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	<title>lehre &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/lehre/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "lehre"</description>
	<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 06:53:45 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Tacitus' Germania]]></title>
<link>http://alarichd.wordpress.com/2009/11/29/tacitus-germania/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 12:28:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alarich</dc:creator>
<guid>http://alarichd.wordpress.com/2009/11/29/tacitus-germania/</guid>
<description><![CDATA[Tacitus&#8217; Germanias Ersterscheinung wird auf das Jahr 98 nach Christus datiert und sie stellt w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Tacitus&#8217; Germanias Ersterscheinung wird auf das Jahr 98 nach Christus datiert und sie stellt wohl das erste umfassende ethnologische Werk dar, das die Germanen behandelt. Es muss dabei immer darauf geachtet werden, dass bei der vermutlichen Erscheinung bereits schwere gewalttätige Zusammenstöße zwischen Römern und Germanen stattgefunden haben, weshalb auf Objektivität in diesem 2000 Jahre alten Bericht kein Verlass ist. Es ist daher wohl zu erwarten, dass es sich unter anderem auch um eine politische Streitschrift handelt, die bestimmte Meinungen und Ansichten hervorrufen sollte.<br />
Nichtsdestotrotz darf behauptet werden, dass das Werk nicht vor Subjektivität strotzt, weshalb es dennoch wissenschaftliche Wertigkeit besitzt und durchaus als Quelle für Informationen ernst genommen werden darf.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-213" href="http://alarichd.wordpress.com/2009/11/29/tacitus-germania/germania/">Germania</a></p>
<p>Die Quelle des vorliegenden Textes ist in den einzelnen Überschriften der Kapitel des Buches enthalten. <a href="http://www.swantevit.de/germania">Hier</a> finden Sie diese noch einmal.</p>
<p>Ich habe mic dazu entschlossen, die Vebreitung dieser Schrift voranzutreiben, weil die Bedeutung dieses Werkes in der modernen Gesellschaft und vor allem im Bildungssystem kulturell massivst unterschätzt wird.<br />
Im Allgemeinen müssen die deutschen Schüler heute lernen, wie die Römer und Griechen ihre Götter nannten, wie sie lebten, wie sie organisiert waren, welches politische System sie handhabten, welche kulturellen Eigenheiten ihnen eigen waren, etcetera.<br />
Dabei wird völlig außer Acht gelassen, dass es neben den Städten und Kulturburgen der Römer und Griechen in der Antike noch anderes Leben vorhanden war. Der Blick konzentriert sich stets auf das ursprünglich Fremde, auf das ehemals Feindliche, das die eigenen Urahnen bekämpften, während den Väter selbst keinerlei Beachtung geschenkt wird. Ich will hiermit nicht alte, und zwar wirklich alte Feindschaften zwischen Nordmännern und Südmännern aufstacheln; die Problematik, die ich erkenne, liegt in der Tatsache begründet, dass das Wissen um die eigene Antike und um die eigene Frühgeschichte einem beispiellosen Verfall ausgesetzt ist. Wie soll denn der durchschnittliche deutsche Schüler noch wissen, wie Hermann der Cherusker einst Quintilius Varus von Rom schlug und damit das heutige Deutschland, so wie wir es kennen, mitprägte, wenn zwei Drittel derselben nicht mehr wissen, dass die DDR, die in die jüngste deutsche Geschichte einzuordnen ist, eine Diktatur war?<br />
Man könnte nun dagegenargumentieren, dies sei nicht möglich, da die Germanen weit weniger Zeugnisse von sich selbst hinterließen als die frühen, europäischen Hochkulturen. Zweifellos, das ist wahr &#8211; aber, dass unsere Ahnen nicht ebensoviel für die Nachwelt schaffen konnten heißt nicht, dass nichts geschaffen wurde, zum ersten und zum zweiten, dass keine Zeugnisse aus anderen Regionen, nämlich von der Appeninenhalbinsel oder der südlichsten Balkanhalbinsel erhalten wären. Tacitus&#8217; &#8220;Germania&#8221; ist der allergeeignetste Beweis dafür, dass das Fach Geschichte zumindest etwas Stoff bieten kann, der sich nicht nur mit der Lebensweise der Südländer befasst.<br />
Außerdem existieren zur Genüge Bücher, die dieser Frage auf den Grund gehen und diese auch entsprechend zu beantworten vermögen. Es sag&#8217; mir daher also keiner, es wäre nicht möglich, unseren deutschen Schülern die &#8220;germanische Antike&#8221; näherzubringen &#8211; natürlich ist es das.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auch ich habe Stress]]></title>
<link>http://imhermes.wordpress.com/2009/11/24/auch-ich-habe-stress/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 21:13:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hermes</dc:creator>
<guid>http://imhermes.wordpress.com/2009/11/24/auch-ich-habe-stress/</guid>
<description><![CDATA[In letzter Zeit habe ich wieder vermehrt Stress. Nicht einmal wegen meinem Umfeld, aber momentan kom]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In letzter Zeit habe ich wieder vermehrt Stress. Nicht einmal wegen meinem Umfeld, aber momentan komme ich in der Schule nicht nach und wenn ich von der Arbeit nach Hause komme, kann ich mich auch nicht besser als in der Schule konzentrieren. Dabei habe ich eigentlich nur Donnerstag und Freitag Schule, und trotzdem gelingt es mir nicht.</p>
<p>So habe ich den heutigen Abend damit verbracht die Fragestellung:</p>
<blockquote><p>Sinus, Kosinus, Tangens &#8211; Fragezeichen</p></blockquote>
<p>zu lösen.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Mit Erfolg, aber ich muss auf den Freitag &#8220;nur noch&#8221;</p>
<ul>
<li>weitere Mathematikaufgaben lösen</li>
<li>Französischwörter lernen</li>
<li>Physik-Test vorbereiten</li>
<li>Elektrotechnik-Rechenaufgaben lösen</li>
</ul>
<p>&#160;</p>
<p>Nächste Woche sieht es nicht besser aus:</p>
<ul>
<li>Englisch-Test (Wörter/Grammatik)</li>
<li>Chemie-Test (Reaktionsgleichungen/Atomaufbau, was sind Zwischenschalen???)</li>
<li>Rechtskunde-Test (Personen- und Vereinsrecht)</li>
<li>Hard- und Software Hausaufgabe (irgend ein Schema zeichnen&#8230;)</li>
<li>Hausaufgaben die ich diese Woche bekommen werde&#8230;</li>
</ul>
<p>Momentan weiss ich nicht, ob ich die Berufsmatur -a/-schule BM(S) schmeissen soll. Notenmässig bin locker dabei mit ~4,6 bei den BM-Fächern, aber ich muss sehr viel Zeit dafür aufwenden. Dabei würde ich die Zeit gerne für andere Sachen gebrauchen können&#8230;</p>
<p>Ich hoffe, dass es sich langsam bessert, sont hab ich keine Ahnung was ich machen soll. Schliesslich will ich kein Burnout, allerdings möchte ich eigetnlich schon die BM  neben der Lehre machen.</p>
<p>Hat jemand Rat oder betet für mich?</p>
<p>&#160;</p>
<p>Gruss</p>
<p>ein gestresster Hermes <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The World’s 50 Best Open Courseware Collections]]></title>
<link>http://fobikom.wordpress.com/2009/11/24/the-world%e2%80%99s-50-best-open-courseware-collections/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 06:57:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>jplie</dc:creator>
<guid>http://fobikom.wordpress.com/2009/11/24/the-world%e2%80%99s-50-best-open-courseware-collections/</guid>
<description><![CDATA[Schon der Name ist gut: &#8220;Sir Learnalot&#8217;s Knowledge Blog&#8221; und der Eintrag &#8220;Th]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Schon der Name ist gut: &#8220;Sir Learnalot&#8217;s Knowledge Blog&#8221; und der Eintrag &#8220;Th]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lehren in Zeiten von Bologna - Mein Uni-Tagebuch]]></title>
<link>http://internetausdrucker.wordpress.com/2009/11/23/lehren-in-zeiten-von-bolognese-mein-uni-tagebuch/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 12:59:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>internetausdrucker</dc:creator>
<guid>http://internetausdrucker.wordpress.com/2009/11/23/lehren-in-zeiten-von-bolognese-mein-uni-tagebuch/</guid>
<description><![CDATA[Heute hatte ich ein längeres Gespräch mit einer Frau, die sich nach Zeit und Möglichkeit sehnte, ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute hatte ich ein längeres Gespräch mit einer Frau, die sich nach Zeit und Möglichkeit sehnte, ein Thema auch mal zu vertiefen. Leider würden allerorten nur noch Häppchen angeboten. Diese  machen zuweilen Appetit, aber der Hauptgang bleibt aus. So bleibe das Studium unbefriedigend.<!--more--></p>
<p>Bislang erschient mir das Studentenleben der Gegenwart vor allem als Hamsterrad, dass sich unablässig dreht. Die Studierenden von heute sind fortwährend in Bewegung. Pausenlos produzieren sie irgendwelche  Essays, Hausarbeiten, Referate, Protokolle und was weiß ich noch. Aber diese Schreiberei ist eine atemlose. Papier füllt sich massenhaft, doch die Köpfe bleiben bei dieser ganzen Betriebsamkeit leer.</p>
<p>Diese Studentin heute machte mich aber darauf aufmerksam, dass mancher dabei über Jahre mit unerfüllten Sehnsüchten zurechtkommen muss. Überall umgibt einen das Versprechen von  umfassenden Wissen, aber nirgendwo wird es eingelöst. Die Häppchenpädagogik, angepasst an den kurzatmigen Rhythmus der Bachelorstudiengänge, bietet eben kein echtes Wissen. Es gibt keine Zeit, überall wird man, sobald man länger verweilt, gleich weitergetrieben. Mehr als ein Fotostopp ist nicht drin, weil der Reisebus auch noch hundert andere Sehenswürdigkeiten anzusteuern hat. Man hat dann alles mitgenommen, aber nichts wirklich gesehen.</p>
<p>Das erscheint mir wirklich wie die vollkommene Ödnis. Stets zu wissen, dass mehr möglich wäre, aber nie wirklich die Gelegenheit zu bekommen, tiefer in die Dinge einzudringen. Wie kann man so etwas über Jahre ertragen? Für Leute, die wirklich neugierig sind, ist diese Art von Universität ein geistiger Käfig.</p>
<p>Man muss wohl kaum sagen, dass man als Lehrender unter diesen Bedingungen auch keine Erfüllung findet. Aber immerhin darf ich mich eindringlich einem Thema widmen, weil ich promoviere. Also sind die Mühen der Lehre kompensiert und der eigenen Neugierde ist Genüge getan. Wenn man aber gar kein Feld hat, dem Wissensdrang nachgeben zu dürfen? Das ist der Gipfel der Trostlosigkeit.</p>
<p>Es ist vor diesem Hintergrund immer wieder erheiternd, wie stolz sich einige Leute in diesem Lande auf die Schultern klopfen. Nun ist ja Bologna-Kritik gerade in Mode gekommen, offenbar waren schon immer alle dagegen &#8211; jedenfalls wirkt es so. Aber so vor einigen Jahren, als die Reform implementiert wurde, gab es neben kosnservativen Bewahrern auch sehr viele Reformeiferer, die alles althergebrachte kurz und klein schlagen wollten. Und dann gab es die ganzen Schönwetterreformer, die trotz all dem hanebüchenen Unsinn, den sie verzapften, von blühenden Bildungslandschaften sprachen. Mir kam das immer vor wie in der DDR: auch dort malte man in drögen Reden bunte Bilder, während das Land im trostlosen Grau der Verwahrlosung versankt. Mit den Universitäten ist es nicht viel anders und es ist noch nicht lange her, dass Uni-Präsidenten und Bildungspolitiker gemeinsam das Hohelied der Bolognisierung sangen, obwohl alle wussten, dass das Luftschlösser waren. Diese Schönrednerei und das allgemeine Mitmachen der Lehrenden bei dieser Reform gehört zu den größten Merkwürdigkeiten in unserer Demokratie.</p>
<p><strong>update: </strong><a href="http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/11/22/gelesen-theorie-der-unbildung/">hier</a> habe ich ein passendes Zitat von Konrad Paul Liessmann gefunden, das die Situation gut beschreibt:</p>
<blockquote><p>„Eine Schule, die aufgehört hat, ein Ort der Muße, der Konzentration, der Kontemplation zu sein, hat aufgehört, eine Schule zu sein. Sie ist eine Stätte der Lebensnot geworden. Und in dieser dominieren dann die Projekte und Praktika, die Erfahrungen und Vernetzungen, die Exkursionen und Ausflüge. Zeit zum Denken gibt es nicht.“ (ebd., S. 62)</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Freiheit der Forschung und Lehre. Leben wir in einer Witschaftsdiktatur?]]></title>
<link>http://astromedik.wordpress.com/2009/11/22/freiheit-der-forschung-und-lehre-leben-wir-in-einer-witschaftsdiktatur/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 21:58:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>astromedik</dc:creator>
<guid>http://astromedik.wordpress.com/2009/11/22/freiheit-der-forschung-und-lehre-leben-wir-in-einer-witschaftsdiktatur/</guid>
