="http://www.ds-kiel.de/" target="_blank">Drucker-Service-Kiel</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[neues heft]]></title>
<link>http://hahappypill.wordpress.com/2009/07/06/neues-heft/</link>
<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 12:53:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>happypillowka</dc:creator>
<guid>http://hahappypill.wordpress.com/2009/07/06/neues-heft/</guid>
<description><![CDATA[mit einer rumänien-fotostrecke von c.werner, sowie zeichnungen, fotos und collagen von kola, kg88, m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-210" title="heft cover" src="http://hahappypill.wordpress.com/files/2009/07/heft-cover.jpg" alt="heft cover" width="449" height="617" /></p>
<p>mit einer rumänien-fotostrecke von c.werner, sowie zeichnungen, fotos und collagen von kola, kg88, maura. markus und mir.<br />
<a href="http://de.dawanda.com/product/4437866-happypills-xerografische-hefte-209" target="_blank">hier kaufen</a> oder so bescheid geben&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[I'm a Pirate. Always been, always will be. Arrr!]]></title>
<link>http://pirato.wordpress.com/2009/06/30/im-a-pirate-arrr/</link>
<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 20:38:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>pirato</dc:creator>
<guid>http://pirato.wordpress.com/2009/06/30/im-a-pirate-arrr/</guid>
<description><![CDATA[Beim Aufräumen ist mir aufgefallen, dass ich ja schon seit den 80ern kopiere wie ein Weltmeister. Al]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Beim Aufräumen ist mir aufgefallen, dass ich ja schon seit den 80ern kopiere wie ein Weltmeister. Also bin ich schon seit meiner Kindheit ein Pirat.</p>
<p>Hier ein Teil meiner Kassettensammlung:</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 406px"><img class=" " title="Kassetten" src="http://aggproductions.de/tmblr/offline-piracy.jpg" alt="Schade nur, dass ich kein passendes Abspielgerät mehr besitze und einige Sachen auch nicht bei iTunes oder Amazon gelistet sind. Verlorene Kultur?" width="396" height="297" /><p class="wp-caption-text">Schade nur, dass ich kein passendes Abspielgerät mehr besitze und einige Sachen auch nicht bei iTunes oder Amazon gelistet sind. Verlorene Kultur?</p></div>
<p>Trotz der Kopien und Downloads (man mag es kaum glauben) habe ich schon immer Alben gekauft, früher CDs, heute über iTunes. Oft ist eine “Raubkopie” sogar erst der Auslöser, mich mit dem Künstler näher zu beschäftigen und weitere Songs und Alben zu <strong>kaufen</strong>. Wenn etwas kostenlos, oder leihweise verfügbar ist, heißt es noch lange nicht, dass es nicht trotzdem gekauft wird (Bücherei? Videothek?)</p>
<p>Klar, es gibt sicherlich Menschen die sich nur bedienen und nie Geld ausgeben für Musik, aber die gab es schon immer. Früher über Kassetten kopieren und Radio mitschneiden, heute über Torrents und Rapidshare. Ich glaube aber das wird ein verschwindend geringer Anteil aller Internetbenutzer sein. Der Wille die Künstler zu entlohnen ist beim Großteil der Konsumenten da. Es wurde ihnen nur lange zu schwer gemacht (DRM, Kopierschutz, schlechte Qualität, überzogene Preise). Wer würde da nicht auf bessere, kostenlose Angebote ausweichen?</p>
<p>Zumindest für den Konsumenten hat sich die Situation durch iTunes und Amazon MP3 schon mal um einiges gebessert. Nur für Künstler funktionieren die alten Vergütungsstrukturen einfach nicht mehr.</p>
<p>Leider sind alle etablierten Parteien und die Musikindustrie überfordert mit den neuen Möglichkeiten im Netz. Aber anstatt sich neue Vertriebswege zu suchen und neue Verwertungsstrategien zu entwickeln, werden immer wieder neue Gesetze fern aller Realität geschaffen, die den Künstlern keine Mehreinnahmen bescheren, aber dafür einfach mal einen großen Teil der Bevölkerung zu Kriminellen macht. Man will sich einfach nicht von der alten Denke befreien und auf die neue Technik einlassen.</p>
<p>Wir haben Breitbandzugänge, wir haben verlustfreie Kopien, wir haben Flatrates. Und das ist nicht erst seit gestern so. Und das beste was ihnen einfällt, ist den ehrlichen Menschen die Benutzung zu erschweren und den “Piraten” mit bis zu 5 Jahren Haft und überzogenen Geldstrafen zu drohen? Die Ware künstlich verknappen? Hallo?</p>
<p>Wem genau ist damit geholfen? Das Volk wird kriminalisiert, die Musikindustrie schaufelt sich das Grab immer tiefer und die Künstler schauen dumm aus der Wäsche weil ihre Verwerter/Verlage/Labels das Internetzeitalter verschlafen haben.</p>
<p>Es wird Zeit zum Umdenken, es müssen neue, zukunftsfähige Konzepte geschaffen werden. Deswegen bin ich Mitglied der Piratenpartei geworden und trage unser Motto in die Welt wo ich nur kann.</p>
<p>Klarmachen zum Ändern!</p>
<p>MfG, Matola (Pirat)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kevin Kelly, die Kopie und der Musiker]]></title>
<link>http://zukunftdermusik.wordpress.com/2009/06/27/kevin-kelly-die-kopie-und-der-musiker/</link>
<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 15:02:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>benjaminkapidzic</dc:creator>
<guid>http://zukunftdermusik.wordpress.com/2009/06/27/kevin-kelly-die-kopie-und-der-musiker/</guid>
<description><![CDATA[Kevin Kelly, die Kopie und der Musiker Im folgenden ein Artikel von Kevin Kelly &#8211; Wirtschaftsw]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><strong>Kevin Kelly, die Kopie und der Musiker</strong></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Im folgenden ein Artikel von Kevin Kelly &#8211; Wirtschaftsweise, Journalist und &#8220;Kopfzerbrecher&#8221; über die Zukunft der Technik und des Web (3.0) &#8211; über die Entwicklung der Kopie in Industrie bis zur Kopie des Musikstücks und seiner Weiterverarbeitung.</p>
<p style="text-align:justify;">Weiterhin geht er auf die Zukunft des Musikers, seiner Sponsoren und den Musikkonsumenten ein.</p>
<p style="text-align:justify;"><em> </em></p>
<p style="text-align:justify;">Weiter unten sind auch weitere interessante Links zu Kevin Kelly.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><strong>Die Zukunft der Musik</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">Kevin Kelley, notorischer Mitgründer von Wired und Herausgeber der Zeitung Whole Earth, ist mit seinen Büchern &#8220;Out Of Control&#8221; und &#8220;New Rules For The New Economy&#8221; eine Art Wirtschaftsweiser der kalifornischen Ideologie geworden und darin oft genug auch kritisiert, gelegentlich sogar missverstanden. In der ökonomischen Pause der New Economy beschäftigt er sich nicht nur mit einer Archivierung seiner kompletten Texte und Bücher auf seiner Webseite, sondern vor allem mit einem Inventar aller biologischen Spezies, seiner Asien Vorliebe und natürlich der Zukunft von Musik.</span></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Kevin Kelley in De:Bug 59</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">Where Music will be coming from</span></p>
<p style="text-align:justify;">Technologie verändert Musik. Das war schon immer so. Mit der Erfindung des Pianos vor 300 Jahren drehte sich Musik um Tasten. Die Einführung der Elektrizität im späten 19. Jahrhundert ermöglichte das Aufnehmen und Kopieren von Aufführungen, später dann die Verstärkung der Instrumente. Mit der Digitalisierung beschleunigt sich das Tempo des Umbruchs weiter. Digitale Filesharing-Technologien wie Napster und seine Nachkommen umgehen die etablierte Musikindustrie. Und alles, was wir über digitale Technologien wissen, suggeriert uns, dass Napster erst der Anfang sei.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">Technologie und Irritation</span></p>
