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	<title>leiharbeit &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/leiharbeit/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "leiharbeit"</description>
	<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 16:58:05 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Wie Unternehmen ihre Beschäftigten in Leiharbeiter verwandeln]]></title>
<link>http://personalentwicklungsinfo.wordpress.com/2009/11/19/wie-unternehmen-ihre-beschaftigten-in-leiharbeiter-verwandeln/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 12:20:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>personalentwicklungsinfo</dc:creator>
<guid>http://personalentwicklungsinfo.wordpress.com/2009/11/19/wie-unternehmen-ihre-beschaftigten-in-leiharbeiter-verwandeln/</guid>
<description><![CDATA[Die Unternehmen läuten eine neue Runde in der Personalpolitik ein. Sie gründen Zeitarbeitsfirmen, um]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Unternehmen läuten eine neue Runde in der Personalpolitik ein. Sie gründen Zeitarbeitsfirmen, um eigene Mitarbeiter in Leiharbeitskräfte zu verwandeln. So umgehen sie Tariflöhne und Kündigungsschutz. Die Idee ist höchst umstritten, Experten warnen vor großen rechtlichen und wirtschaftlichen Risiken.</p>
<p><a href="http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/wie-unternehmen-ihre-beschaeftigten-in-leiharbeiter-verwandeln-413958/">weiter&#8230;.</a></p>
<p>Quelle: wirtschaftswoche</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sozial ist, was Arbeit schafft?]]></title>
<link>http://tomswochenschau.wordpress.com/2009/11/15/sozial-ist-was-arbeit-schafft/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 14:19:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>tom</dc:creator>
<guid>http://tomswochenschau.wordpress.com/2009/11/15/sozial-ist-was-arbeit-schafft/</guid>
<description><![CDATA[Es ist beklemmend die Erosion des Wortes sozial zu beobachten, dessen Bedeutung der SPD bereits vor ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist beklemmend die Erosion des Wortes <strong>sozial</strong> zu beobachten, dessen Bedeutung der SPD bereits vor Jahren abhanden gekommen ist und dessen Deutungshoheit sich nun ausgerechnet jene anmaßen, die ideologisch irgendwo zwischen wirtschaftsnah und marktradikal verortet sind.</p>
<p>&#8220;Sozial ist, was Arbeit schafft&#8221;<br />
<!--more--><br />
Der Slogan*, der Propagandaschleuder INSM, wurde auch vom neuen Arbeitsminister Jung bei seiner Antrittsrede repitiert. Damit hat er sich gleich zum Einstand als Sprechpuppe dieser wirtschaftsnahen Initiative geoutet, um kurz darauf mit &#8220;Reformen&#8221; zu drohen.<br />
Die Initiative neue &#8220;soziale&#8221; Markwirtschaft (INSM) twittert, und ratet mal wem die folgen:<br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-6385" title="INSM_Twitter" src="http://tomswochenschau.wordpress.com/files/2009/11/insm_twitter.png" alt="INSM_Twitter" width="175" height="196" /><br />
Und so schließt sich der Kreis&#8230;.</p>
<p style="text-align:center;">Ist wirklich &#8220;sozial&#8221; was Arbeit schafft?<br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-6390" title="sklaverei" src="http://tomswochenschau.wordpress.com/files/2009/11/sklaverei.jpg" alt="sklaverei" width="400" height="300" /></p>
<p style="text-align:center;">Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/inthehandofdante/3917658156/">timbrauhn</a> Creative Commons</p>
<p><span style="font-size:.8em;"><br />
*Den Slogan, den sich die INSM , sowie Politiker aus CDU/CSU und FDP zu eigen gemacht haben, gab es schon in der Nazizeit, er gleicht mit Ausnahme eines Wortes der Parole von Hitlers Wegbereiter Hugenberg. <a href="http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&#38;dig=2002/08/16/a0023">Quelle: taz</a></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DIE LINKE: Sie verbreiten soziale Kälte!]]></title>
<link>http://hamburglinks.wordpress.com/2009/11/11/4835/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 17:00:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
<guid>http://hamburglinks.wordpress.com/2009/11/11/4835/</guid>
<description><![CDATA[Plenarrede von Klaus Ernst im Deutschen Bundestag anlässlich der Regierungserklärung am 11. November]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Plenarrede von Klaus Ernst im Deutschen Bundestag anlässlich der Regierungserklärung am 11. November]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Für alle arbeitslosen Cityboys die ihre letzten Kröten verprasst haben]]></title>
<link>http://gheimraetinsarchive.wordpress.com/2009/11/11/fur-alle-arbeitslosen-cityboys-die-ihre-letzten-kroten-verprasst-haben/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 10:14:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>geheimraetin</dc:creator>
<guid>http://gheimraetinsarchive.wordpress.com/2009/11/11/fur-alle-arbeitslosen-cityboys-die-ihre-letzten-kroten-verprasst-haben/</guid>
<description><![CDATA[versuchts doch mal mit Leiharbeit (ergänzend zum letzten Post)]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>versuchts doch mal mit<strong><a href="http://www.leiharbeit-abschaffen.de./"> </a><a href="http://www.leiharbeit-abschaffen.de./">Leiharbeit</a></strong></p>
