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	<title>kunsttheorie &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/kunsttheorie/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kunsttheorie"</description>
	<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 06:03:29 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Zur Aquarellmalerei]]></title>
<link>http://patrickhanke.wordpress.com/2009/10/31/zur-aquarellmalerei/</link>
<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 15:15:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>patrickhanke</dc:creator>
<guid>http://patrickhanke.wordpress.com/2009/10/31/zur-aquarellmalerei/</guid>
<description><![CDATA[Schon oft habe ich zu beschreiben versucht, was ich an der Aquarellmalerei mag. Dabei möchte ich gar]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Schon oft habe ich zu beschreiben versucht, was ich an der Aquarellmalerei mag. Dabei möchte ich gar nicht mehr von der Aquarellmalerei als solcher sprechen, sondern von der Malerei überhaupt. Denn das Malen mit flüssiger Farbe ist es, worauf es mir ankommt. Und mit der Flüssigkeit ist unweigerlich verbunden das Wasser. Das, was das Wasser eigentlich tut, spricht sich in der Flüssigkeit aus. Was das Wasser eigentlich ist, ist noch eine ganz andere Sache, die ich hier nicht klären möchte.</p>
<p>Schaut man sich die Malerei der modernen die Kunstszene beherrschenden Maler an, dann bemerkt man schon, daß das Medium Farbe flüssiger angewendet wird. Was sie allerdings davon abhält in Aquarell zu malen, ist meiner Meinung nach nur eine konservative, akademische Ansicht, die aus der Vergangenheit stammt. Denn was uns noch rührt an meisterlicher Malerei, sind in Öl gemalte Bilder vergangener Generationen. Was nicht in Betracht kommt ist aber das folgende: Es geht nicht darum, das sich diese alten Meister sagten, ein Gemälde müsse in Öl gemalt sein; das Aquarell diene nur zur Vorbereitung, als Skizze für das eigentliche Werk. Es geht eher darum, das sie sich sagten: Für meine Art der Anschauung, für meine Lebensauffassung, die in das Bild einfließen soll, kann ich nur die Ölfarbe benutzen, ist  Öl das richtige Mittel, um Farben zu binden.</p>
<p>Diese Ansicht kommt heute gar nicht in Betracht. Man malt eben in Öl, weil es Generationen vorher auch getan haben. Sehe man doch nur einmal auf die künstlerische Entwicklung der letzten hundert Jahre hin, dann wird deutlich, das der Versuch unternommen wurde die Farbe von der räumlichen Darstellung zu befreien. Mehr und mehr hat sich ein Konflikt in der Malerei ergeben zwischen Räumlichkeit und Fläche. Diesen Konflikt hat man dargestellt. Das war die eigentliche Geburtsstunde der Abstraktion.</p>
<p>Man sollte nicht denken, es wurde so gemalt um irgendetwas auszudrücken, um eine Aussage zu treffen. Man sollte sich vielmehr fragen, welche Lebensauffassung diesem Konflikt zwischen  flächiger und  räumlicher Darstellungsweise zugrunde liegt.</p>
<p>Man sollte sich sagen, was in der altmeisterlichen Ölmalerei in der räumlichen Darstellung gebunden war hat sich heute getrennt. Alle Bestandteile der räumlichen Darstellung haben sich voneinander getrennt. Die moderne Malerei hat die Bestandteile der räumlichen Darstellung sichtbar gemacht. Man denke z.B. an Bilder, in denen nur Linien dargestellt sind. Bilder, in denen nur Punkte dargestellt sind. Bilder, die nur fleckenhaft gemalt sind. Auf das Motiv kommt es dabei gar nicht an. Jede Generation hat seine eigenen Motive.</p>
<p>Worauf es mir ankommt, ist den Bezug zwischen diesen Elementen herzustellen.  Sichtbar zu machen, daß zwischen diesen Elementen ein realer Bezug besteht. Es gibt ein realen Bezug zwischen den abstrakten Elementen, die alle wiederum zur räumlichen Darstellung führen. Diesen Bezug liefert die flüssige Malerei. Sie liefert die nötige Transparenz, das Licht, um Linie, Punkt,Fläche zu erhalten und sie doch zu einer Räumlichkeit zu vereinen.</p>
<p>Daher ist meiner Meinung nach die flüssige Malweise die einzig angemessene entsprechend unserer heutigen Lebensauffassung in der Kunst. Aquarellmalerei ist für mich mehr als nur Leidenschaft. Sie ist Anforderung an die moderne Kunst. Anforderung, die aus der Kunstgeschichte selbst hervorgeht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wer ist die Autorin und worum geht es in diesem Blog?]]></title>
<link>http://artbookfs.wordpress.com/2009/09/21/wer-ist-die-autorin-und-worum-geht-es-in-diesem-blog/</link>
<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 18:32:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>artbookfs</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mein Name ist Franziska Schweizer und ich studiere Kunstgeschichte und Theorie und Geschichte der Fo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-36" title="Scannen" src="http://artbookfs.wordpress.com/files/2009/09/scannen2.jpg?w=107" alt="Scannen" width="107" height="150" />Mein Name ist Franziska Schweizer und ich studiere Kunstgeschichte und Theorie und Geschichte der Fotografie im 5. Semester.</p>
<p style="text-align:justify;">Das Ziel dieses Blogs ist es im Rahmen eines E-Learning Projektes der Universität Zürich, experimentell die Frage zu diskutieren, wie zeit­genössische Kunst-Projekte wie Performances, Videokunst und installative Arbeiten am besten zu dokumentieren seien.</p>
<p style="text-align:justify;">Die herkömmliche Kunstdokumentation mittels fotografischen Einzelbildern und Texten eignet sich nicht oder nur beschränkt dafür, worin sich die meisten Kunsthistoriker einig sind. Der besondere Reiz dieser Kunst-Projekte liegt meiner Meinung nach auch an ihrer Flüchtigkeit, während das Ziel der traditionellen Dokumentation die Konservierung der Werke für eine lange Zeit ist. Durch diese Art und Weise wird aber ein Teil der Wirkung der Arbeiten zerstört. Ausserdem kann nicht nachvollzogen werden, wie das Kunstwerk von den Betrachtern erlebt wurde.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jour Fixe bei Winterseel (8): Kunstdouble im Blutbusiness]]></title>
<link>http://6kraska6.wordpress.com/2009/06/21/jour-fixe-bei-winterseel-8-kunstdouble-im-blutbusiness/</link>
<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 20:16:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>6kraska6</dc:creator>
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<description><![CDATA[Enver Konopke (r) in seiner Paraderolle als Hermann Nitsch KONOPKES JOB für jou Die Nachricht schlug]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_1253" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a rel="attachment wp-att-1253" href="http://6kraska6.wordpress.com/2009/06/21/jour-fixe-bei-winterseel-8-kunstdouble-im-blutbusiness/burgtheater_500/"><img class="size-full wp-image-1253" title="burgtheater_500" src="http://6kraska6.wordpress.com/files/2009/06/burgtheater_500.jpg" alt="burgtheater_500" width="450" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Enver Konopke (r) in seiner Paraderolle als Hermann Nitsch</p></div>
<p style="text-align:justify;"><strong><span style="color:#800000;">KONOPKES JOB</span></strong></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#800000;">für jou</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333399;">Die Nachricht schlug im Salon ein wie eine im Gottesdienst geworfene Wasserbombe: Enver Konopke, unser selbsternannter Paradiesvogel, der einmal einen mehrtägigen Schluckauf bei Altlyriker Anatol Blankenvers ausgelöst hatte, indem und weil er sich selbst als <em>„metaphysisch unbehost“ </em>bezeichnet hatte, Konopke also, der unverbesserliche Schnorrer und durch langjährigen Alkoholmissbrauch stark verwirrte (Konopke: <em>„Wieso’n jezz ditte? Missbrauch is höhssens, wennssu dich damit die Füße einreibst!“</em>) Sohn eines preußisch-protestantischen Pedanteriewarenhändlers aus Rixdorf, hatte neuerdings, so mussten wir trotz aller ungläubigen Verblüffung realisieren, einen Job! Einen veritablen Arbeitsplatz! Und zwar, wie er kryptisch per unfrankierter Postkarte mitgeteilt hatte, <em>„im Auslandseinsatz, höheren Orts in der allerobersten Welt-Kunstszene“!</em> Erregt bestürmten wir Frau Geisträtin Mag. Isolde Kobloch-Gumpertting, Winterseels alte Integrierte-Gestalttherapeuttin, Psychoanalytikerin und Holographologin aus Wien, die uns die gute Botschaft mit verschmitztem Lächeln erläuterte: In der Tat sei Konopke, der religiös so hoffnungsfern Verwahrloste, bei einem mehrtätigen Casting auf Schloß Prinzendings als einer von mehreren Doppelgängern eines berühmten, nichtgenanntwerdenwollenden Wiener Malers und para-mystischen Aktionskünstlers engagiert worden!