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	<title>kopie &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/kopie/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kopie"</description>
	<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 15:44:54 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[StudiVZ vs facebook]]></title>
<link>http://studivzinside.wordpress.com/2008/03/01/studivz-vs-facebook/</link>
<pubDate>Sat, 01 Mar 2008 13:55:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>studivzinside</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hier sieht man wie abgekupfert wurde. Wozu noch im Ausland abkupfern wenn man das in Deutschland mit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Hier sieht man wie abgekupfert wurde. Wozu noch im Ausland abkupfern wenn man das in Deutschland mit]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Marco en Ronaldo ]]></title>
<link>http://duckipedia.wordpress.com/2008/02/26/marco-en-ronaldo/</link>
<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 00:18:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>duckipedia</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heel af en toe loop ik een beetje te balen want dan heb ik het niet bij het rechte eind. Liep ik jon]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Heel af en toe loop ik een beetje te balen want dan heb ik het niet bij het rechte eind. Liep ik jongstleden november nog weg met <a href="http://duckipedia.wordpress.com/2007/11/30/marco-tornado/" title="Marco Tornado " target="_blank">Marco Tornado</a> (dat de lokken wel erg bekend voorkwamen enzo&#8230;), vandaag moet ik weer eens toegeven dat het geen originele tekening is geweest. Dat komt omdat ik sinds vorige week in bezit ben van Donald Duck verhaal nummer 38 (als Gelukzoeker)  en daar deed mij het personage Ronaldo wel heel erg aan iemand denken. Kijk , vergelijk en huiver !<br />
Het is nog net dat het gespiegeld is, maar origineel ? Nope.</p>
<div style="text-align:center;"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3129/2292751946_d46d02f291.jpg?v=0" alt="Marco en Ronaldo " height="273" width="500" /></div>
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<title><![CDATA[Copy]]></title>
<link>http://svens.wordpress.com/2008/02/16/copy/</link>
<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 10:41:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sven</dc:creator>
<guid>http://svens.wordpress.com/2008/02/16/copy/</guid>
<description><![CDATA[Copy laten maken? Ik heb geen idee waar jij gaat, maar ik ga hier&#8230; Document Service&#8230; Waa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Copy laten maken? Ik heb geen idee waar jij gaat, maar ik ga hier&#8230; <a href="http://www.document-service.be/" target="_blank">Document Servic</a><a href="http://www.document-service.be/" target="_blank">e</a>&#8230;</p>
<p>Waarom maak ik daar nu een post rond? Ah, simpel hé. Als het goed is, mag het ook gezegd worden. Het is een goede to the point service. Heel duidelijke goedkope prijzen&#8230; OOK VOOR KLEINE OPLAGEN van bijvoorbeeld 1 copy&#8230; <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  en je wordt enorm bediend. De man legt alles uit met een glimlach. Extra service is de computer(s). Er staan wel vijf computers ter beschikking, zodat je bijvoorbeeld vanuit je mail kan printen, vanaf een site of andere&#8230; is dat niet de max? Ahja, print en copy zijn dezelfde prijs dus hé&#8230;</p>
<p>Ach&#8230; Kijk zelf maar. Da ook nog&#8230; Die site is echt wel gebruiksvriendelijk&#8230; Ik had beloofd dat ik er een link zou naar plaatsen en zodoende vind je in deze post een knopken en jawel, op de linkpagina bij &#8220;diensten&#8221;&#8230; Go have fun&#8230; <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div style="text-align:center;"><a href="http://www.document-service.be/" target="_blank"><img src="http://svens.files.wordpress.com/2008/02/butum1.jpg?w=132&#038;h=138" alt="butum1.jpg" height="138" width="132" /></a></div>
]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Preis für die dreistesten Produktfälschungen]]></title>
<link>http://worldofsoeren.wordpress.com/2008/02/09/preis-fur-die-dreistesten-produktfalschungen/</link>
<pubDate>Sat, 09 Feb 2008 13:13:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>worldofsoeren</dc:creator>
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<description><![CDATA[Den Preis Plagiarius für die dreisteste Fälschung hat dieses Jahr eine chinesische Firma für einen W]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Den Preis Plagiarius für die dreisteste Fälschung hat dieses Jahr eine chinesische Firma für einen W]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Über den Wert von Kopien]]></title>
