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	<title>krise &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/krise/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "krise"</description>
	<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 02:23:15 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Europäische Bürgerschaft und die Krise der EU – ein Ausweg]]></title>
<link>http://europajugend.wordpress.com/2009/11/25/eu-krise-ausweg/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 19:22:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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<description><![CDATA[Europa entdeckt seinen Bürger Der Begriff des Bürgers erfährt zurzeit eine Renaissance. Wenn man bei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Europa entdeckt seinen Bürger Der Begriff des Bürgers erfährt zurzeit eine Renaissance. Wenn man bei]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sorgen um das Bundesmerkel]]></title>
<link>http://joshvonstaudach.wordpress.com/2009/11/24/sorgen-um-das-bundesmerkel/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 19:30:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>joshvonstaudach</dc:creator>
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<description><![CDATA[Lest den Absatz unter ihrem Bild. Die unsichere Gestik dazu spricht zusätzlich Bände. Die Frau schei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Lest den Absatz unter ihrem Bild. Die unsichere Gestik dazu spricht zusätzlich Bände. Die Frau scheint echt komplett überfordert, man kann sie noch weniger ernst nehmen als sonst &#8230;</p>
<p>20 Uhr Tagesschau am 24.11.2009 mit Ellen Arnhold</p>
<p><img src="http://joshvonstaudach.wordpress.com/files/2009/11/screen11.jpg" alt="" title="screen1" width="320" height="184" class="alignnone size-full wp-image-242" /></p>
<p>Nach vielen Krisenmonaten nimmt die deutsche Wirtschaft langsam wieder Fahrt auf. Das statistische Bundesamt meldet für das dritte Quartal dieses Jahres ein Wachstum von 0,7 Prozent, das ist soviel wie seit anderthalb Jahren nicht mehr. Zubuche schlagen dabei vor allem die Investitionen und auch die Exporte legen wieder zu.</p>
<p><img src="http://joshvonstaudach.wordpress.com/files/2009/11/screen21.jpg" alt="" title="screen2" width="320" height="184" class="alignnone size-full wp-image-243" /></p>
<p>Um die Folgen der Wirtschaftskrise ging es heute auch auf dem Arbeitgebertag in Berlin. Politiker wie Unternehmer nahmen dabei besonders die Banken ins Visier. Nur wenn sie die Betriebe zuverlässig mit Krediten versorgten, könne die Wirtschaft verlorenen Boden wieder gut machen. Deshalb habe es Vorrang, eine Kreditklemme in Deutschland abzuwenden.</p>
<p><img src="http://joshvonstaudach.wordpress.com/files/2009/11/screen31.jpg" alt="" title="screen3" width="320" height="184" class="alignnone size-full wp-image-244" /></p>
<p>Bericht Robin Lautenbach:<br />
Die Finanzkrise schafft neue Bündnisse. SPD-Chef Gabriel und Arbeitgeberpräsident Hundt sind sich einig in der Kritik an den Banken. Ein starker Staat müsse die Finanzmärkte regulieren. Der Arbeitgeberpräsident klagte, dass viele Firmen nicht an Kredite herankämen, jetzt wo der Aufschwung vielleicht beginne.</p>
<p><img src="http://joshvonstaudach.wordpress.com/files/2009/11/screen41.jpg" alt="" title="screen4" width="320" height="184" class="alignnone size-full wp-image-245" /></p>
<p>Dieter Hundt, Präsident Bundesverband Deutscher Arbeitgeberverbände<br />
»Wichtigste äh ööh ö Voraussetzung ist, dass die Unternehmensfinanzierung sichergestellt wird, dass die Unternehmen mit öh Krediten in ausreichendem Umfang unzu verkraftbaren Konditionen versorgt werden.«</p>
<p>Der SPD-Chef forderte eine Sondersteuer für Banken, die inzwischen dank staatlicher Hilfe erneut Gewinne machten ohne eigenes Risiko.</p>
<p><img src="http://joshvonstaudach.wordpress.com/files/2009/11/screen51.jpg" alt="" title="screen5" width="320" height="184" class="alignnone size-full wp-image-246" /></p>
<p>Sigmar Gabriel, Vorsitzender SPD<br />
»Wie wäre es eigentlich, wenn wir Einnahmen einer solchen Sonderabgabe für die leistungslosen Gewinne des Bankensektors nutzen würden um an den deutschen Mittelstand Investitionszulagen zu zahlen, die Abschreibungsbedingungen für Investitionen deutlich zu verbessern oder die Sozialabgaben zu verringern, Herr Dr. Hundt.«</p>
<p><img src="http://joshvonstaudach.wordpress.com/files/2009/11/screen61.jpg" alt="" title="screen6" width="320" height="184" class="alignnone size-full wp-image-247" /></p>
<p>Auch die Kanzlerin beklagte die Kreditklemme für deutsche Firmen, warnte aber auch, dass die Regierungen schon soviel billige Staatsgelder bereitgestellt hätten, dass nun eine neue internationale Spekulationswelle drohe.</p>
<p><img src="http://joshvonstaudach.wordpress.com/files/2009/11/screen7.jpg" alt="" title="screen7" width="320" height="184" class="alignnone size-full wp-image-248" /></p>
<p>Angela Merkel, CDU, Bundeskanzlerin<br />
»Das Geld, was gebraucht wird, in die reale Wirtschaft hineinzubringen und äh die dafür notwendigen Bedingungen zu schaffen, das wird eine der ganz ganz schwierigen Aufgaben sein, denn einfach immer weiter mit den ganz geringen Zinssätzen und äh den ähm Dingen wie es auch in Amerika ja im Augenblick praktiziert wird zu machen, das wird die nächste Blase hervorrufen.«</p>
<p><img src="http://joshvonstaudach.wordpress.com/files/2009/11/screen8.jpg" alt="" title="screen8" width="320" height="184" class="alignnone size-full wp-image-249" /></p>
<p>In einem waren sich alle einig: auch wenn es erste Anzeichen für eine Erholung gibt, so bewegt sich die deutsche Wirtschaft noch immer auf dünnem Eis.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Working Poor - Wege aus der Armut sind Wege aus der Krise. Auftaktveranstaltung zum europäischen Jahr der Armutsbekämpfung 2010]]></title>
<link>http://santaprecaria.wordpress.com/2009/11/24/working-poor-wege-aus-der-armut-sind-wege-aus-der-krise-auftaktveranstaltung-zum-europaischen-jahr-der-armutsbekampfung-2010/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 19:15:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>andreame</dc:creator>
<guid>http://santaprecaria.wordpress.com/2009/11/24/working-poor-wege-aus-der-armut-sind-wege-aus-der-krise-auftaktveranstaltung-zum-europaischen-jahr-der-armutsbekampfung-2010/</guid>
<description><![CDATA[Die AK Wien veranstaltet am 15. Dezember eine ganztägige Tagung zum Thema &#8220;Working Poor ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die AK Wien veranstaltet am 15. Dezember eine ganztägige Tagung zum Thema &#8220;Working Poor ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unscharfe Übersetzung]]></title>
<link>http://joshvonstaudach.wordpress.com/2009/11/23/unscharfe-ubersetzung/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 19:30:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>joshvonstaudach</dc:creator>
<guid>http://joshvonstaudach.wordpress.com/2009/11/23/unscharfe-ubersetzung/</guid>
<description><![CDATA[Das englische Wort &#8216;particular&#8217; bedeutet in keinem Fall &#8216;irgendeine&#8217;, sonder]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das englische Wort &#8216;particular&#8217; bedeutet in keinem Fall &#8216;irgendeine&#8217;, sondern meistens &#8216;bestimmte&#8217;. Wieso wird hier also ohne Not falsch übersetzt? Wird das mit einer &#8216;zulässigen Unschärfe&#8217; gerechtfertigt? Wie immer erwarte ich von den öffentlich-rechtlichen Medien (allen voran von der 20 Uhr Tagesschau) einen präzisen Journalismus. Zumal, wenn bei Übersetzungen die Originalstimme nicht mitverfolgt werden kann. Denn da könnte man den Zuhörern ja alles unterjubeln, das ist das Hauptproblem: <strong>Vertrauensverlust</strong> &#8230;</p>
<p>20 Uhr Tagesschau am 23.11.2009 mit Jens Riewa</p>
<p><img src="http://joshvonstaudach.wordpress.com/files/2009/11/screen1.jpg" alt="" title="screen1" width="320" height="184" class="alignnone size-full wp-image-231" /></p>
<p>Guten Abend meine Damen und Herren. Die EU Länder mit Opel Standorten wollen auf Alleingänge bei Staatshilfen verzichten. Das ist das Ergebnis eines Spitzentreffens heute in Brüssel. Um einen Subventionswettbewerb zu verhindern, hatte EU Industriekommissar Verheugen Vertreter aus Großbritannien, Spanien, Belgien, Polen und Deutschland geladen, mit dabei war auch der neue Europachef von General Motors Reilly. Er kündigte an, bis Ende der Woche ein Sanierungskonzept vorzulegen.</p>
