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	<title>lesbar &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/lesbar/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "lesbar"</description>
	<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 20:31:48 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[eine für 38 tage - poet in residence @100tagebücher]]></title>
<link>http://kapinski.wordpress.com/2009/11/24/eine-fur-38-tage-poet-in-residence-100tagebucher/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 15:04:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>kapinski</dc:creator>
<guid>http://kapinski.wordpress.com/2009/11/24/eine-fur-38-tage-poet-in-residence-100tagebucher/</guid>
<description><![CDATA[#9 xxx jack &#8230; es regnete, seit Tagen, wo eigentlich Schnee fallen sollte, war nichts als Regen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>#9 xxx jack</p>
<p>&#8230; es regnete, seit Tagen, wo eigentlich Schnee fallen sollte, war nichts als Regen. Jack goss sich ein weiteres Glas Wodka ein, seine Hand zitterte und ich befürchtete, er würde den Wodka über das kleine rote Gondolino-Regal verschütten, auf das er sein Glas abgestellt hatte.<br />
- Hey Jack, pass auf.<br />
- XXX!<br />
What the fuck? Ich mochte ihn, ich mochte ihn wirklich, diesen jungen, versoffenen Typen, der mich fast jedesmal im Laden besuchen kam. Er erzählte mir von seinen Nächten und ich beneidete ihn deshalb. Ich beneidete ihn, wenn er davon sprach, wie er zwischen dem Bett seiner Frau und den Bars hin und herzog. Wenn er mir wie neulich erst zum Abschied zurief: Muss los, ich hab ein Date mit einem Sexkinobesitzer &#8211; neulich beim Trinken kennengelernt, jetzt will er mir seine Welt zeigen.</p>
<p>Ich dachte an eine Welt aus schmierig gewordenen Ledersesseln, Abfalleimern, die vor Taschentüchern überquollen und Mitte Vierzigjährige Frauen, die anfingen zu tanzen, sobald die Münzen klingelnd in den Schlitz fielen und sich die Scheibe hob. Ich hasste ihn dafür, dass er jede Nacht, die er nicht Irgendwo anders verbrachte, wusste, wo sein Platz war &#8211; und dennoch tat, was er nicht lassen konnte, ohne je dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden.</p>
<p>- XXX? Was willst´n damit sagen?</p>
<p>Jack hob sein Glas, prostete mir zu, griff sich wahllos ein Buch aus dem Regal, schlug es auf und begann zu lesen: &#8220;E<em>s ist das ewige Tandem: die Männer vorn, die Frauen dahinter. Wahrscheinlich sind die Männer wirklich stärker als Frauen. Aber Frauen sind klüger (er blickte kurz auf und murmelte, wie war, wie wahr, dann las er weiter), &#8211; diese ist es jedenfalls. Ich glaube, der Kampf für mehr Freiheit besteht darin, dass jeder letztlich das bekommt, was er nach seiner Überzeugung braucht, aber ohne je die ganze Wahrheit zu kennen. Mit anderen Wortenm wir befreien uns von den Dingen, die uns nicht gefallen, um uns von denen versklaven zu lassen, die wir akzeptieren. Es lebe das ewige Tandem!&#8221;</em> Gewaltsam schlug er das Buch zu, warf es hinter sich (ich beschloß sofort, ihm dieses Buch in Rechnung zu stellen),<br />
- Gut, was?<br />
Er sah mich mit einem seligen Lächeln an. Ein Kind im Körper eines Mitte Dreißigjährigen Mannes, das sich weigerte, erwachsen zu werden und zum Vergnügen in kleinen schmuddeligen Kabinen saß. Ein Heiliger, ich hasste ihn und wusste genau, würde er eines Tages nicht mehr kommen, wären die 38 Tage vorüber, er würde mir fehlen.<br />
Vor dem Schaufenster ging ein Mann vorbei, in Eile, abrupt blieb er stehen, irgendetwas musste seinen Blick gefangen haben. Als ich sah, wie sich ein Lächeln über sein Gesicht zog, war ich gewillt, ihm zu geben, was immer er wollte.<br />
- Vorsicht, Jack beugte sich zu mir, leise sagte er &#8220;<em>ich will nicht derjenige sein, der deine grabinschrift schreibt&#8221;<br />
- <span style="font-style:normal;">Drehst du jetzt ab?<br />
- Kryptische Worte liegen mir mehr, wenn ich klaren Schnaps trinke.<br />
Er lachte und hielt sich seinen Bauch und natürlich verschüttete er seinen Drink über einige Bücher. Ich habe ihm auch diese nie in Rechnung gestellt. </span></em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leseankündigung in fremder Sache - Jasmin Ramadan liest aus Soul Kitchen / Kellergeister München]]></title>
<link>http://kapinski.wordpress.com/2009/11/20/leseankundigung-in-fremder-sache-jasmin-ramadan-liest-aus-soul-kitchen-kellergeister-munchen/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 17:19:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>kapinski</dc:creator>
<guid>http://kapinski.wordpress.com/2009/11/20/leseankundigung-in-fremder-sache-jasmin-ramadan-liest-aus-soul-kitchen-kellergeister-munchen/</guid>
<description><![CDATA[JASMIN RAMADAN LIEST AM 24. NOVEMBER IN MÜNCHEN »Jasmin Ramadans Roman ist das fehlende Puzzlestück,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://kapinski.wordpress.com/files/2009/11/soulkitchen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1420" title="Soulkitchen" src="http://kapinski.wordpress.com/files/2009/11/soulkitchen.jpg?w=179" alt="" width="179" height="300" /></a></p>
<p><strong>JASMIN RAMADAN LIEST AM 24. NOVEMBER IN MÜNCHEN</strong></p>
<p>»Jasmin Ramadans Roman ist das fehlende Puzzlestück, er macht die Geschichte<br />
meines Films rund. Dabei sprudeln die Ideen nur so aus ihr heraus, herrliche<br />
Geschichten, auf die ich nicht gekommen wäre. Sehr witzig, sehr traurig,<br />
sehr frivol.« FATIH AKIN</p>
<p>»Was aber wünschen wir dem geschätzten Fatih Akin? Daß er sich für seinen<br />
neuen Film, der am 25. Dezember hier anläuft, warm genug angezogen hat. Um<br />
mit dem Roman von Jasmin Ramadan mithalten zu können.« Franz Dobler, JUNGE<br />
WELT</p>
<p><strong>Dienstag, 24.11.2009<br />
20 UHR</strong></p>
<p>Soul Kitchen. Der Geschichte erster Teil &#8211; das Buch vor dem Film<br />
