<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>lebkuchenherz &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/lebkuchenherz/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "lebkuchenherz"</description>
	<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 11:49:25 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Verliebt, verlobt, verpeinlicht: Bonner Knutschfleckchen heiratet Zonen-Urschel]]></title>
<link>http://6kraska6.wordpress.com/2009/10/05/verliebt-verlobt-verpeinlicht-bonner-knutschfleckchen-heiratet-zonen-urschel/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 16:13:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>6kraska6</dc:creator>
<guid>http://6kraska6.wordpress.com/2009/10/05/verliebt-verlobt-verpeinlicht-bonner-knutschfleckchen-heiratet-zonen-urschel/</guid>
<description><![CDATA[Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Direkt nach der Konfirmation hat der kleine Guido seine Mutti ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a rel="attachment wp-att-1720" href="http://6kraska6.wordpress.com/2009/10/05/verliebt-verlobt-verpeinlicht-bonner-knutschfleckchen-heiratet-zonen-urschel/image-21192-panov9free-eiev/"><img class="aligncenter size-full wp-image-1720" title="image-21192-panoV9free-eiev" src="http://6kraska6.wordpress.com/files/2009/10/image-21192-panov9free-eiev.jpg" alt="image-21192-panoV9free-eiev" width="450" height="216" /></a></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#800080;">Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Direkt nach der Konfirmation hat der kleine Guido seine Mutti geheiratet. Trauzeuge Horst „Ödipussy“ Seemeier macht, was er als Chefdiplomat aus dem Land des Lächelns gelernt hat:  gute Miene zum blöden Spiel. Mutti hätte es ja auch schlimmer treffen können. Immerhin hat der Bub ja gute Anlagen (in Liechtenstein und der Schweiz, glaub ich) und in seinem Alter schon den schwarzgelben Gürtel im Krisen-Weggrinsen. Ein Lausbub, Laumann und Blaumacher von Format wird aus dem frisch verpartnerten Sympath mal werden, comme il faut und cosi fan tutte, Kameraden! Der seit kurzem onanie-abstinent lebende Jungjurist freit keine blonde Barbie mit Atomhupen, der läßt sich von oberflächlichen Sex-Äußerlichkeiten gar nicht erst geil machen, der greift sich lieber die solide abgehangene Maultrommel aus der Uckermark ab, die Kartoffel mit dem Pokergesicht (Royal Flunsch!), von der er mit Recht erhoffen darf, daß sie ihn samstagabends, wenn regierungsfrei ist, auch mal ordentlich stramm übers Knie legt. Erwartungsfroh strahlt das Arschgesicht schon mal über alle Backen. Wie ein kaputtes, notdürftig mit Tesa geflicktes, noch mal kurz „ans Netz“ gehendes Atomkraftwerk.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#800080;">Hei, das wird bestimmt dann zünftig, scheint auch der Feld- und Wiesn-Freund Seebeißer zu schmunzeln, dem man eigentlich selbst Absichten auf Mutti nachgesagt hatte, nach dem er der ollen Urschel neulich vom Oktoberfest extra ein Lebkuchenherz mitbrachte bzw. ihr vor die Füße legte, wo draufstand, also auf dem Herz, nicht den Füßen, <em>&#8220;Angelika du bist unsere Beste&#8221;</em> oder so ähnlich. Aber Horst Seemann lächelt tapfer. Als Diplomat kann er ja auch schlecht zum Juniorpartner und neuen Hausfreund sagen: </span><em><span style="color:#800080;">„Warum grinst du Blödmann denn so verschwiemelt?!“</span></em><span style="color:#800080;"> So etwas sagt ein Brautführer aus der Hauptstadt der Bewegung nicht. Daher kann der bengelhafte Spitzbub und verliebt in seine Zukunft winkende Außen-Ministrant in spe auch nicht antworten: </span><em><span style="color:#800080;">„Ich freu mich so auf die Kohabitationsverhandlungen! Ich schätz, ich steh ganzganz kurz vorm ersten Koitus!“</span></em><span style="color:#800080;"> Mutti pliert dazu wie gerade selbstbefriedigt in die Kamera und deutet mit den Händen an, wie groß die Welle ist, die der Guido machen kann. Ganz schön groß, oder? Und länger als Zonen-Urschels erste Banane im freien Westen!</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#800080;">(Für diesen unreifen Beitrag bitte ich um Entschuldigung. Ich weiß nicht, so kenne ich mich gar nicht. Was ist mit mir los? Warum mir zu diesen Nasen bloß noch Zoten &#38; mühsam unterdrückte Obzönitäten einfallen, ist mir schleierhaft. Ich schätz, für Politik bin ich zu hohl, unernst, albern und oberflächlich&#8230;)</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Münchner Originale auf dem Oktoberfest (Wiesn)]]></title>