<p style="text-align:justify;">Heutzutage gibt es keine Musik, die nicht von der Tatsache beeinflusst wird, dass sie aufgenommen und kopiert werden kann. Die Möglichkeit, Musik zu kopieren, verursachte schon seit dem Grammophon eine tiefgreifende Irritation, wie mit Musik umzugehen sei. Als John D. Smoot, ein Ingenieur der Europäischen Firma Odeon, 1904 primitive Aufnahmegeräte in den Indonesischen Archipel karrte, um die Gamelanorchester aufzunehmen, waren die lokalen Musiker perplex. Warum eine Aufführung kopieren? Die populären Stücke der Gegend hatten eine Halbwertzeit von einigen Wochen. Warum sollte jemand einer verbrauchten Wiedergabe eines alten Stückes zuhören, wenn es so einfach war, an frische, neue Musik heranzukommen?</p>
<p style="text-align:justify;">Als Phonographen sich in der Welt ausbreiteten, hatten sie einen erstaunlichen Effekt: Volksmusik, die sich immer in konstanter Veränderung befand, die sich mit jeder Aufführung und bei jedem Interpreten veränderte, wurde durch die Einführung der Aufnahmetechnik zu fixierten Songs transformiert, die endlos wiederholt werden konnten. Musik wurde kürzer, melodischer und präziser.</p>
<p style="text-align:justify;">Das erste, frühe Equipment konnte viereinhalb Minuten aufnehmen. Also passten Musiker die alten Werke an und kreierten neue, kürzere Musik, die auf den Phonographen zugeschnitten war. Weil die ersten Aufzeichnungen unverstärkt waren, betonten die Aufnahmen den lauten Klang der Sänger und nahmen den der ruhigen Instrumente zurück. Wie der Musikologe Timothy Day bemerkt: &#8220;Als Pianisten begannen, ihre Musik aufzunehmen, versuchten sie zum ersten mal sorgfältig im Stück zwischen jeder Achtel- und Sechzehntelnote zu unterscheiden.&#8221; Musiker spielten so, wie die Technologie ihnen zuhörte. Als der legendäre Frederick Gaisberg 1902 in Kalkutta ankam, gerade mal zwei Jahrzehnte nach der Erfindung des Phonographen, bemerkte er, dass indische Musiker schon gelernt hatten, aufgezeichnete Musik zu imitieren. Und er lamentierte, dass &#8220;keine traditionelle Musik mehr da sei, die man aufnehmen könnte&#8221;.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">Die Regeln der Kopie</span></p>
<p style="text-align:justify;">Mit dem Boom der Reproduktionstechnologien im letzten Jahrhundert ging auch ein Konsumenten-Boom einher. Was konsumiert wurde, egal ob in Form von Büchern, CDs oder Coca Cola-Dosen, waren exakte Kopien. Die Möglichkeiten, in verwirrend großer Anzahl endlos und perfekt Kopien herzustellen, war die Hauptzutat der Massenkultur. Musik passte sich sehr schnell dem Kopierkult an. Reproduktionen wurden exakt gemacht, Kopien massiv multipliziert. Musik lebte in ihrer konstanten Reproduktion.</p>
<p style="text-align:justify;">Der große Bruch, den Musik nun zu erfahren scheint, diese Transformation, die Napster sichtbar macht, markiert die Bewegung von analogen zu digitalen Kopien. Das Industriezeitalter wurde von analogen Kopien angetrieben, sie sind perfekt und billig. Das Informationszeitalter dreht sich um digitale Kopien. Digitale Kopien: perfekt, umsonst und beweglich.</p>
<p style="text-align:justify;">Umsonst ist eine Eigenschaft, die man nur schwer ignorieren kann. Sie verstärkt das Kopieren in einer Weise, die vorher undenkbar gewesen wäre. In nur zehn Monaten sind 71 Millionen Kopien der Software &#8220;Morpheus&#8221; heruntergeladen worden. Und natürlich wird nicht nur Musik umsonst kopiert. Text, Bilder, Filme, ganze Webseiten. In der Online-Welt wird alles, was kopierbar ist, auch kopiert werden: und zwar umsonst.</p>
<p style="text-align:justify;">In dem Moment aber, in dem etwas umsonst und damit überall ist, verkehrt sich die ökonomische Gleichung. Als es noch neu war, nachts Strom zu haben, waren es die Armen, die Kerzen abbrannten. Als Elektrizität leicht erhältlich und fast umsonst wurde, wurden Kerzen beim Abendessen ein Zeichen von Luxus.</p>
<p style="text-align:justify;">In unserem neuen, übersättigten Online Universum freier, endloser digitaler Duplizierung haben sich die Wertigkeiten verschoben. In der industriellen Zeit waren Kopien oft mehr wert als Originale. (Wer wollte den &#8220;originalen&#8221; Prototyp des Kühlschranks besitzen, aus dem der sich entwickelte, den man in der Küche hat?) Die meisten Menschen wollen den perfekten Klon: Je gebräuchlicher der Klon, desto beliebter, denn nur dann entwickelt sich rings um ihn eine Marke, die von anderen respektiert wird, sowie ein Netzwerk aus Serviceleistungen und Reparaturservices.</p>
<p style="text-align:justify;">Aber nun, in der Online-Welt der unendlich kopierbaren, freien Duplikation hat sich die Ordnung verkehrt. Kopien sind so allgemeingültig, so billig (meistens eben umsonst), dass das einzig Wertvolle das wird, was nicht kopiert werden kann.</p>
<p style="text-align:justify;">Und was kann man nicht kopieren? Nun ja: Vertrauen, Direktheit, Personalisierung. Es gibt keinerlei Möglichkeit, diese Qualitäten von existierenden Kopien herunterzuladen oder sie von der CD eines Bekannten zu installieren. Während man Kopien umsonst bekommen kann, muss man zahlen, wenn man etwas Authentisches, Direktes oder Personalisiertes haben möchte.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">Service und Dienstleistung</span></p>
<p style="text-align:justify;">In der Domäne des &#8220;Umsonst&#8221; macht Musik das einzige, was ihr übrig bleibt: sie lässt einen für Dinge bezahlen, die nicht leicht zu kopieren sind. Ein entfernter Bekannter wird dir vielleicht die Kopie eines Bandkonzertes rüberreichen, aber wenn du bezahlst, dann wird die Band selbst dir direkt ein paar Sekunden nach der Aufführung selbige zumailen. Sicher, man kann eine Kopie jedes Tracks irgendwo finden, aber wenn du ihn in einem Mix eines legendären DJs haben willst, wirst du dafür bezahlen wollen. Und klar kann jeder eine Kopie von Beethovens 9ter runterladen, aber wenn man sie auf die Audioparameter des eigenen Autos zugeschnitten haben möchte, bezahlt man halt dafür. Oder diese kubanisch-chinesische Rockband, die es neulich auf der Morpheus-Seite gab: Die einzige Möglichkeit, an Meta-Informationen über jeden Track zu kommen, an die Lyrics, Akkordschema etc. liegt darin, eine Beziehung mit ihnen einzugehen, in dem man sie bezahlt.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Qualität, an der es einer Welt voller freier Kopien am meisten mangelt, ist Aufmerksamkeit. Jedes Jahr werden mehr als 30.000 neue Alben, CDs usw. veröffentlicht und wieder veröffentlicht und tummeln sich in dem eh schon arg überfüllten Unterhaltungs-Raum des eigenen Kopfes mit neuen Filmen, neuen TV Serien, neuen Büchern, neuen Spielen, neuen Webseiten usw. Egal wie groß der musikalische Appetit sein mag, es gibt einfach nicht genügend Stunden in unserem Leben, um mehr als eine klitzekleine Menge des globalen Angebots an Musik zu hören. Menschen bezahlen tatsächlich, um jemanden zu haben, der für sie diese Musik sondiert, sie ihnen empfiehlt und einem Ausgewähltes in einer amüsanten und einfachen Weise präsentiert. Deshalb werden wohl auch Produzenten, Label und die daran angeschlossene Ökologie der Reviewer, Katalogisierer und sonstige Filter und Führungen weiter einen Job haben. Sie gleichen unseren Zeitmangel für die kommenden 10 Millionen Alben aus, die wir in den nächsten 50 Jahren noch erleben werden. Letztendlich wird allein deshalb in der Domäne des Umsonst eine Menge Musik verkauft werden, weil es einfacher ist, Musik, die man wirklich mag, zu kaufen, als sie zu finden.</p>