Kellergeister-Special &#8220;Beste Erste&#8221;<br />
Lesung mit Jasmin Ramadan<br />
Gast: David Vondracek<br />
Moderation: Nina Berendonk</p>
<p>München &#124; Theater und so fort &#124; Kurfürstenstr. 8 &#124; <a href="http://www.undsofort.de/">www.undsofort.de</a><br />
Abendkasse: 7/4 Euro</p>
<p>Eine Veranstaltung von Eveline Petraschka und Blumenbar.<br />
Mit freundlicher Unterstützung des Instituts für Germanistik der LMU, des in<br />
München, des Radios m94,5 und der Buchhandlung Lehmkuhl.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[eine für 45 tage - poet in residence @100tagebuecher]]></title>
<link>http://kapinski.wordpress.com/2009/11/17/eine-fur-45-tage-poet-in-residence-100tagebuecher/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 16:27:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>kapinski</dc:creator>
<guid>http://kapinski.wordpress.com/2009/11/17/eine-fur-45-tage-poet-in-residence-100tagebuecher/</guid>
<description><![CDATA[#8 was morgen passieren wird (vielleicht) &#8230; auf der Reise dann, endlich. Wo kurz zuvor noch da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>#8 was morgen passieren wird (vielleicht)</p>
<p>&#8230; auf der Reise dann, endlich. Wo kurz zuvor noch das Bahngleis gewartet hatte, leer und mit einem unbekannten Ende. Gibt es ein Ende des Schienennetzes, irgendwo, in diesem Land, fragte er sich.</p>
<p>&#8230; man bat um seinen Ausweis, als der verschlafen der Bitte nicht schnell genug nachkam, wurden die beiden Herren, zu denen auch eine Dame zählte, nachdrücklicher, versperrten die Tür zu seinem Abteil. Die Prüfung seiner Identität dauerte ungewöhnlich lange. In der unhörbaren Stille seines Kopfes ging er chronologisch alle Straftaten durch, die er begangen hatte. Woran er sich erinnerte, war nicht erwähnenswert oder längst verjährt. Dass emotionale Straftaten durch das Gesetz verfolgt würden, davon war ihm nichts bekannt.</p>
<p>&#8230; nahe der Grenze stiegen andere zu, von den ehemals fünf freien Sitzen waren nun vier belegt, sodass es unbequem geworden war. Die Beine nicht mehr auszustrecken und auf gegenüberliegenden Sitzfläche abzulegen, empfand er als einen großen Nachteil. Ebenso den schwitzenden Körper des Mannes neben sich, der zudem noch roch. Zuerst kaum wahrnehmbar nur, aber bald blieb ihm nichts anderes mehr übrig, als den Kopf zum Fenster hin zu drehen und seinen Würgereiz zu unterdrücken.</p>
<p>&#8230; nach den Bergen kam das Meer, als der Zug aus einem der Tunnel zurück ans Licht fuhr, breitete es sich vor seinem Auge aus. Der riechende Mann war längst ausgestiegen, bis auf eine ältere Frau war sein Abteil leer und er genoß den Anblick der Wellen, die an Klippen brandeten, während der Zug an deren Kante entlang fuhr. Er glaubte, das Meer bereits zu riechen und drückte seine Nase gegen die verschmierte Scheibe des Abteilfensters. Das Profil der alten Frau spiegelte sich, als er sah, wie sieseelenruhig ein belegtes Brot aß, wurde ihm klar, dass er selbst seit Stunden hungrig auf diesem Sitz verharrt hatte. Sie aber kümmerte sich nicht um ihn und biß mit ihren spröde gewordenen Lippen immer wieder kleine Stücke ab, auf denen sie lange und regelmäßig kaute. Sein Hunger wuchs und  der Zug fuhr durch dunkle Tunnels, kam wieder ans Licht,  aber er fürchtete die Dunkelheit nicht und wartete nur auf den Moment, bis die Wellen erneut auftauchten.</p>
<p>&#8230; vom Meer weg ging es wieder ins Landesinnere, flache Hügel mit korngelben Weizen und sattgrüne Wiesen, bis aus dem Grün schließlich ein grünbraun wurde.</p>
<p>&#8230; in die Stadt hinein, die einzelnen Waggons ruckten, als sie über die eigens für die Einfahrt gestellten Gleise fuhren. Er würde sitzen bleiben, wartend, bis eine Lok ans andere Ende des Zuges gespannt, die Reise zurück ginge. (vielleicht)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[leseankündigung in fremder sache - mulitmediale Lesung // mit einem hauch von zimt ]]></title>
<link>http://kapinski.wordpress.com/2009/11/17/leseankundigung-in-fremder-sache-mulitmediale-lesung-mit-einem-hauch-von-zimt/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 10:34:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>kapinski</dc:creator>
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<description><![CDATA[&nbsp; Weihnachten steht vor der Tür und wer als Kind noch glaubte, Santa Claus wäre der nette Mann ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/PVXPALLDZJo&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/PVXPALLDZJo&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>&#160;</p>
<p>Weihnachten steht vor der Tür und wer als Kind noch glaubte, Santa Claus wäre der nette Mann aus dem Rentierland, wird definitiv eines Besseren belehrt.</p>
<p><em>3.12.2009</em></p>
<p><em>Bar <a href="http://www.niederlassung.org/" target="_blank">NIEDERLASSUNG</a>, Buttermelcherstr. 6, München.</em></p>
<p><em>20h, 4 Euro Eintritt.</em></p>
<p><strong>Multimediale Lesung</strong></p>
<p><strong>mit einem Hauch von Zimt.</strong></p>
<p>Bei Facebook vormerken <a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=170325029332" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Die da lesen sind absolut keine Unbekannten in der Münchner Szene und auch diesmal gibt es wieder Special Gäste aus der Schweiz:</p>
