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	<title>kuhstall &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/kuhstall/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kuhstall"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 05:09:00 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Webcam im Kuhstall - sehenswert! ]]></title>
<link>http://moneshine.wordpress.com/2009/07/25/webcam-im-kuhstall-sehenswert/</link>
<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 10:01:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>moneshine</dc:creator>
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<description><![CDATA[Webcam im Kuhstall &#8211; Kuhalltag rund um die Uhr Seit Januar 2006 können Sie rund um die Uhr zus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Webcam im Kuhstall &#8211; Kuhalltag rund um die Uhr Seit Januar 2006 können Sie rund um die Uhr zus]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[ZENSUR! berechtigt.]]></title>
<link>http://leonhartner.wordpress.com/2009/07/19/zensur-berechtigt/</link>
<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 22:43:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Leon Hartner</dc:creator>
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<description><![CDATA[Für eine Fotocollage surfte ich heute Abend unschuldig durchs Netz. Als ich bei der google-Bildsuche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Für eine Fotocollage surfte ich heute Abend unschuldig durchs Netz. Als ich bei der google-Bildsuche]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Episode 6 - Pyjamaparty]]></title>
<link>http://jannessworld.wordpress.com/2009/04/21/episode-6-pyjamaparty/</link>
<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 18:54:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Janness</dc:creator>
<guid>http://jannessworld.wordpress.com/2009/04/21/episode-6-pyjamaparty/</guid>
<description><![CDATA[Pyjamapartys gibt es nicht nur in diversen Importfilmen, nein, auch meine Freundin und ich praktizie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-988" title="Tana Hell" src="http://jannessworld.wordpress.com/files/2009/04/janness-blau2.jpg?w=88" alt="Tana Hell" width="88" height="96" />Pyjamapartys gibt es nicht nur in diversen Importfilmen, nein, auch meine Freundin und ich praktizierten dieses Phänomen gleichgeschlechtlichen Beisammenseins zum Zweck des Feierns, Trinkens und Lästerns bei Nacht. Gelegentlich. Hat viel Schönes. Wenn man es mag. </strong></p>
<p>Maya und ich saßen also in unseren Nachtgewändern inmitten tausender Kissen und schlürften Martinis. Mit Oliven versteht sich. Davon hatten wir reichlich. Also von den Oliven. Und noch eines hatten wir im Überfluss &#8211; Liebeslust. Maya schwärmte von ihrer letzten Landeroberung. Dabei handelte es sich um einen Kleinbauern namens Jo. Ganz typischer Name für einen Kuhhirten. Ich bin mir sicher, dass der Kerl in Wirklichkeit Johannes hieß. Jo klang natürlich cooler, sehr viel männlicher. Nicht so heilig. Jo, das war robust, das war handfest. Aber was sagt schon der Name über den Mann an sich? Oder über seinen Beruf? Oder über seine Qualitäten als Liebhaber? Nichts, so schien es. Zumindest in Mayas Fall. Ich kannte da andere.</p>
