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	<title>kunde &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/kunde/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kunde"</description>
	<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 04:03:02 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Figurbewusst]]></title>
<link>http://valentiner.wordpress.com/2009/11/28/figurbewusst/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 07:00:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>valentiner</dc:creator>
<guid>http://valentiner.wordpress.com/2009/11/28/figurbewusst/</guid>
<description><![CDATA[Foto: gresei Am Biertresen: Gast: Ich hätte gern eine Havana-Cola, einen Wodka-O und eine Cola. Bedi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="wp-caption aligncenter" style="width: 344px"><a href="http://www.blogigo.de/schmunzelblog/entry/15/gresei.jpg"><img title="Foto: gresei" src="http://www.blogigo.de/schmunzelblog/entry/15/gresei.jpg" alt="Foto: gresei" width="334" height="500" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: gresei</p></div>
<p style="text-align:justify;">Am Biertresen:</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Gast:</strong> Ich hätte gern eine Havana-Cola, einen Wodka-O und eine Cola.<br />
<strong>Bedienung:</strong> Tut mir leid, wir haben hier am Tresen nur die häufigsten Kundenwünsche. Für Getränke mit O-Saft musst du an die große Bar gehen.<br />
<strong>Gast:</strong> Okay, dann zwei Havana-Cola und eine Cola. Light!<br />
<strong>Bedienung:</strong> Wir haben auch keine Cola light. Nur die normale.<br />
<strong>Gast:</strong> Dann drei Havana-Cola.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong><br />
Gast:</strong> Habt ihr Kaffee?<br />
<strong>Bedienung:</strong> Nur an der großen Bar.<br />
<strong>Gast:</strong> Dann nehm ich ein Bier.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein Perfekter Kunde Teil 2]]></title>
<link>http://callgirlsteffi.wordpress.com/2009/11/26/mein-perfekter-kunde-teil-2/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 22:18:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Callgirl Steffi</dc:creator>
<guid>http://callgirlsteffi.wordpress.com/2009/11/26/mein-perfekter-kunde-teil-2/</guid>
<description><![CDATA[Wie schon erwähnt ist Perfektion subjektiv sobald es menschliche Eigenschaften betrifft…. Mein nächs]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><span style="text-decoration:underline;"> </span></strong></p>
<p>Wie schon erwähnt ist Perfektion subjektiv sobald es menschliche Eigenschaften betrifft….</p>
<p>Mein nächster „Perfekter Kunde“ ist aus meiner Sicht fast schon zu perfekt…so perfekt dass ich diesen Kunden, so paradox das klingen mag, <strong>glücklicherweise</strong> nur 3-4 Mal im Jahr sehe.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Hier mein zweiter „Perfekter Kunde“ </span></p>
<p><span style="text-decoration:underline;"> </span></p>
<p>Simon ist 36 Jahre alt, ist 1.86m gross, hat einen schlanken aber sportlichen Körper, liebt alles wo Armani drauf steht oder Armani drin ist (ich auch, nebenbei bemerkt), hat sich mit 28 Jahren eine Wohnung am rechten Zürichsee- Ufer gekauft (preislich die teure Ecke in Zürich) und fährt einen schwarzen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Porsche_911">Porsche 911</a> (schönes Auto), hat die „New York Times“ abonniert und hat seine Einrichte selbst entworfen und eigens für sich anfertigen lassen.</p>
<p>Als ich Simon das erste Mal besuchte imponierte mir schon der Lift welcher direkt in seine Wohnung führte. Der Lift öffnete sich und vor mir stand „Er“. Ich wusste das die nächsten paar Stunden gut werden- sehr gut sogar. Er bat mich herein, begrüsste mich, nahm mir meinen Mantel ab und fragte direkt ob Rotwein okay wäre, er hätte gekocht und würde sich freuen wenn ich an seinem 3- Gänge Menu teilhaben würde. <em>„Wow“</em>, dachte ich und musterte heimlich seine Wohnung. Pi mal Daumen 250 qm, den Balkon nicht eingerechnet und eine Fensterfront die im ersten Moment die Breite eines Kinosaals hatte. Die Aussicht auf den Zürichsee war wahnsinnig schön und ich ertappte mich das ich den Mund offen hatte. Simon folgte mir mit zwei Gläsern erlesenem Wein zur Fensterfront, räusperte sich und sagte: „<em>Nun die Aussicht ist toll. Na was meinst du stossen wir an?“</em> Ich drehte mich zu Ihm und war gänzlich baff von den ganzen Eindrücken. <em>„Zum wohl“</em>, sagte ich und betrachtete Simon nochmals genauer…</p>
<p>Parfüm: Armani Acqua di Gio</p>
<p>Hemd : Armani</p>
<p>Jeans : Armani</p>
<p>Unterwäsche (wie ich später bemerkte) : Armani</p>
<p>Schwarze Hausschuhe: Ikea <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#160;</p>
<p>Er bemerkte dass ich grinste als meine Augen seine Hausschuhe im Fokus hatten. <em>„Weisst du, wer heutzutage kein Ikea trägt ist doch so was von out“</em>, erklärte er mir mit gekünstelter Stimme.  <em>„Wem sagst du das, ich trage eigentlich nur Ikea“</em>, antwortete ich ebenso gekünstelt. Wir mussten beide lachen. Wir setzten uns auf seine Couch und redeten gut eine Stunde angeregt miteinander als er mich fragte ob ich nicht auch langsam hunger hätte. <em>„Per Sufall iste eine Ente in die Ofen die jetzte müsste sein perfetto für mangare“</em> säuselte er und bat mich zu Tisch. Auf meinem Teller lag mein Umschlag auf welchem in goldenen Lettern geschrieben stand: „Chéri“. Perfekt!</p>
<p>Die nächsten zwei Stunden verbrachten wir essend und Wein trinkend. Wir lachten, unterhielten uns über Gott und die Welt, im Hintergrund lief- nicht zu laut und nicht zu leise- die Oper Carmen.</p>
<p>Es war einfach perfekt…Das Essen, die Stimmung, Simon…eben alles. Anschliessend setzten wir uns wieder auf die Couch und bekam einen „Simon Margarita“ überreicht. Auch der Cocktail war, wie Sie es sicher auch erwartet haben, perfekt. Ich war darauf bedacht das weisse Tuch der „Perfektion“ nicht durch unangebrachte Wortwahl oder ähnlichem zu beschmutzen und fing an Simon an den Grund meines „Daseins“ zu erinnern. Er begrüsste diesen Denkanstoss und gestand mir das er ein wenig scheu sei und nicht wusste was er darf und was nicht. Mich wunderte es dies von einem Mann zu hören der seine erste Million mit 25 Jahren auf dem Konto verbuchen konnte. Aber was es doch nicht alles gibt. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In der folgenden Stunde merkte ich <span style="text-decoration:underline;">wie sehr</span> Simon auf Perfektion bedacht war. Er fragte mich andauernd ob er alles richtig mache und ob es mir auch gefalle….<em>“Ich möchte das alles perfekt ist für dich“</em> flüsterte er. Ich fragte mich wer hier wen bezahlte, aber gut, Hauptsache perfekt.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Bemerkung am Rande…</p>
<p>Als Callgirl gibt es desöfteren Momente in denen ich falsche Tatsachen vortäuschen <strong>muss</strong>! Wie Sie sich vorstellen können konnte ich auch hier nicht anders. Ich hätte ansonsten den PERFEKTEN Abend ruiniert und diese Blösse wollte ich weder mir noch Simon geben.</p>
<p>Da ich nicht allzu sehr ins Detail gehen möchte wenden wir uns doch noch dem Ende der Buchung zu:</p>
<p>Simon reichte mir meinen Mantel und übergab mir noch einen zweiten Umschlag, welchen in verwundert annahm. <em>„Schau rein wenn du im Auto bist“</em>, sagte er lächelnd. Da sich meine Verwunderung nicht minderte erklärte er mir mit einem lächeln: <em>„Ich möchte mich bedanken für diesen perfekten Abend. Ich weiss man kann dies nicht in Geld aufwiegen, aber ich möchte das du weisst wie sehr ich den Abend genossen habe.“ </em>Meine Kinderstube drängte sich in den Vordergrund und ich hörte mich sagen: <em>„Das wäre doch nicht nötig gewesen.“</em> Simon bestand aber darauf dass ich den Umschlag behalte und ganz ehrlich… Ich hatte in diesem Moment keinen vernünftigen Grund zur Hand mich seiner Bitte zu widersetzen.  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich verabschiedete mich mit einem Kuss. Als die Lifttür sich schloss und in Bewegung setzte kramte ich den zweiten Umschlag heraus und öffnete ihn und staunte! Grosszügig war er, dass konnte man ihm lassen.</p>