</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333399;">Ein paar Augenblicksmysterien lang senkte sich eine Stille über den Salon, daß man das räuspernde Knospen, Knispeln und Knobeln von Milliarden Synapsen hören zu können meinte. „<em>Neiiin</em>!“ kreischte es dann, Sven Aaron Mangold, der Einserjurist, war wieder mal der Fixeste,<em> „neiiin! Vom Nitsch? Doch nicht vom Nitsch, oder? Vom Blut-und-Hoden-Nitsch?! Konopke und &#8230; Nitsch??!“</em> Die Wiener Seelenprofessorin schmunzelte mit jenem unnachahmlich unergründlichen Analytiker-Gesichtsausdruck, den sie, dem Ondit nach, noch von Sigmund Freud selbst in mehrjähriger Lehranalyse übertragen bekommen hatte, und schwieg zur beredten Antwort ihr aufmunternd-vorurteilsfreies Ich-höre-Ihnen-zu-Schweigen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333399;"><em>„Wie? Wie’n Wien? Wassn? Wer issnn-ndieser Nnüscht?</em>“ fragte Miss Cutie aufgeregt in die Runde. Sie schnupfnäselte noch, nach ihrer in einer Schönheitsnase mündenden Beauty-OP. Ironischerweise waren es ausgerechnet die Aquavit-Zwillinge, die schon mal einem <em>„Orgien-Mysterien-Theater“</em>-Spiel des berühmten Aktionskaspers Hermann Nitsch beigewohnt hatten. Verstanden hätten sie damals Nitsch nicht, nix, nüschte,  aber es sei sehr sinnenaufpeitschend, mystisch, mythologisch, liturgisch und para-ekklesiastisch, eklektizistisch und sogar auch etwas bemüht pseudo-dionysisch-orgiastisch zugegangen. Oder, um es mehr in der genuinen Ausdrucksweise der Aquavit-Zwillinge zu formulieren: Es war wohl in jeder Hinsicht <em>„eine ziemliche Sauerei“</em> gewesen, bei dem mit dem Blut und Gedärm einer geschlachteten Sau herumgeschmiert worden wäre und, so Hauke, <em>„so’ne s-plitterfasernackte Christussi hatten sie doa an so’n SM-Kruzifick-Kreuz angebunnen, und die mußte denn so’n ganzen Humpen Schweineblut runnerschlucken&#8230;“ </em>– „<em>Bah! Näh, was fürn Schweinkram!“</em> krakeelte Oma Hager im Brustton tiefsten Angewiedertseins dazwischen. Hinnerk ergänzte noch, man hätte zu dem Spektakel noch<em> „so nebelartige Waber-Klang-Musik-Mansche“</em> gespielt, <em>„so elektronische Softporno-Musik wie bei ‚Schulmädchenreport’“</em>. (Hauke korrigierte: <em>„Du meinz Emmanuelle Teil III!“</em>)</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333399;"><em>„Und was hat nun unser Kamerad, der olle bekloppte Konopke, mit diesem Schweinkrämer zu tun?“</em> brachte Blankenvers die Diskussion wieder auf den Punkt. Nun, dies war rasch erklärt. Originalkünstler Hermann Nitsch sei es seit seinem 70. Geburtstag unendlich leid, überall den impertinent-beleidigenden, unverschämt-anmaßenden, nichtganzvondieserweltseienden Kunst-Naturburschen und Hundsbua zu geben. Das unentwegte Leute-Beleidigen, Kapriziösitäten-Vorgaukeln und Assistenten-Herumschubsen sei ihm in seinem Alter nicht mehr allein zuzumuten! Daraufhin sei die Entourage des Meisterswingers und Profi-Orgiasten auf die Idee verfallen, nach kleinen, drummeligen Opas mit grauem Bart und irrem Blick zu suchen, die evtl. nicht ganz richtig im Kopf, emotional instabil und metaphysisch beschlagen genug seien, um Nitsch an drei Abenden der Festspielwoche überzeugend zu doubeln und zu vertreten. Ende vom Lied: Enver Konopke hatten sie vom Fleck weg genommen und eingestellt! Mit Vertrag, Sozialversicherung und Ausfallgarantie!</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333399;">Traurigkeitslehrer Arnold Winterseel, wie immer bemitleidenswert fröstelnd in sein schwarzes Samt-Sakko gewickelt, war gerade zur Tapetentür eingetreten, als aus dem Hintergrund eine straffe Sportsdame, die – wenn Fredi Asperger, der mir diese Information steckte, das denn mal richtig verstanden hatte –, als Modezarin firmierte und ihre Abstammung auf etwas undurchsichtige Weise vom finnischen Weihnachtsmann (?!) ableitete, mit einer Frage den verqualmten Luftraum durchschnitt: <em>„Ist denn dieser Herr Konopke, wenn er von der Kunstwelt als Kunst-Nitsch akzeptiert wird, somit denn nun selbst auch als Künstler zu betrachten? Oder ist das vom Nitsch-Double Konopke vergossene Schweineblut weniger dionysisch-mysterien-orgiastisch als das vom Original-Nitsch verschmierte?“</em></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333399;">Dr. Wintersell räusperte sich, um zu einem Vortrag über Ontologie, Semiologie und Phänomenologie des Orginalkunstwerks, der Kopie, der Fälschung und des Selbstplagiats anzusetzen, als die Amazone einfach weiter schwadronierte:<em> „Weil, nämlich, ich kenn da einen angeblichen Star-Künstler, Cy Twombly, den gibt es in Wirklichkeit gar nicht, den hat man bloß erfunden, um mal zu testen, was fürn doofes uninspiriertes Gekritzel man den Leuten noch als Kunst verkaufen kann!“ </em> Abermals stieg – wie „weißer Nebel wunderbar“ – Stille empor zwischen den Sitzgruppen. Diesesmal handelte es sich jedoch nicht um eine Schwingung des sprichwörtlichen Engelsflügels, sondern um frostig peinliche Betroffenheit. Alles starrte gebannt auf Winterseel, der, wie jeder sonst wusste, enger Freund und autorisierter strukturalistischer Exeget Twomblys gewesen war, und an dessen Stirn jetzt eine Vene deutlich pochend hervortrat. – Der fällige Vulkanausbruch blieb jedoch aus.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333399;">Winterseel seufzte nur milde und murmelte: <em>„Gewiß, liebes Kind, der Meinungen sind viele, in Sonderheit der irrigen, aberwitzigen oder sonst der Häresie, Blasphemie oder Hebephrenie verdächtigen&#8230;! </em>– Still, einer jeder in sich gekehrt, gingen wir an diesem Abend heim, allerlei Denkwürdigkeiten wägend.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[So ein Quatsch! Schwachsinn, das!]]></title>
<link>http://blogozentriker.wordpress.com/2009/04/03/so-ein-quatsch-schwachsinn-das/</link>
<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 12:33:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogozentriker</dc:creator>
<guid>http://blogozentriker.wordpress.com/2009/04/03/so-ein-quatsch-schwachsinn-das/</guid>
<description><![CDATA[Äh, ja. Was denn, Bob? Hm? Du hast gerade gesagt: So ein Quatsch! Schwachsinn, das. Hab ich? Ja. Dan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Äh, ja. Was denn, Bob?<br />
Hm?<br />
Du hast gerade gesagt: So ein Quatsch! Schwachsinn, das.<br />
Hab ich?<br />
Ja.<br />
Dann hab ich laut gedacht.<!--more--><br />
Wieso? Was hast du denn gedacht?<br />
Na, ich hab gedacht: So ein Quatsch! Schwachsinn, das.<br />
Oho. Und? Worum ging&#8217;s dabei?<br />
Um die Kunst.<br />
Um die Kunst?<br />
Kunst und Aggression. Kunst und Alltag. Kunst und. Und Kunst.<br />
Ich verstehe.<br />
Im Ernst?<br />
Natürlich nicht! Aber das sagt man so, wenn man mit etwas nicht weiter behelligt werden möchte.<br />
Ah, verstehe.<br />
Lass mich bloß in Ruhe mit deinem Schwachsinn.<br />
Du meinst, alles Gerede über Kunst, das ist eh Quatsch?<br />
Wie siehst du das?<br />
Es ist ein bisschen wie das Gerede über Fliegende Untertassen.<br />
Inwiefern?<br />
Na, das einzige, was wir darüber wissen, ist, dass es sie gibt.<br />
Die Fliegenden Untertassen?<br />
Quatsch! Die Kunst!<br />
Und was ist mit Fliegenden Untertassen?<br />
Das ist Quatsch, das ist Schwachsinn.<br />
Okay.<br />
Sag mal ein Reimwort auf Kunst.<br />
Brunst.<br />
Und Verhunzt.<br />
Umsunst.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Isaak Lewitan. Russischer Maler. Der See.]]></title>
<link>http://prenzlmaler.wordpress.com/2009/03/03/isaak-lewitan-russischer-maler-der-see/</link>
<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 11:55:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>prenzlmaler</dc:creator>
<guid>http://prenzlmaler.wordpress.com/2009/03/03/isaak-lewitan-russischer-maler-der-see/</guid>
<description><![CDATA[Dieter Raedel | Isaak Lewitan. 1860 &#8211; 1900. Bedeutender russischer Freiluftmaler. Realistische]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dieter Raedel &#124; Isaak Lewitan. 1860 &#8211; 1900. Bedeutender russischer Freiluftmaler. Realistische und impressionistische Landschaften. Science of Art. Verbreitung von Kunstwissen. Kunsttheorie. Ehrung berühmter Maler.</p>
