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	<title>leser &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "leser"</description>
	<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 17:47:39 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Der eilige Abend]]></title>
<link>http://benphilipp.wordpress.com/2009/11/27/der-eilige-abend/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 20:40:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>benphilipp</dc:creator>
<guid>http://benphilipp.wordpress.com/2009/11/27/der-eilige-abend/</guid>
<description><![CDATA[Foto: Hannamariah Sina packte die Geschenke in Rekordzeit aus. Nach jedem einzelnen ließ sie gerade ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">
<div id="attachment_308" class="wp-caption alignleft" style="width: 470px"><a href="http://benphilipp.wordpress.com/files/2009/11/der-eilige-abend_hannamariah.jpg"><img class="size-full wp-image-308" title="Der eilige Abend_Hannamariah" src="http://benphilipp.wordpress.com/files/2009/11/der-eilige-abend_hannamariah.jpg" alt="Foto: Hannamariah" width="460" height="382" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Hannamariah</p></div>
<p style="text-align:justify;">Sina packte die Geschenke in Rekordzeit aus. Nach jedem einzelnen ließ sie gerade so viel Bewunderung und Dankbarkeit fließen, dass sie nicht als unhöflich galt. Ein warmer Pullover, eine Mütze, Handschuhe, Süßigkeiten, mehrere Bücher, CDs, ein MP3-Player, … Das Geschenk war noch nicht dabeigewesen. Allerdings wurde der kleine Berg, den ihre Eltern ihr unter dem Weihnachtsbaum aufgeschichtet hatten, immer flacher.</p>
<p style="text-align:justify;">Sina gönnte sich einen Seitenblick zu ihrem Bruder. Ronni war noch mit dem zweiten Geschenk beschäftigt, einem Fotoapparat. Er probierte ihn von vorn bis hinten aus. Was Sina jedoch mehr interessierte, waren die Päckchen, die er noch nicht ausgepackt hatte. Vielleicht war den Eltern ein Fehler unterlaufen und sie hatten ihr Wunschgeschenk in Ronnis Stapel gepackt. Aber wenn er in diesem Tempo weiter auspackte, würde es noch die restlichen Feiertage brauchen, bis er endlich fertig war.</p>
<p style="text-align:justify;">Ruhig bleiben! Noch gab es fünf Möglichkeiten. Nein, wieder ein Buch. „Die Elfenkönigin“.<br />
Sie stand auf, lief zu Oma hin und drückte sie. „Dankeschön, du weißt eben, was ich gerne lese.“ Sie meinte es wirklich so. Sie freute sich schon darauf, das Buch aufzuklappen, aber jetzt lagen ihre Prioritäten woanders.</p>
<p style="text-align:justify;">Schon riss sie das rot-grüne Papier vom nächsten Geschenk. Es war eigentlich viel zu groß. Überhaupt dachte sie nun, während sie Opa zuwinkte und sich für den neuen Laptop bedankte, zum ersten Mal darüber nach, wie Mama und Papa ihr Wunschgeschenk überhaupt eingepackt hatten. Ein Gutschein vielleicht? In der Karte, die sie sich gleich zu Beginn angesehen hatte, stand nur etwas von „Frohe Weihnachten und frohes Schaffen!“ Einen weiteren Briefumschlag konnte sie nicht entdecken. Er musste also in einem der verbliebenen drei Päckchen versteckt sein.</p>
<p style="text-align:justify;">Sie griff zu einem blauen, das wiederum ein dickeres Buch sein konnte. Tatsächlich: ein Duden.<br />
„Die neueste Auflage“, erklärte Tante Moni.<br />
„Aha“, antwortete Sina. Sie gab sich nur noch wenig Mühe, ihre Enttäuschung zu verbergen. Wozu brauchte sie jetzt noch einen Duden? Sie war doch schon fertig.<br />
Mit wenig Hoffnung griff sie zum nächsten Geschenk. Es war ein ganz kleines, auf dem stand: „Von Ronni, für Sina.“ Ein Notizbüchlein. „Danke, Brüderchen.“ Mehr fiel ihr dazu nicht ein.</p>
<p style="text-align:justify;">Ihr blieb noch ein letztes Päckchen. Ein Paket. Auf einem kleinen Kärtchen stand: „Von Mama und Papa.“ Ein Gutschein war das nicht. Sie riss das rote Papier ab. Ein Drucker. Sie hob den Karton an, suchte im Geschenkpapier, ob sie vielleicht etwas übersehen hatte … Nichts!<br />
„Gefällt er dir nicht?“, fragte Mama. „Wir dachten, den kannst du bestimmt gut brauchen. Mit dem neuen Laptop von Opa bist du doch jetzt bestens ausgerüstet.“<br />
„Schon“, antwortete Sina. „Es ist nur …“ Sie wischte sich eine Träne von der Wange.<br />
„Du glaubst, wir haben dein Wunschgeschenk vergessen“, sagte Papa und in Sina keimte neue Hoffnung.<br />
„Also, so tolle Geschenke“, sagte Opa und schüttelte den Kopf.<br />
„Wir wissen, dass dein größter Wunsch ist, Schriftstellerin zu werden“, sagte Mama schnell. „Und wir haben uns riesig gefreut, als du uns erzählt hast, dass ein Verlag deinen ersten Roman veröffentlichen will. Er ist ja auch ganz großartig.“<br />
Sina schniefte, während sie auf das „aber“ wartete.<br />
„Und wir finden es nicht nur toll, dass du dir mit dem Schreiben so viel Mühe gegeben hast“, ergänzte Papa, „sondern auch, wie du dich darum gekümmert hast, nach Verlagen zu suchen und all das.“<br />
Gleich musste es kommen, das „aber“.<br />
„Aber wir haben schon ganz schön geschluckt, als wir gehört haben, was das kosten soll“, fuhr Papa fort.<br />
Sina hatte auch ein „aber“ parat. „Aber mein Roman ist klasse! Das haben die vom Verlag auch gesagt. Und wenn er sich gut verkauft, haben wir das Geld sogar bald wieder drin. Ich würde es mir also eigentlich nur leihen.“<br />
„Ja, wenn“, antwortete Papa.<br />
„Es ist wirklich sehr viel Geld“, stimmte ihm Mama zu. „Wir sollten uns in Ruhe umschauen, ob es nicht günstigere Möglichkeiten gibt.“ Mama lächelte dabei.<br />
Das machte Sina erst richtig wütend. „Und wenn gerade das meine große Chance war? Die nehmen ja schließlich nicht jeden.“<br />
„Wenn du dich weiter so bemühst, wirst du sicher noch weitere gute Chancen bekommen“, sagte Papa und seine Stimme verriet, dass er die Diskussion beenden wollte.<br />
„Ach was! Jetzt war alles umsonst!“ Sina sprang auf und rannte in ihr Zimmer. Bevor sie sich aufs Bett warf, knallte sie kräftig mit der Tür.</p>
<p style="text-align:justify;">Für sie war das ganze Weihnachtsfest versaut. Es passierte zum ersten Mal, dass ihr ein Wunschgeschenk versagt blieb. Papa und Mama verdienten beide gut genug und hatten sich bisher nie so angestellt. Ausgerechnet jetzt, wo es um ihren allergrößten Wunsch ging.</p>
<p style="text-align:justify;">Sie hatte sich schon im Buchladen stehen sehen, den Blick auf das große Regal mit den Neuerscheinungen, in dem auch ihr Buch gestanden hätte. Wie schon so oft sah sie das Buch genau vor sich: Vorne auf dem Cover galloppierte ein weißes Einhorn mit einem goldenen Horn zwischen den Bäumen eines silbernen Waldes. Hinter einem der Stämme schaute ein kleiner behaarter Kerl hervor. „Sina Stiller – Hannah und die Sindlinge“, stand in verschnörkelten goldenen Buchstaben über dem Titelbild. Sie hatte sogar schon davon geträumt.</p>
<p style="text-align:justify;">Nun begossen ihre Tränen den verflossenen Traum. Auf den Tag genau vor zwei Jahren hatte sie mit dem Schreiben begonnen. Und wenn ihre Eltern sie nur ein bisschen unterstützen würden, könnte es noch vor ihrem fünfzehnten Geburtstag einen Roman von ihr zu lesen geben.</p>
<p style="text-align:justify;">Sie verkroch sich unter der Bettdecke, als es an der Tür klopfte.<br />
„Kann ich reinkommen?“<br />
Sina antwortete ihrer Mutter nicht.<br />
„Da ist jemand für dich am Telefon“, sagte Mama, nachdem sie die Tür einen Spalt geöffnet hatte.<br />
„Wer ruft denn jetzt für mich an?“ Sina hatte keine Lust zu telefonieren. Egal wer es war.<br />
„Vielleicht ist es eine Überraschung.“<br />
Sina brauchte eine Weile, bis sie die Bedeutung der Worte verstand. Sie warf die Decke beiseite und sprang auf. „Vom Verlag?“, schrie sie und wischte sich die Tränen aus dem Gesicht.<br />
„Besser“, sagte Mama nur und tat sehr geheimnisvoll.<br />
Was sollte schon besser sein. Sina überlegte kurz, ob sie sich nicht einfach wieder aufs Bett schmeißen sollte. Aber Mama schaute so vergnügt, dass sie ihr nicht wehtun wollte. Obwohl es nur gerecht gewesen wäre.</p>
<p style="text-align:justify;">Betont langsam ging sie zum Telefon im Flur. „Hallo?“<br />
„Hallo, bist du Sina?“ Die Stimme einer Frau. Sie klang ruhig und sehr angenehm.<br />
„Ja.“<br />
„Ich heiße Heike. Heike Hansen. Ich bin Lektorin.“<br />
Sina horchte auf. Sie wusste genau, was eine Lektorin war. Schließlich hatte sie sich im Internet schon ein bisschen mit der Entstehung von Büchern befasst. Lektoren arbeiteten für Verlage und wählten die Bücher aus. Oder sie halfen Autoren, ihre Bücher für den Druck vorzubereiten.<br />
„Deine Eltern haben mir erzählt, du hättest einen Roman geschrieben.“<br />
Sina schluckte. Dann nickte sie. Als ihr auffiel, dass Frau Hansen das am Telefon gar nicht bemerken konnte, sagte sie leise: „Ja.“<br />
„Und sie haben mir auch von dem Verlag erzählt, der dir angeboten hat, das Buch zu veröffentlichen.“<br />
„Ja.“ Sina begann im Flur auf und ab zu laufen.<br />
„Weißt du, was eine Lektorin ist?“<br />
„Ja.“<br />
„Dann weißt du auch, dass sich eine Lektorin gut mit solchen Dingen auskennt.“<br />
„Ja.“ Sina steckte die freie Hand in die Hosentasche. Gleich darauf zog sie sie heraus. Da sie aber nicht wusste, wohin mit ihr, steckte sie sie wieder in die Hosentasche.<br />
„Du musst wissen, liebe Sina, dass ein Verlag, der von seinen Autoren Geld verlangt, damit sie ihre Bücher dort veröffentlichen können, gar kein richtiger Verlag ist. Ein richtiger Verlag verdient erst dann an deinem Buch, wenn er es verkauft.“ Frau Hansen machte eine Pause.<br />
Sina wusste nicht, worauf das Ganze hinauslaufen sollte, deshalb blieb sie still und wartete darauf, dass die Lektorin weitersprach.<br />
„Deine Eltern haben mir deinen Roman geschickt und ich habe ihn gelesen. Er gefällt mir. Er hat es auf jeden Fall verdient, dass du ihn nicht an so einen Pseudoverlag verschleuderst. Ich will dir aber auch nichts vormachen. Damit aus deiner Geschichte ein richtig gutes Buch wird, das eine Chance bei einem richtigen Verlag bekommen kann, müsste man noch ein bisschen daran arbeiten. Daher habe ich mit deinen Eltern vereinbart, dass ich dich heute anrufe und dir anbiete, gemeinsam mit dir an „Hannah und die Sindlinge“ zu feilen. Und wenn wir beide damit zufrieden sind, helfe ich dir, einen Verlag zu finden, einen richtigen, der auch wirklich dafür sorgt, dass dein Buch zu den Lesern kommt. Ich kann dir nichts versprechen, aber es ist in jedem Fall der bessere Weg, als der, den du beschreiten wolltest.“<br />
Sina schwieg noch immer. So richtig wollte sie es nicht wahrhaben. Hatte Frau Hansen gesagt, man müsse an dem Roman noch arbeiten? An einem Roman, den der andere Verlag so veröffentlicht hätte.<br />
„Wir waren von Ihrer Geschichte und Ihrem Schreibstil sehr begeistert“, hatte in dem Anschreiben gestanden. „Wir sind sicher, Ihr Buch wird viele Leser finden.“<br />
