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	<title>lebensmittel &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/lebensmittel/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "lebensmittel"</description>
	<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 11:26:47 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[Wertvolle Knolle: Kohlrabi]]></title>
<link>http://selamhunu.wordpress.com/2009/12/24/wertvolle-knolle-kohlrabi/</link>
<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 20:47:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>aytal newzendro</dc:creator>
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<description><![CDATA[Pflanzliche Giftstoffe nutzen dem Menschen Bestimmte Substanzen, die Schadlinge abhalten sollen, kön]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Pflanzliche Giftstoffe nutzen dem Menschen</strong></p>
<p><strong>Bestimmte Substanzen, die Schadlinge abhalten sollen, können das Krebsrisiko senken.</strong></p>
<p><strong>Glucosinolate gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen. Das sind jene Stoffe, die für die für die Pflanze erst dann lebensnotwendig werden, wenn Feinde abzuwehren sind. Aber da seit Anfang der 1990er Jahre bestimmten Glucosinolaten eine krebsvorbeugende Wirkung vor allem im Dickdarm nachgesagt wird, sind sie zum Objekt wissenschaftlicher Neugierde geworden. Die gefragten Stoffe kommen hauptsächlich in Kohlgemüsearten vor wie Brokkoli, Blumen- und Rosenkohl, Kohlrabi, Meerretich und Rüben. Sie sind es überings auch, die den typischen, leicht bitter-scharfen Kohlgeschmack ausmachen.</strong></p>
<p><strong>Kohlrabi gehört zu den Pflanzen, die besonders viele Glucosinolate bilden. Diese Substanzen sollen das Risiko für Darmkrebs verringern.<br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA['Give us this day your markets']]></title>
<link>http://makanaka.wordpress.com/2009/12/22/give-us-this-day-your-markets/</link>
<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 11:39:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>makanaka</dc:creator>
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<description><![CDATA[Handing out food packets at a rally. With rising food prices, this could become a common sight in In]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_84" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://makanaka.wordpress.com/files/2009/12/rg_us-in_ag1.jpg"><img class="size-medium wp-image-84" title="RG_US-IN_ag1" src="http://makanaka.wordpress.com/files/2009/12/rg_us-in_ag1.jpg?w=300" alt="Handing out food packets at a rally" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Handing out food packets at a rally. With rising food prices, this could become a common sight in India&#39;s cities and towns.</p></div>
<p>The interests of US agribusiness and food exporters is being strenuously supported by a new report from the <strong>US International Trade Commission (USITC)</strong>, released in November 2009, on <em>&#8216;India: Effects of Tariffs and Non-tariff Measures on US Agricultural Exports&#8217;</em>. The report has argued that India&#8217;s agricultural tariffs are keeping out American exports, that such obstruction is a concern to the USA, and that removal of these tariffs can result in a leap of up to 60% in US agricultural exports to India.</p>
<p>The USITC report has said: &#8220;Despite robust US agricultural exports worldwide, US exports to India are limited, both in value and in the range of products. In 2008, India received less than one-half of 1% of total US agricultural exports and ranked 39th among overseas markets for US agricultural products. Moreover, US agricultural goods accounted for only 6% of the Indian agricultural import market in 2008, compared to an 18% share of global markets.&#8221; The report has pointed to what it calls India&#8217;s &#8220;sizable and growing middle class&#8221; which is &#8220;expected to reach 500 million by 2025, which includes many affluent urban consumers interested in Western-style foods&#8221; as offering great potential for US agricultural business.</p>
<div id="attachment_83" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://makanaka.wordpress.com/files/2009/12/rg_us-in_ag2.jpg"><img class="size-medium wp-image-83" title="RG_US-IN_ag2" src="http://makanaka.wordpress.com/files/2009/12/rg_us-in_ag2.jpg?w=300" alt="Rice fields in Goa" width="300" height="183" /></a><p class="wp-caption-text">Rice fields in Goa. Why we need our rice to remain indigenous and locally available.</p></div>
<p>The report has complained that the &#8220;low level of US agricultural exports to India is a concern to the US agricultural community, business representatives, and policymakers&#8221;. The USITC report added that these groups view &#8220;high Indian tariffs and burdensome non-tariff measures (NTMs) as principal reasons impeding US products from entering the Indian market&#8221;. The study team stated that the USITC through this report has responded to a request by the Senate Committee on Finance for information and analysis on the effects of Indian tariffs and non-tariff measures on US agricultural exports and US agricultural firms operating in India.</p>
<p><a title="Infochange India" href="http://infochangeindia.org/200912228107/Trade-Development/News-Scan/Remove-protection-demands-US-trade-commission.html" target="_blank">There&#8217;s more in this report I wrote on the matter for Infochange India.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[FIGURFEINDE]]></title>
<link>http://selamhunu.wordpress.com/2009/12/14/figurfeinde/</link>
<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 22:16:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>aytal newzendro</dc:creator>
<guid>http://selamhunu.wordpress.com/2009/12/14/figurfeinde/</guid>
<description><![CDATA[1. Alkohol: Wenn Bier oder Wein zum Essen getrunken wird, verbrennt der Stoffwechsel den Alkohol als]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>1. Alkohol: Wenn Bier oder Wein zum Essen getrunken wird, verbrennt der Stoffwechsel den Alkohol als Erstes. Kohlenhydrate und Fette müssen warten. Als Folge davon wandern viele Fette ins Depot. Alkohol hat noch einen Haken: Vor dem Essen auf leeren Magen genossen, weckt er den Heißhunger.</strong></p>
<p><strong>2. Kartoffelpüree: Püree oder Knödel aus der Tüte sind zwar superpraktisch, haben aber leider einen extrem hohen Glykämischen index (90). Das hat zur Folge, dass das Püree den Blutzuckerspiegel rasch ansteigen lässt und dadurch sehr viel Insulin ausgeschüttet wird. Leider sorgt Insulin dafür, dass wir Hunger entwickeln, und es hemmt den Fettgewebsabbau. Zudem enthalten Knödel und Püree Sulfite, die die Entstehung darmschädigender Bakterien fördern.</strong></p>
<p><strong>3. Rosinen: Von wegen ein gesunder Snack &#8211; Rosinen bestehen fast zur Hälfte aus Zucker, sind also extrem kalorienhaltig, bereits eine Handvoll davon ersetzt eine vollständige Mahlzeit. Obendrein begünstigen sie Karies, weil sie hartnäckig an den Zähnen kleben.</strong></p>
<p><strong>4. Rotkohl: Theoretisch ein Gemüse, faktisch ein Nachtisch &#8211; ein Glas Rotkohl enthält rund 25 Stück Würfelzucker.</strong></p>
<p><strong>5. Latte macchiato: Mal eben beim Bummeln nebenher einen Latte to go, und schon sind Sie um 380 Kalorien reicher! Ein Espresso mit einem Löffel Zucker bringt es dagegen gerade auf 40 Kalorien.</strong></p>
<p><strong>6. Ketchup: Zucker auf die salzigen Pommes streuen? Das würden Sie nie machen, oder? Wenn Sie Ketchup nehmen, tun Sie`s aber. Er wird zwar aus Tomaten gemacht &#8211; damit er so lecker schmeckt, enthält er aber bis zu 29 Prozent Zucker. Eine gute Alternative ist Bio-Ketchup, er enthält immerhin nur 10 Prozent Zucker.</strong></p>
<p><strong>7. Glutamat: Geschmacksverstärker optimieren leider nicht nur den Geschmack, sondern verstärken auch den Appetit. Um einiges! Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte Produkte mit dem Zusatz von Glutamat oder E621 meiden.</strong></p>
<p><strong>Die Überschätzten</strong></p>
<p><strong>1. Langkornreis: Er entwässert zwar, raubt aber auch wichtige Salze. Besser: Paraboiled Reis. Durch das Parboiling werden die Vitamine und Mineralstoffe aus der Reishaut gelöst, durch Dampf und Druck in den Reiskern gepresst und beim Trocknen in das Korn eingeschlossen. Dadurch ist er im Gegensatz zum Langkornreis reich and B-Vitaminen. Tipp: Pfeffert man den Reis bei der Zubereitung, wird die Aufnahme der Nährstoffe um 30 Prozent verbessert.</strong></p>
<p><strong>2. Tomaten mit Mozzarella: Was sanft schmeckt, ist noch lange nicht kalorien- oder fettarm. Im Gegenteil, Mozzarella enthält 20 Gramm Fett pro 100 Gramm. Eine Vorspeise kommt locker auf 550 Kalorien. Wohlgemerkt ohne Olivenöl oder ein, zwei Scheiben Baguette.</strong></p>
<p><strong>3. Gummibärchen: Immer wieder werden sie als schlanke Alternative zu Chips und Co angepriesen, dabei enthalten drei kleine Bärchen fast so viel Zucker wie ein Stück Würfelzucker. Salzstangen oder Zartbitterschokolade sind figurfreundlicher.</strong></p>
<p><strong>4. Weintrauben: Trotz aller Vitamine ist Vorsicht geboten. Trauben erhöhen den Insulinspiegel um bis zu 150 Prozent und helfen dem Körper dabei, Fett zu horten.<br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[FIGURFREUNDE]]></title>
<link>http://selamhunu.wordpress.com/2009/12/14/figurfreunde/</link>
<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 20:13:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>aytal newzendro</dc:creator>
<guid>http://selamhunu.wordpress.com/2009/12/14/figurfreunde/</guid>
<description><![CDATA[1. Pasta al dente: Weil bissfest gekochte Nudeln langsamer verdaut werden als weich gekochte, machen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>1. Pasta al dente: Weil bissfest gekochte Nudeln langsamer verdaut werden als weich gekochte, machen sie deutlich länger satt. Tipp: nach dem Kochen einen Esslöffel Olivenöl über die Nudeln geben, das verstärkt diesen Effekt.<br />
</strong></p>