<p>Egal. Er, Jo der Bauer, er hatte sie wohl ordentlich auf die Hörner genommen. Mehrfach. Schön für sie. Pech für mich, denn ich musste es mir anhören. Und was war schon hören wenn man denn spüren hätte können. Je mehr Martinis wir tranken, umso redseliger wurde Maya. Und umso sensibilisierter wurde ich. Mein Gott, dieser Typ musste ein Adonis gewesen sein. Neid in meinen Augen. Nicht, ob der Tatsache, dass ich auch schon immer mal einen Cowboy reiten wollte und mir das bisher verwehrt geblieben war. Nein. Aber ihre Ausführungen wurden so detailverliebt, dass ich sie förmlich zu fühlen begann. Wie er meine Brüste liebkoste, also Mayas Brüste. Wie er immer und immer wieder seine Hand mit sanftem Druck auf meinen Venushügel presste, also auf Mayas Venushügel, während seine Zunge das Tal darunter erkundete. Mayas Tal. Nicht meines. Obwohl das meinige gerade im schönsten Frühling stand. Doch ich hatte Blütenfrust statt Liebeslust. Und Mayas Schilderungen einer perfekten Liebesnacht im Strohschuppen eines Kuhstalles machten mich nicht gerade glücklicher. Meine letzte lag schon eine Weile im Präteritum.</p>
<p><em>[Prä&#124;te&#124;r&#124;i&#124;tum<strong> </strong>das;  -s, ...ta &#60;lat.&#62;: (Sprachw.) 1. Zeitform, die das verbale Geschehen od. Sein aus der Sicht des Sprechers als vergangen charakterisiert, besonders in literarisch erzählenden oder beschreibenden Texten, in denen etwas als abgeschlossen und als ohne Bezug zur Gegenwart dargestellt wird].</em> Danke dafür Herr Duden.</p>
<p align="left">Wie sollte ich Maya bremsen in ihrem mädchenhaften Redeschwall? Sie war hinreißend wie sie da saß und plapperte: Das Negligé zitternd über dem vor Erregung bebenden Busen. Und Maya hatte Busen, das musste man ihr lassen. Schon wieder Neid. Jo war ein Glückspilz. Und ich? Ich küsste sie. Einfach so. Wollte ja nur, dass sie aufhörte vom Bauer Jo und seinem fantastischen Stehvermögen zu schwelgen. Außerdem war mein Martini alle. Irgendetwas brauchte ich halt, um meinen Anfall von labialer Vernachlässigung zu kompensieren.</p>
<p align="left">Zugegeben, das hatte sich gar nicht mal so schlecht angefühlt. Irritation auf beiden Seiten. Jetzt kuckte Maya wie eine von Jo&#8217;s Kühen. Sie schmeckte sogar nach Jo. Oder wollte ich das nur? Nochmal testen. Maya hielt still. Sie schien eher paralysiert als begeistert. Machte nichts. Vorteil meinerseits, Maya war das Kaninchen, ich die Schlange. <em>Bitte, bitte, erzähl weiter&#8230; von Jo</em>. Hatte ich das gerade gesagt? Vielmehr gehaucht? War wohl so. Mayas Lippen formten Sätze. Unanständige Sätze, Sätze über Jo&#8230; <em>rede weiter&#8230;</em> Sätze über Lust<em>&#8230; nicht aufhören Maya</em>&#8230; Sätze über uns&#8230;</p>
<p align="left">Mittlerweile war auch ihr Martiniglas leer, dafür das Bett nass &#8211; vom verschüttgegangenen Martini. Grüne Oliven sehen einfach toll aus auf weißer Satinbettwäsche. Na ja, war ja ihre. Ihre Bettwäsche, ihre Oliven, mein Martini zwar, aber ihre Erlebnisse im Stroh. Ihr Bauer Jo.</p>
<p align="left">Ach was, so ein Strohbett ist doch nicht zu vergleichen mit kühlem Satin auf fast nackter Haut. Passte auch besser zu Mayas Nichts aus Spitze, also farblich gesehen. Warum nur trug sie ein solches „Ich-lass-gar-nicht-erst-zu,-dass-du-mich-übersiehst-Dessous&#8221; zu einer Pyjamaparty unter Mädchen? Ein Feinripphemdchen, wie ich es anhatte, hätte auch den Zweck des Verhüllens erfüllt (von Verhüllung konnte in Mayas Fall sowieso nicht einmal ansatzweise die Rede sein). Hatte Maya Absichten? Nicht, dass wir beide prüde waren. Iwo! Ich kannte Maya nackend, seit wir im zarten Alter von sieben Jahren zum ersten Mal zusammen in die Regentonne meiner Oma hüpften. Aber es gab einen Unterschied, ob man nackend war oder ob man mit einem Hauch von Häkelware überzogen den üppigen Busen der besten Freundin entgegen streckte. Ich musste mir eingestehen, dass es mich anmachte. Schuld war der Martini, eindeutig. Und Schuld war Jo. Warum geisterte der auch in meinem Kopf herum, während ich die Augen schloss und Mayas Lippen küsste? Schmutzige Sätze<em>&#8230; </em>weiche Lippen ohne Bartstoppeln&#8230; weiche Haut&#8230; weicher Duft&#8230; Wer war jetzt das Kaninchen und wer die Schlange? Egal. Das Kaninchen bezwang die Schlange und die Schlange fühlte sich sauwohl dabei.</p>
