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	<title>lernstorung &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/lernstorung/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "lernstorung"</description>
	<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 06:25:20 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Woche 1, Musiktraining Level 1 - Müde]]></title>
<link>http://meinkindlernthoeren.wordpress.com/2009/04/07/woche-1-musiktraining-level-1-mude/</link>
<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 17:43:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nicole Kunstmann</dc:creator>
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<description><![CDATA[CI-Seite, der Kopfhörer sitzt nicht über dem Ohr, sondern auf der Spule Beachten Sie auch die Seite ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_21" class="wp-caption alignnone" style="width: 298px"><img class="size-full wp-image-21" title="CI-Seite" src="http://meinkindlernthoeren.wordpress.com/files/2009/04/fruhjahr-2009-095.jpg" alt="CI-Seite, der Kopfhörer sitzt nicht über dem Ohr, sondern auf der Spule" width="288" height="384" /><p class="wp-caption-text">CI-Seite, der Kopfhörer sitzt nicht über dem Ohr, sondern auf der Spule</p></div>
<p><a href="http://meinkindlernthoeren.wordpress.com/audiva-therapie/"><strong>Beachten Sie auch die Seite &#8220;Audiva-Therapie&#8221; für weitere Erklärungen!</strong></a></p>
<p>Heute ging es morgens ganz gut, 30 Minuten Level 1, während ich ihm vorgelesen habe.</p>
<p>Ich muss mich noch mal erkundigen, ob das mit dem Lesen dabei ok ist, aber wenn man dabei Hausaufgaben machen kann, sollte vorlesen auch ok sein.</p>
<p>Abends hat mein Sohn nach 15 Minuten abgebrochen darüber geklagt, dass er müde sei und das Training anstrengend. es reicht ja auch so, da man täglich mindestens 30 Minuten hören soll. Die hat er ja morgens schon voll.</p>
<p>Es war allerdings nicht spät (ca 18 Uhr) und da ist er sonst nicht müde!</p>
<p>Alternativ kann man auch morgens, mittags und abends je 10 Minuten trainieren, aber ich finde es schwieriger, ihn dreimal am Tag dazu zu bringen, zumal er ja sonst ganztags in den Kindergarten geht.</p>
<p>Ob die Müdigkeit etwas zu bedeuten hat, weiß ich noch nicht. Vielleicht hatte er ja nur keine Lust. Vielleicht hat es aber auch mit der Wirkung zu tun. Eigentlich soll das Training ja angenehm sein, aber es ist vielleicht auch Gewöhnungssache. Ich hoffe, dass er es bald als angenehm empfinden wird.</p>
<p>Sonst werden es wohl anstrengende 12 Wochen!!!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Leben mit ADHS - die Welt anders sehen und begreifen: Vergesslichkeit und Arbeitsgedächtnis]]></title>
<link>http://gedankengaenge.wordpress.com/2009/01/15/ein-leben-mit-adhs-die-welt-anders-sehen-und-begreifen-vergesslichkeit-und-arbeitsgedachtnis/</link>
<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 21:32:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>tigger</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich erst beim nächsten Mal darüber schreiben, aber ich hab das Thema einfach mal v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Eigentlich wollte ich erst beim nächsten Mal darüber schreiben, aber ich hab das Thema einfach mal vorgezogen. Es geht um das Symptom, das ich für eines der schwerwiegendsten halte, weil es zu starken Einschränkungen im täglichen Leben führt: &#8220;Arbeitsspeicher&#8221; bzw. Vergesslichkeit.</p>
<p style="text-align:justify;">Tatsächlich spricht man auch beim menschlichen Gedächtnis von einem Arbeitsspeicher &#8211; ein Wort, das man ja eigentlich eher aus der Computertechnik kennt. Arbeitsspeicher bedeutet das Gedächtnis, das die Informationen im Bewusstsein behält, die für das aktuelle Tun und Handeln wichtig sind. Z. B. die Information, zu erst einen Brief zu schreiben, danach ihn ins Couvert zu stecken und dann eine Briefmarke drauf zu kleben. Der Arbeitsspeicher (oder besser das Arbeitsgedächtnis) sorgt dafür, dass man dabei nicht durcheinander kommt.</p>