<link>http://elfenzauber.wordpress.com/2009/09/19/munchner-originale/</link>
<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 21:38:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>elfenzauber</dc:creator>
<guid>http://elfenzauber.wordpress.com/2009/09/19/munchner-originale/</guid>
<description><![CDATA[Wenn in München Tausende ihre Tracht zur Schau stellen, das Bier in Fluten ausgeschenkt wird, Millio]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Wenn in München Tausende ihre Tracht zur Schau stellen, das Bier in Fluten ausgeschenkt wird, Millionen bunter Lichter die unzähligen Schaubuden und Fahrgeschäfte zum Leuchten bringen und ein unwiderstehlicher Duft von Grillhendl, gebrannten Mandeln und Zuckerwatte in der Luft liegt, dann ist wieder <a href="http://elfenzauber.wordpress.com/2009/09/08/%e2%80%9eauf-geht%e2%80%99s-zur-wiesn%e2%80%9c-%e2%80%93-insider-tipps-zur-vorbereitung-fur-einen-gelungenen-oktoberfest-besuch/" target="_self">Oktoberfest</a>. Der weltgrößte Rummel vereint Rekordzahlen mit traditionellem bayrischem Flair auf einmalige Art und Weise.</strong></p>
<p>Elfenzauber stellt Euch hier einige liebenswerte bayrische Highlights vor, &#8230;die genauso unverrückbar zur Wiesn gehören wie die Wiesn-Maß und das halbe Wiesn-Hendl.</p>
<h2>Die Wiesn-Breze</h2>
<p>Die Wiesn-Breze zählt zu den kulinarischen Schmankerl des <a href="http://elfenzauber.wordpress.com/2009/08/30/die-geschichte-des-munchner-oktoberfests-wiesn-von-1810-bis-heute/" target="_self">berühmtesten Volksfests</a> der Welt. <img class="alignleft size-full wp-image-1688" title="Ein absolutes Muss auf dem Oktoberfest: die riesige Wiesn-Breze" src="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/09/breze.jpg" alt="Ein absolutes Muss auf dem Oktoberfest: die riesige Wiesn-Breze" width="190" height="179" />Wie alles auf dem Oktoberfest ist auch die Breze um einige Nummern größer als die gewöhnliche Münchner Laugenbreze. Im Stil der Münchner Breze gebacken handelt es sich bei der großen Oktoberfest-Variante um ein hell gebräuntes Laugengebäck mit knuspriger Salzkruste, einem weichen gewölbten, idealerweise aufgesprungenem Bauch und Weißbrot-ähnlicher Konsistenz. Die Teigstränge in der Mitte der Breze sind kross, aber nicht trocken.</p>
<p>Die Breze besteht aus Mehl, Hefe, Wasser, Malz sowie Salz und wird vor dem Backen in Natronlauge getunkt, die dem Gebäck seine typische Farbe verleiht. Nach dem Laugen streut der Bäcker Salz in verschiedenen Körnungen darüber.</p>
<h3>Herkunft der Laugenbreze</h3>
<p>Um die Entstehung der Laugenbreze ranken sich viele, nicht belegte Geschichten.<br />
Einer schwäbischen Legende nach erfand der Bäckermeister Frieder aus Bad Urach in der Schwäbischen Alb im 15. Jahrhundert die Laugenbreze. Er fiel bei seinem Landesherrn, dem Grafen Eberhard von Urach, in Ungnade und sollte gehängt werden. <!--more-->Der Graf jedoch schätzte Frieders Backkünste so sehr, dass er ihm eine Begnadigung anbot, an die er folgende Bedingung knüpfte: Der Bäckermeister musste binnen drei Tagen ein Gebäck herstellen, durch welches die Sonne dreimal hindurch scheinen könne und das dem Fürsten besser schmecke, als jedes Brot, das er bis dahin kannte. Der Meister probierte die verschiedensten Formen aus bis zu jenem Moment, als seine Frau mit verschränkten Armen vor ihm auftauchte. Dies inspirierte ihn zu der heute typischen Brezen-Form. Gerade als er die Teigmasse in den Ofen schieben wollte, sprang eine Katze auf das Backblech und die Teilchen fielen in einen Eimer mit Lauge. Da Frieders Frist bereits ablief, backte er die mit Lauge getunkten Brezen dennoch. Der Graf war von dem Laugengebäck allerdings so begeistert, dass er dem Bäcker das Leben schenkte. So hatte Bäcker Frieder der Sage nach in seiner Not die Laugenbreze erfunden.</p>
