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	<title>kulturarbeit &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/kulturarbeit/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kulturarbeit"</description>
	<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 18:33:48 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Open Wall öffnet Mauern]]></title>
<link>http://gluehendelandschaften.wordpress.com/2009/11/06/open-wall-offnet-mauern/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 13:18:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>gluehendelandschaften</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Projekt Open Wall aus Leipzig steckt in diesem Jahr noch in den Kinderschuhen, soll aber in den ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Projekt Open Wall aus Leipzig steckt in diesem Jahr noch in den Kinderschuhen, soll aber in den folgenden Jahren das Stadtbild beleben. Ziel ist es mit dem Projekt Muralisten und Interessierten die Möglichkeit zu geben, einen freien Zugang zu Räumen der Kunst, der Kreativität und Kultur zu finden. Gleichzeitig sollen die Themen lizenzrechtliche Bestimmungen und neue Wege im Umgang mit dem „digitalen“ Urheberrecht diskutiert werden.<br />
Durch die Gestaltung der eigenen Ideen für einen diskursiven Kunstraum entwerfen die Kreativen auch gleichzeitig einen Entwurf für die Stadt, in der sie leben wollen! Am Montag, dem 9. November 2009 wird in der EEG der erste Gewinner des Wettbewerbs OPEN WALL feierlich präsentiert und prämiert.<br />
Il-Jin Choi (ATEM), GRAFFITIST aus Frankfurt/Main arbeitet dafür seit dem 4.11. in den Ausstellungsräumen der EEG im Westwerk an seinem Konzept. </p>
<p>9. November 2009, 19.00 Uhr, EEG (essential existence gallery), Westwerk Leipzig-Plagwitz, Tor B, Gebäude Karl-Heine-Straße 93, Leipzig-Plagwitz<br />
Mehr Informationen unter <a href="http://www.eexistence.de">www.eexistence.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Servicestelle Jungendbeteiligung in Weimar gegründet]]></title>
<link>http://gluehendelandschaften.wordpress.com/2009/10/22/servicestelle-jungendbeteiligung-in-weimar-gegrundet/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 13:03:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>gluehendelandschaften</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ziel der jungen und energischen Truppe ist für ganz Thüringen, als Servicestelle für Jugendbeteiligu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ziel der jungen und energischen Truppe ist für ganz Thüringen, als Servicestelle für Jugendbeteiligung aufzutreten und anderen jungen Menschen zu helfen, eigene Kunst- und Kulturprojekte zu entwickeln und durchzuführen. Jedem, der selbst ein Projekt verwirklichen will und noch nicht genau weiß wie, stehen sie thüringenweit mit Rat und Tat zur Seite.<br />
Mit ihrem Pilotprojekt legen sie eine atemberaubende Geschwindigkeit vor, und das muss man wohl auch, wenn man in die Zukunft Weimars hineinschauen will: “Lichtgeschwindigkeit! &#8211; Jugend macht Stadt“, heißt die Blitzausschreibung für Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14-26 Jahren, die sich mit der Einbindung von Jugendlichen in die Entwicklung ihrer Stadtquartiere befasst. Dazu zählt unter anderem die Gestaltung von Freiräumen für Jugendliche, als auch die Entwicklung von jugendgerechten Sport- und Freizeitangeboten. Dieses Projekt wird vom Programm „Jugend macht Stadt“ gestützt und stammt aus dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Im Rahmen dieses Fonds erhalten engagierte Jugendliche bundesweit die Möglichkeit, bis Dezember 2009 in ihrer Stadt in Eigenregie Projekte zu verwirklichen, die sich mit ihrem lokalen Umfeld befassen.</p>
<p>Bewerbungsschluss: 15. November 2009<br />
Mehr Informationen unter <a href="http://kosmonautenschule-weimar.de/shakspeare-im-weltraum/">kosmonautenschule-weimar.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[KA! empfiehlt sich! :-(]]></title>
<link>http://gluehendelandschaften.wordpress.com/2009/10/05/ka-empfiehlt-sich/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 21:27:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>gluehendelandschaften</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nach drei Jahren ehrenamtlicher Kulturarbeit und vielen innovativen und unterhaltsamen Veranstaltung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nach drei Jahren ehrenamtlicher Kulturarbeit und vielen innovativen und unterhaltsamen Veranstaltungen stellt Kultiviert Anders e. V. zum November regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen ein. Die Gründe dafür sind vielfältig, liegen aber hauptsächlich im zunehmenden Zeitmangel der Mitglieder. Seit 2006 hat der Verein mehr als 150 Veranstaltungen mit Künstlern aus dem In- und Ausland durchgeführt. Damit war das KA! ein wichtiger Förderer junger Künstler und eine Bereicherung für die Leipziger Subkultur.<br />
Das Ende des regelmäßigen Veranstaltungsbetriebs bedeutet allerdings nicht das Ende des Vereins. Kultiviert Anders! organisiert zwar keine Veranstaltungen mehr in seinen eigenen Räumen, wird aber mit einzelnen Projekten immer noch aktiv am Leipziger Kulturleben teilnehmen.<br />
Bevor der Veranstaltungsbetrieb endet, gibt es im Oktober allerdings noch ein pralles Programm mit Musik, Film, Lesung, Ausstellung und Party. Das KA! empfiehlt sich!</p>
<p>24. Oktober 2009, Zschochersche Straße 61, Leipzig<br />
Mehr Informationen unter <a href="http://www.kultiviertanders.de">www.kultiviertanders.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Wächter gesucht! Besetzen war gestern...]]></title>
<link>http://gluehendelandschaften.wordpress.com/2009/09/26/wachter-gesucht-besetzen-war-gestern/</link>
<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 20:23:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>gluehendelandschaften</dc:creator>
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<description><![CDATA[So die Hoffnung des Wächterhaus e. V. um Stadtratsmitglied Urs Warweg (SPD), der sich um unkonventio]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So die Hoffnung des Wächterhaus e. V. um Stadtratsmitglied Urs Warweg (SPD), der sich um unkonventionelle Nutzungsideen für gefährdete Gebäude bemüht</p>