<link>http://janschejbal.wordpress.com/2008/02/07/uber-den-wert-von-kopien/</link>
<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 03:25:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jan</dc:creator>
<guid>http://janschejbal.wordpress.com/2008/02/07/uber-den-wert-von-kopien/</guid>
<description><![CDATA[Illegale Kopien werden als &#8220;Diebstahl geistigen Eigentums&#8221; angesehen und oft mit einem n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Illegale Kopien werden als &#8220;Diebstahl geistigen Eigentums&#8221; angesehen und oft mit einem normalen Ladendiebstahl verglichen. Dabei wird allerdings gerne ein entscheidender Unterschied übersehen: Bei einem Ladendiebstahl erleidet der Verkäufer einen direkten Verlust, die Ware steht ihm nicht mehr zur Verfügung, und obwohl der Dieb einen Nutzen hat, entsteht dadurch keine neue Ware. Bei &#8220;Diebstahl von geistigem Eigentum&#8221; hingegen wird eine Kopie erstellt. Der &#8220;Eigentümer&#8221; hat sein Eigentum immer noch, der Dieb aber auch: Durch die Anfertigung von Kopien von Wissen wird das Wissen vermehrt. Mehr Menschen haben Zugang zu dem Wissen, und zwar ohne besonders großen materiellen Aufwand. Diese Eigenschaft von Informationen ist eine große Chance, da sich dadurch die Menschheit gut weiterentwickeln kann. Um das an einem Beispiel festzumachen: wenn z. B. ein Programm einer möglichst breiten Masse zur Verfügung steht, haben diese Menschen dadurch mehr Möglichkeiten bzw. können eine bestimmte Tätigkeit in kürzerer Zeit erledigen &#8211; das einzige Problem ist die dabei entfallende Vergütung des Urhebers.</p>
<p>Diese angenehme Eigenschaft von Wissen ist bereits seit langem bekannt. Aus diesem Grund wurden Bibliotheken eingerichtet. Über diese kann jeder sich weitgehend freien und kostenlosen Zugang zu Wissen verschaffen. Die Notwendigkeit von Bibliotheken basiert darauf, dass früher Wissen nur mit Hilfe von Büchern effektiv überliefert werden konnte, und Bücher waren in der Herstellung teuer. Heutzutage, in den Zeiten von Internetverbindungen, die in einer Sekunde den Inhalt eines Buches übertragen können, in den Zeiten, wo auf eine in die Hosentasche passende Festplatte der Inhalt mehrerer Tausend Bücher abgelegt werden kann, kostet die Vervielfältigung von Büchern, Musik, Filmen und sonstigen Werken nahezu nichts mehr. Leider wird dies derzeit mehr als Gefahr denn als Chance gesehen.</p>
<p>Dabei könnte man das jahrhundertealte Prinzip der Wissensverbreitung durch Bibliotheken heutzutage viel effektiver umsetzen: Ausleihen aus Bibliotheken sind zeitlich begrenzt, weil die Herstellung und Lagerung der Informationsträger (Bücher) teuer ist und deren Anzahl dadurch beschränkt. Damit viele Menschen die Informationen nutzen können, müssen sie sich abwechseln. Wenn man nun die Ausleihe aus einer Bibliothek durch eine Kopie ersetzen würde, würde der Aufwand mit der Verwaltung der Ausleihen wegfallen, und &#8220;Ausleihen&#8221; wären zeitlich unbeschränkt möglich. Andererseits wären sie aber nicht nötig: Solange das Wissen über das Internet jederzeit abrufbar wäre, müsste es noch nicht einmal überall vorgehalten werden, sondern könnte jederzeit bei Bedarf neu abgerufen werden. Die Kapazitäten sind da, die Netzwerke (eMule, Bittorrent) zur Verteilung sind da &#8211; wie man übrigens schön sehen kann, komplett von selbst entstanden. Technisch wäre diese Lösung innerhalb von wenigen Tagen zu realisieren. Stattdessen wird die Verbreitung und auch die legale Nutzung durch Kopierschutz und DRM erschwert, wo es nur möglich ist.</p>
<p>Es gibt dennoch Argumente, das Verfahren der freien Verteilung nicht unbeschränkt zu erlauben: Wenn jeder sämtlichen Content kopieren würde, statt ihn zu &#8220;kaufen&#8221;, würden die Urheber keinerlei Vergütung erhalten, und somit wäre in vielen Fällen der Anreiz weg, neuen Content zu schaffen &#8211; wird zumindest oft behauptet. Dieses Problem ist tief im System der freien Marktwirtschaft verankert, und es zu beheben dürfte schwierig bis unmöglich sein.</p>
