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	<title>libyen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/libyen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "libyen"</description>
	<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 14:17:21 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Libyens Zukunft]]></title>
<link>http://lindwurm.wordpress.com/2009/11/16/libyens-zukunft/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 12:58:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>lindwurm</dc:creator>
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<description><![CDATA[Während das unwürdige Tauziehen um die beiden schweizer Geiseln, die der alternde Muammar Gaddafi se]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Während das unwürdige Tauziehen um die beiden schweizer Geiseln, die der alternde Muammar Gaddafi seit über einem Jahr festhält, <a href="http://derstandard.at/fs/1256744854394/Schweiz-erwaegt-die-Kasse-fuer-Gaddafis-Geiseln-zu-oeffnen">weitergeht</a>, darf man sich ruhig mal die Frage stellen, wer nach dem Bob-Dylan-Double die Geschäfte in Tripolis führen wird. Anbieten würde sich Gaddafis zweitgeborener Sohn Saif al-Islam, denn der scheint vom Daddy weder dessen Impulsivität geerbet zu haben, noch ist er durch Prügeleien aufgefallen wie sein Bruder Hannibal. Außerdem genoss er eine europäische Erziehung, spricht fließend Englisch, versteht was von Wirtschaft und fällt immer wieder durch ungewöhnliche Statements auf. Erst kürzlich prangerte er in einem TV-Interview mit der BBC die Unfähigkeit der arabischen Staaten zur ökonomischen und gesellschaftlichen Entwicklung an, forderte mehr Rechte für Frauen in der islamischen Welt ein und pries ausgerechnet Israel als gesellschaftspolitisches und ökonomisches Vorbild in der Region an. Er hat damit natürlich recht, dennoch sind das starke Ansagen für einen Mann, der, wie es derzeit aussieht, seinem Vater als Staatenlenker Libyens nachfolgen könnte. Schon seit einigen jahren fällt Gaddafi-Junior mit pro-israelischen, pro-westlichen und generell vergleichsweise progressiven Statements auf, manchmal wohl gegen den Willen seines Vaters, denn das offizielle Libyen hat sich schon mehrfach von Saifs Aussagen distanziert. Dennoch dürfte Saif al-Islam von Gaddafi selbst zum Nachfolger aufgebaut werden, denn so seltsam und oft genug kriminell die Wortmeldungen und Taten des alten Wüstendespoten sind &#8211; er hat sicher seine hellen Momente, in denen ihm bewusst wird, dass ein sturer antiwestlicher nationalarabischer Kurs nach den Spielregeln  des kalten Krieges nicht mehr erfolgversprechend sein dürfte für sein Land. Saif könnte der Mann sein, der den Ölstaat wirklich für die Zukunft öffnet.</p>
<p>Zweifel bleiben aber mehr als angebracht. Einerseits sind arabische Führer nicht dafür bekannt, schon Mitte 60 freiwillig zurückzutreten. Andererseits ist der junge Saif durchaus keine sichere Nummer, wenn man auf einen möglichen Nachfolger tippt. Seine enge Freundschaft mit Jörg Haider, seine Versuche als bildender Künstler, seine Vorliebe für Löwen als Haustiere &#8211; all das deutet zart auf homosexuelle Vorlieben hin, was in der arabischen Welt nicht gerade gerne gesehen wird, zumindest nicht offen zur Schau getragen. Ich weiß nicht, ob Saif wirklich schwul ist, und mir persönlich wäre das ja auch egal, aber er muss höllisch aufpassen, was er sagt und tut, sonst kann er sich den Chefposten in Libyen abschminken. Aber falls er auch nur die Hälfte von dem, was er in Interviews so von sich gibt, ernst meint, müsste man auf ein frühes Ableben von Gaddafi Senior und auf eine zuvor klar getroffene Erbfolge hoffen, denn dann könnte ein arabisches Land, vielleicht sogar vorsichtig zur Demokratie geführt, mal zeigen, dass man zu mehr fähig ist als bloß zum Vergeben von Ölbohrkonzessionen und antisemitischer Sündenbockthetorik. Ein fortschrittlicher arabischer Staat, der eine freundschaftliche Haltung gegenüber Israel und der restlichen westlichen Welt einnähme und dessen Bevölkerung davon profitieren würde &#8211; das wäre wahrhaft revolutionär und wohl ein viel effektiverer Schlüssel zu einem Frieden in Nahost als die hilflose westliche Diplomatie.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ABB nach Libyen und nie mehr zurück?]]></title>
<link>http://quergesagt.wordpress.com/2009/10/27/abb-nach-libyen-und-nie-mehr-zuruck/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 20:39:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>leoniden</dc:creator>
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<description><![CDATA[Seit Wochen habe ich mich gefragt, was wohl die Firma ABB in Sachen &#8220;Affäre Ghadhafi&#8221; un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Seit Wochen habe ich mich gefragt, was wohl die Firma ABB in Sachen &#8220;Affäre Ghadhafi&#8221; unternimmt. Schliesslich ist einer der beiden Schweizer Geschäftsleute Mitarbeiter von ABB. In den Medien war nichts zu lesen und nichts zu hören. Wenn eine Firma schon Aufträge in Risikoländern annimmt, sollte sie sich im Fall eines Falles nicht vor den möglichen Konsequenzen drücken. Und die sind ja wie allgemein bekannt vor nunmehr 15 Monaten eingetroffen. Eine aktive Beteiligung an Verhandlungs- bzw. Beratungsgesprächen, eine Unterstützung der Bundesratskommission bis hin zur Beteiligung an den Kosten der seit Monaten andauernden Vermittlungsbemühungen der Schweizer Regierung wäre denkbar &#8211; gewesen. Aber nichts dergleichen. Doch siehe da: am 23. Oktober gibt der CEO von ABB, Herr Joe Hogan, ein <a href="http://www.abb.ch/cawp/seitp202/0a5fd31d9b0bbdd4c12576580032f576.aspx">Statement</a> ab.</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Wir arbeiten weiter daran mit, eine Lösung zu finden und unterstützen Max Göldis Familie so gut wie möglich.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>Weiter? Was hat ABB denn bereits unternommen? Alt-Bundesrat Blocher findet prompt, dass ABB &#8220;etwas tun müsse&#8221;. Gemeint ist die Bezahlung von Lösegeld. Wollen wir hoffen, dass weder Regierung noch Konzern diese Möglichkeit ernsthaft in Betracht ziehen. Es wäre der falsche Weg und ein weiteres Signal an die Welt, dass man mit der Schweiz alles machen kann.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aussendepartement rät vollständig von Reisen nach Libyen ab]]></title>