<p style="text-align:justify;">Aber &#8220;Umsonst&#8221; als Schicksal wird überbewertet. Es ist nur die zweite Phase der drei Stadien des Kopierimperiums. Das erste Stadium ist die Perfektion in der analogen und digitalen Welt. Aus perfekten Kopien entstand ebenso die moderne Welt wie die moderne Musik. Das zweite Stadium ist das Freie, das &#8220;Umsonst&#8221;. Nahezu ohne Kosten zu kopieren, das machte Napster möglich und so etwas wie eine musikalische Revolution denkbar. Aber es ist erst das dritte Stadium der Kopierbarkeit, in dem die eigentliche Revolution liegt: Und diese dritte Kraft liegt in einer neuen, fließenden Beweglichkeit der Daten. Durch sie wird Musik sich viel weiter entwickeln, als wir es uns mit Napster träumen lassen.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">Die Beweglichkeit digitaler Daten</span></p>
<p style="text-align:justify;">Denn digitale Kopien sind eben nicht nur perfekt und umsonst, sondern eben auch besonders beweglich. Ist Musik erst mal digitalisiert, hat sie die Eigenschaften einer Flüssigkeit, die gemorpht, gebogen und verlinkt werden kann. Man kann sie filtern, archivieren, re-arrangieren, remixen, mit ihr herumspielen. Und man kann das mit Musik machen, die man selber schreibt, die man hört oder die man sich borgt.</p>
<p style="text-align:justify;">Es sah zunächst so aus, als wäre die Öffentlichkeit besonders an Onlinemusik interessiert, weil sie &#8220;umsonst&#8221; ist; in Wirklichkeit aber entstand dieser Rausch auf Grund der Beweglichkeit von digitalisiertem Sound. Erst als es Musik möglich geworden war, in unserem Leben ungebunden herumzuschwirren, entdeckten Millionen von Menschen, die Peer-To-Peer-Software herunter geladen hatten, dass es tausende von magischen Tricks und Kunststücken gibt, die man aufgrund der neuen Mobilität der Musik auf einmal mit ihr anstellen könnte. Es ist nicht nur, dass es umsonst ist; es ist ausschlaggebender, was man mit Musik alles machen kann.</p>
<p style="text-align:justify;">Ist Musik erstmal digitalisiert, zeigen sich neue Verhaltensweisen. Mit beweglicher Musik hatte man die Macht, die Abfolge von Tracks auf einem Album oder zwischen ihnen zu verändern. Dann kam das Morphen von Klängen, bis sie zu einer neuen Situation passten. Man sampelt Noten aus Stücken von jemand anderem und verwendet sie weiter. Man durchleuchtet die Innereien von Musik, skizziert ihre Struktur und verändert sie. Man substituiert neue Lyrics. Man arrangiert Tracks so, dass alle Parts einen neuen Klang bekommen. Man produziert einen Track so, dass er im Auto besser klingt. Man verschmilzt Musik miteinander, dass neue Hybride entstehen; verkürzt ein Stück oder macht es doppelt so lang.</p>
<p style="text-align:justify;">Mit der Digitalisierung wurde aus der Seinsweise der Musik als Substantiv wieder ein Verb.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">Mit Musik in der Freizeit spielen</span></p>
<p style="text-align:justify;">Wäre diese dritte Möglichkeit der digitalen Kopie schon jetzt voll ausgespielt, dann wäre die Welt ebenso voller Menschen, die mit Musik und Sound herumspielen, wie sie Photos schießen und Webseiten basteln. Der typische Skeptizismus gegenüber diesem Szenario musikalischer Kreation und Recycling lautet: es ist immer einfacher, etwas zu lesen als zu schreiben, immer einfacher, etwas zu hören als zu spielen, zu sehen als selber herzustellen. Das wird stimmen, aber hätte einem jemand vor zehn Jahren erzählt, dass normale Leute sich massenweise teure Computer kaufen, um eine Auszeit vom Fernseher zu nehmen und nebenher ein paar Billionen Webseiten herzustellen &#8211; nun, den hätte man wohl als Idealisten und Utopisten ausgelacht. Man sagte zwar: Die Menschen sind einfach nicht so kreativ und haben gar keine Lust, sich Zeit für so was zu nehmen. Entgegen dieser Prophezeiung gibt es aber 3 Milliarden Webseiten. Vermutlich ist das Wachstum des Netzes eine der größten kreativen Bewegungen, die unsere Zivilisation je hat beobachten können. Musik könnte es mit einer ähnlich irrational aufblühenden, überwältigenden Masse von Amateurkreativität im positiven Sinn zu tun bekommen.</p>
<p style="text-align:justify;">Ein Grund dafür, warum Menschen Text, Graphik und anderes in der digitalen Welt produzieren, ist mit Sicherheit die Erfindung neuer Tools. Musikfans schieben eh schon Playlists hin und her, remixen Tracks, sampeln Sounds, legen neue Drums unter Musik oder anderes. Sie machen also schon jetzt auf eine Weise Musik, wie man mit einer Kamera Bilder macht: Nehmen, was da ist und einen speziellen Blick darauf werfen. So wie die Einführung der Brownie-Kamera die Photographie von einer Kunst für Experten zu einer weltweiten Ausdrucksform gemacht hat, ist es mit den richtigen Tools in der Hand kein großer Schritt mehr dahin, dass jeder Musik macht. Auf seine Weise.</p>
<p style="text-align:justify;"><span style="text-decoration:underline;">Die Zukunft des Musikers ist in Bewegung</span></p>
<p style="text-align:justify;">Sehr viel von der Aufregung um Napster wird als die Frage nach der Zukunft von Musik verkauft. Aber egal was passiert, in der Welt der Zukunft wird es viel Musik geben, die von sehr vielen Menschen gehört werden wird. Die Frage sollte sich weniger um die Zukunft von Musik überhaupt drehen, als vielmehr um die Zukunft des Musikers. Die Rolle des professionellen Musikers ist in Bewegung. Aber auch hier gilt: das war schon immer so.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Regeln, um aus Musik einen Lebensunterhalt zu machen, sind seit dem ersten Drumbeat ständig neu erfunden worden. Bis zum 20. Jahrhundert wurden die Musiker in der westlichen Gesellschaft eher verächtlich behandelt, ihr Status war dem eines Vagabunden ähnlich. Selbst den erfolgreichsten Musikern wurde misstraut.</p>
<p style="text-align:justify;">Erst die Aufnahmetechnik verwandelte den Musiker in eine gewöhnliche Profession. Die Aufnahme- und Kopiertechniken verbesserten im letzten Jahrhundert ständig die Rolle, die der Musiker spielen durfte, bis sie heutzutage endlich den Status von Reichen und Berühmten erreichten. Ein paar hundert Jahre vorher haben nur eine handvoll von Musikern davon geträumt. Mozart hatte es nie so gut.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Ankunft perfekter, freier und beweglicher Kopien von Musik führt dazu, dass Musiker mit neuen ökonomischen Modellen des Musikmachens konfrontiert werden: Wird das Modell der Zukunft sein, Kopien umsonst zu verschenken, damit man einen Livegig verkaufen kann? Oder wird man so schnell aus dem eigenen Studio die Musik vertreiben, dass kein Filesharingprogramm hinterherkommt? Verkauft man Musik in einer so schönen Verpackung, dass es einfach billiger wird, sie zu kaufen als zu kopieren? Die wahrscheinlichste Antwort: All das, und mehr.</p>
<p style="text-align:justify;">Wenn es eine Lehre aus den Online-Welten gibt, dann die, dass sich die Optionen multiplizieren. Ich würde darauf wetten, dass in den nächsten zehn Jahren junge Bands auftauchen werden, deren Haupteinnahmequelle ihr kommerzieller Sponsor ist. Die Band wird tun und lassen können, was sie will, aber der erste, der eine Option auf die neuen Tracks bekommt, ist der Sponsor, der sie dann für seine Werbung verwerten kann. Der Sponsor bekommt coole, hippe Musik und die Band bekommt über die Werbung ein Auditorium von Millionen. Und was die Firma nicht benutzt, das können die Musiker selber rausgeben, umsonst.</p>
<p style="text-align:justify;">Musik zu produzieren, die weithin angenommen und beliebt ist und nach der die Leute verlangen, ist harte Arbeit. Es mag albern klingen, einem arbeitenden Musiker zu erklären, dass Musik in der Online-Welt weiter bearbeitet, wieder neu kreiert und co-produziert werden wird. Wie kann eine unbegabte Öffentlichkeit etwas erzeugen, dass von vielen geschätzt wird?</p>