<p>Wahrscheinlicher jedoch ist die Herleitung der typischen Brezenform über das „Ringbrot“ der Römer, das später einen kleinen Teigstrang als Verlängerung erhielt – in Form einer Sechs. Im Laufe der Zeit haben Bäcker zwei dieser Sechser-Brote aneinander gebacken, so dass die heutige Achter-Form entstand. Diese verschlungene Acht hat ihren Ursprung wohl in christlichen Klöstern. Die Form symbolisiert demnach Arme, die zum Beten verschlungen sind, wie etwa bei einem betenden Mönch. Daraus leitet sich ferner der Name der Breze ab, denn das lateinische Wort für Arme/Ärmchen lautet „braciccum“ bzw. „brachiatellium“, im Althochdeutschen heißt es „Brezitella“.</p>
<p>Besonders im süddeutschen Raum gab es viele katholische Klöster, die Brezen als religiöse Opfergaben oder Festtagsgebäck, wie am Neujahrstag und zum Erntedankfest backen ließen. Diese Gebildbrote entstanden aus süßem oder salzigem Teig.<br />
Die Abbildungen von Brezen an Kirchen und Klöstern zeugen noch heute von dieser Tradition. Seit dem 14. Jahrhundert ist die Breze Zunftzeichen der Bäcker.</p>
<p>Natürlich erheben die Bayern ebenfalls für sich den Anspruch, Erfinder der gelaugten Breze – und nicht der Form – zu sein. Anlass dazu gibt diese – selbstverständlich wahrheitsgemäße <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  – Überlieferung: Am 11. Februar des Jahres 1893 passierte dem Münchner Bäcker Anton Nepomuk Pfannenbrenner, der im Kaffeehaus des königliches Hoflieferanten Johann Eilles arbeitete, eine folgenschwere Verwechslung. Seine Brezen, die er für gewöhnlich in Zuckerwasser tunkte, überzog er an jenem Tag versehentlich mit Natronlauge, die zum Putzen der Bleche und Küchengeräte bereit stand. Die Natronlauge bescherte den gebackenen Brezen ihre typische braune Knusperkruste. Pfannenbrenners Vorgesetzte waren von dieser Abwandlung der bis dahin bekannten Breze so überzeugt, dass der Hoflieferant Eilles die Brezen an den Hof lieferte.</p>
<p>So setzte die Laugenbreze ihren Siegeszug fort und ist heute selbst auf dem größten Volksfest der Welt, dem Münchner Oktoberfest, als überdimensionale Wiesn-Breze nicht mehr wegzudenken.</p>
<p>Auch das Wort „Breze“ hat sich im bayrischen Sprachgebrauch in verschiedensten Variationen durchgesetzt. So manch eine Münchnerin „brezelt“ sich vor dem Wiesn-Besuch fesch auf, d.h. sie putzt sich ordentlich heraus. Wenn ihr Begleiter dann nach der dritten Maß Bier den Nachbarn verbal oder gar körperlich angeht, gibt er ihm sprichwörtlich eine „Brezn“. Revanchiert sich der Herr Nachbar mit einer g`scheiten Watsch`n, kommt es mitunter vor, dass es den Mann „zerbrezelt“, er sich also nicht mehr auf den Beinen halten kann.</p>
<h2>Die Original Münchner Weißwurst</h2>
<p>Als Beilage verhilft die Laugenbreze der <a href="http://elfenzauber.wordpress.com/2009/06/01/ja-mei-munchen-%e2%80%93-eine-bierernste-hommage-an-meine-heimatstadt/" target="_self">Münchner Weißwurst</a> zur kulinarischen Vollkommenheit. <img class="alignright size-medium wp-image-1663" title="Die Weißwurst gilt als ureigenste Münchner Spezialität" src="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/09/weisswurst.jpg?w=300" alt="Die Weißwurst gilt als ureigenste Münchner Spezialität" width="240" height="183" />Diese berühmte Münchner Spezialität könnte beinahe ein Karnevalsstreich sein, verdankt sie ihre Herkunft einer Legende nach doch einem Missgeschick eines Lehrjungen am Rosenmontag des Jahres 1857. Sepp Moser, Wirt des Gasthauses „Zum ewigen Licht“ im Herzen der Stadt München, genauer gesagt am Marienplatz, schickte an jenem 22. Februar nämlich seinen Lehrbub los, um Schafsdärme für die Kalbsbratwürste zu kaufen. Der Lehrling brachte – aus Unwissenheit oder Ermangelung der Einkaufsmöglichkeiten, das ist nicht geklärt – eine Ladung Schweinedärme mit, die für die Herstellung von Bratwürsten aufgrund ihrer zähen Beschaffenheit und Größe ungeeignet sind. Der Wirt Moser jedoch, dessen Gaststätte bereits gut gefüllt war, stopfte die Schweinedärme in seiner Notlage mit der fertigen Wurstmasse aus. Er brühte die Würste mit heißem Wasser, aus Sorge, die Därme könnten beim Braten platzen. Das Ergebnis ist uns bestens bekannt…die Weißwurst war geboren.</p>
