<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>kybernetik &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/kybernetik/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "kybernetik"</description>
	<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 23:42:37 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Technomanager und die selbstkonstruierte Wirklichkeit: Warum Entscheider der ITK-Branche auf herumschwirrende Ideen achten sollten]]></title>
<link>http://gunnarsohn.wordpress.com/2009/11/24/technomanager-und-die-selbstkonstruierte-wirklichkeit-warum-entscheider-der-itk-branche-auf-herumschwirrende-ideen-achten-sollten/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 12:56:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>gunnarsohn</dc:creator>
<guid>http://gunnarsohn.wordpress.com/2009/11/24/technomanager-und-die-selbstkonstruierte-wirklichkeit-warum-entscheider-der-itk-branche-auf-herumschwirrende-ideen-achten-sollten/</guid>
<description><![CDATA[„Die Vernunft, das haben wir von Kant gelernt, ist das auf die Spitze getriebene Vermögen, sich selb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://gunnarsohn.wordpress.com/files/2009/11/dsc_0002.jpg"><img src="http://gunnarsohn.wordpress.com/files/2009/11/dsc_0002.jpg" alt="" title="DSC_0002" width="455" height="304" class="alignleft size-full wp-image-2147" /></a>„Die Vernunft, das haben wir von Kant gelernt, ist das auf die Spitze getriebene Vermögen, sich selbst nicht über den Weg zu trauen“, so Dirk Baecker, Professor für Kulturtheorie und Kulturanalyse an der Zeppelin Universtät in Friedrichhafen. Technomanager scheinen diese Selbstskepsis nicht an den Tag zu legen. Sie vertrauen ihrem eigenen Expertenwissen mehr als externe Erkenntnisse. Persönliche Erfahrungen sind für Entscheider der ITK-Branche nach Erkenntnissen des <a href="http://www.mind-consult.net/studien/aktuelle-studien.html">Unternehmensberaters Bernhard Steimel von MIND Consult </a>die wichtigste Wissensquelle. Das könne schnell in die Hose gehen. Die interne Sicht über Marktmechanismen und Kundenzufriedenheit sollte durch externe Erkenntnisse ergänzt werden. Eine solche Außensicht liefere oftmals wichtige Erkenntnisse abseits bequemer Wahrheiten. Entscheider sollten aufpassen, nicht Opfer einer selbstkonstruierten Wirklichkeit zu werden. </p>
<p>Nur jedes zehnte Unternehmen bewertet den Grad der Informiertheit als unzureichend. Diese subjektiv positive Einschätzung sollte allerdings nicht mit dem tatsächlichen Ausmaß der Marktforschung gleichgesetzt werden. „Besonders im Vergleich mit reiferen Branchen sollten die ITK-Unternehmen den Grad ihrer Informiertheit kritisch hinterfragen“, so der Rat von Steimel. Siehe auch das Youtube-Video:<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=K6AQH7clt3k"><img src="http://gunnarsohn.wordpress.com/files/2009/11/foto-steimel.jpg" alt="Interview mit dem Berater Bernhard Steimel" title="Foto Steimel" width="120" height="90" class="alignleft size-full wp-image-2145" /></a></p>
<p>Wer nur im eigenen Saft schmort, läuft Gefahr, zu erstarren und wichtige Entwicklungen des Marktes zu verschlafen. Oder systemisch ausgedrückt „Intelligenz und Innovation in Unternehmen hängen davon ab, welche Informationen beobachtet werden und wie die wichtigen Informationen ihren gebührenden Stellenwert erhalten – was man leider erst im Nachhinein wissen kann“, schreibt Professor Winfried W. Weber in seinem Buch „complicate your life“ (Verlag Sordon). </p>
<p>Der Managementdenker Peter Drucker kritisiert die Sichtweise von Managern, die sich eng nur auf das eigene Unternehmen bezieht. „Viele Manager leben noch im 19. Jahrhundert, als Neuerungen aus der Firma oder aus der Branche kamen. Heute hingegen sind es im Wesentlichen die Veränderungen um das Unternehmen herum, die die Geschicke der Firma beeinflussen.“ Innovationen entstünden nicht nur aus Fortentwicklungen und Patenten innerhalb des eignen Fachspektrums. Heute kämen in viel stärkerem Maß als früher gesellschaftliche Entwicklungen hinzu, die als Ausgangspunkt für Innovationen erkannt werden müssten (nachzulesen im Buch „Peter Drucker – Der Mann, der das Management geprägt hat“, herausgegeben von Professor Weber). </p>
<p>Ein kluger Manager führt im richtigen Moment herumschwirrende Ideen mit Akteuren zusammen, nutzt Marktungleichgewichte, erkennt die Lücke und setzt die Innovation durch oder übernimmt im richtigen Moment das Risiko einer nicht sicheren aber vielversprechenden Entscheidung. „Das unterscheidet ihn vom Verwalter, der die organisatorische Routine oder die organisatorisch geronnene Reduktion von Komplexität nicht mehr in Frage stellen kann“, erläutert Weber. Wie bei den Schachgroßmeistern gehe es im Management einer komplexer werdenden Welt darum, ein reiches und komplexes Spielfeld zu erhalten. „Die Disziplin verlässt die Entscheidungskultur des one-best-way, des Alles-im-Griff-haben-Wollens. Wer es versteht, sich von der Komplexität nicht überfordern zu lassen, wer erkennt, dass man immer weniger durchschaut, wer sein Spielfeld pflegt und damit rechnet, dass bald die Lücke kommt, kann dann sofort entscheiden, ohne zu zögerlich zu sein“, führt Weber aus. Oder in den Worten des Kybernetikers Heinz von Foerster: „Handle stets so, dass die Anzahl der Möglichkeiten wächst.“</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Großvater des systemischen Denkens]]></title>
<link>http://frankgoetze.wordpress.com/2009/11/23/grosvater-des-systemischen-denkens/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 16:44:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Frank Goetze</dc:creator>
<guid>http://frankgoetze.wordpress.com/2009/11/23/grosvater-des-systemischen-denkens/</guid>
<description><![CDATA[Heinz von Förster war Physiker und Philosoph. Von ihm stammt der Ausspruch &#8220;Erhöhe die Zahl de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heinz von Förster war Physiker und Philosoph. Von ihm stammt der Ausspruch &#8220;Erhöhe die Zahl deiner (Handlungs-) Möglichkeiten&#8221;. Das schafft ein Leben mit mehr Zufriedenheit. In der Tat, wenn man immer nur eine Möglichkeit hat, z.B. &#8220;Ja&#8221; sagen, kann man schnell in schwierige Situationen kommen&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In dem Buch <a href="http://www.amazon.de/Wahrheit-ist-Erfindung-eines-L%C3%BCgners/dp/3896706462/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1258907743&#38;sr=1-1">Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners: Gespräche für Skeptiker</a> von Heinz von Foerster und Bernhard Pörksen werden seine interessanten Ideen anschaulich dargestellt.</p>
<p>Auf YouTube gibt es einen kurzen Interviewausschnitt zu sehen:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/PcPtl-vuGbI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/PcPtl-vuGbI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Effizienz steigern - aber wo ?]]></title>
<link>http://zielfaktor.wordpress.com/2009/10/25/effizienz-steigern-aber-wo/</link>
<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 11:36:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>zielfaktor</dc:creator>
<guid>http://zielfaktor.wordpress.com/2009/10/25/effizienz-steigern-aber-wo/</guid>
<description><![CDATA[Das Defizit ist erkannt. &#8211; Wir müssen die Effizienz steigern! Doch spätestens dann taucht die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h5><em>Das Defizit ist erkannt. &#8211; Wir müssen die Effizienz steigern!</em></h5>
<h5><em>Doch spätestens dann taucht die entscheidende Frage auf: Wo fangen wir an?</em></h5>
<p>Einen Mangel festzustellen ist das Eine, diesen auch zu lokalisieren das Andere. Erst dann kann man sich an die Arbeit machen. Ob nun berufliche Prozesse oder private Finanzen.</p>
<p>Viele Wissenschaftler haben sich darüber den Kopf zerbrochen, z.B.</p>
<ul>
<li> Vilfredo Pareto mit der 80/20-Regel</li>
<li> Wolfgang Mewes mit der EKS-Strategie</li>
<li> Eliyahu Goldratt mit der TOC-Strategie</li>
<li> Carl Spengel mit dem Minimum-Gesetz</li>
</ul>
<p>und sicherlich noch einige andere mehr&#8230;</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-261" title="Minimum-Tonne" src="http://zielfaktor.wordpress.com/files/2009/10/minimum-tonne1.png" alt="Minimum-Tonne" width="205" height="186" />Das <strong><em>Minimumgesetz</em></strong> wurde <strong><em>1828 </em></strong>von <strong><em>Carl Sprengel </em></strong>veröffentlicht. <strong><em>Justus von Liebig</em></strong> popularisierte es in erweiterter Form. Es besagt, dass das Pflanzenwachstum durch die im Verhältnis knappste Ressource (Nährstoffe, Wasser, Licht etc.) limitiert wird. Liegt ein solcher Mangel-Faktor vor, hat es für das Wachstum keinen Einfluss, wenn eine Ressource hinzugegeben wird, die bereits ausreichend vorhanden ist.</p>
<p><strong><em>Vilfredo Pareto</em></strong> entdeckte im Jahr <strong><em>1896</em></strong>, dass die Einkommensverteilung keiner Normalverteilung folgt. Das <strong><em>Pareto-Prinzip</em></strong>, auch 80-20-Regel, besagt, dass eine Minderheit der Ursachen, Aufwendungen oder Anstrengungen für die Mehrheit der Wirkungen, Erträge oder Ergebnisse verantwortlich ist.</p>
<p>Viele Verteilungen in der Natur folgen einer Pareto-Verteilung.</p>
<ul>
<li>20 % Aufwand bringen 80 % Ergebnis, die restlichen 20 % des Ergebnisses brauchen aber 80 % des gesamten Aufwandes.</li>
<li>Im Zeitmanagemnent erreicht man mit 20 % der eingesetzten Zeit 80 % der Ergebnisse.</li>
<li>In einem durchschnittlichen Haushalt verursachen 20 % der Kostenpositionen 80 % der Kosten.</li>