<description><![CDATA[Freiheit der Forschung und Lehre. Leben wir in einer Witschaftsdiktatur? In diesen Tagen steht das T]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Freiheit der Forschung und Lehre. Leben wir in einer Witschaftsdiktatur?</p>
<p>In diesen Tagen steht das Thema Bildung im Mittelpunkt der Öffentlichkeit. Zum Einen machen die Studenten mit der Besetzung der Universitäten und Demonstrationen auf die Katastrophalen Zustände ihrer Studienbedingungen aufmerksam, zum Anderen beteuern alle politische Parteien, wie wichtig Sie das Thema Bildung für die Zukunft, im Zusammenhang mit  Wirtschafts- und Finanzentwicklung sehen.  Auch Freiheit und Chancengleichheit im Zugang zur Bildung wird erwähnt.  Die Regierung verspricht den Ausbau von Kitaplätzen, Erhöhung der Bafög Bezüge und mehr Geld für die Kinder zur Bildungsförderung. Sehen wir einmal davon ab, dass dabei auch Leistungen in Form von Gutscheinen erwogen werden, weil ja die Eltern mit wenig Geld angeblich unsozialer sind und das Geld eventuell lieber zu Ihrem eigenen Genuss verbrauchen. (dahinter steckt wohl das Menschenbild Arm = asozial und unfähig). Was mir aber besonders auffällt, die Politiker verlieren kein Wort über den Inhalt von Bildung. Sie gehen davon aus, dass die Probleme gelöst werden in dem Kinder möglichst früh gebildet werden und dass Mittel für Verbesserung zur materiellen Ausstattung für Schulen und Universitäten bereitgestellt werden. Dies ist sicher Notwendig, aber die Studenten fordern vor allem mehr Freiheit. Darauf geht niemand (Ausnahmen bestätigen die Regel, so haben zumindest die Grünen und einige Professoren sich mit dieser Forderung der Studenten solidarisiert) ein. Die Freiheit ist ein hochgelobtes Ideal der Forschung und Lehre und auch die Bundesrepublik rühmt sich als freier, demokratischer Staat. Die Realität zeigt aber, dass sich das Prinzip der Freiheit von Lehre, Wissenschaft und Bildung im Laufe der Entwicklung immer mehr zurückgezogen hat und ich würde mal behaupten, dass wir in Forschung, Lehre und Bildung in demokratischer Freiheit, sondern in einer Diktatur der Wirtschaft  leben. So sollen die Kinder schon im Vorschulalter mit Wissensinhalten gefüttert werden, um Ihre Chancen zu erhöhen? Die Inhalte dieser Vorschulbildung, aber auch die Inhalte der Schulbildung und auch Inhalte des Studiums, die immer mehr vom System festgelegt werden, orientieren sich an der gesellschaftlichen „Realität“, sprich an den Wirtschaftserfordernissen. Die Inhaltsbestimmenden Fragen beschränken sich doch hauptsächlich darauf: was braucht die Wirtschaft? Eine Wirtschaft, dessen Glaubenskredo darin besteht: ständiges, unendliches Wachstum durch Vermehrung von Wirtschaftsgütern. Bildung ist dann nichts weiter als fit machen für den Wettbewerb in der freien Marktwirtschaft. Gegen die Bemühungen  darum, dass jeder die Chance erhält, an diesem Wettbewerb teilzunehmen ist nichts auszusetzen,  ist aber nur ein Teil der Freiheit. Wer fragt eigentlich nach den Bedürfnissen einer Kinderseele jenseits der Freien Marktwirtschaft?  Nach der freien Lehre und Wissenschaft? Die Studenten drücken in Ihrem Protest klar aus, dass Ihr Bedürfnis auf Bildung sich gerade nicht auf Inhalte beschränkt, die auf Forderungen eines Wirtschaftsbereiches bestehen. Ist der Mensch nichts anderes, als Diener einer „Freien Marktwirtschaft“ und soll Bildung nichts anderes sein als perfekter Diener dieser Marktwirtschaft sein? Schaut man auf die Lehrpläne der Grund und Realschulen findet man nicht viel kulturelles, künstlerisch Kreatives. Kinder aus sogenannten unteren Bildungsschichten kommen auch in der Schule zunächst kaum  in Berührung mit wirklichen kulturellen und künstlerischen Elementen. Kinder aus den mittleren und höheren eventuell in der Familie. Selbst auf den staatlichen Gymnasien sind Allgemeinbildung und Kultur zurückgetreten zu  Gunsten „nützlichen Wissens“. Nur eine kleine Elite „Kreativer“ kann sich dann „Frei in der Freien Wirtschaft verspekulieren und dafür noch mit Milliarden gefördert werden. Oder im günstigen Fall wirklich mal mit einer innovativen Idee zum Fortschritt beitragen. Es wäre mal interessant zu verfolgen, welche Umstände dazu beigetragen haben, warum derjenige fähig war, diese Kreativität zu einem wirklichen Fortschritt zu entwickeln. Unser staatliches Bildungssystem?</p>
<p>Bei der Ausgestaltung des Schulsystems und der Bildungsinhalte, werden Pädagogen und Psychologen als Fachkräfte nicht mit der Frage nach der gesunden Entwicklung eines Menschen zu Rate gezogen, sondern wie man es schafft einen bestimmten Inhalt in kürzester Zeit zu implementieren. Im Wissenschaftsbetrieb steht auch nicht mehr ein ergebnisoffenes Forschen (Bedingung für eine freie Wissenschaft) im Vordergrund, sondern die Ergebnisorientierte Gutachter Erstellung. Ergebnisse werden dabei vorgegeben durch die Privatwirtschaft.</p>
<p>Fazit: Wir leben nicht in einer Gesellschaft des freien Bürgers, sondern in einer Wirtschaftsdiktatur, in der nur die „Freie Marktwirtschaft“ frei  ist. Die Frage die man sich stellen sollte, ist doch: Wollen wir eine „Freie Wirtschaft“? Oder einen freien Bürger mit freiem Geist und freier Bildung?</p>
<p>Politik sollte in einer Demokratie das Instrument sein, mit dem die Bürger Ihre Gesellschaftsbedingungen  gestallten können, nicht ein Instrument das Gesellschaftsbedingungen an Wirtschaftsidiologien anpasst.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bildungsstreik ausseruniversitär?]]></title>
<link>http://protostomia.wordpress.com/2009/11/18/bildungsstreik-ausseruniversitar/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 13:46:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>protostomia</dc:creator>
<guid>http://protostomia.wordpress.com/2009/11/18/bildungsstreik-ausseruniversitar/</guid>
<description><![CDATA[Mir scheint es, im ganzen Tumult um die Aktionswoche zum Bildungsstreik und &#8220;Unsere Uni&#8221;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mir scheint es, im ganzen Tumult um die Aktionswoche zum Bildungsstreik und &#8220;Unsere Uni&#8221; geht ein ganz wesentlicher Aspekt verloren. Und zwar jener der Fachhochschulen, Berufsschulen und Technischen Hochschulen.</p>
<p>Wenn man versucht, objektiv zu beurteilen, welche Bildungseinrichtungen der Privatwirtschaft am stärksten ausgeliefert sind, ergibt sich ein spezielles Bild. Zwar muss man bedenken, dass eine Universität natürlich eine andere Bildung (bzw. Ausbildung) anbietet als eine Fachhochschule o.ä. doch für mich ist klar, dass die Universitäten das kleinste Problem haben. Die Reihenfolge der Bildungseinrichtungen im Bezug auf ihre Wirtschaftsverbundenheit ist ja eigentlich folgende:</p>
<p>Berufsschulen &#62; Fachhochschulen &#62; Technische Hochschulen &#62; Universitäten</p>
<p>In Berufslehren und -schulungen werden die Menschen für die Arbeit in einem genau definierten Bereich ausgebildet. In der Fachhochschule dasselbe. Die Privatwirtschaft definiert den Nachwus und die Berufsschulen und Fachhochschulen richten ihre Ausbildungen darauf aus. Die Technische Hochschule als Kaderschmiede für die in den Berufsschulen gelehrten Berufe bildet die Leute dazu aus, dass sie die höchstqualifizierten Arbeiten übernehmen können. In der Universität erhält man &#8211; wie der Name der Einrichtung selbst schon suggeriert &#8211; eine allgemeine Ausbildung bzw. Bildung zu einem mehr oder weniger frei zusammenstellbaren Studiengang. Ein Bachelor-Abschluss bedeutet üblicherweise noch nicht, dass man irgendeinen Beruf auch ausüben kann, zu allgemein und unspezifisch sind die vermittelten Wissensinhalte.</p>
<p>Somit greift der Bildungsstreik eigentlich am falschen Punkt der Kette an. Die Privatwirtschaft nimmt an anderen Orten viel unmittelbarer Einfluss auf die Ausbildungswege der Menschen und die Universität stellt für sie normalerweise mehr eine Forschungseinrichtung dar, aus welcher ggf. brilliante Köpfe hervorgehen. Die Universität ist nicht lukrativ oder gewinnbringend, sie ist einfach ein Muss um die wissenschaftlich Interessierten zu bilden und zu kultivieren. Man droht sich selbst ins Bein zu schiessen, wenn man mit Reformen bei der Universität beginnt.</p>
<p>Es sind aber auch die Gymnasien und Privatschulen, welche der ganzen Entwicklung eines kritischen Menschen den entscheidenden Weg weisen. An der Spitze der Bildung für mehr Freiheit zu kämpfen, wo man doch schon die grösste Freiheit geniesst, scheint mir unangebracht. Die FachhochschülerInnen oder die Lehrlinge hätten mehr Anrecht darauf, gegen den Einfluss der Privatwirtschaft zu kämpfen. Lehrlinge werden als Billigstkräfte eingesetzt um schwere Arbeiten zu erledigen und FachhochschülerInnen werden mit massgeschneiderten Ausbildungen in ihr zukünftiges, von der Privatwirtschaft definiertes Arbeitsfeld hinein &#8220;gebildet&#8221;&#8230;</p>
<p>Solange sich die Proteste also nur auf die Universitäten beschränken, wird nichts erreicht ausser kleinen und individuellen Verbesserungen an einzelnen Unis. Und passt auf, dass ihr nicht die mediale Aufmerksamkeit von anderen Themen weglenkt &#8211; wie rasch könen Proteste und Demonstrationen auch von der Gegenseite missbraucht werden&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Antwort auf "Offener Brief – Das 4. Semester Soziale Arbeit – eine Zwischenbilanz"]]></title>
<link>http://schoenwetter.wordpress.com/2009/11/17/antwort-auf-offener-brief-%e2%80%93-das-4-semester-soziale-arbeit-%e2%80%93-eine-zwischenbilanz/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 15:43:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>schoenwetter</dc:creator>
<guid>http://schoenwetter.wordpress.com/2009/11/17/antwort-auf-offener-brief-%e2%80%93-das-4-semester-soziale-arbeit-%e2%80%93-eine-zwischenbilanz/</guid>
<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Schönwetter, Vielen Dank für Ihren offenen Brief und Ihre klaren Worte. Ich würde]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sehr geehrter Herr Schönwetter,</p>
<p>Vielen Dank für Ihren offenen Brief und Ihre klaren Worte. Ich würde mich freuen, wenn ich von den Studierenden öfter solche Briefe bekäme.</p>
<p>Nun zu Ihren verschiedenen Aussagen: Wie Sie sehen können, schicke ich Ihren Brief an die bisherige (Geißler-Piltz) und jetzige Studiengangsleiterin (Kruse) und hoffe, dass Frau Kruse mit den Modulverantwortlichen für Sozialpolitik und Soziologie über Ihre Erfahrungen spricht und sich daraus Änderungen ergeben. Denn mit der Umstellung auf das Bachelor-Studium wurden einheitliche, auch für die Lehrenden verbindliche Modulbeschreibungen erarbeitet, auf die sich die Studierenden beziehen können und sollten.</p>
<p>Was Sie zur Notengebung sagen, kann ich nur unterschreiben. Seit Jahren kämpfe ich für eine gerechtere Notengebung. In anderen Studiengängen der ASH ist dies eigentlich selbstverständlich, nur in Sozialer Arbeit gibt es immer noch Dozenten/innen, die dies nicht einsehen.</p>
<p>Ich würde gerne Ihren Brief auch an die AS-Mitglieder verteilen, wenn Sie einverstanden sind, um darüber (mal wieder) eine Diskussion zu führen.</p>
<p>Was den &#8220;Streik&#8221; angeht, werde ich, solange nur das Audimax besetzt ist, nicht dagegen vorgehen, weil es sonst eher zu Solidarisierung der bisher in großer Zahl nicht beteiligten Studierenden kommt. Falls aber Lehrveranstaltungen gestört werden, sieht es anders aus.</p>
<p>Was die Baumaßnahmen angeht, sind uns leider z. T. die Hände gebunden. Bei öffentlichen Bauten muss die Senatsverwaltung mit einbezogen werden und dies führte zu erheblich verzögertem Beginn der Maßnahmen und daher auch zur Belästigung während des laufenden Semesters. Die Wünsche der Studierenden, die Sie genannt haben, werde ich mit den zuständigen Personen besprechen &#8211; leider wird die Raumknappheit auch nach den Baumaßnahmen weiter fortbestehen und längere Kinderbetreuung kostet eben auch mehr Geld. Dennoch werden wir sehen, was wir tun können.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Christine Labonté-Roset</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[»Die Wissenschaft und die Lehre ist frei!«]]></title>
<link>http://vorblog.wordpress.com/2009/11/13/%c2%bbdie-wissenschaft-und-die-lehre-ist-frei%c2%ab/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 10:27:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Prechelmacher</dc:creator>
<guid>http://vorblog.wordpress.com/2009/11/13/%c2%bbdie-wissenschaft-und-die-lehre-ist-frei%c2%ab/</guid>