<p>Dennoch sollte bedacht werden, dass ein Schaden nur entsteht, wenn jemand ein Werk kopiert, der es sonst gekauft hätte &#8211; was aber in den meisten Fällen nicht der Fall ist, ja nicht einmal sein kann, da die wenigsten Menschen, die sich zahlreiche Filme oder sogar komerzielle Programme aus dem Internet laden, es sich leisten könnten, all diese Programme zu kaufen. Wenn man jedoch diese Kopien zulassen wollte, müsste man eine Unterscheidung machen, die zu treffen kaum möglich ist: Wer würde sich dieses Werk kaufen, und wer nicht? Außerdem wäre ein solches Prinzip selbstverständlich absolut nicht in das System der Marktwirtschaft einzubinden, denn dort gilt, wer sich etwas nicht leisten kann, bekommt es nicht, selbst wenn es ohne Probleme möglich wäre.</p>
<p>Soweit die Theorie.</p>
<p>Bei einer Ausleihe aus Bibliotheken bekommen die Urheber zwar eine Vergütung &#8211; diese ist aber nicht besonders hoch. Dennoch habe bisher nicht feststellen können, dass Bibliotheken als Böse angesehen würden, ebensowenig haben sie dazu geführt, dass keine Bücher mehr geschrieben werden. Ihr Ziel &#8211; günstige Verbreitung von Wissen &#8211; ist mit Kopien deutlich einfacher und billiger zu erreichen. Insbesondere problematisch finde ich, dass die Urheber über die Verwertungsgesellschaften sogar eine Vergütung für eventuelle Kopien bekommen, nämlich über die Leermedienabgabe &#8211; und das obwohl sie gegen diese Verbreitung vorgehen!</p>
<p>Auffällig wird jedoch, dass oft nicht die Urheber gegen eine Verbreitung ihrer Werke kämpfen, sondern die Vertreter der einzelnen Zweige der Contentindustrie. Diese haben mit verschiedenen Mitteln die Urheber und Künstler von sich abhängig gemacht oder ihnen zumindest dieses Eindruck vermittelt. Darunter leiden nicht nur diejenigen, die die Werke nutzen möchten, sondern auch die Künstler selbst. Von dem Geld, was durch den Verkauf von Büchern, CDs und Konzerttickets eingenommen wird, sehen sie oft nur wenig oder gar nichts. Vieles geht für Werbung, den Vertrieb oder aber den Gewinn der Vertreter der Contentindustrie ab. Durch einen Direktvertrieb würden diese Kosten wegfallen.</p>
<p>Ein weiterer Teil sind die Produktionskosten. Besonders auffällig sind diese bei Filmen &#8211; die Effekte, das Verbrauchsmaterial, die Kulissen &#8211; all das verschlingt Geld. Auch die Produktion von Musik ist nicht günstig &#8211; ein aufwändiges Tonstudio ist nötig. Diese Kosten müssen irgendwie gedeckt werden. Auf freiwilligen Spenden basierende Systeme funktionieren oft nicht ausreichend. Jedes Abrechnungssystem verursacht aber seinerseits wiederum Kosten, außerdem wird dann versucht, eine Umgehung des Systems zu verhindern. Das sind die Mittel der Marktwirtschaft. Diese dienen als Hilfsmittel, um die genannten Probleme zu lösen &#8211; sie sind aber alles andere als ideal, da sie nie für leicht reproduzierbare Werke gedacht waren.</p>
<p>Das Problem ist, dass die Hilfsmittel sich inzwischen zu einem eigenständigen Monstrum in Form der Contentindustrie entwickelt haben, welches eine imense Macht besitzt und sie einsetzt, um die eigenen Interessen zu vertreten. Das Hilfsmittel hat sich selbst zum Selbstzweck gemacht. Genauso wie durch die Heilung eines gebrochenen Beines die Krücke unnötig wird, würde durch eine alternative, bessere Lösung von Urheberrechten die Contentindustrie unnötig werden &#8211; und daher versucht sie, Alternativen mit aller Kraft zu verhindern. Man stelle sich vor, die Krücke beißt sich am Bein fest und lässt nicht mehr los &#8211; und das schlimmste: Sie ist kräftig genug, dass man sie da ohne Weiteres nicht mehr weg bekommt.</p>
<p>Das unpassende Gleichnis, welches die Vervielfältigung von Werken mit Diebstahl gleichsetzt, stammt mitnichten von den Urhebern, also denjenigen, denen man das &#8220;geistige Eigentum&#8221; zusprechen müsste. Vielmehr wurde es von der Contentindustrie erfunden, die sich &#8211; zu Recht &#8211; am Stärksten dadurch bedroht fühlt. Seltsam, dass nicht die &#8220;Eigentümer&#8221; sich über den Diebstahl beschweren, sondern die Parasiten, die sich von ihnen ernähren.</p>
<p>Der Politik ist aber nicht allein die Schuld daran zu geben, dass die Interessen dieser Parasiten meist auch noch im Gesetz stehen. Vor allem bei <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/102763/from/rss09"></a>Nachrichten wie &#8220;<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/102763/from/rss09">Kulturminister hören sich die Sorgen der Musikindustrie an</a>&#8221; wird es deutlich:<br />
Die Interessen der Bürger werden gegenüber denen der Contentindustrie vernachlässigt, weil diese einfach keine Stimme haben. Wenn bei einem Politiker ständig die Lobbyisten der Contentindustrie von ihren Sorgen erzählen, während die Gegenposition nie an die Politiker herangebracht wird &#8211; wen wundert es, dass nur die Position der Contentindustrie am Ende bei neuen Gesetzen berücksichtigt wird? Die Politiker machen das vermutlich nicht, weil sie geschmiert werden, sondern weil sie es einfach nicht besser wissen, da ihnen die Gegenposition noch nicht zu Ohren gekommen ist.</p>