<p>Die Münchner <a href="http://www.gefuehlskonserve.de/poetry-glam-19092009.html" target="_self">Tobias Heitzer</a>, Volker Keidel, Felix Bonke sowie die Schweizer <a href="http://diediva.com/" target="_blank">Die DiVa</a> und <a href="http://dadaniac.blogspot.com/" target="_blank">dani L.</a> <a href="http://gefuehlskonserve.de">Deef Pirmasens</a> steuert u.a. den Klassiker <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3314015429?ie=UTF8&#38;tag=diegefueh-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=19454&#38;creativeASIN=3314015429">Das Geschenk der Weisen</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=diegefueh-21&#38;l=as2&#38;o=3&#38;a=3314015429" border="0" alt="" width="1" height="1" /> (Reklamelink zu Amazon) von O.Henry in der deutschen Fassung von Theo Schumacher, mit freundlicher Genehmigung des <a href="http://www.nord-sued.com/" target="_blank">NordSüd Verlags</a>, CH-8005 Zürich, bei. Wie immer mit der genial-medialen Untermaltung in Bild und Ton von VJ <a href="http://www.gentlyradical.de/" target="_blank">gently.radical</a>.</p>
<p>Hingehen, Freunde der multimedialen Literatur !</p>
<p><strong><span style="font-weight:normal;"><br />
</span></strong></p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Babelprint: Zornige Verse gegen Klangcollagen]]></title>
<link>http://babelbrennt.wordpress.com/2009/11/11/babelprint-zornige-verse-gegen-klangcollagen/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 17:43:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>jan</dc:creator>
<guid>http://babelbrennt.wordpress.com/2009/11/11/babelprint-zornige-verse-gegen-klangcollagen/</guid>
<description><![CDATA[Ich habe eben entdeckt, dass mein Stammblatt, das schöne, gemütliche Rüsselsheimer Echo mittlerweile]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://babelbrennt.wordpress.com/files/2009/11/dazz1.jpg" alt="Dazz1" title="Dazz1" width="600" height="389" class="aligncenter size-full wp-image-339" /><br />
Ich habe eben entdeckt, dass mein Stammblatt, das schöne, gemütliche Rüsselsheimer Echo mittlerweile einen richtig vorzeigbaren Webauftritt besitzt. Diese Tatsache möchte ich in Zukunft dazu nutzen, unregelmäßig auf einzelne Perlen meiner Printjournalistischen Tätigkeiten hinzuweißen, die ich für besonders gelungen, kurios oder sehenswert befinde. Den Anfang macht die <a href="http://www.echo-online.de/suedhessen/ruesselsheim/Zornige-Verse-gegen-Klangcollage;art1232,115040">Besprechung eines Konzerts des Nauheimer Dazz-Trios vom vergangenen Sonntag.</a> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leseankündigung - in fremder / eigener Sache]]></title>
<link>http://kapinski.wordpress.com/2009/11/11/leseankundigung-in-fremder-eigener-sache/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 15:11:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>kapinski</dc:creator>
<guid>http://kapinski.wordpress.com/2009/11/11/leseankundigung-in-fremder-eigener-sache/</guid>
<description><![CDATA[Weil aber auch dass es für die Literatur in München ein gutes Wochenende wird, das morgen Abend, Don]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Weil aber auch dass es für die Literatur in München ein gutes Wochenende wird, das morgen Abend, Donnerstag 12.11. schon beginnt! Mit <a href="http://www.muenchenblogger.de/kultur/hertha-mueller-nobelpreistraegerin-kommt-in-die-lmu">Hertha Müller in der LMU</a>.<br />
<img src="http://kapinski.wordpress.com/files/2009/11/lesetisch2.jpg?w=1024" alt="Lesetisch2" title="Lesetisch2" width="1024" height="504" class="alignnone size-large wp-image-1377" /><br />
Freitag, 13. November dann: </p>
<p><strong>10 Jahre junge Literatur made in München ––––––– manuskriptum feiert Jubiläum !</strong><em></p>
<p><strong>Mit dabei:</strong> Jens Petersen, Thomas von Steinaecker, Fridolin Schley, Daniel Grohn, Christopher Kloeble, Julia Zange, Lena Gorelik und weitere, &#8220;ungedruckte&#8221; Absolventen aus den letzten drei Kursen.</p>
<p><strong>Moderation: </strong>Thomas Meinecke, Thomas Tebbe (Piper Verlag) und Eveline Petraschka. </p>
<p><strong>Wo:</strong> Große Aula LMU, Geschwister Scholl Platz 1<br />
Abendkasse und Einlass ab 18:30h ! </p>
<p>Wer mehr wissen will &#8211; weitere Infos gibt es <a href="http://manuskriptum.wordpress.com">hier</a>oder bei <a href="http://es-es.facebook.com/event.php?eid=167650538141&#38;ref=mf">facebook</a>.<br />
__________________________________</p>
<p></em><em>Und am Samstag?</em><br />
Wer nach noch mehr Literatur verlangt, dem sei am 14. November außerdem das <a href="http://www.literaturhaus-muenchen.de/">Literaturhaus</a> empfohlen &#8211; dort feiert das &#8220;Textwerk&#8221; Jubiläum. </p>
<p>__________________________________<br />
<em>Sonntag schließlich</em>: Sei die Ruhe des Herrn gegönnt. Oder die <a href="http://www.muenchner-buecherschau.de/">50. Bücherschau im Gasteig</a>. Ich rate zu letzterem.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[eine für 52 tage @poet in residence]]></title>
<link>http://kapinski.wordpress.com/2009/11/10/eine-fur-52-tage-poet-in-residence/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 16:25:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>kapinski</dc:creator>
<guid>http://kapinski.wordpress.com/2009/11/10/eine-fur-52-tage-poet-in-residence/</guid>
<description><![CDATA[#7 halbzeit, fast die stimme von jacques dutronc im raum, fast forward progressive sound nannten wir]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>#7 halbzeit, fast </p>
<p>die stimme von jacques dutronc im raum, <em>fast forward progressive sound nannten wir das früher, andere wiederum zogen das etabliertere french ye-ye vor,</em> sagt der ältere mann, der vor mir steht. wann früher für ihn gewesen sein mochte? auf seinem arm, diese kraft hätte ich ihm nicht mehr zugetraut zwanzig bücher, nein einundzwanzig, und ein halbes, der kleine gedichtband fällt kaum ins (tatsächliche) gewicht. </p>
<p>auf dem kassentisch liegt ein kleiner batzen weltliteratur, der jetzt seinen besitzer wechseln wird. </p>
<p>halbzeit fast, denke ich mir / <em>also wirklich ich, das richtige ich, das ganze, mit all seinen facetten</em> / und dass das verdammt schade ist. man soll den tag nicht vor dem abend loben, heißt es auf dem land und dass ein glas immer halb voll aber nie halb leer ist. und dennoch ist die halbzeit immer ein bewegender punkt, der zweite block einer veranstaltung nach der pause, wenn alle voll, beschickert und erwartungsschwanger auf ihre plätze zurückkehren. der moment, wo man die tage zählt, die noch bleiben, nicht jene, die schon vergangen sind. </p>