<p align="left">Am nächsten Morgen war Maya einfach nur wieder Maya. Und ich? Ich hatte Kopfweh und dennoch wollte ich unbedingt diesen Jo kennen lernen.</p>
<p align="left">Fortsetzung folgt&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[weil das Wetter]]></title>
<link>http://tonari.wordpress.com/2009/04/07/weil-das-wetter/</link>
<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 18:55:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>tonari</dc:creator>
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<description><![CDATA[so gut mitspielt, haben wir heute Dresden wieder verlassen und uns ins Elbsandsteingebirge abgesetzt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">so gut mitspielt, haben wir heute Dresden wieder verlassen und uns ins Elbsandsteingebirge abgesetzt. Ich meine, die Innenstadt mit Schloss, Kirchen und Museen kann man auch <span style="text-decoration:line-through;">bei Regen</span> erkunden, wenns wolkig ist.  Aber momentan meint es der Wettergott ja gut mit uns.</p>
<p style="text-align:justify;">Nach dem Frühstück fuhren wir zunächst nach Hinterhermsdorf, um vielleicht eine  <a href="http://www.hinterhermsdorf.de/obere-schleuse.html">Kahnfahrt an der Oberen Schleuse</a> machen zu können. Leider gibt es diese Möglichkeit erst ab Ostern. Entschädigt wurden wir durch den wunderschön verzierten Oster-Brunnen in der Dorfmitte. Dreitausend bunt und liebevoll gestaltete Ostereier aus Plastik oder echten Schalen waren ein tolles Fotomotiv. Daneben eine Osterhasenfamilie aus Stroh. Undenkbar, ähnliches unbewacht in einer Großstadt aufzustellen. Vandalen und Grafitti&#8221;künstler&#8221; hätten sofort ein Objekt für ihre Zerstörungswut gefunden.</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-3133" title="wegweiser-nach-japan" src="http://tonari.wordpress.com/files/2009/04/wegweiser-nach-japan.jpg?w=300" alt="wegweiser-nach-japan" width="300" height="216" />Unser Plan B bestand in einer Miniwanderung vom Lichtenhainer Wasserfall zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kuhstall_(S%C3%A4chsische_Schweiz)">Kuhstall</a>. Beginnend an einer uralten Steinbrücke über die Kirnitzsch führte uns ein <span style="text-decoration:line-through;">gefühlt steiler</span> Waldwanderweg zu einem beachtlichen Felsentor.  Die angekündigte halbstündige Tour  brachte uns elterliche Flachländer reichlich zum Schnaufen und nach besagter Zeit noch nicht ans Ziel <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />   Dessen  nicht genug kletterten wir anschließend über die sogenannte Himmelsleiter, einer eisernen Treppe ohne Geländer, durch den  zerklüfteten Felsen auf das darüber befindliche Plateau.  Entschädigt wurden wir mit einer tollen Aussicht und anschließend mit einem kleinen Imbiss  im &#8220;Gasthaus am Kuhstall&#8221;. Selbstbedienungsambiente und zugehöriges Geschirr hatten sich in den vergangenen 25 Jahren nicht wesentlich geändert.  <em>Made in German Democratic Republic</em> und <em>dishwasher safe</em> konnte man unter den Tellern und Tassen lesen. Wobei letzteres wohl nicht ganz der Wahrheit entsprach, denn die Farbe ließ schon deutlich nach.  