<p>Die Infrastruktur um die Eckbebauung Talstraße 15/16 ist sehr gut ausgebaut und die Außenwirksamkeit gegeben. Spuren von Vandalismus sind in den 60 bis 70 qm großen Wohnungen nicht zu sehen. Die Fassade und die Fenster sind in Ordnung, der Keller trocken. Das Gebäude ist ohne Müll, das Dach dicht. So klingt die Beschreibung von offizieller Seite des wahrscheinlich ersten Wächterhauses in Erfurt. Es befindet sich genau an der Stelle, wo sich Berg in Tal wandelt, oder besser die Talstraße zur Bergstraße wird. Zeit, Bergfest zu feiern!<br />
Das Wächterhauskonzept ist ein Projekt des Leipziger Vereins Haushalten e. V. und gibt gefährdeten Gebäuden durch unkonventionelle Nutzungsideen neue Perspektiven. Seit 2008 ist das Konzept Bundesmodellprojekt und wird in acht deutschen Städten umgesetzt. Unter anderem in Erfurt, wo sich seit seiner Gründung im April des letzten Jahres der Wächterhaus e. V. um eine geeignete Immobilie bemühte und sie nun endlich gefunden hat.<br />
Haushalten e. V. aus Leipzig und Wächterhaus e. V. aus Erfurt sehen ihre Aufgabe darin, ratlose Eigentümer leerstehender Gebäude und potentielle Nutzer zusammenzubringen. Die Wächter übernehmen für die Zeitspanne von fünf Jahren die Verantwortung für das Haus.<br />
Seit 2004 ermöglichen Wächterhausvereine die Instandhaltung brachliegender Jugendstil- und Gründerzeithäuser, die auf Grund der Kreuzungslage schwer zu vermitteln sind. Die ehemaligen Wohnungen werden durch soziokulturelle Initiativen und kreativwirtschaftliche Kleinunternehmen umgenutzt. So entstehen Tanzstudios, künstlerische Werkstätten oder Architekturbüros. Die Wächter übernehmen für die Zeitspanne von fünf Jahren die Verantwortung für das Haus. Die vielfältige Nutzung bewahrt die Häuser vor dem Verfall. Die Ladenflächen im Erdgeschoss werden als Klubs, Kneipen oder Kulturzentren umgenutzt und beheimaten zumeist gemeinnützige Vereine oder Initiativen. Die Häuser entwickeln sich so zu alternativen Kreativzentren und ermöglichen durch die Nähe der unterschiedlichen Nutzer neue Synergien und Formen der Zusammenarbeit.<br />
Daneben entwickeln sich in den Seitenstraßen erste Wohnprojekte nach dem Wächtermodell. Die kulturelle Nutzung spielt aber weiterhin eine große Rolle und die Bewohner veranstalten für sich und die Nachbarschaft Kinoabende, Tischtennisturniere und Hausfeste. Die Wächter tragen so wichtige Arbeit zur Stadteilkultur bei. Nicht selten werden aus Hausfesten Straßenfeste&#8230;<br />
Vorerst ist genau dieses Szenario für Erfurt (noch) Zukunftsmusik, aber Tor und Tür sind aufgestoßen, die Schwelle übertreten. Gebäude wie in der Talstraße müssen in Nutzung kommen, so das Verwaltungsdeutsch der Vereinsmitglieder. Immerhin gibt die Stadt jährlich 155.000,00 Euro für leerstehende Häuser aus und das bei einem Wertverlust von 25.000,00 Euro pro Jahr. Das ist auch dem Stadtrat dank zahlreicher Anfragen des Vereins bewusst. Warum also nicht aus der Not eine Tugend machen und bei relativ geringem Investitionsvolumen Initiativen und Vereinen ein Dach bieten und so eventuellen Schäden im selbigen vorbeugen?! Interessierte gibt es sicher, nun müssen die rechtlichen Aspekte wie Versicherung, Nutzungsordnung und Vertragliches geklärt werden. Hierbei soll von Anfang an eng mit der Stadtverwaltung zusammengearbeitet werden, indem die Stadt dem Wächerhausverein das Haus für die Nutzung zur Verfügung stellt. Der Verein wäre dann für die Verwaltung des Gebäudes und die eventuelle Überführung in ein Selbstnutzerkonzept nach Ende des Fünfjahresvertrags verantwortlich. Neben der Talstraße kommen für den Verein die Stadtteile Erfurt Nord und Ilversgehofen um das AJZ, die Villa des Klanggerüst e. V. und das Malzwerk für weitere Nutzungsideen in Frage.<br />
Mehr Informationen im nächsten hEFt. Ganz Eiligen sei die Wächterhaustagung in Leipzig am 24. und 25. September 2009 empfohlen. Ziel der Tagung ist es, gemeinsam mit Vertretern aus Verwaltung, Politik und Wissenschaft sowie lokalen Akteuren und Initiativen Erfahrungen zum Thema &#8220;Zwischennutzungen von Gebäuden als Handlungsinstrument der Stadtentwicklung&#8221; auszutauschen. Mehr Informationen unter haushalten.org</p>
<p>Maxi Kretzschmar in <a href="http://heft-online.de/index.php?option=com_docman&#38;task=doc_details&#38;gid=23&#38;Itemid=65">hEFt für literatur, stadt und alltag</a>, Oktober 2009, Du und ich in der Hängematte</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Mau(s)er mausert sich]]></title>
<link>http://gluehendelandschaften.wordpress.com/2009/09/26/mauser-mausert-sich/</link>
<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 16:32:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>gluehendelandschaften</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heiner Müller schrieb &#8220;Mauser&#8221;, dessen Erzählung im revolutionären Rußland von 1917 ange]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heiner Müller schrieb &#8220;Mauser&#8221;, dessen Erzählung im revolutionären Rußland von 1917 angesiedelt ist, 1970 als Antwort auf Brechts Lehrstück &#8220;Die Maßnahme&#8221; von 1930. Jetzt haben wir 2009 und allerorten wird uns der Verdienst der &#8220;Friedlichen Revolution&#8221; von 1989 in die Ohren geblasen. Diese historische Situation soll dank des Theatervereins Internil nicht unaufgearbeitet verstreichen. Gemeinsam mit Theatermachern und Leipziger Bürgern wird das Stück in Workshops erarbeitet.</p>
<p>Mauser. Umbesetzung für hybriden Chor und revolutionäre Leerstelle.<br />
Lehrstück. Teilnahme nur mit Anmeldung.</p>
<p>26. September  bis 8. Oktober 2009 (außer Montags und Freitags), Beginn 19:00, Sonntags 16:00, Westwerk Leipzig<br />
Mehr Informationen unter <a href="http://www.internil.net/">www.internil.net</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Deutscher Jugendvideopreis 2010]]></title>
<link>http://gluehendelandschaften.wordpress.com/2009/09/16/deutscher-jugendvideopreis/</link>
<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 16:32:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>gluehendelandschaften</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bundeswettbewerb für Video + Animation Der Medienwettbewerb für alle, die jung sind und ihren eigene]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bundeswettbewerb für Video + Animation</p>
<p>Der Medienwettbewerb für alle, die jung sind und ihren eigenen Dreh haben. Kreative Filmer bis 25 Jahre können ihre besten Arbeiten ins Rennen schicken. Der Wettbewerb setzt keine Limits bei Thema, Genre und Stil. Für die Jury zählen originelle Ideen, eigene Sichtweisen und eine frische Ästhetik. </p>