<p>an diesen tagen denke ich / <em>also nicht das wirkliche ich, das richtige ich, das ganze, mit all seinen facetten, das also nicht</em> / dass ich träume. so wie ich heute morgen nach dem erwachen wieder mann war (bereits vergessen: was zuvor dann?)  und mit jener träumen innewohnenden traurigkeit spüren musste, dass es sich bald dem ende nähern würde. <em>&#8230; ihre Seele war mit mir in den Bergen und auf einem Hügel südlich der Millionenstadt liebten wir uns im Mondschein. Obwohl der frostige Nachttau des kommenden Winters bereits die Luft, den Boden, selbst uns befeuchtete, froren wir nicht. &#8220;Nur dieses eine Mal&#8221; sagte sie, und dann stieg sie auf mich und schüttelte ihr langes schwarzes Haar, Jade rieselte auf mich herab. Unser Atem ging schnell, am Horizont zeigte sich später der Strahl einer spätherbstlichen Sonne, nur dieses eine Mal und es war vorüber; aber traurig war ich nicht, nur lebendig und die anderen würden  mit mir glücklich sein, wenn ich ihnen von der Jade erzählte, die sie in sich trug. Sie sagen &#8220;Oh-K&#8221;, die Jade, es ist auch ein Name, eine seltener, ein klingender; er entsteht, wenn man seine Lippen weich werden lässt und ein zarter Hauch Luft strömt aus ihnen hervor. *</em>wo es ebenfalls eine halbzeit gewesen war, eine gelesene nur, aber halbzeit bleibt eben – </p>
<p>&#8220;Wiedersehen dann!&#8221; </p>
<p>&#8230; blicke dem älteren mann hinterher, wie er seine bücher nach irgendwo schleppt. wir werden uns sicher wiedersehen. ich weiß das. </p>
<p>____________________________________________________<br />
* Aus: <em>Frau Muda trinkt gerne Wodka</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[mucbook - eintrag nr. 1]]></title>
<link>http://kapinski.wordpress.com/2009/11/07/mucbook-eintrag-nr-1/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 12:11:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>kapinski</dc:creator>
<guid>http://kapinski.wordpress.com/2009/11/07/mucbook-eintrag-nr-1/</guid>
<description><![CDATA[Lesen. Schreiben,Immer Freitags]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.mucbook.de/2009/11/06/pursuit-of-happyness_termin_6-11-_korrektur/">Lesen. Schreiben,Immer Freitags</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bettlektüre am Donnerstag: Napoleons Feindliche Übernahme der DDR mit David Hasselhoff]]></title>
<link>http://babelbrennt.wordpress.com/2009/11/06/bettlekture-am-donnerstag-napoleons-feindliche-ubernahme-ddr/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 22:00:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>jan</dc:creator>
<guid>http://babelbrennt.wordpress.com/2009/11/06/bettlekture-am-donnerstag-napoleons-feindliche-ubernahme-ddr/</guid>
<description><![CDATA[Helmuth Kohl war dann irgendwie doch kein Revolutionär. Sag ich ja schon lange, der ehemalige DDR-Bü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Helmuth Kohl war dann irgendwie doch kein Revolutionär. Sag ich ja schon lange, der ehemalige DDR-Bürger  <a href="//www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/2057705_Interview-mit-Reinhard-Jirgl-Vor-allem-war-es-keine-Revolution.html">Reinhard Jirgl siehts im spannenden Interview mit der FR ähnlich.</a> </p>
<p>Neben Kohl und Reagan sprechen manche Zeitgenossen es ja auch David Hasselhoff zu, vor 20 Jahren die Mauer niedergebrüllt zu haben. Gunnar Leue hat sich  <a href="http://www.taz.de/1/leben/musik/artikel/1/der-mauerbarde-david-hasselhoff/">der Sache mit den Hymnen um Mauerfall mal für die taz angenommen. Sehr unterhaltsam zu lesen.</a> </p>
<p>Es ist der beste Film, der nie gedreht wurde. Jahrelang recherschierte Regie-Legende Stanley Kubrick jedes denkbare Detail für eine Napoleon-Verfilmung und scheiterte am Ende doch. <a href="http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/5345/der_beste_film_der_nie_gedreht_wurde.html">Einestages hat einen schönen Artikel, anläßlich der Veröffentlichung einer schweineteuren Buchreihe über das Projekt.</a> </p>
<p>Und weils mich seit ner Woche total begeistert: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=i8QxOEFzAXo">Wusstet ihr, dass die Band mit der dicken Sängerin auch super Musik macht?</a> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ausflug nach Sachsenhausen]]></title>
<link>http://babelbrennt.wordpress.com/2009/11/04/ausflug-nach-sachsenhausen/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 09:36:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>jan</dc:creator>
<guid>http://babelbrennt.wordpress.com/2009/11/04/ausflug-nach-sachsenhausen/</guid>
<description><![CDATA[Immer eine Reise wert!]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-310" title="X-men" src="http://babelbrennt.wordpress.com/files/2009/11/x-men.jpg" alt="X-men" width="600" height="450" />Immer eine Reise wert!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[eine für 73 tage - poet in residence @100tagebücher]]></title>
<link>http://kapinski.wordpress.com/2009/10/20/eine-fur-73-tage-poet-in-residence-100tagebucher/</link>
<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 15:29:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>kapinski</dc:creator>
<guid>http://kapinski.wordpress.com/2009/10/20/eine-fur-73-tage-poet-in-residence-100tagebucher/</guid>
<description><![CDATA[#4 Stepptanz &#8211; horizontal. denn, was langsam beginnt, zaghaft, artet aus, erwächst sich. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>#4 Stepptanz &#8211; horizontal.</p>
<p>denn, was langsam beginnt, zaghaft, artet aus, erwächst sich. </p>