<p>Da es zu dieser Zeit noch keine Kühlschränke zur Lagerung der Weißwürste gab, stellten sie die Metzger deshalb jeden Morgen frisch her und verkauften sie roh. Dadurch hatten die Würste eine Haltbarkeit von nur wenigen Stunden. Der Spruch, die Weißwurst sollte das „Zwelfe-Läuten“ nicht hören, also das Verzehren vor 12.00 Uhr mittags, ist auf diese rasche Verderblichkeit zurückzuführen, wird aber heute gerne von den Münchnern noch als Tradition gepflegt. Und Weißwürste schmecken dem Bayern nun einmal am Besten zum Frühschoppen mit einem Weißbier, bayrischem süßem Senf und… genau, der Laugenbreze.<br />
Wer also vormittags das Oktoberfest besucht, kann getrost diese Kombination bestellen und genießen.</p>
<h2>Das Wiesn-Herzl</h2>
<p>Eine weitere, sehr beliebte Leckerei auf dem Oktoberfest sind die Wiesn-Herzl – Lebkuchenherzen mit Verzierungen und Liebesbotschaften aus Zuckerguss. Kaum ein Bursche versäumt es, seiner Liebsten beim gemeinsamen Wiesnbesuch ein Herzl zu schenken, um sie mit Sprüchen wie „Meine Zuckermaus“, „Spatzl“ oder „I mog Di“ zu umgarnen. Die Lebkuchenherzen erfreuen sich bei Jung und Alt großer Beliebtheit. Dabei haben die Bayern diese zuckersüße Nascherei gar nicht erfunden.</p>
<h3>Geschichte des Lebkuchens</h3>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1690" title="Zuckersüßer Liebesbeweis: die Wiesn-Herzln" src="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/09/lebkuchenherz.jpg?w=133" alt="Zuckersüßer Liebesbeweis: die Wiesn-Herzln" width="133" height="300" />Vielmehr geht der Ursprung der Lebkuchen bzw. Honigkuchen bereits auf die alten Ägypter zurück. Vor mehr als tausend Jahren backten die Völker am Nil mit Honig gesüßte Kuchen als Grabbeigaben. Später stellten die Römer Kuchen her, die sie vor dem Backen mit Honig bestrichen. Die Belgier erfanden vor rund 1.000 Jahren den berühmten Dinant – ein Gebildelebkuchen mit Ursprung in der gleichnamigen Stadt Dinant, den die Aachener in abgewandelter Form – den Aachener Printen – übernahmen. Von dort aus gelang der Lebkuchen in bayrische Nonnenklöster, wo er als Nachspeise häufige Verwendung fand. Bei den Mönchen im 14. Jahrhundert, vor allem im Raum Nürnberg, war die als „Pfefferkuchen“ bekannte Speise besonders wegen der langen Haltbarkeit und Lagerfähigkeit begehrt.</p>
<p>Der Name „Pfefferkuchen“ findet seinen Ursprung in den seltenen und exotischen Gewürzen wie Zimt, Anis, Nelken, Ingwer und Muskat, die Händler aus fernen Ländern über die Handelsstraßen nach Bayern brachten. Vor allem die Städte an diesen Handelswegen pflegen eine lange Tradition der Lebkuchen-Bäckerei. 1370 ist bereits ein Lebkuchenbäcker im Steuerverzeichnis der Stadt München erwähnt.</p>
<p>Während in anderen Städten die Lebkuchen mit Mandeln und diversen Nüssen sowie Zitronat und Orangeat verziert werden, dekorieren die Münchner Lebkuchenbäcker ihre Küchlein seit jeher mit bunter Zuckerglasur – ein Brauch, die sich bis in die Gegenwart bewahrte und den berühmten Wiesn-Herzln ihr zuckersüßes Aussehen schenkt.</p>
<p>Der Name Lebkuchen stammt vom lateinischen „libum“ ab, was Fladen/Opferkuchen bedeutet. Das germanische Wort „laib“, dessen Bedeutung etwa dem heutigen (Brot)Laib gleicht, gibt die Form der Honigkuchen ebenso wieder. Im Mittelhochdeutschen bezeichneten die Klostenbäcker ihre süßen Gebäcke als „Lebkuoche“.<br />
Die Bezeichnung „Pfefferkuchen“ ist angelehnt an die fremdländischen Gewürze, die verallgemeinert nur „Pfeffer“ hießen.</p>
<p>Wenngleich das Rezept im Laufe der Zeit große Wandlungen vollzog, erfreuen sich heute mehr denn je die Wiesn-Madl und Burschen über die süßesten aller Herzen.</p>
<h2>Das Dirndl</h2>
