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	<title>krankenkassa &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/krankenkassa/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "krankenkassa"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 09:38:23 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Behördenwillkür ?]]></title>
<link>http://phrasen.wordpress.com/2009/11/24/das-rad-der-zeit/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 17:57:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ingrid</dc:creator>
<guid>http://phrasen.wordpress.com/2009/11/24/das-rad-der-zeit/</guid>
<description><![CDATA[Das Rad der Zeit, es dreht sich flott, verdreht auch mal den Alltagstrott, verdichtet Zyklus, Phanta]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><a href="http://phrasen.wordpress.com/files/2009/11/gnadenwald.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-990" title="Gnadenwald bei Absam Tirol - Jakobsweg" src="http://phrasen.wordpress.com/files/2009/11/gnadenwald.jpg?w=143" alt="" width="143" height="150" /></a></p>
<p style="text-align:center;">Das Rad der Zeit, es dreht sich flott, verdreht auch mal den Alltagstrott,</p>
<p style="text-align:center;">verdichtet Zyklus, Phantasie, doch zeitverschoben mit Magie</p>
<p style="text-align:center;">will wiederum ein Mythos reifen -  den irden wir nur schwer begreifen.</p>
<p style="text-align:center;"><strong>So ist der Wettlauf mit der Zeit &#8211; ein Bumerang der Ewigkeit.</strong></p>
<p style="text-align:center;">© Ingrid Riedl</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://phrasen.wordpress.com/files/2009/11/ing_aug_09.jpg"></a><a href="http://phrasen.wordpress.com/files/2009/11/i-bei_gerry_aug_s91.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-993" title="Ingrid Riedl 2009" src="http://phrasen.wordpress.com/files/2009/11/i-bei_gerry_aug_s91.jpg" alt="" width="134" height="230" /></a></p>
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<p style="text-align:justify;">Mich hat (bis jetzt) weder die Schweinegrippe oder „Neue Grippe“ hingerafft (ansonsten könnte ich ja hier nicht meine bescheidenen Spuren hinterlassen.)</p>
<p style="text-align:justify;">Zum Lachen habe ich aber trotzdem keinen Grund – auch wenn man behauptet: „Humor ist – wenn man trotzdem lacht.“</p>
<p style="text-align:justify;">Nun ja, über sich selbst lachen zu können, ist auch schon was.</p>
<p style="text-align:justify;">Wie seit über einem Jahrzehnt ist eine Urlaubsreise in das <strong>Wunschdenken</strong> eingebunden, sowie das <strong>Entgegenkommen der Krankenkasse</strong> für <strong>lebensnotwendige Medikamente</strong> ( u.a. Sauerstoff in Flaschen bei einer CF, KHK Bronchial CA mit ausgeprägtem <strong>Lungenemphysem</strong> seit mehr als 20 Jahren -  klinisch und radiologisch befundet) zu gewähren. Die Jahre vorher, erhielt ich problemlos komprimierten Sauerstoff in Flaschen &#8211; ärztlicherseits verordnet. ( PET 1990 &#8211; CT- Befund: &#8220;Milchglasfenster&#8221;)</p>
<p style="text-align:justify;">Nach der Einführung von Flüssigsauerstoff  im Jahr 2004, war ich <strong>drei Mal beim Lungenfacharzt</strong>, erhielt aber trotz <strong>Verordnung </strong>von <strong>2 x 20  Liter Sauerstoff mit einer 2 Liter Fl.</strong> zum Nachfüllen (für Unterwegs) &#8211; nur den Sauerstoffkonzentrator. Dieser ist lt. Richtlinien für bettlägrige Patienten vorgesehen. Da der gelieferte Konzentrator 3 Jahre ( !!! ) nicht gewartet wurde,  habe ich  ihn nach einer überstandenen Lungenentzündung zurückgeschickt. Ich muss mir &#8211; gezwungenermaßen <strong>O Pur</strong> <a title="O_Pur" href="http://www.opur.de/" target="_blank">http://www.opur.de/</a> aus der Schweiz &#8211; selbst kaufen. <strong>Alle meine Ansuchen auf die Bewilligung von Sauerstoff in Flaschen &#8211; wurden von der TGKK kategorisch abgelehnt. </strong></p>
