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	<title>kunstkritik &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/kunstkritik/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kunstkritik"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 07:20:20 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Kunstkritik - oder Reden ohne was zu sagen....]]></title>
<link>http://werbefotograf.wordpress.com/2009/11/13/kunstkritik-oder-reden-ohne-was-zu-sagen/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 09:02:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dirk</dc:creator>
<guid>http://werbefotograf.wordpress.com/2009/11/13/kunstkritik-oder-reden-ohne-was-zu-sagen/</guid>
<description><![CDATA[Gegenständliches Arrangement auf Edelstahl, gebürstet. ©2005 &#8220;Die, &#8230; spüle ich morgen fr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_2350" class="wp-caption alignleft" style="width: 119px"><img class="size-medium wp-image-2350" style="border:0 none;margin:10px;" title="Alte Tasse" src="http://werbefotograf.wordpress.com/files/2009/11/kaffee.jpg?w=193" alt="kaffee" width="109" height="*" /><p class="wp-caption-text">Gegenständliches Arrangement auf Edelstahl, gebürstet. ©2005</p></div>
<p><strong>&#8220;Die, &#8230; spüle ich morgen früh!&#8221;</strong><br />
<span style="font-size:small;">Diese lapidare Auskunft zieht sich leitmotivisch durch das Lebenswerk des Künstlers dieser vielbeachteten Installation. In einer jovialen Verweigerung hektischen Umtriebs schöpft das Werk seine Kraft aus erhabener Gelassenheit.<br />
</span><span style="font-size:small;"><br />
Eben nicht die populären Avantgardisten, sondern Menschen wie du und ich, schaffen ohne es zu wollen solch epochale Gegenwartskunst.<br />
Und so führte ein kleines Hungergefühl, zu später Stunde, im Folgenden zu unverhofftem Kunstgenuß.</span></p>
<p><span style="font-size:small;">Im Mittelpunkt des Arrangements die gammelige Tasse, mit ihrer üppigen, kaum zu erahnenden Flecken-Ornamentik, geschaffen im Lauf zahlloser flüchtiger Koffeinzufuhren, repräsentiert sie das verbreitete Stilelement des Werkes im Werk.</span></p>
<p><span style="font-size:small;">In jungfräulicher Unberührtheit liegt ein Spülschwamm auf dem Grund des Beckens, der die wohlige Wärme von frischem Spülwasser noch nie hat erleben dürfen. Im Gegensatz dazu steht der Abfluss als Symbol der Angst und der Vergänglichkeit, die den Gast zunächst vor dem Kunstwerk zurückschrecken lässt.</span></p>
<p><span style="font-size:small;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-size:small;">Vor einiger Zeit habe ich diesen Text geschrieben, da ich genau diese Art von Bild- oder Musikbeschreibung überhaupt nicht mag. Ein mir kaum bekanter Fotograf, der die Ironie meines Textes nicht erkannt hatte, bat mich um das Verfassen seiner Biographie. Es war sehr schwer ihm begreiflich zu machen, das ich in diesem Stil sicher keine Huldigung verfassen würde. Ironie wird halt nicht von jedem erkannt.<br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[F.A.Z. Blog - Der Meyer]]></title>
<link>http://manher.wordpress.com/2009/07/11/f-a-z-blog-der-meyer/</link>
<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 11:51:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>mandy</dc:creator>
<guid>http://manher.wordpress.com/2009/07/11/f-a-z-blog-der-meyer/</guid>
<description><![CDATA[über &#8220;Die Kunst und das Leben&#8221; von Clemens Meyer http://faz-community.faz.net/blogs/meye]]></description>
<content:encoded><![CDATA[über &#8220;Die Kunst und das Leben&#8221; von Clemens Meyer http://faz-community.faz.net/blogs/meye]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[4. Juli 2009 Open-Air-Baden-Baden / Augustaplatz / Kunstverein ART Baden-Baden e.V. ]]></title>
<link>http://artpress01.wordpress.com/2009/07/05/4-juli-2009-open-air-augustaplatz-kunstverein-art-baden-baden-e-v/</link>
<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 19:15:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>hoetzel</dc:creator>
<guid>http://artpress01.wordpress.com/2009/07/05/4-juli-2009-open-air-augustaplatz-kunstverein-art-baden-baden-e-v/</guid>
<description><![CDATA[Die Open-Air-Baden-Baden  /  Augustaplatz am 4.Juli 2009 fand einen sehr hohen Anklang . Die Eröffnu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Open-Air-Baden-Baden  /  Augustaplatz am 4.Juli 2009 fand einen sehr hohen Anklang .</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-255" title="DSC02014" src="http://artpress01.wordpress.com/files/2009/07/dsc02014.jpg?w=300" alt="DSC02014" width="348" height="233" />Die Eröffnungsansprache hielt der Bundestagsabgeordneter Patrick Meinhardt (FDP)</p>
<p>Ca. 40  europäische Künstler stellten Ihre Werke aus &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p>mehr Infos  im  Presseartikel  / sowie auf der Hompage   www.kunstverein-art-baden-baden.de</p>
<p><a href="http://www.slide.com/r/ALMDoJoDwz-NJ77-cSkw5ANLvLIGbr8Z?previous_view=mscd_embedded_url&#38;view=original">http://www.slide.com/r/ALMDoJoDwz-NJ77-cSkw5A</a></p>
<p><a href="http://www.slide.com/r/ALMDoJoDwz-NJ77-cSkw5ANLvLIGbr8Z?previous_view=mscd_embedded_url&#38;view=original">NLvLIGbr8Z?previous_view=mscd_embedded_url&#38;view=original</a></p>