<link>http://schweizerkrieger.wordpress.com/2009/10/27/aussendepartement-rat-vollstandig-von-reisen-nach-libyen-ab/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 08:35:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>schweizerkrieger</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) rät explizit von Kreuzfahrten und Flügen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Das Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) rät explizit von Kreuzfahrten und Flügen mit Halt in Libyen ab. Die Reisehinweise auf der Internetseite des EDA wurden entsprechend ergänzt. <a href="http://www.bluewin.ch/de/index.php/22,190614/Aussendepartement_raet_vollstaendig_von_Reisen_nach_Libyen_ab/de/news/inland/sda/">Quelle</a></strong></p>
<p><img class="alignright" src="http://www.toonpool.com/user/609/files/muammar_al-gaddafi_59935.jpg" alt="" width="232" height="300" /></p>
<p>Endlich wurde Libyen als Land er Aussätzigen erklärt. Natürlich ist das für die Geiseln nicht förderlich, jedoch niemand hat sie gezwungen in Libyen zu arbeiten. Auf dem Politischen Parket wussten alle dass das Staatsoberhaupt ein krankes Hirn ist, auf das man sich nicht verlassen kann. So ein Staat ist zu ächten und jegliche Diplomatische Beziehungen abzubrechen, doch alle sind, oder meinen sie seien abhängig vom ÖL, dieses möchte gerne Herrschers der 3 Welt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Muaha!]]></title>
<link>http://ayekat.wordpress.com/2009/10/23/muaha/</link>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 20:23:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>ayekat</dc:creator>
<guid>http://ayekat.wordpress.com/2009/10/23/muaha/</guid>
<description><![CDATA[Ja, seit einiger Zeit bereitet der gute Gaddafi uns Helvetiern ein wenig Kopfzerbrechen. Waren in de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ja, seit einiger Zeit bereitet der gute Gaddafi uns Helvetiern ein wenig Kopfzerbrechen. Waren in de]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hubacher, Hummer und Parkbussen]]></title>
<link>http://fetchonfire.wordpress.com/2009/10/23/hubacher-hummer-und-parkbussen/</link>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 14:28:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>fetchonfire</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Line des Tages liefer Helmut Hubacher heute in seiner BaZ-Kolumne, bei der es um BR Merz und Lib]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Line des Tages liefer Helmut Hubacher heute in seiner BaZ-Kolumne, bei der es um BR Merz und Libyen geht:</p>
<p><em>«Erfahrung ist etwas, das man bekommt, nachdem man sie hätte gebrauchen können»</em></p>
<p>…wie wahr. Neulich hab ich mir den Ersatz-Hummer von King Fynn (das Original <a href="http://fetchonfire.wordpress.com/2009/05/10/mein-sohn-mein-auto-meine-villa/" target="_blank">steht noch immer auf dem M&#8217;platz</a>) ausgeliehen und prompt eine Parkbusse kassiert. Jetzt bin ich um 40 Franken ärmer, aber um eine wertvolle Erfahrung reicher.</p>
<p><a href="http://fetchonfire.wordpress.com/files/2009/10/hummerdalbe1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-856" title="HummerDalbe1" src="http://fetchonfire.wordpress.com/files/2009/10/hummerdalbe1.jpg?w=300" alt="HummerDalbe1" width="451" height="338" /></a>Euch allen ein schönes Wochenende…cheers!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Förödande kritik mot Human Rights Watch - från dess grundare]]></title>
<link>http://fredimellanostern.wordpress.com/2009/10/22/forodande-kritik-mot-human-rights-watch-fran-dess-grundare/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 08:03:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Red.</dc:creator>
<guid>http://fredimellanostern.wordpress.com/2009/10/22/forodande-kritik-mot-human-rights-watch-fran-dess-grundare/</guid>
<description><![CDATA[Visst har Human Rights Watch varit i blåsväder förr, men frågan är om de någonsin kan återfå den res]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;"><strong>Visst har <em>Human Rights Watch</em> varit i blåsväder förr, men frågan är om de någonsin kan återfå den respekt de tidigare åtnjutit efter att organisationens Mellanösternpolitik sågats jäms med fotknölarna av ingen mindre än organisationens grundare.</strong></p>
<p style="text-align:left;">Det var i tisdags som en debattartikel i New York Times, <a href="http://www.nytimes.com/2009/10/20/opinion/20bernstein.html?em" target="_blank"><em>Rights Watchdog, Lost in the Mideast</em></a>, väckte uppmärksamhet världen över. Robert Bernstein, som grundade Human Rights Watch 1978 och var dess ordförande under 20 år, skriver att HRW idag tappat sin trovärdighet genom sitt agerande i Mellanöstern. I artikeln (<a href="http://www.mynewsdesk.com/se/pressroom/si-info/pressrelease/view/human-rights-watch-grundare-kritiserar-organisationen-332307" target="_blank">svensk översättning av Lisa Abramowicz finns här</a>) skriver Bernstein:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:left;">Human Rights Watch ursprungliga uppdrag var att söka öppna stängda samhällen, förespråka grundläggande friheter och stödja oliktänkande. Men på senare tid har gruppen gett ut rapporter om den israelisk-arabiska konflikten som hjälper de som vill förvandla Israel till en pariah-stat.</p>
<p><!--more--></p></blockquote>
<p style="text-align:left;"><strong>Bernstein menar</strong> att HRWs agerande gentemot Israel är oärligt på två sätt. Dels för att  HRW riktar mest kritik mot det land i Mellanöstern där de mänskliga rättigheterna kränks minst.</p>
<blockquote>
<p style="text-align:left;">Samtidigt styr arabiska och iranska regimer över 350 miljoner människor, och de flesta fortsätter att vara stängda och autokratiska, som tillåter liten eller inget oliktänkande. Deras lidande medborgare, som mer än någonsin skulle gynnas av den uppmärksamhet en stor och välfinansierad MR-organisation kan ge, ignoreras av Human Rights Watch Mellanöstern-avdelning som istället ger ut rapport efter rapport om Israel.</p>
</blockquote>
<p style="text-align:left;"><strong>Dels är HRW</strong> <em>medvetet oärliga</em> i sin beskrivning av den arabisk-israeliska konflikten.</p>
<blockquote>
<p style="text-align:left;">Human Rights Watch har förlorat sitt kritiska perspektiv i en konflikt där Israel upprepade gånger har attackerats av Hamas och Hizb&#8217;ollah, organisationer som förföljer israeliska medborgare och använder sitt eget folk som mänskliga sköldar. Dessa grupper stöds av Irans regering som öppet har deklarerat sin avsikt att inte bara förstöra Israel utan också att mörda judar överallt. Denna uppmaning till folkmord är ett brott mot Konventionen om förhindrande och straff av brottet folkmord.</p>