Sina war richtig stolz gewesen. Welcher Autor hätte das nicht gerne von einem Verlag gehört. Doch nach dem, was die Lektorin gesagt hatte, erinnerte sie sich an eine Diskussion im Internet, in der sie Ähnliches über Verlage gelesen hatte, die einen sogenannten Druckkostenzuschuss verlangten. Sie schmeichelten den Autoren, um das Geld einzustreichen, und wenn sie das erst einmal hatten, brauchten sie keines mehr durch den Verkauf der Bücher zu verdienen. Sie hatte gar nicht mehr an diese Diskussion gedacht.</p>
<p style="text-align:justify;">„Ich kann verstehen, wenn du jetzt enttäuscht bist“, meldete sich die Lektorin wieder zu Wort. „Vielleicht willst du erst einmal in Ruhe darüber nachdenken. Und wenn du dich dafür entscheidest, würde ich gern mit dir an deinem Buch arbeiten.“</p>
<p style="text-align:justify;">Als sie aufgelegt hatte, setzte sich Sina auf den kleinen Hocker im Flur. Frau Hansen hatte recht. Sie war wirklich enttäuscht. Aber schon viel weniger als vor dem Telefonat. Tief im Innern glaubte sie den Worten der Lektorin.</p>
<p style="text-align:justify;">Als sie aufblickte, bemerkte sie, dass Mama und Papa in der Tür zum Wohnzimmer standen und sie beobachteten. Sina wischte sich noch einmal über die Augen und lächelte sie an. Sie stand auf und sagte: „Ich glaube, ich muss mir meine Geschenke mal in aller Ruhe ansehen.“ Sie drückte erst Mama, dann Papa und flüsterte beiden ein „Danke“ ins Ohr.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neues von den Geschichtenwebern]]></title>
<link>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/11/26/neues-von-den-geschichtenwebern/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 08:00:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>autorphilipp</dc:creator>
<guid>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/11/26/neues-von-den-geschichtenwebern/</guid>
<description><![CDATA[Das aus meiner Sicht Wichtigste zuerst: Die Anthologie mit dem Arbeitstitel Steampunk, in der ich au]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Das aus meiner Sicht Wichtigste zuerst:</p>
<p style="text-align:justify;">Die Anthologie mit dem Arbeitstitel Steampunk, in der ich auch mit einer Geschichte vertreten bin, wird nächstes Jahr im Arcanum Fantasy Verlag erscheinen. Soll heißen: Herausgeber und Verlag haben die Verhandlungen abgeschlossen. Geplanter Erscheinungstermin ist Juni 2010. Der Titel des Buches steht noch nicht fest, wird aber sicher bald bekanntgegeben.</p>
<p style="text-align:justify;">
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://die-saga-der-drachenschwerter.blog.de/" target="_blank"><img title="Die Saga der Drachenschwerter" src="http://www.thargannion.de/drachensaga_neu.jpg" alt="Die Saga der Drachenschwerter" width="200" height="274" /></a><p class="wp-caption-text">Die Saga der Drachenschwerter</p></div>
<p style="text-align:justify;">Besonders freue ich mich allerdings auch auf die &#8220;Saga der Drachenschwerter&#8221;, die auf Mythen aufbaut, mit denen ich selbst weniger vertraut bin. Schon das Cover macht allerdings Lust auf mehr.<br />
Mit dem <a href="http://www.wunderwaldverlag.de/Index.html" target="_blank">Wunderwaldverlag</a> hat auch diese Anthologie eine schöne Heimat gefunden. Während sich das Manuskript aktuell im Verlagslektorat befindet, empfehlen die Herausgeber Janine Höcker und Gerd Scherm, sich einmal auf den schön gestalteten und informativen <a href="http://die-saga-der-drachenschwerter.blog.de/" target="_blank">Blogseiten zur Saga</a> umzuschauen.</p>
<p style="text-align:justify;">Das &#8220;Spukhaus&#8221; hatte ich euch ja schon <a href="http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/11/03/geschichtenweber-im-spukhaus/" target="_blank">vorgestellt</a>. Hier warten die Herausgeber und Autoren  jeden Tag auf die druckfrischen Exemplare, damit es endlich, wie der Buchtitel sagt, &#8220;zu verkaufen&#8221; ist! Solange vertreiben sie sich die Zeit mit dem Planen der Lesungstermine. Im neuen Jahr wird es deutschlandweit richtig rund gehen, damit das &#8220;Spukhaus&#8221; bald in aller Munde ist.</p>
<p style="text-align:justify;">Inzwischen ist auch das Lektorat für die zweite Kurzkrimi-Sammlung der S.E.K. Mordlust abgeschlossen. Die Antho wird diesmal starke regionale Bezüge beinhalten. Der <a href="http://www.wurdackverlag.de/" target="_blank">Wurdack-Verlag</a> ist derzeit dabei, die Texte zur Druckreife zu bringen. Titel und Erscheinungstermin stehen aber noch nicht fest.</p>
<p style="text-align:justify;">Eng mit dem Wurdack-Verlag zusammen hängt auch die Anthologie &#8220;Das ist unser Ernst&#8221;. Aufgrund strenger Geheimhaltung haben bisher sicher nur sehr wenige von diesem interessanten Projekt erfahren, daher im Folgenden ein bisschen Aufklärung:</p>
<p style="text-align:justify;">Dieses als Überraschung, Dankeschön und zum Jubiläum im Geschichtenweberuntergrund gestartete Projekt ist seit dem BuCon 2009 fertiggestellt und wird gerade gedruckt.<br />
Zweiundzwanzig Autoren, darunter Preisträger und Nominierte des Deutschen Phantastikpreis und des Deutschen SF-Preis, haben sich an diesem außergewöhnlichen Buch beteiligt.<br />
In amüsanten und mit Insiderwissen garnierten Geschichten lassen die Autoren ihren Lieblingsverleger Ernst Wurdack nun einmal persönlich in ihren geschaffenen Welten agieren und beleuchten dabei auch bisher Ungeschriebenes. Eine geschickt gewobene Rahmenhandlung komplettiert die phantastische Geschichtenkette der besonderen Art.<br />
Ein Lesespaß insbesondere für alle Geschichtenweber, Storyolympioniken, Autoren, Herausgeber, Verleger und neugierige Leser.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich danke den Herausgebern der <a href="http://www.edition-geschichtenweber.de" target="_blank">Edition Geschichtenweber</a> für ihre umfangreichen Informationen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[No Comment!]]></title>
<link>http://2gewinnt.wordpress.com/2009/11/24/no-comment/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:25:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>2gewinnt</dc:creator>
<guid>http://2gewinnt.wordpress.com/2009/11/24/no-comment/</guid>
<description><![CDATA[Der TV-Sender Euronews strahlt eine Nachrichtensendung mit dem klingenden Titel &#8220;No Comment!]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Der TV-Sender Euronews strahlt eine Nachrichtensendung mit dem klingenden Titel &#8220;No Comment!&#8221; aus. Hierbei werden tagesaktuelle Themen gezeigt, wobei sich die Berichterstattung lediglich auf die bewegten Bilder beschränkt. Kein Kommentar. Nur die reine Wirkung der Bilder.</p>
<p style="text-align:justify;">In Anlehnung an diese Überschrift, sehe ich es als meine Aufgabe, auch im Namen des Menschenrechtes auf Informationsfreiheit, meinen geehrten LeserInnen Informationen zukommen zu lassen, die zwar ohnehin öffentlich zugänglich sind (auf der offiziellen Internethomepage zu finden), aber noch mal mit Nachdruck jedem vor Augen geführt werden sollten.</p>
<p style="text-align:justify;">Ein Auszug der &#8220;Wahrheiten&#8221; und &#8220;Handlungsvorschläge&#8221; der Olympia Burschenschaft, die unlängst mit einer Rede von FPÖ-Chef Heinz Christian Strache ihr 150-jähriges Bestehen gefeiert hat:</p>
<ul style="text-align:justify;">
<li><strong>&#8220;Die Menschen sind nicht gleich, außer im Bezug auf ihre Würde.&#8221;</strong></li>
<li><strong>&#8220;Es stellt keine &#8216;Diskriminierung&#8217; dar, wenn Ungleiches ungleich behandelt wird.&#8221;</strong></li>
<li><strong>&#8220;Die Zuwanderung in dem Ausmaß der letzten Jahrzehnte stellt keine Bereicherung dar.&#8221;</strong></li>
<li><strong>&#8220;Der &#8216;Import&#8217; fremder Menschen löst das Finanzierungsproblem bei unseren Sozialnetzen (z.B. Pensionszahlungen, Krankenkassen) nicht.&#8221;</strong></li>
<li><strong>&#8220;Jeder, der eingewandert ist, kann auch wieder auswandern.&#8221;</strong></li>
<li><strong>&#8220;Wir wurden zu keinem Zeitpunkt gefragt, ob wir mit Zuwanderung, Einbürgerung, Öffnung der Sozialleistungen, etc. einverstanden sind.&#8221;</strong></li>
<li><strong>&#8220;Niemand hat uns verboten, Menschen unserer Herkunft im täglichen Leben bevorzugt zu behandeln.&#8221;</strong></li>
<li><strong>&#8220;Alle Rahmenbedingungen für eine höhere Geburtenrate wären leistbar, wenn bei den Fässern ohne Boden gespart werden würde.&#8221;</strong></li>
<li><strong>&#8220;Es ist in den meisten Bereichen (z.B. Intelligenz, Medizin, Sport, etc.) von Relevanz, von welcher biologischen Abstammung ein Mensch ist.&#8221; </strong></li>
</ul>
<p style="text-align:justify;"><strong>Link zur Homepage:</strong><br />
Akademische Burschenschaft Olympia: olympia2.burschenschaft.at</p>
<p style="text-align:justify;">No Comment! Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung!</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="mailto:david@2gewinnt.at">David</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bock auf Blogstock???  - Heute: "Ja!"]]></title>
<link>http://kailalama.wordpress.com/2009/11/21/bock-auf-blogstock-heute-ja/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 20:47:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kai Peter Jasny</dc:creator>
<guid>http://kailalama.wordpress.com/2009/11/21/bock-auf-blogstock-heute-ja/</guid>
<description><![CDATA[Die liebe &#8220;Antje&#8221; hat die  &#8220;Miss Paleica&#8221; mit einem Hölzchen beworfen… Ich m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>D</strong>ie liebe <a href="http://cajolerie.de/index.php?menue=30&#38;AktuelleSeite=4"><strong>&#8220;Antje&#8221;</strong></a> hat die  <a href="http://paleica.net/"><strong>&#8220;Miss Paleica&#8221;</strong></a> mit einem Hölzchen beworfen… Ich mag ja eigentlich keine Stöckchen, ich betone eigentlich, aber diesen finde ich interessant und werde Rede und Antwort stehen!</p>
<h3><span style="text-decoration:underline;">Warum bloggst Du? </span></h3>
<p>Ich wollte immer eine gescheite Hompage haben und diese möglichst für umsonst. Dann hatte ich eine und ich merkte schnell das das Programmieren nicht ganz so einfach ist wie ich dachte. Bei meinem Homepageanbieter ging auch kein<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/PHP"><strong> &#8220;PHP&#8221;</strong></a> ohne zusätzlich Kohle zu bezahlen. Ich schweife ab! Ich blogge weil ich Spaß am Schreiben habe, sei es  bei Berichten von Reisen oder Konzerten zu schreiben, sei es beim verfassen von Prosatexten. Die Fotografie erweiterte sich fast von selbst zu einem großen Horizont und rundetet das Geschriebene mit der Zeit ab. Da ich erst sehr spät mit dem Schreiben angefangen habe, ist das Kommentieren eine fast tägliche Übung diesbezüglich. Als Schlussworte: &#8220;Es macht mir einfach viel Freude zu bloggen und mich dadurch auszutauschen!!!&#8221;</p>
