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	<title>leitlinien &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/leitlinien/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "leitlinien"</description>
	<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 22:37:58 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Sie müssen röntgen, röntgen, röntgen! ]]></title>
<link>http://medizynicus.wordpress.com/2009/08/13/sie-mussen-rontgen-rontgen-rontgen/</link>
<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 09:00:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>medizynicus</dc:creator>
<guid>http://medizynicus.wordpress.com/2009/08/13/sie-mussen-rontgen-rontgen-rontgen/</guid>
<description><![CDATA[Bad Dingenskirchen, morgens um acht. Frühbesprechung in der Notaufnahme. Kalle hat Dienst gehabt und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bad Dingenskirchen, morgens um acht. Frühbesprechung in der Notaufnahme. Kalle hat Dienst gehabt und betet die Erlebnisse der letzten Nacht herunter.<br />
Müde klappt er die Kladde mit den Patientennamen zu.<br />
&#8220;Ach ja, Einen habe ich noch vergessen: Fünfundzwanzigjähriger Junge, Zustand nach mehreren Weizenbier, ist nachts um drei auf dem Heimweg von der Party mit dem Fuß umgeknickt. War alles in Ordnung. Habe ich heimgeschickt. Vielen Dank, das war&#8217;s&#8221;<br />
Er gähnt.<br />
Dr. Biestig, der chirurgische Oberarzt schaut ihn scharf an.<br />
&#8220;Wo ist denn das Röntgenbild?&#8221;<br />
&#8220;Gibts nicht.&#8221;<br />
Biestigs Miene verdüstert sich.<br />
&#8220;Gibts nicht?&#8221;<br />
&#8220;Nein.&#8221;<br />
&#8220;Warum nicht?&#8221;<br />
&#8220;Weil ich ihn nicht habe röntgen lassen.&#8221;<br />
Biestigs Gesicht nimmt eine gefährliche Färbung an. Er ist berühmt für seine cholerischen Ausbrüche. Wir alle treten instinktiv einen Schritt zurück. Nur Kalle nicht.<br />
&#8220;Was soll das heißen?&#8221;<br />
&#8220;Wissen Sie, Herr Oberarzt, wenn man mich nachts um drei aus dem Bett klingelt weil ein Patient wartet, dann ist das normal. Aber man muss nicht unbedingt die Röntgen-MTA aus dem Bett werfen, wenn es nicht notwendig ist. Ich habe sie halt schlafen lassen. Ich habe dem Jungen einen Salbenverband gemacht und ihn mit den üblichen Ratschlägen nach Hause geschickt.&#8221;<br />
&#8220;Warum haben Sie ihn nicht geröntgt?&#8221;<br />
&#8220;Weil es nicht notwendig war.&#8221;<br />
&#8220;Bei uns wird immer geröntgt!&#8221;<br />
&#8220;Herr Oberarzt, was Sie mit Ihren Patienten machen, ist Ihre Sache. Ich bin nur ein dummer Internist&#8230;&#8221;<br />
&#8220;Jawoll, Sie sind Internist! Wie können Sie entscheiden, ob der Fuß nicht gebrochen war? Was ist mit der <a href="http://medizynicus.wordpress.com/2009/08/11/das-marchen-von-der-diagnostischen-sicherheit/">Diagnostischen Sicherheit</a>?&#8221;<br />
&#8220;Indem ich den Patienten sorgfältig untersuche. Der Patient ist mit dem Fuß nach innen umgekickt. Also ein leichtes <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Supinationstrauma">Suppinationstrauma</a>. Keine Schwellung, kein Hämatom, kein Druckschmerz über dem Knöchel. Herr Oberarzt, Sie sind der Fachmann: Sie kennen die <a href="http://www.gpnotebook.com/simplepage.cfm?ID=x20060717214620511440">Ottawa-Regeln</a>. Die wurden von internationalen Experten aufgestellt, um Patienten vor unnötigen Röntgenaufnahmen und unnötiger Strahlenbelastung zu schützen&#8230;&#8221;<br />
&#8220;Und wenn es doch gebrochen war?&#8221;<br />
&#8220;Ich habe ihm gesagt, dass er wiederkommen soll, wenn die Schmerzen schlimmer oder in den nächsten Tagen nicht besser werden&#8230;&#8221;<br />
&#8220;Trotzdem: Wenn Sie eine Fraktur übersehen haben, sind Sie dran!&#8221;<br />