<description><![CDATA[Image via Wikipedia Es gibt derzeit ja wieder ein großes Gemurmel über die Wissenschaften. Wie solle]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="zemanta-img" style="display:block;margin:1em;">
<div>
<dl class="wp-caption alignright">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://commons.wikipedia.org/wiki/Image:Segantini_Notizen.jpg"><img title="Gedanken Segantinis" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/ea/Segantini_Notizen.jpg/300px-Segantini_Notizen.jpg" alt="Gedanken Segantinis" width="300" height="137" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd zemanta-img-attribution">Image via <a href="http://commons.wikipedia.org/wiki/Image:Segantini_Notizen.jpg">Wikipedia</a></dd>
</dl>
</div>
</div>
<p>Es gibt derzeit ja wieder ein <a title="unsereuni" href="http://search.twitter.com/search?q=unsereuni+unibrennt+audimax" target="_blank">großes Gemurmel</a> über die Wissenschaften. Wie sollen sie aussehen und vor allem, wie soll sie weitergereicht, gelehrt werden. Leider wird dieses große Gemurmel von einer großen Öffentlichkeit für einen Ruf nach Geld missverstanden (ich schätze, das kommt davon, wenn man als Kind zuviel stille Post gespielt hat).</p>
<p>Aber ein Geldruf ist es ja gar nicht &#8211; oder zumindest ist dieser Geldruf ein untergeordneter. Ich für meinen Teil mache mir schon länger Gedanken über einen Satz meines Professors <a title="Manfred Glauninger @ Uni Wien" href="http://germanistik.univie.ac.at/personen/glauninger-manfred/" target="_blank">Mag. Dr. Glauninger</a>, wir, die Studenten seien Teil des wissenschaftlichen Betriebes, wären tatsächlich seine Kollegen. Vielleicht sehe ich das etwas radikal, aber für mich bedeutet das, wir StudentInnen sollten tatsächlich auch forschen. Und tatsächlich kann ich mir nicht vorstellen, wie sich bei dem derzeitigen System sich ewig wiederholender Pro(to)seminare ein oder eine WissenschaftlerIn bilden soll.</p>
<p>Erst vor ein paar Tagen ist mir eine Möglichkeit eingefallen, StudentInnen unter dem alten Stichwort <em>learning by doing </em>wissenschaftliche Praxis lehren kann. Das gute daran: es erfüllt auch gleichzeitig die Forderung der derzeitigen StudentInnenproteste nach einer Uni von unten:<!--more--></p>
<p>Die Idee dreht sich um einen virtuellen Think Tank, in dem Studierende leicht ins (wissenschaftliche) Gespräch kommen können, gemeinsam an Projekten arbeiten können. Die technische Umsetzung könnte etwa bestehen aus einer Kombination von <a href="http://www.cynapse.com/cynin/features">cyn.in</a> oder <a href="http://buddypress.org/about/" target="_blank">Buddypress</a> (Asynchrone Kommunikation) und einem Webmeeting System (Real-Time Collaboration) wie <a href="http://www.dimdim.com/">dimdim</a>, <a href="http://www.adobe.com/products/acrobatconnectpro/" target="_blank">Adobe Connect</a> oder <a title="Open Source Webmeetings" href="http://code.google.com/p/openmeetings/" target="_blank">openmeeting</a> (auch Skype könnte ohne weiteres eingebunden werden). Die Software bietet natürlich nur ein Framework, das von sich aus zu nichts &#8211; geschweige denn zu einem produktiven Diskurs &#8211; führt. Daher ist neben der Auswahl der richtigen Tools die Moderation <em>der </em>entscheidende Faktor für den Erfolg eines solchen Systems. Man kann hier also von einer Art <em>betreutem Forschen</em> sprechen. Es heißt dann in Ahnlehnung an den Grundatz der Akademien: »Lehre durch Forschung ist frei«.</p>
<p>Links, die noch interessant sein könnten:</p>
<ul>
<li><a href="http://unsereuni.at/wiki/index.php/Category:AG-Inhalte" target="_blank">#unseruni Inhalte</a> (besonders Interessant, weil das kaum bis gar nicht kommuniziert wird)</li>
<li><a href="http://unsereuni.at/wiki/index.php/Forderungskatalog" target="_blank">#unsereuni Forderungskatalog (@wiki)</a></li>
<li><a href="http://unsereuni.at/wiki/index.php/BlogParade" target="_blank">#unsereuni BlogParade</a></li>
</ul>
<div class="zemanta-pixie" style="margin-top:10px;height:15px;"><a class="zemanta-pixie-a" title="Reblog this post [with Zemanta]" href="http://reblog.zemanta.com/zemified/fcd527ce-face-4388-b1a0-647036bc0331/"><img class="zemanta-pixie-img" style="border:medium none;float:right;" src="http://img.zemanta.com/reblog_e.png?x-id=fcd527ce-face-4388-b1a0-647036bc0331" alt="Reblog this post [with Zemanta]" /></a></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Offener Brief - Das 4. Semester Soziale Arbeit – eine Zwischenbilanz]]></title>
<link>http://schoenwetter.wordpress.com/2009/11/12/offener-brief-das-4-semester-soziale-arbeit-%e2%80%93-eine-zwischenbilanz/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 22:00:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>schoenwetter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Labonté-Roset, Mein Name ist Stefan Schönwetter, ich studiere an der Ali]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Labonté-Roset,</p>
<p>Mein Name ist Stefan Schönwetter, ich studiere an der Alice-Salomon-Hochschule im 4.Semster Soziale Arbeit. Ich feiere also gerade Bergfest. Den Anlass möchte ich nutzen um ihnen mein Zwischenfazit mitzuteilen, denn als Rektorin sind sie sicherlich daran interessiert, wie Studierende das Hochschulleben erleben. Bitte nehmen sie sich die Zeit diese paar Zeilen zu lesen. Ich will ihn nichts Vorwerfen, sondern sie informieren.</p>
<p>Zugegeben mein Start war holprig. Als jemand der sich in den Studiengang eingeklagt hat und da die Hochschule mit dem Vergleich zur Klage so lange gewartet hat, dass ich die Orientierungstage nicht miterleben konnte, tat ich mich schwer beim Einfügen in den Hochschulalltag. Freundlicherweise half mir nachträglich die Studiengangkoordinatorin ein wenig. Ich war überrascht, hatte ich doch oft von der kruden Unfreundlichkeit  der Hochschulverwaltungen gehört.</p>
<p>Ich habe in der Zeit meines Studienganges viele Seminare besucht. Sie hatten so klangvolle Namen wie Sozialpolitik, Einführung in die Soziologie, Handlungsmethoden, Rechtsgrundlagen Sozialer Arbeit, etc. Nun, mir fiel auf, dass Sozialpolitik eigentlich Renten und Arbeitsversicherungspolitik hätte heißen müssen. Soziologie hätte den gleichen Titel verdient gehabt. Mit Soziologie oder Sozialpolitik hatten die Seminare recht wenig zu tun. Das zeigt, dass die Dozenten sich besser abstimmen sollten, darüber was sie lehren, denn auch unter den Dozenten gibt es doch einige Unterschiede in Sachen Qualität und Inhalt zwischen den verschiedenen Kursen der Seminare. Nicht über all ist es so transparent gewesen wie bei „Arbeitsfelder, Zielgruppen und Organisation Sozialer Arbeit“, wo explizit darauf hingewiesen wurde, dass die Werkstätten spezielle Fokusse haben.</p>
<p>Was mich vielmehr an den Seminaren stört ist, dass leidige Thema des Leistungsscheines. Nein nein, ich bin nicht für die Abschaffung oder Erleichterung von Erbringung der Seminarprüfungsleistung. Warum es mir geht ist, dass sich viele Dozenten an der ASH weigern stringent, konsequent und transparent zu bewerten und nur ein Notenspektrum von 1,0 bis 1,3 kennen. Auf Arbeiten, die wirklich mit ganz doll zu gekniffenen Augen den Anspruch der Wissenschaftlichkeit nicht erfüllen oder keine Logik bieten, werden gute und sehr gute Noten gegeben. Das ärgert mich aus zwei Dingen. Erstens weil meine Bemühung eine sehr gute Arbeit anzufertigen und dabei Augenmaß für Wissenschaftlichkeit, Richtigkeit und eingehaltene Formalität zu haben nicht Wertgeschätzt wird. Wenn Alle einen guten/sehr guten Bachelor haben, auch wenn sie die Leistung dafür nicht erbracht haben, dann entwertet das den Bachelor derjenigen, welche sich ernsthaft bemühen. Zweitens halte ich es nicht für verantwortbar, dass bei einer Berufsausbildung, bei der man am Ende mit menschlichen Schicksalen Arbeiten muss, Student durch gewunken werden, die schlicht und einfach nicht qualifiziert sind.</p>
<p>Was mich ebenfalls etwas irritiert, sind die Baumaßnahmen an der ASH. Ich hatte zu vor niemanden gehört, der sagte: „Ein Tanzstudio wäre nett“ oder „Wir brauchen eine Kinderspielecke.“.Viel mehr hörte ich Studierende sagen: „Wir bräuchten mal einen Raum wo man sich einfach in Pausenzeiten reinsetzen kann und es ruhig ist.“ oder „Die Kinderbetreuung sollte länger möglich sein.“Aber naja jetzt haben wir immerhin die vielleicht kleinste Hochschulmensa Deutschlands…. Die Planung des Baus hätte optimaler sein können! Wäre es nicht möglich gewesen, die Fenster der ASH schon in der vorlesungsfreien Zeit auszutauschen? Hätte der Bau nicht allg. früher beginnen können?</p>
<p>Ein letzter Punkt. Die Streiks. Ich bin kein Freund der Streiks. Die ASTAs anderer Hochschulen haben ja wirklich gute Forderungskataloge aufgestellt als im Sommersemester 2009 „gestreikt“ wurde. Davon abgesehen, dass von einem Streik nicht gesprochen werden kann(weil es einfach eine Demonstration ist), fühl ich mich nicht durch mein Stupa gehört oder Vertreten. Ich bin im Grunde zu Frieden mit dem Bachelor, ich empfinde keinen Druck, arbeite nebenbei über 20 h die Woche und werde den BA in der Regelstudienzeit abschließen. Und trotzdem konnte ich eine Woche nicht studieren weil die Dozenten dann auf Druck der „Streikenden“ keine Kurse anboten. Das hat mich geärgert, weil ich ein Recht auf Bildung habe. Gerade wenn es jetzt wieder losgeht. Besetzung im Audimax. 146 Studierende haben bei  7 Gegenstimmen gesagt, dass sie wieder  streiken wollen und den Audimax besetzen. Ist das nicht zynisch? Weniger als 10 % der Studierenden meinen zur Veranstaltung gehen zu müssen um dem zuzustimmen, aber das reicht aus um in der aktuell schwierigen räumlichen Situation der ASH den Audimax zu besetzen? Nein, ich finde das undemokratisch. Warum kann beim Wahlverfahren der Vollversammlung, nicht das Berliner Verfahren der Volksentscheiden gelten? Noch dazu, halte ich die am Donnerstag einberufene VV für unrechtmäßig. Denn diese wurde vom ASTA/Stupa einberufen und wie ich es (online)nachlesen kann, hat der Stupa es leider verpasst bei der Namensänderung der Hochschule von ASFH (Alice-Salomon-Fachhochschule) zu ASH (Alice-Salomon-Hochschule) mitzudenken und die Satzung entsprechend zu ändern. Das heißt für mich, dass ich als Student der ASH seit den letzten beiden Semestern kein Stupa und kein ASTA habe, da diese sich für die ASFH konstituiert haben. Ist es möglich, das ich für den Zeitraum, in welchen ich nun Semesterabgaben für das Stupa leistete, erstattet bekomme?</p>
<p>Frau Prof. Labonté-Roset, ich bin eigentlich sehr zu frieden mit meinem Studium, ich rege mich nur punktuell über einige leicht verständliche Umstände auf.  Ich hätte auch viele positive Sachen zu berichten. Ich hatte Bedenken wegen der Fachenglischkurse, nun aber als Teilnehmer machen sie mir sogar Spaß, wenn das meine Schulenglischlehrerin sehen könnte…, ich empfinde jeden Kurs mit Frau Prof. Castro-Varela als Bereicherung, ich werde zu Themen gefordert die ich bisher nicht als meine gesehen habe, wie etwa in Sozialmedizin. Ich hantiere mittlerweile sicher mit Gesetzen und kann mir auf Grund meiner guten Rechtskurse auch vorstellen ein Zweitstudium der Rechtswissenschaften anzufangen.  Alles in Allem also doch ein positives Grundgefühl. Was sollen sie nun mit dieser EMail anfangen? Sie sollen nun nicht in Aktionismus verfallen, ich freue mich aber trotzdem über eine Antwort. Nehmen sie meine Punkte auf, holen sie sich andere Stimmen von Studierenden ein, seien sie kritisch gegenüber der studentisch-kritischen Front des ASTA/Stupa. Ich bitte um Verständnis, dass ich diesen Brief (Mail) auf meinem Blog veröffentlichen werde.</p>
<p style="text-align:justify;">Mit freundlichen Grüßen<br />
Stefan Schönwetter</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Hallo Mama, da bin ich wieder]]></title>
<link>http://tommibollmann.wordpress.com/2009/11/05/hallo-mama-da-bin-ich-wieder/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 15:50:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Tommi Bollmann</dc:creator>