<p style="text-align:justify;">Und leider funktioniert genau das bei AD(H)S nicht richtig. Das ist auch ein wichtiger Grund, warum ADHSler häufig durcheinander geraten. Im Alltag macht sich das z. B. dadurch bemerkbar, dass man öfter den roten Faden verliert in einem Gespräch; schnell vergisst, was man sagen wollte; losläuft, um etwas aus einem anderen Zimmer zu holen und dort angekommen nicht mehr weiß, was es war (klingt zwar komisch, ist aber so).</p>
<p style="text-align:justify;">Diese Vergesslichkeit führt auch dazu, dass man Verabredungen vergisst, was dann häufig so interpretiert wird, als sei die Verabredung für den Betroffenen nicht wichtig und er hat sie aus Desinteresse vergessen. Viele Betroffenen versuchen ihr geringes Arbeitsgedächtnis zu kompensieren, indem sie sich permanent kleine Zettel schreiben, um geplante Alltagstätigkeiten zu notieren. Oft verschwindet allerdings auch diese Notiz im Chaos.</p>
<p style="text-align:justify;">Auch typisch ist es, dass man Gegenstände sucht, die man eben erst in der Hand hatte, weil man vergessen hat, wo man sie hingelegt hat. Die Bedeutung des Gegenstandes spielt dabei keine Rolle.  So kommen manchmal auch wichtige Dokumente oder wertvolle Dinge abhanden. Wenn Ihr also jemanden kennt der ständig Sachen verschludert oder häufig nach irgendwelchen Alltagsgegenständen sucht, dann könnte möglicherweise ein ADHS bei dieser Person vorliegen.</p>
<p style="text-align:justify;">Das geringe Arbeitsgedächtnis trägt auch dazu bei, dass ADHSler nicht richtig zuhören können. Denn wenn jemand einen längeren Satz sagt (vielleicht noch etwas verschachtelt), dann hat ein ADHSler oft Schwierigkeiten, nicht den Satzanfang zu vergessen. Für einen Außenstehenden mag das skurril anmuten, es ist aber tatsächlich der Fall.  Umso schwieriger sind manchmal die Gespräche unter ADHSlern. Bei einem älteren Menschen könnte man hierbei durchaus auch an eine Demenz denken, wenn die Symptomatik nicht schon das gesamte Leben hindurch bestehen würde. Tatsächlich haben viele Betroffene das Gefühl, als seien sie an &#8220;vorzeitiger Demenz&#8221; erkrankt.</p>
<p style="text-align:justify;">Dass ein geringes Arbeitsgedächtnis (neben den Konzentrationsstörungen) zu Schwierigkeiten beim Lernen führt, ist auch verständlich. Schließlich kann man dadurch nur eine begrenzte Anzahl an Fakten aufnehmen, ohne einen davon gleich wieder zu vergessen. Da das Arbeitsgedächtnis nicht richtig funktioniert, gelingt auch seine Kommunikation mit der &#8220;Festplatte&#8221;, also den Zentren des Gehirns, die Wissen abspeichern, nicht richtig. Das erklärt, warum gerade aufgenommene Fakten schlechter im Langzeitgedächtnis behalten werden können. Ebenso kann Gelerntes häufig nicht abgerufen werden, was durch den Stress einer Prüfungssituation dann noch verschärft wird. Das &#8220;Laden&#8221; in den Arbeitsspeicher versagt in so einem Moment. Typischer Satz eines Betroffenen: &#8220;Ich weiß es, aber mir fällt es gerade nicht ein.&#8221; Klar kennt das Jeder, aber es ist auch hier wieder das Ausmaß, das es zu einer Störung macht.</p>
<p style="text-align:justify;">Häufig beschreiben Betroffene das Gefühl, schnell den Überblick über eine Situation zu verlieren und sprichwörtlich den Wald vor lauter Bäumen nicht zu sehen. Auch ein Grund, warum Zimmer oder Schreibtische von ADHSlern oft unordentlich aussehen. Nicht diesen &#8220;Tunnelblick&#8221; zu haben, ist aber vor allem in Situationen wichtig, in denen Überblick gefordert ist, um eine sinnvolle Handlungsstrategie zu entwickeln. Andererseits sind ADHSler in gefährlichen Situationen häufig diejenigen, die schnell und sinnvoll handeln, während Andere erst einmal kopflos sind. Meine eigene Vermutung ist es, dass in einer solchen Situation stressbedingt die Stimulation im Gehirn auftritt, die ADHSler auch sonst häufig suchen (z. B. in Extremsportarten), so dass dadurch kurzzeitig der Pegel an Neurotransmittern zwischen den Nervenzellen entsteht, der zu einer adäquaten Hirnfunktion in stressfreien Situationen nicht erreicht wird.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#999999;">Nun also dann das nächste Mal: Impulsivität und emotionale Labilität</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[10 Gebote für Eltern mit Kindern mit Lernstörungen]]></title>
