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	<title>kopieren &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/kopieren/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kopieren"</description>
	<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 23:54:19 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Océ Copy Select 1.2 beschikbaar]]></title>
<link>http://colorwave.blogs.oce.nl/2009/11/27/oce-copy-select-1-2-beschikbaar/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 10:26:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ben</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vanaf nu is release 1.2 van Océ Copy Select beschikbaar! Deze oplossing maakt het mogelijk om vanaf ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Vanaf nu is release 1.2 van Océ Copy Select beschikbaar! Deze oplossing maakt het mogelijk om vanaf ]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Tipps für den Start an der FTH (3)]]></title>
<link>http://toalmas.wordpress.com/2009/11/14/tipps-fur-den-start-an-der-fth-3/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 21:29:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>alvanx</dc:creator>
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<description><![CDATA[Folgende Dinge sind mir noch eingefallen: 5. Schreibt am besten alles auf einem Laptop mit. Ist imme]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Folgende Dinge sind mir noch eingefallen: </p>
<p><strong>5. Schreibt am besten alles auf einem Laptop mit.</strong> Ist immer praktisch, wenn der Dozent plötzlich von der tollen Webseite mit dem Codex Sinaiticus berichtet oder auf Dokumente im Downloadbereich verweist. Und natürlich kann man auf dem Computer alles wunderbar ordnen und platzsparend archivieren. Daumen hoch für das papierlose Büro! </p>
<p><strong>6.</strong> Schaut euch am besten vor Weihnachten schon nach <strong>Praktikumsstellen</strong> um. Der Praktikumskoordinator kann dabei helfen, und das Praktikumsplenum und die Erfahrungen älterer Studenten dürften dabei hilfreich sein. Irgendwann, wenn ihr dann plötzlich schon eine Stelle haben solltet, habt ihr sehr wahrscheinlich keinen Kopf dafür &#8211; und noch viel weniger Zeit, um spontan noch eine Stelle zu bekommen. <!--more-->Zumindest wenn es euch auch nur entfernt so ähnlich geht, wie es mir ging. Ach ja: Cleon Rogers ist immer eine sichere &#8220;Fallback-Option&#8221;, wenn man noch keine Praktikumsstelle hat. </p>
<p><strong>7.</strong> Pflichtlektüre u.ä. aus der Bibliothek muss <strong>nicht für teuer Geld kopiert</strong> werden. Einfach mithilfe der Anleitung beim Kopierer <strong>mit dem Kopiergerät einscannen</strong> und dann mit dem USB-Stick oder per Mail vom Computer in der Bib aus weiterarbeiten. Übrigens ist die Qualität der Scans meiner Meinung nach besser als die der Kopien&#8230;</p>
<p><strong>8.</strong> Noch ein Tipp für die Zeit, bevor das Studium losgeht (das trifft auf den gegenwärtigen Jahrgang natürlich nicht mehr zu). Es ist wirklich gut, das griechische Alphabet und die Grammatik vorher gründlich zu lernen. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Niemand ist eine Insel]]></title>
<link>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/11/06/niemand-ist-eine-insel/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 17:15:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Josephine</dc:creator>
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<description><![CDATA[Diesen Satz tippte ich schon vor etlichen Tagen als kleine Notiz für den nächsten Beitrag in mein Sc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Diesen Satz tippte ich schon vor etlichen Tagen als kleine Notiz für den nächsten Beitrag in mein Schreibprogramm. Er arbeitete in mir, solange, bis ich mir darüber klar wurde, wieviel Wahrheit darin liegt.</p>
<p>Zuerst dachte ich dabei an das Copyright. Das Recht zu kopieren. Und wie wir emsig bemüht sind, dieses Recht abzusichern (siehe am Fusse dieses Beitrages <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' /> ). Doch eigentlich ist dieses Recht nicht existent (im philosophischen Sinne). Eben weil niemand von uns eine Insel ist.</p>
<p>Und weil die Art und Weise, uns auszudrücken, in Worten, bei weitem das am leichtesten zu Kopierende ist. Und sie wird zudem durch das geprägt, was wir lesen, gelesen haben und lesen werden. Unser Ausdruck ist insofern nicht unser Ausdruck. Er bildet sich aus erlernten Begriffen, wenngleich mancher vermag, diese besonders kunstvoll und einzigartig zu kombinieren. Doch das wirklich Authentische am Schreiben ist in meinen Augen nicht einmal die Idee dahinter, nicht einmal die genaue Wortfolge. Das Authentische ist die Erfahrung, aus der heraus die Idee erst generiert wurde. Und diese ist eindeutig nicht kopierbar. Sie ist nicht einmal adaptierbar. Sie ist höchstens ein Stück weit empathisch nachfühlbar.</p>
<p>Daher mache ich persönlich mir weniger Sorgen um mein Copyright. Aber manchmal betrübt es mich dennoch, zu hören, wie andere durch Nachahmung sich in das gleiche Licht setzen wollen, anstelle eigene, authentische Erfahrungen zu machen. Was für eine Verschwendung von Lebenszeit!</p>
<p>Darum dreht sich alles, was ich in meiner Art von Lebensberatung tun möchte: Menschen dazu anregen, wie sie den Mut finden können, sich in ihre eigene Authentizität zu stürzen, wie sie sich selbst erleben und erspüren können und bis zum lichtvollen Kern ihrer Seele reisen können.  <!--more-->Diese Erfahrungen sind nicht kopierbar, nicht nachzuahmen und sie können auch nicht gestohlen werden. Und daher sind sie der kostbarste Schatz, den ein Mensch in seinem Leben entdecken kann!</p>
<p>Der Schatz ist auch deswegen so kostbar, weil wir keine Insel sind. Niemand von uns. Täglich unterliegen wir der Wechselseitigkeit: Ich beeinflusse Sie und Sie beeinflussen mich. Hier höre ich etwas und denke mir meinen Teil hinzu. Dort lese ich etwas usw. usf. Daher erscheint manchmal gleich, was eigentlich nicht gleich ist. Denn selbst wenn Sie die selben Worte wie ich verwenden, um eine Erfahrung auszudrücken, ist sie in Ihnen doch unverwechselbar und authentisch und Worte werden ihr kaum gerecht.</p>