<p>Das eigentliche Problem liegt meiner Meinung nach darin, dass die Bevölkerung bzw. der engagierte Teil der Bevölkerung zu wenig organisiert ist und nicht offensiv genug an die Politik herangeht. Nur durch starke Organisation und gezielten Lobbyismus schafft es die Contentindustrie, die nur eine unbedeutende Minderheit ist, ihre Interessen gegen die der Mehrheit durchzusetzen. Eigentlich wäre es im genannten Fall nötig gewesen, dass am nächsten Tag neben der alten Nachricht eine neue steht: &#8220;Politiker hören sich die Sorgen der Konsumentenvertreter an&#8221;. Wenn das oft und effektiv genug passieren würde, dürften auch wieder vernünftigere Gesetze entstehen. Die Mehrheit braucht eine Lobby.</p>
<p>Die Grünen Parteien auf EU-Ebene haben bereits verstanden, dass Diebstahl und Kopien nicht das gleiche sind und die Urheberrechtsgesetze nicht dem Schutz der Urheberm sondern der parasitären Contentindustrie dienen, und sie bringen es in ihrer Kampange &#8220;<a href="http://www.iwouldntsteal.net/">I wouldn&#8217;t steal</a>&#8221; auch gut rüber. Jetzt müssen &#8220;nur&#8221; noch die anderen 95% der Politiker überzeugt werden.</p>
<p><!-- --></p>
<p align="right">Fertige Lösungen habe ich auch nicht. Nur viele Gedanken.<br />
<i>Jan Schejbal, 2008 in einem Blogeintrag ;-)</i></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[P.C. Hooft]]></title>
<link>http://palabramia.wordpress.com/2008/01/12/pc-hooft/</link>
<pubDate>Sat, 12 Jan 2008 14:19:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Eef</dc:creator>
<guid>http://palabramia.wordpress.com/2008/01/12/pc-hooft/</guid>
<description><![CDATA[Mijn lief, sint ick u mis, verdrijve&#8217; ick met mishaeghen De schoorvoetighe Tijdt, en tob de la]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-style:italic;"><span style="font-family:trebuchet;">Mijn lief, sint ick u mis, verdrijve&#8217; ick met mishaeghen</span><br />
<span style="font-family:trebuchet;">De schoorvoetighe Tijdt, en tob de lange daeghen</span><br />
<span style="font-family:trebuchet;">Met arbeit avontwaerts; uw afzijn valt te bang.</span></span></p>
<p><span style="font-family:trebuchet;">En mijn verlangen can den Tijdtgod niet beweghen.</span><br />
<span style="font-family:trebuchet;">Maer &#8216;t schijnt verlangen daer sijn naem af heeft gecreghen,</span><br />
<span style="font-family:trebuchet;">Dat ick den Tijdt, die ick vercorten wil, verlang.</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ PowerDVD blockt HD-Kopien]]></title>
<link>http://thalex.wordpress.com/2008/01/11/powerdvd-blockt-hd-kopien/</link>
<pubDate>Fri, 11 Jan 2008 05:51:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>thalex</dc:creator>
<guid>http://thalex.wordpress.com/2008/01/11/powerdvd-blockt-hd-kopien/</guid>
<description><![CDATA[00:50 &#8211; Freitag, 11. Januar 2008 von Frank Völkel, Bert Töpelt Quelle : Tom&#8217;s Hardware D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[00:50 &#8211; Freitag, 11. Januar 2008 von Frank Völkel, Bert Töpelt Quelle : Tom&#8217;s Hardware D]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[That I Would Be Good]]></title>
<link>http://palabramia.wordpress.com/2007/12/29/that-i-would-be-good/</link>
<pubDate>Sat, 29 Dec 2007 18:47:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Eef</dc:creator>
<guid>http://palabramia.wordpress.com/2007/12/29/that-i-would-be-good/</guid>
<description><![CDATA[How bout me not blaming you for everythingHow bout me enjoying the moment for once&#8230;How bout gr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="font-family:trebuchet ms;"><span style="font-size:100%;"><i><span lang="EN-GB">How bout me not blaming you for everything<br />How bout me enjoying the moment for once<br />&#8230;<br />How bout grieving it all one at a time</span></i></span><span lang="EN-GB" style="font-size:100%;"></p>
<p><i>And all I really want is some patience</i><br /><i>A way to calm the angry voice</i><i><br />&#8230;<br />All I really want is some peace man<br />a place to find a common ground<br />&#8230;<br />All I really want is some comfort<br />A way to get my hands untied</i></p>
<p><i><br />You <span style="font-weight:bold;">live</span> you learn<br />You <span style="font-weight:bold;">love</span> you learn<br />You <span style="font-weight:bold;">cry</span> you learn<br />You<span style="font-weight:bold;"> lose</span> you learn<br />You bleed you learn<br />You <span style="font-weight:bold;">scream</span> you learn</p>
