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	<title>kunst-kultur &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/kunst-kultur/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kunst-kultur"</description>
	<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 12:59:41 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[„Alpenländische Weihnacht“ mit Christian Wolff und den Regensburger Domspatzen in der Philharmonie ]]></title>
<link>http://hat24.wordpress.com/2009/12/10/%e2%80%9ealpenlandische-weihnacht%e2%80%9c-mit-christian-wolff-und-den-regensburger-domspatzen-in-der-philharmonie/</link>
<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 15:30:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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<description><![CDATA[(red) Einen festlichen Abend in der Vorweihnachtszeit verspricht die UNESCO Weihnachtsgala in der Ph]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>(red) Einen festlichen Abend in der Vorweihnachtszeit verspricht die UNESCO Weihnachtsgala in der Philharmonie Essen: Am Montag, 14. Dezember 2009 erwartet die Gäste im Alfried Krupp Saal ab 20 Uhr eine zauberhafte musikalische Erzählung der Weihnachtsgeschichte – mit leibhaftigen Engelschören.</strong></p>
<p>„Einer der berühmtesten Chöre der Welt“, schrieb <strong>Papst Paul VI.</strong>, als er den Regensburger Domspatzen 1976 zur Tausendjahrfeier gratulierte. Und es stimmt in der Tat: Mit zahlreichen, erfolgreichen Konzerten konnten sich die Regensburger Domspatzen an vielen Orten der Welt in die Herzen ihrer Zuhörer singen. Regelmäßige CD- Aufnahmen und die Präsenz in Rundfunk und Fernsehen verhalfen den singenden „Spatzen“ aus Regensburg ebenfalls zu ihrem hohen Bekanntheitsgrad und hervorragenden Ruf – weit über die Grenzen Regensburgs und Deutschlands hinaus. <!--more--></p>
<p>Bei ihrem Gastspiel in der Philharmonie Essen werden die jungen Sänger von weiteren bekannten Künstlern begleitet: Der beliebte Schauspieler <strong>Christian Wolff</strong> (u.a. bekannt als Förster Rombach des „Forsthaus Falkenau“) wird als Erzähler durch den besinnlichen wie unterhaltsamen Abend leiten. Unter dem Motto „Alpenländische Weihnacht“ erklingen traditionelle Geschichten und Lieder (wie etwa „Tochter Zion“, „Machet die Tore weit“, „Ich steh an Deiner Krippen hier“ etc.). Außerdem sind das Ensemble Classique sowie <strong>Eva Deborah Keller</strong> (Harfe) zu erleben – gekrönt von den Regensburger Domspatzen, die als Engelschor diesen musikalisch-literarischen Konzertabend in der Philharmonie abrunden.</p>
<ul>
<li>Karten (Preise (€): 65,-/60,-/48,-/35,-/30,-/15,- zzgl. VVK-Gebühr) und weitere Informationen unter Tel. 0201/8122-200, Tel. 0180/59 59 598 (0,14 €/Min.) und www.philharmonie-essen.de.</li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hattinger Literaturpreis wird ab 2011 vom Förderverein des Stadtmuseums vergeben]]></title>
<link>http://hat24.wordpress.com/2009/11/20/hattinger-literaturpreis-wird-ab-2011-vom-forderverein-des-stadtmuseums-vergeben/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 17:00:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Literatur- Jury im Jahre 2007. H1-Bild: Archiv KuBiSchu (LRF) Die Hattinger Kulturinitiative KuB]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><img src="http://www.kubischu.de/images/foerderpreis-2007-01.jpg" alt="" width="450" height="257" /><p class="wp-caption-text">Die Literatur- Jury im Jahre 2007. H1-Bild: Archiv KuBiSchu</p></div>
<p><strong>(LRF) </strong><strong>Die Hattinger Kulturinitiative <a href="http://www.kubischu.de/" target="_blank">KuBiSchu</a> und der Förderverein Stadtmuseum Hattingen vergeben am Sonntag, 4. Juli 2010, </strong><strong>gemeinsam mit der Stadt Hattingen </strong><strong>zum 20. Mal Förderpreise an junge Autorinnen oder Autoren. Damit verabschiedet sich die KuBiSchu vom heimischen Literaturpreis und übergibt Organisation und Durchführung an den Förderverein des Stadtmuseums.</strong></p>
<p>Bereits auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung hatten die Mitglieder der KuBiSchu bei einer Gegenstimme und keiner Enthaltung den Beschluss gefasst, zum 25- jährigen Bestehen der Kulturinitiative im kommenden Jahr diese mit dem Förderverein des Stadtmuseums zu verschmelzen, um die Zukunft des Literaturwettbewerbs zu sichern. Der Literatur- Förderpreis war 1990 ins Leben gerufen worden und hat zwischenzeitlich vielen Jung- Autoren den Start in die Welt der Schriftstellerei erleichtert. Dieser Tage erst war Giovanna- Beatrice Carlesso, Publikumspreisträgerin des Jahres 2008, von Bundespräsident Horst Köhler in Berlin mit dem ersten Bundespreis beim Geschichtswettbewerb des  Bundespräsidenten ausgezeichnet worden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Instrumentenwahl - Ergebnis]]></title>
<link>http://stoepsl.wordpress.com/2009/11/19/instrumentenwahl-ergebnis/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 19:47:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stöpsl</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gut, man hätte es sich denken können, dass bei der Umfrage die Sackpfeife die Nase vorn haben würde.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gut, man hätte es sich denken können, dass bei der Umfrage die Sackpfeife die Nase vorn haben würde. 71% um genau zu sein. Aber dennoch werde ich mich jetzt erst einmal mit der Gitarre befassen &#8211; ich konnte schon erste, motivieriende Erfolge vermerken. Doch die mit der Umfrage verbundene Diskussion um den Dudelsack hat mich auch davon überzeugt, ganz bestimmt in den nächsten Jahren auch dieses Instrument unter die Lupe zu nehmen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Katalog „RadReisen an der Ruhr 2010“: Der Kultur auf der Spur… Neue Radreisen am RuhrtalRadweg]]></title>
<link>http://hat24.wordpress.com/2009/11/18/katalog-%e2%80%9eradreisen-an-der-ruhr-2010%e2%80%9c-der-kultur-auf-der-spur%e2%80%a6-neue-radreisen-am-ruhrtalradweg/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 14:00:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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<description><![CDATA[Einer der abwechselungsreichsten und vielseitigsten Flüsse Deutschlands lädt mit seinen Uferwegen ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="wp-caption aligncenter" style="width: 380px"><img src="http://www.ruhrtalradweg.de/var/gallery/storage/images/ruhrtalradweg__1/allgemeine_infos/der_ruhrtalradweg/von_winterberg_bis_duisburg_230_kilometer_erlebnisse_im_ueberfluss/testgalerie/bochum_stiepel_gruppe1_rtg_093/291859-4-ger-DE/bochum_stiepel_gruppe1_rtg_093_start.jpg" alt="" width="370" height="246" /><p class="wp-caption-text">Einer der abwechselungsreichsten und vielseitigsten Flüsse Deutschlands lädt mit seinen Uferwegen ein zur Entdeckung einer ganzen Region. H1-Bild: www.ruhrtalradweg.de</p></div>
<p><strong>(red) Als Vorgeschmack auf die kommende RuhrtalRadweg-Saison 2010 präsentiert der Arbeitskreis RuhrtalRadweg jetzt den neuen Katalog RadReisen an der Ruhr 2010. Der druckfrische Katalog bietet Tourenradlern zehn organisierte Radreisen durch das Ruhrtal. Ganz im Zeichen der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010, greifen verschiedene Radreisenveranstalter auch speziell die Highlights des ein Jahr dauernden Kulturspektakels auf.</strong></p>
<p>Aber nicht nur kulturbegeisterte Radler kommen bei den professionell organisierten Radreisen auf ihre Kosten. Die Reiseveranstalter schnüren auch individuelle Tourenpakete für den erholungssuchenden Naturfreund, erlebnisorientierte Gruppen und sportlich ambitionierte Mountainbiker. Selbst Genussradler, für die kulinarische Ausflüge genauso wichtig sind wie die Erlebnisleckerbissen, die der RuhrtalRadweg zwischen Winterberg und Duisburg bereit hält, finden unter den Angeboten die passende Radreise. Im neuen Katalog wird die Liste der bewährten Radreiseanbieter wie simply out tours und Kolberg Reisen durch zwei neue Veranstalter ergänzt: Erstmalig bieten Din@tours aus Oberhausen und die Ruhr Tourismus GmbH selbst Touren entlang der Ruhr an.<!--more--></p>