<p><strong>2. Avocado: Sie sind zwar eine Kalorienbombe, deshalb sollte man sich nicht gleich eine ganze Frucht gönnen. Aber als Brotaufstrich oder als kleine Schnitzer im Salat sind sie super, denn ihre gesunde ölsäure aktiviert den Stoffwechsel und ihr hoher Anteil an Mannoheptulose hält das Dickmacherhormon Insulin in Schach. Zudem unterstützen ihre bioaktiven Substanzen die Hirndurchblutung.</strong></p>
<p><strong>3. Haferflocken: Dank hochwertigem Eiweiß und komplexer Kohlenhydrate sättigen die Flocken lange. Ideal also auch gegen den Heißhunger &#8211; einfach mit Joghurt oder Milch mixen. Ihre Aminosäuren machen munter, sorgen für Konzentration.</strong></p>
<p><strong>4. Linsen: Sie bieten eine gute Kombination aus Kohlenhydraten, Eiweißen und Ballaststoffen und enthalten dabei kaum Fett. Bestimmte Proteine der Hülsenfrüchte sorgen dafür, dass weniger Zucker ins Blut gelangt und so das Dickmacherhormon Insulin ausgebremst wird. Das Hungergefühl hat in den nächsten Stunden keine Chance. Linsen stärken zudem die Ausdauer, sind gut fürs Gedächtnis, sorgen für stärke Nerven und geben Kraft.</strong></p>
<p><strong>5. Grapefruits: Die enthaltenen Bitterstoffe senken den Insulin- und Cholesterinspiegel und erzeugen so ein schnelleres Sättigungsgefühl. Zudem beschleunigen ihre Biostoffe den Zuckerstoffwechsel, Zucker wird rascher verarbeitet und nicht in Fett umgewandelt.</strong></p>
<p><strong>6. Tofu und andere Sojaprodukte: Eiweiß wird vom Körper von allen Nährstoffen nicht nur am wenigsten in Fett umgewandelt, es sättigt auch besonders gut. Und das unscheinbare Tofu enthält mehr Eiweiß als viele Fleischsorten. Zudem ist es reich an Kalzium und Biostoffen, senkt das schlechte LDL-Cholesterin im Blut und wirkt entzündungshemmend.</strong></p>
<p><strong>DIE UNTERSCHÄTZTEN</strong></p>
<p><strong>1. Erdnussbutter: Sie ist zwar eine Kalorienbombe, aber ihre gesunden Ölsäuren regen die Testosteron-Produktion an und sorgen so für die Umwandlung von Fett in Muskelmasse. Hin und wieder ein Brot mit Erdnussbutter ist also sogar gesund.</strong></p>
<p><strong>2. Gewürzegurke: Als Beilage viel zu schade. Die Gurke verstärkt das Sättigungsgefühl, was an der verzögerten Magenentleerung liegt, die durch die Säure hervorgerufen wird. Kohlenhydrate gelangen so langsamer ins Blut und werden auch langsamer abgebaut.</strong></p>
<p><strong>3. Fleisch: Vor allem aus Fleisch kann der Körper die beiden Aminosäuren Lysin und Methionin gewinnen, die er für den Aufbau des Fettkillers Carnitin benötigt. Und ausreichend Carnitin ist die Voraussetzung dafür, dass gespeicherte Fette überhaupt verbrannt werden können. Ein Fleischgericht pro Woche reicht übrigens dafür aus (aber nicht paniert)</strong></p>
<p><strong>4. Tee: Warm getrunken wirkt er entspannend und vermittelt dem Körper ein Sättigungsgefühl. Schwarzer und grüner Tee kurbeln dank des Teeins den Kreislauf an, ist der Tee dann noch mit Zimt, Ingwer oder Kardamom gewürzt, kommt der Fettstoffwechsel in Schwung.<br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[TOP TEN DER KALORIEBOMBEN]]></title>
<link>http://selamhunu.wordpress.com/2009/12/14/top-ten-der-kaloriebomben/</link>
<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 20:01:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>aytal newzendro</dc:creator>
<guid>http://selamhunu.wordpress.com/2009/12/14/top-ten-der-kaloriebomben/</guid>
<description><![CDATA[Salami Camembert Croissants Joghurt-Schokolade Rotwein Nougat-Pralines Cracker Muffins Wiener Würstc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Salami</strong></p>
<p><strong>Camembert</strong></p>
<p><strong>Croissants</strong></p>
<p><strong>Joghurt-Schokolade</strong></p>
<p><strong>Rotwein</strong></p>
<p><strong>Nougat-Pralines</strong></p>
<p><strong>Cracker</strong></p>
<p><strong>Muffins</strong></p>
<p><strong>Wiener Würstchen</strong></p>
<p><strong>Geräucherter Lachs<br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[TOP TEN DER KALORIENBREMSEN]]></title>
<link>http://selamhunu.wordpress.com/2009/12/14/top-ten-der-kalorienbremsen/</link>
<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 19:58:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>aytal newzendro</dc:creator>
<guid>http://selamhunu.wordpress.com/2009/12/14/top-ten-der-kalorienbremsen/</guid>
<description><![CDATA[Apfelsinen Hähnchenbrustfilet Garnelen Extra trockener Sekt Joghurt (fettarm) Kartoffeln Harzer Roll]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Apfelsinen<br />
</strong></p>
<p><strong>Hähnchenbrustfilet</strong></p>
<p><strong>Garnelen</strong></p>
<p><strong>Extra trockener Sekt</strong></p>
<p><strong>Joghurt (fettarm)</strong></p>
<p><strong>Kartoffeln</strong></p>
<p><strong>Harzer Roller</strong></p>
<p><strong>Tomaten</strong></p>
<p><strong>Fruchteis</strong></p>
<p><strong>Grüne Bohnen<br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The Foods: A Modern Pharmacopoeia]]></title>
<link>http://selamhunu.wordpress.com/2009/12/10/the-foods-a-modern-pharmacopoeia/</link>
<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 19:15:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>aytal newzendro</dc:creator>
<guid>http://selamhunu.wordpress.com/2009/12/10/the-foods-a-modern-pharmacopoeia/</guid>
<description><![CDATA[Apple: A good heart medicine, lowers blood cholestrol, lowers blood pressure, stabilizes blood sugar]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Apple: A good heart medicine, lowers blood cholestrol, lowers blood pressure, stabilizes blood sugar,</strong></p>
<p><strong> dampens appetite, packed with chemicals that block cancer in animals.</strong></p>
<p><strong> Apple juice kills infectious viruses. 2-3 whole apples/day</strong></p>
<p><strong>Apricot: Best recognized as a possible cancer inhibitor, esp. against smoking-related cancers, </strong></p>
<p><strong> including Lung.</strong></p>
<p><strong>Artichoke: Lowers blood cholestrol, stimulates bile and urine (diuretic). Cynarin, a</strong></p>
<p><strong> constituent of the artichoke lowers blood cholestrol and is known as</strong></p>
<p><strong> &#8220;liver protector&#8221;.</strong></p>
<p><strong>Banana and Plantain: prevents and heals ulcers, lowers blood cholestrol.</strong></p>
<p><strong>Barley: lowers blood cholestrol, may inhibit cancer, improves bowel function, relieves constipation.</strong></p>
<p><strong>Beans: reduces bad-type blood cholestrol, contains chemicals that inhibit cancer, controls insulin and blood sugar, lowers blood pressure, regulates functions of the colon. Prevents and cures constipation, prevents hemorrhoids.</strong></p>
<p><strong>Beer: prevents blockage of heart arteries, raises good HDL-type blood cholestrol.</strong></p>
<p><strong>Blueberry: combats diarrhea, kills infectious viruses, blocks damage to blood vessels, acts as a laxative in some persons.</strong></p>
<p><strong>Broccoli: lowers risk of cancer.</strong></p>
<p><strong>Brussels Sprouts: A good bet to inhibit cancer, especially colon and stomach.</strong></p>
<p><strong>Cabbage: Lowers the risk of cancer, especially of the colon, prevents and heals ulcers (juice especially), stimulates the immune system, kills bacteria and viruses, fosters growth.</strong></p>
<p><strong>Carrot: A prime bet for blocking cancer, especially smoke-related cancers, including lung. Lowers blood cholestrol, prevents constipation.</strong></p>
<p><strong>Cauliflower: Reduces risk of cancer, especially colon and stomach.</strong></p>
<p><strong>Cherry: prevents cavities.</strong></p>
<p><strong>Chili Pepper: Excellent medicine for the lungs, prevents and alleviates chronic bronchitis, helps dissolve blood clots, kills pain. Hemorrhoid sufferers should avoid hot peppers.</strong></p>
<p><strong>Coffee: Improve mental performance, relieves asthma, boosts physical energy, prevents cavities, contains chemicals that block cancer in animals, elevates your mood.</strong></p>
<p><strong>Corn: Contains chemicals that prevent cancer, lowers risk of certain cancers, heart disease, and cavities. Oil lowers blood cholestrol.</strong></p>
<p><strong>Cranberry: Prevents urinary tract infections. Kills viruses and bacteria, prevents kidney stones. Deodorizes urine.</strong></p>
<p><strong>Currant: Prevents and treats diarrhea, protects blood vessels, prolongs life.</strong></p>
<p><strong>Eggplant: Protects arteries from Cholestrol damage, contains chemicals that prevent cancer in animals.</strong></p>
<p><strong>Fig: Fights cancer, juice kills bacteria, roundworms and aids digestion.</strong></p>
<p><strong>Fish: Thins the blood, protects arteries from damage, inhibits blood clots, reduces blood triglycerides, lowers bad-type cholestrol, lowers blood pressure, reduces risk of heart attack and stroke, lessens symptoms of rheumatoid arthritis.</strong></p>
<p><strong>Garlic: Fights infections, contains cancer-preventive chemicals, thins the blood, reduces blood pressure, cholestrol, triglycerides, stimulates the immune system, prevents and relieves chronic bronchitis.</strong></p>
<p><strong>Ginger: Thins the blood, lowers blood cholestrol, prevents cancer in animals, prevents motion sickness.</strong></p>
<p><strong>Grape: Inactivates viruses, thwarts tooth decay, rich in compounds that block cancer in animals.</strong></p>
<p><strong>Grapefruit: Great for cardiovascular system, lowers blood cholestrol, protects arteries from disease, lowers the risk of cancer.</strong></p>
<p><strong>Honey: Kills bacteria, disinfects wounds and soars, alleviates asthma, soothes sore throats, calms the nerves, induces sleep, relieves diarrhea.</strong></p>
<p><strong>Kale: A good bet to block cancer of several types, especially Lung. Eat both raw and cooked.<br />
</strong></p>
<p><strong>Lemons and Lime: Prevents and cures scurvy, contains chemicals that block cancer.</strong></p>
<p><strong>Melon: Thins the blood (anticoagulant), rich in chemicals that may prevent cancer.</strong></p>
<p><strong>Milk: Prevents osteoporosis, fights infections, especially diarrhea, prevents cavities, prevents chronic bronchitis, increases mental energy, lowers high blood pressure, lowers blood cholestrol, inhibits certain cancers, mollifies upset stomach.</strong></p>