<link>http://krombholz.wordpress.de/2008/09/10/10-gebote-mit-kindern-mit-lernstorungen/</link>
<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 20:21:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>nadelflintbek</dc:creator>
<guid>http://krombholz.wordpress.de/2008/09/10/10-gebote-mit-kindern-mit-lernstorungen/</guid>
<description><![CDATA[© photocase.com | tobi.tobsen Fühlen Sie sich manchmal hilflos, ausgelaugt oder verzweifelt, wenn Si]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_20" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://krombholz.files.wordpress.com/2008/09/photocaseg7wbu9u4cpc9.jpg"><img class="size-medium wp-image-20" title="photocaseg7wbu9u4cpc9" src="http://krombholz.wordpress.com/files/2008/09/photocaseg7wbu9u4cpc9.jpg?w=300" alt="© photocase.com &#124; tobi.tobsen" width="300" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">© photocase.com &#124; tobi.tobsen</p></div>
<p>Fühlen Sie sich manchmal hilflos, ausgelaugt oder verzweifelt, wenn Sie erfolglos versuchen, Ihr Kind dazu zu bringen, sich auf die Schulaufgaben zu konzentrieren? Dann spüren Sie genau das, was das Kind fühlt, wenn es vor der Aufgabe sitzt!<br />
Ein Kind, das Konzentrationsstörungen oder Teilleistungsstörungen hat, ist seinen Dysfunktionen gegenüber tatsächlich hilflos. Es fühlt sich verzweifelt, wenn es zu etwas gezwungen wird, was es überhaupt nicht schafft und wenn ihm dann noch gesagt wird, es sei faul, schlimm oder dumm……..(Sie können die „Liste“ ergänzen…!)</p>
<p>Kinder mit Teilleistungsstörungen (Minimale cerebrale Dysfunktionen) haben wirklich einen schwachen Willen – geschwächt durch die angeborene Unfähigkeit, sich zu konzentrieren oder durch innere Unruhe. Niemand freut sich, wenn ihm etwas absolut nicht gelingen will. Auch diese Kinder aber würden sehr gerne ihre Sache gut machen und erfolgreich sein.</p>
<ol>
<li>Seien Sie sich bewusst, dass die Probleme des Kindes einen biologischen Grund haben. Sie entstehen nicht wegen seines Charakters, seiner Einstellung oder seines Willens.</li>
<li>Das Wichtigste, was das Kind braucht und die Eltern geben können, ist nicht Erziehung, sondern Liebe. Und ein Kind, dem nichts gelinget, braucht mehr Liebe, nicht weniger! Je weniger sich das Kind geliebt fühlt, desto schlechter werden die Leistungen. Es erlebt genug Verdruss durch seine Dysfunktionen auch ohne Ihren Tadel. Die Liebe, die Sie ihm geben, hilft ihm, besser über seine Unzulänglichkeiten hinwegzukommen.</li>
<li>Tun Sie mit ihrem Kind täglich Dinge, die Ihnen beiden Freude machen. Wenn es sich mit sich selbst nicht wohlfühlt, werden die Dinge immer schlechter.</li>
<li>Loben Sie Ihr Kind für das, was ihm gut gelingt (auch für Kleinigkeiten), als es dafür zu bestrafen, was ihm nicht gelingt.</li>
<li>Wenn Sie Ihr Kind tadeln müssen, dann nehmen Sir genau auf das Bezug, was es schlecht gemacht hat: „Das war falsch“ kommt ganz anders an, als „Du bist dauernd schlimm!“ Wenn es solche „Etiketten“ öfters bekommt, dann wird es ihnen bald recht geben und aufhören, sich zu bemühen.</li>
<li>Niemand ist ein besserer „Spezialist“ für die Kinder, als seine Eltern – wenn sie das wollen. Nur Sie wissen, welches Verhalten Sie bei Ihrem Kind erwarten können und es auch tolerieren.</li>
<li>Geben Sie nichts auf althergebrachte und gelassene Bemerkungen, wie „er wird schon herauswachsen“ oder „da kann man halt nichts machen“. Denn das ist nicht wahr, die meisten wachsen nämlich nicht „heraus“, sondern werden vielleicht nur zurückgezogener, angepasster, und mit den meisten kann man sehr wohl „etwas machen“. Solange Sie nicht alles ausprobiert haben, ist Resignation verfrüht!</li>
<li>Erstellen Sie einen Speiseplan, der keine reizerzeugende Chemikalien enthält: Künstliche Lebensmittelzusätze, künstliche Aromen und Farben, Süßstoffe oder ein Übermaß an Fetten oder Zucker. Obst und Gemüse soll täglich auf dem Speisezettel stehen.</li>
<li>Überbewerten Sie die momentane Situation nicht (Schulerfolge u.s.w.), als ob im weiteren Leben nicht wichtigeres mehr kommen würde. Vermasseln Sie sich nicht die Beziehung zu ihren Kindern für die Zukunft.</li>