<p><img src="http://joshvonstaudach.wordpress.com/files/2009/11/screen2.jpg" alt="" title="screen2" width="320" height="184" class="alignnone size-full wp-image-232" /></p>
<p>Bericht Rolf-Dieter Krause:<br />
Freundlich guckte der neue Europachef von General Motors in die Kameras und das war auch nötig. Dass seine Firma seine europäischen Werke notfalls auch allein und mit eigenem Geld sanieren könne, wie sie bisher behauptet hatte, das sei nämlich nicht so.</p>
<p><img src="http://joshvonstaudach.wordpress.com/files/2009/11/screen3.jpg" alt="" title="screen3" width="320" height="184" class="alignnone size-full wp-image-233" /></p>
<p>(O-Ton Nick Reilly) »We are looking for support &#8230;« &#8211; Wir brauchen Unterstützung von allen Regierungen, die willens sind uns mittelfristig finanziell zu helfen, aber ich betone, unser Plan ist fertig und wird nicht mehr beeinflusst dadurch, dass <strong>irgendeine Regierung uns irgendeine Summe</strong> gibt. »&#8230; and will not be influenced by any <strong>particular government giving us particular money</strong>.«</p>
<p>Für den Umbau seiner europäischen Werke veranschlagt General Motors einen Aufwand von 3,3 Milliarden Euro. Zusagen für 1,3 Milliarden Staatshilfe hat es angeblich in der Tasche. Zwar will es die übrigen 2 Milliarden teilweise selbst tragen, aber den Rest erwartet es wohl von Deutschland, das allerdings weiter kühl reagierte.</p>
<p><img src="http://joshvonstaudach.wordpress.com/files/2009/11/screen4.jpg" alt="" title="screen4" width="320" height="184" class="alignnone size-full wp-image-234" /></p>
<p>Rainer Brüderle, FDP (Bundeswirtschaftsminister)<br />
»Es ist nochmals deutlich geworden, dass die weitere Verantwortung bei Dschennl Modas liegt und dass die europäichen und national Regeln für staatliche Beihilfen von allen Beteiligten strikt eingehalten werden müssen.«</p>
<p>Eine halbwegs gute Nachricht hatte Reilly auch mitgebracht: In Europa will General Motors nun gut 9000 Arbeitsplätze abbauen, das ist etwas weniger, als bisher befürchtet wurde. Aber welche Werke dies trifft, das will Reilly zunächst den Betriebsräten mitteilen.</p>
<p><img src="http://joshvonstaudach.wordpress.com/files/2009/11/screen5.jpg" alt="" title="screen5" width="320" height="184" class="alignnone size-full wp-image-235" /></p>
<p>Günter Verheugen, EU-Kommissar für Industrie:<br />
»Es wird eine weitere Beratung zwischen d Wirtschaftsministern geben, am Ende d nächsten Woche, äh, wenn wir alle den Sanierungsplan von Dschenrel Moters kenn. Und bis dahin gilt ein Stillhalteabkommen.«</p>
<p><img src="http://joshvonstaudach.wordpress.com/files/2009/11/screen6.jpg" alt="" title="screen6" width="320" height="184" class="alignnone size-full wp-image-236" /></p>
<p>Rolf-Dieter Krause Brüssel:<br />
»Es wird also Subventionen geben aber der befürchtete Wettlauf um sie scheint vorerst abgewendet, was alle Beteiligten zufrieden stellte. Etwas anders dürfte dies aussehen bei jenen, die heute nicht dabei waren, denn Europas Autoindustrie hat Überkapazitäten, sie müssen abgebaut werden, das bedeutet, jeder Arbeitsplatz, der jetzt bei Opel mit Staatsgeld erhalten bleibt, wird auf die Dauer bei Ford, Volkswagen oder irgendeinem anderen Autobauer wegfallen.«</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Österreichs Online-Redaktionen sollten sich schämen]]></title>
<link>http://rotersalon.wordpress.com/2009/11/23/osterreichs-online-redaktionen-sollten-sich-schamen/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 15:55:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>AAA</dc:creator>
<guid>http://rotersalon.wordpress.com/2009/11/23/osterreichs-online-redaktionen-sollten-sich-schamen/</guid>
<description><![CDATA[Wenn ich mir heute die Seiten von ORF, Standard, Presse, Kurier, Krone, Heute und News so ansehe, wu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wenn ich mir heute die Seiten von ORF, Standard, Presse, Kurier, Krone, Heute und News so ansehe, wu]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[UDATE: Bankster füllen sich die Taschen, Menschen hungern]]></title>
<link>http://gheimraetinsarchive.wordpress.com/2009/11/20/bankster-fullen-sich-die-taschen-menschen-hungern/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 10:10:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>geheimraetin</dc:creator>
<guid>http://gheimraetinsarchive.wordpress.com/2009/11/20/bankster-fullen-sich-die-taschen-menschen-hungern/</guid>
<description><![CDATA[Während allein in den USA annähernd 50 Millionen Menschen hungern, strichen im September diesen Jahr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Während allein in den USA annähernd <strong>50 Millionen Menschen hungern, </strong>strichen im September diesen Jahres die 4 größten Bankkonzerne<strong> Goldman Sachs, Merrill Lynch, Morgan Stanley und JPMorgan</strong><strong> </strong> Rekordgewinne in Höhe von<strong> 22,5 Millarden Dollar </strong>an der New Yorker Börse ein.</p>
<p><a href="http://www.democracynow.org/2009/11/19/as_wall_street_posts_record_profits">democracy now!</a></p>
<p><em>(Ps.Man sollte seine Blogeinträge lieber nicht mit Kind auf &#8216;m Schoß schreiben, Zahl oben im Text wurde korrigiert, hab leider erst jetzt gemerkt, daß da noch Nullen dran waren.)</em></p>
<p><strong>UPDATE: siehe auch Jean Zieglers aktuelle Kolumne zur <a href="http://www.workzeitung.ch/tiki-view_articles.php?topic=2">Welternährungskonferenz</a></strong></p>
<blockquote><p>[...] DER WESTEN SPART. Vor drei Monaten hat die Uno die Mahlzeit für 1 Million Schüler und Schülerinnen in Bangladesh ersatzlos gestrichen. Als Folge der Finanzkrise stellten die EU-Staaten 1700 Milliarden Euro bereit, um den Kreditmarkt zwischen den Banken wieder zu beleben. Für das Welternährungsprogramm hatten sie danach kein Geld mehr. Dessen Budget brach von 6 auf 3,2 Milliarden US-Dollar ein. Der französische Schriftsteller Alphonse Allais schrieb: «Wenn die Reichen abmagern, sterben die Armen.»<br />
In Rom fand soeben die dritte Welternährungskonferenz statt. Westliche Staats- oder Regierungschefs zeigten sich kaum. Zwingende Beschlüsse wurden nicht gefasst. Auch künftig dürfen Hunderte von Millionen Tonnen Getreide und Mais zur Herstellung von Agrartreibstoffen verbrannt werden. Auch künftig darf die EU mit ihren subventionierten Agrarprodukten die Märkte Afrikas überschwemmen. Die Wünsche der Hungerländer zerschellten an der Betonwand des westlichen Kollektivegoismus.<br />
Alle fünf Sekunden verhungert ein Kind. 47000 Menschen sterben pro Tag an Hunger oder seinen Folgen. Erstmals in der Geschichte stieg im April die Zahl der permanent unterernährten Menschen auf über eine Milliarde.[...]<strong><br />
</strong></p></blockquote>
<p><strong>Anmerkung:</strong> Nein, nicht wenn die Reichen abmagern sterben die Armen, sie sterben weil die Reichen nicht fett genug sein können!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Basal kommunal velfærd er kommet på dagsordenen]]></title>
<link>http://sonnyellegaard.wordpress.com/2009/11/18/basal-kommunal-velf%c3%a6rd-er-kommet-pa-dagsordenen/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 10:19:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>sonnyellegaard</dc:creator>
<guid>http://sonnyellegaard.wordpress.com/2009/11/18/basal-kommunal-velf%c3%a6rd-er-kommet-pa-dagsordenen/</guid>
<description><![CDATA[Socialistisk Folkeparti vandt utallige stemmer ved gårdsdagens kommunalvalg, hvilket gik ud over bla]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Socialistisk Folkeparti vandt utallige stemmer ved gårdsdagens kommunalvalg, hvilket gik ud over blandt andet Venstre og Socialdemokraterne. Dansk Folkeparti kunne også sole sig i succes, og hermed er tonen lagt for et land i krise. Kommunal velfærd er for tiden vigtigere end byernes prestigeprojekter.</p>
<p>For fire år siden fik oplevede Venstre en lignende fremgang. Folk havde arbejde, dansk industri gik forrygende og alle talte om vækst. Det var tid til at de danske byer gjorde noget ved en forsømt kultur. De fleste havde penge nok og ikke så mange gad bekymre sig om de færreste. Nu står vi fire år efter, socialismen overdøver alt og alle, og de før så egoistiske vælger er igen blevet endnu mere egoistiske. Det drejer sig ikke om en samlet bymæssig vækst, men i stedet om alle os uden arbejde eller med lønnedgang – dem vi glemte tilbage i 2005.</p>