&#8220;Nicht, wenn ich mich an international anerkannte Leitlinien halten und die sagen&#8230;&#8221;<br />
&#8220;Diese Leitlinien können Sie sich sonstwohin stecken! Bei mir zählt nur das, was ich selber sehe! Bei mir wird jede Sprunggelenksverletzung geröntgt, auch nachts um drei! Sie können nie eine Fraktur ausschliessen, ohne ein Röntgenbild gemacht zu haben&#8230;&#8221;<br />
&#8220;Und was wären die Konsequenzen gewsen? Wären Sie nachts dann um drei rausgekommen um ihn dann auf der Stelle zu operieren? Oder hätten sie bei den milden Beschwerden bis zum Morgen gewartet?&#8221;<br />
Biestig wird rot und schüttelt den Kopf.<br />
&#8220;Ist ja egal. Ich sage es trotzdem: Sie müssen röntgen, röntgen, röntgen!&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zu durchsichtig, dieser Schachzug.....]]></title>
<link>http://jusatpublicum.wordpress.com/2009/08/03/zu-durchsichtig-dieser-schachzug/</link>
<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 07:31:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Liz</dc:creator>
<guid>http://jusatpublicum.wordpress.com/2009/08/03/zu-durchsichtig-dieser-schachzug/</guid>
<description><![CDATA[Allzu durchsichtiger Schachzug „Es ist an Heuchelei kaum zu überbieten, einerseits eine fachgerechte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-867" title="8151082" src="http://jusatpublicum.wordpress.com/files/2009/08/8151082.jpg" alt="8151082" width="499" height="333" /></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#003366;"><strong>Allzu durchsichtiger Schachzug</strong></span></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;padding-left:60px;"><span style="color:#003366;"><em>„Es ist an Heuchelei kaum zu überbieten, einerseits eine fachgerechte Behandlung  nach wissenschaftlich anerkanntem Qualitätsstandard festschreiben zu wollen,  andererseits aber die dafür notwendigen Finanzmittel immer weiter zu begrenzen“</em></span></p>
<p style="text-align:justify;">Mit dieser geharnischten Kritik wird  BÄK-Vize Frank Ulrich<a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=37166" target="_blank"> </a><strong><span style="color:#003366;"><a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=37166" target="_blank">Montgomer</a>y</span></strong> <!--more-->zu den  nun bekannt gewordenen <a href="http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/37575/Zypries_will_mehr_Rechte_fuer_Patienten_durchsetzen.htm" target="_blank"><strong><span style="color:#339966;">Vorschläge  aus der SPD-Bundestagsfraktion</span></strong> </a><a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=37166" target="_blank"><strong><span style="color:#003366;">hier im DÄBl zitiert. </span></strong></a>Und weiter mit der Auffassung, solche Vorstöße sollten lediglich die bereits stattfindende Rationierung medizinischer Leistungen vertuschen. Und weiter: Für Rationierung und Zuteilungsmedizin seien seiner Meinung nach genau die Politiker verantwortlich, die nun vorgäben, sich für die Patienten stark zu machen. Es sei schon dreist, wenn die Verursacher dieser Misere nun auch noch den Ärzten per Gesetz die Verantwortung für die Mangelversorgung in die Schuhe schieben wollten.</p>
<p style="text-align:justify;">Tja, &#8230;&#8230;.. weder seine Auffassung, noch die vielleicht so zeit-taktisch  wahlkampf-plazierte <a href="http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/37575/Zypries_will_mehr_Rechte_fuer_Patienten_durchsetzen.htm" target="_blank"><strong><span style="color:#339966;">Idee der SPD</span></strong></a> sind geeignet, darüber hinwegzutäuschen, dass es keiner gesetzlichen weiteren Festschreibung zu den Rechten von patienten auf fachgerechte Behandlung nach wissenschaftlich anerkanntem Qualitätsstandard bedarf. Sie gelten längst. Und wenn sie nicht eingehalten werden, liegt das mitnichten &#8211; und schon gar nicht allein &#8211; an angeblich unzureichender Budgetversorgung der Ärzteschaft.</p>
