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	<title>lasker &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/lasker/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "lasker"</description>
	<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 17:43:07 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Weltmeister, Philosoph, Mathematiker - Dr. Emanuel Lasker - Horoskop]]></title>
<link>http://astrologieklassisch.wordpress.com/2009/11/18/weltmeister-philosoph-matematiker-dr-emanuel-lasker-horoskop/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 22:35:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Holger Roehlig</dc:creator>
<guid>http://astrologieklassisch.wordpress.com/2009/11/18/weltmeister-philosoph-matematiker-dr-emanuel-lasker-horoskop/</guid>
<description><![CDATA[Herr Dr. Lasker war der  Weltmeister der am längsten von allen die Krone des Schachweltmeisters trug]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Herr Dr. Lasker war der  Weltmeister der am längsten von allen die Krone des Schachweltmeisters trug.</p>
<p>Das Internet und das englischsprachige Project Gutenberg machen es möglich, dass sich heute jeder selbst überzeugen kann was für ein Genie Dr. Emanuel Lasker war: Man kann sich das Werk &#8220;Chess Strategy&#8221; gratis herunterladen. <a href="http://www.gutenberg.org/etext/5614">Hier.</a> Liest man es &#8211; studieren wäre besser &#8211; dann erkennt man sofort: Hier spricht ein Meister. Sicheres Kennzeichen für Meisterschaft ist das geradezu schlafwandlerische Vorgehen in komplizierten Lagen &#8211; das Finden einfacher Methoden, die maximalen Erfolg zeitigen. Lasker erklärt mit simplen Worten das ideale Vorgehen im kompliziertesten aller Spiele. Zudem sind seine Kommentare zu Spielen von damaligen Meistern glasklar, deutlich und präzise. Er brauchte keinen Computer zum Analysieren, er sah mit einem Blick das Wesentliche.</p>
<p style="text-align:center;">Geburtshoroskop Dr. Emanuel Lasker in 90° Darstellung</p>
<div id="attachment_17678" class="wp-caption aligncenter" style="width: 426px"><a href="http://astrologieklassisch.wordpress.com/files/2009/11/lasker.jpg"><img class="size-full wp-image-17678" title="Lasker" src="http://astrologieklassisch.wordpress.com/files/2009/11/lasker.jpg" alt="" width="416" height="416" /></a><p class="wp-caption-text">Geburtshoroskop Dr. Emanuel Lasker</p></div>
<p>Die 90° Darstellung ist die &#8220;astrologische Lupe&#8221;.</p>
<p>Hier haben wir das, was das ganze Leben gilt und in den Landschaften der Zeit sich über die Jahrzehnte entfaltet. Geschwollen gesagt: Die <em>Entelechie</em> des Geborenen, die <em>Gestalt</em> des Geborenen. Auf Deutsch gesagt: So wie sich die Frucht einer Eiche, die Eichel, inklusive Boden, verhält zum werdenden Baum, genauso verhält sich das Geburtshoroskop zum Menschen. Statt Geburtshoroskop wird auch gerne von &#8220;Radix&#8221; gesprochen. Geburtshoroskope gelten nicht nur für Menschen sondern auch für Verträge, Börsen, Staaten, beispielsweise für Deutschland.</p>
<p>Bei Lasker ist sofort ersichtlich &#8211; es ist eingestellt mit dem Pfeil in der Abbildung: Weltweit lange groß, Neuerer, Wissenschaftler, Könner, Weltspitze.</p>
<p>Spannender wird es wenn wir das Horoskop in der Zeit bewegen. Kehren wir schnell zum Bild der Eiche und der früheren Eichel zurück: Was ist aus der Eichel rund 26 Jahre später geworden? Also 1894? Das ist daraus geworden: Weltmeister. Dies ist sichtbar am zeitlich bewegten Horoskop, erste Indizien sind die Beziehungen von Sonne, Jupiter, Merkur, MC und AC sowie Widderpunkt untereinander.</p>
<p>Was sagt uns das Horoskop vom Weltmeister 1919? Es sagt uns: Armut, materielle Not:</p>
<div id="attachment_17679" class="wp-caption aligncenter" style="width: 426px"><a href="http://astrologieklassisch.wordpress.com/files/2009/11/lasker_1919.jpg"><img class="size-full wp-image-17679" title="Lasker_1919" src="http://astrologieklassisch.wordpress.com/files/2009/11/lasker_1919.jpg" alt="" width="416" height="416" /></a><p class="wp-caption-text">Lasker Horoskop 1919</p></div>
<p>Lasker hatte sein Geld angelegt in deutschen Staatsanleihen! (Denken Sie an die Situation heute?) Damals waren das ab 1914 vornehmlich Kriegsanleihen. Was damit geschah nach dem verlorenen Krieg? Wertlos. Er hatte kein Vermögen mehr. Jahrelang hatte er gespart und sein verdientes Geld auf die hohe Kante gelegt. Auf die &#8220;sicherste&#8221; hohe Kante: Staatsanleihen. Denn, so dachte man: <em>Ein Staat kann nicht pleitegehen.</em> (Denken Sie an die heutige Situation?) Lasker war nicht der einzige der sich finanziell, vermögensmäßig, ruiniert hatte mit dem Kauf von deutschen Staatsanleihen. Beispielsweise hatten haufenweise Franzosen, Engländer und auch Deutsche vertraut auf die <em>sicherste denkbare Möglichkeit sein Geld anzulegen</em> und hatten investiert in Staatsanleihen des Russischen Reiches. Die waren wertlos nach der Oktoberrevolution. Man konnte seine Toilette damit tapezieren. Dass der Nachfolger des Zarenreiches, die Sowjetunion, sie Jahrzehnte später zurückzahlte steht auf einem ganz anderen Blatt, denn es lebte niemand mehr von denen, die zur Zeit des Zarenreiches geglaubt hatten ihr Geld sicher zu investieren.</p>
<p>Lasker hatte immer das Schicksal seines Vorgängers Steinitz vor Augen gehabt. Steinitz war Weltmeister und starb in bitterer Armut. Daher verlangte Dr. Lasker stets sein Honorar, seinen Preis bei Wettkämpfen. Wer ihn forderte musste zahlen.</p>
<p>Was sagt das Horoskop von Lasker für 1921?</p>
<div id="attachment_17680" class="wp-caption aligncenter" style="width: 426px"><a href="http://astrologieklassisch.wordpress.com/files/2009/11/lasker_1921.jpg"><img class="size-full wp-image-17680" title="Lasker_1921" src="http://astrologieklassisch.wordpress.com/files/2009/11/lasker_1921.jpg" alt="" width="416" height="416" /></a><p class="wp-caption-text">Horoskop Lasker 1921</p></div>
<p>Er war krank. Er war körperlich leidend. Das sagt uns sein dynamisiertes, sein in der Zeit bewegtes Horoskop. Er verlor seine Krone als Weltmeister gegen Capablanca. Immerhin war Lasker, vielseitigst interessiert, der Weltmeister im Schach gewesen, der seinen Titel die längste Zeit von allen innehatte.</p>
<p>Dass seine Gegner und Zeitgenossen ihn nicht verstanden ist auch sichtbar im Horoskop. Viele Großmeister, die verloren gegen ihn, konnten sich einfach nicht erklären warum und verfielen auf aberwitzige Begründungen, die mit Schach nichts mehr zu tun hatten. Dr. Emanuel Lasker war seiner Zeit voraus.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Empatia]]></title>
<link>http://lamossadelcavallo.wordpress.com/2009/10/06/empatia/</link>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 10:29:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>lollipop</dc:creator>
<guid>http://lamossadelcavallo.wordpress.com/2009/10/06/empatia/</guid>
<description><![CDATA[L’empatia è la capacità di comprendere  cosa sta provando un’altra persona (o perlomeno di focalizza]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://lamossadelcavallo.wordpress.com/files/2009/10/ca93vphj.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1147" title="CA93VPHJ" src="http://lamossadelcavallo.wordpress.com/files/2009/10/ca93vphj.jpg" alt="CA93VPHJ" width="101" height="76" /></a>L’empatia è la capacità di comprendere  cosa sta provando un’altra persona (o perlomeno di focalizzarsi sul suo mondo interiore). Il termine deriva dal greco “empateia” composto da en, “dentro” e pathos, “sentimento”.</p>
<p>L’empatia non va confusa con la comprensione intellettuale, che si concentra sui fatti, sulle esatte dinamiche degli avvenimenti. Con l’empatia si legge tra le righe, si colgono gli indizi emozionali, i segnali non verbali e soprattutto si lasciano da parte spiegazioni o schemi di attribuzione di significato preconfezionati.</p>
<p>Secondo Geoffrey Miller (The mating mind) “L’empatia si sarebbe sviluppata perché mettersi nei panni dell’altro per sapere cosa pensa e come reagirebbe costituisce un importante fattore di sopravvivenza in un mondo in cui l’uomo è in continua competizione con gli altri uomini.”</p>
<p>In biologia le ricerche sui meccanismi che regolano l’empatia sono molto attive, come nel caso dei neuroni-specchio, che sono cellule che si attivano sia quando un’azione viene compiuta che quando viene osservata da un altro individuo. In ogni caso, una spiegazione definitiva ancora manca.</p>
<p> Secondo Paolo Legrenzi (Come nascono le nuove idee – Il Mulino) l’empatia è la capacità di andare sulla stessa lunghezza d’onda delle menti altrui. È la capacità di vedere dentro la mente delle persone con cui interagiamo per prevedere come si comporteranno.</p>