<p><strong>Mushroom: Thins the blood, prevents cancer in animals, lowers blood cholestrol, stimulates the immune system, inactivates viruses. Eating Shiitakes may help lower blood cholestrol, even blocking some of the bad effects of highly saturated fat.</strong></p>
<p><strong>Nuts: Contain chemicals that prevent cancer in animals, oil lowers blood cholestrol, regulates blood sugar.</strong></p>
<p><strong>Oats: An excellent heart medicine, lowers blood cholestrol, regulates, blood sugar, contains compounds that prevent cancer in animals, combats inflammation of the skin, acts as a laxative.</strong></p>
<p><strong>Olive Oil: Good for the heart, reduces bad HDL cholestrol, raises good HDL cholestrol, thins the blood, contains chemicals that retard cancer and aging, lowers risk of death from all causes, lowers blood pressure.</strong></p>
<p><strong>Onion: Definately a multi-faceted heart-blood medicine, boosts beneficial HDL cholestrol, thins the blood, retards blood clotting, lowers total blood cholestrol, regulates blood sugar, kills bacteria, relieves bronchial congestion, blocks cancer in animals.</strong></p>
<p><strong>Orange: Combats certain viruses, lowers blood cholestrol, fights arterial plaque, lowers the risk of certain cancers.</strong></p>
<p><strong>Pea: High in contraceptive agents, rich in compounds that prevent cancer in animals, prevents appendicitis, lowers blood cholestrol.</strong></p>
<p><strong>Potato: Contains chemicals that may block cancer. Potatoes are high on the &#8220;glycemix index&#8221;, meaning they raise insulin and blood sugar levels quickly, which could be determined to diabetics.</strong></p>
<p><strong>Prune: Acts as a powerful laxative. Wheat/oat bran + prune juice is best against constipation.</strong></p>
<p><strong>Rice: Lowers blood pressure, fights diarrhea, prevents kidney stones, clears up psoriasis, contains chemicals that prevent cancer.</strong></p>
<p><strong>Soybean: Excellent cardiovascular medicine, lowers blood cholestrol, prevents and/or dissolves gallstones, reduces triglycerides, regulates the bowels, relieves constipation, regulates blood sugar,lowers cancer risk, replaces estrogen, provides contraceptives.</strong></p>
<p><strong>Spinach: Lowers risk of cancer, reduces blood cholestrol in animals.</strong></p>
<p><strong>Strawberry: Destroy viruses, linked to lower cancer deaths.</strong></p>
<p><strong>Sugar: Acts as a tranquilizer, relieves anxiety and stress, induces relaxation and sleep, boosts concentration in some, antidepresant.</strong></p>
<p><strong>Tea: Reduces cavities, destroys bacteria and viruses, fights infection, contains chemicals that prevent cancer in animals, lowers blood pressure.</strong></p>
<p><strong>Tomato: Lowers cancer risk, prevents appendicitis.</strong></p>
<p><strong>Turnip: Lowers risk of cancer.</strong></p>
<p><strong>Wheat bran: relieves constipation, prevents hemorrhoids, improves general bowel functioning, linked to lower rates of colon cancer.</strong></p>
<p><strong>Wine: Kills bacteria and viruses, prevents heart disease, raises good HDL blood cholestrol, rich in chemicals that prevent cancer in animals.</strong></p>
<p><strong>Yam: Lowers risk of cancer, may lower blood cholestrol.</strong></p>
<p><strong>Yoghurt: Kills bacteria, prevents and treats intestinal infections, including diarrhea, lowers blood cholesterol, boosts immune system, improves bowel functioning, contains compounds that prevent ulcers, has anticancer activity.</strong></p>
<p><strong>Squash (including Pumpkins): Lowers risk of cancer, especially of the Lung.<br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heilende Nahrung: Health Food auf ein Blick]]></title>
<link>http://selamhunu.wordpress.com/2009/12/09/heilende-nahrung-health-food-auf-ein-blick/</link>
<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 20:28:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>aytal newzendro</dc:creator>
<guid>http://selamhunu.wordpress.com/2009/12/09/heilende-nahrung-health-food-auf-ein-blick/</guid>
<description><![CDATA[Die Apfel &#8211; gut für die Verdauung Die Apfelessig &#8211; ein altes Hausmittel Die Banane ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Die Apfel &#8211; gut für die Verdauung</strong></p>
<p><strong>Die Apfelessig &#8211; ein altes Hausmittel</strong></p>
<p><strong>Die Banane &#8211; eine preiswerte und exotische Frucht</strong></p>
<p><strong>Das Bier &#8211; beruhigend und harntreibend</strong></p>
<p><strong>Der Brottrunk &#8211; &#8220;flüssiges Brot&#8221;</strong></p>
<p><strong>Der Buchweizen &#8211; nicht nur für die glutenarme Diät</strong></p>
<p><strong>Der Dinkel &#8211; Lieblingsgetreide der Hildegard von Bingen</strong></p>
<p><strong>Die Feige &#8211; eine orientalische, heilsame Köstlichkeit</strong></p>
<p><strong>Die Gerste &#8211; eine der ältesten Getreidearten</strong></p>
<p><strong>Die Gurke &#8211; zur Entschlackung und Entwässerung</strong></p>
<p><strong>Der Hafer &#8211; für groß und klein</strong></p>
<p><strong>Der Honig &#8211; eine bärenstarke Süßigkeit</strong></p>
<p><strong>Der Joghurt &#8211; eine Speise der Götter</strong></p>
<p><strong>Der Kaffee &#8211; Genußmittel und Muntermacher</strong></p>
<p><strong>Die Karotte &#8211; Wurzel der Gesundheit</strong></p>
<p><strong>Die Kartoffel &#8211; Stärke durch Stärke</strong></p>
<p><strong>Der Kefir &#8211; das Nationalgetränk im Kaukasus</strong></p>
<p><strong>Der Knoblauch &#8211; ein Antiseptikum</strong></p>
<p><strong>Der Kohl &#8211; kalorienarm und eiweißreich</strong></p>
<p><strong>Der Leinsamen &#8211; Balsam für den Darm</strong></p>
<p><strong>Die Makrele &#8211; zur Stärkung des herz-Kreislauf-Systems</strong></p>
<p><strong>Die Molke &#8211; kein wertloses Abfallproduct</strong></p>
<p><strong>Der Rettich &#8211; ein seit der Antike wichtiges Kräftigungsmittel</strong></p>
<p><strong>Die Rote Bete &#8211; blutbildend und entschlackend</strong></p>
<p><strong>Der Rotwein &#8211; durchblutungsfördernd</strong></p>
<p><strong>Das Sauerkraut &#8211; ein &#8220;Darmputzer&#8221;</strong></p>
<p><strong>Der Spargel &#8211; die &#8220;Nierenpolizei&#8221;</strong></p>
<p><strong>Die Stutenmilch -&#8221;Allahs gesegnetes Heilmittel&#8221;</strong></p>
<p><strong>Der Tee -ein altbewährter Gesundheitstrunk.</strong></p>
<p><strong>Die Tomate &#8211; ein schmackhafter Mineralstofflieferant.</strong></p>
<p><strong>Das Wasser &#8211; Urstoff des Lebens<br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die 20 tollsten Fitmacher]]></title>
<link>http://selamhunu.wordpress.com/2009/12/08/die-20-tollsten-fitmacher/</link>
<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 20:34:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>aytal newzendro</dc:creator>
<guid>http://selamhunu.wordpress.com/2009/12/08/die-20-tollsten-fitmacher/</guid>
<description><![CDATA[ANANAS: Die vielen Enzyme in dieser Frucht bringen unseren Stoffwechsel auf Hochtouren. Allerdings: ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>ANANAS: Die vielen Enzyme in dieser Frucht bringen unseren Stoffwechsel auf Hochtouren. </strong></p>
<p><strong> Allerdings: Nur frische Ananas hat diese Wirkung. Bei Früchten aus der Konserve sind </strong></p>
<p><strong> diese Enzyme nicht mehr enthalten.</strong></p>
<p><strong>APFEL und BIRNE sind besonders gut für den Stoffwechsel, denn beide Früchte enthalten viele</strong></p>
<p><strong> Ballaststoffe und reichlich Kalium.</strong></p>
<p><strong>AVOCADO: Fast ein Drittel leicht verdauliches Fett und extra viel Vitamin E sorgen dafur, dass die</strong></p>
<p><strong> AVOCADO zu den &#8220;Schönmachern&#8221; von Haut und Haaren zählt.</strong></p>
<p><strong>BANANE: Viel B-Vitamine, Vitamin A und Serotonin &#8211; der sogenannte &#8220;Gute-Laune-Macher&#8221; &#8211; sind</strong></p>
<p><strong> dafür verantwortlich, dass Bananen tolle Früchten sind. Und sie machen echt fit, denn </strong></p>
<p><strong> sie stärken Nerven, Augen und Immunsystem.</strong></p>
<p><strong>BLATTSALATE</strong></p>
<p><strong>BROKKOLI</strong></p>
<p><strong>EIER</strong></p>
<p><strong>FISCH</strong></p>
<p><strong>FLEISCH</strong></p>
<p><strong>GEFLÜGEL</strong></p>
<p><strong>JOGHURT</strong></p>
<p><strong>KARTOFFELN</strong></p>
<p><strong>MÖHREN</strong></p>
<p><strong>NUDELN</strong></p>
<p><strong>PAPRIKASCHOTEN</strong></p>
<p><strong>REIS</strong></p>
<p><strong>SPARGEL</strong></p>
<p><strong>SPINACH</strong></p>
<p><strong>TOMATEN</strong></p>
<p><strong>ZITRONEN<br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Besser Essen für besseren Sex]]></title>
<link>http://selamhunu.wordpress.com/2009/12/08/besser-essen-fur-besseren-sex/</link>
<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 18:35:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>aytal newzendro</dc:creator>
<guid>http://selamhunu.wordpress.com/2009/12/08/besser-essen-fur-besseren-sex/</guid>
<description><![CDATA[Adukibohnen Äpfel Artischocken Avocados Bananen Blaubeeren Brombeeren Datteln Fababohnen Feigen Ingw]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Adukibohnen</strong></p>
<p><strong>Äpfel</strong></p>
<p><strong>Artischocken</strong></p>
<p><strong>Avocados</strong></p>
<p><strong>Bananen</strong></p>
<p><strong>Blaubeeren</strong></p>
<p><strong>Brombeeren</strong></p>
<p><strong>Datteln</strong></p>
<p><strong>Fababohnen</strong></p>
<p><strong>Feigen</strong></p>
<p><strong>Ingwer</strong></p>
<p><strong>Haselnusse</strong></p>
<p><strong>Sauerkraut &#8211; das beste Aphrodisiakum<br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vitamine!]]></title>
<link>http://selamhunu.wordpress.com/2009/12/07/vitamine/</link>
<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 20:15:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>aytal newzendro</dc:creator>
<guid>http://selamhunu.wordpress.com/2009/12/07/vitamine/</guid>
<description><![CDATA[Dieses Obst steckt voller wichtiger Vitamine, Mineralien und  Spurenelemente. APFEL: Biotin, Kalium,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Dieses Obst steckt voller wichtiger Vitamine, Mineralien und  Spurenelemente.</strong></p>
<p><strong>APFEL: Biotin, Kalium, Eisen.</strong></p>