<p>Die Reiseangebote liegen zwischen 134 Euro und 475 Euro und bieten dem Fahrradurlauber Rund-um-sorglos- Arrangements. Neben Übernachtung mit Frühstück und Kartenmaterial, beraten die Veranstalter bei der Auswahl der wichtigsten Sehenswürdigkeiten und helfen beim Finden der schönsten Rastplätze. Sie geben Insider-Tipps, die helfen, die Umgebung besser kennenzulernen und zu erleben. Wenn Leihrad, Gepäcktransfer und Routenverpflegung nicht sogar zu den Inklusivleistungen gehören, können diese auf Wunsch gegen Aufpreis hinzu gebucht werden.</p>
<ul>
<li>Wer die ungemütliche Jahreszeit also zur Urlaubsplanung nutzen will, kann den Katalog RadReisen an der Ruhr 2010 jetzt kostenlos unter den Servicenummern, online unter www.ruhrtalradweg.de sowie bei den beteiligten Reiseveranstaltern erhalten. Ergänzend zur gedruckten Version steht erstmalig auch eine blätterbare PDF-Version im Netz unter <a href="http://www.ruhrtalradweg.de" target="_blank">www.ruhrtalradweg.de</a> bereit.</li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Oper Kleinlaut: Neue Reihe bietet erstmals Musiktheater für Vorschulkinder im Aaalto]]></title>
<link>http://hat24.wordpress.com/2009/11/18/17097/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 13:30:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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<description><![CDATA[(red) Das umfangreiche Kinderprogramm des Aalto-Theaters Essen wird um ein Angebot für die ganz klei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>(red) Das umfangreiche Kinderprogramm des Aalto-Theaters Essen wird um ein Angebot für die ganz kleinen Musikfans reicher. Zum ersten Mal bietet das Opernhaus Musiktheater für Kinder im Vorschulalter zwischen drei und sechs Jahren an. Mit der Premiere wird auch das neue Kinderopern-Zelt im Foyer, das ein ungenannter Sponsor der Jugendarbeit des Aalto-Theaters ermöglicht hat, erstmals genutzt. </strong></p>
<p><strong>Marie-Helen Joël</strong>, Begründerin des JOTA (Junger OpernTreff Aalto), hat diese Reihe unter dem Titel „Oper Kleinlaut“ ins Leben gerufen. Sie stellt damit den schon traditionellen „Krabbelkonzerten“ der Essener Philharmoniker eine Opern-Veranstaltung an die Seite.</p>
<p>Die neue Reihe startet mit „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer geht mit ins Opernland?“, einer Folge von  Märchenliedern vom „Hänsel und Gretel“- Komponisten<strong> Engelbert Humperdinc</strong>k. Gemeinsam mit Sängerin <strong>Christina Clark </strong>erzählt Marie-Helen Joël dazu die Geschichte der Hexe Kleinlaut, die großen Unsinn angestellt hat. Unerlaubterweise hat sie eine Märchentruhe mit der Aufschrift „Schneewittchen“ geöffnet. Nun ist Großmutters  Dachboden voll mit Gestalten und Gegenständen aus vielen verschiedenen Märchen. <!--more-->Auch Freundin Crizzy ist mit von der Partie, aber allein können die beiden kleinen Hexen keine Ordnung in die phantastischen Geschöpfe und Bilder bringen. Die kleinen Zuschauer sind dazu eingeladen, zu helfen. Für die musikalische Begleitung sorgt am Klavier <strong>Volker Perplies.</strong></p>
<ul>
<li>Die Vorstelungen: 24., 25., 26. November 2009, jeweils 9.30 und 11.15 Uhr; 6. Dezember 2009, 11.00 und 12.15 Uhr; 7., 8. 9. Dezember 2009, jeweils 9.30 und 11.15 Uhr; 9. Mai 2010, 11.00 und 12.15 Uhr, Aalto-Foyer</li>
<li>Karten unter Tel. 0201 / 8122 200 und tickets@theater-essen.de</li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zweimal Steve Swallow in der Philharmonie – mit der NDR Bigband und mit jungen Ruhrgebietsjazzern]]></title>
<link>http://hat24.wordpress.com/2009/11/18/zweimal-steve-swallow-in-der-philharmonie-%e2%80%93-mit-der-ndr-bigband-und-mit-jungen-ruhrgebietsjazzern/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 10:30:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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<description><![CDATA[(red) An zwei aufeinander folgenden Tagen ist der aktuelle „In Residence“-Jazzer der Philharmonie Es]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>(red) An zwei aufeinander folgenden Tagen ist der aktuelle „In Residence“-Jazzer der Philharmonie Essen Steve Swallow zu erleben – zunächst ist der Bassist mit der NDR Bigband und Norma Winstone zu Gast, am darauf folgenden Tag gestaltet er einen Abend mit jungen Jazzern aus dem Ruhrgebiet.</strong></p>
<p>Beim Abend mit der NDR Bigband treffen alte Bekannte aufeinander: <strong>Steve Swallow</strong> und Arrangeur <strong>Michael Gibbs</strong>, der seit über 30 Jahren auch immer wieder für die NDR Bigband arrangiert und komponiert, kennen sich schon seit den fünfziger Jahren. Der amerikanische Bassist hat vor kurzem nun selbst die Lust am Komponieren für Bigbands entdeckt und präsentiert sich mit seinen „Swallow- Songs“ in diesem Konzert. Vokale Unterstützung erhält er dabei am Donnerstag, 3. Dezember 2009 um 20 Uhr im Alfried Krupp Saal von der britischen Sängerin und Grand Dame der europäischen Vocal- Jazz- Szene<strong> Norma Winstone</strong>, die die Texte zu den Stücken beisteuert. <!--more-->Ihre Stimme bringt Swallow ins Schwärmen: „Sie könnte mir selbst das Telefonbuch vorsingen“. Zu einer ersten Zusammenarbeit der beiden kam es bereits 1994 anlässlich des London Jazz Festivals, nun werden alle Beteiligten zum ersten Mal gemeinsam auf der Bühne stehen!</p>
<p>Das jazzwerkruhr, das jährlich mit einer Tour durch fünf Städte des Ruhrgebietes dem kreativen Wildwuchs der unkonventionellen Jazz-Szene der Region eine Plattform bietet, präsentiert am Freitag, 4. Dezember 2009 um 20 Uhr im RWE-Pavillon gemeinsam mit der Philharmonie drei ausgewählte, bereits international erfolgreiche Bands: „Trigonon“, das „Christoph König Quartett“ und „Ruhrecho“ sowie das Jazz-Multitalent Andreas Wahl. Hinzu tritt bei diesem Konzert Steve Swallow, und es werden die Ergebnisse des am Vormittag stattfindenden Workshops mit dem Jazzmusiker gezeigt, darunter auch Werke von Swallow, die von den jungen Musikern in Szene gesetzt werden. Man darf sich auf vier innovative Acts freuen, die neue Perspektiven bieten!</p>
<ul>
<li>Karten und weitere Informationen unter Tel. 0201/8122-200, Tel. 0180/59 59 598 (0,14 €/Min.) und www.philharmonie-essen.de.</li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die KuBiSchu und der Museums-Förderverein schreiben 20. Förderpreis für junge Literatur aus]]></title>
<link>http://hat24.wordpress.com/2009/11/18/die-kubischu-und-der-museums-forderverein-schreiben-20-forderpreis-fur-junge-literatur-aus/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 10:00:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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<description><![CDATA[(red) Die Hattinger Kulturinitiative KuBiSchu und der Förderverein Stadtmuseum Hattingen vergeben ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>(red) Die Hattinger Kulturinitiative KuBiSchu und der Förderverein Stadtmuseum Hattingen vergeben gemeinsam mit der Stadt Hattingen im Jahr 2010 zum 20. Mal Förderpreise an junge Autorinnen oder Autoren. Die Lesung zum Hattinger Förderpreis findet statt am Sonntag, 4. Juli 2010. Jetzt sind junge Autorinnen und Autoren, die im Jahr 2010 zwischen 16 und 25 Jahre alt sind, aufgerufen, für die öffentliche Lesung literarische Texte jeder Art in deutscher Sprache einzureichen.</strong></p>
<p>Eine Jury wählt aus diesen Einsendungen in der Regel acht Autorinnen und Autoren für die öffentliche Lesung aus und vergibt einen Jurypreis. Die zur Preistzräger- Lesung im Herbst 2010 anwesenden Zuhörer stimmen zusätzlich über einen Publikumspreis ab. Die Koordination des Wettbewerbs hat<strong> Dr. Jürgen Wilbert</strong> (Haan) übernommen.</p>
<ul>
<li>Bewerbungen um den Hattinger Förderpreis sind zu richten an das Stadtmuseum Hattingen,  Marktplatz 1-3, in 45527 Hattingen. Einsendeschluss ist der 31. März 2010.</li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein neues Musikinstrument]]></title>