<p><em>(ergänzend zum <a href="http://gheimraetinsarchive.wordpress.com/2009/11/11/der-weg-in-die-krise-vom-hippie-zum-investmentbanker/">letzten Post</a>)</em><strong><br />
</strong></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/gD-ctj9lyEo&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/gD-ctj9lyEo&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><strong><a href="http://www.fantareis.de/"><br />
</a></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Petition: Arbeitnehmerüberlassung - Zeit- und Leiharbeitsfirmen / Ende Mitzeichnungsfrist 22.12.2009]]></title>
<link>http://heftklammer.wordpress.com/2009/11/09/petition-arbeitnehmeruberlassung-zeit-und-leiharbeitsfirmen-ende-mitzeichnungsfrist-22-12-2009/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 22:05:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>heftklammer</dc:creator>
<guid>http://heftklammer.wordpress.com/2009/11/09/petition-arbeitnehmeruberlassung-zeit-und-leiharbeitsfirmen-ende-mitzeichnungsfrist-22-12-2009/</guid>
<description><![CDATA[EPetitionen: Arbeitnehmerüberlassung &#8211; Zeit- und Leiharbeitsfirmen vom 23.10.2009 Text der Pet]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>EPetitionen: <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=7984" target="_blank">Arbeitnehmerüberlassung &#8211; Zeit- und Leiharbeitsfirmen vom 23.10.2009</a></p>
<blockquote><p>Text der Petition</p>
<p>Der Deutsche Bundestag möge beschließen, das die Zeit und Leiharbeitsfirmen bei der Bundesanstalt für Arbeit, sowie privaten Arbeitsvermittlern, gesondert gelistet und / oder gekennzeichnet werden. Weiter müssen diese Firmen ihre Angaben so machen, das es eindeutig aus dem Stellengesuch hervorgeht, um welche Art der Arbeit es sich handelt und wo der Einsatzort ist.</p>
<p>Begründung</p>
<p>Bei der Eingabe im Suchfeld der Postleitzahl und der Entfernung, haben diese Firmen ihre Angaben so eingestellt, das wenn man in Hamburg eine Arbeitsstelle sucht und den Umkreis von 20km eingibt, auch Firmen aus Brandenburg, Bayern, und Nordrhein-Westfalen (um nur einige zu nennen) erscheinen.<br />
Wenn die Angaben der Arbeitssuchenden eingegeben sind, dann darf es nicht sein, das dort Angebote erscheinen, die nicht den Suchkreterien entsprechen.</p>
<p>Gerade die Arbeitnehmer, die von diesem Firmen beschäftigt werden sollen, sind auf Angaben der Angebote angewiesen, die nahe bei ihrem Wohnort liegen.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Petition: Arbeitnehmerüberlassung - Entlohnung / Ende Mitzeichnungsfrist 22.12.2009]]></title>
<link>http://heftklammer.wordpress.com/2009/11/09/petition-arbeitnehmeruberlassung-entlohnung-ende-mitzeichnungsfrist-22-12-2009/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 21:53:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>heftklammer</dc:creator>
<guid>http://heftklammer.wordpress.com/2009/11/09/petition-arbeitnehmeruberlassung-entlohnung-ende-mitzeichnungsfrist-22-12-2009/</guid>
<description><![CDATA[EPetitionen: Arbeitnehmerüberlassung &#8211; Entlohnung vom 28.10.2009 Text der Petition Der Deutsch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>EPetitionen: <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=8096" target="_blank">Arbeitnehmerüberlassung &#8211; Entlohnung vom 28.10.2009</a></p>
<blockquote><p>Text der Petition</p>
<p>Der Deutsche Bundestag möge beschließen &#8230; dass Zeitarbeiter/innen und Leiharbeiter/innen ab dem 01.07.2010 eine Entlohnung bekommen, welche um 10% über dem an diesem Arbeitsplatz festangestellten Mitarbeitern/innen liegt.</p>
<p>Begründung</p>
<p>Ein Leiharbeiter/ eine Leiharbeiterin muss flexibel sein. Im Gegensatz zur festen Stamm-Mannschaft werden LeiharbeiterInnen an wechselnden Arbeitsstätten eingesetzt. Diese Menschen müssen sehr schnell den neuen Arbeitsbereich kennenlernen. Eine Bezahlung über dem des festangestellten Mitarbeiters ist zwingend notwendig.</p>
<p>Als Beispiel, das eine höhere Bezahlung möglich ist, möchte ich hier nur das Land Frankreich nennen.</p>
<p>Ich bitte um zahlreiche Unterstützung und eine Verbreitung meiner Petition! VIELEN DANK!</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Atypische Beschäftigung in Hamburg]]></title>
<link>http://heftklammer.wordpress.com/2009/11/06/atypische-beschaftigung-in-hamburg/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 11:42:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>heftklammer</dc:creator>
<guid>http://heftklammer.wordpress.com/2009/11/06/atypische-beschaftigung-in-hamburg/</guid>
<description><![CDATA[Schaut euch die Tabellen mal genau an. Lokale Kopie(PDF) oder direkt in Böckler (PDF) Für die Daten ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Schaut euch die Tabellen mal genau an. Lokale <a href="http://heftklammer.wordpress.com/files/2009/11/atypische-beschaftigung-in-hamburg.pdf" target="_blank">Kopie(PDF)</a> oder direkt in <a href="http://www.boeckler.de/pdf/atyp/02000.pdf" target="_blank">Böckler (PDF)</a></p>
<p>Für die Daten in den anderen Bundesländern gibt  es <a href="http://www.boeckler.de/datyp/" target="_blank">hier eine Einstiegsseite</a>.</p>
<p>In Böckler:</p>