<p style="text-align:justify;">Und darüber kann auch die empörte Kritik Montgomerys nicht hinwegtäuschen, mit der nur zusätzlichen Finanzierungsforderungen mit der Angst der Patienten, anderenfalls nicht fachgerecht behandelt zu werden, werden zu können, &#8230;&#8230;. ganz ohne Schuld (?) ihrer Ärzte. Mit derlei Scheinargumenten sollten mündige Patienten und Bürger sich weder von der SPD und ihrer Initiative noch von Ärztevertretern Sand in die Augen streuen lassen.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">© Copyright by Liz Collet</p>
<p>Bildquelle : RFL, Print, Poster etc auf Anfrage</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[KBV eröffnet Arztbibliothek]]></title>
<link>http://gutermann.wordpress.com/2009/05/26/kbv-eroffnet-arztbibliothek/</link>
<pubDate>Tue, 26 May 2009 07:39:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian Gutermann</dc:creator>
<guid>http://gutermann.wordpress.com/2009/05/26/kbv-eroffnet-arztbibliothek/</guid>
<description><![CDATA[Ärztliches Handeln verlangt zuverlässiges und aktuelles Wissen. Die zunehmende Informationsflut mach]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ärztliches Handeln verlangt zuverlässiges und aktuelles Wissen. Die zunehmende Informationsflut mach]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Berlin: Leitlinien für Pferdekutschen in Kraft]]></title>
<link>http://winnenberg.wordpress.com/2009/04/15/berlin-leitlinien-fur-pferdekutschen-in-kraft/</link>
<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 20:14:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>adlerauge</dc:creator>
<guid>http://winnenberg.wordpress.com/2009/04/15/berlin-leitlinien-fur-pferdekutschen-in-kraft/</guid>
<description><![CDATA[Das kann man nur begrüßen: Berlin hat Konsequenzen aus Verstößen gegen den Tierschutz und Mängel bei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das kann man nur begrüßen: Berlin hat Konsequenzen aus Verstößen gegen den Tierschutz und Mängel bei der Verkehrssicherheit  gezogen und Leitlinien für den Betrieb von Pferdekutschen erlassen.</p>
<p>Negative Schlagzeilen machte der Zusammenbruch einer Stute am Brandenburger Tor in der Sommerhitze; im Dezember ging ein Pferdegespann durch. Auch in anderen Städten war es immer wieder zu Zwischenfällen gekommen, wie &#8220;Adlerauge&#8221; in seinem Beitrag <a href="http://winnenberg.wordpress.com/2009/02/03/pferdekutschen-unfall-peta-fordert-verbot-von-kutschen/">&#8220;Pferdekutschen-Unfall: Peta fordert Verbot von Kutschfahrten&#8221;</a> Anfang Februar berichtete.</p>
<p><strong>Die wichtigsten Punkte der Berliner Leitlinien:</strong></p>
<div class="paragraph">
<ul>
<li><em class="b">Arbeitszeiten</em>:          Künftig dürfen Kutscher ihre Pferde maximal neun Stunden arbeiten lassen &#8211; inklusive Ein- und Abspannen.</li>
</ul>
</div>
<ul>
<li><em class="b">Pausen: </em> Die Tiere haben ein Anrecht auf zwei 30-minütige Pausen. Jeder Kutscher muss darüber Buch führen. Pausen müssen an schattigen Plätzen mit naturbelassenem Boden gemacht werden.</li>
</ul>
<div class="paragraph">
<ul>
<li><em class="b">Temperatur: </em> Erreicht die Temperatur ab 10 Uhr morgens kontinuierlich mehr als 30 Grad im Schatten, muss alle zwei Stunden eine Pause von mindestens einer halben Stunde eingelegt werden. Außerdem müssen die Kutscher ein Thermometer bei sich tragen.</li>
</ul>
</div>
<div class="paragraph">
<ul>
<li><em class="b">Versorgung: </em> Die Fahrer haben ausreichend Heu und Trinkwasser für ihre Pferde bereitzustellen.</li>
</ul>
</div>
<div class="paragraph"><strong>Berliner Tierschützer: Guter Ansatz</strong></div>
