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	<title>kriminalistik &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/kriminalistik/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kriminalistik"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 14:09:06 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA["Schwarztee" feiert Erfolge. ]]></title>
<link>http://texteundtee.wordpress.com/2009/08/16/schwarztee-feiert-erfolge/</link>
<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 15:27:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>texteundtee</dc:creator>
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<description><![CDATA[Oder eigentlich feiert die Autorin heute die Erfolge von &#8220;Schwarztee&#8221;, denn so ein Gläsc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Oder eigentlich feiert die Autorin heute die Erfolge von &#8220;Schwarztee&#8221;, denn so ein Gläschen Champagner ist mehr als berechtigt: Mein Kriminalroman liegt dank Euch, liebe Leserinnen &#38; Leser, auf Platz 10 der Amazon-Bestsellerliste aller Österreichkrimis und -thriller.</p>
<p>Zudem bereitet der Verlag bereits die 2. Auflage vor.</p>
<p>Das Buch &#8211; gern mit persönlicher Widmung &#8211; können Sie gern auch direkt bei mir erwerben (einfach mailen oder anrufen) für wohlfeile 12,30 Euro oder natürlich <a href="http://astore.amazon.de/texundtee-21/detail/3839210232" target="_blank">hier bei Amazon</a>.</p>
<p>Ich bin also erfreut, gerührt und &#8230; mach mich jetzt an die Fortsetzung, noch titellos, firmiert sie einfach unter #Krimi2. Im Moment spinnt allerdings der PC: Office stürzt ständig ab, die mobile Festplatte hat sich selbst zerstört (hoffentlich rettbar), und &#8230; äh ja, was wollte ich noch sagen? So eine Aufgabe stört die Konzentration.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie ich ein Kapitel plotte :)]]></title>
<link>http://erdwurzelchen.wordpress.com/2009/08/08/wie-ich-ein-kapitel-plotte/</link>
<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 19:35:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>erdwurzel Wolfskatze</dc:creator>
<guid>http://erdwurzelchen.wordpress.com/2009/08/08/wie-ich-ein-kapitel-plotte/</guid>
<description><![CDATA[Ich hatte schon mal in einem früheren Beitrag es angedroht (leider weiß ich nicht mehr welchen), abe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Ich hatte schon mal in einem früheren Beitrag es angedroht (leider weiß ich nicht mehr welchen), aber heute mache ich es mal wahr <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Meine einfachen Geheimnisse, wie ich ein Kapitel plotte.</p>
<p style="text-align:justify;">Die ganze Zeit habe ich am Roman gearbeitet, die Karten gezogen und wusste wie das geht, aber wie ich ein Kapitel plotte, dass bereitete mir schon die eine oder andere Sorgen. Ich gebe es zu, ich hatte sogar ein wenig Angst vor den Kapitel (das muss man sich reinziehen, vor einem ganzen Roman habe ich keine Angst, aber vor einem kleinen Kapitel kriege ich die Panik).</p>
<p style="text-align:justify;">Und in dem Buch von Corinne Kenner, also &#8220;Tarot for Writers&#8221; stand darüber auch nichts.</p>
<p style="text-align:justify;">Nun gut, was machen? Aufgeben natürlich nicht, eher verzweifeln wäre da angesagt.</p>
<p style="text-align:justify;">In einem Schreibforum habe ich dann mal gefragt, wie andere ihre Kapitel plotten und da wurde mir der Hinweis gegeben, dass innerhalb eines Kapitels ein gewisser Konflikt oder eine bestimmte Handlung eine Rolle spielt, welche die Geschichte weiterbringen soll. Ich habe öfters in Büchern auch ein Kapitel gelesen, welche nur die Menschen erklärt und nicht die Handlung weiterbringt. Aber ich denke, auch solche Teile kann und muss es geben. Denn was ist ein Roman, wenn nicht der Mensch darin vorkommt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align:justify;">Als ich das für mich begriffen habe, habe ich mir folgende Möglichkeit überlegt:</p>