Brötchen zur Soljanka? Fehlanzeige. Eine Scheibe trockenes Mischbrot muss reichen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-3054" title="rot-punkt1" src="http://tonari.wordpress.com/files/2009/04/rot-punkt1.gif" alt="rot-punkt1" width="16" height="16" /> Marina freute sich über diese  &#8220;japanische&#8221; Wanderwegmarkierung und dieser Weg führte uns zurück zum Auto, wobei der Abstieg deutlich leichter war <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align:justify;">Ein MUSS in der Sächsischen Schweiz ist die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bastei_(Fels)">Bastei</a> bei Rathen, von der wir eine grandiose Aussicht auf die 194 m tiefer gelegene Elbe und den Ort en miniatur hatten.  Die gestern von uns eroberte Festung Königstein konnten wir erkennen, auch wenn uns ein super Fernblick  leider versagt blieb.  Dieses Ausflugsziel hatte schon deutlich mehr Touristen von nah und fern<span style="text-decoration:line-through;">ost</span> als Königstein oder Burg Stolpen.</p>
<p style="text-align:justify;">Im Vergleich zu unserer Kuhstall-Wanderung war die Basteitour geradezu komfortabel,  mit dem Auto gut zu erreichen und dann eher ein Spaziergang auf breiten Wegen, Treppen und Brücken.  Auch wenn die Waden schon ein bisschen zwackten&#8230;  Für richtige  <span style="text-decoration:line-through;">Kampf</span>-Wanderer gibt es natürlich auch anspruchsvolle Touren.</p>
<p style="text-align:justify;">Am Wegesrand gab es noch ein für Marina lusiges Fotomotiv: das Hinweisschild für die Krötenwanderung.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Invierno en suiza sajona]]></title>
<link>http://igotmex.wordpress.com/2008/11/22/invierno-en-suiza-sajona/</link>
<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 17:36:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>heijah</dc:creator>
<guid>http://igotmex.wordpress.com/2008/11/22/invierno-en-suiza-sajona/</guid>
<description><![CDATA[Down-feather-i-ain&#8217;t-cold-smile Am-Parkplatz-Wanderungen-Abbrecher Schiebermützenkai Vintertid]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div align="center"><a href="http://igotmex.files.wordpress.com/2008/11/1p10501901.jpg"><img alt="" src="http://igotmex.files.wordpress.com/2008/11/1p10501901.jpg?w=300" border="0" /></a> Down-feather-i-ain&#8217;t-cold-smile</div>
<div align="center"><a href="http://igotmex.files.wordpress.com/2008/11/1p10501911.jpg"><img alt="" src="http://igotmex.files.wordpress.com/2008/11/1p10501911.jpg?w=300" border="0" /></a>Am-Parkplatz-Wanderungen-Abbrecher</p>
<p><a href="http://igotmex.files.wordpress.com/2008/11/1p10501891.jpg"><img alt="" src="http://igotmex.files.wordpress.com/2008/11/1p10501891.jpg?w=300" border="0" /></a> Schiebermützenkai</p>
<p><a href="http://igotmex.files.wordpress.com/2008/11/1p10501931.jpg"><img alt="" src="http://igotmex.files.wordpress.com/2008/11/1p10501931.jpg?w=300" border="0" /></a> Vintertid</p>
<p><a href="http://igotmex.files.wordpress.com/2008/11/1p10501991.jpg"><img alt="" src="http://igotmex.files.wordpress.com/2008/11/1p10501991.jpg?w=168" border="0" /></a>Winterpause: breath in, breath out!</p>
<p><a href="http://igotmex.files.wordpress.com/2008/11/11p10502031.jpg"><img alt="" src="http://igotmex.files.wordpress.com/2008/11/11p10502031.jpg?w=300" border="0" /></a> Blau mit orangen Punkten</p>
<p><a href="http://igotmex.files.wordpress.com/2008/11/1p10502091.jpg"><img alt="" src="http://igotmex.files.wordpress.com/2008/11/1p10502091.jpg?w=300" border="0" /></a>Korkenzieherlockenkiefer</p>