<p style="text-align:justify;">Die Antwort könnte zum Teil heißen, dass viele von uns da nicht mitspielen. Es wird immer noch diese seltene Person geben, deren Musik jeder haben will, denn Hitmusiker haben auch eine eigene Form von Ökonomie. Aber die meiste Musik, ähnlich wie in der Fotografie, muss nicht jedem gefallen. Die meisten Fotos werden von Amateuren gemacht und interessieren nur ihre Familien.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Zukunft von Musik ist ungewiss, aber was immer sie sein wird, sie wird von Technologie komplett durchdrungen sein. Carver Mead, ein Computerchip-Pionier, empfiehlt uns, auf die &#8220;Technologie zu hören&#8221;, wenn wir wissen wollen, wohin sie sich bewegt. Und wenn wir das tun, dann könnten wir folgende Möglichkeiten bemerken:</p>
<p style="text-align:justify;">- Songs selber sind billig; was teuer werden wird, sind indizierbare, also durchsuchbare offizielle Lyrics.</p>
<p style="text-align:justify;">- Auf Auktionsseiten werden Musikliebhaber aktive Playlisten kaufen und verkaufen, die hunderte von Tracks in einer kreativen Sequenz arrangieren. Die Listen sind Templates, die Songs auf der eigenen Festplatte neu sortieren.</p>
<p style="text-align:justify;">- Man wird private Label abonnieren, deren Agenten die Clubs durchkämmen und aus dem Angebot das herausfiltern, was den eigenen Präferenzen entspricht.</p>
<p style="text-align:justify;">- Die populärsten Bands der kommenden Zeit werden vor allem sehr gute &#8220;Jingles&#8221; produzieren, so wie die besten Regisseure zur Zeit vor allem gute Werbung produzieren.</p>
<p style="text-align:justify;">- Eine generative Box erzeugt Background Musik, die den eigenen Vorlieben entspricht. Die Musik kommt von Drittanbietern, die die Orginaltracks von den Musikern kaufen.</p>
<p style="text-align:justify;">- Wer Tanzmusik liebt und gerne auflegt, kauft Versionen von Tracks, die auf alle einzelnen Spuren Zugriff liefern.</p>
<p style="text-align:justify;">- Du bezahlst deine Lieblingsband dafür, dass sie dir ihr Konzert streamt, während es läuft, obwohl du es hinterher eh noch irgendwo umsonst runterladen könntest.</p>
<p style="text-align:justify;">- Die Menge an Musikstilen wird weiter explodieren. Sie entstehen schneller, als man sie benennen könnte, so dass sich eine Art Dezimales Dewey System entwickelt, das man jedem Track anhängt, um ihn kategorisieren zu können.</p>
<p style="text-align:justify;">- Für eine kleine Menge Geld werden die Produzenten deines Stars dir seine Performance genauestens an die Akustik deines Wohnzimmers anpassen.</p>
<p style="text-align:justify;">- Es gibt so viele Remixversionen von einem Hit im Netz, dass man gerne die 5 $ ausgibt, um die offizielle &#8220;authentifizierte&#8221; Version zu bekommen.</p>
<p style="text-align:justify;">- Für Bands, die touren, wird das Umsonst-Herausgeben von Musik so etwas wie eine billige Form der Werbung sein. Je mehr sie ihre Musik in Umlauf bringen, desto mehr Leute sind auf ihren Konzerten.</p>
<p style="text-align:justify;">- Die Musiker mit dem höchsten Status sind die, die einen eigenen Stream ihrer Musik auf einem 24-Stunden-Kanal im Web haben.</p>
<p style="text-align:justify;">- Musiksammlungen (wie Fotosammlungen), die keinerlei Lizenzgebühren haben, gibt es für jeden Gebrauch. Sie werden mit der Erfindung einer Musiksearchengine explodieren, die wirklich &#8220;ähnliche&#8221; Musik finden kann.</p>
<p style="text-align:justify;">- Die bestverkauften Formate für Musiker werden &#8220;Whole Package Deals&#8221;, in denen Video Clips, Liner Notes, einzelne Remixspuren von Tracks, Reviews, Anzeigen und Artwork alle zusammen auf einem limitierten, gut designten Medium versammelt sind.</p>
<p style="text-align:justify;">- Egal ob man mit ein wenig Aufwand umsonst und in dem Format jeden Track runterladen kann, man wird sie bei seinem Lieblingsshop im Netz kaufen, einfach weil er so wunderbare Searchengines hat und so vertrauenswürdige Tips, so dass das Einkaufen eine einfache, sichere und angenehme Erfahrung sein wird.</p>
<p style="text-align:justify;">Letzendlich ist die Zukunft von Musik einfach: mehr Auswahl. Und während die Möglichkeiten von Musik expandieren, verbessern unsere sich gleich mit.</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Kevin Kelley</em></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Weitere interessante Links zu Kelly&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">folgender Artikel im Original-PDF plus weitere interessante Artikel:</p>
<p style="text-align:justify;"><a title="debug-kk" href="http://www.de-bug.de/share/debug59.pdf" target="_blank">www.de-bug.de/share/debug59.pdf</a></p>
<p style="text-align:justify;">Youtube-Videos mit Kevin Kelley:</p>
<p style="text-align:justify;"><a title="youtubekk-1" href="http://www.youtube.com/watch?v=1S0-S36pMo4" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=1S0-S36pMo4</a></p>
<p style="text-align:justify;"><a title="youtubekk-2" href="http://www.youtube.com/watch?v=J132shgIiuY" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=J132shgIiuY</a></p>
<p style="text-align:justify;"><a title="youtubekk-3" href="http://www.youtube.com/watch?v=J132shgIiuY" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=ap-ZC21bk18</a></p>
<p style="text-align:justify;">bedeutendes Tech-Magazin, welches Kevin Kelley 1993 mitbegründete:</p>
<p style="text-align:justify;"><a title="wired" href="www.wired.com" target="_blank">www.wired.com</a></p>
<p style="text-align:justify;">Spiegel-Online-Interview mit Kelley über Menschen und Roboter:</p>
<p style="text-align:justify;"><a title="spiegelonline-kk-interv" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,249766,00.html" target="_blank">www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,249766,00.html</a></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><em>BK , 27.06.2009</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jour Fixe bei Winterseel (8): Kunstdouble im Blutbusiness]]></title>
<link>http://6kraska6.wordpress.com/2009/06/21/jour-fixe-bei-winterseel-8-kunstdouble-im-blutbusiness/</link>
<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 20:16:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>6kraska6</dc:creator>
<guid>http://6kraska6.wordpress.com/2009/06/21/jour-fixe-bei-winterseel-8-kunstdouble-im-blutbusiness/</guid>
<description><![CDATA[Enver Konopke (r) in seiner Paraderolle als Hermann Nitsch KONOPKES JOB für jou Die Nachricht schlug]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_1253" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a rel="attachment wp-att-1253" href="http://6kraska6.wordpress.com/2009/06/21/jour-fixe-bei-winterseel-8-kunstdouble-im-blutbusiness/burgtheater_500/"><img class="size-full wp-image-1253" title="burgtheater_500" src="http://6kraska6.wordpress.com/files/2009/06/burgtheater_500.jpg" alt="burgtheater_500" width="450" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Enver Konopke (r) in seiner Paraderolle als Hermann Nitsch</p></div>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="color:#800000;">KONOPKES JOB</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#800000;">für jou</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333399;">Die Nachricht schlug im Salon ein wie eine im Gottesdienst geworfene Wasserbombe: Enver Konopke, unser selbsternannter Paradiesvogel, der einmal einen mehrtägigen Schluckauf bei Altlyriker Anatol Blankenvers ausgelöst hatte, indem und weil er sich selbst als <em>„metaphysisch unbehost“ </em>bezeichnet hatte, Konopke also, der unverbesserliche Schnorrer und durch langjährigen Alkoholmissbrauch stark verwirrte (Konopke: <em>„Wieso’n jezz ditte? Missbrauch is höhssens, wennssu dich damit die Füße einreibst!“</em>) Sohn eines preußisch-protestantischen Pedanteriewarenhändlers aus Rixdorf, hatte neuerdings, so mussten wir trotz aller ungläubigen Verblüffung realisieren, einen Job! Einen veritablen Arbeitsplatz! Und zwar, wie er kryptisch per unfrankierter Postkarte mitgeteilt hatte, <em>„im Auslandseinsatz, höheren Orts in der allerobersten Welt-Kunstszene“!