<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>lehren &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/lehren/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "lehren"</description>
	<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 00:10:03 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Cartoon: die unvermeidliche Präsentation]]></title>
<link>http://nimmerfrohcartoon.wordpress.com/2009/11/27/cartoon-die-unvermeidliche-prasentation/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 18:08:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>nimmerfroh</dc:creator>
<guid>http://nimmerfrohcartoon.wordpress.com/2009/11/27/cartoon-die-unvermeidliche-prasentation/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-135" title="Powerpoint Präsentationen helfen zu überziehen. Powerpoint hilft gegen alles: gegen Pünktlichkeit, gegen Verständlichkeit, gegen Aufmerksamkeit unter den Zuhörern und gegen inhaltliche Stringenz." src="http://nimmerfrohcartoon.wordpress.com/files/2009/11/nimmerfroh_powerpoint.jpg" alt="" width="471" height="239" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Cartoon: Die gute alte Zeit]]></title>
<link>http://nimmerfrohcartoon.wordpress.com/2009/11/21/cartoon-die-gute-alte-zeit/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 21:54:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>nimmerfroh</dc:creator>
<guid>http://nimmerfrohcartoon.wordpress.com/2009/11/21/cartoon-die-gute-alte-zeit/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-113" title="Schule war doch schön. Jetzt muss ich hier sitzen und alten selbstverliebten Leuten zuhören, die Vorlesungen halten." src="http://nimmerfrohcartoon.wordpress.com/files/2009/11/nimmerfroh_vorlesungen.jpg?w=300" alt="" width="300" height="217" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[allgemeiner Lehrplan der Sekundarstufe]]></title>
<link>http://gutefee.wordpress.com/2009/11/11/allgemeiner-lehrplan-der-sekundarstufe/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 20:48:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>gute Fee</dc:creator>
<guid>http://gutefee.wordpress.com/2009/11/11/allgemeiner-lehrplan-der-sekundarstufe/</guid>
<description><![CDATA[„Das Maß der Wirtschaft ist der Mensch. Das Maß des Menschen ist sein Verhältnis zu Gott.“ – Wilhelm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>„Das Maß der Wirtschaft ist der Mensch. Das Maß des Menschen ist sein Verhältnis zu Gott.“</p>
<p><cite>– Wilhelm Röpke<br />
</cite></p>
<p>Ich will hervorkehren, dass es im Lehrplan, im Bereich der allgemeinen Bildungsziele, eine Textstelle gibt, die mir ernste Gedanken bereitet. Es handelt sich hierbei um einen kurzen Absatz gegen Ende des Unterbereichs „Aufgabenbereiche der Schule/Bildungsbereich Mensch und Gesellschaft“, welcher beim &#8220;Allgemeinen Bildungsziel&#8221; &#8211; also gleich zu beginn &#8211; zu finden ist. Hier steht, sinngemäß, die Vorbereitung auf das Leben nach der Schulzeit habe sich an verschiedenen, gesellschaftlich relevanten Aspekten zu orientieren, unter anderem, wörtlich, „an wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit“.<br />
            In einem für mich zu intensiven Ausmaß schwingt hier mit, den Schülern und Schülerinnen das Prinzip „Du bist was zu leistest“ zu verstehen zu geben. Dies widerstrebt jedoch meiner Ansicht nach einer grundsätzlichen Einfühlsamkeit und einem vorauszusetzenden Wertschätzen des Individuums, welche ein Lehrkörper hoffentlich in den Schulalltag mitbringt. Als zukünftige Lehrkraft wird es auch zu meinen Aufgaben gehören, nach bestem Wissen und Gewissen auf jeden Schüler und jede Schülerin einzugehen. Dieser beziehungsweise diese tritt mir wiederum gegenüber als ganzer Mensch, mit all seinen oder ihren Wünschen, Vorstellungen, Ängsten, Meinungen, Überzeugungen, und so weiter. Er oder sie <em>ist</em>.<br />
            Ich denke es ist durchaus von Bedeutung den Kindern begreiflich zu machen, dass die Gesellschaft im Allgemeinen sich eben auch auf die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Individuums stützt, dass dies jedoch die persönlichen, vom wirtschaftlichen Aspekt unabhängigen, Vorstellungen von Lebensglück, Freude, Integrität und so weiter auf gar keinen Fall von dem Podest des individuellen Wohlbefindens drängen darf zugunsten ihrer, nämlich der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit, selbst. Denn selbstverständlich kann wirtschaftliche Leistungsfähigkeit glücklich machen, aber bloß sekundär, nicht primär, also nicht um ihrer selbst Willen. Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit bedeutet Geld und Geld vermag das Wohlbefinden enorm zu steigern.<br />