<li>Um den Kindern zu helfen, wenden Sie sich an Fachleute (Logopäden, Schulpsychologen, EEG-Biofeedback u.s.w.). Ihr Kind braucht für seine mentalen Probleme genauso Hilfe, als ob es an einer körperlichen Krankheit leiden würde.</li>
</ol>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Legasthenieforschung: Wie alles Begann - Wenn man dies versteht, weis man auch warum man uns bis heute Ausgrenzt!]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2008/05/20/legasthenieforschung-wie-alles-begann-wenn-man-dies-versteht-weis-man-auch-warum-man-uns-bis-heute-ausgrenzt/</link>
<pubDate>Tue, 20 May 2008 16:50:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Forschung geht auf ca.1861 zurück. Der erste bekannter Forscher war ein Pariser Arzt Namens Broc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;">Die Forschung geht auf ca.<strong>1861 </strong>zurück. Der erste bekannter Forscher war ein <strong>Pariser Arzt Namens Broca</strong>. Dieser untersuchte den Verlust der Sprache bei erkrankten sowie bei Unfallopfern, und brachte so seine erste Studie heraus.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;">Der Neurologe Kussmaul, bezeichnete <strong>1877</strong> das Phänomen als erworbene Wortblindheit. Er legte damals erwachsenen Bildern vor, die diese auch genau unterscheiden konnte. Sie hatten jedoch größere Probleme beim buchstabieren sowie beim Lesen einfacher Wörter.<strong>1895</strong> spricht <strong>Dr. Oswald Berkhan</strong> sogar von einer partiziele Idiotie (Vorstufe zur geistigen Behinderung!)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"><span> </span>Genau diese Definition wurde auch vom Schularzt James Kerr und dem <strong>Augenarzt W.Pringle Morgan 1896 </strong>bestätigt, diese nannten es aber dann als eine &#8220;angeborene Wortblindheit&#8221;. Diese Bezeichnung stellte einen Defizit im Lesezentrum dar, dieser wurde damals auch als mangelnde Entwicklung des Lesezentrums bezeichnet, der im <strong>Gyrus angularis</strong>, in einer Großhirnregionen der linken Hirnhälfte zwischen Schläfen und<span> </span>Scheitellappen lokalisiert wurde. Nach dieser Erkenntnis sehr für die diese Schwierigkeit bei der Verarbeitung visueller Informationen. Daher prägte er auch &#8220;congential word-blindness&#8221; (angeborene Wortblindheit), um diese Problematik von der erworbenen Wortblindheit abzugrenzen. Genau diesen Begriff benutzt man noch heute in der Medizin, er ist auch teilweise in den einschlägigen Fachpublikationen zu finden. Morgan fand einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen einer Störung und einer pathologischen Veränderung eines eben exakt definierten Bereiches des menschlichen Hirns. Morgan führte die gleichen Symptome auf die gleichen Ursachen zurück: wenn Patienten im gleichen Bereich der Großhirnregion &#8221; Gyrus angularis&#8221;, eine Verletzung haben die Fähigkeit des Lesens verloren, daher ging er von einer Hirnschädigung genau in diesem Bereich aus. Dies war damals ein verständliches Erklärungsmodelle, um dieses Phänomen als Krankheit zu bezeichnen. Durch seine Forschungen gab er aber einen weltweiten Anstoß auf die Erforschung diesem Phänomens.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><strong><span style="font-size:10pt;">Um 1900</span></strong><span style="font-size:10pt;"> definierte man dieses Phänomen als embryonalen Entwicklungsstörung des cerebralen Zentrums für das visuelle Gedächtnis, diese Problematik erschwerte das Lesen lernen. Damals war es für die Medizin ein Faktum, dass sowohl die erworbene als auch die angeborene Wortblindheit im Zusammenhang mit einer Schädigung beziehungsweise einer vielen Entwicklung in bestimmten Bereiches im Gehirn stand. 