<p>Wer „in“ sein will auf dem Münchner Oktoberfest, der trägt Tracht. Für die Dame heißt es also: Dirndl-Pflicht. Als mühselige Pflicht mögen jedoch nur wenige Mädel das Dirndl ansehen. Gilt es doch mittlerweile als extrem sexy, attraktiv und Figur-schmeichelnd. Das Dirndl beschert Frauen ein zauberhaftes Dekolleté, selbst dort, wo nicht viel Füllmasse vorhanden ist. Üppige Oberweiten kaschiert das Dirndl ebenso wie ungeliebte Kurven und Pölsterchen – ein wahre Wunderwaffe also.</p>
<h3>Herkunft des Dirndls</h3>
<p>Dabei hat das Dirndl ihren Ursprung in einer ganz anderen, weit praktischeren Funktion. <img class="alignright size-medium wp-image-1691" title="Das Arbeitsgewand der Mägde wird Großstadt-tauglich" src="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/09/dirndl.jpg?w=236" alt="Das Arbeitsgewand der Mägde wird Großstadt-tauglich" width="212" height="270" />Im 19. Jahrhundert dient es den Mägden an bayrischen und österreichischen Höfen, den „Diernen“ oder niederdeutsch „Deern“ genannt, als Arbeitskleidung auf der Alm, im Stall und in der Hauswirtschaft. Daher musste das Dirndlgewand, wie es abgeleitet von ihren Trägerinnen heißt, äußerst robust und strapazierfähig sein. Einfärbige Stoffe wie Leinen und Baumwolle kamen bevorzugt zum Einsatz. Die Mägde trugen das Kleid als Obergewand über dem Hemd – ohne jeden Schnickschnack und jegliche Verzierungen. Die Schürzen nähten sie sich damals aus Bettwäsche.</p>
<p>Ende des 19. Jahrhunderts bis in die 1930er Jahre hinein fanden Städterinnen aus der Oberschicht bei ihren Sommerausflügen in die Berge Gefallen an der Kleidung und ahmten den traditionellen Look nach. Das einfache Gewand päppelten sie mit edleren Stoffen, Schnürmieder und Trachtenelementen auf. Heimatfilme wie die bekannte Operette „Im weißen Rößl“ mit Theo Lingen, die sogar am New Yorker Broadway aufgeführt wurde, trugen zur Popularität des modernen, schicken Dirndls bei und verbreiteten die Mode bis nach Übersee.</p>
<p>Im Alpenraum setzen sich regionale Details bei der Tracht durch, so dass man bis heute anhand bestimmter Merkmale, wie beispielsweise die niederbayrische Goldhaube oder die oberbayrische Kropfkette als Halsschmuck, die regionale Herkunft sowie den sozialen Stand der Trägerin feststellen kann. Die Dirndl, die wir heutzutage auf der Wiesn bewundern, haben jedoch keine bestimmte Zuordnung und unterliegen vielmehr dem ständigen Wandel der Mode.</p>
<p>Die Gestaltung des modernen Dirndls folgt allerdings einem gleichen Schema:</p>
<p>Das Oberkleid stellt ein einteiliges Kleid aus bedruckten Leinen, Baumwolle oder Seide dar. Im Mieder befinden sich vorne ein Reißverschluss oder ein Verschluss mit Haken, Knöpfen oder zum Schnüren. Alternativ kann der Reißverschluss seitlich oder am Rücken eingesetzt sein. Unter dem Dirndl trägt Frau die Dirndlbluse mit langen oder kurzen Ärmeln – häufig Puffärmelchen, die nur bis unter die Brust reicht. Über dem Rock wird eine Schürze getragen, die seit Anbeginn Auskunft über den Ehestand der Dame gibt. Trägt sie die Schleife auf ihrer linken Seite, bedeutet das ledig, mit einer rechts gebundenen Schleife signalisiert die Trägerin, dass sie verlobt, verheiratet oder zumindest in festen Händen ist. Applikation wie das Kropfband mit Anhänger oder Hals- und Schultertüchern geben dem Styling eine perfekte Note. Besonders hübsch wirkt ein Unterrock, dessen Spitzenbesatz am Saum unter dem Dirndl-Rock heraus schaut.<br />
Neben dem Dirndl sind heute auf dem Oktoberfest außerdem Kleider aus grauem und beigem Leinen, eventuell mit Lederbesatz, im Landhausstil sehr beliebt.</p>
<p>Doch egal, was die Wiesn-Madln auch tragen mögen – der Trachtenlook ist beliebten denn je. Selbst, wenn Designer mit Stoffen wie Lack &#38; Leder, ja sogar Thermoplast, Swarowski-Steinen im Wert von 100.000 Euro oder Fußball-Optik in Schwarz-Rot-Gold bei ihren Dirndl-Kollektionen den ursprünglichen Sinn etwas aus den Augen verlieren. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Die Lederhose</h2>
<p>Der Trachtenboom der letzten Jahre wirkt sich natürlich ebenso auf die Männer aus und so steigt der Verkauf von Lederhosen vor dem Start des Oktoberfests jährlich extrem an. Die jungen und alten Burschen rennen den Münchnern Kaufhäusern und Trachtengeschäften die Türen ein, um in Sachen Outfit den Madln den Rang abzulaufen.<br />