<h3><span style="text-decoration:underline;">Seit wann bloggst Du?</span></h3>
<p>Seit Ende 2005 Anfang 2006 denke ich mich zurück erinnern zu können. Angefangen beim Portal <a href="http://www.blog.de/"><strong>&#8220;Blog.de&#8221;</strong></a> und nach fast zweieinhalb Jahren dann der Umstieg zu WordPress. Bei Blog.de hatte ich gegen Schluss keine so guten Erfahrungen mit wenigen Leuten aus meiner damaligen Freundesliste gehabt. Dort möchte ich auch die Werbung in den Blogs nicht, also nicht etwa die freiwillig eingefügte durch die einzelnen User, sondern die die der Betreiber bei den Free-Usern  in deren Blogs einbaut.</p>
<h3><span style="text-decoration:underline;">Warum lesen Deine Leser Dein Blog? </span></h3>
<p>Gute Frage! Aber leider nicht für mich! Die dürften eher die Leser meines Blogs beantworten können<span style="text-decoration:underline;">!?</span></p>
<h3><span style="text-decoration:underline;">Welche war die letzte Suchanfrage, über die jemand auf Deine Seite kam?</span></h3>
<p>Die vorletzte passt genauso gut zu mir als die Letzte: &#8220;Der Steppenwolf Trailer&#8221; und &#8220;Paulo Coelho Weihnachtsgeschichte&#8221;</p>
<h3><span style="text-decoration:underline;">Welcher Deiner Blogeinträge bekam zu Unrecht zu wenig Aufmerksamkeit?</span></h3>
<p>Meines Meinung nach<span style="text-decoration:underline;"> </span>dieser hier: <a href="http://kailalama.wordpress.com/2009/09/18/niemals-gewalt-astrid-lindgren/"><strong>Astrid Lindgren &#8211; &#8220;Niemals Gewalt&#8221;</strong></a> Erziehung ohne Ohrfeigen &#8211; es ist und bleibt ein heikles Thema! Gewalt ist niemals eine Lösung!!! Bei diesem Beitrag über den Kurzfilm des jungen Filmemachers aus Hamburg, dauerte es sehr lange bis ein Kommentar sich einfand. Das fand ich sehr schade! Erlebte ähnliches leider auch im Freundeskreis, entweder waren Menschen nicht bereit auf das Thema einzugehen, geschweige den darüber zu reden, oder sie verstanden die Botschaft des Kurzfilmes nicht.</p>
<h3><span style="text-decoration:underline;">Dein aktueller Lieblings-Blog?</span></h3>
<p>Ich kann mach dies bezüglich nicht auf einen einschießen und mag mich auch nicht ans Brett nageln lassen, mit dieser Frage. Jeder der mich mit seinen Posts anspricht, Gefühle bei mir weckt ist ein Lieblingsblog!</p>
<h3><span style="text-decoration:underline;">Welchen Blog hast du zuletzt gelesen?</span></h3>
<p>Ich mache jetzt mal etwas für mich als Mensch ungewöhnliches und zwar spiele ich &#8220;I-Tüpfelscheißer&#8221; &#8230; ich habe in diesem <a href="http://paulocoelhoblog.com/"><strong>&#8220;Blog&#8221;</strong></a> zuletzt gelesen, den ganzen Blog sicherlich nicht! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3><span style="text-decoration:underline;">Wie viele Feeds hast du gerade im Moment abonniert?</span></h3>
<p>Mal ganz<span style="text-decoration:underline;"> </span>ehrlich, ich habe mich mit Feeds und Feedreader überhaupt noch niemals auseinander gesetzt! Ich schaue Post nach dem Prinzip Zufall meist an, also bei fremden Blogs was mir so zufällt und mich wunderfitzig stimmt. Ansonsten besuche ich befreundetet Blogs oft und auch durch das Lesen mancher Kommentare lande ich auf Blogs.</p>
<h3><span style="text-decoration:underline;">An welche fünf Blogs wirfst du das Stöckchen weiter und warum?</span></h3>
<p>Die Frage mag ich nicht! Mein Motto ist und bleibt: &#8220;Jeder kann und keiner muss!!!&#8221;</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mauern]]></title>
<link>http://monalisa50ff.wordpress.com/2009/11/21/mauern/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 13:39:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>monalisa50ff</dc:creator>
<guid>http://monalisa50ff.wordpress.com/2009/11/21/mauern/</guid>
<description><![CDATA[Man könnte gar nicht immer sagen, was es ist, das den Menschen einsperrt, ummauert, zu begraben sche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://monalisa50ff.wordpress.com/files/2009/11/hamburg-und-oppurg-11-09-008.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2479" title="Hamburg und Oppurg 11-09 008" src="http://monalisa50ff.wordpress.com/files/2009/11/hamburg-und-oppurg-11-09-008.jpg?w=225" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Man könnte gar nicht immer sagen, was es ist, das den Menschen einsperrt, ummauert, zu begraben scheint, aber doch spürt man irgendwelche Gitter, Schranken, Mauern. Ist das alles Einbildung, Phantasie? Ich glaube nicht. Und dann fragt man sich: Mein Gott, ist es für lange, ist es für immer, ist es für die Ewigkeit?</p>
<p>Weißt du, was ein Gefängnis zum verschwinden bringt? Jede tiefe ernste Zuneigung. Freund sein, Bruder sein, lieben- das öffnet das Gefängnis mit Herrschermacht durch einen mächtigen Zauber.</p>
<p>Vincent van Gogh Aus einem Brief an seinen Bruder Theo, Juli 1880. </p>
<p>(Mit diesem Spruch beginnt das Buch <strong><a href="http://monalisa50ff.wordpress.com/2009/11/21/open-das-selbstprortrat-von-andre-agassi/">&#8220;Open&#8221;.)</a></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Open" Das Selbstprorträt von Andre Agassi ]]></title>
<link>http://monalisa50ff.wordpress.com/2009/11/21/open-das-selbstprortrat-von-andre-agassi/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 13:04:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>monalisa50ff</dc:creator>
<guid>http://monalisa50ff.wordpress.com/2009/11/21/open-das-selbstprortrat-von-andre-agassi/</guid>
<description><![CDATA[Über 3000000 Seiten findet man bei &#8220;Google&#8220;, wenn man &#8221;Andre Agassi&#8221; eingibt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://monalisa50ff.wordpress.com/files/2009/11/agessi-2009-018.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2472" title="Agessi 2009 018" src="http://monalisa50ff.wordpress.com/files/2009/11/agessi-2009-018.jpg?w=225" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Über 3000000 Seiten findet man bei <strong><a href="http://www.google.de/search?q=andre+Agassi">&#8220;Google</a></strong>&#8220;, wenn man &#8221;Andre Agassi&#8221; eingibt, was für seine ungebrochene Popularität spricht. Im Oktober diesen Jahres erschien seine Autobiografie. Der Vertrieb wurde durch die Medien erheblich beeinflusst. Ich glaube nicht, dass ich dafür hier Werbung machen muss. Mich interssieren Agassis Gedanken und ich will in den Zeilen hier etwas dazu sagen: Was mich zum Buch führte waren die Schlagworte im Morgenmagazin des ZDF, wie&#8230;A. Agassi wurde vom Vater permanent gezwungen, Tennis zu spielen u.s.w&#8230;.  Seit wenigen Tagen habe ich das Buch in der Hand. Von der ersten Zeile an fesselt mich diese Autobiografie. Andre Agassi beschreibt feinfühlig und genau Etappen seines Lebens. Er öffnet dem Leser die Tür zu seinen intimsten Gedanken. Es ist ihm ganz hoch anzurechnen, denn so versteht und lernt man mitzufühlen. Warum sollte man dieses Buch lesen? Weil es ein psychologisches Meisterwerk ist und Gegenwartsliteratur.  Man erfährt, was einen Menschen in dieser reichen schönen Welt kaputt macht und was ihn stark macht. Andre Agassi war ein Idol. In seinen erfolgreichen Wettkämpfen als Profitennisspieler hat er Menschen begeistert. Die Medien liebten  ihn &#8211; vielleicht weil sich die Berichte und Sendungen gut verkaufen ließen- was dazu führte, dass er vielen Menschen vertraut wurde, die weder Tennis spielten, noch Tennisturniere besuchten. Seine Heirat mit Steffi Graf, die ebenfalls zum Idol einer Leistungssportlerin und Großverdienerin ikonisiert wurde, tat das Übrige dazu. Jeder kennt diese Gesichter, aber nur wenige machen sich Gedanken, was Profisportler zu dem macht, was sie sind, was sie antreibt, wie es in diesen Menschen aussieht, was sie fühlen und denken. Andre Agassi lernt man in einer Weise kennen, die anrührt. Man spürt sein Bedürfnis, auszusagen über sich und die Mechanismen seines Lebens. Wenige Autobiografen versetzen sich in ihre Kindertage zurück, vielleicht, weil sie denken, dass die Kinderzeit in einem Leben unwichtig ist. A.Agassi sieht das anders. Ihm sind gut fokussierte Rückblicke gelungen und so verbündet man sich als Leser mit dem Kind und versteht den Erwachsenen. Ich mag dieses Buch und werde es ganz sicher weiter lesen und vielleicht noch ein paar Sätze dazu im Blog veröffentlichen.</p>
<p><a href="http://monalisa50ff.wordpress.com/files/2009/11/agessi-2009-020.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-2474" title="Agessi 2009 020" src="http://monalisa50ff.wordpress.com/files/2009/11/agessi-2009-020.jpg?w=150" alt="" width="162" height="123" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was heißt "in den Buchhandel"?]]></title>
<link>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/11/15/was-heist-in-den-buchhandel/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 08:00:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>autorphilipp</dc:creator>
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<description><![CDATA[Meines Wissens zum zweiten Mal kooperiert Tchibo mit BOD. Auch das aktuelle Angebot ist eigentlich e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Meines Wissens zum zweiten Mal kooperiert Tchibo mit BOD. Auch das <a href="http://www.tchibo.de/is-bin/INTERSHOP.enfinity/eCS/Store/de/-/EUR/TdTchBrowseCatalog-Start?CategoryName=tchiboplus&#38;kw=4509" target="_blank">aktuelle Angebot</a> ist eigentlich eine nette Sache.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Tchibo-Kunde kann für 39,90 Euro einen Gutschein erwerben, mit dem er sein eigenes Buch bei BOD in Auftrag geben kann.<br />
Vielleicht um endlich mal die gesammelten eigenen Rezepte in eine ansprechende Form bringen zu können, um sie zu verschenken. Oder um eine gedruckte Familienchronik anzulegen. Schön wäre es auch, die eigenen Gedichte endlich mal zwischen echten Buchdeckeln wiederzufinden. Und möglicherweise freut sich die Familie auch über einen Krimi oder eine Fantasygeschichte, die man sich ausgedacht hat.</p>
<p style="text-align:justify;">Ja, wenn alles gut geht, springt vielleicht sogar ein neuer Bestseller dabei raus, der die Ladentische in den Buchhandlungen neu befüllt! Nicht nur, dass Tchibo das ausdrücklich als Möglichkeit einschließt, sie erklären sogar, wie das funktioniert. In dem Angebot heißt es nämlich:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8220;Wir bringen Ihr Buch in den Buchhandel!<br />
Nach der Freigabe Ihres Titels sorgen wir dafür, 						dass er flächendeckend im deutschsprachigen Buchhandel 						mittels einer ISBN-Nummer erhältlich ist.&#8221;</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Mehr noch:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;">&#8220;Ihr Bucherfolg mit null Abwicklungsaufwand!  						Wir bringen Ihr Buch zum Leser, indem wir die Abwicklung mit dem Buchhandel erledigen. 						Sie erhalten dann für jedes verkaufte Exemplar das volle Honorar.&#8221;</p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Nicht, dass wir uns falsch verstehen. Mit diesen Zitaten ist rechtlich alles in Ordnung. Der Kunde bekommt nicht weniger (und nicht mehr) als auf der Verpackung draufsteht.</p>