</em> Erregt bestürmten wir Frau Geisträtin Mag. Isolde Kobloch-Gumpertting, Winterseels alte Integrierte-Gestalttherapeuttin, Psychoanalytikerin und Holographologin aus Wien, die uns die gute Botschaft mit verschmitztem Lächeln erläuterte: In der Tat sei Konopke, der religiös so hoffnungsfern Verwahrloste, bei einem mehrtätigen Casting auf Schloß Prinzendings als einer von mehreren Doppelgängern eines berühmten, nichtgenanntwerdenwollenden Wiener Malers und para-mystischen Aktionskünstlers engagiert worden!</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333399;">Ein paar Augenblicksmysterien lang senkte sich eine Stille über den Salon, daß man das räuspernde Knospen, Knispeln und Knobeln von Milliarden Synapsen hören zu können meinte. „<em>Neiiin</em>!“ kreischte es dann, Sven Aaron Mangold, der Einserjurist, war wieder mal der Fixeste,<em> „neiiin! Vom Nitsch? Doch nicht vom Nitsch, oder? Vom Blut-und-Hoden-Nitsch?! Konopke und &#8230; Nitsch??!“</em> Die Wiener Seelenprofessorin schmunzelte mit jenem unnachahmlich unergründlichen Analytiker-Gesichtsausdruck, den sie, dem Ondit nach, noch von Sigmund Freud selbst in mehrjähriger Lehranalyse übertragen bekommen hatte, und schwieg zur beredten Antwort ihr aufmunternd-vorurteilsfreies Ich-höre-Ihnen-zu-Schweigen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333399;"><em>„Wie? Wie’n Wien? Wassn? Wer issnn-ndieser Nnüscht?</em>“ fragte Miss Cutie aufgeregt in die Runde. Sie schnupfnäselte noch, nach ihrer in einer Schönheitsnase mündenden Beauty-OP. Ironischerweise waren es ausgerechnet die Aquavit-Zwillinge, die schon mal einem <em>„Orgien-Mysterien-Theater“</em>-Spiel des berühmten Aktionskaspers Hermann Nitsch beigewohnt hatten. Verstanden hätten sie damals Nitsch nicht, nix, nüschte,  aber es sei sehr sinnenaufpeitschend, mystisch, mythologisch, liturgisch und para-ekklesiastisch, eklektizistisch und sogar auch etwas bemüht pseudo-dionysisch-orgiastisch zugegangen. Oder, um es mehr in der genuinen Ausdrucksweise der Aquavit-Zwillinge zu formulieren: Es war wohl in jeder Hinsicht <em>„eine ziemliche Sauerei“</em> gewesen, bei dem mit dem Blut und Gedärm einer geschlachteten Sau herumgeschmiert worden wäre und, so Hauke, <em>„so’ne s-plitterfasernackte Christussi hatten sie doa an so’n SM-Kruzifick-Kreuz angebunnen, und die mußte denn so’n ganzen Humpen Schweineblut runnerschlucken&#8230;“ </em>– „<em>Bah! Näh, was fürn Schweinkram!“</em> krakeelte Oma Hager im Brustton tiefsten Angewiedertseins dazwischen. Hinnerk ergänzte noch, man hätte zu dem Spektakel noch<em> „so nebelartige Waber-Klang-Musik-Mansche“</em> gespielt, <em>„so elektronische Softporno-Musik wie bei ‚Schulmädchenreport’“</em>. (Hauke korrigierte: <em>„Du meinz Emmanuelle Teil III!“</em>)</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333399;"><em>„Und was hat nun unser Kamerad, der olle bekloppte Konopke, mit diesem Schweinkrämer zu tun?“</em> brachte Blankenvers die Diskussion wieder auf den Punkt. Nun, dies war rasch erklärt. Originalkünstler Hermann Nitsch sei es seit seinem 70. Geburtstag unendlich leid, überall den impertinent-beleidigenden, unverschämt-anmaßenden, nichtganzvondieserweltseienden Kunst-Naturburschen und Hundsbua zu geben. Das unentwegte Leute-Beleidigen, Kapriziösitäten-Vorgaukeln und Assistenten-Herumschubsen sei ihm in seinem Alter nicht mehr allein zuzumuten! Daraufhin sei die Entourage des Meisterswingers und Profi-Orgiasten auf die Idee verfallen, nach kleinen, drummeligen Opas mit grauem Bart und irrem Blick zu suchen, die evtl. nicht ganz richtig im Kopf, emotional instabil und metaphysisch beschlagen genug seien, um Nitsch an drei Abenden der Festspielwoche überzeugend zu doubeln und zu vertreten. Ende vom Lied: Enver Konopke hatten sie vom Fleck weg genommen und eingestellt! Mit Vertrag, Sozialversicherung und Ausfallgarantie!</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333399;">Traurigkeitslehrer Arnold Winterseel, wie immer bemitleidenswert fröstelnd in sein schwarzes Samt-Sakko gewickelt, war gerade zur Tapetentür eingetreten, als aus dem Hintergrund eine straffe Sportsdame, die – wenn Fredi Asperger, der mir diese Information steckte, das denn mal richtig verstanden hatte –, als Modezarin firmierte und ihre Abstammung auf etwas undurchsichtige Weise vom finnischen Weihnachtsmann (?!) ableitete, mit einer Frage den verqualmten Luftraum durchschnitt: <em>„Ist denn dieser Herr Konopke, wenn er von der Kunstwelt als Kunst-Nitsch akzeptiert wird, somit denn nun selbst auch als Künstler zu betrachten? Oder ist das vom Nitsch-Double Konopke vergossene Schweineblut weniger dionysisch-mysterien-orgiastisch als das vom Original-Nitsch verschmierte?“</em></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333399;">Dr. Wintersell räusperte sich, um zu einem Vortrag über Ontologie, Semiologie und Phänomenologie des Orginalkunstwerks, der Kopie, der Fälschung und des Selbstplagiats anzusetzen, als die Amazone einfach weiter schwadronierte:<em> „Weil, nämlich, ich kenn da einen angeblichen Star-Künstler, Cy Twombly, den gibt es in Wirklichkeit gar nicht, den hat man bloß erfunden, um mal zu testen, was fürn doofes uninspiriertes Gekritzel man den Leuten noch als Kunst verkaufen kann!“ </em> Abermals stieg – wie „weißer Nebel wunderbar“ – Stille empor zwischen den Sitzgruppen. Diesesmal handelte es sich jedoch nicht um eine Schwingung des sprichwörtlichen Engelsflügels, sondern um frostig peinliche Betroffenheit. Alles starrte gebannt auf Winterseel, der, wie jeder sonst wusste, enger Freund und autorisierter strukturalistischer Exeget Twomblys gewesen war, und an dessen Stirn jetzt eine Vene deutlich pochend hervortrat. – Der fällige Vulkanausbruch blieb jedoch aus.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333399;">Winterseel seufzte nur milde und murmelte: <em>„Gewiß, liebes Kind, der Meinungen sind viele, in Sonderheit der irrigen, aberwitzigen oder sonst der Häresie, Blasphemie oder Hebephrenie verdächtigen&#8230;! </em>– Still, einer jeder in sich gekehrt, gingen wir an diesem Abend heim, allerlei Denkwürdigkeiten wägend.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Profil"-Chefredakteur antwortet auf Plagiatsvorwürfe]]></title>
<link>http://rotersalon.wordpress.com/2009/06/17/profil-chefredakteur-antwortet-auf-plagiatsvorwurfe/</link>
<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 16:50:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>AAA</dc:creator>
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<description><![CDATA[Entgegen unserer Erwartungen, hat &#8220;Profil&#8221;-Chefredakteur Christian Rainer nun doch ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Entgegen unserer Erwartungen, hat &#8220;Profil&#8221;-Chefredakteur Christian Rainer nun doch ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Profil" schreibt von "Datum" ab]]></title>
<link>http://rotersalon.wordpress.com/2009/06/17/frage-an-christian-rainer-wie-viel-profil-hat-ihre-redaktion/</link>
<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 08:15:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>AAA</dc:creator>
<guid>http://rotersalon.wordpress.com/2009/06/17/frage-an-christian-rainer-wie-viel-profil-hat-ihre-redaktion/</guid>
<description><![CDATA[Lieber Herr Rainer, als argusäugige Beobachter der österreischischen Medienlandschaft, ist es uns ni]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Lieber Herr Rainer, als argusäugige Beobachter der österreischischen Medienlandschaft, ist es uns ni]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[StudVZ gewinnt gegen Facebook]]></title>
<link>http://nepidd.wordpress.com/2009/06/16/studvz-gewinnt-gegen-facebook/</link>
<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 16:08:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>nepi</dc:creator>
