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	<title>lesergeschichten &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/lesergeschichten/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "lesergeschichten"</description>
	<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 04:55:47 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Das Pfotenhieb-Tattoo: So treu sind unsere Leser!]]></title>
<link>http://pfotenhieb.wordpress.com/2009/07/03/das-pfotenhieb-tattoo-so-treu-sind-unsere-leser/</link>
<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 12:16:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lena</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gestern erreichte uns die Anfrage von Pfotenhieb-Leserin Nadine aus der Schweiz, die sich im August ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern erreichte uns die Anfrage von Pfotenhieb-Leserin Nadine aus der Schweiz, die sich im August eine Katzenpfote tätowieren lassen möchte und aus diesem Grund nach der Bilddatei der Pfotenhieb-Pfote fragte.</p>
<p>Die haben wir ihr natürlich gleich geschickt und sind gespannt, wie das fertige Tattoo aussehen wird! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sterilisation statt Kastration im Sinne des Tierschutzes?]]></title>
<link>http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/10/13/sterilisation-statt-kastration-im-sinne-des-tierschutzes/</link>
<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 12:04:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lena</dc:creator>
<guid>http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/10/13/sterilisation-statt-kastration-im-sinne-des-tierschutzes/</guid>
<description><![CDATA[Meine beiden Katzen sind kastriert, ich selber hielt eine Sterilisation immer als veraltet. Umso ers]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Meine beiden Katzen sind kastriert, ich selber hielt eine Sterilisation immer als veraltet. Umso erstaunter war ich, als mir die <a href="http://www.thp-schaefer.de/" target="_blank">Tierheilpraktikerin Andrea Schäfer </a>gute Gründe für eine Sterilisation von streunenden Katern nannte&#8230; Aber lest selber, was streunende Katzen von Wohnungskatzen unterscheidet und wie eine Sterilisation das intakte Gruppenverhalten fördern kann!<br />
</strong></p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.pixelio.de/data/media/52/P9060663_R.jpg" alt="" width="327" height="245" />&#8220;Immer mehr Organisationen im Auslandstierschutz gehen dazu über, Straßenkatzen und -hunde nicht nach Deutschland zu holen, sondern die Tiere vor Ort zu kastrieren und in ihrem Lebensraum zu belassen.</p>
<p>Für dieses Vorgehen gibt es gute Gründe! Zum einen ist das Schicksal der einzelnen Tiere hier in Deutschland nicht immer vorherzusehen. Hunde haben oft Schwierigkeiten, sich in unserem dicht besiedelten Land mit sehr eingeschränktem Freilauf einzugewöhnen. Kranke und behinderte Katzen sitzen oft sehr lange in Pflegestellen oder Tierheimen, bis sie übernommen werden. Viele dieser „Import-Katzen“ eignen sich auch nicht für die Wohnungshaltung. Außerdem macht es die Gesetzgebung immer schwerer, Tiere nach Deutschland auszufliegen. Zum anderen ist es eine biologische Tatsache, dass jeder frei werdende Platz in einer Streunerpopulation alsbald wieder besetzt wird, entweder durch Nachwuchs oder durch Zuwanderung.<!--more--></p>
<p>Meist wird die Unfruchtbarmachung beider Geschlechter durch Kastration gewählt. Aus Biologensicht ist dies jedoch teilweise ein Denkfehler, aus ihrer Sicht sollte das Mittel der Wahl die Sterilisation sein. Dazu gibt es gute Gründe!</p>
<p>Aber vorher ein kurzer Theorie-Ausflug: Bei der <strong>Kastration </strong>werden die Keimdrüsen (Hoden und Eierstöcke) entnommen. Dadurch wird die Produktion von Geschlechtshormonen stark eingedämmt (eine Rest-Produktion erfolgt weiterhin durch die Nebennierenrinde) und die Fortpflanzung verhindert. Bei der <strong>Sterilisation </strong>werden lediglich die Leitungsbahnen der Keimdrüsen unterbunden, sprich Eierstöcke und Hoden bleiben erhalten. Die Tiere haben weiterhin ihren normalen Geschlechtstrieb und paaren sich, jedoch ohne Nachwuchs zu produzieren.</p>
<p>Was sind nun die Folgen und warum würden Biologen für Streunerpopulationen die Sterilisation der männlichen Tiere wählen? Kastraten verlieren ihren Geschlechtstrieb. Dadurch verändert sich die Rangordnung der Männchen, denn der bislang ranghohe, aber jetzt kastrierte Kater wird nicht mehr um die sexuelle Vorrangstellung kämpfen. Ein kastrierter Kater ist natürlich auch für die Kätzin nicht mehr attraktiv.<br />
Während kastrierte Kätzinnen weiterhin ihre sozialen Beziehungen pflegen und ihre Reviere in Anspruch nehmen und verteidigen, ändert sich für die Kater aber fast alles. Kastrierte Kater verringern ihr Streifgebiet dramatisch. Dies ermöglicht es potenten Katern, zuzuwandern, das bisherige Revier des vorigen „Amtsinhabers“ zu übernehmen und an seiner Stelle die Damenwelt zu beglücken. Da Katzen sehr fruchtbar sind, ist innerhalb kürzester Zeit der Urzustand wieder hergestellt. Denn – machen wir uns nichts vor – alle Katzen einer Streunerpopulation wird man nie einfangen können.</p>
<p>Und so kommen wir zum großen Vorteil der Sterilisation: Es ändert sich nichts! Das gesamte Verhaltensrepertoire, das Sexualverhalten, die Entwicklung der Rangordnung – alles bleibt erhalten – es wird lediglich (und das ist ja der entscheidende Faktor!) die Reproduktion unterbunden. Medizinisch gesehen ist die Sterilisation des Katers eine etwas aufwändigere Operation als die Kastration. Während bei der Kastration durch einen kleinen Schnitt die Hoden entfernt werden und das Tier im Regelfall keine Nachsorge benötigt, wird die Sterilisation durch einen Bauchschnitt vorgenommen, der genäht und versorgt werden muss. Allerdings ist es durch die modernen endoskopischen Methoden möglich, diese Operation sehr schonend durchzuführen.</p>
<p>Daher ist es anzuraten, dass die Auslands-Tierschutzvereine hier umdenken und bei Katern Sterilisationen statt Kastrationen durchführen lassen. Der Mehraufwand durch die Nachsorge hält sich im Rahmen, da für die Kätzinnen sowieso eine Betreuung erforderlich ist&#8230; Auch im Inlands-Tierschutz sollte man unterscheiden, ob es sich um Katzen handelt, die vermittelt werden sollen, oder um verwilderte Katzenpopulationen, die man in ihrem Lebensraum belässt.</p>
<p>Aber Vorsicht: Etwas anderes gilt für die bei uns in Haus und Garten lebenden Stubentiger. Hier ist die Kastration beider Geschlechter tatsächlich die sinnvollere Alternative. Kastrierte Kater leben deutlich gesünder, da sie sich nicht um Weibchen prügeln, nicht liebestoll vor Autos laufen und wesentlich kleinere Streifgebiete haben. Oft werden sie auch häuslicher. Das für den Menschen unangenehme Markieren im Haus wird oft zuverlässig verhindert. Streit mit der Nachbarschaft über lautes Liebeswerben hat ein Ende. Bei der Kätzin verhindert die Kastration die Rolligkeit und hormonell bedingte Krankheiten wie z.B. Eierstockzysten und Gebärmutterentzündungen.</p>
<p>Andrea Schäfer, Tierpsychologin/Tierheilpraktikerin&#8221;</p>
<p><a href="http://www.thp-schaefer.de/" target="_blank">http://www.thp-schaefer.de/</a></p>
<p><em><strong>Quellen:</strong></em><br />
PD Dr. Udo Gansloßer, Seminar „Auswirkungen der Kastration beim Hund“, Düsseldorf 2007<br />
PD Dr. Dennis Turner, „Turners Katzenbuch“, „The Domestic Cat: The biology of its behavior”<br />
Dr. Beate Kalz, Dissertation “Populationsbiologie, Raumnutzung und Verhalten verwilderter Hauskatzen und der Effekt von Maßnahmen zur Reproduktionskontrolle”</p>
<p><em><strong>Angaben im Sinne des Presserechts:</strong></em><br />
Andrea C. Schäfer, Moerser Str. 127b, 40667 Meerbusch, 02132 10523, info@thp-schaefer.de</p>
<p><em><strong>Foto</strong></em>: Helgard Ahrens, pixelio.de</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Katzen und Fußball: Wer wird Europameister?]]></title>
<link>http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/06/23/katzen-und-fusball-wer-wird-europameister/</link>
<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 07:52:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lena</dc:creator>
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<description><![CDATA[Akkimaus, eine unserer fleißigen Leserinnen und Posterin im Pfotenhieb-Forum, hat einen wahrlich fuß]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Akkimaus, eine unserer fleißigen Leserinnen und Posterin im <a href="http://pfotenhieb.nicky4u.de/viewtopic.php?f=65&#38;t=338" target="_blank">Pfotenhieb-Forum</a>, hat einen wahrlich fußballbegeisterten Kater.</strong></p>
<p>Das Foto zeigt ihn zwar bei der WM vor zwei Jahren, mittlerweile ist Speedy zu einem Bild von Kater geworden und wird die EM bestimmt auch so aufmerksam verfolgen!</p>
<p><a><img class="aligncenter" src="http://pfotenhieb.nicky4u.de/download/file.php?id=278&#38;t=1" alt="" width="417" height="277" /></a></p>
<p>Der Weltmeister Italien ist aus dem Spiel, kann sich Deutschland dieses Jahr vielleicht sogar über den Europameister-Titel freuen? Es bleibt spannend &#8211; und Speedy ist sicherlich mit dabei&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Seine Tochter Gizmo schaut übrigens für ihr Leben gerne Skifahren.</p>
<p>Irgendwie lustig, mir ist auch schon aufgefallen, dass unsere Sakura bei sämtlichen NCIS-Folgen immer mit gespitzen Ohren vor dem Fernseher sitzt. Dr. House mag sie gar nicht, scheinbar ist ihr der alte Mann mit Krückstock doch etwas zu langsam&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Fleckli mochte bisher nur einen Film, das war Catwoman &#8211; da hat sie aber auch gleich auf die Katzenstimmen im Film geantwortet.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die süßeste Versuchung...]]></title>
<link>http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/04/10/die-suseste-versuchung/</link>
<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 10:26:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lena</dc:creator>
<guid>http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/04/10/die-suseste-versuchung/</guid>
<description><![CDATA[Ein süßes Stückchen versüßt so manchem Menschen den Alltag. Was viele nicht wissen: Für Katzen ist S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Ein süßes Stückchen versüßt so manchem Menschen den Alltag. Was viele nicht wissen: Für Katzen ist Schokolade pures Gift!</strong></p>
<p><a href="http://pfotenhieb.files.wordpress.com/2008/04/dsc00423.jpg"><img class="alignleft alignnone size-medium wp-image-318" style="float:left;" src="http://pfotenhieb.wordpress.com/files/2008/04/dsc00423.jpg?w=500" alt="" width="242" height="182" /></a>Schuld daran ist der Inhaltsstoff <span class="postbody"><a href="http://vptserver1.uzh.ch/reloader.htm?WIR/00000008/3670_08.htm?wir/00000008/3670_00.htm" target="_blank">Theobromin. </a>Dieser kann von der Katze nicht abgebaut werden, reichert sich im Körper an und führt bei einer Dosis von etwa 80-150 mg zum Tode. Zartbitter und Blockschokolade enthält dabei etwa die zehnfache Menge der Problemstoffe, als Milchschokolade. Trotzdem gilt auch bei „heller“ Schokolade: Bloß keine Stückchen rumliegen lassen, die Katze könnte in Versuchung geraten! </span>Ein Mensch müsste übrigens mindestens 50 kg Schokolade auf einmal essen, um die giftigen Qualitäten zu spüren.</p>