<p>Bewerbungsschluss: 15. Januar 2010<br />
Mehr Informationen unter <a href="http://www.jugendvideopreis.de">www.jugendvideopreis.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fotografie &amp; Imaging: Deutscher Jugendfotopreis 2010]]></title>
<link>http://gluehendelandschaften.wordpress.com/2009/09/16/fotografie-imaging-deutscher-jugendfotopreis-2010/</link>
<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 15:13:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>gluehendelandschaften</dc:creator>
<guid>http://gluehendelandschaften.wordpress.com/2009/09/16/fotografie-imaging-deutscher-jugendfotopreis-2010/</guid>
<description><![CDATA[Der Deutsche Jugendfotopreis lädt Jugendliche bis 25 Jahre ein, auch in diesem Jahr die besten Bilde]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Deutsche Jugendfotopreis lädt Jugendliche bis 25 Jahre ein, auch in diesem Jahr die besten Bilder zu präsentieren. Neben dem &#8220;Allgemeinen Wettbewerb&#8221; mit freier Themenwahl gibt es ein Sonderthema: &#8220;Wunderland&#8221; Und was gibt’s noch? Einen Bereich für Fotoprojekte in Schulen und den Preis für die beste Foto-Reportage. Die besten Bilder werden auf der photokina, der Weltmesse für Fotografie und Imaging ausgestellt.</p>
<p>Bewerbungsschluss: 1. März 2010<br />
Mehr Informationen unter <a href="http://www.jugendfotopreis.de">www.jugendfotopreis.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das rasende Bauhaus in Weimar]]></title>
<link>http://gluehendelandschaften.wordpress.com/2009/09/12/das-rasende-bauhaus/</link>
<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 19:19:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>gluehendelandschaften</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Marktplatz in Weimar mit seinen historischen Fassaden ist beschaulicher Lebensmittelpunkt der Kl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Marktplatz in Weimar mit seinen historischen Fassaden ist beschaulicher Lebensmittelpunkt der Klassikerstadt. Als Trägerin großen kulturellen Erbes feiert diese zur Zeit mit zahlreichen Ausstellungen, Vorträgen und Festlichkeiten das 90-jährige Gründungsjubiläum des Staatlichen Bauhauses Weimar.<br />
Das ist Anlass genug, das als Weltkulturerbe geschützte &#8220;Musterhaus am Horn&#8221; mitten auf den Marktplatz zu stellen, es zu beleuchten, zu beklettern, zu erfühlen und zu entblättern. Die Inszenierung &#8220;Das rasende Bauhaus&#8221; bespielt dieses Musterhaus und gleichzeitig die Fassaden des Marktplatzes mit einem einzigartigen Spektakel aus Licht und Musik, aus Theater und Kunst, aus Tanz und Artistik. Die Bühnen, Fenster und Balkone zeigen die vielen kulturellen Gesichter der Stadt, der Marktplatz erscheint als neu gebautes Haus und lädt zum Staunen und Verweilen ein.<br />
Ein kurzer, aber prägender Aufenthalt der &#8220;Bauhäusler&#8221; in Weimar dient als Erzählstoff und mündet frei-assoziativ in farb- und klangvolle Szenarien. Angetrieben von dem Bauhausbegründer Walter Gropius kommen sehnsüchtig erwartete Freunde aus aller Herren Länder, beziehen ihre Arbeitsstätten und zelebrieren ein munteres Treiben an den Fenstern der Marktplatz-Fassaden. Nicht nur Formen und Farben, sondern auch verschiedene Sprachen und Musikstile beleben das Geschehen. Das beobachten zunehmend kritisch die Regierungskreise aus Stadt und Land vom Rathaus-Balkon herab.<br />
Mittlerweile ist die Geschichte des Bauhauses als Hochkultur etabliert. Gefestigt als Idee lädt der Gedanke eines künstlerischen Verbundes das Schauspiel zu einer interdizsiplinären Umsetzung des Themas ein. Mit Hilfe von über 200 kulturschaffenden Akteuren wird am Abend des 12.Septembers der Marktplatz in ein Okular eines vorbeirasenden Bauhauses &#8220;umgebaut&#8221; werden.<br />
Beteiligt am &#8220;rasenden Bauhaus&#8221; sind unter Anderem der Handwerkerchor Weimar, der Kinder- und Jugendzirkus Tasifan, der Kinderchor schola cantorum Weimar, das Modetheater &#8220;Gnadenlos Schick&#8221;, das Tanzensemble &#8220;KussKuss&#8221;, der KSSV Weimar Abteilung Trampolin, die Theaterscheune Teutleben oder die finnische Artistengruppe Circus Uusi Maailma. Die Veranstaltung ist eine Produktion des mon ami Weimar in Kooperation mit der Stadtkulturdirektion Weimar gefördert durch die Sparkasse Mittelthüringen und dem Fonds Soziokultur. Die Spielleitung obliegt Helfried Schmidt und Marcus Max Schreiner.</p>
<p>12. September 2009, 21.00 Uhr, Marktplatz Weimar<br />
Mehr Informationen unter <a href="http://www.monami-weimar.de">www.monami-weimar.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rettungschance für das „Archiv“ in Templin]]></title>
<link>http://gluehendelandschaften.wordpress.com/2009/09/08/rettungschance-fur-das-%e2%80%9earchiv%e2%80%9c-in-templin/</link>
<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 19:26:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>gluehendelandschaften</dc:creator>
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<description><![CDATA[Stadtverordnete verschiedener Fraktionen besuchen von Schließung bedrohtes Jugendzentrum Templiner V]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Stadtverordnete verschiedener Fraktionen besuchen von Schließung bedrohtes Jugendzentrum</p>
<p>Templiner Vorstadt &#8211; Für das von Schließung bedrohte „Archiv“-Jugendzentrum deutet sich eine Chance auf Rettung an – falls die Stadtpolitik bereit ist, das alternative Kulturhaus langfristig finanziell zu fördern. Dies wurde gestern bei einem Rundgang deutlich, zu dem der Trägerverein Archiv e.V. Abgeordnete aller Fraktionen im Stadtparlament eingeladen hatte.<br />
Dem Verein liegt demnach ein Angebot des Kommunalen Immobilienservice (KIS) vor, der das denkmalgeschützte Haus in der Leipziger Straße sanieren würde – und dafür laut Vorstandsmitglied Raico Rummel 181 000 Euro jährlich verlangt: „Dieses Geld können wir aber nicht allein erwirtschaften.“ Bislang muss der gemeinnützige Verein Betriebskosten von rund 30 000 Euro im Jahr aufbringen. Würde der Verein aber nun die höhere Summe schultern, so Rummel, müsste das „Archiv“ sein Konzept aufgeben, Jugend- und Soziokultur „für einen schmalen Taler“ anzubieten, basisdemokratisch und ehrenamtlich organisiert sowie ohne kommerzielle Interessen. Gleichzeitig sagte Rummel, der Verein habe einen von der Verwaltung vorgelegten Vorschlag für einen langfristigen Erbbaupachtvertrag abgelehnt: „Diese Variante würde noch wesentlich teurer.“ Er gehe dabei von mehr als 25 000 Euro im Jahr aus.<br />