<p>Continua Legrenzi: “Nel mondo delle imprese questo è pane quotidiano. Che cosa avranno pensato di fare i concorrenti e che cosa pensano che noi faremo? E noi che cosa pensiamo che loro pensano di noi. Chi sa meglio decifrare questo gioco di specchi è colui che sa cogliere le più ghiotte opportunità in un mercato competitivo.”</p>
<p>Ora a dir la verità non sono sicuro che quando un manager seduto nel suo ufficio cerca di prevedere cosa sta pensando un altro manager di una ditta concorrente in un altro punto del pianeta stia usando le sue capacità empatiche. Più correttemente si tratta di capacità di previsione intellettuale come specifica più avanti lo stesso Legrenzi, quando inizia a usare il termine inglese “insight”. Il manager mette da parte i propri gusti e le proprie simpatie, per scegliere l’azione che si presume avrà maggiore successo, in base a quanto si assume sceglieranno di fare gli altri (clienti o concorrenti).</p>
<p>Anche quando ci siede ad un tavolino per giocare a scacchi (ma potete pensare praticamente ad ogni altra cosa) l’empatia può essere molto importante, e alcuni giocatori ne hanno fatto il loro marchio di fabbrica (un esempio ovvio è quello di Lasker) ma tutti i giocatori moderni cercano di rendersi invisibili agli occhi dei loro avversari. Qualche tempo fa avevamo pubblicato una news in cui Anand sottolineava l’importanza di nascondere i propri sentimenti (Chess is a form of acting).</p>
<p>L’empatia è importante anche a fine partita, quando si tratta di capire cosa sta pensando il vostro avversario che vi ha appena regalato un punto intero cappellando in una posizione vinta. …. In quel caso magari la vostra migliore decisione strategica potrebbe essere quella di offrirgli una birra…..</p>
<p>Salute!</p>
<p>Riguardo all’immagine scelta, segnaliamo che Gem, personaggio che appare in una puntata del telefilm Star Trek (“L’empatica”) ha la capacità di guarire le ferite altrui trasferendole sul proprio corpo.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The Fabulous 00s: The Resurgence of the 1890s]]></title>
<link>http://nezhmet.wordpress.com/2009/06/24/the-fabulous-00s-the-resurgence-of-the-1890s/</link>
<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 02:43:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>nezhmet</dc:creator>
<guid>http://nezhmet.wordpress.com/2009/06/24/the-fabulous-00s-the-resurgence-of-the-1890s/</guid>
<description><![CDATA[Behold, Once Again, the Two Knights GM Nakamura scored a key win over GM Friedel in the last round o]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2>Behold, Once Again, the Two Knights</h2>
<p>GM Nakamura scored a key win over GM Friedel in the last round of the US Championship 2009 with a two knights sideline opening fresh from the 1890s.  Curiously, <a href="http://main.uschess.org/content/view/9471/536" target="_blank">GM Friedel in his notes in Chess Life Online</a> did not mention the most active way to play.  He played a &#8220;safe&#8221; &#8220;solid&#8221; way but that way was passive, white kept an extra pawn, and won easily.  Maybe he hasn&#8217;t looked it up yet!  <strong>Postscript Sunday June 28</strong>: <em>I am not sure what&#8217;s in the water, but now the game has appeared in print annotated by both parties, and in neither case black&#8217;s best 8th move was mentioned.  Presumably the annotators have had time to reflect and present the readers with the right move, so I don&#8217;t know what&#8217;s going on.</em></p>
<p>Here is how the key game started.  <strong> </strong></p>
<p><strong>Nakamura-Friedel US Championship 2009</strong></p>
<p><strong>1. e4 e5 2. Nf3 Nc6 3. Bc4 Nf6</strong> There is a school of thought that, for safety&#8217;s sake, or even more precisely,<span style="text-decoration:underline;"> for logic&#8217;s sake</span>,  follow what Karpov does.  GM Short told me that if GM Karpov plays 3&#8230;Bc5 here, it is likely to be best.  Logical!  Logic in the opening by proxy!  But when Karpov starts dancing with his king on f8 in Caro&#8217;s, well, watch out.</p>
<p><strong>4. Ng5 d5 5. exd5 Na5 </strong>Known to be bad is 5&#8230;Nxd5? 6. d4!.  Not so clear is the schoolboy favorite, 6. Nxf7, the Fried Liver Attack.  I think d4! first then taking on f7 is the way theory recommends.</p>
<p><strong> 6. Bb5+ c6 7. dxc6 bxc6</strong> Black has a sidelined knight on a5 and a pawn minus, but a lead in development and prospects for gaining more time by hitting the knight on g5. This position has been seen a lot, and white&#8217;s next is no novelty at all.</p>
<p><strong>8. Bd3 </strong>Not new at all. In fact, quite old.  And also played in a major league game in 2008.  Both old and new!   A double-headed monster that needs to be &#8230; well&#8230;.. looked at.  GM Short told me that he faced this in blitz vs GM Morozevich, &#8220;reaching a good game but then losing.&#8221;  In a curious &#8220;double&#8221;, Nakamura once scored easily with <em><span style="text-decoration:underline;">1. c4 Nf6 2. Nc3 e6 3. e4 d5 4. e5 d4 5. exf6 dxc3 6. bxc3 Qxf6 7. Bd3!?</span></em> vs an Argentinian GM and ex-world junior champion Pablo Zarnicki, HB Global Challenge Minnesota 2005.  At this point Friedel writes in CLO, &#8220;I vaguely recalled it, but of course had no clue what to do.  I  decided to go  “solid” again with Be7 and 0-0.  Better might have been an earlier h6 followed by Nd5 and f5-e4 with counterplay.&#8221;  Needless to say, 8&#8230;Be7? was a huge lemon and Nakamura had no trouble whatsoever scoring the full point in short order.  Although on ICC there were some funny moments when GM Kraai (perhaps inebriated, that would be my guess) started scream/kibitzing after Friedel&#8217;s unsound sac on d3 that &#8220;the panda&#8217;s junk was all over the board&#8221;  &#8211; it took quite a bit of deduction to figure out he was referring to Friedel as the Panda.  Nevertheless, the junk (I think) stayed back in its package as Nakamura just pocketed the material and then trapped the queen. The most &#8216;objectionable&#8217; thing is that <em>Chess Life Online</em> readers come away with nothing at this key juncture.  But it&#8217;s more or less free&#8230; the peanuts and monkeys syndrome?</p>
<p>Instead of solid, we need fast!  More precisely, there&#8217;s a faster way for black to &#8216;get there&#8217; in Friedel&#8217;s counterplay notion.  Better is what Emanuel Lasker found in 1892 versus Henry Bird!  (And repeated in recent memory by Erwin L&#8217;Ami).  <span style="color:#993366;">The right move is 8&#8230;Ng4! </span>When facing something strange, do something &#8220;strange&#8221; &#8211; but the move is really quite logical!</p>
<p><strong>Postscript Sunday June 28: </strong><em> I received New in Chess magazine 2009/4 in the mail (late, I know; I go with the chessplayer&#8217;s stingy surface mail option) &#8211; and I was very surprised to see Nakamura annotate this game and pass by 8&#8230;Be7 without comment. His secrets after 8&#8230;Ng4 go unmentioned. On purpose?  The readers come away with absolutely no information.<br />
</em></p>
<div id="attachment_2100" class="wp-caption alignnone" style="width: 268px"><img class="size-full wp-image-2100" title="fried" src="http://nezhmet.wordpress.com/files/2009/06/fried.png" alt="This is the way to get the Panda's Junk on the Board" width="258" height="258" /><p class="wp-caption-text">This is the way to get the Panda&#39;s Junk on the Board</p></div>
<p><strong>Bird-Lasker Newcastle-on-Tyne 1892 (</strong>have you heard of that event??!) saw  <strong>8&#8230;Ng4 9. Nf3 f5! </strong> The correct followup.  After <strong>10. h3 e4!</strong> we had true chaos on board, and Lasker outplayed Bird subsequently.  But let&#8217;s not trust a game from 1892.  We need to look at this try more carefully.  The most interesting recent game, between two young Dutch lions, saw  in</p>
<p><strong>Stellwagen-L&#8217;Ami, Maastricht 2008,</strong> <strong>8&#8230;Ng4! 9. Ne4!? f5!</strong> Always this!  Black needs this.  <strong>10. Be2 h5! </strong>with absolute chaos once again!<strong> 11. h3 fxe4 12. hxg4 Bc5!</strong> with madness and a definite black initiative.  The kind one is supposed to get with the &#8230;Na5 gambit!  I am pretty sure Friedel might have looked this up by now.  Or maybe not?  Anyway it looks like<strong> 8&#8230;Ng4</strong> is the way to go, and I look forward to Nakamura being challenged with this!  (but maybe he&#8217;ll switch away now that the surprise is gone).  In the meantime, can readers switch on their collective Rybkas and give me best play and evaluation after this?  Merci et adieu.</p>