<p style="text-align:justify;">Ich habe mir einige meiner Tarotdecks ausgesucht, die meiner Geschichte am ehesten entsprechen. Und aus jedem Deck ziehe ich mindestens eine Karte, wenn ich nicht das Bedürfnis habe, mehrere zu ziehen (das passiert ab und an). Hierbei sehe ich es als sehr wichtig an, dass die Karten auch Bilder haben, mit denen man arbeiten kann und nicht nach dem Marseiller Muster aufgebaut sind.</p>
<p style="text-align:justify;">Dann baue ich aus den Kartenbildern eine kleine Teilgeschichte, welche sich mit der Grundidee meines Romans deckt.</p>
<p style="text-align:justify;">Und ihr werdet vielleicht lachen, aber es klappt. Ich habe in den letzten drei oder vier Kapitel (seit ich diese Methode verwende) immer wieder Teile geschrieben, die später dann kompletiert werden. Es geht alles irgendwie Hand in Hand. Für mich ein eindeutiges Zeichen, dass der Roman genauso geschrieben werden soll und mein Unterbewusstsein genau das richtige in die Karten deutet.</p>
<p style="text-align:justify;">Aber ein Unterbewusstsein kann auch nur dann arbeiten, wenn man es richtig füttert. Zur Zeit lese ich das Buch &#8220;Handbuch der Kriminalistik für Praxis und Ausbildung &#8221; von Rolf Ackermann, Horst Clages und Holger Roll. Dabei habe ich erfahren, was es für Datenbanken gibt, mit denen die Polizei arbeiten kann. Ich wusste, dass diese mit diversen Datenbanken arbeitet, aber nicht mit was für einer Fülle. Und vor allem, wie die alle heißen. Und die eine Datenbank hilft mir nun, eine Lücke im Plot zu schließen, welche mir vorher so dermaßen nicht aufgefallen ist, aber jetzt das ganze erheblich bessert.</p>
<p style="text-align:justify;">In dem Sinne kann ich nur empfehlen, wer keine Ahnung von der Materie hat (wie denn auch, wir haben das Wissen nun wirklich nicht in der Schule gelernt), sollte sich in der Materie einlesen. Es gibt glücklicherweise genügend Bücher in Deutschland, die darüber geschrieben wurden. Und wer eben keinen Krimi schreibt, sondern zum Beispiel Fantasy oder derartiges, sollte sich entsprechende Literatur lesen um zu sehen, wie es andere gemacht haben (aber bitte nicht kopieren, ihr seit ja Individuen).</p>
<p style="text-align:justify;">In dem Sinne, ich werde auf diesen Weg weitermachen und sehen, wohin es mich bringt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[[Rezi] Private Eye]]></title>
<link>http://greifenklaue.wordpress.com/2009/06/02/rezi-private-eye/</link>
<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 09:03:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>greifenklaue</dc:creator>
<guid>http://greifenklaue.wordpress.com/2009/06/02/rezi-private-eye/</guid>
<description><![CDATA[Auf 256 Seiten in stabilem Hardcover bringt die Redaktion Phantastik die 4te Edition des Detektivrol]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span lang="DE"><img class="alignright" title="PE" src="http://www.phantastik-kalender.de/page/gallery/albums/_cover/pe_rw_hp.sized.jpg" alt="" width="284" height="400" />Auf 256 Seiten in stabilem Hardcover bringt die Redaktion Phantastik die 4te Edition des Detektivrollenspiels im viktorianischen Englands, Private Eye, zur Messe Essen 2007 heraus. Anlaß ist sowohl das 10-jährige bestehen des Verlages sowie das 20-jährige Jubiläum von Private Eye, wichtigster Grund dürfte aber der Abverkauf der dritten Auflage sein (, welche rund 15 Jahre auf dem Buckel hat) – insofern auch ein guter Grund zur gründlichen Überarbeitung.</span></span> </p>
<p>Für den Regelteil zeichnet sich der bei Cthulhu sehr aktive Jan-Christoph Steines verantwortlich, der aber auch für Private Eye manches kultige Abenteuer noch zu Fanzinerzeiten geschrieben hat. Ihm zur Seite steht Peter Schlauch, ebenfalls eine Fandomgröße aus der Zeit, zu der Private Eye enstand. Beide sind keine großen Risiken eingegangen und belassen es zu großen Teilen beim alten System, größtenteils werden nur einige Stellschrauben gedreht.</p>