<link>http://stoepsl.wordpress.com/2009/11/15/ein-neues-musikinstrument/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 12:18:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stöpsl</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich spiele nun schon seit Jahren Klavier und jetzt bin ich auf der Suche nach neuen Herausforderunge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich spiele nun schon seit Jahren Klavier und jetzt bin ich auf der Suche nach neuen Herausforderungen. So habe ich die vergangene Nacht genutzt, um nachzudenken, was wohl am interessantesten wäre. Als erstes fiel mir <strong>Gitarre </strong>ein, was auch jetzt noch in der kleineren Auswahl steht. Obwohl..ich habe mich eben mal an ein paar leichten Übungen versucht, und nach 20 Minuten befinden sich jetzt mindestens drei Millimeter dicke Hühneraugen an meinen Fingern. Irgendjemand hat mir einmal <strong>Geige </strong>vorgeschlagen, aber auch gleich dazugesagt, dafür wäre es wahrscheinlich zu spät. Hm, also nicht. Irgendwie, weiß der Henker wieso, kam mir die Idee, <strong>Dudelsack </strong>zu lernen. Ich als alter Mittelalterfan könnte da sicher meinen Spaß dran finden. Nun stehe ich dumm rum, mit zwei Möglichkeiten. Deshalb habe ich ein <a href="http://stoepsl.foren-city.de/topic,485,-gitarre-oder-dudelsack.html" target="_blank">Voting</a> im Saftladen gestartet, in der Hoffnung, ein aussagekräfitges Ergebnis zu bekommen. Wichtig ist, dass das Instrument möglichst allein erlernbar ist. Vielleicht hat ja auch jemand noch eine bessere Idee?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Striebeck und Mitterhammer live: Gewinnen Sie mit HATTINGEN EINS zwei Karten für das "Zeitfenster"]]></title>
<link>http://hat24.wordpress.com/2009/11/12/striebeck-und-mitterhammer-live-gewinnen-sie-mit-hattingen-eins-zwei-karten-fur-das-zeitfenster/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 12:00:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ein &quot;Zeitfenster&quot; in Hattingen für Marion Mitterhammer und Peter Striebeck. H1-Foto: Kultu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img src="http://hat24.files.wordpress.com/2009/08/mitterhammer.jpg?w=448&#038;h=175#38;h=175" alt="" width="448" height="175" /><p class="wp-caption-text">Ein &#34;Zeitfenster&#34; in Hattingen für Marion Mitterhammer und Peter Striebeck. H1-Foto: KulturBüro Hattingen</p></div>
<p><strong>(red) Dramatisch wird es am Sonntag, 22. November 2009 (Totensonntag), auf der Bühne der der Gesamtschule in Welper: David Hare, der Meister des geschliffenen Dialogs, öffnet um 18 Uhr sein  „Zeitfenster“, in dem Peter Striebeck und Marion Mitterhammer agieren. Für den Theater-Abend verlosen das KulturBüro Hattingen und HATTINGEN EINS ein Eintrittskarten- Paket für zwei Personen.</strong></p>
<p>Nadia, Dozentin für Politologie an der Eliteuniversität Yale, reist mit Philip, ihrem Freund, der in Amerika eine glänzende Karriere als Physiotherapeut gemacht hat, nach England, um seine Eltern kennen zu lernen. Philips Verhältnis zu seinem Vater Oliver ist gespannt, hat er doch genauso unter dessen unzähligen Affären gelitten wie seine Mutter. Deshalb hat er den Kontakt zu ihm abgebrochen und ist nach Amerika gegangen. Oliver und Nadia begegnen sich, als hätten sie schon lange aufeinander gewartet. Sie reden über Politik und Krieg, Einsamkeit und Liebe. Er stellt einfache Fragen, provoziert sie in ihrem Engagement für Demokratie und ihrer Forderung nach westlicher Intervention in Krisengebieten; sie wirft ihm seine desillusionierte Gleichgültigkeit und seinen bequemen Zynismus vor. Eingreifen oder Raushalten? Wie kann man leben angesichts der Schrecken in der Welt? Es entwickelt sich eine gefährliche Anziehungskraft zwischen diesen gegensätzlichen Charakteren. Nach ihrer Rückkehr in die USA trifft Nadia eine unerwartete Entscheidung …</p>
<ul>
<li>Und so können Sie gewinnen: Senden Sie uns bis kommenden Montag, 16. November 2009, 18 Uhr eine E- Mail unter <a href="mailto:mail@hattingen-eins.de" target="_blank">mail@hattingen-eins.de</a>. Wenn im Betreff “<strong>Theater vor Ort</strong>” steht, nehmen Sie an der Verlosung der 2 Karten teil, werden von uns benachrichtigt und lesen mit etwas Glück schon am Dienstag, 17. November 2009, auf HATTINGEN EINS Ihren Namen.</li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[„Sinfonietta Bulgaria“ in Holthausen]]></title>
<link>http://hat24.wordpress.com/2009/11/11/%e2%80%9esinfonietta-bulgaria%e2%80%9c-in-holthausen/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 14:30:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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<description><![CDATA[(red) Am kommenden Sonntag, 15.November 2009, präsentiert ab ab 14:30 Uhr die HELIOS Klinik Holthaus]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>(red) Am kommenden Sonntag, 15.November 2009, präsentiert ab ab 14:30 Uhr die HELIOS Klinik Holthausen in Zusammenarbeit mit den klinikinternen Seelsorgern eins symphonisches Konzert der „Sinfonietta Bulgaria“.</strong></p>
<p>Auf Ihrer Deutschlandtournee spielt das Orchester von 21 Musikern unter Leitung des Dirigenten <strong>Viktor Llieff</strong> in der Mehrzweckhalle der HELIOS Klinik Holthausen. Ausgewählte Stücke aus dem Repertoire von Komponisten der letzten Jahrzehnte orientieren sich an traditionellen Kompositionsstilen und sprechen somit einen großen Hörerkreis an, ohne auf zeitgenössische Elemente zu verzichten.</p>
<ul>
<li><strong></strong>Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.</li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[kommunalpolitikere kan lære noget af Ayatollah Khomeini...]]></title>
<link>http://blaaluft.wordpress.com/2009/11/10/kommunalpolitikere-kan-l%c3%a6re-noget-af-ayatollah-khomeini/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 15:53:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Damernes Magasin</dc:creator>
<guid>http://blaaluft.wordpress.com/2009/11/10/kommunalpolitikere-kan-l%c3%a6re-noget-af-ayatollah-khomeini/</guid>
<description><![CDATA[I udgangspunktet er et kommunalvalg ikke en særlig sexet begivenhed. Det faktum er de efterhånden al]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>I udgangspunktet er et kommunalvalg ikke en særlig sexet begivenhed. Det faktum er de efterhånden allestedsnærværende valgplakater i byrummet kun med til at bekræfte. Som de hænger der i et værre sammensurium på hver en lygtepæl, udgør de en generende form for æstetisk støj i byen.<br />
For et stykke tid siden blev jeg gennem mit tidligere arbejde kontaktet af et kommunalblad, der ville høre om ikke vi kunne komme med en kunstnerisk og æstetisk vurdering af et udvalg af kommunale valgplakater. De ville gerne vide noget om, hvad der fungerer og hvad der ikke fungerer sådan ud fra et rent æstetisk perspektiv. De nåede aldrig at vende tilbage, så der kom aldrig noget videre ud af det.. &#8211; og det kan ses, skulle jeg mene. Hvorfor søren er der ikke nogen, der har fået den tanke, at man kunne gøre lidt ud af de plakater? Det er da en fænomenal chance at få lov til at dekorere det offentlige rum på så afgørende vis. De radikale forsøger sig tydeligvis med et ungdommeligt udtryk med en skarp, næsten neonagtig grøn og blå. Meget 90&#8242;er agtig. Socialdemokraternes ser ud, som de altid har gjort: todelt med et portræt og den klassiske røde. Kedeligt. Hvorfor er der ikke en der tænker, at det evt. kunne fremme det politiske budskab, hvis det netop spillede sammen med den måde, du præsenterer dig på æstetisk? vellykkede kunstneriske strategier &#8211; og måske sågar vellykkede marketings- og kommunikationsstrategier &#8211; udmærker sig præcis ved et gennemtænkt forhold mellem indhold og form. Mangen et totalitært regime er lykkedes med at lave ret så fede valgplakater. Sikkert fordi, at det politiske budskab i et sådant forhold <em>bliver</em> æstetikkens uomtvistelige præmis.</p>
<div id="attachment_335" class="wp-caption aligncenter" style="width: 219px"><img class="size-medium wp-image-335" title="300px-Czechoslovak_Communist_Party_(KSC)_Poster" src="http://blaaluft.wordpress.com/files/2009/11/300px-czechoslovak_communist_party_ksc_poster.jpg?w=209" alt="300px-Czechoslovak_Communist_Party_(KSC)_Poster" width="209" height="300" /><p class="wp-caption-text">Kommunistisk valgplakat</p></div>
<div id="attachment_336" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-336" title="Khomeni" src="http://blaaluft.wordpress.com/files/2009/11/khomeni.jpg?w=300" alt="Khomeni" width="300" height="219" /><p class="wp-caption-text">Selv Irans religiøse leder Ayatollah Khomeini laver valgplakater med en tilsyneladende æstetisk tanke bag</p></div>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-341" title="Leslie Arentoft small" src="http://blaaluft.wordpress.com/files/2009/11/leslie-arentoft-small1.jpg?w=225" alt="Leslie Arentoft small" width="225" height="300" /></p>
