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	<title>krankenhausaufenthalt &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/krankenhausaufenthalt/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "krankenhausaufenthalt"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 09:47:37 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Pflegenotstand]]></title>
<link>http://schmecks.wordpress.com/2008/07/20/wenn-jemand-kurzzeitig-pflege-braucht/</link>
<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 13:27:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>schmecks</dc:creator>
<guid>http://schmecks.wordpress.com/2008/07/20/wenn-jemand-kurzzeitig-pflege-braucht/</guid>
<description><![CDATA[Manchmal hat der Mensch Glück. Unverschämtes Glück sogar. Dann stellst du mit unendlicher Dankbarkei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="color:#000000;"><strong></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="color:#000000;"><strong><span style="font-size:12pt;color:#c00000;line-height:115%;font-family:&#34;">Manchmal hat der Mensch Glück. Unverschämtes Glück sogar. Dann stellst du mit unendlicher Dankbarkeit im Herzen fest: Das ist noch einmal gut gegangen. Doch zurück bleibt ein dumpfes Gefühl der Angst. </span></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="color:#000000;"><span style="font-size:12pt;color:#365f91;line-height:115%;font-family:&#34;">D<span style="color:#000000;">u weißt genau, du bewegst dich auf dünnem Eis. Was wäre wenn? Wenn dich der Boden nicht mehr trägt? Wenn du einbrichst und in einem schwarzen Loch versinkst? Soll man an dieses Horrorszenario denken, wenn man gerade noch einmal mit heiler Haut davongekommen ist? Ja, man soll. Gerade dann. Denn es gibt genug andere, die nicht so gut dran sind.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#000000;">E</span>ine kurzfristig angesetzte Operation. Es hört sich nicht gut an. Gerade noch rechtzeitig entdeckt. Und hinterher? „Sie werden etwa zwei Monate lang<span>  </span>Ihre Arme kaum benützen können.“ Der Chirurg weiß, wovon er spricht. Nichts heben, nichts tragen, die einfachsten Verrichtungen werden zum unlösbaren Problem. Körperpflege, Ankleiden, Kaffeekochen – alles selbstverständlich?</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><strong><span style="font-size:12pt;color:#c00000;line-height:115%;font-family:&#34;">Entlassungsmanagement</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;">Ich lebe allein. Meine Bleibe ist ein kleines Gartenhaus in Niederösterreich. Sehr romantisch, aber<span>  </span>alles andere als behindertengerecht. In Wien funktioniert das – die Nachsorge nach einem Spitalsaufenthalt.<span>  </span>Angeblich. Zumindest wenn man den Werbeschriften<span>  </span>der Krankenkasse Glauben schenken kann. Da wird seit neuestem das sogenannte „Entlassungsmanagement“ angepriesen: Kein Patient wird aus einem Wiener Spital entlassen, ohne dass für seine Betreuung und Pflege zu Hause vorgesorgt wird.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;">Wahr oder nicht wahr – es ist jedenfalls eine gute Idee. Auch junge, kräftige Menschen können durch eine schwere Krankheit vorübergehend zu einem körperlichen Wrack werden. Die Akutbetten in den Spitälern sind teuer. Die moderne Medizin macht es möglich, Patienten auch nach schweren<span>  </span>Operationen wenige Tage danach <span> </span>schon „in häusliche Pflege“ zu entlassen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><strong><span style="font-size:12pt;color:#c00000;line-height:115%;font-family:&#34;">Für Frauen selbstverständlich</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;">Häusliche Pflege – was ist das? Normalerweise Mütter, Töchter, Schwestern, Großmütter oder &#8211; soll sein &#8211; die Urstrumpftante. Frauen sind bekanntlich nie gefragt worden, wie sie mit außergewöhnlichen Belastungen fertig werden. Was es auch ist: Frauen stehen ihren Mann. Doch wenn die Frau betroffen ist?