<p style="text-align:justify;">Genauso wie mir nach klin. Intensivstationaufenthalten mit einer serösen Meningitis/Enzephalitis, wie auch nach den Schlaganfällen oder schweren Operationen &#8211; <strong>nie ein KUR- , ein Rehabilitationsaufenthalt &#8211; </strong>oder eine Hauskrankenpflege <strong>von den KRANKEN KASSEN bewilligt wurde</strong>.</p>
<p style="text-align:justify;">Unfassbar, aber wahr!</p>
<p style="text-align:justify;">Da bleibt mir im wahrsten Sinne des Wortes &#8211; die Luft weg.</p>
<p style="text-align:justify;">„Was uns nicht umbringt, macht uns nur härter „ -  höre ich immer wieder.</p>
<p style="text-align:justify;">Das tröstet mich aber auch nicht über die Tatsache hinweg, dass ich als E-RollstuhlfahrerIn, die nebenbei im eigenen Wohnbereich (Standort der erworbenen Konzession seit 1989) als ehrenamtlich Tätige seit einem Vierteljahrhundert die Räumlichkeiten zur Verfügung stellt,  auf Unterstützungen wie Heizkostenzuschuss, Mietbeihilfe – trotz x Ansuchen vergeblich warte/te.</p>
<p style="text-align:justify;">Nun steht der Winter vor der Türe – aber es „rührt“ sich nichts. Somit wird der Ölofen (keine Zentralheizung) überwiegend kalt bleiben – müssen.</p>
<p style="text-align:justify;">Aus dem Negativen kann man auch was Positives ziehen: Wärme trocknet die Schleimhäute aus und macht sie infektionsanfälliger. Zudem  ist in ungeheizten Räumen (bei regelmäßiger Lüftung) mehr Sauerstoff vorhanden, womit das Atmen etwas erleichtert wird.  <strong>Hust.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Also. Kein Grund zum Jammern. Es gibt Schlimmeres. Das Leben ist nun mal nicht gerecht. Oder?</p>
<p style="text-align:justify;">So versuche ich als völlig unbescholtene Frau mit der Invaliditätspension und dem Mindesteinkommen – auszukommen. Selbst kochen, sparen, sparen, sparen.</p>
<p style="text-align:justify;">Und ehrenamtlich arbeiten, damit wenig Zeit zum Nachdenken bleibt.</p>
<p style="text-align:justify;">Cafe-, Kinobesuche oder sonstige kulturelle Vergnügen, die nicht umsonst sind, diverse Veranstaltungen, Friseurbesuche oder anderweitige „Bedürfnisse“ , wie eine Wohnungsadaptierung &#8211; sind gezwungenermaßen – gestrichen.</p>
<p style="text-align:justify;">Eigentlich sollte ich das als unheilbar krebskranke AlleinerzieherIn dreier Kinder (die vom Krankenbett aus im zweiten Bildungsweg – ohne Stipendium -  zwei Studienrichtungen mit Erfolg in der kürzesten Zeit abgeschlossen hat) &#8211; verstehen. Das fällt mir natürlich nicht so leicht, wie manche meinen.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich müsste das &#8211; mit einer angeborenen zystischen Fibrose, überstandenen Schlaganfällen mit SAB, multiplen malignen Neoplasien, Magen- Darmoperationen, einer Hypogammaglobulinämie,  Diabetes, einer inoperablen KHK, entzündlicher Polyneuropathien – Rheuma -  ja mittlerweile im Laufe von Jahrzehnten gewohnt sein …</p>
<p style="text-align:justify;">Dass zusätzlich eine hochgradige Coxarthrose (Trendelburgerzeichen mit Luxationsneigung), eine Läsion der Caudanerven im Rückenmark, eine ausgeprägte Skoliose der LW, eine  Kyphose der BWS,  sowie eine Arthrose der HWS und der Kniegelenke (Bakerzyste) vorliegt, scheint kaum jemanden von den Zuständigen zu interessieren. Die seit meinem 16.Lj. mehrmals durchgeführten Operationen der Knie, WS und Hüfte &#8211; brachten leider keine Besserung – aber durch unzählige Röntgenuntersuchungen und Rö-Therapien den Strahlenkrebs – zum Drüberstreuen.</p>
<p style="text-align:justify;">Als „medizinisches Wunder“ muss/te ich dies alles ertragen und mangels Hilfeleistung (warum eigentlich?) mich mit oder ohne Krücken über 4 Stockwerke quälen. Nun sind es seit dem allgemeinen Lifteinbau bis zum Halbstock im Jahr 2007  -  immer noch 8 Stufen. (eine kostenlose Physiotherapie)</p>
<div>
<p><strong>Tiroler Tageszeitungs-Artikel über mein Leben &#8211; &#8220;Die große Meisterin des Schicksals&#8221;<br />
</strong>pdf (185 KB) in deutscher Sprache</p>
</div>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://ingridriedl.net/digitalett_tirol.pdf">pdf Datei zum downloaden</a><a href="http://ingridriedl.net/digitalett_tirol.pdf"></a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://ingridriedl.net/digitalett_tirol.pdf"><br />