<p>Sollte die Katze doch einmal ein Stückchen Schokolade gekostet haben, empfiehlt die Tierärztliche Universität Zürich, Erbrechen herbeizuführen. Falls nötig, muss künstlich beatmet und Antiarrhythmika verabreicht werden – dies sollte aber dem Tierarzt überlassen werden!</p>
<p>Mehr Informationen gibt es bei der Universität Zürich: <a href="http://vptserver1.uzh.ch/reloader.htm?wir/00000008/3670_03.htm?wir/00000008/3670_00.htm">http://vptserver1.uzh.ch/reloader.htm?wir/00000008/3670_03.htm?wir/00000008/3670_00.htm</a></p>
<p class="MsoPlainText"><span style="font-size:11pt;"> </span></p>
<p><strong>…und zur Erheiterung gibt es jetzt noch eine kurze Lesergeschichte zum Thema von Karin Holzer:</strong></p>
<p>Am Wochenende hab ich mal gechillt und hab mir auch Schokolade gegönnt. Ich bin abends so im Bett gelegen und konnte es mir nicht verkneifen. Natürlich haben meine drei Katzen das ausgenützt und haben sich mit mir ins Schlafzimmer verzogen. Als ich die Schokolade geöffnet hab, wurde gleich mal das Interesse von Gizmo geweckt. Sie hat geschnuppert und geschnüffelt und es war ja alles soooo interessant. Das Papier hat geraschelt und anscheinend hat es für sie gut gerochen. Sie hat sich dann auch noch in einem unbeachteten Moment ein Stück Schoki geschnappt und wollte es verspeisen!! Was ich natürlich gleich unterbunden hab, denn immerhin ist es ja MEINE Schoki, die darf kein anderer haben *gg* bei aller Liebe. Als &#8220;Schokoholik&#8221; sind die kleinsten Stücke wichtig <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich hab also die Tafel wieder eingepackt und bin dann ganz kurz raus aus dem Zimmer. Als ich wieder zurückkomme, sehe ich das folgende Bild <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Ich musste es einfach fotografieren da es wirklich nicht gestellt ist.</p>
<p>Da kann man nur eins dazu sagen: Frauen und Schokolade gehören zusammen!!! Egal ob Mensch oder Katze, wir lieben Schokolade *gg* und Gizmo ist der lebende Beweis.</p>
<p>Natürlich hab ich ihr dann die Tafel weggezogen, da ja alles zu Schmelzen beginnt aber man glaubt nicht, wie vorwurfsvoll eine Katze einen anschaun kann!!! Da bekommt man echt ein schlechtes Gewissen!</p>
<p class="MsoPlainText"><em>Foto und Lesertext: Karin Holzer</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geschenkezeit!]]></title>
<link>http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/04/07/geschenkezeit/</link>
<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 09:11:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jessica</dc:creator>
<guid>http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/04/07/geschenkezeit/</guid>
<description><![CDATA[Das Geschenkpaket für unseren 300sten Newsletter-Abonnenten hat sein Ziel erreicht. Der Gewinner Mar]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://pfotenhieb.wordpress.com/files/2008/04/zwischenablage01.jpg"><img class="alignleft alignnone size-medium wp-image-315" style="float:left;" src="http://pfotenhieb.wordpress.com/files/2008/04/zwischenablage01.jpg?w=500" alt="" width="195" height="180" /></a>Das Geschenkpaket für unseren 300sten Newsletter-Abonnenten hat sein Ziel erreicht. Der Gewinner Marc Mondorf hat gleich ein paar Fotos von seiner sichtlich begeisterten Jenny geschossen: <a href="http://fotoalbum.web.de/gast/marcm/Jenny" target="_blank">http://fotoalbum.web.de/gast/marcm/Jenny</a></p>
<p>Wer noch nicht für den Newsletter angemeldet ist, kann das mit einer E-Mail an newsletter@pfotenhieb.de nachholen. Den 400sten Newsletter-Abonnenten erwartet ebenfalls ein tolles Geschenk, es lohnt sich also! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein nächtlicher Streifzug]]></title>
<link>http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/03/28/ein-nachtlicher-streifzug/</link>
<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 08:54:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lena</dc:creator>
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<description><![CDATA[Liliane Taubhorn hat uns wieder eine schöne Lesergeschichte aus Sicht einer Katze geschickt. Viel Sp]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="font-weight:bold;" class="MsoNormal"><a href="http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/03/12/alltag-zweier-hauskatzen/" target="_blank">Liliane Taubhorn</a> hat uns wieder eine schöne Lesergeschichte aus Sicht einer Katze geschickt. Viel Spaß beim Lesen! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p class="MsoNormal"><img src="http://www.pixelio.de/data/media/25/helga7-cindy.jpg" align="left" height="150" width="200" />Auch an diesem warmen Abend werde ich meine gewohnte Runde zurücklegen. Wie üblich beginne ich den nächtlichen Streifzug am Teich. Dann geht es, wie immer, in den Park.</p>
<p class="MsoNormal">Eigentlich könnte ich den Park auch mal auslassen und stattdessen am Fluss entlang laufen, aber nein! Am Fluss streife ich mittags vorbei. Es ist besser, meiner Gewohnheit treu zu bleiben und mich bei meiner nächtlichen Futtersuche erst durch den Park und im Anschluss in die Kolonie führen zu lassen. Diese drei verschiedenen Gegenden bieten genügend Abwechslung für mich. Nein, was hätte ich für Aufregungen, wenn ich die vertrauten Zeiten und Plätze ändern würde?!<!--more--></p>
<p class="MsoNormal">Aber Aufregung muss nicht sein. Da gelobe ich mir doch das Altbewährte! OH! Was raschelt denn da hinten so verdächtig? Na? &#8211; Anschleichen um nachzusehen kann ich mich ja. Aber möchte ich etwas fangen? Nein, ich schaue mal was es heute in der Kolonie schönes gibt! Meistens steht dort<span>  </span>eine kleine Köstlichkeit für mich bereit! Dann muss ich einfach zugreifen und kann nicht wiedersehen! Dagegen ist das Jagen doch immer so zeitaufwendig. Wenn ich mich nicht genügend konzentriere, gehe ich sogar leer aus! Aber für Jagdpech gibt es in der Kolonie ein abwechslungsreiches Futterangebot! Wieso hört das Rascheln beim näher kommen auf? Da dachte die Graue wohl, ich hätte sie nicht bemerkt ! Unter dem Busch sitzt sie immer noch. Sie riecht sehr gut, jetzt brauchte ich nur noch hinspringen! Aber warum sollte ich? Einfach zuschnappen ist doch sehr langweilig. Ein kleines Spielchen wäre nicht schlecht, dann könnte ich meine Jagdkünste mal wieder unter Beweis stellen. Aber daraus wird bei dieser Grauen wohl nichts. Obwohl ich so dicht davor sitze, tut sie so, als könnte sie mich nicht sehen! So jetzt bekommst du einen kleinen Stupser mit meiner Pfote!</p>
<p class="MsoNormal">Vielleicht bewegst du dich jetzt mal! Nein, nichts zu wollen. Dann bleib eben sitzen, du langweilige Graue! Noch ein Stück durch den Park und schon schließt sich die Kolonie an. Wie ich mich darauf freue, dafür könnte ich sogar einen kleinen Spurt einlegen. Oh, ich komme ja außer Puste, den Spurt hebe ich mir für einen Notfall auf. Bevor ich die Straße überquere, betrachte ich die Umgebung noch von oben. Man weiß ja nie&#8230; Unerwartete Überraschungen liebe ich gar nicht und in den letzten Monaten ist häufig etwas Überraschendes passiert. Also gehe ich auf Nummer Sicher, hier ist auch schon mein Baum. So, jetzt habe ich gleich einen perfekten Überblick!</p>
<p class="MsoNormal">Aber was poltert denn da hinten im Gebüsch? Die Grauen können das nicht sein, diese lärmen kaum. Leider stören jetzt die Geräusche aus der Kolonie meine Konzentration. Huch, habe ich mich erschrocken! Wie viele kommen denn da aus dem Gebüsch gesprungen? Nur zwei- ah ha! Ach der Gestreifte wieder! Na dann bin ich mir gar nicht sicher, ob ich es schaffe, in die Kolonie zu gelangen. Seit der Gestreifte hier aufgetaucht ist, beansprucht er den Park und die Kolonie für sich.</p>
<p class="MsoNormal">Bis lang hatte ich es meiner Schnelligkeit zu verdanken, dass ich es in die Kolonie hinein geschafft habe. Gestern stand der Graue aber schon an der Straße, um mich abzupassen! Geschickt wie ich bin, konnte ich ihm durch einen Umweg entkommen! Aber hat er vorhin nicht schon wieder jemanden verfolgt? Der Gestreifte versucht nicht nur die ganze Gegend zu vereinnahmen, nein, seit einer Woche hat er schon so manchen von uns vertrieben! Aber das soll er sich bei mir mal wagen! Ich lebe seit einem Jahr hier und bin bislang mit jedem ausgekommen! Daran wird sich auch nichts ändern. Meine Gewohnheiten und meine Wege behalte ich bei. So, das nehme ich mir jetzt fest vor! Wieso habe ich mich gestern auch verjagen lassen? Ich bin nicht feige, nein, so kann man das nicht ausdrücken! Vorsichtig bin ich und sehr friedliebend. Die Klügere gibt erst einmal nach. Wie diplomatisch ich bin! Mit Überlegung werde ich mein künftiges Vorgehen planen! Ein Ausrücken vor dem Gestreiften gibt es nicht mehr- soviel steht fest, aber angegriffen werden möchte ich auch nicht! Leider habe ich nicht beobachtet, wie der kleine Streit von heute ausgegangen ist. Möchte der Gestreifte nur akzeptiert werden oder sollen wir anderen uns ein neues Revier suchen? Ich weiß es nicht. Doch eins ist sicher, es siegt nicht unbedingt der Stärkere! Bislang habe ich mich mit meiner Strategie durchsetzten können, nicht durch Stärke. Dabei heißt es Augen auf und aufgepasst, die Nacht ist noch jung. So, da bin ich auch schon vor meinem köstlichen Futternapf. Wie gefüllt der wieder ist- herrlich! Es duftet nach frischem Geflügel- eine Delikatesse ist das heute für mich! Bevor ich zu speisen beginne, überzeuge ich mich erstmal davon, ob ich hier wirklich alleine bin. Zuerst laufe ich zur Kontrolle um die Hecke. Gut, alles in Ordnung! Am Blumenbeet ist auch nichts verdächtiges auszumachen. Versteckt sich da vielleicht jemand im Erdbeerbeet? Schwer zu erkennen. Beim näheren Hinsehen ist, außer den Pflanzen aber nichts, was hier nicht hingehört. Im Garten ist also alles wie gewohnt. Guten Appetit mir selbst. Meiner Mahlzeit steht jetzt nichts mehr im Wege! Jetzt kann ich in Ruhe essen. Tagsüber muss ich immer auf dem Sprung sein, so viele sind dann unterwegs. Nach dem Essen streife ich dann durch die Kolonie! Ob ich dem Gestreiften wohl über dem Weg laufe? Na wenn schon. Irgendetwas wird mir dann einfallen! Erst einmal darf ich mich satt essen. Gut, Dass ich die Graue vorhin nicht gefangen habe, denn jetzt schmeckt mir das Geflügel hier gleich nochmal so gut. Wer weiß, was mich nachher noch auf meinem Streifzug erwartet, dafür möchte ich gestärkt sein. So, erst einmal eine Pause. Mal sehen, ob während ich mich putze etwas zu sehen oder zu hören ist? Ich bin schon etwas nervös. Aber später mache ich- wie gewöhnlich- meine Runde durch die Kolonie wobei ich<span>  </span>mir meine Unruhe nicht anmerken lasse! Schön, dass noch etwas im Napf ist, den Rest esse ich nun doch noch auf. Dann begebe ich mich jetzt mal auf meine weitere nächtliche Entdeckungsreise!</p>
<p style="font-style:italic;" class="MsoNormal">Text: Liliane Taubhorn</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-style:italic;">Foto:  pixelio.de, Helga Gross</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dialog mit Srikki]]></title>