<p>Wir müssen uns also keine Sorgen machen, dass jemand uns etwas abschauen könnte. Als Menschen sind wir voneinander abhängig und zugleich gegenseitige Impulsgeber. Ein endloses, wogendes Hin und Her. Und daher müssen wir uns auch keine Sorgen machen, wer der wahre Urheber ist. Es ist Alltag, dass Impulse hin und her gehen.</p>
<p>Ehepaare werden sich mitunter ähnlich, je länger sie zusammen sind. Logisch, denn die stete Gemeinschaft pegelt sich irgendwann auf Ähnlichkeit ein. Über Jahrzehnte tauscht man sich aus und das heißt, jeder von uns übernimmt etwas von den Menschen, die ihm nahe sind. Und jeder Mensch gibt auch etwas.</p>
<p>In diesem Lichte betrachtet sind für mich Streitereien um Urheberschaft manchmal recht absurd (und haben letzten Endes ja auch mehr mit Geld als Authentizität zu tun). Selbst Streitereien darum, wer Recht hat oder wessen Wahrnehmung die Richtige ist. In der wechselseitigen Beeinflussung liegt nämlich eine große Chance: Sie ermöglicht mir, zu lernen. Hat jemand hier und da schon mehr Erfahrungen und ich erst wenig, kann ich mich mit dem Erfahrenen austauschen und mich inspirieren lassen, wie ich mit kommenden Erfahrungen umgehen kann oder welche Erfahrung ich gern selbst mal machen möchte. Das gibt ein gutes Gefühl und Lust, etwas Neues auszuprobieren. Doch die Erfahrungen werde ich dennoch selbst machen müssen, die der Erfahrenere mir voraus hat. Da führt kein Weg daran vorbei! Ich kann mich höchstens daran erinnern, während ich erfahre, was dieser mir dafür mit auf den Weg gegeben hat und eventuell dies beherzigen. Oder die Beobachtung machen, dass ich es anders wahrnehme.</p>
<p>Der Nachteil der wechselseitigen Beeinflussung ist natürlich auch zu finden, wie überall. Da manche den Wert authentischer Erfahrung unterschätzen, könnten sie dazu neigen, über andere Macht auszuüben oder zu versuchen, Einfluss zu gewinnen. Dem liegt der Gedanke zugrunde, es gäbe nur &#8220;die eine&#8221; rechte und übertragbare Erfahrung, die zu Einsicht, also Weisheit führt. Diese Menschen neigen dann dazu, entweder mit ihren Ansichten andere zu dominieren oder empfinden andere Menschen oft als dominant und offensiv. Ich habe das schon oft am eigenen Leibe erfahren, dass andere meinten, sie müssten mir etwas beibringen.</p>
<p>Da aber Erfahrung nicht kopierbar, adaptierbar oder nachzuahmen ist und nur aus den eigenen Erfahrungen wirkliche Herzensweisheit erwachsen kann, ist dieses Unterfangen vollkommen sinnlos und überflüssig!</p>
<p>Sich dem Tanz des Lebens neugierig zu überlassen, ist der Weg zur Weisheit. Worte und Bücher anderer sind sicher zündende Impulse. Doch wenn ich diese nicht verknüpfe und erde, durch eigene Erlebnisse, bleiben Impulse nur angelerntes oder auswendig gelerntes Wissen. Sie werden jedoch nicht warme, von Leben getragene Weisheit. Selbst wenn wir alle keine Insel sind, also letztlich das ganz eigene Terrain nicht wirklich zur Verfügung steht, sondern vielfältigen Einflüssen und Bedingungen unterworfen ist, sind wir dennoch kein Spielball des Schicksals. In jedem Einfluss, jedem Erlebnis und jedem Buch steckt etwas, das uns zur Wahrheit führen kann. Dies geschieht aber nicht durch das Wort, sonder durch lebendige, authentische Erfahrung, die man, ausgelöst durch das Wort, macht.</p>
<p>In Sachen Authentizität gibt es keine Hierarchie. Es gibt nicht den Besseren oder Schlechteren, den Schlaueren oder Dummen, sondern nur unterschiedliche Erfahrungen, die interessanterweise manchmal zu gleichen Einsichten führen. Oder auch nicht. Mancher hat mehr Erfahrungen als ein anderer. Doch darin liegt keine Wertung. Einer hat sie eher auf diesem, der andere auf jenem Gebiet.</p>
<p>Zu schade, dass wir manchmal nicht von Herzen aufrichtig, demütig und durchlässig sind, die Erfahrungen im Herzen des Gegenübers angemessen zu ehren und dazu eine Verbindung herzustellen und uns stattdessen im Kleinklein von Rechthabereien und Konkurrenzkampf verstricken. Zu dumm, denn dann leben wir mit vielen verpassten Chancen, zu lernen und zu wachsen. Wir versuchen uns stattdessen (und vergeblich) auf unserer angenommenen eigenen Insel zu verbarrikadieren und sie mit allen Mitteln aggressiv und offensiv gegen die drohende Gefahr von Einflüssen anderer zu verteidigen. Oder wir empfinden den anderen als besser, beneiden ihn, werden eifersüchtig und versuchen, zu kopieren.</p>
<p>Damit verschwenden wir oft genug unnütz Unmengen an Zeit und Energie. Und verlieren ständig unseren inneren Frieden und die freundliche Gelassenheit.</p>
<h6 style="text-align:right;"><span style="color:#888888;">© Josephine Lehnert, www.empathische-lebensberatung.de</span></h6>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Deutschland: Polizisten kopieren nicht]]></title>
<link>http://wirsinddasnetz.wordpress.com/2009/11/04/deutschland-polizisten-kopieren-nicht/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 15:09:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ramona</dc:creator>
<guid>http://wirsinddasnetz.wordpress.com/2009/11/04/deutschland-polizisten-kopieren-nicht/</guid>
<description><![CDATA[Wieder ein schöner Beitrag auf law-blog. “Das habe ich noch nie gemacht”, sagte der Polizist. “Wie s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wieder ein schöner Beitrag auf <a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2009/11/04/eine-festplatte-kopieren/" target="_blank">law-blog</a>.</p>
<blockquote><p>“Das habe ich noch nie gemacht”, sagte der Polizist. “Wie soll das praktisch gehen?”</p>
<p>Ich hatte ihm gerade mitgeteilt, der Staatsanwalt habe keine Probleme, wenn sich mein Mandant die Festplatte seines Notebooks kopiert. Das Notebook hatte die Polizei vor kurzem beschlagnahmt. Allerdings, so die Anordnung des Staatsanwalts, dürften die Daten nur “unter Aufsicht der ermittelnden Polizeibeamten” kopiert werden.</p></blockquote>
<p>Ich habe bisher auch noch nicht kapiert warum die Polizei einen oder mehrere Rechner bei Hausdurchsuchungen mitnehmen müssen. Wenn man eine oder mehr externe Festplatten mitbringen würde, dann könnte man die einbauten Platten kopieren und der Rechner könnte bei dem Beschuldigten bleiben. Ich glaube auch nicht das dies mehr Geld kosten würde als das bisherige Verfahren.</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Strom Tarif Rechner für die Homepage (iframe Tool)]]></title>
<link>http://stromtarifrechner.wordpress.com/2009/10/25/strom-tarif-rechner-fur-die-homepage-iframe-tool/</link>