<p><a title="Open AIR Kunstmarkt /  Baden-Baden / Augustaplatz Baden-Baden" href="http://www.belocal.de/baden-baden/events/open_air_kunstmarkt___baden-baden__augustaplatz/seite_1,48,17,146072.html"> </a> 04.07.09 								, 											00:00 &#8211; 00:00</p>
<h2><a title="Open AIR Kunstmarkt /  Baden-Baden / Augustaplatz Baden-Baden" href="http://www.belocal.de/baden-baden/events/open_air_kunstmarkt___baden-baden__augustaplatz/seite_1,48,17,146072.html">Open AIR Kunstmarkt /  Baden-Baden / Augustaplatz</a></h2>
<p>OPEN-AIR-KUNSTMARKT – Augustaplatz Baden-Baden – 04.07.2009 – 10.ooh bis 17.ooh www.kunstverein-art-baden-baden.de Hallo liebe Kunstfreunde, &#8220;Künstler&#8230; <a title="Open AIR Kunstmarkt /  Baden-Baden / Augustaplatz Baden-Baden" href="http://www.belocal.de/baden-baden/events/open_air_kunstmarkt___baden-baden__augustaplatz/seite_1,48,17,146072.html">weiter »</a></p>
<p><a href="http://www.slide.com/r/_aDOMq0n7z-2arQGBWFBzncLtPQtpdeV?previous_view=mscd_embedded_url&#38;view=original">http://www.slide.com Augustaplatz 2009</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Unsichtbarkeit argentinischer Kunst - Interview mit Susanne Franz]]></title>
<link>http://fernlokal.wordpress.com/2009/06/19/die-unsichtbarkeit-argentinischer-kunst-interview-mit-susanne-franz/</link>
<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 03:13:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>fernlokal</dc:creator>
<guid>http://fernlokal.wordpress.com/2009/06/19/die-unsichtbarkeit-argentinischer-kunst-interview-mit-susanne-franz/</guid>
<description><![CDATA[Susanne Franz lebt seit 1993 in Buenos Aires und arbeitet als stellvertretende Chefredakteurin und K]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom:0;"><strong>Susanne Franz lebt seit 1993 in Buenos Aires und arbeitet als stellvertretende Chefredakteurin und Kunstkritikerin für das Argentinische Tageblatt, die deutschsprachige Wochenzeitung in Buenos Aires. Mehr Raum für Kunst und Kultur hat die Kölnerin sich im Netz erobert und veröffentlicht seit 2004 einen wöchentlichen Ausstellungskalender, Porträts, Berichte und Kritiken in ihrem zweisprachigen Blog <em><a title="Kunst in Argentinien - Blog" href="http://www.kunstinargentinien.com/" target="_blank">Kunst in Argentinien</a></em>.</strong></p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;"><strong>Wie sind Sie zum Bloggen gekommen?</strong></p>
<p style="margin-bottom:0;">Ich bin Kunstkritikerin für das <a title="Argentinisches Tageblatt" href="http://www.tageblatt.com.ar/" target="_blank">Argentinische Tageblatt</a> <em><strong><a title="AT" href="http://www.tageblatt.com.ar/" target="_blank"><em> </em></a></strong></em>und habe früher sehr viel geschrieben, Ausstellungen besucht und kenne mich ganz gut aus im Kunstbetrieb. Als wir noch im Großformat erschienen sind, habe ich noch zwei, drei Kritiken pro Woche veröffentlicht. Aber nach der Umstellung haben sie einfach keinen Platz mehr gehabt, es gibt jetzt nur noch eine Kulturseite.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Ich habe das Blog dann gegründet, um Sachen zu veröffentlichen, die ich im Tageblatt nicht veröffentlichen kann. Aber in letzter Zeit habe ich sehr wenig geschrieben, da ich beim Tageblatt sehr viele redaktionelle Aufgaben übernommen habe, ich gehe zur Zeit auch selten auf Ausstellungen.</p>
<p style="margin-bottom:0;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-251" title="susanne_franz" src="http://fernlokal.wordpress.com/files/2009/06/susanne_franz.jpg?w=300" alt="susanne_franz" width="300" height="225" /></p>
<p style="margin-bottom:0;"><strong>Was passiert dann aktuell auf Ihrem Blog?</strong></p>
<p style="margin-bottom:0;">Ich versuche das Blog mindestens ein- oder zweimal wöchentlich zu aktualisieren, am Wochenende , meistens fünf, sechs Stunden. Ich stelle mindestens einen zweisprachigen Ausstellungskalender zusammen, das ist mehr ein Service für Leute, die auch tatsächlich hier sind. Und dann ein bis zwei Artikel pro Woche, teilweise veröffentliche ich auch Beiträge von anderen Redakteuren, die im Argentinischen Tageblatt erschienen sind. Aber es könnte halt noch viel mehr passieren.</p>
<p style="margin-bottom:0;"><!--more--></p>
<p style="margin-bottom:0;"><strong>Was macht Ihr Blog interessant?</strong></p>
<p style="margin-bottom:0;">Es ist nicht so viel über argentinische Künstler auf deutsch vorhanden. Aber wenn es irgendwo verfügbar ist und jemand etwas im Internet etwas sucht, dann stößt er darauf – und das Interesse ist sehr groß. Ich sehe in meinen Google-Statistiken, dass viele Leute aus Europa in meinem Blog wühlen und auch viele aus den Vereinigten Staaten.</p>
<p style="margin-bottom:0;"><strong>Wer informiert sich über „Kunst in Argentinien“?</strong></p>
<p style="margin-bottom:0;">Hauptsächlich Argentinier, vor allem hier aus dem Ballungsraum Buenos Aires, aber auch in Rosario und Cordoba, wo die Kunstzentren sind. Dann auch relativ viele aus Lateinamerika, aber auch aus Deutschland, Österreich, Schweiz.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Ich bin im letzten Jahr auf 60.000 Besuche pro Monat gekommen, das ist aber etwas unrealistisch. Ich hatte in den Kommentaren immer sehr viel Spam, und habe das gelöscht. Und letztes Jahr im Dezember habe ich dann eine richtige Attacke erlitten, da kamen über 1.000 auf einmal rein und seitdem habe ich die Kommentare abgeschafft. Nun habe ich tatsächlich weniger Besucher, noch 30.000 bis 40.000 im Monat. Das hat sich in den fünf Jahren nach und nach aufgebaut.</p>