<link>http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/03/25/dialog-mit-srikki/</link>
<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 14:47:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Selerwil</dc:creator>
<guid>http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/03/25/dialog-mit-srikki/</guid>
<description><![CDATA[Na ja, manchmal ist sie schon besser drauf und erzählt unentwegt. Aber so ist das; getreu dem Motto:]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><b>Na ja, manchmal ist sie schon besser drauf und erzählt unentwegt. Aber so ist das; getreu dem Motto: &#8220;Gute Zeiten &#8211; schlechte Zeiten&#8221;. Wenn sie denn mal wieder mehr zu sagen hat, dann werde ich versuchen, es festzuhalten. Und hier zu bringen!</b> <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Wir Menschen sind ja auch manchmal weniger gesprächig &#8211; warum &#8216;ne Katze dann nicht auch!? <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/A49Agj6XRCw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/A49Agj6XRCw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Und weil es so schön war, &#8230; <!--more--></p>
<p>&#8230; noch eines von Sri Lanka:<br />
Erst schaut sie (zur Zeit), ob das Ziel frei ist &#8230;<br />
&#8230; und dann macht sie einen Satz!  Und schwupp isse auf DoWis Schoß! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/SXR_bsbUD3I&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/SXR_bsbUD3I&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alltag zweier Hauskatzen]]></title>
<link>http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/03/12/alltag-zweier-hauskatzen/</link>
<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 07:35:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lena</dc:creator>
<guid>http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/03/12/alltag-zweier-hauskatzen/</guid>
<description><![CDATA[Guten Morgen! Bei uns stürmt es gerade wie wild &#8211; eigentlich das richtige Wetter, um sich mit ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal">Guten Morgen! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p class="MsoNormal">Bei uns stürmt es gerade wie wild &#8211; eigentlich das richtige Wetter, um sich mit einer Tasse Tee aufs Sofa zu kuscheln und wunderschöne Katzengeschichten zu lesen. Gut, bis dahin steht noch jede Menge an &#8211; sag noch mal einer, Selbständige wären faul&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Manchmal überkommt es mich aber, dann würde ich mich am liebsten mit etlichen Seiten Computerausdrücken in eine Ecke verziehen und den halben Tag nur lesen. Zum Beispiel dann, wenn man wieder eine schöne Lesergeschichte in die Redaktion flattert. Auch Liliane Taubhorn hat uns eine schöne Geschichte geschickt. Viel Spaß beim Lesen! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> <!--more--></p>
<p class="MsoNormal"><img src="http://pfotenhieb.wordpress.com/files/2008/03/dsc_6971.jpg" alt="dsc_6971.jpg" align="left" height="150" width="218" />&#8220;Dieser schöne Frühlingstag beginnt wie jeder Morgen. Helena und Josephine schlafen eng aneinander gekuschelt in ihrem Hochbett. Sie lieben dieses Bett sehr, von hier oben lässt sich die Wohnung schön überblicken, außerdem ist hier viel Platz zum Spielen. Man kann sogar vom Bett aus auf die Straße hinunter sehen. Kein Wunder also, dass dieser Platz der Beliebteste in der Wohnung ist. Jetzt räkelt sich aber etwas auf den Kissen. Wird eine der Beiden etwa wach? Es ist Helena, die sich so ausstreckt, dass sie dabei Josephine Ihre beiden Hinterläufe in den Bauch schiebt und diese nun, recht unsanft geweckt wird. „Leni, was hast Du denn wieder, kannst Du mich nicht schlafen lassen?“ Josephine setzt sich langsam auf und stupst Helena<span>  </span>zur Begrüßung an ihr Köpfchen. Eilig steigt Helena die Leiter runter: „ Ich verstehe nicht, wie Du bei dem schönen Wetter schlafen kannst ! Komm mal mit, wir gehen auf den Balkon.“</p>
<p class="MsoNormal">Wie immer, Helena entscheidet darüber, was sie beide machen. Josephine stellt ihre Entscheidung auch heute nicht in Frage und beeilt sich sehr, ihrer kleinen Freundin zu folgen. Diese hat beschlossen, dass sie beide zunächst ihre Zeit damit verbringen, Vögel zu beobachten. Am Fenster der Nachbarwohnung ist ein Vögelhäuschen angebracht. Obwohl dort, jetzt im Sommer nur Wasser drin ist, wird es von den Vögeln gut besucht. Sie baden sich so ausgelassen, dass ihre lauten Stimmen in der näheren Umgebung noch deutlich zu hören sind. Für Helena und Josephine bietet das Vogelhäuschen im Sommer wie im Winter<span>  </span>Abwechslung pur. Es ist nur zu schade, dass sie nicht immer auf den Balkon gehen dürfen. Aber daran denken die Beiden heute nicht. Interessiert sitzen sie auf dem Boden und schauen durch die Lücken der Balkonverkleidung, alle Sinne sind dabei auf das muntere Treiben rund um das Vogelhäuschen gerichtet. Nach kurzer Zeit lässt aber Helenas Aufmerksamkeit nach. Ihr Interesse widmet sie mehr ihrer Freundin, als den Vögeln. Wie versehentlich, schiebt sie diese etwas zur Seite. Doch Josephine geht nicht darauf ein, sondern rückt nur ein Stück weg.</p>
<p class="MsoNormal">Wieder geht Helena zur Freundin und schubst diese, jetzt schon etwas energischer, von der Balkonverkleidung ab. „Leni, was soll das jetzt wieder? Störe ich Dich?“ Unsicher weicht Josephine zurück und springt auf einen der umstehenden Balkonstühle. Wie es Helenas Art entspricht, antwortet sie nicht, sondern folgt Josephine auf den Stuhl. Streng und durchdringend schaut sie die Größere an. Obwohl sich Josephine keiner Schuld bewusst ist, springt diese auf und<span>  </span>läuft, so schnell sie kann in die Wohnung. <i>Was</i> <i>habe</i> <i>ich</i> <i>denn</i> <i>falsch</i> <i>gemacht</i> ? <i>Leni wollte doch, dass wir gemeinsam auf den Balkon gehen &#8230;</i>Fragen über Fragen gehen ihr nun durch den Kopf, während sie von der strengen, kleinen Helena gejagt wird. Schließlich flüchtet sie sich in eine Ecke in der Helena sie zunächst gar nicht wahrnimmt. <i>Ob ich noch mal mit ihr rede? Sie scheint ja wieder schlecht gelaunt zu sein&#8230; Weshalb lässt sie ihre Launen auch immer an mir aus? </i>Josephine traut es sich nicht, so etwas zu fragen, stattdessen übt sie sich in Geduld und wartet ab. Zufrieden mit sich und ihren Triumph über die Freundin räkelt sich Helena in der Sonne. <i>Jetzt werde ich meine weißen Pfoten putzen und es genießen, dass Fine da ist, wo sie hingehört. Gleich kommt mein Frauchen zurück und wir Beide – mein Frauchen und ich – möchten unter uns sein.</i> Während des Putzens überlegt Helena noch, welches Spielchen sie sich heute wünscht. Aber, wenn sie so darüber nachdenkt, stellt sie fest, dass ihr das egal ist. Hauptsache sie muss sich die Aufmerksamkeit ihres Frauchens nicht mit Fine teilen! Genüsslich streckt sie alle viere von sich und beginnt zu schnurren, so angenehm ist es hier in der Sonne! Doch was hört sie denn von da hinten? „Fine, bleib wo Du bist!“ Um die Ernsthaftigkeit ihrer Aussage zu unterstreichen, schnellt sie hoch und ist fast im gleichen Moment am Schreibtisch, wieder dazu bereit, Josephine in die Ecke hinter den Schreibtisch zu drängen. „Leni, lass mich vorbei!“ faucht Josephine, gibt Helena eine Ohrfeige und springt über sie hinweg. Sehr über ihren Mut erfreut nutzt sie ihre Chance und bleibt mitten im Flur sitzen. Neugierig reckt sie ihren Hals um sich nach Helena um zuschauen. Diese lässt nicht lange auf sich warten und kommt verärgert auf sie zugesprungen. „Du musst es auch immer darauf anlegen.“ Schimpft sie und holt dabei mit ihrer Pfote aus. „Worauf lege ich es an?“ Fragt Josefine und begibt sich rückwärts in Richtung Hochbett. „Immer machst Du mir alles nach. Sei einfach nicht immer in meiner Nähe!“ Schon wieder setzt es Ohrfeigen. „Das sagst Du immer, wenn Du schlechte Laune hast. Wer ruft mich denn immer, wenn es etwas neues gibt ?“ Mittlerweile hat sich Josephine auf den Schrank geflüchtet. Helena springt nicht so gerne, deshalb ist sie dort in Sicherheit. Weiterhin verärgert sitzt Helena auf dem Hochbett und verfolgt argwöhnisch jede Regung ihrer Freundin. Diese springt plötzlich mit einem Satz vom Schrank und rennt zur Tür. Jetzt hört auch Helena die vertrauten Schritte ihres Frauchens. <i>Zu schade, dass die Tür schon aufgeschlossen wird.“</i> Denkt sich Helena, während sie<span>  </span>unschlüssig auf der Leiter stehen bleibt. „Du hast Dich vorgedrängt.“ Beleidigt versucht sie Josefine einzuschüchtern. „Ich habe mich nicht vorgedrängt, Du bist nur zu langsam.“ Gibt diese zur Antwort. „Oh, meine Beiden! Habt Ihr mich vermisst? Was erzählt Ihr mir denn wieder?“ Antwortet das Frauchen und geht, dicht gefolgt von Josephine, an den Kühlschrank. „Leni, willst Du nicht wissen was ich für Euch habe?“<span>   </span>Lächelnd richtet sie die Frage an Helena. Beleidigt geht diese auf das Bett zurück und rollt sich zusammen<i>.<span>   </span>Mit Fine rede ich später und in die Küche gehe ich jetzt auch nicht, so auf <span> </span></i><i>Bestellung</i>. Denkt sie und versucht zu schlafen.&#8221;</p>
<p class="MsoNormal"><i>Text: Liliane Taubhorn </i></p>
<p class="MsoNormal"><i>Foto:  Karin Holzer</i></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Katze bei Aldi?]]></title>
<link>http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/03/07/katze-bei-aldi/</link>
<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 15:49:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lena</dc:creator>
<guid>http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/03/07/katze-bei-aldi/</guid>
<description><![CDATA[Hallo Allerseits! Petra, fleißige Pfotenhiebleserin und -fotografin, hat im Forum von einer ganz bes]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hallo Allerseits!</p>
<p>Petra, fleißige Pfotenhiebleserin und -fotografin, hat im <a href="http://pfotenhieb.nicky4u.de" target="_blank">Forum </a>von einer ganz besonderen Begegnung der dritten Art erzählt. Aber lest selber:</p>
<p><img src="http://www.wetterau-katzen.de/cop/albums/userpics/10064/cleo.jpg" align="left" height="214" width="287" />&#8220;Sachen gibt es ! Ich wollte gestern Abend bei ALDI meine geliebten Kabanossi kaufen, die es aber z.Zt. nicht gibt. Also schaute ich nach unten ins Regal, ob sie evtl. da liegen. Und ich sah einen buschigen grau-weißen Schwanz. Huch! Als ich genauer hinsah, packte gerade eine grau-weiß-getigerte Mieze, ca. 9 Monate alt, eine Salami aus der Plastikumhüllung, knabberte und liess sich gar nicht stören. Ich Katze geschnappt und zur Kasse. Auf meine Frage, ob die Kassiererin die Katze schon einmal hier gesehen hat, kam ein überaus überraschtes &#8220;Nein&#8221;. Die Katze wurde auf das Band zur Kasse gesetzt und erst mal auf Tätowierung untersucht. Nicht vorhanden. So, und was nun???? Nach Beratschlagung mit der Kassiererin und anderen Kunden wurde die Katze dann wieder vor die Tür gesetzt. Abends um 19:00 Uhr hätte ich auch keinen TA mehr erreicht.<!--more--></p>