<span>  </span>Sie muss nicht einmal allein leben, so wie ich. Wenn ich mir vorstelle, wie früher etwa,<span>  </span>der Papi und die lieben Söhne als Krankenpfleger? Selbst wenn sie guten Willens sein sollten, ohne Profihilfe klappt das kaum.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><strong><span style="font-size:12pt;color:#c00000;line-height:115%;font-family:&#34;">Professionelle Pflege auf Zeit </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;">Profihilfe – das ist das Stichwort. Professionelle Pflege auf Zeit – gibt es das überhaupt? Beim derzeit heißt diskutieren „Pflegenotstand“ geht es nur um die 24-Stundenpflege alter Menschen. Also um eine Dauereinrichtung bis zum Lebensende. Das ist sicher ein ernstes Problem. Denn alt werden wir alle. Und leider oft auch hilflos und pflegebedürftig. Diese Dauerpflege kostet Geld. Viel Geld – Geld, das oft nicht vorhanden ist.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;">Daneben gibt es aber auch noch den Bedarf an temporärer Betreuung. Unfälle, Operationen, Krankheiten, nach denen man wieder gesund wird &#8211; hoffentlich. Trotzdem ist in solchen Extremsituationen Hilfe nötig. Rasch, effizient und unbürokratisch. Wie gesagt: Nicht auszumalen, wenn ich nicht solches unverschämtes Glück im Unglück gehabt hätte. Ich hatte exakt eine Woche Zeit, um meine Pflege für die Zeit nach dem Spitalsaufenthalt zu organisieren. Mit Telefon und Internet muss sowas doch möglich sein.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><strong><span style="font-size:12pt;color:#c00000;line-height:115%;font-family:&#34;">Ohne Pflegestufe keine Pflege </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:&#34;">Drei Organisationen bieten ihre Dienste an: Die </span><span style="font-family:&#34;">Caritas, das NÖ Hilfswerk und die Volkshilfe. Die Caritas im Raum Bruck/Leitha scheidet aus: Hier kümmert man sich nur um psychiatrische Fälle. Beim NÖ Hilfswerk in Hainburg kommt die Antwort schnell und präzise: Ohne amtlich zuerkannte Pflegestufe keine Pflege. Also schnellstens zum Amtsarzt,<span>  </span>die Pflegestufe festlegen, denn das dauert seine Zeit. Aber bitte nicht hingehen, wenn man gesund ist, denn sonst bekommt man nichts bewilligt.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;">Ich versuche, der freundlichen Dame zu erklären, dass ich nicht hoffe, zu einem amtlich etikettieren Pflegefall zu werden. Ich hätte<span>  </span>lediglich eine sehr schwere Operation vor mir und würde hinterher etwa zwei Monate lang Hilfe brauchen.<span>  </span>Temporäre Hilfe, bis ich mein Leben wieder allein im Griff habe. Ich wäre natürlich auch bereit, dafür entsprechend zu bezahlen. Hauptsache, diese Übergangspflege klappt. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;">Ein klares Anliegen? Für mich vielleicht, nicht aber für die freundlichen Hilfe-Vermittler. Die Auskunft: Eine Stunde kostet 38,40 Euro, doch ich bekomme trotzdem keine Pflegekraft, selbst wenn ich diese stolze Summe aus eigener Tasche berappe, denn ohne amtsärztliche Anordnung läuft rein gar nichts. Wie gesagt: <span> </span>Keine Pflegestufe – keine Pflege.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><strong><span style="font-size:12pt;color:#c00000;line-height:115%;font-family:&#34;">Organisation als Selbstzweck</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;">Bei der Volkshilfe sind mit meinem Anliegen gleich mehrere Stellen beschäftigt: Die Regionalleitung in Wiener Neustadt, die Bereichsleitung Schwechat und die für die Pflege zuständige Schwester in Bruck an der Leitha. Sie ist die Letzte in der Kette. Sie kann mich nicht weiterreichen. Also bleibt es an ihr hängen, mir die unangenehme Wahrheit mitzuteilen: Es ist Urlaubszeit, und es ist keiner da. Doch freundlicherweise <span> </span>setzt sie mich auf die Warteliste. Im Oktober vielleicht… Pech. Es muss im Juli sein.