<p><strong>BIRNE: Vitamin C, Folsäure, Kalium, Kalzium, Magnesium.</strong></p>
<p><strong>GRAPEFRUIT: Vitamin C, Kalium, Magnesium.</strong></p>
<p><strong>HOLUNDERBEEREN: Vitamin A, B1 und B2, Vitamin C, Kalium, Natrium, Kalzium, Phosphor, Eisen.</strong></p>
<p><strong>ORANGE: Vitamin C und B1, Folsäure, Biotin, Kalium, Kalzium, Magnesium, Phosphor.</strong></p>
<p><strong>PREISELBEEREN: Die Vitamin A, B1 und B2, und Vitamin C, Kalium, Kalzium, Magnesium, </strong></p>
<p><strong> Phosphor, Eisen.</strong></p>
<p><strong>QUITTE: Vitamine A, B1, B2, Niacin, Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium, Phosphor.</strong></p>
<p><strong>WEINTRAUBEN: Vitamin C, Folsäure, Biotin, Karotinoide, Kalium, Phosphor, Eisen.</strong></p>
<p><strong>ZITRONE: Vitamin C, Folsäure, Kalium, Magnesium.</strong></p>
<p><strong>Diese Gemüse bringen jetzt Energie und Abwehrkräfte.</strong></p>
<p><strong>BLUMENKOHL: Vitamin C und B1, Folsäure, Kalium, Magnesium, Phosphor, Eisen.</strong></p>
<p><strong>BOHNEN: Biotin, Kalium, Kalzium, Magnesium, Phosphor, Eisen.</strong></p>
<p><strong>CHINAKOHL: Vitamin C, Folsäure, Kalium, Kalzium, Eisen.</strong></p>
<p><strong>FELDSALAT: Folsäure, Vitamin A, Karotinoide, Kalium, Magnesium, Eisen, Jod.</strong></p>
<p><strong>GRÜNKOHL: Die Vitamine C, B1, B2, B6; Folsäure, Kalium, Kalzium, Eisen, Jod, Phosphor.</strong></p>
<p><strong>KARTOFFELN: Vitamin C und B6, Folsäure, Kalium, Magnesium, Phosphor.</strong></p>
<p><strong>KOHLRABI: Vitamin C, Niacin, Folsäure, Kalzium, Magnesium, Phosphor, Eisen.</strong></p>
<p><strong>KÜRBIS: Vitamin A und Karotinoide.</strong></p>
<p><strong>ROTE BETE: Folsäure, Vitamin C , Kalium, Magnesium, Phosphor, Eisen.</strong></p>
<p><strong>ROTKOHL: die Vitamine E und K, Kalium, Kalzium, Magnesium und Eisen.</strong></p>
<p><strong>PILZE: Vitamin B2, Kalzium, Magnesium, Zink, Selen.</strong></p>
<p><strong>Vitamin C aktiviert und reguliert den Stoffwechsel, ist Aufbauvitamin für Bindegewebe, Knorpel, Knochen und Zähne und stärkt das Immunsystem. Es beugt möglicherweise der Arterienverkalkung vor und hilft dem Körper beim Entgiften.</strong></p>
<p><strong>Niacin sorgt für die Energiebereitstellung und wirkt im Stoffwechsel von Kohlenhydraten, Fett und Eiweiß mit sowie bei der Regeneration von Haut, Muskeln und Nerven.</strong></p>
<p><strong>Vitamin E, z.B. in Weizenkeimen und Ölen, schützt die Zellen vor Angriffen der Freien Radikale und unterstützt die Verwertung von Vitamin C.</strong></p>
<p><strong>Vitamin B12: Erforderlich für die Bildung roter Blutkörperchen und das Wachstum neuer Zellen. Es unterstützt das Immunsystem, fördert außerdem die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit.</strong></p>
<p><strong>Kalium: Beeinflusst die Wasserverteilung im Körper. Notwending &#8211; im Zusammenspiel mit Natrium und Kalzium &#8211; zur Übertragung von Nervensignalen auf die Muskeln selbst und das Säure-Basen-Gleichgewicht im Körper.</strong></p>
<p><strong>EISEN: Zwei Drittel des Körpereisens stecken im roten Blutfarbstoff. Dieser Farbstoff in den roten Blutkörperchen ist der Sauerstofftrager. Daneben spielt Eisen für das Immunsystem sowie weitere lebenswichtige Vorgänge eine Rolle.</strong></p>
<p><strong>KALZIUM: hat eine zentrale Position beim Aufbau von Knochen und Zähnen.</strong></p>
<p><strong>MAGNESIUM: Muskeln und Nerven brauchen es, um optimal zu funktionieren.</strong></p>
<p><strong>ZINK: ist wichtig für Wachstum, Wundheilung, ein effektives Immunsystem. Es wirkt mit im Stoffwechsel von Kohlenhydraten, Fett und Eiweiß. Zusammen mit Vitamin A ermöglicht es außerdem das bessere Sehen bei Dämmerung.<br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The legacies of Pusa]]></title>
<link>http://makanaka.wordpress.com/2009/12/06/the-legacies-of-pusa/</link>
<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 16:45:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>makanaka</dc:creator>
<guid>http://makanaka.wordpress.com/2009/12/06/the-legacies-of-pusa/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;In 1904, the Government of India began to recognise its responsibilities in the field of agri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://makanaka.wordpress.com/files/2009/12/pusa2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-68" title="pusa2" src="http://makanaka.wordpress.com/files/2009/12/pusa2.jpg?w=300" alt="Agricultural Journal of India 1906" width="300" height="212" /></a>&#8220;In 1904, the Government of India began to recognise its responsibilities in the field of agricultural research. There was a large Government owned estate lylng unused in Pusa (Bihar) to which it was proposed to transfer the research station at Pemberandah. It had already become clear that the Indigo Industry could not be saved, and under these circumstances. However, before this scheme could mature it was superceded by a far more grandiose project under the initiative of the Viceroy Lord Curzon, for an All India Agricultural Service with Pusa as its Research Station under the Central Government and an Agricultural Department in each Province, with its research station and college at which district staff was to be trained.&#8221; This memory of more than a century ago comes via <em>&#8216;Hugh Martin Leake: A Historical Memoir&#8217;</em>, an article by N C Shah, in the Indian Journal of History of Science (2002).</p>
<p><a href="http://makanaka.wordpress.com/files/2009/12/pusa3_1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-65" title="pusa3_1" src="http://makanaka.wordpress.com/files/2009/12/pusa3_1.jpg?w=300" alt="Agricultural Journal of India 1906" width="300" height="219" /></a>Even more interesting is the role of A O Hume in the establishment of the agricultural sciences centre that Pusa became. &#8220;What did Hume hope to do? He began by stressing how much Indian farmers already knew about their soils and climate, about plowing, about crop requirements, and about weeding. (&#8216;Their wheat-fields would, in this respect,&#8217; he said, &#8217;shame ninety-nine hundredths of those in Europe.&#8217;) Still, Hume argued, Indian agriculture had not changed for thousands of years; yields were not two-thirds of what they might be.&#8221; This comes from the very absorbing chapter, <em>&#8216;Agricultural Development in British India&#8217;</em>, by Bret Wallach, in <em>&#8216;Modernisation and the Culture of Development&#8217;</em>, Johns Hopkins University Press, 1996.</p>
<p><a href="http://makanaka.wordpress.com/files/2009/12/pusa5.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-66" title="pusa5" src="http://makanaka.wordpress.com/files/2009/12/pusa5.jpg?w=300" alt="Agricultural Journal of India 1906" width="300" height="229" /></a>Wallach continues: &#8221; &#8216;First and foremost unquestionably stands the increased provision of manure &#8230; the crying want of Indian agriculture&#8217;. That was Hume&#8217;s starting point, and he proposed to develop fuelwood plantations &#8220;in every village in the drier portions of the country&#8221; and thereby provide a substitute heating and cooking fuel so that manure could be returned to the land. Such plantations, he continues, were &#8216;a thing that is entirely in accord with the traditions of the country&#8211;a thing that the people would understand, appreciate, and, with a little judicious pressure, cooperate in&#8217;.&#8221;</p>
<p>&#8220;Second on his list came an attack on rural indebtedness, chiefly by forbidding the use of land as security, a practice the British themselves had introduced. Hume denounced it as another of &#8216;the cruel blunders into which our narrowminded, though wholly benevolent, desire to reproduce England in India has led us.&#8217; Third, Hume wanted government-run banks, at least until cooperative banks could be established.&#8221;</p>
<p><a href="http://makanaka.wordpress.com/files/2009/12/pusa1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-63" title="pusa1" src="http://makanaka.wordpress.com/files/2009/12/pusa1.jpg?w=300" alt="Agricultural Journal of India 1906" width="300" height="159" /></a>&#8220;Beyond these things, he noted, there were &#8216;innumerable other minor matters&#8217; waiting for the department. They included the provision of seeds, the reclamation of salty soils, and plant breeding, a point on which he was astute enough to warn against selection merely for grain size: it was essential, he understood, to choose varieties suited to local physical and cultural conditions. He finished his list with a call for agricultural machinery, especially wind pumps, which he thought promising in a country where &#8216;gigantic wind-power (second only to the equally unutilised sun-ray power) is running to waste, utterly uncared for over the whole empire&#8217;.&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[10 gute Kräuter und Gewürzesorten für das Herz]]></title>
<link>http://selamhunu.wordpress.com/2009/12/04/10-gute-krauter-und-gewurzesorten-fur-das-herz/</link>
<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 21:43:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>aytal newzendro</dc:creator>
<guid>http://selamhunu.wordpress.com/2009/12/04/10-gute-krauter-und-gewurzesorten-fur-das-herz/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'></div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[10 gute Gemuse &amp; Obstsorten fürs Herz]]></title>
<link>http://selamhunu.wordpress.com/2009/12/04/10-gute-gemuse-obstsorten-furs-herz/</link>
<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 21:35:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>aytal newzendro</dc:creator>
<guid>http://selamhunu.wordpress.com/2009/12/04/10-gute-gemuse-obstsorten-furs-herz/</guid>
<description><![CDATA[Sorte        : Tomaten Wirkung: Von allen Pflanzen das meiste Vitamin E. Kämpfer gegen Arteriosklero]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Sorte        : Tomaten<br />
</strong></p>
<p><strong>Wirkung: Von allen Pflanzen das meiste Vitamin E. Kämpfer gegen Arteriosklerose</strong></p>
<p><strong>Sorte         : Roter Paprika</strong></p>