</a>Da wiehert der Amtsschimmel und die Behördenwillkür trägt ihre (verdorbenen) Früchte.</p>
<p style="text-align:justify;">Gerade stehen -  Kopf hoch – Schultern zurück und ( ? gequält) <strong>LÄCHELN</strong>.</p>
<p style="text-align:justify;">In diesem Sinne: Aufgeben? <strong>Noch nicht!</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Mehr dazu in meinem<span style="color:#800080;"> <strong>Blog  Zauberfäden</strong></span> unter der Rubrik „Über … „   klick &#8211;&#62;        <a title="ZAUBERfaeden" href="http://myblog.de/ingrid-hexerl">http://myblog.de/ingrid-hexerl</a></p>
<p><span style="font-family:Arial,Verdana,Tahoma;color:#330066;font-size:x-small;"><strong>Siehe</strong>: Schreiben vom <strong>Bundesministerium für Gesundheit</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;">Aus Innsbruck grüßt die „ÜberlebenskünstlerIn“</p>
<p style="text-align:justify;">Ingrid</p>
<p><span style="font-family:Arial,Verdana,Tahoma;color:#330066;font-size:x-small;"><br />
<strong></strong></span></p>
<p><span style="font-family:Arial,Verdana,Tahoma;color:#330066;font-size:x-small;"><strong><br />
</strong></span></p>
<p><span style="font-family:Arial,Verdana,Tahoma;color:#330066;font-size:x-small;"><strong><a href="http://phrasen.files.wordpress.com/2009/11/gras_schnee.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1039" title="Gras_Schnee" src="http://phrasen.files.wordpress.com/2009/11/gras_schnee.jpg?w=510&#038;h=336" alt="" width="510" height="336" /></a><br />
</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;"><a title="PAHI Patientenhilfe" href="http://ingridriedl.net" target="_blank">www.ingridriedl.net</a></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333399;">Arbeite, als würdest Du das Geld nicht brauchen.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333399;">Liebe, als seiest Du niemals verletzt worden.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333399;">Tanze, als würde Dir niemand dabei zusehen.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333399;">Singe, als würde Dir niemand dabei zuhören.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#333399;">Lebe als wäre es der Himmel auf Erden.</span></p>
<p style="text-align:center;">( leichter gesagt – als getan)</p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><a href="http://phrasen.wordpress.com/files/2009/11/kalvarienberg_091.jpg"><img class="size-medium wp-image-1003 aligncenter" title="Kalvarienberg bei Arzl/Tirol -  21.November 2009" src="http://phrasen.wordpress.com/files/2009/11/kalvarienberg_091.jpg?w=300" alt="" width="300" height="216" /></a></p>
<h2 style="text-align:center;"><span style="font-family:Arial,Verdana,Tahoma;color:#330066;font-size:x-small;">klick &#8211;&#62; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=FvPahDBZixE&#38;feature=related" target="_blank"><strong>It&#8217;s Hard To Say Goodbye &#8211; Regine Velasquez &#38; Paul Anka </strong></a></span></h2>
<p style="text-align:center;"><span style="font-family:Arial,Verdana,Tahoma;color:#330066;font-size:x-small;">klick &#8211;&#62; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=QbN0g8-zbdY&#38;feature=related" target="_blank"><strong>Time To Say Goodbye * Andrea Bocelli and Sarah Brightman </strong></a></span></p>
<p><span style="font-family:Arial,Verdana,Tahoma;color:#330066;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial,Verdana,Tahoma;color:#330066;font-size:x-small;"><br />
</span></span></p>
<p style="text-align:center;">Beste Grüße aus Tirol</p>
<p style="text-align:center;">sendet</p>
<h3 style="text-align:center;">Ingrid Riedl  <img src="http://icache.20six.net/myblog/de/ap/smilies/sing.gif" border="0" alt="" align="absmiddle" /></h3>
<p style="text-align:center;"><img src="http://www.bilder-hochladen.net/files/w8r-gu.jpg" alt="" /><br />
Bundeskanzler Werner Fayman SPÖ (neben mir) im Congress Innsbruck<br />
am 03. September 2008</p>