Doch wie beim Dirndl handelt es sich bei der Lederhose ebenfalls nicht nur um eine Mode-Erscheinung, sondern um eine traditionsreiche Kleidung der Bauern, Senner und Flößer.<br />
Im Alpenraum, genauer gesagt in Bayern, Österreich und Südtirol trugen Männer Lederhosen seit dem 16. Jahrhundert als Gebirgstracht, da sich die Hosen aufgrund ihrer einfachen Reinigung und Robustheit für die harte Arbeit gut eigneten.</p>
<h3>Formen der Lederhose</h3>
<p>Die Kniebundhose war eine klassische Festtagshose. Dazu gehören Bundhosenstrümpfe, die man unter dem Hosenbein bis übers Knie zieht. Diese Hose ziert die typische Tellernaht am Gesäß – ein Qualitätsmerkmal bei jeder Bundhose. Seitlich rechts bietet eine Messertasche die Möglichkeit zur Aufbewahrung des Nicker (Knicker), einem Jagdmesser.</p>
<p>Im südbayrischen Raum existiert zusätzlich die kurze Lederhose, eine kniefreie Hose, die ihre Dienste als Arbeits- und Trachtengewand gleichermaßen erfüllte. Zur „Kurzen“ trägt man Haferlschuhe und Loferl, zwei geteilte Strümpfe, die aus einem Fuß- und einem Wadenteil bestehen.<br />
Die kurze Lederhose hat sich in Bayern für den traditionellen Volkstanz „Schuhplatteln“ durchgesetzt, da mit ihr das Schnalzen besonders laut klingt.</p>
<p>Zu beiden Hosenvarianten trägt der Herr einen Hosenträger – meist aus Leder, in manchen Regionen aus Stoff – mit einem Querriegel und aufgenähten Trachten-Motiven wie Enzian, Edelweiß oder Hirschen.</p>
<p>Lederhosen werden aus Hirschleder, Wildbockleder oder Rindsleder gefertigt. Hochwertige, handgearbeitete Lederhosen sind extrem strapazierfähig und sollten ein Leben lang halten. Beim häufigen Tragen nutzt sich die Oberfläche ab und verleiht den Hosen einen speckigen Glanz. Diese „abgewetzten“ Hosen bezeichnet der Bayer als „Krachlederne“.</p>
<p>Wie beim Dirndl sind auch bei den Lederhosen fürs Oktoberfest die Formen der Landhausmode beliebt, die wenig mit der eigentlichen althergebrachten Lederhose gemeinsam haben.</p>
<h3>Weiterführung der Tradition</h3>
<p>Dass die Lederhose über die Jahrzehnte nicht aus der Mode kam, verdanken wir einer wahren Trachten-Bewegung im 19. Jahrhundert. <img class="size-medium wp-image-1692 alignleft" title="Vom Bauern bis hin zum Kaiser: jeder Mann trägt Lederhose" src="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/09/lederhose.jpg?w=226" alt="Vom Bauern bis hin zum Kaiser: jeder Mann trägt Lederhose" width="203" height="270" />So begeisterten sich zu dieser Zeit die Herren am bayrischen Königshof und am österreichischen Kaiserhof für die Wiederbelebung der Trachten. Die 1830 veröffentlichte „Sammlung Bayerischer National-Kostüme“ und das Schreiben des Präsidiums der königlichen Regierung von Oberbayern zur „Hebung des Nationalgefühls, insbesondere der Landestrachten“ aus dem Jahr 1853 trugen zur Euphorie an der Tracht maßgeblich bei. 1859 entstand mit der „Gesellschaft Gemüthlichkeit“ der Vorläufer des 1884 gegründeten Miesbacher Trachtenvereins.</p>
<p>Im Jahre 1883 setzte sich der Lehrer Joseph Vogl mit einigen Stammtisch-Kumpanen gegen den Verfall der Traditionen ein und gründete mit dem „Gebirgstrachten-Erhaltungsverein“ den allerersten Trachtenverein. Öffentliches Aufsehen erregten sie, indem sie mit neu geschneiderten Lederhosen sonntags zur Kirche von Bayrischzell gingen. Von der Gemeinde verspottet und von der Kirche wegen Sittenwidrigkeit mit einem Verbot belegt, erhielt die Gruppe um Joseph Vogl ausgerechnet aus den höchsten Kreisen Zuspruch und Unterstützung. König Ludwig II. höchstpersönlich war ein Anhänger der Tracht und förderte deren Erhaltung mit großer Vorliebe. Neben dem „Kini“ pflegten weitere <a href="http://elfenzauber.wordpress.com/2009/08/16/in-munchen-unterwegs-%e2%80%93-auf-den-spuren-von-handwerkern-kunstlern-und-regenten/" target="_self">Wittelsbacher</a> das Wiederbeleben der Tracht, wie etwa Herzog Max (Vater von <a href="http://ilmberger.wordpress.com/2008/12/22/zitat-der-woche-kw-52-2008-%e2%80%93-von-sissi-alias-kaiserin-elisabeth-von-osterreich-und-ungarn/" target="_blank">Kaiserin Elisabeth „Sissi“</a> von Österreich), König Maximilian II. und Prinz Luitpold von Bayern sowie Erzherzog Johann und <a href="http://ilmberger.wordpress.com/2008/10/21/der-kaiser-ist-immer-und-uberall/" target="_blank">Kaiser Franz Joseph I.