            Unter diesem Aspekt betrachtet, macht es für mich durchaus Sinn den Schülerinnen und Schülern etwas über den Bereich der Wirtschaftlichkeit beizubringen. Jedoch meine ich auch, dass unser, der Ökonomie beinahe schon verpflichteter, Zeitgeist ohnehin seinen Teil dazu beiträgt, die Menschen, Erwachsene wie Kinder, geradezu zu indoktrinieren, alles und jeden auf wirtschaftliche Leistungsfähigkeit hin zu überprüfen und sich selbst und seine Routinen permanent zwecks Leistungssteigerung zu adaptieren.<br />
            Ist es denn wirklich nötig, dies den Kindern sogar in der Schule einzuimpfen? Sie kommen ohnehin nicht daran vorbei damit konfrontiert zu sein &#8211; ich betone: zu SEIN, nicht erst zu werden, denn sie sind es ohnehin von anfang an. Dazu reicht es bereits, einen Fernseher zu Hause zu haben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gedanken zum Protest]]></title>
<link>http://2gewinnt.wordpress.com/2009/11/11/1811/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 08:14:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>2gewinnt</dc:creator>
<guid>http://2gewinnt.wordpress.com/2009/11/11/1811/</guid>
<description><![CDATA[Feuer &#8211; die Uni brennt Reiche Eltern für alle Eingangstests abschaffen Internationale Solidari]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>F</strong>euer &#8211; die Uni brennt<br />
<strong>R</strong>eiche Eltern für alle<br />
<strong>E</strong>ingangstests abschaffen<br />
<strong>I</strong>nternationale Solidarität<br />
<strong>E</strong>ngagierte Bildungspolitik </p>
<p><strong>B</strong>esetzung als Weckruf<br />
<strong>I</strong>nstituten unter die Arme greifen<br />
<strong>L</strong>eistungsdruck vermindern<br />
<strong>D</strong>iskussion innerhalb der Gesellschaft<br />
<strong>U</strong>mverteilung des österreichischen Budgets<br />
<strong>N</strong>ein zu sozialer Selektion<br />
<strong>G</strong>erechter Zugang für alle </p>
<p><strong>F</strong>achidioten abschaffen<br />
<strong>U</strong>nterstützung für die Studierenden<br />
<strong>E</strong>insparungen am falschen Platz<br />
<strong>R</strong>echt auf Bildung </p>
<p><strong>A</strong>udimax als Symbol der Bewegung<br />
<strong>L</strong>ernen fürs Leben<br />
<strong>L</strong>ehren statt Einsparen<br />
<strong>E</strong>ine öffentliche Aufmerksamkeit schaffen</p>
<p><a href="mailto:david@2gewinnt.at">David</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lehrer sein]]></title>
<link>http://heartonfire.wordpress.com/2009/11/10/lehrer-sein/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 22:25:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>heartonfire</dc:creator>
<guid>http://heartonfire.wordpress.com/2009/11/10/lehrer-sein/</guid>
<description><![CDATA[Ein Lehrer, der aufgehört hat zu lernen, hat aufgehört ein Lehrer zu sein! Markus B. Tautorat]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein Lehrer, der aufgehört hat zu lernen, hat aufgehört ein Lehrer zu sein!</p>
<p style="text-align:right;">Markus B. Tautorat</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ Priyanka Chopra Flirty Nature]]></title>
<link>http://thecurrentaffairs.wordpress.com/2009/10/31/priyanka-chopra-flirty-nature/</link>
<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 16:18:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin Political Analyst</dc:creator>
<guid>http://thecurrentaffairs.wordpress.com/2009/10/31/priyanka-chopra-flirty-nature/</guid>
<description><![CDATA[Priyanka Chopras Flirty Nature Watch the exclusive video of Priyanka Chopra were she comes to meet c]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2 id="post-22392"><a title="Permanent Link to Priyanka Chopras Flirty Nature" rel="bookmark" href="http://thecurrentaffairs.com/priyanka-chopras-flirty-nature.html"> Priyanka Chopras Flirty Nature </a></h2>
<p><!--post top end--><a title="Priyanka Chopras Flirty" href="http://thecurrentaffairs.com/priyanka-chopras-flirty-nature.html" target="_self"><img src="http://i1.ytimg.com/vi/diwXsJqnvJI/default.jpg" alt="" align="left" /></a>Watch the exclusive video of Priyanka Chopra were she comes to meet contestant of Big Switch on bindass. Also watch Priyanka Chopras flirting with one of the contestants on the show. Need to watch it!.<a title="Priyanka Chopras Flirty Nature " href="http://thecurrentaffairs.com/priyanka-chopras-flirty-nature.html" target="_self"><strong>Watch Video</strong></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[6 Stationen bis zum Wissen]]></title>