<p>Beim  Tierschutzverein Berlin hält man die neuen Leitlinien für einen guten Ansatz. &#8220;Weite Teile unserer Forderungen finden sich wieder&#8221;, wird  Geschäftsführer Marcel Gäding in der Berliner Presse zitiert. Dennoch  möchte man wegen des Lärms und der Abgase die bei Touristen beliebten Pferdekutschen lieber  ganz raus aus der Stadt haben.</p>
<p><strong>SPD-Fraktion begrüßt Fortschritt</strong></p>
<div class="paragraph">Positiv ist die Einschätzung auch bei der Berliner SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus. Ihr tierschutzpolitischer Sprecher, Daniel Buchholz, sieht in den Leitlinien einen großen Fortschritt. &#8220;Bisher waren die Tiere bis zu 14 Stunden pro Tag im Einsatz, Kutschfahrer benötigten keinen Führerschein, und es gab für die Fahrzeuge keinerlei Sicherheitsvorschriften. Die Leitlinien schieben dem einen Riegel vor.&#8221;</div>
<div class="paragraph">Um die Einhaltung der neuen Leitlinien zu gewährleisten, wird der nötige Druck aufgebaut: Verstöße können mit bis zu mehreren tausend Euro Geldstrafe geahndet werden.</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leitlinien für Social Banking gesucht]]></title>
<link>http://electrouncle.wordpress.com/2009/03/17/leitlinien-fur-social-banking-gesucht/</link>
<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 19:03:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>electrouncle</dc:creator>
<guid>http://electrouncle.wordpress.com/2009/03/17/leitlinien-fur-social-banking-gesucht/</guid>
<description><![CDATA[Kurze Antwort auf die Antwort. In meinem Beitrag zur Social Banking Diskussion auf der pre:publica  ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#ff6600;">Kurze Antwort auf die Antwort.</span><strong> </strong> In meinem Beitrag zur Social Banking Diskussion auf der pre:publica  habe ich erstmals versucht mich mit den qualitativen Grundlagen der aktuellen und zukünftigen Veränderungen in der Finanzbranche zu beschäftigen. Mich hat die grundsätzliche Frage bewegt, auf welcher Basis neue Ansätze überhaupt entstehen und existieren können. Dieser Frage &#8211; davon gehe ich  aus- werden sich alle neuen und alten Anbieter sehr intensiv stellen müssen, wenn sie sich für die Zukunft entsprechend wappnen wollen. Eine Veränderung der Finanzbranche beruht auf basalen Anpassungen, die nicht ausschließlich durch die Akteure des Systems alline erreicht werden können. Die Finanzkrise ist auch nur ein Aspekt eines ungezügelten Wirtschaftssystem, dass in vielerlei Hinsicht zerstörerisch wirkt und verstärkt negative Effekte produziert. Siehe hierzu vor allem die Ausführungen von <a href="http://vimeo.com/3204792">Umar Haque </a>in einem sehr interessanten Video Vortrag.</p>
<p>Solche basalen Anpassungen sind dann z.B. regulatorische Eingriffe der Regierungen aber vor allem auch die Hinterfragung und Neudefinition von Werten und Zielen. Social Banking basiert in diesem Verständnis auf qualitativen Grundlagen, die neu geschaffen oder auch wieder erweckt werden müssen.</p>
<p>In meinem Artikel habe ich &#8211; zugegeben ein wenig polarisierend &#8211; herausgearbeitet, dass aus meiner Sicht eine Formulierung &#8220;Bock auf Geld&#8221; nicht als Leitlinie für die Veränderung des Bankings herangezogen werden kann.</p>
<p>Herr Krönert hat in seinem Kommentar richtigerweise klargestellt, wie diese Formulierung zu verstehen ist. Ich hatte auch überhaupt nicht den Eindruck, dass wir in der Diskussion inhaltlich und in unserer Sichtweise dessen, was Social Banking, oder wie man es auch immer nennen möchte, ausmacht, so weit auseinander liegen.</p>
<p>Das Menschen wieder Spaß daran haben müssen mit Geld umzugehen und über Geld zu sprechen, dass sie wieder mehr über Geld wissen müssen und sie die Entscheidungskompetenz über den richtigen Umgang mit ihrem Geld zurück gewinnen sollten, ist hier unbestritten. Insofern wäre es natürlich ein durchaus positives Symptom, wenn Menschen wieder Bock auf Geld hätten</p>