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<description><![CDATA[Monoton rattert der Zug durch die Abenddämmerung in den Niederlanden Richtung deutsche Grenze. Puch.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Monoton rattert der Zug durch die Abenddämmerung in den Niederlanden Richtung deutsche Grenze. Puch..Bumm-Bumm…Puch..Bumm-Bumm. Bernhard hängt seinen Gedanken nach. Das war ein cooler Urlaub in England, Sex On pur, ja, crasy. Der 17-jährige Bernhard dachte, im Abteil 15 des ICE an die letzten Wochen in Southampton, während er sich im Zug von Calais nach Duisburg langsam seiner Punker-Utensilien entledigte. Ketten, Sicherheitsnadeln, Sticker, Button für Button, wurden sorgfältig zur Wiederverwendung im schwarzen Stoffrucksack verstaut. Zwischendurch schaute Bernhard aus dem Zugfenster in die Dämmerung der niederländischen, typisch flachen, kanaldurchzogenen Landschaft. Eine Landschaft, die ihn immer wieder zum Träumen verführte und an ein bestimmtes Mädchen aus England denken ließ. Ein Lächeln huschte über sein jungenhaftes Gesicht, so verrückt waren seine Erlebnisse der vergangenen Wochen in Southampton, ebenso verrückt der Wandel seiner Garderobe.</p>
<p>Ketten, Sticker und Aufnäher am biederen weißen Hemd, das ihm seine Mutter im Mai 1978 frisch gebügelt zu Hause in den dunkelgrünen Koffer gelegt hatte, sah jetzt anders aus. Von bieder zu schrill. „Den Kragen immer von hinten und immer von innen nach außen bügeln, dann bleibt er schön ordentlich, sag das doch bitte noch Deiner Gastmutter“. Ja Mama, mach ich. Was Bernhards Mutter wohl zu dem Hemd sagen wird, das nun Neonfarben schimmerte, leicht zerrissen auch noch einen gewagten Einblick auf seinen Oberkörper zuließ? Den Engländerinnen hatte es jedenfalls gefallen. Besonders Michelle, 16 Jahre alte Schnitte aus Southampton, die Bernhard auf der Abschlussfeier einen Tag zuvor im Ballsaal der Sprachschule kennengelernt hatte. Sie hatten auf der Feier geknutscht und im Hinterzimmer gefummelt um sich schließlich auf dem harten Linoleumboden wieder zu finden. Danach hatten sie sich versprochen so oft wie möglich zu schreiben, Bilder zu schicken und zu telefonieren. Bernhard wollte Michelle unbedingt in den nächsten Ferien besuchen. Irgendwann im nächsten Jahr.</p>
<p>Im September sollte er allerdings erstmal zur Ausbildung antreten. Industriekaufmann war das Ausbildungsziel seiner Eltern. Drei Jahre lang sollte er lernen. In die Fußstapfen von Vater sollte Bernhard treten. Füllfederhalter werden, Schreibtischtäter? Für einen angehenden Punk, der gerade aus der britischen Punkerszene zurückgekehrte, der wirklich gewordene Albtraum. Musiker werden, viel Geld verdienen, schnelle Autos fahren, jede Menge Mädchen, Partys und Freunde, die am Abend mal kurz vorbeischauen, gerne. Schrille Klamotten, selbst entworfen und von seinem eigenen Label in den Metropolen der Welt vertrieben. Die Realität allerdings zog ihn anders an. Zwei Jacketts mit Hahnentrittmuster, dazu passend schwarze Hosen, dunkle Schuhe, Krawatten und ein schwarzer Trenchcoat warteten auf Bernhard. Diskussionen über zu tragende Kleidung und auch sonstige Meinungsverschiedenheiten gab es im Hause von Bernhard nicht. „Solange Du die Füße unter meinen Tisch stellst, tust Du, was <strong>I C H</strong>  Dir sage“. Der Vater, der Patriarch und erzkonservativ ließ keine Diskussionen zu. Diskutiert wird in der Politik, nicht bei mir.  Und jetzt kommt sein Sohn als Punker zurück aus England.</p>
<p>Bernhards Vater hatte die Lehrstelle besorgt. 1978 waren es auch schon begehrte Ausbildungsplätze. Der Bankkaufmann war damals die Nummer Eins der kaufmännischen Ausbildungsberufe. Danach kam der Industriekaufmann in der Hierarchie. Bernhards alter Herr war ein leitender Angestellter im selbigen Unternehmen und hatte sich sehr dafür eingesetzt, seinen Sohn in der Maschinenbau-Firma, einer großen Aktiengesellschaft unter zu bringen. War ihm gelungen und somit sah sich Bernhard als Sachbearbeiter in einem Büro zu verstauben, anstatt als Star eine Musterkarriere hinzulegen oder Mode zu designen.</p>
<p>Der Zug näherte sich der deutschen Grenze. Arnheim, Passkontrolle, dann Emmerich. „Hast Du den verhinderten Punk gesehen?“ Zoll und Grenzpolizei tuschelten und amüsierten sich über den noch seltenen Anblick eines Punks. Bernhard war dabei sich weiter abzurüsten. Sicherheitsnadeln an der Jeans entfernte er vorsichtig, der Ohrklipp aus der Carnebystreet in London musste weg, die Schuhe aus dem Laden Punkerlife in Southampton wurden gegen die braunen Halbschuhe, Marke Moccasin, getauscht. Bernhard war nicht allein im Abteil. Ein älterer Herr beäugte ihn, verzog sein Gesicht und sagte nichts, die werdende Mutter mit mächtigem Schwangerschaftsbauch bemühte sich ihn nicht zu beachten. „Warte mal ab bis Dein Kind soweit ist“, dachte sich Bernhard, der sich abgesehen vom gefärbten Hemd wieder als Normalo fühlte. Im Gegenüber saß ein seltsamer Niederländer um die 50 mit einer ungewöhnlichen Art sein Buch zu lesen. Immer wenn er eine Buchseite gelesen hatte riss er die Seite raus und zerknüllte sie. Eine faszinierende Art ein Buch zu lesen. Zuhause wurden grundsätzlich alle neuen Bücher in Folie eingeschlagen und erst nach dem Händewaschen angefasst. Das wäre dann wohl das andere Extrem. Egal, jeder Jeck ist halt anders. Diesen wahren Spruch als Köln hatte er von einem Mitschüler aus der Sprachschule in Southhampton mitgebracht. Allerdings nicht für seine Eltern und Bernhard fiel mit erschrecken ein, dass er seine Haare noch auf Punk gestylt waren. Der vor der Abreise ein Seitenscheitel, hatte er in Southampton seine Haare kurzerhand in die andere Richtung frisiert. Jetzt ragten sie wie die Stachen eines Igels, mit Haarspray und Gel gestärkt, in die Höhe. Natürlich auch gefärbt. Mittlerweile kam sich Bernhard wie ein verhindertet Punk vor. Er fühlte sich ohne seine Punkerklamotten nackt und vor allem stieg eine Ahnung in ihm auf sich selbst verraten zu haben. Eine Mischung aus Muttersöhnchen und Rebell. Zu stark war die Angst durch seinen Vater sich ein paar Ohrfeigen für sein „ungebührliches Aussehen“ einzufangen. Trotzdem, mit seinen verpunkten Haaren und dem Neonhemd wollte er seinen Eltern gegenüberstehen. Zwischen Mut und Angst wanderten seine Gedanken und Gefühle auf und ab, während der Zug sich seinem Ziel, dem Duisburger Hauptbahnhof und somit seinen Eltern näherte. Mittlerweile war es dunkel geworden. Der Buchseiten rausreißende Niederländer war mittlerweile ausgestiegen. Die Hochschwangere Frau ebenfalls.<br />
Rees, Wesel, nächster Halt Duisburg, Einfahrt auf Gleis drei, die Türe auf und auf den Bahnsteig. Da stand er nun, Bernhard, 17 Jahre, und näherte sich seiner Mutter, die seine Stachelhaare und sein zerrissenes Neonfarbenes Etwas, was mal ein teures Hemd gewesen war, nicht erkannte.</p>
<p> „Hallo Mama, da bin ich wieder“, sagte Bernhard.</p>
<p>Seine Mutter&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;(Fortsetzung folgt)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Jesus, Lehrer der Erleuchtung]]></title>
<link>http://klanggebet.wordpress.com/2009/11/05/jesus-lehrer-der-erleuchtung/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 01:17:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>klanggebet</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Wenn wir Gott mit unserem gesamten Geist lieben, dann vollzieht sich eine Veränderung. Unsere]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8220;Wenn wir Gott mit unserem gesamten Geist lieben, dann vollzieht sich eine Veränderung. Unsere]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Diese Jugendlichen suchen eine Lehrstelle (Stand: 1.11.2009)]]></title>
<link>http://blog.lehrstellenboerse.ch/2009/11/02/diese-jugendlichen-suchen-eine-lehrstelle-stand-1-11-2009/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 11:07:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>M. Ferreira</dc:creator>
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<description><![CDATA[Per 1.11.2009 sind auf der Plattform www.lehrstellenboerse.ch rund 590 Gesuche von Lehrstellensuchen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Per 1.11.2009 sind auf der Plattform www.lehrstellenboerse.ch rund 590 Gesuche von Lehrstellensuchen]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Web 2.0 als Gegenstand und Werkzeug im Seminar]]></title>
<link>http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/10/31/web-2-0-als-gegenstand-und-werkzeug-im-seminar/</link>
<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 16:15:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sandra Hofhues</dc:creator>
<guid>http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/10/31/web-2-0-als-gegenstand-und-werkzeug-im-seminar/</guid>
<description><![CDATA[Ein Seminar, das mir in diesem Semester besonders auf Herzen liegt, nennt sich &#8220;Vom Hype zum S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein Seminar, das mir in diesem Semester besonders auf Herzen liegt, nennt sich &#8220;Vom Hype zum Standardinstrument: Web 2.0 und Non-Profit-PR&#8221; und hat zum Ziel, sich mit neuen Nutzungsformen und -gewohnheiten im Internet auseinanderzusetzen und im Anschluss daran in Kooperation mit einem Praxispartner Kommunikationskonzepte zu entwickeln. Die wesentlichen Inhalte der Veranstaltung werden zwar mindestens sechs Monate vor Beginn festgelegt; etwas Freiheit hat man aber darin, die Kooperationspartner zu suchen und sinnvoll in den Seminarprozess zu integrieren. Nachdem sich die Zusammenarbeit mit einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nichtregierungsorganisation" target="_blank">NGO</a> zerschlagen hat, habe ich das kurzfristige Fehlen zum Anlass für die Aufbereitung der <a href="http://userblogs.fu-berlin.de/e-learning2009" target="_blank">Diskussionen</a> um die letzte <a href="http://www.e-learning2009.de/gmw/index.html" target="_blank">GMW-Tagung</a> genommen. Denn anhand der in Blogs vielmals verfassten Eindrücke kann man sehr gut ablesen, wie sich Face-to-Face-Kommunikation infolge der Durchdringung mit digitalen Medien und insbesondere von einfach zu handhabbaren Tools verändert bzw. sich womöglich eine neue (und bislang unbekannte) Durchmischung von realer und virtueller Welt ergibt. Mit welchen Herausforderungen schließlich Organisationen in der Kommunikation umgehen müssen, habe ich in einer Inputsitzung gestern (mehr oder weniger) kurz zusammengefasst:</p>
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<p>In den kommenden beiden Sitzungen erarbeiten die Studierenden nun &#8220;Blitzlichter&#8221; zu relevanten Fragestellungen im oben genannten Themenbereich. Diese Blitzlichter sollen dabei helfen, eine Übersicht über Problembereiche zu erhalten und die Seminarinhalte theoretisch zu untermauern. Natürlich dienen sie auch dazu, dass sich die Studierenden in das Thema hinein finden, denn: Kaum jemand der Teilnehmer hat Erfahrungen mit Non-Profit-PR, was im MuK-Studiengang durchaus überraschend ist; hinzu kommt eine eher zurückhaltende Nutzung von Web-2.0-Tools, auch von Blogs, weshalb ich das begleitende <a href="http://campaigning.blogs.imb-uni-augsburg.de/" target="_blank">Blogging</a> bzw. <a href="http://twitter.com/#search?q=%23npo09" target="_blank">Microblogging</a> im Seminar (Hashtag #npo09) besonders spannend finde. Schließlich geht es in der Veranstaltung auch darum, Chancen und Grenzen der Werkzeuge gewissermaßen &#8220;am eigenen Leib&#8221; zu erfahren. Abgesehen davon eignen sich beide Werkzeuge (Blogging etwas mehr als Twitter) dazu, den Seminarprozess festzuhalten und den geschlossenen Seminarraum räumlich und zeitlich, aber auch für eine interessierte Gruppe zu öffnen. Die Studierenden werden neben verstärkter Interaktion und erweiterten Feedbackmöglichkeiten zusätzlich mit Leistungspunkten &#8220;belohnt&#8221;. Eine Logik, die sich infolge der <a href="http://www.bmbf.de/de/3336.php" target="_blank">Bologna-Reformen</a> aus meiner Sicht zwingend ergibt.</p>
<p>Im Anschluss an die auf einschlägigen Theorien basierenden und diskursiv angelegten ersten Seminarsitzungen folgt die Praxisphase. Hier werden, ich habe das weiter oben schon benannt, Kommunikationskonzepte entwickelt. Als Partner steht erfreulicherweise die <a href="http://www.gmw-online.de/" target="_blank">GMW</a> selbst zur Seite. Die Konzepte basieren nicht allein auf &#8220;bloßen&#8221; Überlegungen der Studierenden, sondern sollen ebenso auf theoretischen wie auch empirischen Ergebnissen aus Perspektive einer jungen Zielgruppe fußen. Damit man sich besser vorstellen kann, was wir &#8220;treiben&#8221;, hier eine kurze Übersicht der Aufgaben:</p>
<p><!-- SlideShare error: doc is missing or has illegal characters /[^-_a-zA-Z0-9]/ --></p>