<p>Als ich wieder in meiner nicht-perfekten Wohnung war und meinen Kleiderschrank voller nicht-Armani Klamotten betrachtete fühlte ich mich wieder wohl und freute mich auf meine nächsten nicht perfekten Kunden <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#160;</p>
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<p><strong> </strong></p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Umfrage (Link anklicken,die Umfrage wird in einem neuen Fenster geöffnet)]]></title>
<link>http://callgirlsteffi.wordpress.com/2009/11/26/umfrage-link-anklickendie-umfrage-wird-in-einem-neuen-fenster-geoffnet/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 11:00:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Callgirl Steffi</dc:creator>
<guid>http://callgirlsteffi.wordpress.com/2009/11/26/umfrage-link-anklickendie-umfrage-wird-in-einem-neuen-fenster-geoffnet/</guid>
<description><![CDATA[Welche Themen würden Sie gerne lesen?]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h1 style="text-align:center;"><strong><a href="http://poll.fm/1dest" target="_blank">Welche Themen würden Sie gerne lesen?</a></strong></h1>
<p style="text-align:center;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein Perfekter Kunde Teil 1]]></title>
<link>http://callgirlsteffi.wordpress.com/2009/11/26/mein-perfekter-kunde-teil-1/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 23:11:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Callgirl Steffi</dc:creator>
<guid>http://callgirlsteffi.wordpress.com/2009/11/26/mein-perfekter-kunde-teil-1/</guid>
<description><![CDATA[Perfektion ist bei menschlichem Verhalten subjektiv und darf auch gerne so betrachtet werden- Dies i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong> </strong></p>
<p>Perfektion ist bei menschlichem Verhalten subjektiv und darf auch gerne so betrachtet werden- Dies ist zumindest meine Sicht der Dinge…</p>
<p>Ich erzähle Ihnen von zwei Kunden welche ich persönlich für „perfekt“ betrachte:</p>
<p><strong>Mein ÖV- Chauffeur</strong></p>
<p>Ich kenne Pascal seit gut 18 Monaten. Er buchte mich das erste Mal im Mai 2008- wenn ich mich richtig Erinnere in der zweiten Hälfte des Monats.</p>
<p>Ich war gerade in Zürich und wollte mit Sandy den Abend ausklingen lassen, das Glas Martini war schon bestellt, als mich Pascal anrief. <em>„Hast du noch Zeit für einen Besuch? Bin in Zürich nähe See zuhause.“ </em>erklärte er mir freundlich.<em> </em>Da ein Martini schnell getrunken ist sagte ich Pascal das ich in ca. 30 Minuten bei ihm sein könne, fragte noch nach den erforderlichen Daten und klärte meinen Potenziellen Kunden noch kurz über die Preise auf. Sandy erkannte das Sie ihren Kaffee wohl auch stürzen musste und ein paar Minuten später waren wir auf dem Weg zu Pascal.</p>
<p>Ich klingelte und wartete auf den Summer. Ein paar Sekunden später ging im vermeintlichen Keller ein Licht an und sah wie Pascal zum ersten Mal. Er öffnete mir freudestrahlend die Tür. Ich trat herein, begrüsste ihn mit einem Kuss und folgte Ihm hinunter in seine Wohnung. Er nahm mir Gentleman- Like meine Jacke ab, und fragte mich ob ich auch Lust auf ein Glas Wein hätte. <em>„Ja klar, gerne“</em> antwortete ich ihm und setze mich auf sein abgewetztes grünes Sofa. Pascal brachte unterdessen zwei Gläser Wein und hatte den Umschlag mit meinem Honorar in der Hosentasche. Bevor wir anstiessen war ich im Besitz des Umschlags und soweit war alles ganz gut.</p>
<div id="attachment_168" class="wp-caption alignleft" style="width: 225px"><a href="http://callgirlsteffi.wordpress.com/files/2009/11/weinglas1.jpg"><img class="size-full wp-image-168 " title="weinglas" src="http://callgirlsteffi.wordpress.com/files/2009/11/weinglas1.jpg" alt="" width="215" height="290" /></a><p class="wp-caption-text">(Quelle: Google)</p></div>
<p>Wir plauderten ein paar Minuten als er mich fragte ob ich Frank Sinatra mag. <em>„Ich liebe Frank Sinatra!“ </em>und bevor ich noch was sagen konnte lief auch schon <strong>„New York“ </strong>Pascal forderte mich zum Tanz auf. Da ich zwar keine Tanzschritte kenne aber ein wenig Rythmusgefühl habe war es sehr unterhaltsam- für ihn wie auch für mich <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ein paar Minuten später überfielen wir uns mehr oder weniger gleichzeitig. Die Zeit verflog wie Flug. Es passte einfach alles und jeder wusste was erlaubt ist und was nicht. Einer der wenigen Momente in denen ich meine Gehirnwindungen nicht so sehr  belasten musste. Pascal sorgte auch dafür dass ich am Tag darauf Muskelkater haben sollte….</p>
<p>Da wir „zeitig“ fertig waren, blieben auch noch ein paar Minuten um den inzwischen warmen Wein auszutrinken und nochmals eine Runde zu plaudern. Er erzählte mir warum er zu dieser unsittlichen Zeit noch wach sei. <em>„Ich bin ein ÖV-Chauffeur“</em> erzählte er stolz. <em>„Und ja ich sehe tagtäglich hübsche Frauen, da ist es ja sicher verständlich für dich das ich mein inneres Gleichgewicht wiederfinden muss.“ </em>Ich grinste und prostete Pascal zu.</p>
<p>Als ich verstohlen auf die Uhr schaute und Luft holen wollte um ihm zu sagen das ich jetzt gehen müsste, war er schon auf dem Weg zur Garderobe und holte meine Jacke und half mir auch in diese hinein. Ich verabschiedete mich und Pascal sagte noch:<em>„Ich danke dir und melde mich  wieder“</em></p>
<p>Und das tut er bis heute jede Woche <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein „erstes“ Mal…]]></title>
<link>http://callgirlsteffi.wordpress.com/2009/11/25/mein-%e2%80%9eerstes%e2%80%9c-mal%e2%80%a6/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 23:28:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Callgirl Steffi</dc:creator>
<guid>http://callgirlsteffi.wordpress.com/2009/11/25/mein-%e2%80%9eerstes%e2%80%9c-mal%e2%80%a6/</guid>
<description><![CDATA[(Antwort auf Forrests Frage wie es für mich war das erste und zweite Mal Geld „dafür“ zu nehmen) Es ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>(Antwort auf Forrests Frage wie es für mich war das erste und zweite Mal Geld „dafür“ zu nehmen)</p>
<p>Es ist schwierig im Nachhinein zu beschreiben wie es war als mein Erster Kunde mich bezahlt hat. Ich hätte es wohl noch in derselben Nacht aufschreiben sollen- warum ich es nicht getan habe weiss ich leider nicht…Vermutlich war ich zu aufgewühlt.</p>
<p>Ich bin vor 2 Jahren in einem Etablissement in dieses Gewerbe eingestiegen. Das Interieur war in Rot und Erdtönen gehalten und machte einen heimeligen Eindruck auf die Gäste und verlangte von mir und den anderen Damen, pingelig darauf zu achten das die Samtüberzüge nicht fleckig werden.</p>
<p>Die Gäste, welches dieses Etablissement anzog, kamen aus allen Sozialen Schichten und von unhöflich und stinkend bis hin zu Gentleman und Gutaussehend war so ziemlich alles dabei.</p>
<p>Ich habe mir einen Martini aus der Bar geholt um meinen Puls zu beruhigen und wollte es mir auf dem Sofa bequem machen als es draussen klingelte. Cora, die Chefin des Etablissements, hatte Kameras installieren lassen und den Überwachungsbildschirm hinter die Bar gestellt so dass die Dirnen sehen konnten welcher Gast in kürze da sein würde. Cora wies mich an mit Ihr hinter die Bar zu kommen. Sie erkannte Peter, auch genannt Mumie. Sie meinte dies sei der perfekte erste Gast für mich, da er nie länger als 15 Minuten buchen würde und sich nur eine Feinmassage wünsche. <em>„Nun gut, Sie wird schon Recht haben“</em> dachte ich mir und war gespannt wie der Gast auf mich reagieren würde.</p>