<p style="text-align:left;">Human Rights Watchs ledning vet att Hamas och Hezbollah väljer att kriga mot Israel från tätt befolkade områden, att de avsiktligt omvandlar grannskap till slagfält. De vet att mer och effektivare vapen förs in i Gaza och Libanon och är beredda att slå till igen. Och de vet också att denna militans fortsätter att beröva palestinierna alla chanser för det fredliga och produktiva liv de förtjänar. Ändå så är det Israel, det upprepade offret för aggression, som får ta emot Human Rights Watchs kritik.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4728" title="human rights watch" src="http://fredimellanostern.wordpress.com/files/2009/10/human-rights-watch.jpg" alt="human rights watch" width="500" height="533" /></p></blockquote>
<p style="text-align:left;"><strong>Marty Peretz</strong> <a href="http://www.tnr.com/blog/the-spine/the-moral-authority-accusers-1-the-fall-human-rights-watch-2-the-j-street-circle-jerk" target="_blank">kommenterar Bernsteins artikel</a> i The New Republic:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:left;">Jag är inte naiv. Israel är långt ifrån perfekt, och den israeliska armén (IDF) är långt ifrån perfekt. Men jag känner många soldater i IDF, och när de och deras kamrater drar ut i strid försöker de bedriva &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Purity_of_arms" target="_blank">moralisk krigföring</a>&#8220;. Ärligt talat, jag tror inte en enda arabisk soldat skulle känna igen det konceptet, definitivt inte de fanatiska krigarna i <em>Islamiska Jihad</em>, <em>Hamas</em> eller <em>Hezbollah</em>.</p>
</blockquote>
<p style="text-align:left;"><strong>Tidigare har vi</strong> skrivit om hur en militäranalytiker på HRW, Marc Garlasco, som låg bakom flera av de &#8220;israelkritiska&#8221; rapporterna, <a href="http://fredimellanostern.wordpress.com/2009/09/15/nazi-beundrare-pa-human-rights-watch-utreds/" target="_blank">fick sparken pga sin nazi-fetischism</a>. Det avslöjandet kom kort efter att det blev känt att HRWs vice chef för Mellanösternavdelningen, <a href="http://www.commentarymagazine.com/blogs/index.php/pollak/76201" target="_blank">Joe Stork</a>, hyllade den palestinska terrororganisationen Svarta Septembers massaker på israeliska idrottsmän under sommar-OS i München 1972.</p>
<p style="text-align:left;"><strong>HRW:S SLAGSIDA LIGGER TILL GRUND FÖR GOLDSTONERAPPORTEN</strong></p>
<p style="text-align:left;">Bernstein tar också upp Goldstonerapporten, även om den inte nämns vid namn.</p>
<blockquote>
<p style="text-align:left;">Och hur vet Human Rights Watch att krigets lagar har brutits? I Gaza och annorstädes där det inte finns någon tillgänglighet till slagfältet eller till de militära och politiska ledare som fattar de strategiska besluten, är det extremt svårt att göra definitiva bedömningar om krigsbrott.</p>
<p style="text-align:left;">Rapportering görs ofta i form av vittnesmål vars historier inte kan bekräftas och som kan vittna av politiska skäl eller för att de fruktar repressalier från sina egna ledare.</p>
<p style="text-align:left;">Det är signifikativt att den tidigare befälhavaren över de brittiska styrkorna i Afghanistan och expert på krigföring, Överste Richard Kemp, har sagt att den israeliska armén &#8220;gjorde mer för att beskydda de civilas rättigheter i en krigszon än någon annan armé i krigföringens historia&#8221;.</p>
</blockquote>
<p style="text-align:left;"><strong>Se vårt tidigare</strong> inlägg om Goldstonerapporten, där det även finns en video med Richard Kemps vittnesmål inför FNs råd för mänskliga rättigheter.</p>
<p style="text-align:left;">Richard Goldstone satt i HRWs styrelse när arbetet med rapporten inleddes, men avgick efter kritik från <a href="http://article.nationalreview.com/?q=NjNkYzBhMWNjZTNhZmY3ZDc3N2FhM2ViMzE5ODQ3ZWE#more" target="_blank">NGO Monitor</a> (<a href="http://haaretz.com/hasen/spages/1113207.html" target="_blank">artikel i Haaretz</a>). NGO Monitor har samma bild av HRWs förfall som dess grundare:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:left;">I åratal har denna skiljedomare för internationell moral och mänskliga rättigheter haft ytterst lite att säga om Libyen, Saudiarabien och palestinska terrorister. HRWs försiktiga kritik nyligen mot Saudiarabien kom först efter en omorganisation av HRWs styrelse &#8211; och då först efter ovälkommen uppmärksamhet för dess skygglappsförsedda inställning till kungadömet. I maj 2009 rapporterade <em>Arab News</em> att företrädare för HRW reste till Saudiarabien för att samla in pengar, och då gjorde reklam för sig själva med alla sina fördömanden och pseudovetenskapliga forskningsrapporter riktade mot Israel under Gazakriget. Några av HRWs grundare, däribland Robert Bernstein, misstycker starkt med den organisation de en gång byggde.</p>
</blockquote>
<p style="text-align:left;">Fler kommentarer på Bernsteins artikel:</p>
<p style="text-align:left;"><strong>Israelnyheter (Finland)</strong>: <a href="http://israelnyheter.blogspot.com/2009/10/human-right-watch-kritiseras-av-dess.html" target="_blank">Human Right Watch kritiseras av dess grundare</a></p>
<p style="text-align:left;"><strong>Israel i Sverige</strong>: <a href="http://israelisverige.info/?p=2081" target="_blank">Rättigheternas Vakthund har tappat spåret i Mellanöstern</a></p>
<p style="text-align:left;"><strong>Anne Herzberg</strong> i Jerusalem Post: <a href="http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1256037268414&#38;pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull" target="_blank">What ails Human Rights Watch?</a></p>
<p style="text-align:left;"><strong>Melanie Phillips</strong> i Spectator: <a href="http://www.spectator.co.uk/melaniephillips/5455761/how-human-rights-have-turned-into-inhuman-wrongs.thtml" target="_blank">How &#8216;human rights&#8217; have turned into inhuman wrongs</a></p>
<p style="text-align:left;"><a href="http://www.dn.se/nyheter/varlden/likgiltighet-infor-israelisk-gazarapport-1.979476" target="_blank">DN</a> <a href="http://www.dn.se/opinion/signerat/terrorism-irans-dubbelspel-1.978754">2</a> <a href="http://www.dagen.se/dagen/article.aspx?id=190445" target="_blank">Dagen</a> <a href="http://www.svd.se/nyheter/utrikes/artikel_3688763.svd" target="_blank">SvD</a></p>