<p style="margin-bottom:0;"><strong>Ihre Beiträge werden sowohl in spanischer als auch in deutscher Sprache angeboten&#8230;</strong></p>
<p style="margin-bottom:0;">Da die meisten Leser meines Blogs Argentinier sind oder spanisch sprechen, muss eben auch alles auf spanisch veröffentlicht werden. Und da ich gerade keine Zeit habe, die Artikel, die im Tageblatt erschienen sind, auf Spanisch zu übersetzen, und niemanden, der meine spanischen Texte lektoriert, sind es jetzt gerade weniger spanische Artikel. Ich schreibe zwar ganz gut auf spanisch, aber ich mache kleine Fehler, wie bestimmte Ausdrücke, die nicht übertragbar sind, und ich bin da zu sehr Perfektionist, um das dann zu veröffentlichen.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Grundsätzlich habe ich auch den Anspruch, aus dem Blog noch mehr zu machen. Ich schreibe seit 13 Jahren Kunstkritiken, habe also noch sehr viel auf Lager und möchte nach und nach auch alle Sammlungen digital veröffentlichen. Aber es dauert, bis das alles eingescannt ist.</p>
<p style="margin-bottom:0;"><strong>Bekommen Sie Feedback von Ihren Lesern? </strong></p>
<p style="margin-bottom:0;">Früher mehr, das hat sich dann meistens auf Ausstellungen bezogen, über die ich geschrieben habe.  Aber viele wollen auch wissen „Ach ja, der Nachname, mein Onkel heißt auch so – sind wir verwandt?“ Jetzt bekomme ich vielleicht noch eine Mail im Monat.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Aber ich bin selber auch faul. Ich habe mich am Anfang darüber geärgert, dass nie etwas zurückkommt, aber dann bin ich in mich gegangen und habe gemerkt, dass ich auch nie Artikel kommentiere. Es ist wie beim Argentinischen Tageblatt auch – die Leser melden sich nur, wenn sie etwas ärgert. Oder erst kommt ein Lob und dann die Kritik. Ich bekomme auch noch relativ viele Infos von Galerien.</p>
<p style="margin-bottom:0;"><strong>Und was passiert zur Zeit in der argentinischen Kunstszene?</strong></p>
<p style="margin-bottom:0;">Die argentinische Kunstszene ist sehr groß – also zu groß, es gibt zu viele Künstler hier, vor allem viele, die sich als solche bezeichnen. Was wichtig ist, ist, dass einige jetzt auch international bekannt werden ist, da es fast keinen argentinischen Künstler gibt, der international bekannt ist. Das liegt auch daran, dass viele jetzt auch im Ausland leben, wie <a title="Charly Nijensohn" href="http://www.charlynijensohn.org/" target="_blank">Charly Nijensohn</a>, ein Videokünstler, der in Berlin lebt.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Im <a title="MALBA Buenos Aires" href="http://www.malba.org.ar" target="_blank">MALBA</a>, dem wichtigsten Museum in Buenos Aires, wird diese Woche eine Ausstellung eröffnet, &#8220;Escuelismo“ und es geht um die Kunst der 80er und 90er Jahre. Da wird ein bisschen zusammengefasst und reflektiert, was so in den letzten zwanzig Jahren passiert ist. Und da passiert eigentlich relativ wenig. Es gibt viele, die produzieren – oft auch sehr gute Sachen &#8211; und sie stellen aus oder nicht, und das überschlägt sich, aber es existiert sehr wenige begleitende Theorie. Es geht ja auch um die Frage, wo Kunst sichtbar wird.</p>
<p style="margin-bottom:0;"><strong>Wo wird die Kunst denn in Buenos Aires sichtbar?</strong></p>
<p style="margin-bottom:0;">Es gibt viele Galerien, die sehr angestaubte Kunst verkaufen und viele Künstler zahlen auch dafür. Sie malen, weil sie Geld haben, und zahlen für ihre Ausstellungen. Als Künstler muss man sehr viel Erfolg oder eben Geld haben. Es haben aber auch einige neue Galerien eröffnet, <a title="Appetite" href="http://www.appetite.com.ar" target="_blank"><em>Appetite</em></a> heißt eine, ziemlich schräg und wild, die auch international erfolgreich ist. Sie zeigen auch ziemlich provokative Sachen. Das ist dann manchmal aber schon zu aufgesetzt.</p>
<p style="margin-bottom:0;"><strong>Kann man von Kunst in Argentinien leben?</strong></p>
<p style="margin-bottom:0;">Nein, mit Kunst alleine kann man hier nicht überleben. Die Künstlerin <a title="Anna Eckell" href="http://www.artnet.com/artist/5665/ana-eckell.html" target="_blank">Ana Eckell </a>nimmt zum Beispiel für ihre Bilder 20.000 Dollar, das sind heutzutage 80.000 Pesos. Sie hat hier in Argentinien seit der Krise eher wenige Bilder verkauft. Die meisten Künstler verkaufen hier in Pesos, und drüben versuchen sie dann eben, in Dollar zu verkaufen, um hier davon zu leben. Das ist schon irgendwie eine komische Sache.</p>
<p style="margin-bottom:0;">Die meisten verdienen viel zu wenig. Ich kenne einige sehr gute und renommierte Künstler, und viele arbeiten noch als Lehrer oder als Dozent an der Uni. Zwei, drei Jobs gleichzeitig zu haben, ist in Argentinien aber normal.</p>
<p style="margin-bottom:0;"><strong>Gibt es typische argentinische Kunst, die einen bestimmten Charakter aufweist und zum Beispiel durch den Lokalbezug vereint wird?</strong></p>