<p><strong>Wirkung : Hat mehr Vitamin C als eine Kiwi. Gute Quelle für Betakarotin</strong></p>
<p><strong>Sorte         : Spinat</strong></p>
<p><strong>Wirkung : Weniger eisenhältig als immer vermutet, aber guter Betacarotin-Spender</strong></p>
<p><strong>Sorte          : Grapefruit</strong></p>
<p><strong>Wirkung  : Viel Vitamin C und Betakarotin; enthält Stoffe, die Cholesterin senken</strong></p>
<p><strong>Sorte           : Möhren</strong></p>
<p><strong>Wirkung   : Ebenfalls guter Betakarotin-Spender. 100 Gramm decken den Tagesbedarf</strong></p>
<p><strong>Sorte           : Brokkoli</strong></p>
<p><strong>Wirkung   : Viel Vitamin C. 60 Gramm declken den Tagesbedarf. Dazu Kalzium, Eisen</strong></p>
<p><strong>Sorte           : Zwiebel</strong></p>
<p><strong>Wirkung  : Tausendsassa im Körper, Blutdrucksenkend. Fördert &#8220;gutes Cholesterin&#8221;</strong></p>
<p><strong>Sorte          : Knoblauch</strong></p>
<p><strong>Wirkung  : Vitamin A,C und E. Dazu Selen. Senkt Cholesterin, stärkt Immunabwehr</strong></p>
<p><strong>Sorte           : Erdbeeren</strong></p>
<p><strong>Wirkung   : Enthält mehr Vitamin C als Zitronen.  Schützen Zellen bekämpfen Oxidation</strong></p>
<p><strong>Sorte           : Avocado</strong></p>
<p><strong>Wirkung   : Viel ungesättigte Fettsäuren, Vitamin D und Kalium. Cholesterin-Bekämpfer<br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die wichtigsten Vitamine im Überblick]]></title>
<link>http://selamhunu.wordpress.com/2009/12/04/die-wichtigsten-vitamine-im-uberblick/</link>
<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 19:19:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>aytal newzendro</dc:creator>
<guid>http://selamhunu.wordpress.com/2009/12/04/die-wichtigsten-vitamine-im-uberblick/</guid>
<description><![CDATA[Vitamin                       : A (Retinol) Wirkung                       : Regelt Zellteilung, hält]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Vitamin                       : A (Retinol)</strong></p>
<p><strong>Wirkung                       : Regelt Zellteilung, hält Schleimhäute intakt, bildet männliche Samenzellen, </strong></p>
<p><strong> wichtig für Augen.</strong></p>
<p><strong>Hauptquellen           : Ausschließlich in tierischen Produkten enthalten (Butter, Milch, Käse, Leber)</strong></p>
<p><strong>Tagesdosis                  : 0.9 mg (entspricht 140 g Butter)</strong></p>
<p><strong>Vitamin                        : Provitamin A (Betakarotin)</strong></p>
<p><strong>Wirkung                       : Wirkt antioxidativ (bekämpft Freie Radikale)</strong></p>
<p><strong>Hauptquellen           : Spinat, Grünkohl, roter Paprika, Feldsalat</strong></p>
<p><strong>Tagesdosis                   : 2 mg (entspricht 100 g Möhren)</strong></p>
<p><strong>Vitamin                          : B1 (Thiamin)</strong></p>
<p><strong>Wirkung                          : Wichtig für die Energiegewinnung aus Kohlenhydraten</strong></p>
<p><strong>Hauptquellen              : Weizenkeime, Nüsse, Schweinfleisch</strong></p>
<p><strong>Tagesdosis                      : 1,2 mg (45 g Erbsen)</strong></p>
<p><strong>Vitamin                             : B2 (Riboflavin)</strong></p>
<p><strong>Wirkung                             : Für Energiegewinnung aus Fetten und Kohlenhydraten</strong></p>
<p><strong>Hauptquellen                 : Leber, Leinsamen, Eier, Käse</strong></p>
<p><strong>Tagesdosis                        : 1,6 mg (890 g Milch)</strong></p>
<p><strong>Vitamin                               : Niacin</strong></p>
<p><strong>Wirkung                               : Wichtig für Stoffwechsel, Haut, Gehirn</strong></p>
<p><strong>Hauptquellen                   : Geflügel, Leber, Nüsse, Bohnen</strong></p>
<p><strong>Tagesdosis                           : 17 mg (110 g Kaffeebohnen)</strong></p>
<p><strong>Vitamin                                  : B6 (Pyridoxin)</strong></p>
<p><strong>Wirkung                                  : Wichtig für Stoffwechsel, Muskeln, Hormone</strong></p>
<p><strong>Hauptquellen                      : Lachs, Soja, Reis, Hirse</strong></p>
<p><strong>Tagesdosis                             : 1,7 mg (180 g Walnüsse)</strong></p>
<p><strong>Vitamin                                    : Folsäure</strong></p>
<p><strong>Wirkung                                   : Wichtig für Zellteilung, rote Blutkörperchen, Nerven</strong></p>
<p><strong>Hauptquellen                       : Leber, Endivien, Spinat</strong></p>
<p><strong>Tagesdosis                              : 300 Mikrogramm (250 g Nüsse)</strong></p>
<p><strong>Vitamin                                     : Pantothensäure</strong></p>
<p><strong>Wirkung                                    : Notwendig für Erzeugung von Cholesterinen und Hormonen</strong></p>
<p><strong>Hauptquellen                        : Leber, Eier, Linsen</strong></p>
<p><strong>Tagesdosis                               : 6 mg (230 g Erdnüsse)</strong></p>
<p><strong>Vitamin                                     : B12 (Cobalamin)</strong></p>
<p><strong>Wirkung                                    : Wichtig für Blütbildung, Spermien, Nerven</strong></p>
<p><strong>Hauptquellen                        : Leber, Hering, Käse, Quark</strong></p>
<p><strong>Tagesdosis                               : 3 Mikrogramm (2 Eier)</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Vitamin                                      : C (Ascorbinsäure)</strong></p>
<p><strong>Wirkung                                     : Antioxidativ, wichtig für Immunabwehr, Hormone</strong></p>
<p><strong>Hauptquellen                         : Brokkoli, Erdbeeren, Kiwi, Kartoffel</strong></p>
<p><strong>Tagesdosis                                : 75 mg (120 g Zitrusfrüchte)</strong></p>
<p><strong>Vitamin                                      : D (Calciferol)</strong></p>
<p><strong>Wirkung                                     : Regelt den gesamten Kalziumhaushalt des Körpers</strong></p>
<p><strong>Hauptquellen                         : Hering, Lachs, Avocado</strong></p>
<p><strong>Tagesdosis                                : 5 Mikrogramm (2 Eier)</strong></p>
<p><strong>Vitamin                                       : E (Tocopherol)</strong></p>
<p><strong>Wirkung                                      : Wirkt antioxidativ</strong></p>
<p><strong>Hauptquellen                          : Nüsse und hochwertige Keimöle</strong></p>
<p><strong>Tagesdosis                                 : 12 mg (1 Teelöffel Weizenkeimöl</strong></p>
<p><strong>Vitamin                                        : H (Biotin)</strong></p>
<p><strong>Wirkung                                       : Wichtig für Haut, Haare und Hormone</strong></p>
<p><strong>Hauptquellen                           : Leber, Eigelb, Soja</strong></p>
<p><strong>Tagesdosis                                  : 100 Mikrogramm (150 g Haselnüsse)</strong></p>
<p><strong>Vitamin                                        : K (Menachinon)</strong></p>
<p><strong>Wirkung                                       : Wichtig für güte Blutgerinnung</strong></p>
<p><strong>Hauptquellen                           : Sauerkraut, Brokkoli, Geflügel</strong></p>
<p><strong>Tagesdosis                                  : 70 Mikrogramm (25 g Spinat)<br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Climate finance, the new fiscal frontier]]></title>
<link>http://makanaka.wordpress.com/2009/12/04/climate-finance-the-new-fiscal-frontier/</link>
<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 17:34:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>makanaka</dc:creator>
<guid>http://makanaka.wordpress.com/2009/12/04/climate-finance-the-new-fiscal-frontier/</guid>
<description><![CDATA[I&#8217;ve extracted two paras from a comment article published by Energy Bulletin, authored by me: ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>I&#8217;ve extracted two paras from a comment article published by <strong>Energy Bulletin</strong>, authored by me:</p>
<div id="attachment_59" class="wp-caption alignright" style="width: 438px"><a href="http://makanaka.wordpress.com/files/2009/12/rg_eb_comment_2.jpg"><img class="size-medium wp-image-59" title="RG_EB_comment_2" src="http://makanaka.wordpress.com/files/2009/12/rg_eb_comment_2.jpg?w=300" alt="New frontiers in climate finance" width="428" height="311" /></a><p class="wp-caption-text">&#34;The audience comprises investment banks, corporate and oligopolistic investors, and major compliance buyers all of whom will focus on how they can profit today from an increasingly diverse range of carbon-related investment opportunities which are being designed to enter the markets from 2010&#34;</p></div>
<p>The numbers being prepared for discussion in København are staggering by any measure, at least to those who struggle to find money for social programmes, city infrastructure needs and social sector essentials like health and education. For those accustomed to constructing enormous virtual edifices of dizzying interlinks, this is finance redux with a new set of fundamentals that are defined by the science of climate change and by the growing list of acceptable technologies used to provide adaptation and mitigation methods.</p>
<p>And&#8230;</p>
<p>The point here, after half a decade of carbon trading and emissions and climate exchanges, is whether in fact the principles of sustainable development, social justice, equity to all &#8211; and especially &#8211; respect to and protection for the poorest and most vulnerable has been helped by the CDM and its constellation of allied activities. The short answer is &#8216;no&#8217;, and because that is the short answer, the future of any successor system &#8211; many will be unveiled at the København summit &#8211; is equally bleak in the terms that genuinely concern us. The evidence of failure on a global scale is in fact all around us.</p>
<p><a title="Climate finance" href="http://www.energybulletin.net/50889" target="_blank">There&#8217;s more to be read here</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[EIER: 8 Gründe, warum sie doch gesund sind!]]></title>
<link>http://selamhunu.wordpress.com/2009/12/03/eier-8-grunde-warum-sie-doch-gesund-sind/</link>