<link>http://muslima4jannah.wordpress.com/2009/10/30/6-stationen-bis-zum-wissen/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 19:04:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ukhtii</dc:creator>
<guid>http://muslima4jannah.wordpress.com/2009/10/30/6-stationen-bis-zum-wissen/</guid>
<description><![CDATA[Ibn Qayyim al-Jawziyyah (rahimahullah) sagte folgendes: &nbsp; &#8220;Es gibt 6 Stationen bis zum Wi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3 style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;"><strong>Ibn Qayyim al-Jawziyyah</strong> (rahimahullah) sagte folgendes:</span></h3>
<p>&#160;</p>
<blockquote>
<h3 style="text-align:center;"><span style="color:#87ceeb;"><em><strong>&#8220;Es gibt 6 Stationen bis zum Wissen:</strong></em></span></h3>
<h3 style="text-align:center;"><span style="color:#87ceeb;"><em><strong>1. Fragen in einer guten Verhaltensweise stellen.<br />
</strong></em></span></h3>
<h3 style="text-align:center;"><span style="color:#87ceeb;"><em><strong>2. Ruhig verbleiben und das aufmerksame Zuhören<br />
</strong></em></span></h3>
<h3 style="text-align:center;"><span style="color:#87ceeb;"><em><strong>3. Das gute Verständnis<br />
</strong></em></span></h3>
<h3 style="text-align:center;"><span style="color:#87ceeb;"><em><strong>4. Das auswendig Lernen</strong></em></span></h3>
<h3 style="text-align:center;"><span style="color:#87ceeb;"><em><strong> 5. (das Wissen) (Weiter-) Lehren<br />
</strong></em></span></h3>
<h3 style="text-align:center;"><span style="color:#87ceeb;"><em><strong> 6. Und das ist die Frucht (des Wissens): </strong></em></span><span style="color:#000000;"><span style="color:#87ceeb;"><em><strong>Das Handeln nach dem Wissen und die Einhaltung seiner Grenzen. &#8220;</strong></em></span><br />
</span></h3>
</blockquote>
<p style="text-align:center;">
<h3><img class="aligncenter size-full wp-image-1727" title="3372837612_e4acbf8d1f" src="http://muslima4jannah.wordpress.com/files/2009/10/3372837612_e4acbf8d1f.jpg" alt="3372837612_e4acbf8d1f" width="333" height="500" /></h3>
<h3 style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">______________</span></h3>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">Der englische Originaltext:<br />
</span></p>
<h3 style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">Ibn Qayyim al-Jawziyyah- rahimahullaah &#8211; said: &#8220;There are six stages to knowledge: Firstly: Asking questions in a good manner. Secondly: Remaining quiet and listening attentively. Thirdly: Understanding well. Fourthly: Memorising. Fifthly&#8230;: Teaching.  Sixthly- and it is its fruit: Acting upon the knowledge and keeping to its limits.&#8221;</span></h3>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sinnbildung lernen]]></title>
<link>http://shiftingschool.wordpress.com/2009/10/05/sinnbildung-lernen/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 09:27:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lisa Rosa</dc:creator>
<guid>http://shiftingschool.wordpress.com/2009/10/05/sinnbildung-lernen/</guid>
<description><![CDATA[Statements und Gespräche darüber, wie Lernen denn funktioniert, was &#8220;sinnvolles&#8221; Lernen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Statements und Gespräche darüber, wie Lernen denn <a href="http://wwweblern.pbworks.com/6Themenfelder">funktioniert</a>, was &#8220;sinnvolles&#8221; Lernen überhaupt ist, wie man als Lehrer die Schüler am besten motiviert (transitiv), wie <a href="http://www.jochenenglish.de/?p=4280">Lehren richtig </a>geht, ob denn nicht <a href="http://herrlarbig.de/2009/10/01/schmoeker-schnipsel-vom-auswendiglernen/">Auswendiglernen</a> doch ein brauchbarer Lernmodus sei und vieles mehr, finden sich immer und aktuell, solange es Schule gibt.  Alles wichtige Fragen für den Praktiker, der sich Gedanken macht und seine Praxis verbessern möchte. So geht es natürlich auch mir. Ich möchte die Antworten auf solche Fragen jedoch nicht nur im kollegialen Gespräch per Meinungsabfrage suchen (Praktiker unter sich), sondern meine kognitiven Dissonanzen auch mittels empirischer Forschungsergebnisse und Theorieerkenntnisse klären. Weil sich die Fragen aktuell in unserer Zeit des gesamtgesellchaftlichen Umbruchs <a href="http://media.lob.de/mediadb/media.pl?id=9553049">ganz neu stellen</a>,  stand ich mit voice recorder, Kamera und meinen gesammelten Fragen zum Thema &#8220;Lernen und Sinn&#8221; im April diesen Jahres vor der Tür zweier Berliner Erziehungswissenschaftler. Sie waren einen ganzen Sonntag Vormittag bereit, meine Fragen zu beantworten. Es wurde ein sehr aufregendes mehrstündiges Gespräch, das ich zu einem Interview für die Hamburger Lehrerzeitschrift <a href="http://www.hamburg.de/hamburg-macht-schule/">Hamburg macht Schule</a> verarbeitete. Das Heft 3/4 mit dem Thema &#8220;Lernen und Sinn&#8221; wird im Dezember erscheinen und neben dem orientierenden Interviewbeitrag eine Fülle von good practice-Beispielen enthalten. Hier im Netz können wir das Interview aber schon jetzt lesen.</p>