<p>In diesem frühen Seminarstadium kann sich noch eine ganze Reihe (zum Positiven wie auch zum Negativen) entwickeln. Von daher seid Ihr herzlich eingeladen, uns via Blog und Twitter zu verfolgen und Euch mit Euren Meinungen einzubringen&#8230; das Seminar ist inhaltlich sehr vielfältg und bietet mit Sicherheit einige Ankerpunkte, um mit den Studierenden und mir zu diskutieren.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Inhaltliche Widersprüche und studentische Verhandlungstaktiken]]></title>
<link>http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/10/29/inhaltliche-widerspruche-und-studentische-verhandlungstaktiken/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 10:12:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sandra Hofhues</dc:creator>
<guid>http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/10/29/inhaltliche-widerspruche-und-studentische-verhandlungstaktiken/</guid>
<description><![CDATA[Inzwischen laufen sie also, meine drei Seminare, und mit leichtem Schmunzeln blicke ich auf die einz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Inzwischen laufen sie also, meine drei Seminare, und mit leichtem Schmunzeln blicke ich auf die einzelnen Kick-off-Veranstaltungen zurück. Denn zunächst einmal bin ich überrascht über die ganzen Ansprüche, die anhand der Titel und Beschreibungstexte in meine Lehrveranstaltungen projiziert werden: angefangen bei Aktualität, Praxisbezug über Fall- bzw. Problemorientierung bis hin zu Spaß. Gefühlt ein ganzes Sammelsurium an Erwartungen, mit denen Studierende offenbar Seminare besuchen &#8211; gepaart mit dem Zwang zum Punkteerwerb und entsprechenden Modulwünschen. Während ich die Erwartungen, die an Lehre gestellt werden, sehr spannend und hilfreich für die Einordnung der Anforderungen an mich finde, bringen mich Punkteerwerb und Modulverteilung regelmäßig zum Grinsen: Denn die studentischen Verhandlungstaktiken werden immer ausgereifter und sind ein Stück weit auch strategisch ausgeprägt (siehe hierzu auch <a href="http://www.imb-uni-augsburg.de/files/Arbeitsbericht_16.pdf" target="_blank">Gabis Arbeitsbericht</a>). Das führt dazu, dass so mancher nur noch zwei Punkte braucht und diese mit möglichst wenig Aufwand erreichen möchte. Aus meiner Sicht ein Widerspruch in sich, wenn man nochmals auf die Erwartungen an die Veranstaltung schaut: Denn Praxis- und Problemorientierung stehen in keinem Verhältnis zu zwei Punkten oder, um es plakativer zu machen, zwei Punkte entsprechen dem Workload eines Referats, nicht aber dem von Gruppenarbeit und Co. Wer sich also auf der einen Seite praxisnahe Veranstaltungen mit aktuellem Bezug und Teamarbeit wünscht, der kann auf der anderen Seite nicht erwarten, sich durch den bloßen Erwerb von zwei Leistungspunkten eben dieser zu entziehen zu können. Ein anderer Widerspruch ist regelmäßig die Frage nach dem, wie wissenschaftliches und praxisorientiertes Arbeiten miteinander in Punkten aufgewogen werden: Ist es gewissermaßen gleich anspruchsvoll, praxisorientierte Lösungen zu finden bzw. theoretisch-konzeptionelle Ausarbeitungen anzufertigen? Natürlich vergleicht man ein Stück weit Äpfel mit Birnen, will man aber beides ins Seminar integrieren, lassen sich insbesondere aufgrund der gemachten Erfahrungen und der von Studierenden verfassten Reflexionen in vorangegangenen Semestern sehr faire Lösungen finden. Manchmal würde ich mir echt wünschen, dass bei aller Verhandlungstaktik auch mal den Dozenten vertraut wird&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Uni 2.0... auch in Deutschland!]]></title>
<link>http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/10/27/uni-2-0-auch-in-deutschland/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 17:11:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sandra Hofhues</dc:creator>
<guid>http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/10/27/uni-2-0-auch-in-deutschland/</guid>
<description><![CDATA[Beim Thema &#8220;Twittern als Hausaufgabe&#8221; wird offenbar lieber nach Australien als an die ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Beim Thema &#8220;<a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,657582,00.html" target="_blank">Twittern als Hausaufgabe</a>&#8221; wird offenbar lieber nach Australien als an die eigenen Unis in Deutschland geguckt. Selbst wenn Twittern im Artikel nicht ganz so gut weg kommt &#8211; lieber Spiegel, auch hierzulande gibt es eine Menge Lehrende, die die digitalen Medien für Lehren und Lernen einsetzen und seit einiger Zeit <a href="http://twitterwallr.com/w/npo09" target="_blank">mit Twitter experimentieren</a>! Ein kurzer Blick in Twitter bzw. in die deutschsprachige E-Learning-Community hätte mit Sicherheit geholfen, entsprechende Interviewpartner zu finden. Oder, um es mit <a href="http://twitter.com/DeanoMarteeno" target="_blank">@DeanoMarteeno</a> zu formulieren: Uni 2.0 gibt&#8217;s z.B. in Augsburg! Aber nicht nur da: Denn erst heute habe ich in Twitter spannende Einträge rund um E-Portfolios verfolgt (z.B. bei <a href="http://twitter.com/ralfa" target="_blank">@ralfa</a>). So oft springe ich für Journalisten in die Bresche, dieses Mal muss ich mich aber echt aufregen. Sorry.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Solidarität mit den StudentInnenprotesten]]></title>
<link>http://belvederegasse.wordpress.com/2009/10/27/solidaritat-mit-den-studentinnenprotesten/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 14:28:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>augeug</dc:creator>
<guid>http://belvederegasse.wordpress.com/2009/10/27/solidaritat-mit-den-studentinnenprotesten/</guid>
<description><![CDATA[An den Unis brodelts schon nicht nur mehr. Quer durch Österreich finden an den Universitäten Protest]]></description>
<content:encoded><![CDATA[An den Unis brodelts schon nicht nur mehr. Quer durch Österreich finden an den Universitäten Protest]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heidelberger Konferenz für reformierte Theologie]]></title>
<link>http://christozentrisch.wordpress.com/2009/10/26/heidelberger-konferenz-fur-reformierte-theologie/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 20:21:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>christozentrisch</dc:creator>
<guid>http://christozentrisch.wordpress.com/2009/10/26/heidelberger-konferenz-fur-reformierte-theologie/</guid>
<description><![CDATA[Die Heidelberger Konferenz für reformierte Theologie findet vom 27. bis zum 29. Oktober 2010 in Heid]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die <strong>Heidelberger Konferenz für reformierte Theologie</strong> findet vom 27. bis zum 29. Oktober 2010 in Heidelberg statt. Sie will reformatorische Christen aus Deutschland, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz, Italien, Frankreich, Großbritannien, den USA sowie aus anderen Länder zusammenbringen.</p>
<p>Informationen findet man <a href="http://www.heidelbergerkonferenz.info/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-824" title="heidelberg" src="http://christozentrisch.wordpress.com/files/2009/10/heidelberg.jpg" alt="heidelberg" width="499" height="140" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Finanzierung der Hochschullehre neugedacht]]></title>
<link>http://schoenwetter.wordpress.com/2009/10/25/die-finanzierung-der-hochschullehre-neugedach/</link>
<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 11:42:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>schoenwetter</dc:creator>
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<description><![CDATA[In vergangen Jahren, zunehmend befördert durch die Föderalismusreform, stellt sich die Frage wie man]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>In vergangen Jahren, zunehmend befördert durch die Föderalismusreform, stellt sich die Frage wie man eine gute Lehre an deutschen Hochschulen sicher stellen kann. Robert Pietsch und Stefan Schönwetter plädieren für ein neues Finanzierungsmodell der Lehre an deutschen Hochschulen. Dieses Modell orientiert sich überwiegend an zwei Punkten, wie qualifiziert sind die Studierenden nach dem Abschluss und wie gut schafft es die Hochschule den Studierenden am Arbeitsmarkt zu platzieren. </strong></p>
<p>Aus Sicht der Autoren soll die Lehre zukünftig überwiegend mit einer temporären 2%igen Erhöhung der Lohnsteuer bei Akademikern finanziert werden. Diese tritt in Kraft wenn ein Bruttogehalt von 43.000 € erreicht wird. Der Bund ist zukünftig nur noch für die Forschung in Verantwortung, die Bundesländer haben sich für die Bausubstanz in Verantwortung zu bringen. Wichtig ist es dem Autorenteam auch, dass die Wirtschaft ihren entscheidenden Beitrag zur Ausbildung hochqualifizierte Fachkräfte leistet. Dieser muss über die Förderung von Forschung (für neuartige Produkte) hinaus gehen, etwa hin zur Gestaltung der Lehre (mit Praxis) und in der (finanziellen) Unterstützung der Lehre oder natürlich ganz traditionell im Stipendiatenwesen.</p>
<p>Oft (aber nicht nur) geht es bei der Qualität der Lehre um reine Finanzierungsaspekte. Die Länder, mit der Bildungshoheit in Deutschland, sehen sich in der Verantwortung und haben diesen Punkt bei der Föderalismusreform für sich vereinnahmen können, aber gerade diese sind es auch die notorisch wenig Geld haben.</p>
<p>Es geht also darum, darüber nachzudenken, wie man die Hochschulen mit ausreichend Geld ausstatten kann, so dass die Lehre finanziell so ausgestattet ist das sie unseren Qualitätswünschen gerecht wird. Wichtig ist, dass diese Gelder unabhängig von der Forschung sein müssen. Hochschulen in Deutschland sollen forschen, unbedingt, aber wir wollen uns hier ganz klar der Lehre widmen und dazu ist es wichtig Lehre nicht nur als Nebenprodukt der Forschung zu sehen. Forschung dient dazu die Ausbildung auf hohem Niveau zu halten und den Standort Deutschland im Wettbewerb vorne zu halten, aber damit geforscht werden kann, braucht es kluge Köpfe die ausgebildet werden müssen.<br />
Der  Bachelor soll den Studierenden für das Berufsleben ausstatten und macht ihn bereit in das Berufsleben zu starten. Nach dem Master ist man für die Wissenschaft qualifiziert. Deswegen haben wir uns die Frage gestellt, wie kann Geld in die Hochschulen fließen und wie können wir es schaffen den Fokus von Hochschulen darauf zu richten, für den Wettbewerb qualifizierte Absolventen auszubilden. Die Antwort dafür ist eine zeitlich begrenzte zusätzliche Besteuerung des Lohnes von Akademikern.</p>
<p>Diese Besteuerung wird zeitlich auf die doppelte Studienzeit beschränkt und findet am Anfang des Erwerbslebens statt. Wir gehen im weiteren Verlauf des Texts von 5 Jahren Regelstudienzeit aus, also 10 Jahren Besteuerung. Sollte jemand nach beispielsweise 5 Jahren seinen Job verlieren, setzt die Besteuerung aus bis wieder eine Erwerbstätigkeit vorliegt. Die Steuer soll nicht mehr als 2 % des Bruttolohns sein. Das so eingenommen Geld steht den Hochschulen möglichst direkt, aber transparent (für Studierende, Lehrende, Alumnis) für die Lehre zur Verfügung. Mit einem solchem Modell wird auch ein Wertewandel in Bezug auf die Bildung eingeleitet. Erstens finanzieren Absolventen die Lehre von Studierenden und zweitens werden die Studierenden nicht mehr im Studium belastet, sondern dann, wenn sie ausreichend Geld verdienen.</p>
<p>Um eine Rechnung aufzumachen die veranschaulicht wie viel Geld diese Maßnahme einbringt, nutzen wir die Daten des „Statistischen Bundesamtes“ (aus dem Jahr 2007). Im Jahr 2007 gab es 239900 Absolventen von Hochschulen. Diese haben durchschnittlich ein Gehalt von 43.000 € brutto. Das heißt die 2% würden hier jährlich 860 € ausmachen. Die folgende Tabelle zeigt den erwarteten jährlichen Geldfluss auf und nennt die Gesamtsumme nach 10 Jahren.</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="331" valign="top"><strong>Zeit</strong></td>
<td width="240" valign="top"><strong>Geldzufluss</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="331" valign="top">1. Jahr</td>
<td width="240" valign="top">206,314.000   Mio. €</td>
</tr>
<tr>
<td width="331" valign="top">2. Jahr</td>
<td width="240" valign="top">412,628.000   Mio. €</td>
</tr>
<tr>
<td width="331" valign="top">3. Jahr</td>
<td width="240" valign="top">618,942.000   Mio. €</td>
</tr>
<tr>
<td width="331" valign="top">4. Jahr</td>
<td width="240" valign="top">825,256.000   Mio. €</td>
</tr>
<tr>
<td width="331" valign="top">5. Jahr</td>
<td width="240" valign="top">1,031.570.000   Mrd. €</td>
</tr>
<tr>
<td width="331" valign="top">6. Jahr</td>