<p>I dag vågner SF op til regnvejr og sejrstømmermænd. Det er sikkert herligt indtil de skal realisere alt den velfærd de har lovet vælgerne. Spørgsmålene hober sig op, og øverst på listen er spørgsmålet om pengene. Hvor skal de få dem fra? Fra skolerne? Fra kulturkassen? Give skatteprocenten endnu et hak opad? Mon ikke sejrstømmermændene bliver erstattet af kompromistømmermænd? Det er ikke nær så sjovt og så kan regnvejr ikke gøre det, når symbolikken skal benyttes. Sidst et så socialistisk styre havde magten var løsningen en mur, så borgerne ikke kunne se, hvor godt det gik i det øvrige Europa. Forrige gang udgjorde socialismen en anderledes, men stadig socialistisk, form. Det var Anden Verdenskrig og et Tyskland på fallittens rand.</p>
<p>Uden kompromiser kommer man ingen vegne i politik. Det bliver spændende at følge to yderpartier prøve at blive gode venner. Resultatet af de kommende fire år, vil blive synlig ved næste valg til kommune og regionsråd. Mon det overordnede politiske synspunkt og borgersyn igen bliver trådt af vejen til fordel for de egoistiske vælgeres ”hvad gavner mig lige nu” adfærd. SF taler om, hvorledes der er vist tillid fra borgerne. Vrøvl, borgerne har bare ikke så mange penge som tidligere, så nu skal de have mest muligt ud af hver eneste krone. Det kan man gøre som en moderne Robin Hood. Tage fra dem der har vækst og fremgang, og give det overskud til dem, der har tilbagegang. Hvor meget fornyelse og fremgang mon der sker i kommunerne de næste fire år?  Mon ikke vi får lidt pænere busser samt betaling for at køre i midtbyerne. Frihed er godt, bare kun under det offentliges præmisser.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[recessions survival tip(s)]]></title>
<link>http://murdeltas.wordpress.com/2009/11/17/recessions-survival-tips/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 19:19:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>marc</dc:creator>
<guid>http://murdeltas.wordpress.com/2009/11/17/recessions-survival-tips/</guid>
<description><![CDATA[[via thedailywhat]]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img alt="" src="http://4.media.tumblr.com/tumblr_kt9mj3C64v1qzpwi0o1_500.jpg" title="recession_survival" class="alignnone" width="500" height="375" /><br />
[via <a href="http://thedw.us/post/247429288/lunch-links-softy-robber-heats-up-bottle-of">thedailywhat</a>]</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bilderbranche, quo vadis?]]></title>
<link>http://socialphotography.wordpress.com/2009/11/17/bilderbranche-quo-vadis/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 18:11:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Benjamin Hiller</dc:creator>
<guid>http://socialphotography.wordpress.com/2009/11/17/bilderbranche-quo-vadis/</guid>
<description><![CDATA[Auf Wunsch von Herrn Frohmann (iStockphoto Europe) wurde der Abschnitt in diesem Beitrag, in welchem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em><strong>Auf Wunsch von Herrn Frohmann (iStockphoto Europe) wurde der Abschnitt in diesem Beitrag, in welchem ich auf seine Aussagen (abgedruckt in der aktuellen Visuell-Ausgabe 6/2009) eingegangen bin, gelöscht. Er wird dazu in einem Interview auf diesem Blog Stellung nehmen.<br />
</strong></em><br />

<div align="justify"> Diese Frage stellt sich die Bilderbranche, von der klassischen Fotoagentur bis hin zur Microstock-Agency (Erklärung zum Begriff <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Microstock_photography">hier</a>). Denn in Zeiten der (Wirtschafts-)Krise wird einmal mehr deutlich, dass auch diese Branche ein Teil des Gesellschaft und des Wirtschaftskreislaufes ist. Doch genauso wie große Teile der deutschen Gesellschaft gibt die <em>picture industry</em> darauf – trotzt vermeintlich internationaler Ausrichtung – regressive Antworten.</p>
<p>Dies lässt sich ideal an dem führenden Magazin der Branche – Visuell – nachvollziehen. So sind in der Ausgabe 6/2009 folgende Zitate und Auslassungen zu finden:</p>
<p>Unter der Schlagzeile „Sexy und gewagt“ wird die Stockagentur Eyecandy Images zum Erfolgsmodell der letzten Jahre gekürt. Was hat diese Agentur, gegründet von einer Art-Direktorin und einem Fotografen, besonderes anzubieten? Eigentlich nur das Übliche, mit welchem der <em>Plebs</em> ruhig gestellt werden soll:  Frauen, Fleischbeschau und vermeintliche Erotik. Das hier alles einige Kategorien höherwertig angesiedelt ist und die Fotografien dem Standard der Werbewelt entsprechen, kann die Ausrichtung des Inhaltes nicht verdecken. In <em>Storys</em> werden Traumwelten der ewigen Jugend, des Reichtums und des geheimnisvollen Flairs des <em>verruchten</em> Orients (wahlweise auch das Berlin der 20iger usw. usf.) kombiniert. Fluchtpunkte aus der realen Welt und ideale Werbeträger für so ziemlich alle Produkte – von der Beautycreme bis hin zum kommenden Hörbuch. Sicherlich ein Erfolgsrezept, aber neu ist das Ganze nicht.</p>
<p>Der Fotograf und Mitbegründer „BJ“ (ob die Abkürzung <em>Blowjob</em> bedeuten soll fragt sich der geneigte Leser strinrunzelnd) bringt seine Ansichten wie folgt auf den Punkt: „Ich lebe, um zu arbeiten. Das ist mein Motto. Die meisten Leute arbeiten um zu leben.“ Dass hier die protestantische Arbeitsmoral auf die Spitze getrieben wird und die Selbstausbeutung keinen Halt mehr kennt wird „BJ“ wohl selber nicht reflektiert haben (können). Und dass in solchen Aussagen eine unausgesprochene Verachtung gegenüber der Unterschicht und deren – existentiell notwendigen – Unterwerfung unter den kapitalistischen Arbeitszwang durchklingt sollte auch nicht weiter wundern.</div>
<p>
<p>
<strong>(gelöscht)</strong><br />

<div align="justify">Doch auch der Sozialdarwinismus wird aus der Schublade geholt. Diesmal darf sich Richelle, die Art-Direktorin von den oben genannten Eyecandy Images, dazu äußern. Und Visuell fasst es wie folgt zusammen: <em>Richelle gibt zu, das solch ein grundlegender Wandel die Schwachen ausmerzen wird.</em> Und Richelle setzt nach:</div>
<p>

<div align="center">„Durch einen Waldbrand kann ein großartiger neuer Wald entstehen. Wenn man einer Sache treu bleibt, nicht locker lässt, wird man schließlich als Gewinner hervor gehen.“ </div>
<p>

<div align="justify">Bei solch einer <em>raunend-esoterischen</em> Sprache dreht sich mir, als humanistisch erzogener Mensch, der Magen um. Die Schwachen ausmerzen klingt nach Krieg und Faschismus. Und spätestens wenn solche Worte im Bereich des kapitalistischen Konkurrenzkampfes offensiv eingesetzt werden sollte man aufhorchen. Hier brechen alte Ideologien und Denkmuster durch, welche durch den <em>Schick</em> der Mode- und Fotobranche nur ungenügend übertüncht werden. </p>
<p>Da sind Aussagen wie die „Aldisierung der Bilderbranche“, welche Edith Thompson von picture alliance bemerkt haben will,  noch recht harmlos. Auch wenn solche Aussagen weder die Ursachen adäquat erklären können, noch die eigene Mitschuld der Agenturen, Stockagencys und Microstock-Fotografen thematisieren. Doch die Stoßrichtung ist die Gleiche: Gut vs. Böse, Traditionell vs. Modern, Standortnationalismus vs. Globalisierung.</p>
<p>Denn schon Karl Kraus hat stets betont, dass Sprache mehr ist als nur eine Aneinanderreihung von Worten und das darin die Indikatoren für die Missstände der Welt zu finden sind. Und wenn man diese Messlatte von Kraus an den oben genannten Aussagen ansetzt schwant einem Düsteres. Und daher seien mit den Worten von Kraus auch meine Gedankengänge hiermit beendet:</p></div>
<p>

<p><em>„Wenn die Menschheit keine Phrasen hätte, brauchte sie keine Waffen. Man muss damit anfangen, sich sprechen zu hören, darüber nachdenken, und alles Verlorene wird sich finden. (…) Jede Gedankenlosigkeit, die man spricht, war einmal ein Gedanke.“<br />
</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schwarzmalerei.]]></title>
<link>http://sechzigwatt.wordpress.com/2009/11/16/schwarzmalerei/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 20:05:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>roy Lueftner</dc:creator>
<guid>http://sechzigwatt.wordpress.com/2009/11/16/schwarzmalerei/</guid>
<description><![CDATA[Wir essen zu viel, zu fett, zu salzig. Wir bewegen uns zu wenig und werden immer bequemer. Allergien]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wir essen zu viel, zu fett, zu salzig. Wir bewegen uns zu wenig und werden immer bequemer. Allergien sind mehr die Regel als die Ausnahme. Wirtschaftskrisen betreffen uns alle, Wohlstand und Reichtum gehören aber nur einigen wenigen. Wir zerstören die Umwelt, beuten die letzten Energiequellen aus, die Pensionen werden immer magerer, Fernsehen schlechter, Internet gefährlicher, das Wetter spielt verrückt, und dann auch noch die Grippewellen&#8230; HERRJE!<br />
Wie können wir nur auf diesem Planeten überleben, und was hinterlassen wir da eigentlich den Generationen nach uns?<br />