<h2>A Weird &#8220;Double&#8221;</h2>
<p>From the Copper State International,  <strong>Altounian-Barcenilla </strong>(copied from Chess Life Online, annotations by GM Alex Yermolinsky unless <em>italicized by MG)</em></p>
<p><strong><span>1.e4 e5 2.Nf3 Nc6 3.Bc4 Nf6 4.Ng5</span></strong></p>
<p><strong><span> </span></strong><span> This old line, known as the Fried Liver Attack, is making an unexpected comeback these days. I faced it against David Pruess in 2007, and there was a recent Nakamura-Friedel U.S. Championship game. I have mixed feelings about it. On the one hand, modern computer analysis can re-evaluate some positions from the defensive point of view. On the other hand, it&#8217;s hard to believe that generations of chess players were wrong in their assessment of resulting positions as good for Black <strong> </strong></span></p>
<p><span><strong>4&#8230;d5 5.exd5 Nd4</strong></span> <em> </em></p>
<p><em>Altounian was quite surprised by this little known sideline.</em> <span><strong> </strong>5&#8230;Na5 6.Bb5+ c6 7.dxc6 bxc6 and the old move 8.Be2 is being superseded by<em>(8.Qf3 </em>Pruess<em>; </em>or <em>8.Bd3 </em>Nakamura.<em>) </em></span></p>
<p><span><em> </em></span> <span><em> </em> <strong>6.c3 b5 7.Bd3!?</strong></span> <span><strong> </strong>Shadows of Hikaru&#8230; 7.Bf1 Nxd5 transposes to well-known theoretical lines, such as 8.Ne4 Ne6 9.Bxb5+ Bd7 10.Bxd7+ Qxd7; Another chapter is 7.cxd4 bxc4 and now either 8.Qa4+ <em>(</em>or <em>8.dxe5 Qxd5 9.exf6 Qxg5 10.Qf3 Rb8) </em>8&#8230;Qd7 9.Qxc4 Qxd5 In both cases, the computer gives White a big plus for whatever that&#8217;s worth. </span></p>
<p><span><strong>7&#8230;Nxd5 </strong>The alternative 7&#8230;Bf5 was seen in Morozevich-Timman, 1996 where after 8.Bxf5 Nxf5 9.Qf3 Nh4 <em>(9&#8230;g6!?) </em>10.Qh3 Ng6? the young Alexander missed the crushing shot <em>(</em>better was <em>10&#8230;Nxd5 11.Qxh4 Be7 12.d4 Nf4 13.Bxf4 exf4 </em>with some play for a pawn<em>; </em>but not <em>10&#8230;Qxd5 11.Qxh4 Qxg2 12.Rf1 h6 13.d3 </em>and White keeps the extra piece.<em>) </em>11.Nxf7 and instead went on to lose the game. </span></p>
<p><span><strong>8.Nxf7 </strong> 8.cxd4 Qxg5 9.Bxb5+ Kd8 10.Qf3 is another transposition to the 7.Bf1 theoretical line. </span></p>
<p><span><strong>8&#8230;Kxf7 9.cxd4 Nf4 </strong>Should further analysis prove White&#8217;s advantage in the way the game went, it might be worth looking at the crazy line 9&#8230;Nf6 10.Bxb5 exd4!? <em>(</em>I don&#8217;t think Black has anything going after <em>10&#8230;Qxd4 11.Nc3 Bc5 12.Qe2 Be6 13.d3) </em>11.Bc4+ Kg6 12.0-0 Bd6 13.Qc2+ Bf5 14.Bd3 Qd7 and the </span><span>hyperactive </span><span>black king may turn out to be a real asset in the endgame.<strong> 10.Be4</strong></span><img style="float:left;margin:5px;" title="after10.be4barcalt.jpg" src="http://main.uschess.org/images/stories/CLO/june09/copper/after10.be4barcalt.jpg" alt="after10.be4barcalt.jpg" width="275" height="275" /></p>
<p><span><strong> </strong></span> <span><strong>10&#8230;Qxd4! </strong></span></p>
<p><span>Barcenilla must get credit for energetic play. Weaker was 10&#8230;Rb8 11.dxe5 Nd3+ 12.Kf1 and Black cannot maintain the knight on d3 because of the exposed position of his own king (checks from b3, f3 or h5 are coming). <strong> </strong></span></p>
<p><span><strong>11.d3 </strong> White was not advised to take the gift, 11.Bxa8? Nd3+ 12.Ke2 Bg4+ 13.Bf3 <em>(13.f3 Nf4+ 14.Ke1 Nxg2+ 15.Ke2 Nf4+ 16.Ke1 Be7 </em>bringing more pieces into the fray.<em>) </em>13&#8230;Nf4+ 14.Kf1 Bxf3 15.Qxf3 Qc4+ 16.Ke1 Qxc1+ 17.Qd1 Nxg2+ 18.Ke2 Nf4+ 19.Ke1 Nd3+ 20.Ke2 Qc4 and Black&#8217;s attack just doesn&#8217;t seem to let up.; A more reasonable possibility, along with the text move, was 11.Nc3 Nd3+ 12.Bxd3 Qxd3 13.Qb3+ Be6 14.Qxb5 although the black bishop pair would provide ample compensation even after the queens are swapped. <strong> </strong></span></p>
<p><span><strong>11&#8230;Bb4+ 12.Nc3 Bxc3+ 13.bxc3 Qxc3+ 14.Bd2 Nxd3+ 15.Kf1</strong></span></p>
<p><span><strong> </strong> 15.Ke2 Nf4+ 16.Bxf4 exf4 17.Bxa8 Be6 clearly favors Black. </span></p>
<p><span><strong>15&#8230;Qc4 16.Qe2? </strong>A serious mistake. White had to play 16.Qb3 to get the queens off. There are various ways for Black to proceed, but I can&#8217;t see a fully satisfactory continuation.</span> <em> </em></p>
<p><em>In fact White should win after 16. Qb3!.  This was the key moment.  If Altounian had won the game, he would have been in great shape to make a GM norm.  As it happened, the victor in this game did make a norm!  Such is chess.</em> <span> <strong> </strong></span></p>
<p><span><strong>16&#8230;Rd8!! </strong></span><img style="float:left;margin:5px;" title="after16...rd8.jpg" src="http://main.uschess.org/images/stories/CLO/june09/copper/after16...rd8.jpg" alt="after16...rd8.jpg" width="275" height="275" /> <span><strong> </strong></span> <span>Absolutely brilliant! </span></p>
<p><span><strong> 17.Bxa8 Bf5 18.Bb7 </strong>18.Bf3 e4 19.Bg4 Bxg4 20.Qxg4 Ne5+ 21.Qe2 Rxd2 wins for Black. <strong> </strong></span></p>
<p><span><strong>18&#8230;Qd4 19.Rd1 Nb2!? </strong> 19&#8230;Nf4 20.Qe3 Qc4+ 21.Kg1 Ne2+ 22.Kf1 Nf4+ was enough for a draw, but Rogelio was after the jackpot. </span></p>
<p><span><strong>20.Qh5+ Ke6 21.Ke1?? </strong> Levon could keep on fighting after 21.Rc1 Qxd2 22.Rc6+ Rd6 23.h3 </span></p>
<p><span><strong>21&#8230;Nd3+ </strong>White gets mated on the next move.<strong> </strong></span></p>
<p><span><strong>0-1</strong></span> <span><em>A very sad finish for Levon.  This was a tough tournament with a fast time control and many strong opponents.</em> </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Flashback - The mysterious deaths of top microbiologists]]></title>
<link>http://dprogram.net/2009/04/24/flashback-the-mysterious-deaths-of-top-microbiologists/</link>
<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 00:00:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>sakerfa</dc:creator>
<guid>http://dprogram.net/2009/04/24/flashback-the-mysterious-deaths-of-top-microbiologists/</guid>
<description><![CDATA[It all began with Don Wiley. On November 15th, Harvard Professor Don Wiley left a gathering of frien]]></description>
<content:encoded><![CDATA[It all began with Don Wiley. On November 15th, Harvard Professor Don Wiley left a gathering of frien]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Attacco al re da far girare la testa]]></title>
<link>http://scacchi.wordpress.com/2009/03/15/attacco-al-re-da-far-girare-la-testa/</link>
<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 16:59:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>ilredeire</dc:creator>
<guid>http://scacchi.wordpress.com/2009/03/15/attacco-al-re-da-far-girare-la-testa/</guid>
<description><![CDATA[  muove il bianco Nella posizione del diagramma, giocata a Londra nel 1911 tra Lasker e Thomas e rag]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p> </p>
<div id="attachment_1307" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-1307" title="lasker" src="http://scacchi.wordpress.com/files/2009/03/lasker.jpg" alt="muove il bianco" width="400" height="400" /><p class="wp-caption-text">muove il bianco</p></div>
<p>Nella posizione del diagramma, giocata a Londra nel 1911 tra Lasker e Thomas e raggiunta dopo le seguenti mosse:<br />
1. d4 f5<br />
2. Cf3 e6<br />
3. Cc3 Cf6<br />
4. Ag5 Ae7<br />
5. Axf6 Axf6<br />
6. e4 fxe4<br />
7. Cxe4 b6<br />
8. Ad3 Ab7<br />
9. Ce5 0-0<br />
10. Dh5 De7</p>
<p>i pezzi del bianco sono tutti posizionati in maniera ottimale per attaccare l&#8217;arrocco del nero, che al contrario è in ritardo di sviluppo, il suo arrocco è indebolito dalla mancanza di un pedone in f7 e senza la naturale difesa di un cavallo in f6.</p>
<p>Lasker trova una serie di mosse incisive e forzanti che avranno fatto girare la testa sia a Thomas che al suo re:<br />
1. Dxh7+ Rxh7 2.Cxf6+ Rh6 3.Ceg4+ Rg5 4.h4+ Rf4 5.g3+ Rf3 6.Ae2+ Rg2 7.Th2+ Rg1 8. Rd2#</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gli scacchi: solo un gioco?]]></title>
<link>http://pensieriscacchistici.wordpress.com/2009/02/12/gli-scacchi-solo-un-gioco/</link>
<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 14:43:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>lastpawn</dc:creator>
<guid>http://pensieriscacchistici.wordpress.com/2009/02/12/gli-scacchi-solo-un-gioco/</guid>