<td width="240" valign="top">1,237.884.000   Mrd. €</td>
</tr>
<tr>
<td width="331" valign="top">7. Jahr</td>
<td width="240" valign="top">1,444.198.000   Mrd. €</td>
</tr>
<tr>
<td width="331" valign="top">8. Jahr</td>
<td width="240" valign="top">1,650.512.000   Mrd. €</td>
</tr>
<tr>
<td width="331" valign="top">9. Jahr</td>
<td width="240" valign="top">1,856.826.000   Mrd. €</td>
</tr>
<tr>
<td width="331" valign="top">10. Jahr   (ab dann wiederkehrende Zufluss)</td>
<td width="240" valign="top">2,063.140.000   Mrd. €</td>
</tr>
<tr>
<td width="331" valign="top">Zufluss   in 10 Jahren gesamt</td>
<td width="240" valign="top">11,347.270.000   Mrd. €</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Tabelle zeigt, das nach 10 Jahren ca. 11,3 Mrd. € in den Fond geflossen sind und mit jährlichen Einnahmen von ca. 2 Mrd. € zu rechnen ist. Damit der Fond also wirksam sein kann, muss es finanzielle Übergangslösung geben. Das bestehende Finanzierungssystem muss also 10 Jahre parallel zu dem Fonds laufen.</p>
<p>Die so gewonnenen Mittel könnten über zwei Wege an die Hochschulen fließen. Bei beiden Modellen steht immer im Fokus, den Hochschulen die größtmögliche Kontrolle über die Gelder zu überlassen, aber dennoch einen robusten Rahmen zu bilden, der sicherstellt, dass die Gelder auch wirklich für das ausgegeben werden, wofür sie eingezahlt werden.</p>
<p><strong>Zentraler</strong> <strong>Bildungsfonds</strong></p>
<ul>
<li>Der        Bildungsfond wird von einer bundesweiten, zentralen und gemeinnützigen        Gesellschaft verwaltet.</li>
<li>Die        Verwaltung übermittelt in einem festen Schlüssel die Gelder an die        Hochschule. Ausschlaggebende Faktoren für den Schlüssel sind die Menge        der Absolventen, die erfolgreiche und direkte Vermittlung in die        Berufswelt, sowie das durchschnittliche Einstiegsgehalt und eine        regelmäßige Evaluation der Qualität der Lehre.</li>
<li>Der        Fond ist paritätisch durch Delegierten der Hochschulen besetzt. Sie        wahren ihre Interessen und sind für die Aufsicht und die sinngemäße        Verwendung der Gelder verantwortlich. Die Delegierten sind nur auf        begrenzte Zeit von ihrer Hochschule entsandt. Eine Amtszeit dauert nicht        länger als 5 Jahre, es sind maximal zwei Amtszeiten für den Delegierten        möglich.</li>
<li>Der        Fonds hat als erste Aufgabe die Verantwortung einen erheblichen        Geldbestand aufzubauen, aus welchem dann Mittel zu den Hochschulen        fließen können. Das heißt, dass die vorhandenen Mittel überwiegend        konservativ angelegt werden müssen und dass immer über ausreichend liquide        Mittel Verfügbarkeit bestehen muss. Ein geringer Teil (nicht mehr als        eins von zehn) des Vermögens kann in aggressive Methoden der        Geldvermehrung eingesetzt werden. Das kann z.B. ein Hedgefondinvestment        sein, oder aber das Studierenden-Projekt welches sich gerade mit        Investmentbanking beschäftigt.</li>
<li>Der        Fonds fungiert als Förderer der Lehre. Er fördert keine        Forschungsprojekte, auch wenn diese zur Verbesserung der Lehre        beitragen. Die Förderung der Forschung obliegt dem Staat und der        Wirtschaft und möglichen Philanthropen. Darüber hinaus sind außerdem von        Förderung durch den Fonds ausgeschlossen, die Finanzierung von        Hochschulverwaltung und Baumaßnahmen.</li>
<li>Ausdrücklich        gefördert werden sollen Projekte die der Lehre der Studierenden dienen.        Beispielsweise:</li>
</ul>
<ul>
<li>
<ul>
<li>Einrichtung         von Personalstellen für Dozenten die zu 2/3 mit der Lehre Beschäftigt         sind</li>
<li>Studierendenprojekte</li>
<li>Beratungs-         und Begleitangebote für Studierende</li>
<li>Maßnahmen         die das Umfeld des Studiums von Studierenden ökologisch und         gesundheitlich aufwerten</li>
<li>Lehrmaterialien         (Bücher, Chemikalien, Geräte).</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><strong>Dezentrale   Verteilung direkt an die Hochschulen</strong></p>
<ul>
<li>Der        vom Steuerzahler abgezogene Betrag fließt direkt an die Hochschule,        welche den Betrag entweder in den Etat des Jahres einplant oder aber in        eine Förder-Gesellschaft (Bspw. Stiftung) überführt. Das Geld kann dort        gesammelt und/oder vermehrt werden. Auch hier gilt, dass die Gelder        ausschließliche der Lehre zu gute kommen müssen.</li>
<li>Sollte        ein Student seinen maßgeblichen Abschluss teilweise an verschiedenen        Hochschulen gelernt haben, so ist der Betrag auf die Hochschulen nach        der vom Studierenden jeweils absolvierten Semestern aufzuteilen.</li>
<li>Bei        einem dezentralen Modell ist es maßgeblich, dass die Studierenden        deliberativ in die Vergabe der Gelder mit einbezogen werden. Studierende        haben am Beschluss zur Vergabe der Gelder mitzuwirken. Sie sind Teil        eines paritätisch besetzten Ausschusses mit Entscheidungskompetenz.</li>
<li>Auch        bei diesem Modell gilt, dass das fördern von Forschungsprojekte nicht        erlaubt ist, auch wenn diese zur Verbesserung der Lehre beitragen. Die        Förderung der Forschung obliegt dem Staat und der Wirtschaft und        möglichen Philanthropen. Darüber hinaus sind außerdem von Förderung        ausgeschlossen, die Finanzierung von Hochschulverwaltung und        Baumaßnahmen.</li>
<li>Ausdrücklich        gefördert werden sollen Projekte die der Lehre der Studierenden dienen.        Beispielsweise:</li>
</ul>
<ul>
<li>
<ul>
<li>Einrichtung         von Personalstellen für Dozenten die zu 2/3 mit der Lehre Beschäftigt         sind</li>
<li>Studierendenprojekte</li>
<li>Beratungs-         und Begleitangebote für Studierende</li>
<li>Maßnahmen         die das Umfeld des Studiums von Studierenden ökologisch und         gesundheitlich aufwerten</li>
<li>Lehrmaterialien         (Bücher, Chemikalien, Geräte).</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Beide Modelle unterscheiden sich nur marginal, es geht dabei eher um die Frage, was die Hochschulen wollen. Sie können mit einer großen Masse an Kapital wesentlich besser wirtschaften, die Verwaltung dürfte effektiver sein, und gerade auch Aktionen, die der Geldvermehrung dienen, sollten sich als einfacher herausstellen. Weiterhin gibt es bei einen zentralen Modell mehr Kontrollinstanzen die ein Abrutschen des Vermögensbestands (siehe Harvard) verhindern könnten. Viel Kontrolle und Verwaltung macht den Fonds aber auch langsamer. Eine Gesellschaft in der alle Hochschulen des Landes zusammenkommen scheint ambitioniert und wenn es um Geld, konkret für die eigene Institution geht, wollen viele nicht auf repräsentative Elemente setzen, sondern via Basis das Geld verteilen, das macht den Fonds zu einen Koloss, der an sich schon viel Geld für die Entscheidungsverfahren fressen wird.</p>
<p>Ein dezentrales Modell dürfte sicherlich für die Hochschulen zu nächst attraktiver sein, denn schließlich haben sie dann das Geld und können schneller investieren, die Verwaltungsinstanzen dürften schneller damit arbeiten können.</p>
<p>Bei beiden Variante bleibt aber die Frage nach dem Verteilungsschlüssel. Sollte dieser Indikatoren beinhalten wie den Zeitraum zwischen Abschluss des Studierenden und Übergang in einen Beruf, Einstiegsgehalt, etc. wären vermutlich Hochschulen die ihren Fokus auf Wirtschaft oder Ingenieure richten stark bevorteilt. Regionalwissenschaften oder Soziologiedagegen hätten es schwer, weder beim Einstiegsgehalt noch bei langfristigen Arbeitsgebern könnten sie Punkten. Allerdings könnte die Hochschulen dadurch angespornt werden, eben mehr für die Vermittlung in gute Berufe zu tun, andererseits, wäre es für die Schulen einfacher auf Ingenieure zu setzen und die „unprofitablen“ Studiengänge zu streichen. Das Ziel aus Sicht der Autoren ist aber in beiden Modellen, das Geldvolumen derart auszubauen (ob im zentralen Fonds oder der hochschuleigenen Fördergesellschaft), dass das Grundkapital nicht mehr für Ausgaben für die Lehre angetastet werden muss, sondern Mittel für die Lehre aus Erträgen konservativen Anlagen heraus getätigt werden können. Wie sich die Hochschulen in diesen Punkt konkret organisieren müssten die Entscheidungsträger klären.</p>
<p>Was allerdings immer gilt, egal welches der Modell gefahren wird, ist, dass Gebot der Transparenz. Die Gelder sind für alle nachvollziehbar auszugeben. Auch liegt uns am Herzen auf den Punkt der Wirtschaftlichkeit zu verweisen. Um dies nachvollziehbar zu machen für alle Beteiligten ist jährlich über einen Rechenschaftsbericht die interne als auch externe Öffentlichkeit über die Vergabe der Mittel zu informieren.</p>
<p>Eine letzte Frage, wäre die der Gerechtigkeit. Denn der Akademiker wird ja durch die Steuer quasi bestraft sich gebildet zu haben. Umso länger er studiert, sich also frei entfaltet, desto länger muss er mehr Steuern zahle. Für alle anderen Ausbildungsformen kommt die Gesellschaft auf, doch gerade beim Studium soll der Absolvent mehr bezahlen, obwohl doch gerade er der Gesellschaft durch hohe Steuern und Fortschritt weiter hilft. Hier sind jedoch zwei Sachen zu beachten. Ersten zahlt die Gesellschaft, also der Staat, weiterhin viel für die Ausbildung an den Universitäten. Durch das Unterhalten der Infrastruktur, Gebäude, der Verwaltung und der Finanzierung der Forschung. Des Weiteren ist ja nicht ausgeschlossen, dass zu diesem Geld weiteres Geld von Staat aufgewendet wird um die Lehre noch besser zu finanzieren. Zweitens profitiert der Student von seiner Ausbildung ungemein, er hat die beste Garantie nicht arbeitslos zu werden, er wird am ehesten zu den Spitzenverdienern gehören. Daher ist es auch gerecht, dass der Hauptprofiteur des Studiums einen besonderen Beitrag zu dessen Finanzierung leistet. Durch die Grenze nach unten, werden Lohnschwache Absolventen nicht belastet, durch die Besteuerung ab dem Eintreten ins Erwerbsleben wird die Belastung erstmals Leistungsgerecht angelegt, nicht wie etwas wie bei einem Kredit. Daher wäre eine Beteiligung in dieses Form deutlich gerechter als Studiengebühren, welche einkommensschwachen Studenten schaden und zu dem das Studium in die länge ziehen oder dessen Qualität durch die Belastung eines zusätzlichen Jobs mindern.</p>
<p>Fassen wir die wichtigsten Argumente zusammen. Die Studierenden werden mit den Kosten für ihr Studium erst belastet wenn sie Erwerbstätig sind. Das ermöglicht ein wenig mehr Bildungsgerechtigkeit, genauso wie es Gerechtigkeit schafft, dass derjenige, der viel durch sein Studium verdient auch mehr für sein Studium bezahlt. Weiterhin werden Hochschulen ihres „Glückes Schmied“. Wenn ihre Absolventen top qualifiziert sind und von den Hochschulen gut auf/in den Arbeitsmarkt gebracht werden, wird dies auch positive finanzielle Konsequenzen für die Hochschulen haben. Eine temporäre Steuer für Akademiker ist, wenn man es genau betrachtet ein logischer Schritt nach den Bemühungen der Hochschulen starke ALUMNI-Netzwerke auszubauen und Philanthropen zu gewinnen. Darüber hinaus kann sich der Staat wieder vollends auf die Förderung der Forschung konzentrieren. Gleichzeitig entsteht aber kein Vakuum bei der Förderung der Lehre. Die Lehre wiederum ist unabhängiger von Staat und Wirtschaft. Letztendlich könnte dadurch auch der Bedarf an Studienplätzen qualitativ abgedeckt werden, was ebenfalls ein Schritt in Richtung Bildungsgerechtigkeit wäre.</p>
<p>Andererseits besteht die Gefahr, dass sich Hochschulen nur auf gehaltsstarke Studiengänge konzentrieren und wichtige aber schlecht bezahlte Ausbildungen vernachlässigen, etwa Soziale Arbeit, vernachlässigen. Neben der Konsolidierung des Studienangebots ist eine weitere Gefahr, dass die Hochschulen nicht auf Qualität sondern auf Quantität setzen – also versuchen so viele Studierende in einem Semester durchzupressen wie möglich um über die Masse viel Geld zu erhalten.</p>
<p>Zu allerletzt ist natürlich zu sagen, dass kein Geld der Welt die Diskussion um die Qualität der Didaktik an deutschen Hochschulen führen kann. Neben der soliden Finanzierung der Lehre ist auch endlich eine Diskussion darüber notwendig, wie Professoren und Lehrbeauftragte einen guten Studiengang gestalten und vor allem wie Lernprozesse in Seminar und Vorlesung sinnvoll gestaltet werden können und man sich vom hegel´schen Studieren des 19. Jahrhunderts löst.</p>
<p>Links:</p>