<p style="text-align:center;">klick &#8211;&#62;  <a href="http://ngchannel.de/explore/wundermaschinemensch/" target="_blank"><strong>WUNDERmaschineMENSCH</strong></a> <img src="http://icache.20six.net/myblog/de/ap/smilies/applause.gif" border="0" alt="" align="absmiddle" /></p>
<p style="text-align:center;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[De la simplification supposée des démarches administratives grâce aux formulaires européens E...]]></title>
<link>http://binationalinstrasbourg.wordpress.com/2009/06/21/de-la-simplification-supposee-des-demarches-administratives-grace-aux-formulaires-europeens-e/</link>
<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 13:26:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>binationalinstrasbourg</dc:creator>
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<description><![CDATA[C&#8217;est une longue histoire&#8230; et pour bien tout saisir, je dois expliquer tous les détails.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>C&#8217;est une longue histoire&#8230; et pour bien tout saisir, je dois expliquer tous les détails. Lecteur, sois endurant ! </p>
<p>Un retour planifié au pays s&#8217;accompagne de démarches administratives multiples pour &#8220;régulariser&#8221; sa situation. L&#8217;une d&#8217;entre elles concerne l&#8217;inscription à la Sécurité sociale. Prévoyante, je m&#8217;étais informée avant le départ en appelant le 36 46.</p>
<p>Il me suffisait, me dit-on, de venir demander un formulaire de changement de situation. J&#8217;ajoutais &#8220;ne dois-je pas fournir le E106 ?&#8221;, car mes recherches sur internet me le laissait supposer. On me répondit &#8220;oui, mais normalement, la caisse d&#8217;assurance maladie vous l&#8217;envoie automatiquement.&#8221; Ah bon, jamais entendu parler d&#8217;une administration qui envoie des formulaires sans qu&#8217;on les ait demandés !!</p>
<p>Quelques jours plus tard, je me rends donc au bureau le plus proche de la caisse d&#8217;assurance maladie autrichienne à laquelle je suis affiliée. Une queue immense pour finalement m&#8217;entendre dire : &#8221; il faut que vous alliez à la centrale, ici, on ne fait pas ces formulaires&#8221;. Bien, le lendemain, je me rends donc à la centrale. Là, effectivement, un bureau spécialement &#8220;dédié&#8221; aux affaires européennes. Je n&#8217;attends pas mais la fonctionnaire m&#8217;explique que je n&#8217;ai besoin d&#8217;aucun formulaire pour pouvoir m&#8217;affilier à mon retour en France. Un déplacement superflu mais je me réjouissais de la simplification des démarches en France.</p>
<p>Erreur ! je me rends à la CPAM qui me demande de lui fournir le E108 rempli par la caisse autrichienne. Un autre formulaire donc &#8230; hum, j&#8217;envoie un mail à la caisse autrichienne. Ne recevant pas de réponse, je me décide à appeler. On m&#8217;explique que cela ne peut être le E108. &#8220;Est-ce que les fonctionnaires français ne se seraient pas trompés par méconnaissance?&#8221; J&#8217;acquiesce, ne voulant pas blesser la susceptibilité du fonctionnaire autrichien &#8211; et je l&#8217;avoue, considérant le fonctionnaire autrichien mieux informé que le français. J&#8217;appelle donc la CPAM qui me confirme qu&#8217;il s&#8217;agit bien du E108, qui doit attester de ma radiation de la caisse autrichienne. OK, ne perdons pas patience ! je rappelle la caisse autrichienne. Non, impossible, cela ne peut pas être le E108, en revanche, ils peuvent me fournir le E104 qui liste les périodes d&#8217;affiliation et donc la fin de mon affiliation en Autriche. J&#8217;accepte l&#8217;envoi du formulaire.</p>
<p>Curieuse de connaître l&#8217;intitulé exact de ce formulaire E108, je fais une rapide recherche sur internet. En français, il est intitulé &#8220;NOTIFICATION DE SUSPENSION OU DE SUPPRESSION DU DROIT AUX PRESTATIONS EN NATURE DE L’ASSURANCE MALADIE-MATERNITÉ&#8221;. Strictement interprété, oui, cela pourrait correspondre à un certificat de radiation.<br />