<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 09:16:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>denkertipp</dc:creator>
<guid>http://stromtarifrechner.wordpress.com/2009/10/25/strom-tarif-rechner-fur-die-homepage-iframe-tool/</guid>
<description><![CDATA[Wer eine Webseite besitzt und auf seiner Internetseite den Strom Tarif Rechner seinen Besuchern anbi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wer eine Webseite besitzt und auf seiner Internetseite den <a href="http://www.microstrom.com/modules/info/?2:64-Stromanbieter_wechseln.html">Strom Tarif Rechner</a> seinen Besuchern anbieten möchte, der kann ganz einfach dieses in seine Seite einbauen, das geht in wenigen Minuten und ist ganz einfach.</p>
<p>Bei Microstrom.com befindet sich ein <a href="http://www.microstrom.com/modules/link-to-us/">kleiner Code</a>, der einfach kopiert und in die eigene Webseite eingefügt wird. Jetzt können die Besucher direkt auf Ihrer Webseite die Strompreise vergleichen und den günstigsten Stromanbieter finden.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.microstrom.com/modules/link-to-us/"><img title="Online Tool iframe Strom Tarif Rechner" src="http://www.microstrom.com/uploads/img49e10c4e02264.gif" alt="iframe für die eigene Webseite" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">iframe für die eigene Webseite</p></div>
<p><a href="http://www.microstrom.com/modules/link-to-us/">Mit <strong>diesem</strong> Stromtarif Online-Tool</a> bieten Sie einen tollen Mehrwert für Ihre Besucher und der Stromtarifrechner macht Ihre Webseite noch interessanter.</p>
<p>Der Strom Tarif Rechner wird als iframe eingebaut, das hat den riesen Vorteil für Webseitenbetreiber, daß man sich überhaupt nicht mit html und Programmierung auskennen muss, sondern ganz einfach den iframe-Code in die Webseite einfügt.</p>
<p>Das iframe Tool benötigt eine Breite von ca. 600 Pixel, so daß man am Besten eine Unterseite anlegt, auf der in der Breite genügend Platz ist. Die Tiefe beträgt 4000 Pixel, diese wird für die Ergebnisliste der Stromanbieter benötigt, da diese sehr lang ist. Diese Werte sind jedoch schon im iframe Code enthalten.</p>
<p>Hinweis für Webmaster: Sie müssen natürlich html zulassen, denn nur dann wird das iframe auch ausgeführt und zeigt den Stromtarifrechner an. Aber probieren Sie es einfach mal aus, Sie werden dann schon sehen, ob Ihre Webseite dies (in der Regel) automatisch anbietet.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kopierschutz]]></title>
<link>http://ueberschaubarerelevanz.wordpress.com/2009/10/16/kopierschutz/</link>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 15:23:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Muriel</dc:creator>
<guid>http://ueberschaubarerelevanz.wordpress.com/2009/10/16/kopierschutz/</guid>
<description><![CDATA[Warum zur Hölle tut Windows sich eigentlich so schwer damit, Dateien zu kopieren? Gibt es das Proble]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><a href="http://view.picapp.com/default.aspx?" target="_blank"><img src="http://cdn.picapp.com/ftp/Images/6/7/c/a/75.jpg?adImageId=5820162&amp;imageId=1286875" width="500" height="337" border=0  /></a><script type="text/javascript" src="http://cdn.pis.picapp.com/IamProd/PicAppPIS/JavaScript/PisV4.js"></script>
<p>Warum zur Hölle tut Windows sich eigentlich so schwer damit, Dateien zu kopieren? Gibt es das Problem bei Apple auch? Und was denken die sich eigentlich dabei?</p>
<p>Immer, wenn man mal größere Datenmengen zu sichern hat, passiert es unweigerlich früher oder später: Windows gibt so eine Meldung aus wie &#8220;Die Datei <em>Festgemauert_in_der_Erden_steht_die_Form_aus_Lehm_gebrannt_Heute_muss_die_Glocke_werden&#8230; </em>kann nicht kopiert werden, weil der Dateiname zu lang ist&#8221;, oder sowas Ähnliches. Meistens passiert es später, ungefähr fünf Minuten, nachdem man weggegangen ist, nämlich, sodass man es erst nach ein paar Stunden merkt, wenn man zurückkehrt, und der Kopiervorgang schon lange fertig sein sollte. In Ordnung, könnte man denken, kein Akt, dann kürzt man den eben, oder lässt die Datei aus, die braucht ja eh kein Mensch, was war das überhaupt noch mal für ein Quatsch? </p>
<p>Falsch gedacht!</p>
<p>Die einzige Möglichkeit, die man hat, ist der Klick auf &#8220;OK&#8221;, und der führt dazu, dass der gesamte Kopiervorgang abgebrochen wird. Nun hat man noch die Wahl, ob man gerne manuell nachsehen will, welche Dateien schon übertragen wurde, um dann nur noch die fehlenden neu zu kopieren &#8211; tunlichst unter Auslassung der zu langen -, oder ob man den Vorgang einfach komplett neu startet, wobei man trotzdem natürlich die Störer aussortieren muss.</p>
<p>Das führt nicht nur dazu, dass so ein Kopiertvorgang mindestens doppelt so lange dauert, wie er eigentlich sollte, sondern garantiert außerdem, dass einem irgendwelche Daten doch durch die Lappen gehen, und dann ist <a href="http://ueberschaubarerelevanz.wordpress.com/2009/10/13/hoppla/" target="_blank">das Geschrei nachher wieder groß</a>.</p>
<p>Ich habe mir vom Computerfachmann meiner Wahl sagen lassen, dass es da eine kostenpflichtige Software gebe, die dieses Problem beheben soll, indem sie einem beim Kopieren die Möglichkeit biete, einzelne Dateien zu überspringen. Ich weiß auch, dass es Backup-Softwar wie <a href="http://www.google.de/aclk?sa=l&#38;ai=CiNSR-I3YSrF0iqiwBtz2nMQLlYrhfL-NmrcLxJmpQggAEAEoAlDagYU5YJXimYKsB6AB7M6s_wPIAQGqBCFP0CNrt5530hkHAONNIvFv77fk7AGC-7yeh9dAwDu0wOc&#38;sig=AGiWqtwTrfCZ5bTLD_yMK6GQd0cBJ24vMA&#38;q=http://www.acronis.de/homecomputing/products/trueimage/%3Fsource%3Dde_google%26ad%3Dadds%26c%3D2950836407%26k%3Dtrue%2520image" target="_blank">Acronis True Image</a> gibt, aber manchmal will man eben nicht erst was Neues installieren, und wie schwer kann das eigentlich sein, so eine Funktion in ein Betriebssystem einzubauen? Oder sogar eine, die solche Probleme automatisch behebt? Soll die blöde Datei doch in <em>Festgemauert~.doc</em> umbenannt werden, solange sie hinterher noch da ist. Ich denke, das unbegrenzte fehlerfreie Kopieren sei die große Errungenschaft des Computerzeitalters! Was ist denn nun damit?</p>
<p>Boah. Alles muss man selbst machen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tod der CD, auf Raten]]></title>