<p style="text-align:justify;">Allerdings wird hier beim eher unbedarften Kunden eine Hoffnung geschürt, die eben doch zumindest realitätsfern ist. Der dürfte nämlich schnell mal &#8220;Buchhandel&#8221; mit &#8220;in den Buchläden&#8221; verwechseln und &#8220;erhältlich&#8221; mit vorrätig&#8221;.</p>
<p style="text-align:justify;">Tatsächlich ist ein Buch, sobald es eine ISBN besitzt, überall im Land und im Internet bestellbar, aber damit es bestellt wird, müssen die Leser erst einmal davon wissen.<br />
Ein lieber Kollege brachte in etwa den folgenden Vergleich: Es wäre dasselbe, wenn ich dir anbieten würde, dass jeder, der mich von sich aus deswegen anruft, deinen Müll bei mir kaufen könnte, und behauptete, ich hätte damit deinen Müll in den Handel gebracht.</p>
<p style="text-align:justify;">Ein bisschen drastisch sicher der Vergleich, aber Übertreibung macht ja bekanntlich anschaulich.</p>
<p style="text-align:justify;">Nun sagte ich zu Beginn, es sei doch eigentlich ein nettes Angebot. Und das meine ich auch so, denn für jeden, der keine weitergehenden Ambitionen hat oder zumindest das Angebot, seinen Nutzen und seine Schwächen genau einschätzen kann, entspricht es im Wesentlichen BOD Classic (ebenfalls 39,90) und ist damit ein faires Angebot.</p>
<p style="text-align:justify;">Schade ist nur, dass BOD, bisher eigentlich als fairer Dienstleister, der mit offenen Karten spielt, geltend, durch derartige Werbestrategien in ein Licht gerückt wird, in dem auch die schwarzen Schafe der Branche, die Pseudoverlage stehen. Das hätte man dort eigentlich nicht nötig.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[More Stats]]></title>
<link>http://zivilschein.wordpress.com/2009/11/13/more-stats/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 05:56:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>cosmo</dc:creator>
<guid>http://zivilschein.wordpress.com/2009/11/13/more-stats/</guid>
<description><![CDATA[Ich hab ja gesagt, dass ich keine Monatsrückblicke mehr mache. Daher ohne große Chartslisten: Ich ha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://zivilschein.wordpress.com/2009/10/04/zivilschein-halbjahr-eins">Ich hab ja gesagt</a>, dass ich keine Monatsrückblicke mehr mache. Daher ohne große Chartslisten: Ich habe kürzlich ein paar statistische Daten über Zivilschein etwas aufbereitet und bin auf etwas Interessantes gestoßen.</p>
<p>Zunächst einmal &#8211; so sieht, in grafischer Darstellung, die Zahl der hiesigen Artikel pro Monat aus:</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://zivilschein.wordpress.com/files/2009/11/artikelpromonat.jpg" align="aligncenter" /><p class="wp-caption-text">Den starken Einstieg im April werden wir wohl nicht mehr erreichen, beachtlicher ist aber der (rein zufällige) Wechsel zwischen Etwa-33-Monaten und Etwa-22-Monaten.</p></div>
<p>Die monatlichen Views entwickeln sich hingegen etwa so:</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://zivilschein.wordpress.com/files/2009/11/viewspromonat.jpg" align="aligncenter" /><p class="wp-caption-text">Auch hier dürfte die Zahl vom April wohl nicht so schnell wiederkommen, die wesentlichen Höhepunkte liegen davon abgesehen ungefähr gleich.</p></div>
<p>Nachdem bei beiden ein deutliches Zickzackmuster erkennbar ist, habe ich mich gefragt: In welcher Relation steht die Zahl der Artikel, die hier erscheiben, zu der Zahl der Visits, die hereinkommen?<br />
Grafisch sieht diese Relation so aus:</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://zivilschein.wordpress.com/files/2009/11/viewsproartikel.jpg" align="aligncenter" /><p class="wp-caption-text">Nach den beiden Anlaufmonaten April und Mai (mit fast konstantem Anstieg!) gibt es nur noch einen wesentlichen Ausreißer aus dem Verlauf.</p></div>
<p>Meine Vermutung, dass es immer mehr Views pro Artikel geben dürfte und der dritte Graph damit nirgends absteigt, hat sich nicht bestätigt: Tatsächlich hat sich im Juni ein Tableau etabliert, aus dem nur der August (der Monat mit <a href="http://zivilschein.wordpress.com/2009/08/03/zivilschein-interview-3-florian-don-schauen">dem Don-Schauen-Interview</a>) mit über 80 Views pro Artikel raussticht. Davon abgesehen bleibt es bei etwa 72 Views pro Artikel.<br />
Das zeigt: Einzelne, prominente Artikel scheinen für die Rezeption weitaus wichtiger zu sein als eine konstante Versorgung mit Content.</p>
<p>Der wiederaufgenommene Postingbetrieb dieser Woche sollte übrigens nicht täuschen: Der November wird das Artikel-Zickzack durchbrechen. Er wird kein Etwa-33-Monat. Er wird auch kein Etwa-22-Monat. Er wird wohl der erste Unter-20-Monat werden. Obwohl <a href="http://zivilschein.wordpress.com/2009/11/05/internet-zensur-durch-die-hintertur">die Pressemitteilung des AK Zensur</a> <a href="http://zivilschein.files.wordpress.com/2009/11/hinterturbotd.jpg">einen ganz obskuren Leseransturm ausgelöst hat</a>. Der Dezember könnte sogar ein einstelliger Monat werden.<br />
Das heißt nicht, dass Zivilschein einschläft oder sich jetzt wegen obiger Beobachtung auf &#8220;Big Things&#8221; konzentriert. Zum Jahresende hin wird es hier nur ein wenig stiller. Ein paar Texte kommen schon noch, auch der Cafkakontent wird noch auslaufen.</p>
<p>2010 wird es mit Zivilschein auf jeden Fall weitergehen. Ohne Kafka (<a href="http://zivilschein.wordpress.com/category/literatur/zivilschein-veroffentlicht-erzahlungen-von-franz-kafka">die Reihe</a> ist dann endgültig beendet, versprochen) und auch weiterhin ohne Monatsrückblicke, aber mit mehr von <a href="http://zivilschein.wordpress.com/brutal-violins">Brutal Violins</a> und mit ein paar sehr knackigen Texten. Und mit mindestens einer wirklich großen Geschichte.<br />
Hoffentlich schaffe ich es auch, die inzwischen ja eingeschlafene <a href="http://zivilschein.wordpress.com/category/politisch">Politbloggerei</a> weitestgehend schlafend zu halten.</p>
<p>Achja: Und es wird bessere Bilder geben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Wenig Aufklärung - Journalisten ohne Haltung und Ahnung"]]></title>
<link>http://praesoll.com/2009/11/09/wenig-aufklarung-journalisten-ohne-haltung-und-ahnung/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 13:58:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>R. Präsoll</dc:creator>
<guid>http://praesoll.com/2009/11/09/wenig-aufklarung-journalisten-ohne-haltung-und-ahnung/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Keine Ahnung, keine Leidenschaft, keine Haltung! Der Bundespräsident hat den Journalisten ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8220;Keine Ahnung, keine Leidenschaft, keine Haltung! Der Bundespräsident hat den Journalisten ein]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leserkritik einmal anders]]></title>
<link>http://hanniballektor.wordpress.com/2009/11/07/leserkritik-einmal-anders/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 23:28:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Frank Benedikt</dc:creator>
<guid>http://hanniballektor.wordpress.com/2009/11/07/leserkritik-einmal-anders/</guid>
<description><![CDATA[Für gewöhnlich bedeutet &#8220;Leserkritik&#8221; ja die &#8211; mehr oder minder gerechtfertigte ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Für gewöhnlich bedeutet &#8220;Leserkritik&#8221; ja die &#8211; mehr oder minder gerechtfertigte ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[BILD Seele]]></title>
<link>http://schnacklinemax.wordpress.com/2009/11/06/bild-seele/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 12:25:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Max</dc:creator>
<guid>http://schnacklinemax.wordpress.com/2009/11/06/bild-seele/</guid>
<description><![CDATA[Ich hoffe die Kombattanten das gestrigen Tages haben das Kriegsbeil begraben, statt es zu schleifen.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich hoffe die Kombattanten das gestrigen Tages haben das Kriegsbeil begraben, statt es zu schleifen.</p>
<p>Interessant waren aber die gestrigen Klicks. Seitdem ich versuche netter zu sein gehen die Leserzahlen erschreckend zurück. Aber bei so einem geilen Streit werden die Leute echt neu-gierig. Zeigt sich hier die BILD- Leser Seele?</p>
<p>Wenn das so ist werde ich wieder gemeiner&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>DON´T PANIC</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wieland und die Risse]]></title>
<link>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/11/05/wieland-und-die-risse/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 08:00:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>autorphilipp</dc:creator>
<guid>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/11/05/wieland-und-die-risse/</guid>
<description><![CDATA[Heute und morgen im Literaturhaus Rostock: Donnerstag, der 05. November 2009 Rayk Wieland ›Ich schla]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Heute und morgen im Literaturhaus Rostock:</p>
<div style="text-align:justify;">Donnerstag, der 05. November 2009</div>
<h2 style="text-align:justify;">Rayk Wieland ›Ich schlage vor, dass wir uns küssen‹</h2>
<h3 style="text-align:justify;">Lesung</h3>
<p style="text-align:justify;">Die Geschichte dieses Buches beruht auf einer wahren Begebenheit. Die DDR hat es wirklich gegeben. – so läutet der Klappentext diesen hinreißend komischen Roman ein, der von den Lesern mit Lachtränen verschlungen wird, die Literaturkritiker handeln ihn schon allein wegen seiner leichtfüßigen Art als einen der besten Romane über die DDR.</p>
<p style="text-align:justify;">Herr W. hat eines Tages eine ominöse Einladung in der Post. Auf einer Podiumsdiskussion unbekannter Untergrunddichter soll er Auskunft geben über sein Werk, über die Unterdrückung in der DDR und über seine Erlebnisse als Staatsfeind. Zuerst glaubt er an einen schlechten Scherz. Ist er überhaupt gemeint? Mit der DDR hat er doch längst abgeschlossen, nachdem sie 1989 wie ein falsch montiertes Chemieklo zusammenklappte. War er je als Dichter auffällig geworden? Als unterdrückter gar?</p>
<p style="text-align:justify;">W. stellt Nachforschungen an, unterzieht sich einer Rückführungstherapie in die DDR-Vergangenheit und nimmt schließlich Einsicht in seine Stasi-Akte. Was für ein Fund: Tatsächlich sind hier seine lyrischen Gehversuche unter dem Titel „Mögliche Exekution des Konjunktivs“ abgeheftet, dazu sämtliche Liebesbriefe an Liane in München – alles von einem Oberleutnant Schnatz über Jahre akribisch gegengelesen, verwegen gedeutet und als staatszersetzend-konterrevolutionäres Schrifttum eingestuft.</p>