<description><![CDATA[Prima di iniziare ad entrare nel campo tecnico-scacchistico, mi piacerebbe toccare un punto saliente]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-medium wp-image-53" title="immagine_scacchisti1" src="http://pensieriscacchistici.wordpress.com/files/2009/02/immagine_scacchisti1.jpeg?w=300" alt="immagine_scacchisti1" width="300" height="187" /></p>
<p style="text-align:center;">
<p>Prima di iniziare ad entrare nel campo tecnico-scacchistico, mi piacerebbe toccare un punto saliente del mondo delle 64 caselle: possono gli scacchi essere considerati una semplice attività ludica, un semplice passatempo, o devono essere considerati qualcosa di più aulico?</p>
<p>Ebbene la risposta non è univoca , ma dipende a chi viene posto questo quesito. Un ragazzo che conobbi online, che giocava a scacchi sin da fanciullo e che è un buon giocatore, mi disse un giorno:</p>
<blockquote><p>Per me gli scacchi sono solo un gioco, niente più; c&#8217;è chi gioca a carte, chi gioca alla play-station, io gioco a scacchi.</p></blockquote>
<p>Il grande maestro <a href="http://it.wikipedia.org/wiki/Karpov" target="_blank"></a><a href="http://it.wikipedia.org/wiki/Karpov" target="_blank">Anatoly Karpov</a>  diceva invece:</p>
<blockquote><p>Il gioco degli scacchi e&#8217; tutto: arte, scienza e sport.</p></blockquote>
<p><a href="http://it.wikipedia.org/wiki/Duchamp" target="_blank">Marcel Duchamp</a> affermava:</p>
<blockquote><p>Sono giunto alla conclusione che non tutti gli artisti sono scacchisti, ma che tutti gli scacchisti sono artisti.</p></blockquote>
<p><!--more--></p>
<p>Si parla di arte, di sport, eppure c&#8217;è solo da spingere qualche pezzo di legno o di plastica direte voi&#8230;Cosa porta questi tali ad affermare cose del genere? A formulare frasi di questo tipo? Di certo per loro gli scacchi sono una grande passione, ma sarebbe riduttivo attribuire queste loro definizioni a semplici motivazioni personali, di mero gusto.</p>
<p>Il fatto è che dietro a quei pezzi, sopra quella scacchiera, ci sono delle <strong>menti che riflettono</strong>, che pensano, ci sono persone che rispecchiano sulla scacchiera la loro emotività. Gli scacchi sono l&#8217;espressione dell&#8217;intelletto, sono uno scontro di idee, c&#8217;è un coinvolgimento non indifferente. Ma la cosa più importante è che in questo gioco si impara a riflettere prima di fare una mossa e,traslando questo concetto alla vita, si impara a pensare prima di agire impulsivamente. Ecco un primo collegamento tra il gioco e la vita, tra l&#8217;attività ludica e la realtà quotidiana&#8230;</p>
<p><a href="http://it.wikipedia.org/wiki/Aleksandr_Aleksandrovi%C4%8D_Alechin" target="_blank">Alexander Alechin</a>, uno dei più forti scacchisti novecenteschi diceva:</p>
<blockquote><p>Grazie agli scacchi ho temprato il mio carattere, perché gli scacchi ci insegnano ad essere obiettivi<strong>.</strong> Non si può diventare un Grande Maestro se non si impara a riconoscere i propri errori ed i propri punti deboli, così come nella vita.</p></blockquote>
<p>E questo è un altro punto fondamentale: giocando a scacchi si impara a conoscere i propri limiti, ad ammettere i propri errori, a prendere atto di questi e a cercare di non commetterli in futuro.</p>
<p>Inoltre sulla scacchiera non esiste la fortuna, non esistono le bugie, non ci si può rifiutare di muovere, bisogna assumersi le responsabilità delle proprie azioni, non ci si può nascondere, non si può dare la colpa a qualcun altro. Questo concetto è esplicato al meglio da una celebre frase di <a href="http://it.wikipedia.org/wiki/Emanuel_Lasker" target="_blank">Emanuel Lasker</a>:</p>
<blockquote><p>Sulla scacchiera le menzogne e l&#8217;ipocrisia non sopravvivono a lungo. La combinazione geniale mette a nudo la presunzione della menzogna. L&#8217;attacco spietato, che culmina nello scacco matto, contraddice l&#8217;ipocrita.</p></blockquote>
<p>Da ciò credo che avete potuto intuire che per molti scacchisti, <strong>giocare a scacchi è qualcosa di più che fare un semplice gioco</strong>. In conclusione a questo articolo volevo però inserire una mia personale opinione, portando alla vostra attenzione un altro tema: gli scacchi possono essere controproducenti e causare problemi alle persone.</p>
<p>Avete capito bene, possono far degenerare situazioni di vita già delicate, con l&#8217;effetto di creare un&#8217; astensione dalla società e dalla realtà: immergendosi completamente in questo gioco ci si può scordare di vivere, si può scordare quali siano i veri valori della vita e si finisce col pensare e l&#8217;agire solo in funzione di esso.</p>
<p>Quando si incappa in questo tunnel è difficile uscirne, si diviene ossessionati dagli scacchi, e quest&#8217;attività finisce paradossalmente con l&#8217;essere dannosa per la nostra mente e capacità psichiche.</p>
<p>A proposito ricordiamo una celebre frase di <a href="http://it.wikipedia.org/wiki/Viktor_L%27vovi%C4%8D_Kor%C4%8Dnoj" target="_blank">Korcnoj</a>:</p>
<blockquote><p>Tutti i GM sono pazzi, l&#8217;unica differenza sta nel grado della loro pazzia.</p></blockquote>
<p>Vorrei comunque sdrammatizzare questa faccenda, molti GM attuali sono del tutto normali: dedicano sì gran parte della giornata agli scacchi, ma alla fin fine sono degli individui come gli altri, solo più in gamba alla scacchiera&#8230;</p>
<p>Concludendo vorrei quindi dire che, se praticati con moderazione e coscienza,  gli scacchi sono un&#8217;attività di sicuro benefica per la mente, la tengono sveglia e allenata; bisogna solo ricordarsi di mettere dei paletti, dei segni di confine da non valicare: giocare non più di un&#8217;ora al giorno per esempio, quando si ha tempo libero e non trascurando le cose che davvero contano nella vita: gli scacchi, lasciatemi usare questa frase di <a href="http://it.wikipedia.org/wiki/Paul_Morphy" target="_blank">Morphy</a>, sono solo un passatempo, la vita è tutt&#8217;altra cosa&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[In ordine sparso]]></title>
<link>http://lamossadelcavallo.wordpress.com/2009/01/13/932/</link>
<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 09:25:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>lollipop</dc:creator>
<guid>http://lamossadelcavallo.wordpress.com/2009/01/13/932/</guid>
<description><![CDATA[Schermata di GNU Backgammon Qualche post pubblicato sul sito del Centro Studi Turing Duchamp. Qui si]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_933" class="wp-caption alignleft" style="width: 439px"><img class="size-full wp-image-933" title="gnu_bg_screenshot" src="http://lamossadelcavallo.wordpress.com/files/2009/01/gnu_bg_screenshot.png" alt="Schermata di GNU Backgammon" width="429" height="364" /><p class="wp-caption-text">Schermata di GNU Backgammon</p></div>
<p>Qualche post pubblicato sul sito del Centro Studi Turing Duchamp.<br />
<a href="http://www.turingduchamp.org/detnotizia.asp?id=369&#38;argomento=89&#38;page=1">Qui</a> si parla della Emanuel Lasker Gesellschaft;<br />
<a href="http://www.turingduchamp.org/detnotizia.asp?id=371&#38;argomento=87&#38;page=1">qui</a> di reti neurali e di software che giocano a backgammon,<br />
<a href="http://www.turingduchamp.org/detnotizia.asp?id=373&#38;argomento=89&#38;page=1">qui</a> di un articolo apparso su &#8220;Intersezioni&#8221;.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Grammatica delle manovre strategiche]]></title>
<link>http://lamossadelcavallo.wordpress.com/2009/01/11/grammatica-delle-manovre-strategiche/</link>
<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 11:17:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>lollipop</dc:creator>
<guid>http://lamossadelcavallo.wordpress.com/2009/01/11/grammatica-delle-manovre-strategiche/</guid>
<description><![CDATA[Secondo Lasker ognuno possiede una conoscenza almeno elementare del linguaggio strategico e a titolo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Secondo Lasker ognuno possiede una conoscenza almeno elementare del linguaggio strategico e a titolo di esempio propone anche una sorta di abbozzo di grammatica delle manovre strategiche. </p>
<p>Sviluppo le mie forze: manovre che puntano a diffondere la pressione sul campo secondo uguali propozioni</p>
<p>Attacco la debolezza D: accumulazione di effetti su D</p>
<p>Mi colloco in uno stato di difesa: le debolezze più grandi occupano luoghi di pressione minore. La linea più esposta all’effetto del nemico presenta debolezze minime, è difficile da riconoscere ed è molto mobile.</p>
<p>La tua minaccia è solo un bluff: tranquilla continuazione dello sviluppo, o completa tranquillità, nonostante la concentrazione di pressione nemica su una debolezza.</p>
<p>Eluderò la tua minaccia mediante la fuga: movimento della debolezza minacciata verso un luogo di minor pressione.</p>