<p style="text-align:left;">Läs även andra bloggares åsikter om <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/Human+Rights+Watch">Human Rights Watch</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/HRW">HRW</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/Robert+Bernstein">Robert Bernstein</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/Israel">Israel</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/Saudiarabien">Saudiarabien</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/Libyen">Libyen</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/Hamas">Hamas</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/Islamiska+Jihad">Islamiska Jihad</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/Hezbollah">Hezbollah</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/FN">FN</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/UNHRC">UNHRC</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/Richard+Goldstone">Richard Goldstone</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/Goldstone">Goldstone</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/Gaza">Gaza</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/New+York+Times">New York Times</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/Marc+Garlasco">Marc Garlasco</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/Joe+Stork">Joe Stork</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/Richard+Kemp">Richard Kemp</a>, <a rel="tag" href="http://bloggar.se/om/NGO+Monitor">NGO Monitor</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich weiß, ich weiß...]]></title>
<link>http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/10/20/ich-weis-ich-weis/</link>
<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 17:03:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Time</dc:creator>
<guid>http://madrasaoftime.wordpress.com/2009/10/20/ich-weis-ich-weis/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; wenn ich jetzt dazu auffordere &#8220;Macht keine Geschäfte mit Mohammedanisten&#8221;, dann]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">&#8230; wenn ich jetzt dazu auffordere &#8220;Macht keine Geschäfte mit Mohammedanisten&#8221;, dann hört sich das so ähnlich wie die Nazi-Parole &#8220;Kauft nicht beim Juden&#8221;. Gut, soll doch jeder seine eigenen Erfahrungen machen, meine jedenfalls sind &#8211; von ganz wenigen Ausnahmen mit zudem mutmaßlichen Apostaten abgesehen &#8211; mehr als schlecht.</p>
<p>Da war das Fernsehgerät, welches ich bis zu einem Preis von 100 DM bereit war reparieren zu lassen, und das mir eine Rechnung von (Sie raten es) exakt 99,99 DM bescherte. Da war der obligatorische eine faule von vier Pfirsichen (samt meinem obligatorischen, gutmenschlichen &#8220;Och, das hat er BESTIMMT nicht gemerkt, kann ja jedem MAL passieren&#8221;), da war das günstige Fahrradschloß, zu dem man die dazugehörigen Schlüssel extra zu einem horrenden Preis erstehen sollte, da waren defekte Geräte aller Art und die gewundenen Versuche der Verkäufer, eine Rückgabe zu umgehen, da waren das gewohnheitsmäßige und selbstverständliche Lügen, die Betrügereien und Unkorrektheiten vermeintlicher Freunde, die Sitte, geliehenes Geld auf keinen Fall unter Anwendung jedes nur denkbaren Tricks zurückzuzahlen: Einer sagte mir mal, ich habe ihm einen größeren Betrag ja nur geliehen, damit ich mich über ihn aufspielen könne, um Macht über ihn zu haben&#8230;</p>
<p>Nun ja, ich bin &#8211; so hoffe ich wenigstens &#8211; auf meine alten Tage schlau geworden, anders als die Russen, über die die heutige FAZ folgende Skurilität zu berichten weiß:</p>
<p><em><strong>Libyen KAUFT russische Waffen</strong></em></p>
<p><em>Libyen will laut einem Bericht der russischen Nachrichtenagentur Interfax für bis zu 1,4 Milliarden Euro Rüstungstechnik in Russland kaufen. Das Waffengeschäft umfasse zunächst einen Vertrag über die Lieferung von 20 Kampfflugzeugen, der noch in diesem Jahr unterzeichnet werden könnte, berichtet die Agentur unter Berufung auf namentlich nicht genannte Quellen. Außerdem sei das Land an Flugabwehrsystemen und Panzern interessiert. Der Handel war bei einem Moskau-Besuch des libyschen Staatschefs Muammar al-Gaddafi vor einem Jahr vereinbart worden. Russland hatte Gaddafi alte Schulden in Höhe von 3,3 Milliarden Euro unter der Bedingung erlassen, dass Libyen in großem Umfang Waffen kauft. Libyen, das seine Streitkräfte modernisieren will, war einer der größten Kunden der sowjetischen Rüstungsindustrie.</em></p>
<p>Mit anderen Worten SCHENKT Russland Aff-Affie 1,9 Mrd. Euro unter der BEDINGUNG, dass er sich AUCH noch 20 funkelnagelneue Kampfjets, Flugabwehrsysteme sowie Panzer DAZU SCHENKEN lässt.</p>
<p>Fürwahr, der Iwan  mag eine Menge Tugenden haben, Geschäftstüchtigkeit jedoch scheint nicht dazu zu gehören. Vielmehr hat er offenbar die Bedeutung des Wortes &#8220;Geschäft&#8221; nach 70 Jahren Bolschewismus vergessen, oder ist das Potlach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Potlach">(1)</a>?</p>
<p>Aber vielleicht werden die Russen ja eines Tages doch auch noch schlau&#8230;</p>
<p>Time am 20. Oktober</p>
<p>_____</p>
<p>(1) <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Potlach">http://de.wikipedia.org/wiki/Potlach</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gastbeitrag Wolfgang Hänisch (trueten.de) zu Lockerbie]]></title>
<link>http://moltaweto.wordpress.com/2009/10/19/gastbeitrag-wolfgang-hanisch-trueten-de-zu-lockerbie/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 16:24:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>moltaweto</dc:creator>
<guid>http://moltaweto.wordpress.com/2009/10/19/gastbeitrag-wolfgang-hanisch-trueten-de-zu-lockerbie/</guid>
<description><![CDATA[Wir leiten diesen Beitrag aus dem Partnernetzwerk ohne zusätzliche Kommentierung weiter, möchten uns]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Wir leiten diesen Beitrag aus dem Partnernetzwerk ohne zusätzliche Kommentierung weiter, möchten unseren Leser/innen aber zu einer objektiven Betrachtung der Ausführungen anhalten, in die man auch die angegebene vorangegangene Veröffentlichung an gleicher Stelle einbeziehen sollte. – Ein Beispiel unter vielen, sich immer weiter häufenden dafür, dass „erschreckend oft“ nicht alles (bis gar nichts) so ist, wie es scheint oder uns vorgespiegelt wird …<!--more--></p>
<p style="text-align:center;">* * * * * * * * * * * * * * *</p>
<h4><a href="http://www.trueten.de/archives/5415-Politische-Justiz-Das-Beispiel-Lockerbie.-Fortsetzung-und-vorlaeufiger-Schluss..html"><strong>Politische Justiz: Das Beispiel Lockerbie. Fortsetzung und vorläufiger Schluss.</strong></a></h4>
<p><em>Von Wolfgang Hänisch </em>&#124; trueten.de &#124;</p>
<p style="text-align:justify;">28. Mai 2009 schrieben wir in diesem blog über den mutmaßlichen Ausgang des <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/386/484819/text/">Revisionsverfahrens im Lockerbieprozeß:</a> <em></em></p>
<p style="text-align:justify;"><em><em>&#8220;Schließlich hätte ein Freispruch beider Angeklagter eine Frage in den Mittelpunkt gerückt: Wer hat es dann getan und warum ?</em><br />
</em><br />
Acht Jahre später stellt sich diese Frage erneut und der Druck auf den Beschwerdeführer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abdel_Basset_Ali_al-Megrahi">Al-Megrahi</a> ist enorm:<br />