<p style="margin-bottom:0;">Also einige Arbeiten greifen schon bestimmte Motive auf. Aber bei den ganz  Jungen, die sich auf internationalem Niveau bewegen, würde ich sagen: nein.</p>
<p style="margin-bottom:0;"><strong>Und wie ist es um die internationale Präsenz argentinischer Künstler bestellt?</strong></p>
<p style="margin-bottom:0;">Keiner interessiert sich für Argentinien. Wir sind ziemlich in den Hintergrund gerückt, fast wie vom Globus gefallen. Argentinien liegt hier am Ende der Welt, abseits von allem. Die Argentinier haben auch keinen guten Ruf, sind auch bekannt dafür, dass Verträge nicht eingehalten werden und so, das schlägt sich auch nieder. Es werden Anstrengungen unternommen, wie mit der Kunstmesse  <a title="arteBA" href="http://www.arteba.org/" target="_blank"><em>arteBA</em></a>, die dieses Jahr zum 18. Mal stattgefunden hat, aber für Europa scheint gerade Afrika interessanter zu sein. Viele Künstler gehen gerade ins Ausland. Ich kenne viele Leute, die sind zum Beispiel total begeistert von Berlin – sie wollen noch ein Stipendium und noch ein Stipendium.</p>
<p style="margin-bottom:0;"><strong>Haben Sie selbst denn einen argentinischen Favoriten?</strong></p>
<p style="margin-bottom:0;">Mein argentinischer Lieblingskünstler ist <a title="Leandro Erlich" href="http://www.leandroerlich.com.ar/" target="_blank">Leandro Erlich</a>, er wurde 1973 geboren, lebt in Paris und ist auch ziemlich bekannt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Prozess, Teil, Werk]]></title>
<link>http://martinjost.wordpress.com/2009/06/01/prozess-teil-werk/</link>
<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 12:00:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Jost</dc:creator>
<guid>http://martinjost.wordpress.com/2009/06/01/prozess-teil-werk/</guid>
<description><![CDATA[Kunst-Stück des Monats Freiwehr. (mjeu) Willkommen im Juni! Unsere Reihe Kunst-Stück hat diesen Mona]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Kunst-Stück des Monats Freiwehr. (mjeu) Willkommen im Juni! Unsere Reihe Kunst-Stück hat diesen Mona]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Schlechtschreiben sollten sich eigentlich nur Leute erlauben, die stetig hohe Auflagen loswerden. Thomas Kapielski: Mischwald]]></title>
<link>http://smoel.wordpress.com/2009/05/25/das-schlechtschreiben-sollten-sich-eigentlich-nur-leute-erlauben-die-stetig-hohe-auflagen-loswerden-thomas-kapielski-mischwald/</link>
<pubDate>Mon, 25 May 2009 14:41:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>smoel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Er hat Merve gerockt, hat das Zweitausendeins-Niveau nochmals angehoben und nun mischt er die altehr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Er hat Merve gerockt, hat das Zweitausendeins-Niveau nochmals angehoben und nun mischt er die altehr]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kunst mit Qualität ist keine Kunst.]]></title>
<link>http://rosaweiss.wordpress.com/2009/04/09/kunst-mit-qualitat-ist-keine-kunst/</link>
<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 14:44:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>rosaweiss</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kunst muss Energie haben,  nicht Qualität. Nur Energie nützt der verdatterten und verknöcherten über]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kunst muss Energie haben,  nicht Qualität. Nur Energie nützt der verdatterten und verknöcherten überkanditelten und durchorganisierten strukturiertn erkaltetetn Bürgerlichkeit, die nichtmal Scheibfehler verträgt. Da braucht es in der Kunst das Gegenteil von Schweinequalität. Sonst erfriert die Stinkckgesellschaft.</p>
<p><!--more--></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ausschreibung: Preis für Kunstkritik 2009]]></title>
<link>http://manher.wordpress.com/2009/02/03/ausschreibung-preis-fur-kunstkritik-2009/</link>
<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 19:01:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>mandy</dc:creator>
<guid>http://manher.wordpress.com/2009/02/03/ausschreibung-preis-fur-kunstkritik-2009/</guid>
<description><![CDATA[Quelle: www.art-in.de vom 15.01.2009, Text von ch Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine (AD]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Quelle: www.art-in.de vom 15.01.2009, Text von ch Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine (AD]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[David Cerný's "Entropa"]]></title>
<link>http://artstage.wordpress.com/2009/01/28/david-cerny-entropa/</link>
<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 08:58:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>artstage</dc:creator>
<guid>http://artstage.wordpress.com/2009/01/28/david-cerny-entropa/</guid>
<description><![CDATA[David Cerný: &quot;Entropa&quot;, 2009 Wie schön! auch Politiker reden wieder über Kunst! Wo sie doc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[David Cerný: &quot;Entropa&quot;, 2009 Wie schön! auch Politiker reden wieder über Kunst! Wo sie doc]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reisenotizen DC - HH: Medienkrise am Brüsseler Flughafen]]></title>