<li>In einem Unternehmen werden 80 % des Umsatzes mit 20 % der Kunden erzielt.</li>
</ul>
<p>Gebräuchlich ist auch der Begriff <strong><em>Flaschenhals</em></strong>. Als das bezeichnet man die jenige Anlage, Funktion, Abteilung oder Ressource, die die höchste Auslastung in der gesamten Prozesskette hat, damit den Durchfluss begrenzt. Sie stellt somit eine Kapazitätsgrenze für ein Gesamtsystem dar.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.flickr.com/photos/gohsuket/"><img title="Bay Bridge traffic jam DSCN0365" src="http://farm4.static.flickr.com/3256/2550771922_f6f7cca6cd.jpg" alt="Go to Flickr =&#62; gohsuket" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Bay Bridge traffic jam - © gohsuket</p></div>
<p><strong><em>Wolfgang Mewes</em></strong> hat aus der Analyse aussergewöhnlicher Karriere- und Unternehmenserfolge und Erfahrungen mit Teilnehmern betriebswirtschaftlicher Lehrgänge seine Erkenntnisse in der <a title="Strategie-Forum e.V. [DE]" href="http://www.strategie.net/" target="_blank"><strong><em>EKS-Strategie</em></strong></a> umgesetzt.</p>
<blockquote><p><em> EKS heißt Engpasskonzentrierte Strategie = auf die am brennendsten empfundenen Bedarfslücken der Mitwelt gerichtete Strategie, aber auch Energo-Kybernetische Strategie = Strategie auf der Grundlage der energetischen Wechselwirkungen (Kettenreaktionen) und auch          Evolutionskonforme Strategie = Strategie auf der Basis der natürlichen Evolutionsgesetze (Entwicklungsgesetze).</em></p></blockquote>
<p>Die 4 Prinzipien der EKS:</p>
<ol>
<li>Konzentration der Kräfte auf Stärkenpotenziale, Abbau von Verzettelung</li>
<li>Den wirkungsvollsten Punkt finden</li>
<li>Den Minimumfator (Engpass) finden</li>
<li>Nutzenorientierung statt Gewinnmaximierung</li>
</ol>
<p>Um dieses Ziel zu erreichen, hat Mewes ein 7-Phasen-Programm entwickelt, &#8220;das eine Erfolgsspirale in Gang setzt&#8221;.</p>
<ol>
<li>Ist-Situation feststellen und  spezielle Stärken als Kernkompetenz herausarbeiten.</li>
<li>Das erfolgversprechendste Geschäfts- bzw. Aufgabenfeld erarbeiten.</li>
<li>Die erfolgversprechendste Zielgruppe herausfiltern.</li>
<li>Grösster Engpass der Zielgruppe (Kundengruppe) ermitteln und lösen.</li>
<li>Innovationsphase – weitere Lösungen für die Probleme der Kundengruppen anbieten.</li>
<li>Konzentration auf die Kernkompetenzen &#8211; (synergetische) Kooperationen werden ggf. sinnvoll oder notwendig.</li>
<li>Konstantes soziales Grundbedürfnis für die jeweilige Zielgruppe dauerhaft lösen.</li>
</ol>
<p>In der von <strong><em>Eliyahu M. Goldratt</em></strong> entwickelten <strong><em>Engpasstheorie</em></strong> (engl. <strong><em>theory of constraints</em></strong>,<em>kurz </em><strong><em><a title="Theory of Constraints [EN]" href="http://www.tocc.com/" target="_blank">TOC</a></em></strong>) geht es darum, strategisch-organisatorische Probleme mit Mitteln der Kybernetik aufzudecken und anschliessend zu eliminieren. Ziel ist es, das System zu optimieren und nicht einzelne Elemente.</p>
<p>Es wurde ein Prozess zur kontinuierlichen Verbesserung von Systemen entwickelt, der auf 5 Schritten basiert:</p>
<ol>
<li>Identifiziere den Engpass<br />
Hierbei wird ein System mit einer Kette verglichen, die nur so stark sein kann, wie das schwächste Glied.</li>
<li> Nutze den Engpass maximal aus<br />
Wenn das System nur so stark sein kann, wie das schwächste Glied, muss das schwächste Glied maximal ausgenutzt werden.</li>
<li>Ordne alles der Nutzung des Engpasses unter<br />
Verschiebung der Prioritäten, damit der Engpass wirklich maximal ausgenutzt wird. (Z.B. trotz betriebswirtschaftlicher Bedenken eine Maschine, die als Engpass identifiziert wurde, in Sonderschichten mit mehr Personal laufen lassen.)</li>
<li>Erweitere den Engpass<br />
Wenn es nicht reichen sollte, den Engpass maximal auszunutzen, muss durch zusätzliche Maßnahmen der Engpass auf ein höheres Kapazitätsniveau gehoben werden.</li>
<li> Bei Schritt 1 erneut beginnen</li>
</ol>
<p>Wenn durch die Schritte 2-4 ein Engpass behoben wurde, wird das System durch den nächsten Engpass begrenzt. Daher muss diese Vorgehensweise ständig wiederholt werden.</p>
<p><em>Um die Effizienz zu steigern, gibt es verschiedene Ansätze. Allen der genannten Strategien gemeinsam ist, dass sie auf einen begrenzenden Faktor, den Engpass zielen, der, wenn behoben, enorme Verbesserungen ergibt. </em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Angst nach Plan]]></title>
<link>http://zynaesthesie.wordpress.com/2009/08/25/angst-nach-plan/</link>
<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 22:00:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>bee</dc:creator>
<guid>http://zynaesthesie.wordpress.com/2009/08/25/angst-nach-plan/</guid>
<description><![CDATA[Wohlleben telefonierte noch, als ich den Raum betrat. Mit einer ausholenden Geste lud er mich ein, P]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wohlleben telefonierte noch, als ich den Raum betrat. Mit einer ausholenden Geste lud er mich ein, Platz zu nehmen. „Ja, und Gasmasken. Auf jeden Fall Gasmasken! Wir ziehen dann die Summe von den Einmalhandschuhen ab, verstanden?“ Offenbar handelte es sich um eine dringliche Sache, denn er sprach schnell und notierte nebenbei eifrig Zahlen. „Und vergessen Sie mir bloß nicht die Klebepunkte. Ja, rote und grüne. Oder Gelb, wenn Sie Rot nicht bekommen, das ist unwichtig. Hauptsache, es ist irgendwie rund, bunt und klebt zuverlässig.“</p>
<p>Das Gespräch war beendet und Wohlleben goss Kaffee in meine Tasse. „Wir haben alle Hände voll zu tun, die nächsten Tage werden bestimmt noch anstrengend für uns alle, bis die Schweinegrippe in Sack und Tüten ist.“ Ich fragte ihn, ob er mit der medizinischen Versorgung einigermaßen zurecht käme, doch er schüttelte den Kopf. „Medizinische Versorgung? Nein, das geht mich alles nichts an. Wir koordinieren nur.“ „Also Sie sorgen für einen geordneten Ablauf der Impfungen? Sie kümmern sich um die Logistik?“ „Aber nein“, lachte Wohlleben, „im Gegenteil! Ganz im Gegenteil, wir sind für Panik, Angst und irrationale Reaktionen zuständig.“ „Sie gehören zum Katastrophenschutz, der im Seuchenfall…“ „Ach Gott, nein doch! Wir richten uns nicht auf Panik ein. Wir schüren sie.“</p>
<p>Ich glaubte, mich verhört zu haben. Was war das für eine Dienststelle? „Nennen wir es Hysterie-Management“, erklärte Wohlleben ruhig, „wir rationalisieren Irrationales.“ Hysterie-Management? „Das braucht’s durchaus. Schließlich will Panik gut organisiert sein. Sie ahnen gar nicht, was sonst alles aus dem Ruder laufen könnte.“ Ich wand mich, doch es schien ihn nicht zu beeindrucken. „Unsere Aufgaben sind vorwiegend psychologischer Natur.“ „Massenpsychologie?“ „Ja“, nickte er, „zum großen Teil. Wir steuern Affekte.“ Das verstand ich wieder nicht. „Schauen Sie, es ist doch so: wenn Sie in den Medien täglich mit der Schweinegrippe konfrontiert werden, stürmen ungeheuer viele Affekte auf Sie ein. Angst, Wut, Schuldgefühle, das Gefühl der eigenen Minderwertigkeit – nehmen Sie das nicht auf die leichte Schulter, das macht etwas mit Ihnen. Jetzt müssen Sie darauf reagieren.“ Er nippte an seinem Kaffee. „Sie dämmen die Überreaktionen ein, richtig?“ Wohlleben schüttelte energisch den Kopf. „Wir putschen sie auf, bevor sie von alleine entstehen können. Durch Deprivation.“</p>
<p>Unter Deprivation hatte ich bislang immer eine Reaktion auf Entzug verstanden. „Das ist ja auch völlig korrekt“, bestätigte Wohlleben, „nur müssen wir eine relative Deprivation da erzeugen, wo wir sie als sozialtherapeutisches Mittel auch nutzen können.“ Sozialpädagogik? „Wenn Sie so wollen. Schauen Sie, es ist doch heute alles so enorm schwierig. Ist Ihr Arbeitsplatz sicher? Denken Sie, dass Sie in den nächsten Tagen das Opfer eines Terroranschlags werden könnten? Fürchten Sie sich davor, dass ein durchgedrehter Richter Sie in Haft nehmen könnte, <em>weil</em> Ihre Schuld nicht zu beweisen ist?“ „Sie treiben den Teufel mit dem Beelzebub aus.“ „Ja, das ist richtig. Es herrscht Angst – das allein wäre noch nicht so gravierend, die ist ja auch durchaus gewünscht – und wir sorgen dafür, dass sich die Angsthasen an der richtigen Stelle in die Hose machen.“</p>
<p>„Was bringt uns denn diese Deprivation? Wir werden angeleitet, uns schlecht zu fühlen?“ „Exakt. Wir trichtern Ihnen ein, dass die Schweinegrippe eine Bedrohung für die ganze Menschheit ist – Sie reagieren mit Panik. Dass sich die Wirtschaft in ihre Einzelteile zerlegt, dass die Umweltzerstörung in einem Riesentempo voranschreitet, dass wir von einem Haufen neoliberaler Arschlöcher für eine außenpolitische Profilneurose verheizt werden – das wäre sozialer Sprengstoff, verstehen Sie? Wenn Sie unbedingt durchdrehen wollen, halten Sie sich an die Spielregeln. Drehen Sie durch, weil die Grippe kommt. Das nimmt Ihnen keiner krumm.“</p>