<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 20:35:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>aytal newzendro</dc:creator>
<guid>http://selamhunu.wordpress.com/2009/12/03/eier-8-grunde-warum-sie-doch-gesund-sind/</guid>
<description><![CDATA[Die 8 Vitalstoffe Vitamin A stärkt die Augen Vitamin A ist nicht nur wichtig für Sehen in der Dämmer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Die 8 Vitalstoffe</strong></p>
<p><strong>Vitamin A stärkt die Augen</strong></p>
<p><strong>Vitamin A ist nicht nur wichtig für Sehen in der Dämmerung (Hell-Dunkel-Kontrast). Das Vitamin fördert auch das Wachstum und die Bildung neuer Zellen, vor allem beim Aufbau und der Erneuerung der Haut (ältere Hautschichten werden schneller abgestoßen) und der Schleimhäute (Mund, Lunge, Augen, Magen-Darm-Trakt). Das stärkt die immunabwehr. Denn in gesunde Schleimhäute können keine Krankheitserreger eindringen und lästige Erkältungssymptome auslösen. Außerdem ist Vitamin A gut für gesunde Nägel und Haare.</strong></p>
<p><strong>Vitamin D festigt Zähne und Knochen</strong></p>
<p><strong>Dieses Vitamin regelt den Kalziumstoffwechsel. Es wird benötigt, um den knochenstärkenden Mineralstoff Kalzium (ist auch im Ei enthalten) optimal in die Knochen und die Zähne (sie bestehen hauptsächlich aus Kalzium) einzubauen.<br />
</strong></p>
<p><strong>Vitamin E beugt Arteriosklerose vor</strong></p>
<p><strong>Vitamin E wirkt antioxidativ. Das bedeutet, es fängt krank machende freie Radikale ab und verlangsamt so den Alterungsprozess. Es wirkt als Antioxidants auch entzündungs- und krebshemmend. Eine ausreichende Versorgung mit dem Vitamins reduziert die Gefahr, an Krebs und an Arteriosklerose zu erkranken. Obendrein hält es die Gelenke fit, fördert die Durchblutung der Haut, speichert mehr Feuchtigkeit und strafft die Zellstrukturen der Haut. Ein echter Faltenkiller aus der Natur!</strong></p>
<p><strong>Vitamin B2 hilft beim Entgiften</strong></p>
<p><strong>Der Vitalstoff bringt einen trägen Energiestoffwechsel wieder in Schwung, regeneriert und entgiftet die Leber. Denn die ist durch kalorien- und fettreiche Ernährung im Winter oft verschlackt. Außerdem sorgt Vitamin B2 für schöne Haut und Haare.<br />
</strong></p>
<p><strong>Folsäure hält jung</strong></p>
<p><strong>Wie lange die Haut frisch und jung aussieht, entscheidet sich im Inneren jeder Körperzelle. Die Zellerneuerung nimmt mit steigendem Alter ab, geschädigte Zellen sind häufig die Folge. Folsäure dazu kann beitragen, dass sich die Zellen gesund teilen und auch wieder erneurn. Außerdem kann Folsäure vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen. Denn der Biostoff ist für den Abbau des gefäßschädigenden Homocysteins im Blut mit verantwortlich. Besonders wichtig ist Folsäure für werdende Mütter (idealerweise schon vor der Schwangerschaft): Sie solltendas Vitamin reichlich zu sich nehmen. Denn es schützt vor Fehlgeburten, und Komplikationen wid dem &#8220;offenen Rücken&#8221;.<br />
</strong></p>
<p><strong>Eisen liefert Energie</strong></p>
<p><strong>Besonders Frauen im gebärfähigem Alter sollten auf eine ausreichende Versorgung achten. Grund: Sie verlieren über die monatliche Regelblutung viel Eisen. Das Spurenelement beliefert jede Körperzelle mit Sauerstoff, damit Hirn und Herz ausreichend damit versorgt werden und die Blutbildung und wichtige Stoffwechselvorgänge optimal funktionieren. Stimmt der Eisengehalt im Blut, fühlen Sie sich putzmunter, fit und vital. Eisen ist zudem wichtig für gesunde Nägelund Haare.<br />
</strong></p>
<p><strong>Zink mobilisiert die Abwehr</strong></p>
<p><strong>Zink fördert die Wundheilung (Verletzungen heilen schneller) und die Immunabwehr. So verkürzt es zum Beispiel die Erkältungsdauer. Außerdem gut für Diabetiker: Zink kann den Blutzuckerspiegel &#8220;naturlich&#8221; harmonieren. Außerdem hilft es bei Haarausfall.<br />
</strong></p>
<p><strong>Hochwertiges Eiweiß macht schneller satt</strong></p>
<p><strong>Eigelb kann der Körper zu 100 Prozent in menschliches Eiweiß umwandeln. Dieses hochwertige Eiweiß macht schneller satt und ist gleichzeitig ein Baustein für wichtige Hormone, die dem Alterungsprozess vorbeugen.</strong></p>
<p><strong>Nur gekochte Eier enthalten alle wichtigen Nährstoffe.</strong></p>
<p><strong>So erkennen Sie frische Eier</strong></p>
<p><strong>Legen Sie das Ei in kaltes Wasser. Frische Eier bleiben flach am Boden liegen, weil sich die Luftkammer im Ei erst während der Lagerung vergrößert.</strong></p>
<p><strong>Die Farbe der Eier</strong></p>
<p><strong>Die Schalenfarbe der Eier ist abhängig von der Hühnerrasse. Geschmack und Inhaltsstoffe haben nichts mit der Farbe zu tun. In Bezug auf die Gesundheit spielt die Farbe der Eierschale überhaupt keine Rolle.<br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zitrusfrüchte]]></title>
<link>http://selamhunu.wordpress.com/2009/12/02/zitrusfruchte/</link>
<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 21:06:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>aytal newzendro</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sie senken mit ihrem hohen Vitamin-C-Gehalt den Homocystein-Spiegel im Blut. Das sschützt vor allem ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Sie senken mit ihrem hohen Vitamin-C-Gehalt den Homocystein-Spiegel im Blut. Das sschützt vor allem die kleinen Gefäß der Nieren. Zudem wird der Kalium- und Zitratgehalt (Minerale) im Urin erhöht. Damit können Nierensteine nachweislich verhindert werden. Deshalb am besten täglich zwei bis drei Gläser Orangensaft trinken.</strong></p>
<p><strong>Ob als Saft oder Frucht: Vitamin C schützt die Nieren.</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[IGNATIA: Die Ignatiusbohne]]></title>
<link>http://selamhunu.wordpress.com/2009/12/01/ignatia-die-ignatiusbohne/</link>
<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 20:21:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>aytal newzendro</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Ignatiusbohne ist auf den Philippinen heimisch. Ignatius von Loyala, spanischer Priester aus den]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Die Ignatiusbohne ist auf den Philippinen heimisch. Ignatius von Loyala, spanischer Priester aus den 16. Jahrhundert, gründete den Jesuitenorden &#8211; nach ihm wurde die St.-Ignaz-Bohne benannt. Ihre Samen wurden ursprünglich von den philippinischen Eingeborenen als Amulett zum Vorbeugen und Heilen von Krankheiten getragen. Die spanischen jesuiten brachten die Samen im 17. Jahrhundert nach Europa. Hier wurden die Inhaltsstoffe volksheilkundlich bei Magenbeschwerden, Krämpfen, Lebererkrankungen sowie Milz- und Darmkrankheiten verabreicht. In der chinesischen Medizin fanden die Wirkstoffe gegen Spulwürmer, bei Vergiftungen, bei Schwertwunden und bei der Entbindung ihren Einsatz. Ende des 17. Jahrhunderts verwendeten die Holländer die Samen der St.-Ignaz-Bohne zur Behandlung von Gicht, Cholera, Asthma und Epilepsie.</strong></p>
<p><strong> Die Ignatia ist eine tropische Schlingpflanze, die als dornlose Liane Wuchshöhen bis 20 Meter erreicht. Sie liebt sandige Böden und offene Wälder auf Kalkstein und steigt vom Tiefland bis in Höhenlagen von 1500 Meter.</strong></p>
<p><strong> Manchmal wächst sie auch entlang von Flussläufen. der Stamm wird gut 10 Zentimeter dick. Die Rinde ist rötlich und glatt. Die dünnen Zweige sind braun gefärbt oder auch ockerfarbig und meist kahl. Die Blätter sind 10 bis 25 Zentimeter lang und 5 bis 13 Zentimeter breit. In der Blütezeit hat die Pflanze Blütenstände in Form von Traubendolden, die zehn- bis zwanzigblütig sind. Die fünf grünlichen und außen weißbehaarten Blütenkelchblätter sind röhrig verwachsen. Die bitteren Früchte sind zitronengroße, gelbe und hartschalige Beeren. Sie enthalten im Fruchtfleisch bis zu 40 Ignatiusbohnen (= Samen), die mit heilen Haaren bedeckt sind. Wesentliche Bestandteile sind die starken Nervengifte Strychnin und Brucin sowie Loganin und Kaffeesäure. Bereits kleine Dosen von 0.02 Gramm können zu Strychninvergiftungen führen. Die schweren kieselsteinähnlichen und kantigen Samen sind hart wie Stein. Das Homöopathikum wird aus den reifen, getrockneten sowie geschälten und pulverisierten Samen (Bohnen) hergestellt. Die Baumart der tropischen Schlingpflanze ist durch die jeweilige einheimische Holzindustrie stark gefährdet.</strong></p>
<p><strong> Das homöopathische Mittel wurde von Samuel Hahnemann geprüft und in seinem Werk &#8220;Reine Arzneimittellehre&#8221; (1821 &#8211; 1834) veröffentlicht.</strong></p>
<p><strong> Die Beschwerden eines Patienten, der Ignatia braucht, verschlimmern sich danach typischerweise morgens im Freien, nach den Mahlzeiten, durch Kaffee, Rauchen, Flüssigkeiten und äußere Wärme.</strong></p>
<p><strong> Gebessert werden sie dagegen beim Essen und durch Lageveränderung.<br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Altes Indianer-Hausmittel: Cranberries]]></title>
<link>http://selamhunu.wordpress.com/2009/11/30/altes-indianer-hausmittel-cranberries/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:48:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>aytal newzendro</dc:creator>
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<description><![CDATA[Schon vor über 300 Jahren verwendeten die amerikanischen Ureinwohner die Beeren, um Wunden zu heilen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Schon vor über 300 Jahren verwendeten die amerikanischen Ureinwohner die Beeren, um Wunden zu heilen und Schmerzen zu lindern. Heute sind die gesundheitsfördernden Eigenschaften der Cranberry als modernes Hausmittel bekannt, denn die schmackhaften Beeren verfügen über eine Eigenschaft, die sie unter allen Früchten einzigartig macht. Cranberries enthaltene Pflanzenstoffe, die Bakterien hindern, sich an den Schleimhäuten festzusetzen. Dieser Anti-Haft-Effekt der sogenannten Proanthocyanidine führt dazu, dass E.coli-Bakterien einfach mit dem Harnfluss ausgeschwemmt werden und keine Entzündung in Blase oder Niere verursachen können.</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Flächendeckendes Weckerversagen]]></title>