<p>Dass theoretische Klärung nicht nur ein anstrengendes und ernsthaftes Geschäft ist, sondern auch &#8220;fröhliche Wissenschaft&#8221; sein kann, zeigt das Foto, aufgenommen in einer Gesprächspause:</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-222" title="GR_HWE 004" src="http://shiftingschool.wordpress.com/files/2009/10/gr_hwe-004.jpg?w=300" alt="GR_HWE 004" width="300" height="228" /></p>
<p>Meine Gesprächspartner:</p>
<p><strong><a href="http://www.oase.udk-berlin.de/~erdmann/">PD Dr. Johannes Werner Erdmann</a></strong> <em>[links]</em></p>
<p>Zentralinstitut für Weiterbildung (ZIW) der Universität der Künste Berlin (UdKB), Studiengangsleiter „Erziehungs- und Gesellschaftswissenschaft“ und Leiter der Arbeitsstelle für Weiterbildung; Arbeitsschwerpunkte: Medien und Systeme, Lernen, Kulturelle Evolution / Transformation</p>
<p><strong><a href="http://www.ich-sciences.de/index.php?id=22&#38;L=0">Prof. Dr. Georg Rückriem </a></strong></p>
<p>Emeritus der UdK Berlin; Arbeitsschwerpunkte: Mediengeschichte und Lernen, Sinn in der Psychologie A.N. Leont&#8217;evs</p>
<p>Eine der wichtigsten Erkenntnisse war für mich ein Beitrag von Johannes W. Erdmann, in dem er <strong>die drei &#8220;negativen&#8221; Imperative</strong> <strong>des Lehrens</strong> nannte:</p>
<blockquote><p>1. Betrachte deine Schülerinnen und Schüler nicht als Tiere, die Du dressieren könntest.</p>
<p>2. Betrachte sie nicht als intelligente Maschinen, die du programmieren kannst.</p>
<p>3. Betrachte sie nicht als Speicher und stopfe sie nicht voll mit Informationen.</p></blockquote>
<p>Das ganze Interview   <a href="http://shiftingschool.wordpress.com/files/2009/10/hms_4_interview_druckfassung.pdf">hms_4_interview_Druckfassung</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wieviel? Lektionen über Lektionen]]></title>
<link>http://ungerfeldenkrais.wordpress.com/2009/09/14/wieviel-lektionen-uber-lektionen/</link>
<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 21:40:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>ungerandrea</dc:creator>
<guid>http://ungerfeldenkrais.wordpress.com/2009/09/14/wieviel-lektionen-uber-lektionen/</guid>
<description><![CDATA[Wieviel Lektionen gibt es? Genau genommen unendlich viele. So wie eben jede Lehrperson an Schule ode]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Wieviel Lektionen gibt es?</strong></p>
<p>Genau genommen unendlich viele. So wie eben jede Lehrperson an Schule oder Universität den Stoff so vermittelt, wie es die Schülerinnen und Schüler gerade brauchen. Und das ist jedes Jahr, jedes Mal ein wenig anders. Muss es auch sein, sonst wären wir alle glücklich mit E-Learning und den Lernprogrammen für Kids ab 4 auf dem PC.</p>
<p>3 Sichtweisen dazu:</p>
<ol>
<li>Ich als Lehrerin bin tatsächlich jedes Mal anders &#8216;gelaunt&#8217;. So habe ich selber ja oft ein eigenes Thema. Wenn ich mich beispielsweise damit beschäftige, wie Seitbeugung mit einer Hüftarthrose aussieht und sich anfühlen mag, so wird diese Frage auch bei einer Übung zur Streckung in Bauchlage präsent sein. Das ergibt dann feine Variationen, da ich beispielsweise einen Einschub mit Seitbeugung einfüge, oder die Bewegung aus dem Hüftgelenk ausführen lasse.</li>
<li>Die Klasse ist jedes Mal eine andere. Die vorherigen Erfahrungen mit ähnlichen Feldenkrais- ATM&#8217;s (Lektionen), die Anzahl und Vielfalt, ob eine lustige Stimmung herrscht oder eben &#8216;ernsthaft&#8217; gearbeitet wird. Für die einen werde ich mehr Pausen ansagen, weil Ernsthaftigkeit oft mit Verbissenheit und Zähneknirschen gleichgesetzt wird. Dei anderen erleben den Einsatz des Zwerchfells bei der Streckung, wenn sie in der Bewegung lachen.</li>