<div id="attachment_161" class="wp-caption aligncenter" style="width: 235px"><a href="http://callgirlsteffi.wordpress.com/files/2009/11/feinmassage.jpeg"><img class="size-medium wp-image-161" title="Feinmassage" src="http://callgirlsteffi.wordpress.com/files/2009/11/feinmassage.jpeg?w=225" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">(Quelle: Kijiji.de)</p></div>
<p style="text-align:center;">
<p>Kurz bevor Cora die Türe öffnete fragte ich Sie: <em>„Warum nennst du den Gast Mumie?“ </em>Cora grinste und meinte: <em>„Das wirst du schon noch sehen, aber mach dir keine Sorgen er ist einfach“</em> Na was Cora wohl unter „einfach“ verstehen würde? Sie öffnete die Tür und vor mir stand ein kleiner Mann, mit Brille, Halbglatze, leicht gräulicher Haut und mit einem Schnauzer. Er musterte mich von oben bis unten, blieb kurz bei meiner Oberweite stehen und schaute freudig Cora an. „<em>Kann ich die „neue“ heute buchen?“ </em>Cora nickte wohlwollend und ich fragte mich immer noch warum er wohl Mumie genannt wurde. Hatte er einen grauenvollen Hautausschlag? Roch er komisch wenn er seine Kleider auszieht? Warum zum Teufel Mumie?</p>
<p>Ich verdrängte den „Mumien-Gedanken und fragte Ihn in welches Zimmer er gehen möchte. Er wählte das Spiegelzimmer. Ich wurde langsam Nervös…<em>Was kann man alles falsch machen im Bett?</em> Diese Überlegung kam mir dort zum ersten Mal. Ich fühlte mich wie eine 12 Jährige die gerade die Dr. Sommer Seite in der Bravo studiert hatte.</p>
<p>Als ich die Türe hinter uns zugemacht hatte, fragte ich Peter was er denn machen möchte. <em>„Feinmassage. 10 Minuten.“</em> Antwortete er mit monotoner Stimme, übergab mir das Honorar, zog seine Hose aus und legte sich aufs Bett. Ich legte mich zu Peter und begann langsam zu begreifen warum er Mumie genannt wurde. In den ganzen 10 Minuten sagte er nichts. Er zeigte auch keine Gefühlsregung- und ich wusste nicht ob es Peter überhaupt gefällt oder ob er eingeschlafen ist. Hilfe! Was tun wenn der Kerl einschläft?</p>
<p>Nach einer gefühlten Ewigkeit hatte ich doch noch erreicht wofür er bezahlt hatte. <em>„Endlich!“</em> dachte ich mir und reichte der „Mumie“ ein paar Kleenex Tücher. Er sortierte sich, zog sich an und verlies das Etablissement.</p>
<p>Ich machte kurz das Zimmer wieder zurecht, mich ebenfalls und gesellte mich zu Cora an die Bar. Sie reichte mir meinen Drink und fragte: <em>„Na, wie war’s?“</em> Ich trank einen grossen Schluck Martini, zündete mir eine Zigarette an und meinte grinsend: <em>„Ruhig“</em> Cora fing an zu lachen und prostete mir zu.</p>
<p>Das war mein erster Kunde- Eine Mumie…</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Internet?! Das braucht doch kein Mensch!]]></title>
<link>http://inselmarketing.wordpress.com/2009/11/20/internet-das-braucht-doch-kein-mensch/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 12:17:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
<guid>http://inselmarketing.wordpress.com/2009/11/20/internet-das-braucht-doch-kein-mensch/</guid>
<description><![CDATA[So sagte mir noch vor 6 Jahren der Geschäftsführer eines großen Importeurs koreanischer Automobile i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[So sagte mir noch vor 6 Jahren der Geschäftsführer eines großen Importeurs koreanischer Automobile i]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sachen gibts]]></title>
<link>http://wortman.wordpress.com/2009/11/17/sachen-gibts/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 21:32:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wortman</dc:creator>
<guid>http://wortman.wordpress.com/2009/11/17/sachen-gibts/</guid>
<description><![CDATA[Kunde: Haben Sie schon geöffnet? Angestellter: Nein, wir lüften noch. Kunde: Können Sie mal ihren Co]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kunde: Haben Sie schon geöffnet?<br />
Angestellter: Nein, wir lüften noch.</p>
<p>Kunde: Können Sie mal ihren Computer fragen?<br />
Angestellter: Habe ich grade gemacht, er antwortet nicht.</p>
<p>Kunde: Sind Sie die Kasse?<br />
Angestellter: Wieso, habe ich geklingelt?</p>
<p>Am Besten war noch diese Bahnhofsdurchsage:<br />
&#8220;Liebe Fahrgäste, bitte benutzen sie alle Türen. Der Zug ist von innen hohl.&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Als Kunde bezeichnet, als Bettler behandelt]]></title>
<link>http://kalinen.wordpress.com/2009/11/17/als-kunde-bezeichnet-als-bettler-behandelt/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 17:55:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>kalinen</dc:creator>
<guid>http://kalinen.wordpress.com/2009/11/17/als-kunde-bezeichnet-als-bettler-behandelt/</guid>
<description><![CDATA[BUCHTIPP Kurztext des Verlages: Hartz IV brachte den so genannten aktivierenden Staat. Und der bring]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignleft">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-140 " style="border:1px solid black;margin:2px;" title="Als Kunde bezeichnet, als Bettler behandelt" src="http://kalinen.wordpress.com/files/2009/11/als-kunde-bezeichnet-als-bettler-behandelt1.gif" alt="" width="125" height="187" /></dt>
</dl>
</div>
<p><strong>BUCHTIPP</strong></p>
<p><strong>Kurztext des Verlages:</strong> Hartz IV brachte den so genannten aktivierenden Staat. Und der bringt eine schrittweise Systemveränderung: weg von sozialstaatlichen Prinzipien und vorsorgender Arbeitsmarktpolitik.</p>
<p>&#8220;Da gehe ich alleine nicht mehr hin&#8230;&#8221; – &#8220;Ich sitze in meiner kalten Wohnung, weil ich Heizung sparen muss&#8230;&#8221; – &#8220;Ich kann gut mit Geld umgehen, denn ich habe nur sehr wenig davon.&#8221; Diese Aussagen bringen zur Sprache, was alle Verantwortlichen hätten wissen können. Von Hartz IV kann man nicht leben. Berater und Beraterinnen des Diakonischen Werks in Hessen und Nassau geben den Menschen eine Stimme, die von Hartz IV leben müssen.</p>
<p>Die Beiträge in diesem Buch rücken die Perspektive der Erwerbslosen in den Mittelpunkt. Sie nehmen deren Sicht der Dinge ernst und zeigen, was der Slogan &#8220;Fordern und Fördern&#8221; wirklich bedeutet. Die Berichte alltäglicher Entwürdigung geben einen Einblick in die Lebenswelt und belegen: Die Agenda 2010 und die Hartz-Gesetze sind ziemlich missraten, denn sie drücken erwerbslose Menschen in Armut und stellen sie unter Druck und Sanktionen. Die vielen Alltagsprobleme und die anschwellende Rechtsprechung sind nur Ausdruck einer Zermürbungstaktik und systematischen Entrechtung.</p>
<p>Das alles ist nicht zwingend, sondern kann und muss in eine andere Richtung gelenkt werden. Doch dies ist nur in Zusammenarbeit mit allen Betroffenen möglich. Und deshalb ist es so wichtig, ihnen eine Möglichkeit zu geben, sich zu äußern, und sie zu hören.</p>
<p><strong>Die Herausgeber:</strong><br />
<strong>Wolfgang Gern</strong>, Vorsitzender des Vorstandes des Diakonischen Werkes in Hessen und Nassau, Sprecher der Nationalen Armutskonferenz.<br />
<strong>Franz Segbers</strong>, Referatsleitung Arbeit, Ethik und Sozialpolitik im Diakonischen Werk in Hessen und Nassau, apl. Professor für Sozialethik an der Philipps-Universität Marburg.</p>
<p>(Quelle: VSA &#8211; Verlag Hamburg)</p>
<p>Erschienen im VSA &#8211; Verlag Hamburg</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The-Ma.de]]></title>
<link>http://fotoschirmer.wordpress.com/2009/11/16/the-ma-de/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 13:04:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>haraldschirmer</dc:creator>
<guid>http://fotoschirmer.wordpress.com/2009/11/16/the-ma-de/</guid>