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><strong><span style="font-size:12pt;color:#c00000;line-height:115%;font-family:&#34;">Keine Ahnung, wie es weitergeht</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;">Es ist schon ein verdammt mulmiges Gefühl, ins Spital<span>  </span>„zum Schlachten“ einzurücken und nicht zu wissen, wie die Sache hinterher weitergeht. Erstes Blinzeln nach der Narkose im Aufwachraum. Erstes vorsichtiges Tasten nach dem Verband. Und dann die Erleichterung: Es ist nur ein kleiner Schnitt. Es ist mit der Minimalvariante gegangen. Der Brustkorb musste nicht geöffnet werden. Also keine Bewegungseinschränkung, nur die übliche Schonung nach einer solchen Operation. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;">Doch die Frage bleibt: Was wäre gewesen, wenn…<span>  </span>Was wird sein, wenn die tückische Krankheit nochmals zuschlägt. Ein Abonnement auf’s Glück gibt es nicht. Und einen Rechtsanspruch darauf schon gar nicht.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><strong><span style="font-size:12pt;color:#c00000;line-height:115%;font-family:&#34;">Ein tröstlicher Anruf </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;">Da liege ich in meinem frisch bezogenen Spitalsbett, freue mich über die freundlichen Pflegerinnen – es sind auch einige Burschen dabei – freue mich über die schöne Aussicht auf die Dächer von Wien, die sich wie ein Teppich unter dem Fenster ausbreiten – freue mich über den lauwarmen Tee und das herrliche Gefühl: Das Leben hat mich wieder. Da kommt dieser Anruf auf’s Handy. Die Volkshilfe. Ich soll nicht glauben, dass sie auf mich vergessen hätten. Aber leider…</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Krankenhausaufenthalt gleich Todesurteil ???]]></title>
<link>http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/03/15/krankenhausaufenthalt-gleich-todesurteil/</link>
<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 07:52:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>prenzlmaler</dc:creator>
<guid>http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/03/15/krankenhausaufenthalt-gleich-todesurteil/</guid>
<description><![CDATA[Vor drei Wochen war ich im Klinikum Berlin-Buch und wurde über die Rettungsstelle in das Krankenhaus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vor drei Wochen war ich im Klinikum Berlin-Buch und wurde über die Rettungsstelle in das Krankenhaus eingeliefert. Es erfolgte ein operativer Eingriff. In den hellsten Farben schildern Patienten ihre Krankheiten und Komplikationen, so dass man es regelrecht mit der Angst zu tun kriegt. Und schon bei der kleinsten Komplikation wird man misstrauisch. Inzwischen habe ich wochenlang das Klinikum in Berlin &#8211; Buch kennen gelernt und sehe mich aus diesem Grunde veranlasst, den Artikel umzuschreiben.<br />
.<br />
Im Mittelpunkt dieses Artikels steht die Krankenhaushygiene und die belegte Verletzung der Hygienevorschriften. Doch in welchem Umfang trifft es für Berlin und das Klinikum Buch zu ?<br />
.<br />
Jeden kann es treffen. Ein kleiner Unfall und schon ist man eventuell Hygieneverletzern ausgeliefert. Und wer einen operativen Eingriff anderer Art nötig hat, steht auch auf dem Zettel der möglichen Infektionskandidaten. Wenn man den Löffel deswegen abgibt, hat sich selbstverständlich auch die Infektion und deren Ursache erledigt.<br />
.<br />
Wie bekannt wurde, gibt es jährlich etwa 800.000 vermeidbare Infektionen in deutschen Krankenhäusern. Das erklärt die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene. Infolge mangelnder Hygiene sterben etwa jährlich 20.000 Patienten !!! Ist das nicht fahrlässige Tötung im großen Stil ? 20.000 Tote, weil sich die Ärzte nicht regelmäßig die Hände waschen ?<br />
.<br />
Durch die mangelnde Hygiene konnten sich in den Krankenhäusern multiresistente Keime bilden, die darauf warten, die Menschen zu überfallen. Diese gefährlichen Keime sind gegen fast alle Antibiotika resistent und stellen das Hauptproblem in den Kliniken dar. Diese Keime werden vom medizinischen Personal oft durch Nachlässigkeit auf den Patienten übertragen. Das ist nur möglich, weil die Hygienevorschriften verletzt werden.<br />