</a> aus dem Hause Habsburg. Vor allem während der Jagd stellten sie ihre wunderschönen Lederhosen zur Schau. Vom Adel übertrug sich der Enthusiasmus für die Lederhose bis in die städtische und ländliche Bevölkerung. Die Münchner Autoren und Schriftsteller Ludwig Ganghofer und Ludwig Thoma waren Vorreiter der Trachten-Erhaltung im Kreise des Bürgertums.</p>
<p>Dieser Lederhosen-Boom sorgte dafür, dass die Zweckmäßigkeit der Schönheit weichen musste und so zierten ab dieser Zeit allerlei Stickereien in Form von Weinlaub, Eichenblättern, Gebirgsblumen, Sinnsprüchen und sogar Bildnissen des Königs Ludwig II. die Hosenträger und den Hosensattel.</p>
<p>Trotz des prominenten Beistands aus den bayrischen und österreichischen Adelshäusern erklärte die Kirche noch im Jahr 1913 die kurzen Lederhosen als sittenwidrig. Ob es wohl daran gelegen haben mag, dass die Hosen bis in die 1940er Jahre hinein im Allgemeinen ohne Unterhose getragen wurde?</p>
<p style="text-align:right;"><em>© Sandra Ilmberger, 2009</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ready for Oktoberfest]]></title>
<link>http://creativesellersgroup.wordpress.com/2009/09/17/ready-for-oktoberfest/</link>
<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 18:01:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>vitagefashion</dc:creator>
<guid>http://creativesellersgroup.wordpress.com/2009/09/17/ready-for-oktoberfest/</guid>
<description><![CDATA[Just in time. All you need to dress up for Oktoberfest available @ [ vitage ]  ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Just in time.</p>
<p>All you need to dress up for Oktoberfest</p>
<p>available @ <a href="http://slurl.com/secondlife/The%20Highlander/208/230/22"><span style="color:#ff00ff;">[ vitage ] </span></a></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1063" title="Dirndl Rose" src="http://creativesellersgroup.wordpress.com/files/2009/09/dirndl-rose.jpg" alt="Dirndl Rose" width="510" height="510" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1064" title="Lebkuchen_ILY" src="http://creativesellersgroup.wordpress.com/files/2009/09/lebkuchen_ily.jpg" alt="Lebkuchen_ILY" width="510" height="510" /></p>
<p> </p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1065" title="Lebku_sweeth" src="http://creativesellersgroup.wordpress.com/files/2009/09/lebku_sweeth.jpg" alt="Lebku_sweeth" width="510" height="510" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[/Sonntagstaten.]]></title>
<link>http://kuenstliich.wordpress.com/2008/09/15/sonntagstaten/</link>
<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 18:44:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Pixelschubserin</dc:creator>
<guid>http://kuenstliich.wordpress.com/2008/09/15/sonntagstaten/</guid>
<description><![CDATA[Ich war dieses Wochenende- wie so oft &#8211; in Lügde. Unzwar fand dieses Wochenende eine Taufe sta]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-546" title="wilbasen" src="http://kuenstliich.wordpress.com/files/2008/09/wilbasen.png" alt="" width="500" height="150" /></p>
<p style="text-align:justify;">Ich war dieses Wochenende- wie so oft &#8211; in Lügde. Unzwar fand dieses Wochenende eine Taufe statt. Ich war noch nie auf einer Taufe. Nunja, doch meinem Freund und mir viel ziehmlich spät erst ein, dass es angemessen wär, ein Geschenk für diesen Anlass zu besorgen. Daher rief er mich Samstag noch an und ich fuhr los, um Babyklamotten zu kaufen. Ich gehe dafür immer zu H&#38;M. Da gibs so süße Sachen. Die Auswahl ist so riesig und toll, dass ich mich nie entscheiden kann. Schlussendlich hab ich mich für eine braune flauschige Jacke, mit einem großen Bärchenkopf drauf, entschieden. Und der passenden Hose dazu. Farblich passend habe ich noch eine kleine Kuschelkuh gekauft, auch bei H&#38;M. Einfach zu süß &#60;3</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://farm4.static.flickr.com/3047/2859592581_8325aa6a3d.jpg" alt="CIMG2255" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align:justify;">Die Taufe war katholisch. Da ich ja noch nie auf einer Taufe war, kann ich es nicht mit der evangelischen vergleichen und sagen, ob es dort Unterschiede gibt. Aber es war sehr schön. Es wurde alles für die Kinder, die dabei waren, erklärt.</p>