<p>.</p>
<p>Heute möchte ich mit einem zweiten Bild einen ganz großen russischen Freiluftrealisten und Impressionisten vorstellen:</p>
<p>.</p>
<p><strong>ISAAK LEWITAN</strong> ( auch Levitan )</p>
<p>.</p>
<p>geboren am 30. August 1860 in Kibarty (bei Kaunas, Litauen)</p>
<p>gestorben am 4. August 1900 in Moskau</p>
<p>.</p>
<p><strong>bedeutender realistischer Meister der Freilichtmalerei</strong></p>
<p><strong>.</strong></p>
<p>Sein Gemälde &#8220;Der See&#8221; gehört zu den impressionistischen Bildern.</p>
<p>.</p>
<p>Hinweis zum angehängten Bild:   70 Jahre nach dem Tod des Künstlers public domain.</p>
<p>.</p>
<p>Isaak Lewitan.  Der See.  um 1899</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3007" title="isaaklewitandersee" src="http://prenzlmaler.wordpress.com/files/2009/03/isaaklewitandersee.jpg" alt="isaaklewitandersee" width="450" height="315" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Isaak Lewitan. Grosser russischer Freiluftmaler.]]></title>
<link>http://prenzlmaler.wordpress.com/2009/01/28/isaak-lewitan-grosser-russischer-freiluftmaler/</link>
<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 19:09:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>prenzlmaler</dc:creator>
<guid>http://prenzlmaler.wordpress.com/2009/01/28/isaak-lewitan-grosser-russischer-freiluftmaler/</guid>
<description><![CDATA[Dieter Raedel | Isaak Lewitan. 1860 &#8211; 1900. Bedeutender russischer Impressionist. Science of A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dieter Raedel &#124; Isaak Lewitan. 1860 &#8211; 1900.  Bedeutender russischer Impressionist.  Science of Art. Verbreitung von Kunstwissen.  Kunsttheorie. Ehrung berühmter Maler.</p>
<p>.</p>
<p>Seit einem halben Jahrhundert befasse ich mich theoretisch mit der  Malerei und verneige mich vor den Leistungen großer Malerinnen und  Maler. Leider werden großartige Künstler verschiedener Länder in  Deutschland kaum popularisiert, da seit Jahrzehnten die meisten  Kunsttheoretiker und Kunsthistoriker mit einem eigenartigen Tunnelblick  sich auf bildende Künstler konzentrieren, die hauptsächlich aus Italien,  Frankreich, Holland, Deutschland, England etc. kommen &#8211; von kleinen  Ausnahmen mal abgesehen. Zudem haben einige Maler nur dann einen  vorderen Stellenwert, wenn sie in den besagten Ländern wenigstens einen  Teil ihres Lebens verbrachten. Der deutschen Bevölkerung werden auf  diese Weise bedeutende Meister regelrecht unterschlagen. In  Jahreskalendern der Malerei, die in gewisser Weise  populärwissenschaftlich wirken, werden gewöhnlich nur Maler publiziert,  die einen hohen Umsatz garantieren. So nimmt es nicht Wunder, auf dem  ausgelatschten Trampelpfad fast immer die selben Maler vor Augen zu wissen.</p>
<p>.</p>
<p>Heute möchte ich einen ganz großen russischen Impressionisten vorstellen:</p>
<p>.</p>
<p><strong> ISAAK LEWITAN</strong> ( auch Levitan )</p>
<p>geboren am 30. August 1860 in Kibarty (bei Kaunas, Litauen)</p>
<p>gestorben am 4. August 1900 in Moskau</p>
<p><strong> bedeutender realistischer Meister der Freilichtmalerei</strong></p>
<p><strong>.<br />
</strong></p>
<p>Hinweis zum angehängten Bild:</p>
<p>70 Jahre nach dem Tod des Künstlers <strong>public domain</strong>.</p>
<p>.</p>
<p>Isaak Lewitan. &#8221; März &#8220;. 1895. Tretjakow-Galerie. Moskau.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2924" title="lewitanmaerz1895" src="http://prenzlmaler.wordpress.com/files/2009/01/lewitanmaerz1895.jpg" alt="lewitanmaerz1895" width="450" height="375" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein- und Ausfälle - Abstraktion und Schöpfertum]]></title>
<link>http://klheitmann.com/2009/01/10/ein-und-ausfalle-abstraktion-und-schopfertum/</link>
<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 19:14:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>heitmann</dc:creator>
<guid>http://klheitmann.com/2009/01/10/ein-und-ausfalle-abstraktion-und-schopfertum/</guid>
<description><![CDATA[Das Problem der Nachgeborenen: Die Tatsache, dass man aus zeitlicher Distanz den abstrakten Kern im ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Das Problem der Nachgeborenen: Die Tatsache, dass man aus zeitlicher Distanz den abstrakten Kern im ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vincent van Gogh Brief 11 an Theo]]></title>
<link>http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/12/16/vincent-van-gogh-brief-11-an-theo/</link>
<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 00:22:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>prenzlmaler</dc:creator>
<guid>http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/12/16/vincent-van-gogh-brief-11-an-theo/</guid>
<description><![CDATA[Dieter Raedel | Vincent van Gogh. Brief 11 an Theo. Letter 11. London. 13. September 1873. Kunsttheo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dieter Raedel &#124; Vincent van Gogh. Brief 11 an Theo. Letter 11. London. 13. September 1873. Kunsttheorie. Science of Art.</p>
<p>Auszüge aus dem Brief, die sich auf die Malerei beziehen.</p>
<p>Did you get my letter and the lithograph after Weissenbruch     which I put in the box with the pictures ?</p>
<p>Hast Du meinen Brief erhalten und das Litho nach Weissenbruch, das ich in die Bilderkiste getan habe ?</p>
<p>Yesterday I saw an exhibition of Belgian art, where I     noticed many of the same pictures that were at the Brussels     exhibition. There were several beautiful things by Alb. and     Julien de Vriendt, Cluysenaer, Wauters, Coosemans, Gabriel, De     Schampheleer, etc</p>
<p>Gestern habe ich eine Ausstellung belgischer Bilder gesehen, auch einige alte Bekannte von der letzten Brüsseler Ausstellung waren dabei. Da gab es verschiedene schöne Sachen von Albert und Juliaan de Vriendt, Cluysenaer, Wauters, Coosemans, Gabriel, de Schampheleer usw.</p>
<p>Have you ever seen anything by Terlinden? If     so, tell me about it. It was a real pleasure to see those     Belgian pictures; the English ones are with a few exceptions     very bad and uninteresting.</p>
<p>Hast du je etwas von Terlinde gesehen, wenn ja, so schreibe mir das mal. Es war ein richtiges Labsal, diese belgischen Bilder zu sehen, die englischen sind mit wenigen Ausnahmen sehr schlecht und dünn.</p>
<p>Some time ago I saw one which     represented a kind of fish or dragon, six yards long. It was     awful. And then a little man, who came to kill the     above-mentioned dragon. I think the whole represented     “The Archangel Michael, Killing Satan.”</p>
<p>Vor einiger Zeit habe ich eins gesehen, auf dem eine Art Fisch oder Drachen abgebildet war, sage und schreibe, sechs Ellen lang. Das war grässlich. Und dazu ein kleines Männlein, im Begriff, das Untier totzuschlagen. Das Ganze sollte, glaube ich,  &#8220;Der Erzengel Michael, den Drachen tötend &#8221; sein.</p>
<p>Another English picture is “Satan Possessing the Herd     of Swine at the Lake of Gadarena.” It represented about     fifty black pigs and swine running helter-skelter down the     mountain, and skipping over one another into the sea. But there     was a very clever picture by Prinsep.</p>
<p>Ein anderes englisches Bild ist &#8220;Der Teufel fährt in die Schweineherde am See von Gardarena&#8221;. Da waren etwa fünfzig schwarze Schweine und Ferkel dargestellt, die holterdipolter von einem Berg runter laufen und übereinander in den See purzeln. Das war aber ein sehr gutes Bild von Prinsep.</p>
<p>Quelle : Vincent van Gogh. Sämtl. Briefe. Henschelverlag.</p>
<p>Deutsch-Englisch-Suppe aus der Küche Raedel.</p>
<p>Gruß prenzlmaler.de</p>
<hr size="1" noshade="noshade" />
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rembrandt van Rijn Der blinde Tobias]]></title>
<link>http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/12/13/rembrandt-van-rijn-der-blinde-tobias/</link>
<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 15:28:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>prenzlmaler</dc:creator>
<guid>http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/12/13/rembrandt-van-rijn-der-blinde-tobias/</guid>
<description><![CDATA[Dieter Raedel | Rembrandt van Rijn. 1606 &#8211; 1669. Der blinde Tobias. 1651. Kaltnadel &#8211; Ra]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dieter Raedel &#124; Rembrandt van Rijn. 1606 &#8211; 1669. Der blinde Tobias. 1651.  Kaltnadel &#8211; Radierung.  Science of Art.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Rembrandt van Rijn</strong></p>