Wie berichtet, befindet sich das „Archiv“ in einer existenziellen Krise. So darf das Haus für öffentliche Veranstaltungen nur noch bis zum 31. Dezember genutzt werden, danach läuft eine letzte Übergangsfrist der Potsdamer Bauaufsicht ab. Im vergangenen Herbst waren erhebliche Brandschutzmängel im gesamten Gebäude öffentlich geworden, Teile des Hauses wie mehrere Bandproberäume sind seit damals bereits gesperrt. Gestern zeigte der Archiv-Verein, welche Angebote noch bedroht sind: Etwa ein Raum für Partys und Konzerte, ein Café, ein Atelier mit verschiedenen Kunstwerkstätten sowie eine kleinere Sporthalle. Nach Vereinsangaben hat das „Archiv“ damit pro Jahr 60 000 „Besucherkontakte“, im Schnitt mehr als 1000 pro Woche.<br />
Die Stadtverordneten reagierten auf diese Zahlen positiv. „Schließt das Archiv, wäre dies ein gravierender Verlust, der nicht zu rechtfertigen ist“, sagte Stadtpräsident Peter Schüler von den Grünen. Es leuchte ihm ferner nicht ein, warum das Haus und dessen Angebote nicht förerfähig sein sollten.<br />
Dies allerdings geht aus dem umstrittenen Rahmenkonzept „Jugendkultur“ hervor, das die Verwaltung jüngst vorgelegt hat. Darin wird der Archiv e.V. einer Kategorie „Subkultur“ zugeschlagen – einem Bereich, der, so wörtlich, „unabhängig von öffentlicher Einflussnahme existieren will“ – und deswegen nicht förderfähig sei. Auch mehrere Stadtverordnete der Linke kritisierten angesichts der Archiv-Angebote gestern diese Einordnung.<br />
Gleichzeitig zeigte sich beim gestrigen Termin, dass es kaum andere Wege gibt, als das Archiv über langfristige Kredite zu sanieren. Bisher war von sofort nötigen Kosten von 375 000 Euro für die wichtigsten Bauauflagen die Rede. Doch machte Raico Rummel deutlich, dass dann sofort weiter für insgesamt bis zu 2,5 Millionen Euro saniert werden müsste, das Haus beispielsweise dann eine Heizung benötigt: „Sonst schimmelt hier alles weg.“ von Henri Kramer</p>
<p>PNN, 8. September 2009</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[6. Ganztagsschulkongress]]></title>
<link>http://gluehendelandschaften.wordpress.com/2009/09/04/6-ganztagsschulkongress/</link>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 18:02:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>gluehendelandschaften</dc:creator>
<guid>http://gluehendelandschaften.wordpress.com/2009/09/04/6-ganztagsschulkongress/</guid>
<description><![CDATA[„Qualität und Nachhaltigkeit“, bestimmt als Jahresthema des Programms „Ideen für mehr! Ganztägig ler]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>„Qualität und Nachhaltigkeit“, bestimmt als Jahresthema des Programms „Ideen für mehr! Ganztägig lernen.“ auch den diesjährigen Kongress.<br />
Wer bringt die Ganztagsschule in welchen Bereichen, mit welchen Zielen und Methoden voran? Wie gelingt es den Beteiligten, aus ihrer Schule eine bessere zu machen? Wie können Lern- und Lebensräume qualitativ und nachhaltig weiterentwickelt werden?<br />
Ganztägiges Lernen bietet Spielräume, um auf diese Fragen Antworten zu finden und somit einen breiteren Qualitätsbegriff mit Leben zu füllen. Der Kongress wird praxisrelevante Impulse zu Themen wie Personal- und Schulmanagement, Lernkultur, Schulkultur und Qualitätsentwicklungsinstrumenten geben, aber auch den länderübergreifenden Austausch zu Kooperationskonzepten und Beteiligung von Schülern, Eltern sowie außerschulischen Partnern ermöglichen. </p>
<p>11. bis 12. Dezember 2009, Berlin<br />
Mehr Informationen unter <a href="http://www.ganztaegig-lernen.org/www/veranstaltungen.aspx">www.ganztaegig-lernen.org</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fachtagung Kulturelle Bildung]]></title>
<link>http://gluehendelandschaften.wordpress.com/2009/09/04/fachtagung-kulturelle-bildung/</link>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 17:58:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>gluehendelandschaften</dc:creator>
<guid>http://gluehendelandschaften.wordpress.com/2009/09/04/fachtagung-kulturelle-bildung/</guid>
<description><![CDATA[Kulturelle Bildung ist bundesweit ein vieldiskutiertes und zentrales kultur- und jugendpolitisches T]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kulturelle Bildung ist bundesweit ein vieldiskutiertes und zentrales kultur- und jugendpolitisches Thema. Das Land Berlin hat 2008 ein ressortübergreifend erarbeitetes „Rahmenkonzept Kulturelle Bildung“ auf den Weg gebracht. Bestandteil des Rahmenkonzeptes ist der Projektfonds „Kulturelle Bildung“. Dieser Fonds hat seit 2008 über 400 Kooperationsprojekte gefördert, die für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene neue Zugangsmöglichkeiten zu Kunst und Kultur schaffen. Das Rahmenkonzept wird zurzeit fortgeschrieben, ressortübergreifend in Arbeitsgruppen konkretisiert und mit einem Maßnahmekatalog untersetzt.</p>
<p>5. Oktober 2009, Berlin<br />
Mehr Informationen unter <a href="http://www.lkj-berlin.de/fachtagung.html">www.lkj-berlin.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eobanus-Hessus-Schreibwettbewerb 2009]]></title>
<link>http://gluehendelandschaften.wordpress.com/2009/09/03/eobanus-hessus-schreibwettbewerb-2009/</link>
<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 16:17:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>gluehendelandschaften</dc:creator>
<guid>http://gluehendelandschaften.wordpress.com/2009/09/03/eobanus-hessus-schreibwettbewerb-2009/</guid>
<description><![CDATA[Noch bis zum 14. September können selbstverfasste Texte für den Eobanus-Hessus-Schreibwettbewerb 200]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Noch bis zum 14. September können selbstverfasste Texte für den Eobanus-Hessus-Schreibwettbewerb 2009 eingesandt werden. Seit 2001 sucht die Kulturdirektion Erfurt gemeinsam mit dem Studentenzentrum Engelsburg jährlich nach jungen literarischen Talenten im Freistaat Thüringen.<br />
Am Wettbewerb können Bewerberinnen und Bewerber aus ganz Thüringen teilnehmen, die zwischen 15 und 35 Jahre alt sind. Es können Texte aller literarischen Genres eingesandt werden. Jede Einsendung kann nur ein Genre umfassen. Der Umfang für Prosatexte soll fünf Schreibmaschinenseiten bzw. für Lyrik drei Gedichte nicht überschreiten. Die Texte sollen in 6-facher Ausführung ohne Namenskennzeichnung eingesandt werden. Den Einsendungen bitte eine kurze Darstellung der Lebensdaten (Geburtsdatum,<br />