<p style="text-align:justify;">„Ich schlage vor, dass wir uns küssen“ ist ein Roman über die Absurditäten der Erinnerung, auch der eigenen, über rätselhafte Wirkungen unbeholfener Gedichte und über eine Liebe, wie sie nur in Zeiten der deutschen Teilung blühen konnte. Eine wahre Geschichte, die niemand für möglich gehalten hat. Nicht einmal ihr Verfasser.</p>
<p><strong>Rayk Wieland</strong>, geb. 1965, lernte Elektriker, studierte Philosophie, war Zeitungs-, Funk- und Fernsehredakteur und lebt als Autor und TV-Journalist bei Hamburg. Einmal im Monat veranstaltet er zusammen mit Gerhard Henschel den „Toten Salon“ im Nachtasyl des Hamburger Thalia Theaters. Letzte Buchveröffentlichung: „Öde Orte“ (Bd. 1–3, zusammen mit Jürgen Roth, Leipzig 2005).</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Pressestimmen:</strong><br />
Ganz Deutschland schnieft zum Mauerfall-Jubiläum mit Guido-Knopp-Ergriffenheitsmiene, nur ein einsamer, 1965 in Leipzig geborener Aufständischer leistet tapfer Widerstand: Rayk Wieland hat einen betont satirischen Roman über das Ost-Berlin der achtziger Jahre geschrieben, in dem von Lebenskünstlern und Lyrikern erzählt wird, von Saufgelagen und einer bittersüßen Liebesaffäre des Helden W. mit einer Westbürgerin. Die Vermischung von großer Politik und privater Gefühlsnot ist so etwas wie das poetische Programm des Ich-Erzählers. Das merkt man schon seinen Gedichten an, die seine Beschatter von der Stasi prompt in Aufregung versetzen. „Ringsumher sinkt das Niveau, / Sogar im Politbüro“, heißt es da, und weiter: „An muss ich dich flehen / Nicht von mir zu gehen.&#8221;<br />
<em>(Spiegel, 11.04.09)</em></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Termin: Donnerstag, 5. November 2009, 19.30 Uhr<br />
</strong><strong>Ort: Literaturhaus Rostock, </strong>Kuhtor, Ernst-Barlach-Str. 5, 18055 Rostock<br />
<strong>Eintritt: 6,00 € / 4,00 € ermäßigt (für Schüler, Studenten), freier Eintritt für Förderkreismitglieder</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Kartenreservierung: </strong>(0381) 492 55 81, <a href="mailto:info@literaturhaus-rostock.de">info ( at ) literaturhaus-rostock.de</a></p>
<p style="text-align:justify;">____________________________________________________________</p>
<div style="text-align:justify;">Freitag, der 06. November 2009</div>
<h2 style="text-align:justify;">Präsentation der Zeitschrift RISSE</h2>
<h3 style="text-align:justify;">Nr. 23 / Herbst 2009/ Lesungen &#38; Eröffnung der Fotoausstellung „Kontraste – Neptun-Werft in Schwarz-Weiß“</h3>
<p style="text-align:justify;">Die Literaturzeitschrift gibt einen vielgestaltigen Eindruck von neuer Literatur aus Mecklenburg und Vorpommern. In jeder Ausgabe erscheinen bereits bekannte und auch neu entdeckte Talente aus unserem Bundesland mit Kurzgeschichten, Lyrik, Dramatik oder Essay – gebunden durch eine Grafikstrecke eines Künstlers aus Mecklenburg-Vorpommern. Zum Erscheinen der neuen Ausgabe der Literaturzeitschrift RISSE lesen drei Autorinnen und Autoren eine Auswahl ihrer Texte im Literaturhaus Rostock:</p>
<p style="text-align:justify;">Daniela Boltres (Rostock)</p>
<p style="text-align:justify;">Sonja Voß-Scharfenberg (Schwerin)</p>
<p style="text-align:justify;">Ingo Giertz (Rostock)</p>
<p style="text-align:justify;">In der druckfrischen Herbstausgabe ist eine Auswahl der Fotografien von Reiner Mnich zu sehen. Mit Autorinnen und Autoren, Förderern und Lesern wird das Erscheinen der neuen Ausgabe gefeiert und die Foto-Ausstellung „Kontraste – Neptun-Werft in Schwarz-Weiß“ von Reiner Mnich im Literaturhaus Rostock eröffnet.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Eine gemeinsame Veranstaltung von: Risse e.V. und Literaturhaus Rostock</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Termin: Freitag, 6. November 2009<br />
Zeit: 19.30 Uhr<br />
</strong><strong>Ort: Literaturhaus Rostock, </strong>Kuhtor, Ernst-Barlach-Str. 5, 18055 Rostock<strong><br />
Eintritt frei </strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Risse e.V.<br />
c/o Kuhtor<br />
Ernst-Barlach-Str. 5<br />
18055 Rostock<br />
Tel.: (0381) 492 55 81<br />
<a href="mailto:redaktion@risse-mv.de">redaktion ( at ) risse-mv.de</a><br />
<a href="http://www.risse-mv.de/" target="_blank">www.risse-mv.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Komplizierte Sätze]]></title>
<link>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/11/04/komplizierte-satze/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 08:00:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>autorphilipp</dc:creator>
<guid>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/11/04/komplizierte-satze/</guid>
<description><![CDATA[Ich sinniere seit gestern Abend (wenn gerade Zeit ist) über ein Posting in einem Autorenforum. Ein U]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Ich sinniere seit gestern Abend (wenn gerade Zeit ist) über ein Posting in einem Autorenforum. Ein User hatte einen Satz aus seinem aktuellen Projekt gepostet, in dem er sich bei einer grammatischen Frage nicht sicher war. Die Frage selbst war schnell zu klären, doch gab es eine ganze Reihe Anmerkungen, wie man den Satz einerseits übersichtlicher (also verständlicher), andererseits überhaupt sinnvoller gestalten könne.</p>
<p style="text-align:justify;">Tatsächlich war es ein recht langer Satz, der viele Informationen gleichzeitig enthielt und auf jeden Fall den Leser, möglicherweise auch den Autor mit schwierig herstellbaren Bezügen der Satzteile untereinander überforderte.</p>
<p style="text-align:justify;">Nun kenne ich Ähnliches aus meiner Lektoratstätigkeit. Besonder &#8220;junge&#8221; Autoren neigen dazu, viel zu wenig Punkte zu setzen, den einzelnen Satz mit Informationen zu überfrachten und Satzstrukturen zu erschaffen, mit denen sie selbst dann nicht mehr klarkommen. Das ist nichts Verwerfliches, aber vielleicht etwas Vermeidbares.</p>
<p style="text-align:justify;">Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Ein Schreibstil, der mit kunstvoll zusammengezauberten Sätzen jongliert ist, etwas Feines, solange er zum Text passt und von seinem Autor beherrscht wird. Es ist aber auch wahr, dass eine spannend erzählte Geschichte auch in einer straffen, einfachen Sprache wirken kann, vor allem dann, wenn sie sich weder Ausrutscher in die eine noch in die andere Richtung erlaubt.</p>
<p style="text-align:justify;">Warum brachte mich nun dieses Posting zum Grübeln? Weil es mir erstmals einen noch etwas vernebelten Weg aufzeigt, wie man Autoren raten könnte, die mit diesem Problem zu kämpfen haben.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich muss noch ein bisschen darüber nachdenken, dann wird das sicherlich ein Thema für mein Lektorenblog. Tipps von eurer Seite nehme ich dabei gern entgegen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lasst Vampire wieder böse werden]]></title>
<link>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/11/02/lasst-vampire-wieder-bose-werden/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 08:00:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>autorphilipp</dc:creator>
<guid>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/11/02/lasst-vampire-wieder-bose-werden/</guid>
<description><![CDATA[Der Vampir erlebt in der Literatur derzeit einen Boom. Vor allem Stephenie Meyers Twilight-Romane zi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Der Vampir erlebt in der Literatur derzeit einen Boom. Vor allem Stephenie Meyers Twilight-Romane ziehen die Leser magisch an. Doch der Vampir von heute ist eher erotischer Frauen- bzw. Mädchenschwarm als das dunkle Böse.</p>
<p style="text-align:justify;">Eine neue Anthologieausschreibung von <a href="http://www.geisterspiegel.de/" target="_blank">Geisterspiegel.de</a> soll nun die klassischen Vampire zurück aus ihren Gräbern holen:</p>
<blockquote>
<div style="text-align:justify;">DARK VAMPIRE &#8211; 2. Anthologie von geisterspiegel.de</p>
<p><em>Sie weilen unter uns. Urtümlich, bissig, erotisch …<br />
Sie wollen unser Blut, wollen unsere Seele, wollen sich ernähren, vermehren, dass wir uns nach ihnen verzehren &#8230;<br />
Vampire sind spätestens seit Bram Stoker nicht mehr aus der Literatur wegzudenken. Gerade in den letzten Jahren erlebt der Blutsauger ein Revival, wenn auch in Form schwülstiger Teenager-Fantasien oder sanfter Romantik.<br />
Aber der Vampir ist mehr. Er ist böse, ihn dürstet nach Blut und dem Körper seiner Opfer. Durst und Begierde treiben ihn an. Wir wollen das Leidenschaftliche, das Dunkle und Lockende, den Sex und den Tod. Wir wollen den Schatten, den der Vampir verbreitet, in seinen düsteren Facetten zeigen.</em></p>
<p>Haben Sie eine solche Geschichte in der Schublade liegen? Oder reizt es Sie, eine solche zu schreiben? Wollen Sie Ihre dunkelsten, blutigsten, erotischsten – kurz vampiristischen – Fantasien zu Papier bringen?<br />
Wenn dem so ist, beteiligen Sie sich doch an der 2. Anthologie des Geisterspiegels.<br />
Die besten Kurzgeschichten werden im Rahmen einer Anthologie bei der Romantruhe veröffentlicht. Die Gewinner der Ausschreibung erhalten ein Belegexemplar und werden im Geisterspiegel im Rahmen eines Specials präsentiert. Es winken also Ruhm und Ehre sowie eine ordentliche Veröffentlichung in einem bekannten Verlag – Seite an Seite mit gestandenen Autoren, die wir zu unserer Anthologie einladen werden.<br />
Wie bei allen Wettbewerben gibt es auch hier einige Regeln:<br />
• Das Manuskript muss selbst verfasst sein – keine Plagiate, keine Kopien anderer Werke. Dies versichert der Autor mit seiner Einsendung.<br />
•	Die Geschichte muss unveröffentlicht sein (dazu zählen auch Veröffentlichungen im Web!)<br />
•	Zeichenzahl: 15.000 – 35.000 Anschläge (inkl. Leerzeichen)<br />
• Formate: rtf/ doc/ odt/ sxw/ wpd/ tmd. Formatierungen wie Fett und Kursiv sind erlaubt. Es muss keine Normseite sein, darf aber. Wenn Absatz-Einschübe benutzt werden, dann über die Formatvorlage und nicht via Tabulator.<br />
•	Bitte nur neue Rechtschreibung verwenden.<br />
•	Erste (Ich-Erzähler) oder dritte Person (Er/ Sie/ Es) – keine zweite Person (Du)<br />
•	Fan-Fiction kann aus Gründen des Urheberrechts nicht berücksichtigt werden.<br />
•	Das Manuskript muss zum Thema passen. Bitte keine Fantasy.<br />
• Die Geschichten benötigen einen individuellen Titel. Es ist nicht hilfreich, wenn zwanzig Geschichten eintreffen, die alle »Dark Vampire« heißen.<br />
• Pro Autor kann nur eine Geschichte eingereicht werden. Ein späterer Austausch gegen eine neue Version oder gegen eine andere Geschichte ist nicht möglich.<br />
• Auf dem Manuskript muss der Name des Autors vermerkt sein. Möchte der Autor im Falle einer Veröffentlichung unter Pseudonym erscheinen, soll auch dieses vermerkt werden.<br />