<p><a href="http://igotmex.files.wordpress.com/2008/11/1p10502071.jpg"><img alt="" src="http://igotmex.files.wordpress.com/2008/11/1p10502071.jpg?w=300" border="0" /></a> Echt Zucker!</p>
<p><a href="http://igotmex.files.wordpress.com/2008/11/1p10502061.jpg"><img alt="" src="http://igotmex.files.wordpress.com/2008/11/1p10502061.jpg?w=300" border="0" /></a> Snowball earth</p>
<div><a href="http://igotmex.files.wordpress.com/2008/11/1p10502131.jpg"><img alt="" src="http://igotmex.files.wordpress.com/2008/11/1p10502131.jpg?w=300" border="0" /></a></div>
<div>Baumkronen reichen bis hoch in den Himmel</p>
</div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
<div><a href="http://igotmex.files.wordpress.com/2008/11/1p10502151.jpg"><img alt="" src="http://igotmex.files.wordpress.com/2008/11/1p10502151.jpg?w=300" border="0" /></a>Imagine robber barons and cows </div>
<div></div>
<div>
<div><a href="http://igotmex.files.wordpress.com/2008/11/1p10502191.jpg"><img alt="" src="http://igotmex.files.wordpress.com/2008/11/1p10502191.jpg?w=300" border="0" /></a></div>
<div>Recollecting México</div>
<div>
<div><a href="http://igotmex.files.wordpress.com/2008/11/1p10502251.jpg"><img alt="" src="http://igotmex.files.wordpress.com/2008/11/1p10502251.jpg?w=300" border="0" /></a>Cool cat (prefers trouts in garlic)</div>
</div>
</div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Klingelingeling, hier kommt die Eierbahn!]]></title>
<link>http://numrich.wordpress.com/2008/11/11/klingelingeling-hier-kommt-die-eierbahn/</link>
<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 17:51:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>numrich</dc:creator>
<guid>http://numrich.wordpress.com/2008/11/11/klingelingeling-hier-kommt-die-eierbahn/</guid>
<description><![CDATA[Das ist die Eierbahn In Schmachtenhagen, etwa eine Bahnstunde nördlich von Berlin, ist Samstag bis D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_287" class="wp-caption alignleft" style="width: 119px"><a href="http://numrich.wordpress.com/files/2008/11/eierbahn_klein.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-287" title="eierbahn_klein" src="http://numrich.wordpress.com/files/2008/11/eierbahn_klein.jpg?w=109" alt="Das ist die Eierbahn" width="109" height="96" /></a><p class="wp-caption-text">Das ist die Eierbahn</p></div>
<p>In Schmachtenhagen, etwa eine Bahnstunde nördlich von Berlin, ist Samstag bis Dienstag Bauernmarkt. Das industrielle Ambiente der ehemaligen LPG mit Wellblechhallen, Holzbuden und Großparkplatz wirkt wie eine Mischung aus Ost-Pro-Messe und Musikantenstadl. Nicht jeder empfindet das als ländlich, aber es zieht die Berliner in Strömen an. Und das liegt vor allem an der Eierbahn: Mit der kann man nämlich quer durch die Rinderaufzucht bis zum Hühnerstall fahren und eigenhändig Frühstückseier aus den Nestern stibitzen. Von Berlin-Karow bringt eine moderne Regionalbahn Landluftliebhaber in 20 Minuten zum Bauernmarkt. Die Schaffnerin sieht aus wie Petra Pau und &#8211; klar, Sozialistin &#8211; kontrolliert auch nicht. Von der Haltestelle führt ein von Schafskot gesäumter Plattenweg direkt vor die Tore des „Oberhavel Bauernmarkt“. Hier warten schon Dutzende Stände mit Obst und Gemüse, Räucheraal, Musikkassetten, Tierkalendern und Schmalzstullen auf die Neuankömmlinge aus der Großstadt. Ein Kilo Pflaumen oder Äpfel kann man für einen Euro aus großen Holzcontainern schöpfen. „Gala is jut“, sagt einer, „,nur de Pelle ist hart.“ Ein anderer probiert: „Bei da Säure fallen da ja de Zähne aus!