<p>Nu er det ikke fordi, jeg advokerer for propaganda i dansk kommunalpolitik. Men politikere synes at være glade for at blande sig i kunst og æstetik i disse tider. Måske er det på tide med en tankemæssig omvending af forholdet. Kunne politikerne lære noget af en kunstnerisk og æstetisk praksis i deres virke? Den unge Leslie Arentoft (V) lader til at tage den tanke meget direkte på sig. Leslie forsøger sig tydeligvis med lidt nytænkning inden for genren (selvom det så vidt jeg husker, var nøjagtig den samme, han lancerede sig med ved forrige valg..). Det bedste han kan komme op med, er en Andy Warhol. Warhol er som bekendt verdensberømt for sine evindelige reproduktioner af sit motiv &#8211; ofte er det diverse forebrugsgoder, han afbilleder, for ligesom at understrege tomheden ved deres tilstedeværelse og vores omgang med dem. Jeg tvivler på, at samme intention ligger til grund for Leslies farverige gentagelse af sit eget fjæs. Det er signalforvirring, for hvad søren har Leslies politik at gøre med Warhols udtryk?</p>
<p>Om ikke andet, så kan god kunst være et virkelig fint eksempel på, at omtanke og blikfang kan forenes. Og en god valgplakat kan være det samme. Mere af det i det københavnske byrum tak! /C</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-346" title="Obama_Portrait_Gall_311399c" src="http://blaaluft.wordpress.com/files/2009/11/obama_portrait_gall_311399c.jpg?w=206" alt="Obama_Portrait_Gall_311399c" width="206" height="300" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gastgeber für "Odyssee Europa" gesucht]]></title>
<link>http://hat24.wordpress.com/2009/11/10/gastgeber-fur-odyssee-europa-gesucht/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 14:30:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
<guid>http://hat24.wordpress.com/2009/11/10/gastgeber-fur-odyssee-europa-gesucht/</guid>
<description><![CDATA[(idr). Das Kulturhauptstadt-Projekt &#8220;Odyssee Europa&#8221; vereint sechs Theater im Ruhrgebiet]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>(idr). Das Kulturhauptstadt-Projekt &#8220;Odyssee Europa&#8221; vereint sechs Theater im Ruhrgebiet durch eine Neu-Erzählung von Homers Epos. Die Zuschauer reisen an den fünf Aufführungswochenenden durch die Metropole Ruhr und sollen auch bei privaten Gastgebern übernachten. Die Organisatoren der Reise, raumlaborberlin, sucht für die Termine noch Familien, die Besuch aufnehmen. Eine Informationsveranstaltung dazu findet im Schauspielhaus Bochum statt am Freitag, 13. November, 18 Uhr, in der Eve Bar. Infos: www.odyssee-europa.de</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[KünstlerBunt öffnet letzte Lade]]></title>
<link>http://hat24.wordpress.com/2009/11/10/kunstlerbunt-offnet-letzte-lade/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 13:30:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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<description><![CDATA[(red) Am Sonntag, 15. November 2009, wird um 11.30 Uhr vom KünstlerBunt MultiColor die letzte ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>(red) Am Sonntag, 15. November 2009, wird um 11.30 Uhr vom KünstlerBunt MultiColor die letzte &#8220;Schublade&#8221; in der Reihe &#8220;KUNST IN DER SCHUBLADE&#8221; aufgezogen. <strong>Erika C. Koch</strong> zeigt dann ihre Interpretation des Themas unter dem Titel &#8220;Auch Weiß ist eine Farbe&#8221; im Foyer des Westfälischen Industriemuseums Henrichshütte Hattingen. Die musikalische Untermalung übernimmt der &#8220;kleine Chor&#8221; der &#8220;Children of Light&#8221; aus Bochum. Unter der Leitung von <strong>Angelika Henrichs</strong> erklingen Gospels.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Et stormfuldt ægteskab ]]></title>
<link>http://blaaluft.wordpress.com/2009/11/10/et-stormfuldt-%c3%a6gteskab/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 11:56:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Damernes Magasin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Jeg har haft selskab af de to verdensborgere Jørgen Leth og Morten Sabroe de sidste par uger. Lyttet]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-medium wp-image-312" title="leth sabroe" src="http://blaaluft.wordpress.com/files/2009/11/leth-sabroe2.jpg?w=190" alt="leth sabroe" width="190" height="300" /></p>
<p>Jeg har haft selskab af de to verdensborgere Jørgen Leth og Morten Sabroe de sidste par uger. Lyttet til højtidelige selvpromoveringer, små bekendelser, søde kærlighedserklæringer, eksistentielle overvejelser og menfights. Alt i alt en ret underholdende affære.</p>
<p><strong>Spontanskrivning</strong><br />
Leth og Sabroes mailkorrespondance stritter i alle retninger. Om kunst, krig, alder, passioner, kærlighed og kvinder – og alt det ind imellem. Overvejelser, undskyldninger, rettelser og kommentarer til den bog, de er i fuld gang med at skrive, men som langt fra er givet på forhånd. Ordene kommer spontant, kommenterende og ucensureret &#8211; hele tiden efterfulgt af metabemærkninger til det, de skriver. ”Det du skrev”, ”Det jeg skrev”, ”Din stærke mail”, ”Det vil jeg ikke svare på”. Og det er det lidt skrøbelige fundament, der gør bogen så interessant. For hvor skal vi hen – og hvor ender vi?. Indimellem flyder ordstrømmen, andre gange går de i stå. På et tidspunkt er bogen ved at falde fra hinanden, og den holdes kun sammen, fordi Sabroe insisterer. Så selvom han virker som den svage part i forholdet, så er det ham, der trækker læsset i sidste ende.</p>
<p><strong>Et stormfuldt ægteskab<br />
</strong>Det der kitter bogens løse sider sammen er forholdet mellem Leth og Sabroe, der udspænder sig som et stormfuldt ægteskab mellem to alfahanner. Sabroe kalder det et tema mellem jægeren og den jagede til sidst i bogen – hvor han er jægeren. Jeg ser det også som et arketypisk forhold mellem en alfahan og en alfahun, der skiftes lidt til at være den førende i forholdet. Og der er da også visse undertoner i den stormfulde mailkorrespondance, hvor Leth først konstaterer, at han godt kan lide Sabroes mails, så bliver han forelsket i dem, for senere at miste lysten. Forsoningen indtræffer efter ulysten har blottet et par sider.</p>
<p><strong>Kunstneren og kvajpanden<br />
</strong>Leth er den forførende, dominerende part, som har en klar kunstnerisk vision. Han tænker som en kunstner, argumenterer som en kunstner – og er i kunsten hele tiden. Sabroe er derimod føjende, undskyldende – og bøjer sig ydmygt i støvet, når Leth suger sig fast til ham som en igle. ”Jeg må sige, jeg slet ikke er enig med dig” lyder det hårdt og kontant fra Leth, når Sabroe kommer med letkøbte meninger og hurtige svar. Hvor Leth fremhæver alle sine store kunstneriske bedrifter, fortæller Sabro selvironisk om alle sine fejltrin som journalist og hans (i grunden) ret fattige kendskab til den nyere litteratur. Han kvajer sig gang på gang i bogens første halvdel, for senere at vise sig som den stærke part, der skaber fremdrift i projektet.</p>
<p><strong>Jægeren og den jagede<br />
</strong>Som bogen skrider frem viser Sabroe sig som den førende alfahan. Han vælger bogens titel, og sætter subtilt dagsordenen med sine insisterende spørgsmål ” Hvad fanden er det? Er det porno?”, spørger han med henvisning til de erotiske scener fra <em>Det uperfekte menneske</em>. Leth går nøgternt i gang med at beskrive det kunstneriske greb i den scene: Hvordan han penetrerer hende bagfra, står uden for billedet, holder hendes krop horisontalt, så hun kigger lige op i kameraet - alt sammen ud fra en kunstnerisk mission om at ville indramme passionen. Men henad vejen finder Sabroe for alvor rytmen, og sætter Leth ud af kurs. ”Jeg har mistet lysten” pipper Leth, da Sabroe går ham på klingen med et personligt spørgsmål. Leth mister ”den stærke kunstneriske stemme”, og tager affære som den neurotiske frontfigur, der trækker sig tilbage fra projektet. Leths off-days skinner igennem de små abrupte tekster: ”Jeg har et problem i huset i dag, som tvinger mig ned under skriveniveau”.</p>
<p>På den måde er bogen et glimrende psykologisk portræt af de to herrer, som holder læselysten oppe gennem de 334 sider.</p>
<p><strong>Kærlighed og knepperi<br />