• Einsendeschluss: 06. Januar 2010 – 23.59 Uhr. Die Auswahl erfolgt bis Ende Februar 2010. Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt und auf der Seite des Geisterspiegels veröffentlicht. Absagen werden keine versandt.<br />
•	Die Geschichten können per Mail-Anhang an <!-- e --><a href="mailto:g.arentzen@geisterspiegel.de">g.arentzen@geisterspiegel.de</a><!-- e --> geschickt werden. Bitte ausschließlich dorthin, nicht an den Verlag. Bitte keine Papier-Ausdrucke und keine Datenträger senden. Es erfolgt auf jeden Fall eine Eingangsbestätigung.<br />
•	Fragen zu der Ausschreibung? Gerne &#8211; bitte ebenfalls an <!-- e --><a href="mailto:g.arentzen@geisterspiegel.de">g.arentzen@geisterspiegel.de</a><!-- e --><br />
•	Es gibt keine Abnahmeverpflichtung und keine Startgebühr. Für Autoren ist die Teilnahme völlig kostenlos und unverbindlich.<br />
•	Die Gewinner erhalten ein Belegexemplar. Ein Honorar wird nicht gezahlt.<br />
Noch ein paar Tipps:<br />
•	Außergewöhnlich gute Ideen haben auch außergewöhnlich gute Chancen.<br />
•	Eine hohe Fehlerrate im Text führt eher zu einer Ablehnung als dazu, dass die Story angenommen wird.<br />
•	Die Geschichten dürfen ruhig deutlich geschrieben sein. Pornographie und Gewaltverherrlichung sind jedoch nicht erlaubt.</div>
</blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neu: Die Lesekanon~e]]></title>
<link>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/10/31/neu-die-lesekanone/</link>
<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 08:00:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>autorphilipp</dc:creator>
<guid>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/10/31/neu-die-lesekanone/</guid>
<description><![CDATA[Am Montag, den 2. November, startet das Literaturhaus Rostock eine neue Veranstaltungsreihe: Die Les]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Am Montag, den 2. November, startet das Literaturhaus Rostock eine neue Veranstaltungsreihe: Die Lesekanon~e richtet sich zunächst an Germanistikstudenten. Damit der Lesestoff, der als Pflichtlektüre auf der Literaturliste steht, nicht zur Vereinsamung führt, bietet das Literaturhaus mit dieser neuen Reihe die Möglichkeit zur vergnüglichen Literaturdiskussion.</p>
<p style="text-align:justify;">Aber nicht nur Studenten sind herzlich eingeladen, sich über die obligatorischen Klassiker auszutauschen. Jeder Interessierte darf teilnehmen.</p>
<p style="text-align:justify;">Thema des ersten Termins ist Friedrich Schillers &#8220;Wilhelm Tell&#8221;. Los geht es um 19.30 Uhr im Literaturhaus Rostock, Kuhtor, Ernst-Barlach-Str. 5, 18055 Rostock. Der Eintritt ist frei.</p>
<p style="text-align:justify;">Quelle: <a href="http://www.literaturhaus-rostock.de/index.php?id=69&#38;tx_ttnews[tt_news]=281&#38;tx_ttnews[backPid]=68&#38;cHash=4100d6015b" target="_blank">Literaturhaus Rostock</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Von außen]]></title>
<link>http://martinjost.wordpress.com/2009/10/29/von-ausen/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 05:00:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Jost</dc:creator>
<guid>http://martinjost.wordpress.com/2009/10/29/von-ausen/</guid>
<description><![CDATA[Das «Infinite Jest»-Logbuch (6) Mit einem Exkurs über erste Sätze. 0039&lt;|&gt;1040. Kapitel 5. Son]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Das «Infinite Jest»-Logbuch (6) Mit einem Exkurs über erste Sätze. 0039&lt;|&gt;1040. Kapitel 5. Son]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[USA: Leser wandern ins Internet ab]]></title>
<link>http://praesoll.com/2009/10/27/usa-leser-wandern-ins-internet-ab/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 06:56:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>R. Präsoll</dc:creator>
<guid>http://praesoll.com/2009/10/27/usa-leser-wandern-ins-internet-ab/</guid>
<description><![CDATA[Der Absatz von Zeitungen in den USA ist in diesem Jahr drastisch zurückgegangen &#8211; um 10,6 Proz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der Absatz von Zeitungen in den USA ist in diesem Jahr drastisch zurückgegangen &#8211; um 10,6 Proz]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Euer Wunsch..........]]></title>
<link>http://bittersweetkiss.wordpress.com/2009/10/26/euer-wunsch/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 19:52:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>bittersweetkiss</dc:creator>
<guid>http://bittersweetkiss.wordpress.com/2009/10/26/euer-wunsch/</guid>
<description><![CDATA[Musste grad feststellen, dass ich auf der Musik und Literatur Seite keine einzelnen Artikel veröffen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Musste grad feststellen, dass ich auf der Musik und Literatur Seite keine einzelnen Artikel veröffentlichen kann, sondern nur Unterseiten. Jetzt meine Frage an euch, wollt ihr die Musik- und Büchertipps lieber als Artikel auf der Hauptseite oder als Unterseiten  auf der Musik und Literatur Seite oder habt ihr nen ganz anderen Vorschlag?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Versicherungsvertreter hassen mich dafür]]></title>
<link>http://finanzfakten.wordpress.com/2009/10/25/versicherungsvertreter-hassen-mich-dafur/</link>
<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 15:27:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>denkertipp</dc:creator>
<guid>http://finanzfakten.wordpress.com/2009/10/25/versicherungsvertreter-hassen-mich-dafur/</guid>
<description><![CDATA[Versicherungsvertreter werden mich massenweise hassen. Versicherungsvertretern wird das gar nicht ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Versicherungsvertreter werden mich massenweise hassen.<br />
Versicherungsvertretern wird das gar nicht gefallen, was hier geschrieben steht.</p>
<p>Mir doch egal,<br />
denn Sie liebe Leserinnen und Leser sollten das einfach wissen.</p>
<p>Warum ein Versicherungsvertreter nur Geld kostet, dem Verbraucher aber nicht den vollen Vorteil bringt, will ich mal hier erläutern.</p>
<p>Ein Versicherungs&#8221;vertreter&#8221;, ja, wie der Name schon sagt, der &#8220;vertritt&#8221; seine Versicherung. Nichts anderes ist sein Bestreben, als die Versicherungen seiner Gesellschaft zu verkaufen. Egal ob diese gut oder schlecht sind, egal ob diese völlig überteuert sind und schlechte Leistungen haben. Das ist einem Versicherungsvertreter gänzlich egal &#8211; aber sich gewandt formulieren, das können die alle.</p>
<p>Daß sie auf einen Versicherungsvertreter, der nur Ihr Geld und die Provision will, hereingefallen sind, merken Sie sofort daran, wenn Sie mehr als zwei Versicherung von einer Versicherungsgesellschaft haben. Ich könnte wetten, daß eine davon zu teuer ist, wetten?</p>
<p>Das ist auch logisch, denn jeder ist in einem bestimmten Bereich Spezialist. Die anderen Bereiche werden dann teuer verkauft. Meistens verwenden die Versicherungsvertreter die Einzige günstige Versicherung die sie haben als &#8220;Lockmittel&#8221;, und dann geht es los, dann wird auf Sie, liebe Leserinnen und Leser, eingeschwatz was das Zeug hält, bis einem die Ohren glühen.</p>
<p>Ein &#8220;Nein&#8221; akzeptieren diese Versicherungsvertreter nicht, ganz im Gegenteil, dann legen die erst recht los, au weia, mein Gehörgang. Am Besten man hört denen gar nicht mehr zu und schmeißt sie raus. Wer aber dies nicht hin bekommt, der macht es genau so, wie der Versicherungsvertreter auch, erzählen Sie doch lange und ausführlich von Ihrem letzten Urlaub. Und immer wieder wird der Versicherungsvertreter versuchen, die Kurve zu bekommen um über seine Versicherungen zu sprechen. Jedesmal, wenn dies passiert, stehen Sie am Besten auf und holen einen Kaffee, gehen auf die Toilette oder waschen die Wäsche. Und wenn Sie zurück kommen, fangen Sie am Besten nochmal von vorne an mit Ihrer Urlaubsgeschichte.</p>
<p>Wenn Sie einen Kaffee anbieten und der Vertreter diesen annimmt, verschütten Sie am Besten den Kaffee (oder was auch immer Sie haben) über seine Krawatte und Hose. Dann entschuldigen Sie sich tausendmal und wollen natürlich die Hose &#8220;sofort&#8221; säubern, dazu soll er doch die Hose ausziehen. Tja, und jetzt haben Sie dem Versicherungsvertreter im wahrsten Sinne des Wortes, die Hosen runtergelassen.</p>
<p>Glauben Sie, daß er jetzt mit gleichem Elan seine Versicherungen anpreisen wird?<br />
Glauben Sie, daß er jetzt das gleiche Selbstbewußtsein an den Tag legt?</p>
<p>Mitnichten, denn der Anzug, die Krawatte und der Koffer sind der &#8220;Schutzmantel&#8221; der Versicherungsvertreter.</p>
<p>Übrigens, Versicherungsvertreter dürfen Sie niemals verwechseln mit Versicherungs-Maklern.</p>
<p>Denn Versicherungsmakler sind an keine Gesellschaft gebunden, sondern entscheiden frei, was sie empfehlen wollen. Versicherungs-Makler erhalten überall die gleiche Provision, egal, von welcher Gesellschaft sie verkaufen, daher ist es dem Versicherungs-Makler völlig egal, welche Versicherung er verkauft, also sucht er die beste für den Kunden heraus.</p>
<p>Ein Versicherungsvertreter hat zudem den Nachteil, wenn Sie einmal einen Schadensfall haben, glauben Sie doch nicht im Ernst, daß er IHRE Interessen vertreten wird, oder? Nein, ganz im Gegenteil, er wird natürlich die Interessen seines Arbeitgebers versuchen zu schützen und sein Bestreben ist es, die Schadensfälle möglichst gering zu halten.</p>
<p>Ein Versicherungs-Makler hingegen vertritt den Kunden und &#8220;pustet&#8221; die Versicherung, die haften soll, mal kräftig an, und wenn die nicht ordentlich den Schaden regulieren, nun, dann wird der Makler diese einfach nicht mehr empfehlen, so einfach ist das.</p>
<p>Tja, liebe Versicherungsvertreter, hättet ihr was Gescheites gelernt<br />
und wärt Ihr  Intelligent, lernfähiger und aufnahmefähiger<br />
&#8230; so wärt Ihr vielleicht sogar echte Versicherungs-Makler geworden&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ Markus Heitz in Rostock]]></title>
<link>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/10/22/markus-heitz-in-rostock/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 14:30:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>autorphilipp</dc:creator>
<guid>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/10/22/markus-heitz-in-rostock/</guid>
<description><![CDATA[Selten genug sind sie ja, die Gelegenheiten, zu denen sich Autoren aus dem Bereich der Fantasy nach ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Selten genug sind sie ja, die Gelegenheiten, zu denen sich Autoren aus dem Bereich der Fantasy nach Rostock verirren. Das muss man dann auch mal nutzen. Wenn es dann noch <a href="http://www.mahet.de/site/" target="_blank">Markus Heitz</a> ist, sicher der Autor, der zu den meistgelesenen deutschen Autoren seit dem neuen Fantasyboom gehört, gilt das allemal.<br />