<p>Affronterò la tua minaccia: manovre che aumentano lo sforzo che il nemico deve compiere per concretare la sua minaccia.</p>
<p>L’esecuzione della tua minaccia sarà per te dannosa: una controminaccia su una debolezza del nemico a cui difesa è impossibile senza l’uso di forze che quest’ultimo aveva destinato all’attacco.</p>
<p>Tu sei più forte di me: movimento di fuga verso luoghi di minor pressione.</p>
<p>Ti attaccherò più tardi: operazioni volte a diminuire l’armòostia del nemico, ad esempio mediante la formazione di una regione coerente di pressione.</p>
<p>Resisterò al tuo attacco per qualche tempo: punti dai quali si possono ottenere grandi effetti sono occupati da stratòi molto mobili.</p>
<p>Intendo cedere terreno: gli stratòi di piccola armòostia sono inviati vero punti lontani di bassa pressione.<br />
Ora metto in gioco tutto in quest’unica opportunità: considerevole concentrazione di pressione su una debolezza anche se le operazioni richiedono l’attraversamento di zone di grande pressione. Le future minacce nemiche sono totalmente ignorate.</p>
<p>Il tuo attacco è fallito: gli stratòi che esercitano grande pressione sono costretti a ritirarsi.</p>
<p>Cado, ma vendo la mia vita a caro prezzo: gli effetti sono diretti contro gli stratòi che esercitano una grande pressione. Non si effettua alcuna ritirata.</p>
<p>Sono disperato. Fai attenzione: un movimento aggressivo o qualche altro preparativo per attaccare un nemico superiore.</p>
<p>Sei perduto. Non ho bisogno di assalirti: l’armòostia del nemico è quasi esaurita. Si prende una posizione difensiva. </p>
<p>Devi attaccarmi, o sei perduto: operazioni che limitano considerevolmente l’armòostia dell’avversario.</p>
<p>Il tuo successo è insignificante: continuazione della lotta dopo la perdita di una debolezza. </p>
<p>Il successo al quale aspiri ha poco valore: non si porta alcun aiuto alla debolezza assalita, ma se ne ottiene il massimo compenso possibile. Perseguimento energico di un contrattacco.</p>
<p>Voglio distruggerti completamente: operazioni che sono dirette ad esaurire completamente l’armòostia del nemico.</p>
<p>Voglio obbligarti a battere in ritirata: concentrazione di pressione sulla posizione nemica, ma nessuna sulla sua linea di ritirata.</p>
<p>Il momento è favorevole: una parte esprime una grande attività. Le pressioni e le debolezze sono considerevoli.</p>
<p>Il momento critico ancora non è giunto: una parte esprime una modesta attività. Le pressioni e e le debolezze sono leggere.</p>
<p>La crisi si avvicina: occupazione di posti di leggera pressione dai quali si possano produrre degli effetti senza sforzi eccessivi.</p>
<p>So che la mia posizione è difficile da mantenere, ma farò del m io meglio: difesa laboriosa, poco contrattacco. Ritirata degli stratòi verso posizioni in cui non siano obbligati a esporsi ad effetti in maniera da coprire grandi debolezze.</p>
<p>Abbiamo fatto qualche taglio, ma d&#8217;altra parte è vero che come notato dallo stesso Lasker questo elenco è facilmente allungabile.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[I principi della lotta]]></title>
<link>http://lamossadelcavallo.wordpress.com/2009/01/11/924/</link>
<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 10:06:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>lollipop</dc:creator>
<guid>http://lamossadelcavallo.wordpress.com/2009/01/11/924/</guid>
<description><![CDATA[Emanuel Lasker Illustriamo ora il nucleo centrale del lavoro di Lasker: i tre principi del lavoro, d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><div id="attachment_925" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img src="http://lamossadelcavallo.wordpress.com/files/2009/01/200px-emanuel_lasker.jpg" alt="Emanuel Lasker" title="200px-emanuel_lasker" width="200" height="278" class="size-full wp-image-925" /><p class="wp-caption-text">Emanuel Lasker</p></div><br />
Illustriamo ora il nucleo centrale del lavoro di Lasker: i tre principi del lavoro, dell&#8217;economia e della giustizia.</p>
<p>Il principio di lavoro</p>
<p>Nella misura in cui gli stratòi esercitano i loro effetti sulle varie parti del campo macheico (…) essi svolgono un lavoro macheico.</p>
<p>La grandezza del lavoro che può essere svolto da un gruppo di stratoi in tutte le varie possibili condizioni che potrebbero presentarsi in una machè è un indice del valore macheico di tale gruppo e si può definire brevemente come il suo proprio “valore”. Il lavoro ottenuto dalla macheide attraverso un gruppo di stratòi durante la màche è proporzionale al valore di quel gruppo.</p>
<p>In pratica ci sta dicendo che lo stratega otterrà i contributi migliori dai suoi strumenti dal valore più grande.</p>
<p>Il principio d’economia</p>
<p>Questo principio ci dice che lo stratega perfetto predispone e esegue le sue manovre con la massima economia: “In accordo con la sua natura e definizione, la macheide è infinitamente economica nei riguardi dell’energia macheica della quale dispone.”</p>
<p>Così ad esempio “nel formare una barriera lo stratega perfetto non creerà in nessun luogo una barriera piùà forte di quanto sia necessario per la sua funzione, e la collocherà tanto in avanti nel campo di battaglia in modo che sia giusto in grado di sopportare la pressione del nemico, di modo che mediante un piccolo sacrificio il nemico potrebbe obbligare la barriera a retrocedere. Ma è chiaro, tuttavia, che sarebbe un pericolo molto grave se si avanzasse al di là di questo punto, perché allora il nemico potrebbe, a mezzo di un’azione eumacheica, ottenere un successo senza perdite. DiI norma non è difficile determinare i punti nei quali le barriere degli oppositori devono incontrarsi: devono stare sulla linea di uguale pressione.” </p>
<p>Prima di presentare il principio di giustizia, Lasker introduce i concetti di equilibrio e di vantaggio: </p>
<p>… Se M ed E procedono alla guerra in stato di equilibrio macheico, nessuna di esse potrà consguire i porpi obiettivi in alcun modo; in caso contrario la guerra sarebbe favorevole per una e non lo sarebbe per l’altra, e non potrebbe essere indifferente per nessuna di esse. Detto ciò possiamo concludere che in una màche equilibrata fra due macheidi nessuna fazione può fare progressi verso la sua meta. (…) Oppure: in una posizione equilibrata c’è difesa sufficiente contro qualsiasi attacco. Se invece una delle parti possiede un vantaggio, allora tanto più proficuo è l’attacco che quella parte può eseguire con successo.</p>
<p>Il principio di giustizia</p>
<p>Il principio di logica e della giustizia ci dirà allora che “il piano del generale (…) dovrà essere logicamente coerente ed obiettivo. … L’attacco di una macheide deve indicare non solo che è presente un vantaggio sul quale esso si basa, ma che il metodo dell’attacco è proporzionale e in relazione con la natura di quel vantaggio.</p>
<p>Nessuna legge che non sia derivabile logicamente da questi principi può essere valida in una màche, e per quanto sia difficile il compito di trovare le manovre eumacheiche (perfette) “possiamo almeno contare sul fatto di non aver paura che una forza mistica, o una qualsiasi altra forza di questo tipo che questo libro non abbia qui illustrato, sia quella che decide il risultato.”<br />
2_continua</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lotta]]></title>
<link>http://lamossadelcavallo.wordpress.com/2009/01/10/lotta/</link>
<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 16:00:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>lollipop</dc:creator>
<guid>http://lamossadelcavallo.wordpress.com/2009/01/10/lotta/</guid>
<description><![CDATA[Abbiamo già più volte sottolineato i molteplici interessi di Emanuel Lasker, Campione del Mondo di S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://lamossadelcavallo.wordpress.com/files/2009/01/lotta-lasker-2.jpg" alt="lotta-lasker-2" title="lotta-lasker-2" width="159" height="222" class="alignleft size-full wp-image-922" /><br />
Abbiamo già più volte sottolineato i molteplici interessi di Emanuel Lasker, Campione del Mondo di Scacchi per 26 anni, scrittore di cose scacchistiche, ma anche di altri giochi, e pure matematico e filosofo. Ed è proprio come filosofo che probabilmente Lasker avrebbe voluto essere ricordato. La sua prima incursione in questo campo, ed anche forse la più vicina agli scacchi, è un volume del 1907, pubblicato in tedesco con il titolo di Kampf e contemporaneamente in inglese, in una versione curata dallo stesso autore, con il titolo di Struggle. In italiano: Lotta. E proprio “Lotta” è stato tradotto da Loris Pasinato e pubblicato dalle edizioni “Scacchi e Scienze Applicate” come supplemento n. 11 al Fascicolo 25, 2005 (2006) della omonima rivista.</p>