Mais en allemand, &#8220;Mitteilung über Ruhen oder Wegfall des Sachleistungsanspruchs bei Krankheit oder Mutterschaft&#8221;, il faut comprendre bien autre chose : ce formulaire met fin à une ouverture de droits en cas de maladie ou de maternité qui avait été établie par une autre attestation. Donc la caisse autrichienne a bien raison de refuser de me l&#8217;établir !<br />
Faut-il en déduire que le formulaire E108 est interprété de manière différente en France et en Autriche ? Le E108 semble utilisé pour des situations différentes. A quoi servent alors ces formulaires européens s&#8217;ils sont interprétés différemment par les autorités nationales compétentes ? </p>
<p>J&#8217;attends encore le E104, et j&#8217;espère que la CPAM l&#8217;acceptera comme justificatif&#8230; Affaire à suivre !</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[BEFREIUNG VON DER REZEPTGEBÜHR]]></title>
<link>http://metrobetriebsrat.wordpress.de/2009/02/28/befreiung-von-der-rezeptgebuhr/</link>
<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 23:11:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>zbrgm10</dc:creator>
<guid>http://metrobetriebsrat.wordpress.de/2009/02/28/befreiung-von-der-rezeptgebuhr/</guid>
<description><![CDATA[INFORMATION DES BETRIEBSRATES Menschen mit einem Einkommen unter 772,40 Euro netto im Monat können v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[INFORMATION DES BETRIEBSRATES Menschen mit einem Einkommen unter 772,40 Euro netto im Monat können v]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sozialer Ausverkauf]]></title>
<link>http://schmecks.wordpress.com/2008/07/25/58/</link>
<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 07:09:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>schmecks</dc:creator>
<guid>http://schmecks.wordpress.com/2008/07/25/58/</guid>
<description><![CDATA[Am Prinzip der Selbstverwaltung in der Sozialversicherung zu rütteln, heißt in den Augen der roten D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Am Prinzip der Selbstverwaltung in der Sozialversicherung zu rütteln, heißt in den Augen der roten Demagogen, die jahrzehntelang bewährte Sozialpartnerschaft in Frage zu stellen. An der Selbstverwaltung etwas ändern zu wollen, heißt demnach, die Rechte der Arbeitnehmer zu verraten und den Vertretern des Kapitals in die Hände zu arbeiten. Tatsächlich kommen aus der Arbeitgeberecke immer wieder verräterische Signale. Etwa die Pflichtversicherung durch eine Versicherungspflicht zu ersetzen, sowie gleichzeitig &#8211;  in einem Aufwaschen - den Dienstgeberbeitrag zur Sozialversicherung abzuschaffen.</strong></p>
<p>Um es klar und deutlich zu sagen: Die Selbstverwaltung der Sozialversicherung zu reformieren, darf nicht bedeuten, dass die Rechte der Versicherten beschnitten werden. Die Pflichtversicherung basiert auf dem Solidaritätsprinzip. Niemand  wird ausgegrenzt, egal, wie hoch das Versicherungsrisiko ist. Der Anspruch auf Versicherungsschutz entsteht automatisch, wenn ein Arbeitnehmer eine Beschäftigung annimmt. Sein Beitrag richtet sich nach seinem Einkommen.</p>
<p><strong><em>Amerikanische Verhältnisse &#8211; nein danke!</em></strong></p>
<p>Bei der Versicherungspflicht läuft das so wie beim Auto anmelden: Erst der Nachweis einer Versicherung, dann reden wir weiter. Jeder Arbeitnehmer muß bei Arbeitsantritt nachweisen, daß er privat versichert ist. Die Versicherungsprämie richtet sich nach dem Versicherungsrisiko, nicht nach dem Einkommen. Die Arbeitgeber sind fein aus dem Schneider. Jung, gesund und alleinstehend &#8211; so sieht der ideale Arbeitnehmer aus.  Ihm wird eingeredet, daß er mit diesem privaten Versicherungsmodell billiger davonkommt. Die hohen Prämien zahlen die Alten und Kranken. Sie kosten ja auch mehr. Die mit dem teuren Familienanhang. Sie sollen auch mehr zahlen. Risikoadäquat.</p>
<p><strong><em>Kurzsichtig und unsozial</em></strong></p>