<link>http://achtmilliarden.wordpress.com/2009/01/26/reisenotizen-dc-hh-medienkrise-am-brusseler-flughafen/</link>
<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 22:50:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>oskar piegsa</dc:creator>
<guid>http://achtmilliarden.wordpress.com/2009/01/26/reisenotizen-dc-hh-medienkrise-am-brusseler-flughafen/</guid>
<description><![CDATA[Gesehen beim Umsteigen auf dem Brüsseler Flughafen: Mit Presse-Erzeugnissen ist offenbar auch hier k]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-1420 aligncenter" title="medienkrise01" src="http://achtmilliarden.files.wordpress.com/2009/01/dsc00241.jpg?w=640&#038;h=480" alt="medienkrise01" width="640" height="480" /></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-1421 aligncenter" title="dsc00238" src="http://achtmilliarden.files.wordpress.com/2009/01/dsc00238.jpg?w=640&#038;h=480" alt="dsc00238" width="640" height="480" /></p>
<p style="text-align:left;"><strong>Gesehen beim Umsteigen auf dem Brüsseler Flughafen:</strong> Mit Presse-Erzeugnissen ist offenbar auch hier kein Geld mehr zu verdienen.</p>
<p style="text-align:left;"><strong>Außerdem: You know you’re back in Europe, when&#8230;</strong><!--more--></p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-1427 aligncenter" title="dsc00242" src="http://achtmilliarden.files.wordpress.com/2009/01/dsc00242.jpg?w=640&#038;h=480" alt="pornokunst" width="640" height="480" /></p>
<p style="text-align:left;"><strong>&#8230;there are blatantly pornographic sculptures on public display.</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Plädoyer für kreative Zeitgenossen]]></title>
<link>http://artstage.wordpress.com/2009/01/08/plaedoyer-fuer-kreative-zeitgenossen/</link>
<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 07:04:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>artstage</dc:creator>
<guid>http://artstage.wordpress.com/2009/01/08/plaedoyer-fuer-kreative-zeitgenossen/</guid>
<description><![CDATA[Obwohl der Standard gestern mit der Schlagzeile &#8220;Sinkende Einnahmen, steigende Kosten&#8221; i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Obwohl der Standard gestern mit der Schlagzeile &#8220;Sinkende Einnahmen, steigende Kosten&#8221; i]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein "phantastischer" Jahrgang feiert Geburtstag]]></title>
<link>http://artstage.wordpress.com/2009/01/04/ein-phantastischer-jahrgang-feiert-geburtstag/</link>
<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 13:43:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>artstage</dc:creator>
<guid>http://artstage.wordpress.com/2009/01/04/ein-phantastischer-jahrgang-feiert-geburtstag/</guid>
<description><![CDATA[Gratulationsschreiben aus aller Welt &#8211; und von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer (A) &#8211; e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Gratulationsschreiben aus aller Welt &#8211; und von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer (A) &#8211; e]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Weltgrößtes Fresko" von Gottfried Helnwein in Wien]]></title>
<link>http://artstage.wordpress.com/2008/11/30/helnwein-wien/</link>
<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 11:14:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>artstage</dc:creator>
<guid>http://artstage.wordpress.com/2008/11/30/helnwein-wien/</guid>
<description><![CDATA[Im Bild Gottfried Helnwein vor seinem Gemälde &#8220;Der lange Atem wird kürzer&#8221;, 2008, Oil an]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Im Bild Gottfried Helnwein vor seinem Gemälde &#8220;Der lange Atem wird kürzer&#8221;, 2008, Oil an]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gedanken zur Kunst (2)]]></title>
<link>http://designundkunst.wordpress.com/2008/11/13/gedanken-zur-kunst-2/</link>
<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 15:32:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>designundkunst</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich lese und höre immer wieder, daß wahre Kunst nicht schön sein darf, daß es an den Kunstakademien ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ich lese und höre immer wieder, daß wahre Kunst nicht schön sein darf, daß es an den Kunstakademien ]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[ SEX! ]: " Wie war ich..!? War ich gut..!?"  ]]></title>
<link>http://missioncontrol.wordpress.com/2008/10/09/sex-wie-war-ich-war-ich-gut-die-duemste-frage-beim-sex/</link>
<pubDate>Thu, 09 Oct 2008 21:57:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Germanicus / Mission Control!</dc:creator>
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<description><![CDATA[[ german | deutsch }     &#8220;Eine der meistgehassten oder auch gefürchtesten Männerfragen ist woh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[[ german | deutsch }     &#8220;Eine der meistgehassten oder auch gefürchtesten Männerfragen ist woh]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kunstkritik]]></title>
<link>http://2ndphilolog.wordpress.com/2008/09/07/kunstkritik/</link>