<blockquote><p>Die regionale Datenbank &#8220;Atypische Beschäftigung&#8221; des WSI stellt für alle Stadt-  und Landkreise in der Bundesrepublik Deutschland Daten zur atypischen  Beschäftigung zur Verfügung. Sie bietet einen schnellen Überblick zur  Entwicklung der Beschäftigung von 2003 bis 2008 mit Auswertungen in Tabellen und  Grafiken. Als atypische Beschäftigung werden alle Beschäftigungsverhältnisse  eingestuft, die mindestens eines der folgenden Kriterien erfüllen: Befristung,  Teilzeitbeschäftigung, Zeitarbeitsverhältnis und geringfügige Beschäftigung. Die  regionale Datenbank &#8220;Atypische Beschäftigung&#8221; ist das Ergebnis eines  Forschungsprojekts der Forschungsförderung der Hans-Böckler-Stiftung und wird  vom WSI betreut und jährlich aktualisiert.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Arbeitsrecht: Auch Leiharbeiter haben Ersatzansprüche auf Aufwendungsersatz für Fahrten zu Kunden]]></title>
<link>http://rechtsanwaltpaderborn.wordpress.com/2009/10/30/arbeitsrecht-auch-leiharbeiter-haben-ersatzanspruche-auf-aufwendungsersatz-fur-fahrten-zu-kunden/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 10:00:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>rechtsanwaltpaderborn</dc:creator>
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<description><![CDATA[In einer aktuell veröffentlichten Entscheidung hat das Landesarbeitsgericht Düsseldorf entschieden, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[In einer aktuell veröffentlichten Entscheidung hat das Landesarbeitsgericht Düsseldorf entschieden, ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die SCHLECKER XXL Trickkiste]]></title>
<link>http://fareus.wordpress.com/2009/10/27/die-schlecker-xxl-trickkiste/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 01:32:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>fareus</dc:creator>
<guid>http://fareus.wordpress.com/2009/10/27/die-schlecker-xxl-trickkiste/</guid>
<description><![CDATA[K1 Magazin 12 09 09 Zum Fall Schlecker XL &nbsp; &nbsp; ARD Panorama 16 04 09 Zum Fall Schlecker XL ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>K1 Magazin 12 09 09 Zum Fall Schlecker XL</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/rFfwmxTJquM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/rFfwmxTJquM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/PkwuLZLpYr0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/PkwuLZLpYr0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>&#160;</p>
<hr />
<p>&#160;</p>
<p>ARD Panorama 16 04 09 Zum Fall Schlecker XL</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/o7w4v_Bx40o&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/o7w4v_Bx40o&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>[via <a href="http://francescop.wordpress.com/2009/09/24/anton-schlecker-macht-jetzt-in-xl-oder-die-dunkle-seite-der-sozialen-marktwirtschaft/#more-540" target="_blank">Francescos Blog</a>]</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[IGM: „Auch junge Menschen haben das Recht auf reguläre Arbeit“]]></title>
<link>http://hamburglinks.wordpress.com/2009/10/05/igm-blankau-%e2%80%9eauch-junge-menschen-haben-das-recht-auf-regulare-arbeit%e2%80%9c/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 16:00:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
<guid>http://hamburglinks.wordpress.com/2009/10/05/igm-blankau-%e2%80%9eauch-junge-menschen-haben-das-recht-auf-regulare-arbeit%e2%80%9c/</guid>
<description><![CDATA[Die IG Metall Küste beteiligt sich am Mittwoch, 7. Oktober, mit zahlreichen Aktionen am Welttag für ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die IG Metall Küste beteiligt sich am Mittwoch, 7. Oktober, mit zahlreichen Aktionen am Welttag für ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lockerung des Kündigungsschutzes - neoliberaler Mumpitz?]]></title>
<link>http://romanmoeller.wordpress.com/2009/10/05/lockerung-des-kundigungsschutzes-neoliberaler-mumpitz/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 10:31:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>romanmoeller</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich sage ja! Denn wenn man sich mal die Begründung anschaut, mit der die FDP den Kündigungsschutz lo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich sage ja! Denn wenn man sich mal die Begründung anschaut, mit der die FDP den Kündigungsschutz lockern will, dann muß ich zwangsläufig zu dem Entschluß kommen, das die FDP einen aktiven Beitrag zur Volksverdummung leistet. Auf <a href="http://www.liberale.de/?wc_c=2980&#38;wc_lkm=&#38;id=12966" target="_blank">den Kündigungsschutz angesprochen</a>, sagt Westerwelle:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Der normale Kündigungsschutz steht doch überhaupt nicht zur Debatte. Es geht nur um die Frage, ob das spezielle Kündigungsschutzgesetz, das jetzt für Betriebe ab zehn Mitarbeitern gilt, künftig erst ab zwanzig Mitarbeitern gelten soll. Das halten wir für richtig, damit der Mittelstand leichter neue Mitarbeiter einstellen kann.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Ich stelle mir das jetzt mal praktisch vor. Ein ambitionierter mittelständischer Betrieb kann über mangelnde Aufträge nicht klagen und hat 10 Mitarbeiter, die an der Leistungsgrenze arbeiten. Da kommt dem Chef die glorreiche Idee, 5 neue Mitarbeiter einzustellen &#8211; aber er denkt sich: Ohh nein, die Roten haben Mist gebaut. Ich brauche die Leute, damit ich die Aufträge erledigen kann. Hoffentlich macht die FDP bald was, damit ich die später nach Lust und Laune wieder rauskanten kann!</p>