</strong>De to gamle trussetyve har fundet kærligheden – og knepperiet fylder overraskende lidt på bogens sider. Som tiden går opgiver Leth sit rendyrkede seksuelle forhold til sine elskerinder i Haiti, og overgiver sig til (grundet den fysiske afstand mellem Danmark og Haiti) et platonisk kærlighedsforhold til sin danske kæreste derhjemme: ”Jeg tænker på hende, jeg tænker på hende. Jeg tænker, at jeg vil tænke på hende også senere i dag”. Knepperiet er kunst, appetit og fremdrift – og kærligheden er det, som <em>ikke</em> kan indrammes i kameraets linse. ”Det er derfor de knepper så meget i dette land”, indskyder Leth i en mail fra Haiti, hvor hans kunstneriske ego lider overlast. Og svarer: ”Sex er en aktivitet, der ikke kræver forandring eller tanker. Fantasierne kommer af sig selv.” Og som den store kunstner, Leth er, der producerer kunst i alt, hvad han gør og tænker &#8211; ja så er sex et godt get away&#8230; /M</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Theater, Filmfestivals &amp; Ausstellungen in Köln..]]></title>
<link>http://wergehthin.wordpress.com/2009/11/09/theater-filmfestivals-ausstellungen-in-koln/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 19:22:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>supermedchen</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Gehalt des Fernsehprogramms scheint ständig zu sinken &#8211; wo man auch hinzappt, strahlen ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div><a href="http://wergehthin.us1.list-manage.com/track/click?u=028ca5c197882b4a588540d9c&#38;id=667d055299&#38;e=5828a6864a" target="_blank"><img src="http://gallery.mailchimp.com/028ca5c197882b4a588540d9c/images/KP_311107_LR_09.JPG" border="0" alt="Foto" hspace="5" vspace="5" width="215" height="280" align="left" /></a>Der Gehalt des Fernsehprogramms scheint ständig zu sinken &#8211; wo man auch hinzappt, strahlen einem nichts als schlecht gespielte Supernannies, Angeklagte und Schuldnerberater entgegen. Kein Wunder, dass intelligente Shows rar, aber sehr gefragt sind. Wie zum Beispiel das scharfzüngige WDR-Polit-Kabarett <a href="http://wergehthin.us1.list-manage.com/track/click?u=028ca5c197882b4a588540d9c&#38;id=179f045afa&#38;e=5828a6864a" target="_blank">Mitternachtsspitzen</a>. Wo und wann man an die begehrten Karten zur Liveshow im Alten Wartesaal kommt, erfährst Du in diesem Magazin. Auch auf der Bühne lassen sich nur selten wirklich neue Ideen finden, doch eine davon hat der Raketenklub zurzeit zu bieten: In <a href="http://wergehthin.us1.list-manage.com/track/click?u=028ca5c197882b4a588540d9c&#38;id=61a359b172&#38;e=5828a6864a" target="_blank">Alien 5.0</a> wird die schöne Hollywood-Glitzerwelt mit Horrorfilm-Szenarien konfrontiert und offenbart tiefe Einsichten in ihre Nachtseiten. Wer doch eher Lust darauf hat, seine Seele beim Trödel baumeln zu lassen, der darf die <a href="http://wergehthin.us1.list-manage.com/track/click?u=028ca5c197882b4a588540d9c&#38;id=7dec4d9e73&#38;e=5828a6864a" target="_blank">Kuchenplatte</a> nicht verpassen, bei der am späten Nachmittag frische Waffeln, Platten und Klamotten feil geboten werden. Weitere aufheiternde Unterhaltung für düstere Novembertage findest Du wie immer in unserem <a href="http://us1.campaign-archive.com/?u=028ca5c197882b4a588540d9c&#38;id=66dfc4620f" target="_blank">Kunst &#38; Kultur-Magazin</a>, mit vielen Freikartenverlosungen zu Theaterstücken und Filmfestivals.<span><br />
</span></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wiens Wilde Streicherinnen im Alten Rathaus]]></title>
<link>http://hat24.wordpress.com/2009/11/06/wiens-wilde-streicherinnen-im-alten-rathaus/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 15:00:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
<guid>http://hat24.wordpress.com/2009/11/06/wiens-wilde-streicherinnen-im-alten-rathaus/</guid>
<description><![CDATA[Wiener Schönheiten: die durchgeknallten Saiten-Hühner. H1-Foto: KulturBüro Hattingen/Ruhr. Unter dem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://hat24.files.wordpress.com/2009/08/netnakisum-3.jpg?w=500&#038;h=329#38;h=329" alt="" width="500" height="329" /><p class="wp-caption-text">Wiener Schönheiten: die durchgeknallten Saiten-Hühner. H1-Foto: KulturBüro</p></div>
<p><strong>Hattingen/Ruhr. Unter dem Motto &#8220;Hollareidulioö and keep on rocking!&#8221; mischen vier durchgeknallte Saiten-Hühner die Musik auf. Am Freitag, 13. November 2009, kommt das Ensemble netnakisuM aus Österreich für ein Konzert ins Alte Rathaus.  Vom herkömmlichen Kleidungscode und typisch weiblichen Umgangsformen zutiefst unbeeindruckt, geben sich die vier Damen aus Wien und der Steiermark attraktiv-offensiv und vor allem humorvoll.<br />
</strong><br />
Ernsthaftigkeit kommt allenfalls bei der Beherrschung ihrer Instrumente auf. Der Rest ist Girlie-Gaudi. Von alpinem String-Rock und bis zu kosmopolitischer Brauchtumspflege wird alles niedergefiedelt, was ihnen unter die Saiten kommt. Keine Ecke der Welt ist vor ihren Neuinterpretationen sicher. Südamerika, der Mittelmeerraum oder die Karibik &#8211; der Drang nach dem Unkonventionellen kennt keine Grenzen. Letztendlich kehren sie aber doch immer wieder zur würzigen Bergluft und zur erdigen Landler-Polka zurück.</p>
<p>Das Ensemble überzeugt durch Professionalität und Spritzigkeit. Die Damen haben eine profunde Musikausbildung genossen und spielen mit den Tönen wie andere mit den Bügeln ihrer Sonnenbrille. Sie sind zudem ausgezeichnete Vokalistinnen und verbinden vollendet den Gesang mit ihrer Streichmusik. Frei nach Reinhard Mey und doch abgeändert: &#8220;Erbarmen, Musikantinnen sind in der Stadt!&#8221;</p>
<ul>
<li>Der Abend wird veranstaltet vom Kulturbüro Hattingen. Beginn ist um 20 Uhr, der Eintritt beträgt 13 Euro. Karten gibt es im Vorverkauf beim Kulturbüro, Bredenscheider Straße 19, Telefon (0 23 24) 204 3532.</li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Roma- Gipsy- Melodien treffen auf Ska- Grooves - und HATTINGEN EINS verlost 2x 2 Eintrittskarten]]></title>
<link>http://hat24.wordpress.com/2009/11/06/roma-gipsy-melodien-treffen-auf-ska-grooves-und-hattingen-eins-verlost-2x-2-eintrittskarten/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 12:30:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
<guid>http://hat24.wordpress.com/2009/11/06/roma-gipsy-melodien-treffen-auf-ska-grooves-und-hattingen-eins-verlost-2x-2-eintrittskarten/</guid>
<description><![CDATA[Das Antwerp Gipsy Ska Orchestra tritt im Kultur-Bahnhof Langendreer auf. H1-Foto: Veranstalter (red)]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_15934" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-15934" title="1211_Antwerp Gipsy Ska Orchestra_01" src="http://hat24.wordpress.com/files/2009/11/1211_antwerp-gipsy-ska-orchestra_01.jpg" alt="1211_Antwerp Gipsy Ska Orchestra_01" width="448" height="299" /><p class="wp-caption-text">Das Antwerp Gipsy Ska Orchestra tritt im Kultur-Bahnhof Langendreer auf. H1-Foto: Veranstalter</p></div>
<p><strong>(red) Am kommenden Donnerstag, 12. Nobember 2009, gastiert ab 20.45 Uhr in der Halle des Kultur- Bahnhofs Langendreer das Antwerp Gipsy Ska Orkestra. Roma- Gipsy- Melodien treffen auf Ska- Grooves &#8211; und HATTINGEN EINS verlost für das „Tuttilegal“ 2x 2 Eintrittskarten. </strong></p>
<p>Die belgische Hafenstadt Antwerpen war schon immer ein Schmelztiegel für unterschiedliche Kulturen. Das 2004 gegründete Antwerp Gipsy- Ska- Orkestra spiegelt diese Offenheit auf faszinierende Weise wider. Sieben Musiker aus aller Welt, jeder Einzelne davon mit vielschichtigem musikalischem Background, haben sich zusammengetan, um die pure, raue Energie authentischer Roma-Gipsy-Melodien mit extrem tanzbaren Ska-Grooves zu kombinieren.</p>
<p>Nach dem unvergesslichen Konzert im Januar 2008 stehen sie nun wieder auf der Bühne des Bahnhofs Langendreer und präsentieren ihre neue Platte mit viel tanzbaren Songs, welche Ska, Funk, Reggae und Jazz mit feinen Balkan-Melodien vereinen. Funkhaus Europa zeichnet auf und strahlt das Konzert später im Rahmen ihrer Sendung LIVE aus.</p>
<ul>
<li>Und so können Sie gewinnen: Senden Sie uns bis kommenden Montag, 9. November 2009, 18 Uhr eine E- Mail unter <a href="mailto:mail@hattingen-eins.de" target="_blank">mail@hattingen-eins.de</a>. Wenn im Betreff “<strong>Tuttilegal</strong>” steht, nehmen Sie an der Verlosung der 2 x zwei Freikartenpakete für den 12. November 2009  (20.45 Uhr) teil, werden von uns benachrichtig und lesen mit etwas Glück schon am Dienstag, 10. November 2009, auf HATTINGEN EINS Ihren Namen.</li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Backstage bei "HAMLET"]]></title>