<link>http://11k2.wordpress.com/2009/10/16/tod-der-cd-auf-raten/</link>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 14:04:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fritz</dc:creator>
<guid>http://11k2.wordpress.com/2009/10/16/tod-der-cd-auf-raten/</guid>
<description><![CDATA[Von 115.000 CD-Musik-Alben, die 2008 in den USA rauskamen, verkauften nur 6000 (etwa 5 %) mehr als 1]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://11k2.wordpress.com/files/2009/10/091017cd_shredder.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-11823" title="091017cd_shredder" src="http://11k2.wordpress.com/files/2009/10/091017cd_shredder.jpg" alt="091017cd_shredder" width="300" height="300" /></a>Von 115.000 CD-Musik-Alben, die 2008 in den USA rauskamen, verkauften nur 6000 (etwa 5 %) mehr als 1000 Stück, nur 1500 mehr als 10.000 Copies und nur 110 Alben mehr als 250.000 Units. Was soll man davon halten?</p>
<p>Aus Britannien erfahren wir, dass im vergangenen Jahr der Umsatz<!--more--> mit Tonträgern um 10 % zurückging, der Verkauf von Konzertkarten aber um 13 % zunahm.</p>
<p>Musikmanager Peter Jenner: &#8220;Man kann das Kopieren nicht stoppen. Ich möchte für meine Arbeit bezahlt werden, aber wir müssen aufhören, das Internet für eine Art Shop zu halten; statt dessen ist es eher so was wie ein Radiosender. Je weniger wir darüber nachdenken, wie wir früher Geschäfte gemacht haben, desto schneller finden wir heraus, wie wir in Zukunft Geld verdienen werden&#8221;.</p>
<p>(  <a href="http://leisureblogs.chicagotribune.com/turn_it_up/page/2/" target="_blank">chicagotribune</a> via  <a href="http://www.zeropaid.com/news/87112/report-only-5-of-physical-cds-sold-more-than-1000-in-2008/" target="_blank">zeropaid</a>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mag ik dit kopiëren?]]></title>
<link>http://onderwijs21.wordpress.com/2009/10/09/mag-ik-dit-kopieren/</link>
<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 20:23:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michiel Masselink</dc:creator>
<guid>http://onderwijs21.wordpress.com/2009/10/09/mag-ik-dit-kopieren/</guid>
<description><![CDATA[Iedereen die met of in het onderwijs werkt kent het: een werkboekje dat gekopieerd wordt omdat er ne]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-400" title="kopieren_printen" src="http://onderwijs21.wordpress.com/files/2009/10/kopieren_printen.png?w=100" alt="kopieren_printen" width="100" height="150" />Iedereen die met of in het onderwijs werkt kent het: een werkboekje dat gekopieerd wordt omdat er net één te weinig is, scans van het instructieboek van rekenen om te gebruiken voor het digibord of de cd’tjes van de Engelse methode die voor de dubbele groep 7 gekopieerd zijn, inclusief de handleiding.<!--more--></p>
<p>Zo sprak ik een tijdje geleden een leerkracht die vol enthousiasme vertelde over zijn “scan-activiteiten”. Hij had honderden pagina’s van zijn taalmethode onder de scanner gehad om de pagina’s vervolgens, met behulp van PowerPoint, op het digibord te projecteren.   Het argument was dat dit veel goedkoper was dan de software aan te schaffen. Toegegeven, het zag er fraai uit zo met de hoofdstukindeling in PowerPoint!</p>
<p>Vooral door de komst van het digitale schoolbord wordt het duidelijk dat veel scholen niet weten wat er nu wel en wat er nu niet gekopieerd (of gescand) mag worden.</p>
<p>De educatieve uitgevers zijn daarom voor de zomervakantie een campagne begonnen om scholen te informeren over wat is toegestaan bij het gebruik van leermiddelen en wat niet. En er kan best veel!</p>
<p><a title="Auteursrechten" href="http://www.auteursrechtenonderwijs.nl" target="_blank">www.auteursrechtenonderwijs.nl</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kobe Doin´ Work - A Spike Lee Joint]]></title>
<link>http://modelyourgame.wordpress.com/2009/09/26/kobe-doin%c2%b4-work-a-spike-lee-joint/</link>
<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 10:52:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Benjamin Pfau</dc:creator>
<guid>http://modelyourgame.wordpress.com/2009/09/26/kobe-doin%c2%b4-work-a-spike-lee-joint/</guid>
<description><![CDATA[Ich habe vor kurzem &#8220;Kobe Doin´ Work&#8221; von Spike Lee gesehen und zuerst einmal möchte ich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter" title="kobedoinwork" src="http://www.tuttobasket.net/public/Data/Flash/200971518411_kobe-doin-work.jpg" alt="" width="352" height="500" /></p>
<p>Ich habe vor kurzem &#8220;Kobe Doin´ Work&#8221; von Spike Lee gesehen und zuerst einmal möchte ich sagen, dass ich den Film jedem Basketballfan nur ans Herz legen kann. Der Film vermittelt sehr gut die Intensität und Atmosphäre eines NBA Spiels aus der Sicht der Spieler &#8211; jedenfalls soweit ich das beurteilen kann.</p>
<p>Grundlage des Films ist ein Spiel von den Lakers gegen die Spurs aus dem Jahre 2008.  (nach dem Gasol Trade) Neben den normalen Kameras wurden viele Zusätzliche installiert und Kobe wurde mit einem Mikro ausgestattet, sodass man in dem Film deutlich näher &#8220;dran&#8221; ist, als bei gewöhnlichen Übertragungen. Das gesamte Spiel wird von Kobe zusätzlich kommentiert, wodurch der Film auch ein bisschen Lehrvideocharakter bekommt.</p>
<p>Ein paar &#8220;Nuggets&#8221; habe ich einmal hier zusammengestellt:</p>
<p>Kommunikation &#8211; Das Auffälligste am Film ist einfach das enorme hohe Level der Kommunikation. Kobe ist immer am reden. Er schnappt sich seine Mitspieler während der Auszeit, bei Freiwürfen, auf der Bank oder in der Transition. In der Defense ist er pausenlos am kommunizieren, gerade wenn er auf der Weakside spielt. (Die Hinterseite der Defense muss die Befehle geben)</p>
<p>Rolle als Verteidiger &#8211; In dem Spiel hat Kobe in der Regel Bruce Bowen verteidigt und musste daher viel Helpside spielen. Diese Rolle als &#8220;Roamer&#8221; hat er zum einen zur Koordination genutzt, zum anderen konnte er oft wichtige Ballgewinne machen, bzw. das Momentum verändern, da er sich seiner Rolle bewusst war und richtig entschied, wann er und wann er nicht Help spielen sollte. Die Frage, die sich jeder Spieler stellen sollte ist Folgende: Welche Art von Verteidiger bin ich heute im Wesentlichen? Was für einen Einfluss habe ich auf die gesamte Defense? Wie kann ich dabei meinen Spieler kontrollieren?</p>