<p>Was soll der Blödsinn? Wenn die Auftragslage dauerhaft gut ist, also permanente Nachfrage herrscht, dann sollte der gute mittelständische Unternehmer keine Schmerzen damit haben, fünf neue Mitarbeiter dauerhaft zu beschäftigen. Und wenn es mal tatsächlich um Saisonarbeit oder vorübergehende Nachfrage gehen sollte, hat er immer noch genug Möglichkeiten, seine Mitarbeiter zu knebeln: wie wäre es denn dann mit einem befristeten Arbeitsvertrag oder einem Leiharbeiter aus einer Zeitarbeitsfirma?</p>
<p>Was ich eigentlich damit sagen will: eine Veränderung der Gültigkeit des Kündigungsschutzes von Betrieben ab 20 Mitarbeiter schafft keine Arbeit, wie von Westerwelle, Niebel und anderen gesagt wird. Es ist nur eine weitere Möglichkeit, Mitarbeiter in unsicheren Beschäftigungsverhältnissen arbeiten zu lassen. Da könnte die ehemalige sozialdemokratische Kanzlerin Angela Merkel in den Koalitionsverhandlungen mal zeigen, was sie drauf hat! Ich bin sehr gespannt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eine Woche gegen Menschenmakler ]]></title>
<link>http://heftklammer.wordpress.com/2009/10/05/eine-woche-gegen-menschenmakler/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 08:31:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>heftklammer</dc:creator>
<guid>http://heftklammer.wordpress.com/2009/10/05/eine-woche-gegen-menschenmakler/</guid>
<description><![CDATA[In Jungle-World: Eine Woche gegen Menschenmakler Die »gewerbliche Arbeitnehmerüberlassung« war in De]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In Jungle-World: <a href="http://jungle-world.com/artikel/2009/40/39505.html" target="_blank">Eine Woche gegen Menschenmakler</a></p>
<blockquote><p>Die »gewerbliche Arbeitnehmerüberlassung« war in Deutschland lange Zeit verboten. 1967 hob das Bundesverfassungsgericht das Verbot auf und schuf so einen »Freiraum wirtschaftlicher Betätigung«, wie es damals in der Begründung hieß. Mit den Hartz-Gesetzen wurden die Bestimmungen zur Leiharbeit modifiziert und die Vermittlung von Arbeitskräften wurde erleichtert, angeblich mit dem Ziel, Arbeitslose wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Firmen sollten ihr Personal in Leiharbeit »testen« können, ohne mit den zuvor gültigen arbeitsrechtlichen Bestimmungen konfrontiert zu sein.</p>
<p>Der angestrebte so genannte Klebe-Effekt blieb aber weitgehend aus. Einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung zufolge bekommen nur 15 Prozent der Leiharbeiter im Anschluss eine feste Stelle, der DGB vermutet, dass der »Klebe-Effekt« »in der derzeitigen Krise gegen Null geht«. Statt ein erster Schritt zu einem festen Job zu sein – sofern man den haben will –, reicht diese Art der Arbeit bei vielen noch nicht einmal aus, um den Lebensunterhalt zu sichern. Jeder achte Leiharbeiter ist trotz Vollzeitbeschäftigung auf ergänzende Leistungen nach Hartz IV angewiesen. Gleichzeitig werden Festanstellungen immer seltener, viele Firmen entlassen Mitarbeiter, um sie bei Bedarf temporär und zu schlechteren Bedingungen wieder anzumieten.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sicher leben mit Schäuble...]]></title>
<link>http://skywatchmelle.wordpress.com/2009/09/28/sicher-leben-mit-schauble/</link>
<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 06:19:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>wolkenwatcher</dc:creator>
<guid>http://skywatchmelle.wordpress.com/2009/09/28/sicher-leben-mit-schauble/</guid>
<description><![CDATA[http://www.randzone-online.de/?p=3860 Das heftig dementierte “Industriepolitischen Gesamtkonzept” de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.randzone-online.de/?p=3860">http://www.randzone-online.de/?p=3860</a></p>
<blockquote>
<p style="line-height:18px;margin:5px 0 0;padding:0 0 10px;">Das heftig dementierte “Industriepolitischen Gesamtkonzept” des Herrn zu Guttenberg samt angedrohter Mehrwertsteuer-Erhöhung und Rente mit 69 ist man gerade wieder aus dem Blick der Öffentlichkeit, da rutscht ein neues Papier aus der Schublade. Diesmal aus CDU-Schäubles Innenministerium. Es nennt sich <em>“Vorbereitung Koalitionspapier”</em>, ist datiert vom 22.09. und liegt der “Süddeutschen Zeitung” vor.</p>
<p style="line-height:18px;margin:5px 0 0;padding:0 0 10px;"><span id="more-3860"> </span></p>
<p style="line-height:18px;margin:5px 0 0;padding:0 0 10px;">Was darin wohl der neuen schwarz-gelben Koalition vorgeschlagen werden soll, läuft auf die drastische Fortsetzung der Faschisierung des Staatsapparates hinaus. Kompetenzen des Inlandsgeheimdienstes “Verfassungsschutz” sollen mit denen der Polizei zusammengefaßt und so der “Verfassungsschutz” zu einer bundesweiten<em>“allgemeinen Sicherheitsbehörde”</em> ausgebaut werden. Das Schäuble-Papier wirft die Frage auf, ob die Herrschenden damit eine Stasi- bzw. Gestapo-ähnliche Bundesbehörde errichten wollen, und wenn ja: wozu?</p>