“ Man feiert heute das 8. Kreiserntedankfest mit großem Festumzug und außerdem „10 Jahre Oberhavel Bauernmarkt“. Doch selbst ohne die Ohren- und Augenfreuden, die beide Spitzenevents versprechen, ist die Stimmung so gut wie die Kartoffeln: 1 A. Der Bauernmarkt selbst besteht aus zwei großen Restaurants, einer überdachten Ladenpassage mit Molkerei, Fleischerei, Bäckereiständen, Gastroinseln und Ständen für Pferdfleisch, Kaninchen, Möbel, russische Spezialitäten, Naturkosmetik, Straußenfarm-Produkte und Holundersaftschorle. Der gesamte Komplex wird ununterbrochen mit „Fiesta Mexicana“ und „Holzmichl“ bedüdelt. Im Milchladen kann man aus einer lebensgroßen Pappmachee-Kuh Cappuccinomilch der Hofmolkerei zapfen. Die Milch trägt ein mysteriöses TÜV-Zertifikat – schmeckt aber trotzdem lecker. Draußen befinden sich ein Bierzelt mit Showbühne, der Streichelzoo, das Ponyreiten und die Abfahrtsstelle der Eierbahn. Frust macht sich breit, als ausgerechnet heute eine der Eierbahnen eine</p>
<div id="attachment_288" class="wp-caption alignleft" style="width: 125px"><a href="http://numrich.wordpress.com/files/2008/11/huehnerstall_klein.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-288" title="huehnerstall_klein" src="http://numrich.wordpress.com/files/2008/11/huehnerstall_klein.jpg?w=115" alt="Ein Fuchs im Hühnerstall" width="115" height="96" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Fuchs im Hühnerstall</p></div>
<p>Reifenpanne hat und ausfällt: „Dit darf doch nicht passieren, sowat!“ Bei der nächsten Bahn kommt es zu Tumulten beim Einsteigen: Havelländer Familienväter rempeln für ihre Sprösslinge Sitzplätze frei, Berliner pempeln zurück: „Heeee, wat solln ditte!“ Die Fäuste sind geballt, aber die Bahn kullert schon Richtung Käserei bevor was passiert. Hier servieren servile Käse-Azubis Kostproben von Tilsiter, Käse mit Bärlauch und mit Aschekruste. Dann rattert der Zug mit einem Affenzahn durch die Kuhställe. Zum Glück, denn es duftet sofort gewaltig nach Landluft. Zwischendurch erfährt man, dass der Hof tiefgefrorenes Ochsensperma aus den USA importiert, von dem 100 Befruchtungseinheiten in eine Kugelschreibermine passen. Verdünnt mit Magermilch wird es zum Zeitpunkt X den Rindern von einer festangestellten Diplom-Spermawirtin oder so ähnlich verabreicht.  Kurzer Stop jetzt bei den ganz jungen Kälbchen im Nebenhof: „Alles aussteigen!“ Weil Kühe oben keine Zähne haben, Gras und Gesträuch mit Zunge und Lippen ausrupfen, kann man sie getrost streicheln und das machen auch alle ganz verzückt als hätten sie noch nie was von Rinderbraten gehört. Dann geht‘s noch schnell zum Freigehege des Sechs-Zentner-Zuchtebers mit monströsen, rückseitig ausladenden Hoden, die für Verwunderung bei den mitreisenden Kindern „Warum hat das Schwein so Beulen?“ und hilfslose Eltern „Komm wir besuchen die Ferkel.“ sorgen. Beim Betreten von Schweinchen Babes Kinderstube beginnt das große Wehklagen der Großstadtluschen ob des infernalischen Gestanks. Aber so ist das nun mal, wenn man sich für einen Besuch</p>
<div id="attachment_289" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><a href="http://numrich.wordpress.com/files/2008/11/schnursenkelpicken_klein.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-289" title="schnursenkelpicken_klein" src="http://numrich.wordpress.com/files/2008/11/schnursenkelpicken_klein.jpg?w=128" alt="Schnürsekel machen die Hühnchen wuschig" width="128" height="95" /></a><p class="wp-caption-text">Schnürsekel machen die Hühnchen wuschig</p></div>