<description><![CDATA[The-Ma.de Theresia Mayer Verpackungen Vorstellung der Produkte und Informationen zum Betrieb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_1113" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-1113" title="the_ma_de" src="http://fotoschirmer.wordpress.com/files/2009/11/the_ma_de.jpg" alt="the_ma_de" width="200" height="133" /><p class="wp-caption-text">The-Ma.de</p></div>
<p>Theresia Mayer Verpackungen</p>
<p>Vorstellung der Produkte und Informationen zum Betrieb</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lebenshilfe-Ingolstadt.de]]></title>
<link>http://fotoschirmer.wordpress.com/2009/11/16/lebenshilfe-ingolstadt/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 12:53:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>haraldschirmer</dc:creator>
<guid>http://fotoschirmer.wordpress.com/2009/11/16/lebenshilfe-ingolstadt/</guid>
<description><![CDATA[Lebenshilfe-Ingolstadt.de Großes Webdesign Projekt mit Gesamtkonzept für die Lebenshilfe Ingolstadt.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_1098" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-1098" title="lebenshilfe" src="http://fotoschirmer.wordpress.com/files/2009/11/lebenshilfe.jpg" alt="lebenshilfe" width="200" height="122" /><p class="wp-caption-text">Lebenshilfe-Ingolstadt.de</p></div>
<p>Großes Webdesign Projekt mit Gesamtkonzept für die Lebenshilfe Ingolstadt.</p>
<p>ca. 300 Seiten / 900 Fotos / wöchentlicher Update Service</p>
<p>Seiten auch optimiert für Menschen mit Behinderung<br />
(Seite wurde nach 3 Jahren übergeben)</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ebner-Anhaenger.de]]></title>
<link>http://fotoschirmer.wordpress.com/2009/11/16/ebner-anhaenger/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 12:46:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>haraldschirmer</dc:creator>
<guid>http://fotoschirmer.wordpress.com/2009/11/16/ebner-anhaenger/</guid>
<description><![CDATA[Ebner-Anhaenger.de Webseite für Nutz- und Pferdeanhängern sowie LKW. Ein breites Angebot mit detaill]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_1089" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-1089" title="ebner" src="http://fotoschirmer.wordpress.com/files/2009/11/ebner.jpg" alt="ebner" width="200" height="159" /><p class="wp-caption-text">Ebner-Anhaenger.de</p></div>
<p>Webseite für Nutz- und Pferdeanhängern sowie LKW.</p>
<p>Ein breites Angebot mit detaillierten Beschreibungen auf den Produktseiten und vielen Fotos</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was heißt "in den Buchhandel"?]]></title>
<link>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/11/15/was-heist-in-den-buchhandel/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 08:00:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>autorphilipp</dc:creator>
<guid>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/11/15/was-heist-in-den-buchhandel/</guid>
<description><![CDATA[Meines Wissens zum zweiten Mal kooperiert Tchibo mit BOD. Auch das aktuelle Angebot ist eigentlich e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Meines Wissens zum zweiten Mal kooperiert Tchibo mit BOD. Auch das <a href="http://www.tchibo.de/is-bin/INTERSHOP.enfinity/eCS/Store/de/-/EUR/TdTchBrowseCatalog-Start?CategoryName=tchiboplus&#38;kw=4509" target="_blank">aktuelle Angebot</a> ist eigentlich eine nette Sache.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Tchibo-Kunde kann für 39,90 Euro einen Gutschein erwerben, mit dem er sein eigenes Buch bei BOD in Auftrag geben kann.<br />
Vielleicht um endlich mal die gesammelten eigenen Rezepte in eine ansprechende Form bringen zu können, um sie zu verschenken. Oder um eine gedruckte Familienchronik anzulegen. Schön wäre es auch, die eigenen Gedichte endlich mal zwischen echten Buchdeckeln wiederzufinden. Und möglicherweise freut sich die Familie auch über einen Krimi oder eine Fantasygeschichte, die man sich ausgedacht hat.</p>
<p style="text-align:justify;">Ja, wenn alles gut geht, springt vielleicht sogar ein neuer Bestseller dabei raus, der die Ladentische in den Buchhandlungen neu befüllt! Nicht nur, dass Tchibo das ausdrücklich als Möglichkeit einschließt, sie erklären sogar, wie das funktioniert. In dem Angebot heißt es nämlich:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8220;Wir bringen Ihr Buch in den Buchhandel!<br />
Nach der Freigabe Ihres Titels sorgen wir dafür, 						dass er flächendeckend im deutschsprachigen Buchhandel 						mittels einer ISBN-Nummer erhältlich ist.&#8221;</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Mehr noch:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8220;Ihr Bucherfolg mit null Abwicklungsaufwand!  						Wir bringen Ihr Buch zum Leser, indem wir die Abwicklung mit dem Buchhandel erledigen. 						Sie erhalten dann für jedes verkaufte Exemplar das volle Honorar.&#8221;</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Nicht, dass wir uns falsch verstehen. Mit diesen Zitaten ist rechtlich alles in Ordnung. Der Kunde bekommt nicht weniger (und nicht mehr) als auf der Verpackung draufsteht.</p>
<p style="text-align:justify;">Allerdings wird hier beim eher unbedarften Kunden eine Hoffnung geschürt, die eben doch zumindest realitätsfern ist. Der dürfte nämlich schnell mal &#8220;Buchhandel&#8221; mit &#8220;in den Buchläden&#8221; verwechseln und &#8220;erhältlich&#8221; mit vorrätig&#8221;.</p>
<p style="text-align:justify;">Tatsächlich ist ein Buch, sobald es eine ISBN besitzt, überall im Land und im Internet bestellbar, aber damit es bestellt wird, müssen die Leser erst einmal davon wissen.<br />
Ein lieber Kollege brachte in etwa den folgenden Vergleich: Es wäre dasselbe, wenn ich dir anbieten würde, dass jeder, der mich von sich aus deswegen anruft, deinen Müll bei mir kaufen könnte, und behauptete, ich hätte damit deinen Müll in den Handel gebracht.</p>
<p style="text-align:justify;">Ein bisschen drastisch sicher der Vergleich, aber Übertreibung macht ja bekanntlich anschaulich.</p>
<p style="text-align:justify;">Nun sagte ich zu Beginn, es sei doch eigentlich ein nettes Angebot. Und das meine ich auch so, denn für jeden, der keine weitergehenden Ambitionen hat oder zumindest das Angebot, seinen Nutzen und seine Schwächen genau einschätzen kann, entspricht es im Wesentlichen BOD Classic (ebenfalls 39,90) und ist damit ein faires Angebot.</p>
<p style="text-align:justify;">Schade ist nur, dass BOD, bisher eigentlich als fairer Dienstleister, der mit offenen Karten spielt, geltend, durch derartige Werbestrategien in ein Licht gerückt wird, in dem auch die schwarzen Schafe der Branche, die Pseudoverlage stehen. Das hätte man dort eigentlich nicht nötig.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Es ist doch immer wieder schön ...]]></title>
<link>http://paradalis.wordpress.com/2009/11/14/es-ist-doch-immer-wieder-schon/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 23:10:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>paradalis</dc:creator>
<guid>http://paradalis.wordpress.com/2009/11/14/es-ist-doch-immer-wieder-schon/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; wenn man so herzlich begrüßt wird. Begrüßung Susi und Strolch heißen die beiden Hunde einer ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230; wenn man so herzlich begrüßt wird.<br />
<div id="attachment_4607" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><img src="http://paradalis.wordpress.com/files/2009/11/bei-romana.jpg" alt="Bei Romana" title="Bei Romana" width="480" height="640" class="size-full wp-image-4607" /><p class="wp-caption-text">Begrüßung</p></div></p>
<p>Susi und Strolch heißen die beiden Hunde einer Kundin, die mich gestern anrief, weil sie das Geschwisterpärchen gern versichern möchte. Kaum stieg ich aus dem Wagen, wurde ich freundlich begrüßt. Obwohl ich die Beiden noch nie gesehen hatte, gehorchten sie aufs Wort. Ich war begeistert, immerhin sind sie gerade mal fünf Monate alt.</p>