Die Berichterstattung wackelt böse mit dem Zeigefinger und will, dass wir uns alle mal gehörig schämen. Pfui, das kann&#8217;s doch nicht sein, mehr Disziplin bitte, Kinder!</p>
<p>Schlimmer als die eigentlich unabstreitbaren Tatsachen (ja, die Umwelt hat gelitten und sie leidet immer noch) sind aber diese absurden Panikmachen, wie vor einigen Jahren mit H5N1 oder gerade wieder neu aufgewärmt mit H1N1. Die Leute wollen sich teilweise ja sogar für blöd verkaufen lassen, nur haben die ersten Anspornversuche zur Impfung wenig gebracht. Resultat: Einfach mehr Berichte von der schlimmen, schlimmen Grippe und seinen Opfern, die jetzt wie Pilze aus dem Erdboden schießen. Na gut, dann lassen sich ein paar vorsichtige Gemüter doch impfen. Dann sind wieder alle zufrieden und beruhigt &#8211; man ist gesund, der Impfstoff kommt auch endlich weg.<br />
Mag sein, dass es einige bestätigte Fälle gibt, aber das gleich zu einer Bedrohung solchen Ausmaßes aufzublasen &#8211; eigentlich müssten sich doch die Medien schämen. Demnächst raten sie der Bevölkerung, sich möglichst daheim zu verschanzen, zuvor aber noch kräftig Vorräte aufzustocken, kurbelt ja auch gleich die Wirtschaft an.</p>
<p>Eigentlich darf man als moderner Mensch überhaupt nichts mehr tun, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.<br />
Autofahren? Einheizen? Warmes Wasser verwenden? Herkömmliche Glühbirnen verwenden, vielleicht als Leuchtmittel sogar für besser geeignet befinden? Nicht-Bio kaufen? Ökologisch nicht vertretbar.<br />
Übrig gebliebene Lebensmittel wegwerfen? Nicht-Fair-Trade-Produkte kaufen? Ethisch ein echtes Problem.<br />
Essen, was schmeckt? Mal egoistisch sein? Urlaub machen und faul sein? Andere nicht bemitleiden? Gerne übergewichtig sein? Besser nicht einmal daran denken! Was nicht der Norm entspricht, wird mit großen Augen angestarrt und geächtet, manchmal auch beneidet. Wie gut, dass für solche Fälle total hirnrissige Aufschläge verrechnet werden können, dann zB. unter Öko-Steuer oder was weiß ich laufen &#8211; das beruhigt das Gewissen doch gleich ungemein!</p>
<p>Alles, was sich der Mensch jemals aufgebaut hat, ist plötzlich falsch. Für jede Behauptung finden sich auch gleich eine Handvoll Experten, die gleich überirdische Theorien aufstellen, die ein halbwegs gut erzogener Tafelklassler mit reinem Hausverstand aufstellen könnte. Aber was sich gut nachvollziehen lasst, muss ja richtig sein. Guter Experte, braver Experte. Erklär uns ruhig, warum in der menschlichen Evolution eigentlich schon während der Steinzeit das Feuermachen eine Schädigung für die Umwelt war und deshalb schon verboten gehört hätte. Jetzt ist es zu spät und kollektives Kopfschütteln ist angesagt. Die böse Menschheit aber auch.</p>
<p>Wie viel schlechte Nachrichten muss ein Mensch pro Tag eigentlich aufnehmen, bevor er sein Pensum erreicht und sich dafür selber auf die Schultern klopfen darf? Oh, im Osten sind wieder  Autobomben hochgegangen,  Gebäude in Brand gesteckt worden,  Leute  gestorben. Welche Überraschung, aber morgen wird sicher alles besser. Ein bisschen Mitleid für die Welt, dann ist allen geholfen und ich darf Feierabend machen.<br />
Braucht mir keiner erzählen, dass es nicht mindestens genauso viele gute Neuigkeiten gäbe, nur verkaufen sich die nicht halb so gut und sie lassen sich auch nicht reißerisch-dramatisch inszenieren.<br />
An den Negativschlagzeilen erkennen wir ja, wie gut es uns im eigenen Land geht. Ach ja? Als ob die Berichterstattung für mehr Zufriedenheit sorgen wollte.</p>
<p>Also mich wundert meine eigene Abgestumpftheit in diesem Angelegenheiten schon nicht mehr, wenn ich das alles so betrachte. Ist der Mensch nicht generell so, dass er alles relativiert? Bei der Reizüberflutung müssen sich die Medien schon richtig Mühe geben, und da noch eins draufzusetzen. Abgesehen von der Analyse jetzt eben lässt mich die ganze Hysterie deshalb recht kalt, wenn sie mich nicht unmittelbar betrifft.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Rückkehr zur Nachbarien]]></title>
<link>http://klauerei.wordpress.com/2009/11/16/die-ruckkehr-zur-nachbarien/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 14:58:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>klauerei</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wunderbärchen musste in der Schweiz erfahren, dass die Nachbarien die Gruppe Sonnenschein für eine W]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wunderbärchen musste in der Schweiz erfahren, dass die Nachbarien die Gruppe Sonnenschein für eine Woche verlassen wird, um nach Kanada zu gehen. Aber das ist noch lange hin&#8230;&#8230;. und die Gruppe ist jetzt schon traurig, vorallem die Zurückgelassenen!</p>
<p>Heute Vormittag erlitt das Wunderbärchen erneut eine Kreativitätskrise, die glücklicherweise noch vor 12 Uhr überwunden werden konnte. Seitdem ist das Wunderbärchen wieder fleißig am basteln und kaum zu stoppen! Nachbariens und cinzelinskis Aufmunterungsversuchen sei Dank!</p>
<p>Ein wenig bedrückend bleibt dennoch Wunderbärchens Sehnsucht nach den Bergen. Doch cinzelinski weiß Rat: bei diesem Wetter könne man auch in der Schweiz keine Berge sehen. Daher könne sich das Wunderbärchen durchaus vorstellen, dass auch hier in Mainz vor dem Fenster Berge seien – verdeckt durch das trüb-graue Wetter. Das Wunderbärchen ist begeistert und hat von nun an gute Laune. Der Reise gen Süden in die Schweiz sei Dank??</p>
<p>Seit Nachmittag verbringt das Wunderbärchen in Nostalgiemodus und liest ihren eigenen Blog – unter lachen, seufzen und träumen. Einfach wunderbärchen!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auf ein Bier(&amp;viele Kippen)mit theOhrt (4): Frühstücks Spezial]]></title>
<link>http://newworldseve.wordpress.com/2009/11/15/auf-ein-bierviele-kippenmit-theohrt-4-fruhstucks-spezial/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 12:51:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>theohrt</dc:creator>
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<description><![CDATA[Moinmoin, hoywoy und salam alaikum, werte Männchen, Weibchen und Zwitterchen, Genossen und Volksbrüd]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Moinmoin, hoywoy und salam alaikum, werte Männchen, Weibchen und Zwitterchen, Genossen und Volksbrüder, Vollpfosten und Maniker zur neuesten Ausgabe von A.e.B.(&#38;vK.)m.tO., unserem Wort zum Montag, diesmal zum Frühstück mit ohne Bier und dafür Kaffee (1 1/2 Liter um genau zu sein), mit noch mehr Kippen, Flausen im Kopf und einer müdigkeitsinduzierten Tippschwäche, die sich eventuell niederschlägt, falls das Eine dem Anderen obsiegt. Salve!<br />
Die Kippe brennt, der Kaffe dampft und im &#8216;Radio&#8217; laufen &#8216;Die (allmächtigen, weil heiliigheiligheiligen) Kassierer mit &#8216;Kommste mit ins Stadion&#8217;, der Kopf hängt im Gestern und rekapituliert das was war, als die Woche fortlief in den Casus Präteritum mit rasender Geschwindigkeit, viel Arbeit und der allgemeinen Trauerbegeisterung um einen endlich mal aufregenden Selbstmord und im allgemeinen wird wie immer alles anders sein, wenn dieser Text erstmal vorbei ist. Nach Michael Jackson, Jürgen Rieger haben wir nun mit Enke den dritten Großen Toten des Jahres und können entspannt darauf hoffen, daß wir vonnunan vom Argen Schnitter mit wichtigen, öffentlichkeitswirksamen Leichen verschont bleiben, weil ich keine doofen, weinenenden Weiber auf MoPo-Titelseiten mehr sehen kann &#8211; zum Glück habe ich wenigstens versäumt, die ganzen ekelhaft-heuchlerischen Texte zu studieren, die sich die emotionsunfähige &#8216;Journalisten&#8217;brut in der letzten Woche aus den Fingern gesogen hat und mich auf angenehmere Tätigkeiten wie Penisjogging und Kakophnieeurythmie beschränkt, die anderen berichtensunwerten Nachrichten gebannt verfolgt und meine geistige Kapazität mit Guiness und Mexikaner reduziert &#8211; was einen gar herrlichen Abend in eine vom Englischmann(&#38;-frau) als &#8216;hilarious&#8217; titulierte Nacht gedingste und einen witzigen zehnstundentag im Anschluss zu einem Erlebnis bar jedem Flokati machte und überhaupt&#8230;&#8230;&#8230;.und überhaupt.</p>
<p>Das <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31435/1.html">Unser Aller Fröhlicher Glaubenskrieg im sozialen Bereich angekommen ist, verrät uns Telepolis</a> und  ließ mich am Montag, Dienstag oder so mutmaßen, ob ich das als Aufhänger für die dieszweiwöchentliche Ausgabe ebendieses Beitrages nutzen sollten könnte, aber ermüdet wie ich nun diesbezüglich bin, davon absehen und Euch, meine werten LeserInnnen, hiermit auffordern, sich Den Verlinkten Inhalt zu Gemüte zu führen, insbesondere, wenn Ihr gedenken solltet, dies Weihnachten das schlechte Gewissen mit einer Spende an die sogenannte Arche zu beruhigen. An dieser Stelle sei erstmal der Satzbau des gesamten heutigen Textes angeprangert, weil sie doof, falsch und kompliziert ist, doch Dada und damit Neu! wichtig und grün, was ihre Berechtigung tröt.<br />