<p>Chiariamo subito ogni equivoco: “Lotta” è un vero e proprio trattato di filosofia, e i legami con gli scacchi sono essenzialmente quelli ovvi: gi scacchi stessi sono una lotta e l’autore è uno scacchista tra i migliori di sempre.</p>
<p>L’obiettivo di Lasker è quello se non di fondare una teoria della “Lotta”, cioè sulla strategia dei conflitti.</p>
<p>Lasker introduce alcuni nuovi vocaboli, perché “a ciascuna parola si collega una ben determinata linea di pensiero”:</p>
<p>màche: lotta;<br />
stratòi: elementi capaci di produrre effetti che agiscono in una màche;<br />
jont: unità di ogni effetto che può prodursi in una màche;<br />
campo macheico:  ambito peculiare della màche in cui si muovono gli stratòi; non nesseriamente collegato a proprietà spaziali;<br />
macheidi: esseri ideali perfetti (in senso strategico);<br />
eumacheica: azione strategica di una macheide (e quindi perfetta);<br />
amacheica: azione strategica non eumacheica;<br />
armòoostia: adattibilità di un gruppo di stratòi.</p>
<p>Cosa succede se A, una forza di esigua intensità ma di ampia armòostia, si scontra con B, una forza di grande intensità ma di piccola armòostia?<br />
“La strategia di B sarà quella di estendere la propria pressione in egual modo su di una regione interconnessa del campo, in maniera tale che detta pressione sia in tutte le parti perlomeno uguale a quella di A.<br />
L’ampiezza dell’armòostia di A gli permette di concentrare le sue forze rapidamente in qualsiasi altro punto. Perciò, B non dovrà mai permettere che la sua pressione in qualsiasi punto della regione che intende dominare sia insufficiente rispetto a quella di A. Altrimenti un rovescio diverrebbe probabile. Se il massiccio B tentasse di attaccare direttamente lo sfuggente A farebbe uno sforzo vano, perché A cambierebbe la sua posizione nel momento decisivo al fine di privare l’attacco della sua valenza. Pertanto l’obiettivo di B dev’essere quello di limitare la armòostia di A, sottomettendo quest’ultimo a una pressione dalla quale non si possa evadere. Una regione coerente di pressione, come per esempio un anello, sarebbe preferibile a qualsiasi altra perché non resterebbero linee utili per una via di fuga. Restringendo l’area di pressione, A potrebbe vedersi costretto alla battaglia, venendo annientato.”</p>
<p>Abbiamo portato questo esempio pratico a scopo introduttivo, ma subito dopo occorre introdurre i tre principi su cui Lasker fonda la propria teoria della lotta: sono il principio del lavoro, il principio di economia ed il principio di giustizia.<br />
1_continua</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lasker su Canne]]></title>
<link>http://lamossadelcavallo.wordpress.com/2009/01/10/914/</link>
<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 09:42:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>lollipop</dc:creator>
<guid>http://lamossadelcavallo.wordpress.com/2009/01/10/914/</guid>
<description><![CDATA[Annibale Barca Stiamo preparando un post su &#8220;Lotta&#8221;, riflessioni filosofiche di Emanuel ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><div id="attachment_916" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><img src="http://lamossadelcavallo.wordpress.com/files/2009/01/160px-hannibalthecarthaginian.jpg" alt="Annibale Barca" title="160px-hannibalthecarthaginian" width="160" height="210" class="size-full wp-image-916" /><p class="wp-caption-text">Annibale Barca</p></div><br />
Stiamo preparando un post su &#8220;Lotta&#8221;, riflessioni filosofiche di Emanuel Lasker pubblicate per la prima volta nel 1907. Qui citiamo un brano che parla, mettendo in luce un elemento strategico leggermente diverso da quello visto <a href="http://lamossadelcavallo.wordpress.com/?s=canne">qui</a>, della battaglia di Canne.</p>
<p>&#8220;Salvo che la definizione di “piano” sia molto circoscritta, essa non può essere molto precisa. Il piano di una battaglia è la logica della sequenza dei suoi avvenimenti. Il piano di un’opera che ci si accinge a scrivere si fa sentire nella sua fluidità. Si parla di uno schema di colori indicando con esso l’intento con il quale i colori vengono ordinati. L’analisi della situazione è interpretata dal generale in modo tale da creare in lui un impulso, in accordo col quale egli si impone un compito che giudica fattibile. Il piano di Annibale nella battaglia di Canne, per esempio, era dovuto alla sua convinzione che la sua stessa fanteria potesse resistere all’attacco dei romano per un tempo maggiore di quello che la cavalleria romana potesse resistere al suo attacco. Il suo intento era quindi quello di impegnare tutta la fanteria nemica con la propria, per disperdere rapidamente la cavalleria romana e assaltare con la propria la retroguardia, mentre la fanteria nemica era ancora completamente impegnata nell’attacco frontale. Se i romani avessero mantenuto dele forze di riserva o se avessero scompaginato i cartaginesi o se avessero scompaginato i cartaginesi prima che il duello di cavalleria fosse stato deciso, il piano di Annibale avrebbe potuto fallire.&#8221;<br />
Raccontato così, senza l&#8217;enfasi sulla manovra a tenaglia della fanteria cartaginese, sembra in realtà la descrizione della battaglia di Zama (<a href="http://it.wikipedia.org/wiki/Battaglia_di_Zama">qui</a> su Wikipedia), in cui furono Scipione l&#8217;Africano a sconfiggere Annibale e i cartaginesi.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[African Juniors 2008_2009 and Chess games]]></title>
<link>http://chessaleeinlondon.wordpress.com/2008/12/27/african-juniors-2008-and-2009-and-chess-games/</link>
<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 21:23:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nikita</dc:creator>
<guid>http://chessaleeinlondon.wordpress.com/2008/12/27/african-juniors-2008-and-2009-and-chess-games/</guid>
<description><![CDATA[African Junior Chess Championhips 2008_2009&#8230; Please scroll down a little bit..I do apologise f]]></description>
<content:encoded><![CDATA[African Junior Chess Championhips 2008_2009&#8230; Please scroll down a little bit..I do apologise f]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Turing, Lasca e Backgammon]]></title>
<link>http://lamossadelcavallo.wordpress.com/2008/12/24/turing-lasca-e-backgammon/</link>
<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 14:59:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>lollipop</dc:creator>
<guid>http://lamossadelcavallo.wordpress.com/2008/12/24/turing-lasca-e-backgammon/</guid>
<description><![CDATA[Sul sito del Centro Studi Scacchistici Turing Duchamp, la segnalazione di un libro di Leavitt su Tur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-856" title="2583784" src="http://lamossadelcavallo.wordpress.com/files/2008/12/2583784.jpg" alt="2583784" width="150" height="211" /></p>
<p>Sul sito del Centro Studi Scacchistici Turing Duchamp, la segnalazione di un <a href="http://www.turingduchamp.org/detnotizia.asp?id=338&#38;argomento=70&#38;page=1">libro</a> di Leavitt su Turing, quella di Lasca,  un <a href="http://www.turingduchamp.org/detnotizia.asp?id=341&#38;argomento=86&#38;page=1">gioco</a> ideato da Emanuel Lasker, nel giorno dell&#8217;annivesario della sua nascita,  e la segnalazione di un libro sul <a href="http://www.turingduchamp.org/detnotizia.asp?id=344&#38;argomento=86&#38;page=1">backgammon </a>di Dario De Toffoli.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lukaseder und Läsker von RTL gefeuert!]]></title>
<link>http://tiffy1609.wordpress.com/2008/10/06/lukaseder-und-lasker-von-rtl-gefeuert/</link>
<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 05:40:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>°°Tiffy°°</dc:creator>
<guid>http://tiffy1609.wordpress.com/2008/10/06/lukaseder-und-lasker-von-rtl-gefeuert/</guid>
<description><![CDATA[Du bist raus ! Jetzt wissen sie wie man sich fühlt wenn man keine Runde weiter ist, den Recall haben]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Du bist raus !</p>
<p>Jetzt wissen sie wie man sich fühlt wenn man keine Runde weiter ist, den Recall haben sie diesmal nicht geschafft. Die Rede ist von Anja Lukaseder und &#8220;Bär&#8221; Läsker.</p>
<p>Begründet wird diese Personaländerung damit, dass es frischen WInd in die DSDS Staffel 6 bringen soll. Sie soll aufgepeppt werden nur Dietääääääääääääär darf weiter lästäääääääääääääääärn <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mal ehrlich wer würde ohne Bohlen in der Jury denn noch einschalten. Denn die Kandidaten sind doch meistens eh gleich jeck. Ich hoffe nur sie ersparen uns den Menderes!</p>