<p>Das System basiert auf den W100, bei den sechs Attributen ist Auswürfeln angesagt. Sechs W100-Würfe werden addiert und, so min. 250 Punkte erreicht sind, wird die Summe beliebig auf die Attribute aufgeteilt. Keine Balancinggedanken, kein modernes Point Buy, was vor 20 Jahren gut war, ist auch heute noch gut sein – empfinde ich sehr angenehm, wenn sich ein Regelsystem bewußt zu seiner Tradition steht und nur an den Stellschrauben dreht, an denen es nötig ist. Diese werden ergänzt von den sozialen Eigenschaften wie Ausbildung, Herkunft oder Reputation, welche in Abstimmung mit Attributen und Beruf abgestimmt werden sollen. Dazu kommen typische Fertigkeiten, die ein Investigator so gebrauchen könnte, die mit dem W100 beprobt werden und deren Werte sich aus Grundwert, frei verteilbaren Punkten und Eigenschaftsboni zusammensetzt. Hier gibt es auch die größten Änderungen im System, Grundwerte wurden angepasst, einige Fertigkeiten sind weggefallen (Sechster Sinn), andere wurden verallgemeinert (Fassadenklettern wird zu Klettern, Belauschen zu Wahrnehmung) und neue sind dazugekommen (Werfen, Psychologie). Der Kampf läuft über eine Angriffs- und eine Verteidigungsprobe mit einigen Feinheiten wie gezielte Angriffe. Das Erfahrungspunktesystem ist detailliert aufgeschlüssselt, von 50 EP für das Erreichen von Hauptzielen (Aufdeckung des Mordes) bis hin zu 1 EP pro erfolgreicher Probe oder für eine Spielstunde. Der Stufenaufstieg bringt deutliche Verbesserungen mit sich (min. 40 Punkte, um die Attribute und Fertigkeiten aufgewertet werden) und benötigt anfangs 200 EP, zum Schluß 600 EP. Das beste an der ganzen Sache: das ganze Regelsystem ist auf 12 Seiten untergekommen.</p>
<p>Das restliche Regelkapitel stellt die möglichen Berufe der Charaktere wie Anwalt, Coroner oder Journalist vor, benennt Voraussetzungen, dazugehörige Fertigkeiten und Einkommen, vor allem aber die typische Ausgestaltung dieses Berufs im späten 19. Jahrhundert mit historischen Hinweisen und die Möglichkeiten diesen Beruf mit weiblichen Charakteren zu besetzen. Alle neun Berufe haben außerdem noch ein Beispiel-NSC mit allen nötigen Werten, den man mal schnell im Spiel einbauen kann nach dem Motto, wir suchen mal den Kriminologen auf. Dann werden im folgenden neun weitere Professionen wie Gentleman, Gouvernante oder Butler, welche schon etwas schwieriger in einen Fall zu involvieren sind, kurz angerissen. Abschließend gibt es regeltechnische Hinweise zu den Änderungen zur Vorgängeredition sowie Übertragungshinweise zu anderen Rollenspielen wie Cthulhu, Midgard 1880 und Castle Falkenstein sowie der Charakterbogen sowie das Potrait parlé, also jenes Erfassungssystem, welches zur Zeit von Private Eye state of the art war.</p>
<p>Es folgt der breite Quellenteil, der mit dem British Empire im allgemeinen und London im speziellen beginnt. Dabei gilt es sowohl die beliebte Vorgängeredition als auch das London-Quellenbuch für Cthulhu zu schlagen – und es gelingt. Kurzweilig wird ein historischer Abriß des British Empire geliefert, Militär, Wirtschaft, Erfindungen, Religion, Währung, Maße. In schwarz unterlegten Textkästchen werden Londoner Merkwürdigkeiten präsentiert. So erfährt man, dass die Erbauer den Bahnsteig 5 am Bahnhof London Bridge schlicht vergessen haben oder dass es weder Beamtenbeleidigung noch Osterhasen gibt. Der Londonteil verschafft dann einen sehr detaillierten Einblick in die Stadt im Jahre 1890. Selbst an Details wie Portopreise für Briefe, Droschkenpreise oder Telefonkosten wurde gedacht. Auch auf die Stadtkarte, ein Reprint aus jener Zeit, wird eingegangen, schließlich gab es damals noch keine Quadrate mit A5 oder D3, wie es sich heutzutage durchgesetzt hat. Dann folgt ein Gang durch die verschiedenen Schichten Londons, Geschäftszweige wie Ernährung oder medizinische Versorgung und zuguterletzt die Mode jener Zeit werden angeschnitten. Ein besonderes Highlight sind die Organisationen jener Zeit, Heilsarmee, Druiden, Rosenkreuzer, Freimaurer oder theosophische Gesellschaften &#8211; kurzum jede Menge potentielle Verbündete, Gegner oder Anlaufstationen. Den Abschluß bilden kulturelle und sportliche Einrichtungen.</p>
