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	<title>kulturanalyse &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/kulturanalyse/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kulturanalyse"</description>
	<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 21:24:59 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Heute schon gelächelt? Analyse der Unternehmenskultur – einmal ganz anders ]]></title>
<link>http://hbcchange.wordpress.com/2008/05/22/heute-schon-gelachelt-analyse-der-unternehmenskultur-%e2%80%93-einmal-ganz-anders/</link>
<pubDate>Thu, 22 May 2008 10:58:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>behrend</dc:creator>
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<description><![CDATA[Warum machen wir von HBC es mit unseren Kunden eigentlich so tiefgründig, könnte man fragen, es geht]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="entry">
<p><strong><span style="font-family:Arial;">Warum machen wir von HBC es mit unseren Kunden eigentlich so tiefgründig, könnte man fragen, es geht doch eigentlich auch viel einfacher. In der wunderbaren Kolumne von Mark Hübner-Weinhold in der Tageszeitung „Hamburger Abendblatt“ ist es nachzulesen (und hier fast wörtlich zitiert): </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Arial;"><strong>Werfen Sie einen Blick auf die Firmenparkplätze des betreffenden Unternehmens. Das ist so etwas wie ein Psychogramm von Arbeitgebern.</strong> </span></p>
<p>Also ein neuer Ansatz: Kulturanalyse by Company-Car-Analysis (CCA):</p>
<p>Protzige Geländewagen (SUV= Sports Utility Vehicles genannt), Golf GTI oder 3er-BMW mit Breitreifen und Chromauspuff (nichts gegen solche Fahrzeuge, sie sind ein Teil unseres BIP-Wachstums) deuten auf eine ausgesprochen männlich dominierte und „autoritäre“ Unternehmenskultur hin. Wimmelt es dort von Mini Cooper, VW Beetle oder Fiat 500 / <img src="http://www.blog.hbcontor.de/wp-content/uploads/2008/05/parkingkloesterli.thumbnail.jpg" border="1" alt="parkingkloesterli.jpg" hspace="2" vspace="2" width="210" height="137" align="absMiddle" /><img style="width:178px;height:135px;" src="http://www.blog.hbcontor.de/wp-content/uploads/2008/05/20060923-parkplatz.thumbnail.jpg" border="1" alt="20060923-parkplatz.jpg" hspace="2" vspace="2" width="153" height="114" align="absMiddle" /></p>
<p>Peugeot 207 Cabrio o.ä., werden Sie im Unternehmen zahlreiche attraktive Frauen treffen. Viele Minivans vom Typ Touran, Scenic oder Picasso sind demgegenüber ein sicheres Indiz für eine familienorientierte Belegschaft (und was das für die Kultur bedeutet erklären wir Ihnen gerne). Und wenn man eine große Zahl ähnlicher Fahrzeugtypen entdeckt mit ähnlichen Kennzeichen, spricht dies z. B. dafür, dass das Unternehmen „generös“ mit geldwerten Vorteilen wie Dienstwagen umgeht, was an sich nicht negativ ist. Ja, und wie es um das Innenleben eines Arbeitgebers bestellt ist, erkennen Sie auch bereits an der Anzahl reservierter Parkplätze. Sie dienen nämlich meistens nicht Besuchern, sondern Führungskräften, die so wichtig sind, dass ihnen das Gekurve auf der Suche nach einer engen Lücke nicht zuzumuten ist. Solche VIP-Parkplätze sind zwar oft frei, dürfen aber trotz chronischen Stellplatzmangels nicht beparkt werden. In Indien nennt man diese Parkplatzregelung übrigens „Kastendenken“.Gelächelt? Schön. Habe ich auch beim Lesen! Wenn Sie mehr Beiträge dieser amüsanten Kolumne,  zu Fragen rund ums Arbeitsleben lesen möchten, hier der Link:  <a href="http://www.abendblatt.de/z/plog/blog.php/beruf__erfolg">http://www.abendblatt.de/z/plog/blog.php/beruf__erfolg</a>.    Wenn Sie sich intensiver (und doch tiefgründiger) mit dem Thema Analyse der Unternehmenskultur auseinandersetzen und lesen möchten, welche harten Folgen dieses für manche SO soften Faktors Unternehmenskultur es gibt und wie man misst, ob sie Ihrem  Unternehmen das Leben schwermachen könnten (gerade in Veränderungszeiten), dann klicken Sie doch einmal hier:  </p>
<ul>
<li><a title="HBC Newsletter" href="http://www.blog.hbcontor.de/die-hbc-newsletter/der-wert-von-kulturentwicklungsprozessen-und-anderen-change-management-projekten-hbc-newsletter-10-april-2008/" target="_blank">der neueste HBC Newsletter</a></li>