<p>You <span style="font-weight:bold;">grieve</span> you learn<br />You choke you learn<br />You <span style="font-weight:bold;">laugh</span> you learn<br />You <span style="font-weight:bold;">choose</span> you learn<br />You <span style="font-weight:bold;">pray</span> you learn<br />You <span style="font-weight:bold;">ask</span> you learn<br />You <span style="font-weight:bold;">live</span> you learn </i></span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:trebuchet ms;"><span lang="EN-GB" style="font-size:100%;"><i><br />And isn&#8217;t it ironic&#8230; don&#8217;t you think</i></span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:trebuchet ms;"><span lang="EN-GB" style="font-size:100%;"><br />Al ben ik nog zo blij, ja zó blij met die paar kleine zekerheden&#8230; </span><span style="font-size:100%;">het doet iets, het laat me niet koud, &#8216;t doet stilletjes pijn. En ze zien het niet altijd&#8230; Misschien moet ik stoppen met me af te vragen wanneer wel. Misschien zelfs niet meer.<br />Wat een gevoel om het nieuwe jaar mee te beginnen. Niet gewoon een nieuwe dag.<br /></span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:trebuchet ms;"><span lang="EN-GB" style="font-size:100%;">(By the way, thanks Alanis Morissette en jij, jij en jij &#8211; jullie wel!)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:trebuchet ms;font-size:100%;">(Oh en ja, lees dat van de titel ook eens.)</span><br /><span lang="EN-GB"></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Cloverfield RIPOFF]]></title>
<link>http://deralltaeglichewahnsinn.wordpress.com/2007/12/28/cloverfield-ripoff/</link>
<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 13:21:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Udo</dc:creator>
<guid>http://deralltaeglichewahnsinn.wordpress.com/2007/12/28/cloverfield-ripoff/</guid>
<description><![CDATA[Cloverfield ist noch nicht einmal im Kino gewesen und schon gibts die ersten schamlosen Kopien. Vorh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Cloverfield ist noch nicht einmal im Kino gewesen und schon gibts die ersten schamlosen Kopien. Vorhang auf für Asylums &#8220;Monster&#8221;:</p>
<span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='390' src='http://www.youtube.com/embed/bSxMYkXq67A?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vom gescheiterten Versuch IKEA zu kopieren. ]]></title>
<link>http://kaestner.wordpress.com/2007/12/18/vom-gescheiterten-versuch-ikea-zu-kopieren/</link>
<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 15:30:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaestner</dc:creator>
<guid>http://kaestner.wordpress.com/2007/12/18/vom-gescheiterten-versuch-ikea-zu-kopieren/</guid>
<description><![CDATA[Einkaufen bei IKEA ist für viele immer ein richtiger Tagesausflug. Ausgiebiger Rundgang, Essen in de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Einkaufen bei IKEA ist für viele immer ein richtiger Tagesausflug.<br />
Ausgiebiger Rundgang, Essen in der Kantine oder am Hotdog-Stand&#8230; Und genau dafür lassen die Kunden auch so gerne ihr Geld da.</p>
<p>Es geht aber auch anders:<br />
Ich brauchte ein Wandregal.<br />
Keine Lust auf Bummeln oder ähnliches.<br />
Wandregal. Jetzt. Piff paff.</p>
<p><strong>IKEA &#8211; Durchdacht, einfach, schnell</strong></p>
<p>Also:<br />
1. Auf IKEA.de nach &#8220;Wandregal für Arbeitszimmer&#8221; gesucht. Regal &#8221;Effektiv&#8221; gefunden. Teile, Farbe und Preise: alles notiert.</p>
<p>2. Erreichen des Parkplatzes (IKEA Frankfurt): 19:41 Uhr.</p>
<p>3. Statt den Rundgang zu nehmen, direkt ins Lager.</p>
<p>4. Den ersten Mitarbeiter angehauen: &#8220;Ich such das Regal &#8216;Effekt&#8217;&#8230;&#8221; &#8212; &#8220;Hammer net. Sie meinen &#8216;Effektiv&#8217;. Regal 35!&#8221; (Merke: die Mitarbeiter kennen das Sortiment und den Laden)</p>
<p>5. Regal 35: alles logisch sortiert, schnappe mir sofort, was ich brauche und ab zur Kasse.</p>
<p>6. Bezahlen, zum Auto. Verlassen des Parkplatzes: 19:56 Uhr &#8211; <strong>15min</strong> !!</p>
<p><strong>Mobile &#8211; Kopiert, chaotisch und ergebnislos</strong> </p>
<p>Dem Ganzen ging eine Enttäuschung mit unserem Egelsbacher &#8220;IKEA für Arme&#8221; MOBILE voraus (eine Sub-Marke von Möbel-Kempf die IKEA vom Ladenaufbau über Produktdesign bis zur Kantine schlichtweg kopiert):</p>
<p><!--more--></p>
<p>1. Auf mobile-wohnspass.de nach Wandregal gesucht. Ergebnis: <a target="_blank" href="http://www.mobile-wohnspass.de/seiten/abisz.html">Vielfalts-Prahlerei, aber keine relevante Produkt-Information</a></p>