<p>&#8230; Harry steht vor dem Schaufenster. <em>Fuck that! </em> Ich hätte nie gedacht, dass ich ihm mal leibhaftig begegnen würde, aber wenn einer Harry nahe kommt, meinem Harry – dessen Gott, Schöpfer, Vater und Mutter, dessen Satan &#38; Zerstörer ich bin; der ihm Blut in die Wangen treibt und der die Taktzahl seines Pulses bestimmt / an guten Tagen 140 bpm , morgens eher um die 65 /, dann ist der das, der da vor dem Schaufenster steht.</p>
<p>&#8230; ich will ja hinausgehen, auf die nur andere Seite des Fensters treten, ihm eine verpassen und um dann zu sagen: Leck mich doch, ich wusste, dass Du eines Tages zu mir kommen wirst. Als wärs nur ein Deja-Vu gewesen, und wo ich Harry doch wenig Gutes getan habe. Einmal ließ ich ihn zu Tode stürzen, einmal mit gebrochenem Herzen an einem tristen Vorstadtfriedhof versauern, dann wieder schlug sich der Großmut in mir durch und ich spendierte ihm einen neuen Wagen. Weils manchmal etwas mehr sein darf, einen Ferarri. Mal verzehrte er sich vor Schuldgefühlen, mal wich er ihnen galant mit einer Vierteldrehung aus, dann wiederum schien er völlig immun. Mal ließ ich ihm die Frau ein andermal nahm ich sie ihm weg und vergnügte mich die ganze Nacht mir ihr. Sein vollkommendes Mindmapping aus Mosaikstücken, zusammengesetzt von – ! Und jetzt, Harry, &#8230; wenn ich Dich anspreche, weil ich wissen will, was Deine Augen sehen, wenn ich in Dich hinsehen will, weil ich wissen will, was Du denkst. </p>
<p>&#8230; ein heiliger Moment. Nicht ganz der brennende Busch, aber &#8230; Man muss schließlich auch dem Alltag die Gelegenheit lassen, Pathos zu entwickeln. Er sieht normal aus. So unscheinbar normal, dass ich mich wirklich frage, ob er es ist. Aber da steht sein Name, mit großen schwarzen Buchstaben ihm quer über die Stirn geschrieben, quasi eingeritzt. H A R R Y. <em>Ich weiß alles über Dich!</em> (Auch, wie dein Schweiß riecht, oder dass Du, so Du Dich unbeobachtet fühlst &#8230; ) Mein erster Satz. Und was wirst Du mir antworten? &#8220;Ich weiß, ich kann Dich in der Wortzahl nicht mehr einholen&#8221; Oh Harry &#8230;</p>
<p><em>Denn ein Hauptspeicher kann nur dann effektiv arbeiten, wenn das Steuerwerk die Adressen von Befehlen und Daten schnell und sicher auffinden kann. </em><br />
&#8230; 0 &#8230; 1 &#8230;. 0 &#8230;. 1 &#8230;. 0 &#8230;.<br />
<em>Und so besteht ein Wort aus vier Speicherzellen, ein Doppelwort aus 8 Speicherzellen und ein Halbwort folglich aus 2 Speicherzellen. (<a href="http://barer80.blogspot.com/2009/10/kuriosa-6.html">grundriß der elektronischen datenverarbeitung, 1. auflage München, 1975</a>)</em></p>
<p>&#8230; denkt er daran, wie sie morgens mit der öffentlichen zum Flughafen fuhr und sich auf den vier Stunden langen Weg machte, um mit ihm zu streiten, dann, schon kurz vor dem endgültigen Aus, &#8220;aber schlafen wir nochmal miteinander. Das letzte Mal&#8221;, zu sagen, dann wieder, kurzes, aber befriedigendes Intermezzo, die vier Stunden zurück, während er schon am nächsten Tag nicht mehr daran dachte, dass sie wirklich da gewesen war. Bis ihre Besuche irgendwann ausblieben, hatte der Vater, der Richter in Amt und Ehren ihr die Kreditkarte eingezogen, um Missbrauch einen Riegel vorzuschieben. So war es doch Harry, oder?</p>
<p>&#8230; ein Taxi, bremst. Jemand hat dem Wagen den Spiegel abgefahren, bleibt ebenfalls stehen, steigt aus. Das Opfer, ein gemütlicher Mann, schütteres Haar, faßähnlicher Bierbauch. Der Täter, ein hochgeschossener Blondschopf, dem die Hose um ausgemergelte Beine schlabbert. Harry wendet sich vom Fenster weg, betrachtet den Vorfall. Runzelt die Stirn. Interesse? Nummern werden ausgetauscht, ein paar schnelle Bilder für die Versicherung gemacht, damit alles seinen rechten Weg geht und keiner davon abkommt. Ob er was gesehen hätte, aber Harry schüttelt den Kopf, dann nähert er sich dem Taxi. Ich habs gesehen, hier, ich. Nur, ich kann nicht weg, ich bin hier, hinter dem Fenster und du bist dort. Steig nicht ein, bitte Harry – steig nicht in dieses Taxi. Es gibt für uns kein &#8220;ich bin kurz um die Ecke&#8221;, denn gehst Du, kommst Du vielleicht nie wieder. </p>
<p>&#8230; und hochgerissen aus meinen Tagträumen steht eine junge Mutter vor mir, eine von der Sorte, wie man sie in 73 Tagen wohl kein zweites Mal mehr sieht. Mit zwei Kleinkindern, eines auf jedem Arm. / <em>Anm: Streiche die Kinder. Eine junge Mutter, deren zwei Sprößlinge im Kinderwagen auf dem Gehweg</em> &#8230;/ Und einem Hintern, der nur dazu einlädt, darauf einen wilden Stepptanz hinzulegen. Horizontal natürlich.</p>
<p>&#8230; Abblende in die vorgeborene Dämmerung (des Nachmittags). Eine amorphe, in der Form unentschlossene Seifenblase auf ihrem kurzen Weg von links nach rechts vor dem Schaufenster, bis sie zerplatzt – einfach so. Man muss dem Alltag die Gelegenheit lassen, Pathos zu entwickeln. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Men and fire]]></title>
<link>http://babelbrennt.wordpress.com/2009/10/07/men-and-fire/</link>
<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 12:59:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>jan</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Beware, There&#8217;s A Crosseyed-Cyclops in my Basement&#8221; (jaja, ganz toller Titel) bie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://babelbrennt.wordpress.com/files/2009/10/weird.jpg" alt="weird" title="weird" width="399" height="250" class="aligncenter size-full wp-image-164" /><br />
<a href="http://cosseyedcyclops.blogspot.com/2009/10/from-standard-comics-heres-lost-worlds.html">&#8220;Beware, There&#8217;s A Crosseyed-Cyclops in my Basement&#8221;</a>  (jaja, ganz toller Titel) bietet uns eine schöne Zeitreise in die goldenen 50er Jahre der Science Fiction. In der Ausgabe Nummer 6 des Lost Worlds Science-Fiction Comic Magazines erwartet uns ein klassisches Weltraumabenteuer mit Taucheranzug-Raumanzügen, einem Gefangenenaufstand und, der großen Liebe. Zum lesen benötigt ihr einen .cbz Reader, ich empfehle den ebenfalls kostenlosen <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/CDisplay">CDisplay.</a>  </p>