<div id="attachment_4608" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><img src="http://paradalis.wordpress.com/files/2009/11/susi-und-strolch.jpg" alt="Susi und Strolch" title="Susi und Strolch" width="640" height="412" class="size-full wp-image-4608" /><p class="wp-caption-text">Susi und Strolch</p></div>
<p>Übrigens hatten wir ziemlichen Spaß. Als ich R. fotografierte, bat ich sie spontan:<br />
&#8220;Nun zieh doch mal den Bauch ein!&#8221;, allerdings vergaß ich dabei, dass sie im vierten Monat schwanger ist. (Das Bäuchlein sieht aus, als wäre R. bereits im sechsten Monat. Es wird wohl diesmal ein Junge sein. Ich wünsche es ihr, sie hat bereits vier Mädchen.)<br />
 <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Gut, dass wir uns schon Jahre kennen. So konnten wir beide herzlich darüber lachen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Lass uns einen Erotikfilm nachspielen....!"]]></title>
<link>http://callgirlsteffi.wordpress.com/2009/11/13/lass-uns-einen-erotikfilm-nachspielen/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 13:10:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Callgirl Steffi</dc:creator>
<guid>http://callgirlsteffi.wordpress.com/2009/11/13/lass-uns-einen-erotikfilm-nachspielen/</guid>
<description><![CDATA[Ich habe schon erwähnt dass meine Kunden zwischen 25- 50 Jahre alt sind. Dennoch besuche ich zwische]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich habe schon erwähnt dass meine Kunden zwischen 25- 50 Jahre alt sind. Dennoch besuche ich zwischendurch auch jüngere Herren. Einer der mir sehr gut in Erinnerung geblieben ist hiess <strong>Giovanni.</strong></p>
<p>Giovanni ist 22 Jahre alt, Italiener und am Telefon durchaus ein kleiner Italienischer Macho, aber sympathisch.</p>
<p>Und jetzt stellen wir uns jetzt alle einen etwa 1.70m grossen, muskulösen, braungebrannten schwarzhaarigen Mann mit dunklen Augen und einem Bärtchen vor- und jene die es mögen dürfen noch Brusthaar hinzufügen.</p>
<p>Na? <strong>Haben Sie den Italiener vor Ihrem geistigen Auge?</strong> Bravo, jetzt schildere ich Ihnen die Tatsachen und zerstöre Ihre Vorstellung gnadenlos <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich bin dank Sandy pünktlich um 18.30 Uhr bei Giovanni, welcher in der Nähe des Bodensees wohnhaft ist, angekommen. Da es mein erster Besuch bei ihm war, war ich gespannt wie die Person, dessen Stimme am Telefon sympathisch und attraktiv klang, live und in Farbe aussieht.</p>
<p>Die Türe wurde von einem<strong> schlaksigen, rothaarigen und bleichen Jüngling </strong>geöffnet.</p>
<p>Ich begrüsste den jungen Herrn und fragte erstaunt: „Giovanni?“ Er grinste breit und ich bemerkte seine rötlichen Sommersprossen. Er bat mich herein, schloss hastig die Haustüre zu und wies mich an, die Treppe hoch in seine „Wohnung“ zu gehen.</p>
<p>Oben angekommen musterte ich seine Wohnung. Ein minimal Renovierter Dachboden, dessen Inneinrichtung aus einem Kühlschrank, einem teuren Computer und zwei 90x 200cm Matratzen bestand, war für die nächsten 2 Stunden meine <strong>Spielwiese</strong>.</p>
<p>Nachdem er mir den obligaten Umschlag mit meinem Honorar überreicht hat zog er mich hastig aus, er selber liess es nicht zu das ich ihn seiner Kleider entledigte- er wollte dies selbst tun.</p>
<p><strong> <span style="text-decoration:underline;">15 Minuten später:</span></strong></p>
<p>Der erste Akt der Vorstellung war vorüber, er forderte eine 10 Minütige Pause bevor er mit dem zweiten Akt beginnen wolle. Er bot mir ein angefangenes RedBull an welches ich höflich ablehnte.</p>
<p>Die 10 Minuten verflogen wie im Fluge und wir stürzten uns in den zweiten Akt.</p>
<p>Just in dem Moment als ich erneut zu den Latexmäntelchen greifen wollte, sagte der schlaksige Jüngling: <strong>„Lass uns einen Erotikfilm nachspielen“</strong> Erstaunt über soviel Fantasie dieses Jungen hauchte ich ihm die Frage:<strong> „Was stellst du dir denn vor?“</strong> ins Ohr. Er schaute mit trotzigem Gesicht zu Boden und meinte:<strong> “ Das kann ich dir nicht sagen, ich will nur einen Erotikfilm nachspielen!“</strong></p>
<div id="attachment_112" class="wp-caption alignleft" style="width: 148px"><img class="size-full wp-image-112" title="Ratlos" src="http://callgirlsteffi.wordpress.com/files/2009/11/ratlos.gif" alt="Ratlos" width="138" height="275" /><p class="wp-caption-text">(Quelle: Google)</p></div>
<p>Ich kniete mich vor ihn, liess meine Hand über seinen hageren Oberkörper gleiten, als er</p>
<p>plötzlich meine Hand von sich wegstiess und sagte: <strong>„ So war das in dem Film aber nicht“</strong></p>
<p>Meine Wenigkeit war, wie Sie es sicher schon erraten haben, irritiert.</p>
<p>Giovanni konnte auch in den nächsten 90 Minuten nicht erläutern welche Handlungen aus dem Erotikfilm seinen Vorstellungen entsprachen und so endete die Vorstellung beim 5. Akt.</p>
<p>Meine Vorstellungen von dem gut gebauten, selbstsicheren Italiener war für diesen Moment nun vollends zerstört&#8230;</p>
<p>Sie werden sicher verstehen dass ich Giovanni nie mehr besucht habe…</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Werbemarkt der Zukunft: Digital Signage ]]></title>
<link>http://claudiagross1.wordpress.com/2009/11/13/werbemarkt-der-zukunft-digital-signage/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 11:34:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>claudiagross1</dc:creator>
<guid>http://claudiagross1.wordpress.com/2009/11/13/werbemarkt-der-zukunft-digital-signage/</guid>
<description><![CDATA[„Dohle schaltet Instore-TV ab“ – so lautet die Überschrift in der Lebensmittel Zeitung am 30. Oktobe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>„Dohle schaltet Instore-TV ab“ – so lautet die Überschrift in der Lebensmittel Zeitung am 30. Oktober 2009. 70 Bildschirme in insgesamt 10 Hit-Verbrauchermärkten hängte Dohle wieder ab. „Die Leute wollen in unsern Läden einkaufen nicht fernsehen.“, so das Statement der Dohle Handelsgruppe. Somit ist der bislang größte systematische Test von Bildschirmwerbung im deutschen Handel abgeschlossen – und bringt wichtige Erkenntnisse.</p>
<p>Beispielsweise muss beachtet werden, dass diese Medium ohne Ton arbeitet. Einfach nur Werbefilme abzuspielen ist also genauso Zeitverschwendung wie sinnlos. Die Beiträge müssen tonlos wirken! Dazu sind kurze aussagekräftige und durchaus überraschende Sequenzen nötig. Zudem sollte bei Anbringen eines Bildschirms die Umgebung bzw. Abteilung in Augenschein genommen werden. Die Kunden in der Süßwaren-Abteilung interessiert nicht unbedingt, dass die Fisch-Theke Kabeljau im Angebot hat. Waren und Angebot müssen aufeinander abgestimmt werden.</p>
<p>Dann generiert der Supermarkt mit Hilfe von Digital Signage auch deulich höhere Umsätze. Dies bestätigt die GfK auch der Dohle Handelsgruppe für den Test in den Hit-Märkten. Nach Angaben der GfK zeigt die Auswertung der Scannerdaten, dass der Umsatz der durch die Bildschirme beworbenen Markenartikel im Vergleich zu den sonstigen Hit-Märkten im Schnitt um 14 Prozent stieg. „Die messbare Wirksamkeit schwanke allerdings abhängig von Produkt und Werbekampagne: Während  bei manchen der per Bildschirm beworbene Artikel überhaupt kein Uplift festzustellen war, kamen die Spitzenreiter auf ein Plus von 50 % gegenüber den Vergleichsmärkten.“, kommentiert GfK-Manager Martin Langhauser in der Lebensmittel Zeitung.</p>