<p>2. Zweimaliges Anfahren des Parkplatzes (während alle Läden mittlerweile bis 20h aufhaben, war Mobile schon zu.)</p>
<p>3. Kompletter Rundgang durch die völlig Logik-befreite Ausstellungsetage. Ergebnis: Das wirklich einzige Hängeregal was ich fand war für Küchen. Also auf Umwegen zurück zum Eingang gekämpft und &#8230;</p>
<p>4. Die Mitarbeiterin an der Info angehauen:<br />
Ich: &#8220;Ich such ein Wandregal für ein Arbeitszimmer&#8221; &#8212; &#8220;Im ersten Stock. Müssen sie gucken&#8221;<br />
Ich: &#8220;War ich schon. Nix gefunden. Haben Sie nicht ne Produkt-Übersicht oder so?&#8221; &#8212; &#8220;Kann ihnen höchstens das aktuelle Angebots-Prospekt geben..&#8221;<br />
Ich: &#8220;Haben Sie überhaupt solche Regale? Ich hab nämlich keins gesehen!&#8221; &#8212; &#8220;Müssen sie wie gesagt selber gucken&#8221;<br />
(Merke: Mitarbeiter kennen Sortiment nicht)</p>
<p>5. Mit den Worten &#8220;dann fahr ich zu IKEA&#8230;&#8221; gehe ich Richtung Ausgang, der sich als Eingang entarnt und nicht von innen aufgeht&#8230;</p>
<p>6. Nach verwirrten 5 Sekunden entdecke ich den Ausgang 5m weiter und verlasse das Gelände in Richtung IKEA &#8212; <strong>anstrengende 60 min für Nichts</strong> !!</p>
<p><strong>Fazit: Kopieren will gelernt sein</strong></p>
<p>Hinter dem IKEA-Konzept steckt offensichtlich weit mehr als der Kombination aus Ladenaufbau, simplen und preiswerten Produkten und ner Hotdog-Kantine. Nur das zu kopieren reicht nicht, um die Kunden zurück zu den &#8220;traditionellen&#8221; Möbelhausmarken zu holen. Und die großen Rabatt-Schilder lassen erahnen, dass es noch nicht mal rentabel ist&#8230;</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Outsourcing spart Zeit &amp; Geld]]></title>
<link>http://effizientertainer.wordpress.com/2007/11/22/outsourcing-spart-zeit-geld/</link>
<pubDate>Thu, 22 Nov 2007 14:54:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Effizientertainer</dc:creator>
<guid>http://effizientertainer.wordpress.com/2007/11/22/outsourcing-spart-zeit-geld/</guid>
<description><![CDATA[Eben habe ich 200 Blätter als Kopiervorlagen an einen Copyshop bei mir im Ort geliefert, die ich für]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Eben habe ich 200 Blätter als Kopiervorlagen an einen <a TARGET="_blank" HREF="http://www.druckecke.de">Copyshop</a> bei mir im Ort geliefert, die ich für meinen Life Cooaching-Lehrgang am Wochenende brauche.</p>
<p>Für 1.000 Kopien bezahle ich hier gerade mal 40,&#8211; Euro &#8211; bereits fertig nach meinen Wünschen gelocht und geheftet.</p>
<p>Meine Sekretärin hätte hierfür mindestens einen halben Tag Arbeit benötigt.</p>
<p>Und in Zukunft reicht ein USB-Stick anstatt der ausgedruckten Vorlagen.</p>
<p>Faszinierend. Ich bin begeistert!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jesus in New Orleans]]></title>
<link>http://palabramia.wordpress.com/2007/08/16/jesus-in-new-orleans/</link>
<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 16:10:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Eef</dc:creator>
<guid>http://palabramia.wordpress.com/2007/08/16/jesus-in-new-orleans/</guid>
<description><![CDATA[Deze wil ik je niet onthouden. Een lied van Over The Rhine. The last time I saw Jesus I was drinking]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family:trebuchet ms;">Deze wil ik je niet onthouden. Een lied van Over The Rhine.</span></p>
<p>The last time I saw Jesus<br />
I was drinking bloody mary&#8217;s in the South<br />
In a barroom in New Orleans<br />
Rinsin&#8217; out the bad taste in my mouth</p>
<p>She wore a dark and faded blazer<br />
With a little of the lining hanging out<br />
When the jukebox played Miss Dorothy Moore<br />
I knew that it was him without a doubt</p>
<p>I said the road&#8217;s been my redeemer<br />
I never know just what on earth I&#8217;ll find<br />
In the faces of a stranger<br />
In the dark and weary corners of a mind</p>
<p>She said, The last highway is only<br />
As far away as you are from yourself<br />
And no matter just how bad it gets<br />
It does no good to blame somebody else</p>
<p>Ain&#8217;t it crazy<br />
What&#8217;s revealed when you&#8217;re not looking all that close<br />
Ain&#8217;t it crazy<br />
How we put to death the ones we need the most</p>
<p>I know I&#8217;m not a martyr<br />
I&#8217;ve never died for anyone but me<br />
The last frontier is only<br />
The stranger in the mirror that I see</p>
<p>But when I least expect it<br />
Here and there I see my savior&#8217;s face<br />