<p>ach ja, sanfte 50er Jahre Erziehung kommt natürlich auch vor:<br />
<img src="http://babelbrennt.wordpress.com/files/2009/10/young-idiot.jpg" alt="young idiot" title="young idiot" width="598" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-163" /></p>
<p>und ganz wichtig, die absolute Gewissheit, dass die Wissenschaft immer für das Gute siegen wird.<br />
<img src="http://babelbrennt.wordpress.com/files/2009/10/science.jpg" alt="science" title="science" width="400" height="400" class="aligncenter size-full wp-image-165" /><br />
<img src="http://babelbrennt.wordpress.com/files/2009/10/arcticmirrors.jpg" alt="arcticmirrors" title="arcticmirrors" width="445" height="421" class="aligncenter size-full wp-image-169" /><br />
Dinge, die damals noch kein Thema waren: Klimawandel.</p>
<p><a href="http://cosseyedcyclops.blogspot.com/2009/01/comic-lost-worlds-5.html">Die Ausgabe Nummer 5 </a> gibts auch, hoffentlich folgt der Rest auch noch.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Popes Dune]]></title>
<link>http://babelbrennt.wordpress.com/2009/10/04/popes-dune/</link>
<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 11:02:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>jan</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der großartige Paul Pope, dessen herrliche &#8220;100%&#8221; ich auf der Buchmesse vor zwei Jahren ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-106" title="popeplog" src="http://babelbrennt.wordpress.com/files/2009/10/popeplog1.jpg" alt="popeplog" width="571" height="356" /></p>
<p>Der großartige Paul Pope, dessen herrliche &#8220;100%&#8221; ich auf der Buchmesse vor zwei Jahren abstauben konnte, hat in Anlehnung an seine &#8220;Wednesday Comic&#8221; arbeiten, für die er sich jede Woche in einen neuen DC-Helden reindenken musste, eine einseitige Dune-Geschichte geszeichnet und in seinem Blog <a href="http://pulphope.blogspot.com/2009/10/muad-dib.html">Pulp Hope</a> (Top Titel!) veröffentlicht. Schade, dass die Dune Rechte nicht bei DC liegen, diese eine Seite schreit doch nach einer längeren Arbeit, ich habe schon länger nix spannendes mehr von Frank Herberts Wüstenplaneten gesehen.</p>
<p><a href="http://www.nerdcore.de/wp/2009/10/04/links-for-2009-10-03/">via Nerdcore</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bettlektüre am Donnerstag]]></title>
<link>http://babelbrennt.wordpress.com/2009/10/01/bettlekture/</link>
<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 14:00:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>jan</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Wochenende naht, da hat man auch mal Zeit, ein bisschen zu lesen: -Bevor der Solomon Kane Film d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-medium wp-image-87" title="skane" src="http://babelbrennt.wordpress.com/files/2009/10/skane.jpg?w=191" alt="skane" width="191" height="300" />Das Wochenende naht, da hat man auch mal Zeit, ein bisschen zu lesen:</p>
<p>-Bevor der <a href="http://www.solomonkane.com/">Solomon Kane Film</a> die ganze tolle Geschichte ins finstere Van-Helsing-Fantasytrash-Universum zieht (was er ja hoffentlich nicht tuen wird), am besten bei <a href="http://gutenberg.net.au/sfproject.html">Projekt Gutenberg Australien</a> nochmal die Originalgeschichten lesen. Einfach &#8220;Howard, Robert Ervin&#8221; suchen.</p>
<p>-Schon zwei Tage nach der Wahl wusste die Taz uns zu vertrösten, <a href="http://www.taz.de/1/politik/bundestagswahl/artikel/1/nicht-heulen/">warum Schwarz-Gelb doch nicht so schlimm ist.</a></p>
<p>-Markus Herrmann bietet auf Stefan Niggemeyers Blog zurzeit einen herrlichen Einblick in das bizarre Paralelluniversum &#8220;Musikantenstadl&#8221; und schafft es sogar Zusammenhänge zwischen Andy Borg und Snoop Dogg auf zu weisen. <a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/stadlzeit/">nicht nur für Volkskundler lesenswert.</a></p>
<p>-Herr Kaliban verrät uns, wie wir alle einen Job in der Spieleindustrie bekommen. <a href="http://kaliban.de/2009/09/wege-in-die-spieleindustrie/">hier gehts zum Bewerbungstraining.</a></p>
<p>-Der Spreeblick <a href="http://www.spreeblick.com/2009/09/29/wir-sind-hier-in-deutschland/">bekräftigt unsere Angst vor der FDP</a> um sie kurz darauf <a href="http://www.spreeblick.com/2009/09/29/sabine-leutheusser-schnarrenberger/">wieder ein wenig abzuschwächen.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[There's no escape...]]></title>
<link>http://babelbrennt.wordpress.com/2009/10/01/theres-no-escape/</link>
<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 06:44:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>jan</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist ja bald Halloween, und drüben bei Diversions of the Groovy Kind beginnt die Einstimmung aufs ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-65" title="hoslogo" src="http://babelbrennt.wordpress.com/files/2009/10/hoslogo.jpg" alt="hoslogo" width="400" height="154" /></p>
<p>Es ist ja bald Halloween, und drüben bei Diversions of the Groovy Kind beginnt die Einstimmung aufs Fest mit einer <a href="http://diversionsofthegroovykind.blogspot.com/2009/10/grooviest-covers-of-all-time-wrightsons.html">herrlichen Coversammlung von Gruselspezialist Bernie Wrightson.</a><br />
Warum gefällt mir diese alte Comicoptik mit eingeschränkter Farbpalette eigentlich soviel besser? Gerade die Schatten um die Dame hier unten, die nur durch Schraffur dargestellt sind. Herrlich!<br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-66" title="hoszombie" src="http://babelbrennt.wordpress.com/files/2009/10/hoszombie.jpg" alt="hoszombie" width="400" height="389" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Black Prince]]></title>