<p style="line-height:18px;margin:5px 0 0;padding:0 0 10px;">Die bekannt gewordenen Details lassen das befürchten. Da soll z.B. der “Verfassungsschutz” (in vollem Gegensatz zu Verboten des Bundesverfassungsgerichts) Funktionen erhalten, die bisher der Polizei vorbehalten sind. So die Online-Durchsuchung privater Computer, für die derzeit das Bundeskriminalamt zuständig ist. So der Zugriff auf die auf “Vorrat” gespeicherten Telefon- und Handy-Daten, was derzeit nur der Polizei und der Justiz möglich ist. Weiter: Lausch- und Spähangriffe auf Privatwohnungen, genetischer Fingerabdruck als<em>“erkennungsdienstliche Standardmaßnahme”</em>, Kronzeugenregelung bei <em>“Infiltration in kriminelles und verfassungsfeindliches Milieu”</em>. Verdeckte Ermittler sollen, wenn sie Straftaten begehen und diese zum <em>“szenetypischem Verhalten”</em> gehören, nicht bestraft werden. Was in Klartext bedeuten könnte: Jeder Agent Provocateur oder auch “V-Mann” darf ungestraft bei Demonstrationen in die Gewaltkiste greifen, und so für “szenetypische” Bilder in den “freien” Medien sorgen, und/oder für “Gründe”, die z.B. den Einsatz der Bundeswehr im Innern “rechtfertigen”. Darüber hinaus bedeutet diese Forderung einen Persilschein für geheimdienstliche Verbrechen.</p>
<p style="line-height:18px;margin:5px 0 0;padding:0 0 10px;">Es war eine Konsequenz aus den Erfahrungen mit der Gestapo des Hitlerfaschismus, daß nach 1945 die strikte Trennung von Polizei und Geheimdienst festgeschrieben wurde. Im sogenannten Polizeibrief der Militärgouverneure vom 08./14. April 1949 heißt es dazu: <em>“Der Bundesregierung wird es gestattet, eine Stelle zur Sammlung und Verbreitung von Auskünften über umstürzlerische, gegen die Bundesregierung gerichtete Tätigkeiten einzurichten. <strong>Diese Stelle soll keine Polizeibefugnis haben.</strong>“</em><br />
Und blickt man zurück auf die DDR, so war deren Stasi-System einer der Gründe für die Volksbewegung, die schließlich das Ende dieses Systems und dieses Staates herbeiführte.</p>
<p style="line-height:18px;margin:5px 0 0;padding:0 0 10px;"><em>“Jetzt geht Schäuble wirklich zu weit”</em>, las ich heute in einem Internet-Kommentar. Jetzt?<br />
In einem Kommentar der “Süddeutschen Zeitung” beschreibt Heribert Prantl, wie die Schaffung einer neuen Geheimen Staatspolizei seit Jahren voranschreitet. Seit Schäuble 1989/90 das Zusammenbrechen der Bedrohung aus dem Osten verkünden mußte, suchte er nach neuen Aufgaben für den Geheimdienst. Damals begannen die Herrschenden zu überlegen, wie sie aus dem “Verfassungsschutz” eine Bundesbehörde für innere Sicherheit machen könnten. Meilensteine auf diesem Weg waren das sogenannte Verbrechensbekämpfungsgesetz von 1994, die Sicherheitsgesetze nach dem 11.09.01 und das sogenannte Terrorismusbekämpfungsergänzungsgesetz von 2006.</p>
<p style="line-height:18px;margin:5px 0 0;padding:0 0 10px;">Egal also, wer gerade an der Regierung war &#8211; ob Kohl mit seiner CDU/CSU-FDP-Koalition, ob Schröder mit seiner rosa-grünen Koalition und seinem Innenminister Schily, ob Merkel mit ihrer schwarz-rosa Koaliton &#8211; alle betrieben und betreiben sie diesen verfassungswidrigen Umbau des Geheimdienstes zur Geheimpolizei. Das kann auch gar nicht anders sein, denn alle Monopolpolitiker &#8211; egal welche Farbe ihr Käppchen hat &#8211; betreiben die Geschäfte der herrschenden Banken und Monopole. Auch die FDP. Was diese Partei unter der Verteidigung von Bürgerrechten versteht, das macht ihre Parteistiftung gerade in Honduras deutlich, wo sie die Vernichtung der Demokratie wohlwollend unterstützt. All das entlarvt auch die “Empörung”, die nun aus den bürgerlichen Parteien laut wird, als schlichten Theaterdonner.</p>
<p style="line-height:18px;margin:5px 0 0;padding:0 0 10px;">Und <em>“was man in der laufenden Legislaturperiode nicht geschafft habe”</em> (so Herr Kahl, der Büroleiter von Minister Schäuble) und worauf man spätestens seit 1994 hinarbeitet &#8211; die Zusammenführung von Polizei und Geheimdienst &#8211; soll nach der Bundestagswahl 2009 nun offensichtlich vollendet werden.</p>
<p style="line-height:18px;margin:5px 0 0;padding:0 0 10px;">Wie unser adliger Wirtschaftsminister spielt auch das Innenministerium das brisante Papier inzwischen als <em>“Wunschzettel”</em> einer unteren Ministeriumsebene herunter. Mit diesem Forderungskatalog waren den Vermerken darauf zufolge mehrere Abteilungen des Innenministeriums befaßt. Gebilligt wurde es vom Abteilungsleiter für Öffentliche Sicherheit. In dieser Abteilung sind von Minister Schäuble &#8211; trotz Trennungsgebots! &#8211; die Abteilungen P (Polizei) und V (Verfassungsschutz) zusammengefasst worden. Herr Kahl erklärte auch, daß der <em>“Wunschzettel”</em> kein Koalitionsverhandlungs-Papier sei. Warum es dann aber den Titel <em>“Vorbereitung Koalitionspapier”</em> trägt, das erklärte er nicht.</p>
<p style="line-height:18px;margin:5px 0 0;padding:0 0 10px;">Als vorbereitendes Papier sollen diese reaktionären, volksfeindlichen “Wünsche” aber offensichtlich auf dem Tisch der kommenden Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und FDP landen &#8211; so sie denn die morgige Bundestagswahl gewinnen. Ganz klar wird mit diesem Papier, daß sich die reaktionärsten Parteien und die herrschenden Monopole intensiv auf eine Zeit härteren Klassenkampfs vorbereiten. Wenn ein Sprecher des Schäuble-Ministeriums den Bericht der “Süddeutschen Zeitung” mit der “Begründung” zurückweist, das Papier habe nicht <em>„die Willensbildung des Hauses durchlaufen”</em>, so weist das meiner Meinung nach lediglich darauf hin, daß der Wille des “Hauses” &#8211; wie auch der Wille der Bevölkerung &#8211; eben wenig zählt.</p>