<p>Eine noch höhere und kontinuierliche Umsatzsteigerung lässt sich erreichen, wenn man die Bildschirme der Waagen gezielt für Werbung, Cross Selling und Beratung einsetzt. Über den kundenseitigen Screen z. B. an der Fleischtheke wird nicht nur Produkt, Gewicht und Preis angezeigt, sondern auch die zum Produkt passende Werbung. Da der Kunde sowieso auf diesen Screen schaut, um Gewicht und Preis der Ware zu überprüfen, wird er direkt mit der Werbung konfrontiert. So „empfiehlt“ die Waage zum leckeren Kalbsbraten beispielsweise auch die dazu passende Gewürzmischung. Wenn diese dann noch in der Nähe der Theke platziert ist, erhält der Kunde statt nerviger Reizüberflutung eine gezielte Hilfestellung, die ihm den Alltag schöner und leichter machen kann. Er wird den Markt in guter Erinnerung haben und gerne wiederkommen. Schön für ihn, das Bedienpersonal und die Marktleitung!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sommertief und Winterhoch Teil 1]]></title>
<link>http://callgirlsteffi.wordpress.com/2009/11/11/sommertief-und-winterhoch-teil-1/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 00:48:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Callgirl Steffi</dc:creator>
<guid>http://callgirlsteffi.wordpress.com/2009/11/11/sommertief-und-winterhoch-teil-1/</guid>
<description><![CDATA[Heute erzähle ich Ihnen etwas über das Wetter. Beginnen wir mit der Jahreszeit Sommer&#8230;&#8230; ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute erzähle ich Ihnen etwas über das Wetter. Beginnen wir mit der Jahreszeit Sommer&#8230;&#8230;</p>
<p>Der Sommer beflügelt, macht gute Laune, die Hosen und Röcke werden kürzer und die Ausschnitte tiefer…. Und vor allem letzteres wird den Damen im Sexgewerbe jeden Sommer zum Problem….Warum? Das erkläre ich Ihnen heute:</p>
<p><strong>Männer buchen Callgirls unter anderem wenn….<br />
</strong></p>
<p>- Sie alleine sind</p>
<p>- Ihre Fantasien real ausleben möchten</p>
<p>- Sex wollen!!</p>
<p>- Abends keine Verabredungen haben</p>
<p>- Alleine ausgehen keine Option ist</p>
<p>- Der Kollege doch nicht mehr angerufen hat</p>
<p>- Das Wetter zu schlecht ist um überhaupt ans rausgehen zu denken</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Problematik:</span></p>
<p>Im Sommer ist man NIE alleine, man wird eingeladen zu Grillparties, kann alleine ausgehen weil man garantiert jemanden trifft den man kennt- und wenn nicht lernt mal schnell jemanden kennen. Man(n) setzt sich abends mit einem Sixpack Bier bewaffnet an den Zürichsee und es vergehen garantiert keine 30 Minuten hat man schon einen Saufkumpanen oder ein flirtwilliges Weibchen an seiner Seite.</p>
<p>Da der Mann seit jeher ein Jäger ist, geht er auswärts auf die Pirsch, erobert das weibliche Geschlecht, kriegt zwischendurch einen Korb, aber findet desöfteren noch ein Objekt der Begierde welches er mit nach Hause nehmen kann. Die Damen sind ja auch Männerfreundlicher angezogen und flirtwi<strong><img class="size-medium wp-image-89 alignleft" title="Sommer" src="http://callgirlsteffi.wordpress.com/files/2009/11/sommer1.jpg?w=300" alt="Sommer" width="270" height="179" /></strong>lliger als im Winter….</p>
<p>Sobald alles eingetroffen ist was ich im obigen Abschnitt erläutert habe fängt bei mir das Sommertief an. Ich werbe konstant weiter, bekomme zwar viele Mails und Anrufe- aber irgendwie ist die Buchungsquote tiefer als sonst- Sie halbiert sich gar!</p>
<p>Ich werfe einen Blick in die Zeitung und siehe da, heute gibt’s in der Region ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OrangeCinema">Openair Kino</a>, eine angesagte Band gibt ein spontanes Konzert oder Zürich geht ans <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Caliente_%28Festival%29" target="_blank">„Caliente“</a>.</p>
<p>Und ich? Ich mache dass, was Zürich auch macht: Ich gehe raus und geniesse den Sommer <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ Das Mauerfall-Spezial Ticket]]></title>
<link>http://katteswelt.wordpress.com/2009/11/09/das-mauerfall-spezial-ticket/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 20:25:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Katte</dc:creator>
<guid>http://katteswelt.wordpress.com/2009/11/09/das-mauerfall-spezial-ticket/</guid>
<description><![CDATA[Reisen zum Einheitspreis- Nur 20,- Euro! (Buchung nur für Auserwählte, die anderen dürfen wieder Sch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#808080;">Reisen zum Einheitspreis- Nur 20,- Euro!</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#808080;">(Buchung nur für Auserwählte, die anderen dürfen wieder Schlange stehen!)<br />
</span></p>
<p>Das die Deutsche Bahn mal wieder mit einem Angebot lockt, ist mir erst vor ein paar Stunden zu Ohren gekommen. Aus historischen Anlass gibt es heute Tickets für <span style="text-decoration:underline;">nur 20 €</span> quer durch Deutschland. Wer es jetzt schafft auf die Deutsche Bahn Seite zu kommen erfährt mehr:</p>
<p>Die Konditionen sind &#8220;einfach&#8221;: Erhältlich nur am 9.11.09 von 18:57 Uhr bis 3:00 Uhr auf bahn.de, Reisezeitraum: 12.11.09 &#8211; 1.12. 09; Zugbindung: ja, Strecke aber frei wählbar; Rabatt mit Bahncard ect. nicht möglich, Kinderrabatt auch nicht, Tiermitnahme keine Angaben, das sehen die ja nicht so gern: Also ein normales Kinderticket für den Hund!!!- je nach Strecke das doppelte als Herrchen und Frauchen wenn man das Spezialticket ergattert hat; Umtausch ausgeschlossen; Besonderheit: SOLANGE DER VORRAT REICHT!</p>
<p>&#8230;ich versuche jetzt seit über zwei Stunden ein Ticket zu buchen, bekomme aber nur diese Meldung:</p>
<p>&#8220;Fehler Hinweis Fehler Hinweis</p>
<p>Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, Ihre Anfrage kann vom Server derzeit leider nicht bearbeitet werden. Unser Support-Team wird hierüber in Kenntnis gesetzt. Wir bitten Sie, Ihre Anfrage in einigen Minuten zu wiederholen. Vielen Dank! Ihr Team von www.bahn.de&#8221;</p>
<p>Versuch 53 oder so &#8211; diesmal etwas freundlicher:</p>
<div>
<div>
<p>&#8220;Leider ist der Buchungsservice vorübergehend ausgelastet</p>
<p>Sehr geehrte Kunden,</p>
<p>durch den großen Ansturm auf unser Aktionsangebot sind unsere Server zur Zeit leider ausgelastet.</p>
</div>
</div>
<p>Bitte haben Sie etwas Geduld und versuchen Sie es in Kürze noch einmal.</p>
<p>Wir bitten Sie um Verständnis und Entschuldigung.</p>
<p>Ihr Team von www.bahn.de&#8221;</p>
<p>Der Server steht still, der Andrang ist groß- die Bahn freut sich, ich mich aber nicht. Wer also demnächst günstig mit der Bahn verreisen möchte, wie wir ja wissen sind das auch keine angenehmen Reisen, sollte bis morgen warten und sich ein &#8220;Dauerspezial- Ticket&#8221; ab 29 € besorgen. Ich glaube nicht, das der Server das heute noch packt, oder wir warten alle bis kurz vor 3 Uhr heut Nacht, muß ja auch keiner morgen früh aufstehen, oder?</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-166" title="Ich scheiß auf die Bahn!" src="http://katteswelt.wordpress.com/files/2009/11/katte1866.jpg?w=225" alt="Ich scheiß auf die Bahn!" width="225" height="300" /></p>
<p style="text-align:center;">﻿</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Chefredakteur des Wired Magazine hält Vortrag zu Freemium Business Modellen ]]></title>
<link>http://dotproperty.wordpress.com/2009/11/09/chefredakteur-des-wired-magazine-halt-vortrag-zu-freemium-business-modellen/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 16:25:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>dotproperty</dc:creator>
<guid>http://dotproperty.wordpress.com/2009/11/09/chefredakteur-des-wired-magazine-halt-vortrag-zu-freemium-business-modellen/</guid>
<description><![CDATA[Der Chefredakteur des Wired Magazine, Chris Anderson, hielt an der Startup School kürzlich einen Vor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-243" title="wired" src="http://dotproperty.wordpress.com/files/2009/11/wired.png?w=150" alt="wired" width="150" height="41" /></p>