<link>http://babelbrennt.wordpress.com/2009/09/30/der-black-prince/</link>
<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 13:06:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>jan</dc:creator>
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<description><![CDATA[Naziploitation at its best! Der Black Prince und Black Angel sind nicht nur ein Liebespaar in schräg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-25" title="blackprince" src="http://babelbrennt.wordpress.com/files/2009/09/blackprince2.jpg" alt="blackprince" width="354" height="352" />Naziploitation at its best! Der Black Prince und Black Angel sind nicht nur ein Liebespaar in schräger Kostümierung, sie sind auch die beiden Toppiloten der RAF (britische Luftwaffe, nicht Baader-Meinhoff). Als der Prinz eines Abends zu einer gefährlichen Mission über das dritte Reich aufbrechen muss, folgt ihm die Liebeskranke Black Angel in ihrer Spitfire. Dies entdeckt die Baroness Blood und wittert ihre große Chance, den geliebten Prinzen endlich mit Charme und Waffengewalt für sich zu erobern. Kann ihr finsterer Plan aufgehen? Weiter gehts beim grandiosen <a href="http://the-crime-in-your-coffee.blogspot.com/2009/09/black-angel_28.html">Orlando Furioso</a>!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Moi @100 Tage Bücher]]></title>
<link>http://kapinski.wordpress.com/2009/09/29/100-tage-bucher/</link>
<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 08:41:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>kapinski</dc:creator>
<guid>http://kapinski.wordpress.com/2009/09/29/100-tage-bucher/</guid>
<description><![CDATA[nachdem man mir bei meinem letzten Mal als Buchhändler, damals noch Türkenstr. flugs einen Dreier an]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>nachdem man mir bei meinem letzten Mal als Buchhändler, damals noch Türkenstr. flugs einen Dreier angeboten hat, der selbst wenn er nie zustandekam, doch noch irgendwie in meinem Gedächtnis haftet, bin ich mal gespannt, was die Dienstagnachmittag im <a href="http://barer80.blogspot.com/">100TageBücher</a>, Reichenbachstr.38, vormals Barerstr. 80 bringen werden.</p>
<p>Eines ist jedenfalls sicher. Als Autor fühle ich mich zwischen all den Büchern verdammt wohl. Sie dazu noch zu verkaufen und damit zu sehen, dass Menschen lesen, dass es noch genug Menschen gibt, die ihren Fuß eigenhändig in einen Laden setzen, vielleicht auf ein paar Worte bleiben, anstatt per Mausklick einmal die Fausergesamtedition, ein anderes Mal den großen Helmut Newton Bildband (Taschenverlag) zu ordern, dass es also noch Menschen gibt, die etwas für das haptische Erleben des Bücherkaufens empfinden, das macht mich jetzt schon, um ein pathetisches Wort zu benützen, glücklich.</p>
<p>So glücklich, dass ich gleichmal ein Lied anfügen muss, etwas, was ich mir längere Tage hier versagt habe.<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/gDJRvLT7Mhw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/gDJRvLT7Mhw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Im Oktober erscheint dann zum Phänomen Buchladen und Kundenspezies der Beitrag <em>Büchernarren</em> im &#8220;<a href="http://www.spymagazin.com/">Spy-Magazin</a>&#8220;. Geschrieben von <a href="http://nice-bastard.blogspot.com">Dorin Popa.</a> Mal sehen, wie dann über diesen Eintrag hier denke. </p>
<p>UPDATE: Recht so! Befruchtung ist eine der Hauptbeschäftigung der Schreiberlinge. Egal mit was, egal mit wem, Hauptsache Befruchten. Die koreanischen Kunstbücher sind übrigens ein Renner unter Grafikern, der Jules Verne hat ebenfalls seine Bestimmung gefunden. Hat mir dieser Autor jedenfalls gezwitschert. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Helden - Huren - Bastarde // Multimediale Lesung // Ankündigung in eigener Sache]]></title>
<link>http://kapinski.wordpress.com/2009/09/08/helden-huren-bastarde-multimediale-lesung-ankundigung-in-eigener-sache/</link>
<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 19:11:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>kapinski</dc:creator>
<guid>http://kapinski.wordpress.com/2009/09/08/helden-huren-bastarde-multimediale-lesung-ankundigung-in-eigener-sache/</guid>
<description><![CDATA[Kommen! Zuhören! Sehen! Genießen! in eigener Sache: neben anderen, sehr geschätzten Autoren (und ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kommen! Zuhören! Sehen! Genießen!<br />
<em> in eigener Sache: neben anderen, sehr geschätzten Autoren (und einer Autorin) bin ich dort auch zu hören.</em><br />
<img class="alignnone size-full wp-image-1175" title="HHB_Vorderseite490px" src="http://kapinski.wordpress.com/files/2009/09/hhb_vorderseite490px1.jpg" alt="HHB_Vorderseite490px" width="490" height="347" /></p>
<p><a href="http://niederlassung.org/">NIEDERLASSUNG</a> präsentiert eine Multimediale Lesung im Rahmen der Aktion <a href="http://blog.muenchen851.org/wordpress/">München851</a>:</p>
<p>HELDEN, HUREN, BASTARDE</p>
<p>Donnerstag, 1.10.2009</p>
<p>20 Uhr</p>
<p>Bar-Restaurant NIEDERLASSUNG</p>
<p>Buttermelcherstr.6, München</p>
<p><!--more--></p>
<p>Schließen sich Literatur und Youtube-Clipculture aus? &#8220;Keineswegs&#8221;, sagt <a href="http://www.gefuehlskonserve.de/">Deef Pirmasens</a> und präsentiert unter dem Motto &#8220;Helden, Huren, Bastarde&#8221; die nächste Veranstaltung aus der Reihe Multimediale Lesungen.  Diesmal mit den jungen Münchner Autoren Katrin Baumer und Flo Heiner, dem Schweizer <a href="http://dadaniac.blogspot.com/">Dani L.</a>, mir ( Markus &#8220;Kapinski&#8221; Michalek) und natürlich Deef  himself.  Gelesen wird live und passend zu den Storys gibt es Instrumentalmusik zu hören und Visuals vom wunderbaren VJ <a href="http://www.gentlyradical.de/">gently.radical </a>zu sehen.</p>