<p>Ich tupfte mir den Schweiß von der Stirn. „Das wird aufkippen, glauben Sie nicht?“ „Möglich“, gab er zurück, „aber so schnell geben wir nicht auf.“ „Sie müssen damit rechnen, dass jemand die richtigen Fakten zur Hand hat und denken kann.“ Wohlleben lächelte sanft. „Das sehe ich nicht. Gut, wenn – ich sage: <em>wenn</em> – wenn wir die Schweinegrippe bekämpfen wollten und nicht das Volk, würden wir den Leuten einfach empfehlen, sich öfter die Hände zu waschen. Mit einem Mundschutz und einem Dutzend Latexhandschuhen pro Tag wäre die Infektionsgefahr sofort minimiert. Wir könnten den Leuten auch reinen Wein einschenken.“ Also vor den wirklichen Gefahren warnen? „Wirkliche Gefahren…“ Wohlleben schmunzelte. „Schauen Sie, es ist wahrscheinlicher, dass Sie sich in einer Kantine oder im Krankenhaus an Salmonellen infizieren und daran versterben, wenn Sie zu der Schweinegrippe-Risikogruppe gehören. Fordert vielleicht deshalb jemand, alle Grillhähnchen-Stationen niederzubrennen? Oder nehmen Sie AIDS.“ Der Kragen wurde mir eng. „Sie blenden die realen Gefahren aus. Wozu brauchen Sie dann bunte Klebepunkte?“ „Wir könnten den Leuten auch sagen: lackiert Euch die Fußnägel rosa. Völlig egal. Wenn man ihnen sagt, was sie zu tun haben, drehen sie kontrolliert durch. Und wir müssen uns nicht mit einer realen Panik das Leben schwer machen.“</p>
<p>„Das klingt mir alles ziemlich nach einem Notfallplan für einen ABC-Angriff. Ich kenne diese Dinger.“ „Ja, was waren das damals noch Zeiten“, schwärmte Wohlleben, „die Aktentasche über den Kopf ziehen, wenn’s rummst, dann in der Sammeldusche abseifen – aber das war gestern. Es gibt keine Parallele zur biologischen Kriegführung – hier bekämpft die Politik das eigene Volk, was doch immerhin ein Unterschied ist.“ „Sie züchten den Verfolgungswahn“, sagte ich hart, „und verkaufen dann die Medikamente dagegen.“ Er verzog nicht einmal das Gesicht. „Richtig. Und da wir beide Seiten kontrollieren, verlieren wir auch nie die Kontrolle.“ „Das ist menschenverachtend!“ „Menschenverachtend“, replizierte er kalt, „wäre es, der Bevölkerung die nackte Wahrheit zu sagen. Dass diese ganzen Impfungen Unsinn sind, weil die Medikamente über die Kanalisation in Gewässer einfließen, so dass die Wasservögel zu Wirten für resistente Virenstämme werden. Dass diese Stämme fortwährend mutieren und jede Impfung Kokolores ist, weil man schließlich keinen Impfstoff entwickeln kann für Krankheitserreger, die erst in der Zukunft existieren. Menschenverachtend wäre es, den Leuten zu sagen, dass die Immunologen in Bezug auf Grippe vor einem Rätsel stehen, weil sie die Krankheit nicht einmal ansatzweise begreifen, geschweige denn die Therapie. Warum bekommt man die Grippe im Herbst und Winter, wo doch die Viren auch im Sommer herumschwirren? Wollen Sie die Leute damit panisch machen?“</p>
<p>Ich setzte die Kaffeetasse ab. „Immerhin werden Sie dies Spiel nicht ewig so treiben können.“ Er seufzte. „Sie haben Recht. Alle bisherigen Vorhersagen haben sich nicht bewahrheitet, also müssen neue immer drastischer ausfallen. Sonst kriegen Sie doch die Leute nie mehr in eine ordentliche Hysterie rein. Sie reagieren wie der Hamster im Laufrad: wenn sie nicht immer schneller werden, merken sie bald gar nicht mehr, dass das Rad sich dreht.“ „Mit welchem Erfolg?“ „Normalerweise kratzt so ein Hamster kurz und schmerzlos ab. Herzinfarkt aus Blödheit.“ Das Telefon klingelte und Wohlleben nahm den Hörer ab. „So? Wann können wir mit einer Entscheidung rechnen? Ziert sich General Motors noch? Keine Zusage für die Arbeitsplätze? Das ist schlecht. Wir gehen dann nicht mehr von 100.000 Toten aus, sondern von einer halben Million. Sicher ist sicher. Wir können ja immer noch schauen, wie sich der DAX entwickelt.“</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was ist Kinaesthetics?]]></title>
<link>http://hmoser.wordpress.com/2009/08/24/was-ist-kinaesthetics/</link>
<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 21:39:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>hmoser</dc:creator>
<guid>http://hmoser.wordpress.com/2009/08/24/was-ist-kinaesthetics/</guid>
<description><![CDATA[Das auf der Verhaltenskybernetik (der Wissenschaft von zirkulären Wirkungszusammenhängen) aufbauende]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das auf der Verhaltenskybernetik (der Wissenschaft von zirkulären Wirkungszusammenhängen) aufbauende Konzept „Kinaesthetics“ ist ein erfahrungsbezogenes Lern- und Bewegungskonzept. Es ermöglicht jedem Menschen, seine eigenen Fähigkeiten zur Interaktion und seine Bewegungskompetenz zu erweitern.</p>
<p>Bewegung ist ein explizites Merkmal des Lebens. Alle Lebensvorgänge sind mit Bewegung verbunden. Durch Regelkreise im Organismus werden diese Lebensvorgänge (Vitalfunktionen, Metabolismus, Zellfunktionen etc.) kontrolliert und aufrecht erhalten. Auch scheinbar bewegungslos in einer Position verweilende Menschen machen ständig kleinste Ausgleichsbewegungen. Nur so können Menschen sich im Gravitationsfeld der Erde behaupten. </p>
<p>Das komplexe und vielschichtige Thema Bewegung wird durch Kinaesthetics verstehbar und als Grundlage für Lern- und Entwicklungsprozesse nutzbar gemacht. Darüber hinaus bietet es Ideen für die Unterstützung und Betreuung von hilfsbedürftigen Menschen.</p>
<p>Kinaesthetics wurde in den 1970er Jahren als Grundlage für den Unterricht von Bewegungsfähigkeit und menschlicher Funktion von Dr. Lenny Maietta und Dr. Franc Hatch entwickelt. Der Begriff „Kinaesthetics“ setzt sich aus „Kinesis“ (Bewegung), und „Aisthesis“ (Wahrnehmung, Empfindung) zusammen.</p>
<p>Kinaesthetics ist eine praktische Anwendung der verhaltenskybernetischen Theorie und Forschung. Die Verhaltenskybernetik ist jene Wissenschaft, die aufzeigt, dass lebende Systeme insbesondere durch das Wahrnehmen des eigenen Tuns lernen. Wahrnehmung und Steuerung der eigenen Handlungen sind als zirkuläre Wirkungszusammenhänge innerhalb des geschlossenen „Systems Mensch“ zu verstehen.</p>
<p>Dem entsprechend beachtet Kinaesthetics, dass Menschen auf einen Input (Berührung, Impuls, Unterstützungs- oder Lernangebot etc.) nicht immer mit dem gleichen Output reagieren. Das Verhalten eines einzelnen Menschen kann von anderen Personen oder der Umwelt wohl beeinflusst, aber nicht bestimmt werden. </p>
<p>Kinaesthetics wird berufsspezifisch in den Bereichen Pflege, Rehabilitation, Geriatrie und Langzeitpflege, Infant Handling und Pädagogik unterrichtet und umgesetzt.</p>
<p>Kinaesthetics hilft, eigene Bewegungs- und Verhaltensmuster bewusst zu machen, Empfindungs- , Wahrnehmungs- und Reflexionsfähigkeit zu schulen und zu verbessern, und Bewegung auf eine gesundheitsfördernde und aktivierende Art und Weise zu gestalten.</p>
<p>Dies drückt sich in der Pflege darin aus, dass die Pflegenden die individuellen Bewegungsmöglichkeiten und -gewohnheiten der hilfsbedürftigen Menschen wahrnehmen und in die Interaktion einbeziehen. Sie gehen dabei nicht bestimmend oder bevormundend (linear kausal) vor, sondern sind Teil eines zirkulären Wirkungszusammenhanges zwischen Systemen (System pflegebedürftige und pflegende Person).</p>
<p>Angestrebt wird, Menschen zu befähigen, über wahrgenommene Bewegungsabläufe ihr eigenes Lernen und ihre eigenen Gesundheitsprozesse zu unterstützen und somit ihr Leben zu gestalten.</p>
<p>Das Erfassen der Bedeutung von Kinaesthetics für die Entwicklung von persönlicher Lebensqualität sowie für gesellschaftliche Entwicklungsprozesse steht noch am Anfang.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Crash-Kurs in Sachen Systemtheorie / Kybernetik]]></title>
<link>http://projektmanagement.wordpress.com/2009/05/31/crash-kurs-in-sachen-systemtheorie-kybernetik/</link>
<pubDate>Sun, 31 May 2009 09:37:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>SH</dc:creator>
<guid>http://projektmanagement.wordpress.com/2009/05/31/crash-kurs-in-sachen-systemtheorie-kybernetik/</guid>
<description><![CDATA[Rolf Todesco ist Coach für Selbstgesteuertes Lernen und Dozent an verschiedenen Schweizer Hochschule]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.zhaw.ch/fileadmin/php_includes/popup/person-detail.php?kurzz=xtor"><img class="alignleft" title="Rolf Todesco" src="http://pd.zhaw.ch/portraet/images/tor.jpg" alt="" width="140" height="166" />Rolf Todesco</a> ist Coach für Selbstgesteuertes Lernen und Dozent an verschiedenen Schweizer Hochschulen, u.a. an der ETH Zürich und an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften.</p>
<p>Rolf verfolgt die Philosophie, dass sich Wissen durch das Teilen desselbigen vermehrt. Eine Haltung, die ich sehr schätze und die meines Erachtens &#8220;die Zukunft&#8221; ist.</p>
<p>Zurück aber zum eigentlichen Kern des Blogbeitrags: Rolf betreibt u.a. die Seite hyperkommunikation.ch, wo er interessante Artikel und Tutorials zu verschiedenen Themen frei zur Verfügung stellt. Hier findet sich auch ein Online-Crash-Kurs zum Thema <strong>Systemtheorie 2. Ordnung</strong>:</p>
<p><a href="http://www.hyperkommunikation.ch/bibliothek/crashkurse/crashkurs_systemtheorie/ck_systemtheorie_top.htm"><img class="size-medium wp-image-1993 alignleft" title="systemtheorie_2_ordnung" src="http://projektmanagement.wordpress.com/files/2009/05/systemtheorie_2_ordnung.png?w=300" alt="systemtheorie_2_ordnung" width="300" height="214" /></a></p>
<p>Für den interessierten Leser bietet dieser Crash-Kurs eine Fülle interessanter und fundiert recherchierter <a href="http://www.hyperkommunikation.ch/bibliothek/crashkurse/crashkurs_systemtheorie/ckst_inhalt.htm">Inhalte</a>. <strong>GROSSARTIG</strong>!</p>
<p>Ihr werdet Euch vielleicht fragen, ob dieses Wissen für Euren Job als (Projekt)Manager/innen nicht viel <strong>zu theoretisch oder abstrakt</strong> ist? Ich denke nicht, denn aus meiner Sicht sollte jede/r Manager/in und jede Führungskraft zumindest ein Grundlagenwissen zu Themen wie Komplexität, Systemtheorie oder Kybernetik haben! Denn gerade in diesen Theorien stecken enorm viele Antworten zu Fragen unserer Zeit.</p>
<p>PS: Durch das kostenlose &#8220;Hyperbuch&#8221;, wie es Rolf bezeichnet, navigiert Ihr am einfachsten durch Klicken auf den &#8220;Vorwärts&#8221; Knopf.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heinz von Foerster Congress 2009]]></title>