Und es hat sich gelohnt. Sowohl die Kostproben aus seinem neuen Roman &#8220;Drachenkaiser&#8221; als auch die Einblicke in den Volksglauben zum Mythos der Vampire waren spannend und unterhaltsam. Obendrein bettete der Autor sie in einen vergnüglichen Rahmen aus Informationen rund um die Romane und sein Schreiben.<br />
Kein Wunder, dass eine ganze Menge Fans gekommen waren, die die Möglichkeit, den Autor im Anschluss zu befragen, ebenso ausgiebig nutzten wie die Chance, sich seine Bücher signieren zu lassen.<br />
Da darf ich doch hoffen, dass die engagierte Frau Röwekamp von der Thalia-Buchhandlung ihre Pläne umsetzen und dem Rostocker Lesepublikum regelmäßig solch spannende Autoren vor die Nase setzen kann. Herr Heitz bietet jedenfalls sicher auch in der Zukunft noch genug Stoff, um sich auf weitere Veranstaltungen mit ihm zu freuen.<br />
Für mich bot sich obendrein die Gelegenheit, meine neue kleine Digitalkamera auszuprobieren.</p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://philippbobrowski.wordpress.com/files/2009/10/dscf00021_496.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-982" title="DSCF0002(1)_496" src="http://philippbobrowski.wordpress.com/files/2009/10/dscf00021_496.jpg" alt="DSCF0002(1)_496" width="496" height="372" /></a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://philippbobrowski.wordpress.com/files/2009/10/dscf00031_496.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-983" title="DSCF0003(1)_496" src="http://philippbobrowski.wordpress.com/files/2009/10/dscf00031_496.jpg" alt="DSCF0003(1)_496" width="496" height="372" /></a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://philippbobrowski.wordpress.com/files/2009/10/dscf00041_496.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-984" title="DSCF0004(1)_496" src="http://philippbobrowski.wordpress.com/files/2009/10/dscf00041_496.jpg" alt="DSCF0004(1)_496" width="496" height="372" /></a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://philippbobrowski.wordpress.com/files/2009/10/dscf00051_496.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-985" title="DSCF0005(1)_496" src="http://philippbobrowski.wordpress.com/files/2009/10/dscf00051_496.jpg" alt="DSCF0005(1)_496" width="496" height="372" /></a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://philippbobrowski.wordpress.com/files/2009/10/dscf00061_496.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-986" title="DSCF0006(1)_496" src="http://philippbobrowski.wordpress.com/files/2009/10/dscf00061_496.jpg" alt="DSCF0006(1)_496" width="496" height="372" /></a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://philippbobrowski.wordpress.com/files/2009/10/dscf00081_496.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-987" title="DSCF0008(1)_496" src="http://philippbobrowski.wordpress.com/files/2009/10/dscf00081_496.jpg" alt="DSCF0008(1)_496" width="496" height="372" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der BuCon war zu kurz]]></title>
<link>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/10/22/der-bucon-war-zu-kurz/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 08:10:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>autorphilipp</dc:creator>
<guid>http://philippbobrowski.wordpress.com/2009/10/22/der-bucon-war-zu-kurz/</guid>
<description><![CDATA[Mit etwas Verspätung will ich nun noch vom Samstag in Frankfurt, genauer in Dreieich, berichten. Im ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Mit etwas Verspätung will ich nun noch vom Samstag in Frankfurt, genauer in Dreieich, berichten.<br />
Im dortigen Bürgerhaus findet alljährlich parallel zur Buchmesse der / die <a href="http://www.buchmessecon.info/" target="_blank">Buchmesse Con</a> statt. Das ist sozusagen eine (stark) verkleinerte Ausgabe der Buchmesse, die sich speziell an Freunde der phantastischen Literatur richtet. Und es ist der jährliche Haupttreffpunkt der <a href="http://www.edition-geschichtenweber.de" target="_blank">Geschichtenweber</a> geworden.</p>
<p style="text-align:justify;">Kurz nach 11.00 Uhr lenkte ich meine brave Karre auf den Parkplatz des Bürgerhauses. Nachdem ich mir am Einlass das übliche Tütchen mit kleinen Präsenten und Werbeprospekten abgeholt hatte, fand ich mich unter den ersten Frühconventlern, zu denen leider weder ein Geschichtenweber noch eine mir sonst irgendwie bekannte Person gehörte.</p>
<p style="text-align:justify;">Also nach einer kleinen Inforunde erst einmal zurück an die frische Luft und rauchenderweise auf bekannte Ankömmlinge warten. Als erstes tauchte Nina Horvath auf, quasi direkt aus dem Liegewagen des Zugs aus Wien. Wir gingen gemeinsam wieder in den großen Saal, setzten uns mit zwei Käffchen an einen freien Tisch und harrten der Geschichtenweber, die da noch kommen sollten.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><a href="http://www.scratch-verlag.de/index.php?id=155" target="_blank"><img title="Jörg Olbrich: Das Erbe des Antipatros" src="http://www.scratch-verlag.de/uploads/pics/Anti_web.jpg" alt="Jörg Olbrich: Das Erbe des Antipatros" width="120" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Jörg Olbrich: Das Erbe des Antipatros</p></div>
<p style="text-align:justify;">Das wurden schließlich eine ganze Menge. Rund 40 Forenkollegen und -kolleginnen trudelten im Laufe des Tages ein. Unser Stand wurde direkt neben dem des Scratch-Verlags mit Büchern und Naschereien drapiert. Natürlich musste ich mir beim Nachbarn gleich den Debütroman von Geschichtenweberadmin Jörg Olbrich anschauen, &#8220;<a href="http://www.scratch-verlag.de/index.php?id=155" target="_blank">Das Erbe des Antipatros</a>&#8220;, von dem ich mir später auch ein signiertes Exemplar mitnehmen durfte.</p>
<p style="text-align:justify;">Sehnsüchtig erwartet wurde Timo Bader, nicht zuletzt, weil er die neuen Geschichtenweber-T-Shirts mit sich führte. Bald darauf wurde es viel leichter, Geschichtenweber von Nicht-Geschichtenweber zu unterscheiden. Dennoch gab es Geschichtenweber in allen Farben zu sehen, ein recht butes Treiben.</p>
<p style="text-align:justify;">
<div id="attachment_971" class="wp-caption aligncenter" style="width: 507px"><a href="http://philippbobrowski.wordpress.com/files/2009/10/100_1100_klein.jpg"><img class="size-full wp-image-971" title="100_1100_klein" src="http://philippbobrowski.wordpress.com/files/2009/10/100_1100_klein.jpg" alt="Die GW-Shirts (Foto: Nina Horvath)" width="497" height="330" /></a><p class="wp-caption-text">Die GW-Shirts (Foto: Nina Horvath)</p></div>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Natürlich gab es nicht nur Geschichtenweber auf der Con. Einige der Conbesucher hatte ich schon am Vortag auf der Buchmesse oder beim Galaktischen Forum getroffen, mit anderen gab es ein exclusives Wiedersehen in Dreieich.</p>
<p style="text-align:justify;">Und natürlich fiel es wieder schwer, sich einerseits zwischen den vielfältigen Programmpunkten, andererseits zwischen Programm und Gesprächen zu entscheiden. Ich besuchte schließlich die Lesungen von Christoph Hardebusch und Thomas Finn und konnte mich freuen, dass ich Markus Heitz stattdessen am gestrigen Mittwoch bei seiner Lesung in Rostock besuchen durfte (dazu mehr an anderer Stelle).<br />
Sehr interessant auch die Podiumsdiskussion zum Thema, ob sich in der Zukunft der Fantasyliteratur die angeblich guten Autoren endgültig gegen den angeblichen Trash des Genres durchsetzen werden.</p>
<p style="text-align:justify;">Schließlich stand noch die Verleihung des Deutschen Phantastikpreises an, der in diversen Kategorien vergeben wurde. Während Markus Heitz in der Kategorie Bester deutschsprachiger Roman gleich mal den zweiten und den ersten Platz belegte, wurde die Anthologie &#8220;Die Unterirdischen&#8221; der Geschichtenweber auf Platz 2 in der Kategorie Beste deutschsprachige Anthologie gewebt. Auch in der Anthologie, die es auf Platz 3 schaffte, Drachenkinder: &#8220;Geschichten eines Krieges&#8221;, bin ich mit einer Geschichte vertreten.</p>
<p style="text-align:justify;">Die beiden Höhepunkte des Tages (jedenmfalls für mich) sollten jedoch erst noch folgen.<br />
Zunächst gleich im Anschluss an die Preisverleihung die Lesung der Geschichtenweber! Trotz vorgerückter Stunde füllte sich das sogenannte Hangardeck, in dem sechs Geschichtenweber von vorn und einer aus dem Publikum die aktuellen Veröffentlichungen vorstellten sowie einen Ausblick auf die Zukunft gaben. Das Alles im fünften Bestehensjahr der Autorengruppe.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 300px"><img title="Lesung der Geschichtenweber (Foto: Simone Edelberg)" src="http://wortkuss.files.wordpress.com/2009/10/bucon2009_018.jpg?w=290&#038;h=200#38;h=200" alt="Lesung der Geschichtenweber (Foto: Simone Edelberg)" width="290" height="200" /><p class="wp-caption-text">Lesung der Geschichtenweber (Foto: Simone Edelberg)</p></div>
<p style="text-align:justify;">Den Anfang machte Timo Bader, der nach der Vorstellung ein paar Worte zu &#8220;<a href="http://www.timo.asd-online.de/GW/html/buecher.htm#buecher_toaster" target="_blank">Darwins Schildkröte</a>&#8221; verlor, um dann einen Ausschnitt  seiner Geschichte daraus vorzutragen. Zur Verstärkung hatte er sich einen zweiten Leser auf die Bühne geholt: mich! Warum er mir den Text nicht vorher schon in die Hand gedrückt hatte, wurde mir allerdings erst jetzt klar: Ich las die Rolle eines überaus hässlichen, haarigen 200-Kilo-Außerirdischen!<br />
Nachdem das sowohl im Publikum als auch am Lesetisch für viel Belustigung gesorgt hatte, stellte Wolfgang Schroeder quasi inkokgnito aus den Reihen der Zuschauer die Krimianthologie &#8220;<a href="http://www.timo.asd-online.de/GW/html/buecher.htm#buecher_mord01" target="_blank">Mord in jeder Beziehung</a>&#8221; vor, aus der Berta Berger (wieder von vorne) mit einer Probe ihres Beitrags sicher auch den ein oder anderen eingefleischten Phantastik-Freak neugierig machen konnte.<br />
Nina Horvaths Begeisterung allein sollte Überzeugung genug gewesen sein, als sie mit strahlendem Lächeln die druckfrischen &#8220;<a href="http://www.timo.asd-online.de/GW/html/buecher.htm#buecher_arkham1" target="_blank">Metamorphosen</a>&#8221; präsentierte und mit noch strahlenderem aus ihrer Geschichte las.<br />
Schließlich erfuhren die Anwesenden von Tatjana Stöckler noch alles Wissenswerte zur fast schon erschienenen Anthologie &#8220;Spukhaus zu vermieten&#8221; und Maike Schneider bot mit ihrer Geschichte einen eindrucksvollen Vorgeschmack.</p>
<p style="text-align:justify;">Geschmack war auch das Stichwort für den zweiten persönlichen Höhepunkt, das alljährliche gemeinsame Abendessen der Geschichtenweber nach der Con. Das Restaurant <a href="http://www.altsprendlingen.de/index.php?PHPSESSID=2l5hs2ikq1081b15qu20h6seo1" target="_blank">Alt Sprendlingen</a> bot beim &#8220;Lendchenabend&#8221; auch diesmal wieder leckeres Essen und gemütliche Atmosphäre für einen gelungenen Abschluss der viel zu kurzen Veranstaltung.</p>