<li>Haben Sie schon mal eine aufgenommene Lektion wiederholt und dabei steif und fest behauptet, das hätten Sie noch nie, niemals! gemacht. Völlig normal. So manches Mal liebe ich es eine Lektion an 5 Tagen hintereinander zu machen und jedes Mal mehr zu spüren und zu merken, wieviele Körperteile bei dieser Bewegung mitwirken. Danach mindestens 1 Woche liegen lassen. Und dann nochmal. Es ist alles neu, die Bewegung, wie mein Körper sich anfühlt, wo überall die Leichtigkeit sich zeigt. Das sind die Momente, in denen ich mir denke, hach, eine Lektion würde doch reichen für die Unendlichkeit der menschlichen Möglichkeiten. Aber ich wechsele trotzdem die Übungen für mich <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )</li>
</ol>
<p><strong>Wieviel Lektionen soll ich machen?</strong></p>
<p>Gute Frage, nur wer soll die beantworten? Mich stört vor allem dieses &#8217;soll&#8217;: damit stell ich mir selber so oft auch ein Bein! Sollen heißt nicht wollen &#8211; und  nicht machen.</p>
<p><strong>Also wieviel Lektionen kann ich machen?</strong></p>
<p>Pro Tag, pro Woche &#8230;.</p>
<p>In de Ausbildung werden wir vor allem zu Anfang auch mit einer Vielzahl von Lektionen beschäftigt. Dürfen uns selber daran erziehen und lernen. Laut unseren Aufzeichnungen 41 in den ersten 15 Tagen, sind also 2,7 durchschnittlich. Daneben der restliche Unterricht wie  Einführungen in die Einzelarbeit, miteinander üben, reden über Theorie und Praxis, Gruppenbildung. In meiner Erinnerung hatte ich abends und an den Wochenenden in den ersetn beiden Jahren selten Lust nochmal etwas zu üben, ich fühlte mich ziemlich und ausreichend genug gelehrt. Gegen Ende der Ausbildung dagegen -wahrscheinlich war ich es einfach &#8216;gewohnt&#8217; zu lernen- hätte und habe ich noch einiges danach machen können.</p>
<p>Und für Sie? Naja, Sie haben wahrscheinlich ein Thema, es beschäftigt Sie eine Frage, Sie möchten sich verbessern. Dann machen Sie soviele und sooft eine Lektion, wie es Ihnen einfällt und leicht fällt. Das klingt einfach, denn wir sind es nicht mehr gewohnt, uns selbst so genau zu spüren, wann noch etwas fehlt, wann wir für heute genug haben. Und schon garnicht sind wir es gewohnt, uns daran zu halten, da kommt der Ehrgeiz, das &#8217;sollen&#8217;, die Aussage einer Autoritätsperson und wir machen zuviel. Oder unser Schweinehund und wir machen zu wenig.</p>
<p>Drum: lassen wir das &#8216;zu&#8217; weg und sagen: oh, ich habe diese Woche so und so viel gemacht! Will ich nächste Woche auch soviel machen? Weniger, mehr? Wir bewegen uns immer so gut und so organisiert, wie wir eben jetzt gerade können, und das ist richtig so. Nächste Woche mag es anders sein. Das ist die schöne Aussicht!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eine neue Weltsicht]]></title>
<link>http://alleinssein.wordpress.com/2009/08/11/eine-neue-weltsicht/</link>
<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 05:49:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Otto Morr</dc:creator>
<guid>http://alleinssein.wordpress.com/2009/08/11/eine-neue-weltsicht/</guid>
<description><![CDATA[Vielleicht werden manche empört reagieren wenn ich sage, es gibt nichts zu tun, denn so wie es ist, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom:0;" align="JUSTIFY">Vielleicht werden manche empört reagieren wenn ich sage, es gibt nichts zu tun, denn so wie es ist, ist es in Ordnung. Betrachtet man die Welt – das Leben – die Natur aus der Sicht der Dualität, also aus einer Sicht der Trennung, so mag unsere Welt, unser Alltagswelt einem Irrenhaus gleichen und viele werden sagen das Leben ist ein Albtraum, oder noch schlimmer, das Leben ist die Hölle. Doch betrachtet man das Leben aus der Sicht der Einheit, also aus der Sicht des untrennbar miteinander verbundenen grossen Ganzen, dann ist das Leben unbeschreiblich schön, ganz und gar faszinierend, ja dann ist es ein Wunder, ein unvorstellbares Geschenk, oder einfach gesagt, dann ist es das Paradies.</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="JUSTIFY">Warum die Dinge so sind wie sie sind, das weiss niemand, das kann kein Mensch erfassen, denn auf ein warum gibt es keine Antwort und all das was wir als eine Antwort definieren ist schlichtweg eine Illusion. Doch wenn wir aufhören nach dem warum, bzw. dem wieso zu fragen, dann geschieht etwas unbeschreibliches, dann öffnet sich sozusagen das Tor das nie verschlossen war und das Leben offenbart sich uns in einer unvorstellbaren Dimension.</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="JUSTIFY">Dann erfahren wir was Leben ist, was Liebe ist, was Frieden, was Freiheit, was Schönheit ist, dann beginnen wir zu leben, zu Sein, zu Sein was wir sind. Dann sind wir bereit uns von den Illusionen zu lösen, von dem Schein der uns verblendet, dann sind wir das was wir schon immer waren, Kinder, Kinder der Einheit, Kinder des Lebens.