<link>http://toheselue.wordpress.com/2009/11/02/backstage-bei-hamlet/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 17:40:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Philipp Wimmer</dc:creator>
<guid>http://toheselue.wordpress.com/2009/11/02/backstage-bei-hamlet/</guid>
<description><![CDATA[Das war einige Tage vor der Premiere am 29.10. Wie man sieht, bin ich etwas übermüdet und gestresst.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das war einige Tage vor der Premiere am 29.10.</p>
<p>Wie man sieht, bin ich etwas übermüdet und gestresst.. aber es hat sich gelohnt, wie man am Donnerstag gemerkt hat <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/bOE7YJsDbXc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/bOE7YJsDbXc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><strong>PRESSEBERICHTE</strong></p>
<p>Aus www.oberpfalznetz.de</p>
<p><strong>Dänenprinz für die Generation YouTube</strong></p>
<p><strong>&#8220;Hamlet &#8211; mia gangst!&#8221;: Die Volksbühne Spinnrad hat den Klassiker einer Modernisierungskur unterzogen</strong></p>
<p>Es gibt ja viele Shakespeare-Adaptionen, aber dieser Mangel an Respekt ist wirklich frech. Hamlet als pubertierendes Problemkind, Claudius und Gertrud in einer Person, Ophelia per Bildschirm zugeschaltet. &#8220;Hamlet popularisiert&#8221;, sagt die muntere Truppe der Volksbühne Spinnrad. In Mundart. Volksnah. &#8220;Endlich dramatisch knapp und griffig&#8221;, fasst es Peter Klewitz zusammen.</p>
<p>Der Regensburger Schauspieler und Autor hat sich Shakespeares berühmtestes und vielschichtigstes Werk vorgeknöpft. Bearbeitet, reduziert und auf den Punkt gebracht feierte der Hamlet am Donnerstagabend Premiere im Kegelbahntheater des Spitalkellers in Regensburg.</p>
<p>Der Titel: &#8220;Hamlet &#8211; mia gangst!&#8221; Heißt soviel wie &#8220;Hamlet &#8211; geh mir doch weiter!&#8221; Die Mundart lässt sich das Spinnrad auch von einem William Shakespeare nicht verbieten.</p>
<p>Sein oder Nichtsein? Shakespeare oder Peter Klewitz? Das ist hier die Frage. Denn was der Regensburger gemeinsam mit Regisseur Philipp Weiche auf die Bühne bringt, ist ein komplett neues Stück. Nicht Hamlet, Laertes und Polonius stehen hier offiziell auf den Brettern. Vielmehr spielt sich die Spinnrad-Gruppe mehr oder weniger selbst. Mit einer gehörigen Portion Ironie präsentieren sich die Darsteller als kleine Schauspielgruppe, die den Klassiker umsetzen soll.</p>
<p><strong>Diskutierende Darsteller</strong></p>
<p>Sein oder Nichtsein &#8211; die Grenzen zwischen Bühnenstück und &#8220;Realität&#8221; verschwimmen dabei immer mehr. Das liegt nicht zuletzt am hohen Diskussionsbedarf der Akteure, die die Handlung dafür immer wieder unterbrechen. Denn bei den Darstellern herrschen Unstimmigkeiten. Kirstin Rokita findet es zum Beispiel ganz gut, dass sie Claudius und Gertrud gleichzeitig spielen soll. Die eine Körperhälfte mit Bart und Rüstung auf Mann getrimmt, auf der anderen Seite mit wallender Mähne und lackierten Fingernägeln ganz Frau, schafft Rokita auch den schauspielerischen Spagat zwischen den beiden Personen virtuos.</p>
<p>Philipp Wimmer zaudert derweil nicht nur in seiner Rolle als Hamlet sondern hadert auch als Akteur mit der Inszenierung. Eine spielverderberische Haltung, die schließlich in der völligen schauspielerischen Verweigerung mündet.</p>
<p>Peter Klewitz, eigentlich als Polonius und als Totengräber schon ausgelastet, muss in der entscheidenden Situation einspringen: bei Hamlets Duell mit Laertes &#8211; nicht zu verwechseln mit Horatio, der ebenfalls von Holger Wilhelm gespielt wird.</p>
<p>Doppelbesetzungen sind das Markenzeichen dieser Inszenierung, bei der sich am Schluss wohl manch einer wundert, dass insgesamt nur vier Personen auf der Bühne standen. Nicht zu vergessen natürlich Ophelia alias Nina von Düsterlho. Die wird per Bildschirm auf die Bühne projiziert: &#8220;Ophelia TV live&#8221; nennt sich das.</p>
<p><strong>Trashig und spaßig</strong></p>
<p>Und dann gibt es da noch den Regisseur. Als &#8220;Stimme aus dem Off&#8221; schaltet sich Philipp Weiche regelmäßig hinzu. Gesehen hat diese an allem herummäkelnde Nervensäge angeblich noch keiner der Schauspieler: Der Regisseur inszeniert ausschließlich virtuell. &#8220;Dies ist ein Hamlet, wie man ihn noch nie erlebt hat.&#8221; Damit verspricht die Volksbühne Spinnrad nicht zu viel. Trashig und spaßig aufgearbeitet ist dies ein Hamlet für die Generation von YouTube und Facebook.</p>
<p>&#8220;Hamlet &#8211; mia gangst&#8221; läuft noch am 31. Oktober, am 6., 7., 20., 27. und 28. November sowie am 4. und 5. Dezember um jeweils 20 Uhr im Kegelbahntheater im Spitalkeller, Alte Nürnberger Straße 12 in Regensburg. Karten unter www.volksbuehne-spinnrad.de sowie unter Telefon 0941/7058898 oder 0176/66408149.</p>
<p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..</p>
<p>Aus der &#8220;Mittelbayerischen Zeitung&#8221;</p>
<p><strong>„Hamlet“ als groteske Mundart-Tragikomödie <br /></strong><strong>Die Volksbühne Spinnrad inszeniert das Shakespearestück für die Generation Facebook.</strong></p>
<p><strong>REGENSBURG. </strong>Ist die zarte Ophelia nicht eine Projektionsfläche? Der Wünsche Hamlets, ihres Vaters Polonius, des Königs Claudius und seiner Frau Gertrud? Was also liegt näher, als sie nur als Projektion auftauchen zu lassen? Meint der Regisseur. Aber wer kennt den überhaupt? Schauspieler wie Zuschauer hören seine mokanten Anweisungen nur aus dem Lautsprecher. König Claudius und Königin Gertrud sind ein- und dieselbe Person. Verwunderlich, dass bisher noch kein Theater darauf gekommen ist, Hamlets Apostroph an den König: „Meine liebe Mutter!“ und seine Erklärung „Vater und Mutter sind Mann und Frau. Mann und Frau sind ein Fleisch. Also: Meine liebe Mutter&#8230;“ so konsequent umzusetzen.</p>
<p>Aber auch Horatio, Hamlets Freund, und Laertes, sein finaler Gegner, werden in dieser Inszenierung mit ein und demselben Schauspieler besetzt. „Freund und Feind – ein Wechselbalg“, findet der Regisseur. Trotz all dieser Eigenwilligkeiten und einer absolut schrägen Inszenierung bietet „Hamlet – mia gangst“, die mundartliche Popularisierung des Bühnenklassikers auch Shakespeare-Kennern, Germanisten und Anglisten hoch vergnügliche Wiedererkennungsaspekte.</p>
<p>„O schmölze doch dies allzu feste Fleisch, zerging und löst in einen Tau sich auf!“ wünscht sich Hamlet. Das Spinnrad findet dazu die adäquate bayerische Übersetzung: „Mia gangst!“</p>
<p>Premiere am Donnerstag, 29. Oktober, 20 Uhr, in der Volksbühne Spinnrad im Spitalkeller, Alte Nürnberger Straße 12. Karten: Tel. (0176)66408149 oder www.spinnrad-volksbuehne.de</p>
<p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p>Aus der &#8220;Mittelbayerischen Zeitung&#8221;</p>
<p><strong>„Bin i oana oder bin i koana?“ </strong><strong>Volksbühne Spinnrad spielt hinreißend einen verwirrenden „Hamlet“.</strong></p>
<p><strong>REGENSBURG. </strong>Von Thomas Göttinger, MZ</p>
<p>So kann’s zugehen am Theater: Der Peter muss aus Personalmangel jetzt auch noch den Totengräber spielen. Dummerweise spielt er aber bereits den Polonius, was, der gute Shakespeare hat es so gewollt, nun dazu führt, dass der dann tote Polonius als Totengräber seine ebenfalls tote Tochter Ophelia eingraben wird.</p>
<p>Doch damit nicht genug: Der Totengräber, also der Peter, muss auch für den Philipp einspringen, weil der sich als Hamlet lieber verweigern und partout dem obligatorischen Duell mit Laertes aus dem Weg gehen will. Irgendwie ist das aber eh schon egal, hat sich Holger als Laertes doch längst dafür entschieden, das Duell auf dem Golfplatz zu suchen, um Hamlet beim Abschlag gekonnt mit einem „5er Eisen“ abzurasieren. Da trifft es sich gut, dass der Totengräber Peter als noch lebender Polonius ein leidenschaftlicher Golfer gewesen ist&#8230;</p>
<p>Es geht schlichtweg rund, um nicht zu sagen: drunter und drüber in Peter Klewitz’ komplett durchgeknallter, aber hochintelligenter Mundart-Trash-Version „Hamlet – mia gangst“, die am Donnerstag bei der „Volksbühne Spinnrad“ Premiere hatte. Der Satz der Sätze aus dem Shakespeare-Klassiker wird zu „Bin i oana oder bin i koana?“, Hamlet (Philipp Wimmer) mutiert zum Gothic-Punk, Königin Gertrude und König Claudius sind passenderweise ein und dieselbe Person (Kirstin Rokita) und Ophelia (Nina von Düsterlho) existiert gewissermaßen nur virtuell auf dem Flachbildschirm im hauseigenen „Ophelia TV“.</p>