<p>Mitspieler besser machen &#8211; Kobe versteht was es heißt seine Mitspieler besser zu machen. Es heißt nicht nur, dass man teamfähig ist und versucht seine Teammates in Szene zu setzen &#8211; nein &#8211; es heißt auch, Dinge zu erklären, sich Zeit zu nehmen, Befehle zu geben und mit gutem Vorbild voran zu gehen.</p>
<p>Vorbereitung &#8211; Kobe ist vorbereitet. Er kennt die Passwinkel, er kennt die Defensivrotationen. Er hat seine Hausaufgaben gemacht &#8211; sowohl was das Taktische angeht (Videoanalyse), als auch was die körperliche Vorbereitung betrifft. Er hat Überstunden gemacht, darum sieht das Ganze auch so einfach aus.</p>
<p>Mitspieler wertschätzen &#8211; Was in dem Film auch klar wird, ist, dass Kobe seine Mitspieler nicht nur respektiert, sondern auch wertschätzt. Er weiß wie wichtig Gasol, Odom, Fisher, Walton, Vujacic und Radmanovic sind. Im Film lobt er jeden einzelnen für das was er der Mannschaft gibt. Natürlich hat jeder auch seine Schwächen, aber Kobe ist nicht so sehr daran interessiert, was jemand nicht kann, sondern nur daran was er kann. Er hilft seinen Teammates, indem er Anweisungen erteilt und sie in der Gesamtheit integriert.</p>
<p>Execution &#8211; Die Gesamtheit. Das Große. Das Ganze. Das Team. Letztlich geht es nur um Eines. Execution &#8211; Ausführung. So höher das Niveau, desto wichtiger ist die Effizienz. Man möchte das richtige Play im richtigen Moment machen, gute Würfe nehmen und keine Bälle verlieren. (Kobe betont sehr heftig wie sehr er Ballverluste verabscheut)</p>
<p>Spiel im Spiel &#8211; Während des Films wird einem auch immer wieder bewusst das Basketball nicht nur ein Spiel ist &#8211; es sind viele Spiele in Einem. Wie verhält man sich gegenüber dem Schiedsrichter, dem Trainer, den Mitspielern, dem Gegner? Wie kann man den Rhythmus des Spiels beeinflussen?</p>
<p>1-1 &#8211; Eines dieser Spiele ist das direkte Spiel gegen den Gegenspieler. Das Spiel zwischen Kobe und Bowen ist ein Kampf, der auf einer persönlichen Ebene ausgetragen wird. Sie kennen ihre Laufwege, versuchen dem Gegner ihre Stärken zu nehmen und machen enorm viel &#8220;Trash Talk&#8221;. Gleichzeitig respektieren sie sich.</p>
<p>Rhythmus -In einer Sequenz macht Kobe ein bewusstes Goaltending und redet darüber, dass er lediglich ein Ausrufezeichen setzen wollte. In zwei anderen Situationen betont er wie wichtig ein gutes letztes Play gegen Ende des Viertels ist, um den Schwung ins nächste Segment mitzunehmen. Kobe ist sich darüber bewusst, das Basketball ein Spiel mit Pausen und Sprints ist. Beispielsweise philosophiert er zu Beginn des Spiels darüber, wie wichtig es ist, in den ersten paar Minuten erst einmal ins Spiel zu finden, sich gegenseitig abzutasten, gleichzeitig aber das Spiel auch schon in die richtige Richtung zu lenken. Wenn Kobe auf die Bank geht, dann versucht er zudem erst einmal ein bisschen Abstand zu gewinnen und einfach das Spiel zu sehen, die Atmosphäre aufzunehmen und die Dynamik des Spiels zu begreifen.</p>
<p>Hier ist nochmal der Trailer zum Film:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Xga1YIu1Yog&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Xga1YIu1Yog&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alcohol 120%]]></title>
<link>http://cashbacknow.wordpress.com/2009/07/29/alcohol-120/</link>
<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 13:38:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>willpower110</dc:creator>
<guid>http://cashbacknow.wordpress.com/2009/07/29/alcohol-120/</guid>
<description><![CDATA[Audio 120% 4.0 classic &#8211; der Klassiker unter den Kopiertools &#8211; Kopiert einfach alles! Vi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --><br />
<a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=497481&#38;site=3394&#38;type=b88&#38;bnb=88" target="_blank"><br />
<img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=497481&#38;site=3394&#38;b=88" border="0" alt="Franzis' Verlag - Der Fachbuch- und Softwareverlag" width="468" height="60" /></a></p>
<p><!-- END PARTNER PROGRAM --></p>
<p>Audio 120% 4.0 classic &#8211; der Klassiker unter den Kopiertools &#8211; Kopiert einfach alles! Video &#8211; Games &#8211; Audio &#8211; MP3</p>
<p>&#8230;. jetzt sehen Sie Ihre CDs und DVDs doppelt</p>
<p>Mit <strong>ALCOHOL 120%</strong> erstellen Sie perfekte 1 : 1-Kopien von CDs und DVDs! Einfach CD oder DVD einlegen und mit wenigen Mausklicks 1:1 kopieren – fertig!</p>
<p><strong><span>Highlights der Software:</span></strong></p>
<ul>
<li>Perfekte 1:1-Kopien von CDs und DVDs</li>
<li>Kopiert Filme, Musik, Software und Games (PC, Playstation und Playstation 2)</li>
<li>Superschnelle 64-Bit-Architektur für Windows® XP und Vista (32/64 Bit)</li>
<li>Bis zu 31 virtuelle CD- oder DVD-Laufwerke für maximale Spielepower</li>
<li>Unterstützung für noch mehr Images und ISO-File-Typen</li>
<li>Unterstützung für die aktuellsten Brennertypen (Double-Layer, Dual-Layer und Lightscribe)</li>
<li>Stabilere Brennengine durch Verbesserung der Data Execution Prevention</li>
<li>Verbesserte Lese- und Schreibengines</li>
</ul>
<p>Die aktuelle Version 4.0 von legendärem Kopiertool ALCOHOL 120% brennt jetzt unter Windows VISTA dank intelligenter Speichernutzung viel schneller. Außerdem unterstützt sie noch mehr CD-/DVD-Laufwerke sowie die neusten 16fach-DVD-Brenner mit Double- Layer- und Dual-Layer-Brenntechnologie. Die Anzahl der unterstützten ISO-Image-Dateitypen wurde nochmals erweitert, und mit dem neu integrierten Alcohol-Safe-Mode (ASM) gehören Brennprobleme endlich der Vergangenheit an.<br />
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<p><span><br />
<strong>Folgende</strong> <strong>Datenträgertypen und Datenträgerformate werden unterstützt:</strong> </span></p>
<ul>
<li>Audio CD (CD-DA)</li>
<li>Normal CD (CD-XA)</li>
<li>Multisession CD</li>
<li>Photo CD (Mixed Mode)</li>
<li>Video CD</li>
<li>Karaoke CD (CD+G)</li>
<li>DVD-ROM</li>
<li>DVD-Video</li>
<li>DVD-Audio</li>
</ul>
<p><span><br />
<strong>Schreibmethoden:</strong> </span></p>
<ul>
<li>Session-At-Once</li>
<li>Disc-At-Once</li>
<li>RAW-Session-At-Once</li>
<li>RAW-Session-At-Once + SUB</li>
<li>RAW-Disc-At-Once (mit voller PQ/R-W-Subcode-Unterstützung)</li>
<li>Track-At-Once</li>
</ul>