<p>.</p>
<p>1606 Leiden &#8211; 1669 Amsterdam</p>
<p>.<br />
&#62;&#62;  <strong>Der blinde Tobias </strong>&#60;&#60;</p>
<p>.</p>
<p>Die Radierung stellt ein bäuerliches Interieur dar und ist mit hoher Empfindlichkeit Rembrandts geschaffen worden. Da, wo man eigentlich die Tiefe des Bildes erwarten könnte, wo die Aufhellungen zu finden sind, brennt als Zeugnis des Lebens das Kaminfeuer. Es hat viel Platz, kann sich ausbreiten und deutet auf eine impulsive Sache hin.  Über dem Feuer hängen Fische, die in der Gleichförmigkeit des Alltags geruhsam geräuchert werden. Jetzt aber, wo eine Ausbruchstimmung im Bild dargestellt wird, taugt das lodernde Feuer nicht zum Räuchern.</p>
<p>Tobias ist alt geworden. Hochgelagerte Gegenstände stammen aus einer Zeit, wo er sich noch gut bewegen konnte. So sieht man auf dem Pfosten der nach vorn gelagerten Tür, dessen Einschalung von Rembrandt mit kurzen, offenen Strichen herausgearbeitet wurde, eine alte Flasche, die einst Wein enthielt und für die Freuden taugte und in deren Nähe sich die große Lichtzone ausbreitet.</p>
<p>Vor längerer Zeit holte sich Tobias ein großes altes Wagenrad in die Wohnung, um seine geschwächten Beine erhöht abstellen zu können. Das Rad gehörte zu einem Wagen, zur Bewegung und war mitbestimmend für den Fortgang des Lebens. Der Wagen kam zum Stillstand, und nun ruhen die Beine Tag für Tag auf dem Rad, der Größe seines vergangenen Lebens. In seiner Not, in seinem Exil, wird er hart auf die Probe des Gottglaubens gestellt und wird sicher nicht immer glaubensfest gewesen sein.</p>
<p>Tobias ist blind und kennt sein Gehäus&#8217; ganz genau. Er saß gedankenverloren in seinem Stuhl, dessen breite Sitzfläche tief eingedrückt ist, als die Glocke ertönte, die man oben an einem Wandregal erblicken kann. Er springt auf  in Erwartung seines Sohnes und verliert dabei die Orientierung. Ein kleiner Hund springt vor seinen Fuß, um ihn daran zu hindern, gegen die Wand zu rennen. Die Ankunft seines Sohnes, der auf Reisen war, um einen Schatz   zu holen, der ein Lichtpunkt nach langer Finsternis wäre und dem er als schützende Begleitung den Engel Rafael an seiner Seite wusste.</p>
<p>Es ist erstaunlich, mit welch&#8217; einer punktgenauen Sensibilität Rembrandt eine Geschichte darstellt, seine Striche setzt . Alles ist weich und von großer Seele, um die illustrierte Geschichte des blinden Tobias zu meistern.</p>
<p>.</p>
<p>Gruß prenzlmaler.de</p>
<p>.</p>
<p>Rembrandt van Rijn. Der blinde Tobias. 1651.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2630" title="rembrandt_van_rijn_der_blinde_tobias_1651" src="http://prenzlmaler.wordpress.com/files/2008/12/rembrandt_van_rijn_der_blinde_tobias_1651.jpg" alt="rembrandt_van_rijn_der_blinde_tobias_1651" width="450" height="364" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Franz von Lenbach 13. 12. Ehrung]]></title>
<link>http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/12/13/franz-von-lenbach-13-12-ehrung/</link>
<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 07:48:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>prenzlmaler</dc:creator>
<guid>http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/12/13/franz-von-lenbach-13-12-ehrung/</guid>
<description><![CDATA[Dieter Raedel | Franz von Lenbach. 1836 &#8211; 1904. 172. Geburtstag des Malers. 13.12.2008. Mauert]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dieter Raedel &#124; Franz von Lenbach. 1836 &#8211; 1904. 172. Geburtstag des Malers. 13.12.2008.  Mauerturm beim Elternhaus in Schrobenhausen 1854.  Maler &#8211; Ehrung. Science of Art.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Franz von Lenbach</strong></p>
<p>.</p>
<p>geboren am 13. 12. 1836 in Schrobenhausen</p>
<p>gestorben am 6. 5. 1904 in München</p>
<p>.</p>
<p><strong>Bekannter deutscher Maler ( Porträtist )</strong>.</p>
<p>.</p>
<p>Angehängtes Bild lt. Wikipedia public domain.</p>
<p>.</p>
<p>Franz von Lenbach. Mauerturm beim Elternhaus.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2603" title="franz-von_lenbach_mauerturm" src="http://prenzlmaler.wordpress.com/files/2008/12/franz-von_lenbach_mauerturm.jpg" alt="franz-von_lenbach_mauerturm" width="450" height="489" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Egon Schiele Teuerste Gemaelde Top 150]]></title>
<link>http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/12/12/egon-schiele-teuerste-gemaelde-top-150/</link>
<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 17:21:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>prenzlmaler</dc:creator>
<guid>http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/12/12/egon-schiele-teuerste-gemaelde-top-150/</guid>
<description><![CDATA[Dieter Raedel | Egon Schiele. 1890 &#8211; 1918. Expressionismus. Österreich. Teuerste Gemälde der W]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dieter Raedel &#124; Egon Schiele. 1890 &#8211; 1918. Expressionismus. Österreich. Teuerste Gemälde der Welt. Top 150. Science of Art.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Egon Schiele</strong></p>
<p>.</p>
<p>1890 Tulln &#8211; 1918 Wien</p>
<p>.</p>
<p><strong>Bedeutender expressionistischer Maler Österreichs.</strong></p>
<p>.</p>
<p>In meiner 2006 aufgestellten Liste der 150 teuersten Gemälde der Welt, nimmt Egon Schiele ausgezeichnete Plätze ein. Sicher ist die Liste nicht mehr ganz aktuell, und dennoch kann man ihr den entsprechenden Stellenwert des betreffenden Künstlers entnehmen.</p>
<p>.</p>
<p>Platz  47 : Einzelne Häuser; Häuser mit Bergen 22,4 Mio US-Dollar</p>
<p>Platz  50 : Herbstsonne 21,4 Mio USD</p>
<p>Platz 105 : Haus mit trockener Wäsche 9,9 Mio USD</p>
<p>Platz 142 : Selbstbildnis mit abgespreitzten Fingern 8,4 Mio USD</p>
<p>Platz 148 : Knieender weiblicher Akt 7,8 Mio USD</p>
<p>Um die Liste nicht ausufern zu lassen, wurden Gemälde unter 7,4 Mio USD nicht aufgeführt.</p>
<p>Gruß prenzlmaler.de</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vincent van Gogh Selbst mit grauem Filzhut]]></title>
<link>http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/12/06/vincent-van-gogh-selbst-mit-grauem-filzhut/</link>
<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 16:37:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>prenzlmaler</dc:creator>
<guid>http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/12/06/vincent-van-gogh-selbst-mit-grauem-filzhut/</guid>
<description><![CDATA[Dieter Raedel | Vincent van Gogh. Selbstbildnisse. Selbstbildnis mit grauem Filzhut. 1887/88. Scienc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;">Dieter Raedel &#124; Vincent van Gogh. Selbstbildnisse. Selbstbildnis mit grauem Filzhut.  1887/88. Science of Art.</p>
<p style="text-align:left;">.</p>
<p style="text-align:left;"><strong>Vincent van Gogh</strong></p>
<p style="text-align:left;">.</p>
<p style="text-align:left;">1853 Groot  Zundert &#8211; 1890 Auvers-sur-Oise</p>
<p style="text-align:left;">.</p>
<p style="text-align:left;"><strong>Einer der größten neuzeitlichen Maler. Wegbereiter des Expressionismus.</strong></p>
<p style="text-align:left;"><strong>.</strong></p>
<p style="text-align:left;">Bei Wikipedia gibt es von diesem Selbstportrait eine derart farbentstellte Mutation von Repro, so dass ich mir anders helfen musste.</p>
<p style="text-align:left;">.</p>
<p style="text-align:left;">70 Jahre nach d. Tod d. Künstlers public domain.</p>
<p style="text-align:left;">.</p>
<p style="text-align:left;">Vincent van Gogh. Selbstbildnis mit grauem Filzhut.</p>
<p style="text-align:left;">Winter 1887/88.  Vincent van Gogh Stiftung. Amsterdam</p>
<p style="text-align:left;"><img class="alignleft size-full wp-image-2459" title="vincent_van_gogh_selbstbildnis_mit_grauem_filzhut_1887_88" src="http://prenzlmaler.wordpress.com/files/2008/12/vincent_van_gogh_selbstbildnis_mit_grauem_filzhut_1887_88.jpg" alt="vincent_van_gogh_selbstbildnis_mit_grauem_filzhut_1887_88" width="450" height="540" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vincent van Gogh Brief an Theo Nr.10 Teil 2]]></title>
<link>http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/12/06/vincent-van-gogh-brief-an-theo-nr10-teil-2/</link>
<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 11:27:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>prenzlmaler</dc:creator>