Adresse/E-Mail, bisherige literarische Aktivitäten) anfügen.</p>
<p>Bewerbungsschluss: 14. September 2009<br />
Mehr Informationen unter <a href="http://www.hessus.eburg.de">www.hessus.eburg.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Plus-Punkt-Kultur gesucht]]></title>
<link>http://gluehendelandschaften.wordpress.com/2009/09/03/plus-punkt-kultur-gesucht/</link>
<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 15:37:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>gluehendelandschaften</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mit dem jährlich ausgeschriebenen PlusPunkt KULTUR-Preis fördert die Bundesvereinigung Kulturelle Ki]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit dem jährlich ausgeschriebenen PlusPunkt KULTUR-Preis fördert die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) e.V. das freiwillige, junge Engagement in der Kultur. Bewerben können sich Jugendliche und junge Erwachsene bis 30 Jahre mit laufenden Projekte, Projektideen bzw. -konzepte ausgezeichnet, die für ein Engagement in der Kultur nachhaltig begeistern. </p>
<p>Bewerbungsschluss: 1. November 2009<br />
Mehr Informationen unter <a href="http://plus-punkt-kultur.de/">plus-punkt-kultur.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Kultusstaatssekretär bei der Übergabe der ersten Thüringen-Zertifikate]]></title>
<link>http://gluehendelandschaften.wordpress.com/2009/08/25/kultusstaatssekretar-bei-der-ubergabe-der-ersten-thuringen-zertifikate/</link>
<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 15:55:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>gluehendelandschaften</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eberhardt: &#8220;Kulturelle Bildung leistet entscheidenden Beitrag zur Teilhabe&#8221; Am morgigen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eberhardt: &#8220;Kulturelle Bildung leistet entscheidenden Beitrag zur Teilhabe&#8221;</p>
<p>Am morgigen Mittwoch wird Thüringens Kultusstaatsekretär Kjell Eberhardt (CDU) die ersten Thüringen-Zertifikate an Schülerinnen und Schüler übergeben und ein Grußwort sprechen. Neben dem Kulturpass und dem Kompetenznachweis Kultur wird nun das &#8220;Thüringen-Zertifikat&#8221; als Bestätigung erfolgreicher Teilnahme an einer Ausbildung in einer kulturellen oder kunstpädagogischen Einrichtung eingeführt. Ein Pilotprojekt für diese landesweite Möglichkeit der dreistufigen Zertifizierung startet an der Schillerschule in Erfurt.<br />
Staatssekretär Eberhardt sagte im Vorfeld: &#8220;Kultur ist nicht nur Hochkultur, Kultur ist auch als eine Soziokultur, als jene Welt ästhetischer Erfahrungen, die nicht abgehoben ist von der Alltagswelt, sondern in sie eingebunden. Für Thüringen ist deshalb die Kulturelle Bildung eine zentrale Aufgabe der Bildungspolitik. Sie besteht darin, Kinder und Schülerinnen und Schüler an Kunst und Kultur heranzuführen und sie mit den Traditionen und Phänomenen von Kunst und Kultur im Rahmen der vorschulischen, schulischen und außerschulischen Bildung bekannt und vertraut zu machen. Kulturelle Bildung leistet einen entscheidenden Beitrag zur Teilhabe am kulturellen Leben und ist unverzichtbarer Teil einer umfassenden Persönlichkeitsbildung und -entwicklung. Kulturelle Bildung ist ein lebenslanger Prozess und in diesem Sinne ständige Aufgabe von Schulen, Universitäten, Vereinen, Verbänden und Einrichtungen, aber zugleich auch Gegenstand staatlicher Verantwortung.&#8221;<br />
Das auf Vorschlag von Kulturverbänden jetzt neu eingeführte Thüringen-Zertifikat honoriert die Besuche von Kultureinrichtungen und schließt die Lücke zum Kompetenznachweis Kultur, der als individueller Bildungspass konzipiert ist. Diese unterschiedlichen Nachweise sollen künftig gebündelt bei der Landesvereinigung kulturelle Jugendbildung Thüringen e.V. als dem Dachverband für kulturelle Kinder- und Jugendbildung betreut werden, um Qualität und Nachhaltigkeit zu sichern. Das regelmäßige und langjährige Engagement der Kinder und Jugendlichen soll in angemessener Weise anerkannt werden. Die dadurch erworbenen Fähigkeiten und Kompetenzen können so in geeigneter Form dokumentiert und sichtbar gemacht werden.<br />
Der Kulturpass Thüringen entstand 2005 aus einer Initiative des Erfurter Schulleiters Jürgen Kornmann und des Intendanten des Erfurter Theaters, Guy Montavon. Seit 2007 ist der Kulturpass Thüringen ein Projekt des Landesverbands Thüringen des Deutschen Bühnenvereins, des Thüringer Kultusministeriums und weiteren Kulturvereinen und -verbänden, das Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit gibt, ihre Theater-, Konzert-, Museums- und Ausstellungsbesuche in einem Pass durch einen Stempel der jeweiligen Institution zu dokumentieren.</p>
<p>Mehr Informationen unter <a href="http://www.presseecho.de/bildung/PB284365.htm">www.presseecho.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA["Bauern! Schlacht!"]]></title>
<link>http://gluehendelandschaften.wordpress.com/2009/08/24/bauern-schlacht/</link>
<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 16:00:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>gluehendelandschaften</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Startschuss für das Projekt: &#8220;Bauern! Schlacht!&#8221; ist gefallen. Am vergangenen Freita]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Startschuss für das Projekt: &#8220;Bauern! Schlacht!&#8221; ist gefallen. Am vergangenen Freitag trafen sich im Bad Frankenhäuser Kinder- und Jugendzentrum &#8220;Domizil&#8221; die Verantwortlichen und Interessierten des Street-Art Projektes &#8220;Bauern! Schlacht!&#8221;. Dazu erreichte kn folgende Information vom Kreisjugendring&#8230;<br />
Eine der wichtigen Fragestellungen denen das soziokulturelle Projekt nachgehen will, ist die nach den Veränderungen im ländlichen Raum von 1989 bis heute.<br />
Das Konzept für &#8220;Bauern! Schlacht!&#8221; erarbeiteten Conny Naumann, Geschäftsführerin des Kreisjugendrings Kyffhäuserkreis und Janek Müller, Projektleiter und Theater-Dramaturg, gemeinsam. Dabei geht es um die Veränderung der Lebensumstände im ländlichen Raum, in Bezug auf den jugendlichen Betrachter selbst und um die künstlerische Umsetzung dieser Eindrücke.<br />