<p>Bleibt die Frage, wie ein  Risikopatient mit geringem Einkommen seiner Versicherungspflicht als Arbeitnehmer nachkommen kann. Im Extremfall müßte er so viel Versicherungsprämie  zahlen, wie er durch seine Arbeit verdienen könnte. Dann hätten wir zwar sanierte Kassen, aber eine explodierende Zahl von Sozialfällen, für die der Staat aufkommen muss. Und das zahlen wir alle. Auch jene jungen und (noch) gesunden Arbeitnehmer, die sich von einer solchen Systemumstellung Vorteile versprechen. </p>
<p><strong><em>Wir sollten den Mut aufbringen, mit den Auswüchsen der Selbstverwaltung</em></strong> <strong><em>aufzuräumen, anstatt das bewährte System der Pflichtversicherung zu gefährden.</em></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Versicherungsvertreter]]></title>
<link>http://schmecks.wordpress.com/2008/07/23/rot-schwarze-selbstverwaltung/</link>
<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 12:45:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>schmecks</dc:creator>
<guid>http://schmecks.wordpress.com/2008/07/23/rot-schwarze-selbstverwaltung/</guid>
<description><![CDATA[Fallen Ihnen bei dem Wort &#8220;Versicherungsvertreter&#8221; sofort jene unangenehmen Zeitgenossen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Fallen Ihnen bei dem Wort &#8220;Versicherungsvertreter&#8221; sofort jene unangenehmen Zeitgenossen ein, die ungebeten plötzlich auftauchen, den Fuß in die Tür stellen und einem irgendeine eine Versicherung aufschwatzen? Um diese netten Herrschaften geht es diesmal nicht, sondern um noch viel nettere: um die Versicherungsvertreter in der Selbstverwaltung der Sozialversicherung. Dem Gründergeist nach sollten sie die Versicherten vertreten, und daher kommen sie auch aus ihren Reihen: Die Arbeitnehmervertreter aus Arbeiterkammer und Gewerkschaft, die Arbeitgebervertreter aus der Wirtschaftskammer. Bei  &#8221;roten&#8221; Versicherungsträgern &#8211; wie etwa der Wiener Gebietskrankenkasse &#8211; gibt es eine rote Mehrheit. In &#8220;schwarzen&#8221; &#8211; erraten &#8211; ist es umgekehrt. Was dabei herauskommt, wird genau so ausgepackelt, wie das halt in Koalitionen üblich ist. Die große Koalition am Regierungsbankerl kann nicht mehr miteinander. Es reicht! Nichts geht mehr! Um diesen Stillstand zu ändern, gibt es Neuwahlen &#8211; und jeder hofft, dass dabei für ihn etwas besseres als bisher herauskommt. Als gelernter Österreicher weiß man allerdings: Unterm Strich bleibt alles, wie es zuvor war: Zwei Große, die streiten. In der &#8220;selbstverwalteten&#8221; Sozialversicherung ist es ähnlich. Nur daß hier rot und schwarz nicht gewählt, sondern exakt nach Proporz &#8220;delegiert&#8221;werden. Ist der drohende Konkursantrag der Wiener Gebietskrankenkasse so ähnlich zu sehen wie Faymanns Leserbrief an die Kronenzeitung? Und wer sagt jetzt: Es reicht? Doch vermutlich gibt es nur eine einzige, klare Antwort: Schmecks!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pflegenotstand]]></title>
<link>http://schmecks.wordpress.com/2008/07/20/wenn-jemand-kurzzeitig-pflege-braucht/</link>
<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 13:27:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>schmecks</dc:creator>
<guid>http://schmecks.wordpress.com/2008/07/20/wenn-jemand-kurzzeitig-pflege-braucht/</guid>
<description><![CDATA[Manchmal hat der Mensch Glück. Unverschämtes Glück sogar. Dann stellst du mit unendlicher Dankbarkei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="color:#000000;"><strong></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="color:#000000;"><strong><span style="font-size:12pt;color:#c00000;line-height:115%;font-family:&#34;">Manchmal hat der Mensch Glück. Unverschämtes Glück sogar. Dann stellst du mit unendlicher Dankbarkeit im Herzen fest: Das ist noch einmal gut gegangen. Doch zurück bleibt ein dumpfes Gefühl der Angst. </span></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="color:#000000;"><span style="font-size:12pt;color:#365f91;line-height:115%;font-family:&#34;">D<span style="color:#000000;">u weißt genau, du bewegst dich auf dünnem Eis. Was wäre wenn? Wenn dich der Boden nicht mehr trägt? Wenn du einbrichst und in einem schwarzen Loch versinkst? Soll man an dieses Horrorszenario denken, wenn man gerade noch einmal mit heiler Haut davongekommen ist? Ja, man soll. Gerade dann. Denn es gibt genug andere, die nicht so gut dran sind.