</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="JUSTIFY">Dann sind wir froh wenn unsere Begrenzungen verschwinden, unsere Mauern fallen von denen wir glaubten sie würden uns schützen, dann sind wir glücklich wenn unsere Masken fallen die uns eh nur versklavten, dann sind wir erleichtert über die Desillusionierung, darüber, dass der Schein nur der Schein ist und nicht das Licht und wir sind nur noch erstaunt darüber, dass wir uns solange gegen das Leben und somit gegen uns selbst gewehrt haben.</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="JUSTIFY">Die Welt nach der wir uns letztlich alle sehnen entsteht nicht durch eine Revolution, nicht durch Kampf und Krieg, auch nicht durch eine andere Politik, oder durch neue Systeme, neue Lehren, neue Ideologien, neue Religionen, oder was auch immer, die Welt nach der wir uns alle sehnen braucht nicht zu entstehen, denn sie ist schon da, sie war schon immer da – wir haben das Paradies und somit die Einheit niemals verlassen.</p>
<p style="margin-bottom:0;" align="JUSTIFY">Trennung – Dualität und somit unsre Alltagswelt existiert nicht, sie ist eine Illusion, eine Fiktion, sie ist schlichtweg ein Glaube der verschwindet, sobald wir bereit sind uns selbst zu Sein und  somit aufhören unsere Vollkommenheit und so die Schönheit, den Frieden, also die Liebe des Lebens zu bekämpfen, oder einfach gesagt, wenn wir das Leben geschehen lassen und somit den Glauben ans Müssen, also  unseren Aktionismus dort hin ziehen lassen wo er herkommt, ins Land der Illusionen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ist Internetnutzung bereits als “Lernen” anzusehen oder ...]]></title>
<link>http://fobikom.wordpress.com/2009/08/11/ist-internetnutzung-bereits-als-%e2%80%9clernen%e2%80%9d-anzusehen-oder/</link>
<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 23:11:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>ilonamunique</dc:creator>
<guid>http://fobikom.wordpress.com/2009/08/11/ist-internetnutzung-bereits-als-%e2%80%9clernen%e2%80%9d-anzusehen-oder/</guid>
<description><![CDATA[… ist Lernen nicht etwas Spezifischeres? Diese Fragen stellte Jürgen kürzlich im FobiKom-Weblog. Und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[… ist Lernen nicht etwas Spezifischeres? Diese Fragen stellte Jürgen kürzlich im FobiKom-Weblog. Und]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[XIV. Interantionale Tagung der DeutschlehrerInnen]]></title>
<link>http://arnaba.wordpress.com/2009/08/03/xiv-interantionale-tagung-der-deutschlehrerinnen/</link>
<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 18:08:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>arnaba</dc:creator>
<guid>http://arnaba.wordpress.com/2009/08/03/xiv-interantionale-tagung-der-deutschlehrerinnen/</guid>
<description><![CDATA[Die XIV. IDT Jena-Weimar 2009 möchte die Fortbildung von Kultur- und SprachmittlerInnen fördern, die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Die XIV. IDT Jena-Weimar 2009 möchte die Fortbildung von Kultur- und SprachmittlerInnen fördern, die Modernisierung des Deutschunterrichts unterstützen und zur interkulturellen Verständigung beitragen. Hier können sich Lehrende, Forschende und Lernende, Verlage, Vertreter von Ministerien und Mittlerorganisationen aus allen Bildungsbereichen über den neuesten Erkenntnis- und Forschungsstand innformieren, aktuelle Fragestellungen diskutieren und Perspektiven für den jeweiligen Arbeitsbereich entwickeln. Zentrales Anliegen auch dieser IDT ist es, zwischen Theorie und Praxis zu vermitteln sowie den Erfahrungsaustausch zu pflegen und zu fördern, bestehende Netzwerke zu stärken und neue anzuregen.</p>
<h3 style="text-align:center;">Deutsch bewegt<br />
Sprache und Kultur: Deutsch als Fremdsprache weltweit<br />
XIV. IDT Jena-Weimar<br />
3.- 8. August 2009</h3>
<p><a href="http://www.conventus.de/idt2009/index.php?page=4202&#38;client=1508&#38;lang=4060"><img class="aligncenter size-full wp-image-2484" title="IDT-Jena - Weimar" src="http://arnaba.wordpress.com/files/2009/08/idt-jena-weimar.png" alt="IDT-Jena - Weimar" width="450" height="189" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schicksal oder Bestimmung?]]></title>
<link>http://davivo.wordpress.com/2009/07/24/schicksal-oder-bestimmung/</link>
<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 18:00:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>davivo</dc:creator>
<guid>http://davivo.wordpress.com/2009/07/24/schicksal-oder-bestimmung/</guid>
<description><![CDATA[Laut Albert E. ja nicht. Ein sehr guter Freund von mir glaubt daran, das es kein Schicksal gibt, das]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Laut Albert E. ja nicht.</strong></p>