1904 arbeitete James Hinshelwood an einer wissenschaftlichen Fundierung dieses Syndroms und an einem Erklärungsmodelle, dass für die Mechanismen zu einer solchen Fehlentwicklungen führen können. Außerdem vertrat er auch die Hypothese, cerebrale Zentrum für das visuelle Gedächtnis, sowie das &#8220;Gyrus angularis&#8221; und damit das Lesezentrum Beigeordneter Teil, aufgrund einer embryonalen Entwicklungsstörung beider angeborene Wortblindheit, und dieses sei eine Fehlentwicklung beziehungsweise begründete dies über eine ungenügende Entwicklung (Reizstimulierung). Diese unterschiedlichen Erfassungsbilder wurden durch die Unterschiedlichkeit der Fehlentwicklung erklärt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><strong><span style="font-size:10pt;">1903</span></strong><span style="font-size:10pt;"> forderte schon Wernicke, die Lehrer und Erzieher auf, dass er das Krankheitsbild der angeborene Wortblindheit kennen muss, um die betroffenen Kinder vor falscher ungerechter Behandlung geschützt. Schon dieser Zeit gab es ein Paradigmenwechsel. 1908 Rieger, bestärkte die Begrifflichkeit &#8221; partielle Idiotie&#8221;, und hielt auch an ihr fest. Durch die verschiedenen erkannten auslösen Elemente und genannten Mechanismen, stellte man die Hypothese der Vererbung, also eine genetische Disposition, der angeborenen Wortblindheit<span> </span><strong>1907</strong> <strong>Hishelwood</strong> und <strong>Stephenson Fischer</strong> (1905), erkannten Zusammenhänge der familiären Häufung der angeborene Wortblindheit. Von Fischer gab es genauerer Fallbeschreibungen, durch familiäre Untersuchung, und schienen so den Beleg dafür zu erbringen, das sich um erbliche Komponenten für frühkindliche Fehlentwicklung des Leserzentrums gegeben sei. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><strong><span style="font-size:10pt;">1916 Ranschburg</span></strong><span style="font-size:10pt;"> der sich als betroffener Vater und das schon suchte Schulkinder mit Lese- und Rechtschreibschwächen. Er sprach damals im Zusammenhang mit einer Legasthenie von nachhaltigen geistigen Rückständen höheren Grades (partielle Idiotie). Diese Definition war eine Einordnung der Legasthenie die für die Menschen über mehr als 70 Jahre oder sogar bis heute, Ausgrenzung im Bildungssystem bedeutete, denn er sah bei legasthene Menschen eine Sonderschulbedürtigkeit. Dieser verhängnisvollen Fehleinschätzungen wirken bis heute in vielen Bereichen nach. (Medizin und Psychologie). </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><strong><span style="font-size:10pt;">1925</span></strong><span style="font-size:10pt;"> vermutete <strong>Orton </strong>bei Kindern mit Lese- und Schreibproblemen eine Reifeverzögerung durch die keine der beiden Gehirnhälften Buchstaben Wahrnehmung dominiert werden konnte. Diese Beobachtung erklärte er durch die Verwechslung von ähnlichem Buchstaben sowie die spiegelbildlichen Schreibweisen. Diese Theorie der Funktionsstörung in der visuellen Wahrnehmung und dem visuellen Gedächtnis schien das Problem von der Theorie her zu lösen, auch darum spricht man heute noch von einer Wahrnehmungsstörung.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><strong><span style="font-size:10pt;">1928</span></strong><span style="font-size:10pt;"> <strong>Paul Ranschburg</strong> definierte in sein Buch: &#8221; die Lese- und Rechtschreibstörungen des Kindesalter&#8221; neu, auch von ihm wurde der Begriff: Legasthenie, neu indem er eine mehrsprachige Erklärung der Ursachen. Nun erfuhr dieser Begriff zwar einen Bedeutungswandel, blieb aber bis Mitte der 70 er Jahre die zentrale Bezeichnung die LRS. Ranschburg &#8211; im Gegensatz zu allen anderen Forschern, die lediglich verschiedene schwere Grade der Wortblindheit unterschieden, differenzierte er zwei verschiedene Gruppen, Kinder mit einer Leseschwäche (Legasthenie),<span> </span>und die Gruppe der Leserunfähigen. Er erkannte schon damals visuelle, auditive und kinästhetisch- motorische Legasthenie unter Bezugnahme auf jeweiliges Auffassungsfeld, dessen Schwäche die Lesestörung bedingte. Ranschburg war überzeugt das die Aufmerksamkeit und Intelligenz mit der Leseleistung in Korrelation standen, sowie den Mangel aber kompensieren konnte. Im Gegensatz zu den Leserunfähigen, die für ihn nicht therapiefähig waren. Da er aber bei der Legasthenie gute Möglichkeiten, durch konsequente pädagogische Förderung den Mangel, wenn auch durch zeitliche Verzögerung zu kompensieren. <strong>Genau diese Auffassung bildete für eine lange Zeit in Deutschland und Österreich, die Rechtfertigung für legasthene Menschen, dass die Sonderschule die geeignete Bestuhlungsform sei.