<p>Es folgt ein eigenes Kapitel Stadtlexikon, welches auf besondere Gebäude und Einrichtungen eingeht, sowie einige Stiche oder Karten bietet.</p>
<p>Danach fühlt man sich quasi in London heimisch, wobei das ganze anekdotenreich, wissenswert und locker geschrieben ist, dass es sich keineswegs trocken liest, sondern es sich Stück um Stück weglesen lässt.</p>
<p>Das Layout weist ein Ärgernis auf. Die Randrahmen ragen mit Absicht in den Text rein und zumindest im Regelteil so dunkel, dass sie beim Lesen stören. Später hat es mich nicht mehr so gestört, wobei es eher ein Gewöhnungseffekt zu sein scheint, als dass die späteren Grafiken heller sind. Darüberhinaus ist es aber ein gut aufgeteiltes und zeitgenössisch bebildertes Layout.</p>
<p>Fazit: Die alte Edition von Private Eye von der Gestaltung zu übertreffen, mag noch eine halbwegs leichte Aufgabe nach der Zeit sein, inhaltlich hingegen stand man vor einer großen Aufgabe – und die ist gelungen! Der Regelteil wurde nicht groß verändert, eher bereinigt und dazu die Berufe ausführlicher beschrieben. Der Quellenteil wurde jedoch wurde nochmal deutlich erweitert, einerseits kenntnisreich mit nützlichen Dingen zu London, England und der Kriminalistik jener Zeit, andererseits gelingt es, dieses Wissen nicht trocken zu vermitteln. So ist Private Eye nicht nur ein interessantes Detektivrollenspiel mit leichtem Regelsystem mit größter Ähnlichkeit zu Cthulhu, nein, es bietet sich auch förmlich als Quellenbuch an, für Systeme, die in dieser Zeit spielen. Kurzum: Lohnt sich!</p>
<p> </p>
<p>PS.: Den Verlag findet man unter <a href="http://www.redaktion-phantastik.de/">http://www.redaktion-phantastik.de/</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein orgonomisch-funktionalistischer Blick auf den Strafvollzug]]></title>
<link>http://nachrichtenbrief.wordpress.com/2009/04/24/ein-orgonomisch-funktionalistischer-blick-auf-den-strafvollzug/</link>
<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 04:12:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter Nasselstein</dc:creator>
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<description><![CDATA[BILD berichtet, daß wegen eines Formfehlers der Serien-Vergewaltiger Adolf J. (37), der bereits im D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.bild.de/BILD/news/2009/04/23/vergewaltiger/sexverbrecher-bleibt-wegen-formfehler-frei.html"><strong>BILD</strong></a> berichtet, daß wegen eines Formfehlers der Serien-Vergewaltiger Adolf J. (37), der bereits im Dezember wegen einer Justizpanne aus der Haft entlassen worden war, nun nach einer letztinstanzlichen Entscheidung des Bundesgerichtshof in Karlsruhe endgültig auf freiem Fuß bleibt.</p>
<blockquote><p>Gutachter halten ihn weiter für hochgefährlich: Weil er als Kind auf den Kopf fiel, funktionieren bei Adolf J. die Hirnareale für Triebsteuerung, Hemmschwelle und Mitleid nicht mehr!</p></blockquote>
<p>In Glossar von <a href="http://www.orgonomie.net/hdoglos.htm"><strong>www.orgonomie.net</strong></a> wird „Gefängnis“ wie folgt definiert:</p>
<blockquote><p>Ersatz für die Panzerung, die den „Kriminellen“, „Süchtigen“ oder „Perversen“ fehlt. Sie können ihre Sekundären Triebe nicht „einsperren“, so daß sie selbst „eingesperrt“ werden müssen.</p></blockquote>
<p>Diese Definition geht zurück auf den amerikanischen Orgonomen Dr. Charles Konia.</p>
<p><a href="http://www.theemotionalplague.com"><strong>www.theemotionalplague.com</strong></a></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2231" title="ep_header_book" src="http://nachrichtenbrief.wordpress.com/files/2009/04/ep_header_book.jpg" alt="ep_header_book" width="450" height="187" /></p>