Thomas Lettau vom Referat Agrarpolitik und Grundsatzfragen vom Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt hielt einen interessanten und detailreichen Vortrag zum Thema &#8220;Landwirtschaft in Thüringen &#8211; prägt sie noch das Leben im ländlichen Raum?&#8221;. Dieser diente als erster gemeinsamer Einstieg in das Thema und zeigte zahlreiche Verknüpfungen von Landwirtschaft, Tiernutzung, Umweltschutz, Tourismus und Einkommensstrukturen auf.<br />
Die interessierten Jugendlichen können sich im Rahmen des Projektes mit ihrem eigenen aktuellen Lebensgefühl und dem anderer Bewohner auf dem Land in künstlerischer Weise auseinandersetzen. Über die Reflexion in Grafik, Street-Art, Photographie, Videokunst oder Malerei sollen die Ergebnisse im Oktober/November ausgestellt werden, unter anderem auf großen Plakatwänden im öffentlichen Raum um Bad Frankenhausen.<br />
Erste Ideen wurden am Freitag mit den anwesenden Interessierten bei einem gemütlichen Zusammensein besprochen.<br />
Für Interessenten besteht auch noch die Möglichkeit sich zu beteiligen. Organisiert wird das Projekt vom Kreisjugendring Kyffhäuserkreis e.V. und es ist gefördert durch den Fonds Soziokultur und durch Lottomittel des Freistaates Thüringen.</p>
<p>Kyffhäuser Nachrichten, 24. August 2009</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Deutschlands beste Ideen gesucht]]></title>
<link>http://gluehendelandschaften.wordpress.com/2009/08/17/deutschlands-beste-ideen-gesucht/</link>
<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 16:55:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>gluehendelandschaften</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ wird 2010 fortgesetzt. Die Standortinitiative „Deutschla]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ wird 2010 fortgesetzt. Die Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank suchen die 365 besten Ideen aus Deutschland. Ausgezeichnet werden herausragende Beispiele für die Kreativität und das Engagement der Menschen im Land.<br />
Bis zum 3. Oktober 2009 können sich Unternehmen und Forschungsinstitute, Kunst- und Kultureinrichtungen, Schulen, Universitäten, soziale Einrichtungen und Initiativen um den Titel „Ausgewählter Ort 2010“ bewerben.<br />
Eine unabhängige Jury wählt aus allen Einsendungen 365 Preisträger in den Kategorien Wirtschaft, Umwelt und Energie, Wissenschaft und Technik, Bildung und Jugend, Kunst und Kultur, Gesellschaft und Soziales sowie Sport und Tourismus aus. Zum 20-jährigen Jubiläum der Wiedervereinigung werden bis zu zwölf Ideen, die für das Zusammenwachsen Deutschlands stehen, mit einem Sonderpreis ausgezeichnet.<br />
Vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010 wird jeder „Ausgewählte Ort“ sich und seine Idee an einem Tag des Jahres mit einer Veranstaltung der Öffentlichkeit präsentieren.</p>
<p>Bewerbungsschluss: 3. Oktober 2009<br />
Mehr Informationen unter <a href="http://www.365-orte.land-der-ideen.de">www.365-orte.land-der-ideen.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Mauerpark-Rettungs-Impro-Party]]></title>
<link>http://kulturarbeiter.wordpress.com/2009/08/16/mauerpark-rettungs-impro-party/</link>
<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 12:23:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>kulturarbeiter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dr.Motte hatte sehr kurzfristig zum Mauerpark, eine weitere bedrohte Lokation in Berlin geladen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.drmotte.de">Dr.Motte</a> hatte sehr kurzfristig zum Mauerpark, eine weitere bedrohte Lokation in Berlin geladen&#8230; und wir nutzen die Gelegenheit einen Grill aufzustellen, Fleisch und Kartoffeln zu grillen und Brot zu rösten! Eigentlich gehört diese Aktion in die Kategorie &#8220;Vermischtes&#8221;&#8230; oder &#8220;Socializing&#8221;, muss aber unbedingt dokumentiert werden! Nebenbei haben wir einen kleinen Infostand gemacht um über die <a title="Freiheit statt Angst - Kampagnenwebseite" href="http://de.freedomnotfear2009.org/" target="_self">Demo Freiheit statt Angst</a> zu informieren! Bilder hiervon gibt es <a href="http://wiki.aktion-freiheitstattangst.org/index.php/090815-Mauerparkrettungs-Musi-Grillen">hier &#8212;&#62;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Zwei Gewinner erhalten KulturRiesen für Soziokultur]]></title>
<link>http://gluehendelandschaften.wordpress.com/2009/08/13/zwei-gewinner-erhalten-kulturriesen-fur-soziokultur/</link>
<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 17:00:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>gluehendelandschaften</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eigentlich sollte es nur eine Auszeichnung geben Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Thüringen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eigentlich sollte es nur eine Auszeichnung geben</p>
<p>Die Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Thüringen e.V. wird am 29. August in Weimar ihren Förderpreis der Soziokultur an zwei Gewinner übergeben. Wie eine Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft am Donnerstag in Erfurt sagte, werden der Verein &#8220;art der stadt Gotha&#8221; und das Zirkusprojekt &#8220;Omarillio&#8221; mit dem KulturRiesen geehrt. Der Preis, der beispielhafte Leistungen oder Aktionen in der Soziokultur in Thüringen würdigt, wird zum zweiten Mal vergeben und ist mit jeweils 1111 Euro Preisgeld verbunden. Es wird vollständig aus Spenden von Privatpersonen finanziert.<br />
Lediglich ein Preis sei ausgelobt gewesen, hieß es. Da beide Preisträger aber so überzeugend gewesen seien, werden nun zwei Förderpreise vergeben. Der &#8220;art der stadt e. V. Gotha&#8221; werde mit dem KulturRiesen ausgezeichnet, weil er über das Medium Theater hinaus innovative und basisnahe Kulturarbeit leiste, die eine Ausstrahlung auf ganz Thüringen besitze. Gewürdigt werde zudem die &#8220;beispielgebende soziokulturelle Arbeit&#8221; des Zirkusfestivals &#8220;Omarillio&#8221;, das durch seinen modellhaften und zeitgenössischen Charakter besteche. (ddp)</p>
<p>Freie Presse, 13. August 2009</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Leipzig macht Musik]]></title>
<link>http://gluehendelandschaften.wordpress.com/2009/08/13/leipzig-macht-musik/</link>