<p style="line-height:18px;margin:5px 0 0;padding:0 0 10px;">Dieser weiteren Faschisierung des Staatsapparats muß entschieden entgegengetreten werden, so wie es schon Zehntausende tun, die gegen Schäubles Bespitzelung “Stasi 2.0″ auf die Straße gehen. Die bürgerlich-demokratischen Rechte und Freiheiten müssen verteidigt und erweitert werden. Dazu sind alle aufgerufen, die sich als demokratische Kräfte verstehen. Zum anderen dürfte damit noch einmal deutlich geworden sein, wen wir morgen auf keinen Fall ans Ruder lassen dürfen.</p>
<p style="line-height:18px;margin:5px 0 0;padding:0 0 10px;">Bleibt die Frage, warum die Verantwortlichen im Bundesinnenministerium nicht schon längst wegen des Verdachts der versuchten Beseitigung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung vor dem Staatsanwalt stehen.</p>
<p style="line-height:18px;margin:5px 0 0;padding:0 0 10px;">Klaus Wallmann sen.</p>
</blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rund 10,5 Millionen Menschen in Deutschland arbeiteten im Jahr 2008 in sogenannten atypischen Beschäftigungsformen]]></title>
<link>http://heftklammer.wordpress.com/2009/09/22/rund-105-millionen-menschen-in-deutschland-arbeiteten-im-jahr-2008-in-sogenannten-atypischen-beschaftigungsformen/</link>
<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 16:50:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>heftklammer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute in HiB: 32 Prozent arbeiten in &#8220;atypischen Beschäftigungsformen Arbeit und Soziales/Antw]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute in HiB: <a href="http://www.bundestag.de/presse/hib/2009_09/2009_254/03.html" target="_blank">32 Prozent arbeiten in &#8220;atypischen Beschäftigungsformen</a></p>
<blockquote><p>Arbeit und Soziales/Antwort &#8211; 22.09.2009<br />
Berlin: (hib/CHE/MIK) Rund 10,5 Millionen Menschen in Deutschland arbeiteten im Jahr 2008 in sogenannten atypischen Beschäftigungsformen; das entspricht einer Quote von 32,4 Prozent der Erwerbstätigen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung (<a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/139/1613991.pdf" target="_blank">16/13991</a>) auf eine Kleine Anfrage (<a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/139/1613907.pdf" target="_blank">16/13907)</a> der Fraktion Die Linke hervor, in der sich diese nach dem Stand der Jugendarbeitslosigkeit in der Bundesrepublik erkundigt hatte. Unter Bezugnahme von Daten des Statistischen Bundesamtes teilt die Regierung ferner mit, dass 1,2 Millionen Beschäftigte dieser Gruppe unter 25 Jahre alt waren. Davon wiederum waren 436.000 im Alter von 15 bis 19 Jahren und fast 800.000 im Alter von 20 bis 25 Jahren. Zu ”atypischen Beschäftigungsverhältnissen“ zählt das Statistische Bundesamt Zeitarbeit, Teilzeitbeschäftigungen, geringfügige sowie befristete Beschäftigungen.</p>
<p>Die Erwerbsquote junger Menschen bis 25 Jahre lag im Jahr 2008 bei 52,6 Prozent und hat sich damit kaum gegenüber dem Jahr 2000 (52,4 Prozent) verändert, schreibt die Regierung. Jedoch sei die Zahl der arbeitslosen Jugendlichen infolge der Weltwirtschaftskrise deutlich gestiegen. Im Juli 2009 habe die Arbeitslosenquote für die 15- bis unter 24-Jährigen 8,9 Prozent betragen, im Vergleich zu 7,5 Prozent im Vorjahresmonat, heißt es in der Antwort.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Migranten in Deutschland leiden unter Lohndumping]]></title>
<link>http://fareus.wordpress.com/2009/09/22/migranten-in-deutschland-leiden-unter-lohndumping/</link>
<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 22:30:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>fareus</dc:creator>
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<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/8tFRRS4VQFA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/8tFRRS4VQFA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Petition: Arbeitnehmerüberlassung - Einsatz von Zeit- und Leiharbeitern / Ende Mitzeichnungsfrist 03.11.2009]]></title>
<link>http://heftklammer.wordpress.com/2009/09/21/petition-arbeitnehmeruberlassung-einsatz-von-zeit-und-leiharbeitern-ende-mitzeichnungsfrist-03-11-2009/</link>
<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 20:05:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>heftklammer</dc:creator>
<guid>http://heftklammer.wordpress.com/2009/09/21/petition-arbeitnehmeruberlassung-einsatz-von-zeit-und-leiharbeitern-ende-mitzeichnungsfrist-03-11-2009/</guid>
<description><![CDATA[EPetitionen: Arbeitnehmerüberlassung &#8211; Einsatz von Zeit- und Leiharbeitern vom 23.07.2009 Text]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>EPetitionen: <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=6321" target="_blank">Arbeitnehmerüberlassung &#8211; Einsatz von Zeit- und Leiharbeitern vom 23.07.2009</a></p>
<blockquote><p>Text der Petition</p>
<p>Der Deutsche Bundestag möge beschließen, die Anzahl der über Zeitarbeitsfirmen zu beschäftigenden Arbeitnehmer prozentual zum Stammpersonal zu begrenzen. Der Einsatz von Zeitarbeitern soll genehmigungspflichtig werden. Des Weiteren soll der Deutsche Bundestag die Einsatzbindung, die zeitliche Begrenzung der Leiharbeit sowie die Übernahme der Tarifbedingungen für Leiharbeitnehmer wie im Entleihbetrieb beschließen.<br />
Begründung</p>
<p>Die Bezahlung der Mitarbeiter der Zeitarbeitsfirmen bietet den Beschäftigten keine Sicherung des eigenen Unterhalts und keine Perspektive für die Lebens/Familienplanung.</p>