<p>Wie ein Streuner sah sie eigentlich nicht aus, war gepflegt und gut genährt und sie schien auch an Menschen gewöhnt, ließ sich auch von der Kassiererin hochnehmen. Das blöde ist nur, der ALDI liegt inmitten eines Industriegebietes, indem es aber auch Wohnungen gibt. Entweder ist die Kleine ausgebüchst oder &#8230; ???</p>
<p>Ich hatte ein total schlechtes Gewissen, dass wir die Kleine vor die Tür gesetzt haben, hätte aber heute überhaupt keine Zeit gehabt, mich um sie zu kümmern und zum TA zu gehen. Heute abend war ich dann nochmal im ALDI und habe meine Karte dagelassen, mit der Bitte mich zu informieren, falls Madame wieder auftaucht, und dass ich mich dann um sie kümmern würde. Die Kassiererin heute erzählte mir dann, dass es mehrere Katzenhalter dort im Industriegebiet geben würde und auch ab und zu eine Katze vor dem Markt sitzen würde, aber drinnen sei bis jetzt noch keine gewesen.<br />
Ich hoffe nur, dass die Kleine heimgefunden hat&#8230;&#8221;</p>
<p>Den gesamten Thread findet ihr in unserem Forum unter <a href="http://pfotenhieb.nicky4u.de/viewtopic.php?f=31&#38;t=172" target="_blank">http://pfotenhieb.nicky4u.de/viewtopic.php?f=31&#38;t=172</a>.</p>
<p>Die Pfotenhieb-Redaktion wünscht Euch ein schönes Wochenende! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><i>Foto und Text: Petra Brodt </i></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Katzengeschichten im Pfotenhieb-Forum]]></title>
<link>http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/03/02/katzengeschichten-im-pfotenhieb-forum/</link>
<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 18:46:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lena</dc:creator>
<guid>http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/03/02/katzengeschichten-im-pfotenhieb-forum/</guid>
<description><![CDATA[Pfotenhieb-Leser sind kreativ &#8211; auf jeden Fall bekommen wir sehr oft wunderschöne Katzengeschi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Pfotenhieb-Leser sind kreativ &#8211; auf jeden Fall bekommen wir sehr oft wunderschöne Katzengeschichten und -gedichte sowie tolle Katzenfotos von unseren Lesern zugeschickt. Leider können wir nicht alle im Heft veröffentlichen&#8230;</p>
<p><!--more-->In unserem <a href="http://pfotenhieb.nicky4u.de" target="_blank">Pfotenhieb-Forum</a> gibt es ja schon lange einen eigenen Bereich, in dem Leser ihre Katzenfotos veröffentlichen können. Nun haben wir das Forum um eine eigene Kategorie zum Thema <a href="http://pfotenhieb.nicky4u.de/viewforum.php?f=65" target="_blank">Katzengeschichten </a>ergänzt, hier könnt ihr Eure gesammelten Werke vorstellen, einen Fortsetzungroman starten und und und. Je nach Bedarf könnten wir auf Dauer ja auch einen kleinen Geschichtenwettbewerb starten?</p>
<p>Wir freuen uns auf Eure kreativen Kurzgeschichten, Gedichte und Fotos! Das Forum findet ihr übrigens wie immer über die Navigation auf der Pfotenhieb-Homepage oder direkt <a href="http://pfotenhieb.nicky4u.de" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><img src="http://pfotenhieb.wordpress.com/files/2008/01/pfotenhieb_kuli.jpg" alt="pfotenhieb_kuli.jpg" height="178" width="417" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lesergeschichte: Kasper]]></title>
<link>http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/02/28/lesergeschichte-kasper/</link>
<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 16:42:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lena</dc:creator>
<guid>http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/02/28/lesergeschichte-kasper/</guid>
<description><![CDATA[Nathalie Gahl hat uns eine wunderschöne Geschichte über ihren Kater Kasper geschickt. Aber lest selb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><i>Nathalie Gahl hat uns eine wunderschöne Geschichte über ihren Kater Kasper geschickt. Aber lest selber!</i></p>
<p>&#8220;Früher dachte ich immer, dass es kein Schicksal gibt. Aber diese Geschichte zeigt, dass es gleich zweimal zuschlagen kann.</p>
<p><img src="http://pfotenhieb.wordpress.com/files/2008/02/kasper.jpg" alt="kasper.jpg" align="left" height="198" width="291" />Meine Kindheit verbrachte ich neben einem Bauernhof. Fast jeden Tag habe ich dort mit meiner Freundin in den Scheunen und Wiesen gespielt. Katzen gab es dort jede Menge, man sah sie nur nie. Doch wenn man mal wieder barfuss &#8211; wie Kinder das im Sommer so machen- durch den Hof ging, stand man oft in einer Hinterlassenschaft! Mäusereste&#8230;<br />
Kein Wunder das meine Meinung über Katzen nicht gerade positiv war. Deshalb entschieden mein Bruder und ich uns damals für einen Hund als die Haustierfrage aufkam. Lucy nannten wir sie, eine charmante aber total gefräßige Dackeldame die genau weiß, wie sie ihren Kopf durch die Wand kriegt. Als ich dann zu Hause auszog, hatte ich von Haustieren erst mal genug.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Es war ein Freitag Abend da lernte ich durch einen Zufall meinen Lebensgefährten kennen. Von heute auf morgen zog er bei mir ein. Seit dem ist er aus meinem Leben nicht mehr weg-zudenken als wäre er schon immer da gewesen.</p>
<p>Er ist ein echter Katzenliebhaber und als die Monate dahingingen vermisste er die Gesell-schaft der süßen Stubentiger immer mehr. Als wir dann in eine größere Wohnung zogen,  hatte er mich so gut wie überredet. Trotz allem war ich skeptisch. Schwarz sollte die Katze sein, da ich fast nur schwarze Kleidung trage. Ein Kater sollte es sein. Auf alle Fälle wollte ich einen aus dem Tierheim retten und ihm ein neues zu Hause geben. Doch die Unent-schlossenheit trieb die Zeit voran und wir vergaßen die Sache erst einmal.  Als ich eines Morgens zur Arbeit ging sah ich, dass irgend etwas an unserem Kompost war, der draußen auf der Fensterbank stand. Das kam immer öfter vor. Wir dachten schon an einen Waschbär oder ihh -Ratten? Aber es war weit und breit nichts zu sehen außer die auf der Fußmatte verstreuten Hühnerknochen.</p>
<p>Es war wieder ein Freitag Abend, da kam ein guter Freund zu Besuch. Ich machte die Tür auf und noch bevor unser Besucher drinnen war -flitz- war da noch etwas anderes mit rein gekommen. Nach langem ködern mit Milch und Schinken konnten wir den Kleinen dann endlich hinter dem Sofa hervorlocken.</p>
<p>Ein wunderschöner schwarzer Kater, etwa 6 Jahre alt mit einem weißen Punkt auf der Brust.  Wie bestellt saß er da und guckte mich mit seinen großen gelben Augen an &#8211; unglaublich! Etwas verwuschelt und verkratzt und hager &#8211; aber genau was ich mir vorgestellt hatte. Schon nach wenigen Tagen hatte mich der Kleine komplett um den Finger gewickelt. Jedes Vorurteil war von mir abgefallen und ich hatte mich sofort verliebt. Da ihn anscheinend niemand in der Gegend vermisste, haben wir ihn beim nächsten Umzug einfach mit uns genommen. Am Anfang war er sehr scheu. Noch heute lässt er sich nur ungern festhalten und hochheben. Er will selbst bestimmen wohin er geht.</p>
<p>Unser Kasper ist jetzt seit etwa drei Jahren bei uns und schafft es immer noch jeden Tag mich zum Lächeln zu bringen. Er macht seinem Namen alle Ehre, schlägt Purzelbäume und jagt seinen Schwanz. Morgens nach dem Aufstehen geht er immer mit mir ins Bad. Dort nimmt er neben dem Waschbecken auf einem Schrank platz. Dann machen wir uns erst mal fein. Er liebt es morgens mit einem feuchten warmen Papiertuch das Gesicht und die Augen geputzt zu bekommen. Dann gibt es Frühstück für meinen Kleinen. Noch eine Schale frisches Wasser an seinen Lieblings Fensterplatz und das Rollo ein Stück hoch – schon ist er glücklich. Wenn ich dann mittags heimkomme sitz er meistens schon draußen auf der Mauer und wartet auf mich. Mit lautem Schnurren begleitet er mich dann nach drinnen. Dort gibt es erst mal einen kleinen Schluck Milch und dann wird gekuschelt. Keinen einzigen Tag könnte ich mehr ohne meinen Brummel aushalten.</p>
<p>So hat das Schicksal meine beiden „Kater“ zu mir geführt!&#8221;</p>
<p><i>Foto: Kasper von Nathalie Gahl</i></p>
<p class="MsoBodyText"> <!--[endif]--></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Extrem Krauling!]]></title>
<link>http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/02/07/extrem-krauling/</link>
<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 15:46:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Selerwil</dc:creator>
<guid>http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/02/07/extrem-krauling/</guid>
<description><![CDATA[Sieht auf den ersten Blick vielleicht heftig aus, aber mehrfach am Tag fordert Srikki das ein. Und e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sieht auf den ersten Blick vielleicht heftig aus, aber mehrfach am Tag fordert Srikki das ein. Und es macht ihr sichtlich Freude, durch den Raum zu robben und ihr DoWi hinterher.<br />
Ich bin nach kurzer Zeit dann &#8220;geschaffter&#8221; als sie! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/PlXnAkL2S5I&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/PlXnAkL2S5I&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Den Tod geahnt?]]></title>
<link>http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/02/07/den-tod-geahnt/</link>
<pubDate>Thu, 07 Feb 2008 13:23:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Selerwil</dc:creator>
<guid>http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/02/07/den-tod-geahnt/</guid>
<description><![CDATA[Kennt Ihr das auch, dass eine Eurer Katzen (wenn Ihr mehrere habt) wohl einen speziellen Sinn für Kr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img border="0" align="right" width="250" src="http://pfotenhieb.wordpress.com/files/2008/02/paar-muck-srikki250.jpg" alt="paar-muck-srikki250.jpg" height="162" />Kennt Ihr das auch, dass eine Eurer Katzen (wenn Ihr mehrere habt) wohl einen speziellen Sinn für Krankheiten oder extreme Veränderungen an der anderen Katze hat?<br />
Bei mir war es so, ganz augenscheinlich. Meine zwei Mädels Bianca und Sri Lanka sind zusammen im Tierheim die ersten Monate aufgewachsen. Im Alter von ca. fünf Monaten habe ich dann beide gemeinsam zu mir geholt (und übrigens nie bereut). Beide waren immer zusammen, beide waren Wohnungskatzen.<br />
Sie spielten streckenweise zusammen, putzten sich ausgiebig gegenseitig, schliefen oder dösten oft ganz eng zusammengekuschelt, waren sehr oft gemeinsam am fressen (beide gleichzeitig in einem Napf) und haben natürlich auch gerauft und sich gefetzt. Allerdings letzteres meist nicht lang, aber dafür kurz und intensiv. Sah dann oft aus wie ein großer Wollknäuel, der durch das Zimmer rollte.<br />
<!--more--><br />
Dann wurde mein Muckele Bianca leider krank. Ergänzend möchte ich noch sagen, daß sie zeitlebens ein relativ schwaches Immunsystem hatte (was ich wußte) und oft erkältet war. Die letzten zwei Lebensjahre bin ich täglich mehrfach mit einem Papiertaschentuch hinter ihr hergelaufen, um ihre Nase zu putzen, sie abzuwischen oder Verkrustungen zu lösen. Damit sie wieder richtig durch die Nase atmen kann.<br />
Sie bekam dann Tabletten und Aufbauspritzen, was eine relative Stabilisierung bedeutete.<br />