<link>http://nahversorger.wordpress.com/2009/11/30/flachendeckendes-weckerversagen/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:17:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>nahversorger</dc:creator>
<guid>http://nahversorger.wordpress.com/2009/11/30/flachendeckendes-weckerversagen/</guid>
<description><![CDATA[Den heutigen Tag sollte man zum &#8220;Feiertag des zu späten Aufstehens&#8221; erklären. Schon vor ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Den heutigen Tag sollte man zum &#8220;Feiertag des zu späten Aufstehens&#8221; erklären. Schon vor der Ladenöffnung rannten sich die Leute gegenseitig über den Haufen und hatten es so eilig, dass sie an der Kasse vor lauter Hektik ihr Geld aus der Geldbörse verschütteten. Was ich ja überhaupt nicht mag ist, wenn man mir das Geld auf die Bäckereitheke knallt, die Tüte mit den Backwaren unter den Arm klemmt und einfach mit den Worten &#8220;Ich gebs Ihnen einfach mal in die Hand&#8221; verschwindet, obwohl man ganz genau weis, dass es an der Bäckereitheke keine Kasse gibt. Hinterher hat man nämlich einen haufen Geld in der Hand und weis gar nicht mehr, was wer überhaupt hatte, wenn man es nachträglich in die Kasse eintippen möchte.</p>
<p>Der andere Typ Kunde hat es ebenfalls tierig eilig, verbreitet zuerst in allen Abteilungen des Ladens eine pure Hektik, weil er sofort wieder weg muss, hat dann aber an der Kasse verwunderlicherweise genügend Zeit um in aller Seelenruhe Kleingeld aus der Geldbörse zu suchen um den Betrag passend zu bezahlen. Danach wird sofort wieder in den Hetzmodus umgeschaltet und Schuldkinder und andere Kunden am Ein-/Ausgang über den Haufen gerannt.</p>
<p>Apropo Kunden, die den Betrag grundsätzlich passend bezahlen wollen/müssen. Bei einigen ist das ja ein regelrechter Zwang. Sie suchen so lange, bis sie es tatsächlich passend haben. Selbst wenn Hosentaschen, Jackentaschen, Schuhe und Strümpfe nach den letzten fehlenden Cents durchforstet werden müssen &#8211; es muss immer passend sein! &#8220;Ich kann dieses Kleingeklimper in meinem Geldbeutel nich ertragen!&#8221;, heißt es meistens während diesem Suchvorgang. Am nächsten Tag stehen sie dann meist wieder im Laden. Diesmal jedoch ohne Kleingeld, da man sich ja diesem am Vortag entledigt hat. Es folgen folgende Worte: &#8220;Das ist ja mal wieder typisch! Erst läuft der Geldbeutel über und wenn man dieses Kraut- und Rübengeld mal braucht, dann hat man nicht genug! Die D-Mark war tausendmal besser. Ich komme mit diesem Eurogeld einfach nicht zurecht!&#8221;.</p>
<p>Warum verhalten sich Menschen so?</p>
<p>Der &#8220;Ladendieb&#8221; ist heute wieder aufgekreuzt. Ich konnte es mir nicht nehmen lassen und sprach ihn freundlich darauf an, ob man beim letzten Einkauf nicht vergessen hatte, etwas zu bezahlen. Wie aus der Pistole geschossen fielen ihm die zwei Jägermeister ein. Man sei in dem Moment abgelenkt gewesen und habe es vergessen, es an der Kasse wieder aus der Tasche zu tun. Zu Hause fiel es einem dann auf. Er hätte die zwei Jägermeister in jedem Fall heute bezahlt ob mit oder ohne Ansprache. &#8220;Glauben&#8221; oder &#8220;nicht glauben&#8221; muss denke ich jeder für sich entscheiden. Ich glaube es auf keinen Fall.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Straffe Haut, starkes Herz, beweglicher Körper: Die 100 gesündesten Lebensmittel]]></title>
<link>http://selamhunu.wordpress.com/2009/11/29/straffe-haut-starkes-herz-beweglicher-korper-die-100-gesundesten-lebensmittel/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 14:29:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>aytal newzendro</dc:creator>
<guid>http://selamhunu.wordpress.com/2009/11/29/straffe-haut-starkes-herz-beweglicher-korper-die-100-gesundesten-lebensmittel/</guid>
<description><![CDATA[Für schöne Haut, Haare und Nagel 1. Avocado Ungesättigte Fettsäuren und Vitamin E schützen vor schäd]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Für schöne Haut</strong>, <strong>Haare und Nagel</strong></p>
<p><strong> 1. Avocado</strong></p>
<p><strong> Ungesättigte Fettsäuren und Vitamin E schützen vor schädlichen freien Radikalen, glätten die Haut (Anti-Aging-Frucht) und beugen Hautallergien vor.</strong></p>
<p><strong> 2. Aprikosen</strong></p>
<p><strong> Betacarotin und Lycopin schirmen den Körper vor freien Radikalen ab, schützen so vor Sonnenlicht, fördern Wachstum von Haaren und Nägeln, helfen bei trockener Haut.</strong></p>
<p><strong> 3. Kohlrabi</strong></p>
<p><strong> Vitamin C, Eisen, Phosphor regenerieren Haut, Haare und Nagel.</strong></p>
<p><strong> 4. Süsse Kirschen</strong></p>
<p><strong> Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen, Kielselsäure revitalisieren Haut, Haare und Nägel.</strong></p>
<p><strong> 5. Blumenkohl</strong></p>
<p><strong> Pantothensäure und Vitamin C helfen bei rissiger, spröder Haut.</strong></p>
<p><strong> 6. Pflaumen</strong></p>
<p><strong> Vitamin C, B-Vitamine wirken hautstraffend.</strong></p>
<p><strong> 7. Acerolakirsche</strong></p>
<p><strong> Vitamin C stärkt das Bindegewebe velangsamt den Alterungsprozess.</strong></p>
<p><strong> 8. Senf</strong></p>
<p><strong> Senföle durchbluten die Haut optimal und regenerieren sie.</strong></p>
<p><strong> 9. Möhren<br />
</strong></p>
<p><strong> Betacarotin beschleunigt die Hautbräunung, schützt vor UV-Strahlen, fördert Wachstum von Haaren und Nägeln, hilft bei trockener Haut.</strong></p>
<p><strong> 10. Brunnenkresse </strong></p>
<p><strong> Senföle, Bitter- und Gerbstoffe wirken gegen Pickel, Hautunreinheiten und Altersflecken.</strong></p>
<p><strong> 11. Grüne Bohnen</strong></p>
<p><strong> Biotin fördert das Wachstum von Haut und Bindegewebe, hilft bei trockener Haut, Schuppen und Wachstumsstörungen der Nägel.</strong></p>
<p><strong> 12. Schweinfleisch<br />
</strong></p>
<p><strong> Zink unterstützt die Wundheilung.</strong></p>
<p><strong> 13. Tofu</strong></p>
<p><strong> Phytohormone straffen und kräftigen schwaches Bindegewebe.</strong></p>
<p><strong> 14. Hirse</strong></p>
<p><strong> Kieselsäure, ungesättigte Fettsäuren, Linolsäuren glätten die Haut, kräftigen die Nägel und straffen das Bindegewebe. Außerdem gut bei Haarausfall, Akne und Hautjucken.</strong></p>
<p><strong>Für stabile Nerven</strong></p>
<p><strong> 15. Buchweizen</strong></p>
<p><strong> Aminosäuren und Lecithin machen glücklich und schärfen die Konzentration. Mann kann Erlerntes leichter behalten.</strong></p>
<p><strong> 16. Scholle (Fisch)</strong></p>
<p><strong> Tyrosin beflügelt die Gedanken, regt die Fantasie an.</strong></p>
<p><strong> 17. Sojabohne</strong></p>
<p><strong> Lecithin pusht die Hirnleistung, hilft beim Speichern und Abrufen von Informationen.</strong></p>
<p><strong> 18. Grünkohl</strong></p>
<p><strong> B-Vitamine und Eisen wirken bei Erschöpfung, machen wieder fit.</strong></p>
<p><strong> 19. Spinat</strong></p>
<p><strong> Bor, ein Biostoff, verbessert Konzentration, Denkfähigkeit, Geschicklichkeit, Aufmerksamkeit und Kurzzeitgedächtnis.</strong></p>
<p><strong> 20. Walnüsse</strong></p>
<p><strong> Linolsäure fördert den Informationsfluss im Gehirn, hält geistig fit.</strong></p>
<p><strong> 21. Quark</strong></p>
<p><strong> Kalzium wirkt wie ein natürliches Beruhigungsmittel.</strong></p>
<p><strong> 22. Hähnchenbrust</strong></p>
<p><strong> Niacin verbessern Migräne und Kopfschmerzen und beugt beidem vor.</strong></p>
<p><strong> 23. Bierhefe</strong></p>
<p><strong> Vitamin B2 hebt die Stimmung und belebt einen müden Geist.</strong></p>
<p><strong> 24. Gouda-Käse</strong></p>
<p><strong> Aminosäuren (Lysin, Methionin, Phenylalanin, Tyrosin) entspannen z.B. bei Wut, Sorgen, Konflikten, Leistungsdruck.</strong></p>
<p><strong> 25. Dinkel</strong></p>
<p><strong> Eiweiß, Kalzium, Eisen, B-Vitamine beruhigen die Nerven, übertragen Neurotransmitter (wichtige Botenstoffe im Gehirn).</strong></p>
<p><strong> 26. Kopfsalat</strong></p>
<p><strong> Magnesium dämpft Gereizheit, beruhigt angespannte Nerven.</strong></p>
<p><strong> 27. Weizenkleie</strong></p>
<p><strong> Vitamin B5 nimmt Nervosität und Unruhe, gut bei Stress.</strong></p>
<p><strong> 28. Sardellen</strong></p>
<p><strong> Serotonin macht glücklich, entspannt und schafft Wohlfühlstimmung.</strong></p>
<p><strong> 29. Nüsse</strong></p>
<p><strong> Magnesium entspannt Muskeln, beruhigt die Nerven. Auch gut gegen Kopfschmerzen.</strong></p>
<p><strong>Für glänzende, strahlende Augen</strong></p>
<p><strong> 30. Vollmilch</strong></p>
<p><strong> Vitamin A entspannt überlastete Augen (z.B. von der Bildschirmarbeit) und stärkt die Sehfunktion.</strong></p>
<p><strong> 31. Eier</strong></p>
<p><strong> Lutein und Zeaxanthin filtern schädliche Sonnenstrahlen heraus, schützen die Netzhaut. Das wirkt wie eine &#8220;innere Sonnenbrille&#8221;.</strong></p>
<p><strong> 32. Erbsen</strong></p>
<p><strong> Zink repariert Schäden an der Augenlinse, verbessert die Hell-Dunkel-Anpassung (das hilft bei blendenden Scheinwerfen und in der Dämmerung).</strong></p>
<p><strong> 33. Thunfisch</strong></p>
<p><strong> Vitamin B3 erfrischt trockene, müde Augen.</strong></p>
<p><strong> 34. Sanddorn<br />
</strong></p>
<p><strong> Vitamin C neutralisiert gefährliche freie Radikale, schützt vor Linsentrübung und grauem Star.</strong></p>
<p><strong> 35. Ananas</strong></p>
<p><strong> Bromelin hilft brennenden und müden Augen und macht sie glänzender.</strong></p>
<p><strong>Für eine kräftige Blase und Nieren</strong></p>
<p><strong> 36. Preiselbeersaft</strong></p>
<p><strong> Fruchtsäuren, Gerbstoffe, Polyphenole beugen Blasenentzündung vor (verhindern das Einnisten von Bakterien), wirken harntreibend.</strong></p>
<p><strong> 37. Kürbiskerne</strong></p>
<p><strong> Phenolglycoside stärken die Blase, schwemmen gefährliche Bakterien aus, wirken harntreibend.<br />
</strong></p>
<p><strong> 38. Meerrettich</strong></p>
<p><strong> Senföl, Glucoside, Senföle wirken bakterienhemmend.</strong></p>
<p><strong> 39. Rettich</strong></p>
<p><strong> Senfölglykolide wirken antibakteriell, sind harntreibend und krampflösend.</strong></p>
<p><strong> 40. Kartoffeln</strong></p>