He&#8217;s still my favorite loser<br />
Falling for the entire human race</p>
<p>Ain&#8217;t it crazy<br />
What&#8217;s revealed when you&#8217;re not looking all that close<br />
Ain&#8217;t it crazy<br />
How we put to death the ones we need the most</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Als ik een man was]]></title>
<link>http://palabramia.wordpress.com/2007/06/23/als-ik-een-man-was/</link>
<pubDate>Sat, 23 Jun 2007 09:11:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Eef</dc:creator>
<guid>http://palabramia.wordpress.com/2007/06/23/als-ik-een-man-was/</guid>
<description><![CDATA[Als ik een man was,zou ik wel wetenhoe mij lief te hebben Ik zou mijn plotselinge droefhedeneen bedd]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:100%;"><span style="font-family:trebuchet ms;">Als ik een man was,</span><br /><span style="font-family:trebuchet ms;">zou ik wel weten</span><br /><span style="font-family:trebuchet ms;">hoe mij lief te hebben</span></p>
<p><span style="font-family:trebuchet ms;">Ik zou mijn plotselinge droefheden</span><br /><span style="font-family:trebuchet ms;">een bedding geven,</span><br /><span style="font-family:trebuchet ms;">mijn natte haar</span><br /><span style="font-family:trebuchet ms;">naar achteren strijken</span></p>
<p><span style="font-family:trebuchet ms;">Mijn boodschappenlijstjes zou</span><br /><span style="font-family:trebuchet ms;">ik aanbidden en</span><br /><span style="font-family:trebuchet ms;">proberen te doorgronden</span></p>
<p><span style="font-family:trebuchet ms;">Ik zou mijn lege flessen</span><br /><span style="font-family:trebuchet ms;">naar de glasbak dragen</span><br /><span style="font-family:trebuchet ms;">en zeggen: &#8220;onze&#8221;</span></p>
<p><span style="font-family:trebuchet ms;">Ik zou mij aaien</span><br /><span style="font-family:trebuchet ms;">en met mijn oor op mijn buik</span><br /><span style="font-family:trebuchet ms;">willen horen tot waar mijn</span><br /><span style="font-family:trebuchet ms;">hart harder bonsde.</span></p>
<p><span style="font-style:italic;font-family:trebuchet ms;">Jolien, hoe gaat het verder?</span><br /><span style="font-style:italic;font-family:trebuchet ms;">Ik vond dit op de achterkant van p. 22 van mijn cursus Spaanse literatuur.</p>
<p>Ooit schrijf ik ook mijn eigen versie van &#8216;als ik een man was&#8217;. En vriend ging dat ook doen. Maar dan anders.<br /></span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Er moeten mensen zijn]]></title>
<link>http://palabramia.wordpress.com/2007/06/05/er-moeten-mensen-zijn/</link>
<pubDate>Tue, 05 Jun 2007 18:19:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Eef</dc:creator>
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<description><![CDATA[die zonnen aansteken&#8230; Er moeten mensen zijn die bellen blazen en weten van geen tijd. Die zich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family:trebuchet ms;">die zonnen aansteken&#8230;</span></p>
<p>Er moeten mensen zijn die bellen blazen en weten van geen tijd.<br />
Die zich kinderlijk verbazen over iets wat barst van mooiigheid.<br />
Ze roepen van de daken dat er LIEFDE is, en WONDER!</p>
<p><span style="font-family:trebuchet ms;">Luister maar.</span></p>
<span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='390' src='http://www.youtube.com/embed/HcbM4gPsbH4?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://palabramia.wordpress.com/2007/04/04/19/</link>
<pubDate>Wed, 04 Apr 2007 18:09:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Eef</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dit gedicht werd voorgedragen in &#8220;Vrienden van de poëzie&#8221; vandaag. Zes jaar heeft ze gel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="font-family:trebuchet ms;">Dit gedicht werd voorgedragen in &#8220;Vrienden van de poëzie&#8221; vandaag.</p>
<p style="font-family:trebuchet ms;"><i>Zes jaar heeft ze geleerd wat blijven was:<br />wat ouders deden, en wat dus alles ging doen:<br />een tafel bij een stoel, nu bij toen.<br />Het meervoud van geluk was: wij.</i></p>
<p style="font-family:trebuchet ms;"><i>Sindsdien heeft ze geleerd wat enkelvoud is.<br />Zij. Nu weer half van jou, morgen half van mij.</i></p>
<p style="font-family:trebuchet ms;"><i>Toen ze acht was, was ze tien.<br />Eén helft van haar gezicht lief,<br />de andere liever. Bang om te kiezen<br />tussen verliezen en verliezen.</i></p>
<p style="font-family:trebuchet ms;"><i>Vandaag is ze gewoon twaalf.<br />Vier ouders, twee echt, twee stief.<br />Slapengaan moet met eindeloos gezoen.</i></p>