<guid>http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/12/06/vincent-van-gogh-brief-an-theo-nr10-teil-2/</guid>
<description><![CDATA[Vincent van Gogh | Dieter Raedel. Briefe an den Bruder Theo. Zweiter Teil des Briefes Nr. 10 vom 20.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Vincent van Gogh</strong> &#124; Dieter Raedel. Briefe an den Bruder Theo. Zweiter Teil des Briefes Nr. 10 vom 20. Juli 1873 aus London. Science of Art.</p>
<p>Ich musste den Artikel teilen, da das Bearbeiten unheimlich viel Zeit frisst.</p>
<p>Es handelt sich hier um Auszüge, die mit Malerei zu tun haben !</p>
<p>Some good French painters live here, including Tissot, of whose work there are several photographs in our Galerie Photographique; and Otto Weber and Heilbuth. The latter is at present painting exquisitely beautiful pictures in the manner of Linder.</p>
<p>Ein paar gute französische Maler wohnen hier, u.a. Tissot, nach dem verschiedene Fotografien in unserer Galerie photographique sind; Otto Weber und Heilbuth. Der letztere macht gegenwärtig juwelenhaft schöne Bilder, so in der Art von Linder.</p>
<p>Sometime you must write me if there are any photographs of Wauters&#8217;s work other than &#8220;Hugo Van der Goes&#8221; and &#8220;Mary of Burgundy,&#8221; and if you know about any photographs of pictures by Lagye and De Braekeleer. I don&#8217;t mean the elder Braekeleer, but, I think, a son of his who had three beautiful pictures called &#8220;Antwerp,&#8221; &#8220;The School&#8221; and &#8220;The Atlas&#8221; at the last exhibition in Brussels.</p>
<p>Du musst mir bei Gelegenheit mal schreiben, ob es Fotografien nach Wauters gibt, außer &#8220;Hugo van der Goes&#8221; und &#8220;Maria von Burgund&#8221;, und ob du auch Fotografien nach Bildern von Lagye und De Braekeleer kennst. Es ist nicht der alte Breakeleer, den ich meine, sondern ein Sohn von ihm, glaube ich, der auf der letzten Ausstellung in Brüssel drei wunderschöne Bilder gehabt hat: &#8220;Anvers&#8221;, &#8220;L&#8217;École&#8221; und &#8220;L&#8217;Atlas&#8221;.</p>
<p>Thanks for what you wrote me about pictures. If you happen to see anything by Lagye, De Braekeleer, Wauters, Maris, Tissot, George Saal, Jundt, Zeim, or Mauve, you must not forget to tell me; those are the painters I am very fond of, and whose work you will probably see something of.</p>
<p>Vielen Dank für das, was du mir über die Bilder geschrieben hast. Solltest du auch mal etwas von Laguy, De Breakeleer, Wauters, Maris, Tissot, George Saal, Jundt, Zeim oder Mauve sehn, so musst du mir das unbedingt schreiben. Das sind Maler, die ich sehr schätze und von denen du wahrscheinlich mal irgendetwas sehen wirst.</p>
<p>Enclosed is a copy of the poem about the painter who &#8220;entered `The Swan,&#8217; the inn where he was lodging,&#8221; which I am sure you remember. It is typical Brabant, and I am fond of it. L. copied it for me the last evening I was home.</p>
<p>Anbei eine Abschrift des Gedichts von jenem bewussten Maler, &#8220;der eintrat im Schwan, der Herberge, wo er wohnte&#8221;. Du erinnerst dich wohl daran. Das ist typisch Brabant und ich liebe es sehr. Lies hat es am letzten Abend, den ich zu Hause war, für mich abgeschrieben.</p>
<p>When we send back the pictures we have from you, I will send you a picture of that mill by Weissenbruch; perhaps you remember him, his nickname is Merry Weiss.</p>
<p>Wenn die Bilder zurückgehen, die wir von euch haben, schicke ich dir ein Bild dieser Mühle von Weissenbruch mit. Du besinnst dich vielleicht auf ihn, sein Spitzname ist &#8220;der lustige Weiss&#8221;, prachtvoll sage ich nur.</p>
<p>Quelle: Vincent van Gogh, Briefe an den Bruder Theo.<br />
Sämtliche Briefe, Henschelverlag.</p>
<p>Die Englisch-Deutsch-Suppe stammt von mir.  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':o' class='wp-smiley' /> )</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vincent van Gogh Brief an Theo Nr. 10 Erster Teil]]></title>
<link>http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/12/05/vincent-van-gogh-5/</link>
<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 10:14:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>prenzlmaler</dc:creator>
<guid>http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/12/05/vincent-van-gogh-5/</guid>
<description><![CDATA[Dieter Raedel | Vincent van Gogh. London 1873. Briefe an Theo. Know-how. Science of Art. Brief 10 vo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dieter Raedel &#124; <strong>Vincent van Gogh</strong>.  London 1873. Briefe an Theo. Know-how. Science of Art. Brief 10 vom 20. Juli 1873.</p>
<p>Inzwischen ist Vincent in London eingetroffen und verarbeitet seine Eindrücke, wobei mich vordergründig Stellen interessieren, die mit Malerei etwas zu tun haben.</p>
<p>Auszug, 1. Teil des Briefes :</p>
<p>At first English art did not appeal to me; one must get used to it. But there are clever painters here, among others, <strong>Millais</strong>, who has painted: &#8220;The Huguenot,&#8221; &#8220;Ophelia,&#8221; etc., of which I think you know the engravings; his things are beautiful. Then there is <strong>Boughton</strong>, whose &#8220;Puritans Going to Church&#8221; is in our Galerie Photographique; I have seen wonderful things by him. Among the old painters, <strong>Constable</strong> was a landscape painter who lived about thirty years ago; he is splendid &#8211; his work reminds me of <strong>Diaz</strong> and <strong>Daubigny</strong>. Then there are <strong>Reynolds</strong> and <strong>Gainsborough</strong>, whose forte was very beautiful ladies&#8217; portraits, and <strong>Turner</strong>, whose engravings you must have seen.</p>
<p>Die englische Kunst hat mich anfangs nicht sehr gefesselt, man muss sich daran gewöhnen. Es gibt aber tüchtige Maler hier, so Millais, der den &#8220;Hugenotten&#8221;, &#8220;Ophelia usw. gemacht hat. Du kennst gewiss Stiche danach; das ist sehr schön. Dann Boughton, von dem du die &#8220;Puritans allant à l&#8217;église&#8221; in unserer Galerie photographique kennst, von dem habe ich sehr schöne Sachen gesehen. Ferner unter den alten Malern Constable, das ist ein Landschafter, der vor etwa dreißig Jahren gelebt hat; das ist wundervoll, er hat etwas von Diaz und Daubigny; und Reynolds und Gainsbourough, die vor allem sehr schöne Frauenbildnisse gemalt haben, und dann Turner, nach dem du wohl schon Stiche gesehen hast.</p>
<p>Ende 1. Teil des Briefes</p>
<p>.</p>
<p>Quelle: Vincent van Gogh, Briefe an den Bruder Theo.<br />
Sämtliche Briefe, Henschelverlag.</p>
<p>.</p>
<p>John Everett Millais 6.6.1829 Southhampton &#8211; 13.8.1896 London</p>
<p>Georges Henry Boughton 1834 &#8211; 1906</p>
<p>Constable 11.6.1776 East Bergholt &#8211; 31.3.1837 London</p>
<p>Diaz de la Pena 20.8.1807 Bordeaux &#8211; 18.11.1876 Menton</p>
<p>Charles Francois Daubigny 15.2.1817 Paris &#8211; 19.2.1878 Paris</p>
<p>Joshua Reynolds 16.7.1723 Plympton &#8211; 23.2.1792 London</p>
<p>Thomas Gainsborough 14.5.1727 Sudbury &#8211; 2.8.1788 London</p>
<p>.</p>
<p>Angehängtes Bild public domain.</p>
<p>.</p>
<p>Vincent van Gogh. Zimmermannswerkstatt. Den Haag. 1882</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2428" title="vincent_van_gogh_zimmermannswerkstatt_den_haag_1882" src="http://prenzlmaler.wordpress.com/files/2008/12/vincent_van_gogh_zimmermannswerkstatt_den_haag_1882.jpg" alt="vincent_van_gogh_zimmermannswerkstatt_den_haag_1882" width="450" height="268" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vincent van Gogh Brief Nr. 4 an Theo]]></title>
<link>http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/12/04/vincent-van-gogh-2/</link>
<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 15:03:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>prenzlmaler</dc:creator>
<guid>http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/12/04/vincent-van-gogh-2/</guid>
<description><![CDATA[Dieter Raedel | Vincent van Gogh. Textauszüge von Briefen an Theo. 4 / Den Haag, 26. Januar 1873. Kn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dieter Raedel &#124; Vincent van Gogh. Textauszüge von Briefen an Theo. 4 / Den Haag, 26. Januar 1873. Know-how. Science of Art.</p>
<p><strong>Vincent van Gogh</strong></p>
<p>30. März 1853 Groot-Zundert &#8211; 29. Juli 1890 Auvers-sur-Oise</p>
<p>Es ist für mich von Interesse, in welcher Weise Vincent sich mit der Malerei befasste.</p>