<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 07:17:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>admin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Im Guggenheim in New York hing eine gerahmte weisse Leinwand und in einem anderen Raum stand eine To]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im Guggenheim in New York hing eine gerahmte weisse Leinwand und in einem anderen Raum stand eine Tonne Fett herum, das war der Olymp der Gegegenwartskunst in 1994. Der Kunstbetrieb hat etwas von der Realität enthobenes, gleichzeitig reüssiert aber auch Alltagskunst am Markt, Graffiti und Street-Art sind bekannte Beispiele. Anno 2008 regt sich Jörg Sundermeier in der <a href="http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=tz&#38;dig=2008/09/06/a0163&#38;cHash=4f25cae514">taz</a> über dumme Künstler mit Aussage auf, er will dem bizarren Treiben einen Endpunkt setzen. Er weiss, das geht nicht, aber ein blosses HALT! reicht heute nicht mehr aus, Jörg macht Vorschläge:</p>
<blockquote>
<p class="Z">Es geht noch absurder</p>
<p>Und stoppen kann man diesen ganzen Mist nur, indem man ihn offensichtlich seinerseits übertrifft. Ich verkünde also hiermit: nachdem ich zunächst den gesamten Eifelturm mit Diamanten besetzen und verpacken lasse (Protest gegen den Konsum), werden auf mein Geheiß hin 2.000 Aktivisten von der Weidendammer Brücke aus in die Spree scheißen (Protest gegen die Umweltverschmutzung), anschließend werde ich 40 nackte Nonnen aus den Türmen des Kölner Doms in den Tod springen lassen (Protest gegen Christenverfolgung im Nahen Osten), daraufhin werde ich zeigen, wie sich 200 Tibeter gegenseitig köpfen (Protest gegen die Globalisierung), um schließlich und letztlich ganz Rom zu bombardieren (Protest gegen den Verlauf der Geschichte).  Vielleicht hätten die blöden Kunstspektakel endlich ein Ende, wenn jemand das alles machen würde. Denn etwas Dümmeres kann wohl niemandem mehr einfallen. Oder?</p></blockquote>
<p>Ich habe ja Zweifel darüber, ob Dummheit kritisierbar sein kann, ob sich eine Auseinadersetzung wirklich lohnt, denn der Begriff an sich ist ja schon recht flexibel anwendbar. Aus dem <a title="Völkermord in Ruanda und die Literaten" href="http://2ndphilolog.wordpress.com/2008/03/30/volkermord-in-ruanda-und-die-literaten/" target="_blank">Sartre-Verdikt</a> der engagierten Literatur nach WKII  &#8211; das Analogon zur Kunst mit Aussage &#8211; scheint die Kunstwelt aber nicht viel schlauer geworden zu sein. Ein mit Diamanten besetzter Eiffelturm wäre etwas hübsches, ich wäre wohl einer der ersten Eiffelturm-Spechte.</p>
<p>(HATTIPP: <a title="Kunstkritik kommt von “können”" href="http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/kunstkritik_kommt_von_koennen/" target="_blank">Senor Daffy)</a></p>
<p><strong>references:</strong><br />
b-arbeiter-Video: <a title="David Harnasch aka Senor Daffy" href="http://blog.fdog.org/2008/09/17/video-das-subjekt-im-kunstmarkt/" target="_blank">Das Subjekt im Kunstmarkt</a><br />
Zur Überschätzung von Künstlern: <a title="George Bush und Claus Peymann und ein T-Shirt" href="http://debatte.welt.de/weblogs/4881/boess+in+berlin/89390/george+bush+und+claus+peymann+und+ein+tshirt" target="_blank">Gideon Böss</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Getty - Museum: Was haben wir denn so geklaut ?]]></title>
<link>http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/03/04/getty-museum-was-haben-wir-denn-so-geklaut/</link>
<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 09:37:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>prenzlmaler</dc:creator>
<guid>http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/03/04/getty-museum-was-haben-wir-denn-so-geklaut/</guid>
<description><![CDATA[Ne alte Kiste von Dieter Raedel über das Getty in L.A., das seit 2006 den geklauten Kunstbestand übe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ne alte Kiste von Dieter Raedel über das Getty in L.A., das seit 2006 den geklauten Kunstbestand überprüft.</p>
<p>Wenn man sich als Ami die Freiheit nimmt, Kunstschätze anderer Ländersich unter den Nagel zu reißen, so kann das zwar einige Zeit passabel über die Bühne gehn, doch wenn der Druck der rechtmäßigen Eigentümer zu groß wird, sieht man sich doch genötigt, ein paar der eingekreisten Schätze rauszurücken. Wie gesagt, vorsichtshalber nur ein paar. Den geklauten Rest behält man einfach, schließlich ist alles ordnungsgemäß registriert worden. Und man sollte doch die Liebe der Amis zur fremden Kunst schätzen lernen.</p>
<p>Im Entführen von liebreichen Dingen haben die USA Übung und da sollte es nicht Wunder nehmen, wenn bei so viel hartem Langfingertraining stets was an den klebrigen Krallen hängen bleibt. Eigentlich wollten sich die USA ja gar nicht bereichern, aber man kann nichts dagegen machen, wenn das wertvolle Zeug so ne Affinität entwickelt und man sich dagegen schlecht wehren kann. Nicht die Amis sind die Schuldigen, keineswegs, es ist das verhexte Kunstzeug.</p>
<p>Paar Kunstgegenstände geben wir an Italien zurück und für den Rest hat Italia die Arschkarte gezogen. Und wenn die Azzuris zu sehr rumjammern, knallenwir denen einfach die Tür vor der Nase zu. Diese ausländischen Kunstgeschichtler haben sich gefälligst an unsere Öffnungszeiten zu halten. So könnte man im Getty gedacht haben. Reine Vermutung. Michael Brand führte als Direktor des Museums die italienische Meute an der Nase rum und dieBrand-Ursache wegen des Abbruchs der Gespräche konnte leider noch nicht er mittelt werden.</p>