<guid>http://nepidd.wordpress.com/2009/06/16/studvz-gewinnt-gegen-facebook/</guid>
<description><![CDATA[Deutsche Rechtssprechung ist nicht immer nach zu vollziehen. Bestes Beispiel: Das heutige Urteil des]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1558" title="facebook_logo" src="http://nepidd.wordpress.com/files/2009/06/facebook_logo.jpg?w=150" alt="facebook_logo" width="150" height="38" />Deutsche Rechtssprechung ist nicht immer nach zu vollziehen. Bestes Beispiel: Das heutige Urteil des Kölner Landgerichtes zu StudiVZ. Das Gericht sah &#8220;keine unlautere Nachahmung&#8221; von StudiVZ in dessen Quellcode zum Konkurrenten Facebook. Dabei stellte es zeitgliech &#8220;nicht zu übersehende Übereinstimmungen&#8221; zwischen den beiden Communitys fest.<!--more--></p>
<p>So ist das &#8220;Poken&#8221; bei Studi ein &#8220;Gruscheln&#8221;, der Seitenaufbau ist &#8211; zumindest mit der vorherigen Version von Facebook &#8211; identisch. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis auch die neuen Funktionen geklaut werden.</p>
<p>Dennoch: <img class="alignright size-full wp-image-1557" title="studivz_logo" src="http://nepidd.wordpress.com/files/2009/06/studivz_logo.jpg" alt="studivz_logo" width="150" height="65" />Eine &#8220;Herkunftstäuschung&#8221; liegt, so das Gericht,  nicht vor. Da Facebook im Jahr 2005, als StudiVZ in Deutschland loslegte´, hier zu Lande noch nicht so bekannt war. Dass studiVZ sein gesamte Layout und sämtliche Funktionen dreist bei Facebook klaute, spielt offenbar keine Rolle. Eine frühere Version trug angeblich im Quellcode sogar den Begriff &#8220;Fakebook&#8221;. Damit ist wohl nun jedermann in Deutschland erlaubt erfolgreiche internationale Webseiten zu &#8220;klauen&#8221;, zu kopieren und unter eigenem Namen rauszubringen, solange sie in Deutschland noch nicht bekannt sind&#8230; Unglaublich!</p>
<p>Facebook kann nun noch vor&#8217;s OLG gehen. Hoffentlich machen sie das!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Textdiebe, Musikpiraten und der kleine Unterschied]]></title>
<link>http://11k2.wordpress.com/2009/06/05/textdiebe-musikpiraten-und-der-kleine-unterschied/</link>
<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 16:13:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fritz</dc:creator>
<guid>http://11k2.wordpress.com/2009/06/05/textdiebe-musikpiraten-und-der-kleine-unterschied/</guid>
<description><![CDATA[Ganz abgesehen davon, dass heutiges Urheberrecht gleich welcher Nationalität so kompliziert geworden]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://11k2.wordpress.com/files/2009/06/090605thief.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-8007" title="090605thief" src="http://11k2.wordpress.com/files/2009/06/090605thief.jpg" alt="090605thief" width="278" height="434" /></a>Ganz abgesehen davon, dass heutiges Urheberrecht gleich welcher Nationalität so kompliziert geworden ist, das es ganz einfach niemand mehr durchblickt, und ganz abgesehen von der laut quietschenden Propagandamaschine der Konzerne, die Kultur weiter monopolisieren wollen: Die unlizensierte Kopie urheberrechtlich geschützter Werke ist ein ernstes Problem.</p>
<p>Wie ? Ja, richtig, die unbezahlte kommerzielle Verwertung von geistiger Leistung Anderer ist ein fester Teil unserer Wirtschaftskriminalität. Das sind gar<!--more--> nicht mal so sehr die in Ostasien fabrikkopierten Film-DVDs, sondern die Plagiatwirtschaft in Medien und Literatur.</p>
<p>Sehr einfach gesagt: Alle schreiben dauernd von allen anderen ab. Und nehmen dann Geld dafür.</p>
<p>Dabei gibt es klare Regeln im Urheberrechtsgesetz: Zitate, mit Quellenangabe, sind ok. Rauskopierte Absätze oder ganze Seiten sind nicht ok. Ich finde auch immer wieder ganze Blogartikel von mir auf fremden Webseiten, ohne meinen Namen drunter, und ohne Link zur Quelle. Das geht natürlich nicht.</p>
<p>Wenn die rauskopierten Zeilen aus einem kommerziellen Artikel oder Buch stammen, und anschliessend in einem anderen kommerziellen Artikel oder Buch landen, wirds kompliziert. Deshalb verwenden kommerzielle Textverwerter inzwischen Software wie Textguard, Attributor, Cognita oder Copyscape, um solche Kopien zu finden. Dabei kennen die Textanbieter sehr wohl den Unterschied zwischen kommerzieller und privater Kopie: &#8220;AFP-Chef Krieger betont zwar, seine Agentur habe es nicht auf private Seiten abgesehen, nicht auf Blogger und auch nicht auf Menschen, die eine Seite für Forschung, Lehre oder ein Hobby betreiben.&#8221;</p>
<p>Interesting! Übersetzt in die Welt der Unterhaltungsmelodien wäre das etwa: &#8220;RIAA-Chef Moneyman betont zwar, seine Organisation habe es nicht auf private Seiten abgesehen, nicht auf Blogger und auch nicht auf Menschen, die eine Seite für Forschung, Lehre oder ein Hobby betreiben.&#8221;</p>
<p>So wie die Pirate Bay, oder? Ein Hobby! Ich denke, Nachrichtenagenturen verstehen sehr viel besser, dass man Information nicht stückweise verkaufen kann, und dass die private Weitergabe von Information nicht kriminalisisert werden sollte.</p>
<p>Und noch was interessantes steht im Quellenartikel: &#8220;Textguard-Fahnder Gerigk sagt: &#8220;Wer sich richtig gut auskennt, kann sich in den Tauschbörsen noch immer anonym bewegen.&#8221; Ach?</p>
<p>(via <a href="http://www.zeit.de/online/2009/23/urheberrecht-textdiebe-jagd" target="_blank">zeit</a>) (<a href="http://www.david-dodge.com/misc/bikini.html" target="_blank">pic</a>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Big Fat Gay Collab, version française]]></title>
<link>http://omtersaaist.net/2009/06/04/big-fat-gay-collab-version-francaise/</link>
<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 22:42:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>pieterr</dc:creator>
<guid>http://omtersaaist.net/2009/06/04/big-fat-gay-collab-version-francaise/</guid>
<description><![CDATA[Lezertjes van de Franse gay portal gayclic.fr hebben het hier eerder geposte Australische clipje nog]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Lezertjes van de Franse gay portal <a href="http://www.gayclic.fr">gayclic.fr</a> hebben het hier eerder geposte <a href="http://omtersaaist.net/2009/05/31/hoepel-op-youtube-haters/">Australische clipje</a> nog eens overgedaan.  Voor ons een excuus om nog eens te posten.  </p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/UV26OMSb_VQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/UV26OMSb_VQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><em>(Sorry hoor!  Het muziekje is nu éénmaal zo aanstekelijk en uplifting!)</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neue Ereignisse]]></title>
<link>http://caroroy.wordpress.com/2009/05/26/neue-ereignisse/</link>
<pubDate>Tue, 26 May 2009 09:24:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>caroroy</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nun habe ich letzte Woch erfahren, dass wir auch Referate zusammen machen können und diese in Untert]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nun habe ich letzte Woch erfahren, dass wir auch Referate zusammen machen können und diese in Unterthemen gliedern, sodass jeder seinen Teil hat. Ich habe mich mit Lisa zusammengesetzt und wir haben uns beraten, welches Thema wir bearbeiten könnten. Dabei ist uns aufgefallen, das wir zwar oft von den Vorteilen von Medien sprechen, selten aber über Nachteile. So kamen wir zu dem Schluss das Thema: &#8220;Probleme mit Medien für uns Lehrer&#8221; zu bearbeiten. Ich persönlich möchte mich auf das Thema Medienmissbrauch, also Kopi von Texten aus Internetseiten (wikipedia) beziehen. Dieses wird uns meiner Meinung nach oft als Lehrer begegnen. Dazu würde ich gern ein Interview mit einem &#8220;gestandenen&#8221; Lehrer führen. Diesen würde ich dann gern fragen, ob der Medienmissbrauch seiner Meinung nach zugenommen hat. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[RealNetworks beschuldigt Filmstudios der Verschwörung]]></title>