Al-Megrahi ist inzwischen an Prostata-Krebs im Endstadium erkrankt.</p>
<p style="text-align:justify;">Just in diesem Moment wird zwischen der britischen und der libyschen Regierung über ein Abkommen verhandelt, dass die Überstellung Al-Megrahis in ein libysches Gefängnis zur Verbüßung seiner Reststrafe regeln soll.</p>
<p style="text-align:justify;">An den humanitären Beweggründen für dieses Abkommen darf getrost gezweifelt werden: Al-Megrahi kommt nämlich nur dann in den &#8220;Genuss&#8221; dieser Regelung, wenn &#8211; ja, wenn er seinen Einspruch gegen das Urteil zurückzieht.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Genau das ist geschehen:</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Al-Megrahi hat die Berufung gegen sein Urteil zurückgezogen. Er wurde am 19.8.09 aus dem Gefängnis entlassen und nach Libyen ausgeflogen. Dies hat zur Folge, dass die Akte Lockerbie geschlossen werden kann: Wo kein Kläger mehr, da kein Richter.</p>
<p style="text-align:justify;">Die scheinheilige mediale Empörung von CNN bis SPIEGEL über die <em>&#8220;Freilassung eines Massenmörders&#8221;</em> etc. soll nur hinwegtäuschen über die große Erleichterung z.B. der CIA und des britischen MI5 darüber, dass die Untersuchung speziell ihrer Beteiligung an der Vertuschung der tatsächlichen Hintergründe nun eingestellt wird.</p>
<p style="text-align:justify;">Zu den offensichtlichen Widersprüchen in der Urteilsbegründung im Verfahren gegen Al-Megrahi 2001, die in unserem Beitrag vom 28.5.2009 aufgelistet werden, haben sich in den letzten Jahren weitere Indizien für die Beteiligung der CIA an der Manipulation des Verfahrens gesellt. Ein Beispiel:</p>
<p style="text-align:justify;">Eines der Indizien der Anklage war der winzige Trümmer einer Schaltkreisplatine, Bestandteil eines digitalen Zeitgebers, der wiederum Bestandteil des Zeitzünders gewesen sein soll (siehe Punkt 3 unsres Beitrags vom 28.5.09). Diese Zeitgeber wurden von der Schweizer Firma MEBO produziert.</p>
<p style="text-align:justify;">Am 18.Juli 2007 gab der Schweizer Ingenieur Ulrich Lumpert eine Erklärung ab, in der er frühere Angaben in den Lockerbie-Ermittlungen widerruft und feststellt, einzelne Beweisstücke seien <em>&#8220;vorsätzlich politisch&#8221;</em> manipuliert worden. Der bei MEBO angestellte Ingenieur Lumpert hatte bei seiner Aussage angegeben, MEBO habe solche Teile nach Libyen geliefert. Erst jetzt widerrief er diese Aussage und gab überdies den Hinweis, jener Zeitschalter, aus dem dann ein Beweisstück wurde, sei einer von drei von ihm selbst hergestellten Protoypen gewesen, die er <em>&#8220;bei MEBO entwendet&#8221;</em> und in &#8220;unerlaubter Weise an eine offizielle Ermittlungsperson im Lockerbie-Fall am 22.Juni 1989 übergeben&#8221; habe.</p>
<p style="text-align:justify;">Er habe zu diesem Zeitpunkt nicht gewusst, dass dieser Schalter als Beweismittel im Lockerbie-Fall eine zentrale Bedeutung erhalten werde. Als ihm das bei weiteren polizeilichen Vernehmungen 1991 klar geworden sei, habe er <em>&#8220;unbeschreibliche&#8221;</em> Depressions- und Angstzustände bekommen.</p>
<p style="text-align:justify;">Lumpert sagt zu den Gründen, warum er nun frühere Aussagen revidiere, der Zeitpunkt sei günstig, weil jetzt nach dem schottischen Revisionsspruch das Verfahren ohnehin wiederaufgenommen werde, überdies seien die Entwendung und die Weitergabe des Teils im Jahr 1989 und seine Falschaussage im Prozess 2001 strafrechtlich verjährt.</p>
<p style="text-align:justify;">Schon bei der Beweissicherung an der Absturzstelle 1988 hatte die CIA ihre Finger im Spiel:</p>
<p style="text-align:justify;">Hier musste Britanniens kleinste Polizeistation, die schottische <em><a href="http://www.dumfriesandgalloway.police.uk/">&#8220;Dumfries and Galloway Constabulary&#8221;</a></em> mit Giganten wie dem FBI und der CIA zusammenarbeiten. Wie das dann aussah, soll folgendes Beispiel illustrieren:</p>
<p style="text-align:justify;">Kurz nach dem Absturz flogen CIA-Agenten mit dem Hubschrauber in Lockerbie ein, um nach den Überresten des Koffers des CIA-Agenten McKee, der an Bord der PANAM-Maschine war, zu suchen.<br />
Nachdem sie den Koffer gefunden hatten, machte die CIA keinerlei Anstalten, die strengen Regeln der schottischen Polizei zur Beweissicherung zu befolgen. Sie packten den Koffer und seinen Inhalt einfach in ihren Hubschrauber und flogen mit ihm zu einem unbekannten Ziel. Einige Tage später wurde der leere Koffer zur selben Stelle zurückgebracht, wo er von zwei schottischen Polizeioffizieren zum zweiten mal &#8220;gefunden&#8221; wurde, die dann in ihrer Unkenntnis ganz glücklich waren, Erklärungen über die Entdeckung des Koffers unterschreiben zu können.</p>
<p style="text-align:justify;">Im Prozess gegen die beiden libyschen Sündenböcke im Jahre 2000/2001 setzte sich das fort:</p>
<p style="text-align:justify;">Dr. Hans Köchler, offizieller Prozessbeobachter der UN, kritisierte in seinem Abschlussbericht heftig die Anwesenheit von zwei Staatsanwälten des amerikanischen Justizministeriums während der gesamten Dauer des Verfahrens. Sie wurden in keinem offiziellen Dokument des Gerichtshofs als Prozessbeteiligte aufgeführt, obwohl sie am Tisch der schottischen Ankläger saßen. Es sei der Eindruck entstanden, als ob sie als &#8220;Überwacher&#8221; die Strategie der Anklage wesentlich beeinflussten und in einigen Fällen darüber entschieden, welche Dokumente das Gericht zu sehen bekam und welche Informationen zurückgehalten wurden.</p>
<p style="text-align:justify;">Last but not least gibt es inzwischen Hinweise darauf, dass der Hauptzeuge der Anklage, <a href="http://news.scotsman.com/scotland/US-government-insists-Lockerbie-bomber.5555206.jp">Toni Guci</a> (Boutiquebesitzer in Malta, der Al-Megrahi als denjenigen identifizierte, der die Kleidungsstücke gekauft haben soll, in denen die Bombe eingewickelt war, siehe Punkt 1 unsres Beitrags vom 28.5.09) massiv vom FBI bestochen wurde. Es ist die Rede von drei Millionen US-Dollar.</p>
<p style="text-align:justify;">Gucis Aussage war das einzige Indiz überhaupt, das Al-Megrahi mit dem Attentat in Verbindung brachte. Gucis Unglaubwürdigkeit als Zeuge war auf der anderen Seite der ausschlaggebende Fakt, der die Scotish Criminal Cases Review Commission dazu bewog, die Wiederaufnahme des Verfahrens anzuordnen.</p>
<p style="text-align:justify;">Man muss also kein Hellseher sein, um voraussagen zu können, dass Al-Megrahi mit hoher Wahrscheinlichkeit freigesprochen worden wäre &#8211; mit allen weitreichenden Folgen.</p>