Die Sonne scheint, es ist schön und Herbst gleichzeitig, die Kinder johlen in den Straßen, die Eltern saufen heiße Orangensaftvodkamischungen aus Thermoskannen und dreh mir eine Zigerette, trinkn Schluck Kaffe, lausche dem Ska von Streetlight Manifesto und erfreue mich an meiner obsoleten Großhaftigkeit purer Genügsamkeit in Gemütlichkeit. Amen. </p>
<p>Das Böse und die Niedertracht sind kein Thema mehr, erst morgen, die Welt erscheint freundlich, unser kollektives Bewusstsein erinnert das Einreißen von Blöden Bauwerken &#8482; und die schleichende Gentrifizidididingsbums von Allem Wos Lebenswert is, bestärkt uns in unserem antikapitalistischem Hass auf diedaoben, was das schwelgem in ebenjenem mit zynischer Begeisterung vorantreibt, unser Blut in Wallung bringt und die lang verloren geglaubte Selbstgerechtigkeit zurückbringt, die man nur fastganzunten haben darf, weil alles andere der Feind ist und damit weggesprengt, verballhont und beblödet gehört &#8211; ein frommer Wunsch, dem Wir eventuell nachkommen werden, sobald das Wetter nochbesser geworden ist (Frühling), jetzt erstmal Winter, Kuscheln und mit eisigem Grinsen vorbereitent, den Krieg auf die Straßen zu bringen, MUAHAHAHAHAH!</p>
<p>Doch lasst uns einen Moment innehalten und den zahllosen Karstadts, Quelles und Opels gedenken, den Opfern weil zuschlecht der allgemeinen Krise, die uns erklärt wird um uns weiter in den Dreck zu treten, weil wir es sonst nicht akzeptieren würden, was wir aber tun, weil wir soviel Angst vor dem morgen, soviel Beschönigung des Gestern, soviel ochnöwarbesser des Heutes&#8230;dings. Neinneinnein, keine Aufregung, alles in Ordnung, bitte wenden, keine Geschwindigkeitsbegrenzung, einfach geradeaus dem Untergang entgegen, danke Emmerich. Ich rieche Menschenfleisch.</p>
<p>Warum nicht mal ne Torte?</p>
<p>Eigentlich ist doch egal was ich schreibe denn alles was ich zu schreiben habe sind allgemeine Bewertungen über das Leben das Universum und den ganzen Rest der nun eine Fortsetzung vom Colfer erfahren hat und fortan weitergesponnen wird als Geschichte die der Lebende schreibt nicht der Tote allerdings anders und doch gleich was so schön ist so kultiviert so unnachahmlich unbeschwert wie wir nur sein können wenn wir wissen wissen was uns umtreibt in diesem Meer aus Möglichkieten die wir nicht nutzen weil uns die Angst die Hoffnung nimmt das es auch anders geht odedr wir lieber die Führung suchen die Niemand brauchen würde würden wir nur einmal versuchen miteinander umzukommen ohne in Vorurteilen zu schwelgen ohne Neid das Unsrige einfordern wär eine Möglichkeit einfach wir sein ohne Konzept Religionen Stolz. Einfach sein. Hach Hippie Crap[HHC(tm)].</p>
<p>Es gibt immer was, was man lesen kann, immer was, was man schreiben kann, immer was, was man lassen sollte oder auch nicht. Damit ist eigentlich alles gesagt.</p>
<p>Oder wäre es, wäre da nicht dieses beißende Gefühl im Nacken; dieser Zweifel aus dem Off; dieses flaue Gefühl in der Magengegend; manchmal glaube ich daran das alles anders werden kann (Dritte Wahl, danke), es ist gleich zwei, was sich nicht in der Uhrzeit unter dem Titel des Beitrags niederschlagen wiord, da ich in einer anderen Zeitzone veröffentlich als ich existiere, was ich wirklich bemerkenswert finde; und irgendwie passend.<br />
Doch genug der geistigen Hautirritation! Lasst uns in die nächsten zwei Wochen hinabschweben, bis es  weitergeht. Das nächste Mal wird es einen Beitrag &#8216;post-M.A.Numminen-*Lesung*&#8217;geben und daruf freue ich mich schon.</p>
<p>Bis zum nächsten Mal, mein Kaffe ist leer (stimmt zwar nicht, aber im übertragenden Sinne).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nachtrag: Gedenken an Zugführer RE 4427]]></title>
<link>http://muskelkater.wordpress.com/2009/11/14/nachtrag-gedenken-an-zugfuhrer-re-4427/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 16:23:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Muskelkater</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eine andere Art der Betrachtung Ich möchte einfach nochmal das Thema des Selbstmordes eines Fußballs]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2><span style="color:#ff00ff;">Eine andere Art der Betrachtung</span></h2>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1211" title="schluessel" src="http://muskelkater.wordpress.com/files/2009/11/schluessel.jpg" alt="schluessel" width="193" height="104" />Ich möchte einfach nochmal das Thema des Selbstmordes eines Fußballspielers aufgreifen. Denn noch nie wurde dieser Selbstmord so von den Medien breit getreten wie in diesem Fall. Mich persönlich hat Fußball noch nie interessiert, war für mich immer sowas wie in Rom zu Cäsar&#8217;s Zeiten &#8220;Spiele für das Volk&#8221;, damit von den Machenschaften der Regierung abgelenkt werden konnte. Diesen Zweck erfüllt es meiner Meinung nach immer noch, ansonsten hätten die Bundesbürger aufgepasst und sich nicht diese momentane Regierung Merkel/Westerwelle selbst gewählt.</p>
<p>Zurück zum Thema: Mein Netzwerkpartner Marty Ludischbo brachte in seinem Blog eine andere Darstellung des Selbstmordes:</p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>10. November, 18;47  Neustadt am Rühenberge. </strong><br />
Der Regionalexpress RE 4427 kam zum stehen. Wohl hektisch und absolut schockiert, mit einem rasenden pochendem Herz, funkte der Zugführer umgehend das örtliche Stellwerk an. Er, der unbekannte Zugführer, hatte einen Menschen unter seinem Zug liegen. Unfall mit Personenschaden, nennt man das förmlich. Der Zugführer ist nun ganz alleine. Das Warten auf die Einsatzkräfte ist zermürbend. Dauert eine Ewigkeit.<br />
<em>Welche Gefühle hatte der Zugführer wohl in dem Augenblick des Schreckens?<br />
Welche Gefühle hatt er heute, einem Tag nach dem Vorfall?<br />
Welche Gefühle wird er in den nächsten Jahre haben?</em></p>
<p style="padding-left:30px;"><strong>Schuldgefühle sind immer da, auch wenn es keine Schuld gibt</strong><br />
Psychologen, die Fahrdienstmitarbeiter/Innen bei solchen Unfällen regelmäßig betreuen, wissen, dass die Menschen osich oft ein Leben lang sich mit Schuldgefühlen plagen. Schuld, die sie nicht hatten. Schuld, die sie nicht auf sich nehmen müssten. Sie machen es aber trotzdem. Bei der Bahn und anderen Verkehrsunternehmen  werden die Mitarbeiter/innen schon in der Ausbildung auf solchen Eventualitäten vorbereitet.<br />
<em>Aber was, wenn es so weit ist?</em> <em>Was wenn ein Mensch beschließt sein leben zu beenden  und sich vor einem Zug schmeißt? </em><br />
Das weiß keiner, bis man es am eigenen Leib erlebt hat. Es ist schrecklich. Die nächsten Tagen wird kein Dienst am Kunden mehr geleistet. <em><br />
Was ist mit der Familie des Verstorbenen? Oje ich habe einen Menschen überfahren. Kann ich überhaupt jemals noch meinen Beruf ausüben?  Wie werde ich mit dieser Schuld nur fertig?</em><br />
Ähnliche Gefühle (auch Schuldgefühle), ähnliche Fragen wird der Zugführer RE 4427 sich wohl nach lange stellen.</p>
<p style="padding-left:30px;">Ganz Deutschland schaut nun auf diesem Vorfall.Um ca 20:30 tickerte es  im Internet -Die Nachricht: Robert Enke ist Tod. Vermutlich sagen die Polizeisprechstellen, war es Selbstmord. Heute wissen wir. Es war Selbstmord<br />
<strong><br />
Wir gedenken an die schweren Stunden, die der Zugführer und seine Familie in den nächsten Tagen und hoffentlich nicht Jahre ertragen muss.  Wir gedenken an die Familie von Robert Enke. Wir trauern um Robert Enke</strong></p>
<p>(Siehe &#8220;<a href="http://dnzs-dienetzschau.blog.de/2009/11/11/gedenken-zugfuehrer-re-7351827/" target="_blank">Die Netzschau</a>&#8220;)</p>
<p><!--more--></p>
<p>&#160;</p>
<p>Den letzten Satz des Gedenkens an diesen Selbstmörder kann ich allerdings gegenüber dem übrigen hervorragenden Bericht nicht unbedingt teilen. Denn warum trauert man um Robert Enke?!!! &#8211; Es mag vielleicht hartherzig klingen, aber den Menschen kannte ich nicht, er hat nicht an meiner Tür geklingelt, hat keinen einzigen Versuch unternommen, mit mir in Kontakt zu treten, kurz: ein Fremder ohne Namen, ohne Inhalt.</p>
<p>Auf der anderen Seite aber sollte man sich mal fragen, woher denn diese oder ähnliche Selbstmorde stammen, wo kommen sie her, wie entstehen sie?!!!</p>