.<br />
Und es klingt wie ein übler Witz, wenn man liest, dass die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene gemeinsam mit dem Berufsverband der Deutschen Chirurgen und dem Berufsverband Deutscher Hygieniker die Ärzte animieren wollen, sich öfter die Hände zu waschen !!! Ist diese einfache Hygienevorschrift einigen Göttern in Weiß nicht mehr im Gedächtnis ??? Man will die Ärzte animieren, sich täglich 30 mal die Hände zu waschen und öfter als bisher die Handschuhe zu wechseln. Das teilte das Vorstandsmitglied der DGKH Walter Popp dem Rest der Welt mit.<br />
.<br />
Weltweit hatte die WHO eine Kampagne gestartet &#8220;Clean care is safer care&#8221;. Das war 2005. Man will effektive Maßnahmen der Händehygiene zur Erhöhung der Patientensicherheit verbreiten. Zur Verbesserung der Infektionsprävention seien in den USA, England und Wales, der Schweiz und Kanada umfangreiche Initiativen eingeleitet worden.<br />
.<br />
13 Bundesländer besitzen keine verbindliche Regelung der Krankenhaushygiene. 80 Prozent der Krankenhäuser verfügen über keine speziell ausgebildeten Hygieniker. Entscheiden eine mögliche Sauberkeit in Krankenhäusern die Würfel ?<br />
.<br />
<strong>In Berlin, Bremen und Sachsen sei die Anzahl der Infektionen geringer.</strong> Das sagte Herr Zastrow. Es gebe da eine verfügbare Hygieneverordnung. Zwar gebe es bundesweit Richtlinien der Hygiene, doch diese würden nicht umgesetzt. Warum auch, schließlich gibt es pro Jahr durch Krankenhausschlamperei nur 20.000 Tote !!!<br />
.<br />
Die Niederlande und Dänemark hätten die deutschen Richtlinien übernommen und damit Erfolge zu verzeichnen, da die Richtlinien beachtet würden.<br />
.<br />
Prima, wenn die niederländischen Ärzte die deutschen Richtlinien befolgen. Nun drücke ich die Daumen, dass die Ärzte im Klinikum Berlin &#8211; Buch sich wie die niederländischen Kollegen verhalten.</p>
<p>Dieter Raedel, Berlin.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kürzung von ALG II]]></title>
<link>http://dikosss.wordpress.com/2008/01/25/kurzung-von-alg-ii/</link>
<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 13:50:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>dikosss</dc:creator>
<guid>http://dikosss.wordpress.com/2008/01/25/kurzung-von-alg-ii/</guid>
<description><![CDATA[Das Bundesarbeitsministerium ist nett. Ich hatte ihnen einen Protestbrief geschrieben. Es ging gegen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Bundesarbeitsministerium ist nett.</p>
<p>Ich hatte ihnen einen Protestbrief geschrieben. Es ging gegen die ab 01.01.2008 vorgesehene Kürzung von ALG II-Bezügen, wenn ein ALG II-Empfänger mehrere Wochen Vollverpflegung im Krankenhaus &#8220;genießen&#8221; darf.</p>
<p>Und sie haben geantwortet!<br />
<!--more--><br />
Inhaltlich wurde auf meine Argumente nicht wirklich Bezug genommen.<br />
Dafür wurde die Gesetzeslage erklärt.<br />
Naja &#8211; es bleibt eine nette Geste.</p>
<p>Dafür könnte es für ALG II-Empfänger erfolgsversprechend sein, gegen eine solche Kürzung zu klagen.<br />
Eines der Argumente ist nämlich, dass die Versorgung im Krankenhaus keinen tauschbaren Marktwert darstellt. Zudem sei die Kürzungsregelung zu pauschal.</p>
<p>Diese Argumente sind sicherlich differenzierter, als diese (wirklich nachvollziehbare) These:<br />
&#8220;Wie der Staat die Armen noch ärmer macht&#8230;&#8221;</p>
<p>Hier zwei hilfreiche Links zum Thema:<br />
- <a href="http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/0344e1992f0b0ee01.php" target="_blank">gegen-hartz.de</a><br />
- <a href="http://www.diakonie-portal.de/Members/eui/Folder_1198240557/ImageDoc_1201005156/view" target="_blank">diakonie-portal.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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