<li><a title="HBC KulturCheck" href="http://www.blog.hbcontor.de/hbc-checkinstrumente/">der HBC KulturCheck</a></li>
</ul>
</div>
<p> </p>
<p><!-- You can start editing here. --><!-- If comments are open, but there are no comments. --></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Foredrag om kristen vurdering av film]]></title>
<link>http://jaellernei.wordpress.com/2008/05/13/foredrag-om-kristen-vurdering-av-film/</link>
<pubDate>Tue, 13 May 2008 18:01:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>halnorjoe</dc:creator>
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<description><![CDATA[Innleiing Norsk ungdom ser mykje film. Undersøkingar viser at filmsalet har gått markert oppover dei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Innleiing Norsk ungdom ser mykje film. Undersøkingar viser at filmsalet har gått markert oppover dei]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Thesen zur Kulturanalyse]]></title>
<link>http://psychoanalyse.wordpress.com/2007/02/15/thesen-zur-kulturanalyse/</link>
<pubDate>Thu, 15 Feb 2007 16:56:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>church-lippmann</dc:creator>
<guid>http://psychoanalyse.wordpress.com/2007/02/15/thesen-zur-kulturanalyse/</guid>
<description><![CDATA[Liebe ForumsteilnehmerInnen, diesen Freitag möchte ich anhand von drei Thesen/Fragmenten, die ich au]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="margin-bottom:0;">Liebe ForumsteilnehmerInnen,</p>
<p style="margin-bottom:0;">diesen Freitag möchte ich anhand von drei Thesen/Fragmenten, die ich aus meiner Diplomarbeit extrapoliert habe, mein Verständnis der psychoanalytischen Kulturanalyse darstellen. Ich stelle nun diesen Text als Rohentwurf auf das blog. Dieser Rohentwurf entspricht nicht den akademischen Standards, da ich nur teilweise die verschiedenen Mütter und Väter der hier entworfenen Gedanken angebe und wenn ich sie angebe z.T. ungenau mit den Quellenangaben  bin. Zur Vorbereitung der Diskussion wird dieser Entwurf – so hoffe ich – genügen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Ich entschuldige mich ausdrücklich für die späte Fertigstellung dieser Thesen. Ich dachte es würde mir leicht fallen die kulturtheoretischen und kulturanalytischen Überlegungen aus meiner Diplomarbeit zusammen zu fassen, doch das Gegenteil ist der Fall gewesen. Zum einen bin ich mittlerweile recht unzufrieden mit meiner Diplomarbeit, zum anderen erwies es sich als schwierig Momente aus der Argumentation der Diplomarbeit heraus zu reißen und neu zu begründen. Im Ergebnis bin ich nun auch mit den Thesen unzufrieden. Ich stelle deshalb auch meine Diplomarbeit auf das blog, vielleicht erhellen sich beide wechselseitig. Wer noch Lust und Zeit hat kann ja reinkucken.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Ich habe eine fragmentarische Form gewählt, damit wir am Freitag wählen können ob wir alle drei Thesen oder nur eine diskutieren wollen. Inhaltlich hängen die Fragmente zusammen und überschneiden sich z.T., lassen sich aber getrennt voneinander diskutieren.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Die Reihenfolge, in der  ich die Thesen darstelle ist relativ systematisch, dies muss jedoch nicht die Reihenfolge sein, in der die Thesen diskutiert werden müssen – im Gegenteil: Ich würde gerne mit den methodischen Überlegungen zu den Paradigmen des doppelten Bodens und des Vexierbildes beginnen.</p>
<p style="margin-bottom:0;"><a title="Thesen zur Kulturanalyse" href="http://psychoanalyse.wordpress.com/files/2007/02/forum-thesen.pdf">Thesen zur Kulturanalyse</a><a title="Diplomarbeit" href="http://psychoanalyse.wordpress.com/files/2007/02/diplomarbeit-lars-lippmann.pdf"></a></p>
<p><a title="Diplomarbeit" href="http://psychoanalyse.wordpress.com/files/2007/02/diplomarbeit-lars-lippmann.pdf">Diplomarbeit</a></p>