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;"><span style="color:#000000;">E</span>ine kurzfristig angesetzte Operation. Es hört sich nicht gut an. Gerade noch rechtzeitig entdeckt. Und hinterher? „Sie werden etwa zwei Monate lang<span>  </span>Ihre Arme kaum benützen können.“ Der Chirurg weiß, wovon er spricht. Nichts heben, nichts tragen, die einfachsten Verrichtungen werden zum unlösbaren Problem. Körperpflege, Ankleiden, Kaffeekochen – alles selbstverständlich?</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><strong><span style="font-size:12pt;color:#c00000;line-height:115%;font-family:&#34;">Entlassungsmanagement</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;">Ich lebe allein. Meine Bleibe ist ein kleines Gartenhaus in Niederösterreich. Sehr romantisch, aber<span>  </span>alles andere als behindertengerecht. In Wien funktioniert das – die Nachsorge nach einem Spitalsaufenthalt.<span>  </span>Angeblich. Zumindest wenn man den Werbeschriften<span>  </span>der Krankenkasse Glauben schenken kann. Da wird seit neuestem das sogenannte „Entlassungsmanagement“ angepriesen: Kein Patient wird aus einem Wiener Spital entlassen, ohne dass für seine Betreuung und Pflege zu Hause vorgesorgt wird.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;">Wahr oder nicht wahr – es ist jedenfalls eine gute Idee. Auch junge, kräftige Menschen können durch eine schwere Krankheit vorübergehend zu einem körperlichen Wrack werden. Die Akutbetten in den Spitälern sind teuer. Die moderne Medizin macht es möglich, Patienten auch nach schweren<span>  </span>Operationen wenige Tage danach <span> </span>schon „in häusliche Pflege“ zu entlassen. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><strong><span style="font-size:12pt;color:#c00000;line-height:115%;font-family:&#34;">Für Frauen selbstverständlich</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;">Häusliche Pflege – was ist das? Normalerweise Mütter, Töchter, Schwestern, Großmütter oder &#8211; soll sein &#8211; die Urstrumpftante. Frauen sind bekanntlich nie gefragt worden, wie sie mit außergewöhnlichen Belastungen fertig werden. Was es auch ist: Frauen stehen ihren Mann. Doch wenn die Frau betroffen ist?<span>  </span>Sie muss nicht einmal allein leben, so wie ich. Wenn ich mir vorstelle, wie früher etwa,<span>  </span>der Papi und die lieben Söhne als Krankenpfleger? Selbst wenn sie guten Willens sein sollten, ohne Profihilfe klappt das kaum.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><strong><span style="font-size:12pt;color:#c00000;line-height:115%;font-family:&#34;">Professionelle Pflege auf Zeit </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;">Profihilfe – das ist das Stichwort. Professionelle Pflege auf Zeit – gibt es das überhaupt? Beim derzeit heißt diskutieren „Pflegenotstand“ geht es nur um die 24-Stundenpflege alter Menschen. Also um eine Dauereinrichtung bis zum Lebensende. Das ist sicher ein ernstes Problem. Denn alt werden wir alle. Und leider oft auch hilflos und pflegebedürftig. Diese Dauerpflege kostet Geld. Viel Geld – Geld, das oft nicht vorhanden ist.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;">Daneben gibt es aber auch noch den Bedarf an temporärer Betreuung. Unfälle, Operationen, Krankheiten, nach denen man wieder gesund wird &#8211; hoffentlich. Trotzdem ist in solchen Extremsituationen Hilfe nötig. Rasch, effizient und unbürokratisch. Wie gesagt: Nicht auszumalen, wenn ich nicht solches unverschämtes Glück im Unglück gehabt hätte. Ich hatte exakt eine Woche Zeit, um meine Pflege für die Zeit nach dem Spitalsaufenthalt zu organisieren. Mit Telefon und Internet muss sowas doch möglich sein.