<p style="text-align:justify;">Weitere Bilder und Berichte gibt es unter anderem von der großartigen Simone Edelberg <a href="http://wortkuss.wordpress.com/2009/10/19/bucon-2009-erste-fotoimpressionen/" target="_blank">hier</a> und <a href="http://wortkuss.wordpress.com/2009/10/20/bucon-2009-von-geschichtenwebern-und-anderen-wilden-wesen/" target="_blank">hier</a> sowie vom Freund eines Freundes <a href="http://www.ipernity.com/doc/londo42/6301207/in/album/155098?from=6301207&#38;at=1255883863" target="_blank">hier</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blogstatistik]]></title>
<link>http://huskyholiday.wordpress.de/2009/10/22/blogstatistik/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 02:55:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>otaku1612</dc:creator>
<guid>http://huskyholiday.wordpress.de/2009/10/22/blogstatistik/</guid>
<description><![CDATA[Mittlerweile hat sich mein kleines persönlicher Blog weit besser entwickelt als ich jemals dachte. E]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mittlerweile hat sich mein kleines persönlicher Blog weit besser entwickelt als ich jemals dachte.</p>
<p>Eigentlich mal als rein persönliches Tagebuch und Gedächtnisstütze  für mein Buch gedacht, hat es sich ja nach der von Frau Pehle vorgenommenen illegalen Löschung der ehemaligen Nordix Seiten in mehrere Richtungen weiterentwickelt.</p>
<p>Und trotz oder gerade wegen meines sehr persönlichen Stils habe ich mittlerweile eine ziemliche Leserschaft. In  den Zahlen für September: 29.711 Besucher mit knapp 60.ooo Hits ( rund 3 Seiten pro Besucher ), knapp 4.900 am besten Tag. Und der für mich exotischste Zugriff kam aus&#8230; : Nordkorea. Ähm ja,  Keine Ahnung was das sollte.</p>
<p>Das ist, für so ein Outsiderblog das von keiner der großen Schlittenhundeseiten verlinkt wird ( <a href="http://www.sleddogcentral.com/" target="_blank">Sleddogcentral</a> zb. will uns nicht in seine ansonsten für alle offenen Linklisten aufnehmen weil wir die <a href="http://www.helpsleddogs.org/" target="_blank">Sleddog Action Koalition unterstützen</a>, was sehr tief blicken lässt&#8230;.  ) exzellent.</p>
<p>Danke an die Leser. ( Wie wäre es mal mit mehr Kommentaren, gerne auch Kritisch solange nicht auf Bild Niveau  ? )</p>
<p>Have fun<br />
<a href="http://otaku1612.files.wordpress.com/2008/07/otaku1icon2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1429" title="Otaku Icon" src="http://otaku1612.files.wordpress.com/2008/07/otaku1icon2.jpg?w=60&#038;h=51" alt="Otaku Icon" width="60" height="51" /></a><br />
<a href="http://www.blogoscoop.net/blog/1009"><br />
<img src="http://stats.blogoscoop.net/1009/4.gif" border="0" alt="" width="1" height="1" /></a></p>
<p>Nachtrag: Fehler im Satzbau korrigiert; Es muss korrekt heißen : &#8220;In  den Zahlen für September: 29.711 Besucher mit knapp 60.ooo Hits ( rund 3 Seiten pro Besucher ), knapp 4.900 am besten Tag&#8221; anstatt  &#8220;In  den Zahlen für September: 29.711 Besucher mit knapp 60.ooo Hits ( rund 3 Seiten pro Besucher ),  am besten Tag&#8221;.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blogstatistik]]></title>
<link>http://sleddogfreaks.wordpress.com/2009/10/22/blogstatistik/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 02:55:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>otaku1612</dc:creator>
<guid>http://sleddogfreaks.wordpress.com/2009/10/22/blogstatistik/</guid>
<description><![CDATA[Mittlerweile hat sich mein kleines persönlicher Blog weit besser entwickelt als ich jemals dachte. E]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mittlerweile hat sich mein kleines persönlicher Blog weit besser entwickelt als ich jemals dachte.</p>
<p>Eigentlich mal als rein persönliches Tagebuch und Gedächtnisstütze  für mein Buch gedacht, hat es sich ja nach der von Frau Pehle vorgenommenen illegalen Löschung der ehemaligen Nordix Seiten in mehrere Richtungen weiterentwickelt.</p>
<p>Und trotz oder gerade wegen meines sehr persönlichen Stils habe ich mittlerweile eine ziemliche Leserschaft. In  den Zahlen für September: 29.711 Besucher mit knapp 60.ooo Hits ( rund 3 Seiten pro Besucher ), knapp 4.900 am besten Tag. Und der für mich exotischste Zugriff kam aus&#8230; : Nordkorea. Ähm ja,  Keine Ahnung was das sollte.</p>
<p>Das ist, für so ein Outsiderblog das von keiner der großen Schlittenhundeseiten verlinkt wird ( <a href="http://www.sleddogcentral.com/" target="_blank">Sleddogcentral</a> zb. will uns nicht in seine ansonsten für alle offenen Linklisten aufnehmen weil wir die <a href="http://www.helpsleddogs.org/" target="_blank">Sleddog Action Koalition unterstützen</a>, was sehr tief blicken lässt&#8230;.  ) exzellent.</p>
<p>Danke an die Leser. ( Wie wäre es mal mit mehr Kommentaren, gerne auch Kritisch solange nicht auf Bild Niveau  ? )</p>
<p>Have fun<br />
<a href="http://otaku1612.files.wordpress.com/2008/07/otaku1icon2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1429" title="Otaku Icon" src="http://otaku1612.files.wordpress.com/2008/07/otaku1icon2.jpg?w=60&#038;h=51" alt="Otaku Icon" width="60" height="51" /></a><br />
<a href="http://www.blogoscoop.net/blog/1009"><br />
<img src="http://stats.blogoscoop.net/1009/4.gif" border="0" alt="" width="1" height="1" /></a></p>
<p>Nachtrag: Fehler im Satzbau korrigiert; Es muss korrekt heißen : &#8220;In  den Zahlen für September: 29.711 Besucher mit knapp 60.ooo Hits ( rund 3 Seiten pro Besucher ), knapp 4.900 am besten Tag&#8221; anstatt  &#8220;In  den Zahlen für September: 29.711 Besucher mit knapp 60.ooo Hits ( rund 3 Seiten pro Besucher ),  am besten Tag&#8221;.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blogstatistik]]></title>
<link>http://mountainwolf.wordpress.com/2009/10/22/blogstatistik/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 02:55:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>otaku1612</dc:creator>
<guid>http://mountainwolf.wordpress.com/2009/10/22/blogstatistik/</guid>
<description><![CDATA[Mittlerweile hat sich mein kleines persönlicher Blog weit besser entwickelt als ich jemals dachte. E]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mittlerweile hat sich mein kleines persönlicher Blog weit besser entwickelt als ich jemals dachte.</p>
<p>Eigentlich mal als rein persönliches Tagebuch und Gedächtnisstütze  für mein Buch gedacht, hat es sich ja nach der von Frau Pehle vorgenommenen illegalen Löschung der ehemaligen Nordix Seiten in mehrere Richtungen weiterentwickelt.</p>
<p>Und trotz oder gerade wegen meines sehr persönlichen Stils habe ich mittlerweile eine ziemliche Leserschaft. In  den Zahlen für September: 29.711 Besucher mit knapp 60.ooo Hits ( rund 3 Seiten pro Besucher ), knapp 4.900 am besten Tag. Und der für mich exotischste Zugriff kam aus&#8230; : Nordkorea. Ähm ja,  Keine Ahnung was das sollte.</p>
<p>Das ist, für so ein Outsiderblog das von keiner der großen Schlittenhundeseiten verlinkt wird ( <a href="http://www.sleddogcentral.com/" target="_blank">Sleddogcentral</a> zb. will uns nicht in seine ansonsten für alle offenen Linklisten aufnehmen weil wir die <a href="http://www.helpsleddogs.org/" target="_blank">Sleddog Action Koalition unterstützen</a>, was sehr tief blicken lässt&#8230;.  ) exzellent.</p>
<p>Danke an die Leser. ( Wie wäre es mal mit mehr Kommentaren, gerne auch Kritisch solange nicht auf Bild Niveau  ? )</p>
<p>Have fun<br />
<a href="http://otaku1612.files.wordpress.com/2008/07/otaku1icon2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1429" title="Otaku Icon" src="http://otaku1612.files.wordpress.com/2008/07/otaku1icon2.jpg?w=60&#038;h=51" alt="Otaku Icon" width="60" height="51" /></a><br />
<a href="http://www.blogoscoop.net/blog/1009"><br />
<img src="http://stats.blogoscoop.net/1009/4.gif" border="0" alt="" width="1" height="1" /></a></p>
<p>Nachtrag: Fehler im Satzbau korrigiert; Es muss korrekt heißen : &#8220;In  den Zahlen für September: 29.711 Besucher mit knapp 60.ooo Hits ( rund 3 Seiten pro Besucher ), knapp 4.900 am besten Tag&#8221; anstatt  &#8220;In  den Zahlen für September: 29.711 Besucher mit knapp 60.ooo Hits ( rund 3 Seiten pro Besucher ),  am besten Tag&#8221;.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blogstatistik]]></title>
<link>http://solberget.wordpress.com/2009/10/22/blogstatistik/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 02:55:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>otaku1612</dc:creator>
<guid>http://solberget.wordpress.com/2009/10/22/blogstatistik/</guid>
<description><![CDATA[Mittlerweile hat sich mein kleines persönlicher Blog weit besser entwickelt als ich jemals dachte. E]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mittlerweile hat sich mein kleines persönlicher Blog weit besser entwickelt als ich jemals dachte.</p>
<p>Eigentlich mal als rein persönliches Tagebuch und Gedächtnisstütze  für mein Buch gedacht, hat es sich ja nach der von Frau Pehle vorgenommenen illegalen Löschung der ehemaligen Nordix Seiten in mehrere Richtungen weiterentwickelt.</p>
<p>Und trotz oder gerade wegen meines sehr persönlichen Stils habe ich mittlerweile eine ziemliche Leserschaft. In  den Zahlen für September: 29.711 Besucher mit knapp 60.ooo Hits ( rund 3 Seiten pro Besucher ), knapp 4.900 am besten Tag. Und der für mich exotischste Zugriff kam aus&#8230; : Nordkorea. Ähm ja,  Keine Ahnung was das sollte.</p>
<p>Das ist, für so ein Outsiderblog das von keiner der großen Schlittenhundeseiten verlinkt wird ( <a href="http://www.sleddogcentral.com/" target="_blank">Sleddogcentral</a> zb. will uns nicht in seine ansonsten für alle offenen Linklisten aufnehmen weil wir die <a href="http://www.helpsleddogs.org/" target="_blank">Sleddog Action Koalition unterstützen</a>, was sehr tief blicken lässt&#8230;.  ) exzellent.</p>
<p>Danke an die Leser. ( Wie wäre es mal mit mehr Kommentaren, gerne auch Kritisch solange nicht auf Bild Niveau  ? )</p>
<p>Have fun<br />
<a href="http://otaku1612.files.wordpress.com/2008/07/otaku1icon2.jpg"><img class="size-medium wp-image-1429" title="Otaku Icon" src="http://otaku1612.files.wordpress.com/2008/07/otaku1icon2.jpg?w=60&#038;h=51" alt="Otaku Icon" width="60" height="51" /></a><br />
<a href="http://www.blogoscoop.net/blog/1009"><br />
<img src="http://stats.blogoscoop.net/1009/4.gif" border="0" alt="" width="1" height="1" /></a></p>
<p>Nachtrag: Fehler im Satzbau korrigiert; Es muss korrekt heißen : &#8220;In  den Zahlen für September: 29.711 Besucher mit knapp 60.ooo Hits ( rund 3 Seiten pro Besucher ), knapp 4.900 am besten Tag&#8221; anstatt  &#8220;In  den Zahlen für September: 29.711 Besucher mit knapp 60.ooo Hits ( rund 3 Seiten pro Besucher ),  am besten Tag&#8221;.</p>
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