<img align="left" width="200" src="http://pfotenhieb.wordpress.com/files/2008/02/biancasletztestunden200.jpg" hspace="6" alt="biancasletztestunden200.jpg" height="198" />Dann kam der Oktober 2005 und beim Tierarztbesuch meinte dieser, sie sehe wohl inzwischen auch kaum noch etwas (was ich ihr allerdings nicht angemerkt habe &#8211; lediglich die immer fast offenen Pupillen waren ein Anzeichen einer Seh-Veränderung) und er würde zum Einschläfern raten. Ich fiel aus allen Wolken und weinte auch spontan.<br />
Mit solch einer Aussage hatte ich nun überhaupt nicht gerechnet, auch mit dem Thema &#8220;Einschläfern&#8221; oder &#8220;Tod&#8221; hatte ich mich nie befaßt.<br />
Ich habe dann gebeten, daß er ihr noch weiter hilft, solange sie ihren Lebenswillen und auch Kraft hat. Sie bekam dann weiterhin Spritzen und Tabletten, was auch anfangs zumindest den Zustand halbwegs stabil hielt. Allerdings wurde es dann nach ein paar Monaten schlechter, sie baute körperlich immer mehr und rapide ab und war dann auch nicht mehr mein pummeliges Muckele sondern recht dürr und kraftlos. An Ostern 2006 wurde sie dann von einer Notärztin hier in ihrem Zuhause eingeschläfert. Ich war bis zuletzt bei ihr und habe leise und sanft mit ihr gesprochen. Und ihr kleines Köpfchen gestreichelt, ihre letzten starren Blicke werde ich nie vergessen. Es war ein schlimmer Moment.</p>
<p>Während der letzten Monate fiel auf, daß sich Sri Lanka regelrecht von Bianca distanziert hatte. Es gab nahezu keine gemeinsamen Momente mehr. Beide lagen an unterschiedlichen Stellen, jede schlief für sich, gemeinsames Putzen gab es nicht mehr, kein spielen, kein raufen, kein nichts. Nur zwei dreimal lagen sie zusammen, wohl eher rein zufällig. Und da auch nicht so wie all die Jahre zuvor.<br />
Mir schien, Sri Lanka roch förmlich die Krankheit, den nahenden Tod. Es war eine ganz komische und bedrückende Zeit. Auch zu mir, der ich mich sehr sehr viel Bianca gewidmet hatte, kam Sri Lanka kaum (obwohl sie seit klein auf sehr auf mich fixiert ist). Als Bianca dann von uns gegangen war, war auch Sri Lanka wie ausgewechselt. Sie kam wieder und war auch wieder lebhafter und agiler. Und hat &#8211; auch wenn es hart klingt &#8211; wohl Bianca nicht vermißt (ganz anders als ich!). Bis heute nicht, denn sie ist seither wieder so, wie all die Jahre vor Biancas längerer Krankheitsphase.</p>
<p><img border="0" align="right" width="250" src="http://pfotenhieb.wordpress.com/files/2008/02/bianca-buchstuetze1.jpg" alt="Muckele Bianca" height="196" />Übrigens waren meine Mädels immer grundverschieden.</p>
<p>Während Sri Lanka sehr gut auf ihren Namen hört und sich beim Rufen nach ihr auch meist zu erkennen gibt oder angeflitzt kommt, war mein Muckele Bianca da schon anders.<br />
Die saß oder lag irgendwo &#8211; und wenn man nicht um sich gesehen hat, um sie zu entdecken, dann konte es passieren, man(n) hat sie echt &#8216;ne ganze Weile nicht gesehen. Wie gut, wenn man dann in etwa die Lieblingsplätze kennt &#8211; zum Beispiel im Bücherregal&#8230;</p>
<p>[<i>Fotos: Wilfried Keßeler - Kuscheln (Bianca/Sri Lanka) - Letzte Momente (Bianca wenige Stunden vor ihrem Tod) - Buchstütze (Muckele Bianca)</i>]</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hilfe, die Kinder kommen!]]></title>
<link>http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/02/05/hilfe-die-kinder-kommen/</link>
<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 16:00:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lena</dc:creator>
<guid>http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/02/05/hilfe-die-kinder-kommen/</guid>
<description><![CDATA[Wir bei Pfotenhieb sind Freunde davon, Katzen möglichst früh kastrieren zu lassen. Sei denn, man wil]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wir bei Pfotenhieb sind Freunde davon, Katzen möglichst früh kastrieren zu lassen. Sei denn, man will züchten &#8211; aber das scheidet ja bei Besitzern von &#8220;normalen&#8221; Wald-und-Wiesen-Katzen aus.</p>
<p>Dennoch möchten wir Euch eine wunderschöne Lesergeschichte nicht vorenthalten. <b>Karin Holzer</b> und ihr Kater Speedy berichten uns, wie so eine Katzengeburt aus Sicht eines Katers abläuft. Aber lest selber!</p>
<p><img src="http://pfotenhieb.wordpress.com/files/2008/02/1.jpg" alt="1.jpg" align="left" height="142" width="214" />&#8220;Hallo Leute, ich bin Speedy der Kater. Im Juni des Jahres 2006 war ein ganz schwarzer Tag für mich. Ich wurde einfach von meiner Mami weggeholt und zwar von zwei Leuten. Natürlich war ich echt sauer und hab mich erstmal unterm Sofa versteckt. Was denken sich die eigentlich, mich da einfach von meiner Mami wegzuholen! Aber dann hab ich mir gedacht, ok, vielleicht ist das auch ganz schön wo die mich hinbringen, denn ich brauche mein Essen nicht mehr teilen und die eine Dosi hat mir immer leeeckere Dinge zu futtern gegeben!</p>
<p><!--more--></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Irgendwann hab ich nicht aufgepasst und sie hat mich doch tatsächlich hochgehoben, die böse Dose!! Aber stellt euch vor, die hat mich einfach nur geknuddelt und gaaaaanz viel am Bauchi gestreichelt und gekrault und so weiter.. man war das ein tolles Gefühl. Da musste ich einfach schnurren, ob ich nun wollte oder nicht und da hab ich mir dann gedacht: Ok, hier bleib ich!</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Dann eines Tages im August, ich lieg so gemütlich am Sofa, da kommt plötzlich Besuch. Natürlich hab ich mal neugierig geguckt! Und mit dem Besuch kam eine echt rattenscharfe kleine Mietze. Boah, ich ging erstmal ab und sah mir das ganze unterm Sofa an, denn sowas hab ich ja überhaupt noch nicht gesehen. Ich fang jetzt noch an zu schwitzen wenn ich daran denke.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><img src="http://pfotenhieb.wordpress.com/files/2008/02/2.jpg" alt="2.jpg" align="right" height="139" width="211" />Nun was soll ich sagen, natürlich konnte ich meinen Dosenöffnern nicht gleich zeigen wie toll ich sie fand, denn erstmal musste ich das vorsichtig angehen. Nicht dass die nur zu Besuch da ist. Und dann wollt die gleich auf mein Spielzeug, da wurde ich schon etwas wütend und hab mal gefaucht und geknurrt. Das geht ja gleich gar nicht, auf meinen geliebten rosa Ball *schmoll*</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Aber ok, nach zwei Tagen war ich dann sicher, dass die Braut nicht mehr weggeht, denn die hat sich auch gleich mal an den Kuchen hergemacht, dumme Nuss, wenns doch weiter unten das leckere Futter gibt, Weiber halt! <span>        </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Da sie aber immer noch eine nette Maus war, hab ich mir gedacht, ich<span>  </span>mach mich mal vorsichtig ran. Nicht dass die denkt ich will was von ihr (obwohl das schon irgendwie gestimmt hat, aber naja, das ist im Moment noch nicht wichtig) Auf jeden Fall hab ich mich mal neben sie gekuschelt, mal gucken was sie so macht. Und das war gut so, denn anscheinend fand sie mich auch gut. Wir haben uns dann gleich mal ins Schlafzimmer verdrückt, denn die Dosis müssen das ja nicht gleich mitbekommen, dass wir uns eigentlich verstehen, aber alles muss ja nicht verraten werden.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><img src="http://pfotenhieb.wordpress.com/files/2008/02/3.jpg" alt="3.jpg" align="left" height="165" width="249" />Nunja was soll ich noch erzählen, wir verstehen uns total gut und sind ein Herz und eine Seele. Aber was jetzt<span>  </span>kommt, das setzt dem Ganzen noch einmal eins drauf. Denn stellt euch mal vor! Ich bin doch tatsächlcih am 3. Mai 2007 ein Katzenpaps geworden. Das ganze war so toll dass ich euch das jetzt mal erzählen muss:</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Oh ja oh ja endlich steht Dosi auf und es gibt Futter!! Mjammi!! Gleich mal mitlaufen in die Küche und brav hinsetzen, dann gibt es bestimmt was Leckeres. Aber davor noch schnell zu meinem Schatzi, ich muss sie ja wecken und ihr einen Guten-Morgen-Nasenschlecker geben. Boah ist die schon dick geworden… „Tinkabell was machst du denn, du platzt ja bald, komm es gibt essen! Ja schön langsam die Stufen zur Küche rauf. Wieso magst du denn heut nix? Ok dann ess ich halt alles alleine auf, geh du nur wieder in dein Körbchen“ *<i>abschleck* *lieb hab*.</i></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Dosi macht sich in der Zwischenzeit auch mal Frühstück und genießt die morgendliche Ruhe.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Gut, wenn das so ist, dann kuschle ich mich einfach nach dem Fressen wieder zu Tinkabell. Doch plötzlich spüre ich, dass da etwas nicht stimmt und werden wir beide unruhig. Auch Dosi merkt, dass da was nicht ganz stimmt.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">„Schatzi was bewegt sich denn in deinem Bauch, schau doch da rührt sich etwas, da kommt eine Beule aus deinem Bauch raus! Oh und schon wieder weg! Kann ich wieder weiterschlafen. Du Schatzi ich glaub da rührt sich schon wieder etwas, da zuckt es so komisch, ich glaub da musst du mal Dosi holen zum nachschaun, ich schlaf dann mal weiter.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Ok nun hat sie Dosi zum dritten Mal geholt, aber mal abwarten was jetzt noch passiert. Oh mein Schatzi Tinkabell fängt zum mautzen an und hält die Hand von Dosi mit ihren beiden Pfoten fest. Da muss ich aber mal gucken was jetzt passiert.<br />
Oh weia, was passiert nun, da schaut doch echt ein Fuß raus. Das muss ich mir von der Nähe anschaun. Dosi ist auch schon ganz aufgeregt und wartet mal ab und streichelt Tinkabell. Ich will auch gestreichelt werden aber ich bleib lieber hier liegen, ist sicherer.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Jetzt steht Tinkabell auf und da kommt was aus ihr raus.. Hilfe jetzt wird ich mich doch lieber auf die Stufen legen. Tinkabell läuft jetzt aber ins Klo. Oh mann sieht die nicht was da passiert? Jetzt läuft ihr Dosi nach und legt ein Handtuch ins Klo und schwupps da kommt doch so ein nasses Etwas raus, was ist das denn? Nein Schatzi, ich weiss auch nicht was du jetzt tun sollst, aber schau mal, Dosi zeigt dir was du machen sollst, sie nimmt ein Handtuch und reinigt das Fell dieses Klumpens, am besten du schleckst jetzt auch mal drüber. Ja genau, so ists gut. Sie doch mal das sieht fast gleich aus wie ich, ich denke das kommt vom vielen kuscheln!<span></span><br />