<p><strong> Kalium spült Niere und Blase gut durch, senkt erhöhte Harnsäurewerte.</strong></p>
<p><strong> 41. Cranberry</strong></p>
<p><strong> Anthocynaide verhindern das Einnisten von Bakterien in den Schleimhäuten und fördern die Ausscheidung von Bakterien in Harnwegsbereich.</strong></p>
<p><strong> 42. Grapefruit</strong></p>
<p><strong> Zitronensäure verhindert Harnsteinbildung.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Für einen beweglichen Körper</strong></p>
<p><strong> 43. Bohnen</strong></p>
<p><strong> Chlorophyll und Polyphenole wirken entzündungshemmend bei Gicht und Rheuma.</strong></p>
<p><strong> 44. Brennnesseltee</strong></p>
<p><strong> Chlorophyll, Bitter- und Gerbstoffe sind blutreinigend, lindern so Entzündungen (Gicht und Rheuma), fördern die Wasserausscheidung.</strong></p>
<p><strong> 45. Sojajoghurt</strong></p>
<p><strong> Kalzium stärkt die Knochen, erhält die Knochenmasse.</strong></p>
<p><strong> 46. Erdbeeren</strong></p>
<p><strong> Kampferöl dämpft Entzündungsprozesse bei Gicht und Rheuma.</strong></p>
<p><strong> 47. Rapsöl</strong></p>
<p><strong> Omega-3-Fettsäuren lindern Schmerzen, mindern Entzündungen (Rheuma).</strong></p>
<p><strong> 48. Buttermilch</strong></p>
<p><strong> Kalzium stärkt Knochen erhält Knochenmasse (schützt vor Osteoporose.</strong></p>
<p><strong> 49. Champignons</strong></p>
<p><strong> Vitamin D festigt Zähne und Knochen (lagert Kalzium im Knochen ein).</strong></p>
<p><strong> 50. Bananen</strong></p>
<p><strong> Magnesium mindert Muskelkrämpfe, füllt leere Muskelspeicher wieder auf.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Monsoon as 'tipping point']]></title>
<link>http://makanaka.wordpress.com/2009/11/29/monsoon-as-tipping-point/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 22:37:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>makanaka</dc:creator>
<guid>http://makanaka.wordpress.com/2009/11/29/monsoon-as-tipping-point/</guid>
<description><![CDATA[A hugely important report has been released by Allianz, a leading global financial service provider,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>A hugely important report has been released by Allianz, a leading global financial service provider, and WWF, a leading global environmental NGO. Both do work (commercial and conservation respectively) in India. The report is titled: &#8216;<em>Major Tipping Points in the Earth’s Climate System and Consequences for the Insurance Sector</em>&#8216;.</p>
<p><a href="http://makanaka.wordpress.com/files/2009/11/rg_in_tipping_points.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-46" title="RG_IN_tipping_points" src="http://makanaka.wordpress.com/files/2009/11/rg_in_tipping_points.jpg?w=300" alt="Monsoon tipping point report" width="300" height="206" /></a>What is a &#8216;tipping point&#8217; and how does it apply to India and our agriculture? The phrase &#8216;tipping point&#8217; means that a small change can make a big difference for some systems &#8211; which for our project is the agro-ecological systems inhabited by our farming households. In addition, the term &#8216;tipping element&#8217; has been introduced to describe those large-scale components of the Earth system that could be forced past a &#8216;tipping point&#8217; and would then undergo a transition to a quite different state. That&#8217;s the context in which the drought of 2009 can be examined.</p>
<p><a title="Tipping Point report" href="http://knowledge.allianz.com/climate_tipping_points/climate_en.html" target="_blank">You can find the report and more information here.</a> I&#8217;m quoting the short summary of the report&#8217;s chapter on the Indian monsoon:</p>
<p>Indian Summer Monsoon &#8211; shifts in hydrological systems in Asia as a result of hydrological disturbance of monsoon hydrological regimes (particularly Indian Summer Monsoon) combined with disturbance of fluvial systems fed from the Hindu-Kush-Himalaya-Tibetan glaciers (HKHT)</p>
<p>Overview &#8211; The impacts on hydrological systems in India under a ‘tipping’ scenario are expected to approximately double the drought frequency (2) and effects from the melting of the Himalayan glaciers and reduced river flow will aggravate impacts.</p>
<p>Drought costs &#8211; Extrapolating from the 2002 drought using a simple calculation would suggest that the future costs (in today’s prices) might be expected to double from around $US 21 billion to $US 42 billion per decade in the first half of the century. However, a range of other factors are likely to act to increase these costs and consequences in the same period. The most significant of these are likely to be the combined effects of:</p>
<p>• decreasing probability of consecutive ‘non-drought’ years from which to accumulate surpluses (the probability of two consecutive ‘non-drought’ years is halved from 64% to 36% and for three consecutive years reduced from 51% to 22%);<br />
• the pressures of increasing population on food and food surpluses (identified as equal to an increase in production by &#62;40% by 2020 and continuing thereafter); and<br />
• impacts of climate change on irrigation (with up to a 60% reduction in dry season river flows).</p>
<p>The effect of all of the variables is to increase the likelihood, severity and exposure of populations and the economy to potentially devastating conditions within the first half of this century with implications for water resources, health, and food security, and major economic implications not only for India but for economies regionally and worldwide.</p>
<p>Insurance aspects &#8211; The potential scale of drought losses could abort the initiatives to extend insurance more widely into the rural sector. The wider repercussions of drought through an economic slow-down and deterioration in public finances would impact insurers strongly, through the liquidation of private savings and the impairment of investments in public sector securities.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[der butter-beweis]]></title>
<link>http://stenographique.wordpress.com/2009/11/28/der-butter-beweis/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 19:33:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>stenographique</dc:creator>
<guid>http://stenographique.wordpress.com/2009/11/28/der-butter-beweis/</guid>
<description><![CDATA[cornflakes für wachstum, butter gegen bluthochdruck, fischöl gegen herzinfarkt&#8230; functional foo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>cornflakes für wachstum, butter gegen bluthochdruck, fischöl gegen herzinfarkt&#8230;</p>
<p>functional food hat sich mittlerweile zu einem echten renner entwickelt. jeder findet&#8217;s toll: die ernährungsbewussten healthy-living-fanatiker ebenso wie junkfood-freunde, die sich einreden mit ein paar extravitaminen den triplewhopper vom morgen wieder ausgleichen zu können. nach den marketing-experten und produkmanagern der großen lebensmittelkonzerne hat jetzt auch die <a title="european food safety authority" href="http://www.efsa.europa.eu/EFSA/efsa_locale-1178620753812_home.htm" target="_blank">europäische behörde für lebensmittelsicherheit (efsa)</a> das potential gezielt chemisch veränderter lebensmittel erkannt und sich für den verbraucherschutz eingeschaltet. die efsa fodert von den lebensmittelherstellern, ihre behauptungen über gesundsheitsfördernde wirkung ihrer produkte mit wissenschaftlichen studien zu untermauern (nachzulesen zum beispiel in <a title="brochüre zum 5. jahrestag der efsa" href="http://www.efsa.europa.eu/cs/BlobServer/DocumentSet/brochure5years_de.pdf?ssbinary=true" target="_blank">dieser broschüre</a>). die behörde sieht beispielsweise nicht ausreichend beweise gegeben, dass diet coke wirklich beim abnehmen hilft und fordert wissenschaftliche belege. was völlig logisch und sinnvoll erscheint, hat jetzt aber zu einem empörten aufschrei in der branche geführt. angeblich würden die auflagen für die verwendung einschlägiger slogans viel zu eng geschnürt. vorbild für die geforderten studien sollen z.b. untersuchungen sein, die eindeutig und wissenschaftlich korrekt belegen konnten, dass margarine mit phytosterol-estern bei regelmäßigen verzehr den cholesterinspiegel senken kann. <a title="weiterlesen" href="http://stenographique.wordpress.com/2009/11/28/der-butter-beweis/" target="_blank"><em>klickstu</em></a></p>
<p><!--more-->seinen ursprung hat functional food übrigens in japan, über die usa kam es dann allmählich zu uns nach europa. hier wissen mittlerweile nur noch die wenigsten über die herkunft der zusätze bescheid. vielleicht ist das auch besser so, denn die große anziehungskraft solcher produkte wäre mit sicherheit dahin, wenn man wüsste, dass omega-3-fettsäuren aus fischöl gewonnen wird, probiotische joghurts darmbazillen enthalten oder cholesterinsenkende phytosterole ein produkt aus baumrinde sind.<br />
trotzdem ergab eine <a title="download der studie" href="http://www.uni-kiel.de/agrarmarketing/Lehrstuhl/wildupota.PDF" target="_blank">studie der uni kiel</a> eine grundsätzlich positive einstellung von konsumenten gegenüber der gezielten anreicherung und modifizierung von lebensmitteln. da es sich bei functional food allerdings um eine kategorie zwischen lebensmitteln und medikamenten handelt, bei denen negative langfristfolgen bislang noch nicht ausgeschlossen werden konnten, wird deutlich, wie wichtig die intervention der efsa eigentlich ist. gefahr lauert allerdings vermutlich eher in der psyche der verbraucher, die sich einreden, dass functional food die &#8220;klassische aufnahme&#8221; von vitaminen oder aber auch medikamenten ersetzen kann.</p>
<p>generell muss man sagen: es ist zu begrüßen, dass sich unternehmen (egal, ob aus humanitärem oder finanziellem antrieb heraus) damit beschäftigen, ihre produkte nahrhafter und gesünder zu gestalten. auf der anderen seite dürfen verbraucher natürlich nicht getäuscht und ein kostenaufschlag mit vorteilen gerechtfertigt werden, die gar nicht existieren. logo. wäre ja noch schöner.</p>
<p>interessant ist hierbei übrigens auch der artikel auf S. 15/16 im economist vom 31.10.09!</p>
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