<p style="text-align:justify;">Der Chefredakteur des <a href="http://www.wired.com/">Wired Magazine</a>, Chris Anderson, hielt an der <a href="http://startupschool.org/">Startup School</a> kürzlich einen Vortrag über Freemium Business Modelle. Freemium ist ein Geschäftsmodell, bei dem Basisdienste gratis angeboten werden und für weitere Dienste ein Preis verlangt wird. Anderson verglich Freemium mit dem Vergeben von Muffins auf der Straße, um Menschen dazu zu bringen Muffins zu essen. Mit der Vergabe von Muffins sei jedoch ein erheblicher Kostenaufwand verbunden. Bei digitalen Waren, könne man 90 Prozent des Produkts umsonst anbieten, ohne dass dabei Kosten für diese Waren entstehen.</p>
<p style="text-align:justify;">Laut Anderson ist es in Ordnung, dass die Minderheit der zahlenden Nutzer (paid users)  für die Mehrheit zahle, weil die freien Nutzer (free users) die Produkte weiterempfehlen. Allein die Weiterempfehlung ist eine bedeutende Marketingchance. „Paid user“ sind häufig sehr gute Kunden, sie werden das Produkt größtenteils unabhängig vom Preis nutzen.</p>
<p style="text-align:justify;"><!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">Das <em>Wired Magazine</em> wird in verschiedenen Formen verkauft: am Kiosk, als Abonnement und in digitaler Form online. Es gibt eine Preissegmentierung, die darauf aufbaut: Viele Ausgaben werden zum Nulltarif verteilt. Die Papierausgabe ist das Premium. 90.000 Kunden für die Kiosk Ausgabe, 800.000 Kunden für 1 Dollar pro Monatsabonnement.</p>
<p style="text-align:justify;">Anderson stellte seine Vorstellung am Beispiel des populären, kostenlosen Spiels <a href="http://www.clubpenguin.com/">Club Penguin</a> vor. Eltern wollen demnach nicht für Spiele aus dem Fernsehen mit der Kreditkarte bezahlen. Bei Club Penguin aber sehen sie, dass ihr Kind ein Iglo gebaut hat und Freunde hat. Gegen Bezahlung kann das Kind in das Iglo einziehen etc. Es ist einfacher auf diese Weise, die Eltern zur Zahlung mit der Kreditkarte zu bewegen, als wenn das Kind ein Spiel haben will, das es kurz zuvor in der Fernsehwerbung gesehen hat.</p>
<p style="text-align:justify;">Wofür werden Menschen zahlen? Sie zahlen für Zeitersparnis. Junge Menschen haben mehr Zeit als Geld. Ältere Menschen haben mehr Geld als Zeit. Anderson erläuterte unterschiedliche Strategien für Freemium Modelle:</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Limitierte (begrenzte) Features</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Geben Sie dem User anfangs wirkliche Nutzungsfunktionen. Aber geben Sie im anschließend die Möglichkeit mehr Anwendungen zu nutzen, wenn er dafür bezahlt. Dazu müssen Sie zusätzliche Produkte und Anwendungen neben dem Basispaket anbieten.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Zeitlimitierung </strong></p>
<p style="text-align:justify;">Einfach anzuwenden, aber es gibt weniger Entschlossenheit und Engagement auf der Kundenseite.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Kapazitäten begrenzen</strong><br />
Leicht zu machen (z. B. die Anzahl von Megabytes in einer E-Mail-Box), aber es funktioniert nicht immer für alle Produkte.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Teilnehmerbegrenzung </strong></p>
<p style="text-align:justify;">Eine Teilnehmerbegrenzung ist leicht zu integrieren. Jedoch funktioniert diese Begrenzung nicht für jedes Produkt und Teilnehmer können „tricksen“, indem sie Zugänge in Teams von mehreren Personen nutzen.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Kundenklassenlimitierung </strong></p>
<p style="text-align:justify;">Sie können ebenfalls eine Kundenklassenlimitierung einführen. <a href="http://www.microsoft.com/BizSpark/">Bizspark</a> von Microsoft ist zum Beispiel kostenlos für Unternehmen, die jünger als 3 Jahre alt sind und deren Einkommen unter 1 Million liegt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[... und ewig brennt das Licht!]]></title>
<link>http://killerpraline.wordpress.com/2009/11/07/und-ewig-brennt-das-licht/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 14:04:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>killerpraline</dc:creator>
<guid>http://killerpraline.wordpress.com/2009/11/07/und-ewig-brennt-das-licht/</guid>
<description><![CDATA[Man sollt&#8217; ja meinen, sooo, jetzt hat se ja wieder &#8216;nen festen Freund die Praline, da ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Man sollt&#8217; ja meinen, sooo, jetzt hat se ja wieder &#8216;nen festen Freund die Praline, da geht der Bedarf an Batterien und  elektrischem Gerät sicher wieder zurück.</p>
<p>Aber nee, nix is, je länger mein Schatz und ich zusammen sind, desto mehr brizzelts in der Leitung. Gut, ich geb&#8217; ja zu, meine Vorliebe für Dinge, die mit Strom funktionieren, ist schon enorm. Nicht umsonst besitze ich einen Wasserkocher in Form einer Kuh, der nach jedem Kochen leidenschaftlich muht. Oder einen Micky-Maus-Toaster, der nicht nur tolle Maus-Ohren auf die Toasts brennt, sondern auch noch beim Auswerfen der selbigen den Disney-Marsch pfeift.</p>
<p>Naja, zusammen mit dem sonst so hauhaltsüblichen Kram, als da wären Kühlschrank, Ofen, Kaffeemaschine, Waschmaschine, Trockner, Mikrowelle, mein heißgeliebter Pürierstab, Wasserkocher im Bad (für die Lockenwickler, logisch, oder? <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ), Fön, Computer, Laptop, Laptop-Boxen, Stereoanlage, Hometrainer, 4 Deckenlampen, 6 Stehlampen, Rasierapparat,  Bügeleisen, Mixer, Staubsauger, Handy1 und Handy 2, Wii-Konsole, Fernseher, DVD-Player 1 und 2, Aktenvernichter, Dunstabzugshaube, Lichterkette im Bad, Laminiergerät, Drucker, Digi-Cam 1 und 2, Akkubesen und zwei mp3-Playern, verfüge ich also über sage und schreibe 46 Elektrogeräte. Und da sind die &#8220;Kleingeräte&#8221; im Schlafzimmer noch nicht mal mitgezählt. Und auch nicht der ganze Handwerkskram im Keller.</p>
<p>Aber weil mir das ja noch nicht reicht, hab ich mir gestern  Gerät Nummer 47 angeschafft. Einen Handstaubsauger. Braucht&#8217; ich unbedingt, Ihr habt ja keine Ahnung wie lästig Frühstückskrümel sein können. Also bin ich bei meinem Freund Thomas Phillips vorbeigefahren, hab ihm 13 Euro in die Hand gedrückt und er mir dafür einen sagenhaft stylischen Handstaubsauger. Tja, das war also gestern. Gegen halb vier. Seitdem hängt das blöde Ding an der Steckdose und lädt und lädt und lädt und lädt&#8230;. In der Bedienungsanleitung (die ich als brave Hausfrau natürlich aufmerksamst gelesen habe) steht drin, der Akku ist voll, sobald das rote Lämpchen, die sogenannte &#8220;Ladekontrollleuchte&#8221; erlischt. Sie brennt jetzt seit dreiundzwanzigeinhalb Stunden.</p>
<p>Nun, nachdem mir das ziemlich suspekt vorkommt, hab ich eben mal bißchen gegoogelt, was denn so die übliche Ladezeit eines Handstaubsaugers ist. Die Standardantwort in diversen Foren ist immer: &#8220;Für eine Nutzdauer von ca. 10- 15 Minuten beträgt die Ladezeit etwa 16 Stunden.&#8221; Ja nee, is klar. Gleich fahr ich los und hau dem dämlichen Thomas Phillips seinen Scheiß-Drecks-Akkusauger um seine Sonderposten-Ohren! 16 Stunden! Ist das ja schon übel, aber dreiundzwanzigeinhalb Stunden? Und das beknackte Licht brennt immer noch? Hallo-o? Geht&#8217;s noch? Ein anderer Staubsauger-Kunde, den ich in einem der Foren aufgegabelt hatte, hatte seine Errungenschaft nach 48 Stunden Ladezeit weggeworfen. Mal sehen, das wäre die Alternative. Aber erstmal bin ich noch geduldig und schreibe mal vorsichtshalber eine Bewerbung an E.ON, ob ich gegebenenfalls wieder bei denen arbeiten könnte, weil wenn das so weitergeht, dann komm ich entweder irgendwann qualvollst durch Kabelbrand um oder aber es erschlägt mich meine Stromnachzahlung. Wir werden sehen.</p>
<p>Bis dahin warte ich brav und lass&#8217; es hier in der Wohnung weiter brizzeln. Und für Euch gibt&#8217;s jetzt auch noch bißchen Strom. Aber auf die Ohren.</p>
<p>In diesem Sinne,</p>