<p>Brief 4 &#8211; Den Haag. 28. Januar 1873</p>
<p>How I should have liked to see that picture by <strong>Cluysenaer</strong>, I     have only seen a few pictures of his and those I liked very     much. Tell me if that other picture is by     <strong>“<em>Alfred”</em> Stevens</strong>, or else what the first     name is. I know the photograph after the<strong> Rotta</strong> and have even     seen the picture at the Exhibition in Brussels. Be sure to let     me know what pictures you see, I am always glad to know. The     album of which you gave me the title is not the one I meant,     which is <em>only</em> lithographs after <strong>Corot</strong>.</p>
<p>Wie gern würde ich dieses Bild von Cluysenaer, ich habe nur ein paar Bilder von ihm gesehen, und die finde ich sehr schön. Schreib noch einmal, ob das andere Bild von &#8220;Alfred&#8221; Stevens ist, oder wie der Vorname lautet. Die Fotografie nach Rotta kenne ich, das Original habe ich auf der Ausstellung in Brüssel gesehn. Lass mich ja immer wissen, was du so zu sehen bekommst, das freut mich immer. Das Album, dessen Titel du mir angibst, ist nicht das, welches ich meine, das sind nur Lithografien nach Corot.</p>
<p>Quelle:</p>
<p>Vincent van Gogh an den Bruder Theo. Briefe.</p>
<p>.</p>
<p>Angehängtes Bild lt. Wiki public domain.</p>
<p>.</p>
<p>Alfred Stevens ( 1823 &#8211; 1906. Belgischer Maler )</p>
<p>Lighthouse at dusk.</p>
<p><a href="http://prenzlmaler.files.wordpress.com/2008/12/alfred_stevens_lighthouse_at_dusk.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2398" title="alfred_stevens_lighthouse_at_dusk" src="http://prenzlmaler.wordpress.com/files/2008/12/alfred_stevens_lighthouse_at_dusk.jpg" alt="alfred_stevens_lighthouse_at_dusk" width="450" height="573" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[El Greco | Blick auf Toledo]]></title>
<link>http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/12/03/el-greco-blick-auf-toledo/</link>
<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 00:17:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>prenzlmaler</dc:creator>
<guid>http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/12/03/el-greco-blick-auf-toledo/</guid>
<description><![CDATA[Dieter Raedel | El Greco. Um 1541 &#8211; 1614. Blick auf Toledo. Um 1600. New York. Know-how. Scien]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dieter Raedel &#124; El Greco. Um 1541 &#8211; 1614. Blick auf Toledo.  Um 1600. New York. Know-how. Science of Art. Motiv als Briefmarke.</p>
<p>.</p>
<p><strong>El Greco</strong></p>
<p>.</p>
<p>um 1541 Fodele &#8211; 1614 Toledo</p>
<p>.</p>
<p>&#8220;Blick auf Toledo&#8221; &#8211; auch &#8220;Ansicht von Toledo&#8221;.</p>
<p>Eines der frühen reinen Landschaftsbilder europäischer Malerei.</p>
<p>.</p>
<p>Motiv aus meiner Sammlung mit Marken der Malerei.</p>
<p>.</p>
<p>El Greco. Ansicht von Toledo. Metropolitan Museum of Art. New York.</p>
<p><a href="http://prenzlmaler.files.wordpress.com/2008/12/el_greco_ansicht_von_toledo.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2366" title="el_greco_ansicht_von_toledo" src="http://prenzlmaler.wordpress.com/files/2008/12/el_greco_ansicht_von_toledo.jpg" alt="el_greco_ansicht_von_toledo" width="450" height="707" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Karl Hofer | 130. Geburtstag 11. Oktober 2008]]></title>
<link>http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/10/12/karl-hofer-130-geburtstag-11-oktober-2008/</link>
<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 06:56:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>prenzlmaler</dc:creator>
<guid>http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/10/12/karl-hofer-130-geburtstag-11-oktober-2008/</guid>
<description><![CDATA[Dieter Raedel, Prenzlmaler. Ehrung berühmter Maler. Science of Art. Karl Hofer. 130. Geburtstag. 11.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dieter Raedel, Prenzlmaler. Ehrung berühmter Maler. Science of Art. Karl  Hofer. 130. Geburtstag. 11. 10. 2008. Kunsttheorie. Popularisierung von  Kunstwissen.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Karl Hofer </strong></p>
<p><strong>.</strong></p>
<p>geboren am 11. Oktober 1878 in Karlsruhe</p>
<p>gestorben am 3. April 1955 in Berlin</p>
<p>.</p>
<p><strong>deutscher Maler des Expressionismus </strong></p>
<p><strong>.<br />
</strong></p>
<p>Acht Jahre seiner Kindheit verbringt Karl Hofer im Waisenhaus und  beginnt 1892 kaufmännische Lehre in einer Buchhandlung.</p>
<p>1897 Akademie Karlsruhe. Schüler bei <strong>Hans Thoma</strong>.</p>
<p>1902 Akademie Stuttgart bei Leopold von Kalckreuth.</p>
<p>Parisaufenthalte, später Rom. Lernt in Bern <strong>Paul Klee</strong> kennen.</p>
<p>Ausstellungen in Weimar und Berlin.</p>
<p>1910  Indienreise.</p>
<p>Freundschaft zu <strong>Wilhelm Lehmbruck</strong>.</p>
<p>I.WK : Interniert in der Bretagne.</p>
<p>Landschaftsmalerei im Tessin mit Haller.</p>
<p>1921 Prof in Berlin.</p>
<p>Mitglied der Preußischen Akademie und der Badischen Secession.</p>
<p>Ausstellungsverbot und Entlassung aus dem Lehramt durch die Nazis.  Einstufung als entartete Kunst.</p>
<p>1949 Direktor der Hochschule für Bildende Künste Berlin.</p>
<p>1950 Präsident des Deutschen Künstlerbundes.</p>
<p>1955 Öffentl. Kunstkontroverse über Figuration und Abstraktion.<br />
.<br />
Quelle: Wikipedia. Angehängtes Bild &#8220;public domain&#8221;.</p>
<p>.</p>
<p>Gruß Dieter Raedel.</p>
<p>.</p>
<p>Das Boot &#8211; auf einer Briefmarke.</p>
<p><a href="http://prenzlmaler.files.wordpress.com/2008/10/karl_hoferdasbootphilat.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1117" title="karl_hoferdasbootphilat" src="http://prenzlmaler.wordpress.com/files/2008/10/karl_hoferdasbootphilat.jpg" alt="" width="450" height="275" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jules Dupré 119. Todestag am 6. Oktober 2008]]></title>
<link>http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/10/06/jules-dupre-119-todestag-am-6-oktober-2008/</link>
<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 01:17:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>prenzlmaler</dc:creator>
<guid>http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/10/06/jules-dupre-119-todestag-am-6-oktober-2008/</guid>
<description><![CDATA[Science of Art. Dieter Raedel Popularisierung von Kunstwissen. Kunsttheorie. 119. Todestag von Jules]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Science of Art. Dieter Raedel Popularisierung von Kunstwissen. Kunsttheorie. 119. Todestag von Jules Dupré. Mahlerehrung. Ehrung berühmter Malerinnen und Maler.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Jules  D u p r é</strong></p>
<p>.</p>
<p>geboren am 5. April 1812 in Nantes</p>
<p>gestorben am 6. Oktober 1889 in L&#8217;Isle-Adam (Departement Val d&#8217;Oise)</p>
<p>.</p>
<p><strong>Bedeutender französischer Maler der Schule von Barbizon.</strong></p>
<p>.</p>
<p>Über die künstlerische Entwicklung des Malers ist sehr wenig bekannt.</p>
<p>Sohn eines Porzellan &#8211; Fabrikanten.</p>
<p>Auf der Weltausstellung von 1867 war er mit 12 Werken vertreten.</p>
<p>1883 zeigte er erneut Landschaftsbilder.</p>
<p>Jules Dupré lebte sehr zurückgezogen und war ein Vertreter der &#8220;Paysage  intime&#8221;. Seine Bilder arbeitete er oftmals sehr pastös.</p>
<p>Jules Dupré war ein moderner Landschaftsmaler, der bereits 1831 im Salon  d&#8217;Automne mit seinen Gemälden große Erfolge feierte.</p>
<p>Anschließend studierte er in England die Malerei von John Constable und  Claude Lorrain. Auch die holländische Malerei des 17. Jh. war für ihn  von großem Interesse.</p>
<p>Der Aufenthalt in England hatte neben seinen französischen Landschaften  nun auch englische Landschaftsmotive zur Folge.</p>
<p>Ausgezeichnet als Offizier der Ehrenlegion.</p>
<p>.</p>
<p>Angehängtes Bild lt. Wikipedia &#8220;public domain&#8221;.</p>
<p>Quelle: Eigene Literatur. Lexikon der Kunst u.a.</p>
<p>.</p>
<p>Gruß Prenzlmaler Dieter Raedel, Berlin.</p>
<p>.</p>
<p>Malend in der Landschaft. Ca. 1870.</p>
<p><a href="http://prenzlmaler.files.wordpress.com/2008/10/duprejules1870malendinlandschaftok1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-936" title="duprejules1870malendinlandschaftok1" src="http://prenzlmaler.wordpress.com/files/2008/10/duprejules1870malendinlandschaftok1.jpg" alt="" width="299" height="366" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Anna Maria Charretie 133. Todestag 5.10.2008]]></title>