<p>Da gibt es mehrere Beispiele in der Welt, Vergangenheit und Gegenwart. Aus der Vergangenheit fallen mir spontan die ach so heiligen Kreuzzüge der ach so heiligen Kirche ein. Da wurden auf Geheiß der Kirchenoberen sogar Kinder in einen Krieg geführt, um etwas vor den ach so bösen Moslems zu schützen. Dabei ist das Christentum eine wunderbare Religion, nur ihre Oberen wie Päpste und Kardinäle sind des Teufels, die unschuldige Menschen in den Tod trieben, der Macht wegen. In den Selbstmord.</p>
<p>In der Gegenwart gibt es zwei Beispiele. Eines davon ist der Aufruf von sogenannten Haßpredigern der Moslems, die Mitmenschen dazu auffordern, sich Munitionsgürtel um den Bauch zu binden, um diese zu zünden, wenn sie in einer Versammlung von Christen sind. Dabei ist der Islam ein wunderbarer Glaube, der sogar mich als Atheist überzeugen könnte. Der Prophet Mohammed hat aber nie etwas von Selbstmord gesagt, weshalb sogar streng gläubige Moslems empört auf diese Selbstmord-Attentate reagieren.</p>
<p>Ein zweites Beispiel gehört zu der neuen Armut in Deutschland. Hier sind die Opfer immer mehr die Hartz4-Empfänger, die langsam nicht mehr ein noch aus wissen und deshalb lieber den Freitod wählen, als länger diese staatlich verordnete Schmach zu ertragen. Aber es gibt auch vermehrt Menschen, die den Druck der Öffentlichkeit nicht mehr aushalten können. Dazu gehören die Homosexuellen, die heute immer noch verunglimpft werden, genauso dazu wie Menschen, die unter einem Erfolgsdruck stehen. Es sind teilweise sogar beides Verlierer, wenn sie sich nicht selbst auf die Beine stellen und sich selber sagen: &#8220;Mit mir nicht. Denn ich bin genauso viel wert wie jeder andere&#8221;.</p>
<p>Vielleicht hat es dieser unbekannte Fußballspieler auch so erkannt und keinen Ausweg mehr gewußt. Schade um ihn. Aber er ist jetzt tot. Ein anderer lebt noch. Und da haben wir den Anschluß wieder an den Artikel von Marty Ludischbo: Denn dieser andere, der Lok-Führer, wird den Rest seines Lebens daran denken, was er gemacht hat. Unschuldig, weil ein Selbstmörder ihn aus seiner Bahn geworfen hat. Unschuldig, weil er jetzt die notwendige Aufmerksamkeit verdient hätte. Unschuldig, weil er zur falschen Zeit am falschen Ort war.</p>
<p>Von daher war der Artikel meines Netzwerk-Partners richtig: Denn es wird Zeit, von unserem Totenkult runter zu kommen und uns den Lebenden und ihren Sorgen, Ängsten und Problemen zu widmen, damit nicht noch ein weiterer Selbstmord geschieht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wachstumsbeschleunigungsgesetz: Ein Betrug auf ganzer Linie]]></title>
<link>http://muskelkater.wordpress.com/2009/11/14/wachstumsbeschleunigungsgesetz-ein-betrug-auf-ganzer-linie/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 12:55:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Muskelkater</dc:creator>
<guid>http://muskelkater.wordpress.com/2009/11/14/wachstumsbeschleunigungsgesetz-ein-betrug-auf-ganzer-linie/</guid>
<description><![CDATA[So werden wir betrogen!!! Ich habe mir mal den Artikel des Volkstribunal vorgenommen und meine Gedan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<h2><span style="color:#993366;">So werden wir betrogen!!!</span></h2>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1201" title="adler" src="http://muskelkater.wordpress.com/files/2009/11/adler.jpg" alt="adler" width="150" height="114" />Ich habe mir mal den Artikel des <a href="http://das-volkstribunal.im-blog.de/im-bundestag-notiert-finanzen/koalition-will-wirtschaftswachstum-mit-steuerpaket-beschleunigen" target="_blank">Volkstribunal</a> vorgenommen und meine Gedanken dazu gemacht. Und das Ergebnis ist verheerend ausgefallen. Denn was hier als  Wachstumsbeschleunigungsgesetz verkauft wird, grenzt schon an dem Wahn eines Irrhäuslers. Dieses Gesetz würde ich eher als Umverteilungs-Beschleunigungsgesetz bezeichnen. Denn hier wird wiedermal von unten nach oben verteilt, getreu dem Motto „Robin Hood war gestern, Merkel/Westerwelle sind heute!“</p>
<p><!--more--></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>Zur steuerlichen Entlastung und Förderung von Familien mit Kindern soll der Freibetrag für Kinder ab 2010 für jedes Kind von derzeit 6.024 Euro auf 7.008 Euro angehoben werden. Damit auch Familien in unteren und mittleren Einkommensbereichen in den Genuss der Entlastung kommen, steigt das Kindergeld ab 2010 für jedes Kind um 20 Euro. ”Beide Maßnahmen sind Ausdruck einer besonderen Wertschätzung der Gesellschaft und sollen die wirtschaftliche und soziale Leistungsfähigkeit von Familien mit Kindern als Keimzelle derselben weiter stärken“, heißt es in dem Entwurf. Die Steuerausfälle durch diese Maßnahmen werden in der vollen Jahreswirkung mit 4,6 Milliarden Euro angegeben.</em></p>
<p>Und wo bleiben da die Rentner, Arbeitslosen und vor allem die Hartz4-Empfänger? Bei letzteren wird nämlich diese zusätzliche Zahlung auf das Grundeinkommen angerechnet, was unter dem Strich wieder weniger Netto bedeutet. Diese sogenannte Entlastung betrifft nur wieder die Reichen, die damit ihre Kinderpflegerinnen bezahlen können. Nichts gegen die Kinderpflegerinnen, die gute Arbeit leisten. Aber diese gehören in Kindertagesstätten oder Kinderkrankenhäuser. Nicht zu reichen Leuten, die Kinder nur des Prestige wegen haben und sich nicht weiter darum kümmern. &#8211; <strong>Also Abschuss der Regierung No. Uno!</strong></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>Auch an der Erbschaftsteuerreform werden Korrekturen vorgenommen. So sollen die Steuersätze für erbende Geschwister und Neffen, die bisher in der Steuerklasse II je nach Höhe der Erbschaft von 30 bis 50 Prozent reichten und damit genauso hoch waren wie für Nicht-Verwandte in der Steuerklasse III, deutlich gesenkt werden. Unions- und FDP-Fraktion schlagen jetzt Steuersätze von 15 bis 43 Prozent vor. ”Die Differenzierung der Steuersätze zwischen den Steuerklassen II und III trägt dem familiären Näheverhältnis Rechnung und berücksichtigt auch die erbrechtliche Sonderstellung der nahen Verwandten gegenüber fremden Dritten. Gerade vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung ist eine solche Differenzierung gerechtfertigt“, heißt es in dem Gesetzentwurf. Die Maßnahme soll in der vollen Jahreswirkung 370 Millionen Euro kosten.</em></p>
<p>Schon wieder eine bevorzugte Behandlung der Vermögenden und der Großgrundbesitzer. Der Kleine Mann schaut wieder mal in die Röhre. Denn was muss ein Arbeitsloser machen, bevor er auf Hartz4 kommt? &#8211; Richtig! &#8211; Er muss zuerst sein gesamtes Vermögen aufbrauchen, seine Lebensversicherung, seine Bausparkasse, seine Altersvorsorge, bevor er nur einen müden Cent der Hartz4-Bezüge aus der Ferne sieht. Dafür sind 370 Millionen Euro, die den fetten Ärschen aus dem Steuersäckel hinten rein gesteckt werden, wieder mal fällig. Pfui Teufel, Merkel/Westerwelle. &#8211; <strong>Also Abschuss der Regierung No. Dos!</strong></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>Um den Tourismus zu stärken, sollen die Mehrwertsteuersätze im Hotelgewerbe für Übernachtungen von 19 auf 7 Prozent reduziert werden. ”Die Ermäßigung umfasst sowohl die Umsätze des klassischen Hotelgewerbes als auch kurzfristige Beherbergungen in Pensionen, Fremdenzimmern und vergleichbaren Einrichtungen“, heißt es im Entwurf. Die Kosten werden mit 945 Millionen Euro angegeben.</em></p>
<p>Ach nee, um den Tourismus zu stärken. Jetzt krieg ich einen Lachanfall&#8230; &#8211; Welcher Tourist übernachtet denn in Hotels, bitteschön? Es sind doch nur die Manager, die Firmenbosse und die … ganz klar: Regierenden! &#8211; Das Volk sucht sich doch schon seit langem Unterkünfte in kleineren und billigeren Fremdenzimmern und/oder Bauernhöfen. Auch der Familientausch ist jetzt ganz groß in Mode, weil er fast kostenlos ist. Eine Familie aus dem Norden tauscht die Wohnung mit einer Familie aus dem Süden. Aber diese werden nicht entlastet, nein! Die Hotel-Suite für den Herrn Manager wird jetzt billiger. Bezahlen tut es natürlich wieder der Steuerzahler, der sich keinen Urlaub mehr leisten kann von soviel Bezahlerei für die Reichen!!! &#8211; <strong>Also Abschuss der Regierung No. Tres!</strong></p>
<p>Zwei weitere Abhandlungen des neuen Gesetzes lassen mich schwitzen, wenn ich daran denke, was ich mir demnächst nicht mehr leisten kann, weil ich die Vermögenden mit meiner Arbeit unterstützen muss (siehe <a href="http://das-volkstribunal.im-blog.de/im-bundestag-notiert-finanzen/koalition-will-wirtschaftswachstum-mit-steuerpaket-beschleunigen" target="_blank">Volkstribunal</a>).</p>