<p>Die krasse Differenz zwischen der Bezahlung des Stammpersonals und des indirekt beschäftigten Personals für dieselbe Arbeit ist ein Hohn für die Arbeitnehmer der Verleihfirma (35 % weniger sind durchaus üblich).</p>
<p>Außerdem ist in den überwiegenden Fällen ein Anspruch gegenüber der Arge wegen nicht ausreichender Deckung des Familienunterhalts oder eigenen Unterhalts gegeben. Es kann nicht sein, dass hier auf Kosten der Bürger Geschäfte gemacht werden.</p>
<p>Zudem werden die Arbeitnehmer bei Ende des Firmenauftrages von der Verleihfirma wieder entlassen und haben durch den geringen Lohn noch geringere Ansprüche auf Arbeitslosengeld.</p>
<p>Außerdem ist langfristig die Minderung der Rentensicherung zu beachten, da für diese Arbeitnehmer viel zu geringe Beiträge gezahlt werden, dies gibt die Altersarmut von Morgen.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[IG Metall - Offener Brief an die Ministerpräsidenten]]></title>
<link>http://kaiserstimme.wordpress.com/2009/09/20/ig-metall-offener-brief-an-die-ministerprasidenten/</link>
<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 18:09:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaiserblackbird</dc:creator>
<guid>http://kaiserstimme.wordpress.com/2009/09/20/ig-metall-offener-brief-an-die-ministerprasidenten/</guid>
<description><![CDATA[In einem Schreiben an die Ministerpräsidenten der Länder wirbt die IG Metall für die Unterstützung e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-size:12pt;">In einem Schreiben an die Ministerpräsidenten der Länder wirbt die IG Metall für die Unterstützung eines Entschließungsantrages zur Novellierung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes. Die Bundesländer Bremen und Rheinland-Pfalz wollen mit ihrem Antrag die Leiharbeit neu regulieren. In ihrem Brief rufen die IG Metall-Vorsitzenden Berthold Huber und Detlef Wetzel die Regierungschefs der Länder dazu auf, &#8220;ihre Verantwortung für die Fairness am Arbeitsmarkt wahrzunehmen&#8221; und den Antrag der Länder Bremen und Rheinland-Pfalz zu unterstützen.</span></p>
<p><a href="http://www.gutes-leben.de/kampagne/offener-brief-an-die-ministerpraesidenten-der-bundeslaender/" target="_blank"><span style="color:#888888;"><span style="font-size:12pt;">Die Seite der IGM &#8211; Kompletter Artikel</span></span></a><br />
Ich kann nur jede auffordern da Unterstützung zu leisten, wo es nur geht. Die Leiharbeit wie die heute vorherrscht gehört ausgerottet. Arme Arbeiter + leere Sozialkassen = arme Rentner. Das ist das Szenario welches bekämpft werden muss. Ein Leiher der 1000 € im Monat bekommt, hat nachher eine Rente von knapp 600 €, wenn sich nicht wieder etwas ändert. Da hat jeder Harz IV Faulpelz mehr&#8230;. (ich meine damit auch nur die Leute die nicht arbeiten wollen! Diejenigen die unschuldig in Harz stecken sollen und dürfen sich nicht angesprochen fühlen!) Die Einzigen, die an der Leiharbeiot verdienen sind die Bonzen des Überkapitalismus sowie deren Lobbyistenmarionetten im Bundestag. Verlierer sind die Menschen im Lande. Diejenigen, welche billig arbeiten müssen, deren Familien. Ebenso der Staat durch geringere Einnahmen der Sozialkassen. Das System kippt! Immer mehr Menschen beziehen Zusatzleistungen, sie tauchen in keiner Statistik auf. Fein säuberlich raus aus den Bekanntmachungen der Lobbyvertreter. Gleiche Arbeit bei gleichem Geld! Nicht mehr und nicht weniger muss die Parole sein. Für Alle!</p>
<p><span style="font-size:12pt;"><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Landkarte der Leiharbeit]]></title>
<link>http://inmove.wordpress.com/2009/09/19/landkarte-der-leiharbeit/</link>
<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 08:34:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>bodohl</dc:creator>
<guid>http://inmove.wordpress.com/2009/09/19/landkarte-der-leiharbeit/</guid>
<description><![CDATA[Landkarte der Leiharbeit: Neue WSI-Datenbank zeigt Daten für jeden Land- und Stadtkreis Leiharbeit i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Landkarte der Leiharbeit: Neue WSI-Datenbank zeigt Daten für jeden Land- und Stadtkreis </p>
<p>Leiharbeit ist in den kreisfreien Städten und Landkreisen Deutschlands sehr unterschiedlich verbreitet. In einigen ländlichen Regionen gibt es sie kaum. In mehr als 30 Städten waren hingegen im Juni 2008 zwischen fünf und zwölf Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten davon betroffen. Damit spielte die Leiharbeit auf verschiedenen regionalen Arbeitsmärkten kurz vor der Wirtschaftskrise eine weitaus größere Rolle, als bundesweite Durchschnittszahlen vermuten lassen. Das macht eine neue Datenbank des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung deutlich. </p>
<p>Auf Basis der Beschäftigtenstatistik der Bundesagentur für Arbeit (BA) dokumentiert das WSI-Informationsportal erstmals für jeden der 429 Stadt- und Landkreise in der Bundesrepublik, wie viele Menschen in so genannten atypischen Beschäftigungsverhältnissen stehen und wie sich die atypische Beschäftigung in den vergangenen Jahren entwickelt hat. Dazu weist die Datenbank, die im Internet abrufbar ist, neben der Leiharbeit auch den regionalen Umfang von Teilzeitbeschäftigung und Minijobs aus sowie die Zahl so genannter Ein-Euro-Jobs (Arbeitsgelegenheiten). Die Daten zur Leiharbeit sind zusätzlich in einer interaktiven Deutschlandkarte aufbereitet. Die Wissenschaftler arbeiten in der Datenbank mit den Juni-Werten, weil diese häufig nahe am Jahresdurchschnitt liegen und daher für den mehrjährigen Vergleich gut geeignet sind.</p>