Ok ich weiss, alles deins! Dann werd ich nicht mehr an der kleinen Gizmo schnuppern. Jetzt kannst du dich erstmal vom Schrecken erholen. Wer weiss was da noch so kommt. Aber ruh dich mal aus, Dosi ist auch schon ganz fertig und nimmt sich schon mal den Tag frei, schau mal, sie hilft dir jetzt mit Gizmo und entfernt die Reste der Geburt.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><img src="http://pfotenhieb.wordpress.com/files/2008/02/6.jpg" alt="6.jpg" align="right" height="175" width="232" />So jetzt ist es beinahe 8 Uhr früh und es geht weiter, als nächstes kommt schon Angel. „Guck mal, die sieht genauso aus wie du!“ Oh mann ist das vielleicht stressig heute, man kommt kaum zum schlafen. Ich muss meiner Tinkabell immerhin helfen bei der Bande, ich bin ja auch schuld, wieso hab ich mir das bloss angetan, jetzt hab ich die Bälger und keine Ruhe mehr, aber da muss ein Mann her, meine Tinkabell schafft das alleine nicht.<span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman','serif';"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Leute ich sag es euch, zwischen sehr Uhr Früh als das ganze begonnen hat bis zwölf Uhr kamen insgesamt vier Kinder auf die Welt. Gizmo war die erste, dann kamen Angel, Chilly der rote Kater und Balu der dunkle Kater. Meine kleine Tinkabell war völlig erledigt. Sie hat nur mehr geschlafen aber zum Glück hat unser Dosenöffner alles weitere gemacht. Hat die Nabelschnur durchgeschnitten und das komische Zeug was dranhing hat sie auch gleich weggemacht. Erst dachte ich das sei lecker, weil das Tinkabell gefuttert hat aber ich habe es dann doch nicht versucht. Ich steh irgendwie nicht auf Rohfutter!</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Also da waren nun vier Kinder, mit dem hab ich nicht gerechnet, und bei dem ganzen Stress hab ich mich mal verzogen. Ich war echt müde, so eine Geburt stresst ganz schön, das sag ich euch. Ganze drei Stunden hab ich dann geschlafen und als ich wieder aufgewacht bin, hat doch mein Schatzi noch 2 Bälger bekommen. Ich hab sie gleich Flames (weil er auch rot ist) und Amy-Lee getauft. Amy ist echt die kleinste und bei ihr hab ich gleich extra lang geschnüffelt und geleckt weil ich es nicht glauben konnte.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Jetzt zeig ich euch noch ein Familienfoto, das ich gemacht hab. Ok Dosi hat mir schon geholfen aber trotzdem bin ich stolz auf meine Familie:</p>
<p class="MsoNormal"><img src="http://pfotenhieb.wordpress.com/files/2008/02/9.jpg" alt="9.jpg" align="left" height="164" width="246" />Das nächste Mal kann ich euch dann noch die ein oder andere Geschichte erzählen, aber jetzt ist mal schluss, ich muss mich ja auch noch um meine Familie kümmern, kann da nicht so lang bei euch bleiben, und vor allem macht das gaaaaaanz toll müde, diese Erzählerei. Also machts gut bis zum nächsten Mal! <i>*gääääähhhnnnn* *schnurr* *schlaf*</i></p>
<p class="MsoNormal">Euer Speedy&#8221;</p>
<p class="MsoNormal"><i> </i></p>
<p class="MsoNormal"><i>Fotos und Text von Karin Holzer </i></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Drogen-lady *Sri Lanka*]]></title>
<link>http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/02/02/drogen-lady/</link>
<pubDate>Sat, 02 Feb 2008 19:21:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Selerwil</dc:creator>
<guid>http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/02/02/drogen-lady/</guid>
<description><![CDATA[Auch meiner alten Dame [16] haben die Drogen (sprich &#8220;Catnip-Baldrian-Spielzeug&#8221;, mehr I]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Auch meiner alten Dame [16] haben die <a href="http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/02/01/alles-meeeeeeeeeeins/" target="_blank">Drogen</a> (sprich &#8220;Catnip-Baldrian-Spielzeug&#8221;, mehr Informationen <a href="http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/01/30/bestochen/" target="_blank">hier</a>) gefallen:</p>
<p><img src="http://pfotenhieb.wordpress.com/files/2008/02/catnip020208a.jpg" alt="Drogen-Srikki" /></p>
<p><!--more--><br />
<img src="http://pfotenhieb.wordpress.com/files/2008/02/catnip020208b.jpg" alt="Srikki Catnip" /></p>
<p><img src="http://pfotenhieb.wordpress.com/files/2008/02/catnip020208c.jpg" alt="Drogen-Srikki" /><br />
[ <i>Fotos: Wilfried Keßeler &#124; model: Sri Lanka</i> ]</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bessere Argumente]]></title>
<link>http://pfotenhieb.wordpress.com/?p=174</link>
<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 15:13:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Selerwil</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bald kommen sie ja hoffentlich wieder: wärmere und gemütlichere Zeiten. Schönere Tage. Wenn es dann ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img border="0" align="right" width="250" src="http://pfotenhieb.wordpress.com/files/2008/01/argumente250a.jpg" alt="Srikkis Argumente" height="250" />Bald kommen sie ja hoffentlich wieder: wärmere und gemütlichere Zeiten. Schönere Tage. Wenn es dann darum geht, wer den Liegestuhl auf dem Balkon benutzen oder belegen darf, zählen natürlich immer auch Argumente. Wer hat hierbei die besseren!?</p>
<p>Unsereins versucht es dann immer mit Reden und Erklärungen und einfach lieben netten Worten. Und auch ablenkenden Streicheleinheiten.<br />
Anders meine Mitbewohnerin.<br />
Sie zeigt ihre Argumente.<br />
<img align="left" width="200" src="http://pfotenhieb.wordpress.com/files/2008/01/argumente200a.jpg" alt="belegt!" height="146" />Und da muß ich mich dann schon oft ganz kleinlaut geschlagen geben. Katze hat echt manchmal die schärferen &#8211; und die ganz ohne Worte. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Oder liegt es einfach nur an meiner fehlenden Durchsetzungsfähigkeit?</p>
<p>Wie ist es denn bei Euch so? Wer hat da denn welche Argumente?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Getreten!]]></title>
<link>http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/01/28/getreten/</link>
<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 17:45:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Selerwil</dc:creator>
<guid>http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/01/28/getreten/</guid>
<description><![CDATA[Ohje &#8211; hab ich vorhin ganz laut gerufen, als ich Sri Lanka getreten habe. Und dann auch versuc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img border="0" align="right" width="250" src="http://pfotenhieb.wordpress.com/files/2008/01/pfote-srikki-250.jpg" alt="Pfote Sri Lanka" height="187" />Ohje &#8211; hab ich vorhin ganz laut gerufen, als ich Sri Lanka getreten habe. Und dann auch versucht, mich sofort bei meiner alten Dame zu entschuldigen. Hat sie wohl auch angenommen, denn sie kam nach kurzer Zeit gleich wieder zu mir. Ist also nicht wirklich nachtragend. *freu*</p>
<p>Nun, was war passiert? Nein, ich bin kein Tierquäler.</p>
<p>Ich war im Dunkeln auf dem Balkon, im Wohnzimmer brannte kein Licht, die Tür war angelehnt. Als ich dann zurück in die Wohnung ging war es sodann auch gleich geschehen. Dadurch, daß kein Licht an war, konnte ich Srikki, die direkt neben der angelehnten Tür saß, nicht sehen. Und schwupp war&#8217;s passiert: ich bin ihr(*) mit meinen guten 80 Kilo auf eine Vorderpfote gestiegen. Und habe sie richtig durch den Schuh gespürt, ihre Pfote. Die sie natürlich unter lautem Protest und Geschrei weggezogen hat und dann einen gewaltigen Satz zur Seite gemacht hat. Und trotz gutem Zureden erstmal keinen wirklichen Kontakt zu mir wollte. Was sich aber zum Glück dann schnell gelegt hat.</p>
<p><img border="0" align="left" width="250" src="http://pfotenhieb.wordpress.com/files/2008/01/srikki-liegt-250.jpg" alt="Sri Lanka" height="129" />Ich finde es erstaunlich, daß weiter nichts passiert, denn in den 16 Jahren unseres WG-Lebens war es natürlich nicht das erste mal.<br />
Wenn mir jemand mit 2.350 kg auf meine Hand steigen würde, die wäre wohl im A****, Aimer!<br />
Wie so eine Katzenpfote das unkaputt wegsteckt, ist mir immer wieder ein Rätsel. Aber ich bin froh und dankbar, daß es so ist.<br />
Und nun werde ich mich mal etwas auf <strong>Versöhnungstour</strong> begeben &#8211; <strong>schaden kann das nicht!</strong>  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>(*) = Srikki wiegt so um die 3 Kilo (war nie schwerer, ist gesund, Hauskatze)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[16 treue Jahre ...]]></title>
<link>http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/01/24/16-treue-jahre/</link>
<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 16:01:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Selerwil</dc:creator>
<guid>http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/01/24/16-treue-jahre/</guid>
<description><![CDATA[Am vergangenen Montag, dem 21sten Januar 2008 war meine Sri Lanka 16 Jahre bei mir. Mit diesen Zeile]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://pfotenhieb.wordpress.com/files/2008/01/sechzehn210108-250.jpg" alt="Sri Lanka" align="right" border="0" height="188" hspace="6" width="250" /><br />
Am vergangenen Montag, dem 21sten Januar 2008 war meine <b>Sri Lanka 16 Jahre bei mir</b>.<br />
Mit diesen Zeilen möchte ich ihr einfach für diese vielen schönen Jahre an meiner Seite danken und wünsche, daß wir noch viele Jahre vor uns haben.<br />
Am 21sten Januar 1992 habe ich sie mit meinem leider verstorbenen Muckele Bianca aus dem damals noch existierenden Tierheim in Neuschönau geholt. Und keinen Moment bereut, daß das meine Entscheidung war! Im Gegenteil.<br />
Alle beide &#8211; seit jetzt bald 2 Jahren nurmehr Srikki &#8211; haben mir unendlich viele Momente des Glücks und der Freude bereitet, als treue Weggefährtinnen über eine so lange Zeit.<br />
Und <a href="http://www.pfotenhieb.de/web/guest/archiv" target="_blank"><b>wie alles begann </b></a>stand ja auch im Weihnachtsheft (Heft 3 &#8211; 15. Dezember &#8216;07) ab Seite 42.<br />
DANKE Sri Lanka und alles alles GUTE weiterhin! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>[Ach ja: und es stimmt, unten links (also auf dem Foto rechts) fehlt ihr ein Zahn!]</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[So schnell kann es gehen: Krebs bei der Katze]]></title>
<link>http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/01/19/so-schnell-kann-es-gehen/</link>
<pubDate>Sat, 19 Jan 2008 16:09:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lena</dc:creator>
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<description><![CDATA[Birgit Jacobeit unterstützt uns seit einigen Monaten in der Fotoredaktion. Gestern kamen schlechte N]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.birgit-jacobeit.de/" target="_blank">Birgit Jacobeit</a> unterstützt uns seit einigen Monaten in der Fotoredaktion. Gestern kamen schlechte Nachrichten von ihr: Bei ihrer Katze <a href="http://www.bluemonty.de/Fotoseiten/Verschiedene/susi_special.html" target="_blank">Susi </a>wurde bösartiger Darmkrebs diagnostiziert. Glück für Susi war, dass ihre Besitzer schnell reagiert haben, als es ihr immer schlechter ging &#8211; das ist aber nicht selbstverständlich!</p>
<p><img src="http://www.bluemonty.de/Fotos/Vorstellung/susi_vorstellung01.jpg" align="left" height="192" width="226" />Geht es dem geliebten Tier schlecht, macht man sich als Besitzer Vorwürfe. Habe ich nicht schnell genug reagiert? Hätte ich die Warnzeichen anders werten sollen? Hätte ich vielleicht doch einen weiteren Tierarzt aufsuchen sollen? Darum hat Birgit nun <a href="http://www.bluemonty.de/Katzenseiten/susi_krank.html" target="_blank">Susis Krankengeschichte</a> aufgeschrieben &#8211; auch, um anderen Katzenhaltern Mut zu machen, vielleicht doch einmal mehr zum Tierarzt zu fahren, wenn es der Katze nicht gut geht. Ihr könnt sie auf Birgits Homepage unter <a href="http://www.bluemonty.de/Katzenseiten/susi_krank.html" target="_blank">http://www.bluemonty.de/Katzenseiten/susi_krank.html</a> nachlesen. Als (ehemalige) Catering-Chefin und Masseurin einer chronisch kranken &#8220;Montags-Katze&#8221; hat mich diese Geschichte tief berührt &#8211; euch wird es wahrscheinlich nicht anders gehen.</p>