<p>Virtuell auch der Regisseur Peter Weiche, der als Stimme aus dem Off in seine Inszenierung eingreift, was beständig dazu führt, dass die Schauspieler im wahrsten Sinne des Wortes aus ihrer Rolle fallen. Überhaupt ist alles mehr öffentliche Probe als Aufführung, Theater im Theater oder Stück im Stück, wenn man denn so will, ein hoch amüsantes Ringen mit dem Stoff und dem prekären Dasein von Theaterexistenzen, das, wie es der Peter gleich zu Beginn andeutet, zwischen „Billig“ und „Avantgarde“ changiert, zwischen Kammerspiele und Komödienstadel, kurz: die Hochkultur auf RTL-Format trimmt und dabei trotzdem vor Esprit nachgerade übergeht.</p>
<p>Okay, nicht alles reißt einen da vom Hocker. Der Dialekt beispielsweise müsste gar nicht sein, und die eher langatmigen Erklärungen zum Fortgang des Stückes nerven mehr, als dass sie zum Erkenntnisgewinn beitragen. Aber das ist schnell vergessen, wenn beispielsweise der Geist von Hamlets Vater seinem Sohn als „Darth-Vader-Verschnitt“ samt zum Laserschwert umfunktionierter Taschenlampe erscheint oder Holger Wilhelm (sinnigerweise als Laertes und (!) als Horatio besetzt) das Publikum dazu auffordert, unter anderem den finalen Höhepunkt des ehebrecherischen Koppulationsaktes zwischen Claudius und Getrude mit einem leidenschaftlichen „Ui“ nachzustellen.</p>
<p>Und so sind dann auch die Zuschauer noch vor der Pause als jene windige Schauspieltruppe, die dem Königspaar vor Augen führt, was der Dänenprinz bereits weiß, urplötzlich mittendrin in dieser munter vor sich hin wurstelnden Hamletmaschine, bei der am Schluss zwar nicht alle Fragen geklärt sind, gute Unterhaltung aber garantiert ist. Unbedingt ansehen!</p>
<p>Vorstellungen: Sa., 31. Oktober, 6., 7., 20., 27., 28. November, 4. und 5. Dezember, 20 Uhr, Spitalkeller, Alte Nürnberger Straße 12; Kartentel. (0941) 7058898</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frankfurter Buchmesse 2009 (05) Nachlese]]></title>
<link>http://fotoreport.wordpress.com/2009/11/01/frankfurter-buchmesse-2009-05-nachlese/</link>
<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 20:00:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>rs</dc:creator>
<guid>http://fotoreport.wordpress.com/2009/11/01/frankfurter-buchmesse-2009-05-nachlese/</guid>
<description><![CDATA[Fotos der Frankfurter Buchmesse, Frankfurt Book Fair 2009, 14.-18. October, Germany mit dem Gastland]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Fotos der Frankfurter Buchmesse, Frankfurt Book Fair 2009, 14.-18. October, Germany mit dem Gastland]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Helt i Hein’et ]]></title>
<link>http://blaaluft.wordpress.com/2009/10/28/helt-i-hein%e2%80%99et/</link>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 14:11:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Damernes Magasin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Engang fik Jeppe Hein en god idé. Han ville skabe kunst, der engagerede. Kunst der fik folk til at r]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Engang fik <a href="http://jeppehein.net/">Jeppe Hein</a> en god idé. Han ville skabe kunst, der engagerede. Kunst der fik folk til at reagere på det de så. Kunst der ændrede ting omkring ham. Kunst der med små skridt, kunne rokke ved det samfund, han befandt sig i. Så han tog en bænk, det måske mest socialt stigmatiserede møbel vi har, her i Danmark, og legede med form og konventioner. En bænk har fire ben, et ryglæn og en plade, man kan sidde på. Det er rimelig straight forward. Så Jeppe Hein lavede nogle ben, der enten var meget korte eller meget høje, buede pladen, så man netop ikke kunne sidde på den, og fjernede ryglænet. ”Modificerede Sociale Bænke” var resultatet, der har gået deres sejrsgang verden over fra Københavns Nordvest-kvarter til Miami og Shanghai og nu også til <a href="http://www.aros.dk/page.asp?objectid=1180&#38;calendaritem=1B4F7FDF67074055B837A347F33C1236&#38;zcs=3">Aros</a>.</p>
<p>&#160;</p>
<div id="attachment_277" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-277" title="Helt i Hein'et 1" src="http://blaaluft.wordpress.com/files/2009/10/img_9061.jpg?w=225" alt="Helt i Hein'et 1" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Vandstråle og neonlys i Jeppe Heins Sense City på Aros</p></div>
<p>Århus Kunstmuseum har nemlig inviteret dansk kunsts wonderboy indenfor. Sense City er titlen på Heins legende univers under Aros’ tag. Med en række interaktive og levende værker opfordrer han sit publikum til at lege med. Fire elementer udgør Heins legeplads: Neonrør, bænke, spejle og vand. Påvirkeligheden er elementernes fællestræk.  Og her er vi tilbage til den gode idé. Den med engagement og dialog. For Hein håber at folk, der besøger Sense City, glemmer at de befinder sig på et museum. De må røre, hoppe, stå, sidde og pille ved kunsten og lade sig påvirke. Og det gjorde jeg så for et par uger siden, da jeg for en kort stund afprøvede tilværelsen som indbygger i Sense City. Jeg åbnede mine sanser og prøvede at undertrykke trangen til at se noget der var, om ikke ligefrem smukt, så i hvert fald et eller andet, bare en lille bitte ting, der appellerede til min æstetiske appetit. Jeg glemte museets normalt hæmmende rammer og gjorde hvad jeg kunne for at overgive min krop til kunsten. Efter en halv times pillen rundt, stod det klart. Min krop var ganske rigtigt blevet rørt kunsten, men jeg ved ikke om det var helt i Heins ånd: Alle de roterende spejle, bevægelige bænke, røg og damp, blinkende neonlys havde gjort mig svimmel og kvalm. Jeg følte mig ganske enkelt helt i Hein’et.</p>
<div id="attachment_278" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-278" title="IMG_9065" src="http://blaaluft.wordpress.com/files/2009/10/img_9065.jpg?w=225" alt="IMG_9065" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Skribenten påvirker værket og påvirkes tilbage.</p></div>
<p>Er det det socialt interagerende kunst skal kunne? Pacificere betragteren til al anden stillingtagen end at finde et toilet hurtigst muligt? Nej, vel? Jeg synes også det er en god idé at engagere publikum og nedbryde kunstens traditioner og kotumer, men jeg kan ikke lade være med at tænke Kejserens nye klæder, når Jeppe Hein gang på gang bliver udråbt som dansk kunst nye håb og fornyer. Jeg er vild med hans bænke, det vil jeg godt indrømme. De gør lige det de skal, men de har efterhånden en del år på bagen, og spørgsmålet er hvor meget mere munduld der kan strikkes på den idé. Kødbyens <a href="http://karrierebar.com/">Karrierebar</a> er bygget over samme princip, som Aros beskriver i deres udstillingsmateriale:  “Som bekendt er det også Jeppe Hein, der etablerede den populære Karrierebar på Flæsketorvet i København – en fusion mellem socialt liv og kunst (de fleste elementer på restauranten er skabt af internationale kunstnere), der peger på kunstnerens optagethed af kunst som en generator for dialog og socialitet.”  Dialog og socialitet er der uden tvivl at finde på Karrierebar, især fredag nat mellem 2 og 4. Men om dialogen bag den roterende bar (helt ærligt, den bar bevæger sig altså ikke, undertegnede har testet flere gange) handler om kunstens potentiale som social agent, eller det mere presserende, hvor kan vi være rigtig sociale, yours or mine?, ja det kan vi jo kun gisne om. (hint: det sidste)</p>
<p>/S</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[THE ROCK støtter silikonebryster]]></title>
<link>http://blaaluft.wordpress.com/2009/10/25/the-rock-st%c3%b8tter-silikonebryster/</link>
<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 11:39:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Damernes Magasin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Værtshusæstetik er et vidt begreb. Men ikke desto mindre vil jeg opfordre til, at vi her på bloggen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Værtshusæstetik er et vidt begreb. Men ikke desto mindre vil jeg opfordre til, at vi her på bloggen forsøger os ud i betragtninger inden for denne snævre genre. Jeg vil starte med at udvide genren til også at indbefatte spillesteder, nærmere bestemt: The Rock.</p>