<p>Wenn Bock auf Geld bedeutet,  den Menschen Kontrolle zurück zugeben, sie kompetenter und unabhängiger zu machen und ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt zu stellen, dann ist dies ein durchaus legitimer Ausdruck</p>
<p>Als Leitlinie eignet sich die Aussage aber dadurch noch nicht, da ein solcher Satz einfach immer noch zu interpretationsfähig und eben wenig qualitativ ist. Qualitive Veränderungen erfordern auch eine Auseinandersetzung damit, was Geld eigentlich ist, wozu es gut und wozu es weniger gut ist, was sinnvolle und weniger sinnvolle Verwendungen sind. Und und und &#8230;</p>
<p>Was dagegen ein qualitativer Ansatz sein kann, zeigt mal wiede die GLS Bank. Sie gehört zu den Gründungsmitgliedern der &#8220;<a href="http://www.gls.de/die-gls-bank/aktuelles/detail/datum/2009/03/12/gruendung-der-global-alliance-for-banking-on-values.html">Global Alliance for Banking on Values</a>“, die Anfang März in den Niederlanden ins Leben gerufen wurde und z.B. die folgenden Ziele verfolgt:</p>
<p><span style="color:#ff6600;">Fazle Hasan Abed, Gründer und Vorsitzenden von BRAC während der Sitzung:</span> „Wo auch immer wir in der Welt leben, ökonomisch sind wir zunehmend voneinander abhängig. Wenn wir die globalen Probleme, mit denen wir alle konfrontiert sind, angehen wollen, ist ein internationales Vorgehen notwendig. Wir glauben, dass diese Banken das Potential haben, die Architektur der Finanzwelt zu reformieren und dauerhafte Lösungen für bisher nicht oder unterversorgte Gemeinschaften und Sektoren anzustoßen.“</p>
<p>Die Diskussion über Leitlinien für Social Banking ist damit eröffnet</p>
<h1><strong><span style="color:#800000;">electrOUncle</span></strong></h1>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dinge schaffen]]></title>
<link>http://afunken.wordpress.com/2009/02/18/dinge-schaffen/</link>
<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 03:38:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>dagobart</dc:creator>
<guid>http://afunken.wordpress.com/2009/02/18/dinge-schaffen/</guid>
<description><![CDATA[Ich habe kürzlich diese Bibliotheken für das Schreiben von interaktiven Diensten auf Basis von Twitt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich habe kürzlich diese Bibliotheken <a href="http://dagobart.wordpress.com/2009/02/13/presentation-on-a-twitteridentica-bot-framework/">für das Schreiben von interaktiven Diensten auf  Basis von Twitter &#38; co.</a> programmiert. Dabei habe ich eines bemerkt: Nach ungefähr 14 Tagen ebbt mein ursprünglicher Impuls rapide ab.</p>
<div id="attachment_541" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://flickr.com/photos/spyndle/474122586/"><img src="http://afunken.wordpress.com/files/2009/02/toepferhaende-was_wird_das_wohl.jpg?w=300" alt="(CC) BY-NC-SA 2.0 kreg.steppe / Flickr; http://flickr.com/photos/spyndle/474122586/" title="toepferhaende-was_wird_das_wohl" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-541" /></a><p class="wp-caption-text">(CC) BY-NC-SA 2.0 kreg.steppe / Flickr; http://flickr.com/photos/spyndle/474122586/</p></div>
<p>&#8658; In [jeweils] 14 Tagen muss etwas Gutes//Sichtbares//Nützliches&#8211; Gutes. Etwas, worauf man <s>stolz sein kann</s> gefühlsmäßig stolz <em>ist</em>. &#8212; geschaffen sein.<br />
&#160;</p>
<p>Entsprechend nicht-groß müssen meine Ziele..Etappenziele gewählt sein, auf dass ich, sie <a href="http://afunken.wordpress.com/2009/02/11/veranderung/">zu schaffen</a>, schaffe.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Legasthenie noch immer ein Problem]]></title>
<link>http://psychonews.wordpress.com/2008/10/28/legasthenie-%e2%80%93-medizinisch-anerkannt-padagogisch-in-frage-gestellt/</link>