<p>Ein sehr guter Freund von mir glaubt daran,<br />
das es kein Schicksal gibt,<br />
das unser Leben vorherbestimmt ist,<br />
unplanbar, es passiert einfach,<br />
so, als stünde es in einem großen Buch geschrieben,<br />
für jeden Menschen der eigene Roman,<br />
mal tragisch, mal lustig, oder romantisch,<br />
oder halt von alle dem ein wenig.<br />
Wenn ich mein eigenes Buch betrachte,<br />
dann überwiegen die schönen Zeiten,<br />
in denen ich glücklich und zufrieden war,<br />
es waren gute Zeiten, die ich gelebt habe.</p>
<p>Und nun beginne ich damit,<br />
aus den schlechten Erfahrungen meine Lehren zu ziehen,<br />
zu akzeptieren, was man nicht mehr ändern kann,<br />
was passiert ist, was man gesagt und gemacht hat,<br />
als es mir nicht sonderlich gut ging.<br />
Ich habe festgestellt,<br />
dass man langsamer wird,<br />
wenn man sich verkriecht,<br />
und sich seinen Sorgen und Ängsten hingibt,<br />
man verliert den Fokus für Dinge,<br />
die eigentlich wichtig sind,<br />
die einem am Leben halten.</p>
<p>Es gibt diese Rückschläge,<br />
diese tiefen Enttäuschungen,<br />
aber wenn man es nicht zulässt,<br />
für sein eigenes Wohl zu kämpfen,<br />
kann man nicht stark werden,<br />
nicht wachsen an dem,<br />
was einen stärker machen kann.<br />
Wenn man seinen Kopf im Sand stecken lässt,<br />
ist es mehr als natürlich,<br />
dass man beginnt, sich im Kreis zu drehen,<br />
sich seinen dunklen Gedanken hinzugeben.</p>
<p>Noch bin ich hier am Anfang,<br />
und versuche Tag für Tag ein wenig mehr,<br />
aus der Vergangenheit zu lernen,<br />
besonders aus dem Fehler,<br />
nicht nach vorne zu schauen,<br />
und keine Freude zu zulassen.<br />
Falls es Euch da ähnlich ergeht,<br />
oder schon mal ergangen ist,<br />
dann wisst Ihr ja, worüber ich hier schreibe.<br />
Und wenn auch Ihr gerade in einer Krise steckt,<br />
dann kann ich Euch nur raten,<br />
sich nicht zu vergraben.<br />
Ich habe diesen Fehler gemacht,<br />
und musste die Konsequenzen tragen,<br />
sonst wäre ich nicht dort,<br />
wo ich gerade bin.<br />
Auch wenn man ganz unten ankommt,<br />
es geht immer wieder bergauf,<br />
so steht es geschrieben,<br />
in jedem einzelnen Buch der Menschheit.</p>
<p><strong>Schicksal? Nein. Bestimmung? Ja.</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Michael Oakeshott definiert Lehrer, Lehren und Lernen]]></title>
<link>http://paedagogisch.wordpress.com/2009/07/16/michael-oakeshotts-definiert-lehrer-lehren-und-lernen/</link>
<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 11:01:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>paedag</dc:creator>
<guid>http://paedagogisch.wordpress.com/2009/07/16/michael-oakeshotts-definiert-lehrer-lehren-und-lernen/</guid>
<description><![CDATA[Michael Oakeshott (jung) „A teacher is one in whom some part or aspect or passage of this inheritanc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_18" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><img class="size-full wp-image-18" title="oakeshott" src="http://paedagogisch.wordpress.com/files/2009/07/oakeshott.gif" alt="Michael Oakeshott" width="120" height="151" /><p class="wp-caption-text">Michael Oakeshott (jung)</p></div>
<p>„A teacher is one in whom some part or aspect or passage of this inheritance is alive. He has something of which he is a master to impart (an ignorant teacher is a contradiction) and he has deliberated its worth and the manner in which he is to impart it to a learner whom he knows. To teach is to bring it about that, somehow, something of worth intended by a teacher is learned, understood and remembered by a learner. Thus teaching is a variegated activity which may include hinting, suggesting, urging, coaxing, encouraging, guiding, pointing out, conversing, instructing, informing, narrating, lecturing, demonstrating, exercising, testing, examining, criticizing, correcting, tutoring, drilling etc. etc. – everything, indeed, which does not belie the engagement to impart an understanding. And learning may be looking, listening, overhearing, reading, receiving suggestions, submitting to guidance, committing to memory, asking questions, discussing, experimenting, practising, taking notes, recording, re-expressing etc. etc. – anything which does not belie the engagement to think and to understand.“ (Michael Oakeshott: Education: The Engagement and its Frustration)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weltfremdheit]]></title>
<link>http://omleben.wordpress.com/2009/07/16/weltfremdheit/</link>