<p>Was passiert denn, wenn einige mehr Geld erhalten? &#8211; Antwort: Bei den ohnehin schon Reichen wird garnichts getan. Das zusätzliche Geld ist da, wird nicht weiter beachtet, weil man es nicht braucht. Also kein Vorteil für die Volkswirtschaft. Auch neue Arbeitsplätze werden dadurch nicht entstehen, das haben wir schon in der Vergangenheit mehrfach erlebt. &#8211; Bei den Ärmeren sieht es allerdings schon ganz anders aus, wenn sie mehr Geld erhalten würden. Da kann sich ein Arbeitsloser vielleicht endlich die längst überfällige neue Waschmaschine zulegen. Ein Hartz4-Empfänger könnte sich dafür endlich mal ein Paar vernünftige neue Schuhe kaufen oder für den Winter eine neue Jacke. &#8211; <strong>Damit</strong> wird die Wirtschaft angekurbelt, indem dem Volk mehr Geld in der Tasche gelassen wird, um sich seine notwendigen Wünsche zu erfüllen. Nicht dadurch, dass den Reichen immer mehr gegeben wird, wie es CDU und FDP immer wieder vorhaben und auch tun!</p>
<p>Ich kann nur eines sagen, nämlich wenn es in diesem Stil, was den Abbau des sozialen Friedens bedeutet, seitens der Regierung und der Wirtschaft so weiter geht, sehe ich schwarz für unsere Zukunft. Die Studenten haben schon den Bildungsstreik begonnen. Und die Älteren werden sich sicher noch an die 1960er Jahre erinnern, wo es auch mit Studentenunruhen begann und dann zum Terrorismus führte. Diese Zeiten möchten wir alle nicht nochmal erleben müssen.</p>
<p><strong>Aber gibt es darauf eine Garantie bei dieser Regierung?</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Siehe auch die <a href="http://www.linksfraktion.de/pressemitteilung.php?artikel=1225703954" target="_blank">Pressemitteilung </a>der Linken</p>
<p>Oder die Meinung von <a href="http://www.linksfraktion.de/pressemitteilung.php?artikel=1267139794" target="_blank">Klaus Ernst</a> zu diesem Thema</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Na, die wissen Bescheid]]></title>
<link>http://jammern.ch/2009/11/14/na-die-wissen-bescheid/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 05:44:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>franzstowasser</dc:creator>
<guid>http://jammern.ch/2009/11/14/na-die-wissen-bescheid/</guid>
<description><![CDATA[Die TU Chemnitz klärt uns auf: http://www.tu-chemnitz.de/phil/leo/rahmen.php?seite=r_wirtsch/schuld_]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Die TU Chemnitz klärt uns auf:</p>
<p><a href="http://www.tu-chemnitz.de/phil/leo/rahmen.php?seite=r_wirtsch/schuld_krisenkommunikation.php">http://www.tu-chemnitz.de/phil/leo/rahmen.php?seite=r_wirtsch/schuld_krisenkommunikation.php</a></p>
<p>Danke</p>
<p>und die hier wissen <a href="http://www.reifendruck.info/">alles über Depression</a><br />
*<br />
*</strong></p>
<p>http://www.reifendruck.info/</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Halbzeit der Krise? - Philosophisches Quartett zieht Bilanz]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/13/halbzeit-der-krise-philosophisches-quartett-zieht-bilanz/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 16:55:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
<guid>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/13/halbzeit-der-krise-philosophisches-quartett-zieht-bilanz/</guid>
<description><![CDATA[Wer von den kritischen Beobachtern hat nicht das Gefühl: Wenn die Deutschen, wie nun seit einem Jahr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/XvNqcggntvc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/XvNqcggntvc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
Wer von den kritischen Beobachtern hat nicht das Gefühl: Wenn die Deutschen, wie nun seit einem Jahr, das Wort Krise hören, schließen sie rasch die Augen und denken an etwas Schöneres. Tatsächlich können sie sich bis heute vielfach aussuchen, was sie von der Sache halten sollen. Ist das Schlimmste schon überstanden, wie die einen versichern &#8211; oder wird es noch zu schweren Verwerfungen kommen, wie die anderen prophezeien? Entwarnung oder Alarm?<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/kH50m-6LCEw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/kH50m-6LCEw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
Wenn die Annahmen von Experten in aller Welt nicht trügen, haben wir in der Bewältigung der unmittelbaren Folgen der Finanz-Katastrophe nun so etwas wie die Halbzeit erreicht. Zeit für eine Zwischenbilanz und einen Blick auf Szenarien der Zukunft.<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ElF9115J4wU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/ElF9115J4wU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
Erkenntnisgewinn durch Krise?</p>
<p>Peter Sloterdijk und Rüdiger Safranski fragen mit ihren Gästen, dem Soziologen und Historiker Gunnar Heinsohn und dem Kulturphilosophen und Katastrophentheoretiker Heiner Mühlmann, nach den Erschütterungen in unserer Gesellschaft.<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/WtGTf3i5ltI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/WtGTf3i5ltI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
Welche Erkenntnisse können aus der Krise gewonnen werden? Wie aktiv sind die Krisenverursacher noch? Woher kommt die Gelassenheit der öffentlichen Reaktionen? Wie groß ist eigentlich noch die die gesellschaftliche Erregungsbereitschaft?<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/dWmrSGVU9dU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/dWmrSGVU9dU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
Sicher ist, dass sich Deutschland in einer bis dahin unvorstellbaren Höhe von anderthalb Billionen Euro verschuldet hat und so auf jedem einzelnen Staatsbürger noch nie da gewesene Finanzlasten liegen. Auf der anderen Seite: Mit einem beispiellosen finanziellen Einsatz hat die Bundesregierung bisher den Zusammenbruch von Banken, Finanz- und Realwirtschaft verhindert und mit milliardenschweren Garantien die Sparvermögen der Bürger gerettet.<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/s7n2lfHu3v4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/s7n2lfHu3v4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
Dennoch: Die Arbeitslosigkeit nimmt zu &#8211; wenn auch die Zahlen sich nicht wie befürchtet entwickeln. Kommt nun, nach der Bundestagswahl, der Anfang vom dicken Ende? Der Bürger weiß und will es zugleich nicht wissen, was ihn und die Gesellschaft erwartet. Kopf in den Sand: die große Versuchung. Dem Schrecken ins Auge sehen: das Gebot der Stunde, so Sloterdijk und Safranski.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neulich, bei der ehrenwerten Gesellschaft]]></title>
<link>http://dersaezzer.wordpress.com/2009/11/13/neulich-bei-der-ehrenwerten-gesellschaft/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 09:19:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tom</dc:creator>
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<description><![CDATA[In der ehrenwerten Gesellschaft bröckelt es. Solche mafiösen Töne kommen ja nicht von ungefähr: […] ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In der ehrenwerten Gesellschaft bröckelt es. Solche mafiösen Töne kommen ja nicht von ungefähr:</p>
<blockquote><p><em>[…] Ich werde der SPD bis zu meinem Tod angehören. <strong>Diese Partei, die verlässt man nicht.</strong> […] </em>(Hubertus Heil auf dem SPD-Parteitag 23.11.2009, 10:11 Uhr, Phoenix)</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Darf es auch etwas weniger sein?]]></title>
<link>http://werturteilsfrei.wordpress.com/2009/11/13/darf-es-auch-etwas-weniger-sein/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 07:04:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>tobikult</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die weltweit ausgerufene Krise birgt nicht nur versteckte Chancen sondern ganz offensichtlich ungeah]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die weltweit ausgerufene Krise birgt nicht nur versteckte Chancen sondern ganz offensichtlich ungeahnte Vorteile. Jüngstes Beispiel ist die Meldung, dass sich <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,657464,00.html" target="_blank">Mc Donald&#8217;s aus Island zurückgezogen</a> hat. Und was macht der ehmalige Filialleiter der Junkfood-Kette? Er eröffnet seinen eigenen Futterladen, verarbeitet zukünftig heimische Produkte und hat dabei angeblich fünfzehn neue Jobs geschaffen. Selbst wenn das Start-Up nicht gelingen sollte, ohne die Fettverchecker aus den USA werden die Isländer  auf lange Sicht gesünder bleiben und so eine Menge Geld an anderer Stelle sparen.</p>
<p>Hier der ZDF-Beitrag für unsere Lesemuffel.</p>