<p>Torsdag aften trillede jeg nemlig ud på min cykel ned ad Nørrebrogade ved en ni tiden, selvom min krop sagde nej efter en alt for besværlig arbejdsdag, hvor en stor del af tiden bl.a. gik med at forholde mig til, hvorfor farven grå ikke bare er grå i samråd med en scenograf. Nej, ser I, der er et hav af nuancer: Blågrå, sølvgrå, sortgrå, hvidgrå etc. Netop derfor tænkte jeg, at det ville være godt for mig at se andet end min arbejdsplads, også ligesom for at bevare forstanden. På vejen støder jeg på et par andre arbejdende hoveder, der også har trodset trætheden og revitaliseret teen energien. Anledningen er: koncert med et elektronisk band, der skal opleves igennem 3D briller. Gruppen har på mærkværdigvis listet sig ind på en rockbar.</p>
<p>The Rock er en klassisk rock bar deraf navnet The Rock. Egentlig forbinder jeg rockmusik og tilstødende genrer som fx heavy metal med attitude, sort læder, nitter og uforskammethed. Firkantet, snæversynet og unuanceret? Ja, det kan man godt sige. Men på The Rock bliver man mødt at gigantiske, mandlige udsmidere, ganske vist i sort læder med nitter, men med store maver og et utroligt venligt sind. Store, bløde, sorte bamser byder altså velkommen på The Rock med små friske ’thø hø’ kommentarer, så det emmer af hygge på en baggrund af tacky graffiti, der forestiller halvnøgne, fantasy kvinder og rå, sortmalede mursten. Et mærkværdigt, men særdeles tiltalende clash imellem hygge og uhygge.</p>
<p>Men så knækker filmen. Der midt på garderobebaren står et lille glas med et par snolde mønter i, hvorpå der står: Støt silikonebryster! Jeg spørger garderobepigen om det er til hende, altså silikonebrysterne. Det er det ikke, og hun er faktisk temmelig træt af, at det lille glas står og spreder dårlig energi. Hun oplever den ene efter den anden kvinde, der virkelig bliver indigneret over det, herunder undertegnede plus påhæng. Glasset er altså en bevidst provokation, og vi hopper direkte i ’fælden’ her, hvor det er helt tydeligt, at mændene dikterer og sætter dagsordenen. Det skal lige indskydes, at der på bagvæggen i garderoben er tapetseret med mystiske breve og anekdoter, heriblandt et pasfoto af en bleg, ung fyr, oven over billedet står der: ”Denne fyr må aldrig få serveret øl på The Rock”. Så er stilen ligesom lagt, lidt småbøvet og drengerøvsagtig.</p>
<p>Næste fatale greb er, at kvinder ikke må have deres håndtasker med ind med mindre de er på størrelse med en pakke cigaretter. Hvad sker der for det? ”Hvad er problemet?”, ”I kan jo se, jeg ikke har nogen våben med!”, spurgte jeg imens jeg åbnede min halvstore taske (altså håndtasken) op holdt den op i hovedet på en af de sorte udsmiderbamser, og så var det pludselig ikke så hyggeligt længere på The Rock. Til sidst overgav jeg mig og stak diverse remedier i mine bukselommer (godt jeg ikke havde kjole på!), og som en anden John W vraltede jeg ned ad trapperne til scenen, hvor jeg meget passende blev mødt af en saloon æstetik i bedste Colorado stil. Med fyldte cowboy lommer følte jeg mig lidt som en mand, hvilket egentlig var meget fedt. Selve koncerten er en helt anden snak. Men alt i alt er The Rock altså et fedt sted med rygeraltan og det hele, og derudover får kvinder en sjælden mulighed for at udleve deres maskuline sider.  The Rock rocker altså, selvom det i den grad er på mændenes præmisser. Det skal man bare lige være forberedt på. Men er rockmusik i grunden ikke også det? Og hvorfor er det egentlig det? The beat goes on..</p>
<p><strong> </strong><strong> </strong></p>
<p>På The Rocks<a href="http://www.the-rock.dk/"> hjemmeside </a>søger de frivillige til at hjælpe med koncerterne samt medlemmer til foreningen &#8216;Rock ved Musikken&#8217;<strong>. </strong>Hvis det er noget for Blå Lufts læsere, kan de sende en mail til:<a href="mailto:ida@the-rock.dk?subject=The%20Rock%20-%20frivillige"> ida@the-rock.dk</a><strong><a href="mailto:ida@the-rock.dk?subject=The%20Rock%20-%20frivillige"> </a></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zwei Aalto-Klassiker kehren zurück]]></title>
<link>http://hat24.wordpress.com/2009/11/30/zwei-aalto-klassiker-kehren-zuruck/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 18:00:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
<guid>http://hat24.wordpress.com/2009/11/30/zwei-aalto-klassiker-kehren-zuruck/</guid>
<description><![CDATA[Weigelts Zauberflöte am Aalto. H1-Bild: Veranstalter (red) Mit „Die Zauberflöte“ (ab 3. Dezember) un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_18287" class="wp-caption aligncenter" style="width: 458px"><img class="size-full wp-image-18287" title="Die Zauberflöte_Gerd Weigelt" src="http://hat24.wordpress.com/files/2009/11/die-zauberflote_gerd-weigelt.jpg" alt="" width="448" height="171" /><p class="wp-caption-text">Weigelts Zauberflöte am Aalto. H1-Bild: Veranstalter</p></div>
<p><strong>(red) Mit „Die Zauberflöte“ (ab 3. Dezember) und „Carmen“ (ab 4. dezember) werden in dieser Woche zwei Produktionen wieder aufgenommen, die schon seit vielen Jahren immer wieder für ein ausverkauftes Essener Opernhaus sorgen.</strong></p>
<p>Mozarts „Zauberflöte“ gehört zu den meistgespielten Werken des Musiktheaterrepertoires. Die märchenhafte Inszenierung des venezianischen Künstlers <strong>Ezio Toffolutti</strong> macht sie am Aalto- Theater zum Erlebnis für die ganze Familie. Kinder und Jugendliche können jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn an einer speziellen Einführung teilnehmen. Die musikalische Leitung haben alternierend GMD <strong>Stefan Soltesz</strong>, 1. Kapellmeister<strong> Noam Zur </strong>und <strong>Volker Perplies</strong>.  <!--more--></p>
<p>„Carmen“ von Georges Bizet bringt an kalten Winterabenden die Sonne ins Revier. Regisseur Dietrich Hilsdorf lässt die Handlung in einem spanischen Restaurant in Gelsenkirchen spielen. Hier träumen die Figuren von Freiheit und Leidenschaft, das Lokal wird zur Arena im Kampf um Macht und Liebe. Am Pult steht Noam Zur. Karten unter 8122 200 und tickets@theater-essen.de</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heinz Macks Grafiken im Stadtmuseum]]></title>
<link>http://hat24.wordpress.com/2009/11/26/heinz-macks-grafiken-im-stadtmuseum/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 11:30:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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<description><![CDATA[&quot;Farbwelten&quot; von Heinz Mack zeigt das Stadtmuseum. H1-Bild: Geuer &amp; Breckner, Düsseldo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="wp-caption alignleft" style="width: 172px"><img class="   " src="http://www.stadtmuseum.hattingen.de/images/ausstellungen/2009_4.jpg" alt="" width="162" height="193" /><p class="wp-caption-text">&#34;Farbwelten&#34; von Heinz Mack zeigt das Stadtmuseum. H1-Bild: Geuer &#38; Breckner, Düsseldorf</p></div>
<p>(red)<strong> Heinz Mack</strong> ist ein bekannter deutscher Künstler, der mehrmals auf der documenta ausgestellt hat und Mitbegründer der  ZERO Gruppe ist. 1970 vertrat er Deutschland auf der Biennale in Venedig. Er ist bekannt für seine licht- und farbintensiven Bilder. Ab Sonntag, 6. Dezember 2009, widmet sich das <a href="http://www.stadtmuseum.hattingen.de/" target="_blank">Stadtmuseum</a> zum &#8220;Jahr der Grafik&#8221; mit einer umfassenden Werkschau des ZERO- Künstlers. Rund 70 Arbeiten werden in Zusammenarbeit mit der Düsseldorfer Galerie <a href="http://www.geuerbreckner.de/" target="_blank">Geuer &#38; Breckner</a> bis zum 28. Februar 2009 in Blankenstein zu sehen sein.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frankfurter Buchmesse 2009 (04)]]></title>
<link>http://fotoreport.wordpress.com/2009/10/18/frankfurter-buchmesse-2009-04/</link>
<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 12:30:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>rs</dc:creator>
<guid>http://fotoreport.wordpress.com/2009/10/18/frankfurter-buchmesse-2009-04/</guid>
<description><![CDATA[Fotos der Frankfurter Buchmesse, Frankfurt Book Fair 2009, 14.-18. October, Germany mit dem Gastland]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Fotos der Frankfurter Buchmesse, Frankfurt Book Fair 2009, 14.-18. October, Germany mit dem Gastland]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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