<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 16:57:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>gluehendelandschaften</dc:creator>
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<description><![CDATA[Musik macht schlau – das hoffen neun Einrichtungen aus Leipzigs freier Kulturszene. Deshalb veransta]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Musik macht schlau – das hoffen neun Einrichtungen aus Leipzigs freier Kulturszene. Deshalb veranstaltet die AG Soziokultur das Polyphon-Festival: es soll jungen Menschen einen Zugang zur Musik verschaffen, die diesen sonst nicht haben.<br />
&#8220;Jeder Mensch hat eine gewisse Musikalität&#8221;, behauptet Florian Schetelig vom GeyserHaus Leipzig. &#8220;Gerade so etwas wie Singen ist einfach in der menschlichen Natur ganz fest veranlagt.&#8221; Was Schulen bei der Förderung dieser natürlichen Musikalität vernachlässigen, wollen die Kultureinrichtungen auffangen.<br />
 Jedes Haus hat dabei seine ganz eigenen Angebote, die aber durch das gemeinsame Anliegen verbunden sind, Musik für jeden erfahrbar zu machen. Deshalb sind auch alle Angebote kostenlos. Eröffnet wird das Projekt am 13. August ab 18 Uhr in der naTo. Bei Livemusik und einer kurzen Videopräsentation kann man sich dort über die verschiedenen Workshops informieren und sich für diese direkt bei den Veranstaltern anmelden. </p>
<p>Mehr Informationen unter <a href="http://mephisto976.uni-leipzig.de/sendungen/faustschlag/beitrag/artikel/leipzig-macht-musik.html">mephisto976.uni-leipzig.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Musik für schweizer Kurzfilm gesucht]]></title>
<link>http://gluehendelandschaften.wordpress.com/2009/08/12/musik-fur-kurzfilm-gesucht/</link>
<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 12:28:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>gluehendelandschaften</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Bundesamt für Kultur (BAK) der Schweiz hat am Filmfestival von Locarno unter dem Namen «The Scor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Bundesamt für Kultur (BAK) der Schweiz hat am Filmfestival von Locarno unter dem Namen «The Score» einen Wettbewerb für Musik und Multimedia für professionelle und angehende Filmkomponisten ausgeschrieben. Die Aufgabe: Ein Animationsfilm soll vertont werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten unter 30 Jahre alt sein. Der 2,25 Minuten dauernde Kurzfilm «Plexo» stammt von Jan Anthamatten, der kürzlich an der Luzerner Hochschule für Kunst und Design sein Diplom erworben hat. Aus den Einsendungen werden zehn Werke ausgewählt, über die anschließend das Publikum abstimmt. Drei Preise von zusammen 5000 Franken werden an den Solothurner Literaturtagen vergeben.</p>
<p>Mehr Informationen unter <a href="http://www.thescore.ch/TheScore-Home.html">www.thescore.ch</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Ehrenamt wird ausgezeichnet]]></title>
<link>http://gluehendelandschaften.wordpress.com/2009/08/05/ehrenamt-wird-ausgezeichnet/</link>
<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 14:42:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>gluehendelandschaften</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wer sich für andere engagiert, wer beispielsweise ohne Bezahlung in einer Jugendgruppe oder einem Ju]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wer sich für andere engagiert, wer beispielsweise ohne Bezahlung in einer Jugendgruppe oder einem Jugendverband arbeitet, stärkt die Gesellschaft. Wer sich mit pfiffigen Projekten für die gute Sache engagiert oder wer mit neuen Ideen die Voraussetzung der ehrenamtlichen Arbeit vor Ort verbessert, kann mit dem Heinz-Westphal-Preis ausgezeichnet werden.</p>
<p>Bewerbungsschluss: 15. August 2009<br />
Mehr Informationen unter <a href="http://www.heinz-westphal-preis.de">www.heinz-westphal-preis.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Multimediawettbewerb MB21]]></title>
<link>http://gluehendelandschaften.wordpress.com/2009/08/05/multimediawettbewerb-mb21/</link>
<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 14:39:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>gluehendelandschaften</dc:creator>
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<description><![CDATA[MB21 – mediale Bildwelten ist der wichtigeste Multimediawettbewerb für Kinder und Jugendliche in Deu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>MB21 – mediale Bildwelten ist der wichtigeste Multimediawettbewerb für Kinder und Jugendliche in Deutschland. Als bundesweiter Multimedia-wettbewerb für diese Altersgruppe setzt er sich für den kreativen Umgang mit neuen Medien ein und bietet eine Plattform, auf der junge Einsteigerinnen und Einsteiger sowie Expertinnen und Experten Platz finden, über ihre kreativen Ideen, Projekte oder Produkte zu kommunizieren. Alle Beiträge, die multimedial und im kreativen Umgang mit Neuen Medien in Freizeit, Schule oder außerschulischen Projekten entstanden sind, können hier eingereicht werden! Mit dem Ziel der Förderung von Medienkompetenz unterstützt MB21 Kinder und Jugendliche dabei, sich kritisch zu äußern, neue Ideen einzubringen und Medien kreativ und gestaltend zu erleben.</p>
<p>Bewerbungsschluss: 1. Oktober 2009<br />
Mehr Informationen unter <a href="http://www.mb21.de/m620299138_436.html">www.mb21.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ Leipziger Schüler gewinnen erstmals deutschlandweiten Städtevergleich]]></title>
<link>http://gluehendelandschaften.wordpress.com/2009/08/05/leipziger-schuler-gewinnen-erstmals-deutschlandweiten-stadtevergleich/</link>
<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 12:53:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>gluehendelandschaften</dc:creator>
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<description><![CDATA[Leipzig ist zum ersten Mal Sieger beim interaktiven Netzstadtspiel. Wie das Jugendamt am Dienstag mi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Leipzig ist zum ersten Mal Sieger beim interaktiven Netzstadtspiel. Wie das Jugendamt am Dienstag mitteilte, konnte sich das Team aus sieben Schüler von verschiedenen Schulen gegen Mannschaften aus sieben anderen Städten durchsetzen. Die Leipziger verwiesen dabei Wolfenbüttel und Flensburg auf die Plätze zwei und drei. Im September werden sie dafür den Wanderpokal des Netzstadtspiels bekommen.<br />