</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;">In den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts einigte man sich auf die Bezeichnung Dyslexia, unterteilte sie in eine „spezifische Dyslexia (Störung des Lesens und Schreibens), Dyskalulia (Störung des Rechnens), Dysphasie (Störung der Sprachfähigkeit). 1962 kam der Oberbegriff „Learning Disabilities“ (Lernbehinderung). Durch den zweiten Weltkrieg und deren Isolierung zwischen 1930-1945, gab es leider keine weiteren und neuen Informationen. Nach 1945 endeckten die schulspychologischen Beratungsstellen die Legasthenie. Es folgten in dieser Zeit mehrere Veröffentlichungen zu diesen Thema, die folgend mit diesen Symptomen übereinstimmten:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"> </span></p>
<ul style="margin-top:0;" type="disc">
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;">Verzögerung      im Erlernen des Lesens und Scheibens</span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;">Kippen      und Umstellen von Buchstaben</span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;">Buchstabenauslasungen      und- Verwechslungen</span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;">Sprachliche      Speicherschwäche</span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;">Abweichungen      von der Rechtsdominanz</span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;">Sprachentwicklungsverzögerung      und Probleme bei der Lautunterscheidung</span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;">Allgemeine      Risikofaktoren</span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;">Erbliche      Veranlagungen und Häufung in den Familien</span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;">In den 40er Jahren prägte man auch den sehr unglücklich gewählten Begriff: „Minimal Brain Damage“ der in den 60er Jahren durch die Bezeichnung „Minimal Cerebral Dysfunction“ (MCD) ersetzt wurde,</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;">Erst 1951 brachte die Schweizer Psychologin Maria Lindner wieder in die Diskussion in Rollen. Sie wollte die Definition von <strong>Paul Ranschburg </strong>zu wiederlegen, und untersuchte die Intelligenz bei Schulkindern mit Leseschwächen. Dies war für den deutschsprachigen Raum eine Sensation. Sie kam zu Festellung im Gegensatz zu Ranschburg das Menschen mit diesen Schwierigkeiten in der Regel normal- bis überdurchschnittlich Intelligent seien. Damals erkannte sie dass die Intelligenz unabhängig von der Lesefähigkeit ist, ihr Verdienst war es das man legasthene Menschen vom Stigma „Sonderschule“ befreien konnte, denn Sie bestätigte das diesen Menschen nicht Dumm sind. Außerdem bestärkte Sie auch eine spezielle Förderung, und machte für eine menschlichere Betonung dieser Veranlagung stark. Durch ihre neue Erkenntnis brachte sie die ersten Legasthenieerlasse in Bildungsystem, und es kam mit durch Sie in den 50er und 60er Jahren zu einem regelrechten Legasthenieboom.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"><strong>1954</strong> Kirchhoff brachte noch zusätzlich den Begriff: „Lese-Rechtschreibeschwäche“ (LRS). Er wollte damit eine Relation bezwecken von der Legasthenie her um, zu verdeutlichen Auch er konnte aber nicht mit dieser Definition differenzieren helfen das die Legasthenie normal- und gutgehabte Menschen betrifft gerecht werden. Auch für Ihn war selbstverständlich das diese Schwierigkeiten bei „minderbegabten Kindern auftraten. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;">In den 70er Jahren sprach Schenk-Danzinger von Lernstörung und Teilleistungsschwäche, und bestärkte die Begrifflichkeit der Legasthenie (lat. Legere: lesen und griech. astheneia: Schwäche), die Definition etalierte sich durch Ihn in Deutschland und erfolgte nur symtomorientiert. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"><strong>1973</strong>, Valentin kritisierte Schenk-Danzinger basierende „Wiener-Leseprobe“ als Testverfahren und betonte das carakteristische Fehler nachgewiesen werden können. Auch die Raumlagelabilität lehnte er von Valentin ab, alleine die Menge der Fehler sei ein Indiz für eine Legasthenie. Auch 1970 gab es Reihenuntersuchungen durch unabhängige Personen, die das Legastheniekonzept hinterfragten. Besonders in Gruppentests wurden in Intelligenz- und Rechtschreibtests, unterschieden sich aber sehr von den Erfahrungen der Praktiker, daher beschloss man das die Legasthenie milieunabhänig und die Legasthenie ein Problem des Schulunterrichts sei. Diese Untersuchungen die keiner ursächlichen Erklärung der Legasthenie.