<p>Wir wünschen Birgit und Susi alles Gute, eine positive Diagnose, viele Streicheleinheiten und Susis Lieblingsfutter &#8211; egal, für wie lange!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schlummi? Riesenwurm mit Kapuzenpullover?]]></title>
<link>http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/01/18/schlummi-riesenwurm-mit-kaputzenpullover/</link>
<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 13:51:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lena</dc:creator>
<guid>http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/01/18/schlummi-riesenwurm-mit-kaputzenpullover/</guid>
<description><![CDATA[Bestimmt habt ihr die Lesergeschichte von Dagmar gelesen. Und vielleicht habt ihr Euch auch gewunder]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bestimmt habt ihr die <a href="http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/01/16/schlummis-geschichte/" target="_blank">Lesergeschichte von Dagmar</a> gelesen. Und vielleicht habt ihr Euch auch gewundert &#8220;Mhh, Riesenwurm? Mit Kapuzenpullover?&#8221;</p>
<p><img src="http://pfotenhieb.wordpress.com/files/2008/01/schlummi.jpg" alt="schlummi.jpg" align="left" height="206" width="163" />Ich habe das erst für künsterlische Freiheit oder einem Wurm/einer Motte aus Sicht einer Katze gehalten. Heute kam die Auflösung: Der &#8220;Schlummi&#8221; bzw. Kapuzenpulloverwurm ist ein mit Baldrian gefülltes Katzenspielzeug. Der Baldrian erkärt auch, warum die Katzen so ein Theater um den Wurm machen&#8230;</p>
<p>Schaut mal nach links&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Süß, oder?</p>
<p>Habe den alten Blogeintrag natürlich um das Foto ergänzt &#8211; wir wollen es den neuen Lesern ja nicht schwieriger machen als nötig&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lesergeschichte: Svennie Glückspilz]]></title>
<link>http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/01/16/schlummis-geschichte/</link>
<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 10:22:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lena</dc:creator>
<guid>http://pfotenhieb.wordpress.com/2008/01/16/schlummis-geschichte/</guid>
<description><![CDATA[Wir bekommen immer sehr schöne, witzige Lesergeschichten von Euch zugeschickt. Vielen Dank! Heute mö]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal">Wir bekommen immer sehr schöne, witzige Lesergeschichten von Euch zugeschickt. Vielen Dank! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Heute möchten wir Euch die Geschichte von Dagmar Hollenstein vorstellen, einer sehr engagierte Katzenfreundin. Sie betreibt über den <a href="http://www.kleiner-katzenkaufladen.de/" target="_blank">Kleinen Katzenkaufladen</a> selbst hergestelltes Katzenspielzeug, um die tierärztliche Behandlung ihrer fünf kranken Katzen zu bezahlt. Jetzt hat sie sogar schon ein eigenes <a href="http://www.svennie-glueckspilz.de/buch.htm" target="_blank">Buch </a>über ihren Kater <a href="http://www.Svennie-Glueckspilz.de" target="_blank">Svennie Glückspilz</a> geschrieben, der im Internet mittlerweile so etwas wie eine Kult-Katze ist. Das Buch kann auch versandkostenfrei bei Amazon bestellt werden.</p>
<p class="MsoNormal"><b>Aber lest selber!</b></p>
<p class="MsoNormal"><img src="http://www.svennie-glueckspilz.de/bilder/Svenie1803-3.jpg" align="left" height="166" width="222" />&#8220;Bei uns zu Hause muss man sehr vorsichtig sein. Die Dosi schleppt immer so komische Dinge an. Ach so – Entschuldigung, ich heiße Dickes, bin genauso lang wie hoch wie breit und außerdem ohne Schwanz und komme gerade vom Feld-Wald-Wiesenspaziergang. Auf der Arbeitsplatte in der Küche liegen drei große Würmer. Igitt. Das seh´ ich schon von der Küchentür aus. Bloß nicht näher rangehen. Da muss ich erst mal meinen besten Freund rufen, den Sven Glückspilz. Der muss die inspizieren. Am besten gleich auffressen. Der Svennie ist da herzlos und kennt keine Gnade. Dem mussten aus operativen Gründen alle Zähne gezogen werden. Bei dem rutscht alles den Hals runter. Da kommt er ja, der Svennie. Ich schick ihn mal in die Küche und mache es mir so lange auf der Couch gemütlich. Und warte. Und warte…warte… wa… …</p>
<p class="MsoNormal"><img src="http://pfotenhieb.wordpress.com/files/2008/01/schlummi.jpg" alt="schlummi.jpg" align="right" height="228" width="200" /><img align="left" />Nach einem kleinen Nickerchen ist der immer noch nicht wieder da. Vorsichtig blinzele ich um die Ecke. Oh! Hilfe! Svennie kämpft! Er ist von einem der Killerwürmer angegriffen worden! Er liegt auf dem Rücken und umklammert den Wurm, aber der Wurm presst sich auf seinen Bauch und lässt ihn nicht los! Er keucht und sabbert vor Anstrengung! Ich muss ihn unbedingt retten, er ist doch mein Freund! Zumindest einen weiteren Wurm muss ich besiegen! Mit einem großen Satz springe ich auf den Wurm drauf und beiße ihm in den Kopf. Dann kämpfe ich, genau wie Sven. Der Wurm wehrt sich ganz doll, aber ich versetze ihm einige gezielte harte Schläge mit den Hinterbeinen und ziehe einen fulminanten Kratzer mit meiner schärfsten Kralle über sein pelzartiges Äußeres. Merkwürdigerweise trägt er einen Kapuzenpullover. Da kommt die Dosi endlich! Hilfe, Dosi, diesmal sind wir echt in Not! Rette uns vor den Monsterwürmern!</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size:10pt;"><i>„Was macht Ihr denn da schon wieder? Das kann doch wohl nicht wahr sein! Hier kann man aber auch nichts liegen lassen! Könnt Ihr Euch nicht </i><i>ein</i><i> Mal benehmen? Die Schlummis sollen nur für besondere Zwecke sein, Ihr dusseligen Kater! Und jetzt raus hier, sonst gibt’s was auf den Pelz“.</i> </span></p>
<p class="MsoNormal">So ein Mist. Ich war kurz davor, meinen Killerwurm zu besiegen! Und Svennie seinen auch! Aber ich habe gesehen, dass diese Schlummis in der Schublade über den Urlaubsfotos leben. Das wäre doch gelacht… wartet nur ab….&#8221;</p>
<p class="MsoNormal"><i>Foto 1: Sveni Glückspilz, fotografiert von Dagmar Hollenstein</i></p>
<p class="MsoNormal">Foto 2: <i>&#8220;Schlummi&#8221; Baldrianwurm, fotografiert von Dagmar Hollenstein,</i></p>
<p class="MsoNormal">&#160;</p>
<p class="MsoNormal"><b>Falls ihr mehr über Svennie erfahren wollt, beschreibt Dagmar ihn hier selber:</b></p>
<p class="MsoNormal">&#8221; Svennie ist im Internet mittlerweile so was wie eine Kult-Katze. Er war chronisch krank (Calici-Viren) und ich habe alles dafür getan, dass er ein einigermaßen schönes Leben führen konnte. Die Maßnahmen dazu waren leider sch… teuer (Interferon etc.). Ich habe im Internet Mäuse-Lesezeichen und Baldrian-Plüschis verkauft, um seine Behandlungen zu finanzieren. Irgendwann interessierten sich so viele Menschen für ihn, dass ich ihm eine HP eingerichtet habe. Und im März 2007 habe ich den Kleinen Katzenkaufladen eröffnet. Svennie ist am 20. Juni über die Regenbogenbrücke gegangen. Die Reaktionen waren unglaublich. Es hat sich sofort rumgesprochen. Innerhalb weniger Tage waren über 4.000 Menschen auf seiner Seite <a href="www.svennie-glueckspilz.de" target="_blank">www.svennie-glueckspilz.de</a> , über 700 auf dem Friedhof. Svennie war ein außergewöhnlicher Kater. Ich habe seit über 20 Jahren Katzen, aber Sven war einfach anders. Ich wurde vielfach gebeten, seine (wahren) Geschichten als Buch herauszubringen. Das habe ich dann eben auch getan, zur unvergänglichen Erinnerung an einen Kater, den ich sehr geliebt habe. Das <a href="http://www.svennie-glueckspilz.de/buch.htm" target="_blank">Buch </a>heißt: <i>Ich, Svennie Glückspilz   Das Leben aus der Sicht eines kleinen schwarzen Katers.</i>&#8220;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:right;" align="left"><span style="font-size:10pt;"><i><a href="http://www.luna-hilfe.de" target="_blank"></a></i></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dringende Notfälle]]></title>
<link>http://pfotenhieb.wordpress.com/2007/12/06/dringende-notfalle/</link>
<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 15:32:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lena</dc:creator>
<guid>http://pfotenhieb.wordpress.com/2007/12/06/dringende-notfalle/</guid>
<description><![CDATA[In Deutschland ist es zum Glück nicht Gang und Gebe, in anderen Ländern schon: Unerwünschte, streune]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In Deutschland ist es zum Glück nicht Gang und Gebe, in anderen Ländern schon: Unerwünschte, streunende Katzen werden dort einfach getötet.</p>
<p><img src="http://nubiens.de/images07/inge/1%20%284%29.jpg" align="left" height="161" width="215" />Heute erst schrieb &#8220;Fränz&#8221; <a href="http://www.forumprofi4.de/forum7732/20-katzen-sollen-freitag-euthanasiert-werden-t152.html#910" target="_blank">in unserem Pfotenhieb-Forum</a> von zwanzig Nofall-Katzen, die sich zur Zeit in einer Tötungsstation in Cordoba befinden und schon morgen getötet werden sollen: <a href="http://www.forumprofi4.de/forum7732/20-katzen-sollen-freitag-euthanasiert-werden-t152.html#910" target="_blank">hier</a>. Ich weiß dann nie, was ich tun sollte. Ein oder zwei Katzen aufnehmen geht nicht, alle zwanzig erst recht nicht&#8230; Also bleibt nur ein Eintrag im Blog. Vielleicht kann ja jemand helfen? Weitere Infos gibt Christine, berlin-tierschutz@arcor de (nicht den Punkt vergessen!), Telefon <span class="skype_tb_injection"><span title="Change country code ..." class="skype_tb_injection_left"><span style="background-image:url('//skype_ff_toolbar_win/content/cb_normal_l.gif');" class="skype_tb_injection_left_img"></span><span class="skype_tb_injection_left_img"><img src="//skype_ff_toolbar_win/content/space.gif" style="height:1px;width:1px;margin:0;padding:0;" class="skype_tb_img_space" height="1" width="1" /><img src="//skype_ff_toolbar_win/content/space.gif" style="height:1px;width:1px;margin:0;padding:0;" class="skype_tb_img_space" height="1" width="1" /></span></span><img src="//skype_ff_toolbar_win/content/space.gif" style="height:1px;width:1px;margin:0;padding:0;" class="skype_tb_img_space" height="1" width="1" /><span title="+493084720981" class="skype_tb_injection_right"><span class="skype_tb_innerText"></span></span></span><span class="skype_tb_injection"><span title="Change country code ..." class="skype_tb_injection_left"><span style="background-image:url('//skype_ff_toolbar_win/content/cb_normal_m.gif');" class="skype_tb_injection_left_img"><img src="//skype_ff_toolbar_win/content/famfamfam/de.gif" style="width:16px;top:0;left:1px;margin:0 0 2px;padding:0 1px 1px 0;" class="skype_tb_img_flag" /><img src="//skype_ff_toolbar_win/content/space.gif" style="height:1px;width:1px;margin:0;padding:0;" class="skype_tb_img_space" height="1" width="1" /><img src="//skype_ff_toolbar_win/content/space.gif" style="height:1px;width:1px;margin:0;padding:0;" class="skype_tb_img_space" height="1" width="1" /><img src="//skype_ff_toolbar_win/content/arrow.gif" class="skype_tb_img_arrow" /><img src="//skype_ff_toolbar_win/content/space.gif" style="height:1px;width:1px;margin:0;padding:0;" class="skype_tb_img_space" height="1" width="1" /><img src="//skype_ff_toolbar_win/content/space.gif" style="height:1px;width:1px;margin:0;padding:0;" class="skype_tb_img_space" height="1" width="1" /></span></span><img src="//skype_ff_toolbar_win/content/space.gif" style="height:1px;width:1px;margin:0;padding:0;" class="skype_tb_img_space" height="1" width="1" /><span title="+493084720981" class="skype_tb_injection_right"><span style="background-image:url('//skype_ff_toolbar_win/content/cb_normal_m.gif');" class="skype_tb_innerText"><img src="//skype_ff_toolbar_win/content/space.gif" style="height:1px;width:1px;margin:0;padding:0;" class="skype_tb_img_space" height="1" width="1" /><img src="//skype_ff_toolbar_win/content/space.gif" style="height:1px;width:1px;margin:0;padding:0;" class="skype_tb_img_space" height="1" width="1" /><img src="//skype_ff_toolbar_win/content/space.gif" style="height:1px;width:1px;margin:0;padding:0;" class="skype_tb_img_space" height="1" width="1" /><img src="//skype_ff_toolbar_win/content/space.gif" style="height:1px;width:1px;margin:0;padding:0;" class="skype_tb_img_space" height="1" width="1" />030-84720981</span><span style="background-image:url('//skype_ff_toolbar_win/content/cb_normal_r.gif');" class="skype_tb_injection_left_img"><img src="//skype_ff_toolbar_win/content/cb_transparent_r.gif" style="height:11px;width:19px;" class="skype_tb_img_adge" height="11" /></span></span></span></p>