<link>http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/10/05/anna-maria-charretie-133-todestag-5102008/</link>
<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 16:40:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>prenzlmaler</dc:creator>
<guid>http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/10/05/anna-maria-charretie-133-todestag-5102008/</guid>
<description><![CDATA[Science of Art. Popularisierung von Kunstwissen. Dieter Raedel, Kunsttheorie. 133. Todestag von Anna]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Science of Art. Popularisierung von Kunstwissen. Dieter Raedel, Kunsttheorie. 133. Todestag von Anna Maria Charretie. Ehrung berühmter Maler.</p>
<p>.</p>
<p><strong>Anna Maria Charretie</strong></p>
<p><strong>.<br />
</strong><br />
geboren am 5. Mai 1819 in London</p>
<p>gestorben am 5. Oktober 1875 in London</p>
<p>.</p>
<p><strong>englische Malerin</strong><br />
.</p>
<p>Ihre erste Ausstellung, die in der Royal Academy London stattfand, befasste sich mit Miniaturen und Blumen. In der Folgezeit blieb sie den Blumenmotiven treu, malte jedoch auch Porträts und Selbstporträts. Ihr 1872 gemaltes Werk &#8220;Lady Betty Germain&#8221; fand große Bewunderung, ob der Anmut der Porträtierten und der durchgestalteten Details. 1873 stellte sie &#8220;Lady Betty&#8217;s Dienstmädchen&#8221; und &#8220;Lady Betty beim Einkauf&#8221; aus. Das Gemälde Mistress of Herself tho&#8217; China Fall&#8221; malte und zeigte sie im letzten Jahr ihres Lebens.</p>
<p>Angehängtes Bild nach deutschem Recht &#8220;public domain&#8221;, weil über 70 Jahre nach dem Tode der Künstlerin.</p>
<p>Gruß Dieter Raedel, Prenzlmaler, Berlin.</p>
<p>Lady Betty beim Einkauf<br />
<a href="http://prenzlmaler.files.wordpress.com/2008/10/ladybettyshopping1874.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-912" title="ladybettyshopping1874" src="http://prenzlmaler.wordpress.com/files/2008/10/ladybettyshopping1874.jpg" alt="" width="360" height="460" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Johann Heinrich Tischbein. 286. Geburtstag.]]></title>
<link>http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/10/03/johann-heinrich-tischbein-286-geburtstag/</link>
<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 10:37:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>prenzlmaler</dc:creator>
<guid>http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/10/03/johann-heinrich-tischbein-286-geburtstag/</guid>
<description><![CDATA[Science of Art. Ehrung berühmter Maler. Johann Heinrich Tischbein d.Ä., 286. Geburtstag am 3. Oktobe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Science of Art. Ehrung berühmter Maler. Johann Heinrich Tischbein d.Ä.,  286. Geburtstag am 3. Oktober 2008. Verbreitung von Kunstwissen.  Kunsttheorie. Dieter Raedel, Berlin</p>
<p>.<br />
<strong>Johann Heinrich Tischbein</strong></p>
<p>.</p>
<p><strong></strong>geboren am 3. Oktober 1722 in Haina</p>
<p>gestorben am 22. August 1789 in Kassel<br />
.</p>
<p><strong>Berühmter deutscher Maler. Großer Porträtist des 18. Jh. </strong><br />
.</p>
<p>.<br />
Porträts, mythologische Szenen, Historienmalerei, Landschaften.</p>
<p>1736 &#8211; 1741 Malerlehrer bei J. G. von Freese.</p>
<p>1743 nach Paris zu Carle van Loo.</p>
<p>1749 zu G. B. Piazetta nach Venedig.</p>
<p>1750 &#8211; 1751 in Rom tätig.</p>
<p>.</p>
<p><a href="http://prenzlmaler.files.wordpress.com/2008/10/tischbeindaherculesomphaledetokay.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-833" title="tischbeindaherculesomphaledetokay" src="http://prenzlmaler.wordpress.com/files/2008/10/tischbeindaherculesomphaledetokay.jpg" alt="" width="254" height="400" /></a>Herkules und Omphale</p>
<p>.</p>
<p>1753 Ernennung zum Hofmaler bei Landgraf Wilhelm VIII. zu Hessen &#8211; Kassel</p>
<p>1762 Professur am Collegium Carolinum in Kassel.</p>
<p>Freundschaft zu Klopstock.</p>
<p>Bekanntestes Gemälde: Artemisia 1775. Modell Gräfin Auguste von  Reuß-Ebersdorf.</p>
<p>.</p>
<p><a href="http://prenzlmaler.files.wordpress.com/2008/10/tischbeinda1775artemisiaokay.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-834" title="tischbeinda1775artemisiaokay" src="http://prenzlmaler.wordpress.com/files/2008/10/tischbeinda1775artemisiaokay.jpg" alt="" width="442" height="598" /></a>Artemisia. 1775</p>
<p>.</p>
<p>Quelle Wikipedia. Angehängte Bilder lt. Wikipedia &#8220;public domain&#8221;.</p>
<p>.</p>
<p>Gruß Dieter Raedel, Prenzlmaler.</p>
<p>.</p>
<p><a href="http://prenzlmaler.files.wordpress.com/2008/10/tischbeindahirschhatzokay.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-835" title="tischbeindahirschhatzokay" src="http://prenzlmaler.wordpress.com/files/2008/10/tischbeindahirschhatzokay.jpg" alt="" width="450" height="341" /></a></p>
<p>Hirschhatz.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Werder / Havel Motive der Malerei dieser Stadt]]></title>
<link>http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/09/24/werder-havel-motive-der-malerei-dieser-stadt/</link>
<pubDate>Wed, 24 Sep 2008 02:37:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>prenzlmaler</dc:creator>
<guid>http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/09/24/werder-havel-motive-der-malerei-dieser-stadt/</guid>
<description><![CDATA[Werder an der Havel war schon immer eine Reise wert. Und so nimmt es nicht Wunder, wenn auch Malerin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Werder an der Havel war schon immer eine Reise wert. Und so nimmt es nicht Wunder, wenn auch Malerinnen und Maler sich für die Stadt interessieren. Malerisch sind viele Ecken der Stadt, nicht nur die Heilig-Geist-Kirche, die katholische Kirche, die Bockwindmühle, die Gassen der Inselstadt, das Alte Rathaus, die Baumblüte oder Wasserlandschaften. Grundstücks-und Geschäftsansichten können ebenso ein gutes Motiv bilden.</p>
<p>Es gibt tatsächlich Leute, die die Meinung vertreten, Gemälde und Original-Zeichnungen seien nur etwas für die Oberschicht. So haben viele Leute wertlose Kunstdrucke an den Wänden, obwohl sie sich durchaus ein echtes Gemälde leisten könnten. Man ist auf eine edle Wohungseinrichtung stolz, denn diese wohnliche Umgebung ist ein Spiegelbild des Menschen. Nun hat jedoch jeder Mensch die Möglichkeit, sich Kunst in die eigenen vier Wände zu holen. Wenn es gemocht wird, wenn der Wunsch nach Individualität besteht, bin ich als Maler und Zeichner in der Lage, Motivwünsche zu erfüllen. Als Maler vom Berliner Prenzlauer Berg  male ich besonders gern Stadtlandschaften. Als Beispiel meines Malstils seien der Deutschen Dom auf dem Gendarmenmarkt und der Blick über die Spree zum Bodemuseum angeführt. Wünsche können auch nach guten Fotovorlagen erfüllt werden. Sollte die Sehnsucht nach derartiger Kunst bestehen, kann man mit mir problemlos Kontakt aufnehmen.</p>
<p>.</p>
<p>Mit netten Grüßen aus Berlin Prenzlmaler Dieter Raedel.</p>
<p>.</p>
<p>Der Deutsche Dom, Gendarmenmarkt</p>
<p><a href="http://prenzlmaler.files.wordpress.com/2008/09/deutscher_dom_gendarmenmarkt.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-652" title="deutscher_dom_gendarmenmarkt" src="http://prenzlmaler.wordpress.com/files/2008/09/deutscher_dom_gendarmenmarkt.jpg" alt="" width="315" height="465" /></a></p>
<p>Blick über die Spree zum Bode-Museum, Museums &#8211; Insel</p>
<p><a href="http://prenzlmaler.files.wordpress.com/2008/09/prenzlmaler_bodemuseum.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-653" title="prenzlmaler_bodemuseum" src="http://prenzlmaler.wordpress.com/files/2008/09/prenzlmaler_bodemuseum.jpg" alt="" width="400" height="265" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Raoul Dufy in Nizza. Spielkasino am Meer. 1929.]]></title>
<link>http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/09/16/raoul-dufy-in-nizza-spielkasino-am-meer-1929/</link>
<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 13:40:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>prenzlmaler</dc:creator>
<guid>http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/09/16/raoul-dufy-in-nizza-spielkasino-am-meer-1929/</guid>
<description><![CDATA[Dieter Raedel. Science of Art. Raoul Dufy. Popularisierung von Kunstwissen. Kunsttheorie. Das Casino]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://prenzlmaler.files.wordpress.com/2008/09/dufycasinonizza.jpg"><br />