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</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Meerdere kopieën printen op de ColorWave 600 vanuit Onyx PosterShop]]></title>
<link>http://colorwave.blogs.oce.nl/2009/07/14/meerdere-kopieen-met-onyx-7-3/</link>
<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 06:46:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>jellekrijnders</dc:creator>
<guid>http://colorwave.blogs.oce.nl/2009/07/14/meerdere-kopieen-met-onyx-7-3/</guid>
<description><![CDATA[Het printen van meerdere kopieën vanuit Onyx PosterShop naar de Océ ColorWave 600 gaat soms wat last]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Het printen van meerdere kopieën vanuit Onyx PosterShop naar de Océ ColorWave 600 gaat soms wat last]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[WinMend File Copy: Dateien stapelweise kopieren]]></title>
<link>http://useitfree.wordpress.com/2009/06/27/winmend-file-copy-dateien-stapelweise-kopieren/</link>
<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 19:20:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>use-IT</dc:creator>
<guid>http://useitfree.wordpress.com/2009/06/27/winmend-file-copy-dateien-stapelweise-kopieren/</guid>
<description><![CDATA[Winmend File Copy ist eine kleine spezialisierte Freeware Szenario: man möchte viele verschiedene Da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://winmend.com/file-copy/" target="_blank">Winmend File Copy</a> ist eine kleine spezialisierte Freeware Szenario: man möchte viele verschiedene Dateien aus uterschiedlichen Ordnern in einen Zielordner kopieren. Das könnte z.B. einzelne Tracks unterschiedlicher Alben sein, die auf den MP3-Player kopiert werden sollen. Mit Windows-eigenen Mitteln ist das nicht gerade komfortabel und endet in unzähligen einzelnen Copy/Paste-Aktionen. Einfacher geht das Mit Winmend File Copy: Per Drag&#38;Drop werden alle zu kopierenden Ordner und Dateien in das Programm gezogen. Danach legt man nur noch einen Zielort fest und klickt auf &#8220;copy&#8221;. Das Tool kopiert dann nacheinander alle Dateien und ist dabei laut Herstellerangaben auch noch schneller als die Windows-Kopierfunktion. Das Kopieren lässt sich jederzeit pausieren, bei Fehlern (z.B. durch gesperrte Dateien) bricht der Vorgang nicht ab, sondern springt zur nächsten Datei und liefert am Ende eine Übersicht zu den ausgelassenen Files. Außerdem lässt sich noch einstellen, wie das Programm mit bereits existierenden Dateien umgehen soll (immer überschreiben, nur bei unterschiedlichem Datum und Größe überschreiben, nie überschreiben). Wer also häufiger mit oben genanntem Szenario zu kämpfen hat, sollte einen Blick auf Winmend File Copy riskieren.</p>
<p><a href="http://img199.imageshack.us/img199/3706/winmendfilecopy10001.jpg"><img src="http://img199.imageshack.us/img199/7546/zrtn001n36ed582ftn.jpg" style="width:500px;height:374px;" height="374"></a></p>
<p><a href="http://winmend.com/file-copy/" target="_blank">Download WinMend</a> (Windows-only)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Privates CD/DVD-Kopierwerk]]></title>
<link>http://11tech.wordpress.com/2009/06/26/privates-cddvd-kopierwerk/</link>
<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 09:34:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fritz</dc:creator>
<guid>http://11tech.wordpress.com/2009/06/26/privates-cddvd-kopierwerk/</guid>
<description><![CDATA[Nahezu unbegrenzte Kopien von CDs und DVDs liefert dieses mit unter 600 US-Dollar noch günstige Gerä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://11tech.wordpress.com/files/2009/06/090622nimbie.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-3072" title="090622nimbie" src="http://11tech.wordpress.com/files/2009/06/090622nimbie.jpeg" alt="090622nimbie" width="320" height="319" /></a>Nahezu unbegrenzte Kopien von CDs und DVDs liefert dieses mit unter 600 US-Dollar noch günstige Gerät. Nimbie schreibt unermüdlich eine Disc nach der anderen, man muss nur oben ab und zu neue einfüllen. Für das Doppelte bekommt man die Blu-Ray-Version. Da der Einfüllschacht für Leermedien 100<!--more--> beschreibbare Datenträger fasst, steht der neuen Karriere als kommerzieller Raubkopierer nun nichts mehr im Weg.</p>
<p>Die kleine Kopiermaschine lässt sich natürlich auch für weniger sinistre Zwecke einsetzen, etwa für Kleinauflagen der eigenen ersten Musik-CD oder in Firmen, die ab und zu Informationen in CD- oder DVD-Grösse an Kunden weiterleiten wollen. Gibt’s inzwischen auch hierzulande unter dem Namen JuniBox für knapp 500 Eurelien.</p>
<p>(fritz)</p>
<p>( via  <a href="http://www.everythingusb.com/acronova-nimbie-100-disc-usb-auto-loader-16883.html" target="_blank">everythingusb</a>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schlechte Kopien von Argumenten]]></title>
<link>http://drazraeltod.wordpress.com/2009/06/24/1414/</link>
<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 07:04:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dr. Azrael Tod</dc:creator>
<guid>http://drazraeltod.wordpress.com/2009/06/24/1414/</guid>
<description><![CDATA[Sicherlich hat inzwischen jeder von euch mitbekommen dass &#8220;Mo, 22.06.09, 22.15 &#8211; 23.00 U]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.piratenpartei.de/node/782" target="_blank">Sicherlich </a><a href="http://blog.windfluechter.net/index.php?/archives/567-Dirk-Hillbrecht-bei-Unter-den-Linden,-Phoenix.html" target="_blank">hat </a><a href="http://blog.windfluechter.net/index.php?/archives/566-TV-Tip-Unter-den-Linden,-Phoenix,-heute-2215.html" target="_blank">inzwischen </a><a href="http://blog.koehntopp.de/archives/2518-Falscher-Planet,-falsches-Jahrtausend.html" target="_blank">jeder</a> <a href="http://www.presseschauer.de/?p=760" target="_blank">von </a>euch mitbekommen dass &#8220;Mo, 22.06.09, 22.15 &#8211; 23.00 Uhr auf Phoenix&#8221; eine <a href="http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/diskussionen/unter_den_linden/251772?datum=2009-06-22" target="_blank">Folge von Unter den Linden</a> lief, in der<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rupert_Scholz" target="_blank"> Prof. Rupert Scholz (CDU)</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dirk_Hillbrecht" target="_blank">Dirk Hillbrecht (Piratenpartei)</a> zum Thema &#8220;Unter Piraten &#8211; Wem gehört das geistige Eigentum?&#8221; diskutierten.</p>