<p> Eine Sprecherin von RTL sagt : &#8220;Wir danken Anja Lukaseder und Bär Läsker für die tolle Zusammenarbeit&#8221;</p>
<p>Ja, ne is klar ! Und wer kommt jetzt ? Noch stehen die Nachfolger nicht fest aber es darf wild spekuliert werden!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Strategie olimpiche: la scherma]]></title>
<link>http://lamossadelcavallo.wordpress.com/2008/07/12/strategie-olimpiche-la-scherma/</link>
<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 09:42:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>lollipop</dc:creator>
<guid>http://lamossadelcavallo.wordpress.com/2008/07/12/strategie-olimpiche-la-scherma/</guid>
<description><![CDATA[Schermidori in azione in un club di Torino A volte qualcuno prova a indagare oltre le caratteristich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_248" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://lamossadelcavallo.files.wordpress.com/2008/07/schermidori.jpg"><img class="size-medium wp-image-248" src="http://lamossadelcavallo.wordpress.com/files/2008/07/schermidori.jpg?w=240" alt="Schermidori in azione in un club di Torino" width="240" height="161" /></a><p class="wp-caption-text">Schermidori in azione in un club di Torino</p></div>
<p>A volte qualcuno prova a indagare oltre le caratteristiche superficiali di situazioni complesse allo scopo di identificare non solo le strutture profonde che le sorreggono, ma anche i processi che portano a queste strutture. È quello che ha fatto ad esempio Emanuel Lasker, nei suoi scritti e nelle sue partite. Così, il suo Manuale degli Scacchi può essere letto come un vero e proprio manuale di strategia e le idee ivi espresse possono essere applicate ai campi più disparati. Ad esempio alla scherma, come fa Harold Hayes, che in un <a href="http://saf.pair.com/chess.htm">articolo</a> del 1991 afferma che il manuale di Lasker gli ha chiarito molti aspetti della strategia schermista in una maniera che molti testi specifici non erano riusciti a fare.<br />
Il concetto fondamentale è quello di bilanciamento strategico: “Se i vantaggi del mio avversario sono compensati dai miei, allora la posizione è bilanciata; in quel caso, nessun tipo di attacco, il cui scopo è quello di vincere, deve essere intrapreso. L’idea del bilanciamento strategico deve essere sufficiente a convincerci che con il miglior gioco da entrambe le parti posizioni ‘bilanciate’ si trasformano in altre posizioni ‘bilanciate’. Solo dopo che l’equilibrio della posizione è stato disturbato, così che uno dei giocatori ha dei vantaggi non bilanciati, allora questo giocatore avrà il diritto di attaccare per vincere”.<br />
Secondo Hayes il capire e l’usare questo concetto di “bilanciamento strategico” è la via che porta all’intelligenza schermistica. Nel mondo della scherma si dice che l’obiettivo è”toccare senza essere toccati”. Ma salire sulla pedana con questo scopo può essere molto frustante, perché si perde di vista il come farlo. Si perde di vista la dimensione superiore del gioco, e cioè quella delle attività preparatorie da cui emergono opportunità di attacchi (quando la posizione si è sbilanciata a nostro favore) o di difesa (quando l’avversario attacca senza averne il diritto). Lo schermidore strategico dedica grande attenzione al creare le giuste condizioni per un attacco, consapevole che “quando arriva il tempo di attaccare, allora c’è sempre abbastanza tempo per attaccare, ma quasi mai abbiamo il tempo sia per prepararci all’attacco che per l’attacco vero e proprio”. Allo stesso modo ci assicura Lasker che quando sulla scacchiera emerge una posizione di preponderante vantaggio c’è sempre una combinazione implicita in quella posizione, non importa quanto nascosta. L’educazione nell’arte della scherma prepara lo schermidore a sostenere un dialogo razionale con l’opponente nel linguaggio della lotta.</p>
<p>Questo linguaggio ha molti dialetti, e molti temi universali. La scherma stessa è forse il Re di questi dialetti, mentre gli scacchi sono la Regina. L’educazione di uno schermidore sviluppa familiarità con molti tipi di relazioni che possono esistere tra le azioni della scherma e le infinite variazioni che le collegano. Con l’esperienza pratica lo schermidore si familiarizza con i motivi che lo aiutano a riconoscere una posizione vantaggiosa, e i segnali della presenza di una possibile combinazione. In un duello reale, l’attenzione al bilanciamento strategico aiuta a focalizzarsi sul momento presente, che è sempre il frutto di processi in divenire.<br />
L’immagine è di erobe su <a href="http://www.flickr.com/photos/erobe/2041778844/">flickr</a><br />
Articolo pubblicato anche su turingduchamp <a href="http://www.turingduchamp.org/detnotizia.asp?id=165&#38;argomento=86&#38;page=1">turingduchamp</a> con il titolo &#8220;Scacchi alla velocità della luce&#8221;.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Le Jeu des échecs moralisé  ]]></title>
<link>http://chessaleeinlondon.wordpress.com/2008/06/12/le-jeu-des-echecs-moralise/</link>
<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 19:50:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nikita</dc:creator>
<guid>http://chessaleeinlondon.wordpress.com/2008/06/12/le-jeu-des-echecs-moralise/</guid>
<description><![CDATA[Images: http://roseandchess.lib.uchicago.edu/chess.html “When you see a good move, look for a better]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Images: http://roseandchess.lib.uchicago.edu/chess.html “When you see a good move, look for a better]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[After Scully (Lasker &amp; Marden, et al?)]]></title>
<link>http://bobgarlitz.com/2008/04/02/after-scully-lasker-marden-et-al/</link>
<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 19:25:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>bob</dc:creator>
<guid>http://bobgarlitz.com/2008/04/02/after-scully-lasker-marden-et-al/</guid>
<description><![CDATA[Directions�Amy Sillman Third Person Singular : Exhibition Description Directions�Amy Sillman Third P]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- main content --></p>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0">
<tr valign="top">
<td height="22" width="70"><img src="http://hirshhorn.si.edu/images/title_current.gif" alt="Current" border="0" height="22" width="60" /></td>
<td width="400"><img src="http://hirshhorn.si.edu/images/ghost.gif" border="0" height="2" width="400" /><br />
<span class="artist2">Directions�Amy Sillman<br />
Third Person Singular : </span><span class="artist3">Exhibition Description</span></td>
</tr>
</table>
<p><b>Directions�Amy Sillman<br />
Third Person Singular</b><br />
<span class="default"></span></p>
<table align="right" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0">
<tr valign="top">
<td height="220" width="10"><img src="http://hirshhorn.si.edu/images/ghost.gif" border="0" height="1" width="10" /></td>
<td align="center" width="238"><img src="http://hirshhorn.si.edu/images/tool/medium/20080108081653.jpg" class="bodyimage" alt="Image" border="1" height="188" width="163" /><br />
<img src="http://hirshhorn.si.edu/images/ghost.gif" border="0" height="5" width="188" /><br />
<span class="artist2">Amy Sillman</span><br />
<span class="piece3">P</span>, <span class="date">2007, courtesy of the artist.</span></td>
</tr>
</table>
<p>New York-based painter Amy Sillman produces works that are intimate, psychological and full of humor and pathos. At the same time, they are remarkably analytical and intellectual investigations into the forms and qualities of painting as a medium. Combining calligraphic, gestural areas with large bands of color that often serve as outlines, Sillman resists prescribed categories within painting and allows her works to remain ambiguous. In her most recent large-scale paintings, the spaces become increasingly sculptural as she builds bold, overlapping sections while continuously rearranging them. Fascinated by the act of coupling, Sillman has recently been creating a body of work that begins by observing couples that she knows, translating her &#8220;findings&#8221; into a range of visual interpretations.</p>
<p>I like seeing Sillman get these big shows &#8212; in Washington &#38; Houston &#38; elsewhere.  And I&#8217;m anxious to see her work in person.  From photos her work says it all&#8212;shows that</p>
<p>painting is all back&#8212;by which I mean that the ghost of Clement Greenberg is now laid to rest and the brush is back, gesture is back, color is back, form is back, structure is back, drama and architecture.</p>