<p><a href="http://media.dgppn.de/mediadb/media/dgppn/pdf/presseinfo/2009/dgppn-pm09-02-straftaeter-schneider.pdf">Professor Dr. med. Dr. rer.soc. Frank Schneider, Aachen (Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde, DGPPN) konnte gemeinsam mit anderen Autorinnen und Autoren im Rahmen einer empirischen Studie zeigen</a>, daß sage und schreibe 88% der inhaftierten Straftäter an einer psychischen Erkrankung oder an einer Persönlichkeitsstörung leiden.</p>
<blockquote><p>Vor dem Hintergrund eines Zusammenhangs zwischen unbehandelten psychischen Störungen, wobei vor allem Suchterkrankungen mit Deliktrückfallgefahr eine hervorgehobene Rolle spielen, fordert Professor Schneider gemeinsam mit den beteiligten Forschern den Aufbau adäquater Beratungs- und Behandlungsangebote für diese Menschen.</p></blockquote>
<p>Kriminalität geht nicht auf unser „unmenschliches Wirtschaftssystem“ zurück. Eine vulgär-marxistische These, die im übrigen eine einzige Beleidigung für Menschen ist, die wie ich aus der Unterschicht stammen! Es ist letztendlich ein charakterologisches bzw. sexualökonomisches Problem.</p>
<p>Wie jedes andere neurotische Symptom geht Kriminalität auf ein Versagen der Panzerung zurück. Sie ist nicht mehr in der Lage, die sekundären Triebe in Schach zu halten. Die Lösung kann deshalb langfristig nur darin liegen,</p>
<ul>
<li>die Bildung von Panzerung auf Massenbasis zu verhindern (Reichs Projekt „Kinder der Zukunft“),</li>
<li>die Gesellschaft mit Hilfe von Gefängnissen und Psychiatrien vor jenen zu schützen, die ihre neurotische Destruktivität nicht selbst kontrollieren können und schließlich</li>
<li>die Ersetzung des moralistischen Gedankens von „Schuld und Sühne“ durch eine strikt psychiatrische Herangehensweise: Straftäter müssen solange (<em>und nur so lange</em>) von der Gesellschaft isoliert werden, bis sie ihre emotionalen Probleme zumindest soweit im Griff haben, wie der Rest der Bevölkerung.</li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nachhilfe für Wiens Kieberer]]></title>
<link>http://texteundtee.wordpress.com/2009/04/15/nachhilfe-fur-wiens-kieberer/</link>
<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 14:11:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>texteundtee</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das dürfte Krimiautorinnen und -autoren interessieren: Die Wiener Kripo liegt darnieder: Abgesehen v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das dürfte Krimiautorinnen und -autoren interessieren:</p>
<blockquote><p><em><span class="initial">D</span>ie Wiener Kripo liegt darnieder: Abgesehen vom eklatanten Personalmangel beklagen alte Hasen grobe Ausbildungsdefizite beim Nachwuchs. Das Innenministerium hat nun einen Projektauftrag erteilt, um das Niveau der &#8220;Kiberer&#8221; wieder anzuheben &#8230;</em></p>
<p><em>Weiterlesen: </em><a href="http://kurier.at/nachrichten/wien/311077.php" target="_blank">kurier.at</a></p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lektüre für angehende Kriminalisten]]></title>
<link>http://monalisa50ff.wordpress.com/2009/01/28/der-polizistenmord-von-gera/</link>
<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 18:09:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>monalisa50ff</dc:creator>
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<description><![CDATA[An einem Buch, das den Namen Gera in sich trägt, möchte  ich nicht vorbeigehen: Hans Girod beschreib]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>An einem Buch, das den Namen Gera in sich trägt, möchte  ich nicht vorbeigehen: Hans Girod beschreibt unter dem Titel  &#8220;Der Polizistenmord von Gera&#8221;  sachlich und genau  Gewaltverbrechen aus den 60er und 70er Jahren, die in der  DDR begangen wurden. Da sich ein  emeritierter Professor für Kriminalistik und Bestsellerautor des Themas angenommen hat, fußen die Berichte auf akribischen  Recherchen. Man liest und befindet sich plötzlich in der DDR. Man geht durch Straßen , durch Haustüren in Flure und über Treppen in Wohnungen, zu Menschen, die in Gera, Dresden oder an anderen Orten gelebt haben. Dieses Buch sollte  für angehende Kriminalisten ein Lehrbuch sein.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Birgit von Derschau, Wolfgang Büscher: Lebenslänglich - Vergessene Opfer und die Arbeit des Weißen Rings]]></title>