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><strong><span style="font-size:12pt;color:#c00000;line-height:115%;font-family:&#34;">Ohne Pflegestufe keine Pflege </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:&#34;">Drei Organisationen bieten ihre Dienste an: Die </span><span style="font-family:&#34;">Caritas, das NÖ Hilfswerk und die Volkshilfe. Die Caritas im Raum Bruck/Leitha scheidet aus: Hier kümmert man sich nur um psychiatrische Fälle. Beim NÖ Hilfswerk in Hainburg kommt die Antwort schnell und präzise: Ohne amtlich zuerkannte Pflegestufe keine Pflege. Also schnellstens zum Amtsarzt,<span>  </span>die Pflegestufe festlegen, denn das dauert seine Zeit. Aber bitte nicht hingehen, wenn man gesund ist, denn sonst bekommt man nichts bewilligt.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;">Ich versuche, der freundlichen Dame zu erklären, dass ich nicht hoffe, zu einem amtlich etikettieren Pflegefall zu werden. Ich hätte<span>  </span>lediglich eine sehr schwere Operation vor mir und würde hinterher etwa zwei Monate lang Hilfe brauchen.<span>  </span>Temporäre Hilfe, bis ich mein Leben wieder allein im Griff habe. Ich wäre natürlich auch bereit, dafür entsprechend zu bezahlen. Hauptsache, diese Übergangspflege klappt. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;">Ein klares Anliegen? Für mich vielleicht, nicht aber für die freundlichen Hilfe-Vermittler. Die Auskunft: Eine Stunde kostet 38,40 Euro, doch ich bekomme trotzdem keine Pflegekraft, selbst wenn ich diese stolze Summe aus eigener Tasche berappe, denn ohne amtsärztliche Anordnung läuft rein gar nichts. Wie gesagt: <span> </span>Keine Pflegestufe – keine Pflege.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><strong><span style="font-size:12pt;color:#c00000;line-height:115%;font-family:&#34;">Organisation als Selbstzweck</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;">Bei der Volkshilfe sind mit meinem Anliegen gleich mehrere Stellen beschäftigt: Die Regionalleitung in Wiener Neustadt, die Bereichsleitung Schwechat und die für die Pflege zuständige Schwester in Bruck an der Leitha. Sie ist die Letzte in der Kette. Sie kann mich nicht weiterreichen. Also bleibt es an ihr hängen, mir die unangenehme Wahrheit mitzuteilen: Es ist Urlaubszeit, und es ist keiner da. Doch freundlicherweise <span> </span>setzt sie mich auf die Warteliste. Im Oktober vielleicht… Pech. Es muss im Juli sein.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><strong><span style="font-size:12pt;color:#c00000;line-height:115%;font-family:&#34;">Keine Ahnung, wie es weitergeht</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;">Es ist schon ein verdammt mulmiges Gefühl, ins Spital<span>  </span>„zum Schlachten“ einzurücken und nicht zu wissen, wie die Sache hinterher weitergeht. Erstes Blinzeln nach der Narkose im Aufwachraum. Erstes vorsichtiges Tasten nach dem Verband. Und dann die Erleichterung: Es ist nur ein kleiner Schnitt. Es ist mit der Minimalvariante gegangen. Der Brustkorb musste nicht geöffnet werden. Also keine Bewegungseinschränkung, nur die übliche Schonung nach einer solchen Operation. </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;">Doch die Frage bleibt: Was wäre gewesen, wenn…<span>  </span>Was wird sein, wenn die tückische Krankheit nochmals zuschlägt. Ein Abonnement auf’s Glück gibt es nicht. Und einen Rechtsanspruch darauf schon gar nicht.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><strong><span style="font-size:12pt;color:#c00000;line-height:115%;font-family:&#34;">Ein tröstlicher Anruf </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;">Da liege ich in meinem frisch bezogenen Spitalsbett, freue mich über die freundlichen Pflegerinnen – es sind auch einige Burschen dabei – freue mich über die schöne Aussicht auf die Dächer von Wien, die sich wie ein Teppich unter dem Fenster ausbreiten – freue mich über den lauwarmen Tee und das herrliche Gefühl: Das Leben hat mich wieder. Da kommt dieser Anruf auf’s Handy. Die Volkshilfe. Ich soll nicht glauben, dass sie auf mich vergessen hätten. Aber leider…</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 10pt;"><span style="font-family:&#34;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
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