<p style="text-align:justify;">Das musste um jeden Preis verhindert werden. Und so wurde Al-Megrahi das Opfer einer menschenverachtenden Erpressung.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der UNHRC]]></title>
<link>http://wahrheitgraben.wordpress.com/2009/10/18/der-unhrc/</link>
<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 08:44:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Markus</dc:creator>
<guid>http://wahrheitgraben.wordpress.com/2009/10/18/der-unhrc/</guid>
<description><![CDATA[[...] Schamgefühl gehört nicht zu den Zierden der Regierungen von Syrien, Jemen, Libyen und Sudan. T]]></description>
<content:encoded><![CDATA[[...] Schamgefühl gehört nicht zu den Zierden der Regierungen von Syrien, Jemen, Libyen und Sudan. T]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[diplomatie ist nicht football]]></title>
<link>http://whatwemakeit.wordpress.com/2009/10/12/diplomatie-ist-nicht-football/</link>
<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 19:41:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Felix Reimer</dc:creator>
<guid>http://whatwemakeit.wordpress.com/2009/10/12/diplomatie-ist-nicht-football/</guid>
<description><![CDATA[Diplomacy isn&#8217;t like football. Instead of just trying to win, you also have to try to convince]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>Diplomacy isn&#8217;t like football. Instead of just trying to win, you also have to try to convince the other side that they won.</p></blockquote>
<p>Ze Frank mit Betrachtungen zu Diplomatie und warum das alles so verwirrend ist und jeder alles dementiert. <a href="http://www.time.com/time/video/player/0,32068,42968550001_1927247,00.html">Mit einem Zwinkern.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neues zur Lage der Nation]]></title>
<link>http://shinjischneider.wordpress.com/2009/10/06/neues-zur-lage-der-nation/</link>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 06:22:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>shinjischneider</dc:creator>
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<description><![CDATA[Seit meinem Auftritt an der Connichi ist es sehr ruhig geworden in diesem Blog. Sorry falls ich 1-2 ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Seit meinem Auftritt an der Connichi ist es sehr ruhig geworden in diesem Blog. Sorry falls ich 1-2 ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Man från Libyen riskerar utvisning efter stölder på Ica Maxi i Umeå]]></title>
<link>http://frianyheter.wordpress.com/2009/09/27/man-fran-libyen-riskerar-utvisning-efter-stolder-pa-ica-maxi-i-umea/</link>
<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 09:47:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fria Nyheter</dc:creator>
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<description><![CDATA[En 27-årig asylsökande man, född 1982 och medborgare i Libyen, står åtalad för stölder på Ica Maxi i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[En 27-årig asylsökande man, född 1982 och medborgare i Libyen, står åtalad för stölder på Ica Maxi i]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vielen Dank, Mr. Gaddafi!]]></title>
<link>http://donemilio.wordpress.com/2009/09/25/vielen-dank-mr-gaddafi/</link>
<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 19:34:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>donemilio</dc:creator>
<guid>http://donemilio.wordpress.com/2009/09/25/vielen-dank-mr-gaddafi/</guid>
<description><![CDATA[&quot;Jetzt gibts was auf die Ohren.&quot; Vor zwei Tagen kam es in New York bei der UNO-Vollversamm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img style="cursor:0;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/36/Muammar_al-Gaddafi_at_the_AU_summit.jpg" alt="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/36/Muammar_al-Gaddafi_at_the_AU_summit.jpg" width="180" height="269" /><p class="wp-caption-text">&#34;Jetzt gibts was auf die Ohren.&#34;</p></div>
<p style="margin-bottom:0;">Vor zwei Tagen kam es in <strong>New York</strong> bei der <strong>UNO-Vollversammlung</strong> zu einem Skandal. <strong>Libyens </strong>Diktator <strong>Muammar al-Gaddafi</strong> (übrigens nach Fidel Castro der mit einer Amtszeit von knapp 40 Jahren am zweitlängsten regierende Staatschef der Welt) kritisierte den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen scharf, <span style="text-decoration:line-through;">zerriss</span> riss die UNO-Charta ein bisschen ein, sprach von einem „Terror-Rat“ und überzog seine eigentliche Redezeit von 15 Minuten auf anderthalb Stunden, bevor er wieder vom Podest trat. Ein Vergehen anscheinend flegelhafter als das nächste&#8230; folglich verließen auch alle möglichen Deligierten empört den Saal. Aber ist es wirklich so skandalös, was Mr. Gaddafi da von sich gegeben hat? Oder steckt in seiner wütenden Ansprache vielleicht doch mehr Wahrheit als die westliche Welt einsehen will?</p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;"><em>„Die fünf Vetomächte haben das alleinige Sagen, die anderen UNO-Mitglieder sind nicht gleichberechtigt. Das Vetorecht gehört abgeschafft.“</em></p>
<p style="margin-bottom:0;">Dieses Statement stößt der westlichen Welt höchstens deswegen sauer auf, weil es ein Araber ist, der da so wütend wettert. Tatsächlich ist dies der Hauptkritikpunkt des UNO-Sicherheitsrates schon seit seinem Bestehen. Und wenn man mal recht bedenkt, ist es wohl eher skandalös, dass jedes der fünf ständigen Vetomitglieder (<strong>USA, das Vereinte Königreich, Frankreich, China </strong>und <strong>Russland</strong>) nach Lust, Laune, geopolitischem und wirtschaftlichem Interesse jede Abstimmung mit einem „Nein“ in die gewollten Bahnen lenken kann. Die anderen Mitgliedsstaaten können in so einem Fall wenig machen. Allein in den letzten Jahren hat sich gerade in <strong>Afrika </strong>(und Gaddafi war ja als afrikanischer Sprecher in New York) gezeigt, wie desaströs dieses Vetorecht ist. Als in <strong>Darfur </strong>(Südsudan) ein Konflikt losbrach, bei dem bis heute 200.000 Menschen ihr Leben lassen mussten und der UNO-Sicherheitsrat darüber abstimmte, was zu tun wäre, legte China ein Veto ein, weil es an den Erdölvorkommen in der Region interessiert war. Wenn es um den internationalen Strafgerichtshof in den Haag geht, blockieren die USA gerne jegliche Abstimmung, weil sie diesen nicht anerkennen. Auch bei der zumindestens umstrittenen Invasion im <strong>Irak </strong>machte die USA von ihrem Vetorecht gebrauch, um zu verhindern, dass sich der Rat mit dem Thema kritisch auseinandersetzte. Schon in den 80ern konnte sich das Apartheidregime in <strong>Südafrika </strong>(und heute übrigens immer noch <strong>Israel</strong>) darauf  verlassen, dass die USA mit ihrem Vetorecht dafür sorgen, dass sich keine oberschlauen Ideen im UNO-Rat durchsetzten wie z.B. dass „Völker unter rassistischen oder fremder Besatzung das Recht haben, für ihre Freiheit zu kämpfen und Unterstützung zu fordern“.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 231px"><img style="cursor:0;" src="http://img.stern.de/_content/59/38/593863/gaddafi_500.jpg" alt="http://img.stern.de/_content/59/38/593863/gaddafi_500.jpg" width="221" height="165" /><p class="wp-caption-text">&#34;Herzlichen Glückwunsch, Mr. Gaddafi, sowas traue ich mich sonst nur in meinen französischen Vorstädten.&#34;</p></div>