<p>möge die Ladekontrollleuchte mit Euch sein!</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/HNpxJVVHUp8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/HNpxJVVHUp8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Präsentation zur Vorlesung am 03. November]]></title>
<link>http://absatzwirtschaft.wordpress.com/2009/11/03/prasentation-zur-vorlesung-am-03-november/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 13:08:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>nimmerfroh</dc:creator>
<guid>http://absatzwirtschaft.wordpress.com/2009/11/03/prasentation-zur-vorlesung-am-03-november/</guid>
<description><![CDATA[Die in der Veranstaltung gezeigte Präsentation können Sie hier hier herunterladen. Thema war der Kun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die in der Veranstaltung gezeigte Präsentation können Sie hier <a href="http://www.immerfroh.de/ecommerce/absatzwirtschaft/absatzwirtschaft_3_web.pdf">hier</a> herunterladen. Thema war der Kunde, Mittelpunkt des Marketing (Teil 2).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Präsentation zur Vorlesung 2]]></title>
<link>http://absatzwirtschaft.wordpress.com/2009/10/20/prasentation-zur-vorlesung-2/</link>
<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 20:38:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>nimmerfroh</dc:creator>
<guid>http://absatzwirtschaft.wordpress.com/2009/10/20/prasentation-zur-vorlesung-2/</guid>
<description><![CDATA[Die Präsentation zur Veranstaltung am 20. Oktober 2009 können Sie hier herunterladen. In der Datei s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Präsentation zur Veranstaltung am 20. Oktober 2009 können Sie <a href="http://www.immerfroh.de/ecommerce/absatzwirtschaft/absatzwirtschaft_2_web.pdf">hier</a> herunterladen. In der Datei sind alle von mir gezeigten Folien zum Thema &#8220;Der Kunde &#8211; im Mittelpunkt des Marketings&#8221;. Die Dokumente von Herrn Fabian sind noch nicht online.</p>
<p><strong>Bitte denken Sie daran, dass die nächste Veranstaltung erst am 03. November 2009 in H1 stattfindet &#8211; für beide Gruppen gemeinsam.</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Multifunktionstool für unterwegs]]></title>
<link>http://dotproperty.wordpress.com/2009/11/02/jetzt-anrufen-der-vergessene-kunde/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 15:04:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>dotproperty</dc:creator>
<guid>http://dotproperty.wordpress.com/2009/11/02/jetzt-anrufen-der-vergessene-kunde/</guid>
<description><![CDATA[Der ApartmentGuide ist eine hilfreiche iPhone-App, die sich durch ihr Gesamtpacket  an Funktionen au]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-197" title="apartguide" src="http://dotproperty.wordpress.com/files/2009/11/apartguide.png?w=85" alt="apartguide" width="85" height="150" /></p>
<p style="text-align:justify;">Der <a href="http://www.apartmentguide.com/"><strong>ApartmentGuide</strong></a> ist eine hilfreiche iPhone-App, die sich durch ihr Gesamtpacket  an Funktionen auszeichnet.  Detaillierte Objektanzeige mit Wohnungsinnenansicht, Karten, Fotos und Favoritenliste werden grafisch ansprechend dargestellt. Über ein Kontaktformular kann man den Inserenten der Wohungsanzeige direkt per Telefon oder E-Mail kontaktieren.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Industrieschauspieler]]></title>
<link>http://sellerie.wordpress.com/2009/10/27/industrieschauspieler/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 20:23:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>pestozombie</dc:creator>
<guid>http://sellerie.wordpress.com/2009/10/27/industrieschauspieler/</guid>
<description><![CDATA[Kundes Entscheider ist ein begnadeter Industrieschauspieler. Seine Performance muss man sich ungefäh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kundes Entscheider ist ein begnadeter Industrieschauspieler. Seine Performance muss man sich ungefähr so vorstellen: Wenn im Meeting was nicht so läuft wie er sich das vorstellt &#8211; leider gibts davon in dem Projekt genug &#8211; dann nimmt er zunächst die Brille ab, stützt die Ellenbogen auf den Tisch und legt die Hände vors Gesicht. So bleibt er dann gefühlte drei Minuten, bis auch noch der letzte Anwesende im Raume überlegt ob Entscheider jetzt insgeheim in Tränen ausgebrochen ist, und ob es angemessen wäre ihm ein Taschentuch zu reichen.</p>
<p>Doch weit gefehlt. Das war nur der erste Akt &#8211; jetzt geht es erst richtig los. Entscheider steht auf und  fängt an rumzuschreien, und sein Hefter mit Papieren wird auf den Tisch geknallt &#8211; das dürfte damit auch die einzige Funktion des Hefters sein. Er wird dann auch persönlich, aber wohldosiert, so daß es gerade knapp unter der Gürtellinie ist, aber noch nicht so daß man als Opfer Anlass hat aufzustehen und zu sagen &#8220;das muss ich mir nicht bieten lassen&#8221;.</p>
<p>Argumentation auf inhaltlicher Ebene ist leider sinnlos. Im Gegenteil, das von Entscheider Vorgetragene ist teilweise völlig daneben. Macht aber offensichtlich nichts, denn er erreicht was er will, schon seine Position als Entscheider beweist den Erfolg der Masche: keiner macht mehr den Mund auf und alle sind froh wenn sie heil rauskommen.</p>
<p>Schlussakt: Er wird mit einem Schlag völlig normal und grinst schelmisch zu seiner Mitarbeiterin.</p>
<p>Wenn es in meiner Stadt mal eine Industrie-Theater-AG gibt, dann werde ich mich anmelden.</p>
<p>Dazu passt: <a title="Das Böse" href="http://www.zeit.de/2009/44/Das-Boese">http://www.zeit.de/2009/44/Das-Boese</a> und die Urangst der Sippe vor der Aggression des Nachbarstammes.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie viel ist ein Bibliotheksbesuch wert?]]></title>
<link>http://stadtbuechereihof.wordpress.com/2009/10/27/wie-viel-ist-ein-bibliotheksbesuch-wert/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 11:37:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>stadtbuechereihof</dc:creator>
<guid>http://stadtbuechereihof.wordpress.com/2009/10/27/wie-viel-ist-ein-bibliotheksbesuch-wert/</guid>
<description><![CDATA[Der Wert Ihrer Bibliothek ist ja eigentlich unschätzbar: als Lernort, Familientreffpunkt, Informatio]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Wert Ihrer Bibliothek ist ja eigentlich unschätzbar: als Lernort, Familientreffpunkt, Informationszentrum, Raum für Konzentration und vieles andere mehr.<br />
Dennoch: Bibliotheken zahlen sich auch aus.<br />
Wie viel ist ein Bibliotheksbesuch wert?</p>
<p><a href="http://www.bibliotheksportal.de/hauptmenue/service/kalkulator" target="_blank">Bibliothekswert-Rechner</a></p>
<p>Probieren Sie den Rechner gleich aus, Sie werden erstaunt sein, welche Summen Sie an einem einzigen Ausleihtag zusammenbringen!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Held i uheld]]></title>
<link>http://johndrengen.wordpress.com/2009/10/26/held-i-uheld/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 13:58:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>karinpaatur</dc:creator>
<guid>http://johndrengen.wordpress.com/2009/10/26/held-i-uheld/</guid>
<description><![CDATA[Mit ellers så gode Skagen ur gik pludselig i stå en dag, og ville ikke starte igen, selvom jeg fik b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit ellers så gode<a title="Skagen ur" href="http://www.anytimedenmark.dk/skagen-ure.html"> Skagen ur</a> gik pludselig i stå en dag, og ville ikke starte igen, selvom jeg fik batteriet skiftet. Jeg troede at pengene var tabt, men da jeg ringede til Skagen ure, beklagede de mange gange, og sagde, at de ville sende mit et nyt Skagen ur magen til det gamle. Generelt var jeg meget positivt overrasket over kundeservicen hos Skagen ure, så det kan man vel kalde held i uheld!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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