<p style="font-family:trebuchet ms;"><i>Ze wint altijd. Ze heeft geleerd wat blijven is.<br />Wat ouders niet en kinderen wel doen.</i></p>
<p style="font-family:trebuchet ms;">-Herman de Coninck-</p>
<p>Vooral de laatste 2 verzen&#8230;</p>
<p>De avonturen van een gedicht: <a href="http://www.hermandeconinck.be/proza-1.php" rel="nofollow">http://www.hermandeconinck.be/proza-1.php</a></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Muziek]]></title>
<link>http://palabramia.wordpress.com/2007/04/01/muziek/</link>
<pubDate>Sun, 01 Apr 2007 16:25:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Eef</dc:creator>
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<description><![CDATA[* Music is a discipline, and a mistress of order and good manners, she makes the people milder and g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:100%;">* Music is a discipline, and a mistress of order and good manners, she makes the people milder and gentler, more moral and more reasonable.<span style="font-family:trebuchet ms;font-size:100%;"><br />* My heart, which is so full to overflowing, has often been solaced and refreshed by music when sick and weary.</span><span style="font-family:trebuchet ms;"><br />- Martin Luther -<br /></span><span style="font-family:trebuchet ms;"><span><br />* I think I should have no other mortal wants, if I could always have plenty of music. It seems to infuse strength into my limbs and ideas into my brain. Life seems to go without effort, when I am filled with music.</span></span><a href="http://www.quotationspage.com/quote/1590.html" title="Click for further information about this quotation"><span style="text-decoration:none;color:rgb(0, 0, 0);" lang="EN-GB"></span></a><br /><span style="font-family:trebuchet ms;">- George Eliot &#8211; </span></span>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.quotationspage.com/quote/1590.html" title="Click for further information about this quotation"><span style="text-decoration:none;color:rgb(0, 0, 0);" lang="EN-GB"></span></a><span lang="EN-GB"> </span><span></span></p>
<p><span><span style="font-size:100%;"><span style="font-family:trebuchet ms;"></span></span></span></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Doors]]></title>
<link>http://palabramia.wordpress.com/2007/01/21/doors/</link>
<pubDate>Sun, 21 Jan 2007 13:09:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Eef</dc:creator>
<guid>http://palabramia.wordpress.com/2007/01/21/doors/</guid>
<description><![CDATA[“All the doors you have yet seen –and you haven’t seen many –were doors in; here you come upon a doo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family:trebuchet ms;">“All the doors you have yet seen –and you haven’t seen many –were doors in; here you come upon a door out! The strange thing to you,” he went on thoughtfully, “will be, that the more doors you go out the farther you get in!”</span><br /><span style="font-family:trebuchet ms;">“Oblige me by telling me where I am.”</span><br /><span style="font-family:trebuchet ms;">“That is impossible. You know nothing about whereness. The only way to come to know where you are is to begin make yourself at home.”</span><br /><span style="font-family:trebuchet ms;"></span><br /><span style="font-family:trebuchet ms;">Uit Lilith van George McDonald</span></p>
]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[ZmG: Was ist Wahrheit?]]></title>
<link>http://inhisimage.wordpress.com/2006/11/10/zmg-was-ist-wahrheit/</link>
<pubDate>Fri, 10 Nov 2006 00:19:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>chr1sch</dc:creator>
<guid>http://inhisimage.wordpress.com/2006/11/10/zmg-was-ist-wahrheit/</guid>
<description><![CDATA[Thema: Stellen aus dem Johannes Evangelium ZmG: Was ist Wahrheit? Johannes 18, 28-40 Was ist Wahrhei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Thema: Stellen aus dem Johannes Evangelium ZmG: Was ist Wahrheit? Johannes 18, 28-40 Was ist Wahrhei]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[ZmG: Glaube und Zweifel]]></title>
<link>http://inhisimage.wordpress.com/2006/08/22/zmg-glaube-und-zweifel/</link>
<pubDate>Tue, 22 Aug 2006 10:10:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>chr1sch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Glaube und Zweifel Johannes 1, 35-51 Die Geschichte von Nathanael ist der erste Höhepunkt der ersten]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Glaube und Zweifel Johannes 1, 35-51 Die Geschichte von Nathanael ist der erste Höhepunkt der ersten]]></content:encoded>
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