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"><strong>Grissemann 1974</strong>, unterschied zwischen Deutungsnot der Leseschwachen und der überforderten Leser. Er berichtet von Überforderungsexperiemten, bei Schülern die sie in künstliche Deutungsnöte bringen sollen. Dies ergab folgenende Fehler und Merkmale:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"> </span></p>
<ul style="margin-top:0;" type="disc">
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;">Auslassungen</span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;">Hinzufügungen</span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;">Umstellungen      von Buchstaben b-d, e-a-Verwechselungen. </span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;">Merkmale      der Beutungsnot von Buchstaben</span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;">Schwierigkeiten      bei Inhaltenlichen Erfassung, Bedeutungsauffassung</span></li>
<li class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;">Überforderung      in Leselehrgang</span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;">Grissemann sprach sich dafür dass man genau diese Kinder erfassen muss, um diese gezielter und individueller zu Fördern. Kinder wurden immer aufgrund ihrer Zahler der Lese-Rechtschreibfehler bei mindestens durchschnittlicher Intelligenz als Legastheniker eingestuft. Es bot sich nun die Gelegenheit auch die Fehler genauer zu unterscheiden. Es wurden von den Autoren: Bleidick, Schenk-Danziger, Kirchhoff, R.Müller u.a. gewisse theoretische Funktionsweisen abgeleitet. Und es Entstand auch die herleiten durch die Schmierigkeit bei der Speicherung von Buchstaben, Wortteilen und Wörtern, sowie Beutungsunterscheidung, die Störbilder „Gestaltgliederungsschwäche“ (Kirchhoff, Bleidick), „Gestaltungsauffassungswäche“ bei ähnlichen Buchstaben (Bleidick) „Synthesschwäche“ (Verknüpfungs- und Zusamensetzungsschwäche“, Gliederungsbrobleme, Diferenzierungsschwäche, Raumlagelabilität, Sowie weitere die mit den Teilleistungen/Sinneswahrnehmungen zu tun haben. ( es f. noch ein genauer Artikel die Teilei<br />
</span>
</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;">Durch Sirch und Schlee wurde in den 70er Jahren die Anti-Legastheniebewegung eingeleitet, 1975 wie Sirch auf vernachlässigte didaktische Aspekte die vernachlässigt wurden, und brachte das Phänomen LRS darauf zurück, das die Sinnerfassung beim erlernen des Lesen vernachlässigt wurde. Durch die Revision im didaktischen Bereich könnte man das LRS-Problem Lössen, <strong>Schlee sah auch die Schwierigkeiten und das Scheitern bei den Unzulänglichkeiten in den Schulischen Verhältnissen, und Belschner beklagte 1976, da ging man davon das alle Schüler das gleiche Lerntempo und über gleiche Lernvoraussetzungen verfügen würde. Dies beschränkte die Chancengleichheit im Bildungssystem maßgeblich ein, durch Gleichmacherei, die bis heute nachwirkt.</strong> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;">Bis heute weis man dass die Legasthenie in einem multikausalen Zusammenhang gesehen werden muss, und es handelt sich um einen sehr individuellen Diagnostik und einen individuellen Förderbedarf. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"><strong>1995 </strong>prägte und bestätigte Dr. Astrit Kopp-Duller eine pädagogisch-didaktische Definition, die Maria Lindner schon in den 50er Jahren erkannte und bestätigte Sie. Das eben die Legasthenie unabhängig sich von der Intelligenz entwickelt, mit der sehr differenzierten Sinnes- und Teileistungswahrnehmung zu tun hat, wenn diesen Menschen mit den Kulturtechniken zu tun haben.