<p>Da wird eine Statue der Aphrodite illegal aus einem griechischen Tempel ent führt, aus Morgantina auf Sizilien, mit dem schlaffen Alter von nur 2000 Jahren und landet ungewollt im Getty. Na, so was. Das Getty will den Fall untersuchen. Es könnte ja sein, dass die Bronze-Statue eventuell bei Probebohrungen in denUSA versehentlich mit hochgespült wurde. Nun weiß man allerdings nicht, wie mandie fehlenden 1800 Jahre Geschichte in die Reihe kriegen soll. Die Neue Welt hat es sehr schwer.</p>
<p>In den 80 er Jahren exportierten Kriminelle en gros die Kunstschätze ohne &#8220;Dreh&#8221;- Genehmigung der italienischen Regierung. Räuber bekommen im Normalfall kaum eine Sondererlaubnis, es sei, irgendwelche Politgangster, die mit den Mafiosis sich unter eine Decke begeben, sorgen für die erforderliche Rückendeckung.</p>
<p>Und dabei war doch Jahrzehnte alles so aalglatt gegangen. Frau Marion Habsucht &#8211; True, wahrscheinlich ihr Künstlername, weiß nicht genau, oder war&#8217;s Schatztruhe , egal, also diese True, die nach jedem geklauten etruskischen Exponat ihren entsprechenden Orgasmus feierte, will nun ja nichts als ehemalige Kuratorin des Getty-Museums bemerkt haben. Nun weiß sie nicht mehr ganz genau, Kohl&#8217;sches Gedächtnis-Syndrom(?), weshalb sich immer mehr römische und griechische Stücke in all den Jahren im Getty versammelten. Aber es ist sehr beruhigend, dass man die Sache weiter untersuchen will. So sind nun mal die Amis: Erst buchen und dann untersuchen.</p>
<p>LG Prenzl.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rabenhof Theater, höchst aktuell: von Promi- &amp; Pseudopromi-Irrsinn]]></title>
<link>http://artstage.wordpress.com/2008/02/28/rabenhof-theater-hochst-aktuell-von-promi-pseudopromi-irrsinn/</link>
<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 07:51:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>artstage</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;&#8230; Es ist noch niemand arm geworden, wenn er die Intelligenz seines Publikums unterboten]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8220;&#8230; Es ist noch niemand arm geworden, wenn er die Intelligenz seines Publikums unterboten]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ich will auch in seifenblasen sprechen]]></title>
<link>http://kartograph.wordpress.com/2007/12/04/ich-will-auch-in-seifenblasen-sprechen/</link>
<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 18:15:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>timo kröner</dc:creator>
<guid>http://kartograph.wordpress.com/2007/12/04/ich-will-auch-in-seifenblasen-sprechen/</guid>
<description><![CDATA[undimensionierte weiten erklimmt mein eingespannter geist, wenn er sich die möglichkeit zu solch ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>undimensionierte weiten erklimmt mein eingespannter geist, wenn er sich die möglichkeit zu <a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,509157,00.html" target="_blank">solch</a> einer beinahe babylonischen, aber doch im positivsten sinne vielfältigen sprachverwendung ausmalt.</p>
<p>da lobe ich mir die <a href="http://www.hanebuechlein.de/exot/index.html" target="_blank">buergel-maschine</a>. die jungs von <a href="http://www.hanebuechlein.de/exot/index.html" target="_blank">EXOT</a> habe den meisterwerkskommentar entwickelt.</br></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kunstkritik - gibt es das noch?]]></title>
<link>http://artstage.wordpress.com/2007/11/21/kunstkritik-gibt-es-das-noch/</link>
<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 18:10:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>artstage</dc:creator>
<guid>http://artstage.wordpress.com/2007/11/21/kunstkritik-gibt-es-das-noch/</guid>
<description><![CDATA[Maria Lassnig „Du oder Ich“, 2005,Öl auf Leinwand,203 x 155 cm Courtesy Maria Lassnig und Hauser ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Maria Lassnig „Du oder Ich“, 2005,Öl auf Leinwand,203 x 155 cm Courtesy Maria Lassnig und Hauser ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kunstkritik ,Kunst der Malerei von Hötzel ,witzig,spritzig,klar formuliert ...................]]></title>
<link>http://hoetzel.wordpress.com/2007/11/19/so-wird-kunst-erklart-witzigspritzigklar-formuliert/</link>
<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 18:24:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>hoetzel</dc:creator>
<guid>http://hoetzel.wordpress.com/2007/11/19/so-wird-kunst-erklart-witzigspritzigklar-formuliert/</guid>
<description><![CDATA[www.shop20047.fineartprint.de Mit &#8220;Buergelmaschine&#8221; lässt sich im Handumdrehen jegliche ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="right"><strong><a title="Direkter Link zu der Datei" href="http://hoetzel.wordpress.com/files/2007/11/lachler.jpg"><br />
</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.shop20047.fineartprint.de/">www.shop20047.fineartprint.de</a></strong></p>