<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 05:25:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Otto Morr</dc:creator>
<guid>http://omleben.wordpress.com/2009/07/16/weltfremdheit/</guid>
<description><![CDATA[Wie mehr wir studieren, uns bilden, lernen, forschen umso mehr entwurzeln wir uns gedanklich von der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2 style="text-align:center;">Wie mehr wir studieren, uns bilden,</h2>
<h2 style="text-align:center;">lernen, forschen umso mehr</h2>
<h2 style="text-align:center;">entwurzeln wir uns gedanklich</h2>
<h2 style="text-align:center;">von der Welt, also von der Einheit</h2>
<h2 style="text-align:center;">und somit vergessen wir unsere</h2>
<h2 style="text-align:center;">Heimat, verlieren wir den Bezug</h2>
<h2 style="text-align:center;">zu Mutter Erde und somit zum</h2>
<h2 style="text-align:center;">Einfachen, zum EinfachSein -</h2>
<h2 style="text-align:center;">Leben ist einfach und somit</h2>
<h2 style="text-align:center;">nicht kompliziert, Leben richtet</h2>
<h2 style="text-align:center;">sich nicht nach Theorien, Lehren,</h2>
<h2 style="text-align:center;">Philosophien, Methoden, usw.</h2>
<h2 style="text-align:center;">Leben ist einfach lauschen.</h2>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Freude am Umgang mit Kindern und Jugendlichen - Fragebogen für die Selbsteinschätzung]]></title>
<link>http://arnaba.wordpress.com/2009/06/25/freude-am-umgang-mit-kindern-und-jugendlichen-fragebogen-fur-die-selbsteinschatzung/</link>
<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 07:22:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>arnaba</dc:creator>
<guid>http://arnaba.wordpress.com/2009/06/25/freude-am-umgang-mit-kindern-und-jugendlichen-fragebogen-fur-die-selbsteinschatzung/</guid>
<description><![CDATA[Dieser Fragebogen könnte Ihnen helfen, sich selbst zu beurteilen, inwiefern Sie die Anforderungen im]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dieser Fragebogen könnte Ihnen helfen, sich selbst zu beurteilen, inwiefern Sie die Anforderungen im Lehrerberuf gewachsen sind.</p>
<p><a href="http://www.dbb.de/lehrerstudie/start_fit_einleitung.php"><img class="aligncenter size-full wp-image-2239" title="Fit für den Lehrerberuf" src="http://arnaba.wordpress.com/files/2009/06/fit-fur-den-lehrerberuf.png" alt="Fit für den Lehrerberuf" width="450" height="176" /></a>via <a href="http://www.lehrer-online.de/779424.php"><span style="color:#800000;"><em><strong>Lehrer-Online</strong></em></span></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zu Grösse im Himmel kommen]]></title>
<link>http://glaubenleben.wordpress.com/2009/06/25/zu-grosse-im-himmel-kommen/</link>
<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 06:35:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Chris</dc:creator>
<guid>http://glaubenleben.wordpress.com/2009/06/25/zu-grosse-im-himmel-kommen/</guid>
<description><![CDATA[Wer eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute so, der wird der Kleinste heissen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wer eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die Leute so, der wird der Kleinste heissen im Himmelreich; wer es aber tut und lehrt, der wird gross heissen im Himmelreich.<br />
<em>Matthäus 5,19</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Short Stories for Change II]]></title>
<link>http://youththeology.wordpress.com/2009/06/24/short-stories-no-2/</link>
<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 20:43:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>sofa111</dc:creator>
<guid>http://youththeology.wordpress.com/2009/06/24/short-stories-no-2/</guid>
<description><![CDATA[Eine wundervolle jüdische Parabel: Zwei Rabbis sitzen in einem Park und streiten über eine Passage i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine wundervolle jüdische Parabel:</p>
<p>Zwei Rabbis sitzen in einem Park und streiten über eine Passage in der Torah. Schon seit Jahren disputieren sie darüber und nie können sie sich einig werden. So sehr streiten sie, dass es Gott zuviel wird. So teilt er schliesslich den Himmel und steigt herunter und sagt: &#8220;Ihr kämpft miteinander seit Jahren. Ich werde euch jetzt sagen, was die Stelle genau meint.&#8221; Und in einem seltenen Moment der Einigkeit wenden sich die beiden Rabbis zu Gott und sagen: &#8220;Welches Recht hast du, hier herunter zu kommen und uns zu sagen, was genau gemeint ist? Geh weg und lass uns streiten.&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