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;">Dies ist nur eine kurze Auführung der wichtigesten Ergebisse. Noch viel genauers können wir dann auch in Rahmen von Weiterbildungen und Aufklärungsseminaren mit unser &#8220;<a title="Legasthenie Coaching" href="http://www.legasthenie-coaching.de" target="_blank">Legasthenie Coaching</a>&#8221; bieten. Ich bin der Meinung das man die verschiedenen Epochen betrachten muss um die Zusammenhänge der Legasthenie zu verstehen, man sollte alles Bereiche als wichtig und wertvoll betrachten. Aber es darf eben nicht einseitig betrachtet werden. Leider gibt es noch zu viele, auch Fachexperten der verschiedensten Bereiche: Medizin, Psychologie und Pädagogik die leider den Aussagen von Paul Ranschburg etc., noch glauben schenken, darum sind noch heute viel weit entfernt von chancengleicher Bildung. Darum ist es ein Faktum das die Öffentlichkeit genauer Aufgeklärt werden muss, aber auch die verschiedenen Fachbereiche.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;"><span style="font-size:10pt;"> </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Wikipedia bastelt an seinem Image]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2008/05/07/wikipedia-bastelt-an-seinem-image/</link>
<pubDate>Wed, 07 May 2008 17:27:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
<guid>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2008/05/07/wikipedia-bastelt-an-seinem-image/</guid>
<description><![CDATA[Seit einigen Wochen, gibt es nun so einige Debatten in der Fachwelt, wo man die Glaubwürdigkeit von ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Seit einigen Wochen, gibt es nun <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2008/05/wikipedia.html?cid=113694158#comment-113694158">so einige Debatten</a> in der Fachwelt, wo man die Glaubwürdigkeit von Wikipedia bezweifelt. Nicht nur diverse DAX-Unternehmen der Börse werden nicht ganz richtig dargestellt, obwohl sie eine NS-Vergangenheit hatte.(.. wurde vertuscht…). Sondern wenn es auch um komplexe Themen geht, greift Wikipedia nicht selten voll daneben.</p>
<p>Besonders wenn es um unser Thema Legasthenie geht &#8211; darüber berichtete ich vor einigen Monaten. Denn wenn man die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Legasthenie">Legasthenie</a> nur entsprechend der europäischen Normung ICD 10 betrachtet und beurteilt, kommt kein richtiges öffentliches Bild für die zu aufklärenden heraus. Dieser Beitrag stigmatisiert uns wie schon seit vielen Jahrzehnten &#8211; und bringt vielen Hilfe suchenden er nur schaden als nutzen. Darum kann ich nur als Fachexperte zum Themalegasthenie ja von selber betroffen ist, nur sagen Hände weg davon!</p>
<p>Wikipedia ist in vielen Bereichen wäre es komplex wird recht einseitig und oberflächlich.<br />
Dies ist aber schon einigen anderen Experten aus anderen Bereichen aufgefallen, dass auch viele andere Berichte und dem nicht unbedingt immer der Richtigkeit entsprechen. Wie eben unser Thema, es wird viel zu einseitig von der medizinischen und psychologischen Seite betrachtet. Obwohl via Legastheniker von Grund auf keinen Fall für einen Psychologen oder Mediziner sind &#8211; erst wenn man uns nicht geholfen hat, sind wir mit Sicherheit ein Fall für diese Experten. Aber es gibt natürlich auch Menschen mit sekundären Problemen die eine Legasthenie aufweisen, dies wird auch in den Beitrag völlig vernachlässigt. Auch die Unterschiede zwischen LRS und Legasthenie werde nicht deutlich herausgestellt.</p>
<p>Darum kann ich nur sagen, lesen Sie in jeglicher Beiträge zum Thema auf Wikipedia sehr kritisch!</p>
<p><a href="http://blog.wikimedia.de/2008/05/06/">Seit kurzem, feilt aber Wikipedia</a> (wikimedia e.V.) am neuen Image, und will vermehrt darauf achten das die deutschsprachigen Artikel qualitativ besser werden,  nun hat man eine neue Version für gesichtete der Beiträge herausgebracht. Es würde ja auch mal Zeit, denn für ein Online-Nachschlagewerk was komplexe Themen für die Öffentlichkeit bereitstellt, ist natürlich es wichtig dass diese Beiträge natürlich qualitativ hochwertige.</p>
<p>Ob es sich ändern wird das werden wir künftig stehen. Ich gehe gerne als Experte für Wikipedia für den Bereich Legasthenie/Dyskalkulie/ Hochbegabung bereit.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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