<p>[Neben dem Versuch einer Rekonstruktion der Methode psychoanalytischer Kulturanalyse, leiste ich im übrigen in meiner Diplomarbeit die Anwendung dieser auf den Film "school of rock", in dem ich zu diesem Film eine psychoanalytische Filmanalyse durchführe und diese vor dem Hintergrund des kulturellen Ganzen ausdeute - die Beispiele in dem Thesenpapier beziehen sich auf diesen Film.]</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Szenisches Verstehen und Kulturanalyse]]></title>
<link>http://triebundspiel.wordpress.com/2006/07/18/szenisches-verstehen-und-kulturanalyse/</link>
<pubDate>Tue, 18 Jul 2006 13:06:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>church-lippmann</dc:creator>
<guid>http://triebundspiel.wordpress.com/2006/07/18/szenisches-verstehen-und-kulturanalyse/</guid>
<description><![CDATA[Ich möchte hier eine Debatte über das szenische Verstehen anstoßen und zwar über das Verständnis des]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich möchte hier eine Debatte über das szenische Verstehen anstoßen und zwar über das Verständnis des szenischen Verstehens, d.h. wie funktioniert dieser &#8220;Zauberschlüssel&#8221; zu den unbewussten Inhalten des Psychischen und der Kulturgüter, und über das Verhältnis von szenischen Verstehen zur Dekonstruktion.<!--more-->Diese Fragestellungen scheinen mir so allgemein, dass ich als Diskussionsgrundlage, bzw. Anregung, ein Kapitel aus meiner Diplomarbeit vorschlage (<a href="http://triebundspiel.wordpress.com/files/2006/07/das-szenische-verstehen-und-die-kulturanalytische-methode.pdf">das-szenische-verstehen-und-die-kulturanalytische-methode.pdf </a>). Dieses Kapitel bezieht sich zwar auf den Film als Kulturgut, ist aber so allgemein gehalten, dass es auf jedes kulturindustrielle Produkt beziehen lässt.</p>
<p>Die erste Frage, die sich mir stellt, ist wie sich in einer Art Mikroanalyse, die einzelnen Teilschritte des szenischen Verstehens vollziehen. Erfolgt nach der szenischen Teilhabe eine Distanzierung, sozusagen eine Triangulierung des Verstehens, oder findet gerade keine Distanzierung statt, sondern erfolgt eine topische Progression des Verarbeitungsniveaus bei gleich bleibender Identifizierung.</p>
<p>Die zweite Frage, die ich hier gerne diskutieren würde, ist das Verhältnis des szenischen Verstehens zur Dekonstruktion, resp. der Widerstandsanalyse. FREUD stellt in &#8220;Erinnern, Wiederholen und Durcharbeiten&#8221; eine historische Abfolge in der Entwicklung der psychoanalytischen Deutung dar, diese verläuft von der Hypnose über das Erraten hin zur Widerstandsanalyse. Das Erraten als Modus der Deutung, verweist auf das Ziel eine Lücke in der Kette der Erinnerungen des Analysanten zu schließen, d.h. einen bewussten Inhalt an die Stelle des unbewussten Inhalts zu setzen. Die Widerstandsanalyse will hingegen die Verdrängung aufheben, was der Analysant im Folgenden als bewussten Inhalt synthetisiert ist ihm überlassen. Das Konzept des Szenischen Verstehens liegt zunächst quer zu der von FREUD dargelegten Abfolge. LORENZER betont, dass es sich nicht um ein Raten handelt, dass dann überprüft wird, sondern um einen Verstehensakt, der aus der szenischen Teilhabe erfolgt. Außerdem legt er dar, dass der Kulturanalysierende seinen eigenen Widerstand zu überwinden hat, um die unbewussten Inhalte zu versprachlichen. Zugleich zielt jedoch das szenische Verstehen &#8211; sowohl in der klinischen Praxis, als auch in der Kulturanalyse &#8211; darauf ab, die Lücke in der Erinnerungskette zu schließen. M.E. liegt hierin ein Unterschied zur Widerstandsanalyse, die in einer dekonstruierenden Bewegung, den von der Abwehr bestimmten symptomatischen Zusammenhang auflöst und damit die Lücke offen hält. Doch wie könnte eine kulturanalytische Forschungspraxis aussehen, die sich dieser dekonstruierenden Bewegung verpflichtet sieht? Bzw. wie würden deren Forschungsergebnis aussehen? Während das szenische Verstehen versucht einen unbewussten Inhalt festzustellen, müsste die Dekonstruktion versuchen aufzuweisen, wie Unbewusstes in der Rezeption des Kulturguts abgewehrt wird. Oder kann/muss diese negative Bewegung wieder in das Positive fallen, d.h. in der Formulierung des vom Bewusstsein ausgeschlossenen Wunsches? D.h. gleichen sich beide Methoden im Resultat?</p>
</div>]]></content:encoded>
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