<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/,ra7m1/jobkarriere/717/473234/text/">http://www.sueddeutsche.de/,ra7m1/jobkarriere/717/473234/text/</a><br />
<a href="http://politikmalsubjektiv.blogspot.com/">http://politikmalsubjektiv.blogspot.com</a><br />
<a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,391357,00.html">http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,391357,00.html</a><br />
<a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Publikationen/Fachveroeffentlichungen/BildungForschungKultur/HochschulenAufEinenBlick,property=file.pdf">http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Publikationen/Fachveroeffentlichungen/BildungForschungKultur/HochschulenAufEinenBlick,property=file.pdf</a><br />
<a href="http://www.zeit.de/2009/28/Bildungspolitik?page=all">http://www.zeit.de/2009/28/Bildungspolitik?page=all</a></p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="158" valign="top">Studienrichtung</td>
<td width="227" valign="top">Durchschnittseinstiegsgehalt</td>
</tr>
<tr>
<td width="158" valign="top">BWL</td>
<td width="227" valign="top">38.750 €</td>
</tr>
<tr>
<td width="158" valign="top">VWL</td>
<td width="227" valign="top">38.210 €</td>
</tr>
<tr>
<td width="158" valign="top">Geistes.-   Soz.Wiss.</td>
<td width="227" valign="top">32.416 €</td>
</tr>
<tr>
<td width="158" valign="top">Jura</td>
<td width="227" valign="top">40.460 €</td>
</tr>
<tr>
<td width="158" valign="top">Ingenieure</td>
<td width="227" valign="top">39.652 €</td>
</tr>
<tr>
<td width="158" valign="top">Bauingenieure/Architekten</td>
<td width="227" valign="top">36.652 €</td>
</tr>
<tr>
<td width="158" valign="top">Naturwissenschaften</td>
<td width="227" valign="top">42.403 €</td>
</tr>
<tr>
<td width="158" valign="top">Medizin, Pharmazie</td>
<td width="227" valign="top">37.346 €</td>
</tr>
<tr>
<td width="158" valign="top">Informatik</td>
<td width="227" valign="top">40.618 €</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Spiegel &#38; McKinsey Company – Studentenspiegel2</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ausnahmezustand an der Uni Wien!]]></title>
<link>http://bildungstadtschloss.wordpress.com/2009/10/24/ausnahmezustand-an-der-uni-wien/</link>
<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 19:12:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>bildungstadtschloss</dc:creator>
<guid>http://bildungstadtschloss.wordpress.com/2009/10/24/ausnahmezustand-an-der-uni-wien/</guid>
<description><![CDATA[Seit über 24 Stunden halten Studenten das Audimax besetzt. Ausgangspunkt der Demonstration war die A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Seit über 24 Stunden halten Studenten das Audimax besetzt. Ausgangspunkt der Demonstration war die A]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Euroblog 2010: Euprera schreibt Preis für bloggende PR-Studenten aus ]]></title>
<link>http://thomaspleil.wordpress.com/2009/10/22/euroblog-2010-euprera-schreibt-preis-fur-bloggende-pr-studenten-aus/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 18:21:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Pleil</dc:creator>
<guid>http://thomaspleil.wordpress.com/2009/10/22/euroblog-2010-euprera-schreibt-preis-fur-bloggende-pr-studenten-aus/</guid>
<description><![CDATA[Die European Public Relations Education and Research Association (Euprera) schreibt erstmals einen P]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die European Public Relations Education and Research Association (Euprera) schreibt erstmals einen Preis für PR-Studenten aus, die sich besonders sicher im Social Web bewegen und positionieren. Gesucht werden Studenten oder Absolventen, die sich an der Fachdiskussion zu PR im Social Web beteiligen, beispielsweise durch entsprechende Weblogbeiträge. Die drei Gewinner erwarten je 250 Euro, vor allem aber sind sie eingeladen, an der internationalen Frühjahrskonferenz der Euprera in Ghent, der Euroblog 2010, teilzunehmen und einen kurzen Vortrag zu halten.</p>
<p>Den Vorsitz der Jury hat Neville Hobson (UK). Weitere Juroren sind Philip Young (UK), Elisabeth Albrycht (Frankreich/USA), Pal Horsle (Norwegen), Dejan Vercic (Slovenien), Bruno Amaral (Portugal), Erkan Saka (Turkei) und ich als deutscher Vertreter. Ich bin schon sehr gespannt auf die Einreichungen, vor allem auf die Aktivitäten von PR-Studenten anderer Länder. </p>
<p>Bewerbungsschluss <a href="http://publicsphere.typepad.com/euprerasma">für den Wettbewerb</a> ist der 8. Januar 2010. Bis dahin sollten pro Teilnehmer zehn Blogposts oder ähnliche Beiträge veröffentlicht sein. Die Bewertungskriterien der Jury erklärt Philip Young <a href="http://publicsphere.typepad.com/euprerasma/how-to-enter-the-rules.html">hier</a>.</p>
<p>Für Wissenschaftler gibt es zusätzlich für die Euroblog-Konferenz (25.-27.2.2010) einen Call for Papers. Abstracts müssen bis 14. Dezember 2009 eingereicht sein.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie sich aus der Dianetik die Scientoloy-Religion entwickelte]]></title>
<link>http://utaeilzer.wordpress.com/2009/10/20/wie-sich-aus-der-dianetik-die-scientoloy-religion-entwickelte/</link>
<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 06:04:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>utaeilzer</dc:creator>
<guid>http://utaeilzer.wordpress.com/2009/10/20/wie-sich-aus-der-dianetik-die-scientoloy-religion-entwickelte/</guid>
<description><![CDATA[L. Ron Hubbard fand heraus, dass es noch etwas weiteres gab, das es zu entdecken galt und entdeckte ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>L. Ron Hubbard fand heraus, dass es noch etwas weiteres gab, das es zu entdecken galt und entdeckte die Scientology</p>
<p>L. Ron Hubbard hatte im Laufe seiner Forschungen in den Jahren zwischen 1948 und 1951 viele offenen Fragen bezüglich des menschlichen Verhaltens und des Verstandes gelöst. Durch weitere Beobachtungen fand er heraus, dass es etwas gibt, dass über eine hohe schöpferische Kraft verfügt.</p>
<p>Hubbard interessierte sich schon in jungen Jahren für das Verhalten der Menschen und wie der Verstand funktioniert. Aufgrund seiner Forschungen schrieb er 1950 das Buch &#8220;Dianetik: Der Leitfaden für den menschlichen Verstand&#8221;. Dieses Buch beschäftigt sich hauptsächlich damit, wie der Verstand funktioniert und was aufgrund bestimmter Lebensumstände, der Verstand dem Körper antut.</p>
<p>Im Laufe seiner weiteren Forschungen und Beobachtungen fand er heraus, dass es noch etwas weiteres gab außer dem Verstand. Nach eingehenden und sorgfältigen Beobachtungen kristallisierte sich eine Antwort heraus: Der Mensch ist weder sein Körper noch sein Verstand, sondern ein geistiges Wesen. Er fand heraus, dass dieses Wesen der Ursprung von allem Guten, Anständigen und Kreativen in dieser Welt ist.</p>
<p>Mit dieser Entdeckung begründete L. Ron Hubbard die Religion Scientology. Denn jetzt war er ganz eindeutig in das Gebiet vorgerückt, das traditionell zur Religion gehörte &#8211; in den Bereich der menschlichen Seele.<br />
Da in vielen Religionen der Ausdruck &#8220;Seele&#8221; unterschiedliche Bedeutungen haben, wählte Hubbard einen neuen Ausdruck: Thetan. Dieser Name leitet sich vom griechischen Buchstaben Theta ab. Das traditionelle Symbol steht für Denken oder Leben. Thetan ist somit das geistige Wesen mit innewohnender Lebensenergie in einem menschlichen Körper.</p>
<p>Thetan ist die Person selbst, nicht ihr Körper, ihr Name, oder das materielle Universum, nicht ihr Verstand oder sonst irgendetwas. Es ist das, was sich bewusst ist, bewusst zu sein, die Identität, die jeder einzelne Mensch auf diesem Planeten ist. Man hat keinen Thetan oder muss erst zum Thetan werden. Jeder Mensch IST ein Thetan &#8211; ein geistiges Wesen -, von Geburt an.</p>
<p>Der Thetan ist der Ursprung allen Erschaffens und ist das Leben selbst. Zum ersten Mal in der Erfahrung des Menschen wird ganz deutlich, dass der Geist unsterblich und mit Fähigkeiten ausgestattet ist, die weit über das hinausgehen, was bislang angenommen wurde. Ein Thetan kann Ziele verwirklichen, die man in anderen spirituellen, mystischen und ähnlichen Gebieten angestrebt hat &#8211; wobei es fraglich ist, ob sie je erreicht wurden.</p>
<p>Jeder Mensch kann sein Leben verbessern und so verbessern, dass er das Leben lebt, das er sich wünscht. Viele Menschen hat man leider zu dem Glauben verleitet, dass das Leben kompliziert sei. Scientology vertritt jedoch die entgegen gesetzte Meinung. Es ist nicht nur für jeden möglich, sich selbst &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes &#8211; zu kennen, man kann auch Kontrolle über das eigene Leben gewinnen. Deshalb ist Scientology so aufgebaut, dass man bereits mit der Anwendung eines einzigen Prinzips erstaunliche Veränderungen erzielen kann.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
Pressedienst der SK Bayern e.V., Beichstraße 12, 80802 München, Ansprechpartner: Uta Eilzer, TEL. 089-38607-145, FAX. 089-38607-109, www.scientology-bayern.de</p>
<div id="attachment_388" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-388" href="http://utaeilzer.wordpress.com/2009/10/20/wie-sich-aus-der-dianetik-die-scientoloy-religion-entwickelte/2009_kw42/"><img class="size-medium wp-image-388" title="2009_kw42" src="http://utaeilzer.wordpress.com/files/2009/10/2009_kw42.jpg?w=300" alt="Wie sich aus der Dianetik die Scientoloy-Religion entwickelte" width="300" height="182" /></a><p class="wp-caption-text">Wie sich aus der Dianetik die Scientoloy-Religion entwickelte</p></div>
<div id="attachment_391" class="wp-caption alignright" style="width: 460px"><a rel="attachment wp-att-391" href="http://utaeilzer.wordpress.com/2009/10/20/wie-sich-aus-der-dianetik-die-scientoloy-religion-entwickelte/2009_kw42-2/"><img class="size-full wp-image-391" title="2009_kw42" src="http://utaeilzer.wordpress.com/files/2009/10/2009_kw421.jpg" alt="Wie sich aus der Dianetik die Scientoloy-Religion entwickelte" width="450" height="273" /></a><p class="wp-caption-text">Wie sich aus der Dianetik die Scientoloy-Religion entwickelte</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Exzellente Lehre und Karriere in der Lehre?]]></title>
<link>http://annafant.wordpress.com/2009/10/19/exzellente-lehre-und-karriere-in-der-lehre/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 20:45:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anna</dc:creator>
<guid>http://annafant.wordpress.com/2009/10/19/exzellente-lehre-und-karriere-in-der-lehre/</guid>
<description><![CDATA[Ich würde ja gern wissen, ob sich mit den Ambitionen und der Förderung der exzellenten Lehre an der ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ich würde ja gern wissen, ob sich mit den Ambitionen und der Förderung der exzellenten Lehre an der ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[I imagine you want a grade transcript!]]></title>
<link>http://ubvm.wordpress.com/2009/10/17/i-imagine-you-want-a-grade-transcript/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 13:55:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Markues</dc:creator>
<guid>http://ubvm.wordpress.com/2009/10/17/i-imagine-you-want-a-grade-transcript/</guid>
<description><![CDATA[Nachdem ersten Zusammenprall mit der Administration der Bezalel Academy braucht es erst etwas Abstan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-107" title="Foto 421" src="http://ubvm.wordpress.com/files/2009/10/foto-421.jpg" alt="Foto 421" width="600" height="450" /></p>