<p>Ich will mich jetzt nicht damit auseinander setzen ob sich Dirk Hillbrecht dort gut geschlagen hat,<!--more--> ob der Moderator eindeutig Position bezogen hat oder ob das Fernsehen nur noch ein Haufen seniler Redeschwälle ist. Ich persönlich möchte solch eine Sendung weder moderieren müssen, noch will ich mich derartig hirnrissigen Argumenten ausgesetzt sehen und darauf auf Anhieb eine fundierte Meinung haben müssen, mit der ich möglichst überzeugend belegen kann dass mein Gegenüber unrecht hat.<br />
Letzteres wäre übrigens kein Problem.. leider hat man ja wohl immer den kleinen Nachteil dass man in der Öffentlichkeit keine Sachen erzählen will, die sich hinterher als auch nur ansatzweise unwahr oder schlecht belegbar herausstellen könnten. Wenn ein CDU-Politiker soetwas tut, dann ist das natürlich kein Problem. Immerhin rechnen wir alle damit und wer nicht damit rechnet, der wird das eh nicht bemerken. Es muss ja nur gut genug klingen.</p>
<p>Wenn jedoch ein Vertreter einer kleinen Partei mit lustigem Namen sowas sagt, dann steht der natürlich gleich im Abseits. Der CDU-Mann kann ihn in der Luft zerreisen &#8220;alle Ihre Argumente sind sicherlich solcher Blödsinn&#8221;, seine Wähler/Anhänger sind wahrscheinlich auf dem Gebiet schlau genug zu erkennen was er gerade erzählt hat und auch bei den Wählern der Gegenpartei wird er nicht punkten können.. deren Meinung steht eh fest und lässt sich nichtmal durch sowas unwichtiges wie Tatsachen ändern. (klingt komisch, ist aber so&#8230; und ist leider eigentlich überhaupt nicht komisch)</p>
<p>Worum es mir hier also eher gehen soll, sind ein paar Dinge über die eben NICHT geredet wird:</p>
<p>Was sich bei erwähnten Interview für mich am stärksten aufgedrängt hat, war die Frage was denn ohne das Internet wäre&#8230; würden die Leute keine Musik kopieren wenn sie dazu analoge Geräte verwenden müssten? Das Zeitalter der Musikkasette hat wohl bewiesen dass das Blödsinn ist. Die kopierte Musik war vlt. von permanent sinkender Qualität, aber Qualität ist nunmal nicht Quantität.</p>
<p>Oder nehmen wir mal die Situation ein paar Jahre später&#8230; digitales Kopieren ging (noch) nur via Diskette oder Band, Datennetze existierten zwar, wurden aber kaum privat verwendet. Hat uns das damals abgehalten an &#8220;illegale&#8221; Kopien zu kommen? Nein, wir sind einfach zu $Kumpel gegangen und haben uns die neuesten Disketten einfach kopiert&#8230; Wenn es sein musste auch mal 50 Disketten für eine spärlich befüllte CD (zumindest als CDs dann langsam aufgekommen sind) oder eine 90er Kasette mit den Inhalten der neuesten MusikCD/LP.</p>
<p>Die Unterschiede in den Situationen? Damals lief das still zuhause ab, jeder Großvater hat verstanden was passiert wenn ich eine Schallplatte auf Kassette überspiele und keiner kam auf die blödsinnige Idee dass dies die Verkäufe von Schallplatten ernsthaft gefährden würde. Wer wirklich ein Fan einer Band war hat sich natürlich dennoch das Original gekauft (wenn er ran kam und das Geld hatte zumindest).</p>
<p>Imho liegt das Problem nicht so sehr darin was passiert.. wie in der Diskussion von beiden Seiten erwähnt ist das selbe nur mit anderen technischen Mitteln. Das Problem liegt darin dass einige Leute diese anderen technischen Mittel nicht verstehen, nicht verstehen WOLLEN.</p>
<p>Natürlich ist es das Recht des Künstlers den Leuten zu verbieten seine Werke zu hören. Er kann es nur technisch nicht durchsetzen wenn sie einmal allgemein verbreitet sind. Dabei ist es egal ob die Kassetten per Turnschuh übertragen werden oder die MP3s per DSL.</p>
<p>Aber gehen wir mal weg von den Problemen der Musikindustrie und wenden wir uns dem Patentrecht zu. Hier hat Prof. Scholz ja noch viel weniger Einsicht gezeigt und sieht überhaupt kein Problem. Firmen die sich selbst mit fadenscheinigen Trivialpatenten ausstatten müssen, um sich gegen Patenttrolle mit ebensolchen und die gerichtlichen Klagen der selbigen schützen zu können, binden nunmal Mittel die sie sonst für ernsthaft nützliche Forschung verwenden können für diesen patentrechtlichen, kalten Krieg.</p>
<p>Die Patentämter im Gegensatz sind endgültig überlastet. Niemand prüft mehr ernsthaft was da als Patent angemeldet wird, was dann im Gegegnzug wieder dazu führt dass noch abstrusere Patente angemeldet werden.<br />
Selbst die Leute die an all diesem Chaos verdienen bestreiten inzwischen kaum noch dass unser Patentsystem im Eimer ist, aber zum Glück haben wir ja (CDU-)Politiker die über das Ganze den Überblick behalten haben und einwandfrei feststellen können, dass es hier nur um das geistige Eigentum geht, das um jeden Fall geschützt werden muss.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Von der Poesie des Kopierens]]></title>
<link>http://idiocracyblog.wordpress.com/2009/06/24/von-der-poesie-des-kopierens/</link>
<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 01:25:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>luckylooser</dc:creator>
<guid>http://idiocracyblog.wordpress.com/2009/06/24/von-der-poesie-des-kopierens/</guid>
<description><![CDATA[Kristian Koehntopp alias Isotopp hat hier einen wunderbaren Artikel verfasst (fast schon romantisch)]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Kristian Koehntopp alias Isotopp hat hier einen wunderbaren Artikel verfasst (fast schon romantisch)]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auftrags- und Bestellpositionen kopieren]]></title>
<link>http://microcim.wordpress.com/2009/06/05/auftrags-und-bestellpositionen-kopieren/</link>
<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 11:14:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>microCIM</dc:creator>
<guid>http://microcim.wordpress.com/2009/06/05/auftrags-und-bestellpositionen-kopieren/</guid>
<description><![CDATA[Mittels Drag&amp;Drop ist nun möglich Auftrags- und Bestellpositionen von einem Auftrag bzw. einer B]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mittels Drag&#38;Drop ist nun möglich Auftrags- und Bestellpositionen von einem Auftrag bzw. einer Bestellung in eine andere zu kopieren (bisher nur ganzer Auftrag bzw. ganze Bestellung möglich).
</p>
<p>Weiters kann auch innerhalb eines Auftrages (Bestellung) eine Position mittels Drag&#38;Drop kopiert werden.