<p>im Herkunftsland unserer Mittagessen entscheidet. Nun aber endlich zu den Hühnchen! Wenn die Bahn aus der Ferne herannaht, scheuchen die Freigängerinnen vom äußeren Pickgelände durch eine kleine Luke in den Hühnerstall. Rund 2.000 Hennen gackern was das Zeug hält und stellen sich den Eiersuchenden in den Weg, jeweils fünf hacken auf einen Schnürsenkel ein, so dass man sich nur ganz langsam voran bewegen kann. Vorsicht ist auch an den Nestern geboten, denn hier wird gnadenlos auf die Eierdiebe eingepickt. „Dit ist schön zwischen die Hühner“, sagt ein Erfolgreicher und steckt ein „arschwarmes“ Ei in seinen Karton. Frischere Eier gibt es nicht! Bezahlt wird am Ausgang, ein Ei kostet 19 Cent. „Junge Hühner und alte Kühe machen jeden Bauern reich“, sagt der Stall-Guide und meint, dass alte Kühe mehr Milch geben und junge Hühner mehr Eier legen als alte, was ein eindeutiger Hinweis auf die Lebensdauer der frei rennenden Hennen ist. Oliver Numrich</p>
<p>(Diesen Text habe ich vor dem Auftreten der Vogelgrippe in Europa geschrieben. Möglicherweise ist es heute nicht mehr erlaubt, sich im Hühnerstall bepicken zu lassen&#8230;)</p>
<div id="attachment_290" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><a href="http://numrich.wordpress.com/files/2008/11/schlachtefest_klein.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-290" title="schlachtefest_klein" src="http://numrich.wordpress.com/files/2008/11/schlachtefest_klein.jpg?w=128" alt="Alle freuen sich aufs Schlachtefest! (wirklich alle?)" width="128" height="86" /></a><p class="wp-caption-text">Alle freuen sich aufs Schlachtefest! (wirklich alle?)</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schäfer Heinrich ]]></title>
<link>http://tiffy1609.wordpress.com/2008/10/27/schafer-heinrich/</link>
<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 13:58:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>°°Tiffy°°</dc:creator>
<guid>http://tiffy1609.wordpress.com/2008/10/27/schafer-heinrich/</guid>
<description><![CDATA[  Heute Abend heisst es auf RTL wieder &#8220;Bauer sucht Frau&#8221; Wie &#8220;bild.de&#8221; erfu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p> </p>
<p>Heute Abend heisst es auf RTL wieder &#8220;Bauer sucht Frau&#8221;</p>
<blockquote><p>Wie &#8220;bild.de&#8221; erfuhr, hat Heinrich seine Anja offenbar längst wieder vom Hof vertrieben &#8211; wegen ihrer mangelnden Körperhygiene. Quelle <a href="http://unterhaltung.t-online.de/c/16/64/23/90/16642390.html">t-online</a></p></blockquote>
<p>Da dürfen wir doch gespannt sein, wenn heute Abend wieder in den Kuhstall geschaltet wird <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Es hört sich bestimmt dramatischer an als es denn dann ist.</p>
<p>Seltsam finde ich den Schäfer schon, etwas zu sehr *vermuttit* , und die Arme hat bestimmt Angst wenn sie mal nicht mehr ist. Schließlich kann er noch kein Bett selbstständig überziehen! Wie soll er da bloß seinen Hunger stillen?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ab in den Kuhstall!]]></title>
<link>http://wordsareweapons.wordpress.com/2008/03/30/ab-in-den-kuhstall/</link>
<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 21:25:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Common Sense</dc:creator>
<guid>http://wordsareweapons.wordpress.com/2008/03/30/ab-in-den-kuhstall/</guid>
<description><![CDATA[Als hätte sowas nicht noch gefehlt&#8230; die beiden Viva-Intelligenzbestien Gülcan und Collien sind]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><table align="center">
<tr>
<td><img src="http://wordsareweapons.wordpress.com/files/2008/03/guelcan.jpg" alt="guelcan.jpg" height="166" width="220" /></td>