<p><a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite#/beitrag/video/895238/Island---Leben-in-der-Krise/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-1288" title="Bild 1" src="http://werturteilsfrei.wordpress.com/files/2009/11/bild-1.png" alt="Bild 1" width="450" height="273" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zitat der Woche]]></title>
<link>http://bewerbercoach.wordpress.com/2009/11/12/zitat-der-woche/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 19:04:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>personalentwicklungsinfo</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Gelingt es uns nicht, die Krise als Chance zu nutzen, dann werden wir aufs Umstellen, Raussch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Gelingt es uns nicht, die Krise als Chance zu nutzen, dann werden wir aufs Umstellen, Rausschmeißen und Gehälterzahlen reduziert. Und das sind alles Tätigkeiten, die man leicht auslagern kann&#8221;, so Siegfried Gegenhuber, HR-Manager bei der NÖ Landeshypobank, auf der Messe Personal Austria.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zitat der Woche]]></title>
<link>http://personalentwicklungsinfo.wordpress.com/2009/11/12/zitat-der-woche/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 19:03:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>personalentwicklungsinfo</dc:creator>
<guid>http://personalentwicklungsinfo.wordpress.com/2009/11/12/zitat-der-woche/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Gelingt es uns nicht, die Krise als Chance zu nutzen, dann werden wir aufs Umstellen, Raussch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Gelingt es uns nicht, die Krise als Chance zu nutzen, dann werden wir aufs Umstellen, Rausschmeißen und Gehälterzahlen reduziert. Und das sind alles Tätigkeiten, die man leicht auslagern kann&#8221;, so Siegfried Gegenhuber, HR-Manager bei der NÖ Landeshypobank, auf der Messe Personal Austria.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lykken er ikke lottotal]]></title>
<link>http://tinathomsen.wordpress.com/2009/11/12/lykken-er-ikke-lottotal/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 15:46:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tina Thomsen</dc:creator>
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<description><![CDATA[Introducing: The Art of Happiness Originally uploaded by lorenzodom I henhold til artikel i Femina d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><a title="photo sharing" href="http://www.flickr.com/photos/lorenzodom/3050670812/"><img style="border:solid 2px #000000;" src="http://farm4.static.flickr.com/3020/3050670812_e8038c0abe_m.jpg" alt="" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:.9em;margin-top:0;"><a href="http://www.flickr.com/photos/lorenzodom/3050670812/">Introducing: The Art of Happiness</a> Originally uploaded by <a href="http://www.flickr.com/people/lorenzodom/">lorenzodom</a><br />
</span></p>
<p>I henhold til artikel i Femina den 12. november 2009 er lykkelige mennesker kendetegnet på følgende vis; </p>
<ul>
<li>de bruger en stor del af deres tid på familie og venner og plejer og nyder disse forhold.</li>
<li>har nemt ved at udtrykke taknemlighed for alt det, de har.</li>
<li>er ofte de første til at tilbyde en hjælpende hånd til kolleger og forbipasserende.</li>
<li>er optimistiske, når de forestiller sig deres fremtid.</li>
<li>nyder livets goder og prøver at leve i nuet.</li>
<li>har gjort motion til en ugentlig eller endda daglig vane.</li>
<li>har sat sig livslange mål og ambitioner.</li>
<li>oplever også stress, kriser og tragedier. De er også fortvivlede og følelsesladede, men deres hemmelige våben er accept af kriserne og den styrke, de mobiliserer indefra, når de skal håndtere udfordringerne.</li>
</ul>
<p> - måske du er én af dem. Ellers er det i hvert fald værd at arbejde på.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Metal Crisis Neustart]]></title>
<link>http://xboxunderground.wordpress.com/2009/11/12/metal-crisis-neustart/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 15:37:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>ADarkHero</dc:creator>
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<description><![CDATA[Unser Game &#8220;Metal Crisis&#8221; wurde komplett umgebaut! Schaut bitte mal vorbei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><a href="http://metalcrisis.iphpbb3.com/"><img class="aligncenter" title="Metal Crisis" src="http://metalcrisis.iphpbb3.com/forum/images/users/u2/37121/imageset/banner01.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p style="text-align:left;">Unser Game &#8220;Metal Crisis&#8221; wurde komplett umgebaut! Schaut bitte mal vorbei <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erzbischof sieht "Krise im System" und kritisiert Schwarz-Gelb]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/12/erzbischof-sieht-krise-im-system-und-kritisiert-schwarz-gelb/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 09:49:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/12/erzbischof-sieht-krise-im-system-und-kritisiert-schwarz-gelb/</guid>
<description><![CDATA[Der Münchener Erzbischof Reinhard Marx hat vor einem &#8220;weiter so&#8221; von Wirtschaft und Poli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der Münchener Erzbischof Reinhard Marx hat vor einem &#8220;weiter so&#8221; von Wirtschaft und Poli]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Tote packt den Lebenden]]></title>
<link>http://jammern.ch/2009/11/20/der-tote-packt-den-lebenden/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 08:58:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>franzstowasser</dc:creator>
<guid>http://jammern.ch/2009/11/20/der-tote-packt-den-lebenden/</guid>
<description><![CDATA[diesen einprägenden Satz erinnern wir warscheinlich noch aus unserer &#8211; fast immer zu kurzen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>diesen einprägenden Satz erinnern wir warscheinlich noch aus unserer &#8211; fast immer zu kurzen &#8211; Marx Lektüre. Der alte Kritiker hatte mit dem Toten das Kapital gemeint, der französische Soziologe Boudieu hat ein Buch mit dem gleichnamigen Titel veröffentlicht. Dessen Klappentext:</p>
<p>»Der Staat, der alle Mechanismen und Strukturen (Clans, Familien u.a.), die die Gewalt in Schranken zu halten vermögen, zerstört hat, hinterläßt nach seinem Zusammenbruch, wie im ehemaligen Jugoslawien, die Gewalt im Rohzustand, den Krieg aller gegen alle, der bislang nur in der Phantasie von Hobbes existiert hatte. Besser als alle theoretische Kritik gemahnt der Anblick der verwüsteten Zentren der amerikanischen Großstädte an die Grenzen eines Kapitalismus ohne Grenzen.« </p>
<p>Und manchmal werden auch unsere Gedanken vom Tod gepackt und wir denken Endzeit, wie schnell &#8220;alles&#8221; vorbei sein kann, dabei werde doch nur ich &#8220;vorbei&#8221; sein, also nicht mehr SEIN oder beser, anders SEIN. Welch große Hypnose liegt in dem kleinen Wörtchen SEIN.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weiterbildung in der Kurzarbeit noch kein Boom]]></title>
<link>http://personalentwicklungsinfo.wordpress.com/2009/11/20/weiterbildung-in-der-kurzarbeit-noch-kein-boom/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 07:58:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>personalentwicklungsinfo</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mit 150 Mio. EUR ist der staatliche Fördertopf zur Finanzierung von Weiterbildung während der Kurzar]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit 150 Mio. EUR ist der staatliche Fördertopf zur Finanzierung von Weiterbildung während der Kurzarbeit gefüllt. Und er ist noch lange nicht aufgebraucht. Arbeitgeber sollten deshalb darüber nachdenken, sich den Zuschuss zu sichern und die Mitarbeiter zu qualifizieren.</p>
<p>Von 1,4 Millionen Kurzarbeitern in Deutschland haben seit Jahresbeginn erst 85.000 die geförderten Weiterbildungsmaßnahmen der Bundesagentur für Arbeit (BA) in Anspruch genommen. Eine BA-Sprecherin bestätigte am 11.11.2009 einen entsprechenden Bericht der &#8220;Bild&#8221;-Zeitung vom selben Tag. Die Fördermittel sind daher noch lange nicht ausgeschöpft. So seien von 150 Millionen Euro, die für die Weiterbildung gering Qualifizierter zur Verfügung stünden, bisher lediglich 24 Millionen Euro abgerufen wurden, sagte BA-Sprecherin Anja Huth.</p>
<p><a href="http://www.haufe.de/personal/newsDetails?newsID=1257935308.25&#38;chorid=00571814">mehr bei Haufe.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