<p>Nachdem ersten Zusammenprall mit der Administration der Bezalel Academy braucht es erst etwas Abstand um darüber zu schreiben und um diese Unterschiede reflexiv nutzen zu können. Denn der Kopf knallt ganz schön vor die Wand&#8230; Bzw. gar nichts knallt, wenn nicht zuerst bezahlt oder die Kreditkartennummer hinterlegt wird. Nach der hoffentlich groteskesten Veranstaltung, der Begrüßung der Austauschstudierenden durch deren Koordinatorin, die mir merklich durch das Gruppenfoto und die Werbematerialen der Uni in Erinnerung bleiben, folgte das zweite Orientierungstreffen mit dem Vorsitzenden des Fine Arts Department. Dort wurden mir Fragestellungen und Probleme vorgesetzt von denen ich mich eigentlich schon verabschiedet hatte. &#8220;This artist is very great, because he is young and wild&#8221;, &#8220;This teacher thinks that video is an extension of sculpture because of the materialistic equipment. Other teachers think that video is an extension of painting because of the flat screens&#8221;&#8230; Merkwürdig bzw. bezeichnend ist in der Eigendarstellung der Akademie die strikte Trennung und das lineare Denken von Gattungen, die sich &#8220;weiterentwickeln&#8221;. Unsere Kursauswahl ist sehr limitiert. Die vorgesetzten Empfehlungen sind knapp und beinhalten ein kleines Spektrum des Vorlesungsverzeichnis, der Zugang zu Veranstaltungen ist erschwert weil wir als Austauschstudierende strukturell benachteiligt sind, da es Online-Einschreibmöglichkeiten für reguläre Studierende gibt die bereits getätigt wurden. Viele Kurse sind schlichtweg voll und sobald wir einen Kurs eines anderen Departments buchen wollen, werden zunächst deren Studierende priorisiert, was den leichten Zugang auch verhindert. Unsere Verabredung ist nun mit den einzelnen Lehrenden zu sprechen und sie zu bitten uns in ihre Kurse aufzunehmen, weil es von der Verwaltungsseite nicht möglich ist uns in diese Kurse einzuschreiben. Zu der administrativen Ebene kommt die Struktur der Lehre. Es gibt kein etabliertes Forum in dem die Studierenden untereinander mit Lehrenden ihre Arbeiten besprechen. Die Professor_innen bieten Einzelgespräche nach vorheriger Anmeldung einen Monat im voraus im Halbstundentakt an. Konkret bedeutet dies im von der Uni geplanten Fall: je drei halbstündige Besprechungen zu Beginn, in der Mitte und zum Ende des Semesters mit zwei Lehrenden. Macht insgesamt 3 Stunden. Das ist so lange wie eine Painting Class pro Woche bei &#8220;an artist who is usually working with oil colors&#8221;. Ich bin gespannt wie weit ich in einer halben Stunde mit jemensch komme, den ich nicht kenne&#8230; Als Abschluss noch eine einprägsame Formulierung &#8220;The israeli system is a combination of the american and the european system. You have both- classes and meeting points with the professors.&#8221; Warum dabei nur die hinderlichen Punkte übernommen und/oder bei der Eigendarstellung in den Vordergrund gerückt werden weiß ich noch nicht.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-108" title="Foto 425" src="http://ubvm.wordpress.com/files/2009/10/foto-425.jpg" alt="Foto 425" width="600" height="450" /></p>
<p>Doch diese ganzen Phänomene sind vielleicht rückgebunden wichtig. Nun selbst als Austauschstudent_in an einer anderen Akademieverstehe ich die verzweifelten Gesichter auf den Gängen zu Semesterbeginn an der UdK. Ich vermisse die Arbeitsbesprechungen und Seminare von und mit Birte, Lothar, Heike und Hito und kann diese Form der Lehre stärker wertschätzen. Außerdem merke ich wie privilegiert ein Studium an der UdK ist, durch die geringen Kosten und die wegfallenden Nutzungsgebühren für Werkstätten und die Offenheit der Lehre. Dies schmälert allerdings nicht die Kritik, dass die UdK weit hinter ihren Möglichkeiten zurückbleibt und dass dort gerade die Diskurse mutwillig marginalisiert werden, die mir in meiner Ausbildung viel bedeuten.</p>
<p>Um diesen Post wegzulenken von den Akadmemien (ich frage mich ob ich das nicht einfach machen als schreiben sollte) noch zu den wundervollen Erlebnissen die uns hier begegnen. In der letzten Woche schauten wir mit Galit zwei sehr beeindruckende Filme über Homosexualität in jüdisch-othodoxen Gemeinschaften. Zunächst &#8220;<a href="www.tremblingbeforeg-d.com">Trembling Before G-d</a>&#8221; von Sandi Simcha DuBowski mit einem unglaublich schönen und erbauenden Gestus und vielen starken und emanzipatorischen Momenten. Und &#8220;<a href="http://lesbian-films.com/movies/Orthodykes.htm">Keep Not Silent</a>&#8221; von Ilil Alexander über Orthodykes an drei Beispielen. Ich muss beide nochmal schauen, die Materie ist komplex, beide Filme snd handwerklich so gut gemacht, dass schauen eine große Freude ist. Und beide bewegen mich gerade sehr. &#8220;Trembling Before G-d&#8221; ist im Netz inoffiziell zu finden, &#8220;Keep Not Silent&#8221; gibts bei <a href="http://www.youtube.com/user/hayleymara">youtube</a>.</p>
<p>Nachdem ich meine Unikrise vor der Uni halbwegs hinter mir hatte durch liebe Gespräche mit Zipi, Lukas und dem Gesichtsbuch, waren wir mit Dani in Jerusalem unterwegs. Die hilfreichste Partyseite scheint neben dem intenationalen <a href="http://www.residentadvisor.net/">Resident Advisor</a> die phonetisch fantastisch übernommene <a href="http://www.jlm.israel.net">Messy.Boat.Bitch.On.Yacht</a> zu sein. Mit deren Hilfe gingen wir ins Bass auf eine DubStep Party. Domi, um es mit Danis Worten zu sagen &#8220;This party blows&#8230;&#8221; Später kamen wir noch im bereits bekannten <a href="http://www.uganda.co.il/">Uganda</a> und im <a href="http://www.myspace.com/hataklit">Hataklit</a> (dort gibt es panaoramabar-themed-parties) vorbei, wo ich mein zweites Kirschbier trank und leider noch andere Sachen. Es war ganz wundervoll auszugehen und tat mir gut in das Nachtleben hier einzutauchen. Es ist hier noch Sommer und wir ziehen mit kurzen Hosen durch das in meisten Teilen ausgestorbene Jerusalem zu Shabbat.</p>
<p>Ich freue mich auf in einem Monat, denn dann gibts im Block eine Party mit dem vielversprechenden Titel 1994- ein must nachdem ich, vielleicht sogar wir, die Roxette vs. Kylie Minogue Gedächtnisparty verpassten&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Net Economy 2009]]></title>
<link>http://lswiim.wordpress.com/2009/10/16/net-economy-2009/</link>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 07:31:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Helena Bukvova</dc:creator>
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<description><![CDATA[In diesem Semester bieten wir an unserem Lehrstuhl zwei Veranstaltungen zum Thema Net Economy. Die e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In diesem Semester bieten wir an unserem Lehrstuhl zwei Veranstaltungen zum Thema Net Economy. Die erste läuft in deutscher Sprache und eignet sich für Studierende aus dem Bachelor (als Ergänzende Qualifikationsziele bzw. Ergänzende Aspekte der Wirtschaftsinformatik), Master Wirtschaft und Recht (als Grundlagen E-Business) sowie Diplom (als ergänzende Leistung). Die zweite Veranstaltung ist auf Englisch und ist für Studierenden aus dem Master (als Ergänzende Qualifikationsziele bzw. für Wirtschaft und Recht als Grundlagen E-Business) sowie Diplom (als ergänzende Leistung) gedacht. Dabei ist Net Economy eine vollständig virtuell und die beiden Veranstaltungen werden parallel mit anderen deutschen und internationalen Standorten angeboten. Bei der deutschen Net Economy sind neben Studierenden aus Dresden auch Teilnehmer auch Berlin, Bochum, Paderborn, Istanbul und Schanghai dabei. Bei der englischen Net Economy dürfen Dresdner Studierende mit Kommilitonen aus Bochum, Kaunas (Litauen), Helsinki (Finnland) und Terra haute (USA) zusammenarbeiten.</p>
<p><!--more-->Die Veranstaltungen laufen über 8 Wochen (14.10. &#8211; 9.12.2009). Da Sie sich inhaltlich stark überschneiden, ist eine parallele Teilnahme an beiden Veranstaltungen ausgeschlossen. Währen der ersten vier Wochen setzen sich die Teilnehmer im Selbststudium mit bereitgestellten Unterlagen auseinander. Des Weiteren müssen sie sich auf der Veranstaltungsplattform den anderen Teilnehmern vorstellen und ihre Vorstellungen über ihrer Rolle in dem zweiten Teil der Veranstaltung mitteilen. Im zweiten Teil, das auch vier Wochen läuft, werden die Teilnehmer in kleine standortgemischte Gruppe aufgeteilt. Sie müssen eine Projektaufgabe lösen und präsentieren. Die Prüfungsleistung für beide Verantstaltungen bestejt ausschließlich aus der Projektaufgabe. Die Veranstaltungen sind somit am 9.12. abgeschlossen. Erfolgreiche Teilnehmer können sich 3 LP anrechnen lassen.</p>
<p>Obwohl die Veranstaltung bereits am 14.10. begonnen hat, können sich Interessenten noch bis zum 18.10.2009 für die Veranstaltung anmelden. Sehen Sie sich dazu die Veranstaltungsfolien an und entscheiden Sie sich, an welcher Net Economy Veranstaltung Sie teilnehmen möchten. Dann schreiben Sie sich bei der entsprechenden Plattform ein. Dort finden Sie die Mitschnitte der Auftaktveranstaltungen, sowie genaue Beschreibung der Veranstaltung.</p>
<p>Hier sind die Folien der deutschen Veranstaltung, geeignet für Bachelor, Diplom und Master Wirtschaft und Recht.</p>
<p><!-- SlideShare error: doc is missing or has illegal characters /[^-_a-zA-Z0-9]/ --></p>
<p>Ist es etwas für Sie? Dann melden Sie sich noch bis zum 18.10.2009 unter <a href="http://neteconomy2009.ning.com" target="_blank">http://neteconomy2009.ning.com</a> an. Dort finden Sie den Videomitschnitt, weitere Informationen sowie Kontaktmöglichkeit zu den Tutoren.</p>
<p>Hier sind die Folien der englischen Veranstaltung, geeignet für Master (auch Wirtschaft und Recht) und Diplom.</p>
<p><!-- SlideShare error: doc is missing or has illegal characters /[^-_a-zA-Z0-9]/ --></p>
<p>Ist es etwas für Sie? Dann melden Sie sich noch bis zum 18.10.2009 unter <a href="http://neteconomy2009english.ning.com" target="_blank">http://neteconomy2009english.ning.com</a> an. Dort finden Sie den Videomitschnitt, weitere Informationen sowie Kontaktmöglichkeit zu den Tutoren.</p>
<p>Sie sollten sich möglichst schnell entscheiden und auch einschreiben. Bis zum 16.10.2009 ist die Plattform für Einschreibungen offen. Danach können Sie sich nur mit der Genehmigung eines Tutoren einschreiben, was einige Stunden Wartezeit bedeutet. Nach dem 18.10.2009 ist keine Einschreibung mehr möglich. Und nicht vergessen, am 21.10.2009 sind bereits die ersten Aufgaben fällig.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Run auf Lehrveranstaltungen: Woran liegt's?]]></title>
<link>http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/10/12/run-auf-lehrveranstaltungen-woran-liegts/</link>
<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 08:02:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sandra Hofhues</dc:creator>
<guid>http://sandrainthesky.wordpress.com/2009/10/12/run-auf-lehrveranstaltungen-woran-liegts/</guid>
<description><![CDATA[Jetzt ist sie also vorbei, die Anmeldephase für das Wintersemester 2009/2010, und ich kann mich nich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jetzt ist sie also vorbei, die <a href="https://digicampus5.phil.uni-augsburg.de/~singlesignlogin/modules/startcurl.php" target="_blank">Anmeldephase für das Wintersemester 2009/2010</a>, und ich kann mich nicht beklagen: Selten fand ein so großer Run auf <a href="http://www.imb-uni-augsburg.de/studium/downloads/downloads-muk-allgemein#muk-modulhandbuch" target="_blank">meine Seminare</a> statt. Um dem einigermaßen gerecht zu werden, habe ich mich vor ein paar Minuten entschieden, die Teilnehmerzahlen auf 30 pro Seminar hochzusetzen. Auf diese Weise haben kurzfristig ein paar mehr Studierende die Chance, an den einzelnen Lehrveranstaltungen teilzunehmen. Ich freue mich natürlich riesig über den Zulauf, frage mich aber auch selbstkritisch, woran das liegt. Mit Sicherheit braucht eine Vielzahl der Studierenden die Punkte und meine Veranstaltungen passen ins Modul. Mit Sicherheit liegt es auch am projektorientierten Arbeiten, dass ich im Regelfall anbiete und was den Teilnehmerinnen und Teilnehmern großen Spaß bereitet. Am meisten glaube ich aber, dass es an den Themen liegt, die ich dieses Jahr im Angebot habe, denn: Mit Seminaren, die an der Schnittstelle von Bildungswissenschaft und Kommunikationswissenschaft sind, liegt man hoch im Kurs. Das hat zwei Gründe: Einer davon ist historisch gewachsen und auf eine leicht veränderte Zusammensetzung von Lehrveranstaltungen zurückzuführen (durch Professorenwechsel). Der andere Grund ist meiner Ansicht nach, dass man mit Angeboten im Schnittstellenbereich mehr Studierende erreicht, weil sowohl die an bildungswissenschaftlichen Fragestellungen interessierten ins Seminar kommen als auch diejenigen, die eher kommunikationswissenschaftlich ausgerichtet studieren. Für mich zeigt die Veranstaltungswahl jedenfalls auf, dass man Überschneidungspunkte, die bei den Kernfächern im <a href="http://www.imb-uni-augsburg.de/studium/muk-studium" target="_blank">MuK-Studiengang</a> bestehen, stärker nutzen sollte, um Gemeinsamkeiten (und Unterschiede!) der einzelnen Fächer aufzuzeigen. Zu selten gibt es an der Universität Veranstaltungen, die Fragestellungen unterschiedlicher Fächer in einem Seminar kombinieren und diese vor dem Hintergrund einzelner Phänomene diskutieren.</p>
</div>]]></content:encoded>
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