<p style="margin-bottom:0;">Eigentlich ist es offensichtlich, dass Reformen für den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen dringend nötig sind. Sogar <strong>Nicolas Sarkozy</strong>, der konservative französische Premier, erklärte vor kurzem, dass Afrika, Südamerika, Indien, Japan und Deutschland einen ständigen Sitz kriegen sollten („Die Legitimität der Vereinten Nationen hängt von dieser Reform ab“). Anscheinend klingen solche Worte aber aus dem Mund eines Staatschefs, der mit einem Fotomodell in einem Palast lebt, deutlich weniger anmaßend und provozierend als von einem ehemaligen Revolutionsführer, der im mitgebrachten Zelt schläft&#8230;</p>
<p style="margin-bottom:0;">Wenn einem klar wird, dass der Sicherheitsrat gar nicht die Möglichkeit besitzt, die meisten Konflikte zu verurteilen (weil immer eines der Vetomitglieder ein bestimmtes Interesse hat und somit seine Vetos nicht neutral verteilt), ist auch verständlich, dass Gaddafi die Sicherheitspolitik der UNO als „gescheitert“ darstellt. Seit 1945 gab es 65 Kriege, in denen nichts gemacht wurde, um sie zu verhindern (bzw. dank Vetorecht nichts gemacht werden konnte)  &#8211;  Vor allem als Stellvertreterkriege während des kalten Krieges in Südamerika und Afrika. Wenn das keine gescheiterte Sicherheitspolitik ist, was denn dann?</p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;">Und wieso muss erst einmal ein Gaddafi aus Afrika nach New York reisen, versuchen sein Zelt im Central Park aufzubauen und öffentlich die UNO-Charta einreißen, damit solche Sachen weltweit Beachtung finden?</p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;">
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 182px"><img style="cursor:0;" src="http://www.abc.net.au/reslib/200902/r335884_1522000.jpg" alt="http://www.abc.net.au/reslib/200902/r335884_1522000.jpg" width="172" height="237" /><p class="wp-caption-text">Hm, ob ich nächstes Mal wohl wieder eingeladen werde?</p></div>
<p style="margin-bottom:0;">P.S. Das beste war übrigens folgendes Zitat von <em>Spiegel-Online</em>: „Auch bizarre Verschwörungstheorien gab Gaddafi zum Besten. So behauptete er, die Schweinegrippe werde [...] geschäftlich genutzt.“ &#8230;Obwohl der Spiegel seit Wochen darüber berichtet, wie Pharmakonzerne die Medien nutzen, die Politik beeinflussen und die Bevölkerung verunsichern, um an der Schweinegrippe, die höchstwahrscheinlich genauso harmlos ist wie eine normale Grippe, Milliardensummen zu verdienen&#8230; Sobald aber ein berüchtigter Beduine das gleiche behauptet, ist es plötzlich eine <em>bizarre Verschwörungstheorie</em>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zur Beteiligung von Libyen an der Enteignung von KleinbäuerInnen in Mali]]></title>
<link>http://entdinglichung.wordpress.com/2009/09/18/zur-beteiligung-von-libyen-an-der-enteignung-von-kleinbauerinnen-in-mali/</link>
<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 09:33:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>entdinglichung</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die &#8220;Sozialistische&#8221; Libysch-Arabische Volks-Dschamahirija genoss (zu Unrecht) in Teilen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die &#8220;Sozialistische&#8221; Libysch-Arabische Volks-Dschamahirija genoss (zu Unrecht) in Teilen]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gaddafi zwingt Schweiz in die Knie]]></title>
<link>http://prinzeugen.wordpress.com/2009/09/09/gaddafi-zwingt-schweiz-in-die-knie/</link>
<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 06:10:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>prinzeugen</dc:creator>
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<description><![CDATA[Jetzt ist&#8217;s bald aus mit der Schweiz. Nachdem Gaddafi nun doch keine Atombombe über der Schwei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jetzt ist&#8217;s bald aus mit der Schweiz. Nachdem Gaddafi nun doch keine Atombombe über der Schweiz abwirft und die umliegenden Länder kein Interesse an seinem Vorschlag haben, die Schweiz unter sich aufzuteilen,<a href="http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kantonaargau/Gaddafi-boykottiert-Schweizer-Bier;art372604,3932477" target="_blank"> boykottiert er nun Schweizer Bier</a>. Er hat mittlerweile alle Lieferungen der Feldschlösschen-Brauerei nach Libyen gestoppt. Offiziell spricht man von einem Lieferstopp alkoholfreien Bieres. Wer&#8217;s glaubt. Wenn man so die wirren Parolen der Islamisten hört, mag man gar nicht glauben, daß dort wirklich kein Alkohol getrunken wird.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lega dei Ticinesi will Libyen den Krieg erklären]]></title>
<link>http://mazingazeta.wordpress.com/2009/09/06/lega-dei-ticinesi-will-libyen-den-krieg-erklaren/</link>
<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 14:11:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mazinga Z</dc:creator>
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<description><![CDATA[Grossrat Bignasca hat eine Resolution geschrieben, in der er fordert, Libyen den Krieg zu erklären. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a title="Grossrat Bignasca hat Resolution geschrieben" rel="lightbox[artdetail]" href="http://www.tagblatt.ch/storage/pic/newsml-sda/schweiz/274649_1_20090904200132.jpg" target="_blank"><img title="Grossrat Bignasca hat Resolution geschrieben" src="http://www.tagblatt.ch/storage/pic/newsml-sda/schweiz/274649_1_20090904200132.jpg" alt="Grossrat Bignasca hat Resolution geschrieben" width="468" height="351" /> <img style="display:none;" src="http://www.tagblatt.ch/_CPiX/pic-274649-627/pixel.gif" border="0" alt="" width="1" height="1" /></a></p>
<h6>Grossrat Bignasca hat eine Resolution geschrieben, in der er fordert, Libyen den Krieg zu erklären. <span>Bild: Keystone</span></h6>
<h3>BERN. Die <a href="http://www.legaticinesi.ch/200909061170/news/attualit/dichiariamo-guerra-alla-libia">Lega dei Ticinesi </a>fordert die Schweiz auf, Libyen den Krieg zu erklären. Die in Tripolis festgehaltenen Geiseln müssten mit Waffengewalt befreit werden, schreibt Lega-Grossrat Boris Bignasca in einer Resolution.</h3>