<link>http://projektmanagement.wordpress.com/2009/05/31/heinz-von-foerster-congress-2009/</link>
<pubDate>Sun, 31 May 2009 09:16:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>SH</dc:creator>
<guid>http://projektmanagement.wordpress.com/2009/05/31/heinz-von-foerster-congress-2009/</guid>
<description><![CDATA[Mein Wiener Kollege Jan A. Poczynek hat kürzlich getwittert: &#8220;hat sich gerade zum &#8220;Heinz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mein Wiener Kollege Jan A. Poczynek hat kürzlich getwittert: &#8220;hat sich gerade zum &#8220;<strong>Heinz von Foerster Congress 2009</strong>&#8221; angemeldet und freut sich jetzt schon darauf&#8221;.</p>
<p>Das hat mich dazu motiviert, den Kongress im Internet zu suchen &#8211; leider bin ich nicht fündig geworden. Weiß jemand, wo man  Informationen zum Termin, Veranstaltungsort und Programm findet?</p>
<p>Kurz zur Person Heinz von Förster: geboren 1911 in Wien und gestorben 2002 in Pescadero, Kalifornien; gilt als Mitbegründer der kybernetischen Wissenschaft, insbesondere <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Systemtheorie_2._Ordnung"><strong>Kybernetik zweiter Ordnung</strong></a>; aber am besten schaut Euch einfach folgendes 10-Minuten Video an:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/PcPtl-vuGbI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/PcPtl-vuGbI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Weitere Informationen zu Heinz v. Förster:</p>
<p><a href="http://science.orf.at/science/news/59465">Nachruf auf Science ORF</a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heinz_von_Foerster">Wikipedia-Artikel</a></p>
<p><a href="http://www.kybernethik.de/">KybernEthik</a>: Seite mit vielen Videos zu Ehren HvF (Kybernet<strong>h</strong>ik ist ein Begriff, den er selbst prägte)</p>
<p><strong>Nachtrag, 31.5., 14:03 Uhr</strong>: Das hat mir mein Kollege Christof Heinzle gerade geschrieben:</p>
<p><em>Hy Stefan,</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Falls Du es nicht eh schon weißt: Der Heinz von Foerster Congress 2009 findet am 13. u. 14. November 2009 in Wien statt. Genauere Infos gibt&#8217;s am Institut für Zeitgeschichte, Uni Wien.</p>
<p><em>Gruß, Christof</em></p>
<p><strong>Nachtrag vom 28.7., 10:53 Uhr</strong>: Hier nun das vollständige Programm:</p>
<p><em>Ladies and Gentlemen,<br />
dear friends and colleagues,</p>
<p>The Heinz von Foerster Society, together with the Wiener Institute for Social<br />
Science Documentation and Methodology (WISDOM), the Department of<br />
Contemporary History and the American Society for Cybernetics (ASC),<br />
organizes the Fourth International Heinz von Foerster Conference which will<br />
take place from November 12 to November 14, 2009 at the University of<br />
Vienna. This year, the conference will have &#8220;Learning&#8221; as its leading theme<br />
and will pursue a series of very ambitious goals.</p>
<p>*   Learning, together with memory and perception, stood at the center of<br />
Heinz von Foerster´s holistic theory of cognition. Thus, Heinz von<br />
Foerster´s work on learning and cognition at the Biological Computer<br />
Laboratory (BCL) constitutes the first domain for this year´s conference.<br />
*   Additionally, Heinz von Foerster conducted several experiments on<br />
learning and was very much occupied with the organizational aspects of<br />
learning in higher education. Both these experiments and Foerster´s<br />
unconventional ways of teaching will be discussed at length in this year´s<br />
conference.<br />
*   Ernst von Glasersfeld, who will take part in this year´s conference, too,<br />
created the foundations for a paradigm change towards a constructivist<br />
science of education. Thus, current discussions and future challenges<br />
within a constructivist science of education will become another<br />
important focus of the conference.<br />
*   Humberto R. Maturana, who has been invited to the conference as well,<br />
has developed a comprehensive theory of living systems which will<br />
become another important domain of this year´s conference.<br />
*   Moreover, for decades bio-cybernetics was focused intensively on<br />
processes of machine learning. In the last two years the literary remains<br />
of the late Gordon Pask, one of the pioneers in computer assisted<br />
learning, has been transferred to Vienna. As a consequence, past and<br />
current approaches in machine learning will form another thematic<br />
domain for this year´s conference.<br />
*   Finally, the experimental and theoretical work of Jean Piaget and the<br />
relevance and impact of his school for a constructivist epistemology and<br />
science of education as well will become another focus for this year´s<br />
conference.</p>
<p>We are asking for contributions. Please send proposals (abstracts about half<br />
a page) to the conference&#8217;s mail address</p>
<p><a href="mailto:hvf09.zeitgeschichte@univie.ac.at">hvf09.zeitgeschichte@univie.ac.at</a></p>
<p>by end of June 2009. Proposals will be reviewed by an international<br />
committee. A final conference program will ready on 1.8.2009.</p>
<p>A conference website will be available then, too</p>
<p><a href="http://www.univie.ac.at/hvfcongress">www.univie.ac.at/hvfcongress</a></p>
<p>The conference will be accessible free of charge and will offer, once again, a<br />
framework for further discussions, contacts and network building.<br />
Registration is required.<br />
Currently, the conference is sponsored by the Austrian ministry of Science<br />
and the City of Vienna.</p>
<p>Kind regards,<br />
Albert Mueller<br />
Karl H. Mueller</p>
<p>============================================================</p>
<p>Heinz von Foerster Society<br />
c/o Institut für Zeitgeschichte<br />
Universitätscampus<br />
Spitalgasse 2-4 (Hof 1)<br />
A-1090 Wien<br />
Tel.: #43 1 4277-41201<br />
Fax: #43 1 4277-9412<br />
email: <a href="mailto:albert.mueller@univie.ac.at">albert.mueller@univie.ac.at</a></em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Trilobot kann auf sich selber aufpassen]]></title>
<link>http://11k2.wordpress.com/2009/05/28/trilobot-kann-auf-sich-selber-aufpassen/</link>
<pubDate>Thu, 28 May 2009 13:57:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fritz</dc:creator>
<guid>http://11k2.wordpress.com/2009/05/28/trilobot-kann-auf-sich-selber-aufpassen/</guid>
<description><![CDATA[Dan Roe, Bildhauer der Fachrichtung Robotik und Solartechnik, hat einen neuen künstlichen Freund. De]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://11k2.wordpress.com/files/2009/05/090528trilobot.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-7731" title="090528trilobot" src="http://11k2.wordpress.com/files/2009/05/090528trilobot.jpg" alt="090528trilobot" width="460" height="277" /></a>Dan Roe, Bildhauer der Fachrichtung Robotik und Solartechnik, hat einen neuen künstlichen Freund. Der Trilobot wird per Solarzellen mit Strom versorgt, kann mit seinen Räder-Beinen auch halbwegs raues Gelände erkunden und verfügt über ausreichend Rechenkapazität,<!--more--> um auch mal einen Tag lang alleine im Garten spielen zu können.</p>
<p>Das nenn ich mal Fortschritt: Ein Roboter, um den man sich nicht ständig kümmern muss. Und so wie er aussieht, macht er auch nicht viel Dreck. Ideal. Hunde, Katzen, ihr passt jetzt besser gut auf, was ihr sagt.</p>
<p>(<a href="http://www.danroe.net/" target="_blank">dan roe</a> via <a href="http://www.engadget.com/2009/05/28/solar-powered-trilobot-takes-wistful-stroll-outdoors/#continued" target="_blank">engadget</a>)</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/1kbZzOYgCWg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/1kbZzOYgCWg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kybernetik - Anlage zu einer Vereinigung der zwei Kulturen]]></title>
<link>http://pathoblogus.wordpress.com/2009/05/08/kybernetik-anlage-zu-einer-vereinigung-der-zwei-kulturen/</link>
<pubDate>Fri, 08 May 2009 09:25:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>pathoblogus</dc:creator>
<guid>http://pathoblogus.wordpress.com/2009/05/08/kybernetik-anlage-zu-einer-vereinigung-der-zwei-kulturen/</guid>
<description><![CDATA[Die Entstehungsphase der Kybernetik hat nicht zuletzt eine Veränderung unserer Sprache und einen Par]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Entstehungsphase der Kybernetik hat nicht zuletzt eine Veränderung unserer Sprache und einen Paradigmenwechsel bezüglich unseres Begriffs von &#8220;Wissen&#8221; bewirkt. Norbert Wiener, ein als Gründungsvater der Kybernetik gehandelter Mathematiker, definierte die neue Wissenschaft recht profan als  Steuerungs- und Regelungslehre, was einer vorschnell angenommenen Fruchtbarmachung für die Geisteswissenschaft vorerst jedoch den Wind aus den Segeln nimmt.<br />
Was versteckt sich aber hinter den, heute, technizistisch anmutenden Begriffen der Regelung und der Steuerung?<br />
Zuerst nichts tiefgründigeres als eine Vorgehensweise, die Effizienz und Genauigkeit z.B. von militärischen Flakgeschützen oder anderen Anlagen zu verbessern. Ein Großteil der angewandten Methoden ist derart mit unserer &#8220;modernen&#8221; Denkweise verschmolzen, dass ihre Einführung, bzw. ihr erstmaliges Aufkommenen als Banalität betrachtet wird.  </p>
<p>Vielleicht wäre ein Beispiel die beste Art, eine Grundlage dieser Regelungstheorie darzustellen:</p>