<td>Als hätte sowas nicht noch gefehlt&#8230; die beiden Viva-Intelligenzbestien Gülcan und Collien sind ab Mai Hauptdarstellerinnen in der Real-TV-Show <a href="http://www.bild.de/BILD/entertainment/TV/2008/03/29/guelcan-und-fernandes/ab-in-den-kuh-stall,geo=4129294.html">&#8220;Ab in den Kuhstall&#8221; auf Pro Sieben</a>.</td>
</tr>
<tr>
<td>Dort sollen sie im Stile von Paris Hiltons und Nicole Richies &#8220;The Simple Life&#8221; Landluft schnuppern und in Mini und High Heels Kühe melken und Ställe ausmisten. Da freuen wir uns aber auf noch mehr hochwertiges TV-Programm.  Braucht wer &#8216;nen Fernseher? Ich denke, ich hab&#8217; meinen abzugeben.</td>
<td><img src="http://wordsareweapons.wordpress.com/files/2008/03/image4_1185571571.jpg" alt="image4_1185571571.jpg" height="214" width="143" /></td>
</tr>
</table>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Capodanno a Livigno]]></title>
<link>http://furo66.wordpress.com/2008/01/08/capodanno-a-livigno/</link>
<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 21:30:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Paolo Furini</dc:creator>
<guid>http://furo66.wordpress.com/2008/01/08/capodanno-a-livigno/</guid>
<description><![CDATA[ http://www.livigno.com o http://www.livigno.it &#8211; Capodanno a Livigno: c&#8217;eravamo già sta]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://furo66.wordpress.com/files/2008/01/livigno1.jpg" title="livigno1.jpg"><img src="http://furo66.wordpress.com/files/2008/01/livigno1.thumbnail.jpg" alt="livigno1.jpg" /></a> <a href="http://www.livigno.com/">http://www.livigno.com</a> o <a href="http://www.livigno.it/">http://www.livigno.it</a> &#8211; Capodanno a Livigno: c&#8217;eravamo già stati quest&#8217;estate, ma d&#8217;inverno Livigno ha un fascino tutto particolare. C&#8217;è la neve &#8230; e tanta &#8230; è nevicato senza sosta per 5 giorni consecutivi, e la temperatura non è mai andata sopra lo zero. Il paesaggio è candido e soffice, suggestivo. E quando esce il sole ed il cielo si libero, tutto assume una luce ancora più attraente. Il comprensorio sciistico è ottimo, impianti nuovi, niente code nonostante Capodanno, rifugi accoglienti, piste larghissime e sicure. Anche qui le piste di fondo non mancano, e ci siamo concessi un paio di lezioni con uno dei migliori maestri di fondo locali, l&#8217;ottimo Andrea (se vi interessa posso darvi i riferimenti): con quattro lezioni ci ha rimesso in sesto sia il passo alternato che il pattinato. Ma Livigno è anche shopping e vita &#8220;after-ski&#8221;. Nonostante i limiti di spesa imposti dalla polizia di frontiera (Livigno è zona duty-free, in pratica non si paga l&#8217;IVA), qualche voglia a Livigno te la puoi sempre levare. Per l&#8217;apres-ski e la serata ci sono tantissimi localini (consiglio la birreria Echo e la disco Kuhstall) e molti hotel sono appena ristrutturati ed accoglienti: noi eravamo allo Spol (<a href="http://www.hotelspol.it/">http://www.hotelspol.it/</a>): ottima cucina, splendida area relax-piscina-sauna, e camere di livello.</p>
<p>Livigno &#8230; ci tornerò, magari per un altro week end sciistico, o forse più avanti per qualche downhill in MTB (<a href="http://www.mottolino.com/estate/ita/video/video.php">http://www.mottolino.com/estate/ita/video/video.php</a>), o per la StraLivigno (<a href="http://www.stralivigno.it/">http://www.stralivigno.it/</a>)</p>
<p><a href="http://furo66.wordpress.com/files/2008/01/livigno2.jpg" title="livigno2.jpg"></p>
<div style="text-align:center;"><img src="http://furo66.wordpress.com/files/2008/01/livigno2.jpg" alt="livigno2.jpg" /></div>
<p></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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