<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 09:49:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian</dc:creator>
<guid>http://psychonews.wordpress.com/2008/10/28/legasthenie-%e2%80%93-medizinisch-anerkannt-padagogisch-in-frage-gestellt/</guid>
<description><![CDATA[Legasthenie (Lese-Rechtschreibstörung) ist in der ganzen Welt ein Problem: etwa 4% der Menschen sind]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--[if !mso]&#62;--><br />
<a href="http://psychonews.files.wordpress.com/2008/10/child_play_colours_261933_l.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1110" title="child_play_colours_261933_l" src="http://psychonews.wordpress.com/files/2008/10/child_play_colours_261933_l.jpg" alt="" width="310" height="206" /></a></p>
<p>Legasthenie (Lese-Rechtschreibstörung) ist in der ganzen Welt ein Problem: etwa 4% der Menschen sind davon betroffen.   Die Diagnostik wird laut der Leitlinien der  Deutschen Gesellschaft der Kinder- und Jugendpsychiater (DGKJP) gemacht.</p>
<p>Doch obwohl sich die Ärzte einig sind, dass es dieses Phänomen gibt, zweifeln Pädagogen noch dran. Besonders in der Bildungspolitik ist Legasthenie immer noch ein Thema. Aber Diskussionen helfen den betroffenen nicht. „Jedes Kind mit Problemen im Lesen und Rechtschreiben hat einen Anspruch auf individuelle Förderung, wie es in den Schulgesetzen festgeschrieben ist“, fordert Christine Sczygiel, Vorsitzende des Bundesverbandes Legasthenie und Dyskalkulie (BVL). „Würde von Beginn an in den Schulen ein qualifizierter Erstunterricht stattfinden und allen auffälligen Kindern eine wirksame Förderung zuteil werden, könnte vielen Kindern großes Leid erspart bleiben. Leider sind die meisten Lehrkräfte bis heute nicht ausreichend weitergebildet, um den unterschiedlichen Formen und Ausprägungen von Lernstörungen gerecht zu werden“, bedauert Christine Sczygiel.</p>
<p>Die Aufgabe von Schulen ist es Kinder Lesen, Rechnen und Schreiben zu lehren. Das ist nicht immer einfach für die Schulen, denn es gibt verschiedene Bedürfnisse bei Legasthenie und Kindern mit Migrationhintergrund. Legastheniekinder haben lange Zeit Probleme mit Lesen und Rechtschreibung, selbst wenn sie intensiv gefördert werden. Das liegt daran, dass diese Krankheit Neurobilogisch bedingt ist, und somit Anstrengung und Förderung nicht viel helfen.</p>
<p>„Aus unserer langjährigen Arbeit wissen wir, dass legasthene Kinder erleichtert sind, wenn der Kinder- und Jugendpsychiater die Diagnose „Legasthenie“ stellt, denn viele zweifeln bereits an sich selbst, wenn sie nicht die gleichen Lernfortschritte machen wie ihre Mitschüler. Es macht uns daher sehr betroffen, dass man noch ein zusätzliches Problem schafft, indem man in Frage stellt, ob es eine Legasthenie gibt“, kritisiert Christine Sczygiel. Die Schulen werden aufgefordert Kinder mit solchen Problemen individuell zu fördern. Wenn das nichts bringt sollen die Kinder Diagnostiziert werden, und wenn es geht Hilfe bekommen. So ist es möglich, dass auch Kinder mit diesen Problemen einen Schulbaschluss haben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leitlinien]]></title>
<link>http://gutermann.wordpress.com/2008/06/18/leitlinien/</link>
<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 18:55:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian Gutermann</dc:creator>
<guid>http://gutermann.wordpress.com/2008/06/18/leitlinien/</guid>
<description><![CDATA[Die Ergebnisse der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) 2002 ausgelobten Studie zu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Ergebnisse der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) 2002 ausgelobten Studie zu]]></content:encoded>
</item>

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