<p><!--more--></p>
<p>Er verlangt von den Tessiner Behörden, dass sie sich vor der Bundesversammlung für diese &#8220;aussergewöhnliche, aber unausweichliche Initiative&#8221; stark machen.</p>
<p>Die Schweizer müssten die Risiken und Opfer eines bewaffneten Konflikts mit Entschlossenheit angehen. Schweizer Soldaten könnten in einer Blitzaktion die in der Schweizer Botschaft festgehaltenen Geiseln befreien.</p>
<p>Damit würden die Rechte, Interessen und nicht zuletzt auch die Ehre der Schweiz gewahrt, schreibt der 22-jährige Student der Rechtswissenschaften und Sohn von Lega-Präsident <a href="http://www.ilgiornale.it/a.pic1?ID=380260">Giuliano Bignasca</a> in der Resolution.</p>
<p><a href="http://www.tagblatt.ch/aktuell/international/international/Lega-dei-Ticinesi-will-Libyen-den-Krieg-erklaeren;art620,1377233">Bignasca</a> hofft, dass das Tessiner Kantonsparlament die Resolution in der Septembersession, die am 21. September beginnt, behandeln wird, wie er gegenüber dem Lokalsender &#8220;TeleTicino&#8221; sagte.</p>
<p>Die Schweiz hat laut dem Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) keine Angaben darüber, ob die zwei Männer vor ein libysches Gericht gestellt werden, wie es der libysche Aussenminister angekündigt hatte.</p>
<p>Es lägen keine konkreten Angaben zu diesem Gerichtsverfahren vor, sagte eine EDA-Sprecherin auf Anfrage der SDA. Insbesondere sei die Schweiz nicht im Besitz einer entsprechenden Anklageschrift aus Libyen.</p>
<p>Dass die Schweizer vor ein libysches Gericht gestellt würden, bevor sie heimkehren könnten, hatte der libysche Aussenminister Musa Kusa am Donnerstagabend gegenüber dem Nachrichtenmagazin &#8220;10vor10&#8243; auf Schweizer Fernsehen SF gesagt. Diese Aussage kommentiere das EDA nicht.</p>
<p>Die zwei Geschäftsleute werden in Tripolis seit Juli 2008 an der Ausreise gehindert. Am 20. August, als Bundespräsident Hans-Rudolf Merz sich entschuldigte, sah es aus, als ob die Schweizer bald heimreisen könnten. Libyen brach jedoch ihr Versprechen, die zwei Männer bis zum 1. September ausreisen zu lassen. <span>(sda)</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Welch "Überraschung"]]></title>
<link>http://lindwurm.wordpress.com/2009/09/06/welch-uberraschung/</link>
<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 12:51:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>lindwurm</dc:creator>
<guid>http://lindwurm.wordpress.com/2009/09/06/welch-uberraschung/</guid>
<description><![CDATA[Wie unerwartet: Bei der im Westen grassierenden Gaddafi-Arschkriecheritis geht es um´s Öl, wie nun K]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie unerwartet: Bei der im Westen grassierenden Gaddafi-Arschkriecheritis geht es um´s Öl, wie nun <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,647248,00.html">Kleinbritanniens Justizminister offiziell zugegeben hat</a>. Und der &#8220;sterbenskranke&#8221; Lockerbie-Attentäter wird möglicherweise den krebskranken Lindwurm überleben, da die ärztlichen Atteste, die ihm eine Lebenserwartung von drei Monaten bescheinigt hatten, durch Bestechung erkauft wurden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Keiner hat Schuld - nur Israel]]></title>
<link>http://wahrheitgraben.wordpress.com/2009/09/06/keiner-hat-schuld-nur-israel/</link>
<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 08:56:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Markus</dc:creator>
<guid>http://wahrheitgraben.wordpress.com/2009/09/06/keiner-hat-schuld-nur-israel/</guid>
<description><![CDATA[Israel stecke &#8220;hinter allen Konflikten in Afrika&#8221;, sagte Libyens Staatschef Muammar al-G]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Israel stecke &#8220;hinter allen Konflikten in Afrika&#8221;, sagte Libyens Staatschef Muammar al-G]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schweizer Bundespräsident jubelt]]></title>
<link>http://wahrheitgraben.wordpress.com/2009/09/06/schweizer-bundesprasident-jubelt/</link>
<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 06:44:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Markus</dc:creator>
<guid>http://wahrheitgraben.wordpress.com/2009/09/06/schweizer-bundesprasident-jubelt/</guid>
<description><![CDATA[Die Schweiz. Sie entschuldigte sich bei Gaddafi, dem libyschen Präsidenten, dafür, dass sie seinen S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Schweiz. Sie entschuldigte sich bei Gaddafi, dem libyschen Präsidenten, dafür, dass sie seinen S]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[05.09.2009 - Schweiz erklärt Libyen den Krieg! Wenn es nach der Lega dei Ticinesi geht!]]></title>
<link>http://peterpanch.wordpress.com/2009/09/06/05-09-2009-schweiz-erklart-libyen-den-krieg-wenn-es-nach-der-lega-dei-ticinesi-geht/</link>
<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 01:54:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>PeterPan</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wer war &#8220;Hannibal&#8221; nochmal? &#8220;Hannibal Lecter&#8220;? Das war doch der Serienmörder]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wer war &#8220;Hannibal&#8221; nochmal? &#8220;Hannibal Lecter&#8220;? Das war doch der Serienmörder]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[oljan driver alla beslut...]]></title>
<link>http://divage.wordpress.com/2009/09/05/oljan-driver-alla-beslut/</link>
<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 08:46:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Antonia</dc:creator>
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<description><![CDATA[Visst är oljan viktig. Men att sälja sin skäl för det? Och ljuga och försöka vilseleda, och påstå at]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Visst är oljan viktig. Men att sälja sin skäl för det? Och ljuga och försöka vilseleda, och påstå att man släpper Lockerbie-hjärnan <em>Abd al-Basit al-Miqrahi</em>av barmhärtiga orsaker, är lika illa som själva dådet var.<br />
Min förakt för politiker sjunker var dag som går. Det är <a href="http://www.dn.se/nyheter/varlden/minister-olja-for-lockerbiefrigiven-1.946135">köphandel</a> och vilseledning, ordförvrängning tills man kan genomdriva det man har bestämt för att införa.
</p>
<p style="text-align:justify;">Visst är oljan viktig, men istället för att ha den som en beroende medel, borde man kanske ta fram alternativa lösningar på problemet. Eller måste oljeresurserna ta slut innan man löser energifrågan?</p>
</div>]]></content:encoded>
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