<link>http://11tech.wordpress.com/2009/05/14/realnetworks-beschuldigt-filmstudios-der-verschworung/</link>
<pubDate>Thu, 14 May 2009 05:57:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>jirmann</dc:creator>
<guid>http://11tech.wordpress.com/2009/05/14/realnetworks-beschuldigt-filmstudios-der-verschworung/</guid>
<description><![CDATA[Wenn man mit dem Rücken zur Wand steht, sinkt die Hemmung, kräftig auszuteilen: Im Prozess der ameri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://11tech.wordpress.com/files/2009/05/realnetworks.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1429" title="RealNetworks" src="http://11tech.wordpress.com/files/2009/05/realnetworks.jpg" alt="RealNetworks" width="220" height="214" /></a>Wenn man mit dem Rücken zur Wand steht, sinkt die Hemmung, kräftig auszuteilen: Im Prozess der amerikanischen Filmindustrie gegen Realnetworks wegen der Verbreitung des Kopierprogramms RealDVD hat der Software-Hersteller, dem es seit geraumer Zeit nicht mehr so richtig gut geht, schweres Geschütz aufgefahren und beschuldigt die Gegenseite der Kartellbildung und Verschwörung.<!--more--></p>
<p>RealDVD hatt im letzten Jahr eigentlich dafür sorgen sollen, dass der einstmals mächtige Anbieter von Musik- und Video-Playern, dessen Glanz im Vergehen war, wieder in die erste Reihe zurückkehrt: das Programm hätte DVDs auf Festplatten kopiert.</p>
<p>Was wiederum der MPAA als Verband der amerikanischen Filmindustrei nicht schmecken wollte: Sie beantragte eine Verkaufsverbot, was sie vor Gericht auch durchsetzen konnte.</p>
<p>Real schießt jetzt zurück, und zwar nicht nur gegen die sechs größten Studios, sondern auch noch gegen Viacom und die DVD Copy Control Association, die sich das Verhindern von DVD-Kopien zum Lebensinhalt gemacht hat.</p>
<p>Sie alle hätten sich zu einer Verschwörung gegen Real zusammengetan und ein Kartell gebildet: Das CSS License Agreement, das regelt, wie man legal Kopien von DVDs machen kann, sei Ergebnis einer Absprache zwischen den Studios, dass sämtliches Duplizieren verboten ist, wenn nicht alle Studios dem gemeinsam zustimmen.</p>
<p>Was bedeutet, dass kein Studio einen kundenfreundlichen Alleingang unternehmen kann, sondern immer schön von den anderen an der Leine gehalten wird &#8211; man darf gesapnnt sein, wie das vor Gericht bewertet wird. [dieter]</p>
<p>[via <a href="http://news.cnet.com/8301-1023_3-10240490-93.html" target="_blank">CNet USA</a>]</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Skandal! -  StudiVZ kopiert nun auch Twitter!]]></title>
<link>http://svzkritik.wordpress.com/2009/05/06/skandal-studivz-nun-auch-kopiert-twitter/</link>
<pubDate>Wed, 06 May 2009 14:35:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>fabi93</dc:creator>
<guid>http://svzkritik.wordpress.com/2009/05/06/skandal-studivz-nun-auch-kopiert-twitter/</guid>
<description><![CDATA[Zwar wurde studivz von facebook verklagt, das hindert die Führung aber anscheindend nicht daran, nun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Zwar wurde studivz von facebook verklagt, das hindert die Führung aber anscheindend nicht daran, nun auch noch den Mikro-Blogging-Dienst <a href="http://twitter.com/">Twitter</a> zu kopieren &#8230;</strong></p>
<p>Eine <a href="http://svzkritik.wordpress.com/2009/04/29/facebook-verklagt-studivz-facebook-studivz-nur-eine-kopie/">Klage</a> müsste doch eigentich als Warnung ausreichen. Dass man nicht einfach alles im Web kopieren kann, was einem gefällt, und das dann auf seiner Homepage verwenden kann, sollte spätestens nach der facebook-Klage für studivz klar sein. Doch anscheindend ist es das nicht, denn seit heute bietet sowohl studivz, als auch schülervz (svz) und meinvz ein neues Feature an. Den sogenannten &#8220;Buschfunk&#8221;.<br />
Auf den ersten und auch auf den zweiten Blick erinnert hier viel an Twitter. Man kann Nachrichten mit 140 Zeichen verschicken, die dann von Freunden gelesen werden können. Einziger Unterschied zwischen dem Buschfunk und Twitter: Beim Buschfunk heißen die Leser Freunde, beim Original Followers.<br />
Das wars dann aber auch schon mit den Unterschieden. Hat man seine Nachricht abgeschickt, wird ein Bild des Schreibers gezeigt, desweiteren natürlich die Nachricht, aber auch der Name und wie alt die Nachricht ist. </p>
<p>Warum aber macht studivz so etwas? Um in die Öffentlichkeit zu geraten? Okay, hat geklappt. Aber um aufs neue verklagt zu werden? So doof ist nicht einmal studivz. Um den Mitgliedern etwas neues zu bieten? Der wohl logischte Grund, die Meinung über den Buschfunk sind aber alles andere als positv. </p>
<p>Hier einige Zitate aus dem Buschfunk:</p>
<p>&#8220;die sinnloseste erfindung seit es svz gibt: buschfunk &#8220;<br />
&#8220;SVZ-team? ihr habt es verkackt. neuen fotoalben, dann der plauderkasten und jetzt das. alles gefloppt bis jetzt. geht lieber wix***, echt.&#8221;<br />
&#8220;was will mir dieses buschfunk bitte sagen? oO &#8220;<br />
&#8220;was des für scheißeeee &#8220;</p>
<p>Der Start hätte wohl kaum schlechter ausfallen können, zumal ein Großteil gar keine Ahung hat, was man mit dem Buschfunk anfangen soll. Zitat: &#8220;was sol des sein? &#8220;</p>
<p>So ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis studivz auch von Twitter verklagt wird &#8230;</p>
<p>Eigentlich wollte ich hier noch ein Bild zeigen, es ist aber leide etwas zu groß, um es direkt hier zu posten, deswegen wurde es auf <a href="http://www.imageshack.us/">imageshack</a> hochgeladen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>-&#62; <a href="http://img149.imageshack.us/img149/5453/svzt2.png">http://img149.imageshack.us/img149/5453/svzt2.png</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Solange kopieren, bis es original wird]]></title>
<link>http://blogozentriker.wordpress.com/2009/05/03/solange-kopieren-bis-es-original-wird/</link>
<pubDate>Sun, 03 May 2009 18:03:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogozentriker</dc:creator>
<guid>http://blogozentriker.wordpress.com/2009/05/03/solange-kopieren-bis-es-original-wird/</guid>
<description><![CDATA[- Sie sagen, diese Gedichte seien das Intelligenteste und Eindringlichste, was sie seit Jahren zu le]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>- Sie sagen, diese Gedichte seien das Intelligenteste und Eindringlichste, was sie seit Jahren zu lesen bekommen hätten.<br />
- Na ja, sagte Bob Macha scharf, kein Wunder. Sie sind ja von Rilke.<br />
- Aber Bob, es ist doch etwas völlig anderes, was er macht, warf Susanne ein. Er nimmt sich diese Gedichte von Rilke, und er kopiert sie, von Hand. Er hat keine besonders schöne Handschrift, aber er sagt, das gehöre für ihn zum Konzept.<!--more--> Für ihn macht das einen Großteil der Bedeutung dessen aus, was er tut. Er sagt, wenn er diesen Mut nicht aufbrächte, sich dieser wirklich grauenvollen, schülerhaften Krakelhandschrift zu stellen, dann könnte seine Arbeit auch jeder X-Beliebige machen.<br />
Bob Macha warf seinen Kopf in den Nacken und rief:<br />
- Mut! Ha! Mut zum geistigen Diebstahl, großartig! Ich gratuliere! Seid ihr jetzt eigentlich alle VOLLKOMMEN -<br />
- Zeile für Zeile kopiert er die DUINESER ELEGIEN, sagte Susanne unbeirrt, Text für Text. Und dann vervielfältigt er sie auf diesem billigen Papier, das bricht, wenn man zu schnell umblättert, und wie er sie vorliest, also vorträgt, die Gedichte, man muss ja wirklich von einem Vortrag sprechen, von Vortragskunst, das ist.<br />
- Das ist einfach Publikumsverarsche, schrie Bob. Er beherrschte sich, drosselte sich, setzte ruhiger hinzu: Wie kann man denn so blöd sein, diese ganze Absurdität mitzumachen, Mensch?<br />