<p>Lots of painters in recent years have noted this.  The glossy magazines and glossy world seems to have been slow to see it.  But now on the web there are a number of sites devoted to and discussing and showing painting.</p>
<p>Painting in the 80s, Sillman says, was declared to be dead.  Long live painting.  Abstract painting.</p>
<p>Her work seems uncanny, both retro and now, both new and old.   Influenced by everyone and not quite like anyone else.</p>
<p>Seeing the Scully show in mid-winter up here and hearing him talk about his work gave me notions about the final death death of the Greenberg aesthetic dogmatism.</p>
<p>Sillman&#8217;s rise seems further confirmation.</p>
<p>One great painting site&#8211;with great link&#8212; <a href="http://twocoatsofpaint.blogspot.com/">http://twocoatsofpaint.blogspot.com/</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Más rápido que Capablanca...]]></title>
<link>http://francisthemulenews.wordpress.com/2008/02/15/mas-rapido-que-capablanca/</link>
<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 23:14:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>emulenews</dc:creator>
<guid>http://francisthemulenews.wordpress.com/2008/02/15/mas-rapido-que-capablanca/</guid>
<description><![CDATA[  En la partida de la figura, jaque mate al rey gracias a una sola torre (y rey), ¿cuál es el mejor ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="center"><a href="http://francisthemulenews.wordpress.com/files/2008/02/dibujo14febrero2008ajedrez.jpg" title="dibujo14febrero2008ajedrez.jpg"><img src="http://francisthemulenews.wordpress.com/files/2008/02/dibujo14febrero2008ajedrez.jpg" alt="dibujo14febrero2008ajedrez.jpg" /></a> </p>
<p>En la partida de la figura, jaque mate al rey gracias a una sola torre (y rey), ¿cuál es el mejor movimiento? ¿Cuál es el número mínimo de movimientos necesarios? Capablanca, en su libro Fundamentos de Ajedrez propone una solución con 10 movimientos. Sin embargo, se puede demostrar que la mejor solución tiene sólo 9 movimientos. ¿Sabrías obtenerla?</p>
<p>¿Qué pasa con el mismo problema en un tablero de (m,n), en lugar de (8,8)? La respuesta se acaba de publicar, Thotsaporn Thanatipanonda, &#8220;<a target="_blank" href="http://dx.doi.org/10.1016/j.aam.2006.11.005">How to beat Capablanca</a>,&#8221; Advances in Applied Mathematics, Volume 40, Issue 2, Pages 266-270, February 2008: el número óptimo de movimientos es n, si n es impar, o n+1, si n es par. La demostración extraordinariamente sencilla. Recomiendo el paper a los aficionados al ajedrez.</p>
<p>Si no eres capaz de resolver este sencillo problema, y te gustaría lograrlo, quizás tengas que apuntarte a un club de ajedrez, es la mejor manera de conseguir mejorar significativamente el nivel, como han demostrado Guillermo Campitelli and Fernand Gobet, &#8220;<a target="_blank" href="http://dx.doi.org/10.1016/j.lindif.2007.11.006">The role of practice in chess: A longitudinal study</a>,&#8221; Learning and Individual Differences, In Press, 26 December 2007. Los autores investigan la importancia de la práctica a la hora de convertirse en un experto mediante un cuestionario respondido por 104 jugardes de diferentes niveles. Los jugadores han indicado su <a target="_blank" href="http://es.wikipedia.org/wiki/Elo">Elo</a>, el número de horas individuales y en grupo que practican, su uso de diferentes herramientas de aprendizaje (libros, ordenadores) y si han tenido entrenadores personales. Como es de esperar, han encontrado una fuerte correlación entre el número horas de práctica y el nivel Elo. Más aún, el número de horas de práctica en grupo es un mejor predictor del Elo que la práctica individual. Los maestros que practican tantas horas como los expertos han alcanzado este nivel porque empezaron a jugar más jóvenes. Más aún, el uso de libros y programas de ordenador con bases de datos de partidas es mucho más importante que el uso de programas de ordenador para jugar.</p>
<p>Quizás no llegues al nivel de <a target="_blank" href="http://canal-h.net/webs/rguerrero001/Espectacular13.htm">Capablanca</a> (Cuba, 1888), que aprendió a jugar con 4 años, viendo las partidas de su padre, y llegó a ser el tercer campeón del mundo de la historia, tras ganar a <a target="_blank" href="http://es.wikipedia.org/wiki/Emanuel_Lasker">Lasker</a> (que fue campeón durante 27 años y no ganó ninguna partida contra Raúl) en 1921 y retuvo su título hasta 1927 gracias a la maestría de <a target="_blank" href="http://es.wikipedia.org/wiki/Alexander_Alekhine">Alekhine</a> (quien retuvo su título hasta su muerte en 1946).</p>
<p>En Málaga, recomiendo el <a target="_blank" href="http://www.trebejos.org/">Club de Ajedrez Trebejos</a> (&#8220;frente&#8221; al Centro Larios). En España, <a target="_blank" href="http://www.dmoz.org/World/Espa%C3%B1ol/Juegos/De_mesa/Ajedrez/Espa%C3%B1a/Clubes/">un listado de 60 clubes</a> puede ser de vuestra ayuda.</p>
<p>Nota: el mejor movimiento 1.Rg1 (<a target="_blank" href="http://es.wikipedia.org/wiki/Notaci%C3%B3n_algebraica_(ajedrez)">notación del ajedrez</a>).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Histoire de fous]]></title>
<link>http://simplchess.wordpress.com/2008/02/06/fou-tu/</link>
<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 11:12:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michel</dc:creator>
<guid>http://simplchess.wordpress.com/2008/02/06/fou-tu/</guid>
<description><![CDATA[La partie d’échecs entre Emanuel Lasker et Johan Bauer est une des plus célèbres de tous les temps g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="justify"><span style="font-size:10pt;font-family:'Lucida Sans Unicode';">La partie d’échecs entre <a target="_blank" href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Emanuel_Lasker">Emanuel Lasker </a>et Johan Bauer est une des plus célèbres de tous les temps grâce au fameux <i>double sacrifice des fous</i> dans le but de détruire la forteresse de pions protégeant le roi adverse.</span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:10pt;font-family:'Lucida Sans Unicode';">Si vous jouer l’ouverture Bird, vous devez connaître et reconnaître cette position dès qu’elle apparaît sur l’échiquier. </span></p>
<p align="justify" style="margin:0;" class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:'Lucida Sans Unicode';">Vous avez les noirs et vous jouez contre un joueur qui vous sort 1.f4 comme premier coup, faites attention à ne pas vous retrouvez avec une position qui ressemble à cela :</span></p>
<p align="justify" style="margin:0;" class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:'Lucida Sans Unicode';"></span></p>
<p align="justify" style="margin:0;" class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:'Lucida Sans Unicode';"></span></p>
<p align="justify" style="margin:0;" class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;font-family:'Lucida Sans Unicode';"><img border="0" width="240" src="http://farm3.static.flickr.com/2100/2245628573_7aa84ed882_m.jpg" height="240" /></span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:10pt;font-family:'Lucida Sans Unicode';"> </span><span style="font-size:10pt;font-family:'Lucida Sans Unicode';">La partie: <a target="_blank" href="http://www.chessgames.com/perl/chessgame?gid=1026352">Lasker-Bauer</a></span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:10pt;font-family:'Lucida Sans Unicode';"> <span style="font-size:10pt;font-family:'Lucida Sans Unicode';">L’excellent site <a target="_blank" href="http://ouverturebird.free.fr/index.php?accueil=1">&#8221; l’ouverture Bird&#8221;</a> (tout ce que vous avez toujours voulu savoir sans osez le demander )</span></span></p>
<p align="justify"><span style="font-size:10pt;font-family:'Lucida Sans Unicode';"><span style="font-size:10pt;font-family:'Lucida Sans Unicode';"></span></span><span style="font-size:10pt;font-family:'Lucida Sans Unicode';"></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Emanuel Lasker/Lasca - and chess puzzle to solve... ]]></title>
<link>http://chessaleeinlondon.wordpress.com/2007/12/15/emanuel-lasker-and-chess-puzzle-to-solve/</link>
<pubDate>Sat, 15 Dec 2007 12:29:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nikita</dc:creator>
<guid>http://chessaleeinlondon.wordpress.com/2007/12/15/emanuel-lasker-and-chess-puzzle-to-solve/</guid>
<description><![CDATA[Read here more where I found this picture. 2nd World Champion, 1894 &#8211; 1921 Emanuel Lasker was ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Read here more where I found this picture. 2nd World Champion, 1894 &#8211; 1921 Emanuel Lasker was ]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