<p>Mit &#8220;Buergelmaschine&#8221; lässt sich im Handumdrehen jegliche Kunst erklären. Ohne lästige Wartezeiten und ohne unangenehmes Hochschulstudium generiert &#8220;Buergelmaschine&#8221; eine passgenaue Analyse jeden Kunstwerks. Leicht, verständlich und in gerechter Sprache.</p>
<p>Bericht aus Zeitschrift :von Roger ,Martin Buergel , EXOT (Zeitschrift für komische Literatur )</p>
<p class="normal8" align="justify">
<p>Bild 1 good morning</p>
<p><a href="https://shop.posterxxl.com/cgi-bin/xps_shop_poster_details.cgi?pn=08ce7c79fa285f1df68243862d35ea45&#38;xps_shop_session=fcabadcfb68c2f84c4c3aed7722454c0"><img src="https://shop.posterxxl.com/shops/7e3c32bd511a4b85a3420c786a1414a5/08ce7c79fa285f1df68243862d35ea45/120_08ce7c79fa285f1df68243862d35ea45_0.jpg" border="0" alt="Hier bestellen" align="right" /></a></p>
<p class="normal8">In den losen Assoziationsmustern der Formenwanderung erlaubt Andreas F. Hötzel, die historisch-politischen Kontexte zu aktualisieren und die Zumutungen der Gegenwart als historisches Mythenmaterial der Bewußtseinsbildung zuzuführen. Messianisches Thema der durch Deformation befreiten Arbeit &#8220;GOOD MORNING &#8221; ist die Konstanz der  Gestaltwahrnehmung.</p>
<p><img src="https://shop.posterxxl.com/images/de/website/spacer.gif" border="0" alt="" width="10" height="1" /></p>
<p class="normal8">
<p class="normal8">
<p><img src="https://shop.posterxxl.com/images/de/website/spacer.gif" border="0" alt="" width="10" height="1" /></p>
<p><a href="https://shop.posterxxl.com/cgi-bin/xps_shop_poster_details.cgi?pn=7586ee5aeca05e77f727d3dc8c90779f&#38;xps_shop_session=fcabadcfb68c2f84c4c3aed7722454c0"><img src="https://shop.posterxxl.com/shops/7e3c32bd511a4b85a3420c786a1414a5/7586ee5aeca05e77f727d3dc8c90779f/120_7586ee5aeca05e77f727d3dc8c90779f_0.jpg" border="0" alt="Hier bestellen" align="left" /></a>Unter dem Diktat des demokratisch legitimierten Medienfaschismus beginnt Hoetzel, die in Gewaltakte verstrickten Protagonisten zu klassifizieren und einen radikal artifiziellen Kontext als bloßen ideologischen Schein zu überführen. Bildungsmythos der an Carl Schmitts Souveränitätsparadigma vom Ausnahmezustand geschulten Arbeit &#8220;Bird&#8221; ist die Architektur der Kunst.</p>
<p><strong><a href="http://www.shop20047.fineartprint.de/">www.shop20047.fineartprint.de</a></strong></p>
<table class="MsoNormalTable" border="0" cellspacing="3" cellpadding="0" width="5">
<tbody>
<tr>
<td style="padding:3pt;" valign="top">
<p class="normal8" align="left">
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><img src="http://www.magix-photos.com/permamedia?exportclassid=DFA9A3605A1211DCB39B93AED45BF13C" alt="" width="129" height="171" align="right" />Bild 6 Playing</p>
<p>Mit der aktuellen Globalisierungswelle als Folie versucht Andreas F. Hötzel , die Gleichzeitigkeit des Disparaten zu bestimmen und die in sich kreisende Gegenwart als gemeinsame Herausforderung einer Beantwortung zuzuführen. Ästhetisches Theorem der nach einem kurzen Unwetter eingestürzten Arbeit &#8220;Arrived,&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.wo ?&#8221; ist die Moderne als unsere Antike.</p>
<p><img src="http://www.magix-photos.com/permamedia?exportclassid=DFC8C4205A1211DC9336025ED45BF13C" alt="" width="183" height="135" align="left" /></p>
<p class="normal8" align="justify">Bild 7 abstrakt 11</p>
<p>In den losen Assoziationsmustern der Formenwanderung erlaubt Hötzel, die historisch-politischen Kontexte zu aktualisieren und die Zumutungen der Gegenwart als historisches Mythenmaterial der Bewußtseinsbildung zuzuführen. Messianisches Thema der durch Deformation befreiten Arbeit &#8220;ABSTRAKT !!&#8221; ist die Konstanz der Gestaltwahrnehmung.</p>
<p>Bild 8 Sektlaune</p>
<p><strong><a href="http://www.shop20047.fineartprint.de/">www.shop20047.fineartprint.de</a></strong></p>
<p><a href="http://www.livemaster.de/foto.php?id=3817" target="img3817"><br />
</a></p>
<p><a href="https://shop.posterxxl.com/cgi-bin/xps_shop_poster_details.cgi?pn=daed9e4a020b2d41dd0e49c1890b43ea&#38;xps_shop_session=fcabadcfb68c2f84c4c3aed7722454c0"><img src="https://shop.posterxxl.com/shops/7e3c32bd511a4b85a3420c786a1414a5/daed9e4a020b2d41dd0e49c1890b43ea/120_daed9e4a020b2d41dd0e49c1890b43ea_0.jpg" border="0" alt="Hier bestellen" align="right" /></a> <img src="https://shop.posterxxl.com/images/de/website/spacer.gif" border="0" alt="" width="10" height="1" />In kritisch-hintersinnigem Umgang mit Alltagsgegenständen, Kulturgütern und kulturellen Traditionen glaubt Hoetzel,eine Gegen-Öffentlichkeit zu schaffen und ein ebenso  verspieltes wie mysteriöses Skulpturenensemble als individuelles Bewusstsein für globale Zusammenhänge und kulturelle Identität lesbar zu machen. Botschaft der aus der Mottenkiste postmoderner Ideologie stammenden Arbeit &#8220;Sektlaune&#8221; ist das Projekt der deutschen Bourgeoisie</p>
<p><a href="https://shop.posterxxl.com/cgi-bin/xps_shop_poster.cgi?page=1&#38;xps_shop_session=2d8a03f3996cfc55d59733641cbcf89c"><img src="https://shop.posterxxl.com/shops/7e3c32bd511a4b85a3420c786a1414a5/logo_1199646031.jpg" border="0" alt="Zum Postershop" width="385" height="163" align="left" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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