</p>
<p>Dazu einfach eine Position mit der Maus nehmen und auf die Neuanlagezeile fallen lassen &#8211;&#62; die ursprünglich Position wird dupliziert.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Copyright? Right to copy!]]></title>
<link>http://skrivadur.wordpress.com/2009/05/30/copyright-right-to-copy/</link>
<pubDate>Sat, 30 May 2009 17:22:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>skrivadur</dc:creator>
<guid>http://skrivadur.wordpress.com/2009/05/30/copyright-right-to-copy/</guid>
<description><![CDATA[Drie op de vier Nederlandse jongeren vindt het downloaden van materiaal waarop auteursrechten rusten]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Drie op de vier Nederlandse jongeren vindt het downloaden van materiaal waarop auteursrechten rusten geen diefstal. Dit blijkt uit een onderzoek van EénVandaag onder 3.500 kids tussen de 12 en 24 jaar. Van die 3.500 download 93 procent met flinke regelmaat bestanden van het internet. Slechts zeven (!) procent heeft nooit iets gedownload. Dat is erg nieuws voor creatievelingen. Nog erger is het dat eveneens zeven procent van die 3.500 jongeren wèl eens iets heeft betaald voor het dowloaden.</p>
<p><a href="http://skrivadur.wordpress.com/files/2009/05/copyright.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1990" title="Copyrightsymbool" src="http://skrivadur.wordpress.com/files/2009/05/copyright.jpg" alt="Copyrightsymbool" width="200" height="200" /></a><strong>Geen probleem<br />
</strong>Illegaal downloaden wordt dus niet gezien als een probleem. Het woordje &#8216;copyright&#8217; leggen zij uit als &#8216;the right to copy&#8217;. Deze onderzoeksresultaten zetten je wel aan het denken. Als je &#8211; zoals ik &#8211; de kost verdient met een creatief beroep, dan is het belangrijk dat er toch op een gegeven moment geld over de brug komt. Hoewel ik mijn teksten op dit weblog onder een CC-licentie laat vallen (zie ook de pagina &#8216;de kleine lettertjes&#8217;), blijf ik geestelijk vader (en dus eigenaar) van alles wat ik hier verzin. Bovendien werk ik &#8211; IRL &#8211; niet voor Jan-met-de-korte-achternaam. Goed werk kost tijd. Tijd is geld. Goed werk kost dus ook geld. En voor goed werk willen wij creatievelingen graag worden betaald. Ook door jongeren. Ik ben me er wel van bewust dat er iets moet worden gedaan. We &#8211; de creatieve sector, de webgebruikers, de wetgever, de samenleving &#8211; moeten wel eens gaan nadenken hoe we dit copyrightprobleem kunnen aanpakken. Daar is het in deze interactieve en snelle wereld hoog tijd voor. Doe een voorstel zou ik zeggen!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Experimente]]></title>
<link>http://nkreipke.wordpress.com/2009/08/31/experimente/</link>
<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 13:10:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>nkreipke</dc:creator>
<guid>http://nkreipke.wordpress.com/2009/08/31/experimente/</guid>
<description><![CDATA[Ich hab es endlich geschafft, sämtliche Daten von meinem Laptop (zumindest die, die ich noch brauche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich hab es endlich geschafft, sämtliche Daten von meinem Laptop (zumindest die, die ich noch brauchen könnte), auf meine Netzwerkfestplatte zu kopieren. Ich hab im Laptop ne 160GB-Platte, die jetzt seit 3 Jahren rappelvoll ist. Da ich sowieso (ich hab schon mal nen Eintrag darüber geschrieben) noch das Windows XP draufhabe, das ich auch schon vor 6 Jahren draufhatte, ist alles ziemlich langsam geworden.</p>
<p>Eigentlich wollte ich mit der Komplettformatierung der Festplatte erst am 22. Oktober weitermachen (weil da Windows 7 rauskommt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ), aber warum die 1 1/2 Monate nicht nutzen, um ein paar Experimente mit dem Ding zu machen?</p>
<p>Also werde ich heute bereits auf dem 2. Computer den Versuch starten, Mac OS X zu installieren <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wenn das nicht klappt überbrücke ich die restliche Zeit mit Ubuntu oder irgendeinem anderen leichten System. Trotzdem drückt mir die Daumen für ÄPPPEEEL!!! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nieuwe release Océ Copy Select binnenkort beschikbaar]]></title>
<link>http://colorwave.blogs.oce.nl/2009/08/31/copy-select-aankondiging/</link>
<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 07:10:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ben</dc:creator>
<guid>http://colorwave.blogs.oce.nl/2009/08/31/copy-select-aankondiging/</guid>
<description><![CDATA[Om een grootformaat kleurenkopie op de Océ ColorWave 600 af te drukken is de applicatie Océ Copy Sel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Om een grootformaat kleurenkopie op de Océ ColorWave 600 af te drukken is de applicatie Océ Copy Sel]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[HowTo Video Tutorial VLC Media Player - DVDs kopieren leicht gemacht]]></title>
<link>http://vidtutorial.wordpress.com/2009/08/26/howto-video-tutorial-vlc-media-player-dvds-kopieren-leicht-gemacht/</link>
<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 00:47:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>musicvideohq</dc:creator>
<guid>http://vidtutorial.wordpress.com/2009/08/26/howto-video-tutorial-vlc-media-player-dvds-kopieren-leicht-gemacht/</guid>
<description><![CDATA[In diesem Video Tutorial zeige ich euch wie ihr mithilfe von VLC Media Player (ab Version 1.0.) DVDs]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In diesem Video Tutorial zeige ich euch wie ihr mithilfe von VLC Media Player (ab Version 1.0.) DVDs kopieren könnt. Hinweis: Im Video verwendete Version 1.0.1</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/nBEqUTXSCek&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/nBEqUTXSCek&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Das Oberste Gebot: Du sollst stehlen!]]></title>
<link>http://modelyourgame.wordpress.com/2009/08/14/das-oberste-gebot-du-sollst-stehlen/</link>
<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 11:01:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Benjamin Pfau</dc:creator>
<guid>http://modelyourgame.wordpress.com/2009/08/14/das-oberste-gebot-du-sollst-stehlen/</guid>
<description><![CDATA[bild von jan tik Ich bin der Auffassung, dass man am besten lernt, wenn man von den Besten lernt. Eg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_313" class="wp-caption aligncenter" style="width: 221px"><img class="size-full wp-image-315" title="jan tik thief" src="http://modelyourgame.wordpress.com/files/2009/08/jan-tik-thief.jpg" alt="jan tik thief" width="211" height="293" /><p class="wp-caption-text">bild von jan tik</p></div>
<p>Ich bin der Auffassung, dass man <em>am besten lernt</em>, wenn man <em>von den Besten lernt</em>. Egal, ob in der Schule, im Beruf oder beim Sport: Wer wirklich weiterkommen möchte, sollte anfangen soviel Input von der Leistungselite zu bekommen wie nur irgend möglich.</p>
<p>Im Wesentlichen gibt es zwei Möglichkeiten von Anderen zu lernen:</p>
<ol>
<li>Man kann sich direkt an die entsprechende Person und in einen Dialog treten.</li>
<li><strong>Man kann ihr Verhalten beobachten und emulieren.</strong></li>
</ol>
<p>Die erste Option ist immer die Beste, allerdings ist sie auch nicht immer verfügbar. Wenn ihr Zugang zu einer guten Quelle habt, nutzt sie! Es gibt nichts besseres. Wenn ihr niemanden kennt, der euch helfen kann, dann lernt die Leute kennen, die es können.</p>
<p>Aber: Beobachten und selber ausprobieren ist fast genauso gut. Schaut euch ein Spiel der Profis an und versucht herauszufinden was sie anders machen als der Durchschnittsspieler.</p>
<p>Versucht alles zu kopieren, was für euch irgendwie nützlich sein kann; egal ob Trainingsmethoden, spezielle Moves oder die Art und Weise wie sie mit ihren Mitspielern, dem Trainer oder dem Schiedsrichter kommunizieren &#8211; ihr werdet Unterschiede feststellen.</p>
<p>Kopiert, kopiert, kopiert. Natürlich möchte man seinen eigenen Stil entwickeln, trotzdem kann man gucken was die Konkurrenz veranstaltet &#8211; es geht darum so gut zu sein, wie es geht. Dabei muss man manchmal akzeptieren, dass andere etwas besser können als man selbst. Finde heraus was das ist und mache es selber besser.</p>
<p>Sogar Spieler wie Kobe klauen was das Zeug hält. Kobes Post Game erinnert an das von Michael Jordan. Im Pick &#38; Roll versucht er Chris Paul zu imitieren. Er ist der vielleicht beste Spieler der Welt und trotzdem versucht er von anderen Spielern zu lernen.</p>
<p>Lern von Kobe und fang an zu klauen.</p>
<p>Allen Bücherwürmern sei gesagt:</p>
<p>Bücher sind großartig. Jeder sollte viel lesen. Gleichzeitig gibt es allerdings nichts besseres als direkte, persönliche Erfahrungen. Ein Buch kann einem nicht alles beibringen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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