<p style="text-align:justify;">Nach der Taufe gab es Kaffee und Kuchen in geselliger Runde. Danach machten mein Freund und ich uns gleich auf den Weg &#8211; weiter. Wir wollten noch aufs Wilbasen in Blomberg. Ein großes Fest, mit allem drum und dran: Riesenrad, Spiegelkabinett, Eis, Autoscooter, Pistolen- und Gewehrschießen, Entenangeln, Pferderennen, Fressbuden und Süßigkeiten-Stände in Massen. Und ein Flohmarkt von Firmen und Privathändlern. Es gab soooo viele Süßwarenstände, dass ich mich nicht entscheiden konnte, wo ich mir gebrannte Mandeln kaufen sollte. Mein Freund kaufte mir eine Schokobanane und ein Lebkuchenherz &#60;3</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" src="http://farm4.static.flickr.com/3193/2859578511_fa3e32139e.jpg" alt="CIMG2257" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align:justify;">Und da gabs &#8216;n Stand mit Buttons. Ihr denkt doch wohl nicht im ernst, dass ich daran einfach so vorbei gehen konnte oder? Jetzt habe ich 6 neue Buttons: 4 von Emily the Strange und 2 von Pucca. Und &#8216;ne Packung frisch gebrannte Mandeln ( die leider schon leer ist) und eine Tüte gebrannte Erdnüsse hab ich mir noch gekauft &#60;3</p>
<p style="text-align:justify;">Der Wilbaser Markt is riessssssig. Mindestens 200 Stände oder mehr. Sehr toll &#60;3</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-206" title="smiler" src="http://kuenstliich.wordpress.com/files/2008/08/smiler.gif" alt="" width="27" height="22" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aufregung - keine Aufregung]]></title>
<link>http://michaelthurm.wordpress.com/2008/04/29/aufregung-keine-aufregung/</link>
<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 11:33:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>michaelthurm</dc:creator>
<guid>http://michaelthurm.wordpress.com/2008/04/29/aufregung-keine-aufregung/</guid>
<description><![CDATA[Nein es geht nicht um Amstetten, bin mit dem Schneeengel im Pressezentrum für das Treffen der Staats]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://michaelthurm.wordpress.com/files/2008/04/img_0840.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-72" src="http://michaelthurm.wordpress.com/files/2008/04/img_0840.jpg?w=300" alt="Schneeengel freut sich übers herz" width="300" height="200" /></a>Nein es geht nicht um Amstetten, bin mit dem <a href="http://www.schneeengel.de/blog/">Schneeengel</a> im Pressezentrum für das Treffen der Staatsoberhäupter in Graz angekommen. Zur Akkreditierung gab es ein Lebkuchenherz, sonst ist hier noch nciht wirklich was los. Alles gelassen nur ich bin ein bißchen hibbelig, vielleicht auch wegen meiner Komplexe, weil ich die kleinste Kamera hab (Pentax L2- wenn&#8217;s gute Bilder werden, bald hier).</p>
<p><a href="http://michaelthurm.wordpress.com/files/2008/04/img_0839.jpg"></a></p>
<p>Er arbeitet nicht er freut sich über sein herz;-)</p>
<p>Es gibt ein kleines Buffet (noch, der Schneeengel ist gerade zum zweiten mal an der Versorgung;-), in der Ecke läuft CNN und außer uns ist nur noch ein weiteres Duo anwesend. Ab 15 Uhr geht dann der offizielle Teil los,</p>
<p>Erste Impressionen:<a href="http://michaelthurm.wordpress.com/files/2008/04/img_0838.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-69" src="http://michaelthurm.wordpress.com/files/2008/04/img_0838.jpg?w=300" alt="mein Blog und der schneeengel" width="262" height="169" /></a></p>
<p>Mein Blog und der Schneeengel</p>
<p>Hm, die beiden schönsten Bilder werden irgendwie nicht angezeigt&#8230; Kommt aber noch</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