<p>Regionale Datenbank &#8220;Atypische Beschäftigung&#8221; des WSI; Daten zur atypischen Beschäftigung für alle Stadt- und Landkreise können abgerufen werden unter:</p>
<p><a href="http://www.boeckler.de/datyp" target="_blank">http://www.boeckler.de/datyp</a> </p>
<p>Interaktive Landkarte zur Leiharbeit in Deutschland:</p>
<p><a href="http://www.boeckler.de/pdf/leiharbeit_interaktiv.swf" target="_blank">http://www.boeckler.de/pdf/leiharbeit_interaktiv.swf</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wahlaufruf der LINKEN zur Bundestagswahl 2009]]></title>
<link>http://hamburglinks.wordpress.com/2009/09/18/wahlaufruf-der-linken-zur-bundestagswahl-2009/</link>
<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 20:00:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
<guid>http://hamburglinks.wordpress.com/2009/09/18/wahlaufruf-der-linken-zur-bundestagswahl-2009/</guid>
<description><![CDATA[Liebe Bürgerinnen und Bürger, man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus: Nach der Wahl soll alles ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Liebe Bürgerinnen und Bürger, man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus: Nach der Wahl soll alles ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Oskar Lafontaine: Wir brauchen soziale Sicherheit]]></title>
<link>http://muskelkater.wordpress.com/2009/09/16/oskar-lafontaine-wir-brauchen-soziale-sicherheit/</link>
<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 21:17:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Muskelkater</dc:creator>
<guid>http://muskelkater.wordpress.com/2009/09/16/oskar-lafontaine-wir-brauchen-soziale-sicherheit/</guid>
<description><![CDATA[Einen kleinen Ausschnitt aus der Bundestagsdebatte vom 8. Sept. 2009 möchte ich hier mal bringen. Kl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Einen kleinen Ausschnitt aus der Bundestagsdebatte vom 8. Sept. 2009 möchte ich hier mal bringen. Kleine Zusammenfassung der Rede von Oskar Lafontaine:</p>
<p>Nie zuvor hat der Reichtum der Volkswirtschaft zugenommen, aber die Löhne, die Renten und die sozialen Leistungen sind gesunken. &#8211; Arbeit ist regelrecht entwertet worden. Das ist das Ergebnis der Politik der letzten Jahre. &#8211; Die Leute brauchen Sicherheit, Mindestlöhne und nichtbefristete Arbeitsverträge. &#8211; Die Flexibilisierung der Arbeitswelt hat nichts anderes als die Zerstörung der Familien und der Gemeinschaften zur Folge gehabt. &#8211; Das ist die entscheidende verheerende Wirkung dessen, was wir Neoliberalismus nennen. &#8211; Und das ist die Politik der Regierung über Jahre hinweg. Wir können dieses nicht mehr länger hinnehmen.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Hier das Video dazu:</span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/pp6t693igRk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/pp6t693igRk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kundgebung gegen Leiharbeit]]></title>
<link>http://ffduseh.wordpress.com/2009/09/16/kundgebung-gegen-leiarbeit/</link>
<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 13:59:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>ffduseh</dc:creator>
<guid>http://ffduseh.wordpress.com/2009/09/16/kundgebung-gegen-leiarbeit/</guid>
<description><![CDATA[Von: Andere Wege News &lt;andere-wege-news@die-optimisten.net&gt; An: andere wege Betreff: kundgebun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Von: Andere Wege News &lt;andere-wege-news@die-optimisten.net&gt; An: andere wege Betreff: kundgebun]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aufruf: Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter wählen links!]]></title>
<link>http://hamburglinks.wordpress.com/2009/09/14/gewerkschafterinnen-und-gewerkschafter-wahlen-links/</link>
<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 19:00:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
<guid>http://hamburglinks.wordpress.com/2009/09/14/gewerkschafterinnen-und-gewerkschafter-wahlen-links/</guid>
<description><![CDATA[Die große Koalition hat die unsoziale Politik von Rot-Grün und Schwarz-Gelb fortgesetzt. Leiharbeit ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die große Koalition hat die unsoziale Politik von Rot-Grün und Schwarz-Gelb fortgesetzt. Leiharbeit ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Verrat an der deutschen Lohnarbeiterschaft: Die SPD]]></title>
<link>http://hamburglinks.wordpress.com/2009/09/11/der-verrat-an-der-deutschen-lohnarbeiterschaft-die-spd/</link>
<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 19:00:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
<guid>http://hamburglinks.wordpress.com/2009/09/11/der-verrat-an-der-deutschen-lohnarbeiterschaft-die-spd/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; en passant stolpert Thomas ueber ein Wahlplakat der SPD, welches ihm die Zornesroete ins Ges]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8230; en passant stolpert Thomas ueber ein Wahlplakat der SPD, welches ihm die Zornesroete ins Ges]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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