</a></p>
<p>Dieter Raedel. Science of Art. Raoul Dufy. Popularisierung von Kunstwissen. Kunsttheorie. Das Casino in Nizza.</p>
<p>Raoul Dufy gehörte in Paris zu den Malern, die mit bescheidenem Talent sich nie von der Masse abhoben. Irgendwelche Stilrichtungen schwappten stets in seine recht ordentliche Malerei oder er probierte sich in Anlehnung an seine Kollegen aus. Zunächst war es zweifelsfrei der Impressionismus, der ihn interessierte. Seine gleichaltrigen Kollegen, die zumeist sich in den Kreisen der Fauves bewegten und längst den Höhepunkt ihrer Karriere hinter sich gebracht hatten, hier sei an Derain und Vlaminck erinnert, hatten Schwierigkeiten, sich nach dem 1. WK in Szene zu setzen. Raoul Dufy pendelte zwischen dem Impressionismus, Fauvismus und Kubismus und schielte ebenso nach Cézanne und Braque.</p>
<p>Die Franzosen der Nachkriegszeit lebten sich aus. Frankreich war keineswegs ein armes Nachkriegsland. Man genoss das Leben im Überfluss und die mondäne Gesellschaft feierte sich an paradiesischen Gestaden. Während Leute wie Derain und Vlaminck hautsächlich für den Kunstmarkt malten, witterte Raoul Dufy in der Gesellschaft der Reichen Morgenluft. Er schwang sich auf deren Seite und wurde bald ein &#8220;Grand bourgeois&#8221;, ein Maler, der den Atem der Aristokratie schnupperte und sich an deren Lieblingsplätzen orientierte. Motive der tausend Nichtigkeiten in Salons, Pferderennbahnen, Theater, Modelaufstegen, Spielkasinos, Strandpromenaden, Yacht-Clubs und Parks, gehörten zum Reigen der Oberschicht. Ihm gelang es, einen flotten und gefälligen Malstil zwischen Impressionismus, Fauves und Kubismus zu finden, der den Eindruck der Skizzenhaftigkeit hatte und in Farb-und Formensprache leicht genießbar war. Zwanzig Jahre dieser Nachkriegsepoche waren die Zeit des Raoul Dufy.</p>
<p>Vom Spielkasino an der azurblauen Küste, der französischen Riviera, gibt es mehrere Bilder. Nach seinem Tode befand sich sogar ein unvollendetes Bild dieses Motivs auf einer Staffelei. Inmitten des Blau schwingt sich die eindrucksvolle Architektur des Casinos in Nizza (Nice) empor und erinnert an die Szenerie von 1001 Nacht. Das Goldgelb umringt im Blau und dem Grün der Palmen. Ein Himmelreich auf Erden. Dieses Gemälde entstand 1929. Raoul Dufy war ein Leben lang mit dem Wasser verbunden, zumal die Wurzeln seiner Kindheit in Le Havre zu finden sind. So, wie Dufy andere Maler in den ersten zwei Jahrzehnten nachahmte, wurde er von unzähligen Malern in der Folgezeit nachgeahmt. Kunst aus zweiter Hand machte die Runde.</p>
<p>Das Gemälde wird nur als Detail veröffentlicht, da die Werke Dufys geschützt sind. Allerdings ist es schlimm, wenn man der jüngeren Generation einen Maler ehrend vorstellen will und sich dabei an den Gesetzen die Zähne ausbeißen muss.</p>
<p><a href="http://prenzlmaler.files.wordpress.com/2008/09/dufycasinonizza1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-534" title="dufycasinonizza1" src="http://prenzlmaler.wordpress.com/files/2008/09/dufycasinonizza1.jpg" alt="" width="450" height="333" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Raoul Dufy Interieur in Oel 1928 | Dieter Raedel]]></title>
<link>http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/09/13/raoul-dufy-interieur-in-oel-1928-dieter-raedel/</link>
<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 15:44:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>prenzlmaler</dc:creator>
<guid>http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/09/13/raoul-dufy-interieur-in-oel-1928-dieter-raedel/</guid>
<description><![CDATA[Ehrung berühmter Maler. Kunsttheorie. Science of Art. Dieter Raedel Popularisierung von Kunstwissen.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ehrung berühmter Maler. Kunsttheorie. Science of Art. Dieter Raedel Popularisierung von Kunstwissen. Raoul Dufy.</p>
<p>Der vereinfachte und verspielte Malstil des großartigen Meisters Raoul  Dufy, kippt eine heiter &#8211; beschwingte Ruhe in mein Gemüt. Ein Bild zum  Wohlfühlen, ohne in Kitsch abzugleiten, lässt es zu,  sich längere Zeit  gedanklich in die Komposition zu begeben. Aus der Küche hole ich mir  eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen und lasse es mir in der Gegenwart  seines Werkes gutgehn.</p>
<p>Die Farbwerte des Blau und des Braunorange mag ich. Wenn man als Kind  das geheimnisvolle Blau auf dem Hohlweg im Oberwald von Ohorn (bei  Pulsnitz) erlebte, bleiben ein Leben lang die Sinne für jene  Farbempfindungen geschärft. Kalte und warme Farben zeugen von  Bodenhaftigkeit und Luftigkeit, sie ergänzen sich gegenseitig und bilden  einen dynamischen Grundstock der Gefälligkeit, der Harmonie.</p>
<p>Die Werke von Raoul Dufy sind geschützt und so kann ich nur ein Detail  eines Gemäldes zeigen, um den Maler ehren zu können. Das Interieur malte  Dufy 1928, das einen Blick auf die Côte d&#8217;Azur schweifen lässt. Nur  schwer kann man sich von dem vor einem Spiegel stehenden Blumenstrauß  trennen, immer wieder fällt der Blick auf dieses mittige Monstrum.  Rechts und links dieser Blockade gelangt man ins Freie und darf den  Küstenstreifen verfolgen, der sich wie ein Vogelkopf präsentiert und  dessen Schnabelspitze im linken Balkonfenster sich zeigt. Doch der  Ausflug ist kurz und bald bleibt man erneut im Raum einer Familie der  gehobneren Klasse hängen. Der Sessel ist vom Meer abgewandt. Obwohl kein  Mensch zu sehen ist, glaubt man den Sessel personifizieren zu können,  der gelangweilt zum alles beherrschenden Strauß blickt. Das süße  Nichtstun als Lebensaufgabe der älteren Reichen. Das wohlständige Leben  der Hochbetuchten nach dem Ersten Weltkrieg. Der Maler scheint auf einer  Stehleiter gestanden, um dieses Milieu eingefangen zu haben. Ich  verlasse diese beschauliche Ruhe und sehe mir weitere Werke des Meisters an.</p>
<p>Wer mehr über Raoul Dufy erfahren möchte, darf googeln. Diese Arbeit  überlasse ich gern den interessierten Usern.</p>
<p>http://eu.art.com/asp/sp-asp/_/pd&#8211;10008411/Interieur_a_la_Fenetre.htm</p>
<p>Mit Gruß<br />
Dieter Raedel, Berlin.</p>
<p>Raoul Dufy. Interieur (Detail). 1928</p>
<p><a href="http://prenzlmaler.files.wordpress.com/2008/09/dufyinterieur150.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-518" title="dufyinterieur150" src="http://prenzlmaler.wordpress.com/files/2008/09/dufyinterieur150.jpg" alt="" width="450" height="496" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sammlung Scharf-Gerstenberg im Stülerbau Berlin ]]></title>
<link>http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/07/10/sammlung-scharf-gerstenberg-im-stulerbau-berlin/</link>
<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 21:59:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>prenzlmaler</dc:creator>
<guid>http://prenzlmaler.wordpress.com/2008/07/10/sammlung-scharf-gerstenberg-im-stulerbau-berlin/</guid>
<description><![CDATA[Dieter Raedel: Popularisierung von Kunst und Kunstwissen. Kunsttheorie. Science of Art. Eröffnung de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dieter Raedel: Popularisierung von Kunst und Kunstwissen. Kunsttheorie. Science of Art. Eröffnung der Sammlung Scharf &#8211; Gerstenberg heute am 10. Juli 2008 in Berlin &#8211; Charlottenburg.</p>
<p>.</p>
<p>Heute wurde die Sammlung Scharf &#8211; Gerstenberg im östlichen Stülerbau des Charlottenburger Schlosses gegenüber der Sammlung Berggruen eröffnet. Somit gibt es eine weitere großartige Bereicherung der Museenslandschaft der Stadt Berlin.</p>
<p>Die Sammlung beruht auf der Sammlung des Hamburger Kunstsammlers Dieter Scharf und seines Großvaters Otto Gerstenberg, der in Berlin lebte. Für zehn Jahre dient die Sammlung zunächst als Leihgabe für die Sammlungen Preußischer Kulturbesitz.</p>
<p>Zu sehen sind surrealistische Arbeiten sowie Werke, die man als Vorläufer der Surrealisten betrachten kann. So wundert es nicht, Probedrucke von Goya in der Ausstellung betrachten zu können. Ungefähr 250 Werke der Klassischen Moderne bilden die neue Berliner Schatztruhe, u.a. mit Werken von Magritte, Dali, Max Ernst und Paul Klee.</p>
<p>Die Präsentation läuft unter dem Titel &#8220;Surreale Welten&#8221;. Der Umbau für die Ausstellung kostete ca. 10 Millionen.</p>
<p>Gruß Dieter Raedel, Berlin  Prenzlauer Berg</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