Bob warf Blicke um sich, und diese Blicke wurden von den Nachbartischen durchaus erwidert. So führte man sich einfach nicht auf im &#8220;Chez Chef&#8221;! Man brüllte hier nicht herum, man bohrte sich hier nicht mit der silbernen Gabel in der Nase, und schon gar nicht sprach man Wörter wie &#8220;Lüge&#8221; und &#8220;Diebstahl&#8221; aus. Das waren Betriebsgeheimnisse. Bob Macha wischte sich verlegen mit der Serviette über den Mund.<br />
- Eines steht fest, fasste Corinne, Susannes Chefin, ihre Argumente zusammen. Die Leute mögen Robert-Mattheis-Gedichte.<br />
- Weil sie Rilke-Gedichte sind, wiederholte seinerseits Bob Macha.<br />
- Nein, das ist Unsinn, Bob. Corinne schüttelte ihren Kopf, und Susanne, ihre Assistentin, ein Mädchen mit renaissancegemäldehaft hoher Stirn und blumensanften Augen, schüttete zwei Tabletten Süßstoff in den Latte arrabiato, den man gerade vor ihre Chefin hingestellt hatte. Latte arrabiato war das Modegetränk der Stunde, Kaffee, veredelt mit einer Chilischote, und Corinne legte Wert darauf, bei jedem billigen Trend am Ball zu bleiben. Es war, als wollte sie, aus einem masochistischen Impuls heraus, ihre Minderwertigkeit in Fragen des Stils beweisen, das völlige Fehlen eines eigenen Charakters, einer umreißbaren Meinung, eines Standpunkts. In Wahrheit ging es ihr jedoch darum, ihre Konkurrentinnen in den Literatur-Agenturen überall in der Republik in Sicherheit zu wiegen, ihnen das Gefühl zu geben, mit ihr müsse man nicht rechnen. Das war das eine. Das andere war, dass ihr dieses beharrliche Verfolgen vulgärer Verhaltensmuster tatsächlich reale Vorteile verschaffte, wenn es darum ging, die Nase im Wind zu haben. Die Banalität ihrer Vorlieben schärfte ihren Instinkt für die Bedürfnisse und Wünsche der Masse.<br />
Corinne war unglaublich, und definitiv war sie zu viel für Bob Macha, der überlegte, ob er sich nicht einen Martini gönnen sollte, mit einer Olive darin. Der Gedanke an diese Olive tröstete ihn und trieb ihm beinahe die Tränen in die Augen, aber bestimmt war das eine Verschiebung in seinen Sehnsüchten, eine Fehlprojektion.<br />
- Mein Gott, sagte Corinne genervt, darf man denn hier wirklich nicht mehr rauchen?<br />
- Nirgendwo mehr, nein, sagte Bob Macha. In ganz Bayern.<br />
- Man könnte natürlich einen Club aus dem &#8220;Chez Chef&#8221; machen, flötete Susanne, dann dürfte man hier nämlich auch rauchen!<br />
- Nur, sagte Bob, wer von diesen Typen hier würde einem Club beitreten, der sie als Mitglied haben will?<br />
Corinne lachte, ein spitzes und hohes, aber irgendwie auch irritierend sympathisches Geräusch.<br />
- Marx-Brothers, oder? sagte sie und verstaute ihre Schachtel Marlboro Light wieder in ihrer schwarzen Handtasche.<br />
- Marx-Brothers? Susanne runzelte ihre abnorm hohe Stirn.<br />
- Das war so eine amerikanische Komikertruppe zu Schwarzweißfilmzeiten, schmunzelte Corinne. Mit Karl Marx haben die nichts zu tun. Einer von ihnen hat mal diesen Spruch gebracht, den unser Freund Bob gerade zitiert hat.<br />
- Aber Quatsch, Marx-Brothers zitieren, sagte Bob Macha im Ton tiefer Entrüstung. Das, was ich mache, ist doch ganz etwas anderes! Das ist Vortragskunst!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Facebook verklagt StudiVZ - "StudiVZ nur eine Kopie"]]></title>
<link>http://svzkritik.wordpress.com/2009/04/29/facebook-verklagt-studivz-facebook-studivz-nur-eine-kopie/</link>
<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 16:14:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>fabi93</dc:creator>
<guid>http://svzkritik.wordpress.com/2009/04/29/facebook-verklagt-studivz-facebook-studivz-nur-eine-kopie/</guid>
<description><![CDATA[Der deutsche Ableger von facebook.com hat seinen Konkurrenten StudiVZ, und damit auch SchülerVZ, ver]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der deutsche Ableger von facebook.com hat seinen Konkurrenten StudiVZ, und damit auch SchülerVZ, verklagt.</p>
<p>Grund für die Anklage ist die Tatsache, dass StudiVZ Logo, Features und den Service von facebook kopiert und übernommen haben soll. Vorallem aber geht es um die Features, die laut facebook geistiges Gut sein. Desweitern habe StudiVZ auf verbotene Weise Zugriff auf das facebook-Computersystem gehabt haben, unteranderem auch auf den Quellcode.</p>
<p>Die Gemeinsamkeiten sind kaum zu übersehen, von dem Design über die &#8220;Pinnwand&#8221; bis zur &#8220;Freundefunktion&#8221; haben die beiden Portale viel Gemeinsamkeiten. Bleibt natürlich die Frage, ob das Huhn oder das Ei zuerst da war.  In diesem Fall ist es wohl eindeutig: facebook ging bereits im Februar 2004 online, StudiVZ erst im November 2005&#8230;</p>
<ul></ul>
<p>Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,621814,00.html">SPIEGEL ONLINE</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[EZflash Vi - Das Komplettpaket für den Nintendo DSi]]></title>
<link>http://s60de.wordpress.com/2009/04/20/ezflash-vi-das-komplettpaket-fur-den-nintendo-dsi/</link>
<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 09:38:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>s60de</dc:creator>
<guid>http://s60de.wordpress.com/2009/04/20/ezflash-vi-das-komplettpaket-fur-den-nintendo-dsi/</guid>
<description><![CDATA[Nintendo DSi Nach dem Verkaufsstart in Deutschland stellt sich vielen Gamern jetzt die Frage: Wie ko]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_50" class="wp-caption aligncenter" style="width: 478px"><img src="http://s60de.wordpress.com/files/2009/03/dsi_bw.jpg" alt="Nintendo DSi" title="dsi_bw" width="468" height="262" class="size-full wp-image-50" /><p class="wp-caption-text">Nintendo DSi</p></div>
<p>Nach dem Verkaufsstart in Deutschland stellt sich vielen Gamern jetzt die Frage: Wie komme ich an eine gute und günstige Flashcard für meinen neuen DSi? Flashcards ermöglichen es, sogenannte ROMs zu spielen. ROMs sind Kopien der Original Spiele, die man entweder selbst erstellt oder von diversen Seiten herunterlädt.</p>
<p>s60de stellt hier ein Komplettpaket zusammen, mit dem Ihr günstig an alles kommt, um schnell zu zocken:</p>
<p>Flashcard: Die <a href="http://www.flashlinker-shop.com/product_info.php?ref=61&#38;products_id=631&#38;affiliate_banner_id=24" target="_blank">EZ-Flash Vi</a> ist die wohl qualitativ hochwertigste Flashcard für den Nintendo DSi, die zur Zeit auf dem Markt ist. Über <a href="http://www.flashlinker-shop.com/product_info.php?ref=61&#38;products_id=631&#38;affiliate_banner_id=24" target="_blank">Flashlinker-Shop.com</a> bekommt Ihr sie schnell zu einem fairen Preis. Vergesst nicht, eine MicroSD Speicherkarte mitzubestellen, oder besorgt Euch eine bei einem Händler vor Ort. Ohne die nützt Euch die beste Flashcard nichts.</p>
<p>Software für die Flashcard: Keine Flashcard läuft ohne entsprechende Software. Aktuelle Software für ALLE Flashcards erhaltet Ihr auf <a href="http://www.linfoxdomain.com/nintendo/ds/">linfoxdomain.com</a>.</p>
<p>Homebrew und ROMs: Eine gute Seite für Homebrew ist <a href="http://www.homebrewwelt.com/">Homebrewwelt.com</a>, Games findet Ihr bei <a href="http://www.dsromplanet.com/index.php">DSROMPLANET</a></p>
<p>Nun habt Ihr alles um wochenlang zu zocken. Viel Spaß mit Eurem Nintendo DSi.</p>
<p>An alle, die noch einen NDS oder NDS lite haben, das ganze funktioniert natürlich genauso mit den älteren Geräten. Nur könnt Ihr ältere, bzw. noch günstigere Flashcards verwenden. Diese findet Ihr im gleichen Shop, der auch die EZflash Vi verkauft.</p>
<p><a href="http://www.flashlinker-shop.com/index.php?ref=61&#38;affiliate_banner_id=3" target="_blank"><img src="http://www.flashlinker-shop.com/affiliate_show_banner.php?ref=61&#38;affiliate_banner_id=3" border="0" alt="Banner-2"></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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