Beim Netzstadtspiel treten jährlich Schüler ab zehn Jahren aus Städten, die einen Ferienpass herausgeben, gegeneinander an. Neben Leipzig waren in diesem Jahr Berlin, Flensburg, Mainz, Stuttgart, Wiesbaden, Wolfenbüttel und Zwickau dabei. Die Gruppen bekamen am vergangenen Donnerstag zeitgleich im Internet Aufgaben gestellt und hatten bis Freitag Zeit, sie zu lösen. Sie mussten im Internet surfen, recherchieren, digital fotografieren und Bilder bearbeiten. Dafür trafen sich die Leipziger in der Medienwerkstatt des Soziokulturellen Zentrums in der Lessingstraße.<br />
Der Wettbewerb stand in diesem Jahr unter dem Motto &#8220;&#8230;es war einmal&#8230;&#8221;. So mussten die Kinder und Jugendlichen unter anderem einen Text über ein Märchen oder eine Legende ihrer Stadt verfassen und 30 Menschen zu ihren Lieblingsmärchen befragen. Außerdem sollten sie ein Gruppenfoto von sich machen, auf dem jeder eine andere Figur aus einem Märchen darstellt.<br />
Nach dem Ende des Wettbewerbs wurden die Beiträge der Teams aus allen Städten online gestellt. Dann mussten sich die Gruppen gegenseitig bewerten. Die Leipziger Schüler erreichten dabei mit 65 Punkten Platz eins vor Wolfenbüttel mit 50 und Flensburg mit 45 Punkten. Im vergangenen Jahr hatte das Leipziger Team den ersten Platz noch knapp verfehlt.</p>
<p>LVZ, 5. August 2009</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[ Neues Internetportal "Kultur aktiv. Sachsens Schüler stärken"]]></title>
<link>http://gluehendelandschaften.wordpress.com/2009/08/04/neues-internetportal-kultur-aktiv-sachsens-schuler-starken/</link>
<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 13:36:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>gluehendelandschaften</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Sächsische Kultusministerium schaltet ein neues Internetportal zum Thema kulturelle Bildung: www]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Sächsische Kultusministerium schaltet ein neues Internetportal zum Thema kulturelle Bildung: <a href="http://www.sachsen-macht-schule.de/kulturaktiv">www.sachsen-macht-schule.de/kulturaktiv</a>. Im Rahmen des 4. Lehrerinformationstages, den das Deutsche Hygiene-Museum Dresden gemeinsam mit dem Sächsischen Staatsministerium für Kultus durchführt, präsentiert Staatssekretär Hansjörg König die Internetseiten am 6. August 2009, 10 Uhr der Öffentlichkeit.<br />
Unter dem Motto &#8220;Kultur aktiv. SACHSENS SCHÜLER STÄRKEN&#8221; finden Lehrer und Erzieher ab sofort auf dem Sächsischen Bildungsserver Informationen zu sachsen- und bundesweiten Förderprogrammen, wie zum Beispiel LernStadtMuseum in Sachsen – Schüler entdecken Museen, PEGASUS. Schulen adoptieren Denkmale oder Kinder zum Olymp!, Wettbewerben, Fortbildungen sowie anderen museums- oder theaterpädagogischen Angeboten. Ebenso zu finden sind Informationen zu Beratung und Unterstützung in den Regionen.<br />
Ziel ist es, Schulen die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern im Kulturbereich zu erleichtern. Kinder und Jugendliche sollen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft die Möglichkeit erhalten, aktiv an Kultur teilzuhaben, denn &#8220;kulturelle Bildung stärkt kreative und soziale Fähigkeiten Heranwachsender – sie bietet die Chance, eigene Stärken zu entdecken, Interessen zu entwickeln und Kompetenzen auszubilden, die grundlegend für die erfolgreiche Bewältigung vielfältiger Lebenssituationen sind&#8221;, so Staatssekretär König.</p>
<p>Mehr Informationen unter <a href="http://bildungsklick.de/pm/69333/neues-internetportal-kultur-aktiv-sachsens-schueler-staerken/">bildungsklick.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Kulturkompass für Sachsen]]></title>
<link>http://gluehendelandschaften.wordpress.com/2009/08/21/kulturkompass-fur-sachsen/</link>
<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 15:24:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>gluehendelandschaften</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Kunstministerium legt einen ‚Wegweiser‘ vor Wenn Kinder- und Jugendtheater in einem Regierungspa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Kunstministerium legt einen ‚Wegweiser‘ vor</p>
<p>Wenn Kinder- und Jugendtheater in einem Regierungspapier als fördernotwendig herausgestellt werden, freut sich Felicitas Loewe, denn sie ist Intendantin des Dresdner Theaters Junge Generation (TJG). Am Donnerstag war sie Gastgeberin für Kunstministerin Eva-Maria Stange bei der Vorstellung des „Kulturkompass“ für Sachsen.<br />
Ein „Wegweiser für die Kulturentwicklung in Sachsen“ will der Kulturkompass sein. Er bezeichne die dritte Phase sächsischer Kulturpolitik seit Wende und Vereinigung, so die Ministerin. Am Anfang habe der Aufbau einer neuen kulturellen Infrastruktur gestanden, in der zweiten Phase ging es um die Stabilisierung des Status Quo. Nun gehe es darum, die Kulturlandschaft Sachsens für die Zukunft zu entwickeln.<br />
Der „Kulturkompass“ formuliert im Kern „Schwerpunkte mittelfristiger Kulturpolitik für den Freistaat Sachsen“ und hat in drei Bereichen „unmittelbaren Handlungsbedarf“ erkannt. Zum einen soll Kultur bei der Landesregierung stärker als bisher ressortübergreifend vernetzt werden. Zum anderen soll die kulturelle Bildung vorangetrieben werden, in Zusammenarbeit mit Kindergärten, Schulen, der Seniorenakademie und anderen Institutionen. „Modellprojekte für freien Eintritt in bestimmte Kulturinstitutionen laufen bereits“, erklärte die Ministerin. Punkt drei betrifft den Kulturtourismus. Man sei im Sachsenlande von der notwendigen Vernetzung kultur-touristischer Aktivitäten derzeit noch weit entfernt. Es gebe viel zu tun in diesem Bereich.<br />
Konkrete Maßnahmen zur allgemeinen Zielsetzung müssten in der nächsten Legislaturperiode erarbeitet werden, so die Ministerin. Ob sie selbst nach der Landtagswahl am 30. August noch im Amt sein wird und ob Kunst- und Kultur einen eigenständigen Ministeriumsrang behalten werden, ist aber zurzeit völlig offen. Kunst und Kultur in der Staatskanzlei anzusiedeln, wie immer mal wieder angedacht, oder sie anderen oder neuen Ministerien zuzuordnen, wäre „nicht zielführend“, findet die Ministerin. Eva-Maria Stange: „Kultur muss in der Landesregierung eine eigenständige, sichtbare Säule bleiben.“</p>
<p>Chemnitzer Morgenpost, 21. August 2009 </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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