<link>http://thinklaw.wordpress.com/2008/10/15/birgit-von-derschau-wolfgang-buscher-lebenslanglich-vergessene-opfer-und-die-arbeit-des-weisen-rings/</link>
<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 09:46:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>thinklaw</dc:creator>
<guid>http://thinklaw.wordpress.com/2008/10/15/birgit-von-derschau-wolfgang-buscher-lebenslanglich-vergessene-opfer-und-die-arbeit-des-weisen-rings/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Täter erhalten kostenlos Rechtsbeistand und Resozialisierung, werden gar zur Therapie in fern]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;<span class="text_black">Täter erhalten kostenlos Rechtsbeistand und Resozialisierung, werden gar zur Therapie in ferne Länder geschickt. Opfer bleiben in den meisten Fällen sich selbst und ihren traumatischen Erinnerungen überlassen. Angst bestimmt ihren Alltag &#8211; lebenslänglich.<br />
Der »Weiße Ring« setzt sich für Menschen ein, die Opfer von Verbrechen wurden, und bietet ihnen vielfältige praktische und finanzielle Unterstützung. Birgit von Derschau und Wolfgang Büscher berichten über die Arbeit dieser Hilfsorganisation und lassen die Opfer zu Wort kommen. Ein bewegendes und aufrüttelndes Buch.&#8221; &#8230;Kurzbeschreibung des Verlages, der interessante Titel erschien 2008 bei Gütersloher Verlagshaus, <a href="http://gtvh.de/product_info.php?cPath=&#38;products_id=1119" target="_blank">weitere Informationen ebenda</a>.<br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Buchkauf]]></title>
<link>http://wortman.wordpress.com/2008/08/28/buchkauf/</link>
<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 09:09:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wortman</dc:creator>
<guid>http://wortman.wordpress.com/2008/08/28/buchkauf/</guid>
<description><![CDATA[Konnte mich ja wieder mal nicht beherrschen und musste ein paar Bücher vom Grabbeltisch kaufen: S. F]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Konnte mich ja wieder mal nicht beherrschen und musste ein paar Bücher vom Grabbeltisch kaufen:</p>
<p>S. Fischer-Fabian: Die ersten Deutschen &#8211; Über das rätselhafte Volk der Germanen<br />
Charlotte Greig: Intrigen &#38; Komplotte &#8211; Die berühmtesten Verschwörungstheorien<br />
Charlotte Greig: Cold Cases &#8211; Ungelöste Kriminalfälle neu aufgerollt<br />
Brian Innes: Gerichtsmedizin und Kriminaltechnik &#8211; Mit Hightech auf Verbrecherjagd</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kriminalistik]]></title>
<link>http://fami74.wordpress.com/2008/04/28/definition-kriminalistik/</link>
<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 08:56:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>fami74</dc:creator>
<guid>http://fami74.wordpress.com/2008/04/28/definition-kriminalistik/</guid>
<description><![CDATA[Kriminalistik nennt die Methoden der Verbrechensverhütung und Strafverfolgung mit Beweisfindung, Bew]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;"><strong>Kriminalistik</strong> nennt die Methoden der Verbrechensverhütung und Strafverfolgung mit Beweisfindung, Beweissicherung und Beweisführung.</p>
<p style="text-align:left;">Sie bedient sich der Natur- und Geisteswissenschaften.</p>
<p style="text-align:left;"> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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