<p>Die Vorstellung, dass diese kleinen, süßen Wesen schon morgen getötet werden, ist einfach nur schrecklich.</p>
<p>Tierheimkatzen aufzunehmen erscheint einem hier wie der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein.  So schlecht es den Tierheimtieren hier in Deutschland auch geht, getötet werden sie wenigstens nicht&#8230;</p>
<p>Mehr Infos:  <a href="http://www.forumprofi4.de/forum7732/20-katzen-sollen-freitag-euthanasiert-werden-t152.html#910" target="_blank">http://www.forumprofi4.de/forum7732/20-katzen-sollen-freitag-euthanasiert-werden-t152.html#910</a></p>
<p><a href="http://www.forumprofi4.de/forum7732/20-katzen-sollen-freitag-euthanasiert-werden-t152.html#910" target="_blank"></a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Plötzlich zwei Katzen mehr - so schnell kann das gehen!]]></title>
<link>http://pfotenhieb.wordpress.com/2007/11/22/plotzlich-zwei-katzen-mehr-so-schnell-kann-das-gehen/</link>
<pubDate>Thu, 22 Nov 2007 16:19:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lena</dc:creator>
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<description><![CDATA[So schnell geht das: Man fährt mit den eigenen Katzen zum Arzt und hat plötzlich zwei mehr&#8230; Te]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>So schnell geht das: Man fährt mit den eigenen Katzen zum Arzt und hat plötzlich zwei mehr&#8230;</strong></p>
<p><em>Text von Elke Sieber</em></p>
<p>Alexandra erging es vor einigen Tagen so. Nach ihr kamen zwei Frauen mit zwei Katzenkörben herein. Die Frauen konnten kaum sprechen, so schluchzten und weinten sie, so dass die Tierärztin Alexandra bat sie vorzulassen. Mit den Worten geht ganz schnell!</p>
<p>Geschockt willigte Alexandra ein, die es schon fast etwas makaber von der Tierärztin fand, dass man eine Einschläferung der Tiere , die bestimmt schwer krank sein mussten und ihren letzten Gang mit ihren Dosis nun begingen, als schnelle Sache abtut.Sogar die Tür zum Behandlungszimmer blieb offen, was das Glück der beiden sein sollte.</p>
<p><img src="http://img340.imageshack.us/img340/6670/img1985mr6.jpg" align="left" height="150" width="200" />Mini und Dumpfbacke, die beiden hübschen Katzen in schwarz (Dumpfbacke) und braun-getigert (Mini), sollten sich von ihrer Mami trennen müssen, da das Kind der jungen Familie eine schwere Allergie entwickelt hatte. Aber beim Tierarzt waren sie nur um den vollen Impfschutz für einen hoffentlich kurzen Tierheimaufenthalt zu bekommen, da nach langer Suche keiner die beiden Katzen aufnehmen wollte.</p>
<p>Alexandra konnte nun nicht mehr stillsitzen und trat ins Behandlungszimmer. Die eine der Frauen erklärte ihr, dass die beiden ihr ganzes Leben bei ihr verbracht hätten, dass es nichts Schlimmeres für sie gäbe, als die beiden nun abgeben zu müssen und dann auch noch ohne ein liebevolles Zuhause gefunden zu haben, wie man nur schwer in den Schluchzern und Seufzern vernehmen konnte.</p>
<p>Doch einen Weg ins Tierheim traten die beiden Glücksfelle nun nicht an, sie bekamen ihre eigene Übergangsmami bei Alexandra, die sich sofort anbot die beiden zu vermitteln und bei sich solange unterzubringen.</p>
<p><img src="http://img340.imageshack.us/img340/8937/img1983br9.jpg" align="right" height="150" width="200" />Die Frau war überglücklich, finanziert nun sogar diese Unterbringung und wartet nun gespannt mit auf ein neues Zuhause für ihre Lieblinge.</p>
<p>Die beiden sind noch flotte sieben und acht Jahre alt, können in der Wohnung gehalten werden aber auch Freigänger werden, wenn es die Wohngegend zulässt.</p>
<p>Wie es den Anschein hat sind sie fit und gesund und kommen natürlich ganz und gar nicht aus schlechten Verhältnissen. Sie wissen, was liebe Menschen sind und suchen nach genau solchen, am liebsten etwas älteren Menschen, um fleißig zu schmusen. Das machen sie auch sehr gerne im Bett mit ihrem Menschen, weshalb das Schlafzimmer keine Tabuzone sein sollte.</p>
<p>Die beiden tolerieren sich, die große Liebe ist es allerdings nicht, somit könnten die zwei auch einzeln vermittelt werden, aber natürlich zu Artgenossen.</p>
<p>Kastriert und geimpft sind beide. Die Koffer haben sie schnell gepackt. Sie warten nun bei ihrer Retterin auf ein neues liebevolles und endgültiges Zuhause.</p>
<p><em>Vielleicht möchten Sie den beiden Hübschen ja sogar ein Zuhause bieten? Wir stellen gerne den Kontakt her! Eine E-Mail an info@pfotenhieb.de reicht. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  </em></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Tagebuch aus dem Tierschutz]]></title>
<link>http://pfotenhieb.wordpress.com/2007/11/19/tagebuch-aus-dem-tierschutz/</link>
<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 19:58:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lena</dc:creator>
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<description><![CDATA[Was aus einer kleinen, vernachlässigten Katze werden kann, ist oft viel zu abstrakt, um es wirklich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Was aus einer kleinen, vernachlässigten Katze werden kann, ist oft viel zu abstrakt, um es wirklich nachvollziehen zu können. Darum berichtet uns Eva Schade-Tomala, selbst seit 40 Jahren &#8220;Katzensklavin&#8221; und Betreiberin eines privaten Tierschutzes, von ihrem Kater &#8220;Florian&#8221;.</strong></p>
<p>&#8220;Mitte September bekam ich abends einen aufgeregten Anruf einer Arbeitskollegin. Im oberbayerischen Kasing war ein kleines krankes Kätzchen von der Feuerwehr gerettet worden, aber keiner wollte oder konnte den kleinen Wurm aufnehmen.</p>
<p>In dieser Notlage wandte sie sich an mich. Gegen 22:15 Uhr traf sie mit dem Kätzle bei mir ein. Oh Gott, war ich erschrocken. Das Miezerl war maximal vier Wochen alt, unterernährt und verfloht. Nase und Augen waren vor Schnupfen total verklebt, das Zwergerl atmete verzweifelt durch das Mäulchen. Nein, atmen konnte man das eigentlich nicht nennen, es war nach Luft schnappen.</p>
<p>Besorgt gab ich ihm erst einmal ein Fläschchen, in das ich schon ein homöopathisches Mittel gegen Schnupfen gemischt hatte. Ach, war das Trinken schwer, weil doch das Kätzchen nicht durch die Nase atmen konnte. Anschließend versuchte ich vorsichtig, Nase und Augen etwas zu entkrusten, was mir nur teilweise gelang.</p>
<p>Eigentlich kommen solche Notfälle sicherheitshalber ins Bad. Aber bei dem Katzerl war ich mir nicht sicher, ob es die Nacht überstehen würde. Also kam es in eine gut gepolsterte Transportbox und durfte darin mit in mein Bett. Ich hatte ihm noch eine Plüschkatze hineingelegt, damit das Köpfchen einen Halt hatte und er etwas schlafen konnte. Sobald nämlich sein Köpfchen nach unten sank, bekam er keine Luft mehr.</p>
<p><a href="http://pfotenhieb.wordpress.com/files/2007/11/auge.jpg" title="auge.jpg"><img src="http://pfotenhieb.wordpress.com/files/2007/11/auge.jpg" alt="auge.jpg" align="left" height="154" width="206" /></a>Es war die unruhigste Nacht seit langer Zeit. Immer wieder knipste ich das Licht an, um nach ihm zu sehen. Ich dachte, wenn es sterben muss, dann soll es wissen, dass ich bei ihm bin.<br />
Am nächsten Morgen bin ich sofort mit ihm zum Tierarzt. Dort wurden Augen und Nase gut gereinigt und befreit. Fieber hatte der Zwerg, der sich als Bub herausstellte, zum Glück nicht. In der Arbeit war durch meine Kollegin bekannt, dass ich später kommen würde. Meine Tochter hatte an dem Tag frei und übernahm die Versorgung. Alle zwei Stunden ein Fläschchen, das ist schon anstrengend. Danach Bäuchlein massieren, damit die Verdauung angeregt wird. Ein Vollzeitjob.</p>
<p>Am nächsten und übernächsten Tag nahm ich den Zwerg mit in die Arbeit. Natürlich nicht, ohne vorher meine Kolleginnen und Kollegen zu fragen, ob es etwas ausmacht. Na, die Fütterungen von dem Kleinen waren die Attraktion!</p>
<p>Eigentlich gebe ich Notfällen, von denen ich mich später wieder trennen muss, keinen richtigen Namen. Aber bei ihm war klar, er muss Florian heißen. Flori, wie wir ihn rufen, entwickelte sich rasant. Der Schnupfen und auch die Augen wurden täglich besser. Er bekam zwischendurch  jedoch Antibiotika, weil er Fieber hatte. Meine Familie und ich atmeten auf, als Flori endlich selber fressen konnte.</p>
<p><a href="http://pfotenhieb.wordpress.com/files/2007/11/schmuse.jpg" title="schmuse.jpg"><img src="http://pfotenhieb.wordpress.com/files/2007/11/schmuse.jpg" alt="schmuse.jpg" align="right" height="189" width="252" /></a>Sogar Felix entwickelte bei Flori Muttergefühle! Anbei ein Foto, das die Beiden beim &#8220;Schmusen&#8221; zeigt:</p>
<p>Mit etwa fünf Monaten bekam Flori plötzlich schrecklichen Durchfall. Durch einige Erfahrungen auf diesem Gebiet, sammelten wir über vier Tage den Kot. Die Befürchtungen bestätigten sich, Florian hatte Giardien. Aber auch die haben wir erfolgreich bekämpft. Leider ist sein Darm dadurch etwas empfindlich geblieben und er verträgt nur bestimmtes Futter.</p>
<p>Mittlerweile ist er etwa anderthalb Jahre alt und bringt knapp vier Kilogramm auf die Waage. Zwar wollten wir keine elfte Katze und Flori sollte vermittelt werden. Aber liebe Menschen haben es ermöglicht, dass er bei uns bleiben wird. Dafür ein ganz dickes DANKE.</p>
<p><a href="http://pfotenhieb.wordpress.com/files/2007/11/florian.jpg" title="florian.jpg"><img src="http://pfotenhieb.wordpress.com/files/2007/11/florian.jpg" alt="florian.jpg" align="left" height="172" width="229" /></a>Ach ja, bei Flori kommt es immer mal wieder zu Schnupfenschüben. Da wir aber mehrere chronische Schnupfer beheimaten, ist das für uns kein Anlass zur Besorgnis. Bei der Behandlung hat sich schon eine gewisse Routine entwickelt.</p>
<p>Heute ist Flori ein aufgewecktes, freches Katertier, das den Rest der Katzen ganz schön auf Trab hält.&#8221;</p>
<p><em>Text und Bild: Eva Schade-Tomala </em></p>
</div>]]></content:encoded>
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