<p>Problemstellung: Ein Flakgeschütz, dessen Zieleinrichtung über Motoren gesteuert wird, kommt nach jeder Beendigung der Bewegung ins Schwanken. Die Abschaltung der Motoren führt also zu keiner sofortigen Stillstellung. Das beeinträchtigt natürlich die Zielgenauigkeit. Simpelste Lösung ist die Durchführung einer gemessenen, automatisierten Gegenbewegung. </p>
<p>Die Realisierung einer solchen Gegenbewegung ist derart vorzustellen, dass die Zieleinrichtung über eine Rückkopplung ihre eigene Bewegung während der Bewegung miteinbezieht und dadurch auftretende Schwankungen durch Gegensteuerungen korrigiert. </p>
<p>Ein möglicherweise etwas naheliegenderes Beispiel ist die ABS-Anwendung bei modernen PKWs. Die Bremsung funktioniert nicht einfach durch eine Blockierung der Kraftübertragung, sondern wird durch eine Rückkopplung gesteuert, eine Schleuderung somit verhindert. </p>
<p>An dieser unscheinbaren Stelle kann die Entstehung einer Grundlage der Kybernetik und der damit einhergehenden Informationstheorie gesehen werden.<br />
Die Rückkopplung kann als Rückbezüglichkeit bzw. Selbstbezüglichkeit verstanden werden. Über eine Messvorrichtung muss die Maschine bzw. das System Informationen über sich selbst erhalten und diese in ihre Bewegung miteinbeziehen. Das Wort &#8220;Information&#8221; ist hier nicht willkürlich gesetzt!, darauf kommt alles an. Es wäre ein Fehler, zu glauben, die Maschine &#8220;verstünde&#8221; die Informationen inhaltlich, ebenso wie wir die Auffassung haben, ein Wort zu &#8220;verstehen&#8221;. Der Bedeutungsüberhang, der unsere Sprache ausmacht, sie so &#8220;vielsagend&#8221; macht, ist in der &#8220;Information&#8221; gewaltsam &#8220;in Form&#8221; gebracht. Die Offenheit der Bedeutung ist auf eine feste Anzahl genau beschriebener Zustände reduziert. Die Information erhält Bedeutung durch die festgeschriebene Reaktion der Maschine, während die Reaktion der Maschine eben wieder in der Information (also &#8220;in der Form&#8221; der Information) aufgefasst und behandelt wird. (Man kann hier eigentlich von einem geschlossenen System sprechen)<br />
Information als systeminternes Kommunikationsmittel ist messbar und genau bestimmbar. Die Semantik der Information ist durch die Strukturzusammenhänge der Formation entschlüsselbar und lesbar. </p>
<p>Dieser Punkt, der die Messbarkeit der systeminternen Information feststellt, ist der Anklang zu einer unscheinbaren Vereinigung der beiden &#8220;Kulturen&#8221; Natur- und Geisteswissenschaft. Das was als unberechenbar und mit dem Geist verbunden gilt, wird durch eine systematische und abgeschlossene Darstellung auf eine emergende Wirkung von Informationszusammenhängen reduziert und rein wissenschaftlich darstellbar. </p>
<p>Die Übertragung des Systemgedankens auf den Menschen, auf die Gesellschaft oder die Sprache, macht ein jeweiliges System über seine Abgeschlossenheit lesbar und gemessen an der systeminternen Funktion bewertbar. Über diese technologische Projektion, ist der Geisteswissenschaft, etwa in Verbindung mit der Sprachwissenschaft, erstmals eine Positionierung in der Nähe der exakten Wissenschaften gelungen. </p>
<p>Fortsetzung folgt:<br />
1. Die Prager Schule, C. Levy-Strauss und die Kybernetik<br />
2. Die Information, eine Begriff aus Statistik, Telekommunikation und Dechiffrierung</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[39 | Geist und Materie]]></title>
<link>http://syncommmanagement.wordpress.com/2009/05/07/39-geist-und-materie/</link>
<pubDate>Thu, 07 May 2009 06:17:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://syncommmanagement.wordpress.com/2009/05/07/39-geist-und-materie/</guid>
<description><![CDATA[Zwei brillante Denker äußern sich zum Verhältnis von Geist und Materie wie folgt: HANS-PETER-DÜRR, P]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Zwei brillante Denker äußern sich zum Verhältnis von Geist und Materie wie folgt: HANS-PETER-DÜRR, P]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Buchstaben vertauschen und trotzdem noch lesen - Word Jumbling Experiment]]></title>
<link>http://sura1.wordpress.com/2009/03/06/buchstaben-vertauschen-und-trotzdem-noch-lesen-word-jumbling-experiment/</link>
<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 19:26:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>sura1</dc:creator>
<guid>http://sura1.wordpress.com/2009/03/06/buchstaben-vertauschen-und-trotzdem-noch-lesen-word-jumbling-experiment/</guid>
<description><![CDATA[Man kann alle ausser dem ersten und dem letzten Buchstaben vertauschen und trotzdem noch lesen. Man ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div style="background-color:#669900;padding:30px;">
<div style="background-color:#efefef;padding:20px;"><img class="alignnone size-full wp-image-10776" style="border:0 none;" title="silver06" src="http://sura1.wordpress.com/files/2009/03/silver06.png" alt="silver06" width="128" height="128" /><br />
<a title="Bookmark and Share" href="http://www.addthis.com/bookmark.php" target="_blank"><img style="border:0 none;" src="http://s9.addthis.com/button1-addthis.gif" border="0" alt="Bookmark and Share" width="125" height="16" /></a></p>
<h2><span style="color:#008000;"><strong>Man kann alle ausser dem ersten und dem letzten Buchstaben vertauschen und trotzdem noch lesen.</strong></span></h2>
<h2><span style="color:#008000;"><strong>Man knan alle asseur dem ersetn und dem lzteten Bshabtcuen veutrchsean und tzodertm ncoh lseen.</strong></span></h2>
<h2 style="text-align:center;"><strong><a href="http://james.padolsey.com/javascript/word-jumbling-experiment/" target="_blank">http://james.padolsey.com/word-jumbling-experiment/</a></strong></h2>
<p style="text-align:center;"><a href="http://james.padolsey.com/javascript/word-jumbling-experiment/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-10777" style="border:0 none;" title="http://james.padolsey.com/javascript/word-jumbling-experiment/" src="http://sura1.wordpress.com/files/2009/03/james-padolsey.jpg" alt="james-padolsey" width="481" height="242" /></a></p>
<blockquote><p><span style="color:#000000;"><strong>Laut einer Sutide an eeinr enhsegciln Utvriesänit ist es egal, in wlhecer Rloheegifne die Buctbeashn in eniem Wrot snid. Das eizing Wtchigie ist, dsas der erste und der lettze Btasbhcue am rtgihcein Pltaz snid. Der Rset kann toatl decaindnurher sein, und man kann es iemmr ncoh onhe Plroembe lesen. Das legit daarn, dass wir nchit jeedn Bhubcsetan aellin lesen, serondn das Wrot als Gnezas.</strong></span></p></blockquote>
<p><span style="color:#000000;"><strong>Alles klar oder?</strong></span></p>
<p><span style="color:#000000;"><strong>Zwar gibt es diese Studie nicht und das Ding geistert schon länger durch die Emailboxen und das Internet, aber es ist trotzdem verblüffend. Wer selbst ein bisschen experimentieren will, wird auch hier fündig:</strong></span></p>
<pre style="border:2px solid #669900;font-size:12px;color:#000;font-family:Verdana;background-color:#dfdfdf;padding:5px;"><strong><a href="http://www.little-idiot.de/kybernetik/scramble.htm" target="_blank">http://www.little-idiot.de/kybernetik/scramble.htm </a>
<a href="http://www.werstler.de/zwirbler.html" target="_blank">http://www.werstler.de/zwirbler.html</a></strong></pre>
<h3 style="text-align:center;"><span style="color:#000000;"><strong>Sehen Sie dazu auch das <a href="http://james.padolsey.com/scripts/expi/jumble/" target="_blank">Word Jumbling Experiment</a> von James Padolsey:</strong></span></h3>
<p style="text-align:center;"><a href="http://james.padolsey.com/scripts/expi/jumble/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-10778" style="border:0 none;" title="http://james.padolsey.com/scripts/expi/jumble/" src="http://sura1.wordpress.com/files/2009/03/wortexperiment.jpg" alt="wortexperiment" width="451" height="193" /></a></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#000000;"><strong>Setzen Sie einfach einen x-beliebigen Text ein und staunen Sie!</strong></span></p>
<pre style="border:2px solid #669900;font-size:12px;color:#000;font-family:Verdana;background-color:#dfdfdf;padding:5px;"><span style="color:#008000;"><span style="text-decoration:underline;"><strong>Ähnliche Artikel:</strong></span></span>
<a href="../2008/06/27/optische-tauschungen-und-visuelle-phanomene/">Optische Täuschungen und visuelle Phänomene</a>
<a href="../2008/06/30/monoface-auch-so-konnen-gesichter-aussehen/">Monoface: Auch so können Gesichter aussehen</a>
<a href="../2008/07/05/papierflieger-weitwerfen-lustige-online-spielerei/">Papierflieger-Weitwerfen: Lustige Online-Spielerei</a>
<a href="../2008/07/13/1865/">Amaztype: Suchanfragen bei Amazon einmal anders!</a>
<a href="../2008/07/16/zitate-fur-alle-lebenslagen-auf-wwwzitatede/">Zitate für alle Lebenslagen auf www.zitate.de</a>
<a href="../2008/07/23/adrive-virtuelle-festplatte-mit-50-gb/">ADrive - virtuelle Festplatte mit 50 GB</a>
<a href="../2008/07/23/newseum-titelseiten-von-tageszeitungen-aus-aller-welt/">Newseum: Titelseiten von Tageszeitungen aus aller Welt</a>
<a href="../2008/07/28/wwwjetableorg-die-wegwerf-e-mail-adresse/">www.jetable.org: Die Wegwerf-E-Mail-Adresse</a>
<a href="../2008/07/28/wwwblacklecom-beim-googeln-energie-sparen/">www.blackle.com / beim Googeln Energie sparen</a>
<a href="../2008/07/29/suchmaschine-der-kurzel-wwwabkurzungende/">Suchmaschine der Kürzel: www.abkürzungen.de</a>
<a href="../2008/07/30/sex-von-a-bis-z-online-sexworterbuch/">Sex von A bis Z: Online-Sexwörterbuch</a></pre>
</div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was ist Cyberpunk?]]></title>
<link>http://wuerfelheld.wordpress.com/2008/12/02/was-ist-cyberpunk/</link>
<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 10:19:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>wuerfelheld</dc:creator>
<guid>http://wuerfelheld.wordpress.com/2008/12/02/was-ist-cyberpunk/</guid>
<description><![CDATA[Diese Frage stellte sich 1993 auch der Focus und nahm diese zum Anlass in seiner 15 Ausgabe des gena]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Diese Frage stellte sich 1993 auch der Focus und nahm diese zum Anlass in seiner 15 Ausgabe des genannten Jahres einen Bericht über das Thema zu verfassen.</p>
<p>Wer Interesse haben sollte, zu erfahren, wie man vor gut 15 Jahren über das Thema Cyberpunk dachte und Aufklärung betrieb, sollte sich ruhig die Zeit nehmen und den Artikel lesen.</p>
<p style="text-align:center;"><strong>&#8212;&#62;&#62;&#62; </strong><a href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/techno-kultur-cyberpunk_aid_142579.html"><strong>Focus Archiv &#8220;Cyberpunk&#8221;</strong></a><strong> &#60;&#60;&#60;&#8212;</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kunstwesenliebe]]></title>
<link>http://kybergenetik.wordpress.com/2008/10/15/kunstwesenliebe/</link>
<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 15:44:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>J.W.Waldeck</dc:creator>
<guid>http://kybergenetik.wordpress.com/2008/10/15/kunstwesenliebe/</guid>
<description><![CDATA[der rekonstruktive Plasma=Plastinator kennt das Patent regenerativer DNA - dieses Gehirn einer verst]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>der rekonstruktive Plasma=Plastinator</p>
<p style="margin-bottom:0;">kennt das Patent regenerativer DNA</p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;">- dieses Gehirn einer verstorbenen</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">weiblichen Eiweiß=Aminosäure=Verbindung</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">zerschmolz mit der intuitiven Syntronik</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">aus assoziativem Polymer=Metall</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">ich schuf sie nach Verenas Vorbild</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">meiner Jugendzeit menschlicher Liebe&#8230;</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">- mit spiegelgroßen Unschuldsaugen</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">und dunkel wallendem Haar</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">die ergänzende Logikeinheit</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">der Simulationsmatrix</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">schien die mentale Frequenz</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">organischer Gefühlsspektren</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">anzuerkennen</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">das kybergenetische Lockobjekt</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">blickte mich an – als wäre ich der Gott</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">seiner Neuwerdung!</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">Erinnerungen&#8230;</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">an dein früheres Ich?</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">fragte ich – rhetorisch</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">sie löste Gefühle in mir aus -</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">doch musste das Attraktivste sein</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">was ich kannte</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">jene Aufgabe der Gensuche</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">zu erfüllen</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">im Meer freizügiger Sitten</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">ihre makellose Reinheit tat weh</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">der sensible liebliche Klang ihrer Stimme</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">erzeugte Wohlbehagen</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">ja Träume – ruhige und harmonische Sinne</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">finde mir die Genresistenz</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">gegen Strahlungsschäden</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">befahl ich – ohne den Nanoscanner wegzulegen</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">als sie erfasste</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">wo ich ihre Feuchtigkeit maß</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">- erglühte sie&#8230;</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">schüchtern! &#8211; konstatierte ich intern</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">perfekte Synergie!</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">zu ihrer Sicherheit</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">begleitete ich ihre Exkursionen</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">ein bewaffneter Schatten</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">im sicheren Abstand</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">gehüllt in einem schweren Ledermantel</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">ihr kurzer Vexierrock</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">glänzte homogen</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">und ließ ihren Arsch erzittern</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">- wie wohl männliche Placebos</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">aussehen würden – überlegte ich perifer</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">der Te<strong>rassen</strong>park mit dem Denkmal</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">zweier rostiger Kanonen</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">hielt jede Menge dichter Büsche bereit</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">ich ließ sie ans kühle Metall</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">der Lafette anlehnen</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">und verzog mich hinter einem Brombeerstrauch</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">- das „Fischen“ nicht zu gefährden</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">ihre glatten Schenkel glänzten</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">welche geschmeidig angespannt</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">unter den feinen dunklen Riemen</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">ihrer Stöckelschuhe aufleuchteten</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">recht bald sprachen sie Männer an</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">- mutiger in einer Gruppe&#8230;</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">so rasch wie möglich</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">zum Zuge – murmelte ich</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">bemüht um Nüchternheit</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">am liebsten hätt ich sie losgerissen</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">als sie fast unbewusst</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">in meine Richtung sah</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">ein rätselhaftes Glitzern</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">in den angstgeweiteten Pupillen</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">doch dann schlug sie</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">die langen Seidenwimpern nieder&#8230;</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">und lächelte plötzlich pflichtbewusst</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">als ihre vollen Kirschlippen</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">der fröhlichen Runde einen Blow-Job boten</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">falls die Typen nicht bloß kleine Gurken wären</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">die angeben würden – die Luft in Bewegung</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">zu versetzen&#8230;</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">der erste knochige Kerl</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">griff ihr dabei in den wogenden Ausschnitt</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">und entblößte die Weihrauchschalen</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">zweier Alabasterkuppeln</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">ihr feuchter Mund</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">scannte seine Kontraktionen</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">und formte sich intuitiv</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">bis all seine Energie und Lebensmilch</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">widerwillig emporschoss</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">in seiner Erregung</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">kniff er ihr jungfräuliches Fleisch</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">bis ihre hellrosanen Nippel fast blutrot</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">wie zwei Rosenblüten</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">zwischen seinen derben</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">Bahnarbeiterhänden zersprangen</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">errötete Ranken</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">blieben auf dem hauchblauen Geäst</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">ihrer erschütterten Brüste zurück</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">weiße Tränen rannen</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">ihre Mundwinkel hinab</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">und legten einen weißen Film</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">auf ihren offenen Schneekuss</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">der Nächste hielt sie am Kopf</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">und penetrierte ihren nach Atem</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">ringenden offenen Kussmund</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">wie ein Geschlechtsorgan</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">der schäumende Saft ihres Speichels</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">mischte sich mit der heißen Erregung</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">jener Familienväter – vermutlich&#8230;</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">mit der Zeit wurde es unerträglich</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">- denn ich begehrte sie</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">mit ihren verwundbaren Rehaugen</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">eines Tages fasste ich</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">zwischen ihre stets freizügigen Beine</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">indes ich eng hinter ihr stand</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">sie sprach kein Sterbenswort</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">und atmete bloß heftiger als sonst</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">hatte sie identische Regungen?</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">durfte ich ein Millionenprojekt gefährden?</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">ich ließ sie ängstlich gebeugt</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">vor dem Fenster zur Skyline</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">und atmete schwer aus</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">reib deine nackten Schenkel – raunte ich rauh</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">&#8230;so eng es geht – aneinander!!</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">Stunden saß ich im Kontursessel</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">und rang mit meiner Vernunft</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">ich hasste sie -weil zwischen uns</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">eine Bindung bestand</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">welche nicht vorgesehen war&#8230;</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">Tränen perlten ihre Innenschenkel hinab</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">deren rosige Scham im Abendlicht spiegelte</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">ein glitschiges leichtes Seufzen</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">flehte nebst ihren heftigen Atemstößen einher</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">so menschlich!</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">ich sollte dich wieder</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">auf die Straße schicken!</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">- zischte ich</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">- fasste dann in ihre leuchtende Wunde</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">und sie wimmerte auf</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">mit geschlossenen Augen</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">ihre vollen Brüste zitterten</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">als ich sie packte</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">und mit langsamen – doch festen Stößen</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">zum Weinen brachte&#8230;</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">. .. &#8230; &#8230;. &#8230;.. &#8230;&#8230; &#8230;&#8230;. &#8230;&#8230;.. &#8230;&#8230;&#8230; &#8230;&#8230;&#8230;. *</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">,,,plötzlich erklang das seltsame Klicken</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">meiner Analysestation</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">DNA-Test positiv</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">Musterformel gefunden</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">geeignete Kombi=Nation!</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">ich kam wieder ausgepumpt zu mir&#8230;</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">das Glücksgefühl wurde durch ein Meer</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">von Eissplitter fortgespült</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">zwei Tageseinheiten danach</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">wurde sie neuen Projekten zugeführt</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">&#8230; nie werde ich die samtenen Sterne</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">ihrer Rehaugen vergessen</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">deren Wärme</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">mir den Seelenfrieden raubten</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">&#8230; als sie unverwandt</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">ihr besudeltes Mädchenantlitz</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">beim Hinausgehen mir zuwandte</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">- dessen einzige Hingabe</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">kein Recht besaß</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">in dieser kalkulierten Vernunftwelt</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">des Profits</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">- der penibel zugeteilten Aufgaben</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">seitdem schufte ich nicht für Fremde</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">– sinnlosem Geschäft unterworfene Interessen</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">und verlegte mich aufs Schreiben</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">eines Sommertags</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">stand sie im Park vor mir</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">&#8230; ich wurde entlassen – hauchte sie</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">Dank meines organischen Implants</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">besitze ich genug Lebensrechte</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">ihre selbstversorgende Wohnung war traumhaft</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">ihr Marktwert eindeutig höher gestuft</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">als mein derzeitiges Leistungslevel</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">kannst du mich so akzeptieren</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">mein Schöpfer? &#8211; frug sie bang</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;"><em>es</em> EXISTIERT <em>nichts Verbotenes</em></p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">flüsterte ich existentialistisch</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">&#8230; wo Einvernehmen und Glück</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">der Lohn des Gedeihens sind&#8230;</p>
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">
<p style="margin-bottom:0;font-family:arial;">© j.w.waldeck 2008</p>
<p>© Copyright Policy<br />
Donot use my work for personal or commercialpurposes in any waywithout mypermission. Do not reproduce, copy,distribute, upload ormanipulate anyof my pictures, texts or writingswithout my written consent.</p>
<p>If you wish to use my work and I have expressed approval and given you written consent, you must give appropriate credit to me.<br />
Copyright © 2008</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kollektive Neuropole]]></title>
<link>http://kybergenetik.wordpress.com/2008/10/15/kollektive-neuropole/</link>
<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 15:36:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>J.W.Waldeck</dc:creator>
<guid>http://kybergenetik.wordpress.com/2008/10/15/kollektive-neuropole/</guid>
<description><![CDATA[eine Zeit kommt auf in der kodierte Schwarmkinder ungefiltertes Wissen vergessen klügste Worte alter]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-family:arial;">eine Zeit kommt auf</span><br />
<span style="font-family:arial;"> in der kodierte Schwarmkinder</span><br />
<span style="font-family:arial;"> ungefiltertes Wissen vergessen</span><br />
<span style="font-family:arial;"> klügste Worte alter Kulturschätze</span><br />
<span style="font-family:arial;"> nicht mehr verstehen</span><br />
<span style="font-family:arial;"> im Kollektivpool verschmelzen</span><br />
<span style="font-family:arial;"> und jämmerliche Existenzen </span><br />
<span style="font-family:arial;"> ablegen</span></p>
<p><span style="font-family:arial;"> das Babelsyndrom:</span><br />