<p>Mehr Infos <a href="http://www.gefuehlskonserve.de/helden-huren-bastarde-08092009.html">hier</a>, bei Facebook vormerken <a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=126306108106">dort</a>.<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-1176" title="HHB_Rückseite490px" src="http://kapinski.wordpress.com/files/2009/09/hhb_ruckseite490px1.jpg" alt="HHB_Rückseite490px" width="490" height="691" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[we love...]]></title>
<link>http://kapinski.wordpress.com/2009/08/25/we-love/</link>
<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 10:25:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>kapinski</dc:creator>
<guid>http://kapinski.wordpress.com/2009/08/25/we-love/</guid>
<description><![CDATA[what we do &#8211; we live, what we do. Diesmal: Deef Pirmasens. Zum Interview (sehr lesenswert), ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>what we do &#8211; we live, what we do.</p>
<p>Diesmal: <a href="http://gefuehlskonserve.de">Deef Pirmasens</a>. Zum Interview (sehr lesenswert), geht es <a href="http://bessermuenchen.sueddeutsche.de/munchner-blogger-1-deef-pirmasens.html">hier</a>.</p>
<p>so,</p>
<p>we love what we do, we live what we do&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Terry Pratchett - Unterm Rad. Ein Scheibenwelt-Roman]]></title>
<link>http://kaffeeweiber.wordpress.com/2009/07/09/terry-pratchett-unterm-rad-ein-scheibenwelt-roman/</link>
<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 11:59:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>nomadyss</dc:creator>
<guid>http://kaffeeweiber.wordpress.com/2009/07/09/terry-pratchett-unterm-rad-ein-scheibenwelt-roman/</guid>
<description><![CDATA[Nicht zufällig ist der neue Scheibenwelt-Roman Anfang Juli erschienen. Es geht um ein Radrennen, wel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nicht zufällig ist der neue Scheibenwelt-Roman Anfang Juli erschienen. Es geht um ein Radrennen, welches die Bewohner der Scheibenwelt in ihren Bann zieht. Hauptakteur ist eine bisher unbekannte Figur, der Rennfahrer Lance Starkimarm Beinstrong aus Lancre. Beinstrong hat alle Radrennen der letzten 20 Jahre gewonnen und schickt sich an, auch dieses Rennen zu gewinnen. Die Bewohner Ankh-Morporks jubeln ihm zu.</p>
<p>Natürlich bleibt ein solchen Großereignis nicht unbeachtet. Kleine und nicht ganz so kleine Verbrecher wollen mit am großen Rad drehen.</p>
<p>Neben den üblichen Gilden taucht erstmals die geheime Gilde der Dopingfahnder auf. Da die Dopingfahndung zwar komplett unsinnig, aber völlig legal ist, kann von einer Gilde eigentlich gar keine Rede sein. Um doch Gildenstatus zu erlangen haben die Mitglieder begonnen, leistungsfördernde Mittel herzustellen und zu vertreiben. Diese Initiative geht von einem alten Bekannten aus, der seit Geburt der Scheibenwelt die seltsamsten Mittel vertreibt: Treib-mich-selbst-in-den-Ruin-Schnapper, kurz Schnapper genannt.</p>
<p>Zunächst ist nicht klar, ob wenigstens diese Tätigkeit illegal ist. Fragt man die Bewohner Ank-Morporks, ob leistungssteigernde Mittel verboten sein sollten, kriegt man höchstens zu hören: &#8220;Wo kann ich die kaufen?&#8221;</p>
<p>Beinstrong ist mehrmals in Begleitung von Schnapper gesehen worden.<br />
Alles hängt von der Entscheidung Lord Vetinaris ab:<br />
&#8220;Lord Vetinari wusste Bescheid. Er wusste immer Bescheid. Seine Spitzel waren wie gewöhnlich gut unterrichtet. Er wusste, dass es von ihm abhing. Aber er wollte sich das Spektakel nicht entgehen lassen.&#8221;</p>
<p>Dann beginnt die entscheidende Etappe. Beinstrong hat nur noch eine ganz ganz ganz kleine Chance, das Rennen zu gewinnen. Eine Chance von eins zu einer Million.</p>
<p>&#8220;Die Gilde der Dopingfahnder war hinter ihm her. Irgendwer hatte wieder gezwitschert, er spürte den heißen Atem der Follower. Es war immer das gleiche. Die Interviewmethoden der Gilde waren berüchtigt.* Immer purzelten ein paar ganz freiwillig erwähnte Namen auf die Listen der Gilde.<br />
Jetzt hatte er also die Verfolger im Nacken. Die einen wollten ihm an die Gurgel, die anderen ans Blut.</p>
<p>* Keiner würde es wagen, in diesem Zusammenhang von Folter zu sprechen. Aber diejenigen, die es gewagt hatten, konnten es nicht mehr wiederholen. &#8220;</p>
<p>Es kommt, wie es immer kommt. Beinstrong gewinnt.</p>
<p>Inmitten des Jubels und Taumels erhebt sich Lord Vetinari. Innerhalb von Zehntelsekunden herrscht totale Stille. Mehr als nur die anwesenden Augen sind auf den Patrizier gerichtet. Wird er den Daumen heben oder senken?</p>
<p>&#8220;Lord Vetinari erhob sich. Eine neue Gilde durfte er nicht zulassen. Das empfindliche Gleichgewicht, dass sich während seiner Amtszeit zwischen den verschiedenen Gruppierungen herausgebildet hatte, durfte nicht gestört werden. Er konnte es sich nicht leisten, den Zorn aller Gilden gleichzeitig auf sich zu ziehen, wenn er weiter am Leben bleiben wollte. Andererseits &#8211;<br />
&#8216;Herzlichen Glückwunsch, Herr Beinstrong, zum Gewinn der diesjährigen Rundfahrt. Du stehst zweifelsfrei als Sieger fest. Wie mich die Dopingfahndergilde&#8217;, ein Rauschen ging durch die Menge, Boten wurden an entfernte Orte geschickt, versteckte Messer wurden gewetzt, &#8216;informierte, ist dein Name auf ihre Liste gelangt. Ich schlage daher vor, du folgst mir in meinen Palast.&#8217;</p>
<p>Mit dieser kurzen Rede hat der Patrizier die Einnahme von leistungssteigernden Mittel bei Wettkämpfen verboten, die neue Gilde anerkannt und Beinstrong den Gewinn aberkannt. Beinstrong kommt ins Verlies, wird nach 5 Tagen aber erneut dem Patrizier vorgeführt. Dieser bietet ihm einen Handel an, wohl wissend, dass Beinstrong annehmen wird.</p>
<p>Mehr verrate ich hier aber nicht, Ihr müsst schon selber lesen!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