<span style="font-family:arial;"> Narkose technischer Labyrinthe</span><br />
<span style="font-family:arial;"> im Illusionskokon der Traumwiege</span><br />
<span style="font-family:arial;"> einfach berieselt </span><br />
<span style="font-family:arial;"> ein Werkzeugarreal</span><br />
<span style="font-family:arial;"> die Sprache </span><br />
<span style="font-family:arial;"> verkümmerte Qual</span></p>
<p><span style="font-family:arial;"> die Hilfsgeneriker &#38; Protokolle</span><br />
<span style="font-family:arial;"> die Softwaremigranten</span><br />
<span style="font-family:arial;"> Avatare Schablone Originale</span><br />
<span style="font-family:arial;"> bedingen einander</span><br />
<span style="font-family:arial;"> künstlich Isolierte verpflanzen</span><br />
<span style="font-family:arial;"> sich als hybride Ware</span><br />
<span style="font-family:arial;"> zu Subroutinen</span><br />
<span style="font-family:arial;"> verwanzter ARSENale</span></p>
<p>© j.w.waldeck 2008</p>
<p>© Copyright Policy<br />
Donot use my work for personal or commercialpurposes in any waywithout mypermission. Do not reproduce, copy,distribute, upload ormanipulate anyof my pictures, texts or writingswithout my written consent.</p>
<p>If you wish to use my work and I have expressed approval and given you written consent, you must give appropriate credit to me.<br />
Copyright © 2008</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das zweifache Handlungsfeld]]></title>
<link>http://wissensarbeiter.wordpress.com/2008/10/05/das-zweifache-handlungsfeld/</link>
<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 15:27:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>wissensarbeiter</dc:creator>
<guid>http://wissensarbeiter.wordpress.com/2008/10/05/das-zweifache-handlungsfeld/</guid>
<description><![CDATA[Grundsätzlich bezeichnet Wissensarbeit die Tätigkeit des Problemlösens. Dadurch, dass die Lösung nic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Grundsätzlich bezeichnet Wissensarbeit die Tätigkeit des Problemlösens. Dadurch, dass die Lösung nicht sofort aus dem Gedächtnis abgerufen werden kann, muss diese in einem Suchprozess erarbeitet werden. Hierbei werden ständig Teillösungen erzeugt und auf ihre Brauchbarkeit hin bewertet. Dieser zyklische Prozess erfolgt so lange, bis eine Lösung gefunden wird, die den gestellten Anforderungen entspricht.</p>
<p>In der im letzten Eintrag erwähnten <a href="http://elib.uni-stuttgart.de/opus/volltexte/2005/2426/pdf/Diss_Hube_Wissensarbeit.pdf" target="_blank">Dissertation von Gerhard Hube </a>ist das zweifache Handlungsfeld das zentrale Modell zum Verständnis von Wissensarbeit, siehe auch S. 61 in [Hube2005]. Das sogenannte Referenzhandlungsfeld dient dabei zum Probehandeln. Probehandeln erfolgt ausschliesslich mental, d.h. das Erzeugen einer möglichen Lösung sowie deren Bewertung erfolgt unsichtbar für Aussenstehende. Sobald wir aufgrund der Komplexität der Problemstellung z.B. Notizen machen oder eine Skizze anfertigen, also äussere Mittel zur Reduktion der Komplexität einsetzen, handeln wir real im sogenannten faktischen Handlungsfeld. Oft sind diese faktisch erzeugten Resultate notwendige Zwischenergebnisse bzw. Teillösungen, die als Basis dafür dienen, wiederum im Referenzhandlungsfeld weitere Anforderungen in die fortlaufende Suche nach der endgültigen Lösung einfliessen zu lassen um eine noch bessere Teillösung zu finden. Dieser Wechsel zwischen Referenzhandlungsfeld und faktischem Handlungsfeld mit der Produktion sichtbarer Resultate erfolgt wie oben beschrieben so lange bis eine brauchbare Lösung gefunden wird.</p>
<p>Hiermit wird klar deutlich, dass Problemlösen ein iterativer und inkrementeller Prozess ist. Iterativ im Sinne eines kybernetischen Kreisprozesses, der abbricht, wenn die Lösung gefunden wurde. Inkrementell im Sinne einer Verfeinerung von Teillösungen zu der gewünschten Lösung durch Hinzufügen weiterer Anforderungen, die in vorhergehenden Iterationen noch unberücksichtigt waren. Damit die Anzahl der Sackgassen bei der Lösungssuche minimiert wird, besteht die grosse Kunst darin, neben der Auswahl guter Teillösungen, die Lösungssuche mit den richtigen Anforderungen zu beginnen und nach und nach die weiteren richtigen Anforderungen hinzuzunehmen.</p>
<p>Nehmen Sie doch mal diese Beschreibung von Wissensarbeit und überlegen sich, wie viel Wissensarbeit Sie in Ihrem Job wirklich machen! </p>
<p>der wissensarbeiter</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ist NLP systemisch?]]></title>
<link>http://nlpheidelbergmannheim.wordpress.com/2008/05/28/ist-nlp-systemisch/</link>
<pubDate>Wed, 28 May 2008 08:08:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dr. Sabine Marquardt</dc:creator>
<guid>http://nlpheidelbergmannheim.wordpress.com/2008/05/28/ist-nlp-systemisch/</guid>
<description><![CDATA[Verschiedenste Ansätze und Methoden aus Psychologie, Kommunikation und Coaching berufen sich heute a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Verschiedenste Ansätze und Methoden aus Psychologie, Kommunikation und Coaching berufen sich heute auf eine &#8220;systemische&#8221; Vorgehensweise. Gilt das auch für NLP?<br />
</strong></p>
<p>NLP entwickelte sich in den siebziger Jahren unter anderem im Kontext der Kybernetik, der Disziplin, die sich mit der  Steuerung komplexer Systeme befasst. NLP begreift daher Kommunikation konsequent als systemisches Phänomen. Gestützt wird dieses systemische Verständnis durch eine weitere Säule des NLP, die systemische Familientherapie Virginia Satirs.</p>
<p>Auf diesem systemischem Verständnis beruht ein zentraler Schritt jeder NLP-Methode, der so genannte Öko-Check. Vor jeder Veränderung gilt es, die Auswirkungen des geplanten Handeln auf den Handelnden selbst und auf sein Umfeld zu überprüfen. Denn erst wenn die gesamte Persönlichkeit mit den Folgen der Veränderung einverstanden ist, wird diese leicht und störungsfrei gelingen.</p>
<p>In die gleiche Richtung zielen alle Kommunikations-Konzepte des NLP.  Wenn wir selbst &#8220;kongruent&#8221; sind, das heißt, wenn sich die unterschiedlichen Teile unseres Persönlichkeitssystems in Übereinstimmung befinden, sind wir erfolgreich in der Kommunikation mit anderen.</p>
<p>Hier wird auch der Schwerpunkt des systemischen NLP-Denkens deutlich. Im Mittelpunkt steht die eigenverantwortliche Stärkung des Persönlichkeitssystems.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unsterblich]]></title>
<link>http://kaffehtrinken.wordpress.com/2007/09/25/unsterblich/</link>
<pubDate>Tue, 25 Sep 2007 08:51:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaffehtrinken</dc:creator>
<guid>http://kaffehtrinken.wordpress.com/2007/09/25/unsterblich/</guid>
<description><![CDATA[Es gibt mehrere Gründe, warum man unsterblich sein möchte. Ein nachvollziehbarer Grund ist zum Beisp]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es gibt mehrere Gründe, warum man unsterblich sein möchte. Ein nachvollziehbarer Grund ist zum Beispiel wenn man nicht im <strong><em>Fegefeuer</em></strong> brennen will, wie in dem Film: <a href="http://www.wer-frueher-stirbt-ist-laenger-tot.de/" title="Sehr empfehlenswerte Komödie">Wer früher stribt ist länger tot</a>. Da versucht der kleine Junge eben unsterblich zuwerden, um nicht in die Hölle zu müssen. Jimi Hendrix ist irgentwie auch <em>unsterblich</em>, denn den kennt nun wirklich fast jeder, auch wenn er schon längst tot ist. Und wenn es nur vom Namen her ist. &#8220;Oh der Jimi, das war doch der, der so unglaublich mit der Gitarre spielen konnte.&#8221; Klar kennt man Jimi!!! Ist eben unsterblich&#8230; Andere, haben einfach so viele Kinder gezeugt, dass sie praktisch &#8220;in denen weiterleben&#8221;. Auch so eine Art von <em>unsterblich</em>. Nicht zu vergessen: Spiderman und die anderen Helden <del datetime="2007-09-25T08:09:19+00:00">meiner Kindheit</del> <ins datetime="2007-09-25T08:09:19+00:00">meines sonntäglichen Erwachens&#8230;</ins></p>
<p><!--more--><br />
Und seit neuesten, bin auch ich <em>unsterblich</em>. Jedenfalls temporär erstmal. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Mir ist es einfach so passiert. Damit gerechnet hab ich zumindest nicht. Solange zwei verschiedene Festplatten, in zwei weit voneinander entfernten Orten, bei zwei unterschiedlichen Menschen auf der Welt nicht <del>gelöscht</del> <del>formatiert</del> <em><ins>übelst misshandelt werden</ins></em>, bleibe ich das auch. Der Ort dieser Festplatten und auch die Namen der Personen wird verschwiegen, um meinen Unsterblichkeits-Status zu schützen. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Meine <strong><em>Unsterblichkeit</em></strong> habe ich dadurch erlangt, dass ich in <a href="http://fretsonfire.sourceforge.net/" title="Guitarheroe fürn PC umgesetzt">Frets on Fire</a> auf diesen zwei Platten jeweils einen <acronym title="die Maximale Punktzahl erreicht">100%er</acronym> aufs Parkett gerockt habe und deshalb für immer in der Hightscore vertreten bin. Ich wollte eigentlich dafür meine Hände kybernetisch verbessern lassen. Vorallem die Sehnen, die mitlerweile schon recht mitgenommen sind und auch schon unzählige Überdehnungen über sich ergehen lassen mussten. Von den Fingerkrämpfen mal ganz abgesehen. Allerdings hat sich das nun erstmal erledigt, da mich meine Hände selbst überrascht haben, zu was sie noch im Stande sind. Falls ich wieder sterblich werden sollte